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Verhindert eine apokalyptische Katastrophe!

– Eine kurze Geschichte zur langwierigen Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung –

 

 

Gliederung

 

0.  Die Bedrohung

1.  Aus der Geisteslehre

2.  Nokodemions Deportationspraxis

3.  Die Erde als Deportationsplanet

4.  Zur Phase der verdeckten Eigenentwicklung der Deportierten

5.  Zur Phase der direkten Herrschaft der irdischen Dämonie mit Hilfe der Arier

6.  Zur Phase der indirekten Herrschaft der irdischen Dämonie über die Schaffung von

     Kultreligionen

7.  Über Religion, Relegeon und Kultreligionen

8.  Zur Problematik des Scheiterns und zu den Folgen der Deportationspraxis

9.  Zur irdischen Negativentwicklung

10. Zum Gott der Erdenmenschheit und zur irdischen Schöpfung

11. Kosmische Katastrophen aus der Existenz von Dämonien

12. Zur irdischen Dämonie

13. Über Gottes Sohn Ashtar Sheran alias Aruseak

14. Heiliger Geist und Dialektik

15. Billy Meiers These zur Verursachung der irdischen Fehlentwicklung

16. Zur gemeinsamen Ursache der Fehlentwicklung der Völker Nokodemions

17. Die Entwicklung der irdischen Dämonie und der Erdenmenschheit als Einheit

18. Nokodemions Hilfsweg zur Befriedung seiner Völker

19. Das große Dilemma der irdischen Schöpfung

20. Der schöpfungskonforme Weg

21. Meine Bemühungen um Billy Meier und meine Quellen

22. Fazit und Aufruf

 

 

 

0. Die Bedrohung

Unserer Menschheit droht ein dritter Weltkrieg, ein Atomkrieg, wenn die Fehlentwicklung auf der Erde nicht endgültig gestoppt und aufgelöst wird. Doch selbst ein von der Erde ausgehender Einsatz einer außerirdischen Superwaffe, einer Neutrinobombe (Teloninbombe), kann nicht ausgeschlossen werden. Sie würde nicht nur die gesamte Erde in Sekundenbruchteilen in Strahlung auflösen; die Explosion würde sich mit Lichtgeschwindigkeit auf das gesamte Universum ausdehnen, ohne dass der Zerstörungsprozess aufgehalten werden könnte. Die Existenz dieser Waffe kann im FIGU-Bulletin Nr. 41 nachgelesen werden, das über www.figu.org aus dem Internet abrufbar ist.

 

Die nachfolgende „kurze Geschichte zur langwierigen Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung“ soll zeigen, woraus die apokalyptischen Gefahren für uns alle erwachsen und wie wir ihnen begegnen können. Bei der Darlegung der Zusammenhänge werden auch außerirdische Informationen genutzt.

 

Seit 1975 wird unsere Menschheit durch den Propheten der Neuzeit, den Schweizer Eduard Albert Meier, genannt <Billy>, aus dem Semjase-Silver-Star-Center, CH-8495 Hinterschmidrüti ZH, umfassend über seine Kontakte zur hoch entwickelten Menschheit der Plejaren (Plejadier) vom Planeten Erra informiert. Über diese Kontakte gibt die Freie Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien (FIGU) die Semjase-Kontakt-Berichte (SKB) heraus und die (nach Korrekturen der SKB entstandenen) Plejadisch-Plejarischen Kontaktberichte. Bisher sind 3800 Seiten der SKB erschienen. Zudem veröffentlicht die Interessengemeinschaft im eigenen Verlag, dem Wassermannzeitverlag, Bücher von Billy Meier und seit 1995 FIGU-Bulletins und FIGU-Sonder-Bulletins.

 

An der Echtheit der Kontakte von Billy Meier zu den Plejaren habe ich keinerlei Zweifel. Allein die übermittelten wissenschaftlichen Erkenntnisse sind so bedeutsam und der irdischen Wissenschaft so weit voraus, dass sie unmöglich auf der Erde entstanden sein können. Der wissenschaftlich-technische Fortschritt, der aus der Übernahme dieser Erkenntnisse für die Erdenmenschheit möglich werden könnte, ist nicht einigermaßen absehbar.

 

 

1. Aus der Geisteslehre

Außerordentliche Bedeutung hat für uns Erdenmenschen das Studium der von Billy Meier veröffentlichten „Lehre des Geistes“, der „Geisteslehre“. Sie soll im Universum weit verbreitet sein. Entsprechend der Geisteslehre ist das Leben letztlich geistiger Natur. Auch „der Mensch ist Träger eines Geistes, der nicht stirbt und der auch in tiefstem Schlafe nie schläft, der alle Gedanken und Regungen aufzeichnet, der dem Menschen sagt, ob seine Gedanken richtig oder falsch sind, wenn er darauf zu achten gelernt hat“ (vgl. SKB, S. 94). „Der Geist … unterliegt niemals Alterserscheinungen“ (vgl. SKB, S. 95).  Er belebt den werdenden Menschen, den „Gastkörper“, ab dem „21sten Tag nach der Zeugung“ (vgl. SKB, S. 2947 und S. 58/59). Er bringt jene „Intelligenz und Weisheit“ mit, die in vorausgehenden Inkarnationen erworben wurden (vgl. SKB, S. 70).

 

„Verlässt der Geist seinen Körper, dann kann er sich nicht einfach irgendwo niederlassen; er muss wieder einen Körper bewohnen, oder aber er geht ein in eine Feinstoffwelt, eine Geistformwelt also, von denen es unzählige gibt. Dort lebt der Geist als eigene Form so lange, bis er wieder in seinen neu erschaffenen Gastkörper zurückkehrt.“ (SKB, S. 58) Die „Existenz der Geistform ist zeitlos … in rein empfindungsmässiger Form …, wodurch Raum und Zeit gegenstandslos werden.“ (Vgl. FIGU-Bulletin, Nr. 28, S. 8) „Die Wiedergeburt des geistbedingten Menschen kann … nach Jahrzehnten … oder nach Hunderttausenden von Jahren wiedererfolgen“ (vgl. SKB, S. 41).

 

Während das „Diesseits das Reich der groben Materie“ darstellt, ist das „Jenseits das Reich der feinen Materie“ (vgl. SKB, S. 1149). Die „geteilten Reiche des Diesseits und des Jenseits [sind] ein einzelnes Reich, vorhanden am gleichen Ort, jedoch nur anders dimensioniert“ (vgl. ebd.), d. h., beide Teilreiche durchdringen einander! Jedoch „können verstorbene Lebensformen nur auf jenen Planeten oder Welten inkarnieren, auf denen sie auch bis zu ihrem Tode gelebt haben“ (vgl. SKB, S. 802).  

 

„Die Geister der Feinstoffwelten sind in ihrem Wissen nicht weiter als sie es im materiellen Leben waren.“ (SKB, S. 59) „Die geistige Lebensform ist völlig geschlechtslos, denn ein Geschlecht ist ausnahmslos nur organischem Leben eigen, wodurch ihm die Fortpflanzung gewährleistet ist. Organisches wie geistiges Leben aber unterstehen dem Gesetz der Wiedergeburt, um eine Entwicklung in beiden Formen zu gewährleisten.“ (SKB, S. 41)

Während materielles Leben erst durch Begeistung ermöglicht wird, schafft materielles Leben durch Vermehrung die Voraussetzung für die Wiedergeburt von Geistformen. Zugleich sichert die materielle Lebensform auf der Basis des von der Geistform erreichten Standes deren geistige Weiterentwicklung. Geistig sehr hoch entwickelte Menschen sind zur „Rückerinnerung an frühere Leben“ über den halbmateriellen Gesamtbewusstseinsblock in der Lage (vgl. SKB, S. 44, S. 3521, und FIGU-Bulletin, Nr. 28, S. 8). Die vollständige Vernichtung materiellen menschlichen Lebens eines Planeten führt zu einer weitgehenden Stagnation der Entwicklung innerhalb seiner Geistformwelt.

 

Der Ablauf des Lebens eines jeden Menschen – jede kleinste Bewegung – wird in den Speicherbänken als räumlicher „Film“ aufbewahrt. Die irdische Speicherbank heißt Akasha-Chronik (Akashi-Chronik). Es gibt planetare, galaktische und universelle Speicherbänke (vgl. SKB, S. 60 u. 3425). Geistig sehr hoch entwickelte Menschen können über die jeweilige Speicherbankfrequenz mittels eines Codes Wissen und Informationen über ihre früheren Persönlichkeiten erlangen, selbst über Milliarden Jahre hinweg, wenn die Heimatgalaxie nicht mehr existiert (vgl. SKB, S. 3453, 3606 u. 3608).

 

Es dauert 60 bis 80 Milliarden Erdenjahre, bis eine feinstoffliche Geistform fähig wird, sich ohne Reinkarnation geistig weiterzuentwickeln und als reine, als feinststoffliche Geistform weitere Entwicklungsschritte zu vollziehen. Dabei entstehen Wir-Formen immer höherer Vereinigungsstufen. Geistige Entwicklung vollzieht sich über insgesamt sieben Hauptstufen, die jeweils siebenfach unterteilt sind. Reingeistformen sind in der Lage, Neugeistformen für die Inkarnation in Menschenkörpern zu kreieren (vgl. SKB, S. 43-45; vgl. auch FIGU-Bulletin, Nr. 41, S. 6/7). Weil eine Galaxie nur „zwischen 12 und 40 Milliarden Jahre“ existiert, schließt die volle Entwicklung von Geistformen über den Reinkarnationsprozess ein, dass sich geistig hoch entwickelte Völker neu entstandene Galaxien erschließen müssen, die sich nach der Explosion von Schwarzen Löchern bilden (vgl. SKB, S. 2799).

 

Die Reingeist-Ebene niedrigster Entwicklungsstufe heißt ARAHAT ATHERSATA, die am höchsten entwickelte der sieben Reingeist-Ebenen ist PETALE, was „Rad der Zeit“ bedeutet. Sie „steht kurz vor der Vervollkommnung“ und existiert als „eine Vereinigung vieler Geistformen zum WIR“ (vgl. SKB, S. 518). Nach Auffassung der Plejaren verfügt die Petale-Ebene über „die absolute Kontrolle und Kenntnis … im gesamten Universum“ (vgl. SKB, S. 2468).

 

Das Wort SCHÖPFUNG ist der zentrale Begriff der Geisteslehre. „Die Schöpfung ist gleichlautend mit dem Universalbewusstsein, das da lenkt und waltet im SEIN des Bewusstseins und als doppelspiralförmiges Eigebilde, das zugleich das Universum in seiner wachsenden Ausdehnung bildet, wobei die Doppelspiralarme pulsierend leben als geistige Energie und gegeneinander rotieren. … Die Schöpfung ist Geist in reinster Form und … über allem waltende Rein-Geist-Intelligenz-Energie … und sie ist allgegenwärtig“.

(Vgl. www.figu.org/de/geisteslehre/schoepfung.htm)

 

„Das Universum entstand durch einen Urknall, der von einem … Energiekügelchen ausging.“ Das „gesamte Universum [ist] … eine zur feinstofflichen und grobstofflichen Energie verdichtete und konzentrierte Idee“ (vgl. SKB, S. 67). In den Jahren 1991 bis 1998 wurde von Peter Plichta mit der Entdeckung des Primzahlkreuzes „der mathematische Beweis … erbracht, dass „hinter den Gesetzmäßigkeiten dieser Welt ein Bauplan steht“, dass „Mathematik und Naturwissenschaften eben doch keine menschlichen Erfindungen [sind], sondern nur Entdeckung von präexistierenden Ideen.“ Damit wurde Plato bestätigt, der „vor über 2300 Jahren [behauptete], dass hinter der Welt ein transzendenter, uns verborgener geometrisch-mathematischer Bauplan steht.“ (Vgl. Peter Plichta: „Über die mathematische Codierung der Materie“, in: Der Prüfingenieur, April 2004, S. 19-27; vgl. auch Peter Plichta: „Gottes geheime Formel“, Verlag Langen Müller, 6. Auflage 2002; vgl. auch www.plichtainnovation.de )

 

Es gibt sehr viele Universen unterschiedlicher Entwicklungsstufen. Sie sind im Gesamtuniversum wabenförmig angeordnet. Auch Universen sind als „Schöpfungsformen …, wie alles Leben, … im Verlaufe ihrer Evolution“ in extrem langen Zeiträumen dem „stetigen Werden und Vergehen und Wiederwerden“ unterworfen (vgl. www.figu.org/de/geisteslehre/interview.htm, S.1). Unser Universum, das über einen Materiegürtel verfügt, gehört zur niedrigsten Entwicklungsstufe von Universen. Die meisten Universen sind feinstofflicher Natur (vgl. SKB, S. 3462).

 

Jede „Lebensform [trägt] ein winziges Teilstück Schöpfung in sich. … Ohne dieses winzige Teilstück Schöpfungsgeist in sich, könnte keine einzige Lebensform leben.“ Über dieses Teilstück wird „die sogenannte kosmische Lebensenergie … aufgenommen“. Sie ist „eine feine Energieform“, die die „Schöpfung durch das gesamte Universum“ mit ungeheurer Geschwindigkeit ausbreitet (vgl. ebd., S. 3). Die Schöpfungsgeschwindigkeit in unserem DERN-Universum beträgt das 10 hoch 7000-fache der Lichtgeschwindigkeit (vgl. SKB, S. 2979)! Es hat ein Alter von 46 Billionen Jahren und dehnt sich mit 147facher Lichtgeschwindigkeit aus (vgl. SKB, S. 2792, und FIGU-Bulletin Nr. 41, S. 6). Die volle Ausdehnung wird erst in 109,5 Billionen Jahren abgeschlossen sein. Danach stürzt es wieder in sich zusammen (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 41, S. 4). Über den Gürtelaufbau und die Ausdehnung unseres Universums wird im FIGU-Bulletin Nr. 5, S. 8-11, informiert. DERN heißt „in einer uralten Sprache … Schöpfung-die-sich-entschleiert“ (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 40, S. 3).

 

Erste Menschen entstanden in unserem Universum vor 39,26 Billionen Jahren (vgl. SKB, S. 2548). Aus ihren Geistformen entwickelte sich stufenweise die heutige Petale-Reingeist-Ebene. Erste eigene Menschen entstanden in der Milchstraße vor 7 bis 8 Millionen Jahren (vgl. SKB, S. 2549). Doch lange Zeit davor wurden Planeten der Milchstraße von anderen Galaxien aus besiedelt und für Deportationen missbraucht.

 

Die Geisteslehre, auch Schöpfungsphilosophie genannt, wurde auf indirekte Weise durch die höchste Reingeist-Ebene Petale telepathisch übermittelt (vgl. SKB, S. 2681 und S. 602). Sie ist insbesondere in dem fundamentalen Werk OM („Omfalon Murado“) enthalten, das von Billy Meier und dem Geistführer der Plejaren, JHWH (Jschwisch) Ptaah, ausgearbeitet wurde und 1987 im Wassermannzeit-Verlag erschien. Billy Meier hat sowohl unmittelbaren als auch telepathischen Kontakt zu den Plejaren.

 

2. Nokodemions Deportationspraxis

Ein bestimmtes Grundwissen aus der Geisteslehre ist die Voraussetzung dafür, um die von mir angenommene grundlegende Ursache der irdischen Fehlentwicklung zu verstehen. Sie ist meines Erachtens in letzter Konsequenz an Inkarnationen der Geistform des Billy Meier gebunden, die Milliarden Jahre zurückliegen und in den Kontaktberichten unter den Namen Nokodemion und Henok bekannt sind (vgl. SKB, S. 2552 u. S. 2816). Nach diesen Informationen ist die Geistform von Billy Meier 86 Milliarden Erdenjahre alt. Im Gesamtalter von 74 Milliarden Erdenjahren war sie bereits in die Reingeist-Ebene Arahat Athersata eingegangen. Sie hatte sich dort in über zehn Milliarden Jahre weiterentwickelt. Doch vor 12 Milliarden Jahren inkarnierte sie aus eigenem Entschluss wieder in einem menschlichen Körper. Dass eine „hochentwickelte Reingeistform“ wieder „in einen Menschenkörper der materiellen Welt zurückkehrte“, war in unserem Universum ein „bisher … einmaliger Vorgang“ (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 47, S. 7). Er bedeutet, dass die Geistform von Billy Meier noch einmal 60 bis 80 Milliarden Entwicklungsjahre braucht, um in die Reingeist-Ebene Arahat Athersata zurückzukehren.

 

Der Grund für die Rückverwandlung lag in der Fehlentwicklung von Völkern, die Nokodemion im Gesamtalter von 56,5 Milliarden Jahren gezeugt bzw. im Gesamtalter von 60 Milliarden Jahren „durch geistige Potenz“ als Halbgeistform kreiert hatte (vgl. SKB, S. 2549-2552). Er „kam zurück aus der Geistesebene Arahat Athersata um seiner Völker willen, die keinerlei schöpferische Gesetze und Gebote befolgten“ (vgl. ebd., S. 2550). „Als er die Uneinsichtigkeit seiner Völker erkennen musste, da verfügte er eine logische Gewaltanwendung, weil die Völker derart ausgeartet waren, dass ihr Sinnen und Trachten nur noch nach unbeschränkter Macht mit allen mörderischen Mitteln war.“ Sie „erdreisteten sich, … sich im Universum gewaltsam auszubreiten und sich selbstherrlich und usurpatorisch Schöpfungsvertreter zu nennen“ (vgl. ebd.). Der wahre Grund der Entartung der Völker Nokodemions blieb bisher ungeklärt.

 

Da entsprechend den schöpferischen Gesetzen die Todesstrafe generell verboten war, bildete „Nokodemion eine Multinationale Friedenskampftruppe“ und deportierte „in weniger als 8 Jahren … alle verbrecherischen Völker … auf einen fernabgelegenen Planeten“, von dem niemand fliehen konnte. Nokodemion verfügte, „dass beiderlei Geschlechter der Völker der Unfruchtbarkeit eingeordnet wurden in gesetzmäßiger, humaner Form.“ Die „im Laufe der Zeit eines natürlichen Todes Dahingeschiedenen“ sollten in „Order und Verfügung … der Ebene Arahat Athersata … nicht einer Wiedergeburt eingeordnet“ werden und „deren Geistformen so lange im jenseitigen Bereiche verbleiben“, bis „beinahe alles Wissen aus den Geistformen“ entwichen war (vgl. ebd., S. 2551 und 2575). 

 

„Also dauerte dieser Prozess der Entweichung des grössten Teiles alles Wissens nahezu 4 Milliarden Jahre, ehe Nokodemion mit Hilfe der Ebene Arahat Athersata die besagten Geistformen wieder rief und sie neuerlich in Menschenkörper beorderte“. Das war „vor 8 Milliarden Jahren“. Doch es gab in dieser Zeit „immer wieder Stunk. Nicht nur, dass ein Jschwisch den Ringnebel schuf in seinem Grössenwahn, der seither Gottesauge genannt wird, sondern schlussendlich kamen ihre fernsten Nachfahren auch noch zur Erde und terrorisierten hier diese Welt usw., was allerdings in grobem Masse eigentlich das erste Mal vor 389'000 Jahren geschah, wenn man von jenen Deportationen und Eroberungen und sonstigen Geplänkel absieht, die sich bis zu rund 20 Millionen Jahre weit zurück ergeben.“ (Vgl. ebd., S. 2551) Bemerkenswert ist, dass offenbar mit den Eroberern auch die Vorgängerpersönlichkeit von Billy Meier zum ersten Male zur Erde kam, um die Geisteslehre zu verbreiten, und dass der Besiedlungsversuch mit dem ersten Atomkrieg auf der Erde nach wenigen Jahren endete (vgl. OM, S. 137, Vers 552; vgl. auch SKB, S. 1057)!

 

3. Die Erde als Deportationsplanet

Aus diesen und anderen Informationen wird deutlich, dass die Erde sehr früh die Verbannung von Straftätern missbraucht wurde, als es noch keine erderschaffenen Menschen gab. Irdische Erstmenschen entwickelten sich zuerst vor etwa 4,8 Millionen Jahren (vgl. SKB, S. 2552; vgl. auch FIGU-Bulletin Nr. 40, S. 1).

 

Dass die Verbannung von Straftätern zur Erde bereits vor mehreren Hundert Millionen Jahren massenhaft durchgeführt wurde, wird aus Informationen der Plejaren sowie aus frühen Artefakten deutlich, die von irdischen Wissenschaftlern gefunden wurden. Eine weitere wichtige Quelle zum Verständnis der Gesamtproblematik sind die in Peru gefundenen mehr als 20'000 „Steine von Ica“. Auf ihnen sind Zeichnungen eingraviert sind, die die Existenz einer Menschheit zur Zeit der Saurier belegen. Sie hatte einen ähnlichen Entwicklungsstand erreicht wie unsere heutige Menschheit. Über die Existenz dieser vom Chirurgen Dr. Janvier Cabrera gesammelten Steine informierte zuerst Robert Charroux in seinem Buch „L’ énigme des Andes …“, Paris 1974. Es wurde unter dem Titel „Das Rätsel der Anden“ auch ins Deutsche übersetzt und erschien 1978 und 1997 in Düsseldorf. Ein weiteres eindrucksvolles Buch über „Die Steine von Ica. Protokoll einer anderen Menschheit“ wurde von Cornelia Petratu und Bernard Roidinger 1994 veröffentlicht.

 

Entsprechend den Informationen der Plejaren starben die Saurier vor fast 65 Millionen Jahren, nachdem 48 Weltraumgeschosse die Erde trafen (vgl. SKB, S. 2796). Es erhebt sich allerdings die Frage, ob diese „Geschosse“ durch Menschenwerk ins Ziel gelangten und primär der Vernichtung der „Sauriermenschheit“ galten. Möglicherweise sollte verhindert werden, dass sie sich diese Menschen als Nachkommen von Deportierten irgendwann zu aggressiven Monstern entwickeln. Den Plejaren ist zumindest bekannt, dass es zu jener Zeit Menschen auf der Erde gab, die offenbar Deportierte waren. Im FIGU-Bulletin Nr. 45 wird von 120 Millionen Jahre alten menschlichen Fußabdrücken berichtet (vgl. auch SKB, S. 2796 und S. 2509/2510). Im FIGU-Bulletin Nr. 40 informiert Billy Meier, dass die „ersten ausserirdischen Menschen … auf unserem Planeten bereits vor 120 oder sogar vor mehr als 230 Millionen Jahre in Erscheinung getreten sein [dürften]“ (vgl. ebd., S. 1).

 

Für die Existenz von Menschen vor mehreren Hundert Millionen Jahren auf der Erde gibt es archäologische Beweise, so z. B. das so genannte Mascoupin-Skelett, das in einer 320 bis 286 Millionen Jahre alten Kohleschicht im Bundesstaat Illinois in den USA gefunden wurde (vgl. Cremo/Thompson: „Verbotene Archäologie“ bettendorf, 1994, S. 346), oder jener Hammer mit einem Holzstiel, der in einem Gestein eingeschlossen wurde, das vor 505 bis 438 Millionen Jahren entstand (vgl. Luc Bürgin: „Geheimakte Archäologie“, bettendorf, 1998, München, S. 195-198).

 

Doch den indirekten Beweis des ungeheuren Missbrauchs der Erde als Sträflingsplanet lieferten – sicherlich ungewollt – Billy Meier und die Plejaren selbst, als sie uns im FIGU-Bulletin Nr. 50 vom Dezember 2004 über die Anzahl an Geistformen informierten, die an die Erde gebunden sind: „Gemäß der planetaren Geistform-Speicherbank existieren zur Zeit (18.4.2004) 128'713'911'000 vielfach inkarnierte Geistformen in der Geistformebene, während laut plejarischen Angaben und gemäß den Aufzeichnungen der Speicherbänke am 8.4.2004 auf der Erde 7'101'500'011 Menschen lebten und also gleichermaßen viele Geistformen reinkarniert waren.“ (Ebd., S. 5) Eine Erklärung zu dieser riesigen Anzahl von 135,8 Milliarden Geistformen gab Billy Meier bisher nicht. Der Hinweis auf „vielfach inkarnierte Geistformen“ ist für eine mögliche Deutung insofern wesentlich, weil es sich um keine Neugeistformen handelt.

 

Da zu keiner Zeit mehr Menschen zugleich auf der Erde als heute lebten und aus den Informationen der Plejaren für die Erde keine Katastrophen bekannt sind, die Milliarden Menschen betrafen, da sich selbst bei Aufsummierung aller bei irdischen Katastrophen ums Leben gekommenen Menschen höchsten eine Anzahl von wenigen Milliarden ergibt, müssen im Verlaufe von Hunderten Millionen Jahren insgesamt mehr als 100 Milliarden Straftäter zur Erde gebracht worden sein! Sie kamen von den „verschiedensten Welten“ (vgl. SKB, S. 195).

 

Geht man von der heutigen Praxis der vorgeblich „sehr humanen und zweckdienlichen [Form]“ der „Einheitsahndung“ der Plejaren aus, der „Verbannung auf Lebzeit“, so konnten sich die Verbannten weder vermehren, weil „nur gleichgeschlechtliche Lebensformen“ auf einen Planeten gebracht wurden, noch verfügten sie über technische Hilfsmittel, die man ihnen bei Kontrollen entzog. Die „Fehlbaren“ wurden vorgeblich während der „Verbannungszeit in ihrer Entwicklung [nicht gehemmt]“ (vgl. SKB, S. 194)! Doch sie konnten auf der Erde – bis auf große Ausnahmen – keine Kulturen entwickeln und hinterließen lediglich ihren Geist! Warum Billy Meier diese Form der Bestrafung als „phantastisch“ bezeichnet (vgl. ebd.), ist schon deshalb nicht nachvollziehbar, weil nach dem natürlichen Tod der Deportierten für Dutzende Millionen Jahre der Eingang in ein riesiges zeitloses geistiges Gefängnis überwiegend negativ dominanter Geistformen folgte, die in ihrer geistigen Entwicklung wegen kaum gegebener Inkarnationsmöglichkeiten weitgehend stagnierten. Dieses riesige Gefängnis im Jenseitsraum ist noch heute vorhanden! Von seiner Existenz sind alle Erdenmenschen betroffen, ohne dass sie es als Inkarnierte erahnen. Wer gab außerirdischen Menschheiten das Recht, die geistige Entwicklung von mehr als 135 Milliarden Geistformen in ihrer Entwicklung auf nicht absehbare Zeit extrem zu behindern? Und wer kann diese an die Erde gebundenen Geistformen „erlösen“?

 

4. Zur Phase der verdeckten Eigenentwicklung der Deportierten

Aus dem massenhaften Missbrauch der geistig neutralen Erde als Deportationsplanet über Hunderte Millionen Jahre und aus der Vernichtung der „Sauriermenschheit“ vor fast 65 Millionen Jahren erklären sich die Entstehung einer irdischen Dämonie in den vergangenen Jahrmillionen und das Scheitern der wiederholten Versuche zur Erdbesiedlung durch Außerirdische in den letzten Jahrhunderttausenden. Es muss eine gezielte Vernichtung jener wohl ersten irdischen Menschheitskultur zur Saurierzeit gegeben haben, weil sich sonst die von den Plejaren beschriebenen Zusammenhänge zwischen den Fehlentwicklungen auf ihren ursprünglichen Heimatwelten und auf der Erde nicht erklären ließen.

 

Offenbar gab es nach dem apokalyptischen Geschehen zur Zeit der Saurier für die irdischen Geistformen mehr als 40 Millionen Jahre lang keine Inkarnationsmöglichkeiten. In dieser Zeit müssen sich die führenden Intelligenzen des irdischen Jenseits zu weit reichenden Konsequenzen für eine möglichen Neuanfang entschieden haben. Sollten sich wieder  Inkarnationsmöglichkeiten, etwa durch außerirdische Ansiedler oder durch Deportierte ergeben, dann musste eine erneute Vernichtung einer sich neu entwickelnden Erdenmenschheit auf jeden Fall verhindert werden. Das konnte nur durch eine verdeckte, eine nach außen nicht sichtbare Eigenentwicklung erreicht werden, die zudem durch die Schaffung von Außenposten auf fernen Welten unterstützt werden musste. An der Spitze der inkarnierten Kräfte sollten solche Persönlichkeiten gestellt werden, die die geheime Entwicklung auf kreative Weise vorantrieben und mit allen verfügbaren Mitteln gegen fremde Einwirkungen verteidigten, ohne erkannt zu werden.

 

Diese Strategie entstand aus dem Gegensatz, dass die negativ dominanten Intelligenzen des irdischen Jenseits das Recht ihrer Geistformen auf Entwicklung über Inkarnationen durchsetzen wollten, die „Guten“ aber bestrebt waren, das „Böse“ durch Deportationen aus ihren Gesellschaften auszuschließen und dann zu vernichten, wenn es sich auf den Deportationsplaneten eigenständig entwickeln sollte.

 

Um eine Eigenentwicklung auf der Erde zu ermöglichen und abzusichern, um nicht entdeckt zu werden und um sich zu verteidigen, musste indirekt vorgegangen werden. Es galt, die geistige Dominanz über die Erde auf jeden Fall zu erhalten. Die eigenen Kräfte durften – allein schon wegen ihrer unzureichenden Stärke – nicht erkannt werden und nicht unmittelbar selbst handeln! Um Ansiedler wieder zu vertreiben, mussten Mittel genutzt und Gefahren erzeugt werden, die als Natur gegeben erschienen, oder es waren – etwa auf inspirativem Wege – Möglichkeiten zu finden, dass sich die Neuankömmlinge gegenseitig selbst ausschalteten. Die irdische Dämonie und die Nachkommen der Deportierten betrachteten die Erde zu Recht als ihren Besitz!

 

Ein anderer wesentlicher Aspekt der Strategie der irdischen Dämonie bestand offenbar darin, die deportierenden Menschheiten zur Einsicht zu führen, dass die Deportationspraxis der falsche Weg war, dass der Export des „Bösen“ aus einer Fehleinschätzung seiner Entstehung erwuchs und dass er irgendwann auf sie selbst zurückfallen würde. Nur dann, wenn es zu dieser Einsicht käme, könnten die Nachkommen der Deportierten ihre verdeckte Entwicklung offen legen! Um diese Einsicht zu fördern, mussten Zusammenhänge zwischen zumindest  einer deportierenden Menschheit und der Erde hergestellt werden, insbesondere mit jener Menschheit, in der die Geistform des Hauptverantwortlichen für die Deportationen, jene von Nokodemion, inkarniert war!

 

Eine solche Möglichkeit bot sich, als die alten Lyraner, die Vorgänger der Plejaren, vor 22 Millionen Jahren über einen Zeitraum von „wenigen Jahrtausenden“ „straffällige Elemente auf der Erde“ aussetzten (vgl. SKB, S. 1055). Hinzu kam, dass die Geistform von Nokodemion/Billy Meier zu jener Zeit unter den Lyranern inkarniert war (vgl. SKB, S. 2171). Den geschaffenen außerirdischen Kräften der irdischen Dämonie gelang im Ergebnis dieser erneuten Deportationen das Unglaubliche, im Verlaufe von Millionen Jahren einen offensichtlichen Zusammenhang zwischen den damaligen Ereignissen in den Lyrasystemen und  den späteren Ereignissen in unserem Sonnensystem bis in die jüngste Zeit herzustellen! Wegen der großen Entfernungen zwischen beiden Systemen konnte der Zusammenhang nicht zufällig entstanden sein, wenn auch die einschneidenden Ereignisse den Lyranern und den Plejaren lange Zeit als natürlich entstanden erschienen! Heute gestehen sich die Plejaren ein, dass bestimmte Vorkommnisse „nicht natürlichen kosmischen Ursprungs“ gewesen sein können und dass sich vermutlich „sehr frühe Vorfahren … rachsüchtig“ verhalten haben (vgl. SKB, S. 2137/38). Doch jenes „rachsüchtige“ Verhalten war nichts Anderes als ein Anwenden eines analogen Mittels, wie es zur Vernichtung der „Sauriermenschheit“ genutzt wurde! Mehr noch: Dieses Mittel wandte die irdische Dämonie bis in die jüngste Zeit an! Erst vor wenigen Jahren konnte nur durch das Eingreifen der Plejaren eine apokalyptische Katastrophe für die Erde verhindert werden, die im Mai 2003 zustande gekommen wäre (vgl. SKB, S. 3110). Dennoch verweigern es die Plejaren und Billy Meier, öffentlich einzugestehen, wozu die über Milliarden Jahre betriebene Praxis des „Wegsperrens“ von Straftätern auf fremde Welten geführt hat. Die Situation wird sich  deshalb weiter zuspitzen. Ich kann nur hoffen, dass insbesondere Billy Meier seinen Starrsinn rechtzeitig ablegt, bevor es zur größtmöglichen Katastrophe kommt.

 

Die langwierige Geschichte der verdeckten Eigenentwicklung der irdischen Dämonie und der vergeblichen Versuche zur Besiedlung unseres Sonnensystems durch Außerirdische ist vor allem an den Wanderplaneten Nibiru (Planet X), den „Zerstörer“, gebunden, der zunächst planetare Katastrophen bei den alten Lyraner auslöste, vor 75'000 Jahren in unser Sonnensystem „einbrach“, die Bahnen von Mars und Malona veränderte und auch auf der Erde Sintfluten und Polsprünge auslöste – was im Mai 2003 wiederum möglich gewesen wäre. Nachfolgend wird über diese Geschichte ausgehend von den Informationen der Plejaren zusammenfassend informiert. Der Leser möge sich selbst eine Meinung bilden, ob die bereits von mir dargelegten subjektiven Auffassungen prinzipiell zutreffen dürften.

 

- Nachdem die Lyraner vor 26 Millionen Jahren zur Milchstraße gekommen waren (vgl. SKB, S. 2550 u. 2745), trat der Zerstörer aus unbekannter Quelle erstmalig vor 22 Millionen Jahren in den Lyrasystemen in Erscheinung, wo er „zwei Drittel der damaligen Menschheit vernichtete“ (vgl. SKB, S. 1055). Der Zerstörer riss „ein Teilstück eines Planeten aus den Lyrasystemen“ heraus, das auf eine Bahn zum SOL-System, unserem Sonnensystem, gelangte (vgl. ebd., S. 1057). Dieses Teilstück wurde „bereits vor einigen wenigen Millionen Jahren“ zum Trabanten der Erde (vgl. SKB, S. 34-37 und S. 2138), d. h., die aus den Lyrasystemen zur Erde Deportierten hatten sich in Form des Erdmondes einen Teil ihrer alten Heimat angeeignet! Doch auch der Zerstörer nahm – wenn auch sehr viel später – den Weg zu unserem Sonnensystem. Das konnte kein Zufall sein! Er wurde zu einem zehnten Planeten des Sonnensystems mit „immer wiederkehrender“ stark elliptischer Bahn (vgl. SKB, S. 1057). Bei seinem Weg zum SOL-System musste er ein von den Lyranern geschaffenes Dimensionstor durchbrechen. Noch heute gehen die Plejaren davon aus, dass der Zerstörer „durch unglückliche Umstände zu einem dieser Dimensionstore gelangt“ sei – wie wohl auch schon vordem der spätere Erdmond (vgl. SKB, S. 2935)! Was für ein „Zufall“! Dass der Erdmond ein Stück eines Planeten war, wird dadurch belegt, dass sich auf seiner Rückseite alte Städte befinden (vgl. FIGU-Bull. Nr. 52, S. 15-18).

 

- In der Folgezeit waren es dann auch zuerst Abkömmlinge der Lyraner, die die damaligen bewohnbaren Planeten des SOL-Systems, Erde, Mars und Malona, in Besitz zu nehmen versuchten, jedoch immer wieder scheiterten. Vor etwa 389'000 Jahren kam unter Jschwisch Larus zum ersten Male mit Jmmanuel eine Vorgängerpersönlichkeit von Billy Meier zur Erde, um die Geisteslehre zu bringen (vgl. SKB, S. 2551 u. 2686). Die Besitznahme endete nach wenigen Jahren mit den „ersten beiden Atomkriegen auf der Erde“, wobei der Lyraner „Semjasa und Asasel sich und ihr Volk gegenseitig vernichteten“ (vgl. SKB, S. 2378; vgl. auch OM, S. 137). Was für ein kaum zu übertreffender Gegensatz: Der Versuch, auf der Erde die Geisteslehre zu verbreiten, wurde durch den ersten irdischen Atomkrieg verhindert!

 

- Der zweite Versuch, die Erde zu besiedeln, steht in Verbindung mit dem Befreiungskrieg, der „in den Lyra- und Wegasystemen“ vor „rund 230'000 Jahre“ begann und zur Flucht des „Oberbefehlshabers der terrorisierenden Streitkräfte“, des „Jschwisch namens ASAEL“, zusammen mit „360'000 Menschen“ führte. Bei diesem Krieg „[wurden] drei Welten der Lyrasysteme mittels einer [Totaleliminierungswaffe] einfach … in Energie aufgelöst“ (vgl. SKB, S. 1056). Die Flüchtigen besiedelten das heutige Heimatsystem der Plejaren, das später nach der Tochter von Asael als Plejasystem bezeichnet wurde. Unter der Jschrisch Pleja erfolgte eine „Expedition“ zum SOL-System, wobei drei Planeten erobert wurden. „Diese Planeten, Erde, Malona und Mars, waren jedoch äusserst unwirtlich und lebensfeindlich, so dass das Gros der Expeditionsflotte nach wenigen Jahren die Welten wieder verliess“ (vgl. SKB, S. 1057). Worin diese „Lebensfeindlichkeit“ bestand, wird bei einem späteren Besiedlungsversuch erwähnt: Man stellte fest, „dass das SOL-System rein kosmisch gesehen viel unsicherer war, als ursprünglich angenommen wurde, denn viele Kometen und Wanderplaneten sowie Meteore usw. gefährdeten immer und immer wieder die beiden neubesiedelten Planeten Mars und Malona/Phaeton, wobei mehrmals auch solche Weltraumdurcheiler auf die Planeten niederstürzten und ungeheure Schäden anrichteten sowie unzählige Menschenleben zerstörten.“ (Vgl. SKB, Kontakt 251, Vers 126)

 

- Vor „rund 189 000 Jahren“ fanden die ersten Genmanipulierten den Weg in unser Sonnensystem (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 37, S. 13). Sie prägten die Entwicklung der Erdenmenschheit u. a. dadurch, dass sie ihre Altersgene in wenigen Jahrtausenden auf alle Menschen der Erde übertrugen (vgl. SKB, K251, V. 54). Bemerkenswert an der erneuten Besiedlung des SOL-Systems war die Differenzierung im Sinne der Stärkung der irdischen Dämonie. Während „die Massen der vielzähligen verschiedenen Völkerrassen eine neue Heimat fanden auf den Planeten Mars und Malona resp. Phaeton, wo sie Städte, Pyramiden und Stationen usw. erbauten und ein gutes Leben führten“, wurden „auf der Erde einige Tausend rebellierende Genmanipulierte strafmässig an den verschiedensten Orten ausgesetzt“. Das „gute Leben“ auf den Planeten Mars und Malona währte über 110'000 Jahre, bis „der Mars durch kosmische Einwirkungen unbewohnbar“ (vgl. SKB, K251, V. 22) und Malona durch Kriegshandlungen zerstört wurde (vgl. SKB, S. 2178).

 

- Vor 100'000 Jahren wohnten bereits „rund 870'000 Menschen … auf der Erde“ (vgl. SKB, S. 2753). Sie waren Nachfahren der teils verwilderten, degenerierten Deportierten (vgl. SKB, S. 1057), ferner der sich seit mehreren Millionen Jahren entwickelnden irdischen Erstmenschen (vgl. SKB, S. 2552 u. 2743/2744), der nach den Eroberungen verbliebenen Menschen (vgl. SKB, S. 1057) sowie der ausgesetzten Genmanipulierten (vgl. SKB, K251, V. 22). Ungenannt und unerkannt blieben die eigenen Kräfte der irdischen Dämonie.

 

Entsprechend den Informationen der Plejaren kam es vor „rund 98'000 Jahren“ zur ersten Sintflut auf der Erde, bei der 650'000 Menschen ihr Leben verloren (vgl. SKB, S. 2753). Sie kam zustande, als ein Komet „von rund 260 Kilometer“ Durchmesser „an der Erde vorbeizog“ und später in die Sonne stürzte (vgl. ebd., S. 2758). Der Komet kollidierte beinahe mit der Erde und löste „eine riesenhafte Flutwelle“ aus. Es kam zur Arche-Sintflut (vgl. ebd., S. 2752), d. h., zu jener Zeit lebte der wahre Noah! Er war eine Inkarnation der Geistform des Nokodemion und trug den alten lyranischen Namen Noankadnosser oder auch Noandakan, kurz Noah (vgl. ebd., S. 2778). Noankadnosser wurde durch einen Außerirdischen namens Zebalon gewarnt und baute zum Schutz eine Arche, die während der Flut am Berg Ararat strandete (vgl. ebd., S. 2752/53). Von den 220'000 überlebenden Menschen kamen „durch Seuchen und anderes Unheil“ viele weitere ums Leben (vgl. ebd., S. 2753).

 

Es spricht einiges dafür, dass die Dezimierung der damaligen irdischen Menschheit gezielt erfolgte. Sie hätte, falls sie auf natürliche Weise zustande gekommen wäre, auf jeden Fall mit den Mitteln, die der irdischen Dämonie zur Verfügung standen, verhindert werden können! Verdächtig aber war, dass ausgerechnet Noankadnosser von einem Außerirdischen namens Zebalon gewarnt wurde. Dem Außerirdischen musste folglich bekannt gewesen sein, dass sich hinter Noankadnosser eine besondere Geistform verbarg. Aber von wem wusste er dies und in welchem Auftrage handelte er? War es ein Beispiel „hintergründiger Schläue“, einerseits Noankadnosser zu warnen und damit bestimmte Menschenleben zu retten, andererseits die Basis für eine schöpfungskonforme irdische Entwicklung für Zehntausende von Jahren weitgehend zu zerstören? Weiterhin ist zu fragen, wie das Wissen um die Arche Noah mehr als 95'000 Jahre überdauerte, um später mit verfälschtem Inhalt und falscher zeitlicher Einordnung in die Bibel aufgenommen zu werden, obgleich es in dieser langen Zeit zu mehreren globalen Katastrophen und zum weitgehenden Ausrotten der jeweiligen Menschheit kam. Ferner ist zu beachten, dass nach der Übernahme der absoluten Herrschaft von Arus I. über die Erdenmenschheit vor etwa 11500 Jahren intensiv dafür gesorgt wurde, das Wissen um die Vorgeschichte der Menschheit auszumerzen. Ohne die Existenz der irdischen Dämonie ist die Wissensvermittlung über die Arche Noah an die Autoren der Bibel kaum vorstellbar!

 

- Geht man von der Existenz der irdischen Dämonie zu jener Zeit aus, dann musste nach der „Bewältigung“ der irdischen „Gefahr“ die positive Entwicklung der genmanipulierten Zivilisationen auf dem Mars und auf Malona der irdischen Dämonie deshalb größte Sorgen bereiten, weil trotz der vielen „Nadelstiche“ aus dem Kosmos die positive Entwicklung auf beiden Planeten nicht aufgehalten werden konnte und weil nach der Erdkatastrophe vor 98'000 Jahren die Möglichkeit der Besiedlung der Erde und somit der Einengung, letztlich aber der Beseitigung ihrer eigenen negativen Dominanz bestand. Möglicherweise waren dies die Gründe, warum die Helfer der irdischen Dämonie den zerstörerischen Wanderplaneten vor etwa 75'000 Jahren zum ersten Male zum SOL-System lenkten (vgl. SKB, S. 2138). „Genial“ an dem Plan war wohl, dass der Zerstörer auf eine solche Bahn in das SOL-System „gelenkt“ wurde, die ihn mit einer konstanten Umlaufzeit von 714 Jahren immer wieder in die Nähe jener Planeten führte, die Menschenleben trugen (vgl. ebd.). Beim ersten Eindringen des Zerstörers in das SOL-System wurde der Mars von seiner Bahn abgelenkt und unbewohnbar (vgl. 251. Kontaktgespräch, Verse 127-129). Ein Teil der Marsbewohner emigrierte zur Erde, der andere Teil zum Planeten Malona/Phaeton. „Der Zerstörer fiel in die Marsbahn ein und riss diesen mit sich fort in eine andere SOL-Umlaufbahn, wodurch er fortan auf der gleichen Bahn war wie der Planet Malona“. Alle auf dem Mars Zurückgebliebenen kamen um. Es „blieben aber noch Pyramiden zurück sowie riesenhafte Denkmale.“ (Vgl. ebd., Verse 149, 151 und 23) Vermutlich beim nächsten oder übernächsten Durchgang wanderte Malona auch ab, „ebenfalls durch die Gewaltkräfte des Zerstörers, um seine Existenz dort zu fristen, wo er dann viele Jahrtausende später von seinen Bewohnern zerstört wurde ... Die Bewohner Malonas wurden durch die Abwanderungskatastrophe damals von rund 470 Millionen Menschen auf rund 14 Millionen dezimiert ...“ (vgl. ebd., Verse 149 und 150). Die Zerstörung von Malona kam „in Bruderkriegshandlungen“ zustande. Er wurde „zur Explosion gebracht, indem ein Fluss oder Meer in die unterirdischen resp. unterseeischen Magmakammern eines gigantischen Vulkanes geleitet wurden. Der Asteroidengürtel beinhaltet die Überbleibsel des einstigen Planeten“ (vgl. ebd., Verse 26/27). Bei der „Planetenvernichtung“ hatte Malona „wieder eine Bevölkerung von rund 52 Millionen Menschen“ (vgl. ebd., Vers 150). In den Informationen über die Selbstzerstörung von Malona bleibt offen, wie es zu den Bruderkriegshandlungen kam. Der Zerstörer löste zu jener Zeit auch „eine ungeheure Erdkatastrophe“ aus. „Ein grosser Teil der Erdmenschen fand damals jedoch Schutz und ein Überleben, weil sie durch unsere Vorfahren hinsichtlich des Kommens der Zerstörers und der drohenden Katastrophen gewarnt worden waren, folglich sie sich Bauten wie die Pyramiden und andere Schutzräume erstellten.“ (Vgl. SKB, S. 2138) Alle irdischen Pyramiden entstanden also vor über 73'000 Jahren (vgl. SKB, S. 2901)!

 

- Nach diesen Katastrophen dominierten auf der Erde die Nachkommen jener Wohlgesinnten der Erzeuger-Herrscher, die die Genmanipulierten zum SOL-System begleitet hatten und vor der Bahnänderung des Mars zur Erde geflüchtet waren. Nach dem Ausschalten der Mars- und der Malona-Zivilisation waren für die irdische Dämonie die zur Erde geflüchteten Wohlgesinnten die größte Gefahr bei der Behauptung ihrer geistig negativen Dominanz. Weil jedoch die Genmanipulierten als Inkarnationsbasis von der irdischen Dämonie gebraucht wurden, bestand ihr Ziel darin, bei den Genmanipulierten Misstrauen zu erzeugen und sie gegen die Wohlgesinnten aufzuwiegeln. Aber auch bei den Wohlgesinnten entwickelte sich Angst vor den Genmanipulierten. Sie „[radierten] die Herkunftsüberlieferung der Erdenmenschen ... aus, um sich dann zu Göttern zu erheben und sich in dieser Form über die Erdenmenschen aufzuschwingen, die ihnen in kurzer Zeit verfielen und ihnen gläubig wurden. Auf diese Art hofften die Wohlgesinnten, die sich wahrheitlich bald ins Gegenteil verwandelten, sich die Genmanipulierten einerseits wieder untertänig machen zu können, und andererseits hofften sie, dass durch die Götteranbeterei Kulte und Religionen sowie Fehden, Bruderkriege, Familienkriege und Völkerkriege usw. entstehen und sich die Erdenmenschen, die Genmanipulierten, selbst dezimieren und ausrotten würden ... Ein Vorhaben, das gründlich misslang ... So gerieten die Genmanipulierten und nunmehrigen Erdenmenschen den einstigen Wohlgesinnten resp. Göttern völlig ausser Kontrolle, weshalb sie sich von den Erdenmenschen und von der Erde zurückzogen“ (vgl. SKB, 251. Kontaktgespräch, S. 2819, Verse 32-35). Es gelang der irdischen Dämonie, die Nachfahren der Wohlgesinnten als größte geistige Konkurrenten auszuspielen, von der Erde zu vertreiben und geistig dominant zu bleiben.

 

- Der Rückzug der Nachfahren der Wohlgesinnten „öffnete den alten Lyranern den Weg auf die Erde und zu den Erdenmenschen, als diese ... expeditions- sowie auch fluchtmässig ... zur Erde kamen, um sich hier mit der Zeit ebenfalls als Gottheiten aufzuspielen und Unheil anzurichten“ (vgl. SKB, S. 2819, Vers 36). Der Besiedlungsversuch begann vor etwa 60'000 Jahren. Er währte 6'000 Jahre (vgl. SKB, S. 1058). Da es den „Alt-Lyranern-Weganern ... noch an der Befolgung der schöpferisch-natürlichen Gesetze [fehlte], ... handelten sie dann eben auch [gleichermassen] auf der Erde, was dazu führte, dass sie die von den Nachkommen der Erzeuger-Herrscher erfundenen Religionen sich ebenfalls zu eigen machten und sich zu Schöpfer-Göttern erhoben, um dadurch die Erdenmenschen in ihren Bann zu schlagen.“ (Vgl. SKB, S. 2850, Verse 417/418) „Die Erdenmenschen, die Genmanipulierten, waren jedoch auch den Lyraner- und Plejadier-/Plejaren-Göttern ungehorsam, auch wenn einige dieser Götter mit aller Gewalt die Erdenmenschen unter ihr Joch und ihre Herrschaft zwingen wollten“ (vgl. SKB, S. 2820, Vers 38). Zu jener Zeit wurde wohl die äußerst kritische Einstellung der Alt-Lyraner-Weganer und der Plejadier/Plejaren gegenüber den genmanipulierten Erdenmenschen geprägt. Der Besiedlungsversuch endete mit einem atomaren Vernichtungskrieg auf dem amerikanischen Kontinent, wonach die Erde „viertausend Jahre ... völlig unbeachtet und ihrer Ruhe überlassen [blieb]“ (vgl. SKB, S. 1058). Der Atomkrieg vor etwa 54'000 Jahren „entvölkerte den ganzen Kontinent ... Selbst heute, nach fünfzig Jahrtausenden, ... [sind] auch Zeugen jener unvernünftigen und barbarischen Zeit ... noch vorhanden.“ (Vgl. SKB, S. 375).

 

- Der nächste Versuch der Besiedlung der Erde, den die Plejaren unternahmen, erfolgte „vor runden 50'000 Jahren“. Er entsprang einer Flucht, nachdem auf „den Heimatwelten im Plejasternsystem ... durch die aufsteigenden Wissenschaftler und ihre unbändige Machtsucht wieder einmal Machtkämpfe“ ausgebrochen waren (vgl. SKB, S. 40 u. 1058). „An die 70'000 Menschen flohen sie und liessen sich auf der Erde nieder. Ihr oberster Führer Pelegon wurde von allen freimütig als JHWH (Gott) anerkannt und führte ein straffes Regiment. Er hatte an die zweihundert Unterführer, die je für ein spezielles Wissensgebiet zuständig waren. Sie waren sozusagen Untergötter … auch Wächter genannt.“ (SKB, S. 39-40) „Auf den Heimatplaneten wurde der bösartige Krieg bis zum bitteren Ende ausgefochten und die Wissenschaftler in die Schranken gewiesen. Die Regierungsform wurde aufgehoben und in die Hände von Geistführern gelegt, die die längst in Vergessenheit geratenen Geistlehren neu verkündeten und die Völker belehrten. Diese erkannten den Wert der Lehren, nahmen sie sich zu eigen und lebten fortan danach, wonach sie endgültigen Frieden fanden ..., was sich bis heute so erhalten hat und niemals mehr ändern wird.“ (Vgl. SKB, S. 1059)

 

„Die auf die Erde Geflüchteten wussten vorerst vom Ende der Kriege noch nichts.“ Unter „dem straffen Regiment Pelegons“ und „der zweihundert Wissenschaftler als Unterführer ... entstanden auf der Erde auf allen ... Kontinenten grosse Städte und sonstige bewohnte Gebiete mit einer sehr hohen Kultur. Während rund 10'000 Jahren herrschte Eintracht und Frieden, dann jedoch trat neuerlich ein Jschwisch hervor namens JESAS, der den Nachfolger Pelegons ermordete und die Macht an sich riss über alle damals vereinten verschiedenen Völker und Rassen. Schon nach zwanzig Jahren erhob sich das Volk wider Jesas, und ein furchtbarer und weltweiter Krieg brach neuerlich über die Erde herein. Viele Hunderttausende flüchteten … Einige wenige Millionen Menschen blieben auf der Erde zurück, wo alles, was von Menschen erbaut war, völlig zerstört war. Diese Zurückgebliebenen ... verfielen nach und nach in eine böse Lethargie, verkümmerten und wurden zu wilden Wesen in einem bösen Barbarentum. Während 7'000 Jahren wurde die Erde einfach gemieden, ehe sich die Nachfahren der Geflüchteten wieder aufmachten, um die blaue Welt abermals zu besiedeln.“  (Vgl. SKB, S. 1059-1060)

 

- Vor „33‘000 Erdenjahren“ begann unter „Führung“ des „Jschwisch ... ATLANT“ eine weitere Neubesiedlung der Erde. Unter ihm „wurde der Kontinent Atlantis ausgebaut und wohnbar gemacht, während unter der Herrschaft von seiner Frau Karyatide Kleinatlantis seine Existenz fand, zur gleichen Zeit, als durch ihren Vater MURAS die gigantische Stadt MU erbaut wurde.“ (Vgl. SKB, S. 1060). „Das Inselreich Atlantis“ befand sich in der Nordhälfte des heutigen Atlantischen Ozeans im Raum der Azoren, die nur noch ein Überbleibsel des 3000 Meter tief versunkenen Inselreiches Atlantis darstellen (vgl. Maarten Dillinger: „Außerirdische und die Friedenssehnsucht der Erdenmenschen ...“, R. G. Fischer Verlag, Frankfurt, 1984, S. 311/312.). „Kleinatlantis“ lag „im heutigen Mittelmeerraum“ und „die gigantische Stadt MU an jener Stelle, an der heute die Wüste Gobi existiert.“(Vgl. ebd., S. 304) „Der Grund des Erbauens dieser Städte in so weitem Abstand lag darin, dass die Menschen durch all die Kriege klüger geworden waren und in den weiten Distanzen der Städte den Frieden erhofften, wenn alle in ihren Gefilden blieben. So ging es auch lange gut, genau gesagt ganze 18‘000 Jahre. Dann jedoch erhoben sich wieder einige Wissenschaftler, hochgepeitscht durch Machtgelüste, und versuchten die Herrschaft an sich zu reissen. ... Noch ehe die Wissenschaftler zuschlagen konnten, erhob sich das Volk gegen sie. Durch Helfershelfer gelangten die Wissenschaftler in den Besitz von Raumschiffen und flüchteten in die Gebiete bei Beta-Centaurus. Das war vor 15'000 Jahren.“ (Vgl. SKB, S. 1060)

 

5. Zur Phase der direkten Herrschaft der irdischen Dämonie mit Hilfe der Arier

Die erfolgreiche Entwicklung des Inselreiches Großatlantis und der Großstadt Mu im Verlaufe von 18'000 Jahren und deren missglückte Unterwanderung führten zur bisher größten Führungskrise der irdischen Dämonie. Nach der Flucht der verdeckt wirkenden materiellen Kräfte bestand die Gefahr des Verlustes der geistigen Dominanz. Die Geflohenen brauchten bis ihrer Rückkehr 2000 Jahre, um sich hinreichend auf die Bekämpfung von Atlantis und Mu vorzubereiten. Nach den Erfahrungen der vergangenen Jahrzehntausende galt es nicht nur, die erfolgreichen Ansiedler auszuschalten, sondern auch neue Ansiedlungsversuche zu verhindern. Dazu musste eine direkte Herrschaft über die Erde errichtet werden. Dies gelang nicht mittels kriegerischen Auseinandersetzungen, auch nicht unter Nutzung von Fortschritten in der Gentechnik, letztlich aber durch eine Intrige.

 

Die Plejaren beschreiben die Ereignisse wie folgt: „Nach 2000 Jahren ... kehrten sie hasserfüllt zur Erde zurück ... Durch ihren unmenschlichen Hass angestachelt, trieben sie durch Forschungen und dadurch erlangte Erkenntnisse ihr Lebensalter auf mehrere tausend Jahre hinauf. Ihr einziger Wunsch war, die Herrschaft über die Erde zu erlangen ...“ Sie standen „unter der Führung des Jschwisch ARUS, des Barbaren. Dies geschah vor 13‘000 Jahren. … Wie schon Pelegon ..., hatte auch Arus 200 Wissenschaftler von hohen Graden bei sich, die er zu Unterführern machte. In einer Blitzaktion fielen sie über die Erde her, … das Land raubend. ... Es waren ... jene Gebiete, die euch als Hyperborea überliefert sind, und die sich ... heute dort befinden, die ihr Florida nennt.“ Von „Hyperborea aus [belästigte Arus] Mu und Gross-Atlantis ständig mit bösen Kriegshandlungen, um ihrer Herr zu werden. Während ... 1502 Jahren dauerten diese Kriegshandlungen an, ehe es ... Arus gelang, böse Elemente … in die führenden Herrscherschichten von Atlantis und Mu einzuschleusen, die so lange im Geheimen Gewalt und Hass schürten, bis Mu und Atlantis durch die grenzenlosen Intrigen völlig zerstört werden konnten ...“ (vgl. SKB, S. 1060/1061).

 

Während der kriegerischen Auseinandersetzungen mit Atlantis und Mu wurden auch die negativ ausgerichteten „schöpferischen“ Fähigkeiten der von Arus geführten materiellen Kräfte der irdischen Dämonie genutzt. Die Plejaren erwähnen die Zeugung von „Giganten, Titanen und Zyklopen“, die „oft grossen und machtgierigen Herrschern [dienten]“ und „ganz besonders für Kriegszwecke“ eingesetzt wurden. Die „Größten und Bösartigsten [erreichten] an die zwölf Meter... Man liess sie aussterben oder tötete sie, wenn sie zu bösartig waren. ... ihr Durchschnittsalter lag bei 15'000 Jahren“! (Vgl. SKB, S. 57 und S. 1026/1027; vgl. auch OM, S. 114/115)

 

Noch während der kriegerischen Auseinandersetzungen mit Atlantis und Mu wurde begonnen, eine eigene Menschheit zu zeugen, indem ausgesuchte, „[gezähmte] weibliche Wesen“, „Evas“, von den Anhängern des Arus „begattet oder genmanipuliert befruchtet“ wurden. Die Evas waren „irdisch-kreierte Lebensformen“, aber „auch verwilderte oder mutierte Wesen, die sehr ferne Nachkommen einstiger Menschen aus dem Weltraum waren.“ Die gezeugten Menschen nannte man „Adame“, was so viel wie „Erdenmenschen“ heißt  (vgl. SKB, S.  88). Die neue Menschheit sollte wohl nicht nur von ihren „Schöpfern“ abhängig sein, sondern auch die Erde letztlich so weit „besetzen“, dass Neubesiedlungen von außen gar nicht erst zustande kamen. (30.09./02.10.02/18.04.06; Teilübernahme aus ErgGott, S. 26/27)

Die „Zerstörung des Kontinentes Atlantis infolge einer Kriegsfehde mit Mu“ erfolgte im Jahre 9498 v. u. Z. (vgl. FIGU-Bulletin, Nr. 39, S. 12, und SKB, S. 871), „wobei MU-Wissenschaftler einen Kleinplaneten (Adonis) aus dem Asteroidengürtel lenkten und ihn zur Erde und auf Atlantis steuerten, wodurch dieses im Meer versank und eine Sintflut ausgelöst wurde“, die sogenannte Maya-Sintflut (vgl. SKB, S. 2140). Mu wurde mittels Strahlenwaffen zerstört. Mit dem „Untergang“ von Atlantis und Mu begann vor 11'500 Jahren die unmittelbare Herrschaft von Arus und des Geschlechtes der Arier über die Erdenmenschheit.

 

Die Verlängerung der Lebenserwartung auf etwa 15'000 Jahre war für die herrschenden Arier insofern bedeutsam, weil sie sich als „Unsterbliche“ langfristige Ziele zur vollen Machtübernahme und dauerhaften Gewaltherrschaft über die Erde stellen konnten. Die unmittelbaren Wirkungen reichen bis in unsere Zeit, denn der zweite leibliche Sohn von Arus, ARUSEAK alias ASHTAR SHERAN, der sich in seinen „UFO-Tatsachenberichten“ selbst als ein „Sohn Gottes“ bezeichnet, dürfte als Führer einer außerirdischen Weltraumflotte heute noch leben! Die wahrheitsgetreue Aufnahme und Verbreitung der „Botschaften“ des Ashtar Sheran durch den „Medialen Friedenskreis Berlin“ unter Herbert Viktor Speer in der Zeit von 1957 bis 1966 wird von den Plejaren ausdrücklich bestätigt! Im Jahre 1990 wurden die „Botschaften“ überarbeitet und dem „Medialen Forschungskreis Schwalenberg“ telepathisch übermittelt.

 

Zur Gewaltherrschaft der Arier über die Erdenmenschen in den folgenden Jahrtausenden informierten uns die Plejaren wie folgt:

„Arus [wurde] in seinen alten Tagen ... von seinem drittgeborenen Sohn JEHAVON ermordet“ (vgl. SKB, S. 1061). „Jehavon herrschte [nach 3400 Jahren Regierungszeit] bis vor 7000 Erdenjahren, ehe er durch seinen einzigen Sohn JEHAV heimtückisch ermordet wurde“, wonach dieser über „drei Erdenvölker und die Hyperboreer selbst“ herrschte, über das „ARMUS-Volk“ (Armenien), über „die Arier“ und „die HEBRAEER“. Jehav herrschte bösartig bis 1343 vor Chr.  „So machtsüchtig wie sein Vater Jehav war auch sein erstgeborener Sohn ARUSSEM, der ständig die Macht seines Vaters übernehmen wollte“ und „seinen Vater [ermordete]“, jedoch von seinen Brüdern „PTAAH und ... SALAM ... mit ... 72'000 Anhängern ... vertrieben [wurde]“ (vgl. ebd., S. 1062).

 

Vom Todesjahr Jehavs 1343 v. Chr. an zurückgerechnet, ergeben sich etwa folgende Herrschaftszeiten:

- Arus von ca. 11'000 – ca. 8400 v. Chr.,

- Jehavon von ca. 8400 – ca. 5000 v. Chr.,

- Jehav von ca. 5000 - 1343 v. Chr.

Während der Herrschaft des Jehav kam es 1453 v. Chr. durch die „gefährliche Erdnähe“ des Zerstörers zur Explosion des „Vulkans Santorin im hellenischen Meer“ (vgl. SKB, S. 2142), wobei die minoische Kultur zerstört wurde, die aus der Kultur von Kleinatlantis hervorgegangen war. Ein Teil der Minoer konnte sich auf das Festland zum heutigen Griechenland retten. Möglicherweise spielte diese bewusst herbeigeführte bzw. nicht verhinderte Katastrophe, die riesige Zerstörungen im Mittelmeerraum, vor allem in Ägypten anrichtete, einhundert Jahre später eine wesentliche Rolle bei der Spaltung des Volkes der Arier und bei der Vertreibung des Arussem.

 

6. Zur Phase der indirekten Herrschaft der irdischen Dämonie über die Schaffung von

    Kultreligionen

Mit der Vertreibung von Arussem und seinen Anhängern begann eine gespaltene Entwicklung der Herrschaft der Arier. Unter den offiziell regierenden Brüdern Ptaah und Salam wurde ab 1343 v. Chr. eine positive Eigenentwicklung eingeleitet, die unter Plejos im Jahre 33 n. Chr. mit der Rückkehr der verbliebenen Arier zu ihrer Heimatwelt endete. Sie überließen die Menschen der Erde der Eigenentwicklung. Dies geschah kurz nach der Kreuzigung Jmmanuels alias Jesus Christus. Die Plejadier glaubten, mit der Zeugung und Ausbildung von Jmmanuel zum Propheten die weitere Entwicklung der Menschheit positiv initiiert zu haben (vgl. SKB, S. 1062-1064), wussten aber nicht, dass Arussem zurückgekehrt war und im Geheimen von der Gizeh-Zentrale aus agierte. Die Rückkehrer übernahmen die „seit über 70'000 Jahren unbenutzten [alten Würfelbauten]“ in Ägypten. Die „tief unter der heutigen Gizeh-Pyramide sich befindenden Räume und Bauten“  funktionierten sie „zur Zentrale … um“. Von der Gizeh-Zentrale aus verbreiteten sie „religiöse Wahnsinnslehren und Kulte“ (vgl. SKB, S. 1062). Ohne es zu erahnen, überließen die gewandelten Arier unter Plejos die Entwicklung der Menschheit der zweitausendjährigen Beeinflussung durch die Gizeh-Intelligenzen.

 

Die geheimen Herrscher der Gizeh-Intelligenzen sind den Plejaren heute bekannt: Henn, der später Jehova genannt wurde, löste 1034 v. Chr. Arussem ab. Kamagol I. trat 104 v. Chr. die Nachfolge Jehovas an. Er ließ die „Zentrale unter der Oberfläche der Pyramide von Gizeh zu einer mörderischen Machtzentrale“ ausbauen (vgl. SKB, S. 1063). „Wie kein Herrscher zuvor zwängte Kamagol I. alle irdischen Religionen in seinen Bann und schuf furchtbare Menschenblut fordernde Kulte, die sich teilweise bis zur heutigen Zeit zu erhalten vermochten.“ (Vgl. ebd.). Kamagol I. wurde von seinem Sohn Kamagol II. gestürzt. „Kamagol II war in vielen Dingen noch bösartiger als sein Vater, was er bald nach seiner Machtübernahme durch die Einleitung ungeheurer Massenmordungen von Erdenmenschen offenbarte.“ Er starb am 27. Dezember 1976 (vgl. ebd.). Die verbliebenen Gizeh-Intelligenzen wurden am 17. Mai 1978 von den Plejaren deportiert (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 19, S. 10).

 

Die indirekte Herrschaft der irdischen Dämonie wurde auch durch die Schaffung von Außenposten abgesichert, von denen aus „über Millionen Lichtjahre hinweg negativ gepolte Schwingungen auf kleinste Ziele“ ausgesandt werden konnten. Einen solchen Außenposten entdeckten die Plejaren  im 2,8 Millionen Lichtjahre entfernten Karan-System jenseits der Andromeda-Systeme nach dem Einsatz von 11000 Sucheinheiten. Am 24.10.1982 wurde der Außenposten mittels einer Overkill-Waffe in Energie aufgelöst, nachdem die mit den Gizeh-Intelligenzen verbündeten Bewohner, die Saban, evakuiert worden waren (vgl. SKB, S. 2298- 2301). Dennoch kam es am 4.11.1982 zu einem Schwingungsimpulsangriff gegen Billy Meier im Badezimmer, wobei er ohnmächtig wurde, mit dem Kopf  sehr hart aufprallte, so dass er eine schwere Gehirnerschütterung erlitt mit teilweise unheilbaren Folgen für sein ganzes restliches Leben (vgl. SKB, S. 2940 und 2375).

 

Bereits unter Jehav wurde zur geistigen Beherrschung der Erdenmenschen begonnen, monotheistische Kultreligionen zu kreieren. Nach dem Prinzip des Teile und Herrsche entstanden im Verlaufe der Jahrtausende eine große Anzahl religiöser Lehren. Einige wenige entwickelten sich zu „Weltreligionen“. Ihr Unfehlbarkeitsanspruch und die Spaltung der Religionen führten zu zahllosen Kriegen.

 

Nach eigenem Bekunden und nach den Informationen der Plejaren spielte Aruseak alias Ashtar Sheran von Anfang an eine wichtige Rolle. Ashtar Sheran schreibt auf Seite 35 in „Heißes Eisen“, dass „der Prophet MOSE etwa sechs Wochen lang als Gast in einem Weltraumstrahlenschiff … belehrt wurde“. Sie hatten „nichts dagegen einzuwenden gehabt, daß der Raumschiffkommandant für GOTT gehalten wurde“! Die Plejaren berichten, „dass Ashtar Sheran tatsächlich existiert“ und dass „sein wirklicher Name Aruseak [ist]“. Er sei der „Vetter des obersten Gizeh-Intelligenzen“ (vgl. SKB, S. 520). Billy Meier geht davon aus, dass dessen „Sippschaft vor 3500 Jahren dem lieben Moses an Bord eines Strahlschiffes … die Zehn Gebote“ aushändigte (vgl. ebd.).

 

Die Kreation von Kultreligionen hält bis heute an. Ein markantes Beispiel sind die „Urchristen“, deren Prophetin Gabriele Wittek, eine Hausfrau aus Würzburg, 1976 an die Öffentlichkeit trat. Sie versteht sich als „Posaune Gottes“. Ihr wurde telepathisch eine umfangreiche neue Lehre übermittelt, u. a. das über 1100seitige Hauptwerk der Urchristen „Das ist Mein Wort  A und W. Das Evangelium Jesu. Die Christus-Offenbarung, welche die Welt nicht kennt“, herausgegeben in zweiter Auflage 1993 von Universelles Leben e.V. Würzburg. Gert-Joachim Hetzel schreibt in „Der Richter: Und es ist doch GOTT, der Ewige. Die Wahrheit über Gabriele, die Prophetin Gottes“ 1. Auflage 1997, Verlag DAS WORT, Marktheidenfeld: „Mir ist kein Mensch bekannt, der auch nur ansatzweise ein derartiges geistiges Werk geschaffen hätte. Diese Leistung läßt sich nicht damit erklären, daß es sich bei Gabriele um einen Menschen von einmaliger Genialität handelt; selbst ein Genie hätte nicht die Kapazität, ein Werk dieses Umfangs und von dieser Qualität in dieser kurzen Zeit von nahezu 20 Jahren zu schöpfen ...“ (vgl. ebd., S. 22/23; vgl. auch S. 84). „Gabriele hat weit über 50 Bücher niedergeschrieben, allen voran das über 1000seitige Offenbarungswerk ...“ (vgl. ebd., S. 21)!

 

Es bleibt die Frage, welche Organisation nach der Deportation der Gizeh-Intelligenzen die „Prophetin Gabriele“ geistig speist. Ein Hinweis findet sich im Heft Nr. 168 (2002/1) des „Magazin 2000plus“ auf Seite 30, wonach „UFOs, Kornkreise, Marienerscheinungen und Heilige Schriften eine Einheit [bilden]“! Ashtar Sheran bekennt in „Boten der Zukunft“ auf der Seite 24, dass „das Wunder von FATIMA“ durch eigene Kräfte „im Auftrag einer HÖHEREN WELT [inszeniert worden]“ ist!  Und in „Harmagedon“ äußert er auf Seite 14: „Die Menschheit dieser Erde hat keine Vorstellung vom Ausmaß eines Lügengewebes, das wie ein riesiges Spinnennetz über dieser Erde liegt.“

 

7. Über Religion, Relegeon und Kultreligionen

Eduard Meier und die Plejaren unterscheiden nach Kultreligionen im Sinne irdischer Religionen, die aus Verfälschungen der Realität zustande gekommen und an Glauben gebunden sind (vgl. z. B. SKB, S. 387/388, für die christliche Religion), nach Religion, die „rückverbindende Dinge“ beschreibt und an Wissen gebunden, und nach Relegeon, deren Gegenstand „das Wiederzusammenfügende“ ist (vgl. SKB, S. 399). „Religionen selbst sind geisteswissende Belange der natürlichen und schöpferischen Gesetze und Gebote in reinen Formen, während Kulte, Dogmen und sonstige irreale Lehren rein menschlichen Ursprungs sind, die in irrealen Annahmen und Behauptungen beruhen.“ (Ebd.) Für hoch entwickelte Menschheiten schließt damit der Begriff Religion das Wissen über die Schöpfung, über das Geistige als Grundlage allen Lebens und über die Existenz von rein geistigen Intelligenzen ein. Zu den Aufgaben der Wissenschaft gehört es, das „Rückverbindende“ und damit das Entstehen der heutigen Realität ab dem Urknall immer besser zu erkennen. Je stärker dies gelingt, umso mehr werden wir inspirativ von höher entwickelten Intelligenzen im des Erkenntnisfortschritts unterstützt.

 

Weil die „Schöpfung selbst … völlig außer Acht gelassen und zur Nichtigkeit verdammt [wird]“, weil die Kultreligionen sie durch „einen menschlichen Stellvertreter und durch EINEN Schöpfer [ersetzen]“, bezeichnen die Plejaren die irdischen Kultreligionen als „ungeheuerste Schöpfungslästerung, die von irgendeiner Lebensform gedacht oder ausgesprochen werden kann.“ (Vgl. SKB, S. 415) „Religionen in diesem Sinne sind eine tödliche Gefahr, nicht nur auf der Erde und für die Erde, sondern sie bergen tödliche Gefahren in sich für das ganze Universum. Religionen in diesem Sinne, wie sie auf der Erde existieren, sind einmalig in diesem Universum und sie finden nicht ihresgleichen. Als tödliche Gefahr beherrschen sie die Erdenmenschen und den ganzen Planeten und lassen eure Welt seit tausenden von Jahren in geistiger Hinsicht verkümmern.“ (Ebd., S. 413)

 

„ Wohl enthalten eure religiösen Überlieferungen noch wirkliche Werte und Weisheiten der schöpferischen Gesetze und Gebote, doch aber sind diese durch menschlich erzeugte Irrlehren verfälscht und soweit unkenntlich gemacht worden, dass nur einige wenige Menschen die effektive Wahrheit daraus zu erkennen vermögen. … Die irdischen Religionen werden nur dem Namen nach Religionen genannt, denn in Wahrheit sind sie keine solchen, sondern nur kultische Ausartungen in sehr bösem Sinne. Religionen in dieser Form sind immer falsch und tödlich. Man nennt sie in Wahrheit auch nicht Religionen, sondern Kulte. … Im irdischen Falle, da die kultischen Religionen vorherrschen, ist die einzige Rettung die, dass diese bestehenden falschen kultischen Religionen ausradiert und vernichtet werden, um der wahren Religion im Einklang mit der Relegeon Platz zu machen.“ (Ebd., S. 414)

 

„Eine Religion ist das Mass aller Religionen, also aller rückverbindenden Fakten. Diese ist aber auch nur dann schöpferisch-gesetzmäßig richtig, wenn sie auf harmonischer Zusammenarbeit mit der RELEGEON basiert. Das heisst, dass das Rückverbindende und das Wiederzusammenfügende in harmonischem Einklang stehen müssen und  folgerichtig zusammenarbeiten. Religion kann nicht ohne Relegeon existieren, ebenso wenig aber kann Relegeon ohne Religion existieren. Beide Faktoren müssen ineinandergreifen und sich ergänzen. Im irdischen Falle, da die kultischen Religionen vorherrschen, ist die einzige Rettung die, dass diese bestehenden falschen kultischen Religionen ausradiert und vernichtet werden, um der wahren Religion im Einklang mit der Relegeon Platz zu machen.“ (Ebd.)

 

Doch was bedeutet dies für die von Kultreligionen beherrschte Erde? Es kann nicht darum gehen, dem einzelnen Erdenmenschen seinen Glauben zu nehmen oder an Religionen gebundene Kulturen zu zerstören. Die Menschen der Erde werden aus eigenen Erfahrungen und Erkenntnissen heraus selbst Wege finden, um Wahres von Falschem zu trennen. Sie werden allmählich begreifen, wie viel Schaden die einander teils widersprechenden religiösen Lehren im Verlaufe der Geschichte in den Köpfen der Menschen angerichtet haben. Es wird eine Gemeinschaftsaufgabe werden, insbesondere in weltanschaulichen Fragen auf der Suche nach Wahrheit zu einer friedlichen Zukunft der Menschheit beizutragen.

 

Ob sich aber die angedeutete Entwicklung vollziehen kann, ob die vorliegende „Kurzgeschichte“ die Erdenmenschen überhaupt erreicht, hängt vom Willen der führenden Intelligenzen des irdischen Jenseits ab. Deshalb bleibt es das Entscheidende, dass jener Erdenmensch, dessen geistige Vorgänger für das Entstehen der Deportationsproblematik verantwortlich sind, sich zu seiner Verantwortung bekennt, die führenden Kräfte der anderen Seite als Verhandlungspartner akzeptiert und seine Bereitschaft äußert, alles zu tun, um die in Milliarden Jahren entstandene Situation einvernehmlich aufzulösen. Diese Verantwortung ist zeitlos. Kein anderer Mensch kann sie ihm abnehmen, weil ihm als einzigem Menschen von der Schöpfung die Fähigkeit gegeben wurde, bis in die Anfänge der Deportationspraxis zurückzublicken und ihre Fehlwirkungen bis heute zu verfolgen.

 

8. Zur Problematik des Scheiterns und zu den Folgen der Deportationspraxis

Bis heute konnten Billy Meier und die Plejaren keine schlüssige Antwort darauf geben, warum die im Verlaufe von Milliarden Jahren angewandte Verbannungspraxis nicht zum Erfolg führte, warum zumindest ein Teil der Bestraften keine positiven Lehren aus ihren Untaten zog, warum aus der Sicht der deportierenden Menschheiten Eigenentwicklungen auf den Deportationsplaneten verhindert werden mussten, warum entstehende Kulturen auf solchen Planeten offenbar vernichtet wurden, obgleich doch die Todesstrafe auf den Heimatplaneten strikt verboten war.

 

Die Plejaren gehen davon aus, dass „jegliche Lebensform … fortschreitender Evolution [unterliegt], folglich sie Erkenntnisse sammelt und Wahrheit“, woraus „Verstehen und Erkennen erfolgt“, also Höherentwicklung. „Negative und positive Kräfte werden umgewandelt in die Ausgleichung und somit in die Kraft des Lebens und die Beständigkeit.“ Dies sei „ein schöpferisches Evolutionsgesetz, das für alle Zeiten seine Gültigkeit besitzt und keinerlei Änderungen jemals unterworfen ist.“ (Vgl. SKB, S. 558) Durch das Wirken des schöpferischen Evolutionsgesetzes kann es nach ihrer Auffassung folglich keine (gesetzmäßige) Negativentwicklung geben – obgleich Entartungen einzelner Personen und Gesellschaften möglich sind.

 

Es stellt sich jedoch die Frage, ob durch die Verbannungspraxis die Wirkungsweise des schöpferischen Evolutionsgesetzes in zweifacher Weise untergraben wurde, indem die Einheit von Positivem und Negativem, von Gut und Böse sowohl auf den Deportationsplaneten als auch auf den Heimatplaneten zerstört wurde. Während es auf den Zielplaneten zu einer massenhaften Ansammlung von negativ dominanten Geistformen kam, wurde das „Böse“ aus den Gesellschaften der Quellplaneten tendenziell beseitigt, wodurch die Fähigkeit verloren ging, in der Einheit von des Positiven und Negativen zu denken. Weil das Positive immer stärker dominierte und das Negative deportiert wurde, weil der Unterschied zwischen dem Gedachten und dem Gesagten verschwand, wurde im eigenen Lebensbereich das Positive zum einzig real Existenten und das schöpferische Evolutionsgesetz zum Dogma. So konnte es passieren, dass selbst für einen möglichen Anti-Logos die „Gültigkeit“ dieses Gesetzes unterstellt wurde (vgl. SKB, S. 558). Mehr noch: Die Plejaren verloren die Fähigkeit des Erkennens von Anti-Logen und des richtigen Umgangs mit derartigen Intelligenzen. Sie unterlagen deren „hintergründiger Schläue“ mit  nicht absehbaren Folgen.

 

Die Plejaren gestehen inzwischen ein, dass sie sich „viel zu oft durch falsche Worte und Gedanken [der zerstörenden Kräfte] täuschen liessen“, dass sie „das Lügen nicht verstehen konnten“ und sie „leider alle falschen Worte und Gedanken als Wahrheit und Wirklichkeit [nahmen].“ „Erst seit 1999 besitzen“ sie „die mühsam erarbeitete Fähigkeit“, sich „in gesunder Weise kritisch den Worten und Gedanken der Erdenmenschen entgegenzustellen“ (vgl. SKB, S. 3627).

 

Doch auch die andere Konsequenz der Deportationspraxis wurde nicht erkannt: das mögliche Initiieren einer schöpfungsfeindlichen Negativentwicklung auf den Zielplaneten bis hinein in deren jenseitigen Bereich! Durch die schöpfungswidrige massenhafte Ansammlung von negativ dominanten Geistformen und ihren außerordentlich langen Verweilzeiten in den jenseitigen Bereichen der Zielplaneten kam es nicht zum erwarteten „Vergessen“ des Wissens, sondern zur Ansammlung und Qualifizierung des Wissens über das Negative sowie zur Herausbildung entsprechend negativ dominanter geistiger Führungskräfte! Die Erde ist offenbar eine im negativen Sinne herausragende Welt in unserem Universum. Nur so erklärt sich, dass die Erde mit großem Abstand zu jenem „Kriegsplaneten“ wurde, auf dem es in den vergangenen 10'000 Jahren am meisten Kriege gab. In dieser Zeit haben „nur gerade runde 250 Jahre Frieden geherrscht“ (vgl. SKB, S. 2654). Die Erde könnte sogar jene Welt sein, auf der die Negativentwicklung am weitesten vorangeschritten ist. Dies würde einerseits erklären, warum sich die höchste Reingeist-Ebene unseres Universum, Petale, unmittelbar um uns Erdenmenschen bemüht, andererseits wäre damit erklärbar, warum die am höchsten entwickelte Geistform eines Menschen, jene von Billy Meier, von der Schöpfung zur Erde geführt wurde. Doch dies geschah sicherlich nicht nur, damit auf der Erde die Geisteslehre verbreitet wurde, sondern um über gezielte Inkarnationen selbst die grundlegenden Ursachen der irdischen Negativentwicklung zu erkennen und der irdischen Negativentwicklung ein Ende zu bereiten, um letztlich den Ausgleich zwischen dem Positiven und Negativen im universellen Sinne wiederherzustellen.

 

Wenn die Verbannung von Menschen auf fremde Welten falsch war und zu einer Spaltung der Schöpfung in Welten geführt hat, die sich schöpfungskonform und nicht schöpfungskonform oder gar schöpfungsfeindlich entwickeln, dann bleibt offen, auf welche Weise die Straftäter generell hätten bestraft werden sollen. Doch dahinter verbirgt sich die Frage, ob individuelle Straftaten allein dem Täter angelastet werden dürfen oder ob es gesellschaftliche Bedingungen geben kann, die Straftaten fördern, wie etwa in jenen irdischen Gesellschaften, in denen private und nationale Bereicherung auf Kosten anderer Menschen, anderer Nationen und der Nachwelt eine breite Unterstützung finden. Es fragt sich weiter, ob es in vielen Fällen sekundär ist, welche Person unter bestimmten historischen Bedingungen Straftaten begeht, ob etwa die Weltherrschaftsbestrebungen eines bestimmten Landes unabhängig vom gewählten Präsidenten gegeben sind. Wäre dies so, dann dürften Straftaten im Allgemeinen nicht individualisiert werden, ohne nach den Entstehungsbedingungen zu fragen. Dann wäre auch das lebenslange Verbannen des Täters falsch, weil die Auseinandersetzungen über die Bedingungen für das Entstehen von Straftaten und für mögliche Veränderungen der gesellschaftlichen Verhältnisse verdrängt würden. Infolge der Individualisierung gäbe es aber auch keinen Grund, auf den Zielplaneten nach der Entstehung neuartiger gefährlicher Strukturen zu forschen.

 

Billy Meier hat bisher keine andere Methode zur Verbesserung der irdischen Verhältnisse gefunden, als „den Menschen mit harten Worten die Wahrheit an den Kopf“ zu werfen, „was aber nicht den Erfolg bringt“. Alles „Reden, Brüllen, Ersuchen und Erklären“ sei „einfach nutzlos“. Es hat auch nichts gebracht, von der „Unlogik“ der Erdenmenschen zu sprechen und sie mehrfach als „dumm“ zu bezeichnen. Aus dem Zugriff zu seinem Gesamtbewusstseinsblock kommt er letztlich zur ernüchternden Feststellung: „Alles verhielt sich … schon zu Nokodemions Zeiten so“ (vgl. SKB, S. 2684)! „Diesbezüglich haben seither, seit Nokodemions Zeiten, auch keine Weisen andere Erkenntnisse erlangt … Auch die Ebene Arahat Athersata verfügt über keinerlei andere Erfahrungskenntnisse“ (vgl. ebd., S. 2685). Doch er spricht von seiner „Wahrheit“! Dass ausgerechnet „dumme“ Erdenmenschen zu Erkenntnissen gekommen sein könnten, die für ihn neu sind, schließt er selbstverständlich aus. Dem muss jedoch entgegnet werden: Wenn eine hoch entwickelte Intelligenz, wie Billy Meier, nicht in der Lage ist, das Denken der geistig wenig entwickelten Erdenmenschen zu verstehen, dann muss offenbar an seiner eigenen Denkweise bzw. an seinen eigenen Erkenntnissen etwas nicht stimmen oder fehlen!)

 

9. Zur irdischen Negativentwicklung

Offenbar gibt es mehrere Gründe, warum Billy Meier die Erdenmenschen und ihre Entwicklung nicht versteht und warum er immer wieder die Überbevölkerung und nicht die besonderen gesellschaftlichen, die kapitalistischen Verhältnisse als das „größte Übel“ auf der Erde betrachtet (vgl. z. B. SKB, S. 2649).

 

Erstens will er sich nicht eingestehen, dass das massenhafte Deportieren von Straftätern zur Erde zur Entstehung einer Negativentwicklung und zu einer negativ dominierten logischen Denkweise geführt hat; denn um in der irdischen Konkurrenzgesellschaft einzeln leben und überleben zu können, tragen viele Erdenmenschen im Sinne der Logik des Negativen tatsächlich dazu bei, ihre eigenen Existenzgrundlagen, ihr eigenes Lebenssystem zu zerstören!

 

Zweitens entsprechen die gesellschaftlichen Verhältnisse auf der Erde der gesamten selbstzerstörerischen  Negativentwicklung der irdischen Schöpfung. Sie wurden so kreiert und initiiert, dass sie zu einer apokalyptischen Katastrophe führen, wenn die Negativentwicklung und ihre grundlegenden, die gesellschaftlichen Ursachen nicht erkannt werden. Es sind auch die gesellschaftlichen Verhältnisse, die die Überbevölkerung der Erde provozieren: die Kluft zu den armen, sozial nicht abgesicherten Menschen in der Dritten Welt!

 

Drittens ist es das individualisierende Denken von Billy Meier, das ihm den Blick für die Akzeptanz gesellschaftlicher Ursachen der Entwicklung der irdischen Menschheit verwehrt. Er verdreht sogar die Zusammenhänge, indem er von den Auswirkungen der Gewalttätigkeit „der Erdenmenschen als Einzelindividuum … auf die ganze Gesellschaft“ spricht statt umgekehrt (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 54, S. 12). Insbesondere werden die Forschungsergebnisse von Karl Marx und Friedrich Engels negiert, aber auch jene an Marx angelehnten Ergebnisse von Maarten Dillinger, der mit Billy Meier in enger Verbindung stand. Aus der Fähigkeit von Billy Meier, auf sehr altes Wissen zurückgreifen zu können, darf sogar angenommen werden, dass die Fehlentwicklung der Völker Nokodemions analoge Ursachen hatte wie heute die Negativentwicklung der Erdenmenschheit. Es hört sich verrückt an: Weil Nokodemion vor zwölf Milliarden Jahren die wahren Ursachen der „Entartung“ seiner Völker nicht erkannte und auch später folgende Inkarnationen sie nie herausfanden, fehlt Billy Meier – als geistig am höchsten entwickelten Menschen! – bis heute die eigene Basis, um aus sich heraus die gesellschaftlichen Ursachen der irdischen Fehlentwicklung zu erkennen!

 

Die tendenzielle Selbstzerstörung der Lebensgrundlagen der Erdenmenschheit resultiert aus der Wirkungsweise des vorherrschenden kapitalistischen Gesellschaftssystems und aus der breiten gesellschaftlichen Akzeptanz, dass (unbegrenztes) privates Gewinn- und Bereicherungsstreben dem gesellschaftlichen Fortschritt nützt. Aus diesem Bereicherungsstreben erwächst unter Konkurrenzbedingungen Aggressivität. Es schließt Bereichern zu Lasten der „Umwelt“ und der Nachwelt ein. Weil im kapitalistischen Gesellschaftssystem die Menschen austauschbar sind, ohne dass sich die Entwicklungstendenz ändert, weil es zu seinem Funktionieren lediglich privater Eigentums- und Besitzverhältnisse sowie eines relativ hohen Entwicklungsstands bedarf, um massenhaft Ausbeutung und private Bereicherung zu ermöglichen, kann die Selbstvernichtung der Erdenmenschheit nur durch das Ablösen des kapitalistischen Systems und durch die Beseitigung jener privaten Eigentums- und Besitzverhältnisse verhindert werden, die Ausbeutung und private Bereicherung auch zu Lasten der Natur ermöglichen. Ohne eine Ablösung des Konkurrenzsystems, an das die Erdenmenschen gekettet sind, werden sie sich weiterhin „unlogisch“ und selbstzerstörerisch verhalten. Um das System ablösen zu können, müssen die Menschen der Erde jedoch herausfinden, welche Anforderungen an das neue Gesellschafts- bzw. Gemeinschaftssystem und insbesondere seine ökonomische Funktionsweise zu stellen sind.

 

10. Zum Gott der Erdenmenschheit und zur irdischen Schöpfung

Ausgehend von der Lehre, dass es „nur eine Schöpfung“ gibt, „die für ewige Zeiten gleichgerichtet und gleich bleibend“, die ferner „keinen Schwankungen“ unterworfen ist und deren „Gesetze niemals revidiert und einer neuen Zeit angepasst werden [müssen]“ (vgl. SKB, S. 96), gehen Billy Meier und die Plejaren davon aus, dass es (auch im irdischen Jenseits) keine negativ dominanten höheren Geistformen geben kann und dass deshalb auch jener Schöpfergott imaginär ist, an den die Erdenmenschen glauben. Gemäß „OM“ beziehen sie den Gottesbegriff auf „machtgierige Raumfahrer“, auf Menschen, die „mit böser Macht und barbarischen Gesetzen und Geboten alles zu beherrschen“ versuchten. „Sie schufen Sekten und Religionen, auf dass der Erdenmensch davon abhängig sei und gläubig.“ „Sie erhoben sich auf der Erde widerrechtlich über die Menschen, sich Gott nennend, den Schöpfer.“ (Vgl. ebd., S. 410/411) Der erste dieser sehr langlebigen „Götter“ war Arus, der sich zu Lebzeiten als „Gott der Götter“ bezeichnen ließ. Sein Name wurde historisch nicht überliefert, vermutlich bewusst aus allen irdischen Dokumenten getilgt. Lediglich der Begriff Arier erhielt sich bis heute über die Jahrtausende. Erst die Plejaren teilten uns den Namen „JHWH ARUS“ über die Kontaktberichte mit (vgl. z. B. SKB, S. 88 und S. 1060/61).

 

Es erhebt sich die Frage, was aus dem Geist des Arus wurde, als er nach der Ermordung durch seinen Sohn Jehavon in den irdischen Jenseitsbereich einging. Könnte sich sein Geist zum „Herrn der Geister“ und damit zum heutigen Gott der Erdenmenschen erhoben haben? Für Billy Meier und die Plejaren schließt sich eine solche Annahme zum einen deshalb aus, weil seine beiden Inkarnationen Henoch und Jesaja, wie aus den „Bilderreden“ bzw. den „Himmelfahrten“ hervorgeht (vgl. Erich Weidinger: „Die Apokryphen“, Bechtermünz Verlag, S. 302 ff, S. 510ff), während Astralreisen führende Intelligenzen des irdischen Jenseits kennen lernten, zum zweiten weil die Plejaren (auf eine nicht genannte Weise) Vereinbarungen mit führenden Geistformen des irdischen Jenseits zur Inkarnation von FIGU-Mitgliedern trafen (vgl. z. B. SKB, S. 2190/2191). Doch es könnte sich analog so verhalten haben wie bei den Absprachen der Plejaren mit Ashtar Sheran im Jahre 1981, als dieser sich als „Gewandelter“ gab und die Plejaren ausspielte (vgl. SKB, S. 2005). Auch bei den Begegnungen bzw. den Absprachen mit der führenden feinstofflichen Intelligenzen des irdischen Jenseits dürften die Vorgänger Billy Meiers und die Plejaren nicht geahnt haben, mit wem sie es zu tun hatten.

 

Ashtar Sheran gibt auf Seite 18 in „Boten der Zukunft“ einen Hinweis zu dieser Problematik, wobei er von den besonderen Fähigkeiten eines „Propheten“ ausgeht, „sich auf eine geistige Weise mit Intelligenzen auf einer anderen Daseinsstufe zu verständigen.“ Er meint damit „Tote“ und ergänzt: „Aber diese unseligen Geister können sich als GOTT ausgeben; denn ihr wisst um die Tatsache, dass sich der Teufel mit der Bibel im Arm kundtut.“ Wenn etwa der Präsident der USA, G. W. Bush, von sich überzeugt ist, im Auftrage Gottes zu handeln, so sollten wir ausgehend von der Art und den Ergebnissen seines Handelns fragen, wie jener „Gott“ charakterisiert werden müsste! 

 

Tatsächlich erwähnt Billy Meier mehrfach seine Fähigkeit, sich zumindest mit den Plejaren auf Erra mittels Telepathie-Kontakten über Millionen Lichtjahre hinweg verständigen zu können (vgl. z. B. SKB, S. 3459). Das lässt mögliche telepathische Jenseitskontakte vermuten. Ashtar Sheran deutet an, dass „Telepathie … über das INNERE OHR“ verläuft und dass ein Gedanke ohne Stärkeverlust „in einer Sekunde eine Strecke [überbrückt], die euer gesamtes Sonnenssystem umfasst“ (vgl. ebd., S. 19 u. 22).

 

Dass sich Billy Meier und die Plejaren diese Naivität heute eingestehen, würde von ihnen ein generelles Umdenken und die Einsicht erfordern, dass Negativentwicklungen auf Deportationsplaneten möglich sind und dass diese bis in die geistigen Bereiche hineinreichen. Es würde sie zur Einsicht zwingen, dass sich derartige Welten aus der universellen Schöpfung abspalten, ein isoliertes Eigenleben führen und sich wie Viren in einem organischen Körper verhalten. Wenn zudem auf derartigen (im negativen Sinne) höher entwickelten Welten schöpfungswidrige oder gar schöpfungsfeindliche Lebensformen kreiert würden, könnte trotz der Winzigkeit einer solchen Welt im universellen Rahmen bedingt von einer eigenen „Schöpfung“ gesprochen werden! Der Unterschied zu einzelnen Viren im menschlichen Körper bestünde jedoch darin, dass sich die führenden negativ dominanten Intelligenzen speziell der irdischen Schöpfung ihrer eigenen Gefahr für die universelle Schöpfung aus ihrer Negativentwicklung heraus bewusst sind. Während die universelle Schöpfung im Verlaufe sehr langer Zeiträume den Weg der Vereinigung von den individuellen Geistformen zu den Wir-Formen geht, bestünde für die Intelligenzen der Dämonien die Gefahr der Divergenz und gegenseitigen Vernichtung, wobei Welten der universellen Schöpfung, Sonnen, Galaxien oder gar das gesamte Universum in den Zerstörungsprozess integriert werden könnten.

 

11. Kosmische Katastrophen aus der Existenz von Dämonien

Für kosmische Katastrophen, die aus der Existenz von bzw. von Kontakten zu Dämonien resultieren dürften, gaben uns die Plejaren mehrere Beispiele:

- Das prägnanteste von der Erde aus sichtbare Beispiel ist der Ringnebel M57 im Sternbild Leier, der von den Plejaren als JHWHMATA (Gottesauge) bezeichnet wird. Er entstand im Siedlungsraum der Lyraner, wo einst „die Urheimat der menschlichen Rasse“ war „durch die gewalttätige Zerstörung eines sehr großen Sternes … Die Zerstörung wurde vor sehr langer Zeit ausgelöst durch einen barbarischen und machtgierigen JHWH, der in der Zerstörung selbst sein Ende fand. ... Die vorausberechnete Form war ein gigantisches Bild eines Auges, das heute als böses Mahnmal menschlichen Wahnsinns und Machtgier durch das Universum blickt“ (vgl. SKB, S. 274 und 238/239). Billy Meier deutet die bösartige Kreation des „Gottesauges“ subjektiv. Jener „Ischwisch der Physik-Wissenschaft und  Technik-Wissenschaft“ sei „größenwahnsinnig geworden“ (vgl. SKB, S. 3457/3558). Er sagt jedoch nicht, ob im Bereich jenes „sehr großen Sternes“ ein Deportationsplanet existierte. Sollte diese Vermutung zutreffen, könnten divergierende Auseinandersetzungen führender Intelligenzen auf jenem Planeten zu der Katastrophe geführt haben.

 

- Schwerwiegende Auswirkungen auf anderen Welten ergaben sich aus der Übernahme irdischer Religionen. So berichtete die Außerirdische Asket aus dem DAL-Universum in ihrer Erklärung aus dem Jahre 1956 gegenüber Eduard Meier, dass es nach einem Besuch der Erde „vor weniger als 130 Erdenjahren“ und der Übernahme des Christentums „innerhalb von nur 11 Jahren“ zu „einem weltweiten bösartigen Krieg“ und zum „Übergriff“ auf zwei „andere Welten“ kam, „wovon die eine zerstört wurde.“ (Vgl. SKB, S. 338-339)

 

- In einem anderen Falle, dessen Beginn „967 Jahre irdischer Zeitrechnung“ zurückliegt,  kam es – wie JHWH Ptaah von Erra am 16. September 1975 berichtete – nach wenigen Jahrzehnten der Übernahme irdischer Religionen infolge von Religionsstreitigkeiten „zu einem bösen galaktischen Vernichtungskrieg ..., wobei die Galaxienzentren zerstört wurden.“ Das Ergebnis war eine „vernichtete Galaxie“ namens NESAR „durch religiösen Wahnsinn – eingeschleppt als tödliche Form von der Erde.“ (Vgl. SKB, S. 452-454)

 

12. Zur irdischen Dämonie

Asket hob 1956 die außerordentliche Ausnahmestellung der Erde hervor: „Nirgendwo anders existieren solche Religionen des Wahnsinns, wie sie hier auf der Erde grassieren.“ „In dieser Beziehung muss die Erde als Träger solcher irrealen Religionen als einmalig in allen uns bekannten Universen und auf allen Welten bezeichnet werden.“ (SKB, S. 338) Und es sei „unzweifelhaft so, dass alle irdischen Regierungen religiös gelenkt und geführt werden oder zumindest einem gewissen religiösen Einfluss unterliegen“ (vgl. ebd., S. 337), wobei sie offen ließ, wer diese Führung ausüben könnte.

 

Die wichtigsten Hinweise zur Existenz einer irdischen Dämonie gab Ashtar Sheran selbst. Sie finden sich in seinen „UFO-Tatsachenberichten“. Von Ashtar Sheran stammen auch die Begriffe „Dämonie“ und „dämonische Schöpfung“ (vgl. „Harmagedon“, S. 18), ferner Bezeichnungen und Charakterisierungen der Intelligenzen der irdischen Dämonie, wie „Widersacher“,  „machtvoller Geist“, „gefährlicher Geist“, „gewaltiger Schöpfer im negativen Sinne“, „bewußte Negativität“ („Nicht von dieser Erde“, S. 32); „Weltgefahr Nr. 1“ („Harmagedon“, S. 19); „Ungeist“ („Heißes Eisen“, S. 12),  „der GROSSE GEIST“, „materieloses Bewußtsein“ (ebd., S. 36), „der Negative“ (ebd., S. 37) und  „bewußte Negativität eines machtvollen Geistes“ (ebd.). Ashtar Sheran spricht auch von „geistiger Führung aus jenseitigen Sphären“ (vgl. „Aufruf aus dem Kosmos“, S. 23).

 

Besonders aufschlussreich sind folgende seiner Aussagen:

- „Ihr lebt auf einem Stern, der seit Beginn seiner Entwicklung als ein Läuterungsplanet auserwählt worden ist.“ („Heißes Eisen“, S. 7) „Die TERRA ist ein Sonderplanet! Dieser Stern dient der Entwicklung gefallener Menschen, die in ständiger Wiederholung immer wieder re-inkariert werden und nur unglaublich langsam höher kommen. Aber sie haben keine Aussicht, je von diesem Stern TERRA wegzukommen. ... Zunächst stellen wir fest, daß der Stern TERRA innerhalb des Universums – soweit es uns bekannt ist – das Sorgenkind der Universellen Menschheit ist.“ (Ebd., S. 10) „Eure Erde ist in eine Sackgasse geraten, aus der ihr aus eigener Leistung nicht mehr herauskönnt.“ (Ebd., S. 11)

 

- „Der Teufel ist keine Person, sondern ein machtvolles Bewußtsein, das Milliarden von Menschen beeinflußt und kontrolliert.“ („Eure Erde“, S. 9/10)

 

- „Diese gefährliche Geistesmacht, mit vielen Helfern und gezwungenen Anhängern ist bestrebt, diese zur Läuterung bestimmte Menschheit zu vernichten. … Es gibt überhaupt keinen Vergleich; denn diese Negativität ist einmalig in ihrer Größe und Gefährlichkeit, sowie einmalig in ihrer Raffinesse und hintergründigen Schläue. Dieser NEGATIVE weiß genau, wo die Angriffsflächen des Menschen vorhanden sind.“ („Heißes Eisen“, S. 37)

 

- „Der für eine Märchenfigur gehaltene Satan will seine Rache am SCHÖPFER vollziehen. Diese Rache ist so ungeheuer negativ, wie es sich niemand vorstellen kann. Diese Rache ist überhaupt nur möglich, weil eine ganze Sternenmenschheit bereit ist, sie zu verwirklichen. “ („Harmagedon“, S. 10/11)

 

- „Die ungeheure Raffinesse und negative Schläue des Widersachers hat es fertig gebracht, daß er sich so vollkommen gegen die Menschen getarnt hat, daß die allgemeine Ansicht vorherrscht, daß es diesen Widersacher überhaupt nicht gibt. ... Der BÖSE tritt nie direkt in Erscheinung. Er wird sich hüten, seine ‚Nichtexistenz‘ in Gefahr zu bringen. Er legt keinen Wert auf ein Erkanntwerden. Wenn der Widersacher von der Menschheit als existente negative Macht erkannt und entsprechend zur Kenntnis genommen wird, muß er zwangsläufig seine Tarnung aufgeben; denn dann nutzt sie ihm nichts mehr. Der offenkundige Hauptfeind des Menschen und der gesamten göttlichen Schöpfung stünde in seiner wahren Gestalt der Menschheit gegenüber.“ („Harmagedon“, S. 19-20)

 

-  „Die negativen Mächte haben eine zwingende Gewalt auf alle negativ eingestellten Menschen. ... Wenn die Inspiration der Dämonie auf echt positives Denken stößt, kann sie nichts ausrichten. Doch positives Denken will gelernt sein. Ein absolut guter Wille ist das, was ihr fördern müßt.“ („Harmagedon“, S. 18)

 

- „EINE REISE ZUM MOND ODER MARS IST NICHT SO WICHTIG, ALS EINE ERFORSCHUNG DES GEISTIGEN REICHES“ („Heißes Eisen“, S. 10)

 

- „Ihr müßt wissen, daß in allen Evolutionsvorgängen eine Steigerung zu erwarten ist. ... Diese Steigerung ist ein Naturgesetz. Wenn diese Aktionen nicht gestoppt werden können, so wird das Chaos nicht ausbleiben. Das Chaos gehört aber zur Strategie der negativen Seite der Harmagedon-Auseinandersetzung. ... Auch die Mittel zur menschlichen Ausrottung sind dieser Steigerung unterworfen.“ (Vgl. „Harmagedon“, S. 12) „Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder einen Weg der zum Frieden führt, oder einen Weg, der zur restlosen Vernichtung dieser Terra führt.“ („Harmagedon“, S. 14)

 

13. Über Gottes Sohn Ashtar Sheran alias Aruseak

Sowohl dem Billy Meier als auch den Plejaren waren die Schriften des Ashtar Sheran schon 1975 bekannt. Sie begriffen jedoch nicht ihren Sinn und erkannten nicht die „Raffinesse und hintergründige Schläue“ des Ashtar Sheran, der selbst zu den führenden Intelligenzen der irdischen Dämonie gehört.

 

Zum Inhalt der Schriften bemerken die Plejaren, dass sie „erstaunlicherweise enorm viel Wissen [enthalten] …  Zwischen … Wahrheiten sind aber auch sehr fremde und unwahre Dinge [dazwischengemischt]“. Unter den „Urhebern“ der „Impulse“, die mit telepathischen Kräften die Übermittlungen vornahmen, herrsche die Losung „Bewahrung und Erhöhung der weissen Rasse auf dieser Erde aus der Nachkommenschaft des Arusgeschlechtes“ (vgl. SKB, S. 433/434).

 

Ihr Wissen um die Beziehungen von Ashtar Sheran alias Aruseak zu den Gizeh-Intelligenzen (vgl. SKB, S. 520) war für die Plejaren kein Hindernis, ihm zu glauben, dass er „von den Gizeh-Intelligenzen abgesprungen“ sei (vgl. SKB, S. 561). Selbst „für Aruseak“ unterstellten sie die „Gültigkeit“ des „schöpferischen Evolutionsgesetzes“(vgl. SKB, S. 558). Doch dies führte zur größtmöglich denkbaren Fahrlässigkeit: zur Gefährdung der Existenz unseres Universums, ohne dass jene Kräfte, die die Katastrophe auslösen könnten, selbst gefährdet würden!

 

Ausgehend von der Annahme, dass sich Aruseak alias Ashtar Sheran gewandelt habe, stellten ihm die Plejaren ein Raumschiff zur Verfügung, zeigten ihm den Weg über den geschaffenen Puffer ins benachbarte DAL-Universum und zum Heimatplaneten von Asket. Aruseak sei jedoch in sein altes Tun zurückgefallen! Beim Versuch, die Heimatwelt von Asket zu erobern, sei das Raumschiff zerstört worden und Aruseak nach irdischer Zeitrechnung 1983 zu Tode gekommen (vgl. SKB, S. 2407). Da nicht inkarnierte Geistformen das Universum nicht verlassen können und Aruseak vorgeblich erst in 300 Jahren wieder inkarniert werde, stelle er keine Gefahr mehr für das DERN-Universum dar (vgl. SKB, S. 2965)! Doch die in den neunziger Jahren übermittelten und auch im Internet veröffentlichten neuen Botschaften des Ashtar Sheran sprechen für die These einer Kriegslist!

 

Den Plejaren kam nicht in den Sinn, dass der (aussichtslose) Angriff auf die Heimatwelt von Asket ein Scheinangriff war, der lediglich dazu diente, den Tod von Ashtar Sheran vorzutäuschen. Die Kriegslist darf deshalb unterstellt werden, weil ein ernst gemeinter Angriff von vornherein aussichtslos und hinsichtlich des möglichen Todes auf einer positiv dominierten Welt und der damit zu erwartenden Zurückstellung in der Inkarnation dumm gewesen  wäre. Wenn es um das Sterben des Ashtar Sheran geht, kann es für ihn nur das Ziel sein, in die jenseitigen Bereiche der negativ dominierten Erde einzugehen, um dort als hoch entwickelte negativ dominante Geistform eine ihm gebührende Stellung einzunehmen; denn sollte er tatsächlich ein leiblicher Sohn des Arus sein, des damaligen „Gottes der Götter“ (vgl. „Die Apokryphen“, Bechtermünz Verlag, S. 304), dann sieht er sich entsprechend der Trinitätslehre selbst als Gott und als künftiger geistiger Konkurrent seines Vaters! Im „Himmel“ aber darf es aus der Sicht der monotheistischen Religionen nur einen Gott geben!

 

Bereits die Entstehung der christlichen Trinitätslehre dürfte ein Ausdruck der damaligen Machtverhältnisse zwischen der höchsten Intelligenz der Reingeistebene, dem „großen Heiligen“ bzw. dem „Heiligen Geist“ (vgl. ebd., S. 302 u. 513), zwischen Gott Arus aus der feinstofflichen Ebene und Gottes Sohn Aruseak aus der grobstofflichen Ebene gewesen sein.

 

Aus OM erfahren wir, dass „den Menschengeschlechtern und Völkern der Erde Propheten von alters her [gegeben waren], so also ward gesendet der Henoch und der Elja, der Jesaja und der Jeremja, und der Jmmanuel und der Mohammed in direkter Folge und steter Wiedergeburt“ (ebd., S. 37). Später wird ausgehend von Nokodemion ergänzt: „Und also wird sein als Prophet der Neuzeit, wenn sich rundet die Zeit der Zeit, und wenn sein Name wird besagen, dass er der Hüter des Schatzes ist“ (vgl. ebd., S. 268). Und von Asket erfahren wir, dass der Name EDUARD die Bedeutung „Hüter des Schatzes“ hat, womit die Geisteslehre gemeint ist (vgl. SKB, S. 357).

 

Entsprechend diesen Informationen war die Geistform von Eduard Meier in Jmmanuel inkarniert, der vor 2000 Jahren die Geisteslehre verbreitete und später verfälschend als Jesus Christus bezeichnet wurde. Aus der Verfälschung der Geisteslehre sowie der Verfälschung des wahren Lebens und Sterbens von Jmmanuel entstand die christliche Religion. Bereits zu Lebzeiten hatte sich Jmmanuel dagegen verwehrt, als „Jesus Christus“ bezeichnet zu werden, wie Eduard Meier während einer Zeitreise zu Jmmanuel erfuhr (vgl. SKB, S. 391/393).

 

Offenbar war es Aruseak alias Ashtar Sheran, der als leiblicher Sohn von Gott Arus in die Fußtapfen von Jmmanuel trat und dessen Lehre seinen Vorstellungen anpasste. Jmmanuel überlebte die Kreuzigung. Seine „Himmelfahrt“ erfolgte mit Unterstützung von Außerirdischen (vgl. Ashtar Sheran: „Boten der Zukunft“, S. 20), die ihn in den Kaschmir brachten, wo er mit 115 Jahren (vgl. SKB, S. 385) in Srinagar starb. Der extrem langlebige Aruseak könnte aber tatsächlich als „Sohn Gottes“ in der heutigen Zeit in seiner leiblichen Form „wiederkehren“!

 

Doch es besteht auch die Gefahr, dass Arusaek alias Ashtar Sheran zu jenem achten und letzten Anti-Logos wird, vor dem Petale die Erdenmenschheit gewarnt hat. Nachdem Ashtar Sheran den Fluchtweg aus dem DERN- zum DAL-Universum kennt und er sicherlich über die Einsatzmöglichkeit einer Neutrino-Bombe verfügt, könnte er Gott Arus erpressen, um an seiner Stelle als Gottes Sohn der neue Gott der Erdenmenschheit zu werden. Falls die Erpressung misslänge und falls Eduard Meier zu keiner Akzeptanz und der Verständigung mit der irdischen Dämonie kommt, falls es also für die entscheidenden Beteiligten im gegenseitigen Einvernehmen keine Perspektive geben sollte, könnte Ashtar Sheran das DERN-Universum „opfern“, ohne selbst Schaden zu nehmen!

 

14. Heiliger Geist und Dialektik

Im Wissen um die Gefahren der Eigenentwicklung der irdischen Dämonie mit all ihren Ebenen und führenden Geistformen, im Bemühen, das riesige geistige Gefängnis der irdischen Schöpfung aufzubrechen, verfolgt die höchste, die Reingeistebene der abgespaltenen irdischen Schöpfung offenbar seit einigen Tausend Jahren das Ziel, den Erdenmenschen die Möglichkeit zu eröffnen, die Existenz der irdischen Dämonie zu erkennen. Der Begriff „Ausschüttung des Heiligen Geistes“ könnte sich darauf beziehen! Es galt, erstens „Geheimwissen“ zu verbreiten, das im Verlaufe einer langen Zeit spezifisch von Intelligenzen der irdischen Dämonien erarbeitet worden war und zur Erkenntnisfähigkeit beitrug, zweitens positiv dominante hoch entwickelte Geistformen gezielt zu inkarnieren, die das Geheimwissen inspirativ aufnehmen, verarbeiten und verbreiten konnten. Es ging um deren Befähigung, die mögliche Entstehung von Dämonien überhaupt zu erklären, denn ihre Existenz stand ja im Widerspruch zum schöpferischen Evolutionsgesetz. Das Geheimwissen, das die verbesserte Erkenntnisfähigkeit ermöglichte und die Entstehung von Dämonien zu erklären vermochte, war die Dialektik! Sokrates, Platon u. a. der alten Griechen wurden offenbar als erste auserkoren, die Dialektik zu lehren. Mehr als 2000 Jahre später waren es Hegel, Engels und Karl Marx! Die Dialektik zu entdecken, erforderte eine Buchstabenschrift! Das erste Alphabet, das von unseren Archäologen gefunden wurde, ist fast 3500 Jahre als und stammt aus der phönizischen Königsstadt Ugarit, die im heutigen Syrien lag. Die Plejaren übernahmen nach eigenem Bekennen die Buchstabenschrift von ihren (abgespaltenen) irdischen Vorfahren vor 11'000 Jahren, also nach der Vernichtung der von Atlantis und Mu. Dennoch fanden die Plejaren nicht zum dialektischen Denken! Der Begriff Dialektik taucht bei ihnen gar nicht auf. Für sie ist das „absolut logische Denken“ die höchste Denkform (vgl. SKB, S. 336). Auch die Reingeistebene Arahat Athersata spricht von der „logischen Denkweise als naturgesetzmäßig“ (vgl. „Arahat Athersata“, S. 145)! Im Nichtbegreifen der negativen Logik und der Dialektik der Erdenmenschen gehen sie soweit, dass für sie „die unglaubliche Unlogik der Erdenmenschen nicht in ihrem Grunde zu erforschen“ sei, „weil dies wahrheitlich auch unmöglich ist“ (vgl. SKB, S. 2303) 

 

Die gesellschaftliche Spaltung des Positiven und Negativen, des Guten und Bösen hat im Verlaufe von Milliarden Jahren in Verletzung des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ zur Gefährdung der Existenz des Universums geführt! Die universelle Wende wird darin bestehen, diese Einheit wiederherzustellen. Weil die irdische Dämonie eine Einheit des Negativen und Positiven darstellt, vermochte sie sich aus dem Erkennen der Grenzen des Negativen selbst zu öffnen, um als negativ dominiert erkannt zu werden!

 

Eine grundlegende Aussage zu dieser Bereitschaft findet sich in einer Botschaft der „Zetis“, die auszugsweise auf der Seite 62 im Heft Nr. 165 des „Magazin 2000plus“veröffentlicht wurde. Aus Vergleichen zu anderen Veröffentlichungen kann als Quelle der Botschaft die höchste geistige Ebene der irdischen Schöpfung angenommen werden. Entsprechend dieser Botschaft sind „‘Gut‘ und ‚Böse‘ lediglich zwei Seiten ein- und desselben“. Die „Freiheit liegt in der Erkenntnis, dass alles eins ist und wieder eins sein muss“. Daraus leitet sich die Erkenntnis ab, dass die Abspaltung der irdischen von der übrigen Schöpfung und die akute apokalyptische Gefahr für die Erde nicht durch einen Kampf gegen das „Böse“ überwunden werden kann, sondern nur durch eine geistige Lösung: durch die einvernehmliche Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung.

 

15. Billy Meiers These zur Verursachung der irdischen Fehlentwicklung

Billy Meier und die Plejaren haben eine eigene These zur grundlegenden Ursache der Fehlentwicklung auf der Erde verbreitet. Nach ihrer Auffassung resultiert sie aus einer Genmanipulation, die die Sirianer an unseren Vorfahren vornahmen.

 

Die Sirianer sind eine zweite Linie, die sich „aus den Urvölkern Henoks“ entwickelte und „völlig andere Wege als die Lyraner-Gruppe [ging]“ (vgl. 251. Kontaktgespräch vom 3.2.1995 in den SKB, S. 2816 – 2851, bzw. www.figu.org/de/ufologie/kontaktberichte/251.htm , Vers 10). „Im Gegensatz zu den Lyranern aber, die stets kampfbereit blieben, sich jedoch immer mehr zur Ausgeglichenheitsform entwickelten, ... erreichte die andere Linie dieses Ziel schon äusserst früh, wodurch sie die Kampffähigkeit völlig verloren und folglich … schutzlos wurden gegenüber Aggressoren.“ (Vgl. ebd., Vers 13) Die Sirianer begingen „den Wahnsinn, bei sich selbst ihr diesbezügliches Gen zu eliminieren, wodurch sie alles Kämpferische und Widerstandsfähige“ verlor (vgl. ebd., Vers 96). „Diese Linie breitete sich weit im Sirius-Gebiet aus … Selbst kampfunfähig geworden, züchteten sie neue und genmanipulierte Menschenrassen heran, die kampffähig waren und sie vor immer wieder in Erscheinung tretenden Aggressoren schützen konnten. Diese neuen Menschenrassen wurden durch eingreifende Genmanipulation zu Lebensformen gemacht, die barbarische Züge ... in sich trugen, deren Leben jedoch beschränkt war auf nur rund 100 Jahre, ebenfalls genmanipuliert, und zwar aus der berechtigten Angst und Vorsorge heraus, dass sich die Genmanipulierten gegen ihre Erzeuger und Beherrscher zusammenrotten und diese vernichten könnten. Eine Angst, die sich dann auch bewahrheitete, weshalb neue Wege gesucht wurden, um die genmanipulierten Rassen wieder unter Kontrolle zu bringen, auch wenn das durch eine Radikalausrottung sein musste. Und da die Erzeuger-Herrscher mächtiger waren als die Genmanipulierten, blieb ihnen nur die Flucht übrig, wobei sie durch die Hilfe Wohlgesinnter aus den Sirius-Gebieten zu fliehen vermochten“ (vgl. ebd., Verse 16 - 20). Die ersten Genmanipulierten kamen „vor rund 189 000 Jahren“ in unser Sonnensystem (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 37, S. 13). Sie verbreiteten ihre Gene innerhalb weniger Jahrtausende über die ganze Erde. Der andere Teil der Genmanipulierten, aus dem die Völker Chinas und Japans hervorging, folgte auf Umwegen und kam „vor ziemlich genau 25 984 Jahren“ (vgl. 251. Kontaktgespräch, Vers 21; vgl. auch Billy Meier: „Die Wahrheit über die Plejaden“, Verlag Silberschnur, 2. Auflage 1999, S. 160).

 

Mit ihrer These zur Verursachung der irdischen Fehlentwicklung bleiben Billy Meier und die Plejaren „auf der Erde“. Sie lasten die Entwicklung der Erde zum Kriegsplaneten primär uns Nachkommen der Genmanipulierten an. Ihr Vorschlag zur Aufhebung der irdischen Fehlentwicklung ist es, die Genmanipulation rückgängig zu machen. Doch der Vorschlag übergeht nicht nur die detaillierten Hinweise von Ashtar Sheran zur Existenz einer irdischen Dämonie, sondern auch die Aussage von Billy Meier, dass die meisten der zum Sonnensystem emigrierten Genmanipulierten im Verlaufe von über 100'000 Jahren „auf den Planeten Mars und Malona … ein gutes Leben führten“ (vgl. ebd., Vers 22)! Unberücksichtigt bleibt zudem in ihren Betrachtungen, dass der erste Atomkrieg auf der Erde bereits rund 200'000 Jahre vor der Ansiedlung der Genmanipulierten zustande kam (vgl. OM, S. 137).

 

Wegen der Genmanipulation pflegen die Plejaren als Nachfahren der alten Lyraner „keinerlei Kontakte zu den Sirius-Intelligenzen oder zu den heutigen Nachfahren der einstigen Erzeuger-Herrscher“, und zwar „infolge der differenzierten Weltanschauung, die ja … zur Züchtung der Genmanipulierten geführt hatte, was von den Alt-Lyranern ebenso aufs abgrundtiefste verurteilt wurde, wie das auch ihre Nachfahren, die Plejadier/Plejaren, tun“ (251. Kontakt, Verse 400 und 409).

 

16. Zur gemeinsamen Ursache der Fehlentwicklung der Völker Nokodemions

Billy Meier, dessen Vorgänger vor Milliarden Jahren jene Urvölker schufen, aus denen sowohl die Lyraner/Plejaren als auch die Sirianer hervorgingen, hat nicht erkannt, dass es einen engen Zusammenhang zwischen dem Fehlverhalten in beiden Entwicklungslinien gibt: Während die Sirianer „lediglich“ eine innere, eine genetische Spaltung der Einheit von Positiv und Negativ vornahmen, vollzogen Nokodemion, Henok, die alten Lyraner und die heutigen Plejaren eine äußere Spaltung dieser Einheit. Die Folgen dieser Fehlhandlungen sind nicht einigermaßen vergleichbar. Die Vorstellung der Sirianer war es, dass die Genmanipulierten auf den eigenen Welten bleiben sollten; die Lyraner und Plejaren hingegen exportierten das dominant Negative aus ihren Gesellschaften auf fremde Welten – mit weit reichenden Folgen nicht nur für die Deportationsplaneten! Dass heute eine Gefahr für die Weiterexistenz des Universums besteht, ist die Spätfolge des Dogmas zur unbeschränkten Gültigkeit des schöpferischen Evolutionsgesetzes und der fehlenden dialektischen Denkweise!

 

17. Die Entwicklung der irdischen Dämonie und der Erdenmenschheit als Einheit

Wenn eine Dämonie die Entwicklung der heutigen Erdenmenschheit seit ihrer Existenz wesentlich bestimmt hat, dann muss davon ausgegangen werden, dass sich beide Entwicklungen, jene der irdischen Dämonie und jene „ihrer“ Menschheit, gleichgerichtet vollziehen. Andernfalls würde die Menschheitsentwicklung die Entwicklung der Dämonie unterlaufen. Da die Entwicklung der irdischen Dämonie tendenziell in eine Katastrophe führt, konnte ihre Führung der Erdenmenschheit keine andere Perspektive geben – es sei denn, dass im universellen Rahmen für alle Beteiligten die Einsicht über die Entstehung von Dämonien, über ihre Akzeptanz sowie die Unterstützung zu ihrer notwendigen Auflösung gefördert wird. Um dies zu ermöglichen, hat die geistige Führung der irdischen Schöpfung aus eigener Einsicht die notwendigen Schritte unternommen. Wenn dennoch eine Katastrophe zustande kommt, wird sie die „Guten“ und die „Bösen“ betreffen. Diese Einsicht ist bei den „Guten“ offen. Es fehlt das Bekenntnis von Billy Meier und den Plejaren zur Verursachung bzw. Mitverursachung der Entstehung von Dämonien, und es fehlt die Bereitschaft, die einvernehmliche Auflösung der irdischen Dämonie zu unterstützen! Bleibt die Einsicht der „Guten“ aus, wandeln sie sich ungewollt zu „Bösen“. Das gilt insbesondere für Billy Meier, dessen frühe geistige Vorgänger objektiv „Böse“ waren, als sie die lebenslange Deportation von Straftätern und ganzen Völkern auf fremde Welten praktizierten und damit – ungewollt – das Entstehen von Dämonien initiierten.

 

Dass sich die irdische Menschheit tendenziell auf dem Weg zur Selbstvernichtung befindet, spüren viele Menschen, obgleich ihnen die wahren Hintergründe bisher verborgen blieben.

Es gibt eine Botschaft von Ashtar Sheran aus den fünfziger Jahren, aus der hervorgeht, dass ihm die grundlegende Ursache des tendenziellen Niedergangs der Erdenmenschheit wohl bekannt war. Er sprach abfällig davon, dass die Erdenmenschen die Wirtschaft entwickelt hätten, die zur Krise der Gesellschaft führe. In „Harmagedon“ heißt es auf Seite 8: „Man spricht von Fortschritt, von einer Evolution. Was sich wirklich vollzieht, ist ein ABSTIEG, der allerdings von den Errungenschaften der Technik verdeckt wird." 

 

Die Frage, die sich ausgehend von den Aussagen des Ashtar Sheran stellt, ist jene nach der möglichen Initiierung einer Menschheitsentwicklung, die tendenziell negativ verläuft, deren innere Gesetzmäßigkeiten zwangsläufig zur Selbstvernichtung führen, wenn sie nicht erkannt werden. Wenn eine solche Initiierung gelänge, wäre dies offenbar eine der größten Leistungen im negativen Sinne. Dann könnte der betreffenden Menschheit vorab – etwa über kreierte Religionen – ihre in Jahrtausenden bevorstehende Apokalypse als selbst verschuldet prophezeit werden! Die Initiierung wäre zudem aus der Sicht der irdischen Dämonie notwendig, würde aber andererseits auf die Existenz der irdischen Dämonie indirekt verweisen.

         

Es gibt in der Tat insbesondere im Zusammenhang mit der Entstehung der jüdischen Religion und der ökonomischen Wissenschaften der alten Griechen, vor allem von Aristoteles, Hinweise aus denen geschlossen werden kann, dass die Saat für das heutige selbstzerstörerische Gesellschaftssystem zu antiker Zeit mit Hilfe von Religionen gelegt wurde. Im ökonomischen Sinne muss vom Kreieren einer Bereicherungsgesellschaft gesprochen werden, die es auf der Basis von Privateigentum an den Produktionsmitteln sowie von Privatbesitz an Natur ermöglicht, sich durch die Ausbeutung von Menschen sowie durch die Ausplünderung und Belastung der Natur privat zu bereichern.

 

Die Entwicklung vollzog sich von der antiken Sklavenhaltergesellschaft über den Feudalismus bis zum heute global herrschenden Kapitalismus. Karl Marx hat die Gesetzmäßigkeiten dieser Eigenentwicklung erkannt, ohne zu erahnen, dass diese Entwicklung bewusst initiiert worden sein könnte. Weil die irdische Bereicherungsgesellschaft private Bereicherung zu Lasten der Natur sowohl direkt als auch über fortwährendes Wirtschaftswachstum indirekt ermöglicht, zerstört sie tendenziell ihre eigenen Existenzgrundlagen. Falls dies nicht erkannt und das kapitalistische System nicht rechtzeitig durch ein ökologisch und sozial orientiertes Gemeinschaftssystem abgelöst wird, geht die Erdenmenschheit in den nächsten Jahrzehnten mit dem kapitalistischen System unter. Dazu trägt auch die wachsende Überbevölkerung der Erde bei, die unter kapitalistischen Bedingungen weltweit nicht gestoppt werden kann.

 

Friedrich Engels bezeichnete die politische Ökonomie, die Wirtschaftwissenschaften und die anderen ökonomischen Wissenschaften seiner Zeit als Bereicherungswissenschaften, als Privatökonomien. Und Karl Marx verwies im „Kapital“, Bd. 1, Seite 167, auf Aristoteles, der neben der Ökonomik die Chrematistik erwähnt. Die Ökonomik befasse sich mit dem zum Leben Notwendigen, die Chrematistik mit dem unbegrenzten Anhäufen von Reichtum. Zugleich kritisierte er das Gleichsetzen beider Wissenschaften. Nach 2300 Jahren sprechen wir zwar nicht mehr von Chrematistik. Doch die Wirtschaftswissenschaft und die Wirtschaft erfüllen heute genau ihren Zweck!

 

Das überaus schwierig Verständliche für Billy Meier und die Plejaren an der Entwicklung der irdischen Menschheit ist die Umkehrung des Verhältnisses von Geist/Bewusstsein und (gesellschaftliches) Sein. Obgleich nach der Geisteslehre der Geist das Primäre gegenüber der von ihm geschaffenen materiellen Welt ist, bestimmt – was Karl Marx zuerst erkannte – unter den Bedingungen von Ausbeuter-/Bereicherungsgesellschaften über die Eigentums- und Besitzverhältnisse das (materialisierte/materielle) Sein dominant das Bewusstsein der Menschen, d. h., prinzipiell unabhängig von der Person verhält sich ein Mensch, wenn er über Privateigentum und Privatbesitz verfügt, wenn er dies erhalten, mehren und als Privatperson weiter existieren will, so wie wir es aus der irdischen Realität kennen. Lediglich der Grad des Bereicherungsverhaltens wird sich subjektiv unterscheiden. Besonders gewissenlose Personen etwa durch Deportation auszusondern, ändert prinzipiell nichts am Entwicklungstrend derartiger Gesellschaften. Es darf deshalb angenommen werden, dass das Unverständnis für das aggressive Fehlverhalten der Völker Nokodemions und Henoks – so wie heute das Nichtverstehen der Erdenmenschheit – aus dem Nichterkennen der gesellschaftlichen Ursachen resultierte und der Urfehler Nokodemions war. Zugleich darf angenommen werden, dass die Entstehung und die Möglichkeit des Initiierens von Bereicherungsgesellschaften den Initiatoren der irdischen Dämonie seit Milliarden von Jahren bekannt ist.

 

18. Nokodemions Hilfsweg zur Befriedung seiner Völker

Im Verlaufe der Entwicklung seiner Völker fand Nokodemion durch den Einsatz von Multiduplikatoren eine Hilfslösung, um ihre Aggressivität zu beenden. Die Multiduplikatoren ermöglichten, aus je einem Prototyp eines Roboters bzw. eines Androiden unter Anzapfen der „unerschöpflichen kosmischen Elektronenmeere“ durch Vervielfältigung „Robot-Armeen“ und „Androiden-Armeen“ zu schaffen, wobei die Kopien „bis in die letzte und feinste Atomstruktur“ dem Prototyp glichen. Nokodemion bildete aus ihnen jene bereits erwähnte „Multinationale Friedenskampftruppe“, wobei die Androiden-Armeen „Hauptleuten und Kriegserfahrenen“ unterstanden (vgl. SKB, S. 2551 u. 2575)  

 

Die Plejaren sind heute Nutznießer dieser Technik.  Sie verwenden „seit Tausenden von Jahren“ das Multiduplizieren, um alle „erforderlichen Baustoffe jeglicher Art, Maschinen, Robotwerkzeuge, Androiden und auch Medikamente und Lebensmittel“ herzustellen, auch um Fleisch zu züchten, „wodurch niemals eine animalische Lebensform getötet werden muss.“ (Vgl. SKB, S. 2575/2576). Es ist einsichtig, dass in einer Gesellschaft, die von jedem produzierten Prototyp unter Nutzung unerschöpflicher Energiequellen beliebig viele Exemplare fertigen kann, jegliches materielle Bereicherungsstreben von selbst verschwindet. 

 

Doch die „geniale“ Lösung des Nokodemion zur Befriedung seiner Völker, indem er – unter Nutzung von Multiduplikatoren – der materiellen Macht seiner „entarteten“ Völker eine noch gewaltigere materielle Macht gegenüberstellte, hatte einen Haken. Er betraf das Geistige! Die Erwartung, dass in den „nahezu 4 Milliarden Jahren“ „beinahe alles Wissen aus den Geistformen entweichen“ würde, erfüllte sich nicht. Es brach natürlich wieder einiges durch, und über 8 Milliarden Jahre hinweg gab es immer wieder Stunk.“ (Vgl. SKB, S. 2551). Dass sich infolge der Zusammenballung von so viel Aggressivität im Jenseits des Deportationsplaneten entgegen dem schöpferischen Evolutionsgesetz eine zwar sehr langsame, aber tendenziell doch spürbare Negativentwicklung vollzogen haben könnte, ist für Billy Meier und für die Reingeistebene Arahat Athersata offenbar bis heute ausgeschlossen. Das dominant Negative blieb nach der Inkarnation der deportierten Geistformen erhalten! Es verstärkte sich und breitete sich infolge der späteren massenhaften Verbannung von Straftätern auch auf der Erde aus.

 

Was Billy Meier als „gesetzmäßige, humane Form“ der Bestrafung der entarteten Völker unter Verzicht auf die Todesstrafe bezeichnet, führte später – nach der Aufhebung der Inkarnationssperre – zu massenhaften Tötungen, u. a. offenbar auch zur gezielten Vernichtung der irdischen Sauriermenschheit. Wie die Plejaren eingestehen, besteht sogar die Gefahr der Vernichtung der genmanipulierte Erdenmenschheit durch ihre Erzeuger, die Sirianer, wenn wir von ihnen entdeckt würden.

 

 

19. Das große Dilemma der irdischen Schöpfung

Wenn wir die wahren Zusammenhänge unserer eigenen Existenz und unserer weiteren Eigenentwicklung nicht hinreichend erkennen, stehen wir nicht nur als Erdenmenschheit vor einer apokalyptischen Katastrophe, sondern auch als irdische Schöpfung in der Einheit von Diesseits und Jenseits vor dramatischen Widersprüchen, die wir ohne außerirdische Hilfe keinesfalls auflösen können. Dies äußert sich sowohl in einer extremen Übervölkerung der Erde selbst als auch in einer extremen Überfüllung des irdischen Jenseits.

 

Entsprechend den Informationen der Plejaren, die in der FIGU-Schrift „Kampf der Überbevölkerung“ von Billy Meier auf Seite 7 veröffentlicht wurden, „[kann] die Erde mit allem Drum und Dran und ohne jegliches Problem 529 Millionen Menschen tragen und ernähren“. Wegen der „menschlichen Machenschaften und Natureingriffe, Naturvergewaltigung und Naturraubbau“ (vgl. ebd.) hält es Billy Meier für das dringendste Problem, eine gezielte Bevölkerungsreduzierung weltweit über „harte Maßnahmen“ der Geburtenregelung durchzusetzen (vgl. ebd., S. 7, 12 u. 13). Unabhängig davon, ob derartige Maßnahmen unter den irdischen gesellschaftlichen Bedingungen überhaupt durchsetzbar sind, schweigt Billy Meier zu dem – bis auf die Negativentwicklung – wohl fundamentalsten Problem der irdischen Schöpfung in ihrer Gesamtheit, d. h. über die Diskrepanz zwischen der Anzahlen inkarnierter und nicht inkarnierter Geistformen ausgehend von der Gesamtanzahl von 135 Milliarden Geistformen.

 

Wenn man von der für die Erde zulässigen Bevölkerungsanzahl von etwa 500 Millionen Menschen und von einer (hoch geschätzten) durchschnittlichen Lebenszeit eines Menschen von heute 65 Jahren ausgeht, dann ergibt sich für eine an die Erde gebundene Geistform zur nächstfolgenden Reinkarnation eine durchschnittliche „Wartezeit“ von über 17'000 Jahren! Das heißt aber nichts anderes, als dass das irdische Jenseits für die meisten Geistformen ein riesiges geistiges Gefängnis darstellt, so dass sie sich über Inkarnationen nur extrem langsam entwickeln können! Die Plejaren informierten uns zwar nicht, wie lang die durchschnittliche „Wartezeit“ für den Planeten Erra beträgt, doch sie sprechen von einem ausgeglichenen Verhältnis. Doch je mehr wir die Bevölkerungsanzahl der Erde reduzieren, umso länger wird jene „Wartezeit“. Und je länger wir die steigende Überbevölkerung mit heute über sieben Milliarden Erdenmenschen akzeptieren, umso schneller nähern wir uns der Klimakatastrophe, die in einem Weltbrand enden könnte. Damit würde aber die Inkarnation der Geistformen des irdischen Jenseits für lange Zeit völlig unmöglich werden! Es kann folglich nur um einen Kompromiss gehen, um die Überfüllung des irdischen Jenseits aufzulösen. Doch sowohl das Verhindern der Klimakatastrophe als auch die weitgehende Auflösung unseres Jenseits wird ohne außerirdische Hilfe unmöglich sein, gilt es doch, Milliarden Geistformen über Geburten auf der Erde zunächst zu inkarnieren und danach im Verlaufe von Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden über 130 Milliarden Menschen von der Erde auf andere Welten unseres Universum zu bringen! Wir sollten deshalb als Erdenmenschen an Billy Meier und die Plejaren in dringender Form die Frage stellen, auf welche Weise das große Dilemma der irdischen Schöpfung bewältigt werden kann.

 

Über eines müssen sich die Erdenmenschen selbst klar werden: Ein Gesellschaftssystem, das auf der Basis privaten Reichtums unter Konkurrenzbedingungen unser irdisches Lebenssystem immer weiter zerstört, kann auf keinen Fall die Grundlage für die Lösung unserer existenziellen Probleme sein. Es bedarf der Suche nach einem Gemeinschaftssystem, das es auf der Basis einer anderen als der vorherrschenden Privatökonomie, also durch Verzicht des Wirtschaftens auf Kosten der Vorwelt, Mitwelt und Nachwelt, ermöglicht, wieder in Einklang mit der Natur zu leben. Wir sollten versuchen, Ökonomie als rationelle gemeinschaftliche Bedürfnisbefriedigung auf der Basis von Gemeineigentum zu verstehen!

 

20. Der schöpfungskonforme Weg

Die Deportationspraxis hat sich als schöpfungswidrig und – über sehr lange Zeiträume – sogar als Gefahr für die universelle Schöpfung erwiesen. Es kann deshalb keinen anderen Weg geben, als alle Dämonien allmählich aufzulösen und die meisten der deportierten Geistformen in inkarnierter Form zu ihren Heimatplaneten zurückzubringen. Ein Weg aus der Deportationspraxis findet sich, wenn die vollständige Individualisierung oder vollständige Kollektivierung von Straftaten als falsch und zumindest anteilig als gesellschaftlich bedingt erkannt wird. Das aber setzt voraus, zum dialektischen und Systemdenken in den Beziehungen zwischen den Mitgliedern von Gesellschaften und Gemeinschaften unter Beachtung ihrer Existenzbedingungen zu finden.

 

Der Urfehler des Nokodemion war das Nichterkennen der wahren, der gesellschaftlichen Ursachen der Fehlentwicklung seiner Völker. Auch Billy Meier hat nicht erkannt, dass er die Antwort dafür heute auf der Erde dann findet, wenn er als am höchsten entwickelte menschliche Geistform gewillt ist, von den so unterentwickelten, unlogischen Erdenmenschen ein wenig zu lernen, zumindest von führenden Dialektikern und Gesellschaftswissenschaftlern unserer Menschheit. Doch dieses Wollen setzt selbst dialektisches Denken voraus: die Bereitschaft, auf allen Ebenen, von den Gesellschaften bzw. Gemeinschaften bis hinauf zum Kosmischen, erst in größeren Zusammenhängen und Wechselwirkungen zu denken, bevor dem logischen Denken sein nachgeordneter Platz zugewiesen wird. Es setzt auch voraus, die auf der Erde verbreitete Logik des Negativen als real existent anzuerkennen. Wenn er diese höhere Form von objektiv gegebener Wahrheit, ohne deren Akzeptanz ein universeller Wandel nicht möglich sein dürfte, negiert und weiterhin sein Ego pflegt, wird es zur Katastrophe kommen!

 

Man könnte annehmen, dass eine solche Negativentwicklung, wie sie sich unter der Herrschaft der Privatökonomie auf der Erde vollzieht, zwangsläufig zu jeder sich entwickelnden Menschheit gehört. Dagegen spricht jedoch jene von den Plejaren entdeckte Menschheit aus dem RADERN-Universum, deren Entwicklungsstand mit der der Erdenmenschheit vergleichbar ist. Das Erreichen dieses Universums wurde unter Nutzung „uralter Daten aus den Aufzeichnungen von Henok“ ermöglicht (vgl. SKB, S. 3560 u. 3527).

 

Die derzeitige international zugespitzte Situation erklärt sich zum einen aus der vor Jahrtausenden initiierten Eigenentwicklung der Erdenmenschheit selbst und zum zweiten aus den Nadelstichen, die die irdische Dämonie inspiriert, um diese Situation weiter zu verschärfen. Man denke an die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen, an die provozierenden Auftritte des iranischen Präsidenten, an die Sprengung einer Moschee in Bagdad etc. Mit diesen Einzelaktionen weist die irdische Dämonie auf indirekte Weise ihre Existenz nach, um Druck auf Billy Meier und die Plejaren zu erzeugen. Sie wird diesen Druck weiter verschärfen, wenn die Einsicht von Billy Meier ausbleibt, sich als inkarnierte Persönlichkeit der Geistform von Nokodemion, Henok etc. als Hauptverursacher der Entstehung von Dämonien zu bekennen und wenn seine Bereitschaft ausbleibt, mit Unterstützung von Arahat Athersata und Plejaren an der einvernehmlichen Auflösung nicht nur der irdischen Dämonie mitzuwirken.

 

21. Meine Bemühungen um Billy Meier und meine Quellen

Mit meinen Bemühungen, Billy Meier in seiner irdischen Mission zu unterstützen, habe ich von vornherein versucht, ihm neue Erkenntnisse ausgehend von sehr komplexen Betrachtungen zu vermitteln. Meine generelle Position entstand dank der äußerst wichtigen Vorarbeiten des Berliner Autors Paul Schulz, der im Eigenverlag „Edition Wissenschaft Kultur und Politik“ zahlreiche Bücher und die Zeitschrift „Gesellschaftsreform jetzt!“ veröffentlichte, u. a. im Jahre 1997 das Werk „Woher kommen wir? Wohin gehen wir?“ Die entscheidenden Erkenntnisse konnte ich in den Jahren 1998 bis 2002 fixieren. Ich sandte sie Billy Meier in einem längerem Brief am 8. April 2002, dem ich mehrere Anlagen beifügte, u. a. die zwölfseitigen „Einheitsthesen“ vom 27. März 2002 über die notwendige „Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zur Beseitigung der apokalyptischen Bedrohung für die Erde“. Seine Reaktion, die er mir über einen Mitarbeiter zukommen ließ, war von vornherein abweisend.

 

In den vergangenen vier Jahren wandte ich mich mit etwa 150 E-Mails, Briefen, längeren Ausarbeitungen und einem ausgearbeiteten Vorschlag für einen Vortrag vor den Mitgliedern der FIGU meist direkt an Billy Meier, um ihn zur Einsicht und zum Bekennen zu bewegen – leider ohne sichtbaren Erfolg. Von ihm erhielt ich in diesen vier Jahren keine einzige persönliche Antwort, in seltenen Fällen von seinen Mitarbeitern lediglich abweisende Kurzantworten. Ein Postbrief, auf den ich außen vermerkt hatte, dass er neue Erkenntnisse zur Anti-Logos-Problematik (u. a. zur Unterscheidung nach einem irdischen und einem außerirdischen Anti-Logos) enthält, wurde mir ungeöffnet zurückgesandt – obgleich meines Wissens von Seiten der Plejaren keine Erkenntnisse zur überaus wichtigen Anti-Logos-Problematik vorliegen! Am FIGU-Diskussionsforum durfte ich im Sommer 2004 nur einige Wochen als Werni teilnehmen – bis meine Fragen und Meinungsäußerungen unterbunden wurden. Auf eine Anfrage zur Jenseitsproblematik, die ich nach dem Studium eines Buches von Harro Maltzahn über den bedeutenden schwedischen Gelehrten und Theosophen Emanuel Swedenborg stellte, antwortete mir Billy Meier zwei Mal öffentlich in den FIGU-Bulletins Nr. 45 vom Dezember 2003, S. 20-22, und Nr. 47 vom April 2004, S. 3-5, in beleidigender Form mit dem gleichen Text, ohne auf die Fragen sachlich einzugehen. Er fühle sich durch meine „Darlegungen usw. äußerst belästigt“. Meine „Sinne“ seien „vernebelt“, so dass ich die „Wirklichkeit weder klar zu sehen noch klar zu denken vermöge“. Selbst nach dem Übersenden einer (in fünf Teilen verfassten) 124seitigen Dokumentation in den Monaten März bis Mai 2004 über die vielen schlimmen und einigen sehr positiven Erfahrungen, die mein Sohn Jens infolge von Attacken der irdischen Dämonie seit Oktober 1999 sammeln musste, um mich unter Druck zu setzen und zum Einstellen meiner Arbeiten zu bewegen, erhielt ich keine Antwort, obgleich die „Besuche“ und Ereignisse teils so detailliert geschildert waren, dass Billy Meier sie hätte nachprüfen lassen können. Im März 2006 ließ er mir dann nach der E-Mail „Zuspitzung12“ mitteilen, dass er meine E-Mails seit geraumer Zeit nicht mehr liest und dass alle weiteren E-Mails nach dem Eintreffen sofort gelöscht werden! Es fällt ihm offenbar immer schwerer, Wahrheiten zu akzeptieren und sich ihnen zu stellen.

 

Wer mich kennt, muss sich fragen, wie ein durchschnittlich begabter Wissenschaftler nach Abschluss seiner beruflichen Tätigkeit zu den dargestellten Erkenntnissen kommen konnte. Ich bitte jedoch zwischen den von mir vorgelegten Ergebnissen und den wahren Quellen zu unterscheiden, aus denen die Informationen für „meine“ Ergebnisse stammen dürften. Zweifellos ist es so, dass all „meine“ Ergebnisse von mir aufgenommen, verarbeitet und aufbereitet werden mussten. Doch ich sehe sie nur bedingt als meine Ergebnisse, denn ich bin mir voll darüber bewusst, dass die entscheidenden „meiner“ Erkenntnisse inspiriert wurden, dass ich zudem von Anfang an aus der höchsten universellen und irdischen Geistesebene anteilig geistig geführt, unterstützt und beschützt wurde. Zudem gehe ich heute davon aus, gezielt inkarniert worden zu sein. Andererseits wurde ich in den vergangenen Jahren von mehreren Seiten, insbesondere von verschiedenen Ebenen der irdischen Dämonie, in meiner gesamten Verhaltensweise beobachtet bzw. überwacht. Dieser Kontrolle und Begleitung, aber auch der Behinderung, habe ich mich seit März 2002 bewusst gestellt, ohne an den Kontrollgeräten Änderungen vorzunehmen. Auch diese subjektive Seite meiner Tätigkeit versuchte ich, Billy Meier zu vermitteln, sicherlich erfolglos, obgleich die Plejaren selbst die Fähigkeit besitzen, uns Erdenmenschen zu inspirieren, ohne dass dies dem einzelnen Menschen bewusst werden muss. Ich halte es jedoch im Sinne des Menschheitsfortschritts für wesentlich, wenn möglichst viele Menschen von der Möglichkeit erfahren, dass sie in Richtung ihres eigenen Denkens und Verhaltens von außen sowohl im positiven als auch im negativen Sinne inspirativ unterstützt bzw. beeinflusst werden können. Durch dieses Wissen vermag der einzelne Mensch, an Sicherheit zu gewinnen, sich aber auch bewusst vor überzogenem Verhalten zu schützen.

 

22. Fazit und Aufruf

Meine Erfahrungen mit dem von mir trotz allem hoch geschätzten Billy Meier zeigen, dass ich für ihn mit meiner Denk- und Verhaltensweise in prinzipieller Hinsicht unverständlich geblieben bin. Er fand auch nicht zur Einsicht, dass nicht jene seine wahren Freunde sind, die zu ihm aufschauen und ihm zum Munde reden, sondern jene, die es als ihren Auftrag betrachten, ihn beim Erkennen seiner wahren irdischen und universellen Mission kritisch-konstruktiv zu unterstützen. Er konnte bisher für sich selbst nicht akzeptieren, dass aus hohen Geistesebenen Erdenmenschen ausgewählt und inspiriert wurden, um ihm zur Seite zu stehen. Dass für ihn, als Propheten der Neuzeit, eine Unterstützung notwendig, möglich und unverzichtbar ist, liegt außerhalb seiner Denkweise. Es kann nicht sein, dass einem Menschen höchster Entwicklungsstufe und moralischer Qualität, wie ihm, von Erdenmenschen, die er als „dumm“ und „unlogisch“ bezeichnet und die sich tendenziell selbst schaden, überhaupt eine höhere Einsicht vermittelt werden kann. Es kann aus seiner Sicht nicht sein, was „absolut logisch“ nicht sein darf!

 

Die hoch entwickelte Reingeistform des Nokodemion ist auf der Erde in ihrer Inkarnation als Billy Meier an die Grenzen ihrer bisherigen Denkmöglichkeiten gestoßen. Doch diese Grenzen mussten im Verlaufe eines qualvollen, sehr langwierigen Entwicklungs- und Erkenntnisprozesses spätestens vor der höchstmöglichen Zuspitzung der Widersprüche aus der gespaltenen universellen Entwicklung erreicht werden, weil sonst die Rückkehr einer Reingeistform in einen Menschenkörper nicht zum entscheidenden Ergebnis führt. Billy Meier wird sich eingestehen müssen, dass es nicht erkannte gesellschaftliche Ursachen für die „Entartung“ der Völker Nokodemions gab und dass Nokodemion und andere seiner geistigen Vorgänger durch ihre rigide Deportationspraxis die (nicht gewollte) Entstehung von Dämonien verursachten. Doch diese über Milliarden Jahre ausgeübte Praxis führte – zumindest innerhalb der irdischen Dämonie – zu einer höheren Form des Denkens, zum dialektischen Denken, weil ihre Intelligenzen eine Erklärung der gesetzmäßigen Negativentwicklung finden mussten, die mit der unbeschränkten Gültigkeit des schöpferischen Evolutionsgesetzes nicht erklärbar war. Nach zwölf Milliarden Jahren hat die Dialektik Nokodemion/Billy Meier eingeholt! Wir stehen vor der universellen Wende und der Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung, die offenbar ohne die universelle Verbreitung des dialektischen Denkens sowie ohne die Akzeptanz und volle Einbeziehung der Repräsentanten letztlich aller Dämonien nicht realisiert werden kann. Die Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung und das Anstreben einer harmonischen, schöpfungskonformen universellen Entwicklung wird erstens möglich werden, wenn der Prophet der Schöpfung, <Billy> Eduard Albert Meier, die Grenzen für sein bisheriges Denken überschreitet, wenn er sich seiner wahren Mission bewusst wird und all seine außergewöhnlichen Fähigkeiten und Kräfte einsetzt, um diese zu erfüllen, wenn zweitens solch hoch entwickelte Zivilisationen, wie die Plejaren und andere Völker der plejarischen Föderation, bereit sind, die Deportationspraxis aufzugeben und ihre Autorität sowie ihre technischen Hilfsmittel einzusetzen, um zur gezielten Auflösung aller existenten Dämonien beizutragen.

 

Billy Meier und die Plejaren sollten begreifen, dass es für den wissenden Erdenmenschen analog unverständlich ist, dass sie, die sie zu den geistig am höchsten entwickelten Menschen unseres Universums gehören, noch nicht zu einer Denkweise gefunden haben, die für viele Erdenmenschen dank ihrer großen Philosophen selbstverständlich geworden ist.

 

Ich rufe alle einsichtigen und gutwilligen Menschen der Erde auf, Billy Meier beim Erkennen und Erfüllen seiner wahren irdischen Mission zum Erhalt der gesamten Schöpfung zu unterstützen. Es könnte ihm außerordentlich helfen, wenn möglichst viele Menschen doch Licht und Hoffnung aus meinen Darlegungen gewinnen.

 

Hiermit gebe ich mein Einverständnis, dass meine „kurze Geschichte zur langwierigen Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung“ in alle Sprachen übersetzt und veröffentlicht werden darf, ohne dass meine Zustimmung vorliegen muss und ohne dass ich irgendwelche Ansprüche erhebe. Ich bitte jedoch um eine vollständige Veröffentlichung, um die versuchte Geschlossenheit der Darlegungen zu wahren.

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