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Lebens- und Berufsweg

 

- Geboren am 25. Dezember 1937 in Gornau/Erzgebirge;

 

- Vater: Otto Grundmann, Strumpfwirker/Dreher/Angestellter (1909-1963);

   Mutter: Marie Grundmann, geb. Anke (1909-1990);

   drei Geschwister: Manfred (geb. 1933-2007); Martin (1936-1998);

   Elfriede Poller (1939-1998);

 

- Grundschule in Gornau von 1943 bis 1951;

 

- Oberschule mit Abitur in Zschopau von 1951 bis 1955;

 

- Karl-Marx-Universität Leipzig: Studium der Wirtschaftsmathematik vom September 1955   

   bis Oktober 1960; Abschluss als Dipl.-Wirtschaftsmathematiker;

 

- Institut für Sozialhygiene der Akademie für ärztliche Fortbildung, Berlin-Lichtenberg,

  vom November 1960 bis Januar 1963;

 

- ab 5. Oktober 1963 bis heute verheiratet mit Jutta Grundmann, geb. 1941:

  Stenotypistin/Sekretärin/Sachbearbeiterin; gemeinsamer Sohn Jens, geb. 1964;

 

- Januar 1963 bis Dezember 1991: in verschiedenen Instituten der

  Deutschen Bauakademie zu Berlin bzw. der Bauakademie der DDR,

  insbesondere im Rechenzentrum, im Institut für Wissenschaftsorganisation und

  Informationsverarbeitung sowie im Institut für Städtebau und

  Architektur; Dezember 1966 bis März 1968: delegiert in das Wohnungsbaukombinat

  Rostock zur Mitwirkung am Aufbau eines automatisierten Dispatchersystems;

 

- Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft (BQG) der Bauakademie

  (Jan.-April 1992);

 

- Koordinierungs- und Aufbau-Initiative (KAI e.V.): Einzelwissenschaftler (Mai 92-Dez.93);

 

- Einzelwissenschaftler am Institut für Soziologie der Technischen Universität Berlin von

   Januar 1994 bis Dezember 1996;

 

- arbeitslos vom Januar bis zum April 1997 und vom Januar 1998 bis zum Dezember 1999;

 

- wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Senatsverwaltung für Arbeit, Berufliche Bildung

  und Frauen vom Mai 1997 bis Dezember 1997;

 

- Rentner und Einzelwissenschaftler ab dem 1. Januar 2000.

 

Vom November 1958 bis Januar 1990 war ich Mitglied der SED.