E-Mail am 14.11.2006, 01:19 Uhr, an info@figu.org      Veröffentlichung am 14.11.2006

           

Von Werner Grundmann                  

           

an alle Mitglieder der FIGU

 

Zuspitzung15: Tendenz Ende 2006

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                           das kritische Jahr 2006 neigt sich seinem Ende zu. Ob es in einer Katastrophe gipfeln könnte, lässt sich aus der Tendenz erahnen, die die Hintergrundmächte verfolgen. Doch ob sie wirklich verhindert werden kann, hängt letztlich von der Einsicht, vom Bekennen und von der Verhaltensweise des Propheten der Neuzeit, Eduard Meier, und der geistigen Führung der Plejaren ab.

 

Eduard Meier und die FIGU halten sich bedeckt. Nach außen ist keinerlei Einsicht erkennbar. An der Rolle als Beobachter der Szene, an der Wertung von Aktivitäten verantwortlicher Politiker und an der – wenn auch stark verkürzten – Prophetie halten Eduard Meier und die Plejaren unverbrüchlich fest. Unter den andersartigen Entwicklungsbedingungen der Erde sind ihre Methoden offenbar nur bedingt anwendbar. Als „Lehrer und Künder der Wahrheit“, wie es im Titel des neuen Buches von H. G. Lanzendorfer heißt, schwebt die FIGU über den Geschehnissen der Zeit. Dass einige Prozente der Wahrheit verschwiegen werden, die letztlich entscheidend werden könnten, wissen nur wenige. Dies spüren vielleicht jene, die auch andere Wege zur Wahrheitssuche gehen.

 

Was spricht für eine erneute bzw. für die weitere Zuspitzung der internationalen Lage? Und welche Voraussetzungen sind gegeben, die Situation in kürzester Zeit eskalieren zu lassen?

 

- Nach dem Stimmungswandel in den USA ist zwar die Fortführung der Politik der derzeitigen Administration in Frage gestellt, jedoch wurde der Falke Donald Rumsfeld durch einen anderen Falken, durch Robert Gates, abgelöst, der nach 26 Dienstjahren bei der CIA und als ehemaliger Chef dieses Geheimdienstes (vgl. „Berliner Zeitung“ vom 9.11.2006, S. 1) die Kräfte und Machenschaften dieser Organisation zur Wahrung globaler amerikanischer Interessen besser kennt als Rumsfeld.

 

- Die amerikanische Politik der bedingungslosen Unterstützung Israels wird fortgeführt. Die USA legten sogar dann ihr Veto ein, als jener vorgeblich durch einen technischen Fehler verursachte Terrorakt vom Weltsicherheitsrat verurteilt werden sollte, bei dem über 20 Bewohner eines Wohnhauses im Gaza-Streifen getötet wurden. Die Spannungen zwischen den Israelis und Palästinensern sind auf neue Weise angeheizt worden. 

 

- Die Führung der USA ist nach wie vor nicht bereit, ihre militärischen Kräfte aus dem Irak abzuziehen, obgleich täglich Dutzende Menschen durch Selbstmordattentate getötet werden und die USA durch ihre Politik den Terror im Irak eher fördern als den Kampf gegen ihn gewinnen können.

 

- Auch in Afghanistan verschärfen sich die militärischen Auseinandersetzungen zwischen den stationierten „Friedenskräften“ und den Taliban. Nunmehr soll nach den Vorstellungen eines verantwortlichen Militärführers auch das deutsche Kontingent in die Kampfhandlungen im Süden des Landes einbezogen werden.

 

Es ließen sich weitere Beispiele aufführen, die die negative Tendenz belegen. Für welche „Überraschungen“ jedoch die Hintergrundmächte sorgen könnten, lässt sich in Anbetracht ihrer besonderen Kreativität kaum erahnen. Ich erinnere nur an meine E-Mail „Zuspitzung14: atomare Gefährdung der USA“ vom 1.11.2006.

 

 

Eine besonders hintergründige Kreativität hat zur „rechten“ Zeit die Neuübersetzung der Bibel ermöglicht. Vor kurzem wurde eine gegenüber der Luther-Bibel „gerechte Bibel“ vorgelegt. Das „Gerechte“ soll darin bestehen, dass dem Gedanken der Gleichberechtigung der Frau so weit wie möglich entsprochen wird. Man wird künftig nicht von den Jüngern Jesu sprechen, sondern auch von seinen Jüngerinnen, auch wenn es diese gar nicht gegeben hat! Auf diese „kreative“ Weise wird die evangelische Kirche weiter gespalten. Die Gläubigen sollen zumindest teilweise umlernen, aber auf Linie bleiben! Mit großem Medienaufwand wurde die „gerechte Bibel“ bekannt gemacht! Endlich haben wir nicht nur eine gefälschte Lehre des Jmmanuel, sondern zudem eine „gerechte“ gefälschte Lehre! Wem könnte die Idee der „gerechten“ Bibel wohl eingefallen sein? Einem Erdenmenschen sicher nicht!

 

 

Doch woraus erwächst die existenzielle Gefahr für die Erdenmenschheit, wenn sich Eduard Meier und die Plejaren nicht bekennen? Sie erwächst letztlich aus der Divergenz innerhalb der irdischen Dämonie: aus dem Machtkampf um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit. Er wird – vermutlich seit der Moseszeit – zwischen Aruseak alias Ashtar Sheran und dem „Gottesgeist“ bzw. der derzeitigen Inkarnation des Arus geführt. Der Kampf muss in diesen Jahrzehnten ein Ende finden, weil die Erdenmenschheit infolge ihrer vor Jahrtausenden initiierten gesellschaftlichen Negativentwicklung vor der Selbstvernichtung durch eine Klimakatastrophe steht!

 

In dem Kampf um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit verfügt Arus über das größere Informationspotenzial und über den größten Einfluss über die Erdenmenschheit, was sich in der weltweiten Vorherrschaft der USA äußert. Aruseak jedoch dürfte im Vergleich zu Arus die stärkere materielle und militärische Macht besitzen. Sollte sich zeigen, dass Aruseak den Kampf gegen Arus nicht gewinnen kann, wird er nicht nur die irdische Schöpfung als grobstoffliche und feinstoffliche Lebenswelt „opfern“; er wird sich mit seinen Getreuen und auserwählten Erdenmenschen ins DAL-Universum zurückziehen und eine neue Menschheit aufbauen.

 

Sollte hingegen Arus jenen Aruseak alias Ashtar Sheran ausschalten, dann wird Arus seine Macht über die jetzige Erdenmenschheit auf der Basis des selbstzerstörerischen kapitalistischen Systems bis zum Weltbrand ausüben, um danach mit den wenigen geretteten Erdenmenschen eine neue Erdenmenschheit aufzubauen, die jedoch infolge der negativen Dominanz der irdischen Dämonie in einigen Jahrtausenden gleichfalls in der Selbstvernichtung endet.

 

Die angedeutete Entwicklung der irdischen Dämonie folgt den Gesetzmäßigkeiten der Logik (und Dialektik) des Negativen. Die entsprechenden Gesetze wurden von Eduard Meier und den Plejaren offenbar bisher nicht erkannt, zumindest nicht offiziell akzeptiert. Die Reingeistebene der irdischen Schöpfung, jene des „Heiligen Geistes“, weiß um ihre Existenz. Die geistigen Führungen aus dieser und der universellen Ebene sind die entscheidenden Kräfte, um das Schlimmste zu verhindern. Doch ohne das Bekennen und das subjektive Wollen von Eduard Meier könnten die Bemühungen aller Beteiligten umsonst sein!

 

Ich schreibe dies mit außerordentlicher Sorge um die weitere Existenz nicht nur der irdischen Schöpfung und appelliere an alle FIGU-Mitglieder, ihrer Verantwortung gerecht zu werden, damit Eduard Meier seine wahre Mission erkennt und erfüllt. Ohne das Bekennen von Nokodemion/Henok/Henoch/Eduard Meier zu ihrer Urschuld für das Entstehen von Dämonien wird es für uns alle keine Zukunft geben!

 

 

Werner Grundmann               Berlin, den 14. November 2006,  01:11 Uhr