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Aus der Geisteslehre

(Abschnitt 1 aus der „kurzen Geschichte …“)

 

Außerordentliche Bedeutung hat für uns Erdenmenschen das Studium der von Billy Meier veröffentlichten „Lehre des Geistes“, der „Geisteslehre“. Sie soll im Universum weit verbreitet sein. Entsprechend der Geisteslehre ist das Leben letztlich geistiger Natur. Auch „der Mensch ist Träger eines Geistes, der nicht stirbt und der auch in tiefstem Schlafe nie schläft, der alle Gedanken und Regungen aufzeichnet, der dem Menschen sagt, ob seine Gedanken richtig oder falsch sind, wenn er darauf zu achten gelernt hat“ (vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 94). „Der Geist … unterliegt niemals Alterserscheinungen“ (vgl. SKB, S. 95).  Er belebt den werdenden Menschen, den „Gastkörper“, ab dem „21sten Tag nach der Zeugung“ (vgl. SKB, S. 2947 und S. 58/59). Er bringt jene „Intelligenz und Weisheit“ mit, die in vorausgehenden Inkarnationen erworben wurden (vgl. SKB, S. 70).

 

„Verlässt der Geist seinen Körper, dann kann er sich nicht einfach irgendwo niederlassen; er muss wieder einen Körper bewohnen, oder aber er geht ein in eine Feinstoffwelt, eine Geistformwelt also, von denen es unzählige gibt. Dort lebt der Geist als eigene Form so lange, bis er wieder in seinen neu erschaffenen Gastkörper zurückkehrt.“ (SKB, S. 58) Die „Existenz der Geistform ist zeitlos … in rein empfindungsmässiger Form …, wodurch Raum und Zeit gegenstandslos werden.“ (Vgl. FIGU-Bulletin, Nr. 28, S. 8) „Die Wiedergeburt des geistbedingten Menschen kann … nach Jahrzehnten … oder nach Hunderttausenden von Jahren wiedererfolgen“ (vgl. SKB, S. 41).

 

Während das „Diesseits das Reich der groben Materie“ darstellt, ist das „Jenseits das Reich der feinen Materie“ (vgl. SKB, S. 1149). Die „geteilten Reiche des Diesseits und des Jenseits [sind] ein einzelnes Reich, vorhanden am gleichen Ort, jedoch nur anders dimensioniert“ (vgl. ebd.), d. h., beide Teilreiche durchdringen einander! Jedoch „können verstorbene Lebensformen nur auf jenen Planeten oder Welten inkarnieren, auf denen sie auch bis zu ihrem Tode gelebt haben“ (vgl. SKB, S. 802). 

 

„Die Geister der Feinstoffwelten sind in ihrem Wissen nicht weiter als sie es im materiellen Leben waren.“ (SKB, S. 59) „Die geistige Lebensform ist völlig geschlechtslos, denn ein Geschlecht ist ausnahmslos nur organischem Leben eigen, wodurch ihm die Fortpflanzung gewährleistet ist. Organisches wie geistiges Leben aber unterstehen dem Gesetz der Wiedergeburt, um eine Entwicklung in beiden Formen zu gewährleisten.“ (SKB, S. 41)

Während materielles Leben erst durch Begeistung ermöglicht wird, schafft materielles Leben durch Vermehrung die Voraussetzung für die Wiedergeburt von Geistformen. Zugleich sichert die materielle Lebensform auf der Basis des von der Geistform erreichten Standes deren geistige Weiterentwicklung. Geistig sehr hoch entwickelte Menschen sind zur „Rückerinnerung an frühere Leben“ über den halbmateriellen Gesamtbewusstseinsblock in der Lage (vgl. SKB, S. 44, S. 3521, und FIGU-Bulletin, Nr. 28, S. 8). Die vollständige Vernichtung materiellen menschlichen Lebens eines Planeten führt zu einer weitgehenden Stagnation der Entwicklung innerhalb seiner Geistformwelt.

 

Der Ablauf des Lebens eines jeden Menschen – jede kleinste Bewegung – wird in den Speicherbänken als räumlicher „Film“ aufbewahrt. Die irdische Speicherbank heißt Akasha-Chronik (Akashi-Chronik). Es gibt planetare, galaktische und universelle Speicherbänke (vgl. SKB, S. 60 u. 3425). Geistig sehr hoch entwickelte Menschen können über die jeweilige Speicherbankfrequenz mittels eines Codes Wissen und Informationen über ihre früheren Persönlichkeiten erlangen, selbst über Milliarden Jahre hinweg, wenn die Heimatgalaxie nicht mehr existiert (vgl. SKB, S. 3453, 3606 u. 3608).

 

Es dauert 60 bis 80 Milliarden Erdenjahre, bis eine feinstoffliche Geistform fähig wird, sich ohne Reinkarnation geistig weiterzuentwickeln und als reine, als feinststoffliche Geistform weitere Entwicklungsschritte zu vollziehen. Dabei entstehen Wir-Formen immer höherer Vereinigungsstufen. Geistige Entwicklung vollzieht sich über insgesamt sieben Hauptstufen, die jeweils siebenfach unterteilt sind. Reingeistformen sind in der Lage, Neugeistformen für die Inkarnation in Menschenkörpern zu kreieren (vgl. SKB, S. 43-45; vgl. auch FIGU-Bulletin, Nr. 41, S. 6/7). Weil eine Galaxie nur „zwischen 12 und 40 Milliarden Jahre“ existiert, schließt die volle Entwicklung von Geistformen über den Reinkarnationsprozess ein, dass sich geistig hoch entwickelte Völker neu entstandene Galaxien erschließen müssen, die sich nach der Explosion von Schwarzen Löchern bilden (vgl. SKB, S. 2799).

 

Die Reingeist-Ebene niedrigster Entwicklungsstufe heißt ARAHAT ATHERSATA, die am höchsten entwickelte der sieben Reingeist-Ebenen ist PETALE, was „Rad der Zeit“ bedeutet. Sie „steht kurz vor der Vervollkommnung“ und existiert als „eine Vereinigung vieler Geistformen zum WIR“ (vgl. SKB, S. 518). Nach Auffassung der Plejaren verfügt die Petale-Ebene über „die absolute Kontrolle und Kenntnis … im gesamten Universum“ (vgl. SKB, S. 2468).

 

Das Wort SCHÖPFUNG ist der zentrale Begriff der Geisteslehre. „Die Schöpfung ist gleichlautend mit dem Universalbewusstsein, das da lenkt und waltet im SEIN des Bewusstseins und als doppelspiralförmiges Eigebilde, das zugleich das Universum in seiner wachsenden Ausdehnung bildet, wobei die Doppelspiralarme pulsierend leben als geistige Energie und gegeneinander rotieren. … Die Schöpfung ist Geist in reinster Form und … über allem waltende Rein-Geist-Intelligenz-Energie … und sie ist allgegenwärtig“.

(Vgl. www.figu.org/de/geisteslehre/schoepfung.htm )

 

„Das Universum entstand durch einen Urknall, der von einem … Energiekügelchen ausging.“ Das „gesamte Universum [ist] … eine zur feinstofflichen und grobstofflichen Energie verdichtete und konzentrierte Idee“ (vgl. SKB, S. 67). In den Jahren 1991 bis 1998 wurde von Peter Plichta mit der Entdeckung des Primzahlkreuzes „der mathematische Beweis … erbracht, dass „hinter den Gesetzmäßigkeiten dieser Welt ein Bauplan steht“, dass „Mathematik und Naturwissenschaften eben doch keine menschlichen Erfindungen [sind], sondern nur Entdeckung von präexistierenden Ideen.“ Damit wurde Plato bestätigt, der „vor über 2300 Jahren [behauptete], dass hinter der Welt ein transzendenter, uns verborgener geometrisch-mathematischer Bauplan steht.“ (Vgl. Peter Plichta: „Über die mathematische Codierung der Materie“, in: Der Prüfingenieur, April 2004, S. 19-27; vgl. auch Peter Plichta: „Gottes geheime Formel“, Verlag Langen Müller, 6. Auflage 2002; vgl. auch www.plichtainnovation.de )

 

Es gibt sehr viele Universen unterschiedlicher Entwicklungsstufen. Sie sind im Gesamtuniversum wabenförmig angeordnet. Auch Universen sind als „Schöpfungsformen …, wie alles Leben, … im Verlaufe ihrer Evolution“ in extrem langen Zeiträumen dem „stetigen Werden und Vergehen und Wiederwerden“ unterworfen (vgl. www.figu.org/de/geisteslehre/interview.htm, S.1). Unser Universum, das über einen Materiegürtel verfügt, gehört zur niedrigsten Entwicklungsstufe von Universen. Die meisten Universen sind feinstofflicher Natur (vgl. SKB, S. 3462).

 

Jede „Lebensform [trägt] ein winziges Teilstück Schöpfung in sich. … Ohne dieses winzige Teilstück Schöpfungsgeist in sich, könnte keine einzige Lebensform leben.“ Über dieses Teilstück wird „die sogenannte kosmische Lebensenergie … aufgenommen“. Sie ist „eine feine Energieform“, die die „Schöpfung durch das gesamte Universum“ mit ungeheurer Geschwindigkeit ausbreitet (vgl. ebd., S. 3). Die Schöpfungsgeschwindigkeit in unserem DERN-Universum beträgt das 10 hoch 7000-fache der Lichtgeschwindigkeit (vgl. SKB, S. 2979)! Es hat ein Alter von 46 Billionen Jahren und dehnt sich mit 147facher Lichtgeschwindigkeit aus (vgl. SKB, S. 2792, und FIGU-Bulletin Nr. 41, S. 6). Die volle Ausdehnung wird erst in 109,5 Billionen Jahren abgeschlossen sein. Danach stürzt es wieder in sich zusammen (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 41, S. 4). Über den Gürtelaufbau und die Ausdehnung unseres Universums wird im FIGU-Bulletin Nr. 5, S. 8-11, informiert. DERN heißt „in einer uralten Sprache … Schöpfung-die-sich-entschleiert“ (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 40, S. 3).

 

Erste Menschen entstanden in unserem Universum vor 39,26 Billionen Jahren (vgl. SKB, S. 2548). Aus ihren Geistformen entwickelte sich stufenweise die heutige Petale-Reingeist-Ebene. Erste eigene Menschen entstanden in der Milchstraße vor 7 bis 8 Millionen Jahren (vgl. SKB, S. 2549). Doch lange Zeit davor wurden Planeten der Milchstraße von anderen Galaxien aus besiedelt und für Deportationen missbraucht.

 

Die Geisteslehre, auch Schöpfungsphilosophie genannt, wurde auf indirekte Weise durch die höchste Reingeist-Ebene Petale telepathisch übermittelt (vgl. SKB, S. 2681 und S. 602). Sie ist insbesondere in dem fundamentalen Werk OM („Omfalon Murado“) enthalten, das von Billy Meier und dem Geistführer der Plejaren, JHWH (Jschwisch) Ptaah, ausgearbeitet wurde und 1987 im Wassermannzeit-Verlag erschien. Billy Meier hat sowohl unmittelbaren als auch telepathischen Kontakt zu den Plejaren.