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Hautausschlag.doc                  Abrufbare Veröffentlichung am 19.01.2009

 

 

Werner Grundmann                                             Berlin, den 18.01.2009

 

 

Der provozierte Hautausschlag

 

In den vergangenen Tagen bildete sich an den Vorder- und Innenseiten meiner Oberschenkel in der Leistengegend zeitweilig ein Hautausschlag. Er machte sich durch Jucken, Rötung und Blasenbildung bemerkbar, wobei beidseitig zwischen 5 und 10 Hautbläschen bzw. Hautblasen entstanden. Mit der Hauterkrankung hatte ich hin und wieder schon vor Wochen zu tun. Um die Rötungen und Blasen zu beseitigen, nutzte ich eine in der Apotheke aus drei Grundbestandteilen gemixte Salbe, die auch bei Pilzerkrankungen half. Meine Gattin, Jutta Grundmann, sprach von Nesselfieber. Ich ging davon aus, dass der Ausschlag über Nacht entsteht und sah die Ursache im chemisch belasteten Stoff eines Schlafanzugs. Doch auch nach dem Wechsel des Schlafanzugs entstanden an manchen Tagen die Rötungen und Blasen.

 

Am 16. Januar stellte ich fest, dass sich der Hautausschlag während der Morgentoilette beim Zähneputzen und Rasieren innerhalb weniger Minuten bildete, als ich noch den gewechselten (mehrfach gewaschenen) Schlafanzug trug. Ich vermutete zunächst eine psychische Verursachung der Hauterkrankung. Wenig später fand ich eine andere Erklärung.

 

In den vergangenen Wochen hatte ich nach dem Außerkraftsetzen einer Funkuhr, die auf Juttas Nachttisch stand, auch meine seit Jahren manipulierte Temperaturstation mit Zeitanzeige über Nacht in mein Arbeitszimmer verbannt. Wir schliefen ohne den „Elektrosmog“ weitaus besser! Insbesondere verschwanden Juttas Missempfindungen, die sie häufig im Bereich des Unterkörpers und in den Oberschenkeln nachts hatte. Sie wachte auch nicht mehr so früh auf, ohne wieder einschlafen zu können. Zuweilen spürte sie Attacken in sich genau wiederholendem Minutenabstand, die von außen kommen mussten. Nach bestimmten nächtlichen Einwirkungen war sie frühmorgens depressiv. Ich war mir sicher, dass Juttas Funkuhr missbraucht wurde, um mich in meiner Arbeit zu behindern und unter Druck zu setzen!

 

Meine Erklärung für das Entstehen des Juckreizes, der Rötungen und Bläschen im Oberschenkelbereich war, dass das nächtliche Verbannen der Temperaturstation meinen Überwachern nicht passte, dass sie sich deshalb eine Methode ausgedacht hatten, um mich zu „bestrafen“.

 

Um meine These zu überprüfen, verhielt ich mich im Verlaufe des Vormittags des 16. Januar „normal“, stellte die Temperaturstation während der Arbeiten im Schlafzimmer gut sichtbar auf den Nachttisch und verzichtete auf das Eincremen. Gegen 11 Uhr waren die Rötungen und Bläschen völlig verschwunden.

 

In der Nacht zum 17. Januar ließ ich die Temperaturstation auf dem Nachttisch stehen. Die Rötungen im Oberschenkelbereich waren früh unerheblich. Sie verstärkten sich auch nicht während der Morgentoilette.

 

Am Abend des 17. Januar hatte ich in meine Datei Ereignisse2.doc für den 16. Januar vorerst lediglich die Worte „Der provozierte Hautausschlag“ geschrieben und die Temperaturstation wiederum auf dem Nachttisch stehen lassen. Die Folge war eine starke Blasenbildung auf beiden Vorder- und Innenseiten der Oberschenkel während der Morgentoilette am 18. Januar! Nach einer Ruhepause war der Ausschlag gegen 10:30 Uhr ohne Eincremen völlig wieder verschwunden. Damit bestätigte sich meine These des von außen provozierten Hautausschlags und möglicher anderer krankhafter Veränderungen durch äußere Einwirkungen unter Missbrauch von Funkgeräten! Es bleibt die Frage zu beantworten, wer sich hinter dem Auslösen der zeitweiligen krankhaften Zustände verbirgt: die Kräfte des Aruseak, des Arus oder gar der Ebene des „Heiligen Geistes“? (18.01.2009, 18:22 Uhr)

 

 

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