Werner Grundmann                     Stand: 29. November 2011, 22:10 Uhr

 

 

Wissenschaftliche Grundlagen zur Neuen Aufklärung

 

Von dieser Seite aus können die folgenden (bis auf zwei Ausnahmen) unveröffentlichten Arbeiten, Auszüge, Briefe, Erklärungen und Vorträge des Autors aus der Nachwendezeit zu seinen drei Arbeitsgebieten aufgerufen und heruntergeladen werden:

 

Postbrief an Lehners ist ein vierseitiges Schreiben, das ich am 15.11.2011 als Postbrief und angehängt an eine E-Mail an Jean-Luc Lehners vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik nach Golm bei Potsdam sandte. Lehners war einer der Redner auf der Falling Walls Konferenz am 9. November 2011. Er wurde über die Presse bekannt, nachdem er mit seiner Arbeitsgruppe Stringkosmologie zur These gekommen war, dass mehrere Universen existieren können. Das Anliegen meines Schreibens war es, ihm (ausgehend von den Semjase-Kontakt-Berichten) außerirdisches Wissen zur Existenz vieler Universen zu vermitteln. Am 21. November erfuhr ich telefonisch, dass beide Sendungen bei ihm angekommen sind. 

 

„Berliner Thesen 2011“ verweist auf die abrufbare Textdatei BT2011Abruf.doc zum Buch Zur Schaffung einer Weltgemeinschaftsordnung. Berliner Thesen im Umfange von 110 Seiten. Diese Datei vom 4. Mai 2011 enthält neben dem Haupttext (96 S.) die Erkenntnisse aus den Berliner Thesen (11 S.) und eine Übersicht über die einzelnen Thesen (3 S.) jeweils zum Stand vom 19. April 2011. Das Buch kann seit dem 9. Juni 2011 zum Preis von 9,80 Euro direkt beim TRIGON Verlag in Potsdam über info[at]trigon-verlag oder beim Autor über wbgrundmann[at]online.de in Berlin-Weißensee bestellt werden.

    Eine Übernahme und Veröffentlichung der Textdatei ist ohne Zustimmung des Verlags und des Autors sowie ohne finanzielle Verpflichtungen gegenüber beiden Seiten zulässig. Sie sollte jedoch vollständig erfolgen und auf die Erstveröffentlichung verweisen, auch im Falle der Veröffentlichung von vollständigen Übersetzungen. Eine Fremdaneignung des Copyrights aber ist unzulässig! Im Falle einer Fremdveröffentlichung der gesamten Textdatei darf zur Neugestaltung des Buchumschlags das abrufbare Foto des Autors aus der Datei BT2011Abruf.htm genutzt werden.

     Die vorliegenden über 70 Thesen des Buches, die durch Anmerkungen ergänzt und erläutert werden, sind in ihrer Gesamtheit als wissenschaftliche Konzeption zu verstehen: Erstens sollen die Thesen beitragen, die existenziell notwendige weltweite Ablösung des kapitalistischen Gesellschaftssystems zu begründen; zweitens werden Vorschläge zu den ökonomischen Grundlagen und zum Aufbau einer Weltgemeinschaftsordnung unterbreitet. Durch die Bildung und Entwicklung von Zellen und Strukturen der bedürfnisorientierten Gemeinschaftsökonomien gilt es, in einem längeren Prozess die vorherrschenden gewinnorientierten Konkurrenzökonomien zu verdrängen. Währenddem könnte durch die allgemeine Nutzbarmachung der überall frei verfügbaren nicht profitablen Raumenergie zugleich das Energieproblem dauerhaft „umweltneutral“ dezentral gelöst werden.

 

Zur Ökonomie als Wissenschaft ist eine vierseitige theoretische Ausarbeitung zum Gegenstand der Ökonomie als Wissenschaft und zu ihren wichtigsten Disziplinen: den „Privatökonomien“ (Friedrich Engels), Gemeinschaftsökonomien, Gesellschaftsökonomien und Genossenschaftsökonomien. Das Ergebnis kam zustande auf der Suche nach einer ökologisch orientierten Ökonomie für die nachkapitalistische Ordnung. Es ermöglicht, diese Ordnung als ökonomische Formation neuer Qualität im Marxschen Sinne zu begreifen. Die Ökonomie-Thesen dienten als wissenschaftliche Grundlage für die Berliner Thesen, die demnächst unter dem Titel „Zur Schaffung einer Weltgemeinschaftsordnung“ vom TRIGON Verlag, Potsdam, in Buchform herausgegeben werden.

 

„Berliner Thesen 2010“ verweist auf die erweiterte Fassung der Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung vom 20. April 2010 im Umfange von 83 Seiten. Sie ersetzen die Erstfassung vom 4. Oktober 2007 (69 Seiten), die am 10. Oktober 2007 abrufbar veröffentlicht wurde.

   Die Berliner Thesen stellen eine wissenschaftliche Konzeption dar. Die ca. 70 Thesen werden durch Anmerkungen belegt. Die Thesen dienen insbesondere dem Nachweis der existenziell notwendigen Ablösung des kapitalistischen Gesellschaftssystems und der Begründung einer nachkapitalistischen Gemeinschaftsordnung auf der Basis einer „neuen“ Ökonomie. Die erweiterte Fassung enthält neben Ergänzungen zur Vertiefung bisheriger Aussagen einen weitreichenden Vorschlag zur „umweltneutralen“ Energiegewinnung durch die allgemeine Nutzbarmachung der Raumenergie.

   Eine generelle wissenschaftliche Beweisführung der Gesamtaussage der Berliner Thesen ergibt sich aus dem Gesamtzusammenhang.

 

„Erkenntnisse BT 2010“ im Umfange von 11 Seiten verweist auf die Erkenntnisse aus den Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung (aus der erweiterten Fassung vom 20.04.2010). Sie wurden am 21. April 2010 fertig gestellt und ersetzen die „Erkenntnisse …“ vom 4. Oktober 2007. Die „Erkenntnisse“ aus den Berliner Thesen richten sich an einen breiteren Leserkreis. Sie enthalten in zusammengefasster Form das Gesamtergebnis der Berliner Thesen, sieben Grunderkenntnisse sowie die grundlegende Erkenntnis, die bei der Erarbeitung der Thesen gewonnen wurden.

 

- Gespaltener Google ist eine dreiseitige Ausarbeitung vom 16./17.11.09 zum Titel „Interessenspaltung bei der Gewährung von Google-Abfragen am Beispiel meiner beiden Homepages“. Sie enthält – bezogen auf Abfrage-Ergebnisse, die meine beiden Homepages einbeziehen – den Nachweis, dass diese Google-Abfragen zumindest von zwei „Gruppen“ entsprechend ihren jeweiligen Interessen gezielt gefiltert und ausgewählt wurden. Bei der Suche nach Abfrage-Ergebnissen für „Werner Grundmann“ konnten eklatante inhaltlich relevante Unterschiede festgestellt werden, je nachdem ob die Abfrage für „Das Web“, für „Seiten auf Deutsch“ oder für „Seiten aus Deutschland“ erfolgte. Die Ausarbeitung wurde am 17.11.2009, 22:46 Uhr, angehängt an eine E-Mail, an die FIGU übersandt. 

 

- Univ. Negativentwicklung ist eine vierseitige Ausarbeitung zum Titel „Zur universellen Entwicklung des Negativen“. Sie richtet sich an außerirdische Menschheiten. In ihr wird dargelegt, wie und warum negativ dominierte Welten wie die Erde entstanden sein könnten, dass es solche Welten bereits viele Milliarden Jahre vor Nokodemion gegeben haben muss und warum ihre Existenz nicht erkannt wurde. Um eine von der Erde ausgehende universelle Katastrophe zu verhindern, sind die Akzeptanz negativ dominanter Hintergrundkräfte und die Suche nach einvernehmlichen Lösungen für die Zukunft der Erde unter Einbeziehung aller Verantwortlichen unverzichtbar geworden. Die Ausarbeitung wurde am 07.11.2009, 22:46 Uhr, angehängt an eine E-Mail, an die FIGU übersandt. 

 

- Dialektische Sprache ist eine dreiseitige Ausarbeitung zum Titel „Dialektische Sprache und Schrift im Rahmen der universellen Wende“. Sie richtet sich an außerirdische Menschheiten. Es wird versucht zu begründen, dass der Übergang zur universellen Wende für die beteiligten Menschheiten sowohl mit der Übernahme des dialektischen Denkens als auch mit der Einführung von Buchstabenschriften verbunden werden müsste. Ergebnisse tiefgründigen dialektischen Denkens, die überlebenswichtig sein könnten, sind ohne Buchstabenschrift nicht an Menschen einseitig logischer Denkweise zu vermitteln.

 

- Religion und Relegeon? ist eine zehnseitige theoretische Ausarbeitung „Zu Religion und Relegeon als außerirdische Begriffe“ sowie zur „Kritik der Verabsolutierung des logischen Denkens“. Sie ist an alle interessierten Menschheiten gerichtet, die sich der Einsicht nicht verschließen wollen, dass es neben der logischen Denkweise die übergeordnete dialektische Denkweise gibt. Es wird versucht zu belegen, dass die beiden Begriffe Religion und Relegeon in ihrer außerirdischen Bedeutung im Rahmen der dialektischen Denkweise keine wissenschaftliche Berechtigung besitzen. Ausgehend von Thesen zur Verabsolutierung des logischen Denkens komme ich zum Ergebnis, dass die entscheidende Voraussetzung, um eine universelle Katastrophe zu verhindern und eine universelle Wende vollziehen zu können, das Erlernen und Anwenden des dialektischen Denkens ist.

Die Ausarbeitung wurde am 12.10.2009, angehängt an eine E-Mail, zur Information an info@figu.org geschickt.

 

- LaRouches Wissenschaft ist eine achtseitige Stellungnahme zur generellen Einordnung der Wirtschaftswissenschaft des amerikanischen Wissenschaftlers Lyndon LaRouche, der „als einziger prominenter Ökonom seit Jahren vor dem Zusammenbruch des Finanzsystems und der Realwirtschaft gewarnt“ hat. Die Stellungnahme geht von seiner umfangreichen Schrift über „Volkswirtschaft für Wissenschaftler: Wirtschaftswissenschaft kurz gefaßt“ aus, die am 22. Juli 2009 in einer Sonderausgabe der Wochenzeitung „Neue Solidarität“, Nr. 30/2009, veröffentlicht wurde. „In dieser Schrift erläutert Lyndon LaRouche die Grundzüge seiner wirtschaftspolitischen Methode.“ Ich versuche nachzuweisen, dass LaRouches abgehobene Theorie der „physischen Ökonomie“ nicht beiträgt, die existenzielle Krise der Erdenmenschheit zu überwinden, dass sie nicht ohne geistige Unterstützung von Hintergrundkräften entstehen konnte und wen LaRouche repräsentiert.

 

- Planetare Spaltung ist eine Datei im Umfange von fünf Seiten, die ich am 04.01.2009, angehängt an eine E-Mail, an die private Adresse eines FIGU-Mitglieds sandte. Sie ist eine Reaktion auf den provozierten Krieg gegen den Gaza-Streifen, der "genutzt" werden könnte, einen Weltkrieg zu entfesseln. Ausgehend von der Verletzung des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ, die vor 12 Milliarden Jahren durch den geistigen Vorgänger von Eduard Meier, Nokodemion, begann, und der extremen Zuspitzung der irdischen Negativentwicklung sah ich mich veranlasst, die FIGU auf den größten Fehler in der Universalgeschichte, auf die planetare Spaltung von Positiv und Negativ, hinzuweisen. Meine Darlegungen dienen der Einsicht, dass ein indirekter Schuldanteil zum Entstehen des Gaza-Krieges aus der Verweigerung von Eduard Meier resultiert, sich zum größten Fehler seines geistigen Vorgängers zu bekennen.

 

- Mathematik & Wissenschaft? ist eine Datei im Umfange von sieben Seiten, die ich am 31.12.2008, angehängt an eine E-Mail, an die private Adresse eines FIGU-Mitglieds sandte. Sie ist meine Reaktion auf einen Aufsatz des amerikanischen Wissenschaftlers Lyndon LaRouche über „Keplers eigentliche Entdeckung: Mathematik ist keine Wissenschaft“, den er im Jahre 2008 in drei Teilen in der internationalen Wochenzeitung Neue Solidarität, Nr. 50, 51 und 52, veröffentlichte. Ich versuche erstens die Eigenständigkeit der Mathematik als Wissenschaft zu belegen, zweitens die primäre universelle Bedeutung der Mathematik, drittens die These, dass die irdische Wissenschaftsentwicklung, einschließlich der Mathematik, über Jahrtausende von außen beeinflusst wurde.

 

- „Thesen zur Kritik und notwendigen Erweiterung der Geisteslehre(13 Seiten vom 05.06.2008):

 

- Conclusions des Thèses berlinoises pour un ordre commun post-capitaliste

  (Traduction la première ébauche) (10 Seiten vom 20.02.2008)

Erstfassung der Übersetzung der "Erkenntnisse aus den Berliner Thesen für eine 

nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung" ins Englische von Carla Krüger, Berlin).

 

- Insights gained from the Berlin Theses for a post-capitalist community order

   (Translation in first version)  (9 Seiten vom 20.02.2008)         

Erstfassung der Übersetzung der "Erkenntnisse aus den Berliner Thesen für eine

nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung" ins Französische von Carla Krüger, Berlin.

 

- Die zu einer Datei am 19.11.2007 zusammengefassten vier Vorschläge zum

  Parteiprogramm der LINKEN vom 08.11., 11.11., 13.11. und 16.11.2007 (16 Seiten)

Die vier Vorschläge wurden jeweils per E-Mail an die führenden Politiker der LINKEN geschickt: an Dr. Gregor Gysi, Oskar Lafontaine, Prof. Dr. Lothar Bisky, Prof. Dr. Wolfgang Methling und Dr. sc. André Brie, darüber hinaus per E-Mail zugleich an die FIGU und die Süddeutsche Studiengruppe der FIGU.

 

- Die abschließende Fassung „Berliner Thesen für eine nachkapitalistische    Gemeinschaftsordnung“ vom 4. Oktober 2007 (70 Seiten)

Die Berliner Thesen stellen im konventionellen Sinne eine wissenschaftliche Konzeption zur Begründung der nachkapitalistischen Gemeinschaftsordnung dar. Sie bauen wesentlich auf Erkenntnissen von Marx und Engels auf. Die meisten der Thesen werden durch Anmerkungen begründet. Eine generelle wissenschaftliche Beweisführung der Gesamtaussage ergibt sich aus dem relativ geschlossenen Gesamtzusammenhang.

 

- Die abschließende Fassung der „Erkenntnisse aus den Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“ vom 4. Oktober 2007 (10 Seiten)

Die „Erkenntnisse“ aus den Berliner Thesen richten sich an einen breiten Leserkreis. Sie enthalten in zusammengefasster Form das Gesamtergebnis der Thesen sowie sechs Grunderkenntnisse, die bei ihrer Erarbeitung gewonnen wurden.

 

- Auszüge Aus der Geisteslehre (drei Seiten)

 

- „Einheitsthesen“: „Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zur Beseitigung der apokalyptischen Bedrohung für die Erde“ vom 27.03.2002 (12 Seiten)  

Die „Einheitsthesen“, die „Erweiterte Zitatensammlung“, die „apokalyptische Bedrohung“ und die „irdischen Helfer“ sandte ich – zusammen mit anderen Anlagen, u. a. der Loyalitätserklärung, – am 8. April 2002 in einem Brief an Eduard Meier (siehe auch die "Politische Ebene"). Die Reaktion eines seiner Mitarbeiter war stark abweisend.

-  Die „Dokumentation außerirdischer und überirdischer Besuche vom 14.04.2004    (112 Seiten) Die „Dokumentation außerirdischer und überirdischer Besuche“ wurde in fünf Teilen, beigefügt an E-Mails am 26.3., 27.3., 03.04., 10.04. und 14.04.2004, an die FIGU übersandt. Es gab keinerlei Reaktion durch die FIGU.

- Nicht gehaltener Vortrag vor der FIGU „Zur universellen Ausnahmestellung  der irdischen Schöpfung“ (41 Seiten)

Die „Freie Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien“ (FIGU) wird von Eduard Meier geführt. Der Vortrag geht von der These aus, dass die irdische Schöpfung seit Millionen von Jahren von einer negativ dominanten geistigen Macht geführt wird. Der Vortrag entstand in mehreren Etappen im Verlaufe des Jahres 2005. Die Zwischenergebnisse und der endgültige Vorschlag wurden Eduard Meier jeweils vorgelegt, ohne dass er darauf reagierte.

 

- „Erweiterte Zitatensammlung aus Beiträgen des Dr. Johannes W. Pastor“ (17 Seiten)

Vgl. die "Einheitsthesen"

 

- „Zur akuten apokalyptischen Bedrohung der irdischen Menschheit“ (12 Seiten)

Vgl. die "Einheitsthesen"  

 

- „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen’“ (22 Seiten)

Vgl. die "Einheitsthesen" 

 

- Erster Postbrief an Michael Hesemann vom 29.04.2002 (4 Seiten)

Da ich davon ausgehe, in Michael Hesemann einen der „irdischen Helfer“ erkannt zu haben, informierte ich ihn am 29. April 2002 und sandte ihm in den folgenden Tagen Kopien jener ihn betreffenden Ausarbeitungen zu, die ich am 08.04.2002 an Eduard Meier geschickt hatte. Die Antwort von Michael Hesemann vom 7. Mai 2002 war freundlich, aber abweisend. Er äußerte, dass ihn in seiner „Rolle im Weltgeschehen weit überbewerten“ würde.

 

- Der Vortrag an der Technischen Universität Berlin vom 27. Juni 1996 „Zur Nichtbewältigung der ökologischen Krise unter marktwirtschaftlichen Bedingungen“ (27 Seiten)

 

- Die Lenin-Kritik „Die Leninsche ökonomische Lehre, ihre Folgen und ihre Überwindung“ (31 Seiten)

 

- Die Veröffentlichung „Zur ökonomischen Entwicklung von Bürgerstädten“ (28 Seiten)

 

- Die abgeschlossene Fassung der "Thesen zur Entstehung und Entwicklung der monotheistischen Religionen - Religionsthesen -" vom 28.10.2007 (48 Seiten)

 

- Die abgeschlossene Fassung der "Ergebnisse aus den Religionsthesen" vom 29.10.2007 (13 Seiten)

 

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