Drucken          Öffnen als PDF          Öffnen als Word-Doc. 

Werner Grundmann                                     Veröffentlichung am 11.09.2007

                                                             Stand der Bearbeitung: 14.04.2004

 

 

Dokumentation außerirdischer und überirdischer Besuche

 

O.1. Einführung

Die nachfolgende Dokumentation berichtet vor allem über ungewöhnliche „Besuche“ bei meinem Sohn Jens in der Zeit vom 2. Oktober 1999 bis 5. September 2003. Ich fand bald heraus, dass diese provozierten „Besuche“ als Reaktion auf meine eigenen Tätigkeiten und Erkenntnisfortschritte zustande kamen, dass zudem die Weitergabe von Informationen über die betreffenden Ereignisse an mich gewollt waren und dass auch das Fixieren der Geschehnisse im Computer-Tagebuch akzeptiert wurde, weil auf diese Weise meine Reaktion auf die „Besuche“ deutlich wurde.

 

Die „Besuche“ und die anderen Vorkommnisse betrafen meist meinen Sohn, teils aber auch mich selbst, ohne dass ich je einen „Besucher“ sah. Sie wurden nach meinem derzeitigen Erkenntnisstand entweder außerirdisch verursacht oder aus dem irdischen Jenseits heraus veranlasst. Mit den derzeitigen technischen Möglichkeiten der irdischen Menschheit sind fast alle Geschehen nicht erklärbar, wohl aber ausgehend von Informationen, die in den Semjase-Kontakt-Berichten von Eduard Albert Meier, genannt Billy, beschrieben sind. Der Hintergrund aller Geschehen ist aus meiner heutigen Sicht eine negativ dominierte geistige Organisation, eine Dämonie, die im Jenseits der Erde ihren Sitz hat und die irdische Entwicklung seit Jahrmillionen geistig beherrscht. Über diese Organisation erfuhr ich ab dem 9. März 1995 zuerst aus den „UFO-Tatsachenberichten von Ashtar Sheran“, die ab 1990 als Zweitauflage vom „Medialen Forschungskreis Schwalenberg“ herausgegeben wurden.

 

Meine Aktivitäten der vergangenen Jahre dienten vor allem dem Bemühen, die Mission des Eduard Meier mit meinen sehr eingeschränkten Mitteln wissenschaftlicher und analytischer Arbeit zu unterstützen. Es war also nicht von vornherein meine Absicht, dem großen (mir vordem unbekannten) Geheimnis der irdischen Schöpfung, der Existenz einer irdischen Dämonie, und den Ursachen ihrer Entstehung auf den Grund zu kommen.

 

 

 

 

Im Verlaufe der Zeit erkannte ich, dass die Aktivitäten der irdischen Dämonie vor allem dem Selbstschutz dienten, dass aber bei ihren führenden geistigen Intelligenzen der Wille vorhanden ist, die universelle Isolation der irdischen Schöpfung zu beenden, was voraussetzt, dass Einsicht in ihre Entstehung gewonnen wird und die gegenseitige Akzeptanz der beteiligten Seiten gesichert ist. Ausgehend von meinen Erkenntnissen zum weitgehend unverschuldeten Entstehen der irdischen Dämonie hatte ich mich deshalb am 3. März 2002 in einer am Computer eingegebenen Erklärung entschlossen, mich gegenüber der irdischen Dämonie loyal zu verhalten – und dies trotz vieler schlimmer Erfahrungen bis zu jenem Tag.

 

Die Loyalitätserklärung vom 3. März 2002 zeigt, dass sich über den Zeitabschnitt der vorliegenden Dokumentation und darüber hinaus für die Beteiligten eine spezifische Eigenentwicklung mit weit reichenden Konsequenzen vollzog. Sie ergab sich zum einen aus meinen eigenen (von der Schöpfung inspirierten und unterstützten) Erkenntnisfortschritten, durch die ich von meiner ursprünglichen Gegenposition zur Toleranz gegenüber meinen negativ dominanten Überwachern fand; zum zweiten bemerkte ich im Verlaufe der Zeit wesentliche Verhaltensänderungen bei meinen Überwachern bzw. Begleitern. Nach einer längeren Phase der Bekämpfung meiner Arbeiten unter Missbrauch meines Sohnes folgte ihm gegenüber eine relativ kurze Phase der Wiedergutmachung, die dann aber durch monatelange Bemühungen um innere Positionskämpfe abgelöst wurde. Vermutlich entstanden unversöhnliche Gegensätze zwischen den Beteiligten, die existenzielle Gefahren heraufbeschworen und zur Einsicht führten, die Suche nach einer einvernehmlichen Lösung unter Einbeziehung aller beteiligten Seiten zunächst zu tolerieren, später dann gar zu unterstützen. Heute gibt es bei meinen Begleitern das Einverständnis zur vollen Aufarbeitung des schlimmen historischen Geschehens, um endlich zu einer gemeinsamen friedlichen Zukunft zu finden.

 

Parallel zu den nachfolgend aufgeführten Ereignissen spürte ich immer stärker, dass ich von der universellen Schöpfung geistig geführt und inspirativ unterstützt wurde. Zu einer bewussten Wahrnehmung dieser Unterstützung fand ich im Sommer 2002, nachdem ich mich am Computer aus einem bestimmten Anlass für Inspirationen bedankt hatte. Worin diese Unterstützung im Verlaufe der folgenden Monate bis heute bestand, wird in den vorliegenden Informationen nicht mit dargestellt.

 

Alle Berichte zu den aufgeführten Erlebnissen sind entweder als Zitate (teils mit geringfügigen stilistischen Korrekturen) unmittelbar meinem Computer-Tagebuch entnommen, das ich vom 1. Januar 1997 bis zum 25. November 2003 führte, oder es sind Wiedergaben aus meinen „Wissenschaftlichen Notizen“, die ich seit April 1994 fortlaufend in den Computer eingebe. Ich habe stets versucht, einen Zusammenhang zwischen den jeweiligen „Besuchen“ bzw. Ereignissen und meinen eigenen aktuellen Arbeiten und Aktivitäten herzustellen, also Erklärungen dafür zu finden, warum die jeweiligen „Überraschungen“ gerade zur betreffenden Zeit inszeniert wurden, was nicht immer gelang. Es sei zudem betont, dass die Berichte meine jeweiligen Empfindungen und Vermutungen widerspiegeln, die sich später nicht in jedem Falle als richtig bestätigten.

 

In meinen bisherigen Zuarbeiten für Eduard Meier und seiner Organisation, der FIGU, hatte ich bisher die im Folgenden aufgeführten Fakten weitgehend zurückgehalten. Dass ich sie nunmehr zusammenfassend darlege, soll mit dazu dienen, die Existenz der irdischen Dämonie in neuer Form und teils mit neuen Inhalten zu bestätigen. Zugleich soll verdeutlicht werden, dass die irdische Dämonie ihren Beitrag zur einvernehmlichen Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung leistet und weiter leisten will. Ich möchte aber auch die außerordentliche Unterstützung durch meinen Sohn Jens würdigen, der mit seiner Geduld all die bösen Überraschungen über sich ergehen ließ und mir damit meine Weiterarbeit sicherte. Nur dank der Informationen aus den Semjase-Kontakt-Berichten war es mir möglich, ihn immer wieder zu beruhigen und ihm nahe zu bringen, dass nicht er verrückt ist, dass er aber verrückt werden könnte, wenn er das Entstehen der beschriebenen Ereignisse bei sich sieht.

 

0.2. Betroffene Personen

Von den zu schildernden Ereignissen war mein Sohn Jens am stärksten betroffen, auf indirekte Weise aber auch meine Frau, die zwar meine Arbeiten toleriert, aber kein Verständnis für ihren Inhalt aufbringen kann. Sie hat lediglich auf indirekte Weise einiges erfahren und erduldet, aber die Ursachen der Erlebnisse von Jens vor allem dessen Alkoholabhängigkeit zugeschrieben.

 

Um meine Informationen für außerirdische Intelligenzen überprüfbar zu machen, stelle ich die wichtigsten persönlichen Angaben zu meiner Familie voran:

 

Mein Sohn, Jens Grundmann, geb. am 30. April 1964, ca. 5 Uhr 30, auf der Geburtsstation im Krankenhaus Berlin-Friedrichshain, wohnt im dritten Geschoß eines sechsgeschossigen Wohnhauses in der Egon-Erwin-Kisch-Straße 35 in 13059 Berlin-Hohenschönhausen nahe dem S-Bahnhof Wartenberg in einer Einraumwohnung. Er ist nicht verheiratet, arbeitslos und deshalb sehr verunsichert. Schon als Kind hatte er ernsthafte psychische Probleme und mußte ärztlich behandelt werden. Bereits als Jugendlicher, aber auch später als Erwachsener neigte er zeitweise zum Alkoholgenuß, insbesondere dann, wenn er mit bestimmten psychischen Belastungen nicht fertig wurde. In den letzten Jahren hatte er sich – bis auf Ausnahmen – so weit gefangen, daß er seinen Alkoholgenuß auf Bier reduzierte. Nach einem erneuten epileptischen Anfall am 8. September 2003 und einer einwöchigen Behandlung in der Park-Klinik Berlin-Weißensee ist er seit über einem halben Jahr trocken. Er interessierte sich bisher in keiner Weise für außerirdische Intelligenzen, zweifelte auch an ihrer Existenz. Er ist Mechaniker von Beruf, wurde aber bereits kurz nach der Wende des Jahres 1989 arbeitslos und fand später nur für relativ kurze Zeit wieder Arbeit. Er spricht mich mit „Bert“ an. In schwierigen finanziellen Situationen haben wir, meine Frau Jutta und ich, ihn mehrfach unterstützt.

 

Meine Frau, Jutta Grundmann, war als gelernte Stenotypistin bis Ende 1999 insbesondere als Sekretärin tätig. Sie wurde am 5. Dezember 1941 unehelich im Stephanusstift in Berlin-Weißensee, Albertinenstraße, unter dem Namen Jutta Sylvia Sprenger geboren und am 16. August 1944 vom Ehemann ihrer Mutter, Bernhard Matheus, adoptiert. Von ihrem leiblichen Vater Erich Kurt Liedtkemann erfuhr sie erst, als wir vor unserer Hochzeit eine Geburtsurkunde brauchten. Sie ist nur bedingt psychisch belastbar. Wir sind seit dem 5. Oktober 1963 verheiratet und hatten jederzeit ein enges Vertrauensverhältnis zu unserem Sohn, der unser einziges Kind blieb. Seit Anfang 2000 ist sie nicht mehr berufstätig und gilt als schwerbeschädigt, nachdem ihr im März 1999 wegen einer Krebserkrankung eine Niere entnommen werden mußte Mein Befassen mit der Problematik der Außerirdischen oder des Überirdischen hält sie für „Spinnerei“.

 

Ich selbst, Bruno Werner Grundmann, bin am 25.12.1937 ca. 4 Uhr 15 als dritter Sohn meiner Eltern, Franz Otto Grundmann und Marie Helene Grundmann, geb. Anke, in dem Erzgebirgsdorf Gornau (bei Zschopau), in dem Zweifamilienhaus des Otto Müller, Dorfstraße 31 b (heute Dorfstraße 45), geboren und ab Februar 1939 im Einfamilienhaus Saarstraße 16 (heute Feldstraße 16) aufgewachsen. Nach dem Abschluß des Abiturs im Jahre 1955 im benachbarten Zschopau absolvierte ich von September 1955 bis Oktober 1960 das Studium der Wirtschaftsmathematik an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Ich wurde evangelisch getauft und konfirmiert, trat aber am 12. November 1957 aus der Kirche aus. Nach dem Studium ging ich im November 1960 nach Berlin an das Institut für Sozialhygiene, das der Akademie für ärztliche Fortbildung angeschlossen war. Hier lernte ich meine Frau kennen. Von Januar 1963 bis April 1991 arbeitete ich an der Deutschen Bauakademie bzw. Bauakademie der DDR, und zwar insbesondere im Rechenzentrum der Bauakademie, zuletzt im Institut für Städtebau und Architektur. Nach der Wende hatte ich bis Ende 1997 die Möglichkeit, im Rahmen des Wissenschaftler-Integrationsprogramms an der Technischen Universität Berlin Forschungsarbeiten zu leisten. Seit dem 1. Januar 2000 bin ich berentet.

 

 

0.3. Vorhergehender Ablauf

-          09.03.95: Nach einem Vortrag von Michael Hesemann in Berlin kaufte ich die 14 Hefte mit „UFO-Tatsachenberichten“ des Ashtar Sheran „Friede über alle Grenzen“ von Frau Dr. phil. Savitri Braeucker, Berlin. Sie gehörte dem Santiner-Kreis, Pestalozzistraße 88 B, 10625 Berlin, an.

-          13.03.95: Brief an Michael Hesemann mit der Bitte um Übersendung eines Probeexemplars der Zeitschrift Magazin 2000

-          24.10.97: Erster Kauf einer Ausgabe von „Gesellschaftsreform jetzt!“ (der Nr. 277 vom 2.10.97) und eines Buches „Die Menschheit und das Leben vor und nach der Sintflutkatastrophe …“ von Paul Schulz in einer Buchhandlung

-          13.11.97: Kauf des Buches „Der Ursprung unserer Welt und Menschheit – außerirdische Intelligenzen informieren uns“ von Paul Schulz in einer Buchhandlung

-          08.12.97: Abonnement des „Magazin 2000plus“ ausgelöst

-          08.01.98: Kauf des Buches „Woher kommen wir? Wohin gehen wir? …“ von Paul Schulz in einer Buchhandlung

-          26.06.98: Ich stelle mir zum ersten Male die Frage nach einem „früheren Selbst“.

-          28.08.98: Erster Brief an Paul Schulz. Ich lege die Nr. 130/131 des „Magazin 2000plus“ mit dem ersten Teil des Interviews von Michael Hesemann mit Eduard Meier bei.

-          02.09.98: Bringfried Härtwig aus Zschopau überbringt mir den (über ein Medium vermittelten) Dank meines am 29. April 1998 verstorbenen Bruders Martin für meine Mühen zur Organisation und Durchführung seiner Beerdigung! Martin wohnte im selben Hause wie Herr Härtwig.

-          04.09.-04.10.98: Das Buch von Elizabeth Klarer „Jenseits der Lichtmauer. Vorgeschichte und Bericht einer Weltraumreise“ gelesen.

-          01.10.98: Ich kam zur Auffassung, dass die „so genannten esoterischen Wahrnehmungen Gegenstand der Forschung werden sollten. “

-          08.10.98: Kauf des Buches „Platons Politeia (Der Staat)“ von Paul Schulz

-          17.10.98: Mein Sohn Jens war beim Arzt. Ich hatte Druck gemacht, nachdem er sich vor kurzem nachts die Zunge aufgebissen hatte. Im Nachhinein kam ich zur Auffassung, dass der Biss bei einem ersten epileptischen Anfall zustande kam.

-          20.10.98: War mein verstorbener Bruder Martin einen Tag vor seinem 62. Geburtstag bei mir zu Besuch? Eine Vase fiel ohne mein Zutun vom Schrank.

-          10.11.98: Bei einem gemeinsamen Einkauf mit meinem Sohn Jens in einem Penny-Markt in Berlin-Wartenberg erlitt er einen epileptischen Anfall, wobei ich erste Hilfe leistete, weil ich fürchtete, dass er ersticken könnte. Er fügte sich eine große Platzwunde am Kopf zu und musste im Krankenhaus genäht werden. Ein Arzt sagte ihm, dass der Anfall mit seinem Alkoholismus zusammen hängen könnte. Ich war mir im Nachhinein lange Zeit im Unklaren, ob der Anfall von außen bewirkt worden sein könnte. Heute bin ich davon überzeugt, dass der Anfall durch den Entzug von Alkohol zustande gekommen war, dass aber der Umstand seiner Gefährdung später von außen genutzt wurde, um gezielt Anfälle zu provozieren.

-          04.02.99: Kauf des Buches „Ashtar Sheran und die Gizeh-Intelligenzen …“ von Paul Schulz in einer Buchhandlung.

-          09.03./21.03.99: In zwei Briefsendungen sende ich an Paul Schulz anonym die Kopien der 14 „UFO-Tatsachenberichte“ „Friede über alle Grenzen“ von Ashtar Sheran. Dem Brief vom 09.03.99 legte ich zudem auch Kopien von Reklameseiten für die 14 Broschüren bei, die in den Heften Nr. 97 und 126 des „Magazin 2000plus“ erschienen waren.

-          Am 28.03.99 fand ich 22 neue „Botschaften“ des Ashtar Sheran aus der Zeit zwischen dem 11.11.95 und 19.02.97 im Internet. Sie wurden gleichfalls vom Santiner-Kreis Berlin verbreitet. Am 28.03.99 druckte ich aus dem Internet ferner „Botschaften“ des Ashtar Sheran an bestimmte Personen aus, die bis zum 13.04.97 medial übertragen worden waren. Eine letzte am 29.03.99 aus dem Internet übernommene allgemeine Botschaft von Ashtar Sheran stammte vom 10. Mai 1998!

-          30.03.99: Erste Übernahme von Informationen der FIGU aus dem Internet.

-          In seiner Monatszeitschrift „Gesellschaftsreform jetzt!“, Nr. 289, vom 16.04.99 berichtete Paul Schulz zum ersten Male über die anonym zugesandte „Post von Aruseak alias Ashtar Sheran“. Er schreibt, dass es für ihn „das erste Mal“ gewesen sei, „etwas (wahrscheinlich) von ihm Persönliches vor Augen“ zu bekommen. Weitere Beiträge von Paul Schulz über Ashtar Sheran folgten 1999 in den Ausgaben Nr. 290 bis 294 von „Gesellschaftsreform jetzt!“.

-          Über die Existenz der Internet-Ausdrucke vom 28.03.99 informierte ich Paul Schulz erst im Brief vom 06.09.99. Kopien dieser Botschaften übersandte ich ihm erst am 31.07.00. Ich ging davon aus, dass es über das Internet relativ leicht möglich ist herauszufinden, von welcher Adresse aus Informationen abgerufen wurden.

 

 

1.    Das Verschwinden einer Schlafdecke in der Nacht zum 3. Oktober 1999

 

Tagebuchauszug für die Nacht vom 2. zum 3. Oktober 1999:

„Daß Jens allerdings gegen ein Uhr nachts noch einmal anrief, war dann doch außergewöhnlich. Der Grund war es noch mehr! Es seien ungewöhnliche Dinge in seiner Wohnung passiert, die ihn sehr verunsichert hätten.

Als er sich gegen 23 Uhr hinlegte, habe er sich mit zwei Decken zugedeckt. Als er aufwachte, stellte er fest, daß eine verschwunden war. Er könne sie nicht finden. Auch sein Bier, das auf dem Tisch stand, sei mit Untersetzer verschwunden, ebenso seine Zigaretten. Und als er in die Küche ging, fand er seinen Tee im Kühlschrank, obgleich er ihn mit voller Absicht zum Abkühlen draußen hatte stehen lassen. Nachdem er dann ins Zimmer zurückkam, lag sein Telefonhörer plötzlich auf der Anlage und nicht daneben wie vorher. Er sei aber bei voller geistiger Kraft und nicht irgendwie angetrunken. Die Geschehnisse hätten ihn so durcheinander gebracht, daß er sich mit mir beraten müsse.

Zunächst versuchte ich ihn dadurch zu beruhigen, daß ich ihn auf morgen früh vertröstete. Dann sei sein Kopf klarer, und er könne vielleicht normale Erklärungen finden. Aber dies schien ihm ausgeschlossen. Da Jens jedoch von mir wußte, daß ich an das Überleben glaube und die Möglichkeit sehe, daß wir von unsichtbaren Geistformen oder Außerirdischen umgeben sein können, lenkte ich dann das Gespräch in diese Richtung und deutete an, daß es weniger um ihn als vielmehr um mich gehen könne. Es sei vielleicht kein Zufall, daß mir von verschiedenen Seiten aus meiner Bekanntschaft und Verwandtschaft Informationen zugetragen würden, für die es aus heutiger Sicht keine rationalen Erklärungen gibt. Wenn schon ein nicht sichtbares Wesen in seiner Wohnung gewesen ist, dann wohl mit der Absicht, daß ich darüber aus irgendeinem Grunde informiert werde. Der Grund dafür könne wohl erst später gefunden werden. Seine Frage, die er sich selbst stellte, war, wieso er als eine so unwichtige Person plötzlich eine derartige Aufmerksamkeit verdient. Gegen 1 Uhr 30 ging ich schlafen. ... Als ich vor 8 Uhr aufwachte und Jutta von dem Gespräch mit Jens informierte, meinte sie nur: >Der hat also auch schon Halluzinationen!<“

 

Anmerkungen zum 2./3.10.99:

-          Erst eineinhalb Jahre später, am 17.12.00, las ich auf Seite 12 des FIGU-Bulletins Nr. 19 die Information von JHWH Ptaah vom 14. Mai 1998 über das tatsächliche Entwenden von Gegenständen aus geschlossenen Räumen.

 

-          Die Decke wurde Jens erst über zwei Jahre später, am 21.11.01, zurückgebracht!

 

-          Ich vermute, daß das Suchen nach jener Person, die Paul Schulz so viele Informationen sowie die gezeichnete Abbildung von Ashtar Sheran übersandte, Monate gedauert hat, so daß es Ashtar Sheran erst im September 1999 gelang, mich aufzuspüren, möglicherweise ausgehend von einem Internet-Ausdruck, auf dem die Adresse des Santiner-Kreises-Berlin angegeben war. Diese eine Seite hatte ich Paul Schulz am 06.09.99 mit zugesandt. Erst danach konnte wohl der oben beschriebene erste „Besuch“ bei meinem Sohn Jens inszeniert werden. Er war zudem ein Tag, als ich mich mit ihm gestritten hatte. Paul Schulz informierte mich erst am 31.01.01, daß er nach der Kenntnis der Adresse des Santiner-Kreises-Berlin diesem seine Zeitschrift „Gesellschaftsreform jetzt!“ regelmäßig zugesandt hatte. Seit kurzem kämen jedoch die Zeitschriften mit dem Hinweis „unbekannt verzogen“ zurück!

 

 

2. Zwei verschiedene „Besuche“ in der Nacht vom 15. zum 16. November 1999

 

Tagebuchauszug für die Nacht vom 15. zum 16. November 1999

„Später rief Jens noch zweimal an, das erste Mal um 21 Uhr 15, als ich gerade meinen Platz am Computer räumen wollte, das zweite Mal gegen 0 Uhr 45.

Bereits beim ersten Anruf war er war voller Unruhe. Als er auf der Couch lag und seinen Blick auf seinen Fernseher gerichtet hatte, seien plötzlich drei Personen in seinem Zimmer gewesen, von denen er eine kannte. Sie saßen auf der Couch vor dem Fenster, sprachen etwas abgehackt und hinterließen keinen Abdruck auf der Sitzfläche. Es könnten optische Erscheinungen gewesen sein. Als er dringend ins Bad mußte, waren sie anschließend verschwunden. Ich versuchte durch Fragen herauszufinden, ob es sich um Halluzinationen gehandelt hat (die durch seinen Alkoholkonsum verursacht wurden) oder ob ihm (und damit auch mir) von ‚oben‘ ein Streich gespielt werden soll.

Nachdem ich Jutta nach ihren bohrenden Fragen informierte (was Jens an sich nicht wollte), brach sie in Tränen aus, weil es für sie sofort fest stand, daß Jens nunmehr hirngeschädigt ist.

Als dann Jens nach Mitternacht anrief, Jutta bereits schlief und ich noch Zeitungen aussortierte, berichtete er von einem neuerlichen Besuch, diesmal von zwei bekannten Personen. Er hatte sich bereits zum Schlafen hingelegt, als er frierend aufwachte und die beiden sah. Diesmal schienen sie ihm jedoch materiell zu sein. Nachdem er sich seinen Bademantel geholt hatte, waren die beiden wieder verschwunden. Ich bat ihn nachzusehen, ob ihm etwas fehle. Er stellte fest, daß ihm eines von sechs Schnitzeln aus dem Kühlschrank fehlt sowie die letzten drei Zigaretten aus einer fast aufgebrauchten Packung. Seine mollige Decke fehle ihm übrigens seit dem ‚Besuch‘ vor Wochen weiterhin.

Jens war sich sehr sicher, die beiden Erscheinungen bei vollem Bewußtsein und ganz deutlich gesehen und gehört zu haben. Daß es Halluzinationen gewesen sein könnten, wies er strikt von sich.

Ich hatte nach dem ersten Anruf von Jens im Wörterbuch der Medizin, Bd. 1, aus dem Verlag Volk und Gesundheit, Berlin 1984, nachgeschaut und auf Seite 730 unter ‚Optischen Halluzinationen‘ ‚ganze Szenen bis ungeformte Blitze usw. (Photome)‘ gefunden, die bei ‚Schizophrenien u. symptom. Psychosen‘ auftreten. Aber nach dem Fehlen von materiellen Gegenständen spricht die ganze Sache für eine böswillige außerirdische Beeinflussung, um ihn und mich zu verunsichern. Ist Ashtar Sheran bereits auf mich aufmerksam geworden? Ich würde mich nicht darüber wundern. Möglicherweise bin ich allerdings für ihn nicht direkt angreifbar, umso mehr mein Sohn.“

 

Anmerkung zum 15./16.11.99:

-          Einen Bezug zu meiner fachlichen Arbeit fand ich nicht unmittelbar, obgleich ich in der Zeit vom 15. bis 21.10.99 die Broschüre „Heißes Eisen“ von Ashtar Sheran durchgearbeitet hatte. Meine Auffassung zu ihr fixierte ich erst vom 24.-29.11.99 (unter Position 3159 meiner „Wissenschaftlichen Notizen“). Aber es gab in jenen Tagen eine kritische Situation für meinen Sohn Jens und eine Auseinandersetzung zwischen ihm und mir am 13.11.99, wobei ich fürchtete, zu hart reagiert zu haben, „was seine zeitweiligen Selbstmordgedanken fördern könnte“ (Tagebucheintragung vom 14.11.99).

 

-          Erst Ende Januar 2001 erkannte ich meinen möglichen Fehler: >Abends und nachts bis 1 Uhr 15 gearbeitet. Ich kam endlich über einen „toten“ Punkt hinweg und fand eine Erklärung für den Zeitpunkt des „Besuches“ bei Jens in der Nacht zum 16.11.99. Die Ursache, warum ich bisher nicht zurechtkam, lag an meinem verengten Denken. Ich wollte jeden der „Besuche“ vordergründig  mit meiner Arbeit in Verbindung bringen und hatte übersehen, daß das vorrangige Ziel der „Besuche“ zunächst in der psychischen Zerrüttung von Jens bestehen dürfte – um letztlich das Hauptziel zu erreichen: mich auf indirekte Weise an der Arbeit zu hindern und Druck auf mich auszuüben, meine Arbeiten möglichst ganz einzustellen. Offensichtlich werden psychisch kritische Situationen von Jens dazu benutzt, ihn noch stärker zu verunsichern.< (Tagebuchauszug vom 27.01.01)

 

 

3.    Der Besuch des Kumpels und sein plötzliches Verschwinden in der Nacht

      zum 11. Mai 2000

 

Tagebuchauszug für die Nacht vom 10. zum 11. Mai 2000:

„Als ich gegen 0 Uhr 45 noch an meinem Computer saß, kam überraschend ein Anruf von Jens. Jutta schlief schon und hatte das Telefon offensichtlich nicht gehört. Er begann das Gespräch sehr erregt, wollte wissen, ob es den Außerirdischen möglich sei, Personen durch die Wand oder die Tür zu befördern, ohne sie zu öffnen. Als ich dies bejahte, erzählte Jens Näheres. Er habe ca. 23 Uhr 30 Besuch von einem Kumpel bekommen, der auf der anderen Seite des Bahnhofes wohnt. Der Kumpel habe geklingelt und ihm sein Leid geklagt. Er läge mit seiner Frau in Streit. Sein Anliegen war es, bei ihm zu übernachten. Jens gab ihm eine Decke und machte ihm einen Schlafplatz auf der Eckcouch frei. Dann legten sie sich hin. Als er nach einer Stunde aufwachte, war der Kumpel verschwunden, ohne daß er sich bemerkbar gemacht oder Jens etwas gemerkt hatte. Da Jens einen leichten Schlaf hat, glaubt er nicht daran, daß das Verschwinden des Kumpels auf normale Weise vor sich gegangen sein könnte. Natürlich entsann ich mich ähnlicher Erlebnisse, die Jens im vorigen Jahr hatte. Ich empfahl ihm, der Sache auf den Grund zu gehen und morgen den Kumpel anzurufen und geschickt nachzufragen, worauf er sich besinnen kann. Darüber hinaus hielt ich es für möglich, daß man Jens und mich von oben‘ durcheinander bringe will. Wir sprachen 40 Minuten miteinander, ohne daß ich ihn ausreichend beruhigen konnte. ...

Als ich mir das Vorkommnis später genauer überlegte, kam ich auf folgende mögliche Deutung. Ashtar oder einer seiner Kumpane nahm mittels bestimmter Strahlungen Einfluß auf den Kumpel, um ihn zu bewegen, zu Jens zu gehen. Während des Schlafs wurde dann der Kumpel aus Jens‘ Zimmer herausgebeamt und dem Kumpel dann die Erinnerung an den Besuch genommen.“

 

Anmerkungen zum 10./11.05.00:

In den Wochen und Tagen vor dem 10. Mai hatte ich mich intensiv mit verschiedenen historischen Fakten der Geschichte der jüdischen und christlichen Religion befaßt:

 

-          Nach wochenlangen Vorarbeiten stellte ich (insbesondere ausgehend von den Veröffentlichungen von Paul Schulz) in der Zeit vom 7. bis 10. März 2000 eine „Grobe Zeittafel der Beeinflussung der Menschheitsgeschichte durch Außerirdische“ fertig, wobei sich Moses als „Schlüsselperson“ erwies.

 

-          Am 26.04.00 sah ich die dreiseitige www-Information ref.ch/zh/infoksr/ashtar.htlm der „Evangelischen Informationsstelle: Kirchen – Sekten – Religionen“ durch, in der Georg Otto Schmid im Jahre 1998 unter dem Titel „Rettung durch Ufos vor dem Jahr 2000. Die Weltuntergangserwartung des Ashtar Command“ eine Zusammenfassung des von Ashtar Sheran vorausgesagten Weltuntergangsszenariums von 1995/96 brachte. In seinen Ausführungen legte Schmid dar, daß die Ashtar-Command-Bewegung aus der I Am-Bewegung hervorging. Letztere wurde von Guy Ballard als theosophische Gemeinschaft gegründet. Anfang der fünfziger Jahre meldeten sich plötzlich Ufo-Besatzungen, die die „Meister“ bei der bevorstehenden Reinigung der Erde unterstützen wollten. Aus der Durchsicht leitete sich eine Frage ab: Hat sich Ashtar Sheran damals dazwischen gemogelt? Ich nahm die Informationen in meine „Wissenschaftliche Notizen“ unter Position 3348 auf.

 

-          In der Zeit vom 25. April bis zum 1. Mai 2000 befaßte ich mich mit dem Propheten Jesaja. Ich las sowohl die entsprechenden Texte der im Bechtermünz Verlag erschienenen „Apokryphen“ als auch der Bibel. In den „Apokryphen“ fand ich auf den Seiten 510-523 „Die Himmelfahrt des Jesaja“ und „Das Martyrium des Jesaja“. Mein Ergebnis fixierte ich unter Position 3346 in meinen „Wissenschaftlichen Notizen“ u. a. mit den Sätzen. 1. „In dem Bericht des Jesaja finden sich einige wesentliche Hinweise, die Billy auch in seiner Geisteslehre verbreitet“. Danach folgen drei Anstriche. 2. „Als Manasse den Jesaja bestialisch umbringen ließ, ging offensichtlich eine geistige Besitzergreifung von Manasse durch hochentwickelte Intelligenzen voraus! Es war die Zeit unter Henn, der sich Jehova nannte! Falls Aruseak alias Ashtar Sheran wirklich schon zu Moses Zeiten lebte und ihm ‚Gottes Gebote‘ übergeben hat, dann kann auch Aruseak mitgemischt haben, um Jesaja auszuschalten!!“

 

-          Anläßlich seines 36. Geburtstages am 30.04.00 befreiten wir unseren Sohn von seinen beträchtlichen Schulden, was ihm offensichtlich Auftrieb gab.

 

-          In der Zeit vom 03.-11.05.00 las ich in den „Apokryphen“ die Seiten 302-321 über den Propheten Henoch. Ich fand Parallelen zur Geisteslehre und Bestätigungen von Informationen der Plejadier, vermutete aber auch mögliche Verfälschungen.

 

Insgesamt betrachtet, gewann ich bei meinen Studien den Eindruck, daß es sich bei Henoch und Jesaja in der Tat um jene Reinkarnationen handelt, über die Billy Meier in „OM“ auf Seite 37 berichtet. Ich kannte die betreffenden Zitate aus dem Buch von Paul Schulz „Woher kommen wir? ...“(vgl. ebd., S. 436).

 

 

4. Die kalte Hand in der Nacht zum 9. August 2000

 

Tagebuchauszug für die Nacht vom 8. zum 9. August 2000:

„In der Nacht zum 9. August klingelte um 4 Uhr das Telefon. Ich wollte gerade zur Toilette gehen. Natürlich war Jens am Apparat. Ich war etwas aufgebracht, beruhigte mich aber bald wieder. Wir sprachen 20 Minuten. Jens drängte es, mir unmittelbar aus seinem Erleben zu berichten, was gerade vorgefallen war. Er habe einen Traum gehabt, dessen Inhalt aber unwesentlich sei. Aus diesem Traum sei er herausgerissen worden, weil ihn jemand aufgeweckt habe, indem er ihm seine kalte Hand auf seinen Rücken legte. Es sei ihm sofort bewußt geworden, daß das Geschehene real war. Die Hand war wohl die eines Mannes. Als er sich umschaute, war aber niemand zu sehen. Ihn verunsichere das Geschehene, obgleich er nicht an Außerirdische und dergleichen glaube. Er frage sich, was dies soll. Irgendetwas gehe aber bei ihm vor sich. Die Decke, die vor Monaten aus seinem Zimmer verschwand, fehle immer noch. Bemerkenswert sei zudem, daß in allen Träumen, die er in der letzten Zeit hatte, sein Vater eine negative Rolle spiele. Aber wenn sich die Ereignisse primär gegen seinen Vater richten – so seine Frage – warum werde er belästigt?

Ich empfahl ihm, gelassen zu bleiben, genau zu beobachten und gegebenenfalls offensiv zu werden, also zu sprechen, sich zu entrüsten usw. Aus meiner Sicht könne sich eine Absicht hinter den ungewöhnlichen Erscheinungen verbergen, um uns beide zu verunsichern.

Als ich mich wieder ins Bett legte und Jutta kurz informierte, meinte sie nur: Jens spinnt! Aber ich konnte nicht sobald einschlafen. Es könnte kein Zufall sein, daß die Belästigungen gerade in diesen Tagen fortgesetzt werden, da ich mich wieder in meinen Arbeiten auf A. S. konzentriere. Wenn der Kreis um A. S. in irgendeiner Weise herausbekommen hat, was mich in diesen Tagen beschäftigt, aber der Angriff über Jens erfolgt, dann stehe ich offensichtlich unter einem starken Schutz, den ich allerdings nur indirekt spüren kann. Es könnte sogar sein, daß meine Inkarnation von vornherein den Leuten um A. S. bekannt war, daß ich schon mein Leben lang gezielt mittels kleiner Teufeleien geärgert wurde. Dennoch fühle ich mich innerlich immer sicherer. Es gab in meinem Leben nie ernsthafte Zweifel am Fortsetzen meines eigenen Weges, auch wenn ich mich zeitweilig sehr schwach fühlte und große Komplexe hatte.“

 

 

Anmerkungen zum 8./9.08.00:

-          Am 16.06.00 informierte ich – ausgehend von Internet-Ausdrucken – Paul Schulz anonym in einem Brief über die „Urchristen“, über „Universelles Leben e.V.“ und die neue „Prophetin Gottes“, Gabriele aus Würzburg. Wie ich später von Paul Schulz erfuhr, sandte er eine Kopie dieses Briefes am 20.06.00 an Billy Meier.

 

-          Am 21.06.00 nahm ich um 19 Uhr 30 an der Werbeveranstaltung „ICH BIN der redende GOTT“ von Universelles Leben e.V. in der IHK Berlin, Hardenbergstraße 16-18, teil und hörte „eine Originalaufnahme des Christus Gottes durch Seine Prophetin“. Zugleich erwarb ich einige ihrer Bücher und Druckschriften. Ich hoffte auf die Teilnahme von Paul Schulz. Weil er nicht kam, konnte ich den am 20./21.6.00 entworfenen an ihn gerichteten Brief sowie die vorbereiteten Kopien nicht übergeben.

 

-          Am 17.07.00 kaufte ich die Nr. 298 der „Gesellschaftsreform jetzt!“, über die ich  zum ersten Male die Telefon-Nummer von Paul Schulz erfuhr.

 

-          Am 31.07.00 schrieb ich anonym an Paul Schulz und bat um die Ausleihe von Büchern von Billy Meier, versprach zudem, ihn demnächst anzurufen. Zugleich übersandte ich den am 20./21.06.00 entworfenen Brief und fügte viele Kopien bei (die 22 neuen im Internet veröffentlichten Durchsagen des Ashtar Sheran und seine „Botschaften“ an bestimmte Personen; die Internet-Information der Evangelischen Kircheninformationsstelle über Ashtar Sheran; Aussagen von mir zu den Propheten Henoch und Jesaja in Verbindung mit Ashtar Sheran).

 

-          Am 08.08.00 schrieb – was ich viel später erfuhr – Paul Schulz an Billy Meier, legt Kopien meiner beiden Briefe vom 31.07.00 und vom 20./21.06.00 bei (einschließlich der „Groben Zeittafel der Beeinflussung der Menschheitsgeschichte durch Außerirdische“) sowie viele Kopien der ihm von mir zugesandten Kopien.

 

-          Vom 3.-18.08.00 arbeitete ich an einer zusammenfassenden Information für Paul Schulz über die Urchristen mit dem Titel: „Erste Erkenntnisse und Wertungen zur Religionsgemeinschaft der ‚Urchristen‘.“ Am 07.08.00 hatte ich die These 5 zur Wertung der „Urchristen“ in einer ersten Form unter der Position 3473b in meinen „Wissenschaftlichen Notizen“ fixiert. Sie lautete (präzisiert am 15.08.00): „Das ‚Urchristentum‘ ist eine Kreation von Ashtar Sheran alias Aruseak alias Jehova, einem der größten Verbrecher unseres Universums. Damit die wahre Identität dieses Verbrechers geheim bleibt, wird die ahnungslose Gabriele Wittek als ‚Prophetin‘ mißbraucht. Hinter Gabriele verbirgt sich also auf keinen Fall der Geist von Jesus Christus, sondern ein sehr langlebiger außerirdischer Mensch, der nicht erkannt werden möchte.“

 

-          Am 08.08.00 nahm ich unter Position 3474 in meine „Wissenschaftlichen Notizen“ Informationen über die beiden Rechtsanwälte Christian Seiler und Gert-Joachim Hetzel aus Bayern auf, die gerichtlich beantragten, die Bibel auf den Index jugendgefährdeter Schriften zu setzen (vgl. Neues Deutschland vom 03.08.00, S. 12). Einer der beiden Autoren, Gert-Joachim Hetzel, gehört zu den Urchristen und ist der Autor des Buches „Der Richter ...“, in der „Gabriele, die Prophetin Gottes“ gewürdigt wird.

 

 

5. Das Gespräch mit dem körperlosen Pärchen

    am Nachmittag des 5. September 2000

 

Tagebuchauszug vom 5. September 2000: 

„Nach 18 Uhr 30 rief zu meiner Überraschung Jens nochmals an. Er war doch am Nachmittag nach Hause gegangen, um sich ein wenig hinzulegen. Als er aufwachte, waren eine Frau und ein Mann in seinem Zimmer, die er kannte. Wie es zustande gekommen war, daß die beiden in sein Zimmer gelangten, konnte er nicht sagen. Zumindest hatte er nicht die Wohnungstür geöffnet. Obgleich ihm der Besuch merkwürdig vorkam, kam es zu einem ganz normalen Gespräch, sogar soweit, daß er sich bei den beiden Gästen ein wenig ‚ausheulte‘. Sie hatten auch Wein mitgebracht, den er aber nicht trank. Aber er nahm Weingläser aus dem Schrank, die er natürlich vom Staub befreien mußte. Es wurde auch geraucht. Auch der CD-Player, der seit Monaten versagt hatte, spielte wieder. Komisch kam ihm vor, daß die beiden Gäste irgendwie durchscheinend waren. Und als die Frau neben ihm saß und er seine Hand auf ihren Oberschenkel legen wollte – griff er ins Leere! Da war kein Fleisch!!

Beide Gäste drangen darauf, noch etwas zu unternehmen. Im Hausflur würden noch andere Bekannte warten. Jens verließ das Wohnzimmer, schloß auch die Wohnzimmertür, ließ die Musik laufen, beobachtete zunächst in seinem Flur, ob sich etwas tat, und ging dann in sein Bad, um sich frisch zu machen. Als er in sein Wohnzimmer zurückkehrte, war niemand mehr zu sehen, aber im Aschebecher lagen Kippen von Zigarettensorten, die er nie raucht, und in den beiden Weingläsern waren Reste von Wein, obgleich er keinen Wein zu Hause hat.

Ich sagte ihm, daß auch ich diese Erscheinungen ernst nehme und daß es sicherlich nicht nur um ihn gehe. Wir beide sollen verunsichert werden. Außerirdische würden über die Fähigkeiten verfügen, derartige Schauspiele zu inszenieren. Letztlich soll wohl ich getroffen werden. ... Aber er möchte bitte bei den beiden Bekannten nachfragen, wo sie heute Nachmittag gewesen sind, um der Sache ein wenig auf den Grund gehen zu können. Aber dies wollte Jens nicht.

Jens berichtete, daß er auch während unseres Urlaubs wieder mehrfach Träume gehabt habe, in denen er von seinen Eltern auseinander gebracht werden sollte.“

 

Anmerkungen zum 5.9.00:

-          Am 17.8.00 erfolgte mein erster Anruf bei Paul Schulz von einer Telefonzelle aus.

 

-          Am 18.08.00 übersandte ich an Paul Schulz einen Brief mit der am selben Tag fertiggestellten Ausarbeitung: „Erste Erkenntnisse und Wertungen zur Religionsgemeinschaft der ‚Urchristen‘“. Die darin enthaltene weitreichende These 7 lautet: „Das Hauptziel des Ashtar Sheran ist das Herbeiführen einer kosmischen Katastrophe unter Vernichtung der Menschheit.“ Unter der gewagten These 8 formulierte ich: „Das vorläufige Endziel des Ashtar Sheran ist die Übernahme und Verstärkung der Macht im negativ dominierten Jenseits der Erde.“

 

-          Am 21.08.00 schrieb – wie ich später erfuhr – Paul Schulz an Billy Meier, legte eine Kopie meines Briefes vom 18.08.00 sowie eine Kopien meiner Ausarbeitung über die „Urchristen“ bei.

 

-          Am 04.09.00 begann ich im neuen Buch von Paul Schulz „Die Katastrophenentwicklung auf der Erde bedroht unser ganzes Universum“ zu lesen.

 

-          Am 05.09.00 schrieb ich unter Position 3499 in meine „Wissenschaftliche Notizen“: „Es reicht nicht aus, von der Religion als dem Machtmittel der herrschenden Klasse zu sprechen; höchstes Ziel aller religiösen Lehren ist die geistige Beherrschung aller Menschen, einschließlich der Herrschenden. Die religiösen Lehren bildeten stets den generellen Ausgangspunkt für das Handeln der Menschen, selbst für die Religionsführer und die meisten Propheten, zumindest solang, bis sich die neue Denkweise im gesellschaftlichen Leben ad absurdum geführt hatte, bis der direkte Machtanspruch der offiziellen Vertreter der Religionen durch indirekte Einflußnahme gemindert werden mußte und teils neue Glaubensrichtungen entstanden. Das Prinzip ‚Teile und herrsche‘ galt und gilt – vor allem im geistigen Sinne – auch für die Religionen, was heißt: Solang die Menschen religiösen Glauben für notwendig halten und für sich akzeptieren, unterliegen sie einer geistigen Fremdherrschaft. Sie ordnen sich bis zur Selbstaufgabe freiwillig höheren Mächten unter! Aber welchen?“

 

 

6. Der „Besuch“ zweier bekannter nichtmaterieller Personen

    in der Nacht zum 3. Oktober 2000

 

Tagebuchauszug vom 3. Oktober 2000:

„Etwa 5 Uhr 45 klingelte das Telefon. Jens wollte mich sprechen. Er hatte wieder ‚Besuch‘ von zwei Personen gehabt, von einer Frau und einem Mann. Er war darüber aufgewacht und verunsichert. Die beiden ‚Personen‘ sah er, als er aufwachte, in seinem Zimmer, das von der Straßenlaterne beleuchtet wird. Er legte sich wieder auf die Seite, aber als er nach einer Minute hoch schaute, waren die beiden immer noch da. Kurze Zeit später waren sie weg. Er hatte die Personen auch erkannt, ohne sie mit dem Namen zu kennen. Er sieht sie fast täglich auf der Straße. Sie waren ‚echt‘, aber nicht materiell. Warum er belästigt wird, kann er sich nicht denken. Als ich ihm noch einmal andeutete, daß es darum gehe, ihn zu verunsichern, daß aber wohl ich getroffen werden soll, nahm er mir das nicht ab. Allerdings gestand er zu, es könne sein, daß seine Träume, uns trennen zu wollen, von außen bewirkt werden könnten.“

 

Anmerkungen zum 3.10.00: (vom 29.01./01.02.01):

-          Am 09.09.00 erkannte ich nach der Durchsicht eines Beitrages über Giordano Bruno, daß die fundamentalste Kritik an der christlichen Lehre in der Ablehnung der Trinität, der vorgeblichen „Dreieinigkeit“ bzw. „Dreifaltigkeit“ Gottes (als Vater, Sohn und Heiliger Geist), bestehen dürfte – festgehalten unter Position 3504 meiner „Wissenschaftlichen Notizen“.

 

-          In der Zeit zwischen dem 10. und 14.09.00 übernahm ich von der FIGU aus dem Internet u. a. Billy Meiers Interview zur Geisteslehre, erste FIGU-Bulletins und nutzte erstmals die FIGU-Suchmaschine. Bereits am 10.09.00 las ich das genannte Interview, den „wohl ... weitreichendsten Text, den ich je gelesen habe“ (laut Position 3506 meiner „Wissenschaftlichen Notizen“). Unter den Internet-Texten fand ich auf Seite 5 von „Das Jahr 2000 und sein Endzeit-Sektierismus“ die für mich richtungsweisende Aussage von Billy Meier über die „wohl bekanntesten Psycho- und Endzeitsekten“: die „Zeugen Jehovas, Scientology und die Mormonen, so aber auch die ‚Vereinigungskirche‘ und der Haufen der deutschen Gabriele Wittek sowie der Schweizerin Erika Bertschinger alias Uriella. Dazu gehört auch die japanische Aum-Sekte.“

 

-          Am 20.09.00 konnte ich, vermittelt durch eine linke Berliner Buchhandlung, den „Talmud Jmmanuel“ von Paul Schulz ausborgen. Zugleich erhielt ich von ihm einen ersten Brief, in dem er mir mitteilte, Kopien meiner Ausarbeitungen, Kopien bestimmter meiner Briefe sowie die neuen „Botschaften“ des Ashtar Sheran an Billy Meier geschickt zu haben – was mich zunächst schockierte, aber im Nachhinein von mir akzeptiert wurde.

 

-          Am 22.09.00 rief ich zum zweiten Male bei Paul Schulz an, wobei ich ihn erstmals über die „Besuche“ bei meinem Sohn Jens informierte.

 

-          Am 02.10.00 schloß ich den Ausdruck aller bisher erschienenen aus dem Internet übernommenen 29 FIGU-Bulletins ab (laut Tagebuchnotiz vom 02.10.00).

 

 

7. Der dramatische „Besuch“  in der Nacht zum 1. November 2000,

    sieben Stunden vor meinem ersten Besuch bei Paul Schulz

 

Tagebuchauszug für die Nacht vom 31.Oktober zum 1. November 2000:

>Zu unserer Überraschung stellten wir nach dem Frühstück fest, daß Jens zwei Informationen auf den Anrufbeantworter gesprochen hatte, zunächst  4 Uhr 17 und kurz danach 4 Uhr 21. Wir hatten beide Anrufe nicht gehört. Nachfolgend seine Worte:

„Ja, Bert, hier ist Jens. Ich hab‘ mal wieder so‘n Theater gehabt – auf Deutsch gesagt. Kannst noch mal zurückrufen? Ich fühl‘ mich nicht gerade sehr wohl. OK! Tschüß!“ Die zweite Information klang bedrohlich und ängstlich: „Bert! Hier ist Jens. Nimm bitte ab!“

Mir wurde unbehaglich zumute, als ich dies hörte. Ich rief deshalb sofort Jens an, aber er meldete sich nicht. Mir war bewußt, daß sein „Besuch“ in Verbindung stand mit meinem Besuchsvorhaben bei Paul Schulz. Mein Anruf bei ihm mußte Ashtar Sheran & Co. bekannt geworden sein. Ich hatte auch mit einer Reaktion gerechnet, aber nicht vor dem Besuch bei Paul Schulz. Den „Besuch“ bei Jens empfand ich als Drohung, aber ich ließ mich nicht einschüchtern. Es gab für mich keinen Zweifel am Festhalten meines Vorsatzes.<

 

Anmerkungen zum 31.10./1.11.00:

-          Jens war nach diesem „Besuch“ so mitgenommen, daß er anschließend und bis heute nicht bereit war, darüber zu sprechen, auch nicht als ich abends nach der Rückkehr von Paul Schulz voller Sorge zu ihm fuhr, weil ich ihn nachmittags telefonisch nicht erreichen konnte.

 

-          Den ersten Besuch bei Paul Schulz hatte ich am 30. Oktober für den 1. November um 11 Uhr 30 von einer Telefonzelle aus vereinbart.

 

-          Vorher, am 13.10.00, hatte ich das Buch „Die Wahrheit über die Plejaden“ von Billy Meier gekauft und am selben Tag die Seiten 95-146 gelesen.

 

-          Am 16.10.00 las ich den „Talmud Jmmanuel“ von Billy Meier zu Ende. Beim Durcharbeiten stieß ich am 8.10.00 auf die wichtige Frage: „Woher kamen ‚die irren Lehren Israels‘?“ (gestellt unter Position 3256 meiner „Wissenschaftlichen Notizen“)

 

-          Am 18.10.00 erwarb ich in „meiner“ Buchhandlung, dem „Kleinen Buchladen“ in der Weydinger Straße 14-16, in Berlin-Mitte die Nr. 300 von „Gesellschaftsreform jetzt!“, in der sich Paul Schulz mit der vorgeblichen „Entdeckung“ der Genmanipulation an den Erdenmenschen durch Ashtar Sheran befaßt. Zugleich stellte er die Frage, ob die „Plejaren-Wissenschaftler ihre Erdmission wieder aufgenommen [haben]“.

 

 

8. Besuch eines Hologramm-Pärchens in der Nacht zum 7. November 2000

 

Tagebuchauszug für die Nacht vom 6. zum 7. November 2000:

>Über die Besucher am 1. November nach 4 Uhr wollte Jens noch nichts verraten. Als ich aber gegen 1 Uhr 15 schlafen gehen wollte und noch einmal ins Wohnzimmer schaute, stellte ich fest, daß Jens wenige Minuten vorher aufs Band gesprochen hatte. Ich rief ihn zurück und hörte, daß er kurz vorher zweimal „Besuch“ gehabt hatte: einmal saß plötzlich ein ihm unbekanntes Paar auf der Sitzcouch am Fenster und dies für einige Minuten. Kurze Zeit später erschien die Frau noch einmal, aber nur für einen Sekundenbruchteil. Er war an das Pärchen herangegangen und hatte beim Versuch des Berührens ins Leere gegriffen. Die beiden waren wieder nichtmateriell! Die (Hologramm)-Personen kannte er nicht – soweit dies ihm zu erkennen möglich war, denn das Licht brannte nur in der Küche. Es kam zu keinem Gespräch.  Dennoch war Jens wieder verunsichert. Warum kommen sie nicht durch die Tür? Warum kommen „Besuche“ ausgerechnet zu ihm, obgleich er sich mit den Außerirdischen überhaupt nicht befaßt? Meine Vermutung, daß es eigentlich um mich gehe, nahm er mir nicht ab. ... Als ich bei meinem Gespräch mit Jens noch einmal auf jenen Tag zurückkam, an dem es zu einem Gespräch mit dem „Besuch“ gekommen war, sprach er von einem „toten Blick“ der beiden Personen. Auch ihre Sprache habe in ihrer abgehackten Form gekünstelt gewirkt. Ihre Gestalten seien allerdings äußerlich vollständig gewesen.<

 

Anmerkungen zum 6./7.11.00:

-          02.11.00: Abends las ich die 14 Seiten der von Paul Schulz mitgebrachten Broschüre von Billy Meier „Leben im Geistigen und Physischen“. Das Neue war für mich die „wichtige Nachricht“, daß „in allen deutschsprachigen Texten von Billy ... ein CODE eingewoben [ist]. Dieser Code ist nur dann vollständig wirksam, wenn von Anfang bis Ende des Textes jedes Wort an seinem richtigen Platz steht und fehlerfrei geschrieben ist. Der Code löst aus dem geistigen Bereich (aus der Akasha Chronik) Impulse aus, welche den Leser treffen und in ihm zu wirken beginnen (festgehalten unter Position 3578 in meinen „Wissenschaftlichen Notizen“).

 

-          Laut Tagebuchnotiz vom 06.11.00 äußerte ich Jens gegenüber, daß ich mich etwa zur selben Zeit, als er „besucht“ wurde, mit der Möglichkeit eines solchen „Besuches“ befaßt hatte. Was ich ihm nicht verriet: Unter der Position 3579 notierte ich in meinen „Wissenschaftlichen Notizen“ einiges über den Pharao und Religionsstifter Echnaton, der als erster irdischer Herrscher die Vision eines einzigen Gottes, des Sonnengottes Aton, hatte und sie mit diktatorischen Mitteln umzusetzen versuchte. Selbst seinen Namen Amenhotep IV. (Amenophis IV.) wandelte er gemäß seiner neuen Religion um, nannte sich (dem Sonnengott) „Aton wohlgefällig“ (auch „Strahl des Aton“). Der „einzige“ Gott wurde zum Bestandteil seines Namens! Ich hatte von vornherein ein ungutes Gefühl, als ich am 5. November 2000 ab 19 Uhr 30 innerhalb der Reihe „ZDF-Expedition“ den Film mit dem Titel sah: „Die Mumie des Ketzers. Pharao Echnaton stürzt die alten Götter. Es beginnt ein neues Kapitel der Geschichte“. Noch am 05.11.00 schaute ich abends in das Internet-Angebot des ZDF und fand wichtige ergänzende Informationen, die ich auch ausdruckte, u. a. den Verweis auf das Taschenbuch von Erik Hornung zum Titel „Echnaton. Die Religion des Lichts“ aus dem Verlag Artemis & Winkler, Düsseldorf und Zürich 2000. Erik Hornung, geb. 1933, war Ordinarius für Ägyptologie an der Universität Basel. Er schreibt, daß Echnaton als der „erste Fundamentalist der Geschichte“ gelten kann. Echnaton habe den „Versuch unternommen, die gesamte Natur- und Menschenwelt aus einem Prinzip zu erklären. Wie Einstein hat Echnaton das Licht als absoluten Bezugspunkt gesetzt ...“ (vgl. S. 138). Nach dem Scheitern Echnatons gab Moses die „Religion Echnatons den Stämmen Israels weiter“ (vgl. S. 23). Und nach Moses begann unter Josua die 396 Jahre währende Theokratie für die Israeliten. Aber woher kam wohl die unzeitgemäße Genialität Echnatons, mit der alles begann? Am 06.11.00 fixierte ich die These, daß die Versuche der indirekten geistigen Beherrschung der Menschheit durch die Gizeh-Intelligenzen mit Pharao Echnaton und Moses begannen.

 

 

9. Der „Besuch“ der nackten, körperlosen ehemaligen Freundin

 

Tagebuchauszug vom 10. November 2000:

>Als Jutta heute früh aufstand und das Zeichen des Anrufbeantworters blinkte, hörte sie gegen 8 Uhr folgenden Ruf von Jens: „Ja, Bert. Hier ist Jens. Es ist halb vier. Ich rufe äußerst ungern an, aber nicht ohne Grund. Kannst Dich ja mal melden. Danke!“

Jutta war empört, wie es Jens wagen konnte, schon wieder nachts anzurufen. Ich versuchte, sie zu beruhigen, was mir aber nicht gelang. Auch als ich andeutete, wie problematisch die „Besuche“ für Jens seien, fand ich kein Gehör – im Gegenteil! Ich sei genauso ein Spinner wie Jens, wenn ich derartige Halluzinationen für echt halte. ... Dann kam er auf seinen Besuch zu sprechen: Es sei seine ehemalige Freundin Dana gewesen, die nackt auf jener Ecke der Couch saß, wo ich sonst sitze, wenn ich ihn besuche! Da er kein Kostverächter sei, habe er sie anfassen wollen – aber er griff ins Leere. Als er dann von der Toilette zurückkam, war die Gestalt wieder verschwunden! Er zweifle an sich selbst.

Ich brauchte Zeit, um ihn zu beruhigen und sprach die mögliche Verbindung zum gestern eingetroffenen Brief von Paul Schulz an.

Meine erste Reaktion nach meinem Gespräch mit Jens war, mich mit diesem Problem direkt an Billy Meier zu wenden. Wie es Paul Schulz empfahl, sollte ich in die Offensive gehen!

... Nach meinen Hausarbeiten nutzte ich die Gelegenheit, Paul Schulz anzurufen, bevor Jutta nach Hause kam. Ich berichtete ihm, was heute nacht bei meinem Sohn passiert sei und daß ich darüber nachdenke, mich schriftlich an Billy Meier zu wenden, um (etwa über das Bulletin) Ratschläge für unsere Verhaltensweise zu erbitten. Er nahm das Vorkommnis sehr ernst und stimmte meinem Vorhaben voll zu, obgleich für ihn offen sei, in welcher Weise die Hilfe von Billy ausfallen könne. Wir sprachen wohl eine halbe Stunde miteinander, wobei ich keine Zweifel hatte, daß unser gemeinsamer „Freund“ zuhören könnte. Daß dieser „Freund“ über den Brief von Paul an mich Kenntnis erhalten hatte, obgleich weder er noch ich mich vor dem nächtlichen Besuch geäußert hatten und auch kein technisches Gerät von Seiten Pauls genutzt worden ist, fanden wir schon bemerkenswert. Es könnte folglich sein, daß er auf irgendeine Weise unser Denken verfolgen kann. ...

Gegen 18 Uhr 15 rief Paul Schulz noch einmal an. Er habe sich überlegt, daß es in der derzeitigen Situation wichtig sei, unserem Sohn besonders viel Liebe zu geben. Gegen Liebe könne A. S. nichts machen! ...

Als Jens nach 22 Uhr anrief, verdeutlichte er, daß ihn die Gemeinheit der vergangenen Nacht besonders belaste, zumal er zu Dana eine besondere sexuelle Beziehung gehabt habe.<

 

Anmerkungen zum 9./10.11.00:

-          Seine Freundin Dana hatte sich im Sommer 1997 von Jens getrennt! Mit ihr und ihren beiden Kindern war er ca. zwei Jahre zusammen gewesen, hatte auch bei ihr zeitweilig gewohnt, ohne seine Wohnung aufzugeben. Die Beziehung scheiterte nicht zuletzt an seinem Trinken, das für ihn ein Ausweg war, wenn er mit Beziehungsproblemen nicht fertig wurde. Der Bruch wurde von beiden bedauert.

 

-          Am 6.11.98 war – soweit mir bekannt ist – Dana ein letztes Mal bei Jens zu einem freundschaftlichen Besuch. Sie hatte inzwischen einen anderen Partner. Daß bei den „Besuchen“ nunmehr Dana ins Spiel gebracht wurde, könnte darauf verweisen, daß uns Ashtar Sheran schon im November 1998 aufgespürt hatte und daß der epileptische Anfall von Jens am 10.11.98 durch einen Impuls von außen zustande kam.

 

-          Am 07.11.00 rief ich nach dem Mittag zum ersten Male Paul Schulz von zu Hause aus an, um ihm zu berichten, wie die Sache mit meinem Sohn verlaufen war. Ferner weihte ich Paul in meine neueste „Entdeckung“ ein: Echnaton sei – wohl dank der Gizeh-Intelligenzen – der erste Gründer einer (gescheiterten) monotheistischen Religion gewesen. Wir vereinbarten, daß ich das Taschenbuch von Erik Hornung „Echnaton. Die Religion des Lichts“ kaufe und ihm ausleihe. Paul Schulz äußerte zugleich die Bitte, ihn in die Nutzung seines Computers einzuweihen, den er im Sommer  gekauft hatte. Seitdem besuche ich ihn zum „Unterricht“ in unregelmäßigen Abständen.

 

-          Am 09.11.00 kaufte ich jenes Taschenbuch von Erik Hornung, ferner das Buch von Rene Fülöp-Miller „Macht und Geheimnisse der Jesuiten“ aus dem Fourier Verlag, Wiesbaden, 1996.

 

-          Gleichfalls am 09.11.00 erhielt ich von Paul Schulz einen Brief mit einem Vorabdruck aus der Nr. 301 seiner Zeitung „Gesellschaftsreform jetzt!“. In einem kurzen Anschreiben auf der Rückseite des Vorabdruckes äußerte er den Verdacht, daß auch die berüchtigten Black Man’s die „Besuche“ bei meinem Sohn provoziert haben könnten. Mir schien dies wenig einsichtig.

 

 

10. Der Wiederholungsbesuch eines bekannten Pärchen

      in der Nacht zum 2. Dezember 2000

 

Tagebuchauszug für die Nacht vom 1. zum 2. Dezember 2000:

>Noch vor unserem Frühstück rief Jens an. Er berichtete recht ruhig von einem erneuten „Besuch“ eines Mannes und einer Frau heute nacht. Es sei gegen 4 Uhr gewesen, als die beiden Gestalten, die er diesmal nicht „angefaßt“ habe, plötzlich in seinem Zimmer waren. Als er kurz zur Toilette ging, waren die beiden wieder verschwunden. Er kenne die beiden. Sie hätten ihn schon einmal nachts „besucht“. Es seien zwei „Personen“, von denen er sehr gern wirklich einmal besucht werden möchte.

Jens versuchte mir zu vermitteln, daß die beiden Kopien wirklich anwesend waren. Er verwandte die Aussage: „ein Faktum, das existiert“. Meine Empfehlung, daß es wichtig sein könne, wenn er seine „Besuche“ fotografiert, war ihm noch nicht einsichtig. Oder war es seine Laxheit, sich um einen neuen Film zu kümmern?

Mir ist klar, daß sich Jens nichts zurecht spinnt. Unklar blieb mir, warum mein um mich so „besorgter“ A. S. wieder einen Einschüchterungsversuch gestartet hatte, obgleich ich doch zuletzt so „brav“ gewesen war. Als ich abends mit Paul Schulz darüber sprach, meinte er, es könne ein Versuch sein, mich wieder unter Druck zu setzen. Jens hatte zum ersten Male nach einem derartigen Besuch nicht sofort bei mir angerufen. Er wollte uns nicht aufregen, obgleich er selbst ein wenig aufgeregt sei.<

 

Anmerkungen zum 01./02.12.00:

-          Am 16.11.00 war ich zum zweiten Male bei Paul Schulz zu Besuch.

 

-          Am 19.11.00 rief mich Paul Schulz an und „berichtete von einem Beitrag des Spiegel über Rasputin, der 1916 durch eine Intrige umgebracht worden sei. Die jetzt erfolgte Veröffentlichung aus dem Zaren-Geheimarchiv habe ergeben, daß gegen ihn und die Zarin in der Tat intrigiert worden sei, weil sich Rasputin bereits 1912 (in Verbindung mit Auseinandersetzungen zum Balkan) gegen einen Krieg mit Deutschland gewandt habe. Paul wisse aus den Semjase-Kontakt-Berichten, daß Ptaah unmittelbar Kontakt mit Rasputin gehabt hat! Deshalb vermute er, daß Ashtar Sheran sich hinter der Intrige verberge.“ (Tagebuchauszug vom 19.11.00)

 

-          Am 20.11.00 erfolgte mein dritter Besuch bei Paul Schulz. Er übergab mir je eine Kopie aus dem „Spiegel“ sowie von der genannten Stelle aus den „Semjase-Kontakt-Berichten“ zum Fall Rasputin.

 

-          Am 22.11.00 wurde vom Deutschlandfunk im Rahmen der Sendereihe „Aus Religion und Gesellschaft“ von 20 Uhr 10 bis 20 Uhr 30 ein Beitrag über den russischen Religionsphilosophen Wladimir Solowjew gebracht. Solowjew (gesprochen: Solowjów) lebte vom 16. Januar 1853 bis zum 31. Juli 1900. Seine Werke waren zu sowjetischer Zeit verboten. Er stand in engem Kontakt mit Leo Tolstoi (1828 bis 1910). Das Hauptanliegen von Solowjew war die Schaffung einer Einheitsphilosophie über alle Kirchen, weshalb er auch zunächst eine Vereinigung der drei großen christlichen Kirchen anstrebte, wobei er für den Gedanken eines Gemeinschaftspapstes aufgeschlossen war! Die Menschheit brauche ein Einheitskultur und eine einheitliche Menschheitsreligion. Solowjew galt als apokalyptischer Denker, sprach vom Göttlichen in der Natur und ging von der Annahme aus, daß nur Gott die Welt retten könne. Er glaubte deshalb an die Auferstehung von Christus. Zugleich war er ein ökologischer Denker. In seiner Erzählung „Der Antichrist“ stellt er diesen als unter dem Deckmantel des Friedensbringers auftretend dar. Solowjew setzte sich mit seiner Philosophie zwischen alle Stühle und mußte in seiner Zeit scheitern. Die Auffassungen von Solowjew erregten in mir den Verdacht, daß auch er auf raffinierte Weise durch die Gizeh-Intelligenzen gesteuert wurde. Bei Solowjew handelte sich um ein Konglomerat von Auffassungen teils richtiger Orientierung auf falscher Basis, wobei die Grundtendenz in der christlich-apokalyptischen Erlösertradition verblieb. (Ausgehend von meinen „Wissenschaft-lichen Notizen“ unter Position 3598 vom 23.11.00)

 

-          26.11.00: „Am Nachmittag suchte ich im Internet nach Neuigkeiten von Billy Meier und fand zu meiner Freude die FIGU-Preisliste als pdf-Datei im Umfange von 54 Seiten für das Jahr 2000. Ich übernahm die Datei auf eine Diskette und druckte sie aus.“ (Auszug aus meinen „Wissenschaftlichen Notizen“ unter Position 3602)

 

 

11. „Besuch“ durch ein  elastisches Pärchen in der Nacht zum 22. Januar 2001

 

Tagebuchauszug für die Nacht vom 18. zum 19. Januar 2001:

>Als wir vor acht Uhr aufgestanden waren, bemerkte Jutta, daß Jens nachts zweimal auf den Anrufbeantworter gesprochen hatte: 4 Uhr 35: „Ja, Bert! Hier ist Jens. Ruf mal bitte zurück. Es eilt! Danke!“; 4 Uhr 41: „Ja, Bert! Ich bin’s noch mal. Ich bleib‘ jetzt hier dran – bis Du rangehst!“ Jutta war empört über die bestimmende Art von Jens, während ich recht gelassen blieb, da die Stimme von Jens eine gewisse Souveränität ausstrahlte. Offensichtlich hatte er wieder „Besuch“ gehabt, worüber ich mich nicht wunderte, hatte ich mich doch gestern (bis in die Nacht hinein) zum ersten Male etwas näher mit der Scientology Organisation und den Falun Gong befaßt, wobei ich recht schnell zur Einsicht kam, daß zumindest die Scientology von den Gizeh-Intelligenzen ins Leben gerufen worden sein dürfte. Zu Falun Gong kam ich zumindest so weit, daß der „Meister“ Li Hongzhi, der Falun Gong 1992 in China der Öffentlichkeit unterbreitete, über Wissen verfügt, das nicht irdischen Ursprungs ist. Dies wurde mir bewußt, als ich zufällig die Seite 30 des Hauptwerks „Zhuan Falun“ von Falun Gong überflog. Ich hatte den Inhalt des Buches am 18.01.01 nach ein Uhr nachts aus dem Internet heruntergeladen.

Ich mache mir immer wieder Gedanken, wie es A. S. mit seinen Kumpanen schafft, mich zu kontrollieren. Über den Internet-Abruf könnte dies ein Leichtes sein, aber über die Scientology hatte ich mit niemandem gesprochen, wohl aber vor dem erneuten „Besuch“ einige Sätze in den Computer eingegeben. Ich halte es auch für möglich, das meine vor Jahren getroffene Annahme, daß ich unter der Bauchhaut ein Implantat eingesetzt bekam, zutreffen könnte. Ausschließen kann ich ferner nicht, daß meine Gedanken unmittelbar gelesen werden. Selbst Billys Gedanken waren für Asket und Semjase lesbar - wie ich den Semjase-Kontakt-Berichten mehrfach entnahm!

Als ich Jens vor 8 Uhr, um 14 Uhr 50 und 18 Uhr 25 anrief, meldete er sich nicht, was mich dann doch veranlaßte, mir wieder Sorgen zu machen. Erst um 21 Uhr 35 rief er zurück. Er sei den ganzen Tag unterwegs gewesen und zudem dabei, den Seelenfrieden bei jenem Ehepaar zu retten, zu dem er immer zum Kartenspielen geht.

Bezüglich des Ereignisses von heute nacht wolle er am Telefon nicht sprechen. Er hätte dies zwar getan, als er mich nachts anrief, aber im Nachhinein sehe er dies anders. Er werde mich aber bei seinem nächsten Besuch informieren. Als ich nach der Art des Ereignisses fragte, gab er an, es sei diesmal anders gewesen.<

 

Tagebuchauszug für die Nacht vom 21. zum 22. Januar 2001:

>Als ich 0 Uhr 55 im Wohnzimmer bei einer spannenden Lektüre von Billy saß, rief Jens an. Er hatte einen seiner häufigen Albträume gehabt, sei „traumatisch aufgeweckt worden“. Sein erster Satz klang dramatisch: „Ich zweifle an mir, ernsthaft!“

Jens war hinsichtlich seines erneuten „Besuches“ in der Nacht vom 18. zum 19. Januar gesprächsbereit. Wir unterhielten uns 40 Minuten.

Der „Besuch“ habe etwa 2 Stunden vor seinem nächtlichen Anruf stattgefunden. Genauer konnte er es nicht sagen. Er habe deshalb nicht sofort angerufen, weil er uns nicht belasten wollte. (Im Nachhinein erklärte ich mir die relative Gelassenheit seiner Stimme auf dem Anrufbeantworter aus dem Zeitabstand zwischen dem Geschehen und dem Anruf.)

In jener Nacht sei er aufgewacht, als ein Pärchen auf dem Teil der Eckcouch saß, der nahe am Fenster steht. Er konnte die beiden infolge der hereinscheinenden Straßenbeleuchtung gut erkennen. Beide Personen waren normal gekleidet, bewegten sich und zeigten eine normale Gestik, sprachen aber nicht. Vom Äußeren her gesehen, kannte er beide nicht. Die Frau trug langes blondes Haar.

Als sich Jens überwand, aufstand und an das Paar herantrat, stellte er zu seinem Erstaunen fest, daß sie aus einem elastischen Material bestanden, möglicherweise aus Schaumstoff, der sich beliebig weit eindrücken ließ. Die Stoffe der Kleidung waren fühlbar.

Um sich selbst abzulenken, habe er sich wieder hingelegt. Vorher ließ er seinem Unmut mit einigen Worten freien Lauf, etwa in der Art: „Ich habe die Schnauze voll! Ihr seid ja sowieso nicht hier!“

Als sich Jens nach einigen Minuten wieder umschaute, war das Paar verschwunden. Unerklärlich sei ihm, warum ein Pärchen geschickt werde. 

Ich legte Jens dar, daß ich Stunden vor dem Besuch in einem Bericht über die Scientology nachgelesen hatte. Dabei sei ich zur Vermutung gekommen, daß diese so genannte Kirche von bestimmten außerirdischen Gewaltherrschern geschaffen worden sei, um noch mehr Macht über die Menschheit zu gewinnen. Meine Auffassung hätte ich kurz vor dem „Besuch“ in meinen Computer eingegeben. Es sei nicht das erste Mal, daß ich einen Zusammenhang zwischen meinen Arbeiten und seinen „Besuchen“ festgestellt habe.<

 

Ergänzende Informationen zum „Besuch“ in der Nacht vom 18./19.01.01:

Dem neuerlichen Versuch, Psychoterror auf meinen Sohn auszuüben, ging in den Monaten Dezember 2000/ Januar 2001 noch einiges Wesentliche voraus.

-          Am 7. Dezember 2000 faßte ich den Entschluß, Billy Meier von den „Besuchen“ zu informieren und um Rat zu bitten. Ab diesem Tag trug ich Gedanken für einen Brief zusammen und ab dem 10. Dezember arbeitete ich zeitweilig an der vorliegenden Dokumentation.

 

-          Am 12.12.00 erreichte mich ein Brief von Paul Schulz, mit dem er mir einen Vorabdruck einer Textstelle für seine Nr. 302 der „Gesellschaftsreform jetzt!“ übersandte. In der Textstelle sprach er von holographischen „Besuchen“ beim Sohn seines Freundes, die offensichtlich der Einschüchterung dienen und den Sohn „verrückt“ machen sollen. Zwei Tage später gab ich die leicht veränderte Textstelle an Paul Schulz zurück und erklärte mein Einverständnis zur anonymen Erwähnung der „Besuche“. Die Nummer 302 der Zeitung erhielt ich über die Post am 21.12.00. Die abgestimmte Information über die „Besuche“ findet sich auf der Seite 3 unter „In eigener Sache ...“

 

-          Am 18.12.00 weilte ich erneut bei Paul Schulz. Er gab mir die Kopie einer einseitig gedruckten Information der FIGU vom 29. September 2000, in der alle außerirdischen Kontaktpersonen von Billy Meier aufgeführt sind und aus der zu entnehmen ist, daß nach wie vor Kontakte zu den Plejadiern Ptaah und Quetzal bestehen und daß seit 1999 neue Kontakte zu anderen Plejadiern hinzukamen.

 

-          Am 28.12.00 erhielt ich von Paul Schulz die Kopien der Anschreiben seiner Briefe an Billy Meier. Diesen Briefen hatte er Kopien und Ausarbeitungen von mir beigelegt. Auf diese Weise konnte ich rekonstruieren, welche meiner Materialien an die FIGU gegangen waren. 

 

-          Am 02.01.01 las ich das Buch von Billy Meier „Die Wahrheit über die Plejaden“ zu Ende.

 

-          Vom 02.-04.01.01 befaßte ich mich mit der „Mea Culpa“ des Papstes und setzte mich kritisch mit Bibelausschnitten auseinander.

 

-          In der Zeit vom 4.-15. Januar 2001 schrieb ich an „Ersten Thesen zur ideologischen Beeinflussung der Menschheit durch Außerirdische“.

 

-          Am 11.01.01 besuchte ich Paul Schulz. Er gab mir die Seiten 413 bis 416 aus den Semjase-Kontakt-Berichten, auf denen von der Reise Billy Meiers am 17. Juli 1975 mit Semjase berichtet wird und von Ptaah (Ptah) die Begriffe Religion, Relegeon und Kultreligion erläutert werden. Wichtige inhaltliche Aussagen der Ausführungen von Ptaah übernahm ich am 14. und 16.01.01 unter den Positionen 3650 und 3667 in meine „Wissenschaftliche Notizen“.

 

-          Am 13.01.01 erhielt ich von Paul Schulz entsprechend meiner Bitte die Kopie des Briefes von ‚Billy‘ Eduard A. Meier an ihn vom 28.08.97

 

 

12. Ein „Besucher“  beschädigt in der Nacht zum 26. Januar 2001

      mehrere technische Geräte

 

Tagebuchauszug vom 26. Januar 2001:

>Als mich Jutta gegen 8 Uhr weckte, drückte sie mir den blinkenden Telefonhörer mit der Bemerkung in die Hand, daß sie das nachts von Jens aufs Band Gesprochene gar nicht hören möchte. Wir beide hatten fest geschlafen und das Klingeln des Telefons aus dem Wohnzimmer wieder nicht gehört. Der Hörer liegt jede Nacht zum Aufladen des Akkus auf dem Anschlußgerät.

Der erste Anruf war vom Anrufbeantworter für die Zeit von 5 Uhr 34 festgestellt worden, der zweite für 5 Uhr 40. Als ich später die innere Uhr des Anrufbeantworters kontrollierte, stellte ich fest, daß sie seit der Zeitumstellung von Ende Oktober 2000 fünf bis sechs Minuten vorgegangen war. Also war der erste Anruf 5 Uhr 28, der zweite 5 Uhr 34.

Vom Band war folgendes zu hören: „Ja, hier ist Jens. Ruf mal bitte zurück.“ Seine Stimme klang niedergeschlagen. Der zweite Anruf klang fordernd und fast verzweifelnd: „Bert, hier ist Jens. Ich bin’s noch mal. Es eilt! Ich hab’ ein Problem.“

Ich rief nicht sofort zurück, weil mir klar war, daß ich Jens wecken würde. Nach meinen Anrufen um 11 Uhr 52 und 18 Uhr 07 meldete er sich allerdings nicht.

Als ich die Stimme von Jens hörte, war mir sofort klar, daß er wieder einen „Besuch“ gehabt hatte. Auch den Grund glaubte ich sagen zu können: Gestern hatte ich einen wichtigen Gedanken in meinen Computer eingegeben, der mich über Stunden recht bewegte. Mir war, als ich einiges über Mohammed und den Islam nachgelesen hatte, klar geworden, daß das Verstehen der außerirdischen Beeinflussung der Menschheit nicht dadurch ausreichend möglich ist, daß die Entwicklung jeder der gefälschten Religionen für sich betrachtet wird; vielmehr muß über alle Religionen hinweg vorgegangen werden. Es geht um die Suche nach einer Gesamtstrategie, die der geistigen Beherrschung der irdischen Menschheit zugrunde liegen könnte.

Natürlich hatte ich mit niemandem über diesen Gedanken gesprochen, so daß ich von der Annahme ausgehen muß, daß Ashtar Sheran und Konsorten die Fähigkeit besitzen, entweder meine Gedanken zu lesen oder zumindest Zugriff auf meinen Computer haben.<

 

Tagebuchauszug vom 28. Januar 2001:

>Vor 8 Uhr 30 rief endlich Jens an. Er war angetrunken! Wir sprachen zunächst über Verschiedenes ...

Zum Schluß ging es um den neuerlichen Besuch in der Nacht vom 25. zum 26. Januar 2001. Jens hatte beträchtliche Schwierigkeiten, darüber zu sprechen. Er wisse selbst nicht hundertprozentig, ob jemand dagewesen sei. Es ging um Bruchteile einer Sekunde. Kaum hatte er sich weggedreht, war die Gestalt, ein Mann, verschwunden. Er hatte sie diesmal nicht angefaßt. Erst zwei bis drei Stunden nach dem „Besuch“ rief er bei mir an, nachdem er festgestellt hatte, daß plötzlich ein Teil seiner technischen Geräte versagte oder nicht mehr voll leistungsfähig war. Völlig kaputt waren eine kleine Lampe und sein Kopfhörer. Mit seinem Fernseher konnte er plötzlich die privaten Sender nicht mehr empfangen. Der CD-Player funktioniert jedoch noch ausgezeichnet, aber einige der CDs aus den siebziger und achtziger Jahren versagten. Er hatte eine Kontrolle seiner CDs vorgenommen, als er feststellte, daß eine CD nicht mehr abspielbar war.

Sein Fazit: Wenn jemand an seine Geräte ran geht, wird er böse! Am liebsten würde er „Gott anrufen – wenn es den gäbe!“ Die Sache sei „schreckhaft“ für ihn gewesen!

Wir unterhielten uns 27 Minuten. Jutta sprach kaum mit mir, als ich verspätet zum Frühstücken kam. Sie stellte auch keine Fragen.<

 

 

Anmerkungen zum 25./26.01.01:

Am 21./22.01.01fixierte ich unter 3682 in meinen „Wissenschaftlichen Notizen“ die These, daß der „Monotheismus, jener Glaube an den einen Gott, den die irdische Menschheit als höchste Form der Religion betrachtet, ... in Wirklichkeit ... mit ihrer geistigen Abhängigkeit von außerirdischen Gewaltherrschern menschlicher Spezies [identisch ist], die über die Schaffung und Verfälschung der verschiedenen Religionen die Erde seit Jahrtausenden beherrschen und ihre Bewohner in Zwietracht und Kriege trieben.“

 

-          Und am 25.01.01 schrieb ich sinngemäß: Falls mit dem Ziel der alleinigen geistigen Herrschaft über die irdische Menschheit vor über 3000 Jahren eine verfälschende monotheistische Religion geschaffen wurde, dann entstand in der Folge der Zwang, auch andere Religionen zu verfälschen, insbesondere jene, die unverfälscht auf der Geisteslehre aufbauten, denn eine wahre Lehre würde im menschlichen Erkenntnisprozeß immer stärker bestätigt werden und an Vertrauen gewinnen.  Weiterhin ist klar: Wenn es aber erst einmal gelungen ist, die Geisteslehre zu verbreiten, dann sinken tendenziell die Überlebenschancen der Kult-religionen – es sei denn, der alleinige „Gott“ oder sein „Sohn“ schaffen es vor dem Aussterben der Kultreligionen doch noch, die Menschheit in die Selbstvernichtung zu treiben!

 

 

13. Der „Nicht-Besuch“ in der Nacht vom 5. zum 6. Februar 2001

 

Am 05.02.01 kam ich bei der Durchsicht von Ausgaben des MAGAZIN 2000 bzw. des Magazin 2000plus, dessen Chefredakteur bis zum Jahre 2000 Michael Hesemann war, zu einem besonderen Informationsgewinn, der offensichtlich das Wirken der Gizeh-Intelligenzen bzw. des Ashtar Sheran betrifft. Am selben und am folgenden Tag hielt ich die „Entdeckung“ auszugsweise in meinen „Wissenschaftlichen Notizen“ unter den Positionen 3708 und 3711 fest. Ich kam zu neuen Erkenntnissen, die aus meiner Sicht so einschneidend waren, daß ich an sich mit einer Reaktion meiner geistigen Kontrolleure rechnen mußte. Gegen einen erneuten „Besuch“ bei meinem Sohn sprach jedoch, daß ich wohl die Strategie und Taktik der „Besuche“ durchschaut hatte, kam ich doch am 3. Februar 2001 in meinem Tagebuch zur Auffassung, „zwischen Ursache und Anlaß“ der „Besuche“ zu unterscheiden: „Nachdem von A. S. & Co. erkannt wurde, daß ich eine ‚gefährliche‘ Entwicklung hin zur Geisteslehre vollziehe“ und ich gewillt bin, gegen Verfälschungen der Geisteslehre vorzugehen, „stand wohl insbesondere diese Entwicklung unter Beobachtung.“ Hingegen konnten die „Anlässe ... unterschiedlicher Natur sein ... (bestimmte meiner Aktivitäten, Zwistigkeiten mit Jens oder eigene Erkenntnisfortschritte) ... Daß die ‚Besuche‘ nicht bei mir erfolgten, hängt wohl mit meinem inzwischen angeeigneten Wissen über die Möglichkeiten der Außerirdischen zusammen, noch mehr aber mit einem mir nicht sichtbaren, höchstens indirekt wahrnehmbaren Schutz, der wohl so geartet ist, daß man ausgehend von möglichen Einwirkungen auf mich zur Entdeckung der Verursacher kommen könnte! Ich habe Vertrauen in diesen Schutz, habe auch keine Angst und bin innerlich ruhig, obgleich ich annehmen muß, daß auch augenblicklich meine Gedanken irgendwie von A. S. & Co. abgehört werden.“

 

Meine vordergründige Vermutung am 5. Februar war, daß die bisher gezeigte bösartige „Kreativität“ meiner Widersacher infolge des Durchschauens ihrer Strategie und Taktik gegen das zwangsläufige Fortsetzen der „Besuche“ sprach. Da ich mir jedoch nicht sicher war, legte ich – um das Telefon auf jeden Fall zu hören – den Hörer nachts auf die Flurgarderobe. Der fällige „Besuch“ blieb in der Tat aus! Auf meine am 7. Februar 2001 an Jens gestellte Frage, ob er in den letzten Tagen „besucht“ worden sei, verneinte er.

 

Warum war ein „Besuch“ bei meinem Sohn in der Nacht zum 6. Februar 2001 nach der bisherigen Vorgehensweise meiner Überwacher zwangsläufig? Nachfolgend zusammengefaßt die beiden Anlässe:

 

Meine erste „Entdeckung“ betraf das von der Redaktion des MAGAZIN 2000 als „Buch des Jahres 1993“ ausgezeichnete Werk „Die Götter von Eden“ des amerikanischen Autors William Bramley. Der damalige Herausgeber und Chefredakteur des MAGAZIN 2000, Michael Hesemann, würdigte in der Nummer 97 vom Dez. 93/Jan. 94, S. 60/61, das genannte Buch ausführlich. Er bezeichnete es als „ein Monumentalwerk, ein Meilenstein hin zu einer Neubewertung der Menschheitsgeschichte aus der Warte des Neuen, kosmischen Bewußtseins“. Bramley „fragt nach verborgenen Zusammenhängen und ‚Machern‘, die hinter den Kulissen die Fäden zogen, die ‚historische Ereignisse‘ planten und inszenierten ...“ „Für Bramley wird die Menschheit manipuliert durch eine ‚tyrannische außerirdische Zivilisation‘ (S. 466), die schon in Urzeiten das Prinzip ‚Divide et Impere!‘, ‚Teile und herrsche‘ auf die Erde anwandte, ihre Bewohner dadurch kontrollierte, daß sie sie in ‚Gruppen‘=Stämme=Nationen aufteilte und diese gegeneinander ausspielte, damit die Grunddynamik für alle Kriege in die Welt setzte. Sie schufen ‚konformistische Religionen‘, die den Menschen dazu erzogen, Sklave zu bleiben, die ihnen lehrten, ‚Diener Gottes‘ zu sein und auf die Belohnung im Jenseits zu warten.“

 

Für mich war es das erste Mal, daß ich – unabhängig von den Veröffentlichungen der FIGU – eine derartig weitreichende, grundlegende Aussage las. Am 05.09.00 war ich selbst zu jener These des „Teile und herrsche“ gekommen, und zwar in dem Sinne,  daß die Gizeh-Intelligenzen mittels einer Vielzahl gefälschter Religionen versuchten und versuchen, die einzelnen Völker und Kulturen der Erde geistig zu manipulieren und gegeneinander aufzuhetzen, um sie zu beherrschen.

 

Michael Hesemann bezeichnet in seiner Buchbesprechung das 1989 zuerst in Englisch erschienene „The Gods of Eden“ als „ein Meisterwerk, das in den USA längst für Furore sorgte“. Fragwürdig fand ich allerdings, daß er als Chefredakteur die genannte ideelle Auszeichnung vergibt, aber zur These der Manipulierung der irdischen Menschheit „nicht mehr konform mit Bramley“ geht, obgleich er zu seinem Erstaunen die Übereinstimmung zu jener Aussage feststellt, die „die Plejadierin Semjase dem Schweizer Eduard Meier mitteilte ... : Daß es tatsächlich machtgierige Außerirdische waren, die die ‚irdischen Kultreligionen‘ einführten und sich von uns als Götter verehren ließen, um die Menschheit zu unterdrücken und auszubeuten.“ (Anmerkung: Die Hervorhebungen der Namen sind von mir. W. G.)

 

Nach der Kritik der Auffassungen von William Bramley bringt Michael Hesemann seine eigene:

„Wir sehen die ‚Manipulationen‘ die Geschichte hindurch, glauben aber nicht, daß sie dem Ziel dienen, die Menschen weiterhin in Fesseln zu halten. Betrachten wir die vergangenen 5000 Jahre, so hat doch letztendlich auch eine geistige und ethische Evolution stattgefunden, haben letztendlich und oft über Umwege immer die richtigen Kräfte gesiegt, die Kräfte des Lichtes, des Fortschrittes, der ethischeren Evolution, der Aufklärung, der Menschenrechte. Den ersten Weltkrieg gewann das aufgeklärte, fortschrittliche und demokratische England mit seinem Partner Amerika, die auch im zweiten Weltkrieg die Mächte der Finsternis, den Faschismus, überwanden, der doch sehr viel eher die Menschen in Arbeitsameisen verwandelte als die westliche Demokratie. Wir glauben daher an das, was Rudolf Steiner sagte: ‚Geschichte ist Geschichte von Logenkämpfen‘: Offenbar sind mehrere Gruppen am Werke, nicht nur eine, wie Bramley vereinfachend behauptet: Eine Loge des Lichtes und eine Loge der Finsternis, jede mit der jeweiligen Gruppe der Außerirdischen in Kontakt, von denen eine die Menschheit in den Fesseln der Dreidimensionalität belassen und die andere ihr bei ihrem Fortschritt und geistigem Aufstieg helfen will.“

 

Abgesehen vom inakzeptablen Übergehen der Verdienste der Sowjetunion im zweiten Weltkrieg – ein derart fragwürdiges Geschichtsverständnis hatte ich von dem von mir hochgeschätzten UFO-Forscher nicht erwartet. Erwartet hätte ich allerdings auch nicht, daß sich die Redaktion des MAGAZIN 2000 bzw. des „Magazin 2000plus“ für die Veröffentlichung von teils ganzseitigen Reklamen für den „UFO-Tatsachenbericht von ASHTAR SHERAN“ und „weitere 13 Broschüren“ hergibt. Bisher fand ich fünf Reklamen in dem Magazin 2000: in den Heften Nr. 97, 1994/1, S. 9; Nr. 101, 1994/6, S. 67; Nr. 108, 1996/1, S. 34; Nr. 122, 1997/12, S. 15 und Nr. 126, 1998/4, S. 49.

 

Einen zweiten wichtigen Beitrag fand ich auf den Seiten 130 bis 135 im Heft 140 (1999/1) des MAGAZIN 2000plus von Dr. Joachim W. Pastor über „Der unbekannte Prophet Jakob Lorber“.

 

Auf Jakob Lorber war ich bereits im Sommer 1998 sehr eindringlich von Bringfried Härtwig aus Zschopau (Sachsen), Rudolf-Breitscheid-Straße 39, aufmerksam gemacht worden. Ich hatte Herrn Härtwig Anfang Mai 1998 kennengelernt, wenige Tage nach dem Tode meines Bruders Martin Grundmann. Martin war geschieden und wohnte mehrere Jahre über ihm. Als ich mich um die Auflösung der Wohnung meines verstorbenen Bruders zu kümmern begann, lud mich der betagte, tief religiöse Herr in seine Wohnung ein. In Verbindung mit dem Tod meines Bruders versuchte er, mir nahe zu bringen, daß es ein Leben nach dem Tode gibt. Zu einer späteren Gelegenheit kam er zu einer grundlegenden Aussage, die mich sehr beeindruckte. Ich hielt sie am 02.09.98 in meinem Tagebuch fest: „Das Materielle geschehe, um vergeistigt zu werden, und das Geistige könne nicht sterben.“

 

Herr Bringfried Härtwig hatte sein über die evangelisch-lutherische Lehre hinausgehendes Wissen offensichtlich von Jakob Lorber gewonnen. So z. B. erinnere ich mich, daß er auf die Existenz eines Johannes-Evangeliums verwies, dessen Inhalt weit über den des Neuen Testaments hinausgehe.

 

Als ich am 5. Februar 2001 den Beitrag über Jakob Lorber las, wurde mir klar, daß Lorber damals eine ähnliche „Unterstützung“ von „oben“ erhielt wie heute die aktuelle „Prophetin des Christus Gottes“, die Gabriele Wittek aus Würzburg! Er schrieb in 24 Jahren 25 Bände mit ca. 10000 Seiten. Joachim Pastor führt aus: „Am Morgen des 15. März 1840, als er eine Kapellmeisterstelle an der Oper in Triest antreten wollte, hörte er aus seinem Herzen die Stimme, die ihm befahl: ‚Steh auf, nimm deinen Griffel und schreibe.‘ Er ließ daraufhin die Karriere sausen, um 24 (!) Jahre lang fast täglich mehrere Stunden zu schreiben. Er schrieb ohne abzusetzen und nachträglich zu verbessern. Wenn er ein paar Tage pausierte, konnte er ohne weiteres am vorherigen Text anknüpfen, ohne sich vorher daran orientieren zu müssen.[1] Lorber starb am 24. August 1864, Tage vorher hatte er seinen Tod vorausgeschaut.“ Zu seinen Veröffentlichungen schreibt Pastor: „Beispielhaft nenne ich nur folgende seiner Hauptwerke: Die Haushaltung Gottes (Urgeschichte der Menschheit, erste Hochkulturen, Untergang in der Sintflut). Das große Evangelium Johannes (der authentische Lebensweg und das Wirken Jesu vom 30. Lebensjahr bis zu seiner Kreuzigung) und das Jakobus-Evangelium, Die Jugend Jesu. ...“

 

Zu ergänzen bleibt: Jakob Lorber wurde am 22.07.1800 in Kanischa (untere Steiermark/Slowenien) geboren und war Hauptschullehrer für Musik. Er war – das ist meine feste Überzeugung – genauso ein Instrument der Gizeh-Intelligenzen wie heute die „Prophetin“ Gabriele Wittek aus Würzburg.

 

 

14. Ein „Besuch“ in der Nacht zum 13.  Februar 2001

      ohne optisch Wahrnehmung

 

Tagebuchauszug für die Nacht vom 12. zum 13.02.01

>Ich lag noch gegen 8 Uhr im Bett, als mich Jutta darüber informierte, daß Jens nachts auf Band gesprochen hatte. Es war nach genauer Zeit 3 Uhr 54 gewesen, als er zögernd und niedergeschlagen nur wenige Worte von sich gab: „Bert, hier ist Jens. Nimm mal ab, bitte!“ Ich versuchte, Jens um 10 Uhr zu erreichen, aber er meldete sich nicht, auch nicht, als ich ihn am späten Nachmittag noch einmal zu erreichen versuchte.

Den ganzen Tag über hatte ich ein unangenehmes Gefühl, war ich mir doch sicher, daß Jens wieder einen „Besuch“ gehabt hatte. Auch der Anlaß war mir sofort klar: Gestern abend stellte ich meinen mühevoll erarbeiteten Entwurf der Dokumentation der „Besuche“ bei Jens bis auf die abschließende Durchsicht fertig, und gestern benannte ich auch zum ersten Male (in der Überschrift zum ursprünglich geplanten Anhang an die Dokumentation) den lebensgefährlichen Unfall von Jens am 10.11.98 als „möglichen Mordanschlag“!<

 

Tagebuchauszug vom 14.02.01:

>Wir sprachen auch über seinen Anruf in der Nacht vom 12. zum 13. Februar. Etwa 15 Minuten, nachdem er „über das Unterbewußtsein“ aus einem für ihn ungewöhnlich tiefen Schlaf gerissen worden war, hatte er mich voller innerer Unruhe angerufen. Er falle ihm allerdings schwer, zwischen Traum und Wirklichkeit zu unterscheiden. Er sei nach dem Wecken sofort hellwach gewesen, habe jedoch – anders als sonst üblich – niemand in seinem Zimmer gesehen. Einen Besuchs-„Beweis“ könne er diesmal nicht liefern. Ich selbst war mir auch nicht einig, ob es sich diesmal um eine neue „Qualität“ des Angriffs gehandelt hat. Auf jeden Fall habe ihn das Geschehen wieder tief beunruhigt, weshalb er auch anrief.<

 

Anmerkung:

Im Nachhinein kam ich auf den Gedanken, daß der optisch nicht wahrnehmbare „Besuch“ in der Nacht vom 12. zum 13. Februar 2001 Jens und mich verunsichern und mir die Überzeugung nehmen sollte, die Strategie und Taktik der Verursacher der Erscheinungen erkannt zu haben. Das Wecken von Jens aus dem Tiefschlaf, was ihn so verunsichert hatte, sollte von uns als nicht von außen verursacht interpretiert werden. Es sollte so erscheinen, als hätten wir uns diesbezüglich getäuscht! Aber es handelte sich ja nicht um den ersten „Besuch“ ohne sichtbaren Besucher! (27.02.01)

 

 

15. Der „Besuch“ eines guten Bekannten mit falscher Mimik und Gestik

      in der Nacht zum 20. Februar 2001

 

 Tagebuchauszug vom 20.02.01:

>Als ich gegen 8 Uhr aufstand, waren vier Anrufe von Jens auf den Anrufbeantworter gesprochen, was zu meiner Beruhigung Jutta nicht mitbekommen hatte. Ich übernahm im Verlaufe des Tages den Inhalt der Informationen (aus der Nacht vom 19. zum 20.02.01) in meine aktuelle Tagebuch-Datei:

1.     2 Uhr 56 Minuten (Jens leicht erregt, aber verhalten): „Ja, Bert hier ist Jens. Es ist 2 Uhr 56. Ich würde mich freuen, wenn Du zurückrufst, auch wenn‘s eine Zumutung ist. Danke!“

2.     Genau 3 Uhr (Jens ungeduldig und fordernd): „Ja, Bert, nimm doch bitte mal ab! Das kann doch nicht so schwer sein! Ich hab‘ schon mal drauf gesprochen. OK. Danke!“

3.     3 Uhr 06 Minuten (Jens ermahnend): „Bert! Der letzte Anruf von mir jetzt! Es ist jetzt der dritte! Wenn Dich irgendetwas interessieren sollte, dann melde Dich bitte zurück! Ich weiß nicht mehr, was ich erzählen soll. Tut mir leid. – Du scheinst ja so im Koma zu liegen mit Deinem Schlaf. – Bloß, Du brauchst mich dann früh auch nicht mehr anzurufen. Es bringt nichts! Höchstens dann am späten Nachmittag oder abends, aber nicht vormittags. Ich hab‘ kaum Schlaf gehabt.“

4.     4 Uhr 34 (Jens ungeduldig): „Bert, hier ist noch mal Jens. Nimm doch bitte mal ab!“

An sich hatte ich für die vergangene Nacht mit keinem Anruf von Jens gerechnet, wunderte mich jedoch nicht nachträglich über die Anrufe. Es könnte zwei Gründe gegeben haben, die A. S. & Co. veranlaßten, ausgehend von meinen Aktivitäten zu reagieren. Zum einen hatte ich gestern in einer ersten Form die Anmerkungen zu jenem Nicht-„Besuch“ innerhalb der „Besuchs“-Dokumentation fertig gestellt, wobei ich im Tagebuch als Begründung des Nicht-„Besuchs“ das vermutliche Erkennen der Strategie und Taktik für die „Besuche“ fixiert hatte. Zum zweiten rief ich kurz vor dem „Besuch“ (bis 1 Uhr 30) auf Bitte von Paul Schulz Internet-Informationen vom „Forum der Gegner“ der Geheimwaffe HAARP aus den USA ab, jener klimaverändernden Strahlenwaffe, über die Paul Schulz bereits mehrfach geschrieben hatte (in den Ausgaben Nr. 281, 288 und 295 von „Gesellschaftsreform jetzt!“). Bereits in der ersten der genannten Veröffentlichungen vom 3.2.98 äußerte er die Vermutung, daß „die Ashtaristen auch hinter dieser Weltuntergangswaffe HAARP [stecken]“ (vgl. Nr. 281, S. 4). In der zur Zeit von ihm bearbeiteten Ausgabe von „Gesellschaftsreform jetzt!“ wird Paul Schulz wieder über HAARP schreiben. Ich fragte mich, ob der neuerliche „Besuch“ indirekt als Eingeständnis dafür aufgefaßt werden kann, daß sich A. S. letztlich doch hinter der für die Menschheit äußerst gefährlichen Waffe verbirgt, oder sollte ich im Nachhinein – wieder über meinen geplagten Sohn – für das Bloßstellen der geistigen Besitzergreifung des Propheten Jakob Lorber „bestraft“ werden?

... Erst um 22 Uhr rief dann Jens an. Zunächst gab er zu bedenken, daß er Schwierigkeiten habe zu unterscheiden, ob er träume oder ob etwas wirklich passiert sei, ob also in seinem Kopf etwas verkehrt herum läuft.

Auf den Besuch kam er zunächst gar nicht zu sprechen. Er habe gestern die neueste Nummer der Wochenzeitung Coupé gekauft, in der er einen Beitrag zum Titel fand „Außerirdische spionieren als Menschen getarnt die Erde aus.“ Das Spionieren werde an drei Beispielen „bewiesen“. Jens hielt es für möglich, daß der „Besuch“ in der vergangenen Nacht damit in Verbindung stehen könnte, was ich für ausgeschlossen hielt.

Auf den „Besuch“ selbst ging er nur zögernd ein. Drei bis fünf Minuten vor seinem ersten Anruf sei ein Mensch dagewesen, den er sehr gut kennt. Den Namen wolle er nicht sagen. Die Person habe sich normal bewegt, aber die Mimik und Gestik seines „Besuchers“ stimmten nicht mit dem Original überein. Er habe die Person nicht berührt, auch nicht mit ihr gesprochen, aber das Verschwinden der Person habe er wiederum nicht bemerkt.

Seit Wochen schließe er die Tür und die Fenster zu,  so daß er an sich durch nichts überrascht werden dürfte. Er stelle sich das Herbeischaffen und das Verschwinden der Person so vor wie das Beamen in den Enterprice-Filmen. Er höre ja auch nichts kommen und gehen! Einen festen Schlaf habe er sowieso nicht mehr. An Albträume habe er sich fast schon gewöhnt. Er schlafe im Stundentakt. Ein zusätzliches Problem sei nunmehr geworden, daß er mit bangem Gefühl schlafen gehe.

Wir sprachen 25 Minuten miteinander. Ich deutete zum ersten Male an, daß ich mit Paul Schulz über die „Besuche“ sprechen wolle und mir überlege, Informationen an Billy Meier zu geben. Dazu äußerte sich Jens nicht.<

 

Anmerkung: Die Reaktion von Jens in der Nacht zum 20. Februar 2001 zeigte mir erstens, daß er sich weitgehend davon überzeugt hat, daß die nächtlichen „Besuche“ von außen provoziert wurden und nicht das Resultat von Verirrungen seines Geistes waren. Dafür sprach auch sein verstärktes Interesse, mich unbedingt über das Erlebnis und die wahrgenommene Erscheinung zu unterrichten. Jens verdrängte damit subjektive Befürchtungen und nahm bewußt Objektives wahr. Für die Provokateure  der Erscheinungen mußten die Erkenntnisfortschritte von Jens und seine gewonnene Sicherheit als Scheitern ihrer derzeitigen Taktik verstanden werden, was wohl das schnelle Ändern ihrer Vorgehensweise im Nachhinein erklärt. Bereits am 22. Februar 2001 kam es dann zu einem dramatischen Ereignis.

 

 

16. Ein vermutlicher Mordanschlag auf meinen Sohn Jens am 22. Februar 2001

 

Nachdem ab der Nacht vom 2. zum 3. Oktober 1999 gegen meinen Sohn Jens in verschiedener Form Psychoterror angewandt wurde, kam ich allmählich zur Vermutung, daß mich Ashtar Sheran schon ein Jahr früher als anfangs angenommen aufgespürt haben könnte und daß der epileptische Anfall meines Sohnes Jens während eines gemeinsamen Einkaufs am 10. November 1998 in einem Penny-Markt in Berlin-Wartenberg, Rostocker Straße 15, möglicherweise durch einen Angriff von außen ausgelöst wurde. Am 4. März 2000, nachdem Jens den Penny-Markt erstmals wieder betreten hatte, sprach ich ihm gegenüber zum ersten Male diese Vermutung aus.

 

Daß ich zur Vermutung kam, es könnte sich bei Jens um einen Angriff von außen gehandelt haben, folgerte ich aus den Berichten der FIGU, die auf den lebensgefährlichen Unfall im Innern ihres Centers verwiesen: erstens auf den Unfall der Plejadierin Semjase am 15. Dezember 1977, zweitens auf ihren Gehirnkollaps Anfang November 1984 und drittens auf den Unfall von Billy Meier selbst im Badezimmer am 4. November 1982. Semjase mußte ihre Mission beenden; Billy Meier hatte eine schwere Gehirnerschütterung, Ausfälle von Gehirnteilen und einen Zusammenbruch, von dem er sich erst 1989 wieder erholte.[2] Nachdem ich bei Paul Schulz[3] mit einem Verweis auf die Semjase-Kontakt-Berichte, S. 2301, über die Möglichkeit von Schwingungsimpulsangriffen gelesen hatte, begann ich an der Version zu zweifeln, daß es sich bei Semjase und Billy Meier wirklich um Unfälle gehandelt hat. Auch die von Quetzal angeführt Ursache für den Unfall von Billy Meier, wonach es bei ihm zu einem Kurzschluß im Gehirn durch Überforderung kam, schien mir weniger einleuchtend als ein Angriff von außen.

 

Am 22. Februar 2001 hatte mein Sohn Jens nunmehr einen zweiten schweren „Unfall“, über den ich nachfolgend berichte. Für mich stand außer Frage, daß es ein Angriff auf sein Leben war, nicht zuletzt deshalb, weil der Zeitpunkt für den Angriff genau in das Bild der bisherigen Vorgehensweise des A. S. & Co. paßte.

 

Tagebuchauszug vom 23.02.01:

>Als ich gegen 17 Uhr am Fernseher saß, ... rief Jens an. Er hatte gestern, am 22.02.01, ein ähnliches Erlebnis wie an jenem 10. November 1998 im Penny-Markt, Rostocker Straße 15, als er in meiner Anwesenheit ohnmächtig wurde und mit dem Kopf hart aufschlug. Diesmal sei es nach 20 Uhr auf dem Nachhauseweg vom Penny-Markt passiert. Ohne erkennbare Ursache sei er ohnmächtig geworden und auf den Gehweg geknallt. Vermutlich eine viertel Stunde sei er besinnungslos liegen geblieben. Der Anfall ereignete sich auf dem linken Gehweg der (zur Warnemünder Straße hin abschüssig verlaufenden) Rostocker Straße vor den Neubauwohnblocks. Als er wieder zu sich kam und sich mit Mühe aufrappeln konnte, habe ihn ein Paar angesprochen, ob es ihm helfen soll. Er habe jedoch abgewehrt, obgleich er nur noch bedingt Kontrolle über sich selbst hatte, wohl nur noch zu 20 Prozent. Auf dem restlichen Wegstück, das er nur torkelnd zurücklegen konnte, sei er noch zwei- oder dreimal hingefallen. Seinen Einkaufsbeutel habe er mit nach Hause bringen können. Auch heute fühle er sich weiterhin schwach und wolle deshalb die Wohnung nicht verlassen. Im Nachhinein freue er sich, daß ihm Hilfe angeboten wurde. Aber er mache sich ernsthafte Gedanken, wie die Ohnmacht zustande kam. Was ihn besonders verunsichere: Er habe im Verlaufe des gestrigen Tages ganz normal gegessen und getrunken (Tee und Saft), habe sich auch gut gefühlt, so daß es aus seiner Sicht keinen Grund für den Aussetzer gab.

Als er umkippte, habe ihn sicherlich niemand gesehen, so daß er heute nicht sagen kann, ob er nach dem Ohnmachtsanfall wieder in einen Krampfzustand kam.

Meine Frage, ob er gespürt habe, etwa durch einen Strahlungsimpuls angegriffen worden zu sein, verneinte er.

Ich empfahl Jens, sich zur Sicherheit doch noch einmal von seiner Neurologin, Frau Dr. Walter, untersuchen zu lassen.

Nach dem Telefongespräch versuchte ich einen Bezug zu meiner gestrigen intensiven Arbeit herzustellen. Ich hatte in meiner Dokumentation der „Besuche“ die Abschnitte 13 (Nicht-„Besuch“ in der Nacht vom 5. zum 6. Februar) und 15 („Besuch“ in der Nacht vom 19. zum 20. Februar) abschließend überarbeitet und u. a. formuliert: „Ich fragte mich, ob der neuerliche ‚Besuch‘ indirekt als Eingeständnis dafür aufgefaßt werden kann, daß sich A. S. letztlich doch hinter der für die Menschheit äußerst gefährlichen Waffe [HAARP] verbirgt, oder sollte ich im Nachhinein – wieder über meinen geplagten Sohn – für das Bloßstellen der geistigen Besitzergreifung des ‚Propheten‘ Jakob Lorber ‚bestraft‘ werden?“

Ich kam zur Vermutung, daß es sich bei dem gestrigen Vorkommnis doch um einen Mordanschlag gegenüber Jens gehandelt hat. Möglicherweise hat A. S., nachdem die „Besuche“ in ihrer Wirkung keinen ausreichenden „Erfolg“ brachten, seine Strategie geändert und kehrte zu seiner alten Masche zurück, mit der er an anderer Stelle mehr Erfolg hatte.< 

 

 

17. Das verrückte Wochenende

 

In der Nacht vom 1. zum 2. März 2001 schrieb ich in mein Tagebuch:

„Ich nutzte den Nachmittag, den Abend (bis 22 Uhr 15) und die Zeit nach Mitternacht bis 2 Uhr, um einiges zur Vorgeschichte der Entstehung der Dokumentation zu schreiben. ... Im übrigen bin ich mir immer mehr bewußt geworden, daß die Dokumentation von solcher Qualität und so einleuchtend sein muß, daß Billy Meier sie an die Plejadier weitergibt.“

 

Offensichtlich war dieser zuletzt zitierte Satz ausschlaggebend, um bei meinem Sohn ein verrücktes Wochenende zu inszenieren, das am Sonnabend, dem 3. März 2001, mittags begann.

 

17.1. Ein Zugriff auf die Akasha-Chronik?

 

Tagebuchauszug vom 03.03.01:

>> Als ich gerade meinen Arbeitsplatz verlassen wollte, rief um 22 Uhr 30 Jens an. Wir sprachen 33 Minuten miteinander. Er hatte wieder einmal etwas völlig Neues zu berichten, das sich heute, am 3. März 2001 zwischen 12 Uhr und 13 Uhr 30 ereignete, als er sich genau für diese Zeit zum Schlafen hingelegt hatte. Er habe das Geschehen auch recht genau kontrollieren können, weil er zwischendurch immer wieder auf die Uhr sah. Sein Schlaf sei nur ein Halbschlaf mit fortwährenden Pausen gewesen. In der Halbschlafphase liefen in seinen Gedanken inhaltsreiche Abläufe aus seinem Leben ab. Es waren keine Träume, die ja nur von sehr kurzer Dauer sind, sondern wahre Ereignisse vor allem aus seinem Berufs- aber auch Sexualleben, die ca. 20 Jahre zurückliegen. Seine Eltern hätten in dem Geschehen keine Rolle gespielt. Es fanden keine Gespräche statt. Er sah alles wie in einem Lichtschein, konnte sich sogar gezielt „bewegen“. Die Wiedergabe sei so genau gewesen, daß er sich nunmehr an etwa 85 Prozent seiner ehemaligen Kollegen namentlich besinnen könne. Auch im Augenblick, da er dies berichte, habe er die vorher weitgehend vergessenen Namen wieder im Kopf. Es waren keine Träume, sondern Szenen, die es in seinem Leben gegeben hatte. Alles sei automatisch abgelaufen, im Zeitraffer, aber relativ langsam, ohne daß er die Wiedergabe beeinflussen konnte, und dies die ganze Zeit über. Das Geschehen war für ihn insofern beunruhigend gewesen, weil er irgendwann gehört hatte, daß beim Sterben etwas Ähnliches im Gehirn ablaufe. Er habe das ungewöhnliche Erlebnis als Vorstufe zum Erleben im Todesfalle betrachtet. Eine Gratwanderung!

Damit aber nicht genug! Währenddem die Lebensereignisse abliefen, hörte er mehrfach Schritte und das Drücken von Türklinken, ohne daß er etwas sah. Auch ein Surren war aus der Nähe des Kühlschranks zu hören. Jens zog die Decke über den Kopf.

Ich deutete Jens an, daß mir bekannt sei, daß alles, was wir erleben, in irgendeiner Form gespeichert wird und daß es den Außerirdischen möglich ist, frühere Ereignisse optisch zu reproduzieren, vermied aber den Begriff Akasha-Chronik.

Nunmehr bin ich mir sicher, daß A. S. Zugriff zur Akasha-Chronik der Erde hat – was ich bereits aus Äußerungen seiner „Botschaften“ aus dem Jahre 1990 vermutete!

Ich ging wieder spät schlafen, erst nach zwei Uhr, was auch mit Jens zu tun hatte, der in der folgenden Nacht einem bisher einmaligen Druck ausgesetzt wurde.<<

 

Anmerkung: Wie ich dem Buch von Paul Schulz „Der Ursprung unserer Welt und Menschheit …“ entnahm (vgl. ebd., S. 181), beherrschten laut Semjase „auch die Gizeh-Intelligenzen“ die Realvision (vgl. S. 565 der Semjase-Kontakt-Berichte). Ich fragte mich jedoch, ob es im Falle meines Sohnes nicht um mehr ging: um das Zurückholen von einstigen Erlebnissen, die dann in Form von Realvisionen abgespult wurden?

 

 

17.2. Der Androide, die Prostituierte, die Russen-Mafia und andere

         „Kleinigkeiten“

 

Tagebuchauszug vom 04.03.01:

>>Um 0 Uhr 45 rief Jens erneut an. Er war unterwegs gewesen und hatte getrunken. In einer kleinen mit Tischen ausgestatteten Asia-Imbißbude, wo er häufiger zu Besuch ist, hatte er einen Mann kennengelernt, der einen angenehmen Eindruck machte. Mit ihm hatte er sich unterhalten, auch über Politik. Andere Gäste waren in der Nähe. Der Mann war normal gekleidet, mit Hose, schwarzen Schuhen und einem blauen Overall. Jens lud den Mann zu sich nach Hause ein. Zu Hause mußte Jens eilig zur Toilette. Als er zurück ins Wohnzimmer kam, war der Mann spurlos verschwunden. Er war nur etwas über eine Minute zu „Gast“ gewesen! Das einzige Auffallende an dem Mann war dessen Sprache, die wie vom Fließband klang.

Ich fragte mich später, ob dieser „Mann“ vielleicht einer jener Androiden war, die von Erdenmenschen kaum von richtigen Menschen zu unterscheiden sind.

Der Besuch jenes „Mannes“ war nur der Anfang des nächtlichen Theaters. Während wir 51 Minuten (bis 1 Uhr 36) sprachen, sah Jens an der Lehne seines Sessels, auf dem vier Kissen liegen, eigenartige Verformungen und Geräusche, als ob die linke Lehne spreche könne! Später verformte sich ein hochgestelltes Kissen soweit, daß sich daraus ein Kopf mit Nase und Augen bildete, wobei die Augen einen Ausdruck bekamen! Das entstandene Gebilde ähnelte einem kleinen Saurier, und er hatte den Eindruck, als könne er die Bewegungen des Gebildes mit seiner Fernbedienung steuern! Jens begann zu schimpfen, sprach u. a. von „Schweinen“! All dies war auch für mich unheimlich. Es war ja das erste Mal, daß ich so ein „Theater“, wie Jens zu sagen pflegt, über das Telefon indirekt mitbekam.

Um 1 Uhr 51 hatte Jens kurz auf den Anrufbeantworter gesprochen, und um 1 Uhr 57 kam ein erneuter Anruf, den auch Jutta vom Bett aus hörte. Ich stand auf und sprach mit Jens. Er berichtete, daß eben eine Person mit Schleier durch die geschlossene Tür gegangen war, später auch durch das geschlossene Fenster. Wir sprachen nur wenige Minuten.

Als ich um 3 Uhr 45 zur Toilette ging, rief Jens noch einmal an, um mir zu sagen, daß „die Bullen wieder weg sind“. Daß ihn die Polizei besucht hatte, war mir natürlich neu. Ich sprach sechs Minuten mit ihm und erfuhr, daß er in einer Gaststätte mit einer jungen Frau, etwa 17 Jahre alt, in Kontakt gekommen sei. Sie sei sehr nett zu ihm gewesen und habe sich ihm für 50 DM angeboten. Das konnte er „natürlich nicht abschlagen“. Mir blieb unklar, wann er die Zeit gefunden hatte, schon wieder wegzugehen.

Als er mit der jungen Frau in den Hausflur kam, zeigte sie sich plötzlich sehr abweisend, gleichfalls in der Wohnung. Dies erboste ihn. Es gab wohl eine Auseinandersetzung. Die junge Frau rief daraufhin ihre „Betreuer“ (Zuhälter?) an. Vielleicht mußte sie sich sowieso bei diesen Ganoven melden. Jedenfalls seien die drei „Herren“ bald darauf vor dem Haus erschienen. Einer blieb unten. Die beiden anderen bedrohten ihn und die Kleine. Nach der Ansicht von Jens waren sie von der berüchtigten Russen-Mafia, die die junge Frau zur Prostitution zwang. Daraus war wohl auch ihr abweisendes Verhalten zu erklären. Die Situation weckte das Schutzbedürfnis von Jens. Da er zudem angetrunken war, kannte er keine Zurückhaltung. Er holte zur Selbstverteidigung seine Schreckschußpistole und verjagte die beiden Zuhälter, indem er auf die beiden „schoß“, was wohl im Hausflur einen gewaltigen Knall verursachte.

Irgendjemand von den Hausbewohnern mußte daraufhin die Polizei informiert haben, die auch bald eintraf, den lieben Jens in Handschellen legte, seine beiden Waffen (auch das Luftdruckgewehr) beschlagnahmte und ihn wie einen Verbrecher behandelte. Er brauchte Zeit, bis er die Polizisten soweit brachte, ihm die Handschellen wieder abzunehmen.

Im Nachhinein war ihm bewußt geworden, daß er mit seinem Aufopfern für eine Frau wieder einmal übertrieben hatte.

Um 4 Uhr 49 sprach Jens mit der Bitte um Rückruf noch einmal aufs Band, aber ich hörte das nochmalige Klingeln des Telefons erst 7 Uhr 49. Es kam zu einem Gespräch von 7 Uhr 50 bis 8 Uhr 06, in dem er mir die Konfrontation mit der Russen-Mafia und das unangenehme Vorgehen der Polizei ausführlicher berichtete – wie ich bereits schilderte.

Jutta war über den „Telefonterror“ ihres Sohnes aufgebracht. Dies konnte wohl auch nicht anders sein, aber ich verschwieg fast alles Geschehene, nicht nur, weil ihr das Verständnis fehlen mußte, sondern auch, weil sie vom Polizeieingriff leicht einen Schock hätte bekommen können.

Ich selbst hatte zwar die Nacht noch recht gut verkraftet und auch einige Stunden fest geschlafen; ich sorgte mich jedoch darum, wieviel wirres Zeug Jens in der Nacht von sich gegeben hatte – abgesehen von seinen Artikulationsschwierigkeiten. Er hatte Schwierigkeiten in der logischen Darstellung, machte unverständliche Gedankensprünge, gab zeitlich falsche Einschätzungen, hatte Schwierigkeiten, das Wesentliche zu erkennen etc. Ich fragte mich, ob nur der Alkohol schuld war.

Für den Vormittag hatte ich keine weiteren Überraschungen erwartet. Das Niederschreiben der Geschehnisse der Nacht verschob ich. Ich mußte zunächst Abstand gewinnen. ...

Um 10 Uhr 08 kam der nächste Anruf von Jens. Wir sprachen 15 Minuten. Er war immer noch vom Alkohol beeinflußt. Diesmal ging es ihm um Geräusche, die wieder vom Kühlschrank und seiner Umgebung zu ihm drangen. Bereits in der Nacht hatte er die Ursache jener neuen Geräusche, die über das hochfrequente Surren des Kühlschrankes hinausgingen, nicht entdecken können. Plötzlich hörte ich über das Telefon, wie er zu schimpfen begann und sich über einen Stiel erregte, der zwischen Kühlschrank und Wand eingestellt war. Von diesem Stiel ging vorgeblich ein Sprechen aus!! Der Stiel agierte zwar nicht selbst, aber er reagierte auf sein Schimpfen – wie er mir anschließend berichtete. Jens war fassungslos, und auch mir versagte die Argumentation. Jens gab noch kleinlaut von sich: „Die erklären mich ja für verrückt, wenn ich dies jemandem erzähle!“ Und an mich gewandt: „Ich habe ja sonst niemand zum Sprechen!“

Um 12 Uhr 27 kam ein weiterer Anruf von Jens. Wir sprachen sechs Minuten. Diesmal erregte er sich darüber, daß von den eingespeicherten Rufnummern seines Telefons nur noch eine nutzbar war: die seiner Eltern. Sein Besuch, die junge Frau, sei gegangen. Sie sei bis nach 11 Uhr geblieben und habe sich den ganzen Quark mit angehört. Ich sagte ihm deutlich, daß er erst einmal seinen Rausch ausschlafen und uns mit weiteren Anrufen  verschonen soll. Er könne ja abends wieder anrufen. Den Hinweis hielt ich insbesondere auch zur Beruhigung von Jutta für notwendig. ...

Um 18 Uhr 55 kam ein letzter aufregender Anruf von Jens. Eben sei sein Gast spurlos verschwunden, ohne daß er etwas bemerkt hatte. Die Michaela – so hieß die junge Frau – sei doch länger geblieben. Es sei auch zu Zärtlichkeiten gekommen, aber mehr nicht. Er habe für sie und für sich einen Kaffee machen wollen, aber als er wieder ins Wohnzimmer kam, war sie verschwunden. Wieder einmal sei er von einer Frau, die er geschützt habe, enttäuscht worden. Er wolle nicht mehr!

Als ich ihm vorschlug, daß ich später zurückrufe, währte er ab. Er müsse raus. Vielleicht helfe ihm sein Bier, um mit der Sache fertig zu werden.

Als ich um 21 Uhr 35 anrief, schien der Anrufbeantworter nicht zu funktionieren. Bei  einem zweiten Versuch hatte ich den Eindruck, daß Jens den Hörer aufnahm und wieder ablegte. ...

Am Abend dieses strapaziösen Sonntags kam mir zum ersten Male der Gedanke, mich mit der Bitte um Unterstützung an die Schöpfung zu wenden! Eine solche Reaktion hatte ich von mir nicht erwartet!<<

 

 

17.3. Die plötzliche Vergeßlichkeit

Tagebuchauszug vom 05.03.01:

>>Nachdem ich um 10 Uhr 30 und um 17 Uhr 12 bei Jens auf den Anrufbeantworter gesprochen hatte, meldete er sich erst um 21 Uhr 08. Wir sprachen 22 Minuten. Er machte einen sehr sachlichen Eindruck, wirkte aber unsicher. Nach den Ereignissen am Wochenende habe er es zu Hause nicht ausgehalten. Ihn verunsichere, daß er fast alles vergessen habe, was gestern und vorgestern passiert sei. Zudem vermisse er seine Gaswaffe (die Schreckschußpistole). Und er habe im Traum seine Wohnungskündigung unterschrieben! Ich war nicht wenig erstaunt, daß er selbst das einschneidende Erlebnis der Konfrontation mit der Russen-Mafia und mit der Polizei vergessen hatte!

Was ihm zudem aufgefallen sei: Es habe jemand bei ihm geschlafen, denn es sei eine zweite Decke benutzt worden.

Als ich ihm andeutete, daß seine gestrigen Erlebnisse bewußt aus seinem Gedächtnis gelöscht worden sein könnten, wurde er neugierig. Ich berichtete ihm das Wichtigste, wie ich es selbst in mehreren Telefongesprächen mitbekommen hatte. An den Kurzbesuch eines Mannes konnte er sich überhaupt nicht mehr erinnern, zunächst auch nicht an das junge etwa siebzehn Jahre alte Mädchen, die sich ihm für 50 DM angeboten hatte. Er könne sich nicht im geringsten besinnen, wo er die Kleine kennen gelernt habe. Im übrigen seien die Zeiten, da er Frauen bezahlt habe, längst vorbei! Nachträglich komme es ihm so vor, als sei sie eine Außerirdische gewesen.

An den „Besuch“ der drei von der Russen-Mafia konnte er sich dann doch erinnern. Sie hätten sich nicht fein verhalten. Auch an die Handschellen entsann er sich. Aber sein Luftgewehr habe er noch.

Ich sprach Jens gegenüber zum ersten Male über Androiden. Den Begriff kannte er aber bereits. Nach meiner Auffassung sei es möglich, daß der Mann in Anbetracht seiner Stimme ein Androide war. Nachträglich gesehen, könnte auch die junge Frau eine Androidin gewesen sein, denn immer dann, wenn es „menschlich“ wurde („Gefahr“ von Sex, Kaffee trinken), wich sie aus oder verschwand. Daß sie ausgerechnet Michaela hieß – wie seine erste Freundin nach der Wende – brauche ebenfalls kein Zufall zu sein.

Schließlich informierte ich Jens über ein Gespräch mit Paul Schulz. Er habe eine Veröffentlichung aus der Schweiz vorliegen, in der von zwei zeitweilig rückwärts gehenden Uhren berichtet wird, was sicherlich nur von Außerirdischen bewirkt werden kann.

Ich bat Jens, diszipliniert zu sein und nicht zu trinken, einfach um zu verhindern, daß seine Situation gegen ihn ausgenutzt werden kann. Es könne bedeutsam für die Menschheit werden, wenn über uns beide der Nachweis über das bösartige Wirken von Außerirdischen geführt werden kann. Wir sollten es beide versuchen, die schwierige Situation durchzustehen.

Jutta hatte einiges Wenige von dem Gespräch aufgeschnappt und war sauer auf mich. Wohl deshalb, weil ich meine „Spinnereien“ auch noch auf unseren Sohn übertrage!<<

 

Tagebuchauszug vom 06.03.01:

>>Um 7 Uhr 36 hörte Jutta das Telefon klingeln. Es konnte nur Jens sein. Ich sprach einige Minuten mit ihm. Es ging ihm lediglich darum, mir mitzuteilen, daß er die ganze Nacht wach geblieben sei, aber keinen „Besuch“ erhalten habe. Nunmehr wolle er sich hinlegen, um zu schlafen.

Jutta sprach kaum mit mir. Sie war psychisch angegriffen, was sich stets auf ihre Verdauung auswirkt. Offensichtlich sieht sie eine Schuld bei mir, wohl in dem Sinne, daß ich Jens in meine „Spinnereien“ mit einbeziehe. Aber ich bin ja froh, daß er die Ursachen für seine „Besuche“ nicht in einem geistigen Zerstörungsprozeß sieht, sondern auf Wirkungen von außen zurückführt.

Um 10 Uhr rief er erneut an. Es sei nichts gewesen, aber sein Kopfkissen sei naß. Ich versuchte ihn insofern zu beruhigen, daß nach meiner Einschätzung keine Störungen zu erwarten seien. Er möge versuchen zu schlafen. Seine Reaktion: „Ich möchte einfach nur schlafen und meine Ruhe haben!“<<

 

Tagebuchauszug vom 07.03.01:

>>Um 22 Uhr 04 rief Jens an. Er berichtete, daß er durch Zufall seine Schreckschußpistole wiedergefunden habe. Sie lag in einer Geschenktüte, in der er seine Süßigkeiten aufbewahrt. Wenn er die Pistole von sich aus versteckt hätte, wäre er nie auf dieses Versteck gekommen. Es mußte folglich jemand anders gewesen sein. Im Magazin der Pistole fehlten zwei von fünf Hülsen. Hatte er zweimal auf die beiden von der Russen-Mafia geschossen? Aber wo? In seiner Wohnung bestimmt nicht. Dann hätte er dies riechen müssen.

Einen Besuch müsse er auf jeden Fall gehabt haben. Sonst hätte er nicht das zweite Bett ausgezogen und eine zweite Decke hervor gesucht.

Seine Erinnerung sei in der Tat weitgehend ausgelöscht worden.

Ich sagte ihm, welcher von mir geschriebene Satz die Reaktionen ausgelöst haben könnte. Wir sprachen 14 Minuten.<<

 

 

18. Ein Hologramm-Mensch geht fremd

 

Am 06.03.01 war ich bei Paul Schulz zu Besuch: >>Paul ... gab mir auch eine Kopie von den vier Seiten aus der März-Nummer 2001 der „Stimme der Wassermannzeit“, auf denen Moosbrugger als „kurliges Ereignis“ über die rückwärts gehenden Uhren berichtet. Als Verursacher werden hochentwickelte, bisher unauffindbare Außerirdische benannt. ...

Zuletzt sprachen wir über Jens und die „Besuche“ in den vergangenen Wochen. Ich hatte mir dazu einige Notizen gemacht und trug zusammenfassend das Wichtigste vor, insbesondere vom vergangenen Wochenende. Paul hörte aufmerksam zu, stellte auch Zwischenfragen und empfahl folgendes: Jens soll niemand an sich herankommen lassen, der in irgendeiner Weise verdächtig ist. Auch für ihn sei dies ein allgemeines Prinzip. Dadurch sei er stark und nicht angreifbar, was wohl auch für mich gelte. ... A. S. habe Grenzen, sonst würde er, Paul Schulz, schon längst nicht mehr existieren.<< (Tagebuchauszug vom 06.03.01)

 

War der Besuch bei Paul Schulz ein Anlaß für einen neuen, den nachfolgenden Streich, der meinem Sohn Jens gespielt wurde?

 

Tagebuchauszug vom 08.03.01:

>>Um 6 Uhr 15 klingelte das Telefon. Jutta hatte es gehört und mich wach gemacht. Es überraschte mich ein wenig, daß Jens anrief. Wir sprachen 12 Minuten miteinander und ab 21 Uhr 28 noch einmal 11 Minuten.

Die außerirdischen Quälgeister hatten sich wieder etwas Neues einfallen lassen: Jens war ca. 5 Uhr 30 von einem ihm gut bekannten Vietnamesen angerufen worden: vom stellvertretenden Chef jenes Asia-Imbiß in der Rostocker Straße 15, wo sich Jens zum Essen häufig aufhält. Der Imbißstand verfügt über drei Stehtische und befindet sich unmittelbar neben dem Penny-Markt, in dem Jens am 10.11.98 seinen schweren Anfall hatte. Nach Jens‘ Information vom Wochenende hatte er an dem Imbißstand auch jenen Mann kennengelernt hatte, der kurze Zeit mit in seine Wohnung kam und dann spurlos verschwand. Möglicherweise war er am Asia-Imbiß auch mit jener Siebzehnjährigen in Kontakt gekommen. Aber für beide Personen fehlt ihm weiterhin die Erinnerung.

Daß sich der Vietnamese für einen Anruf entschied, resultierte  aus dem guten Vertrauensverhältnis zu ihm. Jens hatte ... seine Telefon-Nummer für den Fall hinterlassen, daß den Vietnamesen etwas Ungewöhnliches passieren sollte, etwa ein fremdenfeindlicher Akt.

Die Vietnamesen leben in einer Wohngemeinschaft: sieben erwachsene Personen  in einer Wohnung. Der Anruf kam vom Stellvertreter des Leiters des Asia-Imbisses. Er berichtete, daß in der Nacht ein ungewöhnlicher Gast in der gemeinsamen Wohnung gewesen sei: eine nichtmaterielle Person, wie er feststellte, als er die Person anfassen wollte. Dies habe ihn so verwundert, daß er sofort zum Telefon gegangen sei. Offensichtlich hatte nur der eine Vietnamese die Hologramm-Person gesehen. Er wollte von Jens wissen, ob er auch schon einen solchen Besuch gehabt habe, was Jens bejahte.

Die erste Reaktion von Jens war: „Ich warte die ganze Zeit, daß etwas kommt, und nun so etwas!“

Als ich Jutta vom Anruf des Vietnamesen kurz unterrichtete, wehrte sie ab. Auch diesen Anruf könne sich Jens eingebildet haben. Wenn er die „Besuche“ beweisen will, soll er Fotos machen! Ich gab den Hinweis an Jens weiter, der jedoch immer noch zögert – auch aus Kostengründen, weil er eine neue Batterie für das Blitzlicht braucht?

Er habe keine Angst vor den Besuchen, sei aber verunsichert.<<

 

 

19. Reklame eines Außerirdischen für die Möbelfirma IKEA

 

Am 08.03.01 kam ich 9 Uhr 40 zur Einsicht, daß ich einen Begriff zur Kennzeichnung der Nachfolger der Gizeh-Intelligenzen brauche, etwa „Gizeh-Nachfolger“. Noch besser wäre es, wenn der Name der Funktion entspricht: „Menschheitsbeherrscher“.

 

Tagebuchauszug vom 09.03.01:

>>Nach 8 Uhr hörte ich den Anrufbeantworter ab. Jens hatte 6 Uhr 45 niedergeschlagen darauf gesprochen: „Ja, Bert, hier ist Jens. Kannst ja bitte mal zurückrufen!“ Ich versuchte, Jens um 8 Uhr 30 zu erreichen, aber er reagierte nicht. ...

Jens rief abends 22 Uhr 17 an. Wir sprachen 18 Minuten. Um 0 Uhr 09, als Jutta bereits einige Zeit im Bett lag, meldete sich Jens noch einmal. Es könne nicht schlafen und brauche noch einen Gedankenaustausch. Er dauerte 29 Minuten. 

Jens begann seine Information im Gespräch ab 22 Uhr 17 über den erneuten „Besuch“ mit den Worten: „Ich lach‘ da schon drüber!“ Er habe etwa eine halbe Stunde vor seinem frühen Anruf wieder einen Besuch gehabt, der in Verbindung stand zu seinem gestrigen Fernsehprogramm! Er sah sich gestern abend eine Reportage über die bekannte schwedische Möbelfirma IKEA an. Und weil es heute früh regnete, sah sich wohl sein „Besuch“ veranlaßt, einen Regenschirm mitzubringen: einen weißen Familienschirm von zwei Meter Breite, der den blauen Firmennamen Ikea trug! „Da saß dieser Troddel mit einem Ikea-Schirm hier.“ Er habe mehr auf den Schirm geschaut, der offensichtlich echt war, weniger auf die Person, könne also nicht sagen, ob die Person ein Hologramm war. In einem unbeobachteten Augenblick sei sein Gast wieder verschwunden.

Jens äußerte sich abfällig über die neue „Besuchs“-Idee. Sie sei primitiv. Er sei jetzt abgebrüht und wolle sich überlegen, wie er die Brüder, die einen Gedächtnisverlust bei ihm erzeugten, zum Narren halten kann. Als ich von Jens eine Schätzung hören wollte, wie viele „Besuch“ es schon gegeben habe, sprach er von sechs und wunderte sich, daß es mindestens zehn mehr sind.

Meine anschließende Prüfung ergab, daß der Film unter dem Titel IKEA – Möbel Marke Eigenbau ab 22 Uhr 20 bis 23 Uhr 10 in Kabel 1 gesendet worden war.

Ich gab Jens noch einmal eine Erläuterung, warum die „Besuche“ bei ihm erfolgen. Als ich auf den Zusammenhang zwischen meinen Arbeiten zur Aufdeckung der Machenschaften der Außerirdischen und den „Besuchen“ bei ihm hinwies und die Vermutung aussprach, daß Druck auf mich ausgeübt werden soll, damit ich meine Arbeiten einstelle, äußerte Jens 0 Uhr 25: „Mach‘ mal schön weiter!“ Diese Aussage von Jens war wesentlich für mich. Ich empfahl ihm, künftig Tagebuch über die Ereignisse zu schreiben, wofür er aufgeschlossen war.

Schließlich ging er noch auf einen „Spuk“ ein, der sich in seiner Wohnung ereignet habe: An seiner Lederweste, die an vier Stellen verschnürt sei und auf dem Sessel lag, fehlte plötzlich an einer Stelle das Band. Er könne es auch nicht finden. Die Weste fiel zu Boden, ohne daß er eine Ursache dafür feststellen konnte. Sonst habe er am Sessel nicht Ungewöhnliches festgestellt.

Morgen möchte er sich um die Batterie für den Fotoapparat kümmern, um von seinen Besuchen Aufnahmen zu machen. Wenn es ginge, würde er die Aufnahmen für viel Geld verkaufen. Ich nahm ihm die Hoffnung, daß sich jemand dafür finden könnte.<<

 

 

20. Der ungewöhnliche nächtliche Anruf von seiner „erkälteten Mutter“

 

Tagebuchauszug zum 11.03.01:

>>Ich setzte mich nach 17 Uhr an den Computer, kam aber nicht weit, weil ich von einer neuen Idee „besessen“ war. Es ging um die Person des Dr. Joachim W. Pastor, über dessen Beitrag „Der unbekannte Prophet Jakob Lorber“ in der Nummer 140 des „Magazin 2000plus“ ich unter 3711 am 5./6. Februar 2001 meiner „Wissenschaftlichen Notizen“ geschrieben hatte. Ausgehend von Jakob Lorber, dem „Schreibknecht Gottes“ (vgl. Nr. 155, S. 70), der das wahre Evangelium bringt (vgl. Nr. 159, S. 66, Sp. 2) und anderen Autoren hatte Pastor im selben Magazin eine sechsteilige Folge „Die Halle der Urkunden“ ab der Nummer 148 bis zur Nummer 159 veröffentlicht. Ich war aus dreierlei Sicht stutzig geworden, als ich Teile des letzten Beitrags überflog: Zum einen war es die große Lüge, mit der Pastor mit Selbstverständlichkeit über die Sprengung des Planeten „Mallona am 30.11.2726 v.Chr.“ spricht (vgl. Nr. 159, S. 64). Zum zweiten erstaunte mich die Information, daß ihm Hinweise bei seinem Aufenthalt in einem Raumschiff gegeben wurden (vgl. ebd., S. 65) und daß er bereits als Kind Kontakte hatte: „Da ich ... schon als Kind in den Raumschiffen des Himmelsheeres war, kenne ich ihre Sprache.“ (Vgl. ebd., S. 65) Zum Dritten reizte mich der dämonische Blick dieses Mannes und dieses Überlegenheitsgehabe, was sich auch in seiner Sprache ausdrückt, etwa im Verweis auf sein „galaktisches Handy, das ich in der Tat wie auch mancher unter den Lesern des Magazins schon lange besitze“ (vgl. ebd., S. 65). Ich kam auf die „verrückte“ Idee, daß dieser Mann seit seiner Kindheit durch die Gizeh-Intelligenzen als Pendant zu Billy Meier ausgebildet wurde, natürlich nicht, um gegen Billy geistig zu intervenieren, wohl aber um die Linie der Gizeh-Intelligenzen, wie sie über Lorber verbreitet wurde, auf die heutige Zeit zu übertragen. Die jahrelange Bearbeitung des Jakob Lorber hin zum Sprachrohr des „neu offenbarten Christus“ ... soll offensichtlich nicht umsonst gewesen sein! ...

Meine Vermutung zur Person Pastor drängte mich so stark, daß ich mir das letzte Dutzend der Magazine vornahm und nach den ersten fünf Teilen seiner Beiträge suchte. Ich fand sie und manch anderes mehr. So „entdeckte“ ich bisher übersehene Artikel zur Problematik der Beherrschung der Menschheit durch Außerirdische. ... Was mich zur Zeit tief bewegt, ist schon längst ein wichtiges Thema im Kreise der UFO-Insider! ...

Nachdem mich die neue Idee zu beschäftigen begann, hielt ich sie zunächst für mich „geheim“, d. h., ich notierte sie am Tag ihrer Entstehung in keiner Form. Es sollte ein Test werden, ob wirklich meine Gedanken abgelesen werden oder nur das über den Computer Geschriebene. Wenn nachts bei Jens eine Reaktion erfolgen sollte, wäre dies ein „Beweis“ für das Gedanken-Lesen gewesen. Aber es konnte natürlich auch sein, daß die auf mich gerichteten außerirdischen Spione gerade wegen meiner bewußten Zurückhaltung (die ja über das mögliche Gedanken-Lesen auch erkannt würde) nicht reagieren würden. Auf jeden Fall schrieb ich die Vermutung erst am 12.03.01 auf. <<

 

Anmerkung: Jens erhielt in der Nacht vom 11. zum 12. März 2001 keinen „Besuch“. Eine neue Überraschung kam erst eine Nacht später, nachdem ich meine neue „Entdeckung“ am 12. März im Tagebuch notiert hatte.

 

Tagebuchauszug zur Nacht vom 12. zum 13. März 2001:

>> Als Jutta vor Mitternacht schlafen gegangen war, quälte ich mich durch die letzten vier Seiten des zusammenfassenden Beitrags von Dr. Joachim W. Pastor über die „Halle der Urkunden“. Die Lektüre erwies sich als sehr aufschlußreich. ...

Offensichtlich haben sich die geistigen Ziehväter des Joachim W. Pastor größte Mühe gegeben, ihn in eine Denkweise des Vorbestimmten und des Vorhersagens des Zukünftigen zu verführen, für dessen Entstehen sie selbst entscheidend verantwortlich sind. Daß Pastor im Rahmen einer solchen Denkweise das „Wahre“ zu finden glaubt, kennzeichnet ihn.

Nach dem Lesen der vier Seiten und in Kenntnis des ersten Beitrags aus dem Heft 148 (2000/6) bin ich davon überzeugt, daß Pastor in seiner Kindheit wirklich Gast der Gizeh-Intelligenzen auf deren Raumschiffen war. Er wurde zum „Propheten“ eigener Art ausgebildet, um bestimmte Teile der heutigen Menschheit anzusprechen. Offensichtlich sollen von ihm jene erreicht werden, die mittels der Bibel und des Koran bereit sind, nachzuvollziehen, daß alle Kulturen der Menschheit seit Jahrtausenden von „oben“ „angeleitet“ wurden. Daß die historische Grundlage, von der Pastor ausgeht, selbst schon gefälscht wurde, merkt er natürlich nicht.

Als ein sehr bescheidenes Pendant zu Billy kann Pastor deshalb angesehen werden, weil er – analog wie Billy – bereits schon als Kind von außen unterrichtet wurde. Ansonsten sehe ich in ihm einen willfährigen, arroganten Kleingeist. Seine Art zu sagen, wie klug er sei und wie sicher er alles wisse, stößt mich ab. Er ist für mich Lehrertyp im unangenehmen Sinne! ...

Ich war mir ziemlich sicher, daß Jens in der folgenden Nacht eine weitere Überraschung erleben würde, rief ihn aber nicht noch einmal an, ließ die Wohnzimmertür einen Spalt offen, um im Bedarfsfalle das Telefon zu hören.

Um 3 Uhr 33 klingelte das Telefon. Jutta war wach geworden. Ich ging mit dem Hörer ins Arbeitszimmer, um in Ruhe mit Jens sprechen zu können. Er stellte zunächst die überraschende Frage, warum vor 5 bis 10 Minuten seine Mutter angerufen habe. Mir war sofort klar, daß es um eine neue Qualität ging, uns zum Narren zu halten. Zum ersten Male wurde Jutta ins Spiel gebracht und dies auf ganz aktuelle Weise. „Sie“ sprach mit der durch ihren Infekt veränderten Stimme! Natürlich würde sie als äußerst zurückhaltender Mensch nur im Notfalle wirklich auf die Idee kommen, nachts bei ihrem Sohn anzurufen. Ich fragte sie auch gar nicht erst nach dem nächtlichen Anruf, was sie nur weiter erregt hätte. Aber auch Jens war schockiert. Er komme sich vor wie ein Idiot, wie ein mißbrauchtes Individuum.

Seine „Mutter“ habe ein bis zwei Minuten gesprochen, aber er könne die Sache nicht mehr nachvollziehen. Er wisse auch nicht, warum er das Bett für eine zweite Person ausgeklappt, aber das Laken nur für sich zurecht gelegt habe. Es könne eine nichtmaterielle Person dagewesen sein, Frau oder Mann, aber seine Erinnerung sei verloren gegangen. Inzwischen habe er das Bett wieder eingeklappt.

Jens war angetrunken. ... Als ich ihm verriet, daß ich einen Besuch nach einer neuen „Entdeckung“ erwartet hätte und ich von ihm wissen wollte, ob er vorher informiert werden möchte, stimmte er ohne Zögern zu. Wir sprachen 21 Minuten. ... Jutta kam zu Ende des Gesprächs aufgebracht in mein Arbeitszimmer.

Wir hatten anschließend große Schwierigkeiten, wieder einzuschlafen, als ich mich vor 4 Uhr wieder ins Bett legte. Jutta war ... nervös geworden ... Sie forderte, mit Jens abzusichern, daß der nächtliche Telefonterror aufhört. Sie möchte nicht noch mehr Psychopharmaka nehmen, nur weil sich der Sohn nicht an Disziplin gewöhnen kann.<<

 

 

Tagebuchauszug zur Nacht vom 13. zum 14. März 2001:

Jutta schlief schon, als Jens 0 Uhr 12 anrief. ... Meinen Vorschlag, nachts nicht mehr anzurufen, akzeptierte er (mit dem Verständnis für seine Mutter). Wir sprachen 33 Minuten miteinander. Er prüfte zwischendurch seinen Anrufbeantworter, als ich um die Prüfung des nächtlichen Anrufs von seiner „Mutter“ bat, aber die Stimme war schon gelöscht.<<

 

Ergänzungen:

Die erste Kenntnisnahme von Veröffentlichungen des Zahnarztes Dr. Joachim W. Pastor war Anlaß für mich, in der Zeit vom 11. bis zum 19. März 2001 alle Fortsetzungsbeiträge zum Thema „Die Halle der Urkunden“ (womit die „geheimnisumwitterte Kammer“ „tief unter der Sphinx“ gemeint sein soll; vgl. Nr. 148, S. 78) genauer durchzuschauen und wesentliche Aussagen im Umfange von zehn Seiten in meine „Wissenschaftlichen Notizen“ unter der Position 3758 zu übernehmen. Ich kam zu weitreichenden Vermutungen, die mich zutiefst beunruhigten. Nachfolgend zusammengefaßt das Wesentliche:

-          Nach eigenen Angaben wurde Joachim W. Pastor am 11.12.53 um 11 Uhr 15 irgendwo im Fichtelgebirge geboren (vgl. Heft Nr. 150, Seite 82, Spalte 2; 155, 73, 3; 159, 65, 3; 159, 66, 2).

-          Bereits „als Kind ... von noch nicht einmal drei Jahren“ (also ab 1956) hatte Pastor – was mir glaubwürdig erscheint – „direkten Kontakt mit dem Himmelsheer“, besuchte „ihre Raumschiffe“ (vgl. 157, 55, 1) und lernte ihre Sprache (vgl. 159, 65, 3)!

-          Der 8. Januar 1965 war für Joachim Pastor ein besonders wichtiger Tag, weil er „auf der Erde und anschließend nochmals in einem Raumschiff eine schwere Prüfung bestehen mußte“. Danach wurde mit ihm ein „Kontrakt beschlossen und dreimal mit ‚Ja‘ besiegelt“. Man nannte ihm „eine Art Parole zur Erkennung“. Jedoch wurde „mein Wissen in mir blockiert ..., sonst hätte ich entweder den Plan zerstört oder wäre verrückt geworden.“ (Vgl. 159, 66, 2) Wie bedeutsam dieser 8. Januar 1965 für Pastor war, drückt er in einem anderen Zusammenhang aus: „Sie haben vor 35 Jahren zu mir u.a. wortwörtlich gesagt: ‚Wir haben ihn auf die Erde gebracht und wir werden ihn [vom Raumschiff aus?] zur Erde zurückbringen, weil er...‘ und dabei auf das Jahr 1999 hingewiesen. Bemerke den feinen Unterschied zwischen ‚Auf die Erde‘‘ und ‚Zur Erde‘. Das ist deutlich.“ (155, 75, 2) Ich deute dies so, daß das „Himmelsheer“ an der Inkarnation von Pastor beteiligt war und für ihn auf der Erde eine besondere Aufgabe bereithält.

-          Joachim Pastor behauptet, über sein „galaktisches Handy, das ich ... wie auch mancher unter den Lesers des Magazins schon lange besitze“, Verbindung zum „Himmel“ aufnehmen zu können (vgl. 159, 65, 1). Zudem habe er „die ersten Trainingsstunden [im Entrücken] seit 40 Jahren hinter“ sich (155, 75, Kasten).

-         „1997 ... haben sie nach jahrzehntelanger Abwesenheit den Kontakt zu mir wieder aufgenommen. So darf ich erst jetzt gemäß einem bereits vor Jahrtausenden festgelegten Plan mein Schweigen darüber brechen. Wohl denen, die meine Warnungen annehmen und den Rest ihres kleinen Lebens auf dieser Erde danach bestellen.“ (157, 55, 1)

-          Meines Wissens trat Pastor erst im Mai 1999 mit seinem Artikel über Jakob Lorber sowie mit einem Leserbrief, beides Beiträge für das Heft 140 des „Magazin 2000plus“, an die Öffentlichkeit. Bereits in diesem Leserbrief verwies Pastor auf die Weissagung von Nostradamus, der für 1999 die Erweckung [also das Sich-bewußt-Werden] einer bereits auf der Erde lebenden Person voraussagte, eines „Schreckenskönigs“, der vorgeblich eine Reinkarnation des galaktischen Heerführers, des Erzengels Michael, sein soll.

-          In seinem Leserbrief geht Pastor auch auf „kabbalistische Tricks“ in Verbindung mit der Zahl 112 ein und verweist auf seinen Geburtstag, den 11.12.(1953). Schließlich gibt er den Hinweis auf den Vers 11,2 der „Johannes-Apokalypse“ (von Lorber?), wo „die beiden Propheten der Endzeit, nämlich Henoch und Elias beschrieben“ werden, die „zwei Getreuen an der Seite Jehovas seit Urzeiten“. Ich fragte mich, ob sich Pastor als einen der beiden „Propheten der Endzeit“ betrachtet? Der andere Prophet könnte der 112. und letzte Papst sein, der vorgeblich nicht aus dem Vatikan kommen soll.

-         Im fünften Teil der „Halle der Urkunden“ klärt Pastor den Leser auf indirekte Weise über seine Aufgabe auf. Nachdem er sich über die „Teufeleien“ der irdischen Zivilisation ausgelassen hat (157, 58, Text im Fenster), werde nunmehr „der Planet seiner Selbstreinigung übergeben, woran seine Bewohner selber Schuld sind. Bis zum 11.12.2003, spätestens | Ultimo 2003, ... haben sich die zehn Gerechten aus den verschiedenen Völkern mit den verschiedenen Sprachen bei dem Elften einzufinden, sonst trifft diese Erde der Bannstrahl, damit sie für die höherentwickelten Welten bis an das Ende aller Zeiten zum bleibenden Mahnmal für den ganzen Galaxienhaufen wird: mein heiliger Eid bei dem, der ewig lebt!“ (157, 58, 3/ 157, 59, 1) Der „Elfte“ ist niemand anders als Pastor selbst, der eben an diesem Tag, am 11.12.2003, 50 Jahre alt wird! Ich erkannte dies am 24.03.01, ab 14 Uhr 15. Der 50. Geburtstag war der Schlüssel  für das Erkennen seiner Rolle.

-         Ich deute die ungeheuerlich Drohung als Erpressung der irdischen Menschheit: Wenn die Vertreter der führenden 10 Staaten der Erde nicht bereit sind, gegenüber dem beauftragten Vertreter des „Himmelsheeres“, Joachim W. Pastor, ihre offizielle Unterwerfung unter die „Allmächtigen“ und Menschheitsbeherrscher zu bekunden, wird die Menschheit vernichtet werden!!

-         Aber es geht nicht nur um die irdische Menschheit, soll doch ein kosmisches „Mahnmal“ geschaffen werden – wie bereits eines in unserem Universum existiert. Mehr noch: „Die eigentliche Katastrophe wird dazu führen, daß durch die dann waltenden Kräfte auch die unter normalen Verhältnissen unsterblichen feinstofflichen Seelenkörper in ihre Ausgangspartikel zerlegt werden. Diese Menschen können nicht wiedergeboren werden, sondern sie müssen ganz von unten durch das Pflanzen- und Tierreich hindurch die Leiter über Millionen von Jahren hinweg von neuem erklimmen. Dieses ist der zweite Tod.“ (Hervorhebung von Pastor; 157, 56, 1/2) Hier geht es offensichtlich um die Strategie eines kosmischen Schwerverbrechers, eines Feindes der Schöpfung, der es sich nicht erlauben kann, persönlich auf der Erde zu agieren und deshalb Helfershelfer braucht, um seine bisherige geheime Macht über die Erde offiziell anerkennen zu lassen! Sein Name dürfte bekannt sein!

-         Bemerkenswert sind auch drei andere Aussagen von Pastor:  1.) Bereits zu Beginn des  ersten Teiles der „Halle der Urkunden“ bezieht er Position: „Was die Geschichten mit negativen Außerirdischen, die mit Regierungen zusammenarbeiten und so weiter und so fort angeht: Werft diesen und so manch anderen Schund in die Latrinen der Desinformatiker ...“ (148, S. 79, 3)    2.) „Die 101. große Konjunktion Jupiter-Saturn war die letzte dieser Art, welche das derzeitige Menschengeschlecht erblickt hat“. (Starke Hervorhebung von Pastor;157, 57, 1-2; vgl. auch 157, 58, 3) Die genannte große Konjunktion fand im Mai 2000 statt (vgl. 157, 56, Text zur mittleren Zeichnung)    3.) „Die menschengemachte Apokalypse wäre schon vorbei, hätte das Himmelsheer sie nicht durch verschiedene Maßnahmen schon seit längerem verzögert.“ (Hervorhebung von Pastor; 157, 56, 1)    4.) „Es werden zwar die Juden ... noch auf einen Messias hoffen, der aber nicht mehr kommen wird...‘.“ (Hervorhebung von Pastor; 155, 75, 2) Allein dieser eine Satz verweist eindeutig auf die Hintermänner. Daß sich die Israeliten von den „Allmächtigen“ trennten, wird ihnen bis heute nicht verziehen! 

 

Zum Schluß bleibt die Frage, wer denn neben Joachim W. Pastor der zweite „Prophet der Neuzeit“ sein könnte, wer sich also auf der Übernahme der Funktion des (nicht vom Vatikan gestellten) 112. Papstes nach den Plänen des Himmelsheeres vorbereitet. Sicherlich besitzt er auch ein „galaktisches Handy“ wie Pastor und dürfte gleichfalls die Sprache des „Himmelsheeres“ sprechen (vgl. 159, 65, 1).

 

Im Heft 139 des „Magazin 2000plus“ wurde auf den Seiten 94-96 dem Magazin von Andreas Stritzl, München, vorgehalten, ein „schlecht getarntes katholisches Kirchenblatt“ zu sein: „Fatima! Papst! Propheten! Bibel! Turiner Grabtuch! Golgatha! Kreuzweg! Viel katholischer geht’s wirklich nicht mehr! Stigmata! Wunder! Also was sollen diese unsäglichen Beweisversuche des Katholozismus?“ (139, 94, 3). Hinzu kamen in den vergangenen Jahren zudem zahlreiche Beiträge zur Apokalypse. Und dann  diese sechs Folgen von Joachim W. Pastor! Ich frage: Könnte es nicht auch sein, daß das Magazin ein gut getarntes Blatt des „Himmelsheeres“ darstellt, welches nunmehr jenes dem „Schreibknecht Gottes“, Jakob Lorber, (155, 70), verkündete „wahre Evangelium“ (159, 66, 2) verbreiten hilft? Meine These zum vorgesehenen 112. Papst halte ich noch zurück. Aber es ist relativ leicht zu erkennen, wer sich zur Zeit entsprechend profiliert. (02.04.01)

 

 

21. Die gelöschte Datenbank nach dem Besuch eines „Kumpels“

 

Tagebuchauszug für die Nacht vom 10.-11.04.01 und für den 11.04.01:

>> Um 7 Uhr 46 rief Jens an. Jutta übergab mir den Hörer. Ich sprach 18 Minuten mit Jens. Er war in schlechter Verfassung. Das für ihn Wesentlichste, was er mir zunächst mitteilte, betraf seine kleine elektronische Datenbank, die er seit Jahren völlig unabhängig von seinem Computer zum Speichern und Abrufen von etwa 200 Adressen und Telefon-Nummern nutzt. Diese Daten seien vollkommen gelöscht. Nur etwa 40 Adressen habe er noch im Computer gespeichert, den er aber kaum noch nutzt. Da er die Adressen nicht zusätzlich handschriftlich notiert habe, bedeute das Löschen der Daten für ihn einen großen Verlust. Ich verwies darauf, daß es für mich seit Jahren selbstverständlich ist, elektronische Daten zumindest auf zwei verschiedenen Medien abzuspeichern. Für das Löschens der Daten könne es verschiedene Gründe geben. Für ihn kämen die seit Monaten bestehenden zusätzlichen Einwirkungen von „oben“ hinzu.

Weil er sich seit Freitag nicht gemeldet und weil er das Versprechen, seine Mutter zu besuchen, immer noch nicht eingelöst hat, war ich am Ende des Gesprächs Jens gegenüber sehr ungehalten. Er melde sich, wenn er selber Probleme habe, gehe aber über die der anderen hinweg, womit er sich isoliere. Er brauche sich deshalb nicht wundern, wenn ihn seine Mutter nicht sprechen wolle. Als er darauf verwies, daß sich dies alles für ihn komplizierter darstelle, gab ich zur Antwort, er brauche nicht erwarten, daß andere, die keine Psychologen sind, sich in seine Lage und Denkweise versetzen können. Seine Verhaltensweise sei aus der Sicht anderer einfach nicht akzeptabel, entspreche nicht normalen Gepflogenheiten und verursache  damit auch dann Gegenreaktionen, wenn er dies nicht beabsichtige. Ich brach das Gespräch aus Zeitgründen ab.

Um 9 Uhr 18 rief mich Jens noch einmal an. Er wolle mich nicht belasten und käme auch selber klar, aber es habe in der vergangenen Nacht vor oder nach 1 Uhr noch einen „Besuch“ in seiner Wohnung gegeben. Er sei abends längere Zeit in einem Szene-Café gewesen. Einer seiner Kumpel, der schon vier Entgiftungen hinter sich habe, sei auch dagewesen. Er bedient zur Zeit in dem Kaffee, und zwar von 10 Uhr bis nachts 3 Uhr. Mit ihm habe er insbesondere gesprochen.

Nach Mitternacht sei er allein nach Hause gegangen. Als er sich schlafen legen wollte, sei dieser Kumpel mit zwei anderen, die er nur flüchtig kennt, plötzlich in seinem Zimmer gewesen. Sie hätten sich normal unterhalten, aber nichts getrunken. Sein „Kumpel“ sei zum Anfassen gewesen. Sie hätten auch Musik gehört. Als er wegen großer Müdigkeit schlafen wollte, waren die drei Personen plötzlich verschwunden.

Für Jens gab es offensichtlich zwei Gründe, warum der „Besuch“ ein Doppel seines „Kumpels“ gewesen sein muß. Zum einen dürfte er nach einem so langen Dienst viel zu müde sein, um noch einen Besuch bei ihm machen zu wollen; zum zweiten dauerte dessen Dienst ja bis 3 Uhr. Für Jens stand fest, daß der „Besuch“ gebeamt worden ist.

Als ich um 18 Uhr 08 Jens anrief, um mir noch einige Fragen beantworten zu lassen, ergänzte er folgendes: Sein Kumpel arbeite an fünf Tagen im Café im Obergeschoß, Rostocker Straße 15. Er müsse an diesen Tagen unbedingt bis 3 Uhr im Café bleiben, auch wenn keine Gäste mehr da sind. Deshalb sei ein Doppeln notwendig gewesen, um ihn in sein Zimmer zu beamen. Der gebeamte „Kumpel“ war auf jeden Fall materiell, aber seine Stimme klang weit entfernt, wie wenn er mit seiner Technik die Klangstufe „Hall“ eingestellt hat, aber ohne daß Störungen wahrzunehmen sind. Ansonsten habe er sich den Besuch nicht genau angeschaut, zumal er Schwierigkeiten habe, Traum und Wirklichkeit zu unterscheiden.

Bei seiner Datenbank, die er zuletzt am Montag genutzt habe, seien nicht nur die von ihm eingegebenen Daten gelöscht, sondern auch alles andere. Sie sei – auch nach dem Auswechseln der Batterie und der Stützbatterie – in keiner Weise mehr nutzbar. Das Display bleibe dunkel. Er stelle jedoch – anders als ich – keinen Zusammenhang zu dem „Besuch“ her. Er habe die Datenbank in der Innentasche der Jacke getragen, war auch nicht angetrunken, als er nach Hause ging. Seine abschließende Meinung: Er verkrafte die „Besuche zwar“, aber sie kotzen ihn an. Wir hatten bis 18 Uhr 36 gesprochen.

Nach dem erneuten „Besuch“ bei Jens mußte ich meine Vermutung korrigieren, daß Jens seit kurzem auch unter Schutz stehen könnte. Die längere Zurückhaltung der Quälgeister von Jens lag wohl darin begründet, daß ich erst ab Sonntag, den 8. April, in meiner Arbeit zu einer qualitativ neuen Entscheidung fand: Ich hatte mich an diesem Tag entschlossen, nicht nur an Billy Meier zu schreiben, sondern (über ihn) auch an JHWH Ptaah vom Planeten Erra!

Die Reaktion meiner Überwacher bewies mir auf indirekte Weise, daß ich auf dem richtigen Weg bin. <<

 

 

22. Die durstige junge Frau aus dem Café

Am 14.04.01 hatte ich den Titel meiner neuen Thesen umbenannt in „Einige Thesen über den achten Anti-Logos“ und unter dem Abschnitt „Hauptaussage“ eine erste These wie folgt formuliert: „Aruseak alias Ashtar Sheran ist jener achte Anti-Logos, vor dem die höchste Geistesebene unseres Universums, Petale, gegenüber Eduard A. Meier warnte.“

Jens war vom 13. bis zum 15.04. spät abends bei einer Freundin  gewesen. Er meldete sich am 16.04. telefonisch am Vormittag, ohne etwas Besonderes mitzuteilen.

 

Tagebuchauszug vom 16.04.01:

>>Am Vormittag, nach dem Mittag und vor dem Abendbrot arbeitete ich bis 18 Uhr 45 intensiv an den Thesen über Aruseak alias Ashtar Sheran, den „Strategiethesen“. Zwischendurch hatte ich mich von etwa 15 Uhr bis 15 Uhr 45 zum Nachmittagsschlaf hingelegt. Gegen 17 Uhr meldete sich Jens noch einmal telefonisch, um seine Mutter zu sprechen. Als ich mich vor 20 Uhr 30 wieder an meinen Computer setzen wollte, rief Jens schon wieder an. Er hatte einen erneuten „Besuch“ von drei Personen gehabt: zwei Frauen im Alter von ca. 19 und 25 Jahren und ein Mann, etwa 20 Jahre alt. Alle drei machten einen ganz normalen Eindruck. Er kannte die Drei vom Sehen. Den Zeitpunkt ihres plötzlichen Erscheinens konnte er nur noch schätzen: ca. 19 Uhr 30. Die Ältere der beiden Frauen äußerte mit normaler Stimme, daß sie großen Durst habe. Als sich Jens für ein bis zwei Minuten in seine Küche begab, um ein Mixgetränk aus dem Kühlschrank zu holen und zurückkam, waren die Drei verschwunden. Jens hätte es unbedingt sehen müssen, wenn die Drei über den Flur hinausgegangen wären, da die Küche keine Tür hat.

Als wir versuchten, das vorher Geschehene zu rekonstruieren, hatte Jens zunächst Schwierigkeiten. Klar war, daß er das Café „Melitta II“ in der Rostocker Straße 15 besucht hatte. Dort hatte er die drei Personen auch kennengelernt, auch gesprochen und sich ihre Gesichter gut eingeprägt. Sie hatten im Café auch etwas getrunken. Obgleich Jens nicht einmal angetrunken war, konnte er sich aber auf den Heimweg nicht mehr besinnen. Jedenfalls war er sich sicher, die Wohnung allein gegen 18 Uhr betreten zu haben. Das Mitnehmen von Personen geschieht bei ihm schon deshalb äußerst selten, weil er das Staubwischen vernachlässigt.

Jens hatte sich hingelegt, ein wenig geschlafen, zwischendurch eine Kleinigkeit gegessen, sich wieder hingelegt und war aufgewacht, weil er Durst spürte. In dem Augenblick waren die drei Personen aus dem Café in seinem Zimmer.

Als ich ihn fragte, warum er normal auf die Bitte der Frau nach einem Getränk reagiert hatte, antwortete er, daß er sich nicht sicher gewesen sei, daß man ihm wieder einen Streich spielen wollte.

Bemerkenswert fand ich, daß sich um 20 Uhr 49 sein Videorecorder von selbst auf Betrieb einstellte.

Zum Schluß äußerte Jens, daß er stinkig sei und: “Mich bringen die nicht aus der Ruhe!“

Wir hatten von 20 Uhr 28 bis 21 Uhr 03 gesprochen.<<

 

 

 

23. Die Uhr am Videorecorder zeigt 25 Uhr 07!

Tagebuchauszug vom 18.04.01:

>>Bereits nach 7 Uhr 30 hatte Jens angerufen. Er sprach fast eine halbe Stunde mit seiner Mutter... Um 9 Uhr 08 rief Jens schon wieder an. Diesmal wollte er mich sprechen. Wir sprachen bis 9 Uhr 50. Der Anlaß war das „Spinnen“ seiner Elektronik, präziser gesagt, der Uhr am Videorecorder, die gerade 25 Uhr 07 anzeigte, sowie der Uhr an der Kompaktanlage für den Hörfunk, die aktuell auf 0 Uhr 13 stand. Während des Gesprächs stellten sich jedoch beide Uhren von selbst wieder auf die richtige Zeit um. Es war 9 Uhr 19, als Jens dies bemerkte.

Jens ging noch einmal auf seine psychische Situation ein. Es sei für ihn ein schwerwiegendes Problem, daß er sich mit keinem anderen außer mir über die ungewöhnlichen Vorkommnisse, die in seiner Wohnung passieren, unterhalten könne. Er habe versucht, diese Problematik zu verdrängen, aber es funktioniere nicht. Er komme mit seiner Psyche nicht ins Reine.

Ein weitere Belastung seien seine ungewöhnlichen Alpträume, die sich auf Situationen beziehen, als er noch zu Hause gewohnt habe. Stets sei er in den Träumen der Böse und sein Vater der Gute, der jedoch stets mit massiver Gewalt reagiere. Derartiges sei doch in der Realität mehr als selten vorgekommen. Meine Folgerung, daß wir beide mit diesen Eingriffen in seine Traumwelt voneinander entzweit und ihm ein schlechtes Gewissen eingeimpft werden soll, akzeptierte Jens. In dieser Hinsicht glaube er daran, daß es bei ihm äußere Eingriffe gibt. Normal sei es doch, über Träume Spannungen abzubauen, aber diese Nur-Negativ-Träume mit seinem Vater seien vollkommen anormal.

Als wir noch einmal auf ein mögliches Gespräch mit Paul Schulz zu sprechen kamen, meinte Jens, daß es ihm darum gehe, sich mit keinem „Spinner“ auszutauschen, was ich für Paul Schulz vollkommen verneinte.

Jens äußerte zum Abschluß des Gesprächs: „Die werden nichts bei mir erreichen!“ Es sei aber für einen Außenstehenden schwer vorstellbar, daß einmal nichtmaterielle Menschen erscheinen, ein anderes Mal anfaßbare Menschen.

Ich deutete Jens noch an, daß für die Einschätzung des Zusammenhangs zwischen meinen Arbeiten und den „Besuchen“ bei ihm auch Wahrscheinlichkeitsbetrachtungen eine Rolle spielen. Es sei total unwahrscheinlich, daß es in über 20 Fällen zufällig zu „Besuchen“ gekommen sei, obgleich ich eine mögliche Erklärung ausgehend von meiner Arbeit finden konnte. Es gehe ganz bestimmten Außerirdischen um die Macht über die Menschheit.

Jens berichtete über eine Sendung vom Sender VOX über die Entwicklung der Ozonlöcher, wonach die Möglichkeit bestehe, daß in 15 bis 20 Jahren die Temperaturen an der Erdoberfläche auf minus 17 Grad Celsius sinken, wenn die Ausdehnung der Ozonlöcher so weiter gehe.

Als ich nach dem Telefongespräch mit Jens auf Juttas Bitte sie über die ungewöhnlichen Uhrenanzeigen informierte, reagierte sie allergisch und deutete auch dies als Halluzinationen. Jens müsse sich ärztlich behandeln lassen. Ich würde ihn mit meinen Deutungen der Vorkommnisse noch in seinem Wahn bestärken. Selbst als ich ihr die Konsequenzen darlegte, wenn ich Jens gegenüber auch von „Halluzinationen“ sprechen würde, blieb sie bei ihrem Standpunkt. ...

Von 13 Uhr 30 bis 13 Uhr 53 sprach ich noch einmal mit Jens. Er präzisierte die „Fehler“ seiner beiden Uhren an der Video- und der Kompaktanlage: Im „stand by“-Modus gebe es keine Unregelmäßigkeiten, wohl aber, nachdem er irgendwelche Funktionen genutzt und das Gerät 3 bis 4 Minuten ausgestellt habe. Danach komme es zu ungewöhnlichen Anzeigen der Uhren.

Wir kamen auch auf die vielen Störgeräusche bei unseren Telefongesprächen zu sprechen, die sowohl bei ihm als auch bei uns auftreten. Er kenne dies sonst nicht, wenn er mit anderen telefoniere. Nach meinen Beobachtungen gibt es aber auch Störungen, wenn wir mit anderen Personen sprechen. << (18.04.01)

 

 

24. Ein weiterer Anschlag auf meinen Sohn Jens in der Nacht vom 20. zum 21. April 2001

 

Auszug aus den „Wissenschaftlichen Notizen“, Position  3811:

>>Heute nachmittag, am 20.04.01 um 13 Uhr 53, ist mir zum ersten Male der Begriff Harmagedon-Schlacht bewußt geworden.

Ashtar Sheran verweist, als er in „Harmagedon“ auf die Gefahren einer chaotischen Entwicklung der Jugend zu sprechen kommt, sogar auf eine Gesetzlichkeit der Entwicklung im Negativen: „Ihr müßt wissen, daß in allen Evolutionsvorgängen eine Steigerung zu erwarten ist. ... Diese Steigerung ist naturgesetzlich.“ Und weiter: „Das Chaos gehört aber zur Strategie der negativen Seite innerhalb der Harmagedon-Auseinandersetzung.“ (Ebd., S.12)

These: Die Auseinandersetzung mit den Mächtigen der Erde und den Geistführern auf Erra ist die schon längst angekündigte Harmagedon-Schlacht. Ashtar Sheran führt sie halboffen: ... <<

 

Tagebuchauszug vom 21.04.01:

>>Jens hatte um 7 Uhr 05 auf das Band des Anrufbeantworters gesprochen. Mit entschlossener Stimme sagte er: „Bert, ruf‘ bitte `mal an! Es ist wichtig!“ Jutta war bereits wieder aufgebracht.

Von 8 Uhr 06 bis 8 Uhr 17 sprach ich mit Jens. Auf ihn war ein neuer gefährlicher Anschlag verübt worden! Aus seinen Bemerkungen ging klar hervor, daß er die Verursacher in jenen Außerirdischen sieht, die ihn seit längerem verunsichern wollen. Es gab für ihn keinerlei Zweifel!

Als er nach Mitternacht – ohne angetrunken zu sein – von einem Kumpel, der nur 150 m entfernt wohnt, nach Hause ging, sei er plötzlich ohne irgendeinen Anlaß ohnmächtig geworden und hingeschlagen. Die Ohnmacht kam völlig überraschend. Nachdem er wieder zu sich kam, stellte er fest, daß sein Kinn aufgeschlagen und seine helle Hose blutbeschmiert war. Sein rechter Oberschenkel war bis zum Kniegelenk geschwollen. Er war benommen, wie betrunken, und hatte Mühe, nach Hause zu kommen.

Zu Hause habe er die 7 cm lange Kinnwunde selbst versorgt.

Er sei sich keiner „Schuld“ bewußt. Als ich ihn bat, vielleicht doch zu seiner Nervenärztin zu gehen, lehnte er ab: „Soll ich ihr von irgendwelchen UFOs erzählen?“ Mit wem könne er sich schon darüber unterhalten? In gewisser Weise sei er schon bekloppt – weil von der Außenwelt ausgegrenzt!<<

 

Anmerkungen:

1.     In der Zeit vom Sonntag, den 22., bis Freitag, den 27. April 2001, weilte ich mit meiner Frau Jutta im Rahmen einer Urlaubsreise in den Niederlanden. Die Übernachtungen erfolgten im Hotel „Mitchbi“ in Noordwijk.

2.     Tagebuchauszug vom 28.05.01: >>Er sei über Nacht nicht zu Hause gewesen. Das Kinn verheile allmählich. Das Neueste an Eingriffen in seine Technik betreffe den erst vor Monaten mit unserer Unterstützung gekauften CD-Player, der überhaupt nicht mehr funktioniere und lediglich die Meldung „No disc!“ bringt. Dies sei an jenem Wochenende passiert, als wir nach Holland fuhren. Nur der Video-Recorder arbeite noch einwandfrei. Der Fernseher bringe noch 10 Programme; vorher  waren es 42. Ich empfahl ihm, den CD-Player zur Reparatur zu bringen, weil noch Garantie darauf ist ...<<

3.     Tagebuchauszug vom 30.04.01: >>Der 37. Geburtstag von Jens. Ich rief ihn um 10 Uhr 09 an und sprach 20 Minuten mit ihm. … Seine Wunde am Kinn verheile, aber er brauche immer noch ein Pflaster. Als ich ihm andeutete, daß ich mir viele Gedanken wegen seiner Gefährdung mache und ihn fragte, wie er zu unserer gemeinsamen Aufgabe und zum Aufgeben vor dem Druck durch die Außerirdischen stehe, gab er zur Antwort: „Das wäre Quark, wäre absoluter Blödsinn! Lieber soll die Technik zu Bruch gehen, als denen die Hand zu reichen!“ <<

 

 

25. Ein Anschlag auf meinen Sohn Jens am 1. Mai 2001

 

Tagebuchauszug vom 02.05.01:

>>Um 21 Uhr 34 rief dann endlich Jens an. Ich sprach bis 21 Uhr 45 mit ihm. Es gab gestern, am 1. Mai 2001, gegen 10 Uhr 15 einen erneuten Anschlag auf ihn. Wenige Meter, nachdem er das Haus verlassen hatte, verlor er ohne einen ersichtlichen Grund plötzlich die Besinnung stürzte hin, ohne daß er in irgendeiner Weise reagieren konnte. Er hat Schürfwunden auf der Stirn und der Nase. Vor allem aber sei sein linkes Auge dunkelrot geschwollen, was so schlimm aussehe, daß er sich nicht auf die Straße traut. Seine Kleidung sei nur wenig schmutzig geworden.

Jens war – soweit er dies einschätzen konnte – nur kurze Zeit ohne Besinnung. Es habe ihm keiner geholfen. Er sei benommen gewesen und habe sich mit Mühen wieder in die Wohnung begeben. Den ganzen ersten Mai über und auch heute sei er zu Hause geblieben. Er traue sich auch nicht hinaus, nicht einmal zum Briefkasten. Dazu sei er zu eitel!

Gestern und heute habe er sich zurückgezogen und viel geschlafen. Er wollte von niemandem etwas wissen. Deshalb habe er auch nicht auf meinen heutigen Telefonanruf reagiert.

Ich bot ihm an, morgen Vormittag vorbeizukommen, um vor allem für ihn etwas einzukaufen. Er nahm mein Angebot offensichtlich gern an. Seine Mutter soll jedoch nichts von dem Geschehen wissen, weil sie sich dann wieder viele Gedanken mache.

Als sich Jutta nach dem Inhalt des Gesprächs erkundigte, konnte ich dann doch nicht alles verschweigen. Ich versprach ihr, morgen auf Jens einzuwirken, damit er zu seiner Nervenärztin geht.<<

 

Tagebuchauszug vom 03.05.01:

>>Anschließend ... fuhr ich ... gegen 10 Uhr 30 mit dem Rad zu Jens. Vor 11 Uhr war ich dann bei ihm.

Jens lag auf der Couch, als ich eintraf. ... Durch seinen neuerlichen Sturz war vor allem das untere Lid des linken Auges angeschwollen und stark blutunterlaufen. Ich hatte den Eindruck, als sei er – ohne es bemerkt zu haben – gegen einen Pfahl gelaufen. 

Als ich dennoch nachforschte, ob er vielleicht in eine Schlägerei verwickelt wurde, wies er dies strikt zurück. Auf diesen Gedanken war ich gekommen, weil er gestern eine handschriftliche Warnung erhalten hatte, zum 1. Mai nicht das Haus zu verlassen. Offensichtlich wird er im Wohngebiet wegen seiner Frisur als Rechter eingeordnet. Zudem hatte ein Berliner Gericht, eine Demonstration von Rechtsradikalen in Berlin-Hohenschönhausen für den 1. Mai genehmigt, was die Linksradikalen erbost. Jens wollte – wie er es seiner Mutter  angedeutet hatte – zu Hause bleiben. Es war ihm dann aber doch zu langweilig zu Hause geworden.

Seine zurückweisende Reaktion war auf meine Frage, ob es einen politischen Grund für sein blaues Auge gebe, war für mich glaubwürdig.

Zum ersten Male nutzte ich die Gelegenheit, Jens die Abbildung des A. S. zu zeigen. Sein Interesse war jedoch gering. Vielleicht scheute er auch eine zusätzliche Belastung. ... Für einen Arzttermin entsprechend dem Wunsch seiner Mutter war er dann doch aufgeschlossen.<<

 

 

26. Der Telefonterror und andere Spielchen

 

Ergänzung zum handschriftlich geführten Reisetagebuch vom 07. – 13.05.01:

>> Bevor wir uns am 7. Mai 2001 mit unseren lieben Nachbarn, Eveline und Heinz Behnert, nach 9 Uhr mit dem Auto auf die Fahrt nach Pirna begaben, rief Jens um 7 Uhr 06 an. Er sei heute Nacht insgesamt sechsmal „von mir“ angerufen worden, stets mit dem selben Text, das erste Mal nach 1 Uhr 30, das letzte Mal um 7 Uhr 02, d. h., es wurde ein „Anruf“ ausgelöst, als ich mich bereits im Bad rasierte. Jens gab an, nur einmal zurückgerufen zu haben. Unser Anrufbeantworter gab den Zeitpunkt 5 Uhr 55 an.

Ich deutete den Telefonterror vor unserer Reise als reine Schikane. Er sollte uns wohl verunsichern und beweisen, daß man uns unter Kontrolle hat. <<

 

Auszug aus den „wissenschaftlichen Notizen“, Position 3834

Während unserer Reise mit Eveline und Heinz Behnert vom 7. bis zum 13.Mai 2001 in die Sächsische Schweiz gab es einige ungewöhnliche Ärgernisse im Hotelzimmer:

-         Nachdem wir am 08.05.01 im Hotel „Elbparadies“ in Pirna-Posta vom sehr engen Zimmer 213 in das geräumige Zimmer 106 umgezogen waren und zwischen 14 und 15 Uhr den Koffer auspackten, bemerkten wir einen ungewöhnlichen Fehler bei unserem kurzzeitig eingeschalteten Fernsehapparat: Die Tonstärke verminderte sich in Intervallen, kehrte jedoch immer wieder zur Ausgangsstärke zurück. In der leisen Phase konnten wir die gesprochenen Worte kaum verstehen. Einen solchen Defekt hatte ich bisher bei keinem Fernseher festgestellt. Abends war es dann fast umgekehrt: Der Ton verstärkte sich immer wieder und mußte, um erträglich zu sein, von uns mehrmals zurückgenommen werden – bis wir von dem Spielchen genug hatten und den Apparat abschalteten.

-         Am 09.05.01 ging, ohne daß wir etwas unternommen hatten, in unserem Hotelzimmer um 21 Uhr 25 das Licht der Deckenlampe aus, während die Lampen über den Nachtschränkchen eingeschaltet blieben. Anmerkung: Die drei Lampen sind so geschaltet, daß sie alle von den Schaltern über den Nachtschränkchen bedient werden können. 

-         Am 11.05.01 hatten wir abends beim Fernsehen im Hotelzimmer wieder erhebliche Tonstörungen, so daß wir auf das Fernsehen verzichteten.

-         Am 12.05.01, dem letzten vollen Tag vor der Rückreise, ging in unserem Hotelzimmer um 20 Uhr 44 ohne unser Zutun wieder das Deckenlicht aus. Als wir 21 Uhr 20 den Fernseher einschalteten, stellte sich der Ton wieder von selbst leiser. Wir mußten wieder auf das Fernsehen verzichten.

Offensichtlich sollten die Vorkommnisse mir bewußt machen, daß ich auch unterwegs unter Kontrolle stehe – ein weiteres Mittel, um mich zu verunsichern! Jutta wollte natürlich nichts von möglichen äußeren Einwirkungen hören.

 

Anmerkung:

In den vergangenen Monaten hatten wir Probleme mit unserem (seit zwei bis drei Jahren gut funktionierenden) Zimmerthermometer, das über einen am Balkon angebrachten Fühler und ein dünnes Kabel auch die Außentemperatur anzeigte. Vor einigen Wochen begann das Thermometer unsinnige Außentemperaturen anzuzeigen – bis zu minus 50 Grad Celsius. Wir kauften uns deshalb ein neues Thermometer, das von einem Minisender jede Minute drahtlos die Außentemperatur aufnimmt. Das alte Thermometer stellten wir in das Schlafzimmer auf das Fensterbrett. Seitdem beobachte ich die zweite Temperaturanzeige hin und wieder. Gestern, am 14.05.01, stellte ich vormittags nach 9 Uhr 30 fest, daß die zweite Temperaturanzeige etwa alle 10 Sekunden wechselte, und zwar im Bereich von ca. –20 bis +20 Grad Celsius. Dies ging über Stunden so. Zu anderer Zeit kann die Anzeige aber ganz normal funktionieren. Ich vermute deshalb, daß uns unser außerirdischer „Freund“ mit der zweiten Temperaturanzeige seit längerem einen Streich gespielt hat, ohne daß ich dies erkannte. (15.05.01)

 

 

27. Die nachts vom Hals entwendete Silberkette

 

Tagebuchauszug vom 21.05.01:

>>Am 21. Mai 2001 kam ich um 15 Uhr 50 von meiner Reise nach Gornau/ Erzgebirge, meinem Geburts- und Heimatort, wieder nach Berlin-Weißensee zurück. Zuerst fiel mir die schwankende Fehlanzeige von –34 bis –38 Grad Celsius am (im Schlafzimmer stehenden) Thermometer für die Außentemperatur auf – obgleich sich der Temperaturfühler im Zimmer selbst befindet! Was für ein frostiger Empfang von „oben“! Man hat mich also weiter unter Kontrolle. Abends gegen 20 Uhr 40 schwankte die Anzeige dann zwischen 0 und 5 Grad Celsius.

Von 21 Uhr 26 bis 21 Uhr 40 sprach ich mit Jens. … Als Ersatz für seine vor Wochen gelöschte elektronische Datenbank habe er sich für 60 DM eine neue gekauft. Ihr Speichervermögen betrage 128 KB  ...

Von gestern zu heute sei etwas unerwartet Neues passiert. Seine silberne „Panzerkette“, die er von Dana geschenkt bekam, verschwand über Nacht von seinem Hals! Er trug sie seit längerem ununterbrochen, auch nachts und beim Duschen. Trotz intensiver Suche konnte er sie nicht finden. Er habe sie keinesfalls wissentlich abgemacht.

Für mich war eine Erklärung für die neuerliche Aktion unser außerirdischen Quälgeister schnell gefunden: Am Sonntag hatte ich meinen Schulfreund aus der gemeinsamen Oberschulzeit in Zschopau, Martin Beutel, nachmittags über die ungewöhnlichen Vorkommnisse in meiner Familie informiert und meine Vermutung geäußert, daß offensichtlich auf mich Druck ausgeübt werden soll, damit ich meine Forschungsarbeiten zur Problematik der geistigen Beherrschung der Menschheit durch außerirdische Gewaltherrscher einstelle.<<

 

Tagebuchauszug vom 22.05.01:

>>Um 12 Uhr 23 rief Jens an. Mit ihm sprach ich bis 11 Uhr 32. Er berichtete, daß er die Silberkette nicht gefunden habe. Sie sei 5 mm dick sowie 45 cm lang gewesen und habe einen Karabinerverschluß gehabt. Den Kaufpreis schätze er auf 100 bis 150 DM. Er könne zwar die Kette verschmerzen, aber er vermisse sie. Nach der Trennung von Dana habe er sie zeitweise nicht getragen, dann aber doch wieder hervorgeholt, nie abgemacht und sich an sie gewöhnt.

Im Übrigen sei er der Meinung, daß ich mich in die Problematik der Einflußnahme Außerirdischer zu sehr hineinsteigere. Andererseits gestehe er zu, daß doch recht kuriose Dinge passieren. << (23.05.01)

 

Tagebuchauszug vom 09.06.01:

>>Von 18 Uhr 54 bis 18 Uhr 58 sprach ich mit Jens. Er hat sich eine Silberkette für über 100 DM bestellt, nachdem ihm seine alte Kette nachts vom Hals gestohlen wurde.<< (10.06.01)

 

Tagebuchauszug vom 19.06.01:

>>Jens berichtete, daß er heute früh seine neue Silberkette abgeholt und 121 DM per Nachnahme bezahlt hat. Die Kette soll der Ersatz für jene sein, die ihm nachts während  des Schlafes vom Hals genommen wurde.<<

 

 

28.  Der Zigaretten-Coup

 

Tagebuchauszug vom 24.05.01:

 >>Ein warmer, wolkenfreier, schöner Tag mit Temperaturen bis zu 24  Grad Celsius.

Jens rief schon nach 8 Uhr an. Wir sprachen von 8 Uhr 03 bis 8 Uhr 11 miteinander. Es gab nichts Neues. Die Kette sei noch verschwunden. Dies stinke ihn an, weil er keine Schuld daran habe. ...

Als ich vor 19 Uhr zu Hause eintraf, war Jutta noch nicht aus Spandau zurück, aber Jens hatte 17 Uhr 13 auf den Anrufbeantworter gesprochen. Es sei „schon wieder ein Kuriosum passiert“. Wir müßten uns sprechen. Ich rief 19 Uhr 14 an, konnte ihn aber nicht erreichen. 

Jens meldete sich 20 Uhr 36. Wir sprachen bis 20 Uhr 51. Er berichtete, daß seine angefangene Zigarettenschachtel und sein Feuerzeug entwendet wurden. Dafür habe er statt einmal nunmehr dreimal Bautz‘ner Senf in seinem Kühlschrank! Er sei zu Hause gewesen, als es passierte. Bis etwa 10 Uhr 30 habe er geschlafen. Den Streich, den man ihm wieder gespielt habe, fand er belustigend. Ein normaler Bürger, etwa ein Mieter aus dem Hause, käme gar nicht auf eine solche Schnapsidee, wie ihm zusätzlich Senf in den Kühlschrank zu stellen.

Seine silberne Kette aus Sterling-Silber fehle immer noch. Er habe auch ein dazu passendes Armband, ein Geschenk von Rosi, ferner zwei weitere Armbänder, auch aus Sterling-Silber, aber flacher.

Um 20 Uhr 54 bis 20 Uhr 29 informierte ich Paul über das neue Vorkommnis. Später kam ich auf die Idee, daß der erneute „Besuch“ bei Jens erst erfolgt sein könnte, als ich mit Paul vereinbarte, doch zu ihm zu kommen. Dies war vor 9 Uhr 53. <<

 

Tagebuchauszug vom 25.05.01:

>>Als ich um 14 Uhr 40 intensiv auf die Thermometer-Anzeige im Schlafzimmer schaute, sprang die LL,L-Anzeige für die Außentemperatur im selben Augenblick auf minus 46,7 Grad um! Danach wechselte die Anzeige genau im Abstand von 10, teils auch im Abstand von 20 Sekunden. Sie schwankte zwischen – 39,8 und – 49,5. Möglicherweise ist die Anzeige von minus 49,9 die Maximalanzeige, so daß alle Werte darüber mit LL,L angezeigt werden. Für die gestrige Anzeige von HH,H habe ich keine Deutung. Mir war wieder einmal klar, daß ich unter Kontrolle stehe. Als ich um 18 Uhr 11 meine „Hypnose“ auf die LL,L-Anzeige noch einmal versuchte, gab es keine Veränderung.

Um 18 Uhr 59 rief Jens an. Jutta nahm das Gespräch entgegen. Jens wollte mich sprechen, nachdem ich auf Band gesprochen hatte. Meine Vermutung bestätigte sich. Als er gestern kurz nach 8 Uhr bei mir anrief, waren seine Zigaretten und das Feuerzeug noch da. Danach legte er sich noch einmal hin. Als er aufwachte, war beides weg. Zwischendurch, von 9 Uhr 50 bis 9 Uhr 53, sprach ich mit Paul. Wir änderten aus guten Gründen den Treffpunkt.

Ich hörte, wie Jutta an der Tür lauschte. Anschließend machte sie mir eine Szene. Am liebsten würde sie mich hinauswerfen. Die Ursache für die Vorkommnisse bei Jens sieht sie in seinem Trinken. Mich und Paul Schulz hält sie für verrückt. Ich sei vom gesunden Menschenverstand abgewichen.<<

 

Tagebuchauszug vom 29.05.01:

>>Als ich gerade im Bad war, rief um 8 Uhr 18 Jens an. Jutta sprach zunächst mit ihm. Anschließend gab sie mir den Hörer. Die verbleibenden Minuten bis 8 Uhr 40 sprach ich mit Jens. Ihm sei heute Morgen etwa um 6 Uhr eine „perverse Sache“ passiert, als er zur Toilette mußte. Wie bei ihm üblich, hatte er nur mit einem Slip geschlafen. So war er auch zur Toilette gegangen. Aber als er in sein Zimmer zurückkehrte, spürte er beim Hinsetzen hinten im Slip etwas Störendes. Es war eine geschlossene Schachtel der Zigarettensorte Davidoff! Diese Sorte leistet er sich wegen des hohen Preises von 6 DM nur selten, etwa nur einmal im Monat. Er hatte auch keine Zigaretten dieser Sorte zu Hause gehabt und konnte sich nicht erklären, wann ihm jemand die Zigaretten hinten in den Slip gesteckt hatte. Als Jens mit mir sprach, rauchte er gerade eine der „geschenkten“ Zigaretten!

Beim Betten-Machen kontrollierte ich um 9 Uhr 10 mein Spezialthermometer. Es stand gestern mit der „Spezialanzeige“ auf LL.L, heute zunächst schwankend um plus 5 Grad, dann wenig später zwischen –20 und –30 Grad, um 10 Uhr 42 um 0 Grad und etwa 16 Uhr 10 bei 2 bis 4 Grad sowie 20 Uhr 09 zwischen 0 und –1 Grad. <<

 

 

29. Die mächtigen Kugeln

 

Tagebuchauszug vom 30.05.01:

>>Um 9 Uhr 02 rief  Jens an. Wir sprachen bis 9 Uhr 25. Er berichtete von einer ungewöhnlichen Kugel von ca. 15 mm Durchmesser, die er vor einem halben oder einem drei Viertel Jahr unter seiner Heizung (an der Fenster-Außenwand) gefunden und liegen gelassen hatte. Sie lag offen da. Mir hatte er bisher noch nichts von der Kugel gesagt. Sie sei für ihre Größe ungewöhnlich schwer, offensichtlich aus Metall, und von einer gummiartigen Haut überzogen, die aus zwei Hälften zusammen gesetzt sei, zwischen denen sich eine Rille befinde. Er könne sich nicht erklären, woher die Kugel stamme, und könne sie auch nicht einordnen.

Ich deutete an, daß sie mit den „Besuchen“ zusammenhängen könne und informierte ihn über die bei einigen Menschen aufgefundenen Implantate, die wohl der Informationsübertragung dienen. Deshalb bat ich Jens, die Kugel als mögliches Beweismittel außerhalb der Wohnung, etwa im Keller, gut aufzubewahren. Doch Jens wollte mir meine Vermutung nicht abnehmen und ließ offen, was er mit der Kugel macht. Vielleicht – so meinte er – legt er sie zur Beobachtung nur auf den Tisch.

12 Uhr 30 rief er noch einmal an, sprach dann aber bis 12 Uhr 51 vor allem mit seiner Mutter. Als er mich noch einmal sprechen wollte, äußerte er, daß er es sich nicht erklären könne, weshalb derart hoch entwickelte Intelligenzen solche Faxen mit ihm machen.

Nach dem Mittag war Jens um 13 Uhr 15 schon wieder am Telefon, um mir noch etwas Ungewöhnliches mitzuteilen. Wir sprachen 8 Minuten miteinander. Er hatte heute – wie er es schon in seiner Jugendzeit tat – probiert, zu einem aufgelegten Musikstück mit seinen Schlagstöcken den Rhythmus mitzugehen. Währenddem lag die gefundene Kugel auf dem Tisch. Aber zu seiner Überraschung schaffte er es nicht, in den Rhythmus zu kommen, obgleich ihm die Musik seit langem bekannt und der Takt recht einfach zu spielen ist. Als er dann die Kugel in den Flur zur Wohnungseingangstür legte, hatte er allerdings keine Probleme mehr!

Ich verwies darauf, daß die Kugel wohl doch eine Rolle bei den Ärgernissen der letzten Monate gespielt haben könnte. Jens war nachdenklich geworden.<<

 

Tagebuchauszug vom 08.06.01:

>>Die Murmel liege weiterhin im Bad. Er könne aber dennoch nicht besser schlafen. <<

 

Tagebuchauszug vom 10.06.01:

>>Als ich vormittags am Computer saß, rief um 11 Uhr 10 Jens an. Er sprach zunächst mit seiner Mutter, ab 11 Uhr 23 bis 11 Uhr 38 mit mir. ...

Wir kamen noch einmal auf die ominöse Kugel zu sprechen. Er hatte sie entdeckt, als der Verbrauch an Heizenergie abgelesen werden sollte. Dies erfolgt nur einmal jährlich. Das Meßgerät befindet sich am Heizkörper hinter jenem Couchteil, das vor der Außenwand steht. Er mußte den betreffenden Teil der Eckcouch auseinander nehmen, um an das Meßgerät heranzukommen und fand hinter der Eckcouch die kleine schwere Kugel. Sie war auch schon etwas angestaubt. Deshalb geht er davon aus, daß sie bereits Monate hinter der Couch lag, maximal ein Jahr. Er könne dies aber nur vermuten. Die Kugel habe er vor Tagen ins Bad verbannt.<<

 

Tagebuchauszug vom 15.06.01:

>>In den letzten Tagen hatte sich im Hinblick auf die Ärgernisse von „oben“ nichts getan. Als ich um die „mächtige“ Kugel bat, sagte mir Jens, sie liege im Bad. Es war 15 Uhr 30, als ich sie holte. Sie ist mattgrau und fein gearbeitet. Die Oberfläche ist von einer gummiartigen,  elastischen Masse umgeben. Die „Schweißnaht“ der Oberfläche ist deutlich sichtbar, aber nicht fühlbar. Jens gab mir die Kugel mit. Er brauche sie nicht, wisse auch nicht, woher sie kommt. Sie lag unter seinem Heizkörper in einem Abstand von etwa 30 cm von der rechten Seite der Fensteröffnung entfernt. Als ich sie zu Hause maß und wog, stellte ich einen Durchmesser von ca. 22,5 mm und ein Gewicht von ca. 32 Gramm fest. Ich versteckte die Kugel geschützt an einer schwer zugänglichen Stelle.<<

 

Tagebuchauszug vom 19.07.01:

>> Heute, am 19.06.01, rief um 5 Uhr 53 Jens an, sprach aber nicht auf das Band des Anrufbeantworters. Ich rief eine Minute später zurück. Wir unterhielten uns bis 6 Uhr 09.

Es gehe ihm nicht gut. Er habe Husten, Schnupfen, ihm sei übel und er habe Brechreiz, obgleich nichts vorgefallen sei, was dazu Anlaß geben könnte.

Das eigentlich Wichtige seines Anrufs war jedoch etwas anderes: Heute Nacht hatte er „drei Murmeln“!! An jener Stelle unter der Heizung in Fensternähe, wo die mir übergebene Kugel lag, fand er heute Nacht gegen 3 Uhr 45 drei gleichartige Kugeln!! Darüber war er so erbost,  daß er die Kugeln sofort in seinen Müll geworfen und diesen noch in der Nacht zum Müllcontainer gebracht hat. Nunmehr sei auch sein Interesse an den Außerirdischen geweckt worden!

Im Verlaufe des Gespräches wurde deutlich, daß seine ursprünglichen Zweifel an meiner These, die erste Kugel könnte etwas mit den „Besuchen“ zu tun gehabt haben, verflogen waren. Seine Reaktion strahlte innere Sicherheit aus: „Ich habe ja die Materie in der Hand gehabt!“ Er hat in seinen Informationen über die ungewöhnlichen Geschehnisse der letzten Monate nicht gesponnen! Aber das Ganze gehe nicht spurlos an ihm vorbei. Es könne ihn seelisch kaputt machen! Er frage sich nur, warum „die“ sich ausgerechnet solch gescheiterte Existenzen heraussuchen wie ihn.

Später fiel mir ein, daß der Umgang mit den drei Kugeln die plötzliche Veränderung seines  Gesundheitszustandes beeinflußt haben könnten. ...

Um 11 Uhr nahm ich eine Kontrolle meiner versteckten Kugel vor und fand sie noch an ihrem Platz.<<

 

Tagebuchauszug vom 21.06.01:

>>Jens rief 7 Uhr 30 an, als wir noch im Bett lagen. Wir sprachen bis ca. 7 Uhr 40 miteinander. ...

Als er auf seine „Murmeln“ zu sprechen kam, erwähnte er sieben Stück, die er gefunden habe, worüber ich mich zunächst wunderte! Es stellte sich heraus, daß er am 19. Juni zur Mittagszeit – versteckt hinter dem an der Außenwand stehenden Couchteil – vier weitere Kugeln gefunden und sofort weggebracht hatte.<<

 

Tagebuchauszüge vom 25.06.01:

>> ... Als ich nochmals auf die hinter der Couch gefundenen Kugeln zu sprechen kam, gab Jens an, daß er die zuletzt gefundenen vier Kugeln aus dem Fenster über die Straße in die Anlagen des Kindergartens geworfen habe. Ich bat ihn, falls er neue Kugeln finden sollte, diese außerhalb der Wohnung für mich aufzubewahren, da es sich um außerirdische Materie handeln könnte, was von Spezialisten nachweisbar wäre. ...

Um 19 Uhr 56 meldete sich Jens schon wieder. ... Diesmal hatte es einen „Besuch“ gegeben. Wir sprachen bis 20 Uhr 30: Nachdem er sich hingelegt hatte und aufwachte, waren drei Personen waren plötzlich in seinem Zimmer, zwei Frauen und ein Mann. ...

Als ich ihn bat, hinter der Couch nachzuschauen, ob dort wieder Kugeln liegen, fand er hinter der abgestellten Schreibmaschine zwei jener „Murmeln“, wie er sagt. Damit war für mich die Sache klar: Die Kugeln dienen in der Tat der Informationsübertragung. Möglicherweise wird je gebeamter Person eine Kugel benötigt. Aber wo befand sich die dritte Kugel? Jens suchte vergebens. Ich empfahl ihm, die beiden Kugeln wegzubringen und zu verstecken.<<

 

Tagebuchauszug vom 27.06.01:

>>... Die beiden neuen Kugeln habe er inzwischen zum Fenster hinausgeworfen.“<<

 

 

30. Der drohende „Pfarrer aus Pankow“

 

Tagebuchauszug vom 02.06.01:

>>Vor 8 Uhr 30 rief Jens an. Ich sprach einige Minuten bis 8 Uhr 30 mit ihm. Danach übernahm Jutta den Hörer.

Von seiner Seite wußte er nichts Neues zu berichten. Sein Schlaf sei nach wie vor schlecht. Die Kugel liege nach wie vor auf dem Tisch. Nach seinem Augenschein habe sie etwa 13 mm Durchmesser. Sie sehe grau aus und sei außen sehr glatt. Die Rille auf der Außenhaut spüre man kaum. Sie sei so schwer, daß sie aus Blei bestehen könne.

Sein Schlaf sei immer noch schlecht, aber er glaube nicht, daß dies mit der Kugel zusammenhänge. Ich schlug dennoch vor, dies zu  prüfen. Er könne ja die Kugel nachts ins Bad legen.

Jens berichtete, daß er sich auf andere Weise geprüft habe, z. B. im Rechnen. Aus seinen Worten entnahm ich, daß er infolge seines Alkoholgenusses nunmehr an der Leistungsfähigkeit seines Gehirns zweifelt. Dennoch bestätigte er nochmals die gravierenden Unterschiede beider Versuche, mit seinen Trommelstöcken den Takt zu halten: Als die Kugel auf dem Tisch lag, versagte er; danach, als sie einige Meter entfernt lag, hatte er keinerlei Schwierigkeiten, den seit vielen Jahren beherrschten Takt nachzuspielen.

Mein Thermometer reagierte heute um 9 Uhr 27 besonders aggressiv. Als ich es in die Hände nahm, sank die Außentemperaturanzeige innerhalb einer Sekunde von normalen + 17,9 Grad auf – 44 Grad Celsius. Danach gab es extreme Schwankungen im Zehnsekundenabstand von unter – 30 auf über + 10 Grad Celsius um 9 Uhr 32.  ...

Als sich Jutta auf den Weg begeben hatte, rief Jens um 13 Uhr 52 ein drittes Mal an. Wir sprachen bis 14 Uhr 14. Etwa um 13 Uhr 48 sei der Anruf eines Pfarrers aus Pankow auf das Band des Anrufbeantworters aufgelaufen. Seinen Namen nannte der Pfarrer nicht. Jens habe zunächst zugehört, dann aber den Hörer aufgenommen, jedoch nicht reagiert, also nicht mit dem vorgeblichen Pfarrer gesprochen. Die in sauberem Deutsch gesprochenen Sätze des „Pfarrers“ dauerten ca. zwei Minuten. Obgleich von dem Mann keine unmittelbare Drohung ausgesprochen wurde, habe er die etwas fremdartig und abgehackt wirkende Stimme mit ihren Andeutungen als drohend empfunden.

Der erste Satz des „Pfarrers“ sei für ihn besonders eindrucksvoll gewesen. Er lautete sinngemäß, daß sie keinen Kontakt mit uns haben möchten. Wer damit gemeint war, wurde nicht gesagt. Jens soll sich nicht mehr mit solchen „Sachen“ befassen. Welche „Sache“ der „Pfarrer“ meinte, konnte Jens allerdings erahnen. Allerdings konnte die Aussage sich nur auf seinen Vater beziehen. Das andere, was der Pfarrer von sich gab, habe er als sinnlosen Quatsch empfunden.

Ich empfand diesen ersten wörtlichen Hinweis unserer vermutlich außerirdischen Quälgeister als unmittelbare Drohung neuer Qualität. ...

Um 21 Uhr 08, als ich am Computer saß, rief Jens schon wieder an. Offensichtlich fühlte er sich einsam und wollte sich unterhalten. ...

Als ich mich bei Jens erkundigte, ob der Anruf vom „Pfarrer aus Pankow“ seine Einstellung zu unserer Vorgehensweise geändert habe, antwortete er: „Bis jetzt noch nicht!“ Zudem verstehe er nicht, daß ein „Pfarrer“ anrufe, da er doch mit der Kirche sowieso nichts am Hut habe. Die Kugel wolle er heute Nacht wieder auf dem Tisch liegen lassen. Wir sprachen bis 21 Uhr 27. <<

 

 

31. Das Wunderthermometer

Tagebuchauszug vom 11.06.01:

>> Im Verlaufe des Tages staunte ich wieder einmal über mein Wunderthermometer. Nachdem ich beim Blumengießen ihm zu nahe gekommen war, sank die Außentemperaturanzeige in der Zeit von 12 Uhr 33 bis 12 Uhr 35 von ca. + 10 Grad Celsius auf ca. – 48 Grad (-48,6; - 47,7; - 49,5). Um 12 Uhr 45 wurde dann LL,L (unter – 50 Grad?) erreicht, z. B. um 14 Uhr 33, um 14 Uhr 39 und um 15 Uhr 22. Als ich um 20 Uhr 44 noch einmal in die unmittelbare Nähe des Thermometers kam, schlug die Anzeige auf HH,H um (unter – 100 Grad Celsius?). Erst in der Zeit zwischen 20 Uhr 44 und 20 Uhr 45 reagierte es wieder einigermaßen normal: zwischen + 5 und + 16 Grad Celsius. Das Thermometer duldet meine Nähe nicht! Warum wohl?<<

 

Tagebuchauszug vom 12.06.01:

>>Mein Wunderthermometer zeigte sich heute sehr friedfertig. Nach 10 Uhr 30 schwankte es zwischen 18,6, 18,7 und 18,8 hin und her. Tagsüber lag die Außentemperaturanzeige ca. einen Grad Celsius niedriger als die Innentemperaturanzeige, und abends um 20 Uhr 42 staunte ich über 17,0 zu 17,1 Grad! Als dann allerdings um 22 Uhr, um 23 Uhr 23 und um 23 Uhr 53 die bekannte Anzeige LL,L kam, war ich doch recht verwundert.<<

 

Tagebuchauszug vom 15.06.01:

>>Nebenbei beobachtete ich mein Wunderthermometer, das heute seinen „schlechtesten“ Tag hatte. Bereits um 8 Uhr 12 zeigte es die (aus meiner Sicht) schlechteste „Wertung“: HH,H. Das blieb auch von 9 Uhr 19 bis 9 Uhr 22. Erst eine Minute später kam dann die (aus meiner Sicht) zweitschlechteste Wertung: LL,L. Sie blieb zumindest bis 9 Uhr 27. Ich sah sie auch 10 Uhr 32 und 11 Uhr 36 sowie abends 20 Uhr 34 bis 20 Uhr 38. 12 Uhr 41 stellte ich einen „Rückfall“ zu HH,H fest und 13 Uhr 14 einen Wechsel von HH,H zu LL,L. Auch bevor ich zu Jens fuhr, wurde 14 Uhr 15 HH,H angezeigt. Dies auch, als ich 16 Uhr 38 wieder eintraf. Die HH,H-Anzeige war auch 17 Uhr 45, 18 Uhr 14 und 20 Uhr 34 bis 20 Uhr 38 zu sehen. Den ganzen Tag über brachte nach meiner Beobachtung die Außentemperaturanzeige keinen Zahlenwert! Das war neu! <<

 

 Tagebuchauszug vom 16.06.01:

>>Mein Wunderthermometer zeigte früh dauerhaft immer noch LL,L. Als Jutta den Fensterrahmen säuberte und sie das Thermometer wegnahm, zeigte es für die Außentemperatur um 15 Grad, später um 10 Uhr 26 zwischen 5 und 12 Grad Celsius. Aber als ich es um 12 Uhr 04 um einige Zentimeter verrückte, kam sofort die LL,L-Warnung. Um 15 Uhr 30 und im Verlaufe des weiteren Nachmittags und Abends unterschieden sich beide Anzeigen nur um etwa 1 Grad Celsius. <<

 

Tagebuchauszug vom 22.06.01:

>>Um 15 Uhr 25 nahm ich (um zu testen) einen Kunststoffbügel und drehte das Thermometer aus einiger Entfernung auf einen mir angenehmen Winkel. Sofort kam die Maximalanzeige HH,H zustande! Erst abends gegen 20 Uhr 05 „beruhigte“ sich das Thermometer auf ca. 12,5 Grad Celsius. <<

 

Tagebuchauszug vom 28.06.01:

>>Von 11 Uhr 42 bis 12 Uhr sprach ich mit Paul Schulz. Er deutete an, daß wir uns lange nicht gesehen haben. ...

Zum Schluß wollte er wissen, ob ich schon an Billy oder Guido geschrieben habe. Ich gab eine ausweichende Antwort, vertröstete ihn auf nächste Woche. ...

Als ich 12 Uhr 11 auf mein Wunderthermometer schaute, betrug die Außentemperatur HH,H, was darauf verwies, daß unser Telefongespräch abgehört worden war! Vorher lag die Anzeige zwischen 16 bis 18 Grad Celsius! Die HH,H-Anzeige blieb bis auf eine kleine Ausnahme bis nach Mitternacht erhalten – soweit ich dies kontrollieren konnte. ... Ich kam auf den Gedanken, warum die Hersteller des Thermometers das L für Temperaturen unter – 50 Grad einprogrammiert haben: L ist das Zeichen für die römische 50, während wohl das „H“ die Abkürzung für 100 sein soll und auf das Unterschreiten von – 99,9 Grad Celsius verweist!“<<

 

Tagebuchauszug vom 07.07.01:

>> Während meiner Abwesenheit hatte Paul Schulz angerufen. ... 12 Uhr 47 rief Paul noch einmal an und bat, das Thermometer mitzubringen.

Jutta hatte beim Saubermachen wieder das Wunderthermometer bewegt, worauf dieses mit HH.H reagierte. Ich brachte es dann wieder in die mir genehme Position. Daß es aber den ganzen Tag mit mir unzufrieden war und sich zwischen – 33 und – 40° C bewegte, schien  wohl mehr damit zusammenzuhängen, daß ich morgen zu Paul Schulz zum 76. Geburtstag gehen werde. <<

 

Tagebuchauszüge vom 08.07.01:

>>Ich hatte mich mit Paul Schulz anläßlich seines 76. Geburtstags zu 14 Uhr 30 verabredet ... Gegen 14 Uhr 45 war ich bei Paul, um ihm zu gratulieren und die Blumen zu überreichen. ... Wir schauten uns zuerst das von mir mitgebrachte Wunderthermometer an, das sehr eigenwillige Sprünge vollzog, von HH.H bis zur zeitweiligen Außenanzeige, die gar etwas über der Innenanzeige lag.

Paul äußerte, daß er insofern einen besonderen Schutz habe, weil er keinem Menschen gegenüber persönlich Hass empfinde, selbst nicht auf unseren „gemeinsamen Freund“. ... Paul hatte bei Billy gelesen, daß es möglich sei, über Millionen von Lichtjahren hinweg feindliche negative oder auch positive Gefühle zu bündeln und auf einen einzelnen Menschen zu richten, wenn dieser über entsprechende Voraussetzungen verfüge. Es müsse die Möglichkeit des Eindringens gegeben sein!

In abgewandelter Form gehe er vom folgenden Sprichwort aus: „Hilf dir selbst, dann hilft dir die Schöpfung!“  ...

Gegen 19 Uhr begab ich mich auf den Heimweg. Etwa um 19 Uhr 45 war ich wieder zu Hause. ... Als ich das Thermometer auspackte, stand es auf HH.H. Nachdem ich die Tasten für die Minimal- und Maximaltemperatur gedrückt hatte, ging es bald auf normale Werte, etwa 1 bis 1,5° höher als die Innentemperatur! Hatte ich die Kontrolle außer Kraft gesetzt? <<

 

Tagebuchauszug vom 10.07.01:

>Mein Wunderthermometer hielt sich heute analog wie gestern. Ich vermute, daß ich vorgestern ungewollt den Überwachungsmechanismus außer Kraft gesetzt habe. <

 

Tagebuchauszug vom 01.09.01:

>>Nach dem Nachhausekommen zeigte das Thermometer seit Tagen wieder einmal numerische Werte, und zwar um 19 Uhr 06  –27,4°, um 19 Uhr 55  –21,7, um 20 Uhr 02 –16,5, um 22 Uhr 03 –41,7° und um 23 Uhr 05, 08, 09, 32, 33, 35 jeweils  LL.L.<<

Meine Wertung am 05.09.01: Ich deute dies als rigorose Ablehnung meiner Person: Sobald ich zu Hause eintreffe, bewegt sich die zweite Temperaturanzeige in Richtung der negativsten Wertung.

 

 

32. unsichtbare Besuche?

Tagebuchauszug vom 22.06.01:

>>Vormittags mußte gesaugt werden. Dabei fiel mir an meinem Wunderthermometer etwas Ungewöhnliches auf. Ich hatte es vor Tagen so hingestellt, daß ich nach dem Öffnen der Tür zum Schlafzimmer die Temperaturanzeige gut sehen konnte. So schwankte gestern die Außentemperaturanzeige zwischen + 10 und + 15 Grad, heute bei ca. 5 Grad Celsius. Aber nicht dies war wesentlich, sondern der Umstand, daß ich um 10 Uhr 40 die Anzeige von der Schlafzimmertür aus nicht mehr sehen konnte. Der „normale“ Blick war nicht mehr gegeben! Innerhalb von zwei bis drei Minuten war das Thermometer gedreht worden! Jutta war aber nicht zu Hause, konnte es gar nicht gewesen sein. Die Drehung konnte meines Erachtens nur eine unsichtbare Person vorgenommen haben!! Sicherlich sollte die kleine Aktion dazu dienen, um mich zu verunsichern! <<

 

Tagebuchauszug vom 28.06.01:

>> Gegen 13 Uhr 40 stellte ich bisher zum zweiten Male fest, daß das Thermometer kurz vorher etwas gedreht worden war. Ich drehte es zurück, um die Anzeige von der Tür aus gut sehen zu können. Sofort sprang sie auf LL,L, und nach einer weiteren Drehung ging sie wieder auf HH,H zurück.<<

 

Tagebuchauszug vom 29.06.01:

>>Als wir wortlos gegenüber saßen, ging ohne unser Zutun 21 Uhr 18 die in Balkonnähe befindliche Stehlampe an. Juttas Reaktion war typisch: „Das waren die Außerirdischen! Das kannst du aufschreiben!“ Ich erinnerte mich anschließend an eine Glühbirne, die beim Ausschalten oder Einschalten bewirken konnte, daß der Fernseher ausging, was mir später ein Elektrofachmann als möglich bestätigte. Aber dies war etwas anderes gewesen! <<

 

 

33. Der gedoppelte Personalausweis

Tagebuchauszug vom 25.06.01:

>> Um 7 Uhr 21 hatte Jens auf das Band des Anrufbeantworters gesprochen: „Ja, hier ist Jens. Hallo! Mehr brauche ich ja nicht zu sagen.“ Ich rief 8 Uhr 01 und 8 Uhr 03 zurück, ohne daß er reagierte. Erst 8 Uhr 58 rief er selbst an. Wir sprachen bis 9 Uhr 34 miteinander.

Es habe eine „Kleinigkeit“ gegeben, die er als „Terror“ auffasse. Er habe es sich zur Sicherheit angewöhnt, nur noch seinen Ausweis und etwas Geld in der Jackentasche mitzunehmen, wenn er weggehe. Auch am Freitagabend sei er weggegangen und erst in der Nacht zum Sonnabend zwischen 3 und 4 Uhr nüchtern nach Hause gekommen. Als er im Verlaufe des Sonnabends seine Jackentaschen kontrollierte, habe er plötzlich zwei identische Ausweise gehabt und auch noch den Zwanzigmarkschein, obgleich er seine Rechnung mit dem mitgenommenen Schein beglichen hatte. Ausweis und Schein waren irgendwann unbemerkt gedoppelt worden! Am Samstagabend waren dann der gedoppelte Ausweis und der Zwanzigmarkschein wieder verschwunden. Er sei zunächst sehr verunsichert gewesen und habe nach seinen anderen Dokumenten gesucht, aber es sei alles noch da gewesen. In Anbetracht seines Gesundheitszustandes wäre das Verschwinden seiner Dokumente schlimm gewesen! <<

 

 

34. außerirdische Materie

Tagebuchauszug vom 25.06.01:

>>... In diesem Zusammenhang kam Jens auf einen sehr merkwürdigen an den Kanten abgerundeten Würfel zu sprechen, den er zusammen mit seinem Kumpel Eberhard im vorigen Jahr in dessen Wohnung vor dem Fenster gefunden hatte. Er habe eine Kantenlänge von ca. 1,5 cm gehabt und sei so schwer gewesen, daß er per Hand nicht angehoben werden konnte! Sie hätten einen Holzkeil von 1,5 m Länge benutzt, um den Würfel überhaupt stückweise bewegen und aus der Wohnung befördern zu können! Es sei ihnen so vorgekommen, als hätten sie einen LKW oder eine Lokomotive wegschieben müssen! Da Eberhard parterre wohnt, hätten sie es aber mit Mühen geschafft, den Würfel nach draußen zu bewegen und in den Vorgarten fallen zu lassen. Was aus dem Würfel geworden sei, wisse er nicht.

Weil Eberhard einen Metallberuf ausgeübt und sich nicht über den Würfel geäußert hat, sei er selbst nicht auf den Gedanken gekommen, daß der ungewöhnlich schwere Würfel außerirdischen Ursprungs sein könne. Auch über die Funktion des Würfels habe er sich damals kein Gedanken gemacht. Ich gab Jens zu verstehen, daß unsere Menschheit heute auf keinen Fall in der Lage sei, Materie so weit zu verdichten, wie es bei dem Würfel der Fall war. <<

 

 

35. Drei verschiedene Besuche an einem Abend – wurde Jens zudem gebeamt?

 Tagebuchauszug vom 25.06.01:

>>Um 19 Uhr 56 meldete sich Jens schon wieder. Er war etwas angetrunken. Diesmal hatte es einen „Besuch“ gegeben. Wir sprachen bis 20 Uhr 30.

Nachdem er sich hingelegt hatte und aufwachte, waren drei Personen plötzlich in seinem Zimmer: zwei Frauen und ein Mann. Die Personen kannte er vom Sehen her. Mit dem Mann habe er gesprochen. Er könne allerdings nicht sagen, ob die drei holographische Personen waren, da er sie nicht angefaßt habe. Als er zur Toilette ging und zurückkehrte, war eine Person weg, beim nächsten Male die zweite und schließlich die dritte. Alle drei saßen an der Fensterfront.

Als ich ihn bat, hinter der Couch nachzuschauen, ob dort wieder Kugeln liegen, fand er hinter der abgestellten Schreibmaschine zwei jener „Murmeln“, wie er sagt. Damit war für mich die Sache klar: Die Kugeln dienen in der Tat der Informationsübertragung. Möglicherweise wird je gebeamter Person eine Kugel benötigt. Aber wo befand sich die dritte Kugel? Jens suchte vergebens. Ich empfahl ihm, die beiden Kugeln wegzubringen und zu verstecken.

Als Jens um 20 Uhr 49 schon wieder anrief, war ich doch ein wenig überrascht. Er war kurz vorher unten gewesen, um am Asia-Imbiß etwas zu essen. Jens faselte auch etwas von seiner Arbeitsstelle in Pankow, was ich nicht recht verstand. Es hörte sich so an, als sei er mit dem Bus da gewesen, die Mühlenstraße herunter gelaufen und schon wieder zurück, was natürlich ausgehend von der Entfernung unmöglich gewesen wäre. Jedenfalls habe er kurz vor seinem erneuten Anruf zu Hause wieder Besuch gehabt, diesmal von zwei blonden, schlanken Damen, die er kenne. Sie blieben jedoch stumm. Eine saß auf seiner Seite der Eckcouch, die andere auf der anderen Seite. Beide seien körperlich anwesend gewesen und wirkten ganz normal. Unser Gespräch wurde zwischendurch durch ein lautes Piepen aus dem Hörer gestört. Während sich Jens auf den Fernseher konzentrierte, seien beide plötzlich wieder verschwunden gewesen. Als ich bei Jens noch einmal nachbohrte, wie es sich mit seinem Besuch in Pankow verhalten habe, äußerte er, daß er das Gespräch nicht weiterführen wolle.

Um 23 Uhr 30 rief Jens ein letztes Mal an. Wir sprachen acht Minuten. 10 Minuten zuvor seien schon wieder drei Personen bei ihm gewesen: ein Mann von der Wohnungsbaugesellschaft sowie zwei Frauen. Mit dem Mann habe er gesprochen. Jens nahm sogar an, daß ein Protokoll aufgenommen werden sollte. Als Jens von der Toilette zurückkehrte, waren die drei verschwunden!

Als ich mit Jens noch einmal über seinen Besuch in Pankow sprach, äußerte er, daß ihm dies nur so eingefallen sei. Es habe keinen Bezug zu den heutigen „Besuchen“. Ich empfahl ihm dringend, die beiden Kugeln wegzubringen, damit er seine Ruhe hat. <<

 

Anmerkung: Über eine Stunde vor dem ersten der Besuche hatte ich handschriftlich zwei Seiten mit entscheidenden Aussagen zu unseren außerirdischen Überwachern fixiert.

 

Tagebuchauszug vom 01.07.01:

>> Ich sprach Jens noch einmal wegen der ungewöhnlichen Aussage vom 25. Juni an, als er berichtete, kurz in Pankow in der Mühlenstraße in der Nähe seiner ehemaligen Arbeitsstätte gewesen zu sein. Da dies zwischen 20 Uhr 30 und 20 Uhr 50 hätte gewesen sein müssen, wäre dies unter Einsatz irdischer Mittel höchstens mit einem Hubschrauber möglich gewesen. Ich deutete noch einmal an, es könne aus meiner Sicht nicht ausgeschlossen werden, daß er nach Pankow gebeamt wurde. Seine Reaktion war, daß er sich nicht mehr erinnern könne: „Ich weiß hundertprozentig, daß ich nicht in der Mühlenstraße gewesen bin.“<<

 

 

36. Die gestohlenen Zigaretten

Tagebuchauszug vom 04.07.01:

>> Um 22 Uhr 44, als ich mit Jutta beim Fernsehen saß, rief Jens zu meiner Überraschung noch einmal an. Er habe heute gegen 18 Uhr zwei Schachteln Zigaretten zu 6 DM je Schachtel geholt und an eine bestimmte Stelle in den Küchenschrank gelegt. Als er vorhin in den Schrank sah, war eine der Zigarettenschachteln verschwunden. Da es seine Art sei, alles geordnet an einem bestimmten Platz abzulegen, gäbe es für ihn nur die Folgerung, daß eine der beiden Schachteln gestohlen worden sei. Sein Kommentar: Er käme sich persönlich verarscht vor. Er sei doch nicht bekloppt! Um 22 Uhr 49 war während des Telefonierens aus dem Hörer ein lauter Piepton zu hören. <<

 

 

37. Die Renaissance: neue „Besucher“

Tagebuchauszug vom 10.08.01:

>>Ein schwieriger Tag! Ich sah deutlich den Zusammenhang zu meinem gestrigen Telefongespräch mit meiner Jugendfreundin Edith Fuchs ... Ihr hatte ich vor dem Ende unseres Telefongesprächs einige wenige Andeutungen gemacht, welchem Druck mein Sohn ausgehend von meinen Arbeiten ausgesetzt ist. Ich nannte einige Beispiele und hatte dabei das ungute Gefühl, daß dies meinen Überwacher schon zuviel gewesen sein könnte.

Bemerkenswert war für mich in der letzten Zeit gewesen, daß es vor, während und nach meinem Urlaub vom 14. bis 28. Juli keine unangenehmen Überraschungen für meinen Sohn Jens gab. Insbesondere in den Tagen nach der Reise hatte ich mich ja intensiv mit einem kritischen Brief an Paul Schulz (einschließlich einer Kritik an Lenin) befaßt, was doch „genehm“ sein dürfte.

Die Wirkung auf meine Plauderei kam heute früh   ...

Daß man uns heute ärgern wollte, bestätigte endgültig ein weiterer Anruf von Jens ab 8 Uhr 59 bis 9 Uhr 09. Er berichtete, daß ihn vor wenigen Minuten ein ehemaliger Arbeitskollege „besucht“ habe, den er aus seiner Zeit bei OTIS vom Anfang der 90er Jahre kenne. Der Kollege saß plötzlich auf seiner Couch. Er sei ein sehr feiner Mensch mit schönen Augen, etwa 45 Jahre alt, aber etwas ungepflegt. Als sich Jens hinsetzte und in eine andere Richtung schaute, sei der Kollege plötzlich verschwunden gewesen. Mit ihm gesprochen habe er nicht. Er habe Selbstzweifel und frage, wie so etwas möglich sei und warum so eine linke Art gegen ihn angewandt werde. Als ich mich erkundigte, wann er ihn zum letzten Male gesehen habe, konnte Jens präzise antworten. Es war an jenem Tag im Dezember 2000, bevor er in Berlin-Lichtenberg zum Zahnarzt ging. Damals stand Jens natürlich schon unter Beobachtung! Ich gab Jens eine Information über mein gestriges Telefongespräch, das ich als Anlaß für den heute provozierten „Besuch“ vermute. Seine Reaktion: „Da müssen wir durch!“ Es gab keinen Vorwurf von ihm!

Von 9 Uhr 46 bis 10 Uhr 17 und von 11 Uhr 17 bis 12 Uhr 03 hatte ich weitere Gespräche mit Jens. Daß er getrunken hatte, wirkte sich noch mehr aus. Er brauchte das Gespräch, war ein wenig durcheinander. Er kam nicht über den neuerlichen „Besuch“ hinweg! Die „Besucher“ seien genauso wie du selbst und doch innerhalb von einer zehntel Sekunde verschwunden. Jene Kugeln, die er mehrfach gefunden hatte, konnte er heute an der üblichen Stelle hinter der Couch nicht entdecken.

Das letzte heutige Gespräch mit Jens hatte ich von 13 Uhr 18 bis 13 Uhr 48. Sein psychischer Zustand hatte sich nicht verbessert. Er war so durcheinander, daß ich die näheren Umstände eines weiteren „Besuches“ nicht eindeutig erfragen konnte.

Vorhin seien drei Leute dagewesen, gute Bekannte, die er täglich sehe, zwei Männer und eine Frau. Mit der Frau habe er gesprochen.

Die drei „Besucher“ hätten sich bei ihm wohl gefühlt. Sie waren ihm willkommen und 15 Minuten bei ihm. Als er zur Toilette gehen mußte, waren die „Besucher“ verschwunden.

Zum Hergang berichtete Jens, daß er unterwegs gewesen sei, zu Hause ein Essen in einer Pfanne aufgesetzt und gegessen habe. Danach legte er sich schlafen, sei später aufgewacht und zur Toilette gegangen. Als er zurückkam,  saßen die drei „Besucher“ auf der Couch in seinem Zimmer. Er habe sie nicht angefaßt.

... Er sage nicht alles! „Sie wissen über mich ganz genau Bescheid!“ Jens fand auf meine erneute Bitte keine jener Kugeln.

Mich wunderte, daß sich früh das „Wunderthermometer“ normal verhielt. Erst, als ich es 10 Uhr 54 etwas drehte, verwandelte sich die obere Anzeige von +23,9° in –20,0° Celsius. Anschließend stieg die Anzeige wieder auf über +20°  C; 11 Uhr 38 sank der Werte auf –35° C, 11 Uhr 39 gar auf –48,6, schließlich sogar auf LL.L, bis die Anzeige dann um 11 Uhr 42 auf um –5° C stieg. Ab 13 Uhr 51 las ich  –20° C ab und ab 17 Uhr 30 bis fast 22 Uhr bei jedem Nachschauen LL.L. Erst um 0 Uhr 36 stellte ich wieder einen numerischen Wert fest: –49,5° C.

Ich war von der Geschichte selbst recht mitgenommen ... <<

 

 

38. Ein weiterer Anschlag auf meinen Sohn Jens am 27. August 2001 ?

 Tagebuchauszug vom 27.08.01:

>>Um 9 Uhr 31 rief Manfred Hultsch an ... Am Ende des Gesprächs verriet ich ihm meine „Bewertung“ über das Thermometer im August, die zunächst bei –20 bis –25° Celsius lag, dann gar bei der Minimalbewertung von HH,H und heute früh bei –40 bis –43° Celsius. Manfred erkundigte sich danach, ob ich ein zweites Thermometer besitze, was ich bejahte. Es steht im Wohnzimmer und arbeitet normal.<<

 

Nach dem Telefongespräch mit Manfred Hultsch löste das Thermometer am Vormittag „Alarm“ aus: Um 11 Uhr 52 stellte ich fest, >>daß vom Thermometer wieder die schlechteste Note HH,H (unter -100,0°) vergeben wurde. Aber nach dem Mittag ging es plötzlich hin und her: 13 Uhr 18: +11,2°, +4,7°; 13 Uhr 20: -32,0°, -27.9°; 13 Uhr 23: -40,0°, -30,3°; 13 Uhr 25: +9,9°, +5,1°; 13 Uhr 30: -3,6°, -8,1°; 13 Uhr 41: +16,5°, +15,6° C. Der Absturz kam 13 Uhr 43 mit LL,L (unter -50,0°) und ab 14 Uhr 10 mit HH,H. Dabei blieb es den ganzen Tag. <<

 

Tagebuchauszug vom 28.08.01:

>>Um 10 Uhr 02 rief ich Jens an, sprach nur eine Minute mit ihm. Er müsse noch schlafen und wolle später zurückrufen. Als ich ihn um 13 Uhr 30 noch einmal anrief, reagierte er nicht. Erst um 16 Uhr 33 rief er an, teilte mir jedoch nur das Wichtigste mit. Er habe gestern den Brief von seiner Mutter erhalten. Ich könne morgen zwischen 14 und 15 Uhr zu ihm kommen, möchte ihm aber seine Getränke mitbringen. Er habe gestern um 19 Uhr 50 wieder einen solchen Aussetzer gehabt wie damals, als ich mit ihm zusammen einkaufen war. Diesmal passierte es nicht im Penny-Markt, sondern im Vorraum. Er sei erst 23 Uhr 30 zu Hause gewesen. Alles andere wolle er mir morgen berichten. Ich war geschockt. Mir war sofort klar, daß es einen Zusammenhang zum gestrigen Telefongespräch mit Manfred Hultsch gab. Nach drei Minuten beendeten wir das Gespräch. <<

 

Tagebuchauszug vom 29.08.01:

>>13 Uhr 47 rief ich bei Jens an, um mich für 14 Uhr 30 anzumelden. Das Wetter war günstig, um mit dem Rad fahren zu können. … 14 Uhr 35 war ich bei Jens. Er machte einen relativ guten Eindruck und hatte nach dem gestrigen Sturz lediglich eine kaum sichtbare Beule am Hinterhaupt. Auch seine Kleidung habe keinen Schaden genommen.

Nachdem ich ihm die Mitbringsel übergeben hatte, berichtete er von jenem Aussetzer am 27.08.01 gegen 19 Uhr 45.

Ein guter Kumpel, den er Michi ruft, habe am 27. August etwa um 19 Uhr 15 angerufen. Ihm sei die gesamte Brieftasche mit allem Geld, mit den Kreditkarten und den Ausweisen gestohlen worden, so daß er völlig ohne Mittel sei und jemanden suche, der ihm ein wenig Geld leihen könne. Jens war trotz seiner Schulden bei der Sparkasse einverstanden, ihm zu helfen. Sie vereinbarten sich für 19 Uhr 45 am Geldautomaten, der sich vor dem Eingang zum Penny-Markt an der Rostocker Straße 15 befindet. Jens war ein wenig früher da als Michi. Da Jens auch Geld brauchte, wollte er 200 DM abheben und davon 50 DM Michi borgen.

Was weiter geschah, hat sich Jens von mehreren anderen Personen erzählen lassen, die ihn nach dem Aussetzer gesehen hatten. Michi leistete erste Hilfe, als er kurz nach dem Ohnmachtsanfall von Jens eintraf. Er habe am Boden gelegen, Schleim vor dem Mund und Krämpfe gehabt, „wie ein Schwein gegrunzt“ und sei nicht ansprechbar gewesen. Viele Menschen standen um ihn herum, auch die Verkäuferinnen vom Penny-Markt, die einen Krankenwagen riefen, der dann – laut Arztprotokoll – um 19 Uhr 52 eintraf.

Die EC-Karte konnte Michi aus dem Schlitz des Geldautomaten herausnehmen. Ob die 200 DM gestohlen wurden, konnte Jens noch nicht mit völliger Sicherheit sagen, da ihm nicht bewußt war, ob er die Geheimzahl eingegeben hatte.

Im Krankenwagen kam Jens allmählich zu sich, konnte jedoch auf Fragen noch nicht antworten. Man fand in seiner Jackentasche seine Ausweise, wodurch seine Behandlung in der Rettungsstelle der Park-Klinik in der Schönstraße 80 problemlos möglich war. Ihm wurde Blut abgenommen. Sein Blutalkoholgehalt lag bei 0,02 Promille. Jens zeigte mir das Entlassungspapier des Arztes. Dr. Koch nannte als Diagnose: „Alkoholentzugskrampf“ und „Alkoholkrankheit“. Er vermerkte: „kein Zungenbiß“. Der Arzt sagte Jens, daß es ein epileptischer Anfall gewesen sein könnte, der durch fehlenden Alkohol zustande kam oder durch den Wetterwechsel. Jens hatte den Arzt informiert, daß es derartige Aussetzer schon vor Jahren gegeben habe.

Michi habe ihn von der Park-Klinik aus nach Hause gebracht. Er hatte sich in der Park-Klinik telefonisch gemeldet. Auf dem Nachhauseweg hätte er dann für Michi 50 DM abgehoben. Zwischen 23 Uhr 30 und 23 Uhr 45 sei er wieder zu Hause gewesen. …

Mir war (auch in Anbetracht der Ähnlichkeit des Vorfalls am 10.11.98 und ausgehend von meinem Verhalten im Telefongespräch mit Manfred Hultsch am Vormittag des 27. August 2001) klar, daß der Aussetzer von „oben“ ausgelöst wurde. Aber mit wem sollten wir darüber sprechen? Ich berichtete Jens kurz von dem Telefongespräch, auch um ihn zu beruhigen, daß die Ursache nicht bei ihm liegen dürfte.

Jens saß mir mit freiem Oberkörper gegenüber. Er trug zwei Silberketten am Hals und drei silberne Armbänder. Die größere der Halsketten hatte er sich bestellt, nachdem ihm eine gleichartige nachts vom Hals gestohlen worden war. <<

 

Tagebuchauszug vom 11.09.01

>>Um10 Uhr 17 rief Jens an ... ich sprach bis 10 Uhr 56 mit ihm.

Jens gab mir eine präzise Auskunft, wann am 27.08.01 sein Ohnmachtsanfall und Sturz passiert waren. Es sei 19 Uhr 43 gewesen, zu jenem Zeitpunkt, als er am Geldautomaten 200 DM abhob. Auf dem Kontoauszug wurde diese Uhrzeit genau ausgedruckt. 19 Uhr 52 traf dann der Krankenwagen ein, wie aus dem Arztbericht hervorgeht. Jens hält es nicht für möglich, daß es eine Einwirkung von außen gab, aber er findet es schon merkwürdig, daß alle vier Ausfälle, die er bisher hatte, zustande kamen, als er nicht betrunken war, weshalb die Ärzte als Ursache den Entzug von Alkohol für möglich halten. Erst im Krankenhaus sei er wieder richtig zu sich gekommen. <<

 

 

39. „Besuch“ von einer nichtmateriellen Person

Tagebuchauszug vom 30.08.01:

>>Jutta brachte mir vor 7 Uhr 30 das Telefon ans Bett. Jens hatte in der Nacht dreimal aufs Band gesprochen:

-         2 Uhr 20: „Ja, hier ist Jens. Hallo! Ich muß Dich noch`mal sprechen, auch wenn es eine ganz beschissene Zeit ist. Na, ja, Du weißt ja selber!“

-         3 Uhr 10: „Ja, Bert! Tut mir leid zu der Zeit, aber ich brauch‘ Deinen Rat. Ich kann meine Knochen kaum noch bewegen, also die Muskeln, und ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich leg‘ jetzt ‘mal auf. Danke!“

-         3 Uhr 57: „Ja, Bert, nimm‘ ‘mal bitte ab! Es ist wichtig – würde mich freuen!“

Als ich Jens um 8 Uhr 13 anrief, nahm er den Hörer nicht auf, erst beim zweiten Versuch um 9 Uhr 32. Er gab an, daß es ihm einigermaßen gehe und er zur Mittagszeit zurückrufe. Jens meldete sich aber erst um 18 Uhr 16. Ich sprach drei Minuten mit ihm. Er wollte jedoch über heute Nacht nicht sprechen. Er müsse dies erst verdauen. <<

 

Tagebuchauszug vom 31.08.01:

>>Danach war Jens auch bereit, über die Ereignisse in der Nacht vom 29. zum 30. August zu sprechen. Er sei deshalb so wenig bewegungsfähig gewesen, weil er so starken Muskelkater gehabt hatte. Ich schob dies auf seine Krämpfe nach dem Sturz am Geldautomaten, was er akzeptierte. Die Muskelschmerzen habe er erst nach dem Sturz gehabt. Zudem hatte er in jener Nacht wieder einmal einen „Besuch“ von einer nichtmateriellen Person, die diesmal im Sessel saß, auf dem mehrere Kissen und seine Kleidung lagen. Er sah die Person, als er von der Toilette zurückkam. Sie hatte keine Haare und war als Frau oder Mann nicht zu identifizieren. Es gab keinen Abdruck im Sessel. Er habe lediglich Blickkontakt zu der Person gehabt und sich dann zum Schlafen umgedreht. Daraufhin verschwand die Person. Der „Besuch“ sei passiert etwa 10 bis 20 Minuten vor seinem Anruf, also 2 Uhr bis 2 Uhr 10 am  30. August. Er habe die Sache als bösen Traum aufgefaßt. <<

 

 

40. Wer öffnete Fenster und Wohnungstür?

Tagebuchauszug vom 31.08.01:

>>Jens hatte nachts wieder auf den Anrufbeantworter gesprochen: „Ja, Bert. Es ist mir mehr als unangenehm – es ist jetzt 2 Uhr 50 –,  aber ich würde Dich gern nochmals sprechen und nicht erst morgen früh.“ Ich rief 5 Uhr 02 zurück, als ich zur Toilette mußte, aber Jens nahm den Hörer nicht auf, auch nicht 10 Uhr 44.

Erst um 10 Uhr 57 meldete sich Jens. Er hatte sich den Film über Außerirdische im Kabel-Kanal angesehen. Über diesen Film hatte mich Jens gestern um 18 Uhr 16 vorinformiert. Etwa fünf bis zehn Minuten, nachdem er den Film gesehen hatte, also etwa um 0 Uhr 15 am 31.08.01 ereignete ich etwas Ungewöhnliches. Das Fenster, das er geschlossen hatte, ging auf, aber nicht nur das Fenster, sondern auch seine geschlossene Wohnungstür! Er konnte aber niemanden sehen, der aufgemacht haben könnte! Ich sagte ihm, daß dies ein Beweis dafür sei, daß sich die „Besucher“ unsichtbar machen können. Jens äußerte, daß für ihn ein Punkt erreicht sei, da er das „Theater“ nicht mehr komisch findet. Als er wissen wollte, was das „Theater“ soll, verwies ich auf die Aussage des „Pfarrers aus Pankow“. <<

 

 

41. mehrere Anrufe ohne Vokale

Tagebuchauszüge vom 05.09.01:

>>Als ich vor 6 Uhr 30 zur Toilette mußte, blinkte der Anrufbeantworter. Jens hatte um 6 Uhr 16 mit klarer, gefaßter Stimme aufs Band gesprochen:

„Ja, Bert, hier ist Jens. Ruf‘ bitte ’mal zurück! Es ist wichtig! Es ist jetzt viertel fünf, aber ich ruf‘ nicht umsonst an!“

Von 6 Uhr 26 bis 6 Uhr 52 sprach ich mit Jens, ohne daß Jutta etwas mitbekam. Die Zeitangabe von Jens erwies sich als ein Versehen. Es war schon zwei Stunden später.

Jens berichtete, daß er etwa vor zweieinhalb Stunden von verschiedenen Stimmen drei oder vier Anrufe bekommen hatte. Jede Stimme übermittelte eine unverständliche „Information“ in einer Sprache ohne Vokale! Jens‘ Kommentar: „Normalerweise kann man das doch gar nicht!“  Ich bremste seine Erregung, verwies darauf, daß es in bestimmten Sprachen Worte und selbst einzelne Sätze ohne Vokale gibt. 

Jens äußerte wieder sein Unverständnis, warum ausgerechnet er als Alleinstehender ausgewählt wird, um derartige Spielchen über sich ergehen lassen zu müssen. Ich versuchte ihm beizubringen, seine Frage nach all den gemeinsamen Erfahrungen anders zu formulieren, also nicht nur bezogen auf seine Person ... daß es stets Zusammenhänge und Wechselwirkungen mit anderen Personen zu erkennen gilt, um sich selbst zu begreifen. ...

Im Gespräch mit Jens hatte ich nicht erwähnt, daß mich gestern Manfred Hultsch besuchte, ein ehemaliger Kollege aus der Bauakademie. Mein Gespräch mit Manfred könnte der Grund für die mysteriösen Anrufe bei Jens gewesen sein. Er ist jener Freund, der mir meinen handschriftlichen Brief an Guido Moosbrugger auf eine Diskette schrieb. ...

Nach Mitternacht hatte ich bis 0 Uhr 45 eine für mich wichtige Aussage aus dem „Theologischen Quartett“ des Pfarrers Jürgen Fliege von einer Sendung der ARD vom 03.09.01, 16 Uhr, handschriftlich von einer Video-Kassette übernommen. Dem Theologen und bekannten Autor Eugen Drewermann ging es um den Gegensatz zwischen der Bergpredigt von Jesus und der Entwicklung, die die christliche Welt in den vergangenen 2000 Jahren genommen hat.<<

 

Tagebuchauszug vom 06.09.01:

>>Jens hatte um 7 Uhr 27 kurz aufs Band gesprochen: „Ja, Bert! Hallo, hier ist Dein Sohn. Na, gut!“ Ich rief um 7 Uhr 31 zurück und sprach bis 7 Uhr 46 mit ihm.

Es habe schon wieder etwas Mysteriöses gegeben. Wieder kam ein Anruf ohne Vokale, diesmal jedoch aus dem an der Heizung befestigten Gerät, das den Wärmeverbrauch mißt! Es sei vor 20 Minuten gewesen.

Jens ereiferte sich über das Geschehene. Das sei doch nicht normal! Das sei Schwachsinn! „Ich bin doch nicht blöd!“

Ich mußte wieder darauf verweisen, daß er doch bitte von seinem isolierten Denken abgehen solle. ... Für mich sei klar, daß ich erpreßt werden soll. Er sei das Opfer! ...

Von diesen Aussagen war Jens offensichtlich angeschlagen: „Soll ich mich nur noch außerhalb der Wohnung bewegen?“<<

 

 

42. totaler Uhrenausfall

Tagebuchauszug vom 06.09.01:

>>Um 8 Uhr 05 kam bereits der nächste Anruf von Jens. Er informierte mich, daß keine seiner Uhren mehr geht, selbst die Funkuhr beginne, sich wieder neu einzustellen, nachdem sie auf Null gesetzt worden war. Aber es habe keinen Stromausfall gegeben. Selbst jene Uhren, die mit Batterien arbeiten, und seine Datenbank würden die Zeit wieder von Null an zeigen. Später stellte er fest, daß lediglich die Uhr von seiner Rundfunk-Anlage, die separat laufe, die Zeit mit 8 Uhr 09 noch richtig anzeigt werde.

Jens erregte sich noch einmal: Es gehe ihm sonst schon beschissen, aber es werde ihm noch schwieriger gemacht! Er habe niemandem etwas getan und möchte einfach seine Ruhe haben. Irgendwann sei einmal Schluß!

Als er noch einmal nach den Gründen des Umgangs mit ihm fragte, äußerte ich zu ersten Male, daß unsere Überwacher wohl Angst vor mir haben.

Meine Deutung des Ausfalls der Uhren nach dem Gespräch mit Jens war: Ich hatte Jens nach dem merkwürdigen Anruf aus der Wärmemeßgerät zu deutlich gesagt, wozu die ganzen „Spielchen“ eigentlich dienen. << 

 

 

43. Der einseitige Stromausfall

Tagebuchauszug vom 12.09.01:

>>Um 22 Uhr 37 rief Jens noch einmal an. Wir sprachen eine halbe Stunde miteinander. Er hatte einen Stromausfall in seiner Wohnung gehabt, der fast alle seine Geräte betraf: Licht, Heizung, Radio, Fernseher, Videorecorder, verschiedene Uhren. Im Grunde genommen ging nichts mehr – bis auf seinen Kühlschrank, der jedoch an einen anderen Stromkreis angeschlossen ist. Ich versuchte herauszufinden, wann der Ausfall etwa gewesen sein könnte, um einen Zusammenhang zu vorhergehenden Ereignissen herstellen zu können. Erst als ich nach den Uhrzeiten fragte, die er in seine ausgefallenen Uhren neu eingeben mußte, wurde deutlich, daß es vor 20 Uhr gewesen sein mußte. Damit war für mich ziemlich sicher, daß der Stromausfall eine Reaktion auf mein Telefongespräch mit Paul Schulz vor 18 Uhr 30 war. <<

 

 

44. Der mysteriöse Anruf nach den Terrorakten in den USA

Tagebuchauszug vom 12.09.01:

>>Jens sprach von einem 1973 gedrehten Film, den er auf Video aufgenommen und sich mehrfach angeschaut hatte. Er heißt „Der Schrecken der Medusa“ und handelt von einem Mann, der die Fähigkeit hatte, mit seinen Geisteskräften Ereignisse zu beeinflussen. Eine Szene besteht darin, daß er ein Flugzeug in einen Wolkenkratzer von New York fliegen läßt. Ich fragte mich, ob dieser Film ein Vorbild für die gestrigen Terrorakte in den USA gewesen sein könnte. Mehrere Fernsehsender berichteten heute fast pausenlos über das Geschehen in den USA und über die möglichen Hintergründe. <<

 

Tagebuchauszug vom 13.09.01:

>>Abends um 20 Uhr 46 meldete sich Jens noch einmal. Er hatte einen mysteriösen, anonymen Anruf erhalten, der ihn außerordentlich aufgebracht hatte. Ein Ausländer hatte ihn in deutscher Sprache angerufen. Der Anrufer kannte seinen vollen Namen und sein Geburtsdatum! Er versicherte Jens, daß er die Flugrouten der Terrormaschinen in den USA hundertprozentig kenne und habe dann pervers gelacht. Daraufhin legte Jens den Hörer empört auf. Er war aufgebracht, daß man ihn mit dem Verbrechen in Verbindung bringen wollte! Ich konnte Jens kaum beruhigen. Wir sprachen bis 21 Uhr 12 miteinander. Ich kam für mich zur Folgerung, daß der Anrufer selbst in Verbindung mit Ashtar Sheran stehen muß, daß sich also Ashtar Sheran hinter dem Terrorismus verbirgt. <<

 

 

45. Ein unsichtbarer „Besucher“ bei mir?

Tagebuchauszug vom 13.09.01:

>>Als ich nach meinem Tee 17 Uhr 56 das Wohnzimmer verlassen, das Radio ausstellen und ins Arbeitszimmer gehen wollte, ging ohne mein Zutun geräuschlos der Fernseher an! Niemand hatte den Knopf gedrückt! Ob man mich verunsichern will? War ein unsichtbarer Besucher im Zimmer oder war das Anstellen nur durch einen Impuls von „oben“ vorgenommen worden? <<

 

 

46. Jens wird beinahe von einem Auto überfahren

Tagebuchauszug vom 17.09.01:

>>Um 6 Uhr 29 hatte Jens kurz auf den Anrufbeantworter gesprochen. Ich sprach ab 6 Uhr 36 etwa 25 Minuten mit ihm. Um 9 Uhr 08 rief er ein zweites Mal an, wonach wir uns bis 9 Uhr 35 unterhielten.

Jens war heute Nacht zwischen drei und vier Uhr auf dem Weg zum Bistro in der Rostocker Straße. Es drängte ihn, zu solch ungewöhnlicher Zeit die Wohnung zu verlassen, aber er konnte nicht sagen, ob er dabei von außen beeinflußt wurde. Als er sich nahe zweier Telefonzellen befand, hörte er hinter sich ein Auto, das an ihm vorbei fuhr, plötzlich umdrehte und mit hoher Geschwindigkeit auf ihn zufuhr. Sie war so hoch, daß selbst ein versierter Autofahrer den Wagen nicht rechtzeitig vor ihm hätte stoppen können. Aber 10 cm vor ihm hielt das Auto, ein moderner Volkswagen. Normalerweise hätte er überfahren werden müssen.

Aus dem Auto stieg ein Mann aus und ging zur Telefonzelle. Am Steuer saß eine langhaarige blonde Frau. Jens war sehr erregt und zeigte ihr seine Mißachtung. Ihm wurde jedoch bewußt, daß der Beinahe-Zusammenstoß provoziert worden war. Er empfand das Verhalten der Fahrerin bedrohlich.

Die Frau hatte eine kalte Ausstrahlung und glänzende, hervorstehende Augen. Ob sie wirklich eine Frau war, konnte Jens nicht sagen. Nach seinem Eindruck waren beide Personen materielos. Die Frau hatte ein scheinbares Alter von 25 bis 28 Jahren. Sie hatte einen glasklaren Blick, der so wirkte wie der Blick von Richard Burton im Film „Der Schrecken der Medusa“, in dem der Schauspieler die Fähigkeit besaß, mit Geisteskraft Gegenstände zu bewegen.

Jens ging weiter, sah sich nicht mehr um. Sein Kommentar: Er verstehe die Welt nicht mehr und möchte endlich seine Ruhe haben.

Die vermutlichen Gründe, warum Jens wieder geärgert wurde, sagte ich ihm nicht. Gestern Abend hatte ich die Datei des (ursprünglich handschriftlichen) Briefes an Guido Moosbrugger auf eine gesonderte Diskette gespeichert und dabei lediglich die Worte „Kopie des handschriftlichen Briefes“ über die Tastatur eingegeben. Zum zweiten gab ich eine Notiz zu einer Information ein, wonach gegen den Vatikan Terrorakte vorgesehen sind. Sie würden genau in das Konzept des Ashtar Sheran passen! <<

 

 

47. Erste „positive“ Bewertung über das „Wunderthermometer“?

Tagebuchauszug vom 23.09.01:

>>Vor 10 Uhr hatte ich im Hausflur neben dem Hauseingang ein Gespräch mit dem über uns wohnenden Manfred Gumz über die Ursachen der Terrorakte in den USA. Ich blieb mit der Kennzeichnung der Ursachen „auf der Erde“, obgleich mir auch anderes im Kopf herumschwirrt. Wie ein Krebsgeschwür breitet sich das weltbeherrschende kapitalistische System, geführt von den USA, auf der Erde aus, um an allen Ecken und Enden der Welt nach Profit zu jagen! Dies muß irgendwann zu Gegenwirkungen führen, und dies natürlich auch im Zentrum der Weltmacht USA!

Bemerkenswert fand ich dann am Nachmittag, daß nach tagelanger Bewertung mit HH.H auf meinem „Wunderthermometer“ nunmehr positive Werte zu sehen waren, zuerst von mir um 15 Uhr 28 mit +2,9° entdeckt, dann um 15 Uhr 29 gar 12,5° Celsius. Nur einmal im weiteren Verlauf des Tages (um 19 Uhr 43) las ich mit –3,1° Celsius einen negativen Wert ab. Ich kam auf den Gedanken, daß meine sehr starke Zurückhaltung im Gespräch mit Manfred Gumz mir zum ersten Male so etwas wie ein Lob eingebracht hatte! <<

 

 

48. Nach einer Geldfalle ein wiederholter Sekundenbruchteil-Besuch

      von fünf Personen

Tagebuchauszug vom 28.09.01:

>>Bereits um  8 Uhr 08 rief Jens an. ... Jens berichtete, daß er gestern, am 27.09.01, zwischen 9 Uhr 30 und 9 Uhr 45 einen ungewöhnlichen Anruf von Daimler-Benz erhalten habe. Die Frau, die anrief, wußte seinen vollen Namen und sein Geburtsdatum. Sie ging davon aus, daß Jens einen Leasing-Wagen nach dem Auslaufen des Leasing-Vertrages für 34000 DM gekauft, aber den Wagen bei Daimler-Benz  wieder abgestellt habe. Also bekomme er die 34000 DM zurück. Als Jens darauf verwies, daß er weder einen Wagen geleast noch gekauft habe, sprach die Frau von einem Jens Grundmann, der in  Lichtenberg in der Siegfriedstraße wohne und sein Konto bei der Commerzbank habe.

Jens ging davon aus, daß das Geld auf sein Konto bei der Sparkasse überwiesen worden wäre, falls er sich entsprechend verhalten hätte. Ihm sei jedoch bewußt gewesen, daß der Anruf dazu diente, ihn in eine Falle zu locken. Und er schloß nicht aus, daß der Anruf von „oben“ angeregt wurde. Die Frau wollte sich noch einmal melden. Verdächtig kam mir vor, daß die Frau das Geburtsdatum von Jens kannte. Den Namen Jens Grundmann gibt es in Deutschland mehrfach, aber eine weitere Person gleichen Namens mit demselben Geburtsdatum dürfte es nicht noch einmal geben! ...

Von 10 Uhr 30 bis 11 Uhr hatte ich ein weiteres Telefongespräch mit Jens. Er hatte sich nach unserem ersten Telefongespräch hingelegt, etwas geschlafen und ungewöhnlich geträumt. Neben Traumerlebnissen aus seiner Jugendzeit habe er einen solch „präzisen Traum“ gehabt, daß es wohl keiner gewesen sein konnte. Er sah im Liegen für einen Augenblick fünf Personen in seinem Zimmer sitzen, eine Frau und vier Männer. Mit allen diesen Personen war er von gestern zu heute zusammen gewesen. Gegen 2 Uhr 30 sei er nüchtern nach Hause gekommen.

Vielleicht sei er schon schizophren, aber ein wenig Intellekt habe er noch, leider aber auch Angst vor derlei Erscheinungen.

Ich war mir nicht recht einig, wie ich das Erlebte von Jens einstufen sollte. ...

Von 11 Uhr 29 bis 11 Uhr 41 rief Jens erneut an. Die Erscheinung war kurz vorher noch einmal gekommen, aber nur für einen Sekundenbruchteil, als Jens auf der Couch saß. Es handelte sich wieder um jene fünf nichtmateriellen Personen. Auch der Sessel sei wieder „belegt“ gewesen. Wieder einmal hatten sich unsere kreativen Überwacher etwas Neues einfallen lassen! << (28.09.01, 22 Uhr 15)

 

Anmerkung: Tagebuchauszug vom 26.09.01: >>Von Paul Schulz erhielt ich nachmittags einen Brief mit interessanten Informationen. <<

Der Brief betraf die Verursacher der Terror-Akte in den USA am 11.09.01.

 

 

49. Ein Schwelbrand durch eine von Jens nicht angezündete Zigarette?

      Werden neuerdings auch meine Gedanken gelesen?

 

Tagebuchauszug vom 12.10.01:

>>Um 23 Uhr 08 rief Jens an. Wir sprachen 15 Minuten miteinander. Zunächst bemerkte er das Knistern beim Telefonieren. Er wirkte bedrückt und berichtete von einem für ihn bedenklichen Vorkommnis in der Nacht vom 9. zum 10. Oktober. Es war nach unserem letzten Telefongespräch gewesen. In jener Nacht sei es bei ihm fast zum Wohnungsbrand gekommen, als er auf seiner Couch schlief. Er sei vom Geruch aufgewacht. Eine Zigarette habe in Höhe seiner Hände zwei kleinere Löcher in die Couch gebrannt und ein größeres in seine Schlafdecke. Er könne sich aber beim besten Willen nicht besinnen, eine Zigarette angezündet zu haben. Es gehöre auch zu seinen festen Prinzipien, im Liegen auf keinen Fall zu rauchen. Zudem hätte er an jenem Tag nicht getrunken. Er wolle mir morgen die Löcher zeigen. Ich war mir uneinig, ob bei dem Schwelbrand nachgeholfen worden sein könnte. <<

 

Anmerkungen am 14.10.01:

1.) Am 09.10.01 hatte ich begonnen, den „neuen Versuch“ zur Wertung der Beiträge von J. W. Pastor handschriftlich in Thesenform zu entwerfen. An jenem Tag gab  ich auch die Hauptthese der Wertung ohne Maus in den Computer ein. Als ich am 9. Oktober um 10 Uhr 49 mit der Hand „den Einen“ schrieb, kam jener Piepton wieder in mein Ohr, den ich am 26.09.01 um 11 Uhr 20 zum ersten Male bewußt wahrgenommen hatte. Inzwischen dürfte ich herausgefunden haben, woher der Piepton kommt: eben von jenem Minisender, der seit Monaten auf dem Balkon steht und drahtlos die Temperaturen auf das Thermometer im Wohnzimmer überträgt. Auch dieser Sender wurde vermutlich manipuliert! Ich folgere nunmehr aus dem Vorkommnis bei Jens in der Nacht vom 9. zum 10. Oktober, daß über das Piepen meine Gedanken abgehört werden könnten.

 

2.) Am 04.10.01 kam für mich erstmals ab 18 Uhr 24 ein sehr leises, im Ton gleichbleibendes Sirren in meine beiden Ohren, das über Stunden anhielt und aus allen Richtungen zu kommen schien. Es war an jenem Tag, als ich begann, in einer ersten Form die Datei zur Bewertung der Beiträge des J. W. Pastor ohne Computermaus einzugeben. Auch im Augenblick, da ich dies am 14.10.01 um 14 Uhr 50 schreibe, höre ich dieses Sirren in meinen beiden Ohren. Es gab auch schon Überlagerungen des bis zu 30 Sekunden dauernden gleichmäßig gerichteten Piepens und des dauerhaften von allen Seiten kommenden Sirrens. Die unterschiedlichen Funktionen der beiden Tonformen vermag ich nicht einzuordnen. Bemerkenswert finde ich, daß auch Jutta das von allen Seiten zeitweilig kommende Sirren hört, dies aber schon weitaus länger als ich. Sie hatte mich schon mehrfach darauf aufmerksam gemacht, ohne daß ich irgendetwas gehört hatte.

 

 

50. Jens: „Ich war nicht mehr auf diesem Planeten! Ich war einfach weg!“ – Reaktion nach dem  Verstecken der manipulierten Pendeluhr?

Notizen vom 26.10.01, 12 Uhr 30:

Als ich am 25.10.01 um 0 Uhr 43 am Computer saß, vernahm ich das mir seit Wochen geläufige gerichtete Piepen zum ersten Male aus einer neuen Richtung. Es drang in mein rechtes Ohr und kam vom Fenster her. Nach 18 Uhr 30 kam ich auf den Gedanken, daß der Piepton von jener kitschigen Pendeluhr kommen könnte, die ich am 19.09.01 im Skat gewonnen und auf das Fensterbrett meines Arbeitszimmers gestellt hatte. Das Pendel wird durch eine Batterie in Gang gehalten. Meine Vermutung war, daß die Pendeluhr spätestens am 24. Oktober manipuliert wurde.

Die Kontrolle über diese Uhr aus unmittelbarer Nähe war mir zuviel des „Guten“! Am 25. Oktober stellte ich die Pendeluhr von 21 bis 22 Uhr in die Küche, als ich am Computer arbeitete. Die Reaktion meiner Überwacher kam prompt: Heute früh um 9 Uhr rief Jens an. Er hatte gestern Abend, am 25.10., ab ca. 23 Uhr einen schlimmen Durchfall und Erbrechen, ohne daß er dafür eine Ursache fand. Auch heute setzte sich der Durchfall fort.

Ich unterließ es, auf eine mögliche Verursachung von außen hinzuweisen, entschloß mich aber dennoch, die Pendeluhr heute, am 26.10.01, um 10 Uhr 15 außer Kraft zu setzen, indem ich die Batterie entnahm und die Uhr versteckte. Die Reaktion auf meinen Eingriff in meine Überwachung kam in der folgenden Nacht.

 

Tagebuchauszug vom 27.10.01:

>>Bereits gegen 7 Uhr hatte Jens auf das Band des Anrufbeantworters gesprochen. ... Es gehe ihm nicht gut.

Als ich dann ab 8 Uhr 40 acht Minuten mit ihm sprach, gab er an, auf einen Tiefpunkt abgerutscht zu sein. Er vegetiere nur noch dahin, und es falle ihm schwer, sich zu offenbaren. Er brauche wohl einen Tag, um seinen Tiefpunkt zu überwinden. Er wolle sich hinlegen und schlafen.

Am Vormittag war ich mit dem Rad unterwegs ... Zwischendurch hatte Jens bei seiner Mutter angerufen. Er wollte mich sprechen. Ich rief 12 Uhr 02 zurück und sprach bis 12 Uhr 11 mit ihm.

Jens wollte mir etwas Neues berichten. Es passierte in der vergangenen Nacht, nachdem er – einen Tag zu früh – seine Uhren auf Sommerzeit umgestellt hatte. Er habe, als er wieder zu sich kam, gespürt, daß er 10 bis 12 Minuten „nicht mehr hier“ gewesen sei: „Ich war nicht mehr auf diesem Planeten! Ich war einfach weg!“ Sein Gespür dafür sei erst gekommen, als er wieder zurück war. Eine Uhr sei währenddem wieder auf die alte Zeit zurückgesprungen, weil sie über Funk gesteuert wird. Er könne sonst nichts weiter sagen, müsse das Geschehen erst einmal verdauen! <<

 

Tagebuchauszug vom 28.10.01:

>>Um 9 Uhr 24 Winterzeit rief Jens an. Wir sprachen bis 9 Uhr 51. In der Leitung knisterte es wie häufig, wenn wir miteinander sprechen.

Ich war daran interessiert, einiges mehr über die Umstände seiner Abwesenheit in der Nacht vom 26. zum 27. Oktober zu erfahren und erfuhr, daß es wohl bereits am 26. Oktober abends zwischen 20 und 21 Uhr gewesen sein dürfte. Er sei wach gewesen, habe sitzend geraucht und auch hin und wieder auf eine Uhr geschaut, als „es“ passierte. Hinterher, als ihm die Abwesenheit bewußt wurde, lag er auf seiner Couch. Was ihm auffiel, war die halb gerauchte ausgedrückte Zigarette im Aschenbecher. Eine Zigarette vorzeitig auszudrücken, mache er nie. Zum wirklich Geschehenen habe er eine absolute Leere in seinem Kopf. Selbst nach starker Trunkenheit wisse er mehr als in diesem Falle. Ein Hinweis, daß er weggebracht wurde, sei für ihn ein Hämatom am linken Oberarm, dessen Entstehung er nur durch „brutales“ Anfassen erklären  könne.

Ich besann mich darauf, daß ich in den letzten Tagen ebenfalls ein Hämatom an einem Oberarm hatte, für dessen Entstehung ich keine Gründe fand!

Jens reagierte relativ gelassen. Er mache sich keinen Kopf über das Geschehene. Dies sei ihm „scheiß‘ egal“ geworden. Die Hauptsache sei für ihn, schlafen zu können. Im Schlaf möchte er nicht auch noch zusätzlich überwacht werden.

Zur Zeitangabe im Videorecorder äußerte Jens, daß die über Funk gesteuerte Zeiteinstellung bis zu einer Stunde verspätet erfolge. <<

 

 

51. Der Morsezeichen-Anruf

Tagebuchauszug vom 04.11.01:

>> Bereits um 7 Uhr 03 hatte Jens auf den Anrufbeantworter gesprochen. Ich möchte bitte zurückrufen, weil er „gesundheitsmäßig“ eine „bestimmte Frage“ habe. Um 7 Uhr 11 war ein weiterer Anruf aufgelaufen: Vom Band hörte ich für etwa zwei Sekunden nur einige kurze Töne, die ich nicht zu deuten vermochte. War es ein Scherz oder ein Hinweis, der sich auf den vorhergehenden Anruf von Jens bezog? Im Verlaufe des Tages versuchte ich, die Töne unter Nutzung des Morse-Alphabets zu entschlüsseln. Es konnten die Buchstaben V S oder S T S sein, aber ich war mir sehr unsicher und wußte zudem die Buchstaben als Abkürzungen nicht einzuordnen.

Ich rief 8 Uhr 27 bei Jens an und sprach bis 8 Uhr 49 mit ihm. Er hatte wieder extreme Verdauungsbeschwerden gehabt: vom Durchfall bis zum Erbrechen – ohne dass er eine Erklärung geben konnte, wie die Beschwerden zustande gekommen sein könnten. Ohne daß ich Jens über die mögliche Einwirkung von außen informierte, war mir bewußt, daß es eine Verbindung zwischen seinen Beschwerden und dem mysteriösen zusätzlichen Anruf gab.

Die Ursache, warum wieder einmal gegen Jens vorgegangen wurde, vermutete ich in meinen Arbeiten, die ich bis nachts 1 Uhr am Computer vorgenommen hatte. Unter Nutzung der Computer-Maus hatte ich Kopien aus alten Dateien in meine Datei zur Bewertung des Joachim W. Pastor übertragen. Nach meinen Erfahrungen kann von außen nicht kontrolliert werden, was ich kopiere. Sobald ich aber einzelne Worte ergänzen muß, funktioniert die Kontrolle wieder, wenn die Maus am Computer angeschlossen ist.

 

Tagebuchauszug vom 06.11.01: >>Um 23 Uhr rief Jens noch einmal an. Wir sprachen bis 23 Uhr 14. Jens berichtete von Ohrgeräuschen, die er schon seit Jahren habe. Aber ihn störe noch mehr, daß er jede Woche zwei bis drei Anrufe bekomme, ohne daß jemand auf den Anrufbeantworter spreche. Die Anrufe kämen auch nachts. Vom Anrufbeantworter höre er dann nur drei Pieptöne, die nach seiner Auffassung von der Telekom automatisch eingespeist würden. <<

 

 

52. Manipulation meiner am Schreibtisch stehenden „Tronic“-Uhr

      zum Gedanken-Lesen

Tagebuchauszug vom 06.11.01:

>>Als ich um 15 Uhr 22 am Computer saß, kam erstmalig ein gerichtetes Piepen von jener „Tronic“-Uhr in meine beiden Ohren, auf die ich blicke, wenn ich nach dem Datum und der Uhrzeit schaue. Die Uhr mußte in den letzten Tagen manipuliert worden sein!

Ich besann mich, daß ich nach dem Besuch bei Jens am 3. November 2001 abends zu Hause zwei Veränderungen in meinem Toilettenschank festgestellt hatte, die mir sofort ins Auge fielen. Zum einen war die Anschlußschnur für meinen Rasierapparat aus der Steckdose gezogen und ein Fach höher gelegt worden, was ich nie von mir aus tue. Zum anderen stand unübersehbar die sonst abseits gestellte blaue Flüssigzahnpasta Theramed vor dem Zahnbecher. Es war für mich offensichtlich, dass ich  –wohl um mich zu verunsichern – auf die Veränderungen und damit auf den erfolgten „Besuch“ aufmerksam werden sollte!

Der „Besuch“ fand also vor jener Nacht statt, in der Jens erhebliche Verdauungsprobleme (Durchfall und Erbrechen) hatte, ohne dass er dafür eine Erklärung fand. Es könnte folglich sein, dass bei dem „Besuch“ etwas „nicht Akzeptables“ gefunden wurde, obgleich ich die Unterlagen meiner laufenden Arbeiten verstecke, wenn ich weggehe

Um 18 Uhr kam für wenige Sekunden das Piepen aus der gewohnten Richtung vom Balkon-Sender in meine Ohren, als ich den Beitrag „Channelbotschaft zur Kornkreisdeutung“ von Siegfried Lindwurm im Magazin 2000plus in Nr. 165 auf den Seiten 90 bis 91 las.

Die Krönung war dann aber, dass das Piepen um 22 Uhr 09 Uhr für ca. 20 Sekunden aus der Richtung der „Tronic“-Uhr in meine beiden Ohren kam, als ich gerade handschriftlich einen Satz über die Manipulation der Uhr zu Ende geschrieben hatte. Ich folgerte daraus, dass über die manipulierte „Tronic“-Uhr nunmehr auch meine Gedanken gelesen werden können!

Um 23 Uhr 45 löste ich die Mausverbindung vom Turm und brachte sie zusammen mit der Uhr für einige Zeit in die Küche, um bis 0 Uhr 50 ungestört schreiben zu können. <<

Anmerkung:  Der zitierte Tagebuchauszug wurde am 6.11.01 ab 23 Uhr 50 ohne die Computermaus eingegeben.

 

 

53. Sechs Formen meiner Kontrolle bzw. Beeinflussung

Mir wurde am 07.11.01 bewußt, daß ich von den Leuten des Ashtar Sheran über mindestens sechs Wege kontrolliert bzw. beeinflußt werde:

-          über Jens um meine Arbeiten gegen Ashtar Sheran einzustellen (Anmerkung: Bei Jens stellte ich am 7.11.01 auch ein manipuliertes Außenthermometer fest! Es zeigte das mir bekannte LL.L, also unter –50° Celsius!);

-          über das Telefon, insbesondere wenn ich mit Jens spreche (was ich am Knistern während des Gesprächs merke);

-          über die Kugel in meiner Computer-Maus (womit die Eingaben in den Computer kontrolliert werden);

-          über den drahtlosen Sender, der sich auf dem Balkon befindet und an sich nur der Übertragung der Temperatur von außen zum Thermometer ins Wohnzimmer dient (Seine Funktion ist es wohl, unter Nutzung jener Pieptöne Aussagen unmittelbar nach dem Niederschreiben am Computer zu kommentieren Die Töne höre ich in meinem rechten oder linken Ohr oder in beiden.);

-          über das „alte“ Thermometer, das ich vom Wohnzimmer in das Schlafzimmer verbannt habe (dessen Außentemperaturanzeige meiner „Bewertung“ dient) und

-          über die „Tronic“-Uhr, die auf dem Fensterbrett in meinem Arbeitszimmer steht (sie soll höchstwahrscheinlich aus kurzer Entfernung von unter einem Meter meine Gedanken lesen).

Unklar ist mir noch, wozu das Sirren dient, das zeitweilig – als hätte ich Tinnitus - von allen Seiten in meinen Kopf dringt – auch jetzt, da ich dies um 19 Uhr 44 leise wahrnehme. (Ohne Maus eingegeben am 08./10.11.01 und aus Position 4009 der „Wissenschaftlichen Notizen übernommen.)

 

 

54. Der bisher längste nichtmaterielle „Besuch“ bei Jens

Tagebuchauszug für die Nacht vom 13 zum 14.11.01:

>>Jens hatte 3 Uhr 24 mit frischer Stimme auf den Anrufbeantworter gesprochen: „Ja, hier ist Jens. Es ist wichtig. Ruf‘ bitte sofort zurück! Es ist jetzt kurz vor ½ 4 Uhr.“

Natürlich hatte ich nach den Anstrengungen des gestrigen Tages das Telefon nachts nicht gehört. Wir sprachen uns erst von 10 Uhr 15 bis 10 Uhr 50.

Es hatte einen „Besuch“ neuer Qualität gegeben, den längsten von allen, die er bisher erlebt hatte. Der „Besuch“ kam nachts nach 1 Uhr, als Jens eine Sendung des neuen Fernsehsenders XXP eingestellt hatte und auf seiner Couch saß. Als er sich nach rechts wandte, sah er sitzend auf der Couch vor dem Fenster schemenhaft die Umrisse einer nichtmateriellen Person, und zwar etwa so, als blicke er durch eine unscharf eingestellte Lupe. Anders gesagt, „als wenn jemand im Traum hinter einer Nebelwand erscheint“. Das Gesicht, das Geschlecht und die Kleidung der „Person“ waren nicht zu erkennen. Sie war klein, nur etwa 1,60 m groß, hatte „unseren Körperbau“ und bewegte sich in keiner Weise. Auch auf Bemerkungen von Jens kamen keine Reaktionen. Sie blieb etwa zweieinhalb Stunden zumindest bis vier Uhr unverändert sitzen und war auch zugegen, als Jens mich anrief. Als er schlafen wollte und das Licht sowie den Fernseher ausschaltete, war sie immer noch da. Jens fühlte sich ständig beobachtet. „So lustig fand ich dies nicht“, kommentierte Jens. Er kam sich veralbert vor, habe sich aber dennoch über die Gestalt lustig gemacht. Bemerkenswert fand Jens, dass er erst nach einer bestimmten Mindestdrehung des Kopfes die Gestalt wahrnehmen konnte.

Jens wunderte sich, dass es zu einem Besuch gekommen war, da er doch längere Zeit Ruhe gehabt hatte. Er vermutete, daß es mit dem gestrigen Besuch seiner Eltern einen Zusammenhang geben könnte. Anfangs sprach Jens sogar davon, dass „wir einen Besuch“ gehabt haben, wobei er mich einschloss. Sonst sei aber alles o. k.! Seiner Mutter soll ich nichts von dem „Besuch“ sagen, dafür irgendetwas erfinden.

Ich selbst war mir nach dem Gespräch unschlüssig, warum ein solcher „Besuch“ veranstaltet wurde. Ging es darum, Jens wieder stärker zu verunsichern, nachdem wir ihm seine Wohnung wieder in Ordnung gebracht hatten? <<

 

Anmerkung: Während unseres Besuches bei Jens hatte ich die Arbeitsdiskette im Computer gelassen. Wenn von unseren Überwachern wiederum die Gelegenheit genutzt wurde, unserer Wohnung einen Besuch abzustatten, könnte die Diskette verraten haben, dass ich nach wie vor aktiv in Sachen Ashtar Sheran tätig bin.

 

 

55. Jens mollige Decke ist wieder da!

Tagebuchauszug vom 21.11.01:

>> Um 7 Uhr 13 war bei uns angerufen worden, ohne dass jemand auf den Anrufbeantworter gesprochen hatte. Um 7 Uhr 56 rief dann Jens an, der etwa zur selben Zeit einen analogen Anruf erhielt. Allerdings war diesmal der auf dem Anrufbeantworter hinterlassene Piepton andersartig: Es waren etwa 9 bis 12 Töne in einer anderen Frequenz. Jens war von dem Anruf wach geworden. Als er dann Toilettenpapier brauchte und in das Fach sah, wo neben dem Papier auch seine Decke liegt, stellte er zu seiner Verwunderung fest, dass jene mollige Decke, die er tagsüber genutzt hatte, wenn er schlafen wollte, wieder da war. Sie war ihm – soweit ich mich besinnen konnte – vor etwa drei Jahren genommen und wohl weggebeamt worden. An jenem Tag hatte er sich mit zwei Decken hingelegt! Jens drückte immer wieder sein Bedauern aus, dass ausgerechnet seine beste Decke gestohlen worden war. Wovon Jens nichts wußte: Seine Mutter hatte ihm vor kurzem eine neue Decke gekauft.

Die zurückgebrachte Decke war richtig schön zusammengelegt worden – wie Jens es selbst getan hätte, und es war offensichtlich, dass die etwa zeitgleichen Anrufe bei Jens und bei uns mit dem Zurückbringen der Decke in Verbindung standen. Jens konnte allerdings nicht sagen, wann die Decke gebracht wurde. Es könnte auch gestern oder vorgestern gewesen  sein. Nur die beiden Anrufe ließen vermuten, dass es erst vor Stunden gewesen sein dürfte und dass der Überbringer mit der Decke gebeamt wurde.

Jens bat mich, seiner Mutter von dem Vorfall nichts zu sagen, weil ihr einfach das Verständnis fehlt, derlei „Späße“ als wahr zu akzeptieren.

Ich war nicht wenig erstaunt über die Information von Jens. Wie sollte ich das Geschehene werten? Als gute Geste? Es dauerte, bis ich mich wieder beruhigt hatte. <<

 

 

56. Ein neuer Anruf und ein unsichtbarer Besuch?

Tagebuchauszug vom 28.11.01:

>>Jens rief schon nach 9 Uhr an. … Um 11 Uhr rief Jens noch einmal an, um mich zu sprechen. Er habe vor sieben bis acht Minuten einen Anruf erhalten. Nach drei Piep-Tönen sagte ihm dann eine Stimme: „Wir kennen Dich!“ Das war auch schon alles, aber es beunruhigte ihn!

Als wir nur wenige Sekunden gesprochen hatten, kam von Jens verwundert die Aussage: „Jetzt spinnt hier auch noch alles!“ Der Fernseher war ohne sein Zutun ausgegangen und die Uhr, die sich unter dem Fernseher befindet, ging gleichzeitig auf die „stand by“-Funktion. Die Anlage mit dem CD-Player hingegen, die sich zwischen Fernseher und Uhr befindet und an dieselbe Steckdose angeschlossen ist, war von dem elektrischen Impuls, der von außen gekommen sein mußte, nicht beeinflusst worden. Hatte Jens vielleicht zur gleichen Zeit einen unsichtbaren Besuch? Ich ließ das Rätseln. Wir beendeten das Gespräch um 11 Uhr 22. <<

 

 

57. Ein Anruf bei Jens mit meiner Stimme

      nach einem Besuch durch eine materielose Person

Tagebuchauszug vom 04.12.01:

>>Als wir vor 19 Uhr 30 noch beim Abendbrot saßen, rief Jens an. Ich bat ihn, sich in einer halben Stunde noch einmal zu melden. Er rief tatsächlich 19 Uhr 59 an, um mir jedoch mitzuteilen, dass er 40 bis 50 Sekunden zuvor einen „Anruf von mir“ bekommen hatte, und zwar in Form der Kopie meiner auf dem Anrufbeantworter abgespeicherten Stimme! Unsere Abhörer hatten die Zeit genau eingehalten, um uns einen kleinen Streich zu spielen! Nach dem Abspielen meiner Worte sei sofort aufgelegt worden.

Der „Anruf“ sei aber heute nicht alles gewesen. Nachdem er sich gegen 17 Uhr 45 hingelegt hatte, saß plötzlich auf der Couch vor dem Fenster ein „Besucher“. Die Person blieb nur etwa eineinhalb Minuten. Als sich Jens zu ihr hinüber beugte und sie am Oberschenkel zu fassen suchte, stellte er fest, dass ihr Körper materielos, die Hose jedoch materiell war. Sie trug keine Haare, aber Hippy-Kleidung der sechziger bis siebziger Jahre. Das Geschlecht konnte er nur erahnen. Es war eher weiblich als männlich. …

Ich rätselte, womit Jens den erneuten „Besuch“ durch ein „Fehlverhalten“ von mir „verdient“ haben könnte und kam letztlich darauf, dass ich kurz vor dem „Besuch“ mit Gerhard Stiehler telefonisch über meine „Lenin-Kritik“ gesprochen hatte. Sollte sie etwa nicht genehm oder gar gefährlich sein? <<

 

 

58. Die telefonische apokalyptische Drohung

Erster Tagebuchauszug vom 19.12.01:

>>Ich war erst etwa 1 Uhr 40 schlafen gegangen, um den größten Teil an Weihnachtspost zu erledigen. Gegen 2 Uhr 35 klingelte das Telefon, das Jutta nicht hörte. Ich hörte mir kurz danach den Anrufbeantworter ab. Jens hatte zwei Sätze darauf gesprochen: „Es ist verdammt wichtig! Es wäre schön, wenn Du rangehen würdest oder zurückrufst!“

Von etwa 2 Uhr 35 bis 2 Uhr 57 sprach ich dann mit dem in Schrecken versetzten Jens. Etwa eine Stunde vorher hatte eine normal klingende Stimme angerufen und auf seinen Anrufbeantworter gesprochen. Es habe sich so angehört, als wolle man ihm ein Arbeitsangebot unterbreiten, etwa als Gameboy. Dann aber schaltete sich eine weibliche Tonbandstimme ein, die apokalyptische Drohungen verkündete! Sinngemäß wurde gesagt: Die Welt gehe bald unter. Wenn dies nicht von der Menschheit selbst ausgelöst wird, dann werde von außen nachgeholfen!! Der Anruf dauerte etwa 45 Sekunden.

Die „ziemlich böse Androhung“ hatte Jens entsetzt. Er war mehr als erschreckt worden! Was sollte er dagegen tun?

Ich sagte ihm, dass es richtig gewesen sei, mich schnell anzurufen. Eine derartige Drohung hätte ich bereits in einer Zeitschrift gefunden. Ich würde mich schon einige Zeit mit dieser Problematik befassen.

Nicht weniger erstaunt war ich, dass mir Jens in diesem Zusammenhang verriet, dass er vor etwa vier Monaten eine Morddrohung erhalten hatte. Sie war handschriftlich auf eine DIN A5-Seite geschrieben und von außen an seine Wohnungstür geklebt worden. Sinngemäß stand auf der Seite: „Du bist ein Deutscher und sollst für Deine Machenschaften bezahlen!“ Darunter war ein Judenstern gezeichnet!!

Jens Kommentar war: „Ich lasse mich nicht mehr einschüchtern!“

Von 10 Uhr 55 bis 11 Uhr 04 rief Jens noch einmal an. Als wir auf den Anruf von heute Nacht noch einmal zu sprechen kamen, sagte er: „Ich lasse mich in dieser Hinsicht überhaupt nicht mehr schocken.“ <<

 

 

59. Die Drohung aus dem Briefkasten –der unerwünschte Fernsehsender

Zweiter Tagebuchauszug vom 19.12.01:

>>Um 12 Uhr bis 12 Uhr 17 rief Jens schon wieder an. Er hatte eine neue Drohung erhalten, diesmal über die Post! In seinem Briefkasten fand er eine handgeschriebene, nicht abgestempelte Karte, die mit keiner Briefmarke versehen war. Man hatte sie also zusätzlich eingesteckt! Auf der Karte steht – wie auf dem Briefkasten – sein (falsch geschriebener) Name „Jens Gründmann“ und die Anschrift „E.-E.-Kisch-Straße 35“, auf der Rückseite (vermutlich von einem Mann mit einem Fineliner geschrieben) der Satz „Schauen Sie kein XXP mehr!“. XXP ist ein neuer Fernsehkanal, der überwiegend Dokumentationen bringt, z. B. in der vergangenen Nacht über Judenverfolgung und über jüdische Rachefeldzüge gegen Nazis nach dem Kriegsende. Jens gab an, dass XXP für ihn der wichtigste Fernsehsender geworden sei. Ihn sehe er am meisten. Er werde sich von der Drohung nicht abschrecken lassen. Er lasse sich nicht verarschen! Irgendwo sind für ihn Grenzen gesetzt! Er lasse sich nicht den Sender verbieten! Er halte die Sache sowieso irgendwie für Blödsinn! Ich bat Jens dennoch, die Karte aufzuheben. Wieder kam von ihm die Frage, warum gerade er ausgewählt werde. <<

 

 

60. Das plötzliche Fehlen von zwei Bettbezügen

Tagebuchauszug vom 20.12.01:

>Kurz vor 6 Uhr 30 hatte Jens auf das Band gesprochen: „Ja, Bert, hier ist Jens. Dein Wunsch war es gewesen, mich zu melden, wenn eventuell wieder etwas sein sollte. Du verstehst schon! Danke!“

Jutta hatte das Telefon gehört. Ich rief Jens 6 Uhr 31 an und sprach bis 6 Uhr 56 mit ihm. Diesmal handelte es sich zumindest in einer Hinsicht um einen Fehlalarm! Ihm fehlten 80 DM, aber es stellte sich heraus, dass er nachts noch in das Bistro gegangen war und dort 30 DM ausgegeben hatte. Es fehlten „nur“ 50 DM, was beim Wechseln passiert sein konnte. Zumindest wollte er sich bei dem Bistro-Betreiber wegen des fehlenden Geldes erkundigen.

Was allerdings nicht mit rechten Dingen zugegangen war, ist das plötzliche Fehlen von zwei Bettbezügen. Er hatte dies erst heute beim Beziehen gemerkt. Der „Diebstahl“ könnte auch einige Tage zurückliegen! Jens war sich sicher, dass die Bezüge, die er alle 14 Tage wechselt, nur entwendet worden sein konnten. Jens meldete sich 9 Uhr 05 und 10 Uhr 10 noch einmal für 15 bzw. 5 Minuten. ...

Das „Wunderthermometer“ zeigte früh Werte zwischen –39 und –49° Celsius, sank vor 10 Uhr auf dreißiger Werte und nach dem (für meine Überwacher fairen) Telefongespräch mit Jens gar auf ca. –22° Celsius. Später sank der Wert wieder auf Werte zwischen –30 und –40° Celsius. <<

 

 

61. Ein epileptischer Anfall oder ein Schwingungsimpulsangriff?

Tagebuchauszug vom 24.12.01:

>>Um 12 Uhr rief Jens noch einmal an und erklärte zu meiner Überraschung, dass er heute nicht kommen könne, weil er etwa eine halbe Stunde vorher im Penny-Markt wieder einen solchen Aussetzer gehabt hatte. Er war nach dem Verlassen der Kasse innerhalb des Penny-Marktes plötzlich ohnmächtig geworden und hingeschlagen! Er kam erst wieder zu sich, als er auf einem Stuhl saß und ein Krankenwagen eingetroffen war. Im Bereich des Penny-Marktes war dies der dritte Aussetzer, einmal am 10.11.98 in meiner Anwesenheit. Jens sprach von einem „epileptischen Anfall“. Er sei einige Minuten ohne Besinnung gewesen und hatte einen Krampfanfall, wie ihm berichtet wurde. Auch die Frau seines Bekannten Ago hatte seinen Anfall gesehen. Während des Krampfes biss sich Jens beidseitig in die Zunge.

Der Arzt von der medizinischen Hilfe hatte ihm empfohlen, sich heute zu schonen und die Wohnung nicht zu verlassen. Eine Behandlung in einem Krankenhaus wies Jens auf eigene Verantwortung zurück. Nach Hause sei er dann mit Mühen und voller Unsicherheit allein gegangen.

Für das Zustandekommen des Aussetzers hatte ich keine Erklärung. Ich war – wie man es sagt – richtig sauer! Jens bemerkte abends, dass er über den erneuten Anfall sehr verwundert sei, hatte er doch – wie auch in den anderen beiden Fällen – etwa zwei Tage nichts Alkoholisches zu sich genommen. Ich empfahl Jens, auf unsere Kosten ein Taxi zu nehmen und gab ihm mehrere Telefonnummern. Er möge mich informieren, ob es mit dem Taxi klappt.

Jutta bekam einen Weinkrampf, als ich von dem Aussetzer berichtete. Ich musste sie beruhigen. <<

 

Anmerkung: Mitten in den Weihnachtsvorbereitungen notierte ich am 23.12.2001 ab 9 Uhr 45 handschriftlich einige Gedanken zur Problematik „Ausnahmegesetz“ (besser: Ausnahmefall) zum schöpferischen Evolutionsgesetz. Den Begriff „schöpferischen Evolutionsgesetz“ hatte ich in den Semjase-Kontakt-Berichten, S. 558, gelesen. Quetzal sprach davon, dass dieses Gesetz für alle Lebensformen zutreffe, also auch für Ashtar Sheran. Ich glaube jedoch erkannt zu haben, dass A. S. ein Ausnahmefall darstellt und fixierte dazu zunächst handschriftlich eine erste Begründung. Diesen möglichen Erkenntnisfortschritt müssen meine Überwacher beim handschriftlichen Notieren aus meinen Gedanken abgelesen haben. Die neue Erkenntnis ist offenbar so wichtig, dass sie wieder einmal ihre bisher schärfste Waffe einsetzten: einen Schwingungsimpulsangriff gegen Jens.

 

 

62. Ein gefälschter Anruf von Jens

Tagebuchauszug vom 25.12.01:

>Als ich mich in der Nacht vom 25. zum 26.12.01 nach dem Schreiben am Computer vor 2 Uhr schlafen legen wollte, sah ich am Anrufbeantworter im Wohnzimmer, dass zwischendurch eine Information auf Band aufgelaufen war. Vom Band des Anrufbeantworters hörte ich in typischer Art die fordernde Stimme von Jens. Er hatte um 1 Uhr 21 auf das Band gesprochen: „Bert, hier ist Jens! Nimm‘ bitte ab! O. K.? Ich bedanke mich!“ Ich rief sofort zurück, doch Jens meldete sich nicht. Erst nach meinem zweiten Anruf reagierte er. Ich sprach von 2 Uhr 02 bis 2 Uhr 07 mit ihm.

Offensichtlich hatte ich Jens geweckt. Er hatte mich gar nicht angerufen! Es hätte für ihn auch keinen Anlass gegeben! Und weil er noch emotional mit dem Besuch bei seinen Eltern beschäftigt sei, würde er zudem sowieso längere Zeit brauchen, um wieder einschlafen zu können. Also war die Stimme von Jens nachgeahmt worden, aber so täuschend echt, wie es wohl keiner der irdischen Techniker vermag! Zudem war es ja mit Sicherheit nicht der erste getürkte Anruf, der in unseren familiären Kontakt eingeschleust wurde!

Ich sprach ab 9 Uhr 36 noch einmal eine Viertel Stunde mit Jens. Er meinte, dass ihn so ein „Anruf“ nicht mehr jucke! <<

 

 

63. Ein erneuter Schwingungsimpulsangriff ?

Tagebuchauszug vom 29.12.01:

>>Jutta hatte nach dem Aufstehen bemerkt, dass Jens um 6 Uhr 12 auf den Anrufbeantworter gesprochen hatte: „Ja, Bert, hier ist Jens. Es ist kurz nach 6! Eine Scheiß-Zeit! Ich weiß! Aber ruf‘ mal bitte zurück! Es ist wichtig!“ Ich verschob den Rückruf auf die Zeit nach dem Frühstück.

Jens rief um 9 Uhr 36 selbst noch einmal an. Wir sprachen bis 9 Uhr 58 miteinander. Der Anlass unseres Gespräches war in der Tat wichtig!

Jens berichtete, dass er in der vergangenen Nacht gegen 1 Uhr 30 bis 1 Uhr 45 schlafwandlerisch (also ohne es bewußt zu wollen und ohne sich darauf besinnen zu können) vom Schlaf aufgestanden und ins Bad gegangen war. Er erwachte, als er blutend mit Schnittwunden über dem rechten Auge und im Bereich der Haare im Bad lag. Zunächst habe er nicht gewusst, wo er sich befand. Beim Fallen („wie aus heiterem Himmel“) habe er mit dem Kopf die linke Seite des Spiegelschrankes zertrümmert. Das sei doch nicht normal!

Es habe aus seiner Sicht keinen Anlass gegeben, auf die Toilette zu gehen. Er sei auch nicht betrunken oder angetrunken gewesen. Wörtlich äußerte er: „Wenn ich wenigstens besoffen gewesen wäre, aber ich bin vollkommen unschuldig!“ Zudem könne er froh sein, dass der Sturz so glimpflich ausgegangen sei.

Die starke Blutung habe er zunächst mühevoll mit Kosmetik-Tüchern gestoppt, dann aber drei Pflaster auf die Schnittwunden geklebt.

Jens verglich den Ohnmachtsanfall mit dem vom Penny-Markt am 24.12.2001 – abgesehen vom Schlafwandeln! Er gestand ein, dass ihn eine Bekannte aufgefordert habe, sich dringlichst ärztlich untersuchen zu lassen, nachdem sie den Ohnmachtsanfall im Penny-Markt gesehen hatte. Er habe gezittert und einen Schweißausbruch gehabt, als er am Boden lag.

Ich unterstützte den Hinweis der Bekannten, ging aber auf mögliche Ursachen seines erneuten Aussetzers nicht ein. Jens wollte sich nach dem Gespräch hinlegen. Er ließ es offen, ob er morgen zu Besuch kommt. Natürlich war ich von dem Vorfall geschockt. Den ganzen Tag über kam ich nicht davon los! Auch Jutta war sehr betroffen, als ich sie kurz informierte. <<

 

 Tagebuchauszug vom 30.12.01:

>>14 Uhr 30 war ich dann bei Jens. Ich blieb bis 15 Uhr 45. Wir unterhielten uns zunächst über den Aussetzer während der Nacht vom 28. zum 29.12.2001. Jens zeigte mir die beiden etwa 3-4 cm großen Schnittwunden. Die drei Pflaster hatte er schon wieder beseitigt. Nur die senkrechte Wunde auf der Stirn über dem rechten Auge (fast über der rechten Nasenseite) war noch deutlich sichtbar. Die andere Schnittwunde lag 3-4 cm oberhalb des Haaransatzes etwa in Verlängerung der rechten Nasenseite. Infolge des Blutens hatten anfangs die Verletzungen schlimmer ausgesehen.

Als ich mich bei Jens erkundigte, wie er den Ohnmachtsanfall einschätze, zweifelte er an äußeren Einwirkungen. Er habe bis Neujahr Zeit, um sich zu überlegen, ob er zu einem Arzt gehe. Jedenfalls könne er sich in keiner Weise erinnern, wie er in das Bad gelangt sei. Dass alle Figuren im Setzkasten geblieben waren, als er den Flur durchschritt, spreche dafür, dass er nicht wie ein Betrunkener getorkelt sei. <<

 

Anmerkung: Die am 23.12. 2001 handschriftlich notierten Gedanken zur Problematik „Ausnahmegesetz“ (besser: zum Ausnahmefall) zum schöpferischen Evolutionsgesetz gab ich am 27.12.01 ab 18 Uhr 20 und ab 20 Uhr 40 in den Computer ein und überarbeite sie am 28.12.01 ab 15 Uhr. Auch dies müssen meine Überwacher mitbekommen haben. Wohl deshalb kam es innerhalb weniger Tage zum zweiten  Schwingungsimpulsangriff. Obwohl ich alle Vorsicht walten ließ, wurden meine Gedanken wieder abgehört, was mich sehr verunsicherte. Ich konnte erst am 03.01.02 herausfinden, über welches elektrische Gerät das Abhören erfolgte.

 

 

64. Der verdächtige Anruf um Mitternacht

 

Tagebuchauszug vom 02.01.02:

>>Jens hatte in der Nacht vom 1. zum 2. Januar 0 Uhr 02 bis 0 Uhr 15 angerufen. Der Grund war ein Anruf, den er genau zu Mitternacht auf seinen Anrufbeantworter erhalten und selbst unterbrochen hatte. Der Anruf kam ihm nicht ganz geheuer vor, weshalb er unmittelbar danach mich anrief, um mich auf dem Laufenden zu halten – wie er sagte.

Jens konnte den Inhalt des Anrufs schlecht rekonstruieren. Nach einigem Zögern versuchte er den Inhalt in seinen Worten darzustellen. Ausgangspunkt sei seine miserable finanzielle Situation gewesen. Ihm könne unter bestimmten Umständen geholfen werden. Er möchte sein Geld bereit legen.

Die männliche (deutsche) Person, die anrief, machte einen seriösen Eindruck, obgleich Jens nicht ausschloss, dass die Stimme imitiert gewesen sein könnte. Jens wurde mit „Sie“ angesprochen, aber er ging auf das „Angebot“ nicht ein, brach das „Gespräch“ ab. Es war nicht das erste Mal, dass ihm am Telefon ein mysteriöses Angebot unterbreitet wurde. Aber diesmal um 24 Uhr! Das war schon makaber und verdächtig. <<

 

 

65. Der doppelte Telefonstreich

 

Tagebuchauszug vom 10.01.02:

>>Als ich vor 7 Uhr 30 aufstand, sprach mich Jutta an: Jens habe um 6 Uhr 05 auf den Anrufbeantworter gesprochen. Ich verschob den Rückruf auf die Zeit nach dem Frühstück. Doch Jens war schneller, rief um 8 Uhr 28 an und wollte wissen, ob ich ihn eben angerufen hätte, was ich verneinte. Ich verwies darauf, dass er doch schon nach 6 Uhr bei uns angerufen und auf den Anrufbeantworter gesprochen habe. Aber er bestritt dies. Es gab gar keinen Anlass für ihn anzurufen! Um diese Zeit hätte er geschlafen. Damit war für mich die Sache klar: Unsere „Freunde“ hatten uns diesmal einen Doppelstreich gespielt! Das war neu!

Wir sprachen nur vier oder fünf Minuten miteinander. Jens nannte die Angelegenheit makaber. Als ich ihn fragte, was ich seiner Mutter erzählen soll, wußte er es auch nicht. Er überließ es mir. Ich gab ihr zur Auskunft, dass es Jens nicht gut gewesen sei, was ja in Anbetracht seiner gedrückten Stimmung zutraf – wie aus „seinen“ wenigen (um 6 Uhr 05 „gesprochenen“) Worten hervorging. Seine Stimme und die Art seines (diesmal leicht fehlerhaften) Sprechens war so gekonnt nachgemacht worden, dass es für irdische Menschen wohl unmöglich sein dürfte, an eine Fälschung zu denken. Der Inhalt „seiner“ Information war der folgende:

„Ja, Bert. Hier ist dein Sohn. Ruf‘ ‘mal bitte zurück! Ich meine, die Zeit ist nicht gerade sehr ansprechbar, aber ich habe meine Gründe. Danke!“

Die Krönung der Sache war dann der Anruf von Tante Trautchen um 8 Uhr 55. Sie wollte wissen, ob wir kurz vorher bei ihr angerufen hätten. Sie habe den Hörer nicht schnell genug aufnehmen können. Ich verneinte, stellte aber für mich einen Zusammenhang zu den beiden gefälschten Anrufen von heute früh her.

Ich fragte mich anschließend, was wohl der Grund gewesen war, dass wir beide geärgert wurden. Ob es mit der Rückgabe der Flugreise nach Ägypten zusammen hängt? <<

 

 

66. Der ausgefallene Besuch am 15.01.02

 

Tagebuchauszug vom 24.01.02:

>>Im Verlaufe des Vormittags machte ich mir noch einmal über Jens Gedanken. Mir fiel ein, dass der ausgefallene Besuch am 15.01.02 von außen gesteuert worden sein könnte. Ein Anzeichen war für mich die extreme Unsicherheit von Jens am Folgetag. Er hatte ja bereits am gleichen Tag nach 22 Uhr kurz und bündig erklärt, dass er erst am nächsten Tag über den vergangenen Tag sprechen wolle. Offensichtlich hatte er keinen vernünftigen oder zumindest ausgedachten Grund. Wir wissen ja, wie er erfinderisch sein kann. Eine analoge Unsicherheit hatte ich bei ihm früher schon einmal festgestellt, als es für mich klar war, dass eine Fremdbeeinflussung vorlag.

Um 15 Uhr 40 sprach ich mein Anliegen auf seinen Anrufbeantworter, bat ihn, den Tag noch einmal zu rekapitulieren, und mich dann zurückzurufen.

Eine Stunde später meldete sich Jens. Wir sprachen eine halbe Stunde miteinander. Aber wieder zeigte sich diese Unsicherheit. Er wollte oder konnte nicht darüber sprechen. Er könne es auch nicht richtig erklären. Es sei nicht böse gemeint gewesen.

Zunächst wich Jens auf ein anderes Thema aus. Zum Ende des Gesprächs stellte ich noch einige Fragen. Seine Antworten waren wiederum nicht zufriedenstellend. Er habe die feste Absicht gehabt zu kommen, sich am Tag vorher entsprechend vorbereitet und mich ja auch telefonisch darüber informiert. Er sei auch nicht betrunken gewesen und habe (wohl in der Nacht vorher) höchstens drei Bier zu sich genommen. Es gehe auch nicht um sein Interesse, obgleich er genug mit sich zu tun habe und innerlich frustriert sei. Er sei froh, wenn ein Tag vorbei sei. Manchmal wünsche er es sich, gar nicht mehr aufzuwachen.

Er sei an dem 15. Januar zu Hause gewesen, könne sich aber nicht besinnen, die auf den Anrufbeantworter auflaufenden Gespräche gehört oder hinterher abgehört zu haben.

Jens gab auch keine Antwort auf meine Frage, warum er nach 22 Uhr das Gespräch auf den nächsten Tag verlegen wollte. Er war einfach unfähig, eine plausible Antwort auf irgendeine Frage zu geben!

Als ich ihm dann gezielt die Frage stellte, ob er es für möglich halte, an jenem Tag von außen gesteuert worden zu sein, um uns beide auseinander zu bringen, antwortete er: „Dies kann ich nicht beantworten!“ Er würde sich allerdings über gar nichts mehr wundern.

Seine Reaktion reichte mir aus, um meine These zu bekräftigen, dass er in der Tat von außen zurückgehalten wurde, uns am 15. Januar zu besuchen. <<

 

 

67. Zwei neue Schwingungsimpulsangriffe

 

Tagebuchauszug für die Nacht vom 26. zum 27.03.02:

>>Als ich gegen 1 Uhr 20 schlafen gehen wollte, stellte ich fest, dass um 0 Uhr 24 Jens auf den Anrufbeantworter gesprochen hatte: „Bert, nimm‘ bitte mal ab! Es ist wichtig. Oder ruf‘ zurück. Ich ruf‘ nicht umsonst an!“

Um 1 Uhr 27 rief ich Jens an und erfuhr zu meinem Entsetzen in einem zwanzigminütigen Gespräch einiges, womit ich nicht mehr gerechnet hatte. Jens war offensichtlich in der Nacht vom 25. zum 26. März 2002 nach Mitternacht in seiner Küche einem ersten und am Abend des 26. März nach 19 Uhr 35 einem zweiten Schwingungsimpulsangriff ausgesetzt gewesen, als er auf dem Weg zu seinem Penny-Markt war.

In der Küche war er umgekippt und hatte dabei einen kleinen Rollwagen zerschlagen. Die kleine Verletzung am Ohr, einen Einriss, konnte er selbst behandeln. Er sei völlig nüchtern gewesen und könne sich deshalb das Geschehen nicht erklären.

Weitaus schlimmer sei der Sturz auf dem Weg zum Penny-Markt ausgefallen. Er könne nicht annähernd sagen, wo es passiert sei und wie er in die Park-Klinik, Schönstraße, gekommen war. Erst 0 Uhr 15 sei er wieder zu Hause gewesen. Wenig später habe er dann bei mir aufs Band gesprochen. Die Folgen des Sturzes seien eine große Beule an der rechten Kopfseite und eine Platzwunde an der rechten Augenbraue. Die rechte Schulter schmerze ihn. Er habe sich wieder in die Zunge gebissen. Seine Kleidung sei ohne Schäden davongekommen, nur etwas verschmutzt. So recht zu sich gekommen sei er erst im Krankenhaus, als er auf einem Behandlungsbett lag und aufstehen wollte. Der Arzt habe ihn gefragt, ob er zuweilen epileptische Anfälle habe. Er wollte ihn da behalten. Nachdem er ein Schriftstück zu seiner Behandlung unterschrieben hatte, konnte er dann gehen.

Ich sagte Jens, dass ich es mir nicht recht erklären könne, warum es zu den beiden Aussetzern gekommen sei. Wenn er mich brauche, möchte er sich bitte morgen melden.

Im Verlaufe der Nacht und heute früh ist mir einiges klar geworden, warum meine Überwacher so scharf reagiert haben. Zum einen könnte eine Rolle spielen, dass ich mich aus ihrer Sicht nicht ausreichend beeile, um die Informationen an Billy Meier abzusenden. Zum zweiten dürfte maßgebend gewesen sein, dass ich während des Besuches bei meiner Augenärztin zuviel geplaudert haben könnte – eine meiner Schwächen, die ich nur mit Mühen ablegen kann. Ich sprach mit ihr über die Problematik des Überlebens nach dem Tode, über Reinkarnation, über eigene Erlebnisse, über die Entwicklung von Geistformen, über Außerirdische und auch darüber, dass ich selbst mit der Problematik in meiner Arbeit zu tun hätte und Bewertungen bekäme.

Heute, da ich dies am 27. März 2002 gegen 10 Uhr 40 in den Computer eingebe, sehe ich ein, dass die Plauderei mit der Ärztin unnötig und der Sache nicht dienlich war. Stattdessen muss ich mich in den nächsten Tagen beeilen, um mit meinen Informationen gegenüber Billy Meier zu einem (wenn auch unvollkommenen) Ende zu kommen. Der Zeitdruck, eine einvernehmliche Lösung noch finden zu können, dürfte größer sein, als ich es übersehen kann. <<

 

 

68. Der lange Wiedergutmachungsbesuch aus der feinstofflichen Welt

Tagebuchauszug vom 27.03.02:

>>Wohl ein wichtiger Tag aus zweierlei Sicht! Zum einen schaffte ich es heute, die „Einheitsthesen“ abschließend zu überarbeiten und fertig zu stellen; zum zweiten hatte heute Jens den ganzen Tag über, also von früh gegen 6 Uhr 45 bis zumindest nachts nach 2 Uhr das ungewöhnlichste positive Erlebnis, das man sich vorstellen kann. Meine generelle Deutung des Geschehens ist, dass seine jahrelangen Quälgeister einiges bei ihm gut machen wollten, auch wenn ihm dies nicht bewusst war. Er sah auch keinen Zusammenhang zum ersten Aussetzer in der Nacht vom 25. zum 26. März und zum zweiten Aussetzer am Abend des 26. März 2002. Natürlich konnte er nicht erahnen, dass ich ausgehend von meinen Erkenntnissen inzwischen zu meinen Beobachtern eine andere Position beziehe und dass ich einen ungewöhnlichen Lösungsvorschlag unterbreiten werde.

Soweit ich es begriff, hatte Jens Besuche aus der feinstofflichen Welt und dies mit der Absicht, dass die „Delegierten“ ihm einiges von ihrem Können demonstrieren sollten. Offensichtlich wurde bei der Demonstration auch die Akashi-Chronik genutzt. Der „Besuch“ hatte sich durch mehrfaches Klopfen an der Wohnungstür „angemeldet“. Jens schaute mehrfach nach draußen, ohne jemanden zu sehen. Mit allerlei Gags wurde dann über den Schlitz unter der Wohnungstür einiges „gezeigt“, was aber vom Teppich wieder „aufgesaugt“ wurde. Die gezeigten Gegenstände, wie Einkaufswagen, Bilder, Zeitungen, ein Paket Wäsche, eine Art Blumenstrauß mit Ostereiern, einen Kalender mit einer Spiralfeder, ein älteres Modellfahrrad, ein Flugzeug aus Draht in der Größe 40 x 60 cm, ein „Schiff“ etc., waren nur verschwommen und als Konturen zu sehen. Sie verschwanden nach kurzer Zeit wieder. Einiges wurde flach auf den Boden gelegt und war beschriftet. Damit er es lesen konnte, gab Jens Hinweise, bestimmte Bilder oder Fotos anders zu halten, was auch befolgt wurde. Auch das Bild eines solchen ET wurde gezeigt, wie Jens sie von einem Science-Fiction-Film von Steven Spielberg her kannte.

Da ich das Geschehen von 15 Uhr 46 bis 16 Uhr 40 in einem ersten Teil entsprechend der „Reportage“ von Jens am Telefon mit verfolgen konnte, bekam ich einiges genauer mit, konnte Verschiedenes notieren und auch die Zeitpunkte festhalten. Um 16 Uhr 16 zeigten sich dann zwei ETs im unteren Drittel der Wohnungstür. Sie sahen so aus wie die Filmfiguren. Einer setzte seinen Helm kurze Zeit ab. Später zogen beide ihre Turnschuhe aus. Sie hatten fünf Zehen, aber die Haut war metallfarben. Sie waren durchsichtig und nur an ihren Konturen erkennbar. Überhaupt war alles nur in Konturen zu sehen, bis auf eine (wie Jens sagt) „Verkaufspappe“, auf der die Frage stand, ob er das Spiel mitmachen möchte.

Sie legten eine Art Fernseher auf den Boden und „schoben“ Videokassetten durch den Türspalt. Einer der ET kam in die Küche; ein anderer ging um 16 Uhr 39 mit einem Schäferhund oder einer Bulldogge ins Bad. Allmählich wurde vom Flur her die Wohnung vorsichtig „erobert“, bis die ganze Wohnung in Beschlag genommen war und sie de facto doppelt existierte. Die durchscheinenden Besucher konnten durch die Türen und die Wände gehen. Jens verständigte sich teils mit ihnen, wenn auch nur in ganz leiser Sprache und mit Gesten.

Um 16 Uhr 32 erschien auch seine „Mutter“ bei ihm zu Besuch, um sich die Bücher in seiner Schrankwand anzuschauen.

Als Jens um 20 Uhr 20 anrief, berichtete er, dass bis auf etwa 5 bis 10 Minuten Unterbrechung immer „etwas los war“. Es gab auch eine Art Fernsehsendung zu sehen, wobei Onkel Norbert und Tante Karin in Originalunterhaltung sichtbar waren.

Während ich am Telefon lauschte, kam die Familie von Norbert Matheus mit den beiden Kindern Annett und Jörg, als diese noch klein waren. Annett war wohl als Fünfjährige zu sehen. Um 20 Uhr 26 kam Annett bis zum Läufer. Und um 20 Uhr 28 ließ Jens vernehmen: „Das muss Jörg sein!“

Dann folgte ein Ratespiel mit Bildern.

Die Tür der Besucher wurde auf seine Wohnungstür projiziert. Seine Tür blieb zu; ihre „Tür“ wurde geöffnet!

Gegen 20 Uhr 30 äußerte sich Jens, dass sie sich bei ihm einquartiert hätten, was ihm nicht gefalle. Laufend gäbe es eine Klopferei an der Tür, wenn jemand rein wolle. Sein Eindruck war: „Ich befinde mich in zwei Wohnungen, in meiner und der fremden Wohnung. Die fremde Wohnung ist nicht fühlbar und nicht sichtbar. Wenn ich kein Licht an habe und so tue, als hätte ich die Augen geschlossen, ist eine Person kurz zu sehen.“  

Um 20 Uhr 33 wurde die „Tür“ wieder aufgemacht und von einer „Sie“ sauber gemacht!

Danach bekam Jens die Aufforderung, zur Tür zu kommen. Sie würden ihm dann seinen ersten Wunsch vergolden. Er tat es nicht!

Weitere Bemerkungen von Jens waren: „Ich glaube, die ganze Familie Matheus hat die Tür sauber gemacht. ... Die Personen sprechen nicht. ... Die Stimmen kann man ganz leise verstehen. Ob wirkliche Personen dabei sind, kann ich nicht sagen.“

Ruth (Matheus) war mit einem kleinen Mädchen auch zu Besuch. Gemeint war wohl die dritte Frau seines Opas Bernhard.

Um 20 Uhr 47 wunderte sich Jens: „Da liegt ein Läufer vor dem Hocker, wo noch nie einer lag!“

Um 20 Uhr 55 kam „Besuch“ von seiner Mutter: „Jutta ist jetzt da. Sie schaut in seine Bücher und fummelt an den Gläsern herum. Sie trägt einen weiten Rollkragenpullover und hat eine Kurzhaarfrisur.“ Als er das Licht einschaltete, war sie weg.

Um 20 Uhr 57 unterbrach ich das zweite Gespräch.

In der Nacht vom 27. zum 28. März rief Jens um 1 Uhr 10 noch einmal an. Es kam zur dritten Reportage bis 1 Uhr 59.

Neben ihm hätten bei dunklem Licht Personen gesessen. Eine Leinwand wurde auf die Wand projiziert. Sie hätten sich Bilder angeschaut. Er konnte sich ganz leise in Deutsch mit den „Besuchern“ unterhalten. Jens hörte, dass sie Zugriff zu über fünf Millionen Jahre Zeitgeschichte haben. Er konnte mir jedoch später keine Auskunft geben, wie er auf die Zahl gekommen war! Für mich war diese Zahl jedoch wichtig, bestätigte sie mir doch, dass es hoch entwickelte Intelligenzen schon Millionen Jahre im irdischen Jenseits gibt! Später vernahm ich von Jens, dass seine „Besucher“ ihm berichtet hätten, dass sie im ganzen Universum Fuß zu fassen versuchen!

Auf der Leinwand waren sein Vater und seine Mutter in einer Bettszene bei einem Streit zu sehen. Auch auf einen Spiegel konnte er blicken. Es sei alles glaubwürdig gewesen.

Kumpel von ihm kamen zu „Besuch“, u. a. Ago.

Einer der Besucher setzte sich vor den Schrank und zog sich aus. Seine Hände bestanden aus Drähten! Aber er hatte eine richtige Gestalt und Augen. Er war wohl von einem Roboter unterstützt. Der Kopf sei dreieckig gewesen.

Alles, was im Zimmer vor sich ging, wurde mit einer Videokassette aufgenommen, die von Gummifiguren transportiert wurde. Eine „Spinne“ mit sehr dünnen Beinen lief am Telefon entlang.

Seine ehemalige Freundin Dana sei mit den Kindern auch dagewesen. Er habe sich mit ihr ganz leise „unterhalten“. Es sei ihre Stimme gewesen! Der Abstand zu ihr war maximal ein Meter, aber sie habe sich mit dem Kopf weggedreht.

Als sich Jens bei den Besuchern erkundigte, ob sie noch einmal vorbeikommen können, kam die Antwort, dass sie froh sein könnten, sich noch einmal zu sehen.

Der „Boss“ der „Besucher“ betete während einer Zeremonie darum, wieder nach „oben“ kommen zu dürfen! Die Verabschiedung fand dadurch statt, dass mit der Hand eine Geste ausgeführt wurde. Dabei wurde Abstand eingehalten. Jens meinte, er hätte ja sowieso ins Leere  gegriffen!

Von den „Besuchern“ blieb bis zuletzt eine weibliche Person, ein „Gefühlswesen“, wie Jens sie nannte. Als Jens mitbekam, dass sie sich einsam fühlte, fragte er sie: “Warum bist Du traurig?“ Es war 1 Uhr 31. Jens bedankte sich bei ihr. Sie hatte sauber gemacht. Danach lag sie auf dem Hocker und weinte! Ihre Kleidung sei sehr angepasst gewesen! Markenkleidung! Jens trank mit ihr Tee. Sie stießen mit ihren Tassen an!

Um 1 Uhr 50 erschien eine große männliche Person, die jedoch den Kopf schüttelte, als Jens über sie berichten wollte. Sie hatte eine „Frisur mit Drahtnetz“.

Das Letzte, was ich am Telefon mitbekam, war das Erscheinen eines Dackels und eines großen Hundes mit einem Maulkorb aus Draht, die um 1 Uhr 56 aus dem Wäscheschank „kamen“! Um 1 Uhr 59 brach ich das Gespräch mit Jens ab. Die „Vorstellung“ ging schon 19 Stunden! Er habe während der ganzen Zeit nichts gegessen. Der „Besuch“ war nur um zehn Minuten unterbrochen worden!  

Zusammenfassend war ich in drei Telefongesprächen an dem Superereignis insgesamt zwei Stunden und 10 Minuten informativ beteiligt und machte Notizen: von 15 Uhr 46 bis 16 Uhr 40, von 20 Uhr 30 bis 20 Uhr 57 und von 1 Uhr 10 bis 1 Uhr 59! Dabei hätten die so wichtigen „Einheitsthesen“ fast vergessen werden können.

Ich muss natürlich erst Abstand gewinnen, um das Geschehen besser zu deuten. <<

 

Tagebuchauszug vom 03.04.02:

>>Als ich mich noch einmal nach dem „feinstofflichen Theater“ vom 27. März erkundigte, wusste er wenig zu sagen. Es sei so viel gewesen, dass er sich an das meiste nicht mehr erinnern könne. Er wisse z. B. nicht, wie er zur Zahl 5 Millionen gekommen war. Aber es habe richtige Unterhaltungen gegeben. „Die könnten jeden Tag kommen!“ Aber wenn er selbst etwas aufgenommen hätte (etwa mit einem Camcorder), dann wäre wohl nichts zu sehen gewesen. Beeindruckend waren für ihn die „Spinnen“, vermutlich sich bewegende sehr dünne Drähte ohne „Körper“, aber in verschiedenen Größen. Dass das Erlebte etwas ganz Außergewöhnliches war, schien ihm gar nicht so stark bewusst zu sein. Ich deutete an, dass ich bald einen Brief an Billy Meier schreibe werde und dass ich nunmehr ein tolerantes Verhältnis zu unseren Überwachern hätte. Um 14 Uhr 55 verabschiedete ich mich von Jens. <<

 

Tagebuchauszug vom 05.04.02:

>>Er hatte „intensiv“ von „meinen Kumpels“ geträumt und meinte damit seinen feinstofflichen Besuch. Wörtlich sagte er: „Die sind mir immer willkommen, auch wenn man sie nicht anfassen kann.“ Sie hätten durch Masken und ihre Kleidung eine menschliche Gestalt gehabt, aber er habe einen männlichen Besucher auch ohne die Maske gesehen. Der Kopf sei nach oben dreieckig spitz gewesen, der Hals eher gedrungen. Aber fünf Finger hatte er. Sie wirkten mit ihren Masken sympathisch, besonders das weibliche Wesen. Die Besucher waren nicht über 1,68 m groß. Ihre Anwesenheit sei kein Hirngespinst gewesen!

Die auf die Leinwand projektierten Bilder waren zweidimensional, aber die Besucher konnten sich in die Filme mit hinein projizieren.

Ein Film habe Opa, Ruth und ihn gezeigt, wie sie im Schloss Oranienburg zum Essen waren. Das sei wirklich mehrmals passiert. Er habe auch leise Stimmen gehört. Einiges sei im Zeitraffer gezeigt worden, so z. B. seine Besuche bei Opa nach Irmchens Tod. Als Kind habe er sich nicht gesehen, aber seine Eltern, als sie noch wesentlich jünger waren.

Mit Ago, der gern Science Fiction-Filme sieht, habe er nicht über den „Besuch“ gesprochen.

Jens Kommentar wörtlich: „Wenn so etwas existieren tut – und es existiert! –, dann sind die Jungs so weit entwickelt, dass sie mit Aggression nichts am Hut haben. Sie spielen mit uns!“

Jens hatte den Wunsch nach einem Foto von seiner Mutter und von mir, dass er sich in die Schrankwand stellen kann. <<

 

Tagebuchauszug vom 15.04.02:

>>Als ich Jens eine allgemeine Frage nach dem „feinstofflichen Besuch“ stellte, lehnt er es rigoros ab, darauf einzugehen. Ich fragte mich, ob es zuviel Eindrücke auf einmal waren. <<

 

 

69. Ein erneuter Schwingungsimpulsangriff ?

 

Tagebuchauszug vom 07.05.02:

>>Um 23 Uhr 06 bis 23 Uhr 19 rief dann endlich Jens an, der heute einen Termin bei der Polizei gehabt hatte. Er berichtete, dass er sich schon heute früh und vormittags äußerst unwohl gefühlt hatte, was ich allerdings auf seinen Bierkonsum am Montagabend und seinen psychischen Druck infolge des bevorstehenden Polizeibesuches schob. Am Nachmittag sei es ihm dann besser gegangen, aber als er sich abends nach 19 Uhr zum Penny-Markt begab und zunächst am Automaten Geld abhob, sei es wieder einmal passiert. Es sei gegen 19 Uhr 15 bis 19 Uhr 30 gewesen. Kurz nachdem er das Geld eingesteckt hatte, fiel er um und knallte mit dem Hinterkopf seitlich rechts auf den Boden. Wie ihm danach berichtet wurde, hatte er wieder einen jener epileptischen Anfälle. Irgendjemand habe den Notarzt bestellt. Zwei Ärzte hätten ihn behandelt und die Platzwunde an seinem Kopf verbunden. Er habe es aber abgelehnt, mit ins Krankenhaus zu fahren und dies auch unterschrieben.

Danach sei Ago gekommen, um ihn nach Hause zu bringen und zu betreuen. In Anwesenheit von Ago habe er sich erbrochen. Dies sei so plötzlich gekommen, dass einiges Erbrochene sogar auf die Auslegeware fiel. Er kam gerade noch in die Küche zum Abwaschbecken. Ago habe dann alles wieder in Ordnung  gebracht.

Mir war sofort klar, dass es sich um einen erneuten Schwingungsimpulsangriff gehandelt hatte und dass er deshalb zustande gekommen war, weil ich mich an jenem Tag in meiner Arbeit passiv verhalten hatte. Ich war innerlich empört und empfand die Verhaltensweise meiner Überwacher als Rückfall in „alte Zeiten“, hatte ich doch nach meiner Loyalitätserklärung und nach dem „Wiedergutmachungstheater“ bei Jens geglaubt, dass derartig schlimme Eingriffe bei meinem unbeteiligten Sohn nicht mehr möglich sind. Sollte ich etwa erpresst werden? Das konnte doch nicht mehr sein!

Ich bitte meine Überwacher, über ihre unsensible Art des Umgangs mit meinem Sohn und mit mir nachzudenken. Um Jens wieder psychisch aufzubauen, wäre es gut, wenn sie für ihn ein zweites Theater aus der feinstofflichen Welt veranstalten würden. Ich selbst werde natürlich in meinen Arbeiten fortfahren, aber entsprechend meiner Überzeugung und ausgehend von meinen geistigen Fortschritten. Erwartet keine Wunder von mir! <<

 

 

70. Zwei feinstoffliche weibliche Wesen

Auszug aus der Kommun1.doc-Datei vom 13.06.02:

>>Es ist jetzt 11 Uhr 29 am 13. Juni 2002. Um 10 Uhr 37 erhielt ich von Jens einen überraschenden Anruf, nachdem ich schon gegen 10 Uhr mit ihm telefoniert hatte.

Zu seiner Verwunderung hatte er etwa 10 Uhr 30 seit langem wieder einmal einen „Besuch“ bekommen, und zwar von „zwei weiblichen Wesen“, die von der Küche durch die Trennwand in das Wohnzimmer kamen. Er kam sich „wie im falschen Film“ vor. Das sei „nicht normal“.

Als ich andeutete, dass ich mich über den „Besuch“ nicht wundere, weil es in der letzten Zeit keine Fortschritte in der Zusammenarbeit gab und ich nicht wisse, was in der derzeitigen Situation zu tun sei, äußerte er, dass er mit dem „Besuch“ keine „bösen Absichten“ verbinde. Dennoch sei seine Funkuhr vor zwei Stunden stehen geblieben, ohne dass vorher eine Meldung kam, dass die Batterie sich leere.

Jens äußerte freimütig, dass er mich einmal als „Spinner eingeschätzt“ habe, aber sie gibt es wirklich! Er frage sich nur immer wieder, warum sie zu ihm kommen. Dass es um meine Arbeit gehe, wollte er mir wiederum nicht abnehmen. Wir unterbrachen um 10 Uhr 51 das Gespräch, als Jutta vom Einkaufen kam. <<

 

 

71. Der unangenehme Telefonanruf

Tagebuchauszug vom 18.06.02:

>>Am späten Abend gab es noch eine unangenehme Überraschung, als Jens zum vierten Male anrief. Er hatte von einem, der schon „einmal bei mir war“, gegen 23 Uhr 15 einen Anruf erhalten, über den er sehr erschrocken gewesen sei. Das Gespräch habe ca. sechs Minuten gedauert. In dem Gespräch sei auf Verschiedenes hingewiesen worden, so z. B., dass Kriege noch stattfinden, dass es Probleme in den zwischenmenschlichen Beziehungen gäbe, dass Drogen und Alkohol verbreitet seien usw. Der Anrufer sprach keinen Dialekt, aber wie ein Computer. Er habe jedoch auf seine Antworten reagiert. Das Gespräch sei ihm unangenehm gewesen. Es habe kaum einen Unterschied zu früher gegeben.

Er möchte in Ruhe gelassen werden, habe schon genug Albträume.

Ich entschuldigte mich bei Jens, weil ich gegen 20 Uhr 30, als ich Müll runter gebracht hatte, mit einem Nachbarn ins Plaudern gekommen war und dabei wohl mehr angedeutet hatte, als meinen Beobachtern genehm ist. Es sei für mich klar, dass der Anruf bei ihm auf mein Gespräch mit dem Nachbarn (dem Bildhauer Ernst Löber, Falkenberger Straße 176c) zurückzuführen sei. Ich sei zu unvorsichtig gewesen. Es war jedoch nur eine Andeutung darauf gewesen, dass mein Sohn auch schon „Besuche“ hatte.

Über die Reaktion meiner Beobachter war ich schon ein wenig sauer, was sich auch auf meine Arbeitsenergie auswirkte. <<

 

 

72. Mehrere feinstoffliche Besuche am 29. Juni 2002 sollen

      die Identifizierung „Gottes“ verhindern 

1. Tagebuchauszug vom 29.06.02:

>>Es ist jetzt 12 Uhr 50. Jutta ist mit Behnerts nach Schmachtenhagen auf den Bauernmarkt gefahren und könnte in einer Stunde zurück sein.

Der heutige Tag war schon recht ereignisreich. Die Ursache dafür könnte an meinen gestrigen Erkenntnisfortschritten liegen. Ich hatte mich gestern bemüht zu klären, was überhaupt unter einer Identifizierung im allgemeinen Sinne – natürlich bezogen auf die mir gestellte Aufgabe der Suche nach der Identität des „irdischen Gottes“ – zu verstehen ist und war auf eine verallgemeinerte Aussage gekommen:

>Die Identität einer Intelligenz ist letztlich seine Geistform. Um eine Geistform aus irdischer Sicht identifizieren zu können, muss zumindest ein Gastkörper gefunden werden, in dem die Geistform inkarniert war. Auch wenn die Geistform den Gastkörper verlassen hat, kann ihre weitere Existenz unter Umständen auf indirekte Weise aus irdischer Sicht weiter verfolgt werden, etwa an ihren Wirkungen auf bestimmte Menschen. Identifizieren in diesem Sinne schließt damit ein, eine vollzogene Entwicklung grundsätzlich zu erkennen, um damit die mögliche weitere Entwicklung einschätzen zu können. (28.06.02, 21 Uhr 18) ...

Wie wir von Eduard Meier wissen, haben Geistformen auch einen Namen. Seine Geistform heißt Nokodemion. Der eigentliche Name der Geistform des irdischen Gottes ist unbekannt, obgleich mehrere Namen existieren, wie er genannt werden möchte oder genannt wird. Wenn es mir nachfolgend um seine Geistform geht, spreche ich deshalb (zunächst?) nur vom „irdischen Gott“ oder von „Gott“. (28.06.02, 21 Uhr 24)

Anmerkung für meine Überwacher zum Namen Gottes: Es könnte sein, dass ich meinen bisherigen Standpunkt noch einmal überprüfen muss. <

Nachdem ich dies und einen zusätzlichen (später gelöschten) Satz geschrieben hatte, der ausdrückte, dass es mir bei „Gott“ zunächst nicht um eine Wertung geht, kam an meinem „Wunderthermometer“ um 21 Uhr 24 für längere Zeit das Stoppsignal HH.H. Auch nach dem Ausschalten des Computers blieb die Wertung über das „Wunderthermometer“ bei –22° bis –24° Celsius.

Offensichtlich hatte ich mich mit meiner Grundaussage der Wahrheit ein gutes Stück genähert. Was mir nicht verständlich war, war die Reaktion von meinen Überwachern an sich. Nachdem ich erst durch Druck im Verlaufe der letzten Wochen zu meiner derzeitigen Aufgabe gekommen war (die ich allerdings in der Zeit vom 22. bis 24.04.02 mir selbst schon einmal als Aufgabe gestellt hatte), wird nunmehr kritisiert, wie ich mit der Lösung der Aufgabe vorankomme.

Heute früh wurde über mehrere Telefongespräche mit Jens deutlich, dass es um mehr geht als nur um die Kritik meiner neuerlichen Aussagen.

Jens hatte um 6 Uhr 29 auf den Anrufbeantworter gesprochen: „Ja, Bert! Da musst Du mal abnehmen. Es ist nicht gerade unwichtig, es ist sogar lustig.“

Als ich dann um 6 Uhr 33 zurückrief, berichtete er bis 6 Uhr 57 über seine neuen „Besuche“. Er war die ganze Nacht über wach gewesen und hatte ferngesehen, vor allem XXP und VOX. Vor etwa drei bis vier Stunden stellte er dann fest, dass „Besuch“ eingetroffen war. Eine durchsichtige Person, die vom Körperbau her ein Mann gewesen sein könnte, hatte sich auf dem Sessel breit gemacht und den Kissen „angepasst“. Später saß sie auf der Lehne seiner Couch. Er konnte mit der (aus meiner Sicht feinstofflichen) Person nicht sprechen. Sie war durchsichtig wie ein Schleier. Wenn er seinen Kopf etwas drehte, war sie verschwunden. Später fand er heraus, dass die Person nur unter einem bestimmten Blickwinkel sichtbar war. Bei Blickkontakt verschwand die Person völlig. Entweder schaute sie zum Fernseher wie er oder sie schaute weg.

Später erschien eine zweite Person, die sich zwischen Kücheneingang und Flur breitbeinig hinstellte. Sie trug eine helle Hose. Vermutlich war sie nicht mit der ersten Person identisch. Obgleich er die beiden Erscheinungen ansprach, kam keine Reaktion. Die „Besuche“ dauerten mindestens drei Stunden. Etwa eine halbe Stunde vor seinem ersten Anruf verschwanden die Erscheinungen. Jens hatte zudem aus der Küche ungewöhnliche Klopfgeräusche gehört.

Um 6 Uhr 49 äußerte Jens: „Ich bin mir sicher: Wenn ich den Hörer auflege, ist der ‚Hund‘ wieder da!“

Als Jens zur Küche ging und zurückkam, hatte sich inzwischen eine Sechzehnjährige auf den Hocker gesetzt, der vor dem Fenster steht. Sie verursachte aber keine Delle! Sie sei schlank, trug Jeans und einen Bubischnitt. Die Gardinen wackelten. Wenn er den Blickwinkel veränderte, verschwand sie.

Jens meinte, dass er sich „mehr als verarscht“ vorkomme und sauer sei. Er will seine Ruhe haben und versuchen zu schlafen. Ich möchte aber nichts seiner Mutter erzählen und eher etwas erfinden, wenn sie fragt.

Während des Telefongesprächs zeigte das „Wunderthermometer“ Werte zwischen 12° und 14° Celsius.

Um 7 Uhr 43 rief Jens erneut an. Wir sprachen 15 Minuten miteinander. Er fühle sich beobachtet, habe auch eine Stimme gehört. Eine Person sei hinter ihm, was er körperlich fühle. Auch die junge Frau auf dem Hocker sei zeitweilig zu sehen gewesen.

Unabhängig von all dem sprach Jens von einem Stellenangebot, das er privat bekommen habe. Er war merkwürdig durcheinander, sprach unlogisch, was ich darauf zurückführte, dass er angetrunken gewesen sein dürfte. Ich brach deshalb das Gespräch ab. Jutta gegenüber deutete ich an, dass Jens sehr durcheinander sei. Sie hatte einiges mitbekommen und sprach von Halluzinationen.

Um 11 Uhr 02, als ich gerade Müll wegbrachte, hatte Jens wieder auf den Anrufbeantworter gesprochen. Der erste Halbsatz war unverständlich. Ich rief 11 Uhr 19 zurück. Er reagierte nur sehr kurz. Er könne nicht mit mir sprechen, was im leid tue. Er sei jetzt in einer kleinen Diskussion.

Sein vierter Anruf kam dann um 11 Uhr 30. Er dauerte 14 Minuten. Seit 9 Uhr habe er in der Wohnung mit einer „Person“ gesprochen ohne sie zu sehen. Es standen „Klamotten im Flur“, ohne dass die „Person“ selbst sichtbar war. Die „Person“ könne innerhalb einer viertel Sekunde durch die Wand gehen. Dies wiederholte sich, als wir 11 Uhr 34 noch miteinander sprachen. Er möchte aber über das Gespräch mit der „Person“ am Telefon nichts sagen. Er wolle dies später unter vier Augen nachholen.

Zeitweilig war auf dem Fensterbrett auch eine „versoffene Bekannte“ deutlich zu sehen.

Jens äußerte, dass er jetzt die „Faxen dicke“ und die „Schnauze voll“ habe. Er wolle Schritte unternehmen. „Ich habe andere Mittel und Wege!“ Auf meine Frage zum Weiterführen meiner Arbeiten sagte er, dass ich sie weiterführen soll, aber er kenne andere Leute und wolle einen anderen Weg gehen: einen Weg „in Richtung Turmstraße“. Damit deutete er zum ersten Male einen kriminellen Weg an! Ich konnte ihn nur warnen und zur Vernunft mahnen, deutete an, dass ich wohl von zwei Seiten her unter Druck stehe. Es war mir bewusst geworden, dass die beiden Seiten gegensätzliche Ziele verfolgen könnten und die Gefahr besteht, dass ich zwischen zwei Mühlsteine gerate. Am 23. Juni 2002 hatte ich früh im Bett schon einmal einen ähnlichen Gedanken. <<

 

2. Tagebuchauszug vom 29.06.02:

>>Um 19 Uhr 36 meldete sich noch einmal Jens. Wir sprachen  bis 19 Uhr 59 miteinander. Er hatte immer noch „Besuch“, obgleich er zwischendurch (bis vor 18 Uhr) vier oder fünf Stunden unterwegs war und danach zwei Stunden geschlafen hatte. Mehrere feinstoffliche Personen waren erschienen und wieder gegangen. Als er anrief, saß gerade eine „Frau“ auf seinem Sessel, von der er nur die Außenkonturen erkennen konnte. Eine andere Person sah er während des Gesprächs nur kurz. Wenn er sich umdrehte, war sie schon wieder weg. Als ich etwas mehr wissen wollte, wurde Jens böse. Meine Fragerei ging ihm auf die Nerven: „Das musst Du in Natura erleben und nicht am Computer“, war seine Lektion. Er trinke zwar zuviel Bier und rauche zuviel, aber an dem, was er mir schildert, muss etwas sein. Ich hatte keinen Grund zu widersprechen. ...

Jens rief um 0 Uhr 37 noch einmal an, als ich am Computer saß. Es gab aber nichts Neues zu berichten. <<

 

Tagebuchauszug vom 09.07.02:

>> Im Verlaufe des Gesprächs, das bis 15 Uhr 44 dauerte, hatte Jens noch einiges zu einem zurückliegenden „Besuchsprogramm“ zu ergänzen …

Vermutlich in der Nacht vom 29. zum 30. Juni, also nach jenen „Besuchen“, die sich über den ganzen Tag hingezogen hatten, waren nachts zwischen ein und zwei Uhr noch zwei „Bekannte“ erschienen, die beide in dem Sessel Platz fanden. Er hatte beide seit dem Winter nicht mehr gesehen und sich mit ihnen ganz normal unterhalten, obgleich sie nichtmateriell waren. Äußerlich waren sie mit den echten Personen „100%ig übereinstimmend“. Es handelte sich um eine Frau und einen Mann. Er hatte den beiden sogar je einen Cappuccino gebracht. Als er dann aber früh erwachte, waren die beiden Tassen nicht angerührt.

Er habe mächtig geschimpft und gedroht – egal, was die anderen Mieter über ihn denken. Aber natürlich sei es ihm bewusst, dass er sich zurückhalten muss, weil ihm ja niemand das Erlebte abnehmen würde. Er möchte aber einfach in seinen vier Wänden seine Ruhe haben. Ungebetene Gäste zu haben, sei für ihn ein Problem.

Als Kommentar zu all dem meinte Jens, es müsse schon etwas Ungewöhnliches sein, was ich herausgefunden habe! <<

 

 

73. Die Person ohne Kopf – seine ehemalige Freundin Dana in Schwarz

Tagebuchauszug vom 09.07.02:

>>Als Jens um 15 Uhr 14 heute zum dritten Male anrief, hatte er eine neue Überraschung zu berichten. Er habe den Eindruck, dass er wieder „besucht“ werde. Die „Person“ sei nicht sichtbar, wohl aber eine helle Hose und ein dunkles Oberteil. Obgleich er also den Kopf nicht sehen konnte, schätzte er die „Person“ auf 220 cm groß. Sie stehe zwischen dem Kücheneingang und der Couch. Wenn er den Kopf nur geringfügig drehe (etwa um 15°), verschwinde sie für ihn. Zum ersten Male sah er die Gestalt vor etwa einer Stunde. Als ich Jens um 15 Uhr 19 fragte, ob die Gestalt noch sichtbar sei, verneinte er. Jens‘ Kommentar war drastisch: „Schöne Scheiße!“

Im Verlaufe des Gesprächs, das bis 15 Uhr 44 dauerte, hatte Jens … zudem sein Erlebnis der vergangenen Nacht nachzutragen. …

Nachdem er andeutete, dass er mir doch nicht alles Gesehene berichte und ich nachfragte, gab er mir Informationen vom „Besuch“ in der vergangenen Nacht. Er wisse nicht, wann es gewesen sei, aber Dana war ganz in Schwarz zu „Besuch“ – als ob sie „zur Beerdigung gehen wolle“! Er wiederholte dies, weil es auf ihn einen großen Eindruck gemacht hatte. Er habe den Besuch, der echt gewesen sei, mehr im Halbschlaf wahrgenommen. Sie hätten beide nur miteinander gesprochen und nichts weiter angestellt. Dana habe sich bei ihm für alles bedankt, was er für sie getan habe. Über die Kinder habe sie nichts weiter berichtet.

Wie Dana in die Wohnung gekommen war und wie sie wieder verschwand, wisse er nicht. Die Wohnungstür schließe er neuerdings ab, aber dies nutze ja nichts.

Zum Abschluss meinte Jens, dass er von sich aus entscheide, was er mir über die Begebenheiten in seiner Wohnung berichte. … Jens ist eine Persönlichkeit mit eigenem Stolz geblieben! Dies freute mich. Das Gespräch dauerte bis 15 Uhr 44.

Als Jens um 17 Uhr 48 noch einmal anrief, gab es nichts Neues in Sachen „Besuche“ zu berichten. Ich deutete ihm an, dass ich den Grund für den „Besuch“ in der vergangenen Nacht in meinem gestrigen Geburtstagsbesuch bei Paul Schulz sehe. Ich hätte vieles mit ihm durchgesprochen, und es könne schon sein, dass dabei die eine oder andere Aussage gefallen sei, die meinen Überwachern nicht gepasst habe. Zudem hätte ich mich heute früh entschlossen, eine schwierige Arbeit fortzusetzen. Möglicherweise gehe dies meinen Überwachern nicht schnell genug. Wir sprachen zum Unverständnis von Jutta noch einmal 13 Minuten miteinander.

Es fällt mir in der Tat schwer nachzuvollziehen, warum meine Überwacher immer wieder in ihre alte Verhaltensweise verfallen und Druck auf mich ausüben wollen. Es hindert doch nur am Arbeiten! Zu erpressen bin ich doch sowieso nicht! Dennoch muss ich meine Verhaltensweise wieder neu überlegen. <<

 

 

74. Jens ist nach einem „Besuch“ an der Grenze seiner Belastbarkeit

Tagebuchauszug vom 24.07.02

>>Ich war schon im Tiefschlaf, als in der Nacht zum 24. Juli um 2 Uhr 20 das Telefon klingelte. Es konnte nur Jens sein. Er sprach aber nicht auf Band. Ich rief wenige Minuten später zurück und sprach mehr als zehn Minuten mit ihm. Er war stark angetrunken und faselte etwas von einem „Besuch“, verhielt sich aber wie die Katze um den heißen Brei. „Du hast eine Person vor dir. Derselbe Effekt! Da ändert sich nichts!“ Mehr bekam ich nicht heraus. Wenn es tatsächlich einen „Besuch“ gab, dann wohl deshalb, weil ich vor dem Schlafengehen noch die letzten Teile meines handschriftlichen Glückwunsches für Paul Schulz vom 08.07.02 zu dessen 77. Geburtstag bis 1 Uhr 20 in die Tagebuch-Datei eingegeben hatte. Dass meine Überwacher darauf reagiert haben könnten, spricht nicht für ihre Stärke. Ich war wieder einmal verärgert. Es berührt mich natürlich, dass die Grenzen der Belastbarkeit bei Jens erreicht sind. Er hat Angst, und er sagt mir dies auch am Telefon. ...

Jens hatte sich den ganzen Tag über nicht gemeldet. Ich erreichte ihn 20 Uhr 42.  ... Als ich mich erkundigte, äußerte er, dass er sich nicht sicher sei, ob heute Nacht jemand da war. Ich habe den Eindruck, dass sich Jens immer mehr in sich selbst zurückzieht. <<

 

 

75. Vielfältige feinstoffliche Besuche am 27.07.02

Tagebuchauszug vom 27.07.02:

>>Als ich abends nach 21 Uhr bis 22 Uhr 25 am Computer-Tagebuch schrieb, rief Jens zwei Mal an, das erste Mal von 21 Uhr 51 bis 22  Uhr 10, das zweite Mal von 22 Uhr 13 bis 22 Uhr 26.

Etwa ab 21 Uhr 30, also in der Zeit, als ich geschrieben hatte, sei er von mehreren (feinstofflichen) Personen „besucht“ worden. Jens drückte sich recht verdreht aus und ohne ausreichende Darstellung der Zusammenhänge. Das war wohl Ausdruck seiner psychischen Situation.

Jens begann mit der Feststellung: „In jedem Bekannten sehe ich einen Außerirdischen: Ulli, Moni, Udo, ...“ Gemeint war wohl, dass sie alle bei ihm – erkennbar als feinstoffliche Gestalten – zu „Besuch“ waren. Zudem sehe er von links und rechts Schatten.

Er sei unterwegs gewesen, habe zwei Bier getrunken und Ulli mit seiner Frau getroffen. Danach habe ihn Ulli mit dem Handy angerufen und ihm eine „geplante“ Überraschung angekündigt. Den Anruf habe er ernst genommen. Danach kamen mehrere leere Anrufe, ohne dass sich eine Stimme meldete.

Die nächste Überraschung waren dann zwei Personen, die Oralverkehr miteinander hatten, worüber er sich sehr amüsierte. Er kannte beide. Mir warf er vor, zu wenig Fantasie zu haben. Wir brachen das erste Gespräch in gegenseitigem Einvernehmen ab.

Als dann Jens um 22 Uhr 13 noch einmal anrief, berichtete er, dass er auf dem Hinweg seine ehemalige Freundin Dana mit ihrem neuen Freund getroffen habe. Er habe beide mit nach Hause genommen und – weil sie angetrunken waren – gut gebettet, Dana im Sessel, ihn auf der Couch. Als er dann später aus dem Bad zurückkam, waren beide verschwunden.

Danach beobachtete Jens am Lüfter, der auf dem Tisch steht, komische Spiegelungen.

Um 22 Uhr 17 erschien dann ein kleiner Sensenmann ohne Sense, der zwei Minuten später noch einmal auftrat. „Ich darf nicht hinkieken, sonst ist er weg!“

Später konstatiert Jens, er sei sicher, dass sich noch zwei Personen im Zimmer befinden, die er allerdings nicht sieht. Eine Person meldete sich daraufhin mit einem Kichern! Eine Person sprach er 22 Uhr 24 an: „Ich kann ja die Tür aufmachen!“

Obwohl Jens die „Besuche“ recht gelassen nahm, beschwerte er sich allgemein darüber, dass alle gegen ihn seien, obgleich er niemandem etwas getan habe.“ Es war fast vergeblich, ihm beibringen zu wollen, dass es ja gar nicht um ihn, sondern um seinen Vater geht, den man unter Druck setzen will.

Um 22 Uhr 26 legte Jens den Hörer auf, weil er vorgeblich zu tun hat.

Um 0 Uhr 17 rief ich Jens von mir aus an, um mich nach dem Neuesten zu erkundigen. Wir sprachen bis 0 Uhr 45 miteinander.

Anfangs wollte er gar nicht weiter auf die Ereignisse eingehen, weil er sich beobachtet fühlte. Er sei „zu nahe dran“ und verstehe die „Besuche“ nicht. Schließlich wolle er nur seine Ruhe haben. Es werde auch laufend an die Tür geklopft, was ja auch nicht normal sei.

Was Dana betreffe, sei er wieder einmal „relativ ausgenutzt worden.“ Das war aber schon vorige Woche. Den Tag wisse er nicht mehr. Sie sei an jenem Tag vor 24 Uhr in feinstofflicher Form da gewesen. Näheres verschwieg Jens.

Plötzlich kam dann von ihm die Feststellung, dass es schon kurios wäre, in seinem Sessel eine niedliche Person zu sehen, obgleich dort „Null“ sei! Später erläutert er, dass es sich bei dieser „Null“ um Dana mit ihrem Sohn gehandelt habe! Jens rief 0 Uhr 38 auch nach ihr, weil er ihre Hände sehen wollte. Es gab aber keine Reaktion. Nach 0 Uhr 40 war dann Dana mit ihrem Sohn verschwunden.

Auch im Flur schien jemand zu sein. Jens äußert, dass er interessiert wäre, jemanden kennen zu lernen, aber „sie möchten wohl nicht“. „Sie hören zwar zu, geben aber keine Antwort.“ Alle Personen hätten eine äußere Statur, wie er sie schon kenne. Eine Person „lachte voll in natura“. Als er den Blickwinkel änderte, sah er sie nicht mehr.

Um 0 Uhr 41 kam ganz langsam ein schwarzer Mann, „langsam wie eine Ente“. Er wollte sich auf den Computertisch setzen, was Jens mit erhobenem Kopf „verhinderte“.

„Sie wollen mich alle verarschen! Machen wir erst einmal Schluss!“ Es war 0 Uhr 45.

Als ich dann schon im Bett lag, rief Jens um ein Uhr noch einmal an: „Mein Besuch ist weg!“

Um 1 Uhr 45 kam ein erneuter Anruf. Ich rief zwei Minuten später zurück. Jens konnte jedoch nicht sprechen, weil er wohl zu beschäftigt war. Er wollte später zurückrufen, was ich, um endlich schlafen zu können, abwies. Ich verwies auf morgen. <<

 

Tagebuchauszug vom 28.07.02:

>>Im Verlaufe des Tages hatte ich mir Gedanken gemacht, warum mein Sohn schon wieder missbraucht wurde, um mich unter Druck zu setzen. Kam ich nicht schnell genug voran oder ging es um mehr? Da jedoch bereits vorige Woche einer jener „Besuche“ stattfand, geht es meinen Überwachern wohl um mehr! Um 14 Uhr 25 kam ich dann möglicherweise auf den Punkt: Es könnte wohl um das Ausklammern des „großen Millionen Jahre alten Geheimnisses der irdischen Schöpfung“ aus meinen Betrachtungen gehen! In der Nacht vom 26. zum 27. Juli begann ich, den neuen Abschnitt „Zu den Ursachen der Fehlentwicklung irdischer Zivilisationen“ zu bearbeiten! Ich soll also die wohl wichtigste Erkenntnis ausblenden, zu der ich nach all den Mühen der letzten Jahre gekommen bin, und dies, obgleich sie nach meinen Informationen an Billy Meier und Michael Hesemann in Form der „Einheitsthesen“ gar kein Geheimnis mehr ist!

Um es meinen Überwachern deutlich zu sagen: Ohne Aussagen zur Existenz der negativ dominierten irdischen Schöpfung ist es nicht möglich, die Geistform jenes Arus I. in überzeugender Form als Gott der Erdenmenschheit nachzuweisen. Wie ich heute bei Billy Meier und Semjase nachlesen konnte, „kann [Wahrheit] nur in harten Worten gesagt werden.“ (Vgl. SKB, S. 32) Nur auf Basis der Logik der negativ dominierten Entwicklung der irdischen Schöpfung war es möglich, dass der zu seinen Lebzeiten „Barbar“ genannte JHWH Arus I., der für die weitgehende Vernichtung der damaligen irdischen Zivilisation verantwortlich war, im irdischen Jenseits zum „Gott“ aufsteigen konnte. Keiner würde mir meine These zum Nachweis der Identität des Gottes der Erdenmenschen abnehmen, wenn meine These zur negativen Dominanz der irdischen Schöpfung falsch wäre oder weggelassen würde! Nur unter den genannten Annahmen kann ich überhaupt meine derzeitige Arbeit ausführen und zu Ende bringen. Ich bitte deshalb darum, alle störenden Aktionen zu lassen, weil sie die Fertigstellung der überaus schwierigen Arbeit verzögern. Ferner bitte ich darum, meine Geduld nicht über alle Maßen zu strapazieren. <<

 

Tagebuchauszug vom 29.07.02:

>>Jens rief drei Mal an: von 18 Uhr 09 bis 18 Uhr 13, von 22 Uhr 21 bis 22 Uhr 33 und von 23 Uhr 57 bis 0 Uhr 20.

Als ich mich nach weiteren Ereignissen in der Nacht vom 27. zum 28. Juli erkundigte und wissen wollte, ob die Besuche mehr belastend oder erfrischend gewesen seien, gab er zur Antwort: „Es hält sich die Waage!“ Mit mir habe er sich ja etwas eingefangen!

Als er früh erwachte, lag die Decke, die sonst über den Hocker vor dem Fenster straff gezogen liegt, auf der kurzen Seite der Eckcouch fein zusammengelegt. Und sein Kissen, das er nachts nutzt und kaum freiwillig abgibt, lag auf dem Hocker! Die Decke hätte er nie gebraucht! Er fragte sich, ob er alles für einen Gast zurechtgemacht hatte oder der Gast für sich selbst. Er konnte sich aber an nichts mehr erinnern!

Zur Mitternachtszeit wollte er sich dann zu den Ereignissen der letzten Tage aussprechen. Er kam zu folgenden Feststellungen:

Die Besucher würden sich immer im Dunkeln, nämlich im Flur, aufhalten. Sie müssten Angst vor uns haben! Aber was wollen sie nur rausbekommen?

Er bilde sich ein, dass sie kein Herz haben und kein Liebesgefühl kennen, aber es waren auch keine Automaten! Ich erwähnte den Begriff „Androide“.

An den Inhalt des Gesprächs 9.7.02 mit einem „Besucher“ konnte er sich nicht mehr erinnern, ohne dass er etwas dafür kann! War die Erinnerung gelöscht worden?

Heute Vormittag habe er sich hin und her gewälzt, ohne schlafen zu können. Er hatte das Gefühl als ob eine Walze auf seinen Brustkorb drücke und hin und her laufe. <<

 

 

76. Die ungeduldigen Überwacher lassen Geräte ausfallen und

      machen Telefonterror

Tagebuchauszug vom Dienstag, dem 13.08.02:

>>Nachdem ich am 12. August jenen Verpflichtungen nach außen gerecht geworden war, die ich in den vergangenen Wochen wegen des Arbeitsdrucks vernachlässigt bzw. zurückgestellt hatte, nahm ich mir am 13. August das Abarbeiten der Stapel auf meinem Schreibtisch vor. Das musste vor der Reise am Sonnabend nach Bayern sein, insbesondere Jutta zuliebe, die mich schon seit Wochen drängt, Ordnung zu schaffen. Zudem habe ich es mir angewöhnt, vor einer längeren Reise die Gelegenheit zu nutzen, reinen Tisch zu machen, um die Papier- und Informationsflut nicht übermäßig anwachsen zu lassen. Sie ist bei meiner Arbeitsweise ein großes Problem. Ich war also den ganzen Tag über voll beschäftigt, um wieder zu einer einigermaßen Ordnung zu finden.

Zu meiner Überraschung rief mich ca. 18 Uhr 50 und 19 Uhr 20 Jens an, um mir beim ersten Male mitzuteilen, dass sein Fernseher und sein Videorecorder verrückt spielen. Er musste die einzelnen Sender des Fernsehers neu programmieren – bei seinem Gerät eine zeitaufwendige Arbeit! Jens schob den Aussetzer der Geräte auf Witterungseinflüsse. Als er sich dann gegen 19 Uhr 20 ungehalten noch einmal meldete, wurde mir klar, woher die Störungen kamen. Innerhalb kurzer Zeit war er acht oder neun Mal von verschiedenen Leuten, deren Stimme er kannte, mit dem Hinweis angerufen worden, Kontakt mit ihm aufzunehmen, etwa in der Form: „Hallo! Ruf mal zurück!“, ohne dass sich die Anrufer mit dem Namen meldeten.

Ich deutete die Ärgernisse, die Jens leider wieder einmal über sich ergehen lassen musste, als neuerlichen Druck meiner Beobachter, die mich in der letzten Zeit in Ruhe hatten arbeiten lassen. Meine Inaktivität in den letzten Tagen in der Angelegenheit der Identitätssuche schmeckte ihnen nicht! Dafür habe ich zwar ein gewisses Verständnis, aber das geistige Ausspannen in der zweiten Augusthälfte wird mir sicherlich helfen, um im September um so besser weiterarbeiten zu können. Wir brauchen eben alle recht viel Geduld, damit ich mit der schwierigen Arbeit zu Ende komme. Auch in den nächsten drei Tagen wird kaum Zeit bleiben und sich wohl keine Muse finden, um weiter fachlich voranzukommen. Ich bitte deshalb um Verständnis. <<

 

77. Der falsche Anruf von Jens

Tagebuchauszug vom 03.09.02:

>>Als ich früh zur Toilette musste, stellte ich fest, dass jemand um 6 Uhr 11 auf den Anrufbeantworter gesprochen hatte. Real war es wohl 6 Uhr 08 gewesen. Die innere Uhr des Anrufbeantworters geht etwas vor.  Es war Jens in seiner typischen Art:

„Ja, hallo, hier ist Dein Sohn. Es ist kurz nach 6. Ich will nich’ weiter stören, hab‘ ich nicht vorgehabt. Äh, ich werd‘ mir in der nächsten Zeit ‘nen Sender (?) koofen und mich dann versuchen, schlafen zu legen, was mir schwer fällt, weil es immer noch sehr warm ist. Ansonsten macht Euch keinen Kopf. Bei mir ist alles so weit klar. Okay! Tschüß!“

Ich rief nicht zurück, sah dafür keinen Anlass. Erst nach 19 Uhr 30, als Jutta mit Jens sprach und er sich nicht besinnen konnte, was er kaufen wollte, wurde mir bewusst, dass das Telefongespräch in hoher Qualität getürkt war. In einem späteren Telefongespräch, das ich am 5. September um 0 Uhr 03 bis 0 Uhr 11 mit Jens führte, bestätigte er mir, dass er nicht angerufen hatte. Es hätte schon etwas ganz Besonderes vorliegen müssen, wenn er dies getan hätte. Ich nahm den Streich unserer Überwacher als leichten Druck auf, die Arbeiten zur Identifizierung von Gott fortzusetzen und war ein wenig sauer. <<

 

 

78. Blitze im Badezimmer nach der Identifizierung Gottes?

Tagebuchauszug vom 11.10.02:

>>Tagsüber mühte ich mich, in der Klärung der logischen Abfolge und Gliederung der Arus-Henoch-Problematik voranzukommen, wurde aber ... durch Anrufe von Jens ... abgehalten. ...

Beim zweiten Anruf berichtete er von einem einschneidenden Erlebnis, das er in der vergangenen Nacht zwischen 1 Uhr 10 und 1 Uhr 20 hatte.

Als er um diese Zeit das Badezimmer verließ und vom Flur aus das Licht abschaltete, sah er im Bad unvergleichliche Blitze, die so stark waren, dass er deren Schläge  wohl nicht überlebt hätte, wäre er noch im Bad gewesen. Für das Geschehen hatte er keine Erklärung.

Ich berichtete ihm, dass ich zu dieser Zeit noch am Computer geschrieben hatte.

Im Nachhinein wurde mir bewusst, dass es folgende Sätze gewesen sein dürften, die den Zorn meiner Überwacher von der anderen Seite entfacht haben könnten:

>Zum Erzeuger von Adam gibt es im „Talmud“ eine übereinstimmende Aussage zur entsprechenden Information von Semjase. Der „Talmud“ nennt als Erzeuger „Semjasa“, den „Himmelssohn und Wächterengel Gottes“ (vgl. ebd., S. 8 und 11), während Semjase von „Semjasa, dem obersten Anführer aller Unterführer“ des „JHWH ARUS“ spricht (vgl. SKB, S. 87/88). Zum ersten Male wird damit der außerirdische Gewaltherrscher Arus I. mit dem Begriff „Gott“ in Verbindung gebracht! <

Sollte meine Vermutung zutreffen, dann dürfte die Reaktion zur Einschüchterung von Jens nicht von jenen Kräften gekommen sein, die mich vor Monaten unter Druck gesetzt haben, mich mit der Identifizierung von Gott zu befassen! Es hat folglich eine Kräfteverschiebung im Konkurrenzkampf um die Macht über die Erdenmenschheit gegeben. ...

Von 18 Uhr 35 bis 18 Uhr 47 hatte ich das dritte Telefongespräch mit Jens. Es ging ihm um seine derzeit wohl größten Probleme:

-          Er gebe sich keine hohe Lebenserwartung!

-          „Irgendetwas passiert noch. Davon bin ich überzeugt!“

-          „Wer weiß, was sich noch abspielt in diesem Jahr?“

-          Dass er unsere Unterstützung hat, sei zu 75% positiv und zu 25% negativ.

-          Er habe auch schon Probleme mit seiner Wirbelsäule: Skoliose.

Letzteres bedeutet Rückgratverkrümmung nach der Seite.

Ich war nicht wenig verwundert über seine Aussagen. Woher hat er sie? Wer gibt sie ihm ein? Hat sich das Blitzen in der vergangenen Nacht so sehr auf seinen Gemütszustand ausgewirkt? Es wäre nach den vielen bösen Erfahrungen mit meinen Überwachern von der anderen Seite nicht verwunderlich. <<

 

 

79. Demütigende Telefongespräche von seinem „Vater“ und böse Träume

Tagebuchauszug vom 12.10.02:

>>Um 23 Uhr 01 rief mich Jens für zwei Minuten an, als ich auf der Couch saß. Er wollte wissen, ob ich etwa vor einer Stunde bei ihm angerufen hatte, was ich verneinte. Es sei ein Anruf mit meiner Stimme auf seinem Anrufbeantworter aufgelaufen. Die Stimme sagte ihm, er möchte zurückrufen. Auch meine Telefonnummer hätte die Stimme mitgeteilt.

Die Sache war sofort klar für mich: Die „andere Seite“ versucht, mich unter Druck zu setzen, damit ich meine derzeitigen Arbeiten einstelle. Das Wenige, was ich heute schaffte, war schon zuviel für meine Überwacher bzw. für deren Auftraggeber! Ich wunderte mich, dass derlei Methoden wieder angewandt werden, nachdem doch klar sein müsste, dass sie mich zwar zeitweilig verunsichern, aber letztlich nicht aufhalten können. Vor Monaten hatte ich angenommen, dass es ein Einverständnis gibt, um eine einvernehmliche Lösung für alle herbeizuführen, damit das Schlimmste verhindert werden kann, aber offensichtlich gibt es hinreichend Gegenkräfte, die ihre alte Strategie weiter verfolgen. Ihnen ist wohl noch nicht bewusst, dass sie gegen ihre eigenen Interessen handeln. Nachdem ich relativ weit in die Problematik eingedrungen bin, gibt es seit Tausenden von Jahren endlich eine Chance, dass die irdische Dämonie aus ihrer Isolation herausfindet, wenn all ihre Verantwortlichen den Willen aufbringen, um an einer einvernehmlichen Lösung mit allen Beteiligten zu arbeiten.

Es ist schon eigenartig: Da gibt es einen Erdenmenschen, der annimmt, die Gesetzmäßigkeiten der überaus komplizierten Entwicklung der irdischen Schöpfung in den Grundzügen erkannt zu haben, der endlich Erkenntnisse vorlegt, um zu einer Lösung für alle zu kommen – und diesen Erdenmenschen, der sich redlich müht und abquält, ärgert man immer wieder und missbraucht dazu seinen gänzlich unbeteiligten Sohn. Muss dies wirklich sein? <<

 

Tagebuchauszug vom 15.10.02:

>>Um 21 Uhr 04 rief Jens erneut an und erkundigte sich, ob ich ihn vor kurzem angerufen habe. Es sei um weitere Unterlagen für die Kontenklärung gegangen. Als ich dies verneinte, berichtete er von einigen Merkwürdigkeiten. Über den Inhalt des fingierten Gesprächs, bei dem „ich“ ihn kaum zu Wort kommen ließ, wollte er auf keinen Fall sprechen, weder heute, noch künftig. Offensichtlich stellte es für ihn eine zu große Belastung dar.

Der Anruf sei nicht auf seinem Anrufbeantworter aufgelaufen. Vielmehr habe das Telefon geläutet, obwohl die Klingel abgestellt war. Aber Jens stellt die Klingel niemals an, weil er stets den Anrufbeantworter abwartet!

Jens deutete an, wie satt er diese Störungen habe. Zudem könne er stets nur mit mir darüber sprechen. Ich versuchte anzudeuten, um wieviel es gehe und dass ich unter Druck gesetzt werden soll, um meine Arbeiten abzubrechen.

Jens meinte, dass ich mich verrannt haben könne. Für ihn sei nicht vorstellbar, dass ich Recht habe. Zudem berichtete Jens, dass er wieder stark träume. In den Träumen bilde ich den boshaften Faktor, während seine Mutter außer Belang sei. Es gehe um Demütigungen seiner Person in den Träumen, die mit der Realität nichts zu tun haben. Er wollte wissen, ob die Träume auch von den Quälgeistern verursacht worden sein könnten, was ich nicht ausschloss. Wir beendeten das Gespräch um 21 Uhr 35.

Über die genauere Ursache, warum unsere Quälgeister den Anruf mit meiner Stimme provozierten, war ich mir im Unklaren. Es kamen mehrere Aspekte in Frage, insbesondere der bevorstehende Besuch bei Paul Schulz. Da ich heute im Verlaufe des Tages nicht am Computer geschrieben hatte, wohl aber in meinem Telefonier- und Notizbuch einiges notiert hatte, wurden entweder meine handschriftlichen Notizen „gelesen“ oder aber meine Gedanken. Es passiert ja hin und wieder, dass ich ein sekundenlanges durchgehendes „Piepen“ im rechten Ohr höre, während ich sowieso – teils über Stunden – von allen Seiten ein leises dauerhaftes Sirren höre, ohne zu wissen, woher und von wem es kommt.<<

 

Tagebuchauszug vom 16.10.02:

>>Nachts war ich nicht geweckt worden, hatte tief und fest bis 7 Uhr 30 geschlafen.

Wie ich erst abends gegen 23 Uhr 30 erfuhr, hatte Jens heute früh um 6 Uhr 58 auf den Anrufbeantworter gesprochen: „Ja, Bert, ich würde gern ‘mal mit dir reden.“ Als ich am 17.10. um 0 Uhr 10 bei ihm anrief, nahm er den Hörer nicht auf. <<

 

Tagebuchauszug vom 17.10.02:

>>Als ich mich nach dem Grund seines Anrufes von gestern früh erkundigte, verweigerte er die Auskunft. Er gab auf meine Frage, ob er einen zweiten fingierten Anruf „von mir“ erhalten habe, keine Antwort. Er wollte einfach nichts mehr davon wissen, weil es ihn zu sehr belaste. Zum Abschluss des Gesprächs gab er den Hinweis, dass ich mir keine Sorgen machen brauche. <<

 

Tagebuchauszug vom 22.10.02:

>>Der dritte Anruf von Jens kam 0 Uhr 04. Wir sprachen 20 Minuten miteinander. Jens war kurz vorher „von mir“ angerufen worden. Es sei um jene Bekannte gegangen, von der er mir heute berichtet hatte. Der Anruf ging auf den Anrufbeantworter. Er habe nicht reagieren können, weil er im Bad gewesen sei. Mehr als eine kurze Nachricht empfing er nicht. Jens war beunruhigt, wohl weil er nach den letzten beiden bösen Anrufen „von mir“ sein psychisches Gleichgewicht noch nicht wieder gefunden hatte. Ich nutzte die Gelegenheit, um ihn ein wenig anzudeuten, worum es unseren Überwachern geht. Sie wollen mich unter Druck setzen, damit ich meine Arbeiten zur Religionsproblematik einstelle. Nachdem ihre alten Methoden nichts mehr bringen, versuchen sie unter Missbrauch meiner Stimme nunmehr, ihn psychisch zu belasten, zu demütigen und zu verunsichern. Er müsse dies wissen, um dagegen angehen zu können. Ich deutete ihm auch zum ersten Male an, dass wir unter Schutz von der anderen Seite stehen. Dass unsere Telefongespräche abgehört werden, merken wir allerdings an dem ständigen Kratzen bei Gesprächen.<

 

 

80. Thermometer-Manipulation bei Jens

Tagebuchauszug vom 29.10.02:

>>Mittags sprach ich mit Jutta ab, nach dem Mittag doch zu Jens zu fahren. ...Von etwa 14 Uhr 25 bis 14 Uhr 40 weilte ich bei ihm. Jens schlief, als ich kam. Er fühlte sich nicht gut ... Verwundert war ich, dass die Außentemperaturanzeige seines Thermometers zwischen –2° bis –3° Celsius schwankte, obgleich draußen über 10° waren. Jens berichtete, dass dies seit der vergangenen Nacht so sei. Das Thermometer habe sonst immer die richtige Temperatur angezeigt. Es sei wohl kaputt. Mir war natürlich klar, dass uns unsere Überwacher wieder einmal einen kleinen Streich spielten. Bis zu meinem Gehen stieg dann die Außentemperaturanzeige bis auf 4,9° an.

Auch mit seiner Funkuhr gab es Probleme. Die automatische Zeitumstellung in der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag kam bei ihm viele Stunden später. Er war nachts um drei Uhr wach gewesen und hatte das Ausbleiben des Funksignals „beobachtet“. Auch ein Telefonanruf war nach meinem Anruf bei ihm angekommen, ohne dass auf Band gesprochen wurde. Das passiere relativ häufig. <<

 

 

81. Zwei neue unbekannte Besucher

Tagebuchauszug vom 31.10.02:

>>Früh um 6 Uhr 45 klingelte das Telefon. Ich stand auf, um das Band des Anrufbeantworters abzuhören. Jens bat mich zu „unbequemer Zeit, ... noch einmal zurückzurufen“. Ab 6 Uhr 55 bis 7 Uhr 20 sprach ich mit ihm. Nachdem er mir berichtet hatte, wie sein Fernsehabend nach dem gestrigen Besuch bei Ago verlaufen war, kam er zur Sache:

Er sei in der Nacht nicht allein gewesen. Nachdem er sich eine Stunde hingelegt hatte und aufgewacht war, standen eine Frau und ein Mann zwischen Küche und Wohnzimmer im Raum. Beide waren materielos. Sie konnten durch Wände gehen. Es waren Personen, die er noch nicht kannte. Sie hätten ihn angeschaut. Der Augenkontakt sei nicht schlecht gewesen. Aber sie bestanden aus keiner Materie! Sie waren durchsichtig! Darauf könne er sich nicht einstellen. Warum sollte er Kontakt zu den beiden aufnehmen?

Er schließt ja neuerdings die Tür ab, aber dies nutze ja nichts!

Seine Reaktion sei mündlicher Art gewesen: „Haut ab, ihr Arschlöcher! Lasst euch nicht wieder blicken, sonst gibt es Theater!“ Das habe funktioniert! Nach seinen barschen Worten seien die „Besucher“ etwa 30 Sekunden nach ihrem Erscheinen verschwunden. Aber eine bestimmte Angst habe er dennoch. Wichtig sei es für ihn, dass er mit mir darüber sprechen könne. Es bestehe sonst die Gefahr, dass er in einer Klapsmühle lande. Er konnte anschließend kaum schlafen.

Ich informierte Jens darüber, dass ich mich gestern mit der Problematik der Sintflut befasst hatte und dass ein Zusammenhang zu seinem Besuch bestehen könne. Er mochte gar nicht glauben, dass ein Bezug zwischen seinen Besuchern und der so lang zurück liegenden Sintflut bestehen könne. Dem widersprach ich jedoch. Mir selbst sagte ich, dass es die gestern Abend im Tagebuch fixierte Aussage war, die unsere Überwacher zu dem „Besuch“ veranlasste. Mir ging es um eine Tabelle der Durchläufe des Zerstörers in den vergangenen 15'000 Jahren, die ja teils auch zu Sintfluten führten. Sie soll mir „Sicherheit in der Einordnung von besonders provozierten Sintfluten durch Asteroiden bzw. Planetoiden in den vergangenen 12'000 Jahren geben“. Handschriftlich fixierte ich um 0 Uhr 15, dass die „Bahnänderung des Zerstörers ... nach der Vertreibung der putschenden Wissenschaftler gegen die Führung von Atlantis ... etwa 12500 v. Chr. [vorgenommen wurde], also zu einer Zeit, als sich Atlantis und Mu sicher fühlten. Die Bahnänderung sollte wohl der Verunsicherung dienen, bereitete aber die Möglichkeit vor, der Erdzivilisation enorm zu schaden. Es müssen unkontrollierbare Kräfte einer Außenstation der irdische Dämonie am Werk gewesen sein!“ Was mir auffiel, war, dass überhaupt wieder mit der Besuchsmethode versucht wird, Druck auf mich auszuüben. Es könnte sein, dass diesmal andere Kräfte am Werk sind als jene in der Zeit von 1998 bis etwa im Juni 2002 und dass diese neuen Kräfte über die Aktivitäten ihrer Vorgänger nicht ausreichend Bescheid wissen. <<

 

 

82. Unsichtbare Besucher mit großem Allgemeinwissen

Tagebuchauszug vom 14.11.02:

>>Als ich nachts um 2 Uhr 41 wach wurde und etwa fünf Töne hörte, obgleich ich doch gestern weitgehend inaktiv war, betrachtete ich dies als moralische Unterstützung.

Eine ganz andere, sicher ungewollte Unterstützung kam am frühen Morgen von der „anderen Seite“ in Form eines Telefongesprächs von Jens. Er rief um 7 Uhr 27 an. Es war sofort zu spüren, dass er psychisch angeschlagen war. Wir sprachen bis 7 Uhr 50 miteinander, und am Knistern im Telefonapparat, das wir seit einiger Zeit verstärkt spüren, bekamen wir beide mit, dass wir abgehört wurden.

Jens hatte in der Nacht vom 12. zum 13. November in neuer Form unsichtbare Besucher gehabt. Es waren drei oder vier verschiedene Stimmen, darunter eine Frauenstimme. Die Stimmen verrieten großes Allgemeinwissen und viel Wissen über ihn. Einzelheiten teilte mir Jens nicht mit. Er sei aber nicht unter Druck gesetzt worden, doch die Art und Weise, wie alles geschah, könne schon dazu verleiten, sich als schizophren einzustufen.

Es sei kurios gewesen. Er habe geschlafen und geträumt. Dann ging der Traum in jenes Besuchserlebnis über. Es sei so etwas wie ein Schlaf-Wach-Trauma gewesen. Er wusste nicht, ob er wach gewesen war oder geschlafen hatte. Der Stimmen-Besuch sei jedenfalls aus dem Traum entstanden. Von einem Augenblick zum anderen sei dann der Spuk verschwunden, aber das Gehirn habe alles gespeichert.

Mir war sofort klar, dass der Anlass zum neuerlichen Besuch bei Jens die von mir am 12. November fixierten und überarbeiteten einleitenden Bemerkungen zu „Henoch unter Arus“ waren, für die ich mich zwar nicht ausreichend als kompetent betrachte, die jedoch meinen Überwachern nicht geschmeckt haben dürften. In ihnen geht es „nur“ darum, wie die Geistform des Henoch zur Erde gekommen war, was sie vorher in der Person des Henok auf den Heimatwelten der Plejadier/Plejaren geschafft und welche prinzipielle Aufgabe sie in der Person des Henoch unter Arus im Auftrage der Schöpfung zu bewältigen hatte. Ich bin also auf dem richtigen Wege! Hätte man sonst reagiert? <<

 

 

83. Jens‘ „Wunderthermometer“

Tagebuchauszug vom 19.11.02:

>>Um 22 Uhr 13 erreichte ich Jens, sprach 24 Minuten mit ihm. ... Als ich mich erkundigte, ob es etwas Besonderes gegeben habe, sprach vom Thermometer, das zwischen –6° und –38° in der Außentemperatur schwanke, obgleich kein Frost gewesen sei. Ihn störe dies. Er wolle sich vielleicht ein neues Thermometer kaufen. Mir war natürlich sofort klar, dass es um eine Reaktion auf meine Arbeit ging, aber den Gedanken behielt ich für mich, um ihn nicht weiter zu beunruhigen. Mein Wunderthermometer zeigt schon seit längerer Zeit neben der Zimmertemperatur nur noch das HH.H an. <<

 

Tagebuchauszug vom 24.11.02:

>>Sein „Wunderthermometer“ zeigt seit eineinhalb Tagen das „LL.L“ – wie es häufig auch bei mir war! <<

Anmerkung: In der Nacht vom 18. zum 19.11.02 hatte ich einen wichtigen Gedanken formuliert. Er schloss ein, dass das Entstehen der irdischen Dämonie weitaus länger zurückliegen könnte als ich bisher annahm. Zum ersten Male wurde mir auch nach dem Lesen im neuen Buch von Paul Schulz „Die offizielle Kontaktaufnahme ...“, S. 83-85, bewusst, dass Deportationen großen Umfangs, die durch sehr frühe Inkarnationen des Nokodemion vor Milliarden von Jahren ausgelöst wurden, auch den Ausgangspunkt für die Entwicklung der irdischen Schöpfung gebildet haben könnten, ohne dass mir bisher die Zusammenhänge klar sind.

 

 

 

 

84. Ein gebeamter „Besucher“ löscht bei mir eine Datei von Paul Schulz

Tagebuchauszug vom 22.11.02:

>>Als ich heute um 11 Uhr 30 noch zwei Seiten der Datei stichpkt.htm von Paul Schulz ausdrucken wollte, fand ich sie weder auf der Diskette, auf die ich sie bei Paul überspielt hatte, noch auf den Laufwerken C oder D des Computers. Ich brauchte einige Zeit, um zu begreifen, dass mit der Datei etwas ganz Besonderes passiert sein musste. Mir wurde klar, dass der gebeamte “Besuch“, den ich am 16. November über einen kleinen auf dem Schreibtisch umgedreht liegenden Zettel mitbekommen hatte (und mitbekommen sollte), dazu gedient haben dürfte, die von Paul kopierte Datei auf beiden Speichermedien zu löschen. Dies war mir in der Praxis meiner Überwachung bisher noch nicht passiert! An jenem Nachmittag waren Jutta und ich auf dem Friedhof gewesen. Den Ausdruck der umfangreichen htm-Datei konnte ich zu meiner Zufriedenheit bis zum 4. November abschließen.

Mir war bereits vor und nach dem 16. Oktober, als ich Paul besuchte, aufgefallen, dass mittels getürkter, bösartiger Anrufe bei Jens Druck auf mich ausgeübt werden sollte, um nicht zu Paul Schulz zu fahren. Die Anrufe bei Jens waren so demütigend gewesen, dass er keinesfalls darüber sprechen wollte.

Ich zog aus dem Geschehenen den Schluss, dass meine Überwacher unbedingt verhindern wollen, dass ich über die Informationen aus Pauls Datei zu bestimmten Erkenntnissen komme. Aber gerade dieser Versuch, mir bestimmte Informationen zu entziehen, führten zum Entschluss, mich heute voll auf die Durchsicht meines Dateiausdrucks zu konzentrieren. Mein Trotz war angesprochen worden! <<

 

 

85. Telefonterror bei Jens nach meiner Kritik an Nokodemion

Tagebuchauszug vom 06.12.02:

>> Von 10 Uhr 32 bis 10 Uhr 37 kam ein weiterer Anruf von Jens. Er erkundigte sich, ob ich ihn in den vergangenen zwei Stunden angerufen hatte, was ich verneinte. Er habe in der Zeit acht Anrufe erhalten, aber niemand sprach auf das Band. Auch als er zwei Mal an den Hörer ging, habe sich niemand gemeldet. Ich deutete an, dass es einen Zusammenhang zu meiner Arbeit geben könnte und empfahl ihm, das Telefon zeitweilig abzustellen.

Mir war klar, dass der Telefonterror eine Reaktion auf meine handschriftlichen Notizen war, die ich in der Zeit von 9 Uhr 25 bis 9 Uhr 55 fixiert hatte. Sie betrafen eine grundsätzliche Kritik an der Praxis des Nokodemion im Umgang mit seinen entarteten Völkern: den Einsatz der Multinationalen Friedenskampftruppe, die fast ausschließlich aus Androiden bestand, die Deportation ganzer Völker, die Verhinderung ihrer weiteren Vermehrung und die Inkarnationsverweigerung über fast vier Milliarden Jahre. Mir war klar geworden, dass Nokodemion den eigentlichen Grund ihrer Aggressivität und Entartung nie gefunden und deshalb falsch reagiert hatte: Die mögliche eigengesetzliche Entwicklung zum Negativen bis hinein in den rein geistigen Bereich und damit das Entstehen von Dämonien war außerhalb seiner Denkweise gewesen. Ihr mögliches Entstehen zog er gar nicht in Betracht.

Offensichtlich haben die Plejaren das Deportieren von Nokodemion gelernt! Das Entstehen negativ dominanter reiner Geistformen im irdischen Jenseits könnte viel länger zurückliegen, als durch Informationen der Plejaren und von Billy gedeckt ist. Aber entscheidend ist der Nachweis ihrer Existenz!

Als ich mich bei Jens nach der Außentemperatur erkundigte, las er wieder LL.L ab!<<

 

 

 

86. Der Mann mit den viereckigen Augen

Tagebuchauszug vom 25.01.03:

>>Vor 20 Uhr meldete sich Jens. Sein Videorecorder sei kaputt. Es käme nur noch der Ton. ...

Nach 20 Uhr 30 hatte ich mich an den Computer gesetzt, um Tagebuch zu schreiben. Um 21 Uhr 06 rief Jens noch einmal an. Wir sprachen zehn Minuten miteinander. Er habe kurz vorher den Anruf von einer fremden männlichen Stimme erhalten und den Hinweis auf meine Telefonnummer. Deshalb melde er sich noch einmal. Ihm käme sowieso heute einiges komisch vor. Das eine sei der ungewöhnliche Ausfall seines Videorecorders, der beim Abspielen zweier Filme nur noch den Ton, nicht aber das Bild bringe. Das andere sei die veränderte Reihenfolge der Sender seines Radios. Sie sei umprogrammiert worden. Ich deutete an, dass ein Zusammenhang zu meinen Arbeiten bestehen könne, fragte mich allerdings nach dem Gespräch, ob die beiden an Billy übersandten Dateien oder mein heutiges Befassen mit dem „Glauben an Gott“ entscheidend waren, dass wir wieder einmal geärgert wurden. Jens gab sich relativ gelassen, obgleich er sauer war, dass er den Videorecorder nicht wieder zum Laufen gebracht hatte. ...

Um 22 Uhr 57 rief Jens noch einmal an und begann seine Information mit dem Satz: „Wir sind nicht alleine!“ Auf meine Nachfrage begann er dann zu berichten, was vorgefallen war. Er hatte sich hingelegt und versucht zu schlafen. Plötzlich – bubb – sei jemand dagewesen! Ein Mann! Er stand im Flur nahe dem Eingang zur Küche. Es kam zu keinem Gespräch. Er sollte wohl nur erschreckt werden! Die Augen des Besuchers waren viereckig, woraus ich folgerte, dass er ein Androide war, ein künstlicher „Mensch“! Jens stieß einige Schimpfworte aus, legte sich aber wieder hin. Spätestens nach drei Minuten war der Spuk wieder vorbei.

So etwas wirke nicht bei ihm, mache ihn aber unruhig. Da er nichts getrunken habe, spinne er wohl nicht. An sich könnte er nach den vielen derartigen Erlebnissen schon längst in einer Anstalt sein! Über das „Warum und Weswegen?“ rätselte Jens. „Ändern können wir ja sowieso nichts!“ Ich verwies wieder auf den Zusammenhang zu meiner Arbeit. Wir sprachen bis 23 Uhr 12. Im Nachhinein wurde mir klar, das der „Besuch“ im Auftrage der „göttlichen“ Ebene ausgeführt worden war. Offensichtlich waren meine Auffassungen, die ich heute in der Position 4210 meiner Wissenschaftlichen Notizen fixiert hatte, wesentlich. Ich hatte der Aussage nach dem „Glauben an Gott“ eine neue gegenübergestellt, und zwar jene nach dem notwendigen „Wissen über ‚Gottes‘ Existenz“!

Von 0 Uhr 25 bis 1 Uhr 35 schrieb ich Tagebuch. Als ich 0 Uhr 49 beim Satz über den kaputten Videorecorder war, kam ein Piepen von rechts, was mir bestätigte, dass am Recorder manipuliert wurde. Ich danke der höchsten Ebene der irdischen Schöpfung für die mehrfache Unterstützung in der letzten Zeit! <<

 

Anmerkung (vgl. Tagebuch vom 26.01.03): Am 28.01.03 kam ich zu einer anderen Deutung, warum der „Besuch“ zustande kam und warum ich am 26.01.03 um 2 Uhr 57 geweckt wurde und 13 Töne hörte: „Es hat ‚13‘ geschlagen!“ Der „Besuch“ könnte sich darauf beziehen, wie meine beiden E-Mail-Sendungen von der FIGU aufgenommen wurden! Als ich am 28. Januar um 18 Uhr 50 ins Internet schaute, war ein Antwortbrief von Hans Georg Lanzendorfer eingetroffen, der zwar eine prinzipielle Ablehnung meines Briefe-Schreibens an die FIGU enthielt, zugleich aber in einem anderen Ton gehalten war. Lanzendorfer unterschrieb mit „freundlichst“ und äußerte sich, dass meine „Briefe ... in der Regel ungelesen“ zurückgehen! Billy hatte also meine Briefe gelesen und muss doch von einigen Aussagen beeindruckt gewesen sein!

 

 

87. Ein gefälschte Anruf von „Jens“

Tagebuchauszug vom 30.01.03:

>>Jens hatte 7 Uhr 27 auf den Anrufbeantworter gesprochen: „Ja, Bert, ruf‘ ‘mal bitte zurück! Hier ist Jens.“ Es war seine typische Art, mit der er gesprochen hatte. Ich wartete mit dem Rückruf. Als ich gerade anrufen wollte, meldete er sich um 8 Uhr 19. Ihm komme alles spanisch vor. Nach dem Ausfall des Bildes beim Videorecorder laufe auch seine Musik nicht mehr richtig. Obgleich er sich sehr bemüht habe, konnte er den Fehler beim Videorecorder nicht finden. Der Ausfall störe ihn sehr. Der Recorder sei drei bis vier Jahre alt. Eine Reparatur werde zu teuer.

Als ich mich erkundigte, ob er um 7 Uhr 27 bei uns aufs Band gesprochen habe, verneinte er deutlich. Er sei erst vor einer viertel Stunde aufgestanden.

Jutta sagte mir, dass der Anruf von Jens nicht um 7 Uhr 27 gewesen sein könne, weil sie zu dieser Zeit schon aufgestanden war.

Ich zog die Folgerung, dass der Anruf von „Jens“ auf das Band von meinen Überwachern gefälscht worden war – so wie das Jens mit meiner Stimme auch schon passiert ist. Nachdem ich gestern beim Schreiben eine Reihe von Fakten und Auffassungen aus den letzten Wochen eingegeben hatte, kam nunmehr eine Gegenreaktion von meinen speziellen „Freunden“ von der anderen Seite. Mir ist klar, dass sie im Auftrage der „göttlichen“ Seite agieren. <<

 

 

88. Juttas Angst um ihren Fernseher

Tagebuchauszug vom 12.02.03:

>>Ab 15 Uhr begab ich mich zur Eingabe der letzten Korrekturen und Ergänzungen an den Computer. Es dauerte wieder einmal länger als erwartet: zunächst bis 16 Uhr 10, dann 17 Uhr 25 bis 18 Uhr 55 und schließlich von 20 Uhr 30 bis 22 Uhr 20. Dies lag daran, weil ich zum einen nach Literaturstellen, aber auch nach besseren Formulierungen sowie nach einer einsichtigen logischen Darstellung besonders für den letzten Teil des Briefes suchte. Gegen 22 Uhr mühte ich mich, auch klare Aussagen zu Ashtar Sheran alias Aruseak zu finden. Wenig später kam Jutta in das Arbeitszimmer, weil sie sich ängstigte, dass der Fernseher kaputt gehen könne. Nach einem Knacken im Gerät konnte sie plötzlich den Kanal nicht mehr wechseln. Zudem wurde der Ton ohne ihr Zutun lauter und schlechter. Erst nachdem sie den Apparat aus- und wieder angeschaltet hatte, lief er wieder normal. Mir war sofort klar, dass mein „bester“ Freund Ashtar Sheran seine Hand im Spiel gehabt hatte.

Nach Mitternacht verwandelte ich die „Originaldatei“ Lanz0203.doc, die noch die Entstehungsdaten enthält, in die Datei LanzDial.doc, die ich als Anhängsel zu einer E-Mail über „Logik-Dialektik“ übersenden wollte. Ich entwarf noch ein kurzes Anschreiben und sandte beides um 1 Uhr 44 per Internet auf die Reise. <<

 

89. Die merkwürdige Fernbedienung

Tagebuchauszug vom 17.02.03:

>>Zu meiner Überraschung meldete sich Jens um 23 Uhr 59 noch ein Mal, weil es Merkwürdiges zu berichten gab. Als ungewöhnlich empfand er, dass er mit Hilfe seiner Fernbedienung die Helligkeit seiner Lampen steuern konnte! Ein weiteres kleines Wunder war für ihn, dass sich sein Radio anschaltete, wenn er die Toilettenspülung in Gang setzte! Es ging auch wieder aus, wenn er die Spülung ein weiteres Mal drückte.

Ich sah natürlich einen Zusammenhang zu meinen heutigen Arbeiten, d. h. zum Inhalt des Briefes an meine Jugendliebe Edith, in dem ich einiges zu meiner Situation, zu meinen Arbeiten und Erkenntnissen angedeutet hatte. Was mich verwunderte war, dass sogar meine handschriftlichen Arbeiten verfolgt worden waren, d. h. meine Gedanken. Später vermutete ich, dass die kleinen Wunder, die Jens recht gelassen nahm, von der höchsten Ebene der irdischen Schöpfung ausgelöst wurden. Wir sprachen bis 0 Uhr 13 miteinander. <<

 

 

90. Der Anruf eines Toten

Tagebuchauszug vom 01.03.03:

>> Bis zum späten Nachmittag befasste ich mich in Zusammenhang mit der Durchsicht des Heftes 152/153 des „Magazin 2000plus“ mit der unzureichenden Souveränität Deutschlands. Für Deutschland gelten noch Rechte aus der Besatzungszeit, was im Falle von Diskrepanzen mit den USA bis zur Ablösung der deutschen Regierung führen könnte – aber auch zur Wiederbesetzung der ehemals sowjetischen Besatzungszone durch die Russen, falls die Amerikaner auch Ostdeutschland okkupieren wollten. Ich kam abends auf den Begriff „Russenfalle“ (vgl. auch Position Nr. 4230 in der entsprechenden WINOT-Datei)! Die öffentlich so gut wie unbekannte Problematik könnte bei Zuspitzung zu einem Weltkrieg führen! Kurz vor 17 Uhr 30 kam ein gerichtetes Piepen von rechts, als ich über den „Generalbevollmächtigten des Deutschen Reiches“ nachlas. ...

Um 23 Uhr 55 rief Jens ein zweites Mal an. Er habe vor 20 Minuten einen Anruf von einem Kumpel erhalten, der schon zwei Jahre tot sei!! Seine Stimme sei gut erkennbar gewesen, weil er ein wenig sächselte. Zunächst habe der „Tote“ auf den Anrufbeantworter gesprochen. Der Anrufbeantworter hatte noch seinen alten Text gespeichert, den er vor zwei Jahren auf das Band gesprochen hatte. Jens sprach auch mit dem „Toten“, der persönliche Kenntnisse über ihn hatte. Er habe das „Gespräch“ bald abgebrochen, weil er die Sache als „Riesenschweinerei“ empfand. Die „Schweinerei“ deutete ich als Reaktion auf das Entdecken der „Russenfalle“. Wir sprachen acht Minuten miteinander. <<

 

 

91. Böse Träume mit verstärkter Aggressivität

Tagebuchauszug vom 11.03.03:

>>Vor Mitternacht rief Jens noch einmal an. Wir sprachen bis 23 Uhr 57 zehn Minuten miteinander. Ihn beschäftigten seine Träume, insbesondere sein letzter Traum. Er könne es sich nicht erklären, warum sein Vater in seinen Träumen immer im negativen Licht erscheine, obgleich ich doch immer alles für ihn getan habe. In seinem letzten Traum sei er mir gegenüber so aggressiv gewesen, dass er mich mit einer Lampe habe erschlagen wollen!

Ich deutete an, dass es in seiner Jugendzeit einige wenige Beispiele der Aggressivität mir gegenüber gegeben habe, an die er sich teils auch besinnen konnte. Er erwähnte auch ein Beispiel. Weiter gab ich Jens zu verstehen: Wenn ein solches zeitweiliges Verhalten unseren Überwachern bekannt sei, dann hielt ich es für möglich, dass seine Träume in bestimmten Zusammenhängen in eine derartig aggressive Richtung verstärkt werden könnten. Mir selbst sei etwas Analoges in den vergangenen Wochen beim Schreiben passiert, so dass ich über mein Geschreibsel hinterher selbst erschrocken gewesen sei.

Dass wieder einmal auf Jens Einfluss genommen wurde, war nach meinen Arbeiten zur apokalyptischen Problematik nicht verwunderlich.

Ich behielt es für mich, wo ich über derlei Fähigkeiten unserer außerirdischen Überwacher gelesen hatte. Es war bei Ashtar Sheran. <<

 

 

92. Ein weiterer schlimmer Traum

Tagebuchauszug vom 18.03.03:

>>Um 10 Uhr 23 rief Jens ein zweites Mal an. Eben sei ein leerer Anruf eingetroffen. In der Nacht vom 14. zum 15. März (vom Freitag zum Sonnabend) habe er sieben derartige leere Anrufe erhalten! Einen „Besuch“ habe er allerdings nicht mehr gehabt. Er drohte damit, solch einem Besuch etwas auf die Mütze zu geben, auch wenn der Besucher keine Knochen habe.

Er überlege sich, selbst einmal seine Erfahrungen niederzuschreiben. Er sei zwar geschockt, aber nicht übermannt worden! Inzwischen glaube er an Reinkarnation, nachdem er verschiedene Sendungen darüber gesehen habe.

Er habe auch neue Träume gehabt, in denen ich als schwarzes Schaf fungierte und Buh-Mann war. In einem Traum hätte ich ihn mit heißem Tee verbrüht, als er aus dem Bad kam! Seine Mutter wollte schlichten, konnte es aber nicht. Ich versuchte zu erläutern, dass die Träume gesteuert sein könnten, was dann möglich sei, wenn es wirklich bestimmte Vorkommnisse böser Art gegeben habe, wie in jenem Falle, als er einmal mit einem Messer auf mich zuging. Wir sprachen bis 11 Uhr 03 miteinander. 

Übrigens: Am 14.03.03 notierte ich erste Gedanken zu einem persönlichen Brief an Billy Meier, was ich am selben Tag auch beim Tagebuch-Schreiben festhielt! <<

 

93. Die Drohung

Tagebuchauszug vom 21.03.03:

>>Um 13 Uhr 22 kam ein zweiter Anruf von Jens. Wir sprachen zehn Minuten über ein für mich neuartiges Vorkommnis. Er hatte zwei bis drei Minuten zuvor einen Anruf erhalten. Ein Mann sprach aufs Band und sagte drei Worte in Englisch „Fave your father!“, was Jens mit „Schütze Deinen Vater!“ übersetzte. In der vergangenen Woche habe er 20 bis 25 leere Anrufe erhalten, was er als Psychoterror betrachte. Er wolle endlich seine Ruhe haben. Ich sagte ihm, dass der Drohanruf eine Folge des wichtigen Briefes sei, den ich gestern abgesandt hätte. Aber er brauche keine Angst um mich zu haben, weil ich unter Schutz stehe. Allerdings sei die Drohung eine neue Qualität.

Als ich abends ins Wörterbuch schaute, stellte ich fest, dass das Wort „favour“, was u. a. mit Schutz übersetzt werden kann, so ausgesprochen wird, wie Jens das Wort „fave“ aussprach: „feiv“. Er hatte folglich mit der Übersetzung recht!

Bei dem gestern abgesandten Schreiben ging es um einen persönlichen Brief an Eduard „Billy“ Meier. << 

 

 

94. Ein weiterer Horror-Traum

Tagebuchauszug vom 25.03.03:

>>Mein vorgestern beim Tagebuch-Schreiben geäußerter Wunsch an meinen Guten Geist ging in der vergangenen Nacht in Erfüllung: Ich wurde zunächst um 1 Uhr 33 geweckt und hörte 14 Töne, was mir sagte, dass der private Brief gestern in die Hand von Billy Meier gekommen ist und er vermutlich zurückhaltend, aber positiv darauf reagieren wird. Ein zweites und drittes Wecken erfolgte 4 Uhr 16 und 5 Uhr 37. Es könnte sich jeweils auf eine gewisse Zustimmung Billys zu den beiden Beispielen der Logik des Negativen im Anhang an den persönlichen Brief beziehen. Auch dies wäre als Erfolg zu werten. ...

Um 9 Uhr 11 rief Jens an. Wir sprachen ... bis 9 Uhr 44 miteinander. Er hatte heute Nacht zwischen 4 und 5 Uhr wieder einen sehr schlimmen Traum, den er mit Horror-Desaster kennzeichnete. Wiederum war in dem Traum sein Vater die negative Person. Einzelheiten behielt er für sich. Er suchte nach Erklärungen, wie es zu dem krassen Widerspruch zur Realität kommen konnte. Ich erläuterte ihm die Zusammenhänge: Seine Träume können dann gezielt negativ gegen mich beeinflusst werden, wenn es Ansätze zu aggressivem Verhalten in seiner Jugendzeit mir gegenüber gegeben hat – unabhängig davon, wie und durch wessen Schuld sie damals zustande gekommen waren. Es helfe nur positives Denken bezogen auf meine Person, wenn er nicht mehr angreifbar sein will. Die Gelegenheit nutzte ich, um ihm zu sagen, dass jene Ausfälle, die es bei ihm ab November 1998 gegeben hatte, höchstwahrscheinlich Schwingungsimpulsangriffe gewesen sind, die in Verbindung mit Fortschritten in meiner Arbeit standen. Jens war von sich aus auf die Vermutung gestoßen, dass die Ausfälle nicht mit seinem Alkoholkonsum in Verbindung gebracht werden können.

Bemerkenswert fand ich, dass der Albtraum Jens zu jener Zeit quälte, als ich in der vergangenen Nacht zum zweiten und zum dritten Male geweckt worden war.

Ich bitte meinen Guten Geist, seinen Schutz auch auf meinen geplagten Sohn auszudehnen. <<

 

 

95. Ein schlimmer Albtraum

Tagebuchauszug vom 15.04.03:

>>Das Letzte, was Jens bewegte, war ein schlimmer Albtraum in der vorhergehenden Nacht. Er spielte zu einer Zeit, als er noch bei uns wohnte. Tante Trautchen sei zu Besuch dagewesen und gestorben, so dass sie aufgebahrt wurde. Nach dem Albtraum konnte er nur mit Mühen wieder einschlafen. Die „Krönung“ kam dann in einem zweiten Albtraum: Auch seine Mutter sei kurz nach Tante Trautchen in der alten Umgebung gestorben. Jens sprach zunächst von „grauenvoll“, zog jedoch das Wort wieder zurück und korrigierte auf „unschön“. Es sei wie beim Tod von Opa Karl gewesen. Als Jens über beide Träume sprach, hatte er erhebliche Mühe, über das im Traum Geschehene überhaupt zu sprechen. Er habe im wachen Zustand schon Angst, falls uns etwas passieren sollte. Ich beruhigte ihn damit, dass es ja nur ein Traum war, deutete jedoch an, dass beide Träume von außen provoziert worden sein könnten.

Innerlich war ich empört über den Psychoterror, der mit Jens veranstaltet wurde. Es war eben in jener Nacht gewesen, als ich tagsüber auf die Anzeigen des “Wunderthermometers“ nicht reagiert hatte: nach dem Besuch in Potsdam am 13.04.03! 

Die Information von Jens verdeutlichte mir, dass meine Bemühungen um ein faires Verhalten bei der anderen Seite nicht ebenso erwidert werden. Ich kam auf den Gedanken, dass das Nichtwecken in der vergangenen Nacht damit zu erklären war, dass mein Guter Geist meine „persönliche Erklärung“ nicht unterstützt und dass die beiden Tonfolgen zu je acht Tönen eine Wertung meiner berechtigten Nichtreaktion auf die „Angebote“ waren. Ich überlegte mir deshalb, ob ich die „persönliche Erklärung“ zurückziehe. <<

 

 

96. Besuch durch ein grobstoffliches Pärchen

Tagebuchauszug vom 18.04.03:

>> Ich wurde nachts nicht geweckt. Dafür klingelte um 6 Uhr 44 das Telefon. Jens hatte auf das Band gesprochen und bat mich, trotz der ungewöhnlichen Zeit zurückzurufen. Er habe dafür seine Gründe. Als ich ihn dann 6 Uhr 52 anrief, überraschte er mich mit dem Satz: „Ich habe wieder Besuch gehabt!“ Es käme ihm schon schizophren vor. Es seien zwei Personen gewesen, die vor etwa drei Stunden plötzlich in der Wohnung waren, eine Frau und ein Mann, beide aber „aus Fleisch und Blut“, denn die männliche Person habe sich an der Tür zum Bad gestoßen. Ob es auch künstliche Menschen gewesen sein könnten, vermochte Jens nicht zu sagen. Es gab keinen Kontakt zu den beiden, kein Gespräch. Er habe gerade ein Buch über die Titanic gelesen und sei auf der Couch sitzen geblieben, während die beiden „Besucher“ – wie der Bundesgrenzschutz – seine Wohnung inspizierten. Sie sahen sich z. B. die Pinnwand genauer an. Nach ein bis zwei Minuten waren die beiden plötzlich wieder verschwunden.

Als den Grund des Besuches nannte ich, dass wohl mein gestriger Hinweis an ihn, dass seine Albträume von außen provoziert wurden, meinen Überwachern nicht geschmeckt haben dürfte.

Für mich war der neuerliche „Besuch“ sehr hilfreich, um zur Klarheit über meine „Beobachter“ zu gewinnen. Es sind (Anmerkung: An dieser Stelle kam um 17 Uhr 28 ein längeres deutliches Piepen von rechts.) Überwacher, die verhindern wollen, dass ich weiterhin meine Aufgabe im Sinne der Schöpfung wahrnehme! Durch ihr Verhalten gestern Abend und heute Nacht haben sie sich selbst entblößt! Meine Einschätzung, es könnte ihnen um eine Zusammenarbeit gehen, erwies sich als ein grober Irrtum, meine Offenheit als Naivität. Die andersartigen Töne, die mir mein Guter Geist übermittelte, waren Warnsignale, die ich in meiner Einfalt nicht sofort als solche erkannte. Nach dieser Erfahrung werde ich meine „persönliche Erklärung“ und meine „Zusatzerklärung“ mit einer „Abschlusserklärung“ zurückziehen! Es wird einiges einfacher für mich werden, da die Positionen klar zu Tage getreten sind. Ich habe hinzu gelernt!<<

 

 

97. Ein neuer Schwingungsimpulsangriff?

Tagebuchauszug vom 22.04.03:

>> Als sich Jens vom S-Bahnhof Wartenberg nach Hause begab, sei ihm auf der Straße vor dem Wohnblock schwarz vor Augen geworden. Er konnte sich jedoch noch soweit halten, dass er nicht umkippte. Jens sprach von einem „leichten epileptischen Anfall“. Ich vermutete sofort einen jener Schwingungsimpulsangriffe, die Jens mehrfach erleiden musste. Ich bitte deshalb meinen Guten Geist, meinen Sohn vor derartigen Angriffen sowie vor Albträumen zu schützen. Den Angriff sehe ich im Zusammenhang mit meinem derzeitigen Studium von Swedenborg. <<

 

 

98. Fernsehüberwachung

Auszug aus dem Tagebuch vom 27.05.03:

>>Als ich mir ein spezielles Video anschaute, rief mich 14 Uhr 23 Jens an. Er habe eben auf seinem Anrufbeantworter mit meiner Stimme eine sehr kurze unverständliche Ansage erhalten, die für ihn nicht zu entschlüsseln war und wollte wissen, ob ich versucht hatte, ihn anzurufen, was nicht zutraf. Ich entnahm der Information an Jens, dass meine Fernsehgewohnheiten weiter von außen kontrolliert werden. <<

 

 

99. Gehäufte leere Anrufe

Tagebuch vom 04.06.03

>>Ich wurde von meinem Guten Geist nachts nicht geweckt, dafür aber etwa um 1 Uhr 50 durch einen leeren Anruf. Als ich noch rechtzeitig vor dem Einschalten des Anrufbeantworters am Apparat war, meldete sich niemand. Vorsichtshalber rief ich Jens an, der mir jedoch versicherte, nicht bei mir angerufen zu haben. Vielmehr habe er am zurückliegenden Abend in der Zeit von etwa 18 Uhr bis 21 Uhr 30 selbst etwa 19 leere Anrufe erhalten!! Ich war empört! Seine Zeitangabe bezweifelte ich allerdings etwas, hatte ich doch erst 20 Uhr 50 mit der Eingabe neuer Gedanken begonnen und hatte mir doch Jens bei seinem Anruf um 20 Uhr 05 keine Information zu dem Telefonterror gegeben.

Wir sprachen sieben Minuten miteinander, wobei mir Jens seine Sorgen zu seiner Alkoholkrankheit mitteilte. Er komme von dem Alkohol nicht los, wolle aber auf keinen Fall noch einmal zum Entzug in eine Klinik.

Nachdem ich wieder schlafen gegangen war, hörte ich (bei geschlossener Wohnzimmertür) um 2 Uhr 26 ein zweites Mal das Telefon leise klingeln, reagierte aber nicht darauf. Jutta hatte es beide Male nicht mitbekommen.

Früh wurde mir klar, worin meine derzeitige Beeinflussung durch ELF-Wellen bestehen dürfte. Ich muss in meiner Zwischenbilanz den richtigen Ton finden! Der Ton macht die Musik! Dies zu realisieren, war mir wohl gestern Abend nicht ausreichend gelungen. Ich werde mich künftig wieder mehr bemühen und mich nicht zu Vorwürfen etc. hinreißen lassen.

Meinen Beobachter sei gesagt: Natürlich werde ich meine Aufgabe fortsetzen! Dass ich dabei gestört werde, fällt letztlich auf die Verursacher der Störungen selbst zurück. Leider birgt es die Gefahr in sich, dass wir alle in einer Weise Schaden nehmen können, wie es in Verantwortung für die Schöpfung unverantwortlich ist. <<

 

 

100. Der unverständliche Anruf einer Frauenstimme

Tagebuchauszug vom 11.06.03:

>> Als ich 7 Uhr 30 zur Toilette ging, war eine Information von Jens von 6 Uhr 19 auf dem Anrufbeantworter. Ich möchte bitte zurückrufen!

Von 8 Uhr 06 bis 8 Uhr 15 sprach ich dann mit Jens. Er habe einen Anruf auf Band bekommen, ein „Trara“ und „Kuddelmuddel“. Es sei nicht viel zu erfahren gewesen, obgleich die weibliche Stimme die deutsche Grammatik beherrsche. Von Sätzen könne er nicht sprechen, aber von einer Satzfolge. Einen Sinn konnte er nicht entnehmen. Es war nicht belastend für ihn. Das Problem sei nur, dass ihm diese Sache niemand abkauft! Und dies sei eben belastend!

Ich deutete den Anruf als Reaktion auf meine gestrige Arbeit an der apokalyptischen Problematik im Rahmen der Zwischenbilanz. Offensichtlich soll meine Arbeit zumindest gebremst werden. <<

 

 

101. Der Anruf aus Köln

Tagebuchauszug vom 17.06.03:

>> Um 22 Uhr 45 rief Jens an. Er hatte kurz vorher von einem Deutsch sprechenden Mann aus Köln einen Anruf erhalten. Der Mann hatte ihm – was für ein Unfug! – zum Geburtstag gratuliert!? Das sollte also eine Reaktion auf mein heutiges Geschreibsel sein? Wir sprachen nur zwei Minuten. Der Anruf dauerte etwa 15 Sekunden. <<

 

Anmerkung: Es ging vor allem um eine Zusammenfassung des laut Semjase-Kontakt-Berichte und Billy Meier ersten Besiedlungsversuches der Erde bis zur ersten Apokalypse vor 100'000 Jahren, als ein großer Komet dicht an der Erde vorbeizog und eine Sintflut auslöste. Als ich bei dieser ersten Sintflut war, kam 16 Uhr 47 ein bestätigendes Piepen von rechts. Ich finde langsam zu einer Logik der Abfolge der apokalyptischen Ereignisse über die Jahrtausende.

 

 

102. Zwei Schwingungsimpulsangriffe ?

Tagebuchauszug vom 26.06.03:

>>Um 21 Uhr 42 rief Jens an, der an sich heute vorbeikommen wollte, damit wir nach Sitzmöbel für ihn schauen. Zunächst reagierte ich etwas bissig, aber er hielt sehr schnell ernsthaft dagegen. Er habe heute zwei epileptische Anfälle gehabt, den ersten gegen 16 Uhr, als er sich am Asia-Imbiss befand, den zweiten etwa eineinhalb Stunden später an derselben Stelle. Er schiebe es darauf, dass er gestern überhaupt nichts getrunken hatte, womit er wohl sein Bier meinte. Jetzt sei er in der Parkklinik zum Entzug. Mit drei anderen liege er in einem Zimmer. Die Leute vom Asia-Imbiss hätten einen Rettungswagen bestellt. Er habe sich Beulen geholt und einen Zungenbiss. Seine Kleidung habe er mit Gebrochenem verdorben. Er brauche sicher neue Sachen und melde sich wieder. Er spreche vom Bett aus mit einem Handy des Arztes.

Ich war innerlich empört, war mir doch bewusst, dass die beiden Anfälle mit meiner Arbeit zusammenhängen dürften. Kurze Zeit vor dem ersten Anfall, bis 15 Uhr 40, hatte ich die wichtige Trinitätsthese am Computer zu Ende formuliert.

 

Tagebuchauszug vom 27.06.03:

 >>Als ich früh aufwachte, war ich wieder ruhig und entschlossen, die Schwingungsimpulsangriffe als Anlass zu nutzen, heute einen Brief an Billy Meier zu schreiben, wobei ich die Trinitätsthese mit einflechten wollte.

Weil ich mich zudem durch die Anschläge gegenüber Jens von meinen Beobachtern hintergangen fühlte, entschied ich mich zudem, das „Wunderthermometer“ zumindest zeitweilig außer Kraft zu setzen.

Ab 10 Uhr 30 bis 11 Uhr 30 entwarf ich handschriftlich einen zweiseitigen Brief an Billy Meier, den ich ab 14 Uhr 10 bis 15 Uhr 30 in den Computer unter der Datei Trinitaet.doc eingab. Vorher, ab 14 Uhr 00 bis 14 Uhr 04, setzte ich das WT außer Kraft, indem ich das Kabel mit dem Empfänger von der Unterfläche des Schreibtisches löste und in eine Metalldose verpackte. Es reichte nicht, einen Ordner auf den Empfänger zu stellen. In der Zeit des Außer-Kraft-Setzens spielte der obere Temperaturwert verrückt. Seit 14 Uhr 04 steht der Wert wieder auf HH.H. Am Vormittag lag er zwischen 22,4° und 22,5° zu 23,3°. <<

 

Tagebuchauszug vom 28.06.03 (Krankenhausbesuch mit Jutta bei Jens in der Park-Klinik Weißensee):

>> Wir sprachen 20 Minuten mit ihm und übergaben ihm seine Sachen. Er war fest entschlossen, das Krankenhaus zu verlassen, sich anzuziehen und bald zu gehen. Ein geringes Einverständnis zeigte er hinsichtlich eines Besuches eines Internisten. Jutta war sehr enttäuscht, zumal sie zurzeit psychisch kaum noch belastbar ist. <<

 

Tagebuchauszug vom 09.07.03:

Am 9. Juli 2003 hatte ich meinen Guten Geist gebeten, mir mitzuteilen, >> ob die letzten beiden Schwingungsimpulsangriffe, denen mein Sohn Jens nach meiner Formulierung der Trinitätsthese ausgesetzt war, von der göttlichen Ebene oder von den Kräften des Ashtar Sheran ausgingen. Wenn die Angriffe aus der göttlichen Ebene veranlasst wurden, bitte ich um 10 Töne; kommen sie von Ashtar Sherans Kräften, bitte ich um 15 Töne und bei anderen Verursachern um 5 Töne. <<

 

Tagebuchauszüge vom 10.07.03:

>> Ich wurde um 2 Uhr 01 geweckt, nachdem ich um 1 Uhr 23 schlafen gegangen war. … Keine Antwort erhielt ich auf die erste Frage. … Sie betraf die Herkunft der Schwingungsimpulsangriffe. Es waren keine Angriffe gewesen, sondern epileptische bzw. Krampfanfälle durch Entzug. Ich werde mich bei meinen Beobachtern entschuldigen. <<

 

>>Anmerkungen für meine Beobachter: … Dann möchte ich mich zunächst dafür entschuldigen, dass ich die beiden epileptischen Anfälle meines Sohnes Jens als Schwingungsimpulsangriffe aufgefasst und auch nach außen so dargestellt hatte. Zugleich entschuldige ich mich für das Ausschalten des „Wunderthermometers“. Die zeitliche Nähe zwischen meiner Formulierung der Trinitätsthese und den beiden epileptischen Anfällen war offensichtlich ein großer Zufall. <<

 

 

103. Der zweite Wiedergutmachungsbesuch –

        Konkurrenzverhalten zwischen meinen Überwachern?

 

Tagebuchauszüge vom 29.06.03:

>> Um 10 Uhr 30 rief Jens überraschend an. Wir sprachen 27 Minuten miteinander. Es war mehr eine Reportage, denn Jens hatte aus der feinstofflichen Welt angenehmen Damenbesuch, und zwar eine Blonde, sein „Liebling“, und eine schwarze „Hexe“!! Er sieht von den Damen Augen, Nase, Mund, Haare, aber keine Konturen! Sie kamen, nachdem er aufgestanden war, „wie Rauch“ durch den unteren Spalt der Wohnungstür. Vom Flur bis zur Wohnungstür dauert es nur eine halbe Sekunde. Zuweilen sieht er die Damen nur als Schattenbild auf dem ausgestellten Fernseher. Sie hätten verschiedene Gemüter! … Es sei eine „Beziehung ohne Kontakt“! Er habe sich mit der Blonden unterhalten, aber mehr in einer Gebärdensprache: mit Kopfnicken und Kopfschütteln. Wenn sie wirklich Worte von sich gibt, seien sie unterlegt, „eingearbeitet“ – wie er feststellen konnte. „Im Stehen sehen sie aus wie Models!“

Die Blonde wollte gern den Titanic-Film sehen. Beide könnten den Fernseher und den Video-Recorder geistig steuern.

Er empfinde, dass sie Angst vor der Menschheit haben. Wenn sie etwas nicht beherrschen, gehen sie weg. Die Funktion der Kuscheltiere hätte die Blonde nicht verstanden. Sie sei schon vor einiger Zeit einmal bei ihm zu Besuch gewesen.

Wenn er rauchen wolle, könne es passieren, dass er trotz mehrerer Versuche die Zigarette nicht anzünden kann!

Jens brachte dann noch einige recht unzusammenhängende Bemerkungen, wie: Das jetzige Deutschland kotze ihn an. „Du bist in deinen Gedanken nicht allein!“ „Ich habe einen ziemlich guten Start für`s Jenseits!“

Zeitweilig machte er Bemerkungen gegenüber seinen beiden Besucherinnen, wie: „Du brauchst Dich nicht zu verstecken!“ (10 Uhr 49) „Sie ist wieder da!“ (10 Uhr 51)

Jens brach das Telefongespräch um 10 Uhr 57 ab, als er zur Toilette gehen musste.

Nach dem Gespräch wurde mir bewusst, dass das unterschiedliche Verhalten meiner Überwacher in den vergangenen Tagen mit dem Konkurrenzverhalten untereinander zusammenhängt. Während die eine Seite an Fortschritten interessiert ist, bleibt die andere Seite mir gegenüber beim alten Verhalten. 

Um 13 Uhr 31 rief Jens noch einmal an, weil alle seine 41 Fernsehkanäle in der Reihenfolge durcheinander gebracht worden waren. Er habe zudem den Eindruck, dass irgendwelche Russen bei ihm einen Einbruch planen. Das Schloss der Tür sei schon dünn angebohrt worden. Um 14 Uhr 52 bis 14 Uhr 59 rief er wegen des möglichen Einbruchs noch einmal an. Zudem: Eine „Frau“ mit braunem Haar wandere immer noch zwischen Flur und Bad hin und her!  …

Als ich dann die Schwingungsimpulsangriffe gegenüber Jens erwähnte, verwandelte sich der hohe Wert 22,5° in HH.H. Dies blieb auch so nach den oben bereits fixierten Sätzen. …

Um 22 Uhr 10 rief Jens noch einmal an, um über die „Einbrecher“ im Hausflur zu berichten. Mir kam dies aber gar zu makaber vor.

 

Anmerkung für meine Beobachter: Ab 19 Uhr 48 war das „Wunderthermometer“ wieder in Gang gesetzt worden, ohne dass ich Veränderungen unter meinem Schreibtisch feststellte. Möglicherweise ist ein stärkerer Sender eingesetzt worden. Nach dem Wiedergutmachungsbesuch bei Jens neige ich dahin, am WT keine Veränderungen wieder vorzunehmen, aber ich durchschaue das Verhalten meiner Beobachter zu wenig, um zu einem einigermaßen Vertrauensverhältnis zu finden, zumal ich nicht sicher weiß, ob über das WT unterschiedliche Kräfte Zugang haben. Ich will also versuchen, weiter Erfahrungen zu sammeln. <<

 

Tagebuchauszüge vom 02.07.03:

>> Um 0 Uhr 01 rief Jens noch einmal an. Wir sprachen bis 0 Uhr 45. Er hatte einen toten Punkt. Es ging ihm schlecht. Er mache sich Vorwürfe, habe Selbstmordgedanken, möchte aber seiner Mutter nicht wehtun.

Danach berichtete er noch einige Feinheiten über den Besuch der feinstofflichen „Models“. Um sich mit ihnen zu verständigen, habe er in den ausgeschalteten Fernseher geschaut, wo sie auf der Bildschirmscheibe zu sehen waren. Also habe er in den Fernseher gesprochen und durch „körperliche“ Reaktionen, etwa über ein Kopfnicken, eine Antwort erhalten.

Am ungewöhnlichsten sei ihre Reaktion gewesen, wenn er sich ein Plüschtier genommen habe. Dann sei er für die beiden Besucherinnen „nicht mehr vorhanden“ gewesen, was aus meiner Sicht daran lag, dass sie nur geistige Beziehungen pflegen und für Plüschtiere als (geistigen) Ersatz keinen Sinn haben können.

Im Nachhinein empfand ich das nächtliche Gespräch mit Jens als dialektische Notwendigkeit. Auch wenn es in meiner Arbeit zurzeit um so vieles, vielleicht um alles geht, darf ich die Nöte der mir nahe stehenden Menschen nicht übergehen!

 …

Zwischendurch, gegen 21 Uhr 30, sprach ich zehn Minuten mit Jens. Es gab bis auf ein Hämatom am rechten Oberarm, das sich am hinteren Teil hinzieht, nichts Neues. Er habe ca. 20 je 1,5 mm dicke Striemen und keinerlei Erklärungen dafür! War er im Schlaf transportiert worden? <<

 

Tagebuchauszug vom 09.07.03:

>> Meine zweite Frage betrifft den Wiedergutmachungsbesuch bei Jens. Wenn er durch die göttliche Ebene veranlasst wurde, bitte ich 12 Töne, falls er durch Ashtar Sheran veranlasst wurde, bitte ich um 18 Töne und in anderen Fällen um 8 Töne. Für mich ist dies wichtig, weil ich mir unsicher bin, ob ich nach dem Wiedergutmachungsbesuch bei Jens gegenüber meinen Überwachern und deren Annäherungsversuchen richtig gehandelt habe. <<

 

Tagebuchauszug vom 10.07.03:

>> Ich wurde um 2 Uhr 01 geweckt, nachdem ich um 1 Uhr 23 schlafen gegangen war und hörte 8 Töne. Damit … nur eine meiner Fragen beantwortet worden. …

Dass ich nach dem Wecken 8 Töne hörte, war für mich überraschend, weil der „Wiedergutmachungsbesuch“ damit von Kräften organisiert wurde, die ich möglicherweise vom Namen her nicht kenne. (Anmerkung am 06.08.03: Im Nachhinein wurde mir bewusst, dass der Besuch im Auftrage des Heiligen Geistes durchgeführt worden sein dürfte, um die Situation für mich zu entspannen – obgleich es keine Schwingungsimpulsangriffe waren!)

Auf jeden Fall waren also die zeitliche Nähe der Formulierung der Trinitätsthese und die Anfälle ein großer Zufall. Ich werde Billy Meier darüber informieren … <<

 

 

104. „Besuch“ während unseres Urlaubs in Rottach-Egern

 Tagebuchauszug vom 22.07.03:

>> Als wir 17 Uhr 50 aus Schliersee zurückkamen, war der Kasten von meinem Nachttischchen, in dem das Sonderheftchen mit den Weckinformationen … liegt, voll geöffnet. Ich vermute, dass ich „Besuch“ hatte, dem es eben um die von mir aufgeschriebenen Notizen ging. Das Kästchen wurde offen gelassen, um mir den Besuch anzuzeigen. Wenn ich etwas handschriftlich fixiere, ohne es laut mitzusprechen, kann es offensichtlich weder durch die Kräfte des Ashtar Sheran noch aus der feinstofflichen Ebene kontrolliert werden, was mich etwas wundert  …

Zwischen ca. 18 Uhr 58 und 19 Uhr 08 rief Jens an. Er war angetrunken. …

Er habe „Besuch“. Auf meine Frage, in welchem Sinne er den Besuch auffasse, antwortete er: „In gutem Sinne!“ Es handele sich um maximal drei Gestalten, in schwarzen bis dunkelbraunen Mönchskutten, wahrscheinlich feinstofflich. Er könne nichts unter den Kutten erkennen, keinen Körper, keinen Kopf! Dabei beließ er es.

Was ihn weit mehr beschäftigte, war die Frage, ob er schizophren sein könne, ob er sich alles nur einbilde, ob die Anfälle epileptische Anfälle gewesen sein könnten. Ich versuchte ihm klar zu machen, dass es sich um Krampfanfälle als Entzugserscheinungen handelt …

Den neuerlichen Besuch von Jens wusste ich noch nicht einzuordnen. Es schien aber doch eine Verbindung zu geben zum vermutlichen „Besuch“ heute in unserem Appartement. <<

 

Tagebuchauszug vom 28.07.03:

>> Jens war nicht bereit, mir über den neuerlichen „Besuch“ vom 22. Juli noch irgendetwas zu berichten. Selbst als ich versuchte, den Zusammenhang zwischen meinen aktuellen Arbeiten und dem "Besuch" herzustellen, wurde er ungeduldig und wollte nichts hören. Er wolle einfach nur seine Ruhe haben. Sonst werde er wirklich noch verrückt! Dass er nach dem vergeblichen Versuch, mich zu erreichen, zunächst Paul Schulz anrufen wollte und dann einen UFO-Experten, hing mit dem „Besuch“ zusammen. Es ging ihm wohl darum, sich zu vergewissern, dass bei ihm noch alles stimmt. Es sei für ihn ein Problem, mit niemandem über die Geschehnisse sprechen zu können. Hinzu kämen Vorkommnisse anderer Art, wie z. B., dass fremde Personen von der Straße hoch zu ihm seinen Namen riefen.

Dass er sich nicht zu einer Entgiftung entschließen kann, hänge damit zusammen, dass dann seine Arbeitslosenhilfe eingestellt werde. Es sei ihm allerdings klar, dass etwas geschehen müsse. Er getraue sich kaum auf die Straße, weil er Angst vor epileptischen Anfällen habe. <<

 

 

105. Das kopflose Pärchen und die „Räumung“ des Hauses

Tagebuchauszug vom 03.08.03:

>> Um 7 Uhr 28, als wir gerade aufstehen wollten, rief Jens an. Er habe die ganze Nacht nicht geschlafen, weil er „Besuch“ von zwei Gestalten gehabt hätte, eine im grauen, die andere im braunen Umhang. Einmal sprach er von fünf Stunden Besuchsdauer, ein anderes Mal äußerte er, dass der „Besuch“ ab halb Vier begonnen hätte. Die Gestalten seien dabei, Artikel aus der Küche zu holen, aber wenn er nachschaue, fehle nichts!! Wenn er Licht anmache, sei der Spuk vorbei. Seine Halogenlampe mache allerdings Blinkzeichen, sogar im SOS-Rhythmus!

Nachdem er von der Toilette zurückkehrte, fand er Schmierstreifen in 80 cm Höhe an der Vitrine, ferner an seiner Anlage sowie am Fernseher. Die Streifen wischte er später ab.

Als er den DVD-Player und später den CD-Spieler einstellte, hätte das kopflose Pärchen getanzt. Die Geräte seien nicht mehr steuerbar gewesen und hätten immer wieder denselben Titel gespielt oder auch den Titel 5 statt den Titel 7 – bis zum bitteren Ende, d. h., bis er die Geräte ausgestellt habe.

Unter bestimmten Umständen habe er die (feinstofflichen) Gestalten als ein ihm bekanntes (noch lebendes) Paar identifizieren können. Hinzu kam ein Kind, das unter dem Tisch mit einem Kaninchen spielte. Jens sprach von „reinkarnierten Personen“, was ich jedoch als unzutreffend abwies. Um 7 Uhr 43 brachen wir das Gespräch ab, vertagten es auf heute Abend.

Ich konnte mir anfangs nicht erklären, warum es bei Jens zu dem „erneuten Besuch“ gekommen war. Erst im Verlaufe des Vormittags kam ich auf den Gedanken, dass es bestimmten Kräften nicht recht sein dürfte, dass ich mir aus [einer hohen Geistebene] Informationen über den derzeitigen Entwicklungsstand der Verständigung mit der irdischen Dämonie erbitte. …

Um 9 Uhr 09 rief Jens erneut an, war aber überrascht, meine Stimme zu hören. Er habe sich verwählt, wollte eigentlich den Notruf anrufen. Die Gründe verriet er mir nicht. Ich vermutete eine akute Erkrankung, konnte mir aber nicht vorstellen, worum es sich handeln könnte.

Um 13 Uhr 08 kam dann sein dritter Anruf ... Er versuchte zu erläutern, warum er den Notruf gewählt hatte und fand dies auch ganz selbstverständlich: Weil er hörte, wie das „ganze Haus“ ausgeräumt wurde, habe er sich ganz höflich an die Polizei gewandt. Es kamen dann auch zwei Polizisten, die ihm dann aber vorhielten, doch einmal zum Psychiater zu gehen, weil sie von der Räumaktion nichts feststellen konnten. Jens selbst hatte ja auch nichts im Hause oder vor dem Hause gesehen, ging aber von der Annahme aus, dass irgendeine Person den Wohnblock aufgekauft hat und die Mieter vertreiben will – als ob es um eine Mafia-Aktion gehe. Von anderer Seite hatte er aber nichts dergleichen gehört.

Dann kam er noch einmal darauf zu sprechen, das alles ganz harmlos anfing, indem zwei Gestalten seine Küche „ausräumten“ – was er mir ja bereits berichtet hatte. Jens war aufgebracht, weil er seine Wohnung behalten wolle. Er hatte nicht begriffen, dass ihm die Aktion und die Geräusche nur vorgespielt wurden, um ihn zu verunsichern und Schritt für Schritt in den Wahnsinn zu treiben. Jens machte in der Tat auf mich einen Eindruck, als sei er recht durcheinander. Ich musste ihm mehrfach verdeutlichen, dass das Geschehen in Verbindung mit meiner Arbeit stehe.

Um 13 Uhr 20 gab er von sich, dass jetzt zwei Personen im Raum sind, dass sich eine mit einem Kissen bedecke und die andere neben dem Fluter (der Deckenstrahllampe) stehe.

Ein entscheidender Punkt sei, dass er die Besucher sehe, andere aber nicht. Deshalb mache es auch keinen Sinn, wenn ich bei ihm vorbeikomme, was ich ihm anbot. Unter einem bestimmten Blickwinkel würden die Personen ja auch verschwinden!

Er habe auch beobachtet, wie sich ein Schlüssel im Schloss drehe, ohne dass er jemand sah, aber anschließend war „Besuch“ da!

Um 16 Uhr 53 rief Jens zum vierten Male an. Wir sprachen bis 17 Uhr 15. Er hatte einige Zeit Ruhe gehabt. Die Besuche heute früh hätten sieben Stunden von 2 Uhr 30 bis 9 Uhr 30 gedauert. Eine Stunde später seien dann die beiden Polizisten gekommen, darunter eine Polizistin. Mit dem neuerlichen Anruf bekam Jens schon wieder „Nachwuchs“, d.  h. um 16 Uhr 57 habe sich wieder ein „Besucher“ eingeschlichen. Er frage sich, ob diese „Besucher“ primitiv, hyperaktiv oder hyperintelligent sind und tippte auf das Letztere. Allerdings nehmen sie (auch?) menschliche Formen an. Einer sei wohl 12 bis 14 Mal zur Toilette hin und her gegangen. Die „kleine Maus“ neben ihm sei aber ein süßer Fratz!

Als ich Verschiedenes nachfragte, wurde Jens böse: Ich hätte eine Sucht, die fast krankhaft sei, alles wissen zu wollen. Um 17 Uhr 08 gab dann Jens von sich: „Jetzt wird der Laden (durch die geschlossene Tür) verlassen!“ Bereits während der Gespräche mit Jens war mir klar geworden, dass das eigentliche Problem von Jens darin bestand, auf jene „Spielchen“, die wohl von der „göttlichen“ Ebene veranstaltet wurden, überhaupt nach außen reagiert zu haben anstatt mich vorher über seine Absicht und die Gründe informiert zu haben. Damit hatte er sich einen schlechten Dienst erwiesen.

Ich bitte meinen Guten Geist um den Schutz meines Sohnes. <<

 

Tagebuchauszug vom 16.08.03:

>> Wenig später, um 7 Uhr 34, rief dann Jens an. Wir sprachen fast 20 Minuten miteinander. Zunächst wollte er wissen, wie es zur Absicht kam, dass ihn ein Arzt am Montag besucht. Als wir noch einmal auf den „Besuch“ in seiner Wohnung am 3. August zurückkamen, der ihn dazu brachte, den Notruf (die Feuerwehr?) anzurufen, weil er glaubte, dass das Haus geräumt werde, wies er es zurück, dass ihm dies nur vorgespielt worden sein könnte, da er Einbruchspuren an der Wohnungstür (an der Türzarge) von außen festgestellt hatte. Zudem habe er Gläser für drei Personen auf den Tisch gestellt, um seine Fassbrause einzuschenken. Mit dem „Besuch“ habe er sich auch unterhalten.

Zwischendurch kam dann gar von Jens die Aussage: „Irgendwann werden wir auch Deine Wohnung beräumen!“ Als ich mich erkundigte, wie dies gemeint sei, gab Jens nur an, dass er dies nicht beeinflussen könne, dass aber die Wohnung seiner Eltern gemeint sei. Dies sei ihm aber erst vor kurzem eingefallen. Ich musste ihm daraufhin mitteilen, dass er offensichtlich gedanklich beeinflusst wird. Er gab zu, dass es bei ihm einen „bestimmten Angstfaktor“ gibt. Aber vor den Schusswaffen hätten „sie“ Angst: die beiden weiblichen Personen im Zimmer und die Personen im Treppenhaus! Wir unterbrachen das Gespräch um 7 Uhr 54 bis zum Abend.

Um 7 Uhr 55 kam ein Piepen in mein linkes Ohr, womit mir klar wurde, dass Jens in der Tat gedanklich beeinflusst wird. Auch die vier Töne der vergangenen Nacht konnte ich nunmehr deuten: Die Beeinflussung von Jens und das ganze damit zusammenhängende Theater wurde von der vierten Kraft organisiert: von der göttlichen Ebene!! … Mir wurde klar, dass ich Jens noch deutlicher sagen muss, dass die Überwacher in der Lage sind, falsche Gedanken so zu missbrauchen, dass der betreffende Mensch das Falsche verschärft, dass er in Panik gerät und danach falsche Handlungen ausführt. An der vorgeblichen vorgesehenen „Räumung“ der Wohnung seiner Eltern wird dies deutlich. Nicht er ist verrückt, sondern er soll verrückt gemacht werden! Ich habe ja mit derlei Beeinflussungen schon meine Erfahrungen. Die Wahrheit ist jedoch eine mächtige Waffe gegen jene, die uns unter Druck setzen wolle! Wichtig ist es für Jens, sich anzuvertrauen, wenn derlei Aktivitäten gegen ihn inszeniert werden und erst zu prüfen und sich abzustimmen, bevor er reagiert! Es gilt also nach der Wahrheit, nach den Hintergründen zu suchen. Das nimmt auch die Angst vor Unvorhergesehenem. <<

 

 

106. Ein weiterer feinstofflicher Besuch und ein böser, gefälschter Anruf

Tagebuchauszug vom 18.08.03:

>> Um 21 Uhr 10 kam ein weiterer Anruf von Jens, der mich nicht wenig überraschte. Er habe seit etwa einer halben Stunde, also kurz nach unserem letzten Telefongespräch, feinstofflichen Besuch! Er könne nicht sagen, wie viele Personen da seien, ob es Männer sind oder Frauen. Er habe keinen Fernseher angestellt. Die Personen seien nur ganz dezent zu sehen, wenn er in den Monitor schaue.

Er habe mit dem „Besuch“ gerechnet, nachdem ich heute bei ihm war. Er lache den „Besuch“ aus. ….

Von 0 Uhr 19 bis 0 Uhr 36 rief Jens an, um sich bei mir zu erkundigen, ob ich ihn vor zwei Minuten angerufen habe. Als ich dies verneinte, sagte er mir, dass er über diesen Anruf unter Nutzung meiner Stimme Vorwürfe böser Form erhalten habe, etwa in der Art, dass ich ihn einen „verkommenen und beschissenen Sohn“ genannt hätte, der sich „etwas überlegen soll“. Der Anruf brach danach ab. Er habe ihn verkraftet. …

Zum feinstofflichen „Besuch“ äußerte Jens: Wenn er geradeaus blickte, konnte er den „Besuch“ durch den Blickwinkel des Auges seitlich sehen. Es zeigte sich seitlich eine Erscheinung, die sich sozusagen in einer optischen Falle befand. <<

 

 

107. Das zweite „Ausräumen“ des Hauses

Tagebuchauszug vom 18.08.03:

>> Um 23 Uhr 26 rief zu meiner Überraschung Jens noch einmal an: Er habe recht! Heute würden die Wohnungen des Hauses nach hinten (auf den Innenhof zu) ausgeräumt. Er höre ein Gerumpel, das darauf schließen lasse! Als ich ihm sagte, dass ihm die Geräusche vorgespielt würden und ihn bat, das Ausräumen nach hinten zu kontrollieren, indem er auf den Flur gehe und nachschaue, lehnte er dies rigoros ab. Nachdem recht schnell wieder „absolute Ruhe“ im Hause eingekehrt war, glaubte er mir offensichtlich. Zudem verwies ich darauf, dass das nach hinten gebrachte Möbel ja gar nicht abgeholt werden könne, weil es nach hinten keinen Zugang für ein Auto gäbe! Mit wenigen Hinweisen kam er wieder zur Sicherheit.

Nach meiner Deutung kam das „Ausräumen“, also der Versuch, Jens weiter zu verunsichern, zustande, nachdem ich vor 22 Uhr 43 die beiden Anfragen an meine geistige Führung gerichtet hatte. Insofern half mir der Versuch meiner Überwacher, Jens und mich unter Druck zu setzen, den richtigen Weg zu finden. Ich bewege mich mit meinen Fragen offensichtlich in die richtige Richtung! <<

 

 

108. „Besuch“ eines nichtmateriellen Pärchens

Tagebuchauszug für die Nacht vom 5. bis 6. September 2003:

>> Nachdem ich 1 Uhr 50 schlafen gegangen war, wurden Jutta und ich um 1 Uhr 56 von einem Telefonanruf geweckt, ohne dass auf Band gesprochen wurde. Ich rief 1 Uhr 58 bis 2 Uhr 09 bei Jens an. Er war angetrunken und berichtete über neue Vorkommnisse in seiner Wohnung. Zunächst sei der Radio- und Fernsehempfang gestört worden. Dann kam vor etwa einer halben Stunde für ca. zwei Minuten der nichtmaterielle Besuch eines Pärchens. Es sei kein „Gespräch“ zustande gekommen. Positiv seien die „Besucher“ nicht eingestellt gewesen. Ich deutete den neuerlichen „Besuch“ als Reaktion meiner Fortschritte zur Lenin-Kritik. Offensichtlich war der „Besuch“ gestartet worden, als ich mit dem Abschnitt fertig war. Das lang gezogene Piepen in meinem linken geistigen Ohr sollte wohl darauf verweisen, dass aus dem Jenseits der Erde der Besuch veranlasst wurde. Ich empfahl Jens, ruhig zu bleiben. Für mich war der „Besuch“ eine Gewissheit, auf dem richtigen Wege zu sein. <<

 

 

109. Abschließende Informationen zu den „Besuchen“

Der unter Position 108 erwähnte „Besuch“ war bis zum 14.04.2004 letzte bei Jens.

Am 8. September 2003 hatte Jens seinen letzten epileptischen Anfall. Er wurde in die Park-Klinik Berlin-Weißensee eingeliefert, unterzog sich einer Entgiftung und blieb danach trocken. Als ich Jens am 26. September 2003 besuchte und auf unser gemeinsames Problem zu sprechen kam, brauste er auf. Er wollte absolut nichts mehr von dem Thema wissen, will auch künftig alles für sich behalten, was es Neues gibt. Ich hätte mich verrannt. Es zeigte sich, dass Jens nach all den Jahren in keiner Weise mehr belastbar war und für sich einen Schlussstrich gezogen hatte.

 

 

110. Fazit aus den „Besuchen“

Die in der Dokumentation beschriebenen außerirdischen und überirdischen „Besuche“ sind unmittelbar Ausdruck der Existenz der irdischen Dämonie und ihrer Kreativität des Bösen. In wenigen Fällen wurde aber auch eine Kreativität des Guten praktiziert, was mein Sohn wohlwollend aufnahm. Die „Besuche“ sind wegen präziser Beschreibungen meist nachprüfbar. Durch die Art der „Besuche“ sowie durch andere Einflussnahmen auf meinen Sohn und mich wurden die Existenz unterschiedlicher geistiger Ebenen und der Entwicklungsstand der Dämonie deutlich. Es gab gebeamte „Besuche“ außerirdischen Intelligenzen, „Besuche“ von Androiden, von gedoppelten bekannten Personen und von feinstofflichen Wesen, aber auch äußere Einwirkungen auf technische Geräte; es gab ferner die Beeinflussung von Träumen, den Missbrauch des geistigen Hörens, das Nachahmen unserer Stimmen, das „Lesen“ unserer Gedanken, das Übertragen von Impulsen auf unsere Gehirne usw.  Die Kreativität der irdischen Dämonie war so vielfältig und weitreichend, dass die Erscheinungen nur dank der Informationen der Plejaren zu ihren eigenen Möglichkeiten und zu den Möglichkeiten ihrer Abkömmlinge psychisch verkraftbar waren.

 

Im Verlaufe der Jahre konnte ich mehrere Phasen in der Verhaltensweise der irdischen Dämonie meinem Sohn und mir gegenüber unterscheiden, wobei sich wegen der spezifischen Interessen der vermuteten drei Ebenen die Phasen zeitlich nicht klar voneinander abgrenzen ließen. In schwierigen Situationen gewährte die am höchsten entwickelte rein geistige Ebene große Unterstützung. Von ihr dürften auch die beiden Wiedergutmachungsbesuche bei Jens veranlasst worden sein, der zweite sogar zur Entspannung der Situation, obgleich es zum betreffenden Zeitpunkt keinen unmittelbaren Grund zur Wiedergutmachung gab!

 

-            In der ersten Phase bis Anfang 2002 wurde versucht, mich von meinen Arbeiten auf der Suche nach den Hintergründen der Geschehen und der Suche nach Zusammenhängen abzubringen, indem ich nach wichtigen Erkenntnisfortschritten und vor jeder geplanten wichtigen Aktivität mit immer neuen „Überraschungen“ über meinen unbeteiligten Sohn unter Druck gesetzt wurde.

 

-            Eine generelle Wende der Verhaltensweise der irdischen Dämonie setzte ein, nachdem ich die grundlegende Ursache ihrer Entstehung erkannt und am 3. März 2002 eine Loyalitätserklärung geschrieben hatte. Dies führte zu einem ersten beeindruckenden „Wiedergutmachungsbesuch“ bei meinem psychisch stark belasteten Sohn am 27. März 2002.

 

-            Mit meiner Annäherung an die Wahrheit zur Existenz der irdischen Dämonie und mit entsprechenden Bestätigungen durch ihre höchste geistige Ebene schwand mir gegenüber ihr geschlossenes Verhalten, was in den Wochen nach dem „Wiedergutmachungsbesuch“ deutlich wurde. Es kam zur einer Aufforderung, die ich erst nach längerem Hin und Her am „Wunderthermometer“ begriff: zur Suche nach der Identität des Gottes der Erdenmenschheit – was mich in den folgenden Monaten bis Oktober 2002 ausfüllte.

 

-            Für mich wurde bald klar, dass sich hinter dieser Aufforderung nur ein dominanter Konkurrent „Gottes“ verbergen konnte und dass die Aufforderung allein schon ein deutlicher indirekter Nachweis für die objektive Existenz „Gottes“ war. Zugleich wurde mir bewusst, dass als Konkurrent nur Ashtar Sheran in Frage kam, der sich in seinen Schriften selbst als einen der Söhne Gottes bezeichnet.

 

-            Nachdem den Kräften der „göttlichen“ Ebene bekannt geworden war, wonach ich in den Monaten Mai und Juni 2002 suchte, setzten sie mich ab Mitte Juni 2002 über meinen Sohn Jens erheblich unter Druck. Der Druck wurde weiter verschärft, nachdem ich am 28. Juni zur Aussage gekommen war, dass die „Identität einer Intelligenz letztlich seine Geistform [ist]“. Nachdem nach einigen feinstofflichen Besuchen am 9. Juli 2002 auch seine ehemalige Freundin Dana feinstofflich „in Schwarz“ erschien, geriet Jens an die Grenze seiner Belastbarkeit.

 

-            Ende Juli kam es zu einer weiteren Steigerung der psychischen Belastungen von Jens, als ich in einem Tagebuch-Eintrag vom 28. Juli 2002 auf die Frage des Ausklammerns des „großen Millionen Jahre alten Geheimnisses der irdischen Schöpfung“ eingegangen war.

 

-            Eine schlüssige Aussage zur Identifizierung „Gottes“, die ich in der Nacht vom 10. zum 11. Oktober 2002 notierte, führte noch in derselben Nacht zum Provozieren von gefährlichen unvergleichlichen Blitze“ im Bad meines Sohnes. Dies bestätigte mir, dass meine gewonnene Erkenntnis zur Identifizierung „Gottes“ richtig war. In den Tagen darauf musste Jens weiteren scharfen Druck über sich ergehen lassen, u. a. in Form „demütigender Telefongespräche“ durch eine gefälschte Stimme seines Vaters! Es wurde immer deutlicher, dass die Reaktionen zu neuen Erkenntnissen aus der „göttlichen“ Ebene kamen. Sie betrafen speziell die Intelligenz „Gott“ selbst oder die irdische Dämonie und ihre Entstehung allgemein.

 

-            Böse Reaktionen erfolgten insbesondere, als ich am 31.10.2002 fixierte, dass die Bahnänderung des Zerstörers etwa 12'500 v. Chr. vorgenommen wurde, als ich am 14.11.2002 über Henoch unter Arus I. schrieb, als ich in der Nacht vom 18. zum 19.11.2002 erstmalig auf den Gedanken kam, dass die Urquelle der Entstehung der irdischen Dämonie Milliarden Jahre zurückliegen könnte, und als ich am 6.12.2002 Nokodemions „Multinationale Friedenskampftruppe“ kritisierte. Das Darlegen zweier Beispiele der „Logik des Negativen“ im Brief vom 20. März 2003 führte gegenüber meinem Sohn zur Drohung „Favour your father!“.

 

-            Auch als ich am 25.01.03 der Aussage „Glaube an Gott“ die neue Aussage „Wissen über Gottes’ Existenz“ gegenüberstellte, kam ein außergewöhnlicher „Besucher“. Schließlich folgte eine unangenehme irritierende Lärmreaktion bei Jens, nachdem ich in einem nicht abgeschickten Brief Eduard Meier auffordern wollte, sich hinsichtlich der Existenz Gottes an Petale zu wenden.

 

Als allgemeines Fazit ergibt sich, dass all jene Teufeleien, die mein Sohn in den vergangenen Jahren ertragen musste, in irgendeiner Verbindung standen zu meinen Erkenntnisfortschritten über die Existenz und das Wirken der irdischen Dämonie und ihrer einzelnen Ebenen. Ich sollte über meinen Sohn unter Druck gesetzt werden, meine Arbeiten zum Erkennen der Hintergründe, Zusammenhänge und Rivalitäten einzustellen.

 

Die Belästigungen meines Sohnes Jens endeten im September 2003, als sich Jens in keiner Weise mehr bereiterklärte, mich über „Besuche“ und andere Belästigungen zu informieren. Es könnte aber auch einen äußerst wichtigen Grund gegeben haben, die Aktivitäten einzustellen, etwa die Einsicht der „göttlichen“ Ebene, dass die weitere Zuspitzung der Situation die Existenz der Schöpfung durch Ashtar Sheran gefährdet.

 

Besonders im Jahre 2004 wurden meine Arbeiten auch von der „göttlichen“ Ebene des irdischen Jenseits toleriert und zuweilen auch unterstützt.

 


 

[1] Gert-Joachim Hetzel, der Gabriele aus ihrer Arbeit unmittelbar kennt, berichtet in seinem 1997 erschienenen Buch „Der Richter: Und es ist doch GOTT, der Ewige. Die Wahrheit über Gabriele, die Prophetin Gottes“: „Sobald sie sich an ihren Schreibtisch setzt, um ein neues Buch zu beginnen, wird ihr der gesamte Inhalt des Buches bewußt, und der Text beginnt unaufhörlich zu fließen. ... innerhalb einer Woche [ist] der Rohentwurf meist komplett verfaßt, diktiert und in einer ersten Reinschrift festgehalten. ... | ... sie muß keinen kreativen Augenblick abwarten. Gleichsam wie mit einem Schalter schaltet sie sich in den Inhalt des Buches ein, und in Verbindung mit dem Göttlichen in ihr bringt sie diesen unaufhörlich zu Papier ... jedes Wort sitzt von Anfang an ...“ (S. 25/26). Und an anderer Stelle: „Mir ist kein Mensch bekannt, der auch nur ansatzweise ein derartiges geistiges Werk geschaffen hätte. Diese Leistung läßt sich nicht damit erklären, daß es sich bei Gabriele um einen Menschen von einmaliger Genialität handelt; selbst ein Genie hätte nicht die Kapazität, ein Werk dieses Umfangs und von dieser Qualität in dieser kurzen Zeit von nahezu 20 Jahren zu schöpfen ...“ (S. 22/23). „Gabriele hat weit über 50 Bücher niedergeschrieben, allen voran das über 1000seitige Offenbarungswerk ...“ (S. 21).

[2] Über diese Unfälle berichtet Paul Schulz auf Seite 62 in seinem Buch „Woher kommen wir? Wohin gehen wir? ...“ und verweist in diesem Zusammenhang auf das Buch von Guido Moosbrugger „... und sie fliegen doch!“, S. 49/50.

 

[3] „Gesellschaftsreform jetzt!“, Nr. 292, S. 2, Sp. 3

 

 

zurück zum Anfang