E-Mail vom 13.03.2008, 22:14 Uhr, an info@figu.org ( Cc: de@figu.org

Veröffentlichung: 13.03.2008

 

 

 

Von Werner Grundmann                                                         Berlin, den 13.03.2008

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

Wechselbeziehungen

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

          am 11. März 2008 hatte ich Ihnen eine E-Mail „Zur Idealisierung und Verabsolutierung der Schöpfung“ übersandt. Vor der Veröffentlichung dieser von mir zum Download vorgesehenen E-Mail habe ich den Text noch einmal überarbeitet, insbesondere besser gegliedert, Literaturhinweise eingefügt und um wesentliche Aussagen ergänzt. Seit dem 13. März 2008, 8:13 Uhr, kann die überarbeitete E-Mail unter

http://www.bwgrundmann.de/SchoepfungBWG.htm

von meiner neuen Homepage (mit bisher traditionellem Inhalt) aufgerufen, gedruckt und heruntergeladen werden.

 

Die Gliederung der überarbeiteten Fassung enthält die Abschnitte:

1. Zur Schaffung einer universellen Gemeinschaftsordnung

2. Über inspirative Schranken der Schöpfung

3. Zur Unterwanderung der Schöpfung

4. Zur Existenz von Dämonien als eigenständige Schöpfungen

 

Im ersten Gliederungspunkt habe ich die folgende Ergänzung vorgenommen:

>> Ein einvernehmliches wechselseitiges Verhältnis im Sinne von Gemeinschaftsarbeit zwischen befähigten Menschen und hoch entwickelten geistigen Intelligenzen wäre vor allem auch zur Bewältigung des schwierigen Übergangs von der kapitalistischen zur nachkapitalistischen Ordnung höchst bedeutsam. Nach den mir bekannten Informationen würde sich unter diesen Bedingungen die Dauer der Übergangsphase von 800 auf 200 Jahren verkürzen! Mittels logischer Denkweise berechnete Eduard Meier eine Übergangsdauer von 800 Jahren. Die mögliche Verkürzung auf 200 Jahre wurde mir aus der Petale-Ebene inspiriert, nachdem ich die Ergebnisse Eduard Meiers stark anzweifelte. <<

 

Mir ist bewusst, dass diese Aussagen von Eduard Meier abgewiesen werden, weil ein Zusammenwirken hoch entwickelter Geistwesen mit Menschen seiner streng logischen Denkweise widerspricht. Doch damit verbleiben Eduard Meier und die Plejaren in jener „Falle des Logischen“, auf die ich in meiner vorigen E-Mail verwies. Ihre Denk- und Verhaltensweise resultiert als logische Konsequenz aus dem Entwicklungsabstand zur PETALE-Ebene bzw. zur Schöpfung. Sie führt zur Meditation sowie zur Unterwerfung unter die Gesetze und Gebote der Schöpfung. Nicht die Einsicht ist entscheidend, sondern das Gebot! Meditationen erhalten damit kultischen Charakter. Ich hatte bisher nie das Bedürfnis zum Meditieren. Es genügte in vielen Fällen, wenn ich schriftlich oder in Gedanken eine Bitte aussprach. Dass meiner Bitte teils nicht entsprochen werden konnte, begriff ich erst relativ spät.

 

Die Denk- und Verhaltensweise, die Eduard Meier für sich selbst, für die Plejaren und selbstverständlich auch für die Erdenmenschen aus dem Entwicklungsabstand zur PETALE-Ebene ableitet, hat eine zweite Fehlwirkung: Er überträgt sie auf den Entwicklungsabstand zwischen sich selbst und den „dummen“ Erdenmenschen. So wie er sich offenbar nicht als eigenständiger geistiger Partner zur PETALE-Ebene sieht, können für ihn und für die Plejaren die Erdenmenschen keine geistigen Partner sein! Er unterstellt, dass er wegen seines ungeheuren Entwicklungsvorsprungs „logischerweise“ nicht das Geringste von den Erdenmenschen lernen kann. Deshalb kann es für ihn auch keine Auseinandersetzungen in der Beantwortung inhaltlicher Fragen mit Erdenmenschen geben. Er überlässt sie den FIGU-Mitgliedern. Und falls diese mit den Argumenten von Kritikern oder auch mit wohlgemeinten Hinweisen von Freunden der FIGU nicht weiter kommen, wird der Kontakt abgebrochen. Ich habe dies mehrfach erfahren müssen! Doch damit können grundlegende Fragen offen bleiben, deren Beantwortung auch für die gesamte FIGU wichtig sein könnte. Zudem schwindet das Vertrauensverhältnis zur FIGU!

 

Aus der dialektischen Denkweise hingegen folgt, dass sich hoch entwickelte Geistwesen und Inkarnationen in Form von Menschen gegenseitig brauchen. Wäre dies nicht so, dann gäbe es keine Menschen, dann wäre der langwierige Inkarnationsprozess von 60 bis 80 Milliarden Jahren für Geistformen von Menschen in unserem Universum nicht notwendig. Wir Menschen sind aber alle Kinder der Schöpfung. Wir bedürfen – wie unsere leiblichen Kinder – einer geistigen Führung. Doch dies heißt nicht, dass wir von unseren Kindern nichts lernen können! Das Fazit kann aus meiner Sicht und aus meinen persönlichen Erfahrungen nur sein, dass wir – soweit dies möglich, notwendig und zweckdienlich ist – zu allen Geistwesen der uns geistig vorgelagerten und tangierenden Geistesebenen „normale“ Wechselbeziehungen herstellen sollten, einerseits um unsere eigene zivilisatorische Entwicklung zu beschleunigen, andererseits um eine harmonische Gesamtentwicklung der Schöpfung zu gewährleisten und möglichen Schaden von ihr abzuwenden.

 

Im Übrigen ist auch dieses Schreiben aus der PETALE-Ebene inspiriert. Ich kann dies selbstverständlich nicht beweisen, aber es ist zeitlich gesehen logisch folgerichtig und dürfte zudem dialektisch einsichtig sein.

 

Bitte prüfen Sie gründlich meine Ausführungen!

 

Die überarbeitete Fassung meiner E-Mail zum Stand vom 13.03.2008 füge ich meiner heutigen E-Mail in Form der Datei „SchoepfungBWG.doc“ bei.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                             Berlin, den 13.03.2008, 22:14 Uhr