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                                                                                      Veröffentlichung: 09.08.2007

 

Werner Grundmann                                                         Berlin, den 07.08.2007

 

 

Skizze meines Lebens

- Erstfassung -

 

Gliederung:

0. Vorbemerkungen zum außergewöhnlichen Teil meines Lebens (S. 1)

1. Zum gewöhnlichen Teil meines Lebens (S. 2)

2. Der unmittelbare Weg zum meinem außergewöhnlichen Leben (S. 6)

3. Meine Bemühungen um Eduard Meier (S. 10)

4. Auf der Suche nach Gott und dem achten Anti-Logos (S. 16)

5. Die Mühen der FIGU-Ebene (S. 20)

6. Zur Kraft der Wahrheit aus dem Dialektischen (S. 27)

7. Vor der universellen Wende (S. 31)

 

 

 

0. Vorbemerkungen zum außergewöhnlichen Teil meines Lebens

 

Für Außenstehende führe ich ein gewöhnliches, ein übliches Leben wie Millionen andere Menschen auch. Ich sah mich stets als Spätentwickler und betrachte mich auch heute noch als ein Wissenschaftler ohne besondere Begabung. Dennoch empfinde ich mein Leben im Alter von fast 70 Jahren in höchstem Maße als außergewöhnlich, ja sogar als ein extremes Ausnahmeleben; denn dank geistiger Führung gelangte ich zu weit reichenden Erkenntnissen von möglicherweise universeller Bedeutung. Ich konnte sie ab Anfang Juli 2006 über meine erste Web-Adresse www.wbgrundmann.de veröffentlichen. In der vorliegenden „Skizze  meines Lebens“ möchte ich die Leser informieren, wie ich zu den entscheidenden Ergebnissen kam und wie ich mich in das Gesamtgeschehen einordne.

 

Dass ich im Sommer 2007 rückblickend so schreiben würde, wäre mir vor zehn Jahren keinesfalls in den Sinn gekommen. Es bedurfte

-          erstens grundlegender Kenntnisse aus der Geisteslehre, die vom Schweizer Eduard Albert Meier, genannt „Billy“, verbreitet wird,

-          zweitens außerirdischer Informationen, die uns Erdenmenschen von den Plejadiern/Plejaren über Eduard Meier vermittelt wurden,

-          drittens der öffentlich zugänglichen, jedoch schwierig einzuordnenden Informationen von irdisch gebundenen Intelligenzen, die die geistige Entwicklung der Erdenmenschheit offenbar von Anfang an entscheidend bestimmen,

-          viertens mittelbarer und unmittelbarer Erfahrungen zur Existenz dieser Hintergrundkräfte,

-          fünftens der geistigen Führung durch hoch entwickelte geistige Intelligenzen, die mir weit reichende Erkenntnisfortschritte ermöglichten.

 

Was mit mir passiert ist und sicherlich mit keinem Erdenmenschen bisher geschah, was ich herausfinden sollte und konnte, wird noch sehr lange Zeit nachwirken. Mein Bericht dürfte allerdings für jene Menschen inakzeptabel und unverständlich bleiben, die die Geisteslehre nicht kennen, ablehnen, negieren oder verdrängen. Aber auch für die Aufgeschlossenen werden viele Zweifel bleiben, weil das Geschehene in höchstem Maße unwahrscheinlich ist und sich in einen unfassbar großen universellen Zusammenhang in Raum und Zeit einordnet.

 

Die Erde ist unter den vielen Millionen Planeten, auf denen Menschen wohnen, ein Ausnahmeplanet im negativen Sinne, ein „Kriegsplanet“. Auf keinem anderen Planeten in unserem Universum – so informieren die Plejaren – wurden in den vergangenen 10'000 Jahren so viele Kriege geführt wie auf der Erde! Die grundlegende Ursache für das irdische Ausnahmegeschehen besteht nach meiner Einsicht im Missbrauch der Erde im Verlaufe von Hunderten Millionen von Jahren zur massenhaften Deportation von Straftätern sowie zur Entsorgung und Vernichtung tief gefrorener Menschen durch fremde Menschheiten, die damit ihre Überbevölkerung reduzierten. Dadurch wurde eine negative Eigenentwicklung auf der Erde und im irdischen Jenseits provoziert! Die auf der Erde verbreiteten Religionen sind ein Ergebnis dieser Entwicklung,

 

Das Unwahrscheinliche am derzeitigen irdischen Geschehen ist darüber hinaus, dass eine universelle Negativentwicklung, die vor 12 Milliarden Jahren in einer nicht mehr existenten Galaxie von einem der geistigen Vorgänger Eduard Meiers ungewollt initiiert wurde, sich heute auf der Erde bis zum Extremen zugespitzt hat, wodurch nicht nur die Erde existenziell bedroht ist. Um die Gefährdung zu beseitigen, bedarf es nach meiner Überzeugung der Einsicht und des öffentlichen Bekennens von Eduard Meier. Ihn zum Bekennen zu bewegen, gehört zu den schwierigsten, jedoch zwingend notwendigen Aufgaben, vor denen wir Erdenmenschen heute stehen. An dieser Aufgabe arbeite ich intensiv seit dem Jahre 2002. Wenn wir diese Aufgabe lösen, wenn alle beteiligten Intelligenzen zu einer Verständigung finden, stehen wir vor einer universellen Wende! Erst dann kann eine friedliche irdische und universelle Entwicklung eingeleitet werden. Meine persönliche Aufgabe ist es, über die inspirierten Erkenntnisse und die Verbreitung meiner Ergebnisse Einsicht bei Eduard Meier zu erzeugen, damit das universelle Gemeinschaftswerk begonnen werden kann.

 

Selbstverständlich habe ich mich häufig gefragt, warum ein normaler Erdenbürger und gar ein solcher Spätentwickler wie ich zur Mitwirkung an dem Gemeinschaftswerk ausgewählt wurden. Es geschah vielleicht deshalb, weil die notwendige geistige Führung sehr langwierig sein musste und sich ein hochbegabter Mensch nur eingeschränkt geistig führen lässt.

 

Bereits als Kind und als Jugendlicher spürte ich, „kein ganz gewöhnlicher Mensch“ zu sein und in meinem Leben einmal etwas Wichtiges leisten zu sollen. Ich empfand dies aber als höchst fragwürdig, hatte ich doch als Jugendlicher und auch noch als Student viele Komplexe aus meiner Kindheit zu überwinden. Trotz meines inneren Drangs, vorankommen zu wollen, kostete mich jeder neue Schritt sehr viel Überwindung. Erst als junger Wissenschaftler im Alter von über dreißig Jahren stieg mein Selbstbewusstsein in dem Maße, wie ich lernte, dialektisch, historisch und ökonomisch zu denken.

 

 

1. Zum gewöhnlichen Teil meines Lebens

Meine Heimat ist das Erzgebirgsdorf Gornau bei Zschopau, wo ich im Jahre 1937 als drittes Kind von Marie Grundmann, geb. Anke, und des Strumpfwirkers Otto Grundmann geboren wurde. Meine Eltern lernten sich in Zschopau kennen. Nach längerer Arbeitslosigkeit arbeitete mein Vater im Motorradwerk Zschopau als Dreher, während meine Mutter im Büro tätig war. Meine Geburtszeit, die „Heilige Nacht“ vom 24. zum 25. Dezember 1937, empfand ich stets als außergewöhnlich. Als Kind erfuhr ich von meiner schelmisch lächelnden Mutter, dass in jener Nacht frühmorgens ein hell leuchtender Stern zu sehen gewesen sein soll. Ich glaubte ihr zwar nicht, aber dieser imaginäre „Stern“ blieb in meinem Gedächtnis haften. Dennoch war ich als dritter Sohn wenig willkommen. Meine Eltern ließen mich 1938 evangelisch auf den Namen Bruno Werner Grundmann taufen und 1951 in Gornau konfirmieren. Bruno Anke hieß der Vater meiner Mutter. Erst mit über 60 Jahren kam ich zur Überzeugung, dass ich gezielt inkarniert wurde und dass auch die Geburtszeit 5:30 Uhr nicht zufällig war. Zudem sehe ich heute einen Zusammenhang zwischen der Geburt von Eduard Meier am 3. Februar 1937 und meiner Geburt. Wenige Wochen nach seiner Geburt wurde ich gezeugt.

 

Meine gesamte Kindheit verbrachte ich zusammen mit meinen Geschwistern Manfred, geboren 1933, Martin, geboren 1936, und Elfriede, geboren 1939, in dem Industrie- und Bauerndorf Gornau, 12 km von Chemnitz entfernt, wohlbehütet in einem Einfamilienhaus, das wir 1938 bezogen hatten. Während des Krieges war unser Vater von 1939 bis zu seiner schweren Verwundung im Sommer 1944 zur Wehrmacht eingezogen und als Kradfahrer eingesetzt. Er gehörte zu jenen Linken, die Anfang der dreißiger Jahre die kommunistische Partei wählten. Deshalb war er aus der Sicht von Verwandten „nicht würdig“, unter dem Bild des Führers zu stehen. Durch das zerstörte rechte Ellbogengelenk galt mein Vater nach dem Krieg als schwerbeschädigt. Er war lange Zeit arbeitsunfähig, schaffte es jedoch, uns durch seinen illegalen Kleinhandel mit Damenstrümpfen über Wasser zu halten. Sie wurden in Gornau produziert und nach „drüben verschoben“. Beim mehrfachen Überschreiten der Zonengrenzen opferte er seine Gesundheit. Er verstarb 1963, ermöglichte aber meinem Bruder Martin und mir, trotz schwieriger finanzieller Voraussetzungen die Oberschule in Zschopau zu besuchen und in Leipzig an der Karl-Marx-Universität zu studieren.

 

In der Grundschule war ich zwar ein guter Schüler, jedoch während der Oberschulzeit in meinem Auftreten stark gehemmt. Als Student schaffte ich die Prüfungen anfangs nur mit großen Mühen. Auch die Wahl des Studienfaches resultierte aus meiner Unsicherheit. Mir wäre nie in den Sinn gekommen, Mathematik zu studieren. Andererseits empfand ich ein Ökonomiestudium als zu wenig anspruchsvoll. Also wählte ich – ausgehend vom damaligen DDR-Studienführer – das Fach Wirtschaftmathematik, ohne zu wissen, dass damit auch ein Studium  den „reinen“ Mathematikern verbunden war. Mit siebzehneinhalb Jahren bestand ich das Abitur mit „gut“. Im September 1955 ging ich für fünf Jahre zum Studium nach Leipzig, das ich am 24. Oktober 1960 als Diplomwirtschaftsmathematiker mit der mündlichen Prüfung in „reiner“ Mathematik abschloss. Es hatte gedauert, mich im Verlaufe der Jahre an den schwierigen Stoff zu gewöhnen. Die Diplomarbeit schrieb ich zu einem Thema der praktischen Anwendung der Matrizenrechnung im Gaswerk Böhlen.

 

Als Student trat ich 1957 aus der evangelischen Kirche aus. Wegen meiner Zurückhaltung im öffentlichen Auftreten wurde ich 1958 nach verlängerter Kandidatenzeit verzögert als Mitglied in die SED aufgenommen. Als Student vertrat ich meinen Standpunkt in Diskussionen in recht absoluter, fast dogmatischer Form. Es bedurfte deshalb noch vieler Jahre der Reife, bis ich mit mir im Reinen war.

 

Meine große Liebe, Edith Köhlich aus Naumburg, lernte ich bereits im ersten Semester kennen. Sie wechselte im Januar 1956 das Studienfach Wirtschaftsmathematik, um in Berlin an der Hochschule für Ökonomie weiter zu studieren. Ich brauchte viele Jahre, um die Trennung und Enttäuschung zu überwinden. Erst im Frühjahr 1968 konnte ich mich gedanklich und emotional von ihr lösen, nachdem ich ihr meine quälenden Gedanken in einem längeren Brief mitgeteilt hatte. Sie war zu jener Zeit – nach der Scheidung von ihrem ersten Mann – selbst in einer schwierigen Situation. Vieles hielt ich in Tagebüchern fest. Mit dem täglichen Schreiben hatte ich bereits im Juli 1952 begonnen. Ich beendete es erst im Jahre 1963.

 

Dass ich im November 1960 nach dem Studium nach Berlin ging, wo ich fast keinen Menschen kannte, war fast selbstverständlich und wohl von meiner geistigen Führung gewollt und beeinflusst. Die Wahl des Wissenschaftsstandortes Berlin erwies sich im Nachhinein als die richtige Entscheidung für meine berufliche Entwicklung. In meiner ersten Arbeitsstelle, dem Institut für Sozialhygiene der Akademie für ärztliche Fortbildung, nahe dem S-Bahnhof Nöldnerplatz, fühlte ich mich noch sehr unsicher. Im Institut lernte ich meine spätere Frau Jutta Matheus kennen, geboren 1941 in Berlin. Wir heirateten im Oktober 1963. Im April 1964 wurde unser Sohn Jens geboren.

 

Ab Januar 1963 wechselte ich zum Institut für Gebiets-, Stadt- und Dorfplanung der Deutschen Bauakademie über, später „Bauakademie der DDR“. Bis zum Anfang der neunziger Jahre blieb ich in der Bauakademie, wechselte ab 1965 zum Rechenzentrum und ab 1986 zum Institut für Städtebau und Architektur. Mein Interesse galt jedoch weniger der Programmierung, vielmehr der Anwendung mathematisch-rechentechnischer Methoden, der Schaffung ökonomisch-mathematischer Modelle im Rahmen der Operationsforschung, der Nutzung der mathematischen Modellierung zur inhaltlichen Erkenntnisgewinnung und der philosophischen Grundlegung der Nutzung der Mathematik in der Ökonomie. Ende der sechziger Jahre beteiligte ich mich an der Herausgabe der Bücher „Mathematische Methoden zur Standortoptimierung“, Verlag Die Wirtschaft 1967, und „Operationsforschung in der sozialistischen Wirtschaft“, Dietz Verlag 1969. Bis Anfang 1968 war ich für fast eineinhalb Jahre zum Wohnungsbaukombinat Rostock delegiert, um an der Automatisierung eines Dispatchersystems mitzuwirken.

 

Danach beteiligte ich mich im Rahmen der Nutzung der Mathematik im Städtebau der DDR von 1970 bis 1976 an der Schaffung und mehrfachen Anwendung des komplexen mathematischen Modells zur Optimierung der baulichen Entwicklung von Siedlungssystemen (OMBESA). Das Modell und das Verfahren zu seiner Anwendung entstanden in Gemeinschaftsarbeit mit Dipl.-Ing. Horst Lindner, Dipl.-Ing. Gerhard Stiehler vom Institut für Städtebau und Architektur sowie mit Dipl.-Math. Eilin Henry vom Rechenzentrum der Bauakademie. Das OMBESA ermöglichte, komplexe Zusammenhänge der baulichen Veränderung von Siedlungen eines Siedlungssystems und den Verschleiß der Bausubstanz in Varianten zu erfassen. In Gegenüberstellung zu den vorhandenen Baukapazitäten und ihren möglichen Veränderungen wurden danach die günstigsten Baumaßnahmen zur Erhaltung, Modernisierung und zum Ersatz der vorhandenen Bausubstanz für einen längeren Zeitraum durch Optimierung ausgewählt.

 

Im Prozess der Schaffung und Anwendung des komplexen Optimierungsmodells OMBESA entwickelte sich mein Interesse für die ökonomische Grundlagenforschung, nachdem ich feststellen musste, dass die politische Ökonomie des Sozialismus keine hinreichenden Erkenntnisse zur wissenschaftlich begründeten ökonomischen Bewertung baulicher Entwicklungsvarianten zur Verfügung stellte. Ich entschloss mich in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre zur Ausarbeitung einer Dissertation und reichte sie im Juni 1980 der Fakultät Bauakademie beim Wissenschaftlichen Rat der Bauakademie als Entwurf ein. Als Thema hatte ich die „Ableitung eines Kriteriums zur einheitlichen ökonomischen Bewertung baulicher Veränderungen in der Deckung des Wohnungsbedarfs“ gewählt.  Der Entwurf wurde abgewiesen und das Verbot ausgesprochen, die Dissertation an keiner Hochschule des Bauwesens der DDR einreichen zu dürfen. Offenbar war ich mit meinen Erkenntnissen zur notwendigen Reproduktion (Erhaltung, Modernisierung und Ersatz) der Wohnbausubstanz in Widerspruch zur offiziellen Wohnungsbaupolitik geraten, die fast ausschließlich auf Neubau orientierte. Auch meine Versuche, nach einem Vortrag am Zentralinstitut für Wirtschaftswissenschaften der Akademie der Wissenschaften der DDR Unterstützung zu finden bzw. auf entsprechenden wissenschaftlichen Tagungen auftreten zu dürfen, schlugen letztlich fehl.

 

In den siebziger und achtziger Jahren widmete ich mich außerdem nebenberuflich den philosophischen Grundlagen der Nutzung der Mathematik in der Ökonomie und fand heraus, dass es zwischen der Mathematik und den sie nutzenden Disziplinen keine Zwischendisziplinen geben darf, weil abstrakt-mathematische Formen Gegenstand der Mathematik sind und inhaltlich-mathematische Formen objektiv zum Gegenstand der Anwendungsdisziplin gehören. Damit gab es für die Operationsforschung (Operations Research) als eigenständige Disziplin keine objektive Berechtigung! Eine Veröffentlichung dieser Ergebnisse konnte ich jedoch erst am Anfang der neunziger Jahre an der Technischen Universität Berlin vornehmen.

 

Nachdem ich in den achtziger Jahren beauftragt worden war, mich mit der Einsatzvorbereitung von Bürocomputern an der Bauakademie zu befassen, bemühte ich mich – zur weiteren Sicherung meiner inhaltlichen Arbeiten – um einen Wechsel der Arbeitstelle innerhalb der Bauakademie, was mir im September 1986 ermöglich wurde. Im Institut für Städtebau und Architektur blieb ich bis zur Auflösung der Bauakademie der DDR im Jahre 1991. Während dieser Zeit konnte ich zwar meine Forschungsarbeiten zur „Städtebauökonomie“ fortsetzen, kam aber nicht entscheidend voran.

 

Während meiner Zugehörigkeit zur Bauakademie der DDR wurde ich mehrfach in Partei- und Gewerkschaftsleitungen von Instituten gewählt. Meine Zustimmung, zeitweilig zum Promovieren zur Akademie für Gesellschaftswissenschaften überzuwechseln, zog ich 1973 wieder zurück. Ich wollte meinen eigenen Weg gehen und bei meiner weiteren Tätigkeit nicht von den Entscheidungen bestimmter Parteiorgane abhängig sein. Anfang 1990 schied ich nach reiflicher Überlegung aus der SED aus, ohne zur Nachfolgepartei PDS überzuwechseln, was sich für die weitere fachliche Arbeit wegen der gewonnenen wissenschaftlichen Unabhängigkeit als außerordentlich vorteilhaft erwies.

 

Im Prozess der Evaluation der Institute der Bauakademie lernte ich 1991 Professor Dr. Rainer Mackensen von der Technischen Universität Berlin kennen. Er lud mich wenig später zu wissenschaftlichen Veranstaltungen ein und ermöglichte mir, Ergebnisse meiner wissenschaftlichen Arbeiten in seinem Kreis vorzutragen. Zugleich unterstützte er als Mentor meine Aufnahme in das Wissenschaftler-Integrationsprogramm und ab 1994 das Überwechseln zum Institut für Soziologie an die Technische Universität Berlin, was er bis Ende 1996 absichern konnte. Doch auch danach blieb der fachliche Kontakt zu ihm bis zum Jahre 1999 erhalten.

 

Von 1991 bis 1999 konnte ich mich nach eigenen Vorstellungen, mit eigenen Themen über Vorträge an den Arbeiten im Institut für Soziologie beteiligen. Es war die fruchtbarste Zeit meiner beruflichen Tätigkeit. Die Ergebnisse bestanden in zwei Schriften, die ich in der Reihe „Diskussionsbeiträge IS/TUB“ veröffentlichen konnte und in zwölf schriftlich ausgearbeiteten Vorträgen. Der Titel in Nr. 18 der „Diskussionsbeiträge“ vom November 1992 lautete „Zur notwendigen Negation wissenschaftlicher Disziplinen zwischen der Mathematik und den sie nutzenden Einzelwissenschaften“, der Titel von Nr. 20 vom Dezember 1993 war „Komplexe mathematische Modelle in der städtebaulichen Planung. Erfahrungen und Erkenntnisse“. Im Rahmen der Ausarbeitung der Vorträge fand ich von der „Städtebauökonomie“ über die Suche nach einer „ökologisch orientierten Ökonomie“ zum eigentlichen Arbeitsgegenstand der Ökonomie, den ich seitdem als rationelle Bedürfnisbefriedigung verstehe. Damit wurde in einer ersten Form wahr, was mir Jahrzehnte vorher inspirativ in den Sinn kam, woran ich jedoch niemals glauben wollte: ein erster entscheidender Schritt zur möglichen Erweiterung der Marxschen ökonomischen Lehre.

 

Mit dem allmählichen Auslaufen meiner Arbeiten an der Technischen Universität Berlin übernahm ich vor meiner Berentung am 1.1.2000 völlig neue Arbeiten.

 

Nachdem ich im Jahre 1995 einen Vortrag von Michael Hesemann an der Technischen Universität Berlin gehört hatte, war ich fest davon überzeugt, dass Außerirdische zu unserer Menschheit Kontakt haben. Ich studierte fortan das von Michael Hesemann herausgegebene „Magazin 2000plus“. Nach der Vortragsveranstaltung hatte ich zudem die Möglichkeit, die 14 Broschüren mit den UFO-Tatsachenberichten des Ashtar Sheran zu erwerben, die der Mediale Forschungskreis Schwalenberg herausgegeben hatte. Weil mir sehr schnell klar wurde, dass es darin um die universelle Verbreitung der irdischen Religionen ging, legte ich die Broschüren zunächst für drei Jahre zur Seite.

 

Im Oktober 1997 stieß ich im Kleinen Buchladen in der Weydinger Straße auf ein sehr informatives Buch des linken Berliner Autors Paul Schulz über „Die Menschheit und das Leben vor und nach der Sintflutkatastrophe …“, Edition Wissenschaft Kultur und Politik. In einem weiteren seiner Bücher „Woher kommen wir? Wohin gehen wir?“ sowie im „Magazin 2000plus“ fand ich dann im Jahre 1998 den Namen Eduard Meier und Hinweise zu seinen außerirdischen Kontakten sowie Informationen zur Geisteslehre. Ich konnte einen Bezug zu den Schriften des Ashtar Sheran herstellen und Paul Schulz über deren Existenz informieren. Paul Schulz gab die Informationen an Eduard Meier weiter. Damit begann ich mit jenen Arbeiten, die ich eingangs erwähnte, deren notwendigen Inhalt ich aber erst ab dem Jahre 2002 begriff.

 

Heute weiß ich, dass ich nach außerordentlich langer Führung und Vorbereitung bei jener Tätigkeit angelangt war, wegen der ich geboren wurde. Ich begriff erst in vielen kleinen und einigen großen Schritten allmählich, worin meine Arbeit und mein Erkenntnisfortschritt bestehen sollten. Ein Ende ist auch heute noch nicht abzusehen.

 

2. Der unmittelbare Weg zum meinem außergewöhnlichen Leben

 

Mein „außergewöhnliches Leben“ begann nicht an einem bestimmten Tag; es war auch nicht an eine einzelne Person gebunden. Es wäre zudem falsch gewesen, wenn ich mich auf die Aussagen einer bestimmten Person konzentriert hätte. Vielmehr galt es, ausgehend von Aussagen aus verschiedenen Quellen und unterschiedlichen Denkrichtungen eigenständige Auffassungen zu erarbeiten.

 

In einer ersten Etappe von Ende 1997 bis zum April 2002 musste ich einen mühsamen Prozess der Selbstfindung und Wahrheitssuche neuer Qualität durchlaufen. Es ging auch darum herausfinden, welche Stellung ich in dem Gesamtgeschehen einnehmen und welche meiner Erkenntnisse ich an wen weitervermitteln sollte.

 

Mir wurde im Verlaufe der Jahre bewusst, dass ich als neutrale Person im wissenschaftlichen Sinne nach den grundlegenden Ursachen suchen sollte, die sich hinter der irdischen Fehlentwicklung verbargen. Es galt, einen Wandel vorbereiten zu helfen und die ungeheure Kraft der Wahrheit zu nutzen. Das Erkennen der wahren Ursachen der irdischen (und universellen!) Fehlentwicklung sollte Voraussetzungen schaffen, um über das Bekennen zur Verursachung der Fehlentwicklung letztlich alle beteiligten Seiten zur Mitwirkung an der Erarbeitung einer einvernehmlichen Lösung zu gewinnen und sie realisieren zu helfen.

 

Überaus schwierig und langwierig musste es sein, dem Propheten der Neuzeit und „Verkünder der Wahrheit“, Eduard Meier, zu vermitteln, dass er als der geistig am höchsten entwickelte Mensch selbst der Kraft der Wahrheit unterliegt. Das überaus Schwierige und Problematische war und ist, dass sowohl Eduard Meier als auch die Plejaren die Denkweise der Erdenmenschen nicht nachvollziehen können und die Erdenmenschen mit ihrem „unlogischen“ Denken und dem selbst schädigenden Verhalten als „dumm“ bezeichnen. Weil die Plejaren davon ausgehen, dass sie in ihrer geistigen Entwicklung gegenüber den Erdenmenschen über 20 Millionen Jahre voraus sind, suchen sie und Eduard Meier das Nichtverstehen der Erdenmenschen selbstverständlich nicht bei sich selbst. Nach ihrem Verständnis ist es wohl unmöglich, von den Erdenmenschen jemals überhaupt etwas lernen zu können – bis eben auf den von der Schöpfung zur Erde geführten und auf der Erde inkarnierten Nokodemion alias Eduard Meier, der zu anderer Zeit Henoch, Elia, Jesaja, Jeremia, Jmmanuel (alias Jesus Christus) und Mohammed war.

 

Eine meiner Aufgaben musste es deshalb sein herauszufinden, warum die Erdenmenschen von Eduard Meier und den Plejaren nicht verstanden werden und wie sie zu ihrer „unlogischen“, vorgeblich unverständlichen Denkweise gekommen sein könnten. Mir fiel bald auf, dass Eduard Meier und die Plejaren nur vom logischen, vom streng logischen oder gar vom absolut logischen, nicht aber vom dialektischen Denken sprachen. Sie unterstellten zudem dem Universalbewusstsein absolut logisches Denken als höchste Denkform.

 

Den Beginn meines außergewöhnlichen Lebens könnte man auf den 2. Januar 1997 datieren. Ab diesem Tag folgte ich einem inneren Trieb, nach fast 35 Jahren Unterbrechung wieder Tagebuch zu schreiben, nunmehr jedoch unter Nutzung meines Computers. Erst viel später begriff ich, wie wichtig es für meine laufenden Arbeiten war, auf Tagebuchnotizen bzw. auf zeitlich genau fixierte Tagesnotizen zurückgreifen zu können.

 

Als zweites Indiz für den Beginn eines neuen Lebensabschnitts betrachtete ich das Einbringen eines Implantats unter meine Haut im Brustbereich. Ich habe zwar keinerlei Erinnerung daran, wie dies geschah, stellte aber irgendwann – wohl im Verlaufe des Jahres 1997 – frühmorgens im Spiegel fest, dass plötzlich unterhalb des Brustbeines ein etwa 7 mm großes durch Minischnitte rot umrandetes Quadrat auf der Haut zu sehen war. Über die mögliche Entstehung und den Grund des Implantierens konnte ich nur spekulieren. Die Bedeutung des Implantats zeigte sich erst später: Ich war – ganz gleich, wo ich mich befand – für meine Beobachter bzw. Überwacher nicht nur auffindbar; es konnten auch stets meine Gespräche verfolgt werden! Und falls ich bestimmte Informationen gegenüber irgendeiner Person zu früh ausplauderte, hatte ich mit „Konsequenzen“ zu rechnen. Sie bestanden i. a. in der „Bestrafung“ meines unbeteiligten Sohnes Jens, der in Berlin-Wartenberg allein in einer Einraumwohnung lebt. Auch alle wesentlichen Erkenntnisfortschritte zur Existenz von Hintergrundmächten sowie alle Aktivitäten zur Verbreitung meiner Ergebnisse und zur Kontaktaufnahme mit anderen Personen, die sich gleichfalls mit der Problematik befassten, wurden zeitweilig „bestraft“, wobei Jens stets das Opfer war. Die Kreativität des „Bösen“ schien unerschöpflich zu sein! Es gab höchst gefährliche Ereignisse, jedoch auch eine beeindruckende „Wiedergutmachung“, als ich wesentliche Fortschritte zur Einordnung von Eduard Meier in das Gesamtgeschehen erzielt hatte.

 

Ab Oktober 1999 habe ich all jene Überraschungen, über die mich mein Sohn informierte oder die ich selbst erlebte, dokumentiert und versucht, einen Bezug zu meinen Erkenntnisfortschritten und Aktivitäten herzustellen. Die nervlichen Belastungen für meinen Sohn und für mich waren ungeheuer groß. Jens wäre wohl in den Wahnsinn getrieben worden, wenn ich ihn aus den Kontaktberichten von Eduard Meier nicht darüber unterrichtet hätte, über welche Möglichkeiten hoch entwickelte Menschen bei Missbrauch ihres wissenschaftlich-technischen Fortschritts verfügen. Zu den „Späßen“ gehörten das Beamen von Personen und Gegenständen in und aus der Wohnung von Jens, das Organisieren von „Besuchen“ durch unbekannte und bekannte Personen in feinstofflicher Form sowie von Androiden (künstlichen Menschen), das Nachahmen von Stimmen bekannter Personen beim Telefonieren, das Auslösen von epileptischen Anfällen, das Außerkraftsetzen technischer Geräte, das Manipulieren von Digitaluhren, das Vorführen von räumlichen „Filmen“ zurückliegender familiärer Ereignissen usw. Es gab auch Aktivitäten außerhalb der Wohnung von Jens. Die fünfteilige Dokumentation im Umfang von 124 Seiten zu den „Besuchen“ bei Jens, die in einigen Fällen minutiös beschrieben waren, übersandte ich in der Zeit vom 26.03. bis zum 03.05.2004 an Eduard Meier.

 

Während mein unbeteiligter Sohn in seiner Wohnung am härtesten betroffen war, hatte und habe ich in meiner Wohnung vor allem mit der Manipulation von technischen Geräten, von Digitalthermometern und Digitaluhren, zu tun. Anfangs versuchte ich, die Eingriffe auszuschalten. Doch nachdem ich begriff, dass ich eine Vermittleraufgabe zu erfüllen habe, erklärte ich schriftlich am Computer, alle Veränderungen an den Geräten zu belassen. Dies hielt ich bis heute ein. Es erwies sich für das Vorankommen in der Tat als vorteilhaft.

 

Ab Ende der neunziger Jahre konzentrierte ich mich immer stärker auf meine neue Aufgabe, wobei ich unterschiedliche Veröffentlichungen kontinuierlich verfolgte.

 

Am meisten lernte ich aus der von Paul Schulz herausgegebenen Zeitschrift „Gesellschaftsreform jetzt!“ und aus seinen Bücher. Über sie konnte ich mir in gedrängter Form einen Teil der von Eduard Meier verbreiteten Lehren aneignen sowie Informationen aus den Kontakten von Eduard Meier zu den Plejaren aufnehmen. Sie waren für mich glaubwürdig und brachten mir einen enormen Wissenszuwachs im weltanschaulichen, historischen und naturwissenschaftlichen Sinne. Ich konnte mein Weltbild in einer Weise erweitern, wie ich es niemals erwartet hätte. Deshalb begann ich auch für Eduard Meier zu schwärmen, ohne zunächst zu verstehen, warum dies nicht gewünscht war. Als ich später zu Paul Schulz Kontakt aufnahm, hatte ich die Möglichkeit, all erschienenen „Semjase-Kontakt-Berichte“ kopiert zu erhalten. Erst viel später bemühte ich mich, die Berichte beim Verein von Eduard Meier, der FIGU, in der Schweiz selbst zu bestellen. Bisher liegen mir 4000 Seiten dieser Berichte vor. Auch von einem Teil der Bücher Eduard Meiers besitze ich sowohl Kopien als auch Originale.

 

Als überaus wichtig betrachtete ich Ende der neunziger Jahre die 14 Broschüren mit den UFO-Tatsachenberichten des Ashtar Sheran, die ich bereits 1995 gekauft hatte. Bestimmte seiner  Behauptungen waren allerdings für mich äußerst fragwürdig, insbesondere jene zur religiösen Problematik. So z. B.  bezeichnet er sich als einer der Söhne Gottes und gibt vor, im Auftrag Gottes zu handeln! Andere seiner klar formulierten Aussagen hatten für mich grundsätzliche Bedeutung, vor allem seine Information zur Existenz einer irdischen Dämonie. Bereits die Plejaren wiesen auf das hohe Niveau seiner Aussagen hin, konnten jedoch die Widersprüchlichkeit seiner Darstellungen nicht annähernd erklären. Sie nahmen sogar Kontakt zu ihm auf, ordneten ihn falsch ein und mussten sich später revidieren, als sie einsahen, dass sie von ihm hintergangen worden waren.

 

Sehr informativ war für mich auch das in Marktoberdorf herausgegebene „Magazin 2000plus“. Der damalige Herausgeber des Magazins, Michael Hesemann, hatte zudem Kontakt zu Eduard Meier! Doch einerseits veröffentlichte er Interviews mit Meier, andererseits warb er für die Schriften des Ashtar Sheran! Als besonders kritisch betrachtete ich die von 1999 bis 2002 im Magazin erschienenen Beiträge von Dr. Joachim W. Pastor zu apokalyptischen Drohungen und Erpressungen! Sie verrieten Hindergrundwissen, das der irdischen Wissenschaft unbekannt ist. Ein Beitrag enthielt eine bis Ende 2003 datierte Erpressung an die Politiker führender Staaten der Erde und dies in einer Form, wie wohl noch nie eine Erpressung auf der Erde veröffentlicht wurde. Deshalb entschloss ich mich, Zitate aus den Beiträgen von Pastor zusammenzustellen und im Jahre 2002 an Eduard Meier weiterzugeben. Ich sah bis Ende 2003 ernsthaft eine existenzielle Gefahr für die Erde!

 

Eine vierte Gruppe von Veröffentlichungen, die für Eduard Meier bedeutsam sein mussten, betrafen neu entstandene Glaubensgemeinschaften. Besonders aufschlussreich waren aus meiner Sicht die „Urchristen“, die von der „Prophetin“ Gabriele geführt werden. Sie ist eine Hausfrau aus Würzburg und wurde 1975 vom „Christus Gott“ berufen. Sie hat über 25 Bücher veröffentlicht, darunter das Offenbarungswerk „Das ist Mein Wort. Alpha und Omega“ im Umfang von über 1000 Seiten. Sie bezeichnet sich als Werkzeug des Christus Gottes, der durch sie spricht. Im August 2000 erarbeitete ich im Umfange von 21 Seiten eine Wertung der Religionsgemeinschaft, die ich über Paul Schulz an Eduard Meier senden ließ. Mit der Wertung versuchte ich in Thesenform den Nachweis zu führen, dass sich hinter der „Prophetin“ Gabriele der wohlbekannte Ashtar Sheran alias Aruseak verbirgt, einer der extrem langlebigen Söhne des Arus. Ohne äußere Unterstützung konnte Gabriele unmöglich ihre Aufgabe als Prophetin ausüben.

 

In den Jahren 1999 bis 2001 versuchte ich, Eduard Meier in der Erfüllung seiner derzeitigen irdischen Mission dadurch zu unterstützen, dass ich mich ausgehend von der mir verfügbaren Literatur bemühte, die Existenz einer gewaltigen geistigen Organisation nachzuweisen, die die Erdenmenschheit geistig beherrscht. Sie wird von Ashtar Sheran als Dämonie bezeichnet. Ich betrachtete es als eine meiner Aufgaben, das „große Geheimnis“ der irdischen Schöpfung lösen zu helfen. Doch falls es eine solche geistige Organisation mit irdischen und vermutlich außerirdischen Helfern gab, dann galt es auch, ihre führenden Intelligenzen zu identifizieren! Dann ging es auch um die Suche nach jener Intelligenz, die die Erdenmenschen als Gott bezeichnen.

 

Eduard Meier reagierte in keiner Weise auf meine Unterstützung, weder intern noch öffentlich. Offenbar war sie auch gar nicht erwünscht. Entsprechend der Lehre von Eduard Meier und den Plejaren konnte es eine negativ dominierte geistige Welt schon deshalb nicht geben, weil das „schöpferische Evolutionsgesetz“ universell und ohne Ausnahme selbst für jenen Ashtar Sheran gilt, der den Plejaren so übel mitgespielt hatte! Aus ihrer Sicht waren deshalb auch die Existenz einer Dämonie und  eine mögliche irdische Negativentwicklung ausgeschlossen. Alle Vorschläge, das Gegenteil nachzuweisen, negierte Eduard Meier oder ließ sie von seinen Mitarbeitern diskriminieren!

 

 

3. Meine Bemühungen um Eduard Meier

 

In der ersten Phase meines „außergewöhnliches Lebens“ war ich dem großen Geheimnis der irdischen Schöpfung auf die Spur gekommen, auf die Existenz einer gewaltigen geistigen Organisation, einer Dämonie, die die Entwicklung der Erdenmenschheit auf indirekte Weise insbesondere über die in den vergangenen Jahrtausenden geschaffenen Religionen geistig beherrscht. Die Plejaren berichten über „5 Haupt-Religionen“ und „3334 Haupt-Sekten“, die sie auf der Erde feststellten (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 43, S. 1)!  Dass das „Böse“ real existiert, spürte ich in Dutzenden von Fällen mittelbar über die „Bestrafung“ meines Sohnes Jens. Zugleich wurde mir bewusst, dass das Erkennen der irdischen Dämonie gewollt war. Unverständlich blieb mir, warum Eduard Meier keinerlei Aufgeschlossenheit zur möglichen Existenz von Hintergrundmächten zeigte. Zu dieser Erfahrung kam auch Paul Schulz. Er nahm bereits 1993 zu Eduard Meier Kontakt auf, um regelmäßig seine Zweimonatszeitschrift „Gesellschaftsreform jetzt!“ zu übersenden. Für das Buch „Woher kommen wir? Wohin gehen wir?“ erhielt Paul Schulz ein Dankschreiben von Eduard Meier. Jedoch bereits1998 wurde Paul Schulz durch einen Mitarbeiter von Eduard Meier in einem Brief grob beleidigt. Anlass waren die Ergebnisse der Untersuchungen von Paul Schulz zu Ashtar Sheran, den er als den „achten Antilogos/666“ bezeichnet (vgl. „Gesellschaftsreform jetzt!“, Nr. 326, vom 4. Februar 2005, S. 8).

 

Paul Schulz äußerte mir gegenüber zugleich seine Verwunderung zur passiven Haltung Eduard Meiers zu den wertvollen Werken Maarten Dillingers. Dillinger hatte in den siebziger und achtziger Jahre unmittelbaren Kontakt zu Eduard Meier und schrieb – aufbauend auf Veröffentlichungen und Informationen Eduard Meiers – mehrere Bücher. Er orientierte sich zudem an der Bergpredigt und an den Werken von Marx und Engels. Dillinger setzte sich für „kosmische Aufklärung“, für die Schaffung eines „kosmischen Bewusstseins“ und „einer anderen neuen Weltordnung“ ein. Er schuf die „absolute Relativitätstheorie“ und starb 1995 unter ungeklärten Umständen in seinem Wohnwagen. Nach einer Information der Plejaren war Maarten Dillinger eine Wiedergeburt von Karl Marx!

 

Mit Maarten Dillinger und Paul Schulz hatte Eduard Meier zwei linke deutsche Autoren zur Seite, die seine Mission unter vollem Einsatz ihrer Persönlichkeit von außen her stark unterstützten. Doch bei Eduard Meier entwickelten sich ihnen gegenüber letztlich so viele Vorbehalte, dass es zu keinem ausreichenden gegenseitigen Verstehen kam. Analog sehe ich heute meine Position zu Eduard Meier. Mir scheint, dass er all das verdrängt hat, was er in seinen Vorleben, z. B. als Jesaja oder als Jmmanuel, an schlimmsten Torturen unter der Einwirkung negativ dominanter Intelligenzen über sich ergehen lassen musste und was er in seinem derzeitigen Leben an Böswilligkeiten durch Hintergrundmächte erlebte. Eduard Meier hat ja die Fähigkeit, sich an Ereignisse aus seinen Vorleben über Milliarden Jahre hinweg zu erinnern! Doch aus seiner Überzeugung heraus durfte es nicht sein, dass es nicht nachweisbare Intelligenzen waren, die seit seiner Jugend auf immer neue Weise so viele Widerwärtigkeiten in sein Leben brachten. Er lehnte die Existenz von Gott und Teufel stets rigoros ab und sprach – wie die Plejaren – von einem „imaginären Gott“. Von den Geistführern der Plejaren ließ er sich diese seine „Wahrheit“ immer wieder bestätigen. Als Verkünder der „leisen Wahrheit“, der „wahrheitlichen Wahrheit“,  wollte Eduard Meier für ihn unangenehme Wahrheiten absolut nicht hören, diffamierte jene Personen in drastischer Form, die sie aussprachen, versuchte es, sie mundtot zu machen, oder er setzte zu den persönlichen Beleidigungen einen seiner Mitarbeiter ein. Wenn er zumindest die Möglichkeit der Existenz einer irdischen Dämonie für sich akzeptiert hätte, wäre er ausgehend von den vielen Indizien sicherlich zur Gewissheit gelangt. Ich vermutete, dass dieses negierende Verhalten von Eduard Meier zur eigenständigen Existenz des „Bösen“ tiefer liegende Gründe haben musste.

 

In den ersten Monaten des Jahres 2002 kam ich Überzeugung, dass nicht die irdische Dämonie selbst das größte Problem für die Erdenmenschheit darstellt, sondern die Nichtanerkennung ihrer Existenz und der Verursachung ihrer Entstehung. Da ich nach meiner Kenntnis der Zusammenhänge als Ursache der Entstehung von Dämonien die Deportationspraxis und als anteilige Verursacher geistige Vorgänger von Eduard Meier annehmen musste, da zudem die Schöpfung allein Eduard Meier damit ausgestattet hatte, auf die notwendigen extrem weit zurückliegenden Informationen zuzugreifen, gab es für mich nur einen Erdenmenschen, der sich zur historischen Verursachung der Entstehung der irdischen Dämonie bekennen konnte und sollte: Eduard Meier selbst!

 

Deshalb galt es, einen hinreichend schlüssigen Beweis zu erarbeiten, um – ausgehend von den unterschiedlichen mir zugänglichen Informationen – den historischen Zusammenhang zwischen der universellen und irdischen Fehlentwicklung herzustellen, die Konsequenzen aus dieser Entwicklung aufzuzeigen und die Verantwortlichen für die Überwindung der existenziellen Krise zu benennen. Es ging um eine möglichst komplexe Beweisführung unter Einbeziehung all jener Fakten und Aspekte, zu denen ich in den Jahren zuvor Informationen gesammelt hatte. Mit dieser generellen Beweisführung wollte ich Eduard Meier von seiner Verantwortung zur Beseitigung der apokalyptischen Bedrohung überzeugen. Sie entstand in den ersten Monaten des Jahres 2002 in Form eines zwölfseitigen Briefes an Eduard Meier, dem ich sechs längere Anlagen unterschiedlichen Inhalts beifügte, die alle mit der apokalyptischen Problematik verbunden waren. Ich ging von einer Spaltung der Schöpfung in Bereiche der positiven und negativen geistigen Dominanz aus und begründete am 27. März 2002 in den „Einheitsthesen“ die notwendige „Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zur Beseitigung der apokalyptischen Bedrohung für die Erde“. In diesen Thesen beschrieb ich die Entstehung einer irdischen Dämonie und die irdische Fehlentwicklung aus der Deportationspraxis von Straftätern außerirdischer Menschheiten zur Erde, verwies auf die daraus erwachsenen existenziellen Gefahren, benannte als „Gottvater“ jenen Arus I, der vor 10’0000 Jahren als außerirdischer Gewaltherrscher die Macht über die irdische Menschheit hatte, und bezeichnete als „Gottes Sohn“ dessen leiblichen zweitgeborenen Sohn Aruseak alias Ashtar Sheran. In meinen Ausführungen ging ich in hohem Maße von den „Botschaften“ des Ashtar Sheran aus. Ich verwies auf die Doppelstrategie der irdischen Dämonie, die einerseits eine Öffnung gegenüber den positiv dominanten Kräften einschließt, andererseits den Erhalt ihrer Machtposition über die Erdenmenschheit. Die Doppelstrategie resultiere aus der Zuspitzung der inneren Widersprüche der irdischen Dämonie. Wenn es zu keiner Verständigung komme, könne eine universelle apokalyptische Katastrophe ausgelöst werden. Zudem verurteilte ich die immer noch ausgeübte Deportationspraxis der Plejaren als nicht schöpfungskonform, kritisierte das Dogma, dass es zum schöpferischen Evolutionsgesetz vorgeblich keine Ausnahme geben soll, und verwies auf die mögliche Entstehung eines Anti-Logos in einem geistig negativ dominierten Bereich der Schöpfung. Schließlich benannte ich Eduard Meier als „das Nadelöhr zur Realisierung der Zusammenarbeit zwischen der universellen Schöpfung und der Dämonie der Erde“.

 

Bei der Ausarbeitung der „Einheitsthesen“ wurde ich von geistigen Intelligenzen begleitet, was ich mehrfach dadurch spürte, dass ich über mein rechtes geistiges Gehör nach der Eingabe wichtiger Aussagen in den Computer, so z. B. nach der Formulierung der vollen Überschrift der „Einheitsthesen“ am 5. März 2002 um 11:07 Uhr ein Signal empfing. Später wurde mir klar, dass das (nur einseitig hörbare) Signal aus der Reingeistebene der irdischen Schöpfung stammen musste, d. h. aus der Ebene des „Heiligen Geistes“.

 

Als ich am 27. März 2002 die Arbeiten an den „Einheitsthesen“ abgeschlossen hatte, folgte das Ungewöhnlichste, was Jens bisher an Überraschungen von „oben“ erlebte: eine – wie ich sie nannte – Wiedergutmachungsaktion, die von 7:15 Uhr an über 20 Stunden andauerte! Damit ich vom „Theater aus der Feinstofflichkeit“ einiges mitbekam und notieren konnte, rief mich Jens drei Mal an. Zu den positiven Überraschungen gehörte ein räumlicher „Film“ aus seiner Kindheit.  In den drei Telefongesprächen war ich an dem Superereignis insgesamt zwei Stunden und 10 Minuten informell beteiligt. Die Notizen hielt ich im Tagebuch fest, auch Aussagen, die mir Jens einige Tage später berichtete. Offenbar betrachtete die Führung der irdischen Dämonie die Fertigstellung der „Einheitsthesen“ als festliches Ereignis weit reichender Bedeutung.

 

Am 8. April 2002 stellte ich meinen ersten Brief an Eduard Meier fertig. Den zwölf Seiten fügte ich neben anderen Anlagen die „Einheitsthesen“ bei, u. a. auch meine „Loyalitätserklärung“ gegenüber der irdischen Dämonie vom 3. März 2002, ferner die ausgewählten Informationen „Zur akuten apokalyptischen Bedrohung der irdischen Menschheit“ und die Ausarbeitung zu den „beiden wichtigsten irdischen Helfern des ‚Einen’“, womit Michael Hesemann und Joachim W. Pastor gemeint waren. Zu Michael Hesemann versuchte ich nachzuweisen, dass er von der geistigen Führung der irdischen Schöpfung als der letzte Papst auserwählt worden ist, was aus der Sicht von Eduard Meier in Anbetracht seines guten Verhältnisses zu Michael Hesemann als Affront aufgefasst werden musste.

 

Am 2. Mai 2002 traf ein Antwortbrief von einem Mitarbeiter Eduard Meiers aus der Schweiz ein, der vom 22. April datiert war. Darin heißt es:

 

>> Ihre sogenannte Billy Meier-These … muss als barer Unsinn bezeichnet werden. Ganz offensichtlich haben Sie die Aufgabe Billy Meiers falsch verstanden. Er ist weder angebliches Nadelöhr zur Realisierung der Zusammenarbeit zwischen der universellen Schöpfung und der Dämonie der Erde, noch kann er mit irgendwelchen Himmelsheeren eines Ashtar Sheran und Konsorten in Verbindung gebracht werden. Im Auftrage Billy Meiers weise ich Sie darauf hin, dass er sich in schärfster Weise von derartigen ufo-sektiererischen Äußerungen distanziert. Im Weiteren ist er unter keinen Umständen an einer Zusammenarbeit oder gar Verantwortungsübernahme Ihrer „Thesen“ interessiert. <<

 

Das also war die Antwort auf meine aufwendigen Bemühungen, um eine existenzielle Bedrohung von der irdischen Menschheit fernzuhalten! Ihr Kern bestand darin, dass mir Eduard Meier über einen Mitarbeiter (!) sagen ließ, nicht als „Nadelöhr“ fungieren zu wollen. Alles andere ließ er offen. Es konnte folglich aus seiner Sicht auch richtig sein!

 

Den Begriff „Nadelöhr“ hatte ich – bezogen auf Eduard Meier – zum ersten Male am 15. Februar 2002, 15:45 Uhr, verwandt. Ich war bei Eingaben in den Computer hinsichtlich des „Kontaktes zu unseren außerirdischen Freunden zur Abwendung apokalyptischer Gefahren in Form von Raumkörpern, die in Richtung Erde bereits unterwegs sind“. In diesem Zusammenhang hatte ich notiert, dass Eduard Meier „das einzige Nadelöhr auf der Erde“ ist, „über das Hilfe von unseren außerirdischen Freunden geholt werden könnte.“ Als Bestätigung der Aussage kam unmittelbar nach der Eingabe ein kurzes sirrendes Signal in mein linkes geistiges Gehör. Das erste Erlebnis dieser Art hatte ich am 30. Januar 2002, als ich um 12:16 Uhr links ein Signal aufnahm, nachdem ich am Computer geschrieben hatte, dass sich „Diesseits“ und „Jenseits“ gegenseitig durchdringen.

 

Später wurde mir bewusst, dass die links eintreffenden Töne und Wellen von der höchsten Reingeistebene unseres Universums, von Petale, kommen. Ich sprach von „meinem guten Geist“, später von meiner „linken geistigen Führung“ (LGF) im Unterschied zu meiner „rechten geistigen Führung“ (RGF). Mir wurde klar, dass nur Intelligenzen aus Reingeistebenen dazu in der Lage sind, eine Seite meines geistigen Gehörs anzuregen. Intelligenzen aus feinstofflichen Ebenen sprechen stets beide Seiten des geistigen Gehörs an, so z. B. mein „Geistwecker“, der mich hin und wieder aus dem Schlaf holt.

 

Am 5. Mai 2002 schrieb ich an Eduard Meier als Reaktion auf die Miniantwort seines Mitarbeiters in einem vierseitigen Brief, den ich am 6. Mai 2002, 01:10 Uhr, der E-Mail „Brief an Billy“ beifügte:

 

>> Sie haben eine schwerwiegende Entscheidung mit unabsehbaren Folgen getroffen, indem … Sie „unter keinen Umständen“ bereit sind, die Verantwortungsübernahme für die Realisierung des in meinen „Einheitsthesen“ vom 27. März 2002 fixierten Vorschlages zu übernehmen. …

 

Sie lehnen aber nicht nur eine Verantwortung ab, die Ihnen von der Schöpfung her im Großen zukommt, sondern auch jene im Kleinen. Auf eine im Verlaufe von etwa zwei Jahren im Sinne der Erfüllung Ihrer Mission in intensiver Arbeit entstandene grundsätzliche komplexe Beweisführung und Orientierung, auf eine Frage, die weitaus mehr berührt als die Erfüllung Ihrer Mission, lassen Sie Ihren „Sekretär“ antworten! … Sie vertrauen Ihrem „Sekretär“ blind, ohne sich seine „Antwort“ in einer für die Erdenmenschheit möglicherweise existentiellen Frage vor dem Absenden zeigen zu lassen! Kein Wort zu der überaus problematischen „Ausnahmegesetz-These“, kein Wort über Michael Hesemann! Wie soll ich all das verstehen?

 

In Anbetracht der Brisanz der heutigen Situation, die für mich – auch wenn Sie vielleicht nur von Stimmungsmache sprechen – in einer akuten apokalyptischen Bedrohung besteht, bitte ich Sie, über folgendes neu nachzudenken:

Bereits am 14. September 1975 äußerte sich Semjase zu den von Ihnen damals genannten Schriften des Ashtar Sheran, deren Inhalt meines Wissens zuerst in den Jahren 1957 bis 1970 telepathisch übermittelt wurde. Semjase sprach davon, dass die Botschaften „unzweifelhaft ... wahrheitsgetreu in schriftlicher Form niedergelegt“ wurden (vgl. SKB, S. 434, Vers 100). „Es sind dies teilweise sehr gute Uebermittlungen und Erklärungen, die der Wahrheit erstaunenswert sehr nahe kommen oder sie gar in ihrer Tatsache nennen. ... Die genannten Schriften enthalten erstaunlicherweise enorm viel Wissen um wertvolle und gute Dinge und um auf der Erde recht unbekannte Tatsachen. Zwischen diese Wahrheiten dazwischengemischt sind aber auch sehr fremde und unwahre Dinge, die im Block des Guten wie ein böser Fremdkörper erscheinen. ... Das Ganze ergibt einfach keinen Sinn, denn die Logik der sehr vielen Wahrheiten wird interessanterweise wieder durch eine ungewohnt große Unlogik überspielt.“ (Ebd., Verse 89, 93, 94 und 99) „Die Initiatoren dieser Impulse verfügen über grosses Wissen und viele Kräfte. Sie sind im Besitze von telepathischen Kräften und vielerlei Wissen um ausserirdische Techniken, Geschehen und um ausserirdische Intelligenzen usw. ... Bis zur Jetztzeit vermochten wir uns noch keine Klarheit zu verschaffen, was der Sinn des Ganzen sein soll und welche eigentlichen Kräfte im Urheberischen verborgen sind.“ (Ebd., Verse 82, 83 und 86)

 

Ich frage Sie, ob sich trotz der Auflösung der unterirdischen Zentrale in Gizeh, trotz des vorgeblichen Tods des Ashtar Sheran und der Verstrahlung des Planeten Karan, von dem aus die Erdenmenschheit kontrolliert wurde, etwas wesentlich in der Beeinflussung der Erdenmenschheit verändert hat? Gibt es auch weiterhin die Übermittlung telepathischer Informationen unbekannter Quelle? Kommen sie von höheren Intelligenzen, die analoge Ziele verfolgen könnten wie die Gizeh-Intelligenzen? Könnte die Aussage des Joachim W. Pastor richtig sein, dass „UFOs, Kornkreise, Marienerscheinungen und Heilige Schriften eine Einheit [bilden]“ (vgl. „Magazin 2000plus“, Nr. 168, S. 30)? Und wer bitte treibt den Schabernack im Semjase-Silver-Star-Center und lässt Uhren rückwärts laufen (was bei mir auch schon passiert ist)? Kann man mit ein paar Floskeln abtun, was das Wirken der Urchristen um Gabriele Wittek betrifft, die nach der Übermittlung telepathischer Informationen inzwischen als Hausfrau (!) 50 Bücher veröffentlicht hat und nach wie vor aktiviert wird. Darf man die Botschaften der „Zetis“ negieren, die ein äußerst hohes Niveau außerirdischer Intelligenzen verraten? Man könnte die Beispiele fortsetzen!

 

Es fällt mir deshalb sehr schwer nachzuvollziehen, warum sich die FIGU nicht auch inhaltlich vor der Öffentlichkeit mit jenen „Botschaften“ auseinandersetzt, die die irdische Menschheit heute noch mehr beeinflussen dürften als es die FIGU mit der Geisteslehre vermag. Es reicht meines Erachtens nicht aus, die Geisteslehre zu verbreiten, wenn es über sie nicht gelingt, die grundlegenden Ursachen dafür zu benennen, warum sich die irdische Schöpfung tendenziell zum Selbstzerstörerischen entwickelt. Auf die Bevölkerungsexplosion allein zu verweisen, reicht nach meinen Untersuchungsergebnissen nicht einigermaßen aus. Semjase äußerte, dass dann, wenn die Geisteslehre darin versagt, „Wahrheit, Wissen, Weisheit und Liebe zu verbreiten ... ,  ... sie keine Hilfe mehr, sondern ein böser Kult [ist]“ (vgl. Verse 74 und 75 ihrer Ausführungen vom 26. 3. 1975 zur Geisteslehre; SKB, S. 97).

 

Mit meinen Untersuchungen habe ich mich bemüht, die „eigentlichen Kräfte im Urheberischen“ nachzuweisen und zu benennen, nach denen die Plejadier/Plejaren suchten. Und ich bin zur Überzeugung gekommen, dass diese Kräfte als Partner zur Beseitigung der apokalyptischen Bedrohung akzeptiert werden müssen! Auch das gebietet die Geisteslehre! In den Ausführungen von Semjase vom 26. 3. 1975 fand ich unter Vers 157 die Aussage: „Alle die Übel müssen aufgelöst und aufgelichtet werden, indem der Mensch Fähigkeiten entwickelt, die allem negativ Ausgearteten entgegengesetzt sind und zu einem neutralen Ausgleich führen.“ (Zehnter Kontakt aus den Semjase-Kontakt-Berichten, S. 101) Das aber entspricht dem, was ich jener Botschaft der „Zetis“ entnahm, die – bezogen auf den „dritten Weltkrieg“ – ausführen: >Es ist kein Krieg mit Waffen. ... Es ist ein Krieg des Bewusstseins, der Bewusstwerdung, der Erkenntnis und deren Behinderung. Sei versichert, geliebter Mensch, dass dieser Kampf in dir längst ausgetragen ist. Wenn du begreifst, dass „Gut“ und „Böse“ lediglich zwei Seiten ein- und desselben sind, wirst du aufhören dich selbst zu bekämpfen und du kannst endlich SEIN. Die Freiheit liegt nicht im Sieg der einen und in der Niederlage der anderen Seite. Die Freiheit liegt in der Erkenntnis, dass alles eins ist und wieder eins sein muss. < (Vgl. Siegfried Lindwurm „Polsprung im Jahre 2003 ...“, „Magazin 2000plus“, Nr. 165, vom Jan./Febr. 2002, S. 61/62) <<

 

Heute bin ich davon überzeugt, dass sich hinter den „Zetis“ Intelligenzen aus der Reingeistebene des „Heiligen Geistes“ verbergen.

 

Nach meinem zweiten Brief an Eduard Meier sah ich zunächst keine Möglichkeiten mehr, unmittelbar auf ihn einzuwirken. Ich entschied mich jedoch, all meine Ergebnisse, die ich am 8. April 2002 an Eduard Meier geschickt hatte, auch Michael Hesemann zukommen zu lassen, um ihn zu bewegen, sich gegenüber Eduard Meier selbst zu bekennen. Mit dem Übersenden per Post und per E-Mail begann ich am 29. April 2002. Er schrieb mir am 7. Mai 2002, dass ich seine

„Rolle im Weltgeschehen weit überbewerte. Ich erfülle weder die notwendigen Voraussetzungen noch habe ich irgendwelche Ambitionen auf den Stuhl Petri. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass die Voraussetzungen, Papst werden zu können, im Kirchenrecht klar definiert sind. Man muss Mitglied des Kardinals-Kollegium sein, in das nur Bischöfe berufen werden, und nur geweihte Priester können Bischöfe werden. Ich bin keines davon und kann nicht einmal Priester werden, da ich weder Theologie studiert habe noch glaube, im Zölibat leben zu können …“

Es folgen weitere inhaltliche Antworten. Ich rechne es Michael Hesemann hoch an, dass er sehr sachlich auf meine Ergebnisse reagierte.

 

Inzwischen hat jedoch Michael Hesemann eine Entwicklung genommen, die meine These zur Übernahme des hohen Amtes nicht mehr ausschließt. Ich schrieb dies in einer E-Mail am 10.12.2006, 01:40 Uhr, über „Kardinal Hesemann?“ an die FIGU. Darin heißt es u. a.: 

>> Es stellt sich die Frage, ob meine These zur vorgesehenen Aufgabe für Michael Hesemann durch neuere Erkenntnisse und Informationen untersetzt oder gar bewiesen werden kann. Ich kenne keinen Beweis. Doch seine Entwicklung, die er nach der Abgabe der Chefredaktion des „Magazin 2000plus“ ab dem Jahre 2000 vollzog, lässt ihm zumindest die Möglichkeit offen, das hohe Amt zu übernehmen – obgleich er keinen für Päpste üblichen Weg über Kirchenämter geht. Es könnte jedoch sein, dass er bereits zum Kardinal ernannt wurde. Im Frühstücksfernsehen von ZDF/ARD hörte ich am 08.04.2005 um 6:59 Uhr, dass Johannes Paul II. im Jahre 2000 einen „bisher unbenannten Kardinal“ ernannte! Es muss überaus wichtige Gründe geben, dass der Name dieses Kardinals nicht bekannt gegeben wurde!

 

Seit dem Jahre 2000 ist Michael Hesemann Vatikanjournalist. Er hat sich durch die Herausgabe religiös gebundener Bücher weiter profiliert, u. a. durch das Buch „Benedetto“, das er gemeinsam mit Yulia Tkachova über Papst Benedikt XVI. schrieb und durch das Buch „Hitlers Religion“. Beide Bücher erschienen im Verlag Pattloch. Der Verlag schrieb 2005: „Bestsellerautor Michael Hesemann machte sich international mit seiner Untersuchung christlicher Reliquien auch auf dem Gebiet der Kirchengeschichte einen Namen. Er referierte an der päpstlichen Lateran-Universität über seine Studien und wurde vom Papst mehrfach persönlich empfangen.“

 

Eine Google-Suche mit den Begriffen „Michael Hesemann Kardinal“ brachte über 300 Einträge! Sie belegen die an den Vatikan gebundene Denk- und Arbeitsweise des Michael Hesemann. Von einem Autor wird Hesemann als „UFO-Kardinal“ bezeichnet.

 

Wenn meine These zur vorgesehenen Aufgabe für Michael Hesemann zutreffen sollte, dann bleibt die Frage offen, wer ihn von den Hintergrundmächten für das hohe Amt auserwählt hat und vorbereitet. <<

 

Sicherlich kann Eduard Meier mit Unterstützung der Plejaren beantworten, um wen es sich bei dem neuen „unbekannten Kardinal“ handelt.

 

 

4. Auf der Suche nach Gott und dem achten Anti-Logos

In der zweiten Phase meines „außergewöhnliches Lebens“ hatte ich mich bemüht, <Billy> Eduard Albert Meier, den „Propheten der Neuzeit“, in seiner irdischen Mission dadurch zu unterstützen, dass ich mich bemühte, die Existenz einer an die Erde gebundenen gewaltigen geistigen Organisation, einer Dämonie, sowie ihre Entstehung hinreichend begründet nachzuweisen. Ausgehend von meinen Ergebnissen schlug ich eine erweiterte Mission für Eduard Meier vor. Sie bestand erstens darin, sich zur Verursachung der nicht gewollten Entstehung von Dämonien für seine geistigen Vorgänger offen zu bekennen, zweitens in der Vermittlung zwischen der positiv dominierten universellen Schöpfung und der negativ dominierten irdischen Schöpfung. Ziel sollte es sein, zur Verhinderung einer apokalyptischen Katastrophe zunächst die Strukturen der negativ dominierten irdischen Schöpfung einvernehmlich aufzulösen, um danach schrittweise die Einheit der gesamten Schöpfung wiederherzustellen und eine friedliche universelle Entwicklung einzuleiten.

 

Meine außerordentlichen Anstrengungen fanden bei Eduard Meier jedoch keinerlei Widerhall. Ich musste vielmehr feststellen, dass meine Unterstützung nicht erwünscht war und all meine Erkenntnisse zur Existenz der irdischen Dämonie ignoriert wurden. Wie bei der FIGU über mich gedacht wurde, erfuhr ich von einem Freund, den ich gebeten hatte, eine E-Mail an die FIGU weiterzuleiten, als meine eigene Software nicht einsetzbar war. Das Eintreffen dieser E-Mail wurde meinem Freund zwar bestätigt, doch ihm zugleich unmissverständlich mitgeteilt, dass man mich als „Spinner“ betrachte.

 

In Anbetracht des außerordentlich hohen geistigen Entwicklungsstandes von Eduard Meier mag es für viele seiner Bewunderer einsichtig erscheinen, dass er zum weiteren eigenen Erkenntnisgewinn keiner Unterstützung von geistig unterentwickelten Erdenmenschen bedarf. Doch seine Ignoranz gegenüber Hinweisen auf wichtige Zusammenhänge, die er selbst noch nicht erkannt hatte, zeigte sich im weiteren Verlauf des Jahres 2002 auch gegenüber Botschaften der höchsten Geistesebene unseres Universums. Er selbst hatte diese Botschaften empfangen und veröffentlicht. Jedoch zur wohl wichtigsten Petale-Botschaft, die die Warnung vor dem achten Anti-Logos betraf, hatten sowohl er als auch die Plejaren keine Ergebnisse zum Erkennen und Abwenden der Gefahren vorgelegt. Möglicherweise gab es nicht einmal Versuche, den „achten Anti-Logos“ zu identifizieren. Sollte dies den Erdenmenschen überlassen bleiben? Doch auch zur Identifizierung jener Intelligenz, die von den Erdenmenschen als „Gott“ bzw. „Gottvater“ bezeichnet wird, gab es keinerlei Bemühungen, schon deshalb nicht, weil eine solche Intelligenz aus der Sicht von Eduard Meier gar nicht existierte!

 

Nach dem Misserfolg meines ersten Briefes an Eduard Meier vom 8. April 2002 sowie dem brieflichen Kontakt zu Michael Hesemann stellte ich meine Bemühungen, „Billy“ in seiner Mission zu unterstützen, bis zum Dezember 2002 ein und versuchte, mit meinen ökonomischen Forschungsarbeiten voranzukommen, insbesondere mit einer Lenin-Kritik. Doch bereits im Mai 2002 wurde ich von außen auf eine notwendige Arbeit aufmerksam gemacht, deren Inhalt ich allerdings erst verstand, nachdem ich eine Kommunikationsdatei eingeführt und diese einige Zeit genutzt hatte. Es ging um die Bearbeitung einer überaus wichtigen weltanschaulichen Problematik, womit ich bis Oktober 2002 mühevoll zu tun hatte! Doch bis zum Ende des Jahres 2002 gewann ich zugleich Gewissheit zu meinen geistigen Führungen.

 

Ab dem 24. Mai 2002 wurde ich über mein manipuliertes „Wunderthermometer“ zuerst gedrängt, später (über meinen Sohn Jens) etwas unter Druck gesetzt, eine bestimmte Arbeit auszuführen. Es dauerte fast drei Wochen, bis ich begriff, was man von mir wollte. Ich hatte am 22. April 2002 in meinen „Wissenschaftlichen Notizen“ zum ersten Male notiert, dass mir „nach meinen Informationen an Billy Meier noch eine wichtige Frage zu beantworten“ blieb, „jene nach der Identität von Gott“. Erst am 13. Juni 2002 verstand ich, dass es meinen Überwachern genau um diese Aufgabe ging. Ich empfand die Übertragung der Aufgabe als ungeheuerlich! Mir wurde bald klar, dass sich nur jener Emporkömmling, der sich als einer der Söhne Gottes bezeichnet, eben jener Ashtar Sheran, hinter meinen Überwachern verbergen konnte.

 

Da mir selbst an der Identifizierung „Gottes“ gelegen war, begann ich Mitte Juni unter ständiger belastender Überwachung mit der Arbeit. Mehrfach erhielt ich die Bestätigung, dass es um die Geistform von Arus I. ging. Zugleich erkannte ich, dass es nicht gewollt war, auf die Problematik der leiblichen Söhne des Arus und auf das Millionen Jahre alte Geheimnis der irdischen Schöpfung einzugehen. Über meinen Sohn Jens wurde ich wieder massiv unter Druck gesetzt. Aber ohne die Existenz einer irdischen Dämonie war logisch nicht erklärbar, dass die Geistform des außerirdischen Gewaltherrschers Arus nach seiner Ermordung zum „Herrn der Geister“ erhoben wurde. Die Suche nach der Identität von „Gott“ wäre ohne die Bestätigung der Existenz der irdischen Dämonie ohne Ergebnis geblieben!

 

Nachdem ich am 10. Oktober 2002 durch einen Vergleich der irdisch entstandenen Niederschriften des Henoch mit den außerirdischen Informationen der Plejadier/Plejaren zu dem Schluss gekommen war, dass jener von Henoch als „Herr der Herren, Gott der Götter und König der Könige“ namentlich nicht benannte Herrscher nur Arus I. gewesen sein konnte, kam es in der Nacht zum 11. Oktober 2002 zwischen 01:10 Uhr und 01:20 Uhr im Badezimmer meines Sohnes Jens zu einer ungewöhnlichen Erscheinung. Jens berichtete mir am 11. Oktober 2002 ab 13:48 Uhr am Telefon von „unvergleichbaren Blitzen“, die entstanden waren, als er vom Flur aus das Licht im Badezimmer ausschaltete. Er hätte die „Blitzschläge“ nicht überlebt, wenn er frei im Raum gestanden hätte. In den folgenden Tagen erhielt er unter Missbrauch meiner Stimme demütigende Anrufe, über die er keinesfalls sprechen wollte.

 

Doch mein Mut, mich mit der Identifizierung „Gottes“ zu befassen, wurde kurze Zeit nach meinem Entschluss in hohem Maße belohnt. In der Nacht vom 19. zum 20. Juni 2002 hörte ich um 01:52 Uhr nach dem Aufwachen zum ersten Male mit meinem linken geistigen Gehör eine sehr dunkle Stimme mehrfach meinen Vornamen sagen. Etwa 90 Minuten zuvor hatte ich in meinem Tagebuch den Gedanken notiert, dass reine Geistformen Erkenntnisse von Menschen unmittelbar „abschöpfen“ können. Am 12. Juli 2002 meldete sich die Stimme gegen 2 Uhr in für mich unverständlichen Worten das zweite Mal, am 13. Juli um 01:21 Uhr das dritte und am 18. Juli 2002 um 01:06 Uhr das vierte Mal, nunmehr nur noch mit Tönen. Im weiteren Verlauf wurde ich fast jede Nacht geweckt, in manchen Nächten bis zu drei Mal. Stets vernahm ich teils unterschiedliche Töne. Mir wurde bewusst, dass meine Arbeits- und Erkenntnisfortschritte auf unterschiedliche Weise anerkannt wurden, was mir großen moralischen Auftrieb gab. Aber auch während einer Urlaubsreise nach Reit im Winkl wurde ich häufig mit Aufmerksamkeiten bedacht, am 24.08.2002 zur Zeit „Pi“ (03:14 Uhr) mit einem mäßig langen, einem kurzen und einem längeren Ton. Als „Freund“ der Zahl Pi spürte ich die Wärme, die mir entgegengebracht wurde. Danach bezeichnete ich meine geistige Führung in meinen Niederschriften als „meinen guten Geist“. Später ließ ich mir von „meinem guten Geist“ bestätigen, dass ich Informationen aus der höchsten Reingeistebene Petale empfing. Die Gewissheit erhielt ich dadurch, dass ich handschriftlich die Frage zunächst notierte und um eine bestimmte Anzahl von Tönen bat, wenn meine Annahme zutraf.

 

Dass sich Geistformen der höchsten Ebene um die Erdenmenschheit bemühen, war mir aus zweierlei Sicht verständlich: Zum einen besteht die Gefahr einer von der Erde ausgehenden universellen Katastrophe, was das Eingreifen der Ebene Petale erfordert; zum anderen wurden der Erdenmenschheit lediglich zwei Namen von den insgesamt sieben Reingeistebenen durch Eduard Meier übermittelt: neben dem Namen Petale („Rad der Zeit“) nur der Name Arahat Athersata („Der Wertvolle, der die Zeit beschaut“), also jene Ebene, aus der der geistige Vorgänger von Eduard Meier, Nokodemion, wieder als Mensch inkarniert wurde. Der Erkenntnisstand und die Denkweise von Arahat Athersata entsprechen somit jenen von Eduard Meier.

 

Während sich „mein guter Geist“ über das linke geistige Gehör meldete, kam es auch vor, dass ich über das rechte geistige Gehör Bestätigungen erhielt. Nach meiner Überzeugung und Erfahrung kamen sie aus der Ebene des „Heiligen Geistes“. So z. B. vernahm ich am 19. Juli 2002 um 07:32 Uhr ein Piepen im rechten geistigen Gehör, als ich zur Auffassung gelangt war, dass Adam eine gezielte Inkarnation gewesen sein muss.

 

In eine vorübergehende Krise geriet ich im Zusammenhang mit meinen Fortschritten zum Erkennen des achten Anti-Logos. Am 9. Dezember 2002 war ich zum zweiten Male auf die Petale-Botschaft vom 29. Januar 1976 gestoßen. Noch am 9. Dezember wurde mir um 17:40 Uhr klar, dass mit der Botschaft Michael Hesemann gemeint war. Bis nachts 2 Uhr fertigte ich eine erste Niederschrift an, auf die „mein guter Geist“ um 05:26 Uhr mit 12 Tönen reagierte! Nachdem ich dann am 10. Dezember 2002 meine Anti-Logos-Position zu einem ersten Abschluss gebracht hatte, reagierte „mein guter Geist“ überhaupt nicht. Auch in den folgenden Tagen hielt er sich weitgehend zurück. Ich begann, an ihm und an mir zu zweifeln, legte eine Arbeitspause ein, entschloss mich aber am 12. Dezember 2002, meine Auffassung in einem Brief Eduard Meier mitzuteilen. Nachdem ich dann am 14. Dezember 2002 früh um 06:27 Uhr und um 07:42 Uhr mit eindringlichen Tönen geweckt worden war, begann ich am selben Tag mit der Ausarbeitung des Briefes an Eduard Meier. Meine Unsicherheit war jedoch geblieben. In dieser Situation half mir am 21. Dezember 2002 genau um 2 Uhr die Ebene des „Heiligen Geistes“. Ich wurde zum ersten Male über das rechte geistige Gehör geweckt und hörte das Wort „zwei“! Dies deutete ich sofort im Sinne der Existenz eines zweiten Anti-Logos und ging zunächst vom Paar Hesemann/ Pastor aus. Bereits einen Tag später wurde ich zu meiner Überraschung über das „Wunderthermometer“ unter Druck gesetzt, meine bisherige Auffassung zum achten Anti-Logos an Eduard Meier zu übermitteln. Ich war in außerordentlicher Erregung und ließ mir einen Tag Zeit. Am 24. Dezember 2002 sandte ich um 03:10 Uhr eine kurz gehaltene E-Mail an die FIGU ab. Der E-Mail fügte ich mein Schreiben an Eduard Meier bei, in dem ich mich – ausgehend von der Petale-Botschaft vom 29.01.1976 und unter Nutzung meiner eigenen Ermittlungen – nachzuweisen bemühte, dass es sich beim achten Anti-Logos um Michael Hesemann handeln muss. Am 25.12.2002 startete ich um 13:12 Uhr per E-Mail auf Druck von außen den Zweitversuch zur Übermittlung des Schreibens, weil beim ersten Versuch wohl ein Fehler passiert war.

 

Meine Deutung der Petale-Botschaft, dass Michael Hesemann als achter Anti-Logos gemeint ist, könnte dann eintreten, wenn er tatsächlich zum Papst der „Endzeit“ eingesetzt wird. Eduard Meier schreibt in seiner Prophetie, die im 251. Kontaktgespräch vom 3.2.1995 veröffentlicht wurde, in den Versen 216 und 217:

 

>> Wenn sich die Prophetie um einen weiteren Weltkrieg erfüllt, wenn die Erdenmenschen nicht sehr schnell umdenken und alles in gute Bahnen lenken, dann werden auch die Folgen des dritten Weltkrieges sehr verheerend sein, wie auch ein gewaltiger Rachefeldzug gegen die Kriegsauslöser, der durch einen blutlüsternen Mann ausgelöst und dirigiert werden wird, der, wie könnte es auch anders sein, wieder einmal ein 'Gottesstellvertreter', ein Papst, sein wird.

 

Doch auch hierfür steht die Bedingung, dass sich die Prophetie durch des Erdenmenschen Schuld erfülle. << (SKB, S. 2834; Billy: „Prophetien und Voraussagen“, S. 403)

 

Ich hoffe, dass sich Eduard Meier inzwischen selbst als Erdenmensch betrachtet und auch entsprechend handelt! Doch bis heute gilt Michael Hesemann auf einer der Websites der FIGU als ihr „Befürworter“!

 

Im Bemühen, das per E-Mail an Eduard Meier übersandte Schreiben noch einmal zu prüfen, um es zusätzlich auf dem Postwege zu übersenden, kam ich am 26.12.2002 um 13:42 Uhr zur Überzeugung, dass es sich bei dem zweiten aus der Ebene des „Heiligen Geistes“ angekündigten Anti-Logos um Ashtar Sheran selbst handelt. Ich unterschied künftig nach dem irdischen und dem universellen Anti-Logos. Sie könnten dann wirksam werden, wenn es zwischen der universellen und der irdischen Schöpfung zu keiner einvernehmlichen Lösung kommt.

 

Meine neuen Ergebnisse sowie den Ablauf ihrer Entstehung fügte ich dem Ausdruck meines Briefes vom 23./24. Dezember 2002 in handschriftlicher Form bei, um der Überwachung durch die Kräfte des Ashtar Sheran zu umgehen. Es entstand ein Brief im Umfang von 12 Seiten, über die Hälfte davon handschriftlich. Ihn gab am 30. Dezember 2002 zur Post. Auf die Rückseite des Kuverts schrieb ich: „Dieser Brief enthält wichtige Ergänzungen zur Anti-Logos-Problematik.   W. Grundmann  30.12.2002“. Das ungeöffnete Kuvert wurde mit dem Vermerk „Annahme verweigert“ von der FIGU zurückgesandt. Doch bereits am 27.12.2002 erhielt ich um 21:18 Uhr von der FIGU eine E-Mail mit folgendem Inhalt:

 

„… wir haben Ihr E-Mail an Billy Meier weitergeleitet, kommen aber nicht umhin, Ihnen mitzuteilen, dass weder von Billy Meiers Seite noch von Seiten der Mitglieder der FIGU Ihre Thesen auf Verständnis und Interesse stoßen. Weitere Bemühungen ihrerseits in dieser Richtung werden kein Echo bei der FIGU finden.“

 

Ich empfand die Reaktion von Eduard Meier und der FIGU als ungeheuerlich ignorant und verantwortungslos. Ohne eigenes Bemühen, der Anti-Logos-Problematik auf den Grund zu gehen, wurde ein möglicherweise existenziell wichtiges Ergebnis ohne Argumente einfach vom Tisch gefegt, weil es wohl in die heile Welt der FIGU nicht passte und wiederum als „Panikmache“ betrachtet wurde! Der „Prophet der Schöpfung“ negiert die wohl wichtigste Petale-Botschaft und eine fundierte Deutung, weil er keine Fehler und Versäumnisse eingestehen will, weil vorgeblich sowieso alle Entwicklung zum Positiven verläuft! Um ein Dogma aufrechtzuerhalten, wird die Warnung von Petale missachtet und die größte Gefahr in Kauf genommen, die unserem Universum je drohte!

 

 

5. Die Mühen der FIGU-Ebene

In der dritten Phase meines „außergewöhnliches Lebens“ war ich „auf der Suche nach Gott und dem achten Anti-Logos“ gewesen. Ich vermag zwar nicht hinreichend genau zu sagen, wie erfolgreich ich war; jedoch könnte ich gar einen möglichen neunten Anti-Logos identifiziert haben: einen „Sohn Gottes“. Es dürfte für Eduard Meier, für die FIGU und für die Plejaren nach den gegebenen Hinweisen allerdings ein Leichtes sein, sichere Nachweise zu führen – wenn sie dies wollen! Die Schwierigkeit, den Nachweis zu wollen und zu führen, dürfte darin bestehen, dass sie die Wahrheit ja bereits besitzen: Wenn Gott „imaginär“ ist – wie Eduard Meier zu sagen pflegt – dann kann Gott selbstverständlich auch nicht nachgewiesen werden! Das ist für sie „logisch“! Also verkünden die FIGU und «Billy» Eduard Albert Meier auf ihrer Website www.figu.org weiterhin ihre «Stille Revolution der Wahrheit». Seit Jahrzehnten schweben sie mit ihrer Wahrheit über der Menschheit und werden nicht müde, den Erdenmenschen zu sagen, was sie tun müssen, um das Überleben als Menschheit zu sichern. Es scheint so, als gehörten sie gar nicht zu unserer Menschheit, als bewegten sie sich auf einer anderen Ebene, eben auf der FIGU-Ebene, wo dank der „wahrheitlichen Wahrheit“ oder gar der „absoluten Wahrheit“ alle Stolpersteine beseitigt sind und alle „Eindringlinge“ durch den „Wissenden“ mit „knallharter Wahrheit“ bekämpft werden.

 

Die FIGU und Eduard Meier gehen offenbar davon aus, dass – dank der Macht der Wahrheit – all jene, die sich in ihr Reich der Wahrheit begeben, gar nicht anders können, als diese Wahrheit zu akzeptieren und verbreiten zu helfen. Deshalb lässt man in den FIGU-Bulletins auch sehr gern jene Leser zu Wort kommen, die zum Wahrheitsverkünder aufblicken.

 

In diese mit Wahrheit gepflasterte FIGU-Ebene begab ich mich ab dem Jahre 2003 – trotz meines Misserfolges bei Eduard Meier im Jahre 2002. Ich tat dies weniger aus Zweifeln an der von der FIGU verkündeten Wahrheit, sondern um mich als  Erdenmensch selbst an der Wahrheitssuche zu beteiligen. Mir war bald klar geworden, dass sich Eduard Meier und die Plejaren seit sehr langer Zeit selbst auf der Suche nach Antworten auf wesentliche Fragen befinden. Dass aber ausgerechnet einer jener „dummen“ Erdenmenschen zur Beantwortung beitragen könnte, schien ihnen offenbar extrem abwegig. Von Anfang an waren die Plejaren mit gewichtiger Begründung dagegen, überhaupt mit irgendeinem anderen Erdenmenschen als mit Eduard Meier Kontakt aufzunehmen. Selbst auf Fragen von Erdenmenschen wollten sie nicht eingehen. Anders verhält sich Eduard Meier, der viele außerordentlich schwierige Fragen von Erdenmenschen beantwortet hat. Er lehnt es jedoch offenbar als „Wahrheitsverkünder“ ab, über seine Aussagen öffentlich zu diskutieren, lässt sich aber dafür immer wieder zu Beleidigungen „dummer“ Erdenmenschen hinreißen; denn nach seiner Auffassung muss Wahrheit in harten Worten gesagt werden, damit sie Gehör findet!

 

Der Wahrheitsanspruch von Eduard Meier und den Plejaren wurde aus ihrer Sicht noch dadurch unterstützt, dass ihnen von einer „sehr hohen Geistform“ ein „Werk der absoluten Wahrheit“ übermittelt wurde. Das Omfalon Murado (OM) enthalte die vom „Propheten der Neuzeit“ verkündete „vollumfängliche Wahrheit, die nicht kann reformiert werden in auch nur einem Tüpfelchen“. Das „Buch des Wortes der Wahrheit“ wurde „durch den JHWH und den Propheten“ offenbart. Es entstand in „telepathischer Gemeinsamarbeit mit JHWH Ptaah“, dem Geistführer der Plejaren. Es sei „unveränderbar und nicht reformbedürftig für alle Zeit“!

 

Mir fiel jedoch beim Studium von „OM“ auf, dass das Buch – teils über viele Seiten – Zitate des JHWH und des Propheten enthält, die offenbar „wortwörtlich wiedergegeben werden“. Aber müssen präzis wiedergegebene Aussagen von zweifellos geistig sehr hoch entwickelten Menschen in jedem Falle inhaltlich auch richtig sein? Der absolute Wahrheitsanspruch von „OM“ wird jedoch dann grundsätzlich erschüttert, wenn innerhalb des Werkes offensichtliche Widersprüche beim Vergleich der Texte oder gar kleinere Fehler nachgewiesen werden können, die die Autoren nicht bemerkt haben oder die bei der Entstehung des Werkes von außen bewusst verfälschend hineinmanövriert wurden, wie dies nach den Informationen der FIGU auch bei anderen ihrer Veröffentlichungen auf unerklärliche Weise passiert sein soll. Derartige Manipulationen können aber nur jene Intelligenzen vornehmen, die über das entsprechende Hintergrundwissen verfügen!

 

Das eigentliche Dilemma eines derartigen absoluten Wahrheitsanspruchs ist es jedoch, dass sich jede verabsolutierende Aussage bei der Beschreibung komplexer Zusammenhänge der Natur und Gesellschaft im dialektischen Sinne von vornherein verbietet. Folglich ist es generell unzulässig, ein solches Riesenwerk, wie es das „OM“ zweifellos darstellt, als „Werk der absoluten Wahrheit“ zu bezeichnen. Doch damit stellt sich für den irdischen Wissenschaftler die Frage, warum die „dummen“, die unterentwickelten Erdenmenschen, nicht aber Eduard Meier und die Plejaren, zum dialektischen Denken und Handeln gefunden haben.

 

Wer sich in die durch „absolute Wahrheit“ und „absolute Logik“ geglättete Ebene der FIGU begibt, muss offenbar versuchen, Dogmen aufzuweichen, die aus dem Wahrheitsanspruch resultieren. Das ist prinzipiell nur dadurch möglich, dass die Akteure der «Stillen Revolution der Wahrheit» sich durch Anstöße von außen von ihren Dogmen allmählich lösen und erstens begreifen, dass es eine dem logischen Denken vorgelagerte Denkweise gibt, und zweitens, dass sie eine einsichtige Erklärung finden, wie die unterentwickelten Erdenmenschen zu ihrer überlegenen Denkweise kamen. Es geht folglich um die Akzeptanz, dass nicht der über Millionen oder gar Milliarden Jahre mit logischer Denkweise erzielte Entwicklungsfortschritt entscheidend ist, um zu bestimmten existenziell wichtigen Erkenntnissen zu gelangen, sondern jene überlegene Denkweise, die wir als dialektisch bezeichnen, die aber zu „unlogischen“ Erkenntnissen und Ergebnissen führen kann. Letztlich bliebe „nur noch“ zu akzeptieren, dass die geistig unterentwickelten Erdenmenschen ohne geistige Führung durch hoch entwickelte Intelligenzen in absehbarer Zeit keinesfalls zum dialektischen Denken gefunden hätten.

 

Jene Intelligenzen, die die Erdenmenschen zum dialektischen Denken führten, müssen offenbar einen völlig anderen Entwicklungsweg genommen haben, dessen Erklärung dialektisches Denken erforderte. Dieser Entwicklungsweg war offenbar der Weg einer gesetzmäßigen Negativentwicklung, die eine Ausnahme zur Wirkungsweise des  schöpferischen Evolutionsgesetzes bedeutete. Diese Ausnahme ließ auf fernen Planeten Dämonien entstehen, die von negativ dominanten Intelligenzen geführt wurden. Die Nichtinkarnation der Geistformen von deportierten Straftätern über mehrere Milliarden Jahre und von Menschen aggressiver Völker führten infolge der Dominanz des „Bösen“ nicht zum erwünschten Vergessen der Untaten, sondern zum Gegenteil: zu einer gesetzmäßigen Negativentwicklung in den geistigen Ebenen und nach gegebener Inkarnationsmöglichkeit  zu aggressiven Völkern und zur Entstehung von „universellen Monstern“. Nachkommen dieser Inkarnierten müssen bereits vor Dutzenden Millionen von Jahren zur Erde gelangt bzw. gebracht worden sein. Wenn Eduard Meier die Existenz einer irdischen Dämonie, also einer gewaltigen geistigen Organisation und eines über die Erde gespannten Netzes für „Spinnerei“ hält, sollten wir ihm antworten: Die Fähigkeit von Millionen Erdenmenschen zum dialektischen Denken und Handeln ist ein indirekter Beweis für die Existenz der irdischen Dämonie!

 

Im Jahre 2003 begann ich wieder mit der nicht gewünschten Unterstützung von Eduard Meier und der FIGU. Sie wurde zumindest ein Mal von Eduard Meier selbst angenommen. Ich erfuhr dies „nur“ über „meinen guten Geist“, allerdings in einer außerordentlich ergreifenden Form.

 

In einem Brief vom 22. Januar 2003, den ich einer E-Mail am 25.01.2003 um 01:06 Uhr beifügte, hatte ich Eduard Meier eine Zeitreise zu seinem geistigen Vorgänger, dem Propheten Henoch, vorgeschlagen. Henoch diente vor 12'000 Jahren als Schreiber dem „Gott der Götter“. Ich hatte in meinem Brief zwölf Fragen formuliert, die Eduard Meier an Henoch richten könnte. Die Antworten sollten nach meinen Vorstellungen beitragen, dass Eduard Meier aus zuverlässiger Quelle das von mir vermutete „große Geheimnis“ der irdischen Schöpfung selbst „entdeckt“. Zugleich sollte er den auf der Erde getilgten Namen des „Gottes der Götter“ erkunden, der offenbar gezielt aus seinem Gesamtbewusstseinsblock  gelöscht worden war. Ich hoffte, dass der von mir vermutete Name Arus, der uns von den Plejaren vermittelt wurde, Eduard Meier zur Akzeptanz des Gottes der Erdenmenschheit führten würde.

 

Die Zeitreise fand statt, sicherlich mit der Unterstützung durch die Plejaren! Sie wurde am 66. Geburtstag Eduard Meiers mit seinen Gästen von den Plejaren vereinbart. Dies bestätigte mir am 3. Februar 2003 um 11 Uhr 55 ein Signal aus der Ebene des „Heiligen Geistes“. Nachdem ich an Meiers Geburtstag einige Sätze zur empfohlenen Zeitreise zu Henoch in den Computer eingab, kam unmittelbar nach dem Begriff Zeitreise ein längerer Piepton in mein rechtes geistiges Gehör.

 

Die Zeitreise Eduard Meiers zum Propheten Henoch erfolgte in der Nacht vom 4. zum 5. Februar 2003 etwa von 01:37 Uhr bis 07:17 Uhr. Ich erfuhr dies über eine Art „Reportage“ zur Zeitreise! In der bereffenden Nacht wurde ich acht Mal geweckt, um unterschiedliche Anzahlen von Tönen über das linke geistige Gehör zu empfangen. Es waren zwischen 3 und 19 Töne. Um 05:18 Uhr kamen fünf „bah“-Töne. Ab 07:17 Uhr vernahm ich ein von allen Seiten kommendes Sirren in meinem Kopf, womit die „Reportage“ beendet war. Um meine liebe Frau nicht zu wecken, schrieb ich die Zeitpunkte und die jeweilige Tonanzahl im Finstern mit Bleistift auf kleine Zettel, die unter meinem Kopfkissen lagen. Ich hatte sie zwischendurch geholt, nachdem mir das Ereignis bewusst geworden war.

 

Obgleich ich die „Reportage“ im Detail nicht zu deuten vermochte, hätte sie – ausgehend von meinen präzisen Zeitangaben – von Eduard Meier und von den Plejaren nachgeprüft werden können. Damit wäre die geistige Führung meiner Person zumindest aus einer Reingeistebene offenbar geworden; denn nur Reingeistformen vermögen „über die Zeit zu schauen“. Nach eigenen Angaben der Plejaren vermögen sie die Kontakte von Erdenmenschen zu außerirdischen Lebensformen präzise zu ermitteln. Im Jahre 1975 standen danach 16 Menschen der Erde „mit sehr hohen Geistformen in Verbindung“ (vgl. SKB, S. 588).

 

Mit meinen Bemühungen zur Unterstützung von Eduard Meier begab ich mich im Januar 2003 mit meinen bescheidenen Mitteln in die FIGU-Ebene der „wahrheitlichen Wahrheit“. Es galt, auf ihr jene rudimentären Stolpersteine zu finden, die gebraucht wurden, um bei Eduard Meier und den anderen FIGU-Mitgliedern einen für sie erweiterten Denkprozess in Gang zu setzen und sie zu einer anderen Denkweise anzuregen, die über die „absolute Logik“ hinausgeht. Dass dies notwendig war, begriff ich allerdings erst später. Möglicherweise war ich trotz all meiner Bemühungen um Beweiskraft mit meiner Denk- und Herangehensweise wegen meiner „verworrenen Unwirklichkeiten“ (vgl. Bulletin Nr. 47, S. 4) für Eduard Meier tatsächlich nicht ausreichend verständlich. Doch ich verhielt mich ihm gegenüber nicht viel anders als er in mehreren Gelegenheiten gegenüber Semjase von den Plejaren. Wenn sie ihm vorwurfsvoll ihr Argument, das sei doch „logisch“ vorhielt, musste Eduard Meier sie dadurch mehrfach korrigieren, dass er auf einen größeren Zusammenhang verwies, aus dessen Berücksichtigung er zu anderen Ergebnissen kam. Wie wichtig für ihn zu jener Zeit eine umfassende Grundinformation war, zeigte sich nach völlig unzureichenden Angaben von Semjase zum bewussten oder unbewussten Kontakt von über 17'000 Erdenmenschen mit außerirdischen Lebensformen, was er heftig kritisierte (vgl. SKB, S. 587). Meine Versuche der Unterstützung von Eduard Meier hatten und haben einen analogen Charakter. Allerdings gehe ich von einer weitaus größeren Komplexität notwendiger Informationen für ihn aus. Dass ich sie in sachlicher Form vermitteln kann, hängt mit meiner anderen Denkweise zusammen, zu der ich nicht nur über die Ausbildung fand, sondern auch im Prozess der Erarbeitung komplexer ökonomisch-mathematischer Modelle. Sie lässt völlig andere Entwicklungswege zu als aus der Denkweise des Eduard Meier und der Plejaren.

 

Wie schwierig es für Außerirdische ist, den Gedankengängen von Erdenmenschen zu folgen, äußerte der Plejare Quetzal wie folgt: Die „unglaubliche Unlogik der Erdenmenschen“ sei „nicht in ihrem Grunde zu erforschen, weil dies wahrheitlich auch nicht möglich ist“. Doch Schwierigkeiten für Außenstehende bestehen nicht nur im Unverständnis des Dialektischen an sich, sondern auch in der selbstzerstörerischen Logik und Dialektik des Negativen sowie letztlich im Nichtverstehen des Indirekten.

 

Wenn die Plejaren feststellen müssen, dass die Erdenmenschen nicht sagen, was sie denken, dann hat dies tief liegende Gründe, die letztlich aus der Existenz der irdischen Dämonie selbst resultieren. Was Erdenmenschen aus Selbstschutz tun, praktiziert die irdische Dämonie seit Jahrtausenden gleichfalls aus Selbstschutz: Im Wissen um die Zuspitzung der Eigenentwicklung zum Negativen bemühen sich führende Intelligenzen der irdischen Dämonie seit Jahrtausenden darum, Schritt für Schritt auf indirekte Weise erkannt zu werden. Der indirekte Weg musste gewählt werden, um die eigene Existenz nicht zu gefährden. Doch um mit der indirekten Vorgehensweise überhaupt erfolgreich sein zu können, musste auf möglichst vielen Gebieten versucht werden, den forschenden Erdenmenschen zu ermöglichen, indirekte Nachweise über die Existenz ihrer geistigen Führung auf den verschiedensten Gebieten vorzunehmen. Auch dies begriff ich erst im Verlaufe der Zeit. Aus heutiger Sicht war es meine Aufgabe, insbesondere Eduard Meier, aber auch den anderen Mitgliedern der FIGU, möglichst vielfältig die Existenz der irdischen Dämonie und des von ihr über die Erde gespannten Netzes zu belegen, und zwar im Historischen wie im Aktuellen, im Großen wie im Kleinen, über die Manipulation technischer Geräte in Wohnungen wie auch über bekannt gewordene Bahnänderungen von Himmelskörpern. Es galt, aus dem Verhalten von Erdenmenschen auf ihre vermutete geistige Beeinflussung durch Hintergrundmächte zu schließen. Es galt zu erkennen, ob und in welcher Form es innerhalb der irdischen Dämonie Rivalitäten oder gar Machtkämpfe zwischen führenden Intelligenzen gab und gibt sowie wer sich hinter welcher Religion bzw. hinter welcher religiösen Richtung verbarg. Auch dies begriff ich erst im Verlaufe der Jahre.

 

Wie äußerte sich die Vielfalt der Bemühungen der irdischen Dämonie zum indirekten Erkennen ihrer Existenz? Ich habe sie in unterschiedlicher Form in Briefen, in über 200 E-Mails, in Diskussionsbeiträgen, in Warnungen vor Terroranschlägen, Aufrufen, Informationen zu eigenen Belastungen, in einem Vorschlag zu einem Vortrag vor der FIGU und in zusammenfassenden Darstellungen historischen, religiösen, politischen und gesellschaftlichen Charakters an Eduard Meier, einzelne Mitglieder sowie letztlich „An alle Mitglieder der FIGU“ zu vermitteln versucht, anfangs an das Center der FIGU in der Schweiz, später zusätzlich auch an die Süddeutsche Studiengruppe der FIGU (SdSG).

 

Vom Vielschreiber Eduard Meier erhielt ich in den fünf Jahren nicht ein einziges persönliches Antwortschreiben, wohl aber – doppelt veröffentlicht in den FIGU-Bulletins Nr. 45, S. 21/22, vom Dezember 2003 und in Nr. 47, S. 4/5, vom April 2004 – eine diskriminierende Zurechtweisung und scharfe Ablehnung. Mein von der FIGU vollständig veröffentlichter Leserbrief in Form einer E-Mail vom 23. April 2003 enthielt u. a. die Frage: „Hat das Jenseits der Erde, wie es von Emanuel Swedenborg beschrieben wurde, eine besondere Struktur, die sich vom Jenseits anderer Welten unterscheidet?“ Sie wurde „selbstverständlich“ nicht beantwortet, obgleich Swedenborg (1688-1772) für den Autor des mir vorliegenden Buches, Harro Maltzahn, als „Forschungsgenius ersten Ranges“ gilt, vergleichbar mit „Aristoteles“. Swedenborg wurde – wie einst der geistige Vorgänger von Eduard Meier, der Prophet Henoch – von „Gott durch die Reiche des Himmels geführt … und zwar im Geiste“, während sein „Körper an derselben Stelle blieb“. Doch für Eduard Meier waren die Zitate aus dem Werk von Swedenborg „Unsinn“, weil ihr Inhalt wohl außerhalb seiner Denkmöglichkeiten lag. Für mich hingegen ist die vermutete andere Struktur unseres Jenseits dann „logisch“, falls es negativ dominiert wird.

 

Aus dem Beispiel wird deutlich, dass es nach der Erkenntnis des „großen Geheimnissen der irdischen Schöpfung“ meine Pflicht war, Eduard Meier und der FIGU Informationen zukommen zu lassen, die sich aus der Existenz der irdischen Dämonie ergaben oder ergeben konnten, die jedoch von ihnen infolge ihrer anderen Denkweise abgelehnt werden mussten. Die Vielfalt der Informationen, die Masse an indirekten Hinweisen, an unwiderlegbaren Fakten, Hinweise zur Unwahrscheinlichkeit von an die Erde gebundenen Ereignissen, die Nachweise des Wissens um vorgesehene Anschläge und die Wirkung zusammenfassender Beiträge sollten als „stete Tropfen“ auf harten Stein diesen allmählich aushöhlen und die „wahrheitliche Wahrheit“ in ihren Grundfesten als unzureichend erschüttern. Es  galt, Zweifel an dem einseitig positiven Weltbild von Eduard Meier und der Plejaren zu nähren. Es hinderte daran zu akzeptieren, dass ihre Vorgänger eine universelle Fehlentwicklung mit verursacht hatten. Es behinderte sie, Warnzeichen aus der anderen, der vorgeblich nicht existenten Welt ernst zu nehmen.

 

Zur Vielfalt der seit dem Jahre 2003 übermittelten Informationen zum indirekten Nachweis der Existenz einer irdischen Dämonie gehörten u. a. Hinweise zu folgenden grundlegenden Aspekten und Zusammenhängen:

-          Die Geschichte der Entstehung und Entwicklung der irdischen Religionen und Sekten sowie der religionsbedingten Auseinandersetzungen und Kriege zwischen und innerhalb der Kulturen kann damit erklärt werden, dass sich hinter der Vielzahl religiöser Gemeinschaften zwei Gruppen von Hintergrundkräften verbergen, die sich seit der Moseszeit bekämpfen und deren Interessen unbewusst von Erdenmenschen wahrgenommen werden. Es sind die Kräfte von „Gott“ Arus und von „Gottessohn“ Aruseak alias Ashtar Sheran. Religionskriege sind in diesem Sinne Stellvertreterkriege. Sie dienten der Ausdehnung der Macht der jeweiligen Gruppe sowie der Sicherung ihrer Machtanteile über die Erdenmenschheit.

 

-          Die irdische Dämonie verfügt über uraltes Wissen der gesellschaftlichen Entwicklung von Menschheiten, einschließlich zu den Ursachen der selbstzerstörerischen Eigenentwicklung und der Möglichkeit ihrer Initiierung. Dieses Wissen wurde auf die Erdenmenschheit angewandt, um sie auf eine gesellschaftliche Eigenentwicklung zu führen, die gesetzmäßig zur Selbstvernichtung führt, wenn die Entwicklungsgesetze nicht erkannt werden und die Entwicklung nicht gestoppt wird.

 

-          Um die Gesetze der gesellschaftlichen Entwicklung, einschließlich der möglichen Eigenentwicklung zum Negativen, zu erkennen und zu erklären, war es notwendig, die Dialektik als neuartige Denkweise zu entdecken und zu nutzen. Dank dieses „Geheimwissens“, das bei positiv dominierten Menschheiten noch unbekannt ist, konnte den altgriechischen Philosophen dialektisches Denken inspirativ vermittelt werden, um die Erdenmenschheit zu befähigen, die Ursachen ihrer Fehlentwicklung eines Tages zu erkennen.

 

-          Die Beherrschung des dialektischen Denkens führte im Erkenntnisprozess auf bestimmten Gebieten zu einer geistigen Überlegenheit der irdischen Dämonie. Eine solche Fähigkeit der irdischen Dämonie ist offenbar die geburtslose Inkarnation. Sie könnte von „Gott“ Arus zeitweilig genutzt worden sein, um in schwierigen Auseinandersetzungen durch Inkarnation seinen Einfluss gegen Aruseak auf die Erdenmenschheit zu behaupten und auszudehnen. Ich gehe davon aus, dass Arus in den vergangenen Jahrtausenden mehrfach in bekannten Persönlichkeiten inkarniert war, so z. B. als Aristoteles und Arius.

 

-          Der historische Verlauf der irdischen Inkarnationen der Geistform von Eduard Meier wurde durch die geistige Führung der irdischen Dämonie im Sinne der Selbsterkenntnis entscheidend mitbestimmt. Die irdischen geistigen Vorgänger von Eduard Meier konnten hinreichend Erfahrungen zur Existenz der irdischen Dämonie sammeln.

 

-          Anhand der Entstehung mehrerer religiöser Lehren kann an historischen und lebenden Persönlichkeiten nachgewiesen werden, dass sie durch Inspirationen zustande kamen. Dies gilt beispielsweise für den bedeutenden schwedischen Gelehrten Emanuel Swedenborg (1688-1772), für Jakob Lorbeer (1800 – 1864), die „Schreibkraft Gottes“, und für die „Prophetin“ Gabriele, die Hausfrau Gabriele Wittek aus Würzburg, die sich als „Posaune Gottes“ bezeichnet und seit 1975 wirkt.

 

-          Die irdische Dämonie musste, um sich auf indirekte Weise durch Aktivitäten als existent nachzuweisen, immer wieder zu Mitteln greifen, die ihrem Namen „gerecht“ werden. Ich wurde mehrfach von meiner geistigen Führung aufgefordert, Eduard Meier vor bevorstehenden Terroranschlägen zu warnen, die in der Tat eintrafen.

 

-          Eine besondere Rolle in meinen Hinweisen an Eduard Meier spielten im historischen und im aktuellen Sinne kosmische Ereignisse. Ich verwies mehrfach darauf, dass bestimmte sehr lang zurückliegende Ereignisse, wie das „Einfangen“ des Erdmondes vor fast 5 Millionen Jahren und der Einbruch des Wanderplaneten „Zerstörer“ ins Sonnensystem vor über 70'000 Jahren keine Zufälle gewesen sein können. Noch vor wenigen Jahren bedrohte der „Zerstörer“ nach einer ungeklärten Bahnmanipulation die Erdenmenschheit mit einer globalen Katastrophe. Erst im Jahre 1999 konnte die Gefahr durch die Plejaren gebannt werden (vgl. SKB, S. 3110).

 

-          Auch die durch die Übernahme irdischer Religionen auf außerirdischen Welten zustande gekommenen apokalyptischen Katastrophen, einschließlich der Zerstörung der Nesar-Galaxie (vgl. SKB, S. 452), sind Ausdruck der geistigen Macht der irdischen Dämonie und Vorboten einer möglichen universellen Katastrophe, wenn kein einvernehmlicher Weg zur Auflösung der irdischen Dämonie gefunden wird.

 

Meine aktuellen Arbeitsergebnisse zum indirekten Nachweis der Existenz der irdischen Dämonie gab ich zunächst nur streng intern an die FIGU weiter. Erst ab Mitte 2006 entschloss ich mich zur Veröffentlichung der wichtigsten meiner Ergebnisse über eine eigene Website, nachdem Eduard Meier immer noch keinen Anlass gesehen hatte, seine offizielle Position zu überprüfen und auf die Vielzahl an Hinweisen mit Veränderungen zu reagieren.

 

Noch vor der Veröffentlichung einer eigenen Website wurde ich in den Monaten April bis Juni 2006 von meiner (linken) geistigen Führung inspirativ aufgefordert, mich mit Aufrufen an andere Menschheiten und an die Geistesebene Arahat Athersata zu wenden. Die Idee zu diesen Aufrufen konnte schon deshalb nicht von mir sein, weil ich keine Vorstellungen hatte, wie die Aufrufe ihr Ziel erreichen. Ich sandte deshalb die Aufrufe „lediglich“ an die FIGU und verließ mich darauf, dass meine geistige Führung Wege kennt und nutzt, um die Aufrufe zu außerirdischen Intelligenzen zu vermitteln. In einem „universellen Aufruf wandte ich mich am 7. April an „alle Menschheiten des DERN- und des DAL-Universums“, am 20. Juni 2006 mit einer „dringenden Botschaft an die Plejaren“ und am 22. Juni 2006 mit einer „Botschaft über den Hohen Rat an die Ebene Arahat Athersata“. Am 23. November 2006 folgt ein weiterer universeller Aufruf. Er richtete sich „an alle Menschheiten des DERN-Universums zum Aufbau einer universellen Gemeinschaftsordnung“.

 

 

6. Zur Kraft der Wahrheit aus dem Dialektischen

Bei Semjase las ich zum ersten Male über jene Kraft der Wahrheit, die sogar „die Hand des Feindes lenkt“. Doch lenkt sie auch die Hand von Freunden, von Gleichgesinnten?

 

Im Sinne der Schöpfung nach Wahrheit zu suchen und zu verbreiten, betrachte ich als kleiner Erdenwissenschaftler als mein höchstes Anliegen. Nach den Maßstäben von Eduard Meier und den Plejaren kann es von vornherein nur „kleine Erdenwissenschaftler“ geben! Und weil sie alle klein sind, ist auch ihre Erkenntnisfähigkeit eingeschränkt. Sie bedürfen deshalb der geistigen Führung von Geistführern hoch entwickelter Menschheiten und durch Propheten. Dies leitet sich aus dem streng logischen Denken der Geistführer ab. Wenn Menschen zu großen Erkenntnissen gelangen, nach denen seit Millionen oder gar Milliarden Jahren gesucht wird, dann müssen dies logischerweise die bisher geistig am höchsten entwickelten Menschen sein. Nur solche Menschen – das lehrt uns die Logik – werden von der Schöpfung inspiriert, wenn die Zeit reif ist für neue Erkenntnisse.

 

Doch andererseits wissen wir, dass Inspirationen nur in der eigenen Denkrichtung möglich sind. Dies gilt sicherlich auch hinsichtlich der erworbenen Denkweise. Wenn Denkrichtung und Denkweise nicht den Anforderungen notwendiger neuer Erkenntnis entsprechen, muss von der Schöpfung sicherlich ein anderer Weg zur Förderung von Erkenntnis gewählt werden. Dann wird es möglich, dass geistig weniger entwickelte Menschen zu bedeutsamen Erkenntnissen gelangen, wenn ihre Denkrichtung und Denkweise den aktuellen Anforderungen nach neuer Erkenntnis entsprechen.

 

Eine falsche Denkrichtung hatten offenbar jene Plejaren, die dem vorgeblich gewandelten Ashtar Sheran alias Aruseak in naiver Weise ein Strahlschiff zur Verfügung stellten und ihm den Weg ins DAL-Universum wiesen. Eine andere Form von Naivität ist es, wenn etwa Eduard Meier mit Unterstützung der Plejaren sehr präzise Fragen beantwortet, aber zugleich ungewollt neue Fragen von ungeheurer Dimension beim Leser aufwirft, d. h., wenn die irdischen Leser aus seinen Antworten Zusammenhänge herstellen, deren Untersuchung logischerweise für Eduard Meier und die Plejaren überflüssig ist, weil nach ihrer Auffassung  das historisch Geschehene sowieso nicht verändert werden kann und das schöpferische Evolutionsgesetz besagt, dass letztlich alles zum Positiven verläuft. Folglich geht es ausschließlich darum, das Positive zu erkunden und zu fördern. Alles Befassen mit dem Historischen hindert am Vorankommen und stößt deshalb bei den strengen Logikern der Plejaren und bei Eduard Meier auf Unverständnis.

 

Und doch reichen wenige Argumente, diese vorgeblich unwiderlegbare Denkweise zu erschüttern: Das Analysieren des Historischen ermöglicht erstens jene Fehler zu erkennen, die künftig beim Vorankommen vermieden werden müssen. Es ermöglicht zweitens, Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten gesellschaftlicher Entwicklung zu entdecken und drittens – darin eingeschlossen – mögliche gesetzmäßige Negativentwicklungen zu erkennen. Erst aus der komplexen Analyse des Historischen vermögen wir, objektiv richtige Entscheidungen für die Zukunft zu finden. Und erst das volle Wissen des Gegenwärtigen liefert hinreichend Rückschlüsse auf die Vergangenheit. Diesen Zusammenhang innerhalb der Zeitabschnitte und über die Zeiten herzustellen, vermag das dialektische Denken! Es eröffnet damit auch die Möglichkeit zum Erkennen des gesetzmäßig Negativen und seiner Ausgangsvoraussetzungen.

 

Die Kraft der Wahrheit aus dem Dialektischen zeigte sich nach der Beantwortung einer Leserfrage durch Eduard Meier im FIGU-Bulletin Nr. 50 vom Dezember 2004 zu den Reserven an Geistformen im irdischen Jenseits, wenn sich die Bevölkerungsanzahl der Erde weiter drastisch erhöht. Ausgehend von den sehr präzisen Messungen der Plejaren im April 2004, wonach an die Erde insgesamt 135,8 Milliarden vielfach inkarnierte Geistformen gebunden sind, darunter über 7,1 Milliarden inkarnierte, ließ sich folgern, dass die Existenz unser Jenseits als riesiges geistiges Gefängnis gegenüber dem Diesseits das größere Problem darstellt. Für mich persönlich bedeutete dies eine noch höhere Verantwortung, nämlich die Verpflichtung, zur Öffnung dieses geistigen Gefängnisses beizutragen, von dessen Existenz alle Menschen und Geistformen der Erde ohne Ausnahme in ihrer stark eingeschränkten geistigen Entwicklung betroffen sind.

 

Die für die Erde viel zu hohe Anzahl an Geistformen ließ mich zwar nicht an den Messungen der Plejaren zweifeln; jedoch musste ich meine erste Vermutung korrigieren, dass es sich einst überwiegend um Straftäter außerirdischer Menschheiten gehandelt hat. Aus einer ungewollten Eigenentwicklung von Nachkommen der Deportierten und aus den späteren Besiedlungsversuchen war diese hohe Anzahl nicht zu erklären. Es musste eine andere, eine für mich völlig neue Deutung geben. Ich fand sie zu meiner Überraschung erst im Januar 2007 in einem Wikipedia-Beitrag über die Scientology-Kirche! Danach wurden „vor 75 Millionen …[unzählige …Menschen zur Erde verschleppt]“, „um ein damaliges Überbevölkerungsproblem zu lösen“. Sie seien „in gefrorenem Zustand in der Nähe von Vulkanen platziert, und diese dann mithilfe von Wasserstoffbomben zur Explosion gebracht“ worden. Als Verursacher der Katastrophe, die den Namen „incident II“ trägt, wird Xenu genannt, der „Herrscher über eine Konföderation von 21 Sonnen und 76 Planeten“ gewesen sei.

 

Die Deportation und Vernichtung von vielen Milliarden unschuldiger Menschen führte im Verlaufe von Dutzenden Millionen Jahren unter der geistigen Führung von ehemaligen Straftätern offenbar zu einer riesigen Potenz für eine negative Eigenentwicklung im irdischen Jenseits. Sie vollzog sich sicherlich außerordentlich langsam, jedoch über die viele Millionen Jahre ausreichend spürbar und heute bis zur extremen Zuspitzung.

 

Die Plejaren und Eduard Meier mögen sich selbst beantworten, ob es beabsichtigt war, dass die Erdenmenschen mit ihrer Hilfe dem ungeheuerlichen Verbrechen „incident II“ auf die Spur kamen. Dass es aber gelang, zeigt die Überlegenheit dialektischer Denkweise, Zusammenhänge herstellen und Erkenntnisse gewinnen zu können, die mit streng logischen Mitteln unerkannt bleiben. Das Beispiel belegt erstens, dass es bei ausreichender Information einer unterentwickelten Menschheit dank einer höher entwickelten Denkweise möglich ist, zu Erkenntnissen zu gelangen, die weiter entwickelten Menschheiten infolge ihrer rein logischen Denkweise verwehrt bleiben. Zweitens heißt dies, dass trotz gewollter Verschwiegenheit selbst Teilaussagen ungewollt zur Wahrheitsfindung beitragen!

 

Es stellt sich die Frage, warum der Erdenmensch Eduard Meier die bedeutsame dialektische Denkweise trotz ihrer weiten irdischen Verbreitung nicht erlernt hat. Die Antwort ist einfach: Eduard Meier stand bereits als Kind unter dem Einfluss der Plejaren. Er wurde von ihnen in ihrer Denkweise erzogen und darauf vorbereitet, als Prophet der Neuzeit unter Nutzung seiner Möglichkeiten des Zugriffs auf Wissen aus seinen Vorleben selbst Lehrender zu sein. Als das Wichtigste seiner Mission betrachtete er die Verbreitung der Geisteslehre. Von den Erdenmenschen zu lernen, war ihm ebenso abwegig wie den Plejaren. Auch dies war ein Resultat der logischen Denkweise. Welche Schwierigkeiten die Plejaren haben, einer anderen Denkweise als ihrer eigenen zu folgen, äußert sich im zumindest teilweisen Unverständnis gegenüber den „Botschaften“ des Ashtar Sheran. Die Plejaren erkannten weder dessen hintergründige Schläue, noch waren sie ihm in anderer Hinsicht gewachsen. Auch Eduard Meier und die Mitglieder der FIGU konnten mit den von negativ dominanten Intelligenzen beeinflussten Veröffentlichungen des J. W. Pastor im „Magazin 2000plus“ nichts anfangen, obgleich diese apokalyptische Drohungen enthielten. Ich hatte Zitate aus diesen Veröffentlichungen zusammengefasst und an die FIGU übermittelt. Die Antwort war: Es sind doch „nur Zitate“! Dabei verfolgte ich Absicht, dass sich Eduard Meier und die FIGU-Mitglieder ausgehend von diesen Zitaten selbst eine Meinung zu den brisanten Veröffentlichungen bilden sollten.

 

Die dialektische Denkweise wurde von negativ dominanten Intelligenzen entdeckt und entwickelt, um die eigene Entwicklung verstehen zu können. Sie verschaffte den „Bösen“ in bestimmter Hinsicht geistige Überlegenheit gegenüber den „Guten“. In existenzieller Hinsicht ist das „Gute“ dem „Bösen“ nicht mehr gewachsen, wodurch existenzielle Gefahren für alle erwachsen. Hilfe ist nur dann gegeben, wenn sich das „Gute“ im Ringen und im Bekennen zur Wahrheit dialektisches Denken und Handeln selbst aneignet. Dialektisch Denken und Handeln zu lernen, heißt, vom „Bösen“ Gutes zu lernen. Es heißt, die Erkenntnisfähigkeit auf der Suche nach Wahrheit zu erhöhen. Das Beispiel des Nichtverstehens der unterentwickelten Erdenmenschheit durch Eduard Meier und durch die hoch entwickelten Plejaren zeigt, dass sie Ursache des Nichtverstehens bei sich selbst suchen müssen.

 

In dieses Nichtverstehen durch Eduard Meier und die Plejaren bin ich als Erdenmensch eingeschlossen. Ich bin ein ganz normaler Erdenbürger, stehe aber – im Auftrage der Schöpfung – vor einer außergewöhnlichen, aus logischer Sicht unlösbaren Aufgabe, die ich dennoch bewusst und aus eigenem Willen dank geistiger Führung zu bewältigen versuche. Ich soll beitragen, dass nach Milliarden Jahren der Fehl- und Negativentwicklung ausgehend von der Erde ein universeller Wandel eingeleitet werden kann. Die Notwendigkeit zu diesem Wandel erwächst aus der universellen Ausnahmesituation, in der sich die Erde im Rahmen der Schöpfung befindet sowie aus der extremen Zuspitzung der universellen Widersprüche im Verlaufe von Milliarden Jahren. Sie könnten im Bereich der irdischen Schöpfung kulminieren und die Existenz der universellen Schöpfung gefährden. Weil sich das vorgeblich „Gute“ und das vermeintlich „Böse“ im Bereich der irdischen Schöpfung sehr unversöhnlich gegenüberstehen, bedarf es Erdenmenschen, die auf der Suche nach der objektiven Wahrheit zwischen beiden Seiten vermitteln. Wenn dies nicht gelingt und wenn die Einsicht zumindest einer der beteiligten Seiten ausbleibt, kommt es tendenziell zur Katastrophe, in deren Strudel wir alle hineingerissen werden. Dann können die „Guten“ objektiv zu „Bösen“ werden.

 

Wir können heute noch nicht sagen, ob das universelle Gemeinschaftswerk zur Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung gelingt. Wenn ich meinen Anteil erfolgreich leisten kann, sollte mich keiner anders betrachten, als ich mich selbst sehe: als ein „gewöhnlicher“ Erdenmensch, der in einer Ausnahmesituation eine besondere Aufgabe zu bewältigen hatte und sie dank mehrseitiger geistiger Führung erfüllen konnte. Doch jeder sollte von meinem Erlebten in Wechselwirkung zu meinen geistigen Führungen wissen, um sich selbst zu befähigen, einen möglichst großen Anteil am geistigen Fortschritt zu leisten.

 

Lernen aus Erfahrung ist in unserem Universum ein Grundprinzip der Eigenentwicklung des geistigen mittels des physischen Lebens. Geistige Führung von Menschen durch hoch entwickelte Geistformen ist die Ausnahme, die vor allem dann notwendig wird, wenn sich Gefahren für die Schöpfung entwickeln.

 

Wie sollten wir uns zur Schöpfung stellen? Wir sollten sie nicht verehren, weil uns dies von unserer eigentlichen Aufgabe als Menschen ablenken würde, selbst kreativ zu sein und als Teil der Schöpfung an der Bewältigung ihrer Gesamtaufgabe mitzuwirken. Ich bin wohl deshalb nicht von meinen geistigen Führungen zur Meditation angeregt worden, um Normalität im Gemeinschaftswerk zwischen dem geistigen und physischen Leben herstellen zu helfen.

 

Schöpfung in ihrer am höchsten entwickelten Form ist in unserem Universum Kreation von Lebensformen, die zur Eigenentwicklung innerhalb ihrer Lebenssysteme fähig sind und zur mittelbaren und unmittelbaren Höherentwicklung beitragen. Dabei sind die Menschen als einzelne Wesen und Gemeinschaften als am höchsten entwickelte physische Lebensformen allein dazu in der Lage, zum universellen Fortschritt beizutragen. Schaut euch den kindlichen Entwicklungsstand der Lebensformen an, und ihr spürt, welche Leistungen die Schöpfung hervorbringen kann, so dass jedes Geschöpf in Eigenentwicklung seine Aufgabe in seiner Lebensgemeinschaft erfüllen kann! Also sollte jedes Leben, auch das kleinste kaum wahrnehmbare Leben in seiner Einordnung und seinem Anteil in seinem Lebenssystem geachtet und geschützt werden. Auch wenn wir die Schöpfung nicht gottgleich verehren, sollte die Ehrfurcht vor der Schöpfung und vor jedem Leben nie versiegen! Wir sollten deshalb versuchen, die Existenz der Schöpfung aus eigenem Erleben zu erfahren, um sie akzeptieren, achten, ihre Leistungen würdigen und ihren Inspirationen folgen zu lernen. Das Wissen um die Existenz des geistigen Lebens wird für alle Erdenmenschen bald zum Normalen gehören. In vielen Milliarden Jahren werden wir uns selbst zu Reingeistformen wandeln – wenn es gelingt, die derzeitige universelle Krise zu überwinden.

 

 

7. Vor der universellen Wende

 

Aus den Semjase-Kontakt-Berichten entnahm ich, dass wir im Wassermannzeitalter vor einer universellen Wende stehen. Wir stünden jedoch vor der schwierigsten Aufgabe, die jemals in unserem Universum zu lösen war. Ich fand bei den Plejaren und bei Eduard Meier keine Aussage, worin die außerordentlichen Schwierigkeiten bestehen werden und wodurch die universelle Wende gekennzeichnet ist. Es blieb mir nur die Möglichkeit, mich selbst auf die Suche zu begeben. 

 

Nach meinem Einblick in den Gesamtzusammenhang schließt der universelle Wandel zumindest ein

-          das offizielle Bekennen der historisch Verantwortlichen zum (ungewollten) Initiieren der Entstehung von Fehlentwicklungen, Negativentwicklungen und Dämonien durch das Verletzen des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse im Gesellschaftlichen durch Deportation oder im Individuellen durch Genmanipulation;

-          die Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung durch die einvernehmliche Auflösung der entstandenen und entstehenden Dämonien, einschließlich der schrittweisen Befreiung von Milliarden gefangener Geistformen durch Inkarnation und Rückführung auf jene Welten, von denen sie deportiert wurden oder fliehen mussten;

-          die universelle Verbreitung des dialektischen Denkens als zusätzliche dem logischen Denken gegenüber vorgelagerte Denkweise;

-          die universelle Verbreitung der irdischen Erkenntnis zur Existenz von Gesetzen der gesellschaftlichen Entwicklung, die – in Abhängigkeit von den jeweiligen Eigentums- und Besitzverhältnissen – das Verhalten der Menschen, der Gesellschaften und ganzer Zivilisationen einschließlich der Bevölkerungsentwicklung bestimmen und tendenziell entweder zu immer höheren Formen gewollter Vergemeinschaftung oder zur Zunahme ungewollter Divergenz, zu Kriegen, zur Zerstörung und letztlich zur Selbstvernichtung führen können;

-          die Überprüfung der Unterscheidung nach Religion als dem Rückverbindenden von der Relegeon als dem Wiederzusammenfügenden erstens mit dem Ziel, ob diese Differenzierung im dialektischen Sinne gerechtfertigt ist, zweitens um damit die Frage zu beantworten, ob universell jede Form religiösen Denkens und Handelns überwunden werden kann;

-          die Rücknahme der überhöhten Einordnung der Schöpfung, um mittels eines universellen Gemeinschaftswerks in seinen Wechselwirkungen zwischen reingeistigem, feinstofflichem und physischem Leben eine harmonische Gesamtentwicklung über alle Geistesebenen zu fördern.

 

Dass ich von irdischer Erkenntnis spreche, die universell verbreitet werden sollte, schließt selbstverständlich jene im Hintergrund inspirativ agierenden Intelligenzen ein, die zur Dialektik fanden und damit über die Voraussetzung verfügten, die Gesetze der gesellschaftlichen Entwicklung zu entdecken. Ich gehe also davon aus, dass auch Karl Marx, Friedrich Engels und Maarten Dillinger zumindest aus der Reingeistebene Petale und jener des „Heiligen Geistes“ inspiriert wurden. Doch damit stellt sich die Frage, warum hoch entwickelte geistige Intelligenzen Karl Marx zum dialektischen Materialismus führten, zu jener philosophischen Lehre, die vom Primat des Materiellen gegenüber dem Geistigen ausgeht, die das Geistige von vornherein an das Materielle bindet und damit die Existenz eigenständigen geistigen Lebens ausschließt.

 

Karl Marx sollte lediglich die Gesetzmäßigkeit der gesellschaftlichen Entwicklung entdecken, nicht aber, dass sie vor Jahrtausenden gezielt initiiert und beeinflusst wurde, wozu unter anderem die Arus-Inkarnation Aristoteles beitrug. Zurzeit von Marx musste das Wirken von Hintergrundkräften noch geheim bleiben. Seine materialistische Geschichtsauffassung kam dem entgegen! Die Leistung von Marx ist folglich aus heutiger Sicht als bedeutsamer, historisch notwendiger Zwischenschritt einzuordnen. Er sollte nachweisen, dass gesellschaftliche Entwicklung auf der Basis von Privateigentum an Produktionsmitteln aus sich selbst heraus von der Sklavenhaltergesellschaft über den Feudalismus bis zum Kapitalismus führt. Karl Marx kam aus der Erkenntnis dieser Eigenentwicklung zum dialektischen Materialismus, weil sie trotz aller historischen Zufälligkeiten in jedem Falle tendenziell so verlaufen wäre. Er konnte nicht wissen, dass sie von den Hintergrundkräften initiiert wurde und die höchste Form der indirekten Beherrschung der unwissenden Menschheit darstellt. Er erkannte zudem nicht, dass es sich bei der vermeintlichen Höherentwicklung um eine Negativentwicklung bis zur möglichen Selbstvernichtung der Menschheit handelt, weil er in seinem Spätwerk nicht zur „Naturfrage“ zurückkehrte. Marx beschrieb die kapitalistische Gesellschaft deshalb „nur“ als Ausbeutergesellschaft. Seine wissenschaftliche Gründlichkeit hinderte ihn daran, sie im umfassenden Sinne als Bereicherungsgesellschaft zu untersuchen. Trotz ihres materialistischen Gehalts wurde die Marxsche Lehre unverzichtbar. Sie könnte beitragen, die möglichen Ursachen universeller Fehlentwicklung erkennen zu helfen, etwa warum sich Völker des Nokodemion zu „universellen Monstern“ entwickelten, so dass er sie deportieren ließ.

 

In diesen großen Zusammenhang hatte ich mich mit meinen Kenntnissen aus der Marxschen Lehre, aus der Geisteslehre, aus den Semjase-Kontakt-Berichten, aus den „Botschaften“ des Ashtar Sheran und im Wissen um die Existenz der irdischen Dämonie einzuordnen! Vom religiösen Kind wurde ich dank Karl Marx zum nichtreligiösen Erwachsenen, um mit fast 65 Jahren zur Einsicht geführt zu werden, welche Intelligenzen sich hinter „Gott“ und „Gottes Sohn“ verbergen. Am wenigsten wusste ich mit dem Begriff des „Heiligen Geistes“ umzugehen, bis ich bei Eduard Meier über die Existenz von Reingeistformen las. Und nachdem ich Gewissheit zu den führenden Intelligenzen der irdischen Schöpfung gewann, soll ich nunmehr offenbar beitragen, das Undialektische der von den Plejaren vertretenen Auffassung über Religion und Relegeon erkennen und alles religiöse Denken und Handeln universell überwinden zu helfen. Es geht um das Herstellen der dialektischen Einheit zwischen dem Leben im Geistigen und im Physischen! Die Kenntnis meines Lebens soll beitragen, diese Einheit bewusst zu leben und im Sinne der Beschleunigung des gemeinschaftlichen universellen Fortschritts aktiv zu nutzen. Wir leben in einem Universum, das der Gemeinschaftlichkeit und Wechselwirkung zwischen dem geistigen und physischen Leben bedarf! Wir kommen umso schneller und besser gemeinsam voran, je mehr wir uns dessen bewusst sind.

 

Meine bisherige Leistung verdanke ich vor allem geistiger Führung aus Reingeistebenen. Geistige Führung ist möglich, weil die Intelligenzen dieser Ebenen nicht nur auf das gespeicherte Wissen aus Milliarden Jahren der Entwicklung von Millionen Menschheiten zugreifen können, sondern auch weil sie es vermögen, die Gedanken der beteiligten Menschen sowie mögliche Entwicklungswege bzw. Konsequenzen zu verfolgen, die sich aus vorgesehenen Handlungen ergeben. Obgleich ich weitgehend isoliert arbeite, erfahre ich die Wirkung meiner Arbeitsfortschritte zumindest teilweise dadurch, dass mir Signale übermittelt werden, die ich mit meinem geistigen Gehör links oder rechts aufnehme. Meist geschieht dies nach einem Weckimpuls in der Nacht. Auf diese Weise komme ich zu Informationen, auch wenn die betreffende Person nicht antwortet – wie dies bei Eduard Meier stets der Fall war. Signale, die ich vor dem Aufstehen nach Weckimpulse aufnehme, orientieren auf folgende Arbeiten.

 

Eine wichtige Form der geistigen Führung ist die Übermittlung von Signalen bei den laufenden handschriftlichen Arbeiten oder am Computer. Sobald ich eine bestimmte inhaltliche Aussage geschrieben habe, die aus der Sicht meiner geistigen Führungen wichtig ist, kommt in mein linkes oder in mein rechtes geistiges Gehör ein Signal, das durch seine Art von mir gedeutet werden kann. Im Allgemeinen geht es um eine Zustimmung zu der von mir formulierten Aussage. Signale können jedoch auch eintreffen, wenn ich nur an etwas Bestimmtes denke oder gar unterwegs bin.

 

Inspirationen werden i. a. nachts übermittelt, meist im Schlaf. Doch ich spüre sie hin und wieder auch bei vollem Bewusstsein als kaum wahrnehmbare Wellen mit meinem linken geistigen Gehör. Das Ergebnis der Inspiration wird dann im Verlaufe des Vormittags – offenbar von meinem eigenen Geist – an mein materielles Bewusstsein dosiert übertragen, so dass ich die Gedanken „nebenbei“ notieren kann. Es ist dann meine Aufgabe, aus den Gedankenblitzen einen Text zu formulieren, der all die neuen Gedanken enthält. Dass es um Inspirationen geht, spüre ich dann besonders deutlich, wenn sich neue Gedanken aufdrängen, auf die ich von mir aus nie kommen würde, etwa Gedanken zu einem universellen Aufruf oder Gedanken zur Problematik „Erlösung“ (des irdischen Jenseits), was nicht zum meinem Wortschatz gehört.

 

Am schwierigsten konnte ich akzeptieren, dass mein Körper von einem Geist bewohnt wird, der eigenständig lebt, niemals schläft und mich deshalb zu unterstützen vermag. Zudem ist ja dieser Geist meine Identität! Über ihn empfange ich meine Informationen von höheren Geistformen, auch aus der feinstofflichen Ebene der Erde. Am meisten spüre ich die Eigenständigkeit „meines Geistes“, wenn ich etwa vor dem Mittagsschlaf in Gedanken darum bitte, zu einer bestimmten Uhrzeit geweckt zu werden. In den meisten Fällen erhalte ich auf die Minute genau einen Weckimpuls und empfange einen beidseitig (nur von mir) hörbaren Ton. Jeder kann dies für sich selbst ausprobieren!

 

Nach meiner Überzeugung und Erfahrung stehe ich von verschiedenen Seiten unter ständiger Beobachtung bzw. Kontrolle, aber auch fortlaufend unter Schutz. Mir soll offenbar nichts passieren, was mich daran hindern könnte, meine für mich „geplanten“ Arbeiten abzuschließen. Da meine geistigen Führungen die Fähigkeit besitzen, mögliche Verläufe vorauszusehen, kann ich etwa vor einem Unfall oder einer Operation mit problematischem Ausgang gewarnt werden. In einigen wenigen Fällen war dies der Fall, etwa als ich mit meinem Fahrrad losfuhr und ein Warnsignal erhielt. Es zeigt sich bald, dass das Vorderrad herauszufallen drohte, weil sich eine Mutter an der Nabe gelöst hatte. Doch den eindrucksvollsten Schutz hatte ich am 16. Februar 2005, als ich in der Park-Klinik Berlin-Weißensee trotz einer Entzündung an der Gallenblase operiert werden sollte. In der Nacht zum 16. Februar hatte ich einen schlimmen Albtraum, der sicherlich von außen veranlasst wurde. Aus ihm folgerte ich, dass ich die Operation nicht überleben würde. Deshalb wollte um ein Verschieben der Operation bitten. Doch ich brauchte dies gar nicht zu äußern. Ein Arzt kam zu mir, um mir genau dies mitzuteilen. Mir war sofort klar, dass auch jener Arzt geistig beeinflusst worden war, von der Operation Abstand zu nehmen. Ein Dankschreiben an den Chefarzt der Klinik für das verantwortungsvolle Handeln des Arztes führte dazu, dass die sehr schwierige Operation am 31.03.2005 vom Chefarzt selbst durchgeführt wurde.

 

Mehrfach habe ich mir die Frage gestellt, warum ausgerechnet ich von der Schöpfung gezielt inkarniert und zur Mitwirkung ausgewählt wurde. Es könnte mit meinen Vorleben zusammenhängen, über die ich nichts weiß, höchstens etwas erahnen kann. Charakterliche Eigenschaften dürften wichtiger als geistige Voraussetzungen gewesen sein. Doch sicherlich ging es um die Auswahl eines Menschen,

-          der nach Eduard Meier geboren werden und wie er Deutsch sprechen sollte,

-          der den Krieg überleben musste, also nicht in einer gefährdeten Stadt durch Kriegshandlungen zufällig umkommen durfte,

-          der die Chance zum Studium in einem Land haben musste, in dem der Marxismus gelehrt werden würde,

-          der ohne Furcht um die eigene Person ein Spätentwickler und in hohem Maße uneingeschränkt an wissenschaftlicher Arbeit interessiert sein sollte.

 

Aus der Vorausschau, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg zwei deutsche Staaten geben würde, sollte der „Auserwählte“ in einem von Kriegshandlungen wenig bedrohten Dorf auf dem Boden der späteren DDR geboren werden. Zur Sicherung der kindlichen Entwicklung musste der Vater den Krieg überleben und familiäre Geborgenheit gegeben sein, was meine Mutter sowie die Mutter meines Vaters in höchstem Maße erfüllten.  

 

 

Als Erdenmenschheit stehen wir heute vor zwei gewaltigen Problemen. Das bereits genannte Problem zur notwendigen Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung ist bisher nur sehr wenigen Menschen bewusst. Das zweite Riesenproblem betrifft die negative Eigenentwicklung unserer Menschheit. Sie könnte in einer weltweiten ökologischen Katastrophe mit der Selbstvernichtung der Menschheit enden. Viele Menschen spüren dies. Doch das erstgenannte dominiert das rein irdische Problem! Die negative Eigenentwicklung wurde von der irdischen Dämonie zur Verhinderung einer positiven Unterwanderung inspiriert. Wenn wir das rein irdische Problem lösen wollen, muss das vorgelagerte Problem zuvor gelöst worden sein! Deshalb wurde ich von meiner „linken geistigen Führung“ zu universellen Aufrufen und zum Aufruf an die Geistesebene Arahat Athersata inspiriert.

 

Die Veröffentlichung meiner Web-Seiten sollte den Anforderungen zur Lösung der beiden Riesenprobleme entsprechen. Die erste Website www.wbgrundmann.de stellte ich ab Anfang Juli 2006 ins Netz, die zweite ab dem 13. Mai 2007. Im Sinne einer Neuen Aufklärung ging es mir zunächst um die übergreifende Problematik der „einheitlichen Lösung der religiösen, der ökologischen und der sozialen Frage“. Die veröffentlichten weltanschaulich ausgerichteten Beiträge wurden von einem größeren Kreis kontinuierlich intern verfolgt, teils mit über 1000 Zugriffen an bestimmten Tagen. Die zweite Website www.bwgrundmann.de betraf „rein irdische“ Beiträge „zur einheitlichen Lösung der ökologischen und der sozialen Frage“.

 

Mit meinen Darlegungen habe ich versucht, mich selbst mit meiner Verantwortung in den bevorstehenden Prozess des von der Erde ausgehenden möglichen universellen Wandels einzuordnen. Ich vermisse ein analoges Bekenntnis von Eduard Meier, der sich bisher uneingeschränkt lediglich als „Lehrer und Künder der Wahrheit“ versteht. Diese einseitige Selbstdarstellung ist jedoch fragwürdig, seit offenbar wurde, dass er der Erdenmenschheit zwar in vieler Hinsicht umfangreiches neues Wissen bis ins Detail vermittelt hat, dass er aber hinsichtlich der Beschreibung der großen Zusammenhänge, die die irdische Entwicklung seit Millionen Jahre bestimmen, höchstens Halbwahrheiten verbreitet. Kein Wort von ihm und von den Plejaren zum Superverbrechen incident II vor 75 Millionen und zur möglichen gezielten Vernichtung der „Sauriermenschheit“ vor fast 65 Millionen Jahren! Kein Wort zur Charakterisierung des irdischen Jenseits als riesiges geistiges Gefängnis!

 

Die irdische Menschheit erwartet von Eduard Meier, dass er sich als „Prophet der Schöpfung“ endlich zu seiner Verantwortung und zu seinem Beitrag bekennt, wie er mit Unterstützung der Plejaren und im Einvernehmen mit der geistigen Führung der irdischen Dämonie die Riesenprobleme der irdischen Schöpfung auflösen will. Möchte er dies seinen späteren Inkarnationen auf der Erde überlassen? Dies dürfte allerdings für einen möglichen universellen Wandel zu spät werden! Sollte er in seiner jetzigen Inkarnation die ihm noch verbleibende Zeit nicht zum zwingend notwendigen Bekennen nutzen, wird die Erde zur Hölle werden! Doch dann hätte er zumindest die „Möglichkeit“, die vorgeblich nicht existente Hölle im irdischen Jenseits kennen zu lernen. Wenn sich Eduard Meier jedoch zu seiner Mitverantwortung für die einvernehmliche Auflösung der Strukturen der irdischen Dämonie bekennt, hätten seine geistigen Nachfolger bis zum Jahre 3999 Zeit (vgl. SKB, S. 1446), sich an der Gestaltung des langwierigen Prozesses zur Auflösung des geistigen Gefängnisses der irdischen Jenseits zu beteiligen.

 

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