E-Mail vom 20.08.2006, 21:15 Uhr, an info@figu.org         Veröffentlichung am 09.10.2006

 

Von Werner Grundmann         

 

an alle Mitglieder der FIGU

           

Ein Feind der Schöpfung?

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                            in meiner E-Mail vom 18. August 2006 über das „Schweigen zum Deportationsplaneten Erde“ war ich auf die „Himmelfahrten“ des Henoch und des Jesaja eingegangen. Aus den Berichten geht klar hervor, dass selbst in den Jenseitsbereichen der Erde die Namen der verantwortlichen Intelligenzen geheim bleiben. Insbesondere trifft dies auf jenen „Unnennbaren“ im „siebenten Himmel“ zu, „dessen Name unergründbar ist, und dessen Namen alle im Himmel nicht erfahren können “ (vgl. „Die Apokryphen“, Bechtermünz Verlag, S. 514). Die Beschreibung dieser führenden Intelligenz spricht für die Existenz einer negativ dominanten Reingeistform, deren Nachweis sich den Plejaren offenbar entzieht. Auf die Existenz der entsprechenden Reingeistebene kann – in Verbindung mit ihren Aktivitäten – offenbar nur indirekt geschlossen werden.

 

Doch „wie im Himmel, also auch auf Erden“: Auch auf der Erde werden seit Jahrhunderten und Jahrtausenden – letztlich seit Millionen von Jahren – Geheimnisse gehütet. Es gibt seit Jahrhunderten „geheime Gesellschaften“, denen geistige Größen der Erdenmenschheit angehörten, und es gibt laut Rudolf Steiners „Menschheitsrätsel“ auch „Geheimwissenschaften“. Daneben erreichten unsere Menschheit „Botschaften“, viele aus unbekannten Quellen. Selbst die Schöpfer der „echten“ Kornkreise sind den Plejaren trotz intensiver Forschung immer noch unbekannt, obgleich uns Dr. Joachim W. Pastor verriet, dass „UFOs, Kornkreise, Marienerscheinungen und Heilige Schriften eine Einheit“ [bilden]“ (vgl. „Magazin 2000plus“ Nr. 168, S. 30). Das „Magazin 2000plus“ veröffentlichte zudem viele Beiträge zum Geheimnisvollen, die auf den möglichen Zugang bestimmter Autoren zu Hintergrundinformationen verweisen. Auch veränderte religiöse Lehren wurden in den vergangenen Jahrzehnten in beträchtlichem Umfange auf telepathischem Wege übermittelt, wie z. B. das „Urchristentum“ an die „Posaune Gottes“, Gabriele Wittek aus Würzburg.

 

„Daneben“ gab es mehr als 20 Attentate auf Eduard Meier, Verfälschungen in seinen veröffentlichten Werken, die deshalb neu herausgegeben werden mussten, und „Delegierte“ der anderen Seite innerhalb der FIGU.

 

Darüber hinaus mussten die Plejaren eingestehen, dass die Bahn jenes seit 22 Millionen Jahren berüchtigten Zerstörers (vgl. SKB, S. 2149/2150) wiederum verändert worden war, so dass Bahnkorrekturen erforderlich wurden, um die Erde vor riesigen Katastrophen zu bewahren (vgl. SKB, S. 2149/50 und S. 3110). Wer die Manipulatoren gewesen sein könnten, erfuhren wir nicht.

 

In den vergangenen Monaten waren es vor allem die führenden Politiker der USA, Israels und des Iran, die offenbar durch inspirative „Unterstützung“ Teufeleien fabrizierten und die internationale Lage zuspitzten. Gestern provozierten die Israelis trotz vereinbarter Waffenruhe mit einem Kommando-Unternehmen erneut die Hisbollah tief im Libanon! Es ist symptomatisch, dass heute jenes „böse“ Volk, das von „Gott“ auserwählt wurde und mit einer bösen List das „gelobte Land“ okkupierte (vgl. Sonder-Bulletin Nr. 22, S. 5), heute wiederum eine solch böse Rolle spielt! Wer inspiriert wohl die Führung der Israelis, nachdem die letzten Gizeh-Intelligenzen von den Plejaren im Mai 1978 deportiert wurden (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 19, S. 10)? Oder sind diese Politiker selbst für ihre Taten voll verantwortlich? Ich bin nicht der Auffassung, dass den Urverantwortlichen die Verantwortung genommen wird, um sie jenen „dummen“ Erdenmenschen voll aufzubürden, die gar nicht mitbekommen, was mit ihnen geschieht! Was schrieb dazu Ashtar Sheran?: „Die negativen Mächte haben eine zwingende Gewalt auf alle negativ eingestellten Menschen. Doch diese Menschen merken überhaupt nicht, daß ihr ganzes Denken und Empfinden gewaltsam gelenkt wird, etwa so, wie ein Selbsterhaltungs- oder Fortpflanzungstrieb.“ („Harmagedon“, S. 18) Geht Eduard Meier ernsthaft davon aus, dass sich die Situation prinzipiell ändert, wenn neue Regierungen gewählt werden?

 

Wer sehen will, erkennt massenhaft die Zeugnisse aus dem Wirken der vorgeblich nicht Existenten!! 

 

Was bleibt der irdischen Dämonie trotz massiver indirekter Beweisführung ihrer Existenz an Möglichkeiten, den bzw. die Uneinsichtigen doch noch zu „überzeugen“? Wenig!

 

Für Eduard Meier gibt es allerdings noch eine außergewöhnliche Chance, sich selbst von der Existenz des eigenständigen „Bösen“ zu überzeugen. Das Wahrnehmen dieser Chance würde jedoch erfordern, über seinen eigenen Schatten zu springen!

 

Da Eduard Meier die Fähigkeit hat, seinen Körper zeitweilig zu verlassen, könnte er versuchen, jenes große Geheimnis zu erkunden, das zuerst der schwedische Gelehrte Emanuel Swedenborg mit seinem „geistigen Auge“ sehen durfte und „sich in der Geisterwelt, im Himmel und in der Hölle abspielte“. Swedenborg hatte den „Auftrag“ erhalten, „vieles von dem Gesehenen und Gehörten niederzuschreiben und zu berichten.“ (Vgl. H. Maltzahn: „Emanuel Swedenborg. Hellseher, Naturforscher, Visionär“ Verlag König, Greiz, 2002, S. 20) 

 

Mir ist bekannt, dass die objektive Existenz einer „Hölle“ im irdischen Jenseits im krassen Widerspruch steht zum bisherigen Wissen und zu den eigenen Erfahrungen von Eduard Meier. Ich kenne seine scharfe Kritik der Ausführungen Swedenborgs (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 45, S. 21/22, und Nr. 47, S. 4/5) und auch die Aussage aus dem Kanon 29, Vers 161, von OM, wonach „die Hölle … ein Zustand des Bösen im Menschen [ist], nicht aber ein Ort.“ Doch ich gebe zu bedenken, dass es sich bei der Erde um einen Ausnahmeplaneten im universellen Sinne handelt, dass möglicherweise der Einblick der Schöpfung in eine negativ dominierte Welt unzureichend ist und dass das Entstehen einer „Hölle“ innerhalb „einer geistigen Organisation, die als Dämonie bekannt ist“, gesetzmäßig sein könnte (vgl. Ashtar Sheran: „Harmagedon“, S. 7)! Zudem spricht Ashtar Sheran von „der Inspiration der Hölle“ (vgl. ebd., S. 12), was auf geistige Kräfte außerhalb des Menschen verweist.

 

Sollte Eduard Meier – was ich nach all den bitteren Erfahrungen erwarte – auch den letztgenannten Vorschlag abweisen, dann bleibt der geistigen Führung der irdischen Dämonie wohl nur als Restmöglichkeit die extreme Zuspitzung der Situation bis zur möglichen Aufgabe ihrer/unserer Existenz! Ob dann Eduard Meier und Ptaah auch nur zuschauen, werten und appellieren, um den dritten Weltkrieg im kritischen Jahr 2006 zu verhindern, und weiterhin so tun, als ob sie in das Gesamtgeschehen nicht involviert sind, wird die Zukunft zeigen. Auf jeden Fall würde das „Zuschauen“ dann aufhören, wenn die Telonin-Superbombe gezündet wird, deren apokalyptische Wirkungen Hans Georg Lanzendorfer im FIGU-Bulletin Nr. 41, S. 2-4, so eindringlich beschrieben hat.

 

Ich komme zum Fazit: Eduard Meier könnte trotz seiner überragenden Leistungen, trotz seiner Mühen, trotz seiner wertvollen Eigenschaften, trotz seines überragenden Wissens und seiner Ausnahmestellung wegen seiner unübertrefflichen Selbstgewissheit, seiner Uneinsichtigkeit, seines Starrsinns und seines Negierens von Wahrheiten zum größten Feind der Schöpfung werden, wenn er sein Ego über alles andere stellt! Letztlich zählt nicht nur, was er mit besten Absichten gewollt, getan und geschaffen hat, sondern auch, was er unterließ sowie welche Konsequenzen sich zwangsläufig daraus ergaben! Es gibt nur einen Weg zur Verhinderung der drohenden universellen Katastrophe: Sein Bekenntnis zur U r s c h u l d seiner geistigen Vorgänger für die Entstehung von Dämonien durch die über Milliarden Jahre ausgeübte Deportationspraxis!

 

Es könnte sein, dass dieser Brief meine letzte Äußerung gegenüber der FIGU und damit gegenüber Eduard Meier ist. Wenn er nicht entsprechend den objektiven Erfordernissen reagiert, wird die weitere Negativentwicklung ihren widersprüchlichen Verlauf nehmen – bis er doch noch handelt oder das apokalyptische Geschehen einsetzt.

 

Nehmen Sie bitte Ihre Verantwortung wahr, um das Schreckliche abzuwenden!

 

Sie sollten wissen, dass auch dieser Brief – wie fast alle meine Aktivitäten – nach inspirativer Aufforderung unter Nutzung der mir bekannten Fakten und Zusammenhänge zustande kam.

 

Ich hoffe auf Ihre Unterstützung!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                             Berlin, den 20.08.2006, 21:15 Uhr