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Werner Grundmann                                                                    veröffentlicht: 06. Februar 2007

 

 

Erweiterte Zitatensammlung aus

Beiträgen des Dr. Joachim W. Pastor im „Magazin 2000plus

 

 

Nachfolgend eine Übersicht aller neun Beiträge, die von Dr. Joachim W. Pastor bis zum Heft 161 (bis Januar/Februar 2002) im „Magazin 2000plus“ erschienen sind:

 

(1)     Der unbekannte Prophet Jakob Lorber“. In: Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen (1999), Seiten 130-135. [Veröffentlicht: Mai 1999]

 

(2)     „Habemus Papamet – Habemus Petrum“, Leserbrief. In: Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen (1999), Seite 141. [Veröffentlicht: Mai 1999]

 

(3)     Die Halle der Urkunden, Teil 1: Eine Suche nach der Lehre der Entsprechungen“. In: Nr. 148 (2000/6), Seiten 76-85.

 

(4)     Die Halle der Urkunden, Teil 2: Eine Suche nach der Lehre der Entsprechungen“. In: Nr. 150 (2000/8), Seiten 76-84. Anmerkung: Druckfehler: Seite 83 doppelt, Seite 85 fehlt.

 

(5)     Die Halle der Urkunden, Teil 3: Eine Suche nach der Lehre der Entsprechungen“. In: Nr. 151 (2000/10), Seiten 56-57 und 59-61. Anmerkung: Fehler aus Nr. 150 korrigiert.

 

(6)     Die Halle der Urkunden, Teil 4: Der Zodiak – Seine Entstehung und die symbolische Aussage für die Jetztzeit“. In: Nr. 155 (2000/12), Seiten 70-77.

 

(7)     Die Halle der Urkunden, Teil 5: Der Schlüssel des Henoch, das Problem des Zwölf-Elf und der 101“. In: Nr. 157 (2001/1), Seiten 54-61.

 

(8)     Die Halle der Urkunden, Teil 6: Der Schlüssel des Henoch, das Problem des Zwölf-Elf und der 101“. In: Nr. 159 (2001/4), Seiten 64-69.

 

(9)     Donnerstag, 20.30 Uhr: El Cuadro/Garabandal. Casa 11-8: die Warnung, das Wunder und das Strafgericht“. In: Nr. 168 (2002/1), Seiten 30-39

 

Mit Hilfe vom „Autoren- und Artikelverzeichnis MAGAZIN 2000 plus“, das im Januar 2001 erschien, konnte eine Überprüfung der Anzahl der Beiträge von Dr. Joachim W. Pastor vorgenommen werden. Danach gab es ab dem Heft 94/1993 gegenüber den oben aufgeführten ersten acht Beiträgen von ihm keine weiteren Artikel im „Magazin 2000plus“.

 

Im Folgenden werden in chronologischer Form ausgewählte Zitate und Informationen aus allen genannten Beiträgen aufgeführt, die informativ wichtig oder gar bedeutsam sein könnten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.      Zitate aus „Der unbekannte Prophet Jakob Lorber“

 

(1.01)     „Jakob Lorber wurde am 22. 07. 1800 in Kanischa (untere Steiermark/ Slowenien) geboren.“ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 131, Sp. 1)

 

(1.02)     „Er wuchs arm auf, 1829 erwarb er in Graz das Diplom als Hauptschullehrer. Er verlegte sich dann ganz auf die Musik ... Am Morgen des 15. März 1840, als er eine Kapellmeisterstelle an der Oper in Triest antreten wollte, hörte er aus seinem Herzen eine Stimme, die ihm befahl: ‚Steh auf, nimm deinen Griffel und schreibe.‘ Er ließ daraufhin die Karriere sausen, um 24 (!) Jahre lang fast täglich mehrere Stunden zu schreiben.“ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 131, Sp. 1)

 

(1.03)     „Er schrieb ohne abzusetzen und nachträglich zu verbessern. Wenn er ein paar Tage pausierte, konnte er ohne weiteres am vorherigen Text anknüpfen, ohne sich vorher daran orientieren zu müssen. Er starb am 24. August 1864, Tage vorher hatte er seinen Tod vorausgeschaut.“ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 131, Sp. 1)

 

(1.04)     „Beispielhaft nenne ich nur folgende seiner Hauptwerke: Die Haushaltung Gottes (Urgeschichte der Menschheit, erste Hochkulturen, Untergang in der Sintflut). Das Große Evangelium Johannes (der authentische Lebensweg und das Wirken Jesu vom 30. Lebensjahr bis zu seiner Kreuzigung) und das Jakobus-Evangelium. Die Jugend Jesu. Daneben zählen vor allem Erde und Mond, Der Saturn und die natürliche Sonne wegen der darin enthaltenen Beschreibungen der Beschaffenheit unseres Sonnensystems zu Glanzstücken.“ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen 1999, S. 131)

 

(1.05)     „Das Bemerkenswerte an diesem Propheten ist, daß er spirituelle Erkenntnisse mit wissenschaftlichen Feststellungen verband, die zum Großteil erst Jahrzehnte später, ja sogar erst in der Neuzeit durch die wissenschaftliche Forschung belegt wurden.“ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 131, Sp. 1)

 

(1.06)     „So beschrieb er Galaxien als Sonnen, die man seinerzeit noch als ‚Nebelflecken‘ betrachtete. Er erklärte die Doppelsonnen und den Planeten Neptun noch vor seiner offiziellen Entdeckung. Er prophezeite technische Errungenschaften der Neuzeit, wie zum Beispiel die Telegraphie, aber auch den Bau von Autobahnen und Schienenwegen: ‚... breite eherne Straßen, auf denen sich die Menschen mit der Ge- | schwindigkeit eines abgeschossenen Pfeiles bewegen ...‘ Er beschreibt Waffen, die in ihrer Vernichtungskraft so ultimativ seien, daß Feinde sie nicht gegeneinander anwenden können, da sie wüßten, daß sie sich dann gegenseitig auslöschen.“ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 131/132)

 

(1.07)     „Auch zeichnet er b e s o n d e r s im Großen Evangelium Johannes einige Begebenheiten auf, in denen Jesus im Kreise seiner Jünger Dinge bewirkt, die wir heute als UFO-Erscheinungen bezeichnen würden. Darunter ist eine Begebenheit zu nennen, wo Jesus auf ein Kommando eine zweite Sonne, ähnlich wie in Fatima e r s c h e i n e n läßt. (Z.B: Gr. Ev. 3/87: Der Herr erzeugt nach dem Sonnenuntergang eine Scheinsonne, die die Nacht zum Tage macht, auf ein Zeichen von Jesus erlöscht sie.) (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 132, Sp. 1)

 

(1.08)     „Lorber prophezeit insbesondere Naturkatastrophen der Jetztzeit und nennt die Zeit, in der uns die Wiederkunft Christi auf unserer Erde ins Haus steht, dies zwar nicht körperlich als wiedergeborener Mensch in einem Erdenleib, dafür werde aber noch einmal der tatsächliche Prophet Elias, der im Lorberschen Werk genau beschrieben wird, in einer menschlichen Inkarnation als auf der Erde geborener Mensch geschickt. Dieser Mann sei in Wirklichkeit der Erzengel Michael selber.“ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 132, Sp. 1)

 

(1.09)     „Wer das Buch ‚Die Wächter‘ gelesen hat und so annehmen will, kann das leicht begreifen, denn der ‚Wächter‘ sagt: ‚... wir befassen uns mit dem Recyclen von Seelen ...‘ Wer gezielt außerkörperliche Zustände bewirken kann und höhere physikalische Dimensionen technologisch aufbohrt, kann auch seine galaktischen Stabsoffiziere je noch Erfordernis hin und her inkarnieren.“ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 132, Sp. 1)

 

(1.10)     „Als definitiven Weltuntergang müssen wir die Spren- | gung des Planeten betrachten. Nach den Aufzeichnungen Lorbers ist das in diesem Sonnensystem bereits einmal geschehen – mehr noch zugelassen worden! Dies betraf den Planeten zwischen Jupiter und Mars, der etwas größer als der Jupiter war, ansonsten aber haargenau unserer Erde ähnelte. ... Die Sprengung war die Folge von ausufernden Kriegen ... “(Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S.132, Sp.1-2)

 

(1.11)     „... Zeitpunkt der Zerstörung: ... vor etwa 6000 Jahren ... “ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 132, Sp. 2-3)

 

(1.12)     „Lorber schreibt nieder, daß die Sprengung unserer Erde nicht zugelassen werden wird.“ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 132, Sp. 3)

 

(1.13)     „Die Sintflut ereignete sich in Zentralasien – im Werk ‚Die Haushaltung Gottes‘ werden die Umstände,  die dazu führten, genauestens erläutert.“ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 132, Sp. 3)

 

(1.14)     „Lorbeer warnt vor der Zerstörung der Wälder. ... ‚Wenn aber einmal die zu gierige Gewinnsucht der Menschen zu sehr sich an den Wäldern der Erde vergreifen wird, dann wird für die Menschen böse zu leben und zu bestehen sein auf dieser Erde ...‘ (Gr. Ev. 9/63.)“ (Nr. 140, 1999/1, S. 133, Sp. 3)

 

(1.15)     „Im Gr. Ev. 8/186 finden wir folgende Aussage: ‚... die Feuerung wird mittels uralten Erdkohlen bewerkstelligt werden ... Wenn solches Tun und Treiben einmal seinen höchsten Punkt erreicht haben wird, dann | wird denn auf solchen Punkten die Erdluft zu mächtig mit den brennbaren Ätherarten erfüllt werden, die sich dann bald da und dort entzünden und solche Städte und Gegenden in Schutt und Asche verwandeln wird samt vielen ihrer Bewohner.‘ Ich ergänze hierzu nur kurz, daß es Forschungsprojekte zum Thema Sättigungsströme in der Ionosphäre gibt. Berichten dazu ist zu entnehmen, daß sich die Sättigungsströme, die sich in Bändern um den Planeten bewegen, bereits auf etwa 3000 Volt aufgeladen haben und sich eines Tages entladen könnten. Diese Entladung in Verbindung mit der o.a. Aussage Lorbers läßt keine guten Gefühle aufkommen. Das Waffenprojekt HAARP könnte durchaus der Initialzünder zu dieser Angelegenheit werden.“ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 133/134)

 

(1.16)     „... der Sirius ist laut Lorber die Sonne, um die sich unsere Sonne dreht, der Umlauf dauert 2 mal 14.000 Jahre.“ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen 1999, S. 134, Sp. 2)

 

(1.17)     „Gr. Ev. 5/108: ‚... denn es wird ein Feind aus den Lüften angefahren kommen und wird sie alle verderben ..., aber meinen wenigen Freunden wird der große unbesiegbare Feind kein Leid antun und wird sie verschonen für eine ganz neue Pflanzschule, aus der neue und bessere Menschen hervorgehen werden.‘ Prima, so gefällt mir die Sache schon viel besser, und ich hoffe, euch das draußen geht  es genauso.“ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen 1999, S. 134, Sp. 3)

 

 

 

(1.18)     „Dieses können wir mit Hilfe der Neuoffenbarung sehr | leicht verstehen. Denn Jesus kündigt dort dem Erzengel Michael, der der Elias und Johannes der Täufer war, an, daß er ihn am Ende der jetzigen Menschheit nochmals im Fleische auf die Erde schicken werde.“ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 134/ S. 135)

 

(1.19)     „Denn Lorber prophezeit, aus der Stimmeingebung von Jesus, daß der Papststuhl 2000 Jahre Alters nicht erreichen wird (Gr. Ev. 8/162).“ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 135; Sp. 2)

 

(1.20)     „Die meines Erachtens wichtigste Prophezeiung überhaupt gibt Lorber im Band 4 (!) Kap. 112 (!). Beachte die 4 und die 112! Entsprechung: Kap. 11/2 Apokalypse Johannes, aber auch Weissagung Malachias: ‚Der 112. Papst der Endzeit.‘ Dort beschreibt er die ‚Apostel der Endzeit‘ (d. Verf.) ‚... Wenn da 1000 Jahre und nicht ganz 1000 Jahre von nun an verflossen sein werden ... werde ich in jener Zeit schon wieder Männer erwecken ... Und ich gab ihnen den Stand und den Charakter und sogar die Namen an und setzte dazu: Einer von denen, dem wohl das meiste geoffenbart wird, mehr denn euch allen nun, wird in männlicher Linie abstammen von Josephs ältestem Sohne und wird sonach auch ein rechter Nachkomme Davids sein dem Leibe nach. Er wird zwar sein gleich David schwachen Fleisches, aber dafür desto stärkeren Geistes! Wohl denen die ihn hören und ihr Leben danach einrichten werden! Es werden zwar die anderen Großgeweckten zumeist von David abstammen. Denn solche Dinge können nur solchen gegeben werden, die sogar fleischlich von dorther stammen | ... denn auch ich stamme ob der Maria ... von David ab, da die Maria auch eine ganz reine Tochter Davids ist.‘“ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 135, Sp. 2-3)

 

(1.21)     „Diese genetisch vorbereitete Linie müsse daher sein, ‚Denn jeden Unvorbereiteten würde ein Jota nur, unmittelbar aus mir kommend, schon zerstören und töten.‘ Hier könnten wir eine Teil-Erklärung der ‚UFO-Entführungen‘ über ganze Generationen hinweg erhalten haben. Wenn das wahr ist, sollten wir uns flugs umsehen, denn diese Männer leben hier unter uns und scheinen diejenigen zu sein, die die Fahrkarten nach oben verteilen werden.“ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen 1999, S. 135, Sp. 3)

 

(1.22)     „‚Die Zeit der Reinigung wird dauern kürzestens vier Wochen ... ‘“ (Nr.140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 135, Sp. 3)

 

 

2. Zitate aus dem Leserbrief „Habemus Papamet – Habemus Petrum“

 

(2.01)     „Mein Hinweis zu Nostradamus 1999 (Schreckenskönigs/ großer König d‘ Angoulmois). ... Ich versuche, mich jetzt in Nostradamus zu versetzen, der mit deutscher Zunge spricht: 1999 im August kommt eine Sonnenfinsternis. In diesem Jahr wird der große König von Engolmain, der bereits auf der Erde als menschliche Reinkarnation lebt, erweckt, so daß er weiß, wer er eigentlich ist! Engolmain bedeutet: der Engel, der meinen Namen trägt, also Michael. Der Erzengel Michael! ... Aus den allerausführlichsten Niederschriften Jakob Lorbers wissen wir, daß Elias und Joh. d. Täufer Inkarnationen dieses galaktischen Heerführers waren, daß er aber bereits vor der Sintflut als der Mann Sehel vor 6000 Jahren in Asien gelebt | hat und ein Zeitgenosse des Henoch war.“ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 141, Sp. 3-4)

 

(2.02)     „Jetzt noch die Geschichte des Malachias mit dem 112. Papst Petrus II. Jakob Lorber erklärt, daß Petrus nie in Rom war und auch nicht das Papsttum begründet hat. Also: der „Stuhl Petri“ ist gar nicht der Stuhl Petri! Wenn Petrus I. nicht die römische Kirche gegründet hat, ist folglich Petrus II.‚ der Römer‘, auch keiner vom Vatikan. Er ist ein von Jesus selbst Geruferer, so wie Petrus I. Bemerkt die Zahl 112 und lest sie 11/2 (darin stecken ein paar kleine kabbalistische Tricks: auch 1/12 oder 11 und 12) als Hinweis auf die ‚Johannes-Apokalypse‘ Kapitel 11,2! Dort werden die beiden Propheten der Endzeit, nämlich Henoch und Elias beschrieben, so wie in der Botschaft von La Salette. Die zwei Getreuen an der Seite Jehovas seit Urzeiten. Also: Der arme Paul wird vielleicht zur Zeit der Sonnenfinsternis sterben. Dann kommt der letzte 111. Papst aus dem Vatikan. Und Petrus II. ‚der Römer‘, ist gar kein Römer, sondern das muß sowas wie sein Spitzname sein. Dazu sage ich nur noch: Habemus Papam et Habemus Petrum“ (Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 141, Sp. 4)

 

 

3. Zitate aus dem ersten Teil der „Halle der Urkunden“

 

(3.01)     „Das auf der Erde benannte UFO-Phänomen wird nie verstehen, wer nicht willens ist, die alten Schriften der großen Religionen anzunehmen und in diesen Zusammenhang zu bringen. Was die Geschichten mit negativen Außerirdischen, die mit Regierungen zusammenarbeiten und so weiter und so fort angeht: Werft diesen und so manch anderen Schund in die Latrinen der Desinformatiker, denn genau von diesem wenig appetitlichen Ort stammen sie her.“ (Nr. 148, S. 79, Sp. 3)

 

(3.02)     „Die verständigen Menschen mit bestimmten Qualitäten sollen sich finden und sammeln, da sie diejenigen sein werden, welche diesen Planeten nach seiner in Kürze bevorstehenden Reinigung dereinst wiederbesiedeln werden. Sie werden nicht eine neue Hochzivilisation, sondern eine Superzivilisation begründen. ... es wird der Acker so gründlich gepflügt, daß er mit seiner neuen Landkarte für eine komplett neue Schöpfung aufnahmefähig wird.“ (Nr. 148, S. 79, Sp. 3)

 

(3.03)     Mit einem Verweis auf Betty Andreasson schreibt Pastor, „daß es Zivilisationen gibt, die so weit fortgeschritten sind, daß sie die Seele eines Menschen gezielt inkarnieren können.“  (Vgl. Nr. 148, S. 80, Sp. 1)

 

(3.04)     Pastor verweist auf zwei weitere Personen, die neben Lorber „empfingen“ und sein Werk „komplettierten“: Leopold Engel empfing „Band elf des Großen Evangelium des Johannes“. Daneben wurde Lorbers Werk von Gottfried Mayerhofer komplettiert. In diesem Zusammenhang verweist er auf ein Zitat von Lorber: „... die christliche Religion ist der altägyptischen entnommen ...“ (Vgl. Nr. 148, S. 81, Sp. 2); Anmerkung: Von Mayerhofer stammt das Werk „Schöpfungsgeheimnisse“ (vgl. Nr. 157, S. 60, Sp. 1).

 

(3.05)     „An den Aussagen in diesem Kapitel kann jeder mühelos erkennen, daß der von Malachias beschriebene Papst der Endzeit, ‚Petrus II‘ (der ‚Römer‘), der Elias selber ist und nicht dem Vatikan  entstammt.“ (Nr. 148, S. 81, Sp. 3) Anmerkung: Gemeint sind zwei Verse aus dem Kapitel 30 ‚Über das Sterben‘ des Großen Johannes Evangeliums, Bd. 11, von Leopold Engel.

 

(3.06)     „Für die Endzeit wird der Elias im Buch Maleachi / Vers 23 angekündigt! Die Kenner Lorbers wissen, daß Elias eine Inkarnation des Erzengels Michael, ein ‚Himmelsfürst‘, ein ‚König aus dem Weltall‘ ist. Alles nur Zufall oder ‚esoterische Zahlenspinnerei‘???“ (Vgl. Nr. 148, S. 83, Sp. 3/ S. 84, Sp.1)

 

(3.07)     „Gleich zu Anfang seines Werkes ‚Die Haushaltung Gottes‘ (dieses Werk entspricht den ursprünglichen und verlorengegangenen Büchern Henochs) bringt Lorber ...“ (Nr. 148, S. 81, Sp. 3)

 

(3.08)     „Auf jeden Fall ist hier schon ersichtlich, daß ein uralter Plan besteht, diese Menschheit anzuleiten (oder besser gesagt durchzuschulen).“ (Nr. 148, S. 82, Sp. 2)

 

(3.09)     „Diese Baupläne entstanden wie auch immer unter der Aufsicht einer weit fortgeschrittenen Mannschaft aus dem All, und das sind dieselben, die euch heute die echten Kornkreise hinzaubern.“ (Vgl. Nr. 148, S. 82, Sp. 3) Anmerkung: Es geht um die Baupläne der Pyramiden-Sphinx-Anlage.

 

(3.10)     „Mache sich da bloß keiner etwas vor von wegen Massenevakuierung. ... Um diesen Planeten wiederzubesiedeln, genügen 112 gute Menschen, und die sind im Handumdrehen gesammelt. Denn beim Noah waren es acht von einer halben Milliarde.“ (Nr. 148, S. 82, Sp.32)

 

(3.11)     „Große Dinge zu erklären braucht Zeit und geduldige Schüler.“ (Nr. 148, S. 83, Sp. 1)

(3.12)     „Dem Drachen ... werden die Flügel gestutzt, und dann ... stürzt er ab. Dem füge ich als Zahnarzt von irdischem Berufe hinzu: Diesmal wird er zusätzlich seine Giftzähne einbüßen, und zwar endgültig – darauf mein Wort ... Der Drache stellt den verdorbenen Welt-Materie-Menschen in seiner Gesamtheit dar, welcher alles in sich hineinschlingen und beherrschen will und dadurch letztendlich früher oder später stets selbst zu Fall kommt.“ (Nr. 148, S. 83, Sp. 2)

 

(3.13)     „Jesus läßt Lorber notieren, daß er das Friedensreich am Ende der Zeiten dieser Menschheit bei den Nordvölkern im damals noch wilden Germanien begründen werde ...“ (Nr. 148, S. 84, Sp. 3)

 

(3.14)     „Denn die meisten der mit bloßem Auge am Himmel sichtbaren Sonnen sind in Wirklichkeit sämtlich Angehörige unserer galaktischen ‚lokalen Blase‘, die Lorber ‚Sonnengebiet Sirius‘ nennt und alle diese Sonnen laufen auf sauber definierten eigenständigen Keplerbahnen um den Zentralstern Sirius herum.“ (Nr. 148, S. 84, Sp. 2)

 

4. Zitate aus dem zweiten Teil der „Halle der Urkunden“

(4.01)     „Ich erkläre nun die wesentlichen Aussagen Lorbers bezüglich der Herkunft des mysteriösen Volkes der Urägypter und die Ursprünge der Pyramiden-Sphinx-Anlage gemäß den Aufzeichnungen dieses unscheinbaren ‚Schreibknechtes‘, der in Wirklichkeit ein Mann aus dem All war und sich zu dieser wichtigen und entbehrungsreichen Mission auf der Erde inkarnieren ließ. Dies behaupte ich nicht, sondern ich stelle es fest.“ (Nr. 150, S. 76)

 

(4.02)     „Überhaupt schreibe sich ein jeder folgende Worte hinter die Ohren: Stets wenn einer auf die Erde kommt mit einer besonders wichtigen Mission, dann kann man ihn an seinen Zahlen und Sternbildern erkennen. Weder wurde der Elias noch Johannes der Täufer und schon gar nicht Jesus selbst irgendwann zufällig geboren. Dies gilt im selben Maße für alle großen Propheten – in gleichem Maße sowohl für Nostradamus als auch für Mohammed, so unterschiedlich ihre Missionen oberflächlich betrachtet auch gewesen zu sein schienen. Es sei den Mohammedanern unter den Lesern gesagt, daß Lorber im Großen Evangelium sogar aus dem Munde Jesu Christi den Grund für die Erweckung Mohammeds und des Entstehens des Islam erklärt, was haargenau mit den diesbezüglichen Aussagen des Korans in Einklang steht.“ (Nr. 150, S. 77, Sp. 1)

 

(4.03)     „Wir gehören dem Menschengeschlecht der Adamiten (Nachkommen des Adam) an. Diese Menschenart ‚entstand‘ in Mittelasien ... und existiert erst seit 4151 Jahren ... vor Christi Geburt. ... Gleichwohl gab es schon seit Millionen von Jahren Menschen auf der Erde, die Lorber als ‚Präadamiten‘ bezeichnet. Er beschreibt ihre Geschichte und Wesensart genau. Bemerkenswert ist jener Umstand, daß Lorber ein exaktes Jahresdatum für die Entstehung dieses Menschentypes nennt. Dabei legt er auf den Umstand Wert, daß nicht so sehr die fleischliche Hülle gemäß einer Darwinschen Abstammungslehre (die er als Irrlehre verwirft) maßgeblich ist, sondern erst sei die fertig ausgebildete Seele des Menschen Adam gewesen.“ (Nr. 150, S. 77, Sp. 1-3)

(4.04)     „Die Urägypter stammen von Auswanderern aus dem Reich der | Hanochiten ab, welches durch die von ihnen selbst ausgelöste Sintflut derart vernichtet wurde, daß von ihnen keine Spur mehr vorhanden ist, es sei denn, man würde an den entsprechenden Stellen in Mittelasien 1000 Meter und tiefer graben. Die Ursache war die Eröffnung von gigantischen unterirdischen | Wasserbassins durch Sprengung von Bergen. ... Die Hauptstadt der Hanochiten, Hanoch, die älteste Stadt der Erde von einer Größe fast wie der heutige Staat Israel, liegt zusammen mit 500 Nachbarstädten tief begraben am Grunde des Kaspischen Meeres. ... Gut eine halbe Milliarde Menschen wurde so spurlos hinweggerafft. ... die Wurzeln aller Hochkulturen liegt in den Hanochiten ...“ (Nr. 150, S. 78, Sp. 3/ S. 79, Sp. 1/2)

 

(4.05)     „Die Sintflut ereignete sich in Übereinstimmung mit den Zeitangaben der Bibel und des Lorberschen Werkes ca. um 2495 v.Chr. Rechnen wir die 6 Jahre hinzu, die Jesus meines Erachtens vor dem historischen Zeitpunkt geboren wurde, erhalten wir die Jahreszahl 2501 v.Chr.“ (Nr. 150, S. 82, Sp. 1)

 

(4.06)     „In den Dialekten meiner Heimat im Fichtelgebirge ...“ (Nr. 150, S. 82, Sp. 2)

 

(4.07)     „Ich verweise auf meinen Artikel im MAGAZIN 2000plus-Spezial Nr. 1, wo ich die Textstelle aus Lorbers Großem Evangelium Band 4, Kapitel 112, zitierte. Dort kündigte Jesus für unsere Zeit den rechtmäßigen Sohn aus dem Geschlechte Davids in aufsteigender Linie an. Ich füge dem hinzu: dieser ist der verheißene 112. Papst der Endzeit und derjenige, den bereits der Prophet Sacharja im Kap. 8, Vers 23 ... ankündigte. Der elfte, den zehn am Gewand fassen und dieser elfte ist Elias selber. Ihr alle lebt in dieser Zeit. Diese Prophezeiung wird sich nun innerhalb weniger Jahre erfüllen.“ (Nr. 150, S. 83, Sp. 2)

 

(4.08)     Auf den Seiten 83 und 84 werden Ausführungen von Lorber zur Funktionsweise des Gehirns wiedergegeben, u. a. zu seiner „pyramidalen Gliederung“ und zur Erzeugung von Engrammen. 

 

 

5. Zitate aus dem dritten Teil der „Halle der Urkunden“

 

(5.01)     „Alle Kometen unseres Sonnensystems seien bis auf einen Kinder unseres Sonne. ... In der Neuoffenbarung wird nämlich darauf hingewiesen, daß es von den Lebzeiten Lorbers an gerechnet nicht mehr lange dauern würde, bis ein solcher großer Gast aus den Tiefen des Alls die Erde besuchen würde.“ (Nr. 151, S. 56, Sp. 3)

 

(5.02)     „Lorber erklärte außerdem, daß ursprünglich der zerstörte Asteroiden-Planet als Planet für die Mission Jesu Christi ausgewählt worden sei. Da dessen Bewohner aber noch verkommener gewesen seien als die Bewohner | der Erde (!), sei die Zerstörung ihres Planeten zugelassen worden! Meine Herrschaften, da oben im All steht eine Mannschaft, die die Macht und das Recht hat, über solche Angelegenheiten zu entscheiden. Und auch über die Erde sind die Dinge bereits entschieden.“ (Nr. 151, S. 56, Sp. 3/ S. 57, Sp.1)

 

(5.03)     „Es wird nicht zugelassen, daß dieser Planet in eine irreversible Wüstenei verwandelt wird oder noch schlimmer, weil dies der Planet der Menschwerdung Jesu Christi ist. Daher werden diese Tage abgekürzt. Diese meine Aussage ist wortwörtlich zu nehmen und es liegt nur am Verhalten der Menschen der Erde in den nächsten Jahren, in welchem Ausmaße abgekürzt wird und muß.“ (Nr. 151, S. 57, Sp. 1)

 

(5.04)     Auf den Seiten 57 und 59 in Nummer 151 wird „in kurzen Zügen der prinzipielle Aufbau des Universums“ nach Jakob Lorber aufgezeigt: „genaue hierarchische Gliederung“; „Planetarsonnen“; „Sonnensysteme bewegen sich ... um eine nächsthöhere Zentralsonne und bilden so ein Sonnengebiet“; „unsere Zentralsonne ist der Sirius“; „die nächste Struktur ist eine Galaxie“ = „Sonnen-All“ (mit einer „Zentralsonne“ = „Sonnen-All-Zentralsonne“); „die nächsthöhere Einheit bilden die Sonnen-All-Alle“ (Galaxienhaufen) mit einer „Sonnen-All-All-Zentralsonne“; „den Mittelpunkt unseres Universums stellt die sogenannte Urzentralsonne dar“. „Nur die Urzentralsonne entwickelt ein eigentliches ‚Eigenfeuer‘.“ „Unsere Urzentralsonne ist der Stern Regulus im Sternbild Löwe.“ „Ein lokales Universum ist von einer für materielle Körper undurchdringbaren Hülle umfaßt ...“

 

(5.05)     „Denn Jesus läßt Lorber niederschreiben, daß sein künftiges Friedensreich bei den Nordvölkern im (damaligen) Germanien begründet werde und aus guten Menschen aller Sprachen und Rassen einen neuen Stamm Juda bilden werde, ein neues Menschengeschlecht auf dieser Erde.“ (Nr. 151, S. 59, Sp. 3)

 

(5.06)     „Die Sternbilder des Zodiak sind ein Spiegel der menschlichen Zivilisation am Himmel, umgekehrt spiegeln sie ewige Gesetze des Himmels zur Erde herab. Weil die Menschen vergessen haben, ihren Blick in den geistigen Himmel zu richten, erhalten sie Zeichen in den Weizen- und Kornfeldern, auf ihrem materiellen Erdboden.“ (Nr. 151, S. 60, Sp. 1)

 

(5.07)     „Es kommt mir darauf an, daß ihr erkennt, wie eine Sternenmacht zu euch |  spricht und bestimmte Unternehmungen stets an Tagen durchführt, an denen bestimmte Sternenkonstellationen vorliegen. Denn auch zu mir als elfjährigem Kind haben ‚sie‘ kurz und prägnant in Sternenbildern gesprochen und dafür einen Tag mit einer dazu passenden Himmelskonstellation gewählt. Wenn sie solche Dinge planen und durchführen, dann paßt einfach alles zusammen. 45 Jahre mußte ich alt werden, um diesen Sachverhalt endlich zu begreifen. Denn jene Engel sind Raumfahrer – mehr noch: unsterbliche Licht-Soldaten Gottes auf die Ewigkeit. Daher benutzen sie Sternbilder und essentielle kosmische Zahlen und versehen mit ihnen wichtige Kernaussagen in den diktierten heiligen Schriften. Die Verständigen sollen erkennen: ‚Aha, wegen dieser oder jener Himmelskonstellation an diesem oder jenem Tag müssen wieder einmal unsere Leute von oben dahinterstecken.“ (Nr. 151, S. 60, Sp. 1-2)

 

(5.08)     Mit Hinweis auf die Abbildung eines Kornkreises auf Seite 60: „Die Riccal-Orange-Formation aus Yorkshire vom 22. Juni 1999 nimmt darauf Bezug und stellt in Wirklichkeit so eine Art Postkarte an den Elias auf der Erde von seinen Leuten aus dem All dar. ... Wenn der Elias zum vierten Male auf der Erde weilt, tagt das Gericht über die Bewohner dieses Planeten.“ (Nr. 151, S. 60, Sp. 3)

 

(5.09)     „Sehel erlebte die Sündflut aus sicherer Warte aus dem Weltall, wohin er zuvor lebenden Leibes ‚entrückt‘, d.h. teleportiert wurde. Als Elias ließ er den Himmel verschließen und nahm den Menschen das Wasser. ... Als Erzengel Michael geleitete er mit seinen Raumschiffen im Himmel den alten Mose mit den Hebräern und ersäufte das Heer der Ägypter zu Abertausenden (die Feuer- und Wolkensäulen waren zigarrenförmige Mutterschiffe). Zu Sodom und Gomorrha vollzog er mit | Raphael den letzten Inspektionsgang und geleitete den Lot, bevor die unterirdischen Schwefel- und Erdpechlager unter diesen Städten planmäßig auf die Minute genau gesprengt wurden. Zwar brodelte es unter ihnen eh schon, aber es wurde halt etwas nachgeholfen. Das mußte getan werden zum Schutze anderer. Diese Sprengung führte zur Veränderung des Flußlaufes des Jordan. So entstand das Tote Meer als Mahnmal für die bösen Menschen bis zum heutigen Tag.“ (Nr. 151, S. 61, Sp. 1-2)

 

(5.10)     „Denn die mittlere Differenz der Umlaufzeiten um die Sonne zwischen Jupiter und Saturn beträgt 19,858, in diesem Zeitraum wiederholt sich die sog. Große Konjunktion dieser beiden Planeten. Zum Zeitpunkt der Geburt Christi und des Täufers herrschte eine solche Konjunktion. Ende Mai des Jahres 2000 erlebten wir die 101. Wiederkehr dieser Himmelskonstellation seit Christi Geburt ...“ (Nr. 151, S. 61, Sp. 3)

 

(5.11)     „Wer die Bibel, Lorber, aber auch den Koran aufmerksam studiert, wird bald feststellen, daß bestimmte Prophezeiungen unsere Zeit betreffend mit immer wiederkehrenden Zahlen versehen sind, oft gleichnishaft mit Namen verbunden, die wir von den Sternbildern her kennen. Diesen Sachverhalt kurz vor Toresschluß verständlich zu erklären, ist ein Teil meiner Aufgabe. Viel Zeit dafür verbleibt mir leider nicht mehr, und auch das ist so gewollt. Es wurde dafür gesorgt, daß bereits Kornkreise erschienen sind, welche die Dinge, die ich hier erkläre, haargenau belegen, und ich kann sie lesen. Ich werde dies im Teil 4 aufzeigen. Wer meine Worte dann noch immer nicht annehmen will, dem kann und will ich nicht helfen, noch nicht einmal mehr Zeit zum Beten für solche Menschen habe ich.“ (Nr. 151, S. 61, Fenster)

 

 

6. Zitate aus dem vierten Teil der „Halle der Urkunden“

 

(6.01)    „Im vorletzten Abschnitt unserer Suche gebe ich einen Leitfaden, wie die Sternbilder des Zodiak, des Tierkreises, in ihrer ursprünglichen und richtigen Bedeutung zu lesen sind. ... Die Grundlagen hierzu liefert Jakob Lorber, ‚der Schreibknecht Gottes‘.“(Nr. 155, S. 70)

 

(6.02)     „Seit eh und je wurden und werden die Menschen dieser Erde wie auch aller anderen Erden im ewigen Weltraum durch weit, weit fortgeschrittene Intelligenzen beschützt und überwacht, vor allem aber angeleitet, ohne daß der eigene freie Wille des jeweiligen planetarischen Zivilisations-Kollektives gebrochen wird. Nicht die Sternbilder bestimmen, wann Christus und die großen Propheten geboren wurden, sondern sie alle wurden zu einem Zeitpunkt auf der Erde gezielt inkarniert, der zu einer einzigartig aussagekräftigen Himmelskonstellation paßt. Soll man mich doch den größten aller Ketzer und meinetwegen UFO-Spinner schelten, aber vor 35 Jahren wurde mir in einem Raumschiff wortwörtlich gesagt: ‘Wir haben ihn auf die Erde gebracht und wir werden ihn zur Erde zurückbringen, weil er ...!‘ Daher mühe ich mich ab und schreibe das alles. Die wenigen nächsten Jahre werden meine Spötter beschämen und zeigen, daß ich in allen Dingen recht hatte.“ (Nr. 155, S. 71, Fenster)

 

(6.03)     Einen ‚Heiligen Vater‘ gab, gibt und wird es nur einen geben: In Rom wohnt er nicht und hat dort auch nie gewohnt... “ (gesondert hervorgehobener, über zwei Seiten gezogener Text in Nr. 155, S. 72/73)

 

(6.04)     „Denn die unsterbliche Seele eines Menschen ist aus ‚Lichtmaterie‘ gemacht. Wiederholt wird dieser Umstand im Lorberschen Werk beschrieben. In den Büchern Ray Fowlers zeigt Betty Andreasson, daß die ‚Mannschaft‘ da oben diesen Umstand handhaben kann. Dahinter steckt ein Wissen und eine Technologie, aber auch eine geistige Entwicklungsstufe, welche der unseren Abermillionen Jahre voraus ist. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wovon ich rede.“ (Nr. 155, S. 72, Auszug aus dem Fenster)

 

(6.05)     „‘April‘ oder das lateinische ‚Aprilis‘ leitet sich ab von A (der Stier) UPERI (tue auf) LIZ oder LIZU (das Gesicht), also Stier, öffne das Tor! Das Tor zur Herde! Selbst wenn ihr alles bisher und im folgenden Gesagte vergeßt, diesen Satz sollt ihr euch mit glühenden Lettern in die Seelen einbrennen! Denn der Tag, an dem das Tor zur Weide geöffnet wurde, war der 23. Juli 1997, der erste Tag des Löwen. Der Elias und sein Herr öffnet das Tor hinaus zu den Sternen.“ (Nr. 155, S. 73, Sp. 2/3)

 

 

 

(6.06)    „Um all dies zu verstehen, haben sie am 8. Januar 1965,  als ich 11 Jahre und 4 Wochen alt war, im Raumschiff laut gerufen ‚...Jachija!‘ Daher weiß ich genau, was es mit dem Koran in Wirklichkeit auf sich hat und daß er echt ist. Daher hat er 114 Suren. Genial einfach, aber ich habe mir über 30 Jahre lang fast die Zähne daran ausgebissen. Ihr Geschäft verstehen sie perfekt, diese Erz(b)engel.“ (Nr. 155, S. 73, Fenster, Sp. 3)

 

(6.07)     Zitat aus Gr. Ev. Joh. 10/156, ff ‚Über das letzte Gericht‘: Denn wie zu der Zeit Noahs werden sie freien und sich freien lassen und sich gar nicht kümmern um die Stimme meiner Erweckten; diese werde ich aber dann gleich in einem Augenblick von dieser Erde entrücken und jene ... mit allen ihren Lieblingen dem alles zerstörenden Feuer preisgeben, zu dessen Entstehung die dermaligen unbußfertigen Weltmenschen selbst das allermeiste beitragen werden.‘ (Weiter im Kap. 58:) ‚...das sage ich dir aber als etwas Bestimmtes, daß bis dahin nicht viel über 2000 Erdenjahre vergehen werden! Doch in dem jetzt noch sehr wüsten Erdteil, den ihr Europa nennt, und dessen Völker nun über euch herrschen, wird der glückliche Zustand eher erfolgen, denn in diesem alten Weltteil (Judäa) gibt es noch eine große Menge sehr harter Steine, die sich nicht so bald und so leicht in fruchtbares Land werden umgestalten lassen...‘ (Hervorhebung vom Verfasser; aus Nr. 155, S. 73/74, Sp. 3/1)

 

(6.08)     „... Das Sternbild Stier ist das Zeichen des Sternentors. Das Symbol für euer Tor hinaus zu den Sternen. Weg von der Erde. Die Gezeichneten (unter den Lesern befinden sich etliche) und Erwählten marschieren (mit mir) in Richtung Stier, doch die Skorpione bleiben allesamt hier. ... So muß Conchita aus Garabandal den Tag des großen Wunders 8 (!) Tage zuvor im Monat April verkünden. (Hervorhebung vom Verfasser; Nr. 155, S. 74, Sp. 2)

 

(6.09)     „Ich zitiere aus Gr. Ev. Joh. 10/188, ff ‚Von falschen Christussen, falschen Propheten und falschen Wundern...‘: ‚... Ich werde sie mit einem Weltgericht heimsuchen, das noch ärger sein wird denn zur Zeit Noahs, Sodoms und Gomorrhas ... Und ich habe daher zu ihrem endlichen Gerichte das vorgesehen und bestimmt, daß sie am Ende alle umkommen sollen | durch das Feuer und Licht meines Blitzes. Und so wird in Erfüllung gehen ... daß ich am Ende die Erde von ihrem Unrate durchs Feuer werde reinigen lassen. Es werden zwar die Juden ... noch auf einen Messias hoffen, der aber nicht mehr kommen wird...‘.“ (Hervorhebung vom Verfasser; aus Nr. 155, S. 75, Sp. 1/2)

 

(6.10)     „Sie haben vor 35 Jahren zu mir u.a. wortwörtlich gesagt: ‚Wir haben ihn auf die Erde gebracht und wir werden ihn zur Erde zurückbringen, weil er...‘ und dabei auf das Jahr 1999 hingewiesen. Bemerke den feinen Unterschied zwischen ‚Auf die Erde‘‘ und ‚Zur Erde‘. Das ist deutlich. Ich sage euch allen hier, daß ich den Tag kenne, den Conchita verkünden muß, werde ihn aber nicht nennen, denn sie muß es tun, so ist es ausgemacht. Aber dieser Tag ist nahe, sehr nahe.“ (Nr. 155, S. 75, Sp. 2)

 

(6.11)     „Wenn man Raumfahrt jener Art seit Millionen und Milliarden Jahren betreibt, dann besitzt man Vergleichsmaßstäbe (der Werdegang anderer Planeten samt Menschheiten usw.) in Hülle und Fülle und weiß: ‚Aha, jetzt sind sie wieder einmal so weit und jetzt dauert es nur noch so und so lange, bis | dies oder das eintrifft, und dann muß wieder einmal das eine und das andere zur Schadensbegrenzung veranlaßt werden!‘ So trivial es klingt – doch ist es so, auch wenn die wahren Verhältnisse um Dimensionen höher liegen. Doch hier habe ich nicht den Platz, darauf einzugehen.“ (Nr. 155, S. 75, Sp. 2/ S. 76, Sp. 1)

 

(6.12)     Im Entrücken habe ich die ersten Trainingsstunden seit 40 Jahren hinter mir, es ist eine feine Sache. Allerorten werden dann Menschen plötzlich verschwinden – so als ob man aus dem Projektor eines Hologrammes den Netzstecker zieht, doch weit und breit wird keine Spur von einem Raumschiff zu sehen sein. Diese Menschen sind dann komplett teleportiert, um den Zurückgebliebenen eine definitive Nachhilfelektion in Religionskunde zu erteilen. Die zweite Variante wird wenige Zeit später stattfinden. Dann werden plötzlich allerorten die leblosen Hüllen von Menschen herumliegen, die eines mysteriösen und unerklärlichen Todes gestorben zu sein schienen. Diese Menschen wurden außerkörperlich ‚entrückt‘. Das wird das Entsetzen der Zurückgelassenen noch steigern, weil sie dann wissen werden, welche einmalige Chance sie leichtfertig vertan haben. Wie schon einmal bemerkt, treffe ich hier Feststellungen. (Hervorhebungen vom Verfasser; aus Nr. 155, S. 75, Fenster)

 

(6.13)     „Gottfried Mayerhofer, der das Werk Lorbers fortführte, schrieb auf Geheiß das Buch ‚Predigten des Herrn‘. Es enthält 53 Predigten, wobei die letzte den Titel trägt ‚Die letzte Zeit‘. Denn 52 Wochen hat das Jahr, und wenn | die 53. beginnt, ist das alte verstrichen und ein neues Schöpfungsjahr beginnt. Mit oder ohne Menschen auf dieser Erde, die bestehen bleibt und nicht untergehen wird.“ (Nr. 155, S. 77, Sp. 2/3)

 

(6.14)     „Daher hätte ich mich nicht getraut, ... einen Erdenmenschen ‚Heiligen Vater‘ zu nennen. Heiligen Vater gab, gibt und wird es nur einen geben. In Rom wohnt er nicht und hat dort auch nie gewohnt, genauso wenig wie der erste Petrus weder jemals in Rom war noch dort besagten Stuhl gezimmert oder gar ‚gemauert‘ hat. Aus diesem Grund wird der zweite Petrus dort als elfmal gewaltigerer Blitz einschlagen als seinerzeit der Feuerstrahl bei den Hauptleuten über 50. Erkennen werden sie ihn aber erst, wenn es zu spät für sie ist, weil gewollt ist, daß sie ihr wahres Gesicht zeigen. Denn es steht geschrieben: Zu seinen Lebzeiten wird ihn keiner erkennen! Doch nirgends steht geschrieben, daß er sich nicht dem einen oder anderen zu erkennen geben darf.“ (Nr. 155, S. 77, Sp. 3)

 

(6.15)     Paßt auf, daß ihr nicht zur richtigen Stunde zum richtigen Mann das falsche Wort im Munde führt, denn er lebt unter den Nordvölkern Europas, und nicht er wird fürderhin geprüft, sondern er prüft euch, und auch seine Tage werden schon kürzer! (Hervorhebungen vom Verfasser; Nr. 155, S. 77, Sp. 3)

 

 

7. Zitate aus dem fünften Teil der „Halle der Urkunden“

 

(7.01)     Vorspann zum fünften Teil: „In diesem abschließenden Teil fasse ich alles zusammen und zeige Verbindungen der beispielhaften Anlage in Gizeh zu den Phänomenen wie den Kornkreisen, Prophezeiungen aus den heiligen Schriften und Marienerscheinungen auf.“ (Nr. 157, S. 54)

 

(7.02)     „Der ‚schlafende Prophet‘ Edgar Cayce hatte recht: Die Pyramiden und der Sphinx sind ein kosmisches Mahnmal für die Wiederkunft Jesu Christi und ein damit verbundenes allgemeines Gericht über die derzeitige Zivilisation dieses Planeten – keines Weltunterganges, sondern der Selbsterneuerung der Erde und ihrer Wiederbesiedlung durch auserwählte Menschen dieser Zeit. Diese Feststellung kann ich treffen, da ich bereits als Kind bewußt ab dem Alter von nicht einmal drei Jahren und ein paarmal danach im Verborgenen direkten Kontakt mit dem Himmelsheer hatte und ihre Raumschiffe besuchte. 1997 – im Jahr des Kometen Hale-Bopp – haben sie nach jahrzehntelanger Abwesenheit den Kontakt zu mir wieder aufgenommen. So darf ich erst jetzt gemäß einem bereits vor Jahrtausenden festgelegten Plan mein Schweigen darüber brechen. Wohl denen, die meine Warnungen annehmen und den Rest ihres kleinen Lebens auf dieser Erde danach bestellen.“ (Nr. 157, S. 55, Sp. 1)

 

(7.03)     „Meine Geschichte werde ich zu einem anderen Zeitpunkt schildern, aber was ich berichte, ist in allen Dingen wahr. Das in der Cheopspyramide verschlüsselte Geheimnis heißt in Worten: ‚The time has come‘ oder auf gut deutsch: ‚Abmarschbereit machen – es ist an der Zeit zu gehen.“ (Nr. 157, S. 55, Sp. 1)

 

(7.04)     „Anläßlich einer meiner Aufenthalte in einem außerirdischen Raumschiff vor Jahrzehnten wurde mir nach einer schweren Prüfung, die ich bestand, das geistige Gegenstück zum Schlüssel des Henoch überreicht. Dieser Schlüssel liegt schon lange offen vor den Menschen, aber ihn als solchen identifizieren kann nur einer, der in einem Raumschiff war und das Gegenstück, die Matrize zur Patrize in der geistigen Entsprechung besitzt. Diese Matrize, obwohl sehr einfach, kann nur erkennen, wenn er sie mit allen Daten seiner Geburt komplettieren kann.“ (Nr. 157, S. 55, Sp. 2)

 

(7.05)     „Soviel: Die Wirklichkeit der Engel ist anders, als es hier im Religionsunterricht gelehrt wird. Sie kann sogar sehr rauhbeinig sein, weil gilt: die Starken müssen noch stärker geprüft werden. Etliche unter den Lesern können ein Lied davon singen, auch ich mußte einige Federn lassen.“ (Nr. 157, S. 55, Sp. 2/3)

 

(7.06)     „Die ausgefuchsten Leser werden wegen des von mir genannten Sterbedatums Christu (9.4.28 n.u.Z.) einwenden, dies könne nicht sein, weil Passah zum Vollmond gefeiert wird.“ (Nr. 157, S. 55, Sp. 3)

 

(7.07)     „So begreife man, daß jene Raumfahrer – die unsterblichen Cherubime gemäß dem Willen des Einen – Aussagen von biblischer Tragweite bleibend mit Bildern aus der ewigen Schriftrolle Gottes unterlegen.“ (Nr. 157, S. 55, Sp. 3)

 

(7.08)     Die menschengemachte Apokalypse wäre schon vorbei, hätte das Himmelsheer sie nicht durch verschiedene Maßnahmen schon seit längerem verzögert. (Hervorhebung vom Verfasser; Nr. 157, S. 56, Sp. 1)

 

(7.09)     Der 22. Juli ist der letzte Tag des Krebses. Die eigentliche Katastrophe wird dazu führen, daß durch die dann waltenden Kräfte auch die unter normalen Verhältnissen unsterblichen feinstofflichen Seelenkörper in ihre Ausgangspartikel zerlegt werden. Diese Menschen können nicht wiedergeboren werden, sondern sie müssen ganz von unten durch das Pflanzen- und Tierreich hindurch die Leiter über Millionen von Jahren hinweg von neuem erklimmen. Dieses ist der zweite Tod.(Hervorhebung vom Verfasser; Nr. 157, S. 56, Sp. 1/2)

 

(7.10)    „Sure 101 gehört zum 30. Teil des Korans. Sie heißt ‚Das Verhängnis‘ – ‚Die Katastrophe‘ – ‚ein verheerendes Feuer‘. Sie meint damit die Großkatastrophe in der Zeit nach der 101. Konjunktion Jupiter-Saturn seit der Geburt des Täufers vor 2000 Jahren.“ (Nr. 157, S. 56, Sp. 1)

 

(7.11)     „Die 101. Große Konjunktion markiert das Ende dieser Zivilisation.“ Anmerkung: Die genannte Konjunktion fand im Mai 2000 statt (vgl. Nr. 157, Texte zur mittleren Zeichnung auf Seite 56).

 

(7.12)     Die 101. große Konjunktion Jupiter-Saturn war die letzte dieser Art, welche das derzeitige Menschengeschlecht erblickt hat“. (Starke Hervorhebung vom Verfasser; Nr. 157, S. 57, Sp. 1-2; vgl. auch S. 58, Sp. 3)

 

(7.13)     „Die Sure 101 heißt: Das Verhängnis. Vers 2: Die Katastrophe. Vers 3: Was ist die Katastrophe? Vers 12: Ein rasendes Feuer. Damit ist gemeint: der Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes, ein Spannungsüberschlag aus der Atmosphäre auf die Erde, die Vulkane feuern aus allen Rohren und ganze Kontinente brechen binnen Stunden weg – einfach so.“ (Nr. 157, S. 57, Sp. 2/3)

 

(7.14)     „Das Problem des Zwölf–Elf und das Ende der galaktischen Fahnenstange: Eine Zivilisation bekundet in ihren Medien den Willen zur ‚Eroberung z. B. des Mars‘ oder gar „Kolonialisierung und Eroberung des Weltraums‘, nachdem sie ihren ‚eigenen‘ Planeten regelrecht liquidierte. Mutwillige Zerstörung ganzer Planeten nebst ihrer Monde, trotz mehrmaliger Vorwarnungen. Gefährdung des Fortbestandes eines ganzen Sonnensystems. Potentielle Provokation eines Schwarzen Loches, ergo zwangsläufige Zerstörung zumindest von Teilbereichen dieser Galaxie. Teufeleien über Teufeleien, so daß am Ende nur noch mehr schlecht als recht geflickte Seelen diesen Planeten verlassen und sämtliche Nachschulhäuser wegen Überfüllung die Pforten dicht gemacht haben. Da hört sich der Spaß auf. Deswegen wird diesem Treiben ein Ende bereitet – daher sind Fristen gesetzt, die bereits begonnen haben.“ (Nr. 157, S. 58, im Fenster hervorgehobener Text in  Sp. 2/3)

 

(7.15)     „Dann werden die Tore der Archen unwiderruflich diesmal von innen verschlossen und der Planet seiner Selbstreinigung übergeben, woran seine Bewohner selber Schuld sind. Bis zum 11.12.2003, spätestens | Ultimo 2003, wenn der Planet Saturn bei weit geöffnetem Ring mit dem Mond in den Zwillingen, dem Sternbild des Gerichts steht, haben sich die zehn Gerechten aus den verschiedenen Völkern mit den verschiedenen Sprachen bei dem Elften einzufinden, sonst trifft diese Erde der Bannstrahl, damit sie für die höherentwickelten Welten bis an das Ende aller Zeiten zum bleibenden Mahnmal für den ganzen Galaxienhaufen wird: mein heiliger Eid bei dem, der ewig lebt!“ (Nr. 157, S. 58, Sp. 3/ S. 59, Sp. 1; eine Zeichnung auf Seite 59 kennzeichnet die beschriebene Stellung der Gestirne, wobei auf Sacharja 8/23 des Alten Testaments verwiesen wird)

 

(7.16)     Im Werk „Schöpfungsgeheimnisse“ von Mayerhofer, in dem „Christus als ‚der Herr‘ selber spricht, bezeichnet sich Christus und seine Lehre „als leuchtende Spitze der Pyramide“. „Da Christus eindeutig am 7. Januar 6 v.Chr. kurz nach null Uhr geboren wurde ...“ (vgl. Nr. 157, S. 60, Sp. 1/2).

 

(7.17)     „Das Gericht über Sodom und Gomorrha wurde durch Sprengung der schon brodelnden unterirdischen Erdöllager vollstreckt. Die beiden Engel waren Michael und Raphael.“ (Nr. 157, S. 58, Sp. 2)

 

(7.18)     „Die Sündflut ereignete sich gemäß Lorber um 2501/2502 v.Chr.“ (Nr. 157, S. 60, Sp. 3)

 

(7.19)     „Lorber schreibt: Christus wählte die Ägypter als Vorschule für sein später auserwähltes Volk der Hebräer aus. Daher wird in der Neuoffenbarung etliche Male explizit auf die Verhältnisse dieses Volkes eingegangen. Sogar genaue Jahresdaten von mächtigen Nilüberflutungen werden genannt, ebenso die Geschichte des Sphinx und der Pyramiden detailliert aufgezeigt.“ (Nr. 157, S. 61, Fenster, Sp. 1)

 

(7.20)     Zu Rainer Lorenz („Das Vermächtnis der Ägypter“): „Mein Freund, du hast es um ein Haar gepackt, aber die Geschichte mit der Wiederkunft Christi kann einfach nur der wissen, der wie ich im Raumschiff war. Aber dein Buch war mir eine entscheidende Hilfe, denn ich mußte mich auf der Basis meiner Erlebnisse gewaltig auf den Hosenboden setzen und einige Hausaufgaben machen, um mich erneut unter Beweis zu stellen! Du bist auf jeden Fall schon so gut wie oben!“ (Nr. 157, S. 61, Sp. 2/3) Anmerkung: Die beiden Bände des Werkes von Rainer Lorenz „Das Vermächtnis der Ägypter. Die Suche nach dem Ursprung der Marszivilisation“ erschienen 1997 bei Argo Internationale Publikationen, Ingrid Schlotterbeck. Neue Abonnenten des „Magazin 2000plus“ erhielten beide Bände gratis. Rainer Lorenz wurde 1966 in Kaufbeuren im Allgäu geboren. „Das Vermächtnis der Ägypter“ ist sein Erstlingswerk.

 

 

8. Zitate aus dem sechsten Teil der „Halle der Urkunden“

(8.01)     Vorspann zum sechsten und letzten Teil: „Dieser abschließende Teil faßt alle bisherigen Erkenntnisse zusammen und zeigt Verbindungen der beispielhaften Anlage in Gizeh zu den Phänomenen wie den Kornkreisen, Prophezeiungen aus den heiligen Schriften und Marienerscheinungen auf.“ (Nr. 159, S. 64, Sp. 3)

 

(8.02)     „Sage ich: vielleicht sollte ich mal mein galaktisches Handy, das ich in der Tat wie auch mancher unter den Lesers des Magazins schon lange besitze, hervorkramen und im Himmel anrufen ...“ (Nr. 159, S. 65, Sp. 1)

 

 

(8.03)     „Hier eine Sammlung von Textstellen aus der Bibel, die Jetztzeit betreffend, um das Problem des 12-11 zu veranschaulichen. Dies weiß ich wegen meines Aufenthalts in einem Raumschiff und des Gesprächs, welches dort mit mir geführt wurde.“ (Nr. 159, S. 65, Sp. 1)

 

(8.04)     „Da ich selber an einem 11. Tag des 12. Monats geboren bin und schon als Kind in den Raumschiffen des Himmelsheeres war, kenne ich ihre Sprache. Sie sagen mit sieben Worten den Inhalt einer ganzen Bibel. Ein Zeichen ist ein Zeichen und nicht zweimal ein Zeichen oder gar zwei Zeichen. Daher ist die ganze Geschichte von Medjugorje ein einziger infamer Lug und Trug, ich kenne die Initiatoren, spreche ihre Namen aber noch nicht aus ...“ (Nr. 159, S. 65, Sp. 3)

 

(8.05)     „Dies weiß ich daher, weil ich an jenem Tag, dem 8. Januar 1965, auf der Erde und anschließend nochmal in einem Raumschiff eine schwere Prüfung bestehen mußte. Ich habe sie bestanden, mit ihnen einen Kontrakt beschlossen und dreimal mit ‚Ja‘ besiegelt. Daraufhin nannten sie mir eine Art Parole zur Erkennung, und diese Parole stellt die Antwort auf genau diesen Satz dar. Es ist wie auf der Wache im Militär. Der eine fragt, der andere muß die richtige Frage kennen. Sonst fliegen die  Eisbrocken, und es raucht im Cotopaxi. ... Wegen eines meiner Aufenthalte in einem Raumschiff weiß ich, daß die Schrift Lorbers eindeutig das wahre und ausführliche Evangelium ist. Es wurde aber dafür gesorgt, daß mein Wissen in mir blockiert wurde, sonst hätte ich entweder den Plan zerstört oder wäre verrückt geworden.“ (Nr. 159, S. 66, Sp. 2)

 

(8.06)     Dem Drachen wurden die Flügel gestutzt (Sprengung des Planeten Mallona am 30.11.2726 v.Chr. – die Sündflut auf der Erde ca. um 2500 v.Chr.), und dem Drachen werden wieder die Flügel gestutzt – heute in der Zeit nach der 101. großen Konjunktion Jupiter-Saturn durch eine verheerende Großkatastrophe, die dem Planeten seine Selbsterneuerung ermöglicht.(Hervorhebung vom Autor; Nr. 159, S. 66, Sp. 3)

 

(8.07)     „Planeten sind Lebewesen auf einer anderen kosmischen Ebene und besitzen eine ihnen innewohnende Intelligenz. Ein Wächter sagte dies zu Betty Andreasson, und es stimmt.“ (Nr. 159, S. 66, Sp. 3)

 

(8.08)     „... die unsterbliche Seele besteht aus Lichtsubstanz.“ (Nr. 159, S. 67, Sp. 1)

 

(8.09)     „Das Feuer steht für einen geistigen Prozeß, welcher entzündet wird. Dieses Feuer verzehrt Menschen, die haßerfüllt ihre Goldenen Vliese davonschwimmen sehen, die anderen verzehren sich vor Freude, weil sie auf dieses Feuer schon lange gewartet haben. (Nr. 159, S. 67, Sp. 1)

 

(8.10)     Das Fazit: Man hat die Menschen auf der Erde über Jahrtausende hinweg angeleitet, ohne ihnen den Willen zu nehmen, und sogar die Sternenbilder so eingeteilt und benannt, damit diese ganze Sternen-Bildergeschichte in einer Deckungsgleichheit mit allen heiligen Schriften und wahren Prophezeiungen eines Tages aufgeht. (Hervorhebung vom Autor; Nr. 159, S. 67, Sp. 1-2)

(8.11)     „Die Art der Verteilung kulturhistorisch bedeutsamer Monumente auf der Erde läßt erkennen, daß man uns über die Jahrtausende hinweg aus dem Verborgenen heraus anleitete und überwachte.“ (Nr. 159, S. 67, Sp. 2)

 

(8.12)     „Der Mann, der als Sehel, Elias und Johannes der Täufer bereits dreimal in der Geschichte dieser Menschheit körperlich auf der Erde war, wird zum viertenmal – als Wegbereiter und neuer Moses – vorausgeschickt, um Menschen für die Wiederbesiedlung dieses Planeten nach seiner Reinigung auszuwählen.“ (Nr.159, S. 68, Sp. 3)

 

 

9. Zitate aus „Donnerstag, 20.30 Uhr: El Cuadro/Garabandal“

 

(9.01)     „UFOs, Kornkreise, Marienerscheinungen und Heilige Schriften bilden eine Einheit“ (Nr. 168, S. 30, Sp. 1)

 

(9.02)     „... angesichts der gewaltigen biblischen Zäsur, welche dieser Zivilisation in Kürze bevorsteht ...“ (Nr. 168, S. 30, Sp. 2)

 

(9.03)     „... in Garabandal ... der Erzengel Michael in der Gestalt eines neunjährigen Knaben ... am 18. Juni 1961 ...“ (Nr. 168, S. 31, Sp. 1) „Die Seherkinder aus Garabandal | wurden in eingehenden Visionen von einem unabwendbaren Strafgericht und dessen Vorwarnung bzw. Ankündigung (el aviso) unterrichtet – einem direkten Eingriff Gottes. ... Die Warnung werde dann geschickt, wenn die Welt sie am meisten brauche, nämlich wenn Rußland unvermutet und plötzlich einen großen Teil des Westens überfluten werde.“ (Nr. 168, S. 31, Sp. 2-3)

 

(9.04)     „Auf der Basis der Planetenkonstellationen zu den Sternbildern wurden die wichtigsten Männer in der biblischen Geschichte dieser Menschheit für ihre Missionen auf der Erde durch die Wächter nach dem Willen Gottes gezielt inkarniert. Die Kenntnis der genauen Geburtsdaten von Christus, der Maria und Johannes der Täufer ermöglichen es uns heute, die Uhr zu entziffern, die dieser Menschheit gestellt ist.“ (Nr. 168, S. 33, Sp. 2-3)

 

(9.05)     „Die vier Monate begannen am 11.8.1999, endeten am 11.12.1999, die vier Jahre am 11.12.2003 plus eine Kleinigkeit führen zum 31.12.2003. Dann beginnen die vier Vierteljahre, die am 31.12.2004 enden. Die anschließende Reinigung der Erde durch das Strafgericht wird nur wenige Jahre danach eintreten und dauert längstens vier Wochen. Die 102. Konjunktion Jupiter-Saturn im Jahre 2020 seit der Geburt des Täufers im Jahre 7 v.u.Z. wird diese Zivilisation keinesfalls mehr sehen, das ist absolut gewiß. Somit verbleiben jetzt nur noch drei Jahre Bedenkzeit ... Nur noch drei Jahre.“ (Nr. 168, S. 33, Sp. 3)

 

(9.06)     „Die 101. Konjunktion Jupiter/Saturn im Mai 2000 war die letzte, welche die derzeitige Menschheit gesehen hat. Dies verdeutlichte man uns durch verschiedene Kornkreise.“ (Nr. 168, S. 34, Sp. 1)

 

(9.07)     „Die Sichel des abnehmenden Mondes am 11.4.2002 im Sternbild Fische steht für den Neuen Mose, den wiedergeborenen "Johannes der Täufer". Vor 2000 Jahren wurde er auf der Erde enthauptet, aber nun nimmt er seine dünne scharfe Sichel, wählt Menschen für die Wiederbesiedelung der Erde aus. Alle Kornkreise mit Mondsicheln spielen darauf an. Paßt auf, daß ihr nicht im richtigen Moment zum richtigen Mann das falsche Wort im Munde führt, denn er lebt schon lange perfekt getarnt unter den Nordvölkern Europas.“ (Nr. 168, S. 34, Sp. 1)

 

 

 

(9.08)     „Elias/Joh.d.T. war bereits als Prophet Sehel zu Zeiten Adams vor der Flut auf der Erde inkarniert, aber er ist in Wirklichkeit der Erzengel Michael selber. Heute befindet er sich bereits wieder in einer anderen Inkarnation hier, und seine diesmalige Mission ist die des Neuen Mose (gem. 5. Buch Mose, 18, 18). “ (Nr. 168, S. 34, Sp. 2)

 

(9.09)     „Erzengel sind in Wirklichkeit höchstrangige Kommandanten der Kontrollmacht aus dem Weltraum, und so einer lebt schon seit geraumer Zeit wieder unerkannt auf der Erde. Bis zum Jahre 1999 wiesen manche Kornkreise deutlich auf die Bedeutung der Sonnenfinsternis vom 11.8.1999 hin, in den Jahren danach erschienen keine diesbezüglichen Piktogramme mehr. Nostradamus kündigte für den 11.8.1999 die Erweckung des „Roy ´d’Angoulmois“ an, er meinte mit dieser grünen Sprache den „Engel, der meinen Namen trägt“ – den Erzengel Michael.“ (Nr. 168, S. 34, Sp. 2)

 

(9.10)     „Das Gleichnis vom Täufer als Mond und Christus als Sonne steht in der Neuoffenbarung des Evangeliums durch Jakob Lorber im Band 1, Kapitel 144, hierin sehen wir die Zahlenreihe 1144, welche einen der wichtigsten Schlüssel zu den Botschaften von Garabandal darstellt. Ich wurde ebenfalls wie der Täufer an einem 11.12. im Jahre 1953 geboren, allerdings nicht um Mitternacht, sondern eine viertel Stunde nach elf Uhr. Am 8. Januar  1965, sieben Tage, nachdem man den Mädchen in Garabandal die Vision von der Vorwarnung vor dem Strafgericht eingab, wurde ich auf telepathischem Weg zu einem Szenario geführt, wo ich infolge meines Temperaments nach einem schweren Sturz alleine in der einsamen Natur am Rande meiner kleiner Heimatstadt zu Füßen des Großen Kornberges (am Schnittpunkt vom 50. Breitengrad zum 12. Längengrad) den Tod durch Genickbruch starb. Danach wurde ich in ein Raumschiff der Ältesten geholt, wie Betty Andreasson vor "den Einen" verbracht und anschließend nicht irgendwie operiert, sondern redimensioniert. Diesen Vorgang erlebte ich in allen Phasen bewußt. Danach trat jener an meine Seite, der vor 2000 Jahren als Jesus auf der Erde war, führte ein kurzes Gespräch mit mir und wies mich auf die Bedeutung des Jahres 1999 hin. Zu diesem Zeitpunkt war ich irdischer Zeitrechnung 11 Jahre, 4 Wochen und | ziemlich genau 4 Stunden alt. Man beachte die Zahlenfolge, und darum weiß ich eben alle diese Dinge, die ich hier verkünde. Bei  dieser Begebenheit wurde ich von einem Diener der „Ältesten“ (einem kleinen Grauen) körperlich markiert und durfte dabei zuschauen.“ (Nr. 168, S. 34, Sp. 3/ S. 35, Sp. 1)

 

(9.11)     „... und zwar vor einem allgemeinen Gericht, infolge dessen sich dieser Planet eine neue Landkarte erzeugt und anschließend von einem vorher evakuierten Rest dieser Zivilisation wiederbesiedelt wird. “ (Nr. 168, S. 35, Sp. 3)

 

(9.12)     „Am 1. Januar 2005 werden die Archen wieder von den "Engeln des Herrn" verschlossen, allerdings diesmal nicht von außen wie beim Noah, sondern von innen, und diesmal werden es sehr moderne Wasserkästen sein. Wer mir das nicht glaubt, überlege einfach, warum die Seherinnen in Garabandal die Vision von der Warnung | ausgerechnet am 1. Januar 1965 erhielten. Ganz einfach: zwischen dem 1.1.1965 bis zum 1.1.2005 liegen 40 biblische Jahre.“ (Nr. 168, S. 35, Sp. 3/ S. 136, Sp.1)

 

(9.13)     „Michael wird im Werk Lorbers geschickt verhüllt für diese Zeit als Neuer Mose gemäß A.T., Deut.18, 18 (einen Propheten wie dich...) angekündigt. “ (Nr. 168, S. 37, Sp. 2)

 

(9.14)     „Michael sah als Sehel die Sündflut aus dem Weltraum, wohin er zuvor entrückt wurde, er war der Engel Maleachi, der neben Mose den Zug der Hebräer überwachte; er teilte das Meer mit dem Kraftfeld seines Raumschiffes, um das Heer des Pharaos zu ersäufen. Als Elias entzündete er mit Feuer vom Himmel den wassergetränkten Holzstoß beim Gottesurteil auf dem Berg Karmel, teilte mit dem Mantel das Wasser und durchschritt trockenen Fußes den Jordan, mit dessen Wasser er als Johannes taufte.“  (Nr. 168, S. 38, Sp. 1)

 

(9.15)     „... zur Kundgabe Lorbers im Großen Evangelium Johannes 1,144. Mir fiel ... diese Zahlenfolge sofort auf. Als ich am 8.1.1965 jenes Erlebnis hatte, war ich 11 Jahre, 4 Wochen und 4 Stunden alt. Immer, wenn ich auf Prophezeiungen für heute stoße, muß ich nur vergleichen, ob es zu dem, was mir damals gesagt wurde und dem ganzen Drumherum paßt, und schon sind die Schwindler entlarvt oder die echten Botschafter bestätigt. Wenn sogar das versagt, habe ich ja - wie auch ein paar unter den Lesern dieses Magazins - mein galaktisches Handy stets im Mann und mache davon schon recht fleißigen Gebrauch. “ (Nr. 168, S. 38, Sp. 2) Anmerkung: Pastor schreibt, er habe das Handy „im Mann“, nicht am Mann! Wurde er auf diese Weise markiert? [Vgl. (9.10)]

 

(9.16)     „Wann wird die Warnung vor dem Strafgericht eintreffen? “ (Nr. 168, S. 38, Sp. 2) Anmerkung: Es folgen Ausführungen, die sich auf den 11. April 2002 beziehen.

 

(9.17)     „Ich bin aber kein Prophet, denn es gibt nichts mehr zu prophezeien. Ein Teil meiner Aufgabe ist, euch diese Zusammenhänge zu erklären. Wenn es nicht so eintrifft, soll man mich der Lügen wegen strafen. Wenn es aber so eintrifft, dann solltet ihr daran erkennen, daß ich die letzte Posaune geblasen habe, um den zweiten Exodus, weg von der Erde einzuleiten, damit alle Verständigen erkennen, daß es an der Zeit ist, sich zu sammeln. | Es ist dann ja nicht alles zu Ende, sondern jetzt beginnt eure Zukunft eigentlich erst richtig. Es bietet sich die großartigste Chance in der Geschichte dieser Menschheit. Niemand muß vollkommen sein, auch ich bin das noch lange nicht. Wendet eure Herzen den Vätern dieser Menschheit zu und ergreift dankbar die großzügig hingehaltenen vielen tausend Paar Hände eurer älteren Brüder aus dem Universum. Nun ist die Zeit gekommen, wo jene, die es verdienen, die Chance haben, in das ewige Heer aufgenommen zu werden, um Seite an Seite mit den echten Kornkreismachern die Schöpfung des Vaters zu bereisen. Gott braucht keine Handlanger, aber er will, daß seine Kinder zu tüchtigen Gärtnern für seine vielen Eden heranreifen, um den armen geplagten Brüdern von den weniger entwickelten Welten hilfreich beim Erklimmen der Himmelsleiter zur Seite zu stehen, so wie man uns über die Jahrtausende hinweg zur Seite stand. Nach dem Strafgericht Gottes wird der Wächterdienst über diese Erde eingestellt. Die Geretteten werden Gottespriester sein, und wie zu den Zeiten Adams werden die Engel wieder mit den Menschen auf der erneuerten Erde offenen Umgang pflegen.“ (Nr. 168, S. 39, Sp. 2/3)

 

 

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