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AgarthaOffBrief.doc                                                 Veröffentlichung: 01.05.2008

 

 

Werner Grundmann                                                   Berlin, den 30.04.2008

 

 

Offener Brief an alle Menschen des Landes Agartha der Inneren Erde

 

Liebe Mitmenschen der Inneren Erde, liebe Nachbarn von Agartha,

          die Existenz der „Agartha-Wesen“ mit „bläulicher Hautfarbe“ ist mir seit dem 13. Oktober 2000 aus dem Buch von „Billy“ Meier „Die Wahrheit über die Plejaden“ bekannt. Dass die Innere Erde eine eigene Welt darstellt, in der Millionen Menschen leben, weiß ich seit dem 18. März 2008 aus den beiden Artikeln über die „Innere Erde“ des Heftes „Spezial 14/252“ des „Magazin 2000plus“. Besonders tief haben mich die Ausführungen von Sheldan Nidle bewegt. Ich durfte zum ersten Male Mitteilungen eines Repräsentanten von Agartha lesen!

 

Die Menschheit der äußeren Erde wurde bisher über den wahren Aufbau der Erde von allen Informierten in Unwissenheit gehalten – leider auch vom Propheten der Neuzeit, „Billy“ Eduard Albert Meier, der der Erdenmenschheit eine „stille Revolution der Wahrheit“ versprochen hat. Wenn wir Gemeinschaftlichkeit anstreben, kann für die Menschen der äußeren Erde das Kennenlernen der Inneren Erde und seiner fortgeschrittenen Bewohner zu einer geistigen Revolution und zu einem gewaltigen gesellschaftlichen Fortschritt führen. Persönlich empfand ich die Darlegungen von Sheldan Nidle zum Land Agartha als ungeheuerliche „gesellschaftliche Entdeckung“. Von seiner Aussage, dass „wir uns unerbittlich der Enthüllung nähern, die wir den ‚Ersten Kontakt’ nennen“, war ich überwältigt! Am 20. März 2008 schrieb ich in mein Notizbuch: „Ich begrüße die Agarther auf der Erde und würde gern ihr Gast sein – unter der Erde!“

 

Bereits am 23. März 2008 entwarf auf sieben Seiten die „Agartha-Thesen“: die „Thesen zum Land Agartha der Inneren Erde“. Seit dem 24. März 2008 sind die „Agartha-Thesen“ zum Download abrufbar unter

http://www.wbgrundmann.de/Apo2012WBG.htm

 

Aus eigener Sicht betrachte ich mich als kleinen Wissenschaftler, der von der Schöpfung auserwählt wurde und geistig geführt wird, um durch inspirierte Wahrheitsfindung und Wahrheitsverbreitung zur Überwindung der existenziellen universellen Krise beizutragen. Seit dem Jahre 2002 ist mir diese Aufgabe bewusst. Das Erkennen meiner Aufgabe war mir möglich dank der Verbreitung der Geisteslehre durch Eduard Meier, dank von Informationen der Plejaren zur erdgeschichtlichen und universellen Entwicklung sowie nach Kenntnis der Botschaften des Ashtar Sheran. Über seine Botschaften erfuhr ich von der Existenz der irdischen Dämonie. Im Juni 2002 nahm eine Intelligenz aus der PETALE-Ebene über mein linkes geistiges Gehör zum ersten Male Kontakt zu mir auf. Seitdem sind mir die inspirative Unterstützung, die geistige Führung und der Schutz aus der höchsten universellen Ebene bewusst. In den vergangenen Monaten und Jahren spürte ich die geistige Führung fast täglich. Geistige Unterstützung über mein rechtes geistiges Gehör erhalte ich auch aus der höchsten irdischen Reingeistebene, jene des Heiligen Geistes, ferner – mit meinem geistigen Gehör beidseitig aufnehmbar – aus der feinstofflichen Ebene des irdischen Jenseits unter Führung von Gott Arus. Letztlich wurde und werde ich über manipulierte technische Geräte unterstützt, insbesondere über ein „Wunderthermometer“ und über eine Temperaturstation.

 

Meine Aufgabe, zur Wahrheitsfindung beizutragen, nehme ich wahr, indem ich mich bemühe, Informationen aus unterschiedlichen Quellen zu einem Ganzen zusammenzufügen. Die von mir über das Internet veröffentlichten Erkenntnisse sind folglich nur eingeschränkt meine eigenen. Sie konnten erst nach Inspirationen aus höchster geistiger Ebene unter Nutzung der mir verfügbaren irdischen und außerirdischen Quellen erzielt werden. Mit meinen Ausarbeitungen, Briefen und E-Mails zu den grundlegenden Ursachen der irdischen Fehlentwicklung versuche ich vor allem, Eduard Meier bei der Suche nach seiner wahren irdischen Mission zu unterstützen. Extreme Schwierigkeiten, von Eduard Meier verstanden und akzeptiert zu werden, ergaben sich aus seinem Unverständnis für das auf der Erde verbreitete dialektische Denken. Er und die Plejaren äußerten sich, dass das logische Denken „naturgesetzmäßig“ und das „unlogische“ Denken der Menschen der Erde „nicht erforschbar“ sei. Aus ihrem streng logischen Denken resultiert auch ihre Auffassung, geschichtliche Forschungen als unnütz zu betrachten. Unter diesen Voraussetzungen werden grundlegende alte Fehler, wie die Deportation von Straftätern auf fremde Welten, nicht abgestellt und die gesellschaftliche Verursachung von Straftaten nicht erkannt.

 

Für die Zukunft hoffe ich,

- erstens, dass Eduard Meier möglichst bald zu sich selbst findet und sich von den Fehlern seiner geistigen Vorgänger distanziert;

- zweitens, dass er sich zusammen mit den Plejaren zur Suche nach einer einvernehmlichen Lösung zur Zukunft der irdischen Schöpfung mit allen beteiligten Seiten, einschließlich mit den Völkern der Inneren Erde, mit dem Ashtar-Command sowie mit allen irdischen Geistesebenen bekennt;

- drittens, dass wir auf diese Weise die „Erdkatastrophe“ bis zum Jahre 2011 gemeinsam verhindern können;

- viertens, dass die Bevölkerung des Landes Agartha sich bereiterklärt, die Menschen der äußeren Erde bei der Überwindung ihrer gesellschaftlichen Negativentwicklung und bei der Wiederherstellung einer gesunden Lebenswelt zu unterstützen;

- fünftens, dass der Wunsch von Sheldan Nidle und mein Wunsch bald in Erfüllung gehen, eine irdische Gemeinschaftsordnung unter Beteiligung aller Völker der äußeren und inneren Erde aufzubauen, so dass „beide Welten von Mutter Erde wieder eins werden können“.

 

Selamat Gajun! Seid eins!

 

Werner Grundmann                          Berlin, den 30.04.2008, 18:10 Uhr

 

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