E-Mail vom 05.10.2006, 22:07Uhr, an info@figu.org         Veröffentlichung am 06.10.2006

 

 

Von Werner Grundmann                  

           

an alle Mitglieder der FIGU

 

Zuspitzung13: rätselhafte Iran-Pläne

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                           am 2. Oktober 2006 erschien auf der Seite 8 im „Neuen Deutschland“ ein Beitrag von Max Böhnel, New York, der für mich Anlass zu größter Sorge ist. Er trägt den Titel:

 

Rätsel um Washingtons Iran-Pläne

George Bush hat seine Verbalangriffe auf Teheran eingestellt.

Aber das Militär macht mobil

 

Einleitend heißt es:

>> Trotz laufender Verhandlungen zwischen Iran und EU-Vertretern sowie milder Worte des USA-Präsidenten gibt es Anzeichen dafür, dass die Bush-Regierung vor den Wahlen am 7. November einen Angriff auf Iran plant. <<

 

Diese generelle Aussage wird wie folgt gestützt:

 

>> Der ausgebliebene diplomatische Showdown zwischen den USA und Iran vor der UNO-

Vollversammlung hat in den US-amerikanischen und internationalen Medien zur These vom »neuen Realismus« der USA-Außenpolitik geführt. Die »Washington Post« attestierte dem Weißen Haus beispielsweise, in Bushs zweiter Amtszeit habe endgültig die Diplomatie wieder die Oberhand gewonnen, die »Option Iran-Krieg« sei vom Tisch. Doch Berichte von zwei ernst zu nehmenden alternativen Nachrichtenquellen lassen das Gegenteil vermuten. Demnach plant das Pentagon innerhalb weniger Tage die Entsendung einer ganzen Armada von Kriegsschiffen mit dem Ziel iranische Küste.

 

Die Wochenzeitung »The Nation« berichtete in ihrer Online-Ausgabe unter der Überschrift »War signals?« (Kriegssignale) unter Berufung auf Militärs, das Weiße Haus und das Pentagon hätten Marschbefehle für die Entsendung einer »strike group« aus Kriegsschiffen in den Persischen Golf vor die Westküste Irans erteilt. Die Flotte, zu der unter anderem die mit Atomwaffen bestückten Flugzeugträger »Eisenhower«, Zerstörer, Fregatten und U-Boote gehören, soll in diesen Tagen auslaufen und in etwa drei Wochen am Bestimmungsort sein.

 

Die Öffentlichkeitsabteilung der Marine bestätigte der »Nation« zufolge den Befehl zum Auslaufen. Zuvor sollen mehrere auf der »Eisenhower« stationierte Offiziere ihrem Ärger Luft gemacht und Kriegsgegner über den Plan informiert haben. Die Regierung wolle Iran angreifen, ohne den Kongress informiert zu haben, teilten die Informanten der Zeitschrift mit.

 

Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass die Entsendung des Flugzeugträgers eine reine

militärische Routinemaßnahme ist, um die »Enterprise«, einen Flugzeugträger, von dem aus seit Monaten Ziele in Afghanistan angegriffen werden, abzulösen. Denn dessen auf sechs Monate veranschlagter Einsatz geht demnächst zu Ende. Bleibt die »Enterprise« trotzdem länger, so ist die Entsendung der »Eisenhower« und ihrer Begleitschiffe ein deutliches Kriegssignal, schlussfolgert die »Nation«. Ungewöhnlich ist jedenfalls der Zeitpunkt des Auslaufbefehls. Denn die »Eisenhower«, die in Norfolk (Bundesstaat Virginia) überholt und aufgerüstet wurde, sollte ursprünglich erst im November zum Einsatz kommen.

 

Auch das Online-Magazin »The Raw Story« (www.rawstory.com) veröffentlichte kürzlich einen Bericht über die »Iran strike option« und stützte sich dabei auf Aussagen von hochrangigen Militärs und Geheimdienstoffizieren. Das Pentagon habe die erste Planungsphase für einen Krieg gegen den Iran beendet … Über die erste Phase hatte der Enthüllungsjournalist Seymour Hersh … im April … berichtet. Damals hatten sich nach Hershs Recherchen wichtige Militärs gegen einen Atomwaffeneinsatz gegen Iran … gesperrt. Heute … liege die damals verworfene Planungsoption wieder auf dem Tisch … <<

 

 

Eines der Zitate habe ich besonders hervorgehoben: Der zum Einsatz kommende Flugzeugträger „Eisenhower“ trägt Atomwaffen! Ich kann mich des Eindrucks nicht erwähren, dass die Weltöffentlichkeit mit geschönten offiziellen Worte getäuscht werden soll, dass also jene „hintergründige Schläue“ zur Geltung kommt, um die Menschheit im Jahre 2006 doch noch in einen Atomkrieg zu manövrieren. Da die Aktionen von den USA ausgehen, vermute ich, dass sich hinter ihnen die inspirative Einflussnahme der Kräfte von Gott Arus verbirgt. Ich hatte in meiner E-Mail vom 2. Oktober 2006, 22:17 Uhr, zum „Marienkult“ versucht zu begründen, welche grauen Eminenzen sich hinter bestimmten irdischen Mächten verbergen. Diese E-Mail habe ich inzwischen auf meinen Web-Seite veröffentlicht.

 

Im betrachteten Zusammenhang wäre zudem zu überlegen, wie sich die von Nordkorea geplanten Atomwaffetests in die Verschärfung der internationalen Situation einordnen.

 

Die Plejaren haben mit ihrem außerordentlichen Einsatz schon einmal einen Atomkrieg auf der Erde verhindert! Bitte geben Sie, liebe Freunde der FIGU, die obigen Informationen weiter! Doch bedenken Sie, dass die Kräfte der irdischen Dämonie so lange keine Ruhe geben werden, auch so lange keine Ruhe geben dürfen, bis Eduard Meier seine Urschuld und die Plejaren ihre anteilige Schuld an der Negativentwicklung der irdischen Schöpfung eingestanden haben!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Werner Grundmann               Berlin, den 5. Oktober 2006,  22:03 Uhr