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Wesentliche Informationen zur Neuen Aufklärung

 

Die nachfolgenden Informationen, die neues Wissen und neue Erkenntnisse einschließen, sollen im Sinne der Neuen Aufklärung zur Initiierung der einheitlichen Lösung von religiöser, ökologischer und sozialer Frage beitragen.

 

 

Brauchen wir eine „neue“ Ökonomie?

Damit die Menschheit überleben kann, brauchen wir eine „neue“ Ökonomie, die primär ökologisch orientiert sein muss, nicht an Wirtschaftlichkeit gebunden ist und bereits existierte, als es noch gar kein Geld gab. Wenn wir den Hinweis von Friedrich Engels aus den „Umrissen zu einer Kritik der Nationalökonomie“ ernst nehmen, dass die Ökonomie seiner Zeit als Privatökonomie bezeichnet werden sollte, kommen wir zur Frage, was denn überhaupt unter Ökonomie zu verstehen ist, falls wir uns statt in einer Konkurrenzordnung in einer Gemeinschaftsordnung bewegen, die auf Gemeineigentum und Gemeinbesitz basiert statt auf privatem Reichtum.

 

Um uns vom etablierten ökonomischen Denken lösen zu können, müssen wir das Leninsche Dogma aufheben, wonach die Marxsche Lehre „in sich geschlossen und harmonisch“ und deshalb „wahr“ und „allmächtig“ sei. Karl Marx hat durch die notwendige Konzentration auf die schwierige Ausbeutungsproblematik – entgegen der Behauptung Lenins – „den Kapitalismus als gesellschaftlich-ökonomische Formation“ nicht „erschöpfend analysieren“ können. Weil er zu früh starb und die Arbeiten am „Kapital“ nicht abschließen konnte, blieb die einheitliche ökonomische Bearbeitung der ökologischen und der sozialen Frage offen, obgleich er als junger Wissenschaftler im Rahmen der „Ökonomisch-philosophischen Manuskripte“ bereits bedeutsame Aussagen zur „Naturfrage“ vorgelegt hatte. Aus diesem (im Jahre 1844 entstandenen) Frühwerk von Karl Marx wird deutlich, dass er Kommunismus offenbar als einheitliche Lösung der Naturfrage und der sozialen Frage verstand! Wenn wir davon ausgehen, dass die ökologische Frage globalen Charakter hat und sich keine noch so mächtige Nation bei ihrer Lösung ausschließen darf, wenn uns zudem bewusst wird, dass an der Lösung der ökologischen Frage das Überleben der Menschheit gebunden ist, dass sie folglich die Lösung der sozialen Frage dominiert, dann erklärt sich, warum es Karl Marx von vornherein um die weltweite Ablösung des kapitalistischen Systems ging. Doch wie kann dies ökonomisch eingeordnet werden?

 

Private Bereicherung ist heute – auch unabhängig von der Ausbeutung von Menschen – besonders in den reichen Ländern eine alltägliche Erscheinung geworden. Aus die Ausplünderung, Belastung und Vergiftung der Natur ist eine Form von Bereicherung. Sie begann bereits zu antiker Zeit und ist im ökonomischen Sinne Bereicherung auf Kosten der Mitwelt und Nachwelt. Um zu überleben, wird die Nachwelt gezwungen sein, enorme Aufwendungen zur Wiederherstellung des ökologischen Gleichgewichts und zur Gesundung der Natur aufzubringen – auch zu Lasten der Lösung der sozialen Frage. Alle

Ausbeutergesellschaften müssen deshalb als Bereicherungsgesellschaften charakterisiert werden. Aber auch die Berechtigung des Grundgesetzes des Sozialismus im Sinne der ständig besseren Befriedigung der materiellen und kulturellen Bedürfnisse wird fragwürdig, wenn sie unter Verdrängung der ökologischen Problematik erfolgt!

 

Infolge der weltweit aufgezwungenen Konkurrenz führte die schrittweise Lösung der sozialen Frage unter sozialistischen Bedingungen zu einer angepassten Ökonomie: zur Übernahme des Wirtschaftlichkeitsprinzips und zu seiner Übertragung auf die volkswirtschaftliche Ebene. Wirtschaftlichkeit galt genauso als Synonym für Ökonomie wie unter kapitalistischen Bedingungen. Zur Erfüllung der sozialpolitischen Zielstellungen sowie zur Sicherung des internationalen Handels wurden deshalb die Wirtschaftseinheiten gleichfalls auf „ökonomisches Wachstum“ orientiert. Das im betrachteten Zeitraum erzeugte Nationaleinkommen, der geschaffene Neuwert, galt als das Maß für die Leistung einer Volkswirtschaft – zu Lasten des historisch überkommenen Nationalreichtums und der natürlichen Lebenswelt! Extensives Bauen, massenhafter Verschleiß der historischen Bausubstanz und große „Umwelt“-schäden waren die Folge.

 

Der wirtschaftliche Wettbewerb der beiden Weltsysteme bedeutete für die sozialistischen Länder ein Gefangensein in einer durch die Privatökonomie erzwungenen Konkurrenzökonomie! Infolge der verschärften inneren Konkurrenz, der Ausbeutung in der Dritten Welt und der stärkeren Ausplünderung der Natur waren Privatunternehmen der kapitalistischen Länder gegenüber den Betrieben in den sozialistischen Ländern von vornherein im Vorteil und i. a. wirtschaftlich überlegen. Eine Folge dieses fragwürdigen Wettbewerbs war, dass die sozialistischen Länder erheblich zur Verschärfung der ökologischen Krise beitrugen, was im Nachhinein als gesellschaftliche Bereicherung auf Kosten der Nachwelt zu werten ist und heute in der Volksrepublik China massiv fortgesetzt wird. Die wirtschaftliche Unterlegenheit auf Basis der dem kapitalistischen System angepassten Ökonomie führte letztlich zum Niedergang des Sozialismus und zurück zum Kapitalismus. Es war deshalb ein Fehler, einzelne Länder aus dem kapitalistischen System herauszubrechen.

 

Damit stellt sich die Frage nach einer Ökonomie, die der einheitlichen Lösung der ökologischen und der sozialen Frage zugrunde gelegt werden kann, die Frage nach einer Ökonomie, deren Anwendung uns überleben lässt, die wir deshalb als Überlebensökonomie bezeichnen sollten! Wir müssen uns fragen, ob wir durch das lange Vorherrschen der Privatökonomie verbildet sind, ob es etwa eine Gemeinschaftsökonomie gibt, die nicht von spezifischen Gewinninteressen ausgeht, die es vielmehr erlaubt, den gemeinschaftlichen Fortschritt der einen von der anderen Seite problemlos zu übernehmen. Eine solche Ökonomie müsste weltweit besonders auf das Überlebensbedürfnis der Menschheit und auf die Befriedigung der Grundbedürfnisse der Menschen aller Völker ausgerichtet werden, letztlich aber stets von der Gesamtheit der Bedürfnisse der Menschen ausgehen. Die Suche nach einer solchen Ökonomie erscheint kompliziert. Einige wenige Hinweise auf jene „neue“ Ökonomie werden jedoch von vielen unverbildeten Menschen schnell akzeptiert werden: Wir müssen erstens begreifen und verinnerlichen, dass wahre Ökonomie im praktischen Sinne nichts weiter ist als rationelle Bedürfnisbefriedigung, zweitens dass diesem Anspruch unter den Bedingungen von Gemeineigentum und Gemeinbesitz am besten entsprochen werden kann und drittens dass wir bei der Suche nach rationellen Lösungen von vornherein von allen (gemeinschaftlich anerkannten individuellen und gemeinsamen) Bedürfnissen ausgehen. Insofern ist die höchste Form von Ökonomie die Gemeinschaftsökonomie. Sie existiert auch in der Natur – selbst bei unbewusstem Leben!

 

Dass nach einer auf die Bedürfnisse orientierten und nach einer auf Bereicherung gerichteten Ökonomie bereits von Aristoteles unterschieden wurde und beide Ökonomien „ineinander überspielen“, kann im „Kapital“, Band 1, auf der  Seite 167 nachgelesen werden. Die private und gesellschaftliche Bereicherung beherrschte in Form vieler Kriege und der Sklaverei seit der Antike das gesellschaftliche Geschehen. Doch es gab eine herausragende Ausnahme: In den Bürgerstädten des Mittelalters dominierte (auf der Basis der Privatökonomie) die Gemeinschaftsökonomie der Stadtbürger! Die Bürgerstädte waren rationelle Lebens- und Überlebenssysteme, deren innere Struktur und deren Abgrenzung nach außen den Anforderungen von Gemeinschaftsökonomie entsprachen. Der rationelle Einsatz der aus Steuern und Zöllen aufgebrachten Mittel ermöglichte nicht nur eine rationelle Lebensweise in den Städten; er sicherte zugleich ihr Überleben gegenüber Machtansprüchen feudaler Herrscher nach außen.

 

Heute brauchen wir ein analoges gemeinschaftlich ausgerichtetes ökonomisches Denken und Handeln, das nach innen gerichtet ist und unsere Lebenssysteme betrifft. Den Gedanken der „neuen“ Ökonomie gilt es, weltweit zu verbreiten, um zunächst „Zellen“ (Kommunen) der Gemeinschaftsökonomie zu gründen, um unterschiedliche Wege ihrer Anwendung zu finden und um Erfahrungen zu sammeln. Später werden komplexere Strukturen ihrer Nutzung entstehen, wodurch der Privatökonomie allmählich ihre Massenbasis entzogen wird. In der Übergangsperiode geht es also um die bewusste und immer stärkere Nutzung der „neuen“ Ökonomie und damit um den schrittweisen Übergang von der Privatordnung zu einer Gemeinschaftsordnung.

 

Über außerirdische Informationen

Der Streit um die Existenz von Außerirdischen im Bereich der Erde wird überflüssig oder gar lächerlich, wenn wir uns jenen bedeutsamen Informationen zuwenden, die uns aus unterschiedlichen außerirdischen Quellen übermittelt und von Erdenmenschen veröffentlicht wurden. Während die Sichtung von UFOs leicht angezweifelt werden kann, sind außerirdische Informationen gedruckt oder über das Internet zugänglich, so dass der Einzelne den Wahrheitsgehalt bestimmter Aussagen selbst nachvollziehen kann. Dabei kann es nicht darum gehen, von vornherein allen Informationen volle Glaubwürdigkeit zuzubilligen. Doch selbst hinter den unglaubwürdigsten Aussagen verbirgt sich erfahrungsgemäß ein Körnchen Wahrheit. Prinzipielle Zweifel an übermittelten wissenschaftlich begründeten Lehren sind jedoch von vornherein fragwürdig, weil komplexe in sich abgestimmte Aussagen neuer Qualität selbst von einem Genie nicht einfach erfunden werden können.

 

Unseren eigenen Kopf müssen wir jedoch anstrengen, wenn wir von unterschiedlichen außerirdischen Seiten gegensätzliche Informationen erhalten, etwa von der einen Seite eine Fundamentalkritik der irdischen Religionen, von einer anderen Seite, möglicherweise aus einer geistigen Ebene, hingegen eine neue umfangreiche religiöse Lehre, wie etwa jene der „Urchristen“, die seit 1975 medial übermittelt und von der „Prophetin Gottes“, der Hausfrau Gabriele Wittek aus Würzburg, seit 1977 verbreitet wird – bisher im Umfange von über 50 Büchern!

 

Von besonderem Interesse können außerirdische Informationen zu bestimmten Fakten selbst dann noch sein, wenn sie unvollständig sind, wie etwa Informationen zu frühen Erdbesuchen, zur Erdbesiedlung, zu weit zurückliegenden irdischen Katastrophen oder zur gesellschaftlichen Entwicklung einer im Vergleich zu uns ähnlich weit entwickelten Menschheit, die auf einer fernen Welt unter kommunistischen Bedingungen lebt, keine Kriege und kein Geld mehr kennt. Von solchen Informationen könnten für viele Menschen Hoffnungen ausgehen. Wenn sie zutreffen und einsichtig sind, dann verstehen wir es umso besser, warum uns das Wissen über die Existenz Außerirdischer von den Herrschenden und Mächtigen unserer Welt vorenthalten wird! Sie könnten nicht nur fürchten, dass es noch mächtigere Kräfte als sie gibt, sondern dass vielen Erdenmenschen die zwingende Notwendigkeit bewusst wird, ihre eigene gesellschaftliche Lage ändern zu müssen und zu können.

 

Bedeutsam für uns Erdenmenschen sind Informationen zur universellen Einordnung unserer Erdenwelt durch Außerirdische, etwa wenn die Erde als „Kriegsplanet“ bezeichnet wird. Es sei – mit großem Abstand zu einem weiteren „Kriegsplaneten“ – kein anderer Planet im Universum bekannt, auf dem es in den vergangenen 10'000 Jahren nur 250 Friedensjahre gab! Es soll auch keinen anderen Planeten geben, auf dem solche „Kultreligionen“ verbreitet sind wie auf der Erde. Die zeitweilige Übernahme unterschiedlicher irdischer Religionen durch Besucher von fremden Menschheiten habe in den vergangenen eintausend Jahren zu schlimmen planetaren Kriegen und zu einer galaktischen Katastrophe geführt, weshalb von der plejarischen Föderation vor uns Erdenmenschen gewarnt wird und Kontakte zu uns weitgehend verboten sind!

 

Weil wir unsere Lebenswelt immer mehr zerstören und weil wir die (als „Wurzel allen Übels“ bezeichnete) Überbevölkerung nicht stoppen, werden wir Erdenmenschen immer wieder als „dumm“ bezeichnet – ohne dass überhaupt die Frage gestellt wird, ob die gesellschaftlichen Bedingungen eine Bevölkerungsreduzierung überhaupt ermöglichen. Andererseits kann man verwundert feststellen, dass die hoch entwickelten Plejaren, die uns in der geistigen Entwicklung um 25 Millionen Jahre voraus sein sollen, noch nicht zum dialektischen Denken gefunden haben, was sich extrem nachteilig auf ihr historisches Denken auswirkt! Dies trifft auch auf Billy Meier zu. Da ein zurückliegendes Geschehen nicht verändert werden kann und da sich nach ihrer Auffassung letztlich alles zum Positiven entwickelt, ist Geschichte für sie Beschreibung des historischen Ablaufs, nicht aber auch Ursachenforschung. Sie würde nur davon abhalten, nach vorn zu blicken und nach neuen Lösungen zu suchen. Doch durch diese Denkweise werden von ihnen sehr alte Fehler, die Millionen oder gar Milliarden Jahre zurückliegen, nicht erkannt oder gar wiederholt.

 

Geisteslehre und geistige Intelligenzen

Meine Zweifel an der Existenz von bewusstem geistigem Leben schwanden, als ich das Wichtigste aus der von „Billy“ Meier verbreiteten Lehre des Geistes, der Geisteslehre, kennen lernte, als ich zudem Berichte von Bekannten nach dem Tode von Angehörigen ernst nahm und eigene Erfahrungen im „Kontakt“ mit geistigen Intelligenzen sammelte.

 

Die Frage, wie ich von der Marxschen materialistischen Denkweise zur Akzeptanz der Geisteslehre kam, ohne zu einer Religion zurückzukehren, beantwortet sich aus dem Charakter der Geisteslehre. Sie ist für mich überzeugend, weil sie eine Entwicklungslehre des Geistigen im universellen Zusammenhang und in zeitlicher Unbegrenztheit einschließt!

 

Die Tür zur Geisteslehre öffnet sich für uns, wenn wir akzeptieren lernen, dass jeder von uns nach der Zeugung durch einen (feinstofflichen) Geist belebt wird, der unsere wahre Identität darstellt. Er hat einen analogen Aufbau wie unser Körper, ist jedoch ohne Geschlecht. Der Mensch stirbt, wenn der ihn belebende Geist den Körper verlässt. Nach dem Verlassen des Gastkörpers geht der Geist vom Diesseits zum Jenseits über, ins Reich der feinen Materie, in die Feinstoffwelt. Diesseits und Jenseits sind unterschiedlich dimensioniert, durchdringen aber einander und bilden für jeden Planeten eine Einheit, so dass der Geist nur in der zugehörigen grobstofflichen Welt wieder einen Gastkörper beleben, also reinkarnieren kann. Entsprechend den Möglichkeiten ist Reinkarnation innerhalb von Sekunden wieder möglich; es kann aber auch Millionen Jahren dauern. Doch der Geist altert nicht. Seine Existenz ist rein empfindungsmäßig und zeitlos. Der Sinn fortwährender Reinkarnation besteht in der an das Körperliche, an das Grobstoffliche, gebundenen geistigen Entwicklung. Erst nach 60 bis 80 Milliarden Jahren der Eigenentwicklung ist unser Geist fähig, sich unabhängig vom Körper weiter zu entwickeln und sich mit anderen Geistformen zu körperlosen, feinststofflichen Wir-Formen in Reingeistebenen zu vereinen. Die niedrigste der Reingeistebenen heißt Arahat Athersata, die höchste der sieben Ebenen Petale. Die Wir-Formen entwickeln allmählich die Fähigkeit, selbst neues Leben zu kreieren und intelligentes Leben niedrigeren Entwicklungsstandes geistig zu führen.  

 

Schöpfung und Universum

Die Geisteslehre wird auch Schöpfungsphilosophie genannt. Schöpfung ist der zentrale Begriff der Geisteslehre. Unter Schöpfung ist insbesondere das Universalbewusstsein zu verstehen. Die Schöpfung ist allgegenwärtig und stellt ein doppelspiralförmiges Eigebilde dar, welches als geistige Energie pulsierend lebt. Sie bildet zugleich das Universum in seiner wachsenden Ausdehnung. Die individuellen Geistformen sind jeweils Teilstücke der Schöpfung. Über die Geistformen wird die kosmische Lebensenergie aufgenommen.

 

Unser Universum entstand durch einen Urknall, der von einem Energiekügelchen ausging. Die Schöpfungsgeschwindigkeit ist unvorstellbar viel größer als die Lichtgeschwindigkeit. Unser Universum existiert seit 46 Billionen Erdenjahren, hat einen Gürtelaufbau, u. a. jenen Materiegürtel, in dem wir leben, und eine begrenzende Schale. Das Universum ist eine zur feinstofflichen und grobstofflichen Energie verdichtete und konzentrierte Idee. Seit den neunziger Jahren gibt es mit dem so genannten Primzahlkreuz einen mathematischen Beleg dafür, dass sich hinter den universellen Gesetzmäßigkeiten ein Bauplan verbirgt.

 

Es gibt sehr viele Universen unterschiedlicher Entwicklungsstufen. Sie sind im Gesamtuniversum wabenförmig angeordnet. Wie alles Leben entstehen und vergehen  Universen im Verlaufe ihrer Evolution, jedoch in extrem langen Zeiträumen. Nach dem Zusammenfallen eines Universums folgt ein sehr langer Schlafzustand. Mit dem Erwachen entstehen über einen Urknall fast zeitgleich mehrere neue Universen höherer Qualität.

 

Unser Universum wird als DERN-Universum bezeichnet. Es steht – wie auch das benachbarte Zwillingsuniversum, das DAL-Universum – auf der niedrigsten Entwicklungsstufe. Höher entwickelte Universen besitzen keinen Materiegürtel. Geistformen sind an das eigene Universum gebunden und können nur in inkarnierter Form über einen von Menschen geschaffenen Puffer in ein benachbartes Universum wechseln. Die Plejaren haben Kontakt zu Menschheiten aus dem DAL-Universum.

 

Wir stehen vor einer universellen Wende. Doch alle Beteiligten müssen wohl erst begreifen, worin sie besteht. Der Beitrag von Erdenmenschen könnte wichtig werden, um diese Wende vollziehen zu helfen und universelle Gefahren abzuwenden.

 

Der Mensch

Eine der Hauptaufgaben der Schöpfung ist es, neues Leben zu kreieren, u. a. auch Neugeistformen für die Inkarnation in Menschen. Sie sind in sehr großer Anzahl im Universum vorhanden und noch geistig neutral. Erst nach der ersten Inkarnation schafft die Neugeistform ein Bewusstsein, das sich nach vielfachen Reinkarnationen zu einem Gesamtbewusstseinsblock weiterentwickelt. Ein Mensch, der von einer Neugeistform belebt wird, erscheint anderen Menschen als dumm und unbegabt. Geistform und Gesamtbewusstseinsblock sind zusammen reinkarnationsfähig, d. h., der einzelne Mensch erbt nicht nur von beiden Elternteilen, sondern vor allem von sich selbst. „Wunderkinder“ wären ohne das ererbte Wissen aus den Vorleben nicht möglich! Nach dem körperlichen Tod und dem Verarbeiten des vorangegangen Lebens kreiert der Gesamtbewusstseinblock eine neue Persönlichkeit für die folgende Reinkarnation. Sie erfolgt, sofern die Reinkarnation überhaupt möglich ist, sofern hinreichend Menschen auf dem Planeten leben, aus dem eigenen Willen der neuen Persönlichkeit oder gezielt auf „höhere Weisung“.

 

Es ist ein Grundprinzip der Schöpfung, Leben zu kreieren, um es dann – unter geeigneten Bedingungen – der Eigenentwicklung und Anpassung an die jeweiligen Lebensbedingungen sich selbst zu überlassen. Entwicklung schließt insbesondere ein, Erfahrungen zu sammeln, um künftig Fehler zu vermeiden. Nach diesem Prinzip ist Entwicklung in erster Linie Eigenentwicklung bzw. Selbstentwicklung. Dies gilt individuell und gesellschaftlich, im positiven wie im negativen Sinne, bewusst oder auch unbewusst. Nach diesem Prinzip können generelle Veränderungen in einer Gesellschaft geistig initiiert werden, bzw. es können gewollt oder auch ungewollt Fehlentwicklungen oder gar Negativentwicklungen provoziert werden, wenn Menschen mit falschen oder schädlichen Ideen Lösungen suchen, realisieren und auf andere Menschen einwirken. Auch Intelligenzen aus Reingeistebenen können ungewollt oder auch gewollt Entwicklungen initiieren, die nicht schöpfungskonform sind.

 

Wenn Fehl- oder Negativentwicklungen von Menschen eingeleitet wurden, kann es zwingend notwendig werden, dass Gemeinschaftsarbeit zwischen geistigen Ebenen und grobstofflichem Leben unverzichtbar wird, vor allem dann, wenn die universelle Schöpfung selbst in Gefahr gerät. So könnte eine einzige Neutrinobombe (Teloninbombe) von irgendeiner Welt aus unser Universum unaufhaltbar mit Lichtgeschwindigkeit zerstören! Um die existenzielle Krise zu überwinden, ist im Ausnahmefall geistige Führung von Menschen erforderlich, die zur Einsicht in die Situation und zum Erkennen der Zusammenhänge gebracht werden. Ihr Beitrag zur Bewältigung der Krise kann letztlich ausschlaggebend sein. Geistige Führung ist nach meiner Erfahrung – sowohl im positiven als auch im negativen Sinne – vor allem durch inspirative Beeinflussung in Richtung des eigenen Denkens möglich, wodurch die jeweiligen Menschen allmählich zu den notwendigen Erkenntnissen finden.

 

Erste Menschen entstanden im Universum vor mehr als 39 Billionen Jahren und in der Galaxis, unserer Milchstraße, vor 7 bis 8 Millionen Jahren. Erstmenschen, d. h. eigene Erdenmenschen mit Vernunft, gibt es seit 3,7 Millionen Jahren und Vorformen seit 6 bis 8 Millionen Jahren. Diese irdischen Vorformen – zuerst einzellige Lebensformen – waren von vornherein zur Menschwerdung bestimmt. Darüber hinaus gibt es jedoch archäologische Nachweise einer Menschheit, die 65 Millionen Jahre und Einzelfunde, die mehrere Hundert Millionen Jahre alt sind! Derartige Funde erklären sich nicht allein aus außerirdischen Besuchen, sondern aus lebenslanger Deportation von Straftätern zur Erde. Den ersten Hinweis dazu gaben die Plejaren. Ihre Vorfahren, die Lyraner, nutzten die Erde als Verbannungsort vor 22 Millionen Jahren über einen Zeitraum von 6000 Jahren. Eduard Meier war in seinen Vorleben ein Lyraner. Da den Deportierten die Möglichkeit genommen wurde, sich zu vermehren und Technik einzusetzen, hinterließen sie auf der Erde keine Kulturen, wohl aber ihren Geist. Es gab jedoch zumindest eine Ausnahme: jene Menschheit, die vor fast 65 Millionen Jahren zusammen mit den Sauriern unterging. Sie hinterließ mehr als 20'000 mit Zeichnungen graphierten „Steine von Ica“, die in den vergangenen Jahrzehnten in Peru gefunden wurden.

 

Es gibt sehr viele verschiedenartige Menschenrassen, wobei prinzipiell jeder kreationsfähige Planet eine eigene Rasse hervorbringt. Im DERN-Universum existieren über 40 Millionen Menschenrassen, die sich z. B. nach der Art der Haut, der Schädelform, der Behaarung, der unterschiedlichen Anzahl von Extremitäten und von inneren Organen unterscheiden. Es gibt aber auch Amphibienartigkeit, Reptilienartigkeit und Vogelartigkeit. Wir Erdenmenschen gleichen im Körperbau in jeder Hinsicht den Plejaren, deren irdische Vorgänger uns vor 13'000 Jahren gezeugt haben.

 

Die Erde

Galaxien werden 12 bis 40 Milliarden Jahre alt. Sie können aus Schwarzen Löchern entstehen. Damit sich eine Geistform bis zum Eintritt in die Reingeistebene entwickeln kann, muss sie zumindest in zwei Galaxien gelebt haben, d. h., hoch entwickelte Menschheiten müssen über die Fähigkeit verfügen, aus ihrer sterbenden Galaxie massenhaft auszuwandern, um fremde und neu entstandene Galaxien zu besiedeln. Die Plejaren überwinden beliebige universelle Entfernungen faktisch zeitlos, indem sie Raumschiff und Besatzung entmaterialisieren, in reine Energie umwandeln und das Energiepaket im Hyperraum, der dem Normalraum übergeordnet ist, in Nullzeit zum Zielort transmissionieren und am Zielort rematerialisieren. Die Besatzung merkt nichts von dem Vorgang und wird in keiner Weise geschädigt.  

 

Die Erde wurde als Verbannungsort ausgewählt, weil das SOL-System (unser Sonnensystem) in unserer Galaxis relativ isoliert liegt, weit entfernt von anderen Fixsternen. Dass der Beginn des Missbrauchs der Erde für die Aufnahme deportierter Straftäter bereits vor Hunderten Millionen Jahren begann, belegen Einzelfunde. Der Außerirdische Ashtar Sheran bezeichnete die Erde als einen „Läuterungsplaneten … seit Beginn seiner Entwicklung“. Die letztlich entscheidende Aussage lieferte – sicherlich ungewollt – Eduard Meier selbst. Nach präzisen Ermittlungen der Plejaren unter Nutzung der planetaren Speicherbank der Erde lebten am 8.4.2004 „7'101'500'011 Menschen ... auf der Erde“ und am 18.4.2004 „128'713'911'000 vielfach reinkarnierte Geistformen in der Geistformebene“ der Erde. Damit beherbergen Diesseits und Jenseits der Erde die ungeheuer große Anzahl von über 135 Milliarden Geistformen! Nach meinem Einblick in die Zusammenhänge gibt es dafür keine andere Erklärung, als dass mehr als 130 Milliarden Straftäter im Verlaufe von fast 500 Millionen Jahren zur Erde deportiert wurden, um sie hier lebenslang unter primitiven Bedingungen sich selbst zu überlassen. Das ist kaum fassbar und eine gewaltige Hypothek für uns alle! Sie wird uns selbst dann noch über Jahrtausende belasten, wenn sich ein Weg finden ließe, um die riesige „Überfüllung“ des geistigen Gefängnisses, das unser Jenseits darstellt, durch das Aussiedeln von Reinkarnierten wesentlich zu mildern!

 

Unser Jenseits ist allein schon zahlenmäßig das weitaus größere Problem als das Diesseits, weil es die Inkarnationsmöglichkeiten stark einschränkt, wodurch die geistige Entwicklung eines jeden von uns extrem verzögert wird! Es vergehen für eine Geistform trotz starker Überbevölkerung der Erde über eintausend Jahre bis zur nächsten Reinkarnation. Würde die von Eduard Meier genannte ökologisch zulässige Maximalanzahl von 529 Millionen Einwohnern für die Erde realisiert werden, käme es bei einer durchschnittlichen Lebenszeit eines Menschen von ca. 65 Jahren zu einer durchschnittlichen „Wartezeit“ von über 17'000 Jahren! Andererseits droht uns unter den derzeitigen gesellschaftlichen Bedingungen infolge der Überbevölkerung die Selbstvernichtung, was die Situation weiter extrem verschärft. Ohne außerirdische Hilfe scheint es keine Lösung für unsere Weiterexistenz und keine „Erlösung“ aus dem geistigen Gefängnis der Erde zu geben!

 

Doch nicht die Anzahl an Geistformen, die an die Erde gebunden sind, ist unser größtes Problem, sondern die Konzentration negativ dominierter Geistformen, die auf der Erde „geläutert“ werden sollten. Dass dieser Läuterung von den deportierenden Menschheiten kein hinreichender Erfolg zugebilligt wurde, zeigt das Ende jener Menschheit, die zur Saurierzeit durch Weltraumgeschosse offenbar gezielt vernichtet wurde. Wie aus den Ritzzeichnungen hervorgeht, erreichte die „Sauriermenschheit“ einen Entwicklungsstand, der mit dem unserer Menschheit annähernd vergleichbar ist. Es fragt sich deshalb, ob die Weiterentwicklung dieser Menschheit und damit die Expansion des „Bösen“ auf andere Welten von der Erde aus verhindert werden sollte. Über 40 Millionen Jahre gab es danach für die Milliarden Geistformen des irdischen Jenseits keinerlei Inkarnationsmöglichkeiten – vermutlich bis die Lyraner die Erde als Verbannungsziel aussuchten und sich die Deportierten kontrolliert oder unkontrolliert vermehren konnten.

 

Nach den Erfahrungen der Vernichtung der irdischen „Sauriermenschheit“ mussten die führenden geistigen Intelligenzen des irdischen Jenseits vor über 20 Millionen Jahren einen verdeckten Weg zur Entwicklung einer Erdenmenschheit suchen. Dass dies gelang, lässt sich indirekt an auffälligen Beziehungen feststellen, die danach zwischen den Heimatplaneten der Lyraner und den Planeten des SOL-Systems bestanden. Es darf vermutet werden, dass jene irdische Menschheit, die sich unentdeckt entwickelte, die unterirdisch lebte und auch von späteren Besuchern der Erde nicht festgestellt wurde, nach historisch kurzer Zeit selbst weltraumfähig wurde. Wie Eduard Meier berichtet, gibt es in Hochgebirgen Asiens und Amerikas heute noch unterirdisch lebende Menschen bläulicher Hautfarbe!

 

Die Geschichte der Erde der vergangenen 20 Millionen Jahre wird eines Tages – davon bin ich überzeugt – insbesondere als verdeckte Entwicklung einer Menschheit beschrieben werden, die – um zu überleben – sich gegenüber Neuansiedlern indirekt wehren musste. Sie wandte analoge Mittel an wie jene Außerirdischen, die mit Weltraumkörpern gezielt die „Sauriermenschheit“ vernichteten. Doch das Anwenden jener Mittel durch die Nachfahren der Deportierten bezog sich auch auf die einstigen Heimatplaneten der Lyraner. Es gelang ihnen, einen Wanderplaneten, der später „Zerstörer“ genannt wurde, in das Lyra-Gebiet zu schleusen, der riesige Schäden anrichtete. Ein bewohnter Planet explodierte. Ein Stück dieses Planeten wurde vor einigen Millionen Jahren zum Mond der Erde – womit sich die Deportierten einen Teil ihrer Heimat aneigneten. Auf der Rückseite unseres Mondes sollen noch Reste von Siedlungen der Lyraner zu finden sein! Meine These, dass der Mond gezielt zur Erde gelangte, wird dadurch glaubwürdiger, dass vor 75'000 Jahren trotz der riesigen Entfernungen auf geheimnisvolle Weise auch der „Zerstörer“ (Nibiru) in unser Sonnensystem gelangte und gewaltige Schäden anrichtete. Seitdem bewegt er sich auf einer (unberechenbaren!) lang gestreckten elliptischen Bahn um die Sonne und löste zahlreiche Katastrophen aus, u. a. Sintfluten. Er warf auch den damals bewohnten Mars aus seiner Bahn. Ein Teil seiner Bewohner flüchtete zur Erde, andere zum Planeten Malona (Phaeton), der später bei Kriegshandlungen explodierte und zum Asteroidengürtel wurde. Bezogen auf den Zerstörer sprechen die Plejaren von der „Rache früher Vorfahren“ – ohne allerdings einen Bezug zur Deportationspraxis herzustellen.

 

Es ist kennzeichnend für unser Sonnensystem, dass alle Besiedlungsversuche der drei bewohnbaren Planeten in den vergangenen 400'000 Jahren letztlich scheiterten. Der erste Versuch zur Besiedlung der Erde vor etwa 390'000 Jahren endete mit einem Atomkrieg! Zu jener Zeit kam auch zum ersten Male ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier zur Erde, um die Geisteslehre zu verbreiten! Auch alle weiteren Besiedlungsversuche der Erde von den Nachfahren der Lyraner bzw. den Vorgängern der Plejaren endeten in den vergangenen 60'000 Jahren mit Vernichtungskriegen – teils nach mehreren Tausend Jahren friedlicher Entwicklung. Vermutlich wurden von den wahren Herrschern der Erde vorher Intrigen gesponnen – so wie vor dem Untergang von Atlantis und Mu im Jahre 9498 v. Chr. Beide Reiche vernichteten sich gegenseitig. Das Inselreich Atlantis, im Raum der heutigen Azoren, wurde durch einen gelenkten Asteroiden zerstört, die Großstadt Mu im Raum der heutigen Wüste Gobi durch Strahlenwaffen. Nur Kleinatlantis, im Mittelmeer im Raum von Kreta angesiedelt, die späteren Minoer, überlebten die Sintflut des Jahres 9498 v. Chr. Sie befruchteten die Kultur der alten Griechen! Wie später festgestellt wurde, verbarg sich hinter der Intrige JHWH (Jschwisch) Arus, der sich 1500 Jahre zuvor im Raum von Florida gewaltsam auf der Erde festgesetzt hatte, nachdem seine Vorgänger 13'000 Jahre v. Chr. nach Intrigen von der Erde flüchten mussten. Unter Arus wurde aus den verbliebenen Nachfahren der irdischen Großkriege gezielt eine neue Menschheit kreiert. Auf diese Weise verhinderte er weitere Versuche zur Besiedlung der Erde von außen.

 

 

Eduard Meier, die Lyraner, die Sirianer und die Plejaren

Der Schweizer Eduard Albert Meier, genannt Billy, ist nicht nur aus irdischer Sicht der außergewöhnlichste Mensch. Er nimmt auch universell eine Ausnahmestellung ein, weil er bisher der einzige Mensch sein soll, dessen Geist aus einer Reingeistebene wieder in einem Menschen inkarniert wurde. Das geschah vor 12 Milliarden Jahren und hatte zur Konsequenz, dass wiederum 60 bis 80 Milliarden Jahre fortwährende Reinkarnationen notwendig sein werden, bis sein Geist wieder in die feinststoffliche Ebene Arahat Athersata eingeht. Damalige Vorgänger von Eduard Meier hießen Nokodemion und Henok. Sie lebten in einer heute nicht mehr existenten Galaxie.

 

Für die Inkarnation aus der Reingeistebene Arahat Athersata in die grobstoffliche Ebene gab es schwerwiegende Gründe. Nokodemion hatte kurz vor seinem Werden zur Reingeistform Völker kreiert, die später „ausarteten“, sich aggressiv verhielten und mit allen mörderischen Mitteln im Universum ausbreiteten. Sie drohten, „universelle Monster“ zu werden. Mit der Inkarnation aus der Reingeistebene wurde das Ziel verfolgt, die Völker Nokodemions zur Räson und wieder auf den rechten Weg zu bringen. Warum sie sich als Eroberer im Universum ausbreiteten, andere Menschheiten unterjochten und Millionen Menschen ermordeten, wird von Eduard Meier nicht beantwortet.

 

Nokodemion verhinderte eine weitere Fehlentwicklung, indem er zunächst eine Multinationale Friedenskampftruppe aufstellte, zu der überwiegend Androide (künstliche Menschen) gehörten, sie „mit allen erdenklichen Waffen“ ausrüstete und die entarteten, unfruchtbar gemachten Völker gewaltsam auf einen fern abgelegenen Planeten deportierte. In Abstimmung mit der Ebene Arahat Athersata war es das Ziel, dass nach dem natürlichen Tod aller Deportierten ihre Geistformen so lang im Jenseits des betreffenden Planeten bleiben sollten, bis sie ihr Wissen und damit auch das Böse annähernd vergessen hatten. Vier Milliarden Jahre blieben die Geistformen ohne Inkarnation! Doch das Inkarnationsergebnis nach dieser Zeit war gegenteilig von dem, was erwartet worden war. Über „8 Milliarden Jahre hinweg gab es immer wieder Stunk“, berichtet Eduard Meier. Einer der Geistführer der weiterhin aggressiven Völker Nokodemions „schuf“ in „seinem Größenwahn“ im Lyra-System den Ringnebel, der seither „Gottesauge“ genannt wird. Und die fernsten Nachfahren dieser Völker kamen letztlich auch zur Erde!

 

Nach den Befriedungsaktionen spalteten sich die Urvölker Nokodemions bzw. Henoks in zwei Linien, die unterschiedliche Wege gingen: in die Lyraner und in die Sirianer. Während die Lyraner stets kampffähig blieben, waren die Sirianer relativ früh kampfunfähig geworden. Um sich zu schützen, „züchteten sie neue und genmanipulierte Menschenrassen heran, die kampffähig waren“, deren Lebensdauer sie jedoch genmanipuliert auf 100 Jahre beschränkten. Als sich aber die Genmanipulierten gegen ihre Erzeugerherrscher wandten und deshalb Vernichtung der Genmanipulierten geplant wurde, entschlossen sie sich zur Flucht. Dabei wurden sie von wohlgesinnten Sirianern unterstützt und begleitet. Ein Teil der Genmanipulierten kam vor rund 189'000 Jahren zum SOL-System, um die Planeten Mars und Malona (Phaeton) zu besiedeln, während straffällige Genmanipulierte auf der Erde ausgesetzt wurden. Andere Genmanipulierte, aus denen später die Völker Chinas und Japans hervorgingen, kamen auf Umwegen erst vor rund 26'000 Jahren zur Erde. Dass die heutigen Erdenmenschen höchstens etwa 100 Jahre alt werden, ist auf das Altersgen zurückzuführen, das die Sirianer den Genmanipulierten einpflanzten! Das Gen verbreitete sich in wenigen tausend Jahren über die ganze Erde.

 

Die Spaltung der Völker Nokodemions bzw. Henoks in die Lyraner und Sirianer ist insofern von aktueller Bedeutung, weil Eduard Meier und die Plejaren (als Nachkömmlinge der Lyraner) von der These ausgehen, dass die Erde nur deshalb zum „Kriegsplaneten“ werden konnte, weil die Sirianer die Genmanipulierten schufen, deren Gene die Aggressivität der Erdenmenschen erzeugen! Dabei lassen sie unberücksichtigt, dass Genmanipulierte über 110'000 Jahre friedlich auf Malona lebten. Weil die Lyraner und die Plejaren die Genmanipulation als verbrecherisch empfinden, wurden die Beziehungen zu den Sirianern abgebrochen.

 

Eine mögliche Entwicklung zum Negativen – etwa ausgehend von der Masse an negativ dominanten Geistformen auf den Deportationsplaneten – halten Eduard Meier und die Plejaren für unmöglich, weil nach ihrer Auffassung das „schöpferische Evolutionsgesetz“ im Universum allgemeingültig ist und keine Ausnahme bekannt sein soll. Diese Behauptung steht jedoch im krassen Gegensatz zu den Darlegungen des Ashtar Sheran, der vom „Widersacher“, von „negativen Mächten“, von einer „dämonischen Schöpfung“ und einer „Dämonie“ spricht, die sich wie „ein riesiges Spinnennetz über die Erde“ spannt. Ashtar Sheran verweist andererseits auf die „hintergründige Schläue“ des „Widersachers“. „Das BÖSE tritt nie direkt in Erscheinung. Es wird sich hüten, seine ‚Nichtexistenz’ in Gefahr zu bringen. Es legt keinen Wert auf ein Erkanntwerden.“ Dass Eduard Meier im Wissen um die „Pseudo-Botschaften“ – wie er formuliert – nichts von diesen Aussagen hält, könnte sich als größter Irrtum erweisen! Hinzu kommt, dass ja jener Asthar Sheran selbst Großmeister der „hintergründigen Schläue“ sein könnte!

 

Seit vier Jahren habe mit großem Aufwand vergeblich versucht, Eduard Meier von seinem Irrtum zu überzeugen. Für die „Entartung“ der Völker zu Nokodemions Zeiten vermute ich analoge gesellschaftliche Ursachen wie für das aggressive Verhalten bestimmter irdischer Völker heute! So wie Eduard Meier die wahren – die gesellschaftlichen – Ursachen der Entstehung von irdischen Kriegen nicht erkannt hat, haben Nokodemion und Henok die Ursachen der Aggressivität ihrer Völker nicht herausgefunden! Dabei könnte Eduard Meier die These überprüfen, denn er verfügt erstens über die Möglichkeit, sich über seinen Gesamtbewusstseinsblock an seine Vorleben Milliarden Jahre zurück zu erinnern; zweitens hat er durch die Kenntnis der Speichercodes Zugriff zu den galaktischen und universellen Speicherbänken. Sein Wissen reicht so weit, dass er zum Obersten Berater der Geistführerschaft der Plejaren ernannt wurde. Es ist deshalb für ihn subjektiv außerordentlich schwierig, von einem der „dummen“ Erdenmenschen Hinweise zu den möglichen Ursachen zu akzeptieren, die vor 12 Milliarden Jahren nicht erkannt wurden und deshalb zur falschen Entscheidung führten, ganze Völker zu deportieren. Dass die Deportationspraxis bis heute fortgesetzt wird, zeigt die Deportation der letzten Gizeh-Intelligenzen durch die Plejaren im Mai 1978. Sie hatten sich unterhalb der Pyramiden von Gizeh eingenistet.

 

Gott, seine Söhne und Enkel

Die Frage, worin sich jene Intelligenz, die wir „Gott, den Schöpfer“, nennen, von der universellen Schöpfung unterscheidet von kann beantwortet werden, wenn wir vom Gebundensein der „Kultreligionen“ an die Erde ausgehen. Nach den Informationen der Plejaren war der Begriff Gott ursprünglich vor allem die Bezeichnung für jenen außerirdischen Gewaltherrscher, der etwa 11'000 v. Chr. zur Erde kam und nach langwierigen Auseinandersetzungen mit anderen Ansiedlern die Macht über die Erde übernahm. Er war ein Mensch, der im „äthiopischen Buch Henoch“ der Apokryphen als „Herr der Herren, Gott der Götter und König der Könige“ bezeichnet wird. Der „verschollene“ Name Arus kann ihm zugeordnet werden, wenn die überkommenen irdischen Informationen mit den Informationen der Plejaren verglichen werden. Unter Arus wurden auf natürliche Weise und durch Genmanipulation die Ahnen unserer Menschheit gezeugt. Insofern war er „Schöpfer“. Er war aber zugleich verantwortlich für die „dämonische Schöpfung“, indem er zu kriegerischen Zwecken genmanipuliert bösartige Riesen schaffen ließ – bis zu 12 Meter große Giganten, Titanen und Zyklopen!

 

Während die Plejaren bis zu 1200 Erdenjahre alt werden, konnten Arus, sein dritter Sohn Jehavon und sein Enkel Jehav durch ihre Fähigkeit zur extremen Lebensverlängerung (bis auf 15'000 Erdenjahre!) ca. 10'000 Jahre unmittelbar und gewalttätig über die Erdenmenschheit herrschen. Arus, der Gründer des Geschlechts der Arier, wurde nach den Informationen der Plejaren etwa 8400 v. Chr. von Jehavon ermordet. Sein Geist ging in das irdische Jenseits ein. Der zweite Sohn des Arus wird von den Plejaren namentlich nicht genannt. Er dürfte als Kommandeur einer außerirdischen Raumflotte unter dem Namen Ashtar Sheran heute noch leben! Doch die Plejaren, die vor Jahrzehnten Kontakt zu ihm hatten, fanden mit Aruseak den wirklichen Namen des Ashtar Sheran heraus. Allein schon dieser Name und sein nachgewiesenes extrem hohes Alter von mindestens einigen tausend Jahren, sprechen dafür, dass Ashtar Sheran ein leiblicher Sohn des Arus ist.

 

Es bleibt die Frage, ob der (feinstoffliche) Geist des Arus im irdischen Jenseits zum „Gottesgeist“ und damit zum „Herrn der Geister“ erhoben wurde. Eduard Meier behauptet zwar, dass der Gott der Erdenmenschheit „imaginär“, also nicht existent sei; es spricht aber sehr viel gegen die Aussage des Eduard Meier und für die Existenz des Gottesgeistes! Offenbar geht es nicht um die Frage, ob Gott existiert, sondern wie jene Intelligenz, die wir Erdenmenschen als Gott bezeichnen, einzuordnen ist. Darüber hinaus gibt es hinreichend Gründe, auch von der Existenz des Heiligen Geistes auszugehen, d. h. von Intelligenzen in der reingeistigen Ebene des irdischen Jenseits, die zusammen als Heiliger Geist und im „äthiopischen Buch Henoch“ als großer Heiliger bezeichnet werden.

 

Über Jesus Christus, Jmmanuel und Ashtar Sheran

Eine weitere wichtige Frage betrifft die Identität des gekreuzigten Jesus Christus. Die Informationen der Plejaren besagen, dass der Gekreuzigte, wie später auch der Prophet Mohammed, geistige Vorgänger von Eduard Meier waren, Inkarnationen seiner Geistform, was Eduard Meier selbst bestätigt. Jedoch überlebte jener Jesus Christus, der in Wirklichkeit Jmmanuel hieß, ohnmächtig die Kreuzigung. Er wurde von Außerirdischen in das Hochgebirgsland Kaschmir gebracht, wo er im Alter von 117 Jahren in Srinagar starb. Auch Jmmanuel verbreitete zu seiner Zeit die Geisteslehre. Sein wahres Leben und seine Lehren wurden jedoch verfälscht überliefert. Die zurzeit Jmmanuels „geläuterten“ friedlich herrschenden Arier kehrten im Jahre 33 n. Chr. von der Erde zu ihrem Heimatplaneten Erra zurück.

 

Bevor nach Auseinandersetzungen innerhalb des Geschlechtes der Arier etwa 1350 v. Chr. ihre gewalttätige Herrschaft über die Erdenmenschheit offiziell endete, wurden erste Religionen geschaffen, deren Ziel es offenbar war, mittels irdischer Herrscher und Propheten die Erdenmenschen auf indirekte Weise zu beherrschen, später auch von geheimen Verstecken aus. Sowohl nach eigenen Darstellungen als auch nach den Berichten der Plejaren war Ashtar Sheran insbesondere an der Belehrung von Moses im Raumschiff beteiligt. Durch die Schaffung weiterer Religionen gelang es dann im Verlaufe der Jahrtausende, das Prinzip des „Teile und Herrsche“ auf geistigem Gebiet in hohem Maße durchzusetzen.

 

Das Problem innerhalb des heute noch verdeckt agierenden, abgespaltenen Herrschergeschlechts der Arier besteht darin, dass eine äußerst gefährliche Konkurrenzsituation zwischen Gottvater Arus und Gottes Sohn Aruseak um die geistige Macht über die Erde entstanden ist. Einen Konkurrenzkampf gab es vermutlich schon vor 2000 oder gar vor 3000 Jahren, in dessen Ergebnis die Dreifaltigkeitslehre des Christentums entstand. Die Konkurrenz von Aruseak zu seinem Vater könnte zur großen Gefahr nicht nur für die Existenz der irdischen Schöpfung werden, wenn er in die Fußtapfen des Gekreuzigten tritt und real als Mensch „wiederkehrt“, um seinen Anspruch zur Führung der Erdenmenschheit zu erheben.  

 

Abschluss

Im Wissen um die akuten Gefahren für die irdische Schöpfung entschied offenbar die Ebene des Heiligen Geist, die irdische Menschheit durch die Verbreitung von Informationen auf die heutige Zeit vorzubereiten. Es galt, bei Erdenmenschen Fähigkeiten zu entwickeln, um die Gefahren abwenden zu können. Unter der „Ausschüttung des Heiligen Geistes“ könnte eine gezielte spezifische Wissensvermittlung gemeint sein, die das Erforschen der Ursachen der irdischen Fehlentwicklung ermöglicht. Es stellt sich die Frage, ob die geistige Herrschaft der Dreifaltigkeit einvernehmlich aufgelöst werden kann, um jene Dreieinigkeit in der Lösung der religiösen, ökologischen und sozialen Frage anstreben zu können.

 

Wenn die irdischen Religionen von hoch entwickelten geistigen Intelligenzen bzw. von Außerirdischen geschaffen wurden, um uns Erdenmenschen auf indirekte Weise zu beherrschen, so könnte dies auch auf das vorherrschende Gesellschaftssystem zutreffen. Das aber würde bedeuten, dass diese Intelligenzen sehr alt sind und große Erfahrungen aus gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen fremder Welten haben müssten. Es wäre – im negativen Sinne! – die höchste Form der Beherrschung einer Menschheit, wenn ein Gesellschaftssystem bewusst initiiert wurde, das in Eigenentwicklung tendenziell die eigenen Lebensgrundlagen zerstört und im extremen Fall zur Selbstvernichtung der Menschheit führt. Das Verdienst von Marx wäre es, die Gesetze der Eigenentwicklung dieses Gesellschaftssystems mittels des historischen Materialismus weitgehend erforscht zu haben, ohne allerdings zu erahnen, dass diese Entwicklung bewusst initiiert wurde. Doch damit schließt sich der Kreis! Es bliebe jedoch wissenschaftlich zu ergründen, warum Intelligenzen für den Ausnahmeplaneten Erde eine geistige Führung zum Negativen inspiriert haben.

 

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