Werner Grundmann                                             Stand: 11. Oktober 2012, 15:00 Uhr

  

 

Anforderungen aus der Neuen Aufklärung zur

einheitlichen Lösung der religiösen, der ökologischen und der sozialen Frage

  

 

Von dieser Seite aus können aktuelle Ausarbeitungen des Autors eingesehen und herunter geladen werden, die Aufrufe und politische Orientierungen enthalten. Zugleich gibt der Autor Kurzinformationen zu seinem Lebens- und Berufsweg und veröffentlicht eine Skizze meines Lebens. Darüber hinaus wird ein Teil jener Postbriefe und E-Mails veröffentlicht, die der Autor in den vergangenen Jahren an Eduard Meier bzw. an die FIGU geschickt hat.

 

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- Erdfremde ist ein dreiseitiges Schreiben, das ich am 22. März 2012 als E-Mail mit „Empfehlungen an JHWH Ptaah von den Plejaren“ über info@figu.org an Eduard Meier sandte. Es ist eine Reaktion auf Informationen von JHWH Ptaah, wonach sich „unbekannte Erdfremde … seit längerer Zeit im irdischen Raum“ aufhalten, zu denen die Plejaren keine Kontakte pflegen und auch nicht pflegen wollen. Die „Erdfremden“ beobachten mit drei Gruppen abgestimmt alle Kontinente und Inseln der Erde (vgl. FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 66, S. 3 bis 7). Ich empfehle den Plejaren dringend die Kontaktaufnahme zu diesen „Erdfremden“, weil apokalyptische Gefahren drohen könnten. Vor einer möglichen „Erdkatastrophe 2012?“ hatte ich Eduard Meier – ausgehend vom „Spezial 14/252“ des „Magazin 2000plus“ – bereits am 18. März 2008 in einer (veröffentlichten) E-Mail an die FIGU gewarnt. Wenn dies ernst genommen wird, müssten die Menschen der (äußeren) Erde über die bewohnte (innere) Erde (Hohlerde) informiert werden (www.wbgrundmann.de/Erdkatastrophe2012.htm).

 

- 1. Antwort von Meier enthält auf zwei Seiten mein Glückwunschschreiben vom 3. Februar 2012 zum 75. Geburtstag von <Billy> Eduard Meier und seine Antwort vom 7. Februar 2012. Nach meinen intensiven Bemühungen ab April 2002 war es seine erste persönliche Antwort! Ich deute sie als positives Zeichen für die Lösbarkeit extrem wichtiger Aufgaben im Jahre 2012.

 

- Meier zum BOESEN? ist eine zweiseitige E-Mail, die ich am 17.08.2011 über info@figu.org „an alle Mitglieder der FIGU“ und am 19.08.2011 an die FIGU-Adressen von Hans-Georg Lanzendorfer und Christian Frehner sandte. Das Schreiben trägt die Überschrift: Wann beendet Eduard Meier sein Schweigen zum BOESEN? Am Anfang des Schreibens zitiere ich aus zwei Veröffentlichungen der FIGU, in denen ich als „irregeleiteter Wahngläubiger“ abqualifiziert und meine „Theorien“ als „schwachsinnig und hirnrissig“ eingestuft werden. Ich wende mich gegen die Behauptung, von „Dämonen“ gesprochen zu haben, verweise aber auf die „Telepathie der Dämonie“ im "UFO-Tatsachen-Bericht" „Harmagedon“ des Asthar Sheran und – in mehrfacher Hinsicht – auf die universelle Ausnahmestellung der Erde. Die Plejaren kennen die UFO-Tatsachen-Berichte und hatten Kontakt zu Ashtar Sheran alias Aruseak! Ich stelle deshalb die Frage, warum sich Eduard Meier in einer für unsere Menschheit existenziellen Problematik nicht mit den von mir zitierten Quellen auseinandersetzt. Kann er mit Sicherheit sagen, dass der Deportationsplanet Erde nicht negativ geistig dominiert wird? Distanziert er sich von der Deportationspraxis zur Erde, an der auch geistige Vorgänger von ihm beteiligt waren?

 

- Terror in Norwegen ist ein offener Brief, den ich als dreiseitige E-Mail am 29.07.2011 direkt an Eduard Meier, FIGU, sandte. In diesem Schreiben versuche ich Anhaltspunkte zu geben, warum sich hinter dem norwegischen Attentäter Breivik hoch entwickelte negativ dominante Intelligenzen verbergen könnten. Zugleich verweist es auf die von Eduard Meier in den „Prophetien und Voraussagen“ ab Vers 200 veröffentlichten „Warnzeichen“! Danach soll das „letzte Gefahrenzeichen“, das einem neuen Weltkrieg vorausgeht, „der Tod von vier Staatsoberhäuptern … innerhalb von sieben Tagen“ sein. Auch Breivik hatte die Absicht, mehrere (namentlich von ihm genannte) Staatsoberhäupter zu töten!

 

- Grenzen von E. Meier, Teil 3, ist eine vierseitige E-Mail, die ich am 09.01.2011 direkt an die FIGU sandte. Sie fasst meine drei im Dezember 2010 abrufbar veröffentlichten Schreiben an Blerim Berisha zu Eduard Meier zusammen und behandelt nach meinen Darlegungen zur Negativentwicklung, zur Existenz einer Dämonie sowie zum Vorwurf, ich sei ein Spinner, als weitere „Spinnerei“ die Folgen des Nichterkennens von Wechselwirkungen zwischen den Menschen. Dieses Nichterkennen führt über die Individualisierung von Straftaten zur Deportation der Straftäter und im Verlauf von Milliarden Jahren zur Entstehung von Dämonien. In allgemeiner Form sowie an Beispielen aus der Entstehung und Entwicklung der irdischen Dämonie komme ich zur Vermutung, dass es vergleichbare Phasen der Negativentwicklung von Deportationsplaneten geben könnte. Dies nachzuweisen, wäre von universeller Bedeutung.

    Den Text der E-Mail ergänze ich um Anmerkungen zur möglichen Erfassung von Wechselbeziehungen gesellschaftlicher und ökonomischer Zusammenhänge über komplexe mathematische Modelle, an deren Erarbeitung und Anwendung ich den siebziger Jahren mitgewirkt habe. Die Anmerkungen wurden der FIGU nicht mit übermittelt.

 

- Der Spinner ist eine zweiseitige E-Mail, die ich am 24.12.2010 an meinen Internet-Partner Blerim Berisha nach Zürich sandte. Darin respektiere ich seine Entscheidung nach „Beendigung der Korrespondenz“, erlaube mir aber Anmerkungen zu seinen letzten E-Mails. Insbesondere gehe ich darauf ein, dass er meine Internet-Veröffentlichungen mittels einer Bilder-Datei zu (höherer) „Spinnerei & Weberei“ erklärt. Zugleich verweise ich auf das Einstein-Zitat, das mir Berisha über eine andere E-Mail vermittelte: „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ Eben diese Erkenntnis versuche ich, in meiner Arbeit zu nutzen, indem ich zur Unterstützung der Mission von Eduard Meier neben der logischen die dialektische Denkweise anwende. Ich befürchte, dass ohne die Berücksichtigung wichtiger Ergebnisse meiner „Spinnereien“ durch Eduard Meier die Menschheit der Erde keine Zukunft haben könnte, dass sich dann die irdische Negativentwicklung apokalyptisch vollendet.

 

- Grenzen von E. Meier, Teil 2, ist eine vierseitige E-Mail, die ich am 20.12.2010 an meinen Internet-Partner Blerim Berisha nach Zürich sandte. Sie ergänzt meine E-Mail vom 8. Dezember 2010. Ich versuche zu begründen, dass die Individualisierung des Bösen nicht ausreicht, um die irdische Fehlentwicklung hinreichend zu erklären. Zu einer von Eduard Meier nicht erkannten Verstärkung des Negativen und zur Negativentwicklung der irdischen Schöpfung kam es insbesondere durch die Wechselwirkungen zwischen den vielen auf der Erde zusammengeführten negativ dominanten Persönlichkeiten und Geistformen. Dies führte langfristig auch zu schlimmen Rückwirkungen für die deportierenden Menschheiten. Die planetare Abspaltung des Negativen vom Positiven unter Missbrauch der Erde als lebenslanger Verbannungsort für außerirdische Straftäter war in ihren Fehl- und Nachwirkungen schöpfungswidrig.

 

- Grenzen von E. Meier ist eine zweiseitige E-Mail, die ich am 08.12.2010 an meinen Internet-Partner Blerim Berisha nach Zürich sandte. In dem Schreiben gehe ich auf jene Grenzen von Eduard Meier ein, die aus seiner streng logischen Denkweise resultieren und dazu führten, das dialektische Denken von Erdenmenschen als „unlogisch“ zu disqualifizieren, ohne nach den Hintergründen der Entstehung des dialektischen Denkens zu fragen. Die beschriebene Problematik steht in engem Zusammenhang mit dem möglichen Erkennen seiner wahren irdischen Mission. Abschließend verweise ich auf die drei grundlegenden Ausarbeitungen, die ausgehend von den UFO-Tatsachenberichten des Ashtar Sheran und den Semjase-Kontakt-Berichten entstanden sind und Eduard Meier unterstützen sollten, die Negativentwicklung der irdischen Schöpfung, die Ursachen ihrer Entstehung und den Weg zu ihrer Überwindung zu erkennen: die „Einheitsthesen“, die „kurze Geschichte zur langwierigen Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung“ und die „Religionsthesen“.

 

- Von Meier unbeantwortet ist eine dreiseitige E-Mail vom 29.11.2010 an die FIGU Schweiz in Reaktion auf den meine Person betreffenden „wichtigen Hinweis“, der am 20.11.2010 über das Internet veröffentlicht wurde. Den „wichtigen Hinweis“ betrachte ich als weiteren vergeblichen Versuch, die Ergebnisse meiner Arbeit zu diskreditieren und mich als „wahnkrank“ zu diffamieren. In meinen Darlegungen verweise ich darauf, dass Eduard Meiers Antwort auf die Frage weiterhin offen ist, warum die Erde zum universellen Ausnahmeplaneten wurde. In meinem Schreiben stelle ich die Information der Plejaren, wonach sich im irdischen Jenseits über 128 Milliarden vielfach inkarnierte Geistformen befinden, den Aussagen von Ashtar Sheran zur Existenz einer irdischen Dämonie gegenüber und verweise auf meine These, dass die Überfüllung des irdischen Jenseits aus dem Missbrauch der Erde durch die milliardenfache Deportation außerirdischer Straftäter entstand, wodurch eine negative geistige Entwicklung der irdischen Schöpfung ausgelöst wurde.

 

- neue Eiszeit ist ein zweiseitiger offener Brief, den ich als E-Mail am 20.11.2010 über die FIGU-Adresse an Eduard Meier sandte. Er geht von einem Artikel des „Magazin 2000plus“, Nr. 292, 2010/12, aus, in dem nachgewiesen wird, dass durch die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko und durch den Einsatz des Dispergiermittels Corexit der komplette Warmwasserfluss von der Karibik bis Westeuropa zerstört wurde und damit der Golfstrom versiegt. Für Europa droht eine neue Eiszeit mit unabsehbaren Folgen. Auf eine bevorstehende unabwendbare Eiszeit wies auch Semjase von den Plejaren am 14. Oktober 1980 hin (vgl. SKB, S. 1754), ohne die Ursachen zu benennen. Ich stelle die Frage, ob die Ölkatastrophe bewusst herbeigeführt wurde und bitte Eduard Meier um das Vermitteln von außerirdischer Hilfe.

 

- Warnzeichen ist ein dreiseitiger offener Brief, den ich als E-Mail am 07.11.2010 über die FIGU-Adresse an Eduard Meier sandte. Mit Verweis auf seine Prophetie im 251. Kontaktgespräch vom 03.02.1995 sowie auf die PETALE-Botschaft vom 19.11.1981, 17:28 Uhr, versuche ich ausgehend von Ereignissen der vergangenen Woche an Warnzeichen zu belegen, dass zumindest von einer Hintergrundmacht ein dritter Weltkrieg provoziert werden könnte. Dafür sprechen die Polarisierung der politisch führenden Kräfte in Zusammenhang mit den Wahlen in den USA, die Terrorakte gegen gläubige Christen und Moslems in arabischen Ländern, das Versenden von Sprengstoffpaketen mittels Luftfracht sowie die Attentatsversuche auf politische Führer und auf Botschaften westlicher Staaten. Eduard Meier bezeichne ich als den einzigen Menschen der Erde, der zu den die Menschheit beherrschenden geistigen Intelligenzen Kontakt aufnehmen und mit ihnen zu einvernehmlichen Vereinbarungen finden kann, um die Menschheit vor einem dritten Weltkrieg zu bewahren.

 

- Aufhebung der Spaltung ist eine zweiseitige E-Mail vom 21.09.2010 an Eduard Meier, FIGU, die die zwingend notwendige „Aufhebung der generellen Spaltung der gesamten Erdenmenschheit“ begründet, d. h. die Aufhebung der jahrtausendelangen Spaltung der Menschheit der Äußeren Erde von der Menschheit der Inneren Erde. Die Notwendigkeit erwächst aus der vermuteten Existenz eines negativ dominierten Jenseits für die Menschheit der Inneren Erde in Konkurrenz zu einem negativ dominierten Jenseits für die Menschheit der Äußeren Erde. Wenn die Menschen der Erde nicht über die generelle Spaltung und die Ursachen ihres Zustandekommens von den beteiligten Außerirdischen informiert werden, fehlen die Voraussetzungen für eine Abstimmung der konkurrierenden Reingeistebenen und für eine mögliche friedliche irdische Entwicklung.

 

- Zur Würdigung von Meier ist eine zweiseitige E-Mail, die ich am 22.08.2010 über info@figu.org an das FIGU-Mitglied Patric Chenaux sandte. Er hatte im FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 55 vom August 2010 unter dem Titel „Zeugnisse eines Kontaktlers zu ausserirdischen Intelligenzen“ die Leistungen von Eduard Meier außerordentlich gewürdigt. Ich unterstütze diese Würdigung nachdrücklich, gebe jedoch zu bedenken, dass Eduard Meier bis heute die Beantwortung einer Reihe existenziell wichtiger Fragen offen gelassen und uns trotz der Verbreitung vieler „wahrheitlicher Wahrheiten“ die volle Wahrheit verschwiegen hat. Doch ohne seine Antworten auf die von mir wiederholt gestellten Fragen und ohne sein Bekennen zu den Ursachen der Fehlentwicklungen besteht die Gefahr der Vernichtung unserer Menschheit durch apokalyptische Katastrophen – wie sie bereits in OM prophezeit wurden.

 

- Brief an Katja Kipping ist ein vierseitiger Postbrief „Zu den theoretischen Grundlagen für das Dreierbündnis R2G“, den ich am 20. Juli 2010 an die Bundestagsabgeordnete der LINKEN sandte. In analoger Form schrieb ich auch an Gerhard Schick von der Fraktion der Grünen und an Marco Bülow von der SPD-Fraktion. Die drei Abgeordneten sind zugleich Sprecher/innen des im Jahre 2010 gegründeten Vereins Institut Solidarische Moderne (ISM). In meinem Schreiben gebe ich erstens Hinweise zum Gründungsaufruf des ISM vom 31. Januar. Zweitens verweise ich auf meine eigenen Forschungsergebnisse, den Berliner Thesen und ihrer Entstehung. Drittens gebe ich Hinweise zur Existenz der Raumenergie. Dem Brief fügte ich als Anlagen die „Erkenntnisse aus den Berliner Thesen …“ vom 21. April 2010 bei und die „Informationen zur Nutzbarmachung der Raumenergie“ vom 21. Januar 2010.

 

- Bevölkerungsexplosion ist ein dreiseitige E-Mail, die ich am 11. Juli über info@figu.org an alle Mitglieder der FIGU sandte, am 12. Juli über o.stepanovsky@seznam.cz an Ondřej Štěpánovský und am 13. Juli 2010 über Bayer.Studiengruppe@web.de an die Bayerische Studiengruppe der FIGU. In meinem Schreiben gehe ich insbesondere auf den Beitrag von Bernd Senf zu den „Historischen Wurzeln der Bevölkerungsexplosion“ ein (vgl. FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 54 vom Juli 2010). Er wurde seinem Buch „Die Wiederentdeckung des Lebendigen“ entnommen. Bernd Senf war von 1973 bis 2009 Professor für Volkswirtschaftlehre an der Fachhochschule für Wirtschaft (FHW) Berlin. Die Übernahme des Beitrags organisierte Ondřej Štěpánovský, ein Passivmitglied der tschechischen Studiengruppe der FIGU. Mit der Übernahme bekannte sich die FIGU in erster Form zur gesellschaftlichen Verursachung der irdischen Überbevölkerung und damit zur großen Bedeutung der historischen Ursachenforschung. Sie wurde noch vor wenigen Jahren vom Plejaren Quetzal als „dumm“, „schwachsinnig“ und „unlogisch“ diffamiert! Das Erkennen notwendiger historischer Ursachenforschung eröffnet der FIGU Möglichkeiten, auch nach tiefer liegenden Ursachen zu forschen, um etwa die Frage zu beantworten, warum bestimmte Religionen eine Überbevölkerung nicht beschränken wollen.

 

- Ursachenforschung ist ein sechsseitiges Schreiben vom 12. Juni 2010 an alle Mitglieder der FIGU, das ich am 13. Juni einer E-Mail an info@figu.org beifügte. Mein Schreiben bezieht sich auf den Beitrag über „Alte Werte" aus „Stimme der Wassermannzeit“, Nr. 155, der auf der Homepage der FIGU veröffentlicht wurde. Es trägt den Titel „Eduard Meier über den Verlust ‚Alter Werte’. Zu den Ursachen und Konsequenzen unzureichender Ursachenforschung“. In meinen Darlegungen führe ich aus, dass logisches Denken nicht ausreicht, gesellschaftliche Fehlentwicklungen zu erklären, dass gesellschaftliche Ursachenforschung dialektisches Denken erfordert. Allen FIGU-Mitgliedern empfehle ich, sich dialektisches Denken anzueignen und beizutragen, Eduard Meier aus seinem streng logischen "geistigen Gefängnis" zu befreien, weil das Nichterkennen der wahren Ursachen der irdischen Negativentwicklung zu einer apokalyptischen Katastrophe führt. Eine von der Erde ausgehende Verbreitung des dialektischen Denkens könnte jedoch zum wesentlichen Inhalt der universellen Wende werden.

 

- Meier zum 21.12.2012 ist eine zweiseitige E-Mail vom 2. Juni 2010, die ich am selben Tag über info@figu.org an „alle Mitglieder der FIGU“ sandte. Ich nehme darin zu Eduard Meiers Ausführungen Stellung, die er unter „Apokalypse am 21. Dezember 2012“ im Juni 2010 im FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 53 veröffentlicht hat. Er bezeichnet darin besorgte Menschen als „Weltuntergangsspinner“ und erläutert, dass „apokalyptischen Prophezeiungen“ den Maya lediglich „angedichtet“ wurden. Ich gehe auf drei „Feinheiten“ ein, die in den Darlegungen Meiers unbeantwortet bleiben und mit einer möglichen existenziellen Gefährdung der Erdenmenschheit in Verbindung stehen.

 

- Inspirationsthese ist eine zweiseitige Datei vom 22. April 2010, die eigene Erfahrungen aus der Inspiration, geistigen Führung und Verführung durch hoch entwickelte Intelligenzen sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht vermittelt. Verständnis für die Realität inspirativer Übermittlungen ermöglicht Wissen aus der Geisteslehre. Brüche in der Entwicklung historisch bedeutsamer Persönlichkeiten lassen sich als Folge unterschiedlicher inspirativer Beeinflussungen erklären.

 

- Neutr. Uni-Bewusstsein? ist ein vierseitiger Offener Brief vom 03.02.2010 an Eduard Meier, den ich am selben Tag per E-Mail an die FIGU zu vermitteln versuchte. Er geht allgemein auf die mögliche geistige Führung durch das Universalbewusstsein für den Fall ein, dass die notwendigen Erkenntnisse zur Existenzerhaltung von nachgeordneten Ebenen nicht mit den Mitteln der Logik gewonnen werden können. Ich komme zum Ergebnis, dass die von den Plejaren verfügbaren Informationen dafür sprechen, dass das Universalbewusstsein dialektisch zu denken vermag, dass jedoch die irdische Inspiration des dialektischen Denkens über die „Ausschüttung“ des Heiligen Geistes erfolgte. Bedingtes Gewähren der Eigenentwicklung darf nicht als Neutralität des Universalbewusstseins gedeutet werden!

Zu Beginn des Briefes beziehe ich Stellung zum Zurücksenden des ungeöffneten Postbriefes vom 11.01.2010 an Eduard Meier über „Geistige Führung durch das Universalbewusstsein?“, den ich an das FIGU-Mitglied Eva Bieri adressiert hatte.

 

- Anklage gegen Meier besteht aus einer fünfseitigen Ausarbeitung vom 28.01.2010. Sie ist "an alle Menschheiten und geistigen Intelligenzen" gerichtet und trägt die Überschrift Eduard Meier und die Plejaren behindern die Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung und gefährden unsere Existenz! In der Anklage führe ich aus, dass Eduard Meier und die Plejaren „durch das Nichtanerkennen der im Verlaufe von Jahrmilliarden durch Handlungen von Vorgängern entstandenen negativ dominanten Intelligenzen die Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung und die universelle Wende behindern. Letztlich nehmen sie durch ihren Starrsinn und durch ihre Uneinsichtigkeit eine von der Erde ausgehende Gefährdung des Universums in Kauf“. Zur Anklage gebe ich unterschiedliche Informationen und Begründungen, verweise auf die „Einheitsthesen“, auf die „Religionsthesen“, gehe auf Meiers neues Buch „Gotteswahn …“ ein, auf die „Innere Erde“, auf die Problematik der Überbevölkerung und den Klimawandel, auf die irdische Dämonie sowie auf die Nutzbarmachung der Raumenergie. Die Ausarbeitung sandte ich (wegen der für mich gesperrten Verbindung zur FIGU) über einen Umweg per E-Mail „an alle Mitglieder der FIGU“.

 

- Meier gegen Raumenergie? ist ein Postbrief vom 18.01.2010 an Eduard Meier. Das zweiseitige Schreiben ist eine Reaktion erstens auf die Nichtbeantwortung meines Postbriefes vom 12./13 Dezember 2009 an die FIGU mit einem Vorschlag „Zur Lösung der irdischen Energiefrage“, zweitens auf die Rücksendung meines Postbriefs vom 28./29. Dezember 2009, in dem ich über die Bereitschaft des Ehrenvorsitzenden der Deutschen Vereinigung für Raumenergie (DRV), Prof. Dr. Gruber, informierte, zum Stand der Nutzbarmachung der Raumenergie vor der FIGU vorzutragen. Ich deute das Verhalten von Eduard Meier als Ablehnung meines Vorschlags zur Zusammenarbeit zwischen der FIGU und der DRV in einer für die Menschheit existenziell wichtigen Frage und werte dies als „etwas Ungeheuerliches“. Den neuen Postbrief sandte ich am 19. Januar an Eva Bieri, FIGU, mit der Bitte um Prüfung und „Weitergabe an Billy“.

 

- Universalbewusstsein ist (einschließlich einer Anlage) ein fünfseitiger Postbrief vom 11.01.2010 an Eduard Meier. Er verweist und begründet eine mögliche geistige Führung des Autors durch das Universalbewusstsein, obgleich es Eduard Meier für unmöglich hält, dass „die Schöpfung Universalbewusstsein … sich in irgendeiner Weise mit einem Menschen in kommunikative Verbindung zu setzen“ vermag. Dass dies offenbar doch zustande gekommen ist und notwendig war, erkläre ich aus der universell und bis in die höchste Reingeistebene PETALE verbreiteten Auffassung, wonach das absolut logische Denken vorgeblich die höchste Denkweise sein soll, obgleich sie die irdische Negativentwicklung nicht zu erklären vermag. Ohne die universelle Verbreitung des auf der Erde genutzten dialektischen Denkens könnte es zur universellen Katastrophe kommen.

Ich sandte den Brief an Eva Bieri, FIGU, und bat um Weiterleitung an Billy.

Ergänzende Information vom 14.01.2010:

Die abrufbare Veröffentlichung des Briefes sollte wohl verhindert werden. Ich nutzte drei unterschiedliche Absender-Adressen, um die Datei am 11. und 12. Januar per E-Mail an Thomas Scholz zu übersenden. Nur die dritte E-Mail kam an! Die Veröffentlichung erfolgte am 13. Januar vor 14 Uhr. Am selben Tag hatte mein Sohn Jens in seiner Wohnung vor 17:30 Uhr einen Ohnmachtsanfall. Er fiel offenbar vom Stuhl. Nachdem er wieder bei Besinnung war, stellte er am Kopf eine stark blutende Platzwunde fest, die er abends im Krankenhaus versorgen ließ. Ich vermute einen Racheakt in Form eines Schwingungsimpulsangriffs durch die Kräfte des Ashtar Sheran.

 

- Individualisierung? ist eine vierseitige Offene Antwort auf den Offenen Brief Nr.9 der FIGU vom Dezember 2009, die ich am 08.12.2009, 23:59 Uhr, angehängt an eine E-Mail, „an alle Mitglieder der FIGU“ übersandte. Sie trägt den Titel „Eduard Meier kann das Individualisieren nicht lassen!“ und ist nach meinem Schreiben vom 8.6.09 meine zweite Stellungnahme zu dieser Problematik an die FIGU. Letztlich könnte die Ideologie der Individualisierung gegen die gesamte Schöpfung stehen! Das Fazit meines neuen Beitrags ist die Aussage: >Der gemeinsame Weg zu gemeinschaftlichen Zielen ist die Lösung! Doch wenn wir jeden Menschen seiner eigenen Entscheidung überlassen, werden wir alle scheitern!< Es geht um den Weg zur irdischen und universellen Vergemeinschaftung im Rahmen der universellen Wende.

 

- Appell an Eduard Meier ist eine dreiseitige Ausarbeitung mit dem Titel „Prophet der Schöpfung, es ist für dich dringend Zeit, auf der Erde hinzuzulernen“. Ausgangspunkt für die Ausarbeitung ist der Beitrag von Eduard Meier im FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 50 vom November 2009 über „Mensch der Erde, es ist für dich dringend Zeit, dich zum Besseren und zum Guten zu wandeln …“. Ich fordere Eduard Meier auf, auf weitere fruchtlose Appelle an die Erdenmenschheit zu verzichten, in sich zu gehen und Lösungen zu suchen, die in erster Linie bei ihm selbst liegen könnten. Die Begründung erfolgt über generelle Fragestellungen. Den Appell sandte ich, angehängt an eine E-Mail, am 3. Dezember 2009, 16:06 Uhr, an die FIGU.

 

- Falscher Humanismus? ist eine achtseitige Ausarbeitung, die an außerirdische Menschheiten gerichtet ist. Sie setzt sich kritisch mit den Aussagen des Geistführers der Plejaren, JHWH Ptaah, in den Semjase-Kontakt-Berichten auseinander, wonach es „ein böser und falscher Humanismus“ sei „ausgeartetes Leben am Leben“ zu erhalten. „Eliminierung entarteten Lebens“ ist für Ptaah die Verbannung auf weit entfernte Inseln oder auf fremde Planeten ohne Rückkehrmöglichkeit. Meine Kritik wendet sich gegen die fehlende Ursachenforschung für „Entartungen“, wodurch – infolge fehlender dialektischer Denkweise – gesellschaftliche Ursachen unerkannt bleiben. Das Ergebnis streng logischen Vorgehens außerirdischer Menschheiten war die massenhafte Deportation von Straftätern auf isolierte Planeten, die sich im Verlaufe von vielen Millionen Jahren zu negativ dominierten Welten entwickelten – bis hinein in die jenseitigen Bereiche. Zu diesen Dämonien gehört die Erde. Im Folgenden werden dann indirekte Beweise zur Existenz der irdischen Dämonie benannt. Die Datei wurde am 22.11.09, 22:20 Uhr, angehängt an eine E-Mail, an die FIGU gesandt.   

 

- Riesenmarionetten ist eine zweiseitige Datei, die sich mit der Symbolkraft der Riesenmarionetten befasst, die in der Zeit vom 2. bis zum 4. Oktober 2009 von 30 französischen Puppenspielern durch das Berliner Zentrum manövriert wurden. Ich gehe davon aus, dass dieses „Herbstmärchen“ von einer Hintergrundmacht inspiriert wurde. Der Riese soll offenbar den „Gott der Götter“, den Jschwisch ARUS, darstellen; das Riesenkind repräsentiert wohl seinen zweitgeborenen leiblichen Sohn ARUSEAK alias Ashtar Sheran. Das Aufeinandertreffen des Riesen mit der Riesin am 3. Oktober 2009 vor dem Brandenburger Tor bis zum In-die-Arme-Schließen der kindlichen Riesin deute ich symbolisch als gewollte weltweite Versöhnung der Gottes-Konkurrenten. Die entscheidende Verantwortung für eine Wende zum Positiven liegt jedoch beim Propheten der Neuzeit. Wenn Eduard Meier seiner Verantwortung doch noch gerecht wird, kann die Versöhnung zwischen Gottvater Arus und Gottessohn Aruseak irdische Realität werden.

 

- Die vierseitige Fassung von Ashtars Zehn Geboten vom 25.09.09 habe ich am 27.09.09 wesentlich überarbeitet, ergänzt und korrigiert. Die Neufassung trägt jetzt den Untertitel „Zur Verabsolutierung der logischen Denkweise“. Ich sandte die nunmehr fünfseitige Ausarbeitung noch am 27.09. um 23:58 Uhr, beigefügt an eine E-Mail, „An alle Mitglieder der FIGU“. Sie ergänzt „Eduard Meiers imaginäre Götter“ vom 12.09.09. Die in der Ausarbeitung zitierten „Zwölf Gebote von Petale“ und die „Zehn Gebote“, die unter Verantwortung von Ashtar Sheran im Raumschiff dem Moses übergeben wurden, habe ich dem 1999 veröffentlichten Buch „Ashtar Sheran und die Gizeh-Intelligenzen …“ von Paul Schulz entnommen. Er zitierte die Gebote aus dem 1975 veröffentlichten Buch „Dekalog Dodekalog“ von Eduard Meier. Die „Zehn Gebote“ charakterisieren den „Schöpfer“ der jüdischen Religion. Allein damit erübrigt sich der Versuch von Eduard Meier, die Entstehung von erfolgreichen irdischen Weltreligionen aus dem Unwissen von Erdenmenschen zu erklären.

 

- Hintergründe Beschneidung befasst sich ausgehend vom Buch und Film „Wüstenblume“ aus dem Leben von Waris Dirie auf sieben Seiten mit den „Religiösen Hintergründen der Beschneidung“. Im Ergebnis der Ausführungen wird dargelegt, dass die Beschneidung an die Entstehung und Entwicklung des Monotheismus gebunden und negativ dominiert ist. Dieser Ausarbeitung wird eine zweiseitige E-Mail vom 21.09.2009, 21:33 Uhr, an „alle Mitglieder der FIGU“ vorangestellt. Sie trägt den Titel: „Wie steht Eduard Meier zur Beschneidung?“ Eduard Meiers geistiger Vorgänger, Mohammed, soll die Beschneidung von Frauen in mäßiger Form toleriert haben! Von seiner Reaktion könnte entscheidend abhängen, ob die internationalen Bemühungen zur Ausrottung der Beschneidung erfolgreich sein werden.

Anmerkung: Das Übersenden der E-Mail zur Beschneidung an info@figu.org erfolgte ausgehend von einer neuen Absenderadresse. Nach den „imaginären Göttern“ und dem „Atomschlag in den USA?“ war mein Internet-Zugang zur FIGU wieder einmal gesperrt worden. 

 

- Atomschlag in den USA? ist ein dreiseitiger Offener Brief vom 13.09.2009 an Eduard Meier, den ich am 14. September 2009, 00:23 Uhr, beigefügt an eine E-Mail, an die FIGU sandte. Der offene Brief steht unter dem Titel Stehen wir vor einem selbst provozierten Atomschlag in den USA? Er geht von einem Beitrag von Gregorij Jacovlev aus, der im September 2009 im Spezial 34/275 des „Magazin 2000plus“ unter dem Haupttitel erschien: Umwandlung der Welt in eine Diktatur mit Nuklearkraft? Im Vorspann zu dem Artikel heißt es: Werden die USA „unter dem Deckmantel des Krieges gegen den Terrorismus in eine Diktatur umgewandelt“? „Ein weiterer 11. September in den Vereinigten Staaten“ könnte dies ermöglichen. Eduard Meier dürfte der Einzige sein, der uns mit einem Bekenntnis vor diesem Terrorakt und der daraus entstehenden Gefahr eines (aus dem Hintergrund gesteuerten?) weltweiten Atomkrieges schützen kann!

 

- Meiers imaginäre Götter ist eine siebenseitige Ausarbeitung vom 12. September 2009, die ich am 12.09.2009, 22:39 Uhr, beigefügt an eine E-Mail, als Offenen Brief „an alle Mitglieder der FIGU“ sandte. Unter dem Titel „Eduard Meiers imaginäre Götter“ setze ich mich kritisch mit dem Beitrag von Eduard Meier zu „Glaube und Gott“ auseinander, den er im neuen FIGU-Bulletin Nr. 68 vom September 2009 veröffentlichte. Ich wende mich gegen Meiers Beitrag, weil dieser grundsätzliche Informationen verschweigt, woraus Passivität gegenüber möglichen existenziellen Gefahren resultieren kann. In seinen Ausführungen gibt Eduard Meier außerordentlich wortreich allgemeine Erklärungen für das Entstehen des Glaubens der Erdenmenschen an Götter, verschweigt aber zugleich historische Fakten zum Entstehen von Religionen.

 

- Hitler-Stalin-Pakt ist eine siebenseitige Ausarbeitung vom 5. September 2009, in der ich versuche nachzuweisen, dass sich hinter Adolf Hitler und J. W. Stalin der Außerirdische Ashtar Sheran verbarg. Er beeinflusste maßgeblich die Politik beider Diktatoren und das Zustandekommen des Paktes. Jedoch bevorzugte er Adolf Hitler. Die Absichten der Plejaren, über „impuls-telepathische“ Unterrichtung den jugendlichen Adolf Hitler geistig auf die Aufgabe vorzubereiten, mit friedlichen Mitteln „eine vereinigte Erdenwelt zu schaffen“, wurde vorgeblich von den „Gizeh-Intelligenzen“ vereitelt und ins Gegenteil verkehrt. Die Ausarbeitung übersandte ich in der Nacht zum 6. September zur Information per E-Mail an Eduard Meier.

 

- Ergebnisse zurückhalten? ist ein zweiseitiger Offener Brief an alle FIGU-Mitglieder zur Problematik des Zurückhaltens meiner Ergebnisse an Eduard Meier. Anlass war das erneute Sperren meiner Freenet-Absenderadresse für Kontakte zur FIGU nach dem 26. August 2009. Zur Überwindung der Kontaktsperre führte ich eine neue Absenderadresse ein. Ich verweise die FIGU-Mitglieder auf die außerordentlich schwerwiegende Verantwortung, die sie übernehmen, wenn sie Schreiben an Eduard Meier zurückhalten, löschen oder gar den Kontakt sperren. Ausgehend von den Gefahren, die aus dem Negieren bestimmter meiner Ergebnisse erwachsen, bitte ich die FIGU-Mitglieder, die Sperren meiner Internetzugänge zur FIGU aufzuheben, meine an Eduard Meier gerichteten Schreiben in jedem Falle an ihn weiterzuleiten und sich gegenseitig über meinen Offenen Brief zu informieren.

 

- Diffamierung Obamas ist eine achtseitige Ausarbeitung vom 30. August 2009. Sie geht von Veröffentlichungen der Berliner Zeitung und von der Sonderausgabe der „Neuen Solidarität“, Nr. 30/2009, vom 22.07.2009 aus. Die Sonderausgabe enthält die „umfangreiche Schrift des amerikanischen Ökonomen Lyndon LaRouche“ über „Volkswirtschaft für Wissenschaftler …“, in deren Vorwort extreme Diffamierungen von Barrack Obama verarbeitet wurden. In meiner Ausarbeitung versuche ich die Hintergründe der Angriffe auf Obama zu beschreiben. Insbesondere aus den von LaRouche aufgeführten historischen Bezügen, die bis zur griechischen Antike reichen, kam ich zur Vermutung, dass LaRouche ein Sprachrohr von Ashtar Sheran sein dürfte. Ein Versuch, die Ausarbeitung an info@figu.org zu übermitteln, schlug fehl. Ich bitte meine Leser um Unterstützung zur Weiterleitung neuer Ergebnisse an die FIGU.

 

- Ashtars Aktivitäten ist eine sechsseitige E-Mail, die ich am 23. April 2009, 23:54 Uhr, mit meiner neuen Absenderadresse an die FIGU sandte. Die E-Mail enthält einen wichtigen „Offenen Brief“ an Eduard Meier zu „Ashtar Sherans Aktivitäten und apokalyptischen Drohungen“. Mein Schreiben geht vom neuen FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 49 aus. Es werden drei grundsätzliche Fragen gestellt, ferner auf die grundlegende Ursache der akuten existenziellen Gefährdung unserer Menschheit eingegangen sowie grundlegende historische Zusammenhänge zur notwendigen Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung dargelegt. Zugleich gebe ich Verweise auf zurückliegende Arbeiten. Das Schreiben soll Eduard Meier unterstützen, mit seiner Entscheidung den Weg zur Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zu eröffnen. Ich bitte meine Leser, sich über info@figu.org an Eduard Meier zu wenden, um seine Entscheidung zu beschleunigen.

 

- Entlastung Ashtars ist eine dreiseitige E-Mail, die ich am 16. April 2009, 18:20 Uhr, mit neuer Absenderadresse an die FIGU sandte. Die E-Mail ist ein extrem wichtiger „Offener Brief“ an Eduard Meier zur „Subjektiven Entlastung des Ashtar Sheran trotz persönlicher Verantwortung“. Obgleich ich mich bemüht habe, den Anteil persönlicher Verantwortung des Ashtar Sheran alias Aruseak für irdische Verbrechen der vergangenen Jahrtausende zu erkennen, zu benennen und über das Internet zu verbreiten, stehe ich dafür ein, ihn, seine Mitverantwortlichen, Mitwirkenden und konkurrierende Verantwortliche von subjektiver Schuld zu entlasten. Diesen ungeheuerlichen Widerspruch versuche ich im Schreiben an Eduard Meier aufzulösen und der vorgeschlagenen Entlastung eine notwendige Belastung gegenüberzustellen. In diesem Zusammenhang erwarte ich von Eduard Meier, zur Verhinderung einer apokalyptischen Katastrophe im Namen seiner geistigen Vorgänger Verantwortung zu übernehmen.

 

- Ursachen Holocaust ist eine fünfseitige Ausarbeitung vom 9. April 2009 „Zu den generellen Ursachen des Holocaust“. In ihr korrigiere ich meine Vermutung aus den „Religionsthesen“ vom 28.10.2007 zum Hauptverantwortlichen für die jahrtausendelange Judenverfolgung. Ich kam zum Ergebnis, dass jener „Gott“, der die Hebräer aus der Knechtschaft aus Ägypten führte und ihnen das „gelobte Land“ als Existenzgrundlage zuwies, offenbar derselbe war, der entscheidend auf die Versklavung und Vertreibung der Juden Einfluss nahm und ihnen damit ihre Existenzgrundlage wieder entzog. Dieser „eifersüchtige Gott“ war in Wirklichkeit Aruseak, alias Ashtar Sheran, der leibliche Sohn des einstigen außerirdischen Gewaltherrschers Arus, des „Gottes der Götter“ der Erdenmenschheit! Aruseak unterwies den Moses im Raumschiff und vermittelte die künftige jüdische Religion. Er schloss als „Jehova“ den „heiligen Bund“ mit dem „auserwählten“ Volk der Hebräer und ist seit dem Bruch dieses Bundes für die Judenverfolgung verantwortlich.

 

- Zum Allmächtigen enthält eine weitere E-Mail an jene Österreicherin, die mich am 17. Juni auf Kirpal Singh aufmerksam gemacht hatte. In Ihrer E-Mail vom 4. Juli 2007 verweist sie auf Kirpals Pfad als den ENDPFAD und auf die Allmacht des Allerhöchsten. Meine Antwort vom 15. Juli enthält auf vier Seiten drei Thesen mit Erläuterungen zum „Allmächtigen“, zu „Gegensätzen in der Lehre des Allmächtigen zur Geisteslehre“ und „zum Machtkampf über die Erde“. Ich schlage vor, von einem „Erdmächtigen“ statt vom „Allmächtigen“ zu sprechen. 

 

- Schöpfer oder Schöpfung? enthält eine weitere (neunseitige) E-Mail vom 30.06.2009 an jene Österreicherin, die mich am 17. Juni auf Kirpal Singh aufmerksam gemacht hatte. Sie lehnt meine These, dass Kirpal eine Arus-Inkarnation war, in ihrer E-Mail vom 25. Juni ab, weil man eine Inkarnation des „Allmächtigen, Geoffenbarten Formlosen Einen“ nicht ermorden kann, wie mit Arus geschehen. In meiner Antwort versuche ich ausgehend von der Geisteslehre zu entkräften, dass eine einzelne geistige Intelligenz „das ganze Universum hervorgebracht“ hat. Zugleich stelle ich ihrer Aussage von der positiven universellen Ausnahmestellung der Erde die gegenteilige Position gegenüber. In meinem Schreiben gehe ich auf die Unterstützung meiner Arbeiten durch geistige Intelligenzen ein, aber auch auf Behinderungen bei meinen Arbeiten.

 

- Die Datei unbelehrbarer Prophet? enthält eine offene, sehr kritische sechsseitige Stellungnahme zu Veröffentlichungen von Eduard Meier im neuen FIGU-Sonder-Bulletin, Nr. 48, über das „Grundübel“ der Erdenmenschheit. Ich wende mich gegen die isolierte Betrachtung der Überbevölkerungsproblematik durch die FIGU und gegen die unverschämten Beleidigungen Eduard Meiers von Menschen der Erde. Meine erneute Kritik an Eduard Meier richtet sich gegen seine Nichtbeachtung der unterschiedlichen gesellschaftlichen Bedingungen, unter denen sich die Bevölkerungsentwicklung vollzieht, aber vor allem gegen seine bewusste Negation von Hintergrundmächten, die die Erdenmenschen seit Jahrtausenden direkt und indirekt geistig beherrschen. Um die grundlegenden Ursachen der irdischen Negativentwicklung erkennen und um Vorschläge zur Überwindung der existenziellen Gefahren unterbreiten zu können, müsste Eduard Meier drei Dogmen überwinden. Ich habe die Form der offenen Stellungnahme gewählt, weil mir erneut der Kontakt zur FIGU unterbunden wurde. Deshalb bitte ich meine Leser um die Weiterleitung meiner Stellungnahme an info@figu.org.

 

- Kirpal – eine Arus-Inkarnation? enthält eine fünfseitige E-Mail, die ich am 22.06.2009 an eine Österreicherin sandte. Sie hatte mich am 17. Juni auf Kirpal Singh und die Webseite www.kirpalsangat.com aufmerksam gemacht und um „eine kurze Antwort“ gebeten, „auch wenn“ ich „eine andere Meinung hätte“. Nach Durchsicht von Informationen zu Kirpal Singh (1894-1974) und wichtiger seiner Aussagen kam ich zur Überzeugung, dass er eine Inkarnation des Gottesgeistes von JHWH Arus war. Die Adressantin distanzierte sich am 23. Juni von meinem Ergebnis. Am 23. Juni schickte ich im Rahmen einer E-Mail den Inhalt meines Schreibens über Kirpal Singh auch „an alle Mitglieder der FIGU“. Zu dieser E-Mail kam wenige Minuten später vom Kunden-Server die „mailer-daemon“-Meldung: „The following addresses failed: <info@figu.org>“. Ich gehe folglich davon aus, dass mein Internet-Kontakt zur FIGU erneut gesperrt wurde. Deshalb bitte ich meine Leser, die ihnen bekannten FIGU-Mitglieder auf die Veröffentlichung meines möglicherweise sehr wichtigen Schreibens über Kirpal Singh aufmerksam zu machen.

 

- Vom Button Lernen die Propheten? aus kann eine sechsseitige E-Mail abgerufen werden, die ich am 15.06.2009, 01:53 Uhr, an alle Mitglieder der FIGU sandte. In dem Schreiben stelle ich kritisch dar, dass die Propheten der Schöpfung – anders als ihre Schüler – selbst über lange Zeiträume offenbar nicht aus eigenen prinzipiellen Fehlern lernen, wodurch sich die irdische Negativentwicklung bis zur existenziellen Gefährdung der Schöpfung zuspitzen konnte. Bei meinen Ausführungen ging ich vom angekündigten neuen Buch von Eduard Meier „Gotteswahn und Gotteswahnglauben“ aus. Ich bitte meine Leser, die Ihnen bekannten FIGU-Mitglieder nach Möglichkeit auf meine neue E-Mail aufmerksam zu machen.

 

- Polit. Selbstbeschränkung ist ein Offener Brief im Umfange von zwei Seiten, den ich am 11.06.2009, 22:23 Uhr, als E-Mail „an Eduard Meier, FIGU, Schweiz“ übersandte. Er geht von Aussagen Eduard Meiers auf der Seite 22 des FIGU-Bulletins Nr. 67 vom Juni 2009 aus, wonach sich die FIGU politisch neutral verhält. Ich schlage mit der Schaffung von Zellen der Gemeinschaftsökonomie einen Kompromiss vor, der politische Neutralität sichert, aber zugleich die Entstehung solcher Strukturen erlaubt, die es schrittweise unter Wahrung voller Demokratie ermöglichen, die entartete Gesellschaftsordnung abzulösen.

 

- Individualisierung ist ein Offener Brief im Umfange von zwei Seiten, den ich am 08.06.2009, 01:32 Uhr, als E-Mail „an alle Mitglieder der FIGU“ übersandte. Er geht von drei Beiträgen des FIGU-Bulletins Nr. 67 vom Juni 2009 aus, in denen von der Selbstbestimmung der Erdenmenschen ausgegangen wird und jene Hintergrundkräfte negiert werden, die die Menschheit von Anfang an bis heute insgeheim geistig beherrschen. Eduard Meier behauptet, dass „alles am Menschen selbst“ liege, „wie er sich entwickelt“. In den beiden anderen (in sich wertvollen) Beiträgen folgen die Autoren den Vorgaben von Eduard Meier. Doch damit dienen sie Eduard Meier, nicht aber der Wahrheitsfindung zur Überwindung unserer existenziellen Krise. Ich bitte auch diesmal meine Leser, Mitglieder der FIGU über meine E-Mail zu informieren.

 

- Schwerste Bedrohung? ist ein Offener Brief im Umfange von zwei Seiten, den ich am 02.06.2009, 22:06 Uhr, als E-Mail „an alle Mitglieder der FIGU“ übersandte. Er geht vom Beitrag von Gregorij Jacovlev zu Versuchter Luftangriff auf Washington? aus, den er im Spezial 17/271 des „Magazin 2000plus“ veröffentlichte. Danach waren in der Nacht des 31. März 2009 mehr als 75 Kampfflugzeuge der amerikanischen Luftwaffe vor der Ostküste der USA an einem Luftkampf beteiligt, um fünf nichtidentifizierte Luftfahrzeuge abzuwehren. Der Autor vermutet, dass ein „neuer, geheimnisvoller Gegner die schwerste Bedrohung der Menschheit darstellen [könnte]“ und dass die antiken Kriege zwischen den beiden ‚Göttern’ noch nicht beendet sind, sondern ihren Höhepunkt in einer ‚Entscheidungsschlacht’ von bisher unbekannten Proportionen zu Beginn des 21. Jahrhunderts finden werden.

Ich bitte meine Leser, die Mitglieder der FIGU über diese wichtige E-Mail zu informieren.

 

- tragfähige FIGU ist ein Offener Brief vom 18.05.2009 im Umfange von drei Seiten, den ich am 19.05.2009, 09:21 Uhr, als E-Mail der FIGU übersandte. Die E-Mail kam nicht zurück! Das Schreiben entstand ausgehend von einem Auszug aus der Nummer 151 der „Wassermannzeit“ über eine "Tragfähige Gemeinschaft". Der Auszug wurde auf der Homepage der FIGU veröffentlicht. Er zeigt, dass die Beziehungen und der Zusammenhalt zwischen den Mitgliedern der FIGU gestört sind. Als Ursache vermute ich inhaltliche Meinungsunterschiede, die in den vergangenen Jahren innerhalb der FIGU entstanden und nicht beseitigt wurden. Neben einer Erkenntniskrise könnte es in der FIGU auch eine Vertrauenskrise gegenüber Eduard Meier geben. Mit meinen Empfehlungen möchte ich beitragen, die Gemeinschaftlichkeit innerhalb der FIGU wiederherzustellen.

 

- Universelles Nadelöhr ist ein offener Brief vom 4. April 2009 über drei Seiten an Eduard Meier. Das Anliegen des Briefes ist es, Eduard Meier bei seiner Entscheidung zur Wahrnehmung seiner höchsten Verantwortung vor der Schöpfung zu unterstützen, weil sonst eine universelle Katastrophe droht. Den Begriff „Nadelöhr“ hatte ich im Rahmen meiner Einheitsthesen vom 27. März 2002 in der Billy Meier-These eingeführt. Er hat sich als richtig bestätigt. Da mir der Zugang zur FIGU versperrt ist, bitte ich meine Leser, meinen offenen Brief zu übernehmen und – angehängt an eine E-Mail – an info@figu.org zu senden. Der offene Brief könnte sich als außerordentlich wichtig erweisen.

 

- Meiers Alleingang? ist eine dreiseitige Stellungnahme zum im März 2009 erschienenen FIGU-Bulletin Nr. 66. Für das neue Bulletin ist kennzeichnend, dass alle wesentlichen Beiträge von Eduard Meier selbst stammen. Es stellt sich die Frage, ob seine engsten Mitstreiter noch gewillt sind, ihrem „Chef“ als Apostel der Wahrheit weiterhin bedingungslos zu folgen.

Mein Beitrag befasst sich mit der Fragwürdigkeit verabsolutierender Aussagen von Eduard Meier und von den Plejaren. Es wird auf die grundlegende Ursache der Entstehung derartiger Aussagen verwiesen und auf die überaus gefährlichen Konsequenzen für das praktische Handeln. Dialektisches Denken ermöglicht, verabsolutierende Aussagen als falsch nachzuweisen. Ich bitte meine Leser erneut, sich an Eduard Meier zu wenden, um ihn zur Erfüllung seiner wahren Mission zu bewegen, entweder per E-Mail über info@figu.org oder brieflich an das Semjase-Silver-Star-Center, CH-8495 Schmidtrüti ZH.

 

- FIGU-Ignoranz ist eine Reaktion auf das im Februar 2009 erschienene FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 47. Es befasst sich mit großem Nachdruck vor allem mit der irdischen Überbevölkerung als dem „grössten Übel der Menschheit“. Ich setze mich mit dieser Behauptung auf zwölf Seiten kritisch auseinander. Eduard Meier und die FIGU lösen die Überbevölkerungsproblematik aus dem Gesamtzusammenhang. Insbesondere ignorieren sie die Existenz von Hintergrundmächten, die die Überbevölkerung steuern. Ihr Wirken ist an Beispielen indirekt nachweisbar. Es stellt sich erstens die Frage, ob die FIGU die Ignoranz der Hintergrundmächte bis zur Apokalypse aufrechterhält, zweitens ob der Hochmut des absolut logischen Denkers, Eduard Meier, für die Erdenmenschheit das Ende bedeuten kann. Ergänzend zur behandelten Problematik verweise ich auf das Buch von Antonio M. Dorado über „2009 Anfang oder Ende?“, auf das im neuen Heft Nr. 268 des „Magazin 2000plus“ auf der Seite 19 aufmerksam gemacht wird. Auch er stellt die Frage, ob wir „fremdbestimmt“ sind. Sollte dies zutreffen, müsste die Geschichte unserer Menschheit neu geschrieben werden! Ich bitte meine Leser um strenge Prüfung meiner Ausführungen und um gezielte Anforderungen an die FIGU unter info@figu.org .

 

- Endzeitpapst enthält zwei unveröffentlichte (an E-Mails angehängte) Schreiben vom 14.10. und 19.10.2003 an Eduard Meier, FIGU, und eine (zur Einsicht bereits veröffentlichte) E-Mail an alle Mitglieder der FIGU vom 10.12.2006 zur Problematik „Endzeitpapst“. In der letztgenannten E-Mail wird die Frage gestellt, ob Michael Hesemann im Jahre 2000 ohne öffentliche Bekanntgabe zum Kardinal erhoben wurde. Der Brief vom 14.10.2003 verweist u.a. auf die Beschreibung „einer Zeremonie im Vatikan aus dem Jahre 1963“ durch Pater Malachi Martin. Das Ritual soll der „Inthronisierung des obersten gefallenen Engels Luzifer in die Führung der katholischen Kirche“ gedient haben. Ziel sei es gewesen, „ihren Mann als Papst einsetzen“ zu können. Ausgehend von meinen drei Schreiben bitte ich alle meine Leser, Fragen an Eduard Meier zu stellen.

 

- Wer folgt Benedikt XVI ? ist ein fünfseitiger offener Brief, der an Eduard Meier, FIGU, gerichtet ist, ohne dass ich ihn versenden kann. Er geht davon aus, dass Papst Benedikt XVI. ausgehend von seinen wohl gemeinten Bemühungen zur Wiedereingliederung der „erzkonservativen“ Piusbruderschaft in die katholische Kirche in seinem Amt geschädigt werden soll, um jenem „Papst der Endzeit“ Platz zu machen, der entsprechend einer Prophetie von Eduard Meier zum Auslöser für den dritten Weltkrieg werden könnte. Im „offenen Brief“ verweise ich auf die PETALE-Botschaft vom 29. Januar 1976 zum achten Anti-Logos und meine Ergebnisse aus dem Jahre 2002, um den „Papst der Endzeit“ zu identifizieren. Ohne eigene Ergebnisse vorzulegen, wurden meine Ergebnisse abgewiesen und ohne Begründung zurückgesandt. Ein aus heutiger Sicht ungeheuerlicher Vorgang! Nachdem mir im Januar 2009 die Türen zur FIGU endgültig verschlossen wurden, rufe ich hiermit alle FIGU-Mitglieder und alle anderen Leser dieser Homepage auf, meine Ergebnisse sehr kritisch zu prüfen und durch Fragen an Eduard Meier so lange auf ihn einzuwirken, bis er sich zu den grundlegenden Fehlern seiner geistigen Vorgänger bekennt und seine wahre irdische Mission wahrnimmt! Nur so kann die „große Erdenkatastrophe“ noch verhindert werden!

 

- Wahrheitsangst ist mein erster offener Brief, den ich an die FIGU richte, ohne ihn zu versenden. Er befasst sich im psychologischen Sinne mit dem häufigen Gebrauch des Begriffes „wahrheitliche Wahrheit“ durch die FIGU. Ich stelle die Frage, ob nicht die Angst vor der vollen Wahrheit zum überaus langen Gebrauch des Begriffes „wahrheitliche Wahrheit“ geführt hat! Wir sollten Eduard Meier vom Thron eines Übermenschen heben und ihn trotz seines hohen geistigen Entwicklungsstandes als „ganz normalen“ Menschen mit Stärken und Schwächen sehen. Auch ihm sind Erkenntnisschranken gesetzt! Auch er ist von sich aus nicht in der Lage, das irdische Dilemma aufzulösen und sucht als Mensch dort Bestätigung und Anerkennung, wo er sie in hohem Maße findet: bei den Plejaren! Dies ist zwar menschlich verständlich, entspricht aber nicht seiner irdischen Mission.

 

- Weltweiter Aufruf ist eine Datei im Umfange von sechs Seiten. Sie stellt eine Aufforderung an meine Leser dar, Fragen an Eduard Meier, FIGU, Schweiz, zu richten und Antworten von ihm zu fordern. Der Anlass meines Aufrufs ist die Sperrung der für mich letzten Möglichkeit des E-Mail-Kontaktes zur FIGU seit dem 19. Januar 2009. Ausgehend von der existenziellen Gefährdung der Erdenmenschheit bitte ich meine Leser, sich im Sinne der Wahrheitsfindung möglichst oft mit kritisch-konstruktiven Fragen, wie ich sie im letzten Teil meines Aufrufs beispielhaft vorschlage, an Eduard Meier und an die FIGU zu wenden. Unabhängig von den Aktivitäten meiner Leser und Unterstützer werde ich, soweit es mein Gesundheitszustand zulässt, meine Arbeiten fortsetzen und weitere „offene Briefe“ an Eduard Meier und die FIGU veröffentlichen, ohne die Briefe an die FIGU-Adresse zu senden. 

 

- Provozierter Hautausschlag ist eine Datei vom 18. Januar 2009 im Umfange von zwei Seiten. Ihre Entstehung verdanke ich eigenen Erfahrungen. Ich informiere über die Möglichkeiten von Hintergrundkräften, um über Funkwellen geistig auf Menschen so einzuwirken, dass es zu krankhaften Empfindungen und körperlichen Veränderungen kommt. Als Übertragungsgeräte wurden eine Funkuhr und eine manipulierte Temperaturstation genutzt. Die Fehlwirkungen kamen innerhalb von Minuten zustande.

 

- Ungeliebter Freund ist eine Datei im Umfange von drei Seiten, die ich am 09.01.2009, angehängt an eine E-Mail, an die private Adresse eines FIGU-Mitglied mit der Bitte um Weiterleitung sandte. Sie ist ein offener Brief an Eduard Meier zu „Einem ungeliebten Freund von Eduard Meier“, womit ich mich selbst meine. Ausgangspunkt ist ein Zitat von ihm, wonach der ein „wirklicher Freund ist“, der „einen Menschen … bedacht und gerechtfertigt in angebrachtem Rahmen kritisiert“. Die Fertigstellung und Veröffentlichung des Briefes sollte offenbar verhindert werden. Während seiner Ausarbeitung wurde mein unbeteiligter Sohn Jens von Hintergrundkräften heftig attackiert – wie seit Jahren nicht mehr. Jens berichtete über diese Attacken am 9. Januar in mehreren Telefongesprächen.

 

- Zerstörung der Nesar-Galaxie ist eine vierseitige Ausarbeitung, die ich am 8. Dezember 2008 an die private Adresse eines FIGU-Mitglieds sandte. Sie enthält eine These zur Zerstörung der Nesar-Galaxie und Erläuterungen. Laut Angaben der Plejaren kam es zur Zerstörung, nachdem vor genau 1000 Jahren von Bewohnern der Galaxie unterschiedliche irdische Religionen übernommen wurden, was infolge von Religionsstreitigkeiten nach wenigen Jahrzehnten „zu einem bösen galaktischen Vernichtungskrieg“ führte. Meine These lautet: „Falls die Nesar-Galaxie durch geistige Beeinflussung der beteiligten Parteien von außen gezielt zerstört wurde, war dies im universellen Rahmen das bisher größte Verbrechen. Es könnte aber zugleich die höchste Form negativ dialektischen Handelns im positiven Sinne gewesen sein!“ Diese extrem unlogische These versuche ich in meinem Beitrag zu begründen.

 

- Parkinson-Erkrankung ist ein vierseitiger offener Brief vom 4. Dezember 2008 an meinen Neurologen Dr. Michael Schwanke, der im November 2008 meine Parkinson-Erkrankung diagnostiziert hat. Die Ursache der Entstehung von Morbus Parkinson ist der irdischen Wissenschaft noch unbekannt. Ausgehend vom Begriff Geistheilung, den ich in den Semjase-Kontakt-Berichten fand, im Wissen um die Dominanz des Geistes und der Existenz von überall verfügbarer Geistenergie kam ich auf den Gedanken der möglichen Verursachung von Parkinson. In Abhängigkeit vom eigenen Denken und der eigenen Haltung wird Geistenergie unbewusst entweder positiv oder negativ gerichtet aufgenommen, kann damit aufbauend oder zerstörerisch wirken. Wenn meine Annahmen zutreffen sollte, sehe eine Möglichkeit, durch bewusste und gezielte Aufnahme von Geistenergie der Parkinson-Erkrankung entgegenzuwirken.

 

- Gesellschaftliche Fehlentwicklung ist ein dreiseitiger Brief vom 18. November 2008 an Eduard Meier, FIGU, Schweiz, den ich, beigefügt an eine E-Mail, am selben Tag um 22:16 Uhr an die private Adresse eines FIGU-Mitglieds mit der Bitte um Prüfung und Weiterleitung sandte. Der Brief geht von einem Text aus über: Was für das Dritte Jahrtausend prophetisch und voraussagend umfassend kundzugeben ist. Dieser Beitrag wurde im Rahmen der abrufbaren Veröffentlichung des neuen Buches Kelch der Wahrheit von ‹Billy› Eduard Albert Meier (BEAM) am 14. November 2008 über www.figu.org mit ins Netz gestellt. Ausgehend vom Absolutheitsanspruch der Lehre der Propheten für die Überwindung der irdischen Krise versuche ich zu begründen, weshalb irdische Wissenschaftler in bestimmter Hinsicht mehr wissen können als von den Propheten gelehrt werden kann. Dies gilt auch für das Erkennen der Ursachen der gesellschaftlichen Fehlentwicklung der Erdenmenschheit.

 

- Zur wahrheitlichen Wahrheit ist ein vierseitiger Brief vom 17. November 2008 an Eduard Meier, FIGU, Schweiz, den ich, beigefügt an eine E-Mail am selben Tag um 12:30 Uhr an die private Adresse eines FIGU-Mitglieds mit der Bitte um Prüfung und Weiterleitung sandte. Der Brief ist eine erste Reaktion auf die am 14. November erfolgte abrufbare Veröffentlichung des neuen Buches Kelch der Wahrheit von ‹Billy› Eduard Albert Meier (BEAM). Es ist das Buch der gesamten Lehre der Propheten, Lehre der Wahrheit, Lehre des Geistes, Lehre des Lebens, von Henoch, Elia, Jesaja, Jeremia, Jmmanuel, Muhammad und Billy (BEAM). Eduard Meier konnte die Lehre der Propheten aus den kosmischen Speicherbänken abrufen und ergänzen, wobei die Vermittlung „wahrheitlicher Wahrheiten“ eine besondere Stellung einnimmt. In meinem Brief versuche ich allgemein und an einem Beispiel zu begründen, dass das Verbreiten „wahrheitlicher Wahrheiten“ nicht bedeuten braucht, dass in wesentlicher Hinsicht die volle Wahrheit vermittelt wird. Das Beispiel bezieht sich auf Ashtar Sheran alias Aruseak, der sich als einen der Söhne Gottes bezeichnen lässt.

 

- Halbierter Nokodemion ist ein offener siebenseitiger Brief vom 10. November 2008 an Hans-Georg Lanzendorfer, FIGU, Schweiz, den ich, beigefügt an eine E-Mail vom 10.11.2008, 22:10 Uhr, an die private Adresse eines FIGU-Mitglieds mit der Bitte um Prüfung und Weiterleitung sandte. Der offene Brief geht vom Beitrag Lanzendorfers über „Nokodemion und die siebenfache Prophetenreihe oder … über die Relativität der Zeit“ aus, der im FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 46 vom „Dez. 2008“ veröffentlicht wurde. Nokodemion ist der geistige Vorgänger von Eduard Meier, der vor 12 Milliarden Jahren – einmalig im Universum – aus der Reingeistebene Arahat Athersata inkarniert wurde. Der Brief behandelt die von Lanzendorfer ausgeblendete Schattenseite des Nokodemion, die in den Veröffentlichungen der FIGU nachgelesen werden kann.  

 

- Zwang zum Negativen ist ein offener dreiseitiger Brief vom 2. November 2008 an Eduard Meier, FIGU, Schweiz, den ich, beigefügt an eine E-Mail vom 02.11.2008, 22:27 Uhr, an private E-Mail-Adresse eines FIGU-Mitglieds mit der Bitte um Prüfung und Weiterleitung sandte. Er enthält die These „Zwang zum Negativen“ und soll begründen, warum auf einer geistig negativ dominierten Welt - wie der Erde - Hintergrund-Intelligenzen zum negativen Handeln gezwungen sind. Das Überwinden dieser Situation hängt davon ab, wie sich die an die Erde gebundenen und für sie verantwortlichen Intelligenzen verhalten und zu welchen Lösungen sie einvernehmlich gelangen. Eduard Meier gehört zu ihnen.

 

- Zugriffe Okt. 2008 enthält eine zweiseitige Datei mit einer Tabelle der Zugriffe und der Datei-Abzüge zu den Web-Seiten www.wbgrundmann.de und www.bwgrundmann.de aus der Zeit vom 1. bis 30. Oktober 2008. Für ausgewählte Tage des Monats mit besonders vielen Zugriffen werden Hinweise zu den ausgeführten Arbeiten und vorgenommenen Veröffentlichungen gegeben. Aus der Gesamtübersicht wird indirekt deutlich, dass der Autor offenbar unter ständiger Beobachtung von zwei unterschiedlichen Interessengruppen steht. Das Neue an den Zugriffen im Oktober 2008 war, dass dann, wenn die Problematik der Existenz der Inneren Erde berührt wurde, die Zugriffsanzahlen besonders hoch lagen. Daraus kann geschlossen werden, dass inzwischen Menschen aus Agartha die Arbeiten des Autors verfolgen.

 

- Naive Plejaren ist ein Brief über „Naive Plejaren“ vom 13.10.2008 an das Mitglied der Kerngruppe der FIGU, Patric Chenaux. Er enthält auf acht Seiten meine im Verlaufe mehrerer Jahre durch das Studium der Semjase-Kontakt-Berichte der FIGU gesammelten Erfahrungen zu den Ursachen der naiven Einstellung und Verhaltensweise der Plejaren vom Planeten Erra gegenüber negativ dominierten Intelligenzen sowie zur Negativentwicklung der Erdenmenschheit. Kernaussage des Briefes ist die „These zur Naivität der Plejaren“. Den Brief sandte ich, beigefügt an eine E-Mail vom 13.10.2008, 16:19 Uhr, an private E-Mail-Adresse eines FIGU-Mitglieds mit der Bitte um Prüfung und Weiterleitung.

 

- Existenz einer Dämonie? enthält einen sechsseitigen Brief „Zu den Dämonen des W. G.“ vom 11.10.2008 an das Mitglied der Kerngruppe der FIGU, Patric Chenaux. Er hatte im FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 45 vom Oktober 2008, S. 25/26, einen kritischen Beitrag über „Die Dämonen des Werner Grundmann“ verfasst, der offenbar die Auffassung der FIGU widerspiegelt. Aus dem Beitrag von Patric Chenaux, den ich meinem abrufbaren Brief nachfüge, geht hervor, dass die FIGU - ohne mich zu informieren! – meine E-Mail-Verbindung zu ihr mehrfach blockiert hat. In meinem Brief vom 11. Oktober versuche ich generell zu erläutern, warum nach meiner Einsicht eine irdische Dämonie existiert und welche Aufgaben sich daraus für die Mission von Eduard Meier ergeben. Den Brief sandte ich, beigefügt an eine E-Mail vom 11.10.2008, 02:20 Uhr, an private E-Mail-Adresse eines FIGU-Mitglieds mit der Bitte um Prüfung und Weiterleitung.

 

- In eigener Sache ist eine vierseitige E-Mail, die ich am 2. Oktober 2008 an die FIGU sandte. Sie enthält eine Bitte um faire Zusammenarbeit. Ich versuche zu vermitteln, weshalb ich missverstanden werde und verweise auf die Notwendigkeit, dass sich Eduard Meier zur Erfüllung seiner Mission das dialektische Denken erschließt. Weiterhin bitte ich um kurze Rückantworten auf meine Schreiben, um sicher zu gehen, ob meine Schreiben ihr Ziel erreicht haben. Anmerkung: Weil die wichtige E-Mail vom 2. Oktober offenbar nicht ans Ziel kam, ohne dass ich informiert wurde, schickte ich sie auf unterschiedlichen Wegen mehrfach an die FIGU, u. a. über einen Freund. Er erhielt eine anonyme Rückantwort und wurde gebeten, meine E-Mails nicht mehr weiterzuleiten. Am 8.10.2008 veröffentlichte die FIGU im Sonder-Bulletin Nr. 45 den kritischen Beitrag „Die Dämonen des Werner Grundmann“ und gestand ein, dass die Sperrung der Verbindungen von ihr selbst ausging. Offenbar sind alle meine Beiträge von der FIGU unerwünscht.

 

- In LaRouche statt Keynes? wird ausgehend von Zitaten aus mehreren Beiträgen der Internationalen Wochenzeitung Neue Solidarität, Nr. 39, vom 24.09.2008 auf acht Seiten auf die akute Systemkrise des Kapitalismus eingegangen. Besondere Aufmerksamkeit wird dem Vorschlag des amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlers Lyndon LaRouche gewidmet, das internationale Währungssystem durch ein Kreditsystem zu ersetzen. Die Umsetzung seiner Vorschläge könnte zumindest vorübergehend das Schlimmste bei der Bewältigung der akuten Systemkrise verhindern. Es bleibt allerdings offen, inwiefern die Systemkrise damit dauerhaft behoben werden kann oder ob meine These zur Charakterisierung der kapitalistischen Gesellschaft zutrifft, wonach sie sich als Bereicherungsgesellschaft im umfassenden Sinne durch den tendenziellen Verbrauch und die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen sowie infolge der Fehlwirkungen der Konkurrenzökonomie letztlich selbst vernichtet. Das Gleichsetzen von Wirtschaftlichkeit (Privatökonomie) und (Gemeinschafts-) Ökonomie könnte sich als der größte Wissenschaftsskandal unserer Zeit erweisen!

 

- Der Kampf um Jens enthält eine achtseitige Dokumentation, die die massive geistige Beeinflussung meines alkoholkranken Sohnes Jens durch Hintergrundkräfte für die Zeit vom 15. bis 22. September 2008 belegt. Die negative Beeinflussung erfolgte, nachdem ich am 15. September die E-Mail „Anonyme Botschaft“ an Eduard Meier veröffentlichte sowie am selben Tag gedanklich und handschriftlich meine Zustimmung zum Erscheinen der angekündigten Tausenden von Weltraumschiffen gab. Zur Überprüfung der Zustimmung wurde im Heft „Spezial 15/260“ des „Magazin 2000plus“ auf den Seiten 82 bis 88 aufgefordert. Die Beeinflussung von außen führte zu einer existenziellen Krise meines Sohnes, über die ich ihn dank kontinuierlicher Führung aus einer hohen geistigen Ebene hinweghelfen konnte.

 

- Die Anonyme Botschaft enthält eine E-Mail, die ich am 15. September 2008, 01:21 Uhr, an Eduard Albert Meier, FIGU, sandte. Die E-Mail bezieht sich auf eine Botschaft eines „Mitglieds der Kosmischen Brüderschaft“, die im Heft „Spezial 15/260“ „UFO’s und Kornkreise“ des „Magazin 2000plus“ auf den Seiten 82 bis 88 veröffentlicht wurde. Sie trägt den Titel „Verändert die Welt! Entscheidet, ob wir uns zu erkennen geben sollen!“ Die E-Mail enthält vor allem Zitate aus der genannten Botschaft und einige wenige Fragen an Eduard Meier. Im Kern geht es in der Botschaft um die Aufforderung an die Erdenmenschen, individuell gedanklich zu beantworten, ob sich die Außerirdischen mit Tausenden von Raumschiffen in den nächsten Wochen oder Monaten zum "Eintritt der Menschheit in die Familie galaktischer Zivilisationen" und zur Übernahme "befreienden Wissens" zeigen sollen. Die Antworten werden telepathisch weiter vermittelt.

 

- Die Datei Klagen gegen die FIGU enthält eine E-Mail vom 3. September 2008 mit vier Klagen gegen Mitglieder der FIGU und eine Begründung der Klagen. Die entscheidende Kritik richtet sich gegen die Ignoranz der FIGU zur Existenz von Hintergrundmächten sowie den daraus erwachsenden apokalyptischen Gefahren. Die FIGU bewegt sich damit voll im Fahrwasser des starrsinnigen Eduard Meier!

 

- Der erste Postbrief vom 8. April 2002 an Eduard A. Meier, Semjase-Silver-Star-Center, in CH-8495 Schmidrüti ZH, hatte einen Umfang von 13 Seiten. In meinem Schreiben ging ich von „der apokalyptischen Bedrohung der irdischen Menschheit“ aus, verwies aber darauf, in den Einheitsthesen „einen geistigen Weg zur Beseitigung dieser Bedrohung gefunden zu haben“, der aber ohne seine „Einsicht“ und „Verantwortungsübernahme nicht gangbar“ sei.

      Im Auftrage von Eduard Meier teilte mir Hans G. Lanzendorfer in einem Antwortbrief vom 22. April 2002 mit, dass dieser „unter keinen Umständen an einer Zusammenarbeit oder gar Verantwortungsübernahme … interessiert“ sei.

       Ich stehe nach wie vor zu den grundlegenden Aussagen meines Briefes und der neun Anlagen. Im Verlaufe von sechs Jahren konnte ich diese Aussagen in über 200 Schreiben an Eduard Meier und die FIGU erweitern und vertiefen.

 

- Zum „Brief an Asket, DAL-Universum“: Asket war von 1956 bis 1964 die erste außerirdische Frau, die Eduard Meier in Erklärungen und Reisen umfassend auf seine irdische Mission als „Prophet der Neuzeit“ vorbereitete. Ihre Vorfahren erforschten seit 3300 Jahren über einen geschaffenen Tunnel vom DAL-Universum aus unser DERN-Universum und kamen auch zur Erde. Sie sind den Plejaren in der Entwicklung voraus. Asket, ihr Repräsentant, unterstützte Eduard Meier vor der Übernahme seiner überaus schwierigen Mission. Er hatte mit Hilfe der Plejaren die Möglichkeit, Asket im DAL-Universum zu besuchen. In meinem Brief an Asket spreche ich sie als Vertrauensperson der Plejaren und von Eduard Meier mit der Bitte an, meine Erkenntnisse zur Unterstützung der Mission von Eduard Meier objektiv zu überprüfen. Den Brief an Asket sandte ich, beigefügt an eine E-Mail, am 6. Juli 2008 zur Prüfung und Weiterleitung an Eduard Meier.

 

- Die Datei zum „Off. Brief an Agartha“ enthält den möglicherweise ersten offiziellen Brief aus der Menschheit der äußeren Erde „an alle Menschen des Landes Agartha der Inneren Erde“. Im Brief wird von zwei Artikeln des Heftes “Spezial 14/252“ des „Magazin 2000plus“ vom März 2008 ausgegangen, in denen über die Existenz der „Inneren Erde“ berichtet wird. Ein Repräsentant von Agartha, Sheldan Nidle, kam zu Wort. Nach seinen Darstellungen hat die Erde wie jeder andere Himmelskörper eine Schale. Die innere Sonne der Erde ermöglicht ein analoges Leben auf der Innenkruste der Schale der Erde, wie wir es auf der Außenkruste kennen. Die ursprünglichen großen Zugänge an den Polkappen mussten vor 10'000 Jahren verschlossen werden. Die Agarther sind Nachkommen hoch entwickelter Sirianer, die vor ca. 33'000 Jahren zur Erde kamen. Ein großes Ziel sollte es sein, dass die „beiden Welten von Mutter Erde wieder eins werden“!

 

- Die Datei über „absolute Logik?“ enthält eine vierseitige E-Mail vom 28.04.2008 an Eduard Meier als Reaktion auf den „vollständigen Zusammenbruch“ seines Immunsystems am 10. Februar 2008 durch Selbstüberforderung. Eduard Meier konnte nur durch außerirdische Hilfe gerettet werden. In der E-Mail versuche ich auf die Ursachen, Gefahren und Konsequenzen der Selbstaufopferung einzugehen, die weit über das Persönliche hinausreichen. Das überzogene selbst schädigende Verhalten von Eduard Meier erkläre ich wesentlich aus seiner absolut logischen Denkweise. Sie brachte ihn dazu, seine irdische Mission einseitig als Lehrender aufzufassen, wobei er die notwendige Suche nach den grundlegenden Ursachen der irdischen Fehlentwicklung weitgehend vernachlässigte und die Existenz einer möglichen gesetzmäßigen irdischen Negativentwicklung ausschließt. Doch gerade dies kann zu einer universellen apokalyptischen Katastrophe führen!

 

- Die Verbreitung der Öffentlichen Anklagen vom 18. April 2008 hat zum Ziel, eine bis zum Jahre 2012 mögliche „Erdkatastrophe“ zu verhindern. Sie würde eine totale Evakuierung der Erdoberfläche bis zum Jahre 2011 erfordern. Die Anklagen richten sich gegen Eduard Albert Meier und die Plejaren, von denen die entscheidenden Aktivitäten zur Verhinderung der Erdkatastrophe erwartet werden. Die Darlegungen schließen an Apokalypse 2012 vom 24.03.2008 an. Die mögliche Erdkatastrophe könnte durch einen bewusst provozierten dritten Weltkrieg unter Einsatz von Atombomben ausgelöst werden.

    Ich klage Eduard Albert Meier und die Plejaren an, selbst jene existenziellen Gefahren für die Erdenmenschheit zu negieren, auf die bereits die höchste universelle Geistesebene PETALE in Botschaften hinwies. Die Gefahren erwachsen aus der irdischen Negativentwicklung, die durch den Missbrauch der Erde zur Deportation von außerirdischen Straftätern über viele Millionen Jahre unbewusst initiiert wurde. Die lebenslange Verbannung von Straftätern ist vor Milliarden Jahren von geistigen Vorgängern des Eduard Meier eingeleitet worden und noch heute bei den Plejaren üblich. Die Erdkatastrophe kann nur verhindert werden, wenn sich Eduard Meier von der Praxis seiner geistigen Vorgänger distanziert, wenn die Plejaren die Verbannung auf fremde Welten einstellen und wenn alle beteiligten Seiten zu einer einvernehmlichen Lösung zur Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung finden. In den „Öffentlichen Anklagen“ wird dazu aufgerufen, sich unmittelbar an „Billy“ Eduard Albert Meier zu wenden.

 

- Die Datei zu Apokalypse 2012 vom 24.03.2008 im Umfang von 12 Seiten enthält drei E-Mails an die FIGU zur selben Thematik, darunter einen „Offenen Brief an Eduard Meier und an die Plejaren“ sowie die „Agartha-Thesen“. Ausgehend von zwei Beiträgen im Spezial 14/252 des „Magazin 2000plus“ über die „Innere Erde“ wird auf eine mögliche Erdkatastrophe aufmerksam gemacht. Nach den Darlegungen im Heft 252 würde sie eine „totale Evakuierung der Erdbevölkerung“ vor dem Jahr 2012 erfordern. Ein Teil der Erdbevölkerung soll in der „Inneren Erde“ Schutz finden. Die Erde sei ein Hohlkörper mit einer Zentralsonne im Zentrum. Die innere Erdkruste mit dem Land Agartha habe analoge Lebensbedingungen wie die Oberflächenkruste! In den „Agartha-Thesen“ wird auf historische Zusammenhänge des Verschweigens der Existenz der „Inneren Erde“ eingegangen. In den E-Mails bat ich Eduard Meier, öffentlich Fragen zur Möglichkeit der Erdkatastrophe, zur „Inneren Erde“ und zu den Agarthern zu beantworten.

 

- Die E-Mail Lernen aus irdischer Erfahrung? vom 26. Februar 2008, 02:29 Uhr, an "Billy" Eduard Albert Meier umfasst vier Seiten. Sie geht auf die erkenntnistheoretischen sowie historischen Ursachen des Nichterkennens der irdischen Fehlentwicklung ein und appelliert an Eduard Meier, zur Entscheidung zu finden und entsprechend zu handeln. Die zum Download vorbereitete Veröffentlichung der E-Mail erfolgte am 28. Februar 2008.

 

- Die Gegenstrategie im Umfange neun Seiten entstand am 10. Februar 2008 als Reaktion auf den Beitrag von Christian Frehner "Bevölkerungswachstum ohne Ende? - Schluss mit dem Tabu!" im FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 41 vom Februar 2008. In der "Gegenstrategie" wird die Überbevölkerungsproblematik in einen wesentlich erweiterten Zusammenhang eingeordnet.

 

- Der Lebens- und Berufsweg vom 9. Juni 2006 enthält auf einer Seite die wichtigsten Angaben und Daten zum Autor.

 

- Die kurze Geschichte „zur langwierigen Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung“ im Umfang von 35 Seiten vom 24.04.06 enthält im letzten Abschnitt einen Aufruf an „alle einsichtigen und gutwilligen Menschen der Erde“.

 

- Der universelle Aufruf vom 07.04.06 ist an „alle Menschheiten des DERN- und des DAL-Universums“ gerichtet. Er umfasst 12 Seiten und entstand nach inspirativer Aufforderung aus der PETALE-Ebene. Der universelle Aufruf wurde als Datei UniAufruf.doc am 7. April 2006, 13:10 Uhr, einer E-Mail an die FIGU beigefügt.

  

- Die Loyalitätserklärung gegenüber der negativ dominierten Schöpfung im Bereich der Erde entstand am 3./16. März 2002. Sie umfasst zwei Seiten.

 

- Meine dringende Botschaft an die Plejaren vom 19./20.06.06 hat einen Umfang von vier Seiten und eine Anlage. Ich sandte sie als Datei BotschPlejaren190606.doc, beigefügt an eine E-Mail, am 20.06.2006 mit der Bitte um Weiterleitung, an die FIGU.

 

- Meine Botschaft über den Hohen Rat an die Ebene Arahat Athersata vom 21/22.06.2006 umfasst vier Seiten. Sie sandte ich als Datei BotschaftAA210606.doc, beigefügt an eine E-Mail vom 22.06.2006, an die FIGU und bat um Weiterleitung über die Plejaren an den Hohen Rat.

 

- Die Skizze meines Lebens wurde am 7. August 2007 per E-Mail an die FIGU übersandt.

 

 

 

Ich gebe hiermit – bei Verzicht auf Honorarforderungen – die Zustimmung zur Übersetzung und Veröffentlichung aller zum Download ausgewiesen Dateien, sofern der vollständige Text übernommen, übersetzt und veröffentlicht wird. Allerdings verbiete ich es ausdrücklich, dass sich irgendeine Person oder Institution das Recht auf Weiterverkauf der übernommenen Texte und der erarbeiteten Übersetzungen außerhalb der eigenen Veröffentlichungen nimmt.

 

 

 

Postbriefe an Eduard Meier:

 

- Erster Brief vom 08.04.2002

 

- Postbrief vom 20.03.2003

 

 

Weitere Postbriefe:

 

- Postbrief und E-Mail vom 26.12.2007 an Dr. Angela Merkel:

   Einheitliche Lösung der religiösen, ökologischen und sozialen Frage

   - Neue Berliner Thesen -

 

- Postbrief an Guido Moosbrugger vom 18.01.2008 zur

   Nutzbarmachung der Raumenergie und zur Verhinderung der

   Klimakatastrophe

 

- Postbrief vom 28.01.2008 an Guido Moosbrugger zu

   "Informationen, Gedanken und Empfehlungen für die

   Strategie der LINKEN"

 

- Postbrief vom 08.04.2008 an Guido Moosbrugger:

  Zur Erdkatastrophe 2011 und zur Inneren Erde

 

- Postbrief am 10.04.2008 an Guido Moosbrugger:

  Kapitalverbrechen auf der Erde vor 75 Millionen Jahren

  unter Missbrauch der Kryogenik?

 

- Postbrief vom 29.06.2008 an Prof. Dr. Dr. G. Polzer, 08115 Schönfels: Gewissheit zum Tunguska-Phänomen von 1908

 

- Postbrief vom 23.07.2008 an Oskar Lafontaine:

  Für und wider zur Raumenergie.

  Anlage: Zur Existenz von Raumenergie aus

  dem kosmischen Gesamtgeschehen

 

- Zwei Postbriefe am 27.07.2008 an Dr. Peter Plichta,

  Düsseldorf: Zusammenführen von Wissen und Erkenntnissen

  zur Entstehung des Universums

 

- Postbrief am 5. März 2009 an Achim Wolf, SdSG der FIGU:  

  Vermittlung meiner Stellungnahme

  zum FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 47

 

 

E-Mails an die FIGU:

 

- An die FIGU am 06.05.2002: angehängtes Schreiben als Reaktion auf die Ablehnung der Verantwortungsübernahme

  durch Eduard Meier im Sinne der Einheitsthesen

 

- An die FIGU am 25.12.2002: angehängtes Schreiben

  zum Anti-Logos an Eduard Meier

 

- Vorschlag für eine Zeitreise zu Henoch vom 25.01.2003

 

- Tabelle der Erzväter (Anlage zum Vorschlag vom 25.01.2003

   für die Zeitreise zu Henoch)  

 

-  An die FIGU am 13.02.2003: Anhang an die E-Mail

   "Logik - Dialektik" an Hans Lanzendorfer

 

- An die FIGU am 07.03.2003: Akute apokalyptische Gefahren

  für das Jahr 2003

 

- Zur universellen Entwicklung des Bösen (Fehlentwicklungsthesen)

  vom 14.02.2004

 

- Meier30: Übervölkerung vom 22.02.2004

 

- Meier31: Vorschlag zum FIGU-Vortrag vom 03.03.2004

 

- Meier32: Terroranschläge Madrid 2004;

  dialektische Entwicklung vom 13.03.2004

 

- Dialektische Schöpfung? vom 25./26.05.2004

 

- Erste Gedanken zu OM vom 15.06.2004

 

- Meier80: Irdisches Grundübel:

  Überbevölkerung oder Gesellschaftssystem? vom 11.09.2004

 

- Bibel-Code und Dritter Weltkrieg 2006 vom 13.09.2005

 

- Rebecca Walkiw vom 23.08.2005

 

- Gilgamesch vom 02.10.2005

 

- Susanne Heim vom 05.10.2005

 

- Verantwortung vom 09.10.2005

 

- Geburtslose Inkarnation? vom 7.12.2005

 

- Zum absoluten Wahrheitsanspruch von OM vom 11.12.2005

 

- Zuspitzung vom 24.12.2005

 

- Zuspitzung2 vom 06./07.2006

 

- Zuspitzung4 vom 01.02.2006

 

- Zuspitzung5: Mohammed-Karikaturen vom 03.02.2006

 

- Zuspitzung7: Hintergrundkräfte vom 09.02.2006

 

- Was ist Erlösung? vom 22./23.05.2006

 

- Nahost-Konflikt vom 10.08.2006

 

- Behindern der Wahrheitssuche durch Verschweigen vom 

    14.08.2006

 

- Ein Feind der Schöpfung? vom 20.08.2006

 

- FIGU-Eiszeit vom 07.09.2006

 

- Ignoranz vom 09.09.2006

 

Marienkult: Aruseak gegen Arus vom 2.10.2006

 

- Zuspitzung13: rätselhafte Iran-Pläne vom 05.10.2006

 

- Zusammenhänge vom 16.10.2006

 

- Aruseak gegen Arus - 2 vom 17.10.2006

 

- Kopfstimmen vom 21.10.2006

 

- Harmagedon oder universelle Wende vom 23.10.2006

 

- Die beiden Götter der Erdenmenschheit vom 30.10.2006

 

- Zuspitzung14: atomare Gefährdung der USA vom 1.11.2006

 

- Aristoteles - eine Arus-Inkarnation? vom 9.11.2006

 

- Zuspitzung15: Tendenz Ende 2006 vom 14.11.2006

 

- Zweiter Aufruf an alle Menschheiten vom 23.11.2006

 

- Geträumtes Gleichnis vom 26.11.2006

 

- Dialektische Erkenntnis vom 30.11./01.12.2006

 

- Ptaahs Optimismus vom 03.12.2006

 

- Rebecca Walkiw - 2 vom 07.12.2006

 

- Thesen zur Erlösung der irdischen Schöpfung vom 9.12.2006

 

- Kardinal Michael Hesemann? vom 10.12.2006

 

- Universelle Einheit in Raum und Zeit vom 12.12.2006

 

- Aruseaks Machtanspruch     vom 15.12.2006

 

- Missbrauch einer Sternenmenschheit vom 16.12.2006

 

- Hamas gegen Fatah - Aruseak gegen Arus vom 18.12.2006

 

- Religionsthesen, 1. Arbeitsentwurf vom 30.12.2006

 

- Zuspitzung16: Nuklearschlag Israels gegen den Iran?

  vom 07.01.2007

 

- Thesen zum Islam vom 09.01.2007

 

- Thesen zu Mohammed vom 15.01.2007

 

- Stellvertreter-Kriege vom 19.01.2007

 

- Scientology vom 21.01.2007

 

- Erste Thesen zur jüdischen Religion vom 26.01.2007

 

- Gratulation zum 70. Geburtstag an Eduard Meier am 03.02.07

 

- Der "vergessene" Arus vom 06.02.2007

 

- Über die irdischen Reinkarnationen des Nokodemion

   vom 09.02.2007

 

- Eine kleine Vorgeschichte zu den Attentaten

  am 11.03.2004 in Madrid vom 15.02.2007

 

- 1. Brief an Gregor Gysi vom 20.02.2007

   zur Schaffung einer weltweiten Gemeinschaftsordnung

 

Appell an die FIGU zur Verhinderung eines Iran-Krieges

   vom 25.02.2007

 

-  An die FIGU am 2.3.07: zwei weitere Briefe an Gregor Gysi

   vom 26.02. und 02.03.2007

 

-  An die FIGU am 5.3.07: vierter Brief an Gregor Gysi

   vom 5.3.2007 zu Grunderkenntnissen

 

Zur Nichtbewältigung der ökologischen Krise

   unter marktwirtschaftlichen Bedingungen

   (Vortrag vom 27.06.96):

   am 6.3.2007 an Gregor Gysi und an die FIGU

 

-  An die FIGU am 09.03.2007: sechster Brief an Gysi zur

   Negativentwicklung und zu den zwei Ökonomien

 

-  Meiers Dickes Fell vom 12.03.2007

 

-  Veröffentlichungen Februar/März 2007 vom 13.03.2007

 

-  An die FIGU am 20.03.2007: siebenter Brief an Gysi

   zu "zwei Strategien"

 

-  Hoffnung vom 20.03.2007

 

-  Aufforderung zum 22.10.2006 vom 22.03.2007

 

-  An die FIGU am 25.03.07: achter Brief an Gysi:

   Extremisieren: weiter zur Fragwürdigkeit des Sozialismus

 

-  An die FIGU am 30.03.2007: neunter Brief an Gysi:

   nichtökonomische Bereicherung

 

-  An die FIGU am 02.04.2007: erster Brief an UTOPIE kreativ:

   Veröffentlichung "weltweite Gemeinschaftsordnung"

 

-  Apostel der effectiven Wahrheit vom 09.04.2007

 

-  Empfehlungen an die Plejaren vom 12.04.2007

 

- An die FIGU am 19.04.2007: Lenin-Kritik

 

- An die FIGU am 24.04.2007: Ökonomie Bürgerstädte

 

- An die FIGU am 12.05.2007: Berliner Thesen 2007

  Erstfassung vom 11.05.2007

 

- An die FIGU am 16.05.2007: Erkenntnisse aus den BT

 

- An die FIGU am 27.05.2007: "strenge Logiker"

 

- An die FIGU, Christian Krukowski, am 30.05.2007:

  Menschheitsgeschichte

 

- An die FIGU am 03.06.2007: erster Brief an Angela Merkel:

  Gemeinschaftsordnung

 

- An die FIGU am 04.06.2007: Klage gegen Eduard Meier

 

- An die FIGU am 09.06.2007: 10. Brief an Gysi:

  Berliner Thesen im Internet

 

- An die FIGU am 23.06.2007: Teuflisches im Göttlichen?

 

- An die FIGU am 25.06.2007: Erster Brief an

  Oskar Lafontaine: Systemfrage

 

- An die FIGU am 29.06.2007: Rundbrief an

  Mitglieder der Ökologischen Plattform bei den Linken

 

- An die FIGU am 06.07.2007: Abriss meines Lebens, Teil 1

 

- An die FIGU am 08.07.2007: Abriss meines Lebens, Teil 2

 

- An die FIGU am 09.07.2007: Abriss meines Lebens, Teil 3

 

- An die FIGU am 11.07.2007: Abriss meines Lebens, Teil 4:

  auf der Suche nach Gott und dem achten Anti-Logos

 

- An die FIGU am 16.07.2007: Abriss meines Lebens, Teil 5:

   die Mühen der FIGU-Ebene

 

- An die FIGU am 18.07.2007: Abriss meines Lebens, Teil 6:

  Wahrheit aus dem Dialektischen

 

- An die FIGU am 22.07.2007: Abriss meines Lebens, Teil 7:

  Vor der universellen Wende

 

- An die FIGU am 25.07.2007: Meiers Zwickmühle

 

- An die FIGU am 01.08.2007: Zweite Klage gegen Eduard Meier

 

- An die FIGU am 07.08.2007: Skizze meines Lebens

 

- An die FIGU am 14.08.2007: Ein Gen bewirkt den Gottesglauben?

 

-  An die FIGU am 15.08.2007:

   Die Antwort "Gottes" zum Glaubens-Gen

 

- An die FIGU am 21.08.2007: Rekursive Verantwortung

 

- An die FIGU, Christian Krukowski, am 26.08.2007:

  Entwurf der Religionsthesen

 

- An die FIGU am 27.08.2007: Zugriffe zu Veröffentlichungen-10

 

- An die FIGU am 27.08.2007: Waldbrände in Griechenland

 

-  An die FIGU am 28.08.2007: Religionsthesen - Hyderabad:

   Opfer auf der Suche nach Wahrheit

 

- An die FIGU am 29.08.2007: FIGU-Erkenntnisschranke

 

- An die FIGU am 30.08.2007: Waldbrände:

  gesellschaftlich verursachte apokalyptische Vorboten

 

- An die FIGU am 31.08.2007: Empfehlung an Eduard Meier

 

- An die FIGU am 01.09.2007: Ergänzung zur Empfehlung

  vom 31.08.2007

 

- An die FIGU am 01.09.2007: Nichtannahme meiner Empfehlung

  durch Eduard Meier

 

- An die FIGU am 03.09.2007: Schuld und Urschuld

 

- An die FIGU am 04.09.2007: Grenzen der Allmacht

 

- An die FIGU am 05.09.2007: Zum offenen Brief von

  H. G. Lanzendorfer an Papst Benedikt XVI.

 

- An die FIGU am 07.09.2007: Vernichtung der Christen?

 

- An die FIGU am 07.09.2007: Die Alternative zur

  Christen-Vernichtung

 

- An die FIGU am 08.09.2007: Zur Initiierung der Apokalypse

 

- An die FIGU am 10.09.2007: Eduard Meier -

  das universelle Nadelöhr!

 

- An die FIGU am 11.09.2007: Kreativität des Bösen:

   Veröffentlichung der

  "Dokumentation außerirdischer und überirdischer Besuche"

 

- An die FIGU am 16.09.2007: Geistige Führung

  aus dem persönlichen Erleben

 

- An Eduard Meier am 18.09.2007: Dritte Klage und

  Einstellung meiner reaktiven Arbeit

 

- An die FIGU am 23.09.2007: naive Plejaren

 

- An die FIGU am 05.10.2007: "Berliner Thesen" vom 04.10.2007

 

- An die FIGU am 06.10.2007: Erste Wirkungen der

  "Berliner Thesen" vom 04.10.2007

 

- An die FIGU am 07.10.2007: Eduard-Meier-Orgie

 

- An die FIGU am 15.10.2007: Klimalüge - Klimaschwindel?

 

- An die FIGU am 17.10.2007: Zur Erd-Charta

 

- An die FIGU am 21.10.2007: Zu den Anschlägen in Karachi

 

- An die FIGU am 23.10.2007: Eduard Meier-These

 

- An die FIGU am 29.10.2007: Religionsthesen vom 28.10.2007

 

- An die FIGU am 29./30.10.2007: drei E-Mail zu den

  Religionsthesen

 

- An die FIGU am 07.11.2007: Starrsinn-Reaktion am 06.11.2007:

  Anschlag in Nordafghanistan

 

- An die FIGU am 10.11.2007: Strategische Vorschläge zum

  Parteiprogramm der LINKEN

 

- An die FIGU am 12.11.2007: Geistige Fesseln des Logischen;

  Zum Parteiprogramm-2

 

- An die FIGU am 14.11.2007: Zum Parteiprogramm der LINKEN,

  Teil 3: Zur Ökonomie- und Energiepolitik

 

- An die FIGU am 16.11.2007: Zum Parteiprogramm der LINKEN,

  Teil 4: Zur Aufgabe und Zielstellung der LINKEN

 

- An die FIGU am 25.11.2007: Information von Politikern und

  Wissenschaftlern der LINKEN

 

- An die FIGU am 26.11.2007: Glückwunsch und Informationen

  an Lothar Bisky

 

- An die FIGU am 01.12.2007: Programmvorschlag an die Linken

  zur Veröffentlichung

 

- An die FIGU am 06.12.2007: E-Mail an Prof. Roger Grundmann hinsichtlich K.-H. Jankes Erfindungen zur Nutzung der Raumenergie

 

- An die FIGU am 12.12.2007: Warum "Neue Berliner Thesen"?

  vom 12.12.2007

 

-  An die FIGU am 14.12.2007: Teil 1 der "Neuen Berliner Thesen":

   mögliche Bewältigung der ökologischen Krise durch

   die unterschiedlichen ökonomischen Formationen (vom 14.12.07)

 

- An die FIGU am 14.12.2007: Dritte Klage gegen Eduard Meier:

  Der universell Uneinsichtige! (vom 14.12.2007)

 

- An die FIGU am 16.12.2007: Bitte an alle FIGU-Mitglieder

  vom 16.12.2007

 

- An die FIGU am 21.12.2007: Verbreitung Neuer Berliner Thesen

 

- An die FIGU am 22.12.2007: Weihnachten - Verbrauch von Natur

 

- An die FIGU am 24.12.2007: weitere Verbreitung erster

  Neuer Berliner Thesen

 

- An die FIGU am 30.12.2007: Postbrief an Marco Bischof vom

  30.12.07 zur Nutzbarmachung der Raumenergie

 

- An die FIGU am 07.01.2008: E-Mail vom 07.01.2008 an

  Prof. Methling: Nutzbarmachung der Raumenergie

 

-  An die FIGU am 17.01.2008: Postbrief an Prof. Dr. Josef Gruber

   zur Verhinderung der Klimakatastrophe und

   zur breiten Nutzbarmachung der Raumenergie

 

-  An die FIGU am 20.01.2008: Veröffentlichungsentwurf

   "Zur Raumenergie als Überlebensenergie"

 

- An die FIGU an 23.01.2008: Rundbrief an Politiker, Wissenschaftler

  und Autoren der Linken

  zur breiten Nutzbarmachung der Raumenergie

 

- An die FIGU am 24.01.2008: E-Mail vom 24.01.2008 an die

  "junge Welt" zum Rundbrief an die Linken

 

- An die FIGU am 24.01.2008: E-Mail vom 23.01.2008

  zum Rundbrief an die Linken an das "Neue Deutschland"

 

- An die FIGU und die SdSG am 27.01.2008:

  Mailer-Daemon-Rücksendung dreifach zu

  "Vorschlag an die LINKEN zum Kontakt zu Eduard Meier"

 

- An die FIGU am 29.01.2008: Neue Warnung zum

  Untergang Italiens (E-Mail kam sofort zurück)

 

- An die FIGU am 02.02.2008: Empfehlungen an die LINKE zum

  Kontakt mit Eduard Meier

 

- An die FIGU am 02.02.2008: E-Mail vom 2.2.2008 mit der

  "These zur Nachhaltigkeit" an Lafontaine

 

- An die FIGU am 05.02.2008, 21:56 Uhr: Entwurf der Erstfassung

  der Neuen Berliner Thesen veröffentlicht (E-Mail kam zurück!)

 

- An die FIGU am 07.02.2008, 02:11 Uhr: "Raumenergie-Kongress

  in Wien; E-Mail an 20 Linke".

  Die E-Mail an die FIGU kam sofort zurück.

 

- An die FIGU am 10.02.2008, 23:47 Uhr: "Gegenstrategie"

  Die E-Mail kam sofort zurück!

 

- An die FIGU am 17.02.2008,15:42 Uhr: Postbrief an

  Prof. Dr. Methling "Zur Raumenergie-Problematik".

  Die E-Mail kam sofort zurück!

 

- An die FIGU am 19.02.2008, 01:51 Uhr: Raumenergie-Kongress in

  Wien; E-Mail an 21 Linke. Zweitversuch

 

- An die FIGU am 19.02.2008, 10:30 Uhr:

  Kontakt-Unterbrechung zur FIGU

 

- An die FIGU am 22.02.2008, 22:17 Uhr: Veröffentlichungen-11

 

- An Eduard Meier am 26.02.2008, 02:29 Uhr:

  Lernen aus irdischer Erfahrung?

 

- An die FIGU am 06.03.2006, 02:09 Uhr:

  Der Billy Meier-Skandal

 

- An die FIGU am 11.03.2008, 22:26 Uhr:

  Zur Idealisierung und Verabsolutierung der Schöpfung

 

- An die FIGU am 13.03.2008, 22:14 Uhr:

  Wechselbeziehungen zur Schöpfung

 

- An die FIGU am 16.03.2008, 17:56 Uhr: Karl Marx verstehen!

 

- An die FIGU am 17.03.2008, 14:29 Uhr:

  UFO-Pressekonferenz vom 12.11.2007: Information an die LINKE

 

- An Eduard Meier am 18.03.2008, 15:43 Uhr: Erdkatastrophe im

   Jahre 2012? Schutz in der Inneren Erde?

 

- An die FIGU am 19.03.2008, 22:02 Uhr:

  FIGU-Informationsmaterial an Politiker der LINKEN

 

- An die FIGU am 23.03.2008, 05:03 Uhr: Thesen zum Land

   Agartha der Inneren Erde - Agartha-Thesen (erster Entwurf) -

 

- An die FIGU am 23.03.2008, 18:31 Uhr: Offener Brief an

  Eduard Meier und an die Plejaren: Zur akuten apokalyptischen

  Bedrohung der Erdenmenschheit

 

- An die FIGU am 25.03.2008, 01:50 Uhr:

  "Apokalypse 2012?" abrufbar

 

- An die FIGU am 03.04.2008, 18:48 Uhr:

  Öffentliche Anklagen gegen Eduard Meier und die Plejaren

 

- An die FIGU, die SSG und die BSG am 07.04.2008, 14:01 Uhr:

  Zu unserer aktuellen Verantwortung.

  Die Bayerische Studiengruppe hält sich heraus!

 

- An die FIGU, die SdSG und die BSG am 13.04.2008, 01:55 Uhr:

  Vorwärts zum Dritten Weltkrieg! (1. Teil)

  Wer zieht im Hintergrund die Fäden?

 

- An die FIGU und die SdSG am 14.04.2008, 21:26 Uhr:

  Fragen zur Reduzierung der Überbevölkerung

 

- An Christian Frehner, FIGU, am 15.04.2008, 07:04 Uhr und

  15:58 Uhr: Fragen zur Reduzierung der Überbevölkerung

 

- An Christian Frehner, FIGU, am 17.04.2008, 18:18 Uhr:

  Zur Überfüllung des irdischen Jenseits und

  zur Frühgeschichte der Erde

 

- An Chrisian Frehner, FIGU, am 19.04.2008, 01:50 Uhr:

  Zufälle bei der Überfüllung des irdischen Jenseits und

  in der Frühgeschichte der Erde?

 

- An die FIGU und die SdSG am 21.04.2008, 02:20 Uhr:

  abrufbare Veröffentlichung der "Öffentlichen Anklagen gegen

  Eduard Meier und die Plejaren"

 

- An Eduard Meier am 21.04.2008, 17:26 Uhr, und als "Fw" an

  die SdSG: Droht in kürzester Zeit ein schwerer Anschlag?

 

- An Achim Wolf, SdSG der FIGU, am 22.04.2008, 22:15 Uhr:

  Zum Offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel

 

- An Achim Wolf, SdSG der FIGU, am 23.04.2008, 15:43 Uhr:

  Ein sicherer Atomkrieg?

 

- An die FIGU und die SdSG am 25.04.2008, 14:20 Uhr:

  Zum Wahlsieg der Maoisten in Nepal

 

- An Eduard Meier am 28.04.2008, 01:33 Uhr:

  Der Zusammenbruch: das Ende der absoluten Logik und

  der Beginn des letzten Machtkampfes um die Erde?

 

- An Eduard Meier am 29.04.2008, 22:04 Uhr: Zugriffe zur

  veröffentlichen E-Mail "Zum Zusammenbruch"

 

- An die FIGU am 02.05.2008, 18:39 Uhr:

  Offener Brief an alle Menschen von Agartha

 

- An die FIGU am 03.05.2008, 01:07 Uhr:

  Vorzeitige Rückkehr zu Arahat Athersata?

 

- An die FIGU am 08.05.2008, 00:38 Uhr:

  Die USA - Repräsentant der Trinität

 

- An die FIGU am 11.05.2008, 18:32 Uhr:

  Myanmar - Logik des Negativen

 

- An die FIGU am 13.05.2008, 21:20 Uhr:

  Erzwungene Arbeitspause

 

- An die FIGU am 14.05.2008, 14:04 Uhr:

  Naivität und Arroganz? Zum FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 44

 

- An die FIGU am 06.06.2008, 13:54 Uhr:

  "Thesen zur Kritik und Erweiterung der Geisteslehre"

 

- An die FIGU am 14.06.2008, 01:32 Uhr: Vortäuschen von

  Normalität oder Nichterkennen des Anormalen

 

- An die FIGU am 15.06.2008, 18:44 Uhr: Zeiten-Ende 2012?

 

- An die FIGU am 23.06.2008, 22:00 Uhr:

  Israel probte Angriff auf Iran - Nukleare Stimmungsmache

 

- An die FIGU am 25.06.2008, 14:13 Uhr:

  Vortrag über die Nutzung der Raumenergie

 

- An die FIGU am 28.06.2008, 18:16 Uhr:

  "Ölpreisschock wegen Kriegsgefahr"

 

- An die FIGU am 30.06.2008 15:36 Uhr: Israel gegen den Iran?

 

- An die FIGU am 30.06.2008, 21:36 Uhr:

  100 Jahre Ursachensuche zum Tunguska-Phänomen.

  Geistige Oberhoheit über die Erdenmenschen

 

- An die FIGU am 06.07.2008, 11:39 Uhr:

  Armageddon in Nahost?

 

- An Eduard Meier, FIGU, am 06.07.2008, 21:05 Uhr:

  Brief an Asket aus dem DAL-Universum

 

- An Eduard Meier, FIGU, am 09.07.2008, 00:50 Uhr:

  "Ergebnis" der Veröffentlichung des Briefes an Asket

 

- An die FIGU am 09.07.2008, 15:43 Uhr:

  Iran hat Mittel- und Langstreckenraketen getestet!

 

- An die FIGU am 12.07.2008, 01:35 Uhr: Gefahren aus der

   "Nichtexistenz" von Außerirdischen im erdnahen Bereich

 

- An Eduard Meier, FIGU, am 14.07.2008:

  abrufbare Veröffentlichung meines ersten Postbriefes an Sie

  vom 8. April 2002 - Petagon will iranische Kulturgüter "schützen"

 

- An Eduard Meier und JHWH PTAAH:

  Ashtar Sheran alias Aruseak ein galaktischer Anti-Logos?

 

- An die FIGU am 27.07.2008: Information über einen Brief an

  Dr. Peter Plichta

 

- An die FIGU am 05.08.2008, 22:12 Uhr: Zur Taubheit von

  Eduard Meier hinsichtlich der Vorbereitung eines Atomkriegs

 

- An die FIGU am 14.08.2008, 11:07 Uhr: Krieg in Georgien

 

- An die FIGU am 16.08.2008, 22:17 Uhr:

  Schrittweise Verführung zu Kriegen, Teil 1

 

- An die FIGU am 19.08.2008, 01:23 Uhr:

  Schrittweise geistige Verführung zu Kriegen,

  Teil 2: Georgien weiter auf dem Weg in die NATO

 

- An die FIGU am 22.08.2008, 01:57 Uhr:

  Schrittweise geistige Verführung zu Kriegen.

  Teil 3: Hintergründe zum Krieg in Georgien

 

- An die FIGU am 25.08.2008, 01:22 Uhr:

  Schrittweise geistige Verführung zu Kriegen.

  Teil 4: 11. September von US-Regierung inszeniert!

 

- An die FIGU am 25.08.2008, 22:27 Uhr:

  Schrittweise geistige Verführung zu Kriegen:

  Teil 5: Antwort auf eine apokalyptische E-Mail von "Peter"

 

- An die FIGU am 28.08.2008, 01:58 Uhr:

  Schrittweise geistige Verführung zu Kriegen:

  Teil 6: Zur Logik der Negativentwicklung in Georgien

 

- An die FIGU am 30.08.2008, 01:35 Uhr:

  Schrittweise geistige Verführung zu Kriegen.

  Teil 7: Ökonomische Kriegsverführung

 

- An die FIGU am 01.09.2008, 22:39 Uhr:

  Schrittweise geistige Verführung zu Kriegen.

  Teil 8: Ein neuer Kalter Krieg?

 

- An die FIGU am 03.09.2008, 22:05 Uhr:

  Öffentliche Klagen gegen die Mitglieder der FIGU

 

- An die FIGU am 05.09.2008, 00:42 Uhr:

  Schrittweise geistige Verführung zu Kriegen.

  Teil 9: Akute Weltkriegsgefahr?

 

- An die FIGU am 05.09.2008, 22:15 Uhr:

  Schrittweise geistige Verführung zu Kriegen. Teil 10:

  Zu Putins ARD-Interview und zum Gott der Republikaner

 

- An die FIGU am 12.09.2008, 01:32 Uhr:

  Ashtar Sherans Evakuierungsplan

 

- An Eduard Meier am 23.09.2008, 21:06 Uhr:

  Dokumentation zum "Kampf um Jens"

 

- An Eduard Meier am 24.09.2008, 15:10 Uhr: Ergebnisse der

  Veröffentlichung der Dokumentation zum "Kampf um Jens"

 

- An die FIGU am 27.09.2008, 01:46 Uhr:

  LaRouche statt Keynes?

  Zur akuten Systemkrise des Kapitalismus

 

- An die FIGU am 30.09.2008: Zur Dualität aus der

  Beherrschung durch die Hintergrundmächte

 

- An die FIGU am 02.10.2008, 01:01 Uhr: In eigener Sache.

  Bitte um faire Zusammenarbeit

 

- E-Mail am 15.10.2008, 22:31 Uhr, an ein FIGU-Mitglied:

   Frage an Eduard Meier zur Größe der Weltbevölkerung

 

- E-Mail vom 19.10.2008 an ein FIGU-Mitglied:

  Flyer aus meiner Teilnahme an der Konferenz

  "Neue Energien" der LINKEN

 

- E-Mail vom 25.10.2008, 01:11 Uhr, an ein FIGU-Mitglied:

  über "Neue Horrormeldungen zu Weltkriegsvorbereitungen"

 

- E-Mail vom 29.10.2008, 14:54 Uhr, an ein FIGU-Mitglied:

  Ausarbeitung zur "Kritik an der Grundidee des Sozialismus";

  E-Mail an vier Spitzenpolitiker der LINKEN

 

- E-Mail vom 31.10.2008, 01:15 Uhr, an ein FIGU-Mitglied:

  Brief an Bernadette Brand zum Offenen Brief an Billy

 

- E-Mail vom 31.10.2008, 13:56 Uhr, an ein FIGU-Mitglied:

  Zugriffe auf meine Web-Seiten im Oktober 2008

 

- E-Mail vom 29.12.08, 18:50 Uhr, an ein FIGU-Mitglied:

  Zur Bombardierung des Gaza-Streifens

 

- E-Mail vom 04.01.09, 22:36 Uhr, an ein FIGU-Mitglied:

  Der größte Fehler in der Universalgeschichte:

  die planetare Spaltung von Positiv und Negativ

 

- E-Mail vom 12.01.09, 02:04 Uhr, an ein FIGU-Mitglied:

  Zur irdischen Mission des Propheten der Schöpfung

 

- E-Mail vom 15.01.09, 22:19 Uhr, an ein FIGU-Mitglied:

  Der Gaza-Krieg und der Gasstreit

 

- E-Mail am 05.06.2009, 12:25 Uhr, an die FIGU:

  neuer Inhalt der Startseite meiner Homepage

 

- E-Mail am 23.06.2009, 10:25 Uhr, an die FIGU:

  Arus-Inkarnation Kirpal Singh?

 

-  Vorabveröffentlichung einer E-Mail an Eduard Meier vom

   16.08.2009: Subjektive Entlastung des Ashtar Sheran

 

-  E-Mail vom 26.08.2009, 14:29 Uhr, an die FIGU:

    Aktuelle Zugriffe auf meine Homepages im August 2009

 

-  E-Mail vom 06.09.2009, 00:03 Uhr, an die FIGU:

    Ashtars Hitler-Stalin-Pakt

 

- E-Mail vom 08.09.2009, 19:02 Uhr, an die FIGU:

   Vor schwieriger Entscheidung.

   Zum erneuten Sperren des Kontaktes

 

- E-Mail am 28.02.2010, 18:46 Uhr, an die FIGU:

   Haiti-Erdbeben künstlich erzeugt?

 

-  E-Mail vom 05.03.2010 an die FIGU:

   Verhinderung Erdbebenkrieg

 

-  E-Mail am 13.03.2010 an die FIGU:

   Zum Kauf von Kontodaten

 

- E-Mail am 16.03.2010 an die FIGU:

   Brief an Dana Rasinova: ... zur Geisteslehre

 

- E-Mail am 2. Juni 2010 an die FIGU: Eduard Meier zur

   "Apokalypse am 21. Dezember 2012"

 

- E-Mail vom 15.08.2010 an Eduard Meier:

  Sprechen Sie mit Babadschi!

 

Weitere Beiträge zur Einsichtnahme: