E-Mail vom 16.10.2006, 22:32 Uhr, an info@figu.org         Veröffentlichung am 17.10.2006

 

 

Von Werner Grundmann                  

           

an alle Mitglieder der FIGU

  

Zusammenhänge

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                           am 12. Oktober 2006 veröffentlichten Sie im Internet die FIGU-Sonder-Bulletins Nr. 29 und 30. Herzlichen Dank für die wertvollen Informationen! Bestimmte Beiträge sind für mich deshalb so bedeutsam, weil sie eine bestimmte Thematik komplex behandeln, wie die Antwort von Billy zur Leserfrage von A. Peter, Schweiz, über das „SOG-Team und die CIA“ sowie die historische Darstellung von Andrea Bertuccioli zur „Entstehung des islamistischen Terrorismus“. Als sehr informativ empfand ich darüber hinaus die Ausführungen von Ptaah über die irdischen Kultreligionen, ferner von Billy über den Islam und von G. Caldano über die finanziellen Hintergründe der Gewährung der Anschläge auf den WTC-Komplex am 11.09.2001 in New York.

 

Was ich jedoch weitgehend vermisse, sind wechselseitige Aussagen, die den Gesamtzusammenhang der Beiträge zumindest in groben Zügen betreffen. Ich muss diesen Hinweis geben, weil ich der Überzeugung bin, dass wir im Erkenntnisprozess ohne das Erkennen bestimmter grundlegender Zusammenhänge nicht entscheidend vorankommen. Dabei sollten meines Erachtens auch vermeintliche Kleinigkeiten berücksichtigt werden, die eine tiefe symbolische Bedeutung haben könnten und mit größeren Ereignissen oder mit der Einschätzung der FIGU durch andere Intelligenzen in Verbindung stehen dürften. Ich meine z. B. die in ihrer Verursachung ungeklärten Vorkommnisse im Center, von denen Billy auf der Seite 1 des Sonder-Bulletins Nr. 29 berichtet. Es geht um das interne Verändern eingegebener Texte in den Computer, um das Verschwinden eines Buches aus dem Zimmer von Billy und um das Rückwärtslaufen des Weckers von Guido Moosbrugger, wenn er sich im Center aufhält. Um zu einer Erklärung zu kommen, warum sich „Kobolde“ im Center betätigen und wer sich hinter ihnen verbirgt, reicht es vielleicht aus, eine inhaltliche Deutung der Vorkommnisse vorzunehmen, etwa vom generellen Inhalt des weggebeamten Buches, vom spezifischen Inhalt der eingegebenen Texte oder vom Charakter der Arbeit Guido Moosbruggers im Vergleich von zuhause zur Arbeit im Center auszugehen.

 

Um die Verursacher der Böswilligkeiten zu finden, sollten allerdings die Plejaren weniger Kopfstände machen, sondern vielmehr vom Spruch ausgehen: Warum in die zeitliche Ferne schweifen – sieh das Böse ist so nah! Es könnten die eigenen Abkömmlinge der Plejaren sein, die für die bösen Scherze verantwortlich sind: die Kräfte des Aruseak alias Ashtar Sheran oder jene von Gott Arus. Sie dürften genauso über die Möglichkeit verfügen, unsichtbar in Räumen aufzutreten, wie seinerzeit Eduard Meier, als er am 3.2.1956 mit Asket ungesehen die Gizeh-Zentrale besuchte (vgl. SKB, S. 333).

 

Ich kenne derartige „Scherze“ nicht nur von meinem zur Erpressung missbrauchten Sohn Jens, sondern in jüngster Zeit auch aus eigener Erfahrung. Als mein Sohn am 16. September 2006 in ein anderes Krankenhaus eingeliefert wurde und er mich bat, Sachen aus seiner Wohnung zu holen, wurde in meiner Anwesenheit mein Portmonee vom Tisch seines Wohnzimmers unsichtbar gestohlen. Vorausgegangen waren Veröffentlichung auf meinen Web-Seiten am 13. und 14.09.2006, und zwar von drei Anlagen zu meinem ersten Brief vom 08.04.2002 an Eduard Meier (Helfer.doc, ZitateJP.doc und Apokalyp.doc) sowie der E-Mail vom 24.12.2005 an die FIGU über „Zuspitzung“. In der Ausarbeitung „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen‘“ vom 8. April 2002 hatte ich versucht nachzuweisen, dass Michael Hesemann als letzter Papst der katholischen Kirche vorbereitet wird.

 

Im Übrigen hat sich mein Portmonee noch nicht wieder eingefunden. Ich musste einen neuen Personalausweis beantragen!

 

Ptaah äußerte zu den Verursachern der „seltsamen Dinge im Center“, dass „Menschen der irdischen Zukunft“ im Spiel sein könnten, dass „einer Gruppierung“ durch die Mission Billys „in zukünftiger Zeit irgendwelche Dinge ihren Plänen zuwiderlaufen, weshalb sie … im Center gewisse Dinge zu verhindern oder zu verfälschen suchen.“ Ich frage mich, wie Ptaah von vornherein jene Gegenwartskräfte ausklammern konnte, die von Aruseak alias Ashtar Sheran als „negative Mächte“ gekennzeichnet wurden, die jenes „riesige Spinnenetz über die Erde“ gezogen haben sollen (vgl. „Harmagedon“, S. 14 u. 18). Warum übergeht er die eigenen vor Jahrtausenden abgespaltenen eigenen Kräfte? Dies ist meines Erachtens insofern wesentlich, weil sich damit Eduard Meier und die Plejaren völlig unzureichend in den gegebenen irdischen Gesamtzusammenhang selbst einordnen und auf diese Weise ihren eigenen Anteil an der irdischen Fehl- oder gar Negativentwicklung negieren, zumindest aber verdrängen. Offenbar reicht ihr streng logisches Denken doch nicht aus, um die grundlegenden Ursachen der selbstzerstörerischen irdischen Entwicklung aufzuhellen und die Gefahren für eine universelle apokalyptische Katastrophe zu beseitigen!

 

Vielleicht sollten sich Eduard Meier, die Plejaren und die Mitglieder der FIGU in die „Niederungen“ der irdischen Wissenschaft bewegen, um sich jenes dialektische Denken anzueignen, das bereits den alten Griechen bekannt war. Es lehrt auch das Denken in Zusammenhängen in dem Sinne, dass nach Möglichkeit erst der objektiv gegebene Zusammenhang in Raum und Zeit ganzheitlich erkannt worden sein sollte, bevor bewusst logisches Denken angewandt wird. Mehr noch: Das Denken eines Menschen vollzieht sich unbewusst gleichfalls in einem Zusammenhang, in einem Denksystem, was ihn daran hindert, Ergebnisse anderer Menschen zu akzeptieren, die in einem anderen oder einem größeren Zusammenhang denken.

 

Für die Plejaren würde sich zudem die Aufgabe stellen zu erforschen, woher die Erkenntnisse der Dialektik historisch herrühren: zuerst von den alten Griechen oder bereits von den Klein-Atlantinern oder gar von den Groß-Atlantinern oder dem Volk der Mu? Es könnte aber auch sein, dass das dialektische Denken eine Erkenntnis der höchsten reingeistigen Ebene der irdischen Schöpfung ist, die notwendig wurde, um die gesetzmäßige irdische Negativentwicklung überhaupt erklären zu können, und dass diese Erkenntnisse der Erdenmenschheit deshalb vermittelt wurden, um die Eigenentwicklung verstehen zu lernen. Mit der „Ausschüttung des Heiligen Geistes“ könnte u. a. die Verbreitung des dialektischen Denkens gemeint sein. Wenn dies zuträfe, dann müsste die universelle Verbreitung des dialektischen Denkens ein wesentlicher Bestandteil der universellen Wende werden!

 

Auf einen historischen Anhaltspunkt für ein sehr frühes dialektisches Denken auf der Erde könnte die Übernahme der Buchstabenschrift der Plejaren von der Erde hinweisen. Semjase informierte, dass die „Schriftzeichen, die wir heute benutzen, erst an die 11 000 Jahre alt [sind]“. Wir „haben sie damals von jenen unserer Vorfahren übernommen, die auf eurer Erde lebten“. Die alte Schrift der Plejaren sei „sehr kompliziert“ gewesen, die jetzige „sehr einfach“ (vgl. SKB, S. 281). Jene „Vorfahren“ aber waren die abgespaltenen Plejaren unter JHWH Arus, die späteren Arier! Sie könnten das dialektische Denken bereits von der negativ dominanten geistigen Führung der Erde vermittelt bekommen haben! Das war offenbar deshalb möglich und sinnvoll, weil dialektisches Denken an eine Buchstabenschrift gebunden sein dürfte und damit ohne die Buchstabenschrift die eigene Negativentwicklung nicht erklärt werden konnte. Man lese einige Seiten des „Kapitals“, Bd. 1, von Karl Marx und beantworte sich, ob seine (dialektische) Beweisführung mit den Mitteln der Logik erreicht oder ersetzt werden kann. Ich habe selbst über mehrere Jahre Vorlesungen der „reinen“ Mathematik besucht, kenne also die Stärken der strengen Logik; aber ich kenne auch ihre Grenzen, nachdem ich als Programmierer versuchte, über das logische Denken gesellschaftliche Zusammenhänge zu erfassen.

 

Das Aneignen des dialektischen Denkens halte ich auch deshalb für die FIGU für notwendig, damit sie sich in die Lage versetzt, die wahren, die gesellschaftlichen Ursachen der irdischen Negativentwicklung zu erkennen. Nicht die Überbevölkerung ist das Grundübel, sondern die kapitalistische Gesellschaftsordnung, die diese Überbevölkerung infolge der weltweiten Verschärfung der sozialen Frage in den armen Ländern hervorbringt. Seit Karl Marx wissen wir um diese Zusammenhänge. Die Behauptung, dass an allen Übeln auf der Erde die Überbevölkerung Schuld sei, wird durch ihre ständige Wiederholung nicht zur Wahrheit, wohl aber zum Dogma. Sie muss bei jenen Erdenwissenschaftlern auf Widerspruch stoßen, die dialektisches Denken täglich nutzen und den Kopf schütteln, dass der „Prophet der Neuzeit“ sich diese überaus bedeutsame Erkenntnis auf der Erde nicht angeeignet hat. Es besteht gar die Gefahr, dass – ausgehend von den vielfachen Beleidigungen der „dummen“, uneinsichtigen Erdenmenschen durch Eduard Meier und seinem Beharren auf dem Primat des logischen Denkens und dem „Grundübel“ Überbevölkerung – er selbst zum Dogmatiker und Unbelehrbaren „aufsteigt“ und damit seine Mission untergräbt. Er würde damit in letzter Konsequenz genauso scheitern wie Nokodemion, der mit seiner Deportationspraxis und dem Nichterkennen der wahren Ursachen der Fehlentwicklung seiner Völker eine universelle Fehlentwicklung eingeleitet hat, die in der heutigen Zeit bis zur möglichen universellen Katastrophe kulminieren könnte.

 

Wenn wir davon ausgehen, dass zwei geistige Vorgänger von Eduard Meier namens Henoch zur Zeit des Arus gelebt haben, also zur Zeit der Übernahme der Buchstabenschrift der Plejaren von der Erde, und dass der Zweite von ihnen laut Apokryphen der „Schreiber der Gerechtigkeit“ jenes „Königs der Welt“ war (vgl. „Die Apokryphen“, Bechtermünz Verlag, S. 306), der sich auch als „der Herr der Herren, der Gott der Götter und der König der Könige“ (vgl. ebd., S. 304) bezeichnen ließ, wird es umso unverständlicher, warum sich Henoch zu jener Zeit das dialektische Denken nicht aneignete und den Charakter seines Herrn nicht erkannte. Entsprechend den Ausführungen von Hans Georg Lanzendorfer im „FIGU-Diskussionsforum: Nokodemjon und Enoch“ vom 08. Mai 2004 – 22:46 Uhr „[wurde] der massgebende Henoch für die rein irdische Mission … am 3. Februar 9308 v. Chr. geboren“. Das war zu der Zeit, nachdem Atlantis und Mu im Jahre 8498 v. Chr. vernichtet waren (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 39, S. 12), d. h., jener „Gott der Götter“, dem Henoch damals diente, konnte entsprechend den Informationen der Plejaren nur JHWH Arus gewesen sein (vgl. SKB, S. 88, 868/869, 1060/1061). Jener Arus war mit seiner Vorgeschichte geradezu prädestiniert, nach seiner Ermordung durch seinen Sohn Jehavon im irdischen Jenseits als „Gottesgeist“ zu herrschen – falls die geistigen Ebenen der irdischen Schöpfung negativ dominiert werden sollten. Aussagen dazu finden sich bei Jesaja, einer Inkarnation des Henoch, der entsprechend den genannten Darstellungen von H. G. Lanzendorfer am 7. Februar 772 v. Chr. geboren wurde und – entgegen der Lehre des Moses, dass es niemanden gäbe, „der Gott sähe und am Leben bliebe“ – behauptete, er „habe Gott gesehen und siehe“, er lebe! Bevor Jesaja als „Lügenprophet“ zersägt wurde, äußerte er gegenüber den „Propheten, die bei ihm waren“: „… mir allein hat Gott den Becher gemischt“ (vgl. „Die Apokryphen“, a. a. O., S. 521 und 523). Ich muss deshalb fragen, ob Eduard Meier deshalb immer wieder von einem „imaginären Gott“ spricht, weil er in früheren Inkarnationen die Negativentwicklung der irdischen Schöpfung bis hinein in die geistigen Ebenen nicht erkannt hat bzw. nicht bereit war, sich zur Urschuld für das Entstehen der irdischen Dämonie zu bekennen. Für sein schlechtes Gewissen spricht, dass er über die Ergebnisse seiner Zeitreise zu Henoch völlig unzureichend informierte, die ich am 25. Januar 2003 mit 12 Fragen an Henoch empfohlen hatte und die in der Tat in der Nacht vom 4. zum 5. Februar 2003 auch durchgeführt wurde. Insbesondere war es meines Erachtens wichtig, den Namen seines Herrn aus dem Munde von Henoch zu erfahren sowie „die wahre Herkunft des fünften ‚Erzvaters’“, nämlich des Aruseak, der später – wie sein vorgeblicher Vater Akjbeel – aus der Liste der Erzväter gestrichen wurde.

 

Die grundlegende Ursache unzureichender historischer Ursachenforschung insbesondere durch die Plejaren sehe ich in ihrem Dogma, dass laut Quetzal das „schöpferische Evolutionsgesetz  … für alle Zeiten seine Gültigkeit besitzt“. Es „hat daher auch Gültigkeit für Aruseak“ (vgl. SKB, S. 558)! Weil es vorgeblich ausnahmslos gelte, blicken die Plejaren prinzipiell nur nach vorn und belächeln irdische Wissenschaftler, die sich – aus ihrer Sicht – unnützerweise mit historischer Ursachenforschung befassen, da sich das am bereits Geschehenen ja doch nichts ändern lasse. Fehlentwicklungen werden nach ihrer und Billys Auffassung subjektiv verursacht – wie das Entstehen des kosmischen Mahnmals, des  JHWHMATA, durch einen JHWH (Ischwisch) der Naturwissenschaften (vgl. SKB, S. 3457/58). In die subjektive Deutung von Fehlentwicklungen werden von ihnen auch entsprechende gesellschaftliche Prozesse eingeordnet, was mit zur Entstehung der Deportationspraxis führte! Gesellschaftliche Zusammenhänge werden von ihnen bis heute de facto negiert, weshalb all ihre Vorschläge zur Bewältigung der existenziellen Probleme unserer  Menschheit am Kern der real bestehenden Problematik vorbeigehen.

 

Es wird Zeit, dass Eduard Meier und die Plejaren die Warnungen aus der Petale-Ebene ernst nehmen. Es wird Zeit, dass sie verstehen lernen, die „Botschaften“ des Ashtar Sheran alias Aruseak richtig einzuordnen, dass sie zwischen Wahrem und Falschem in seinen Darlegungen unterscheiden, dass sie das Hintergründige seiner Ausführungen erkennen und dass sie mit ihm sowie den anderen Kräften der irdischen Dämonie zu einem Einvernehmen kommen. Dies ist meines Erachtens das dringendste Gebot um zu verhindern, dass ihr vorgeblich nicht mehr existenter Abkömmling Aruseak nicht zum universellen Anti-Logos wird. Die erkenntnistheoretische Ursache für ihr bisheriges Versagen liegt im Überschätzen des logischen und im fehlenden dialektischen Denken. Dieses Manko führt einerseits zu einem arroganten Verhalten gegenüber den Erdenmenschen, denen sie keine Fragen beantworten wollen (vgl. SKB, S. 2511), und zu Naivität vor allem gegenüber solchen Abkömmlingen, wie Aruseak alias Ashtar Sheran, der ihnen mit seiner „hintergründigen Schläue“ meilenweit überlegen ist.

 

Bitte denken Sie über meine Ausführungen nach und handeln Sie entsprechend Ihrer hohen Verantwortung – nicht nur für die Erdenmenschheit!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann               Berlin, den 16. Oktober 2006,  22:28 Uhr