Bearbeitungsstand: 12.11.2009 

 

 Hinweis für meine Leser: Der siebenseitige Beitrag Privatökonomie oder Gemeinschaftsökonomie

 ist ab sofort wieder aufrufbar.

 

 

Wir brauchen eine Neue Aufklärung!

 

Die Menschheit der Erde befindet sich in einer existenziellen Krise. Was heute als gesellschaftlicher Fortschritt erscheint, ordnet sich in Wirklichkeit in eine Abwärtsentwicklung ein. Wir verbrauchen, belasten und vergiften unsere als „Umwelt“ bezeichnete Lebenswelt. Wir zerstören ihr ökologisches Gleichgewicht und verändern das Klima der Erde. In wenigen Jahrzehnten könnte uns in Form eines Weltbrandes die Selbstvernichtung drohen. Es gab und gibt hinreichend Stimmen, die uns vor dem Sturz in eine apokalyptische Katastrophe warnen. Bereits vor Jahrtausenden wurden wir über die Religionen auf die heutige Zeit vorbereitet.

 

Eines meiner Grundanliegen ist es, der Frage nachzugehen, ob unsere Menschheit einer Neuen Aufklärung bedarf, die jenes komplexe Geschehen hinreichend erfasst, welches unsere Existenz gefährdet, die all jene Aspekte und Zusammenhänge berücksichtigt, die für die Einordnung des Entwicklungsstandes unserer Menschheit und für das Überwinden ihrer existenziellen Krise wesentlich sein könnten.

 

 

Meine Erfahrungen und Erkenntnisse insbesondere aus der Nachwendezeit sagen mir, dass wir deshalb jene Neue Aufklärung brauchen,

 

- weil wir die wahren, die gesellschaftlichen Ursachen der fortschreitenden Zerstörung unserer Lebenswelt sowohl für den kapitalistischen als auch für den sozialistischen Weg nicht erkannt haben,

 

- weil es nach dem Scheitern des Sozialismus keinen wissenschaftlich begründeten Weg aus der gesellschaftlichen Krise zu geben scheint,

 

- weil sich Jahrtausende alte Prophezeiungen von Religionen erfüllen könnten und wir ihre Hintergründe wissen sollten,

 

- weil der Nachweis, ob es neben dem bewussten materiellen Sein ein bewusstes geistiges Sein gibt, für uns Erdenmenschen im wissenschaftlichen Sinne offen ist,

 

- weil uns die Marktwirtschaft mit einer Flut von Informationen überschüttet und es immer schwieriger wird, das Wahre vom Falschen zu trennen und den rationalen Kern in der außerordentlich komplexen und vielfältigen Realität zu erkennen,

 

- weil uns trotz der Fülle, die uns die „Informationsgesellschaft“ vermittelt, die Mächtigen und Einflussreichen unserer Welt äußerst wichtige Informationen bewusst vorenthalten, insbesondere zum Kontakt von Erdenmenschen mit Außerirdischen.

 

 

Die Neue Aufklärung sollte sowohl die bessere Nutzung irdischen Wissens als auch die Übernahme von außerirdischen Informationen sowie von Lehren aus geistigen Ebenen einschließen und die Voraussetzungen schaffen helfen, die religiöse, die ökologische und die soziale Frage einheitlich zu lösen.

 

Unter der Lösung der religiösen Frage verstehe ich zumindest das Aufheben der unterschiedlichen Auffassungen der Religionen zum Schöpfer bzw. zur Schöpfung, zum Weiterleben nach dem Tod und zur Reinkarnation.

 

Die Lösung der ökologischen Frage sollte vor allem zur Wiederherstellung des ökologischen Gleichgewichts zwischen dem menschlichen und tierischen Leben auf der einen und dem pflanzlichen Leben auf der anderen Seite führen. Ich gehe davon aus, dass wir diese Aufgabe ohne außerirdische Unterstützung nicht hinreichend schnell bewältigen können.

 

Zur Lösung der sozialen Frage halte ich die Ablösung der vorherrschenden Konkurrenzordnung durch eine Gemeinschaftsordnung für erforderlich, wobei sich der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Ansprüchen bewusst in das irdische Lebenssystem einordnen müsste, ohne es weiter zu überfordern.

 

Im Rahmen der komplexen Betrachtungsweise gilt es zu beantworten, welcher der drei Fragen bei der einheitlichen Lösung das Primat zukommt.

 

Mit meinen Darlegungen möchte ich sowohl Orientierungen für notwendige Untersuchungen geben als auch wesentliche Informationen (neues Wissen, neue Erkenntnisse und neue Informationen) verbreiten. Sie sind teils außerirdischen, teils geistigen Ursprungs und könnten zur einheitlichen Lösung der religiösen, der ökologischen und der sozialen Frage beitragen. In den Quellen können weitere detaillierte Informationen gefunden werden.

 

Jene Leser, die interessiert sind, in welchen Schritten ich im Verlaufe von 40 Jahren zur wahren Ökonomie fand, sollten den achtseitigen Erkenntnisweg lesen. Gedanken in allgemein verständlicher Form zu einer „neuen“ Ökonomie findet der Leser auf sieben Seiten in Privatökonomie oder Gemeinschaftsökonomie.

 

Wer sich auf die Komplexitätsproblematik zur „einheitlichen Lösung …“ einstimmen möchte, dem seien die Fragen zur Komplexität empfohlen.

 

Abschließend sei ausdrücklich hervorgehoben, dass ich die neuen Erkenntnisse nur bedingt als meine eigenen betrachte, weil ich inzwischen sicher weiß, dass ich seit langem von außen, insbesondere aus Geistesebenen, geführt und unterstützt werde. Ich bin mir zudem darüber im Klaren, dass ich Kritisches nur deshalb veröffentlichen kann, weil es gewollt ist, zumindest aber toleriert wird.