Brief Meier31.doc vom 03.03.2004,

angehängt an die E-Mail "Vorschlag" vom 3. März 2004, 18:45 Uhr, an info@figu.org

Veröffentlichung am 16.02.2007

 

Der Brief enthält meinen Vorschlag, vor den Mitgliedern der FIGU einen Vortrag zum Thema

„Zur universellen Ausnahmestellung der irdischen Schöpfung“ zu halten.

 

Von Werner Grundmann

 

an Eduard Meier

 

 

Sehr geehrter Herr Meier,

 

die Terrorakte am 2. März 2004 anlässlich des Aschura-Festes in Kerbela, Bagdad und Quetta veranlassen mich, Ihnen in großer Sorge über die mögliche Eskalation einen Vorschlag zu unterbreiten, wobei ich annehme, dass sich letztlich jene geistige Organisation hinter den Anschlägen verbirgt, die ich als irdische Dämonie bezeichne und deren offizielle Anerkennung immer noch nicht erfolgt ist. Die Terrorakte sind wohl als ein weiteres Zeichen ihrer Existenz aufzufassen.

 

Bei meinem Vorschlag gehe ich davon aus, dass Sie sich zurzeit mit einem inneren Widerspruch abquälen: Einerseits könnten Sie an Einsicht gewonnen haben, dass die unter Nokodemion und später unter seinen Völkern ausgeübte Deportationspraxis tatsächlich gesetzmäßige Negativentwicklungen im Universum und auch das Entstehen der irdischen Dämonie ausgelöst haben; andererseits ist es wohl für Sie aus mehreren Gründen überaus schwierig, die betreffenden Zusammenhänge und Fehlwirkungen den Mitgliedern der FIGU selbst zu vermitteln. Vielleicht gibt es einen für alle Beteiligten besseren, einen gemeinsam Weg, um den ersten Schritt zur Wende zu vollziehen. Deshalb schlage ich Ihnen vor, dass ich demnächst zu Ihnen komme, um vor den Mitgliedern der FIGU einen etwa einstündigen Vortrag zur notwendigen Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zu halten. Er könnte unter dem Thema „Zur universellen Ausnahmestellung der irdischen Schöpfung“ stehen und die Dämonie-Problematik einschließen. Ich wäre einverstanden, vor allen FIGU-Mitgliedern oder auch nur vor der Kerngruppe zu sprechen, bitte jedoch nach der Abstimmung eines Termins um eine schriftliche Einladung, die auch über eine E-Mail erfolgen könnte. Zugleich bitte ich um die Einladung von Paul Schulz, obgleich er in bestimmten Fragen eine andere Position als ich vertritt. Ohne ihn hätte ich niemals zu Ihnen gefunden. Ihm verdanke ich außerordentlich viel!

 

Um nach Zürich zu gelangen, würde ich von Berlin aus ein Flugzeug nutzen und eine Nacht in Zürich bleiben. Am folgenden Tag käme ich dann zum Vortrag zu Ihnen. Wir könnten uns auch telefonisch über den Tag, den Zeitpunkt und Ort des Vortrags verständigen. Ich bin von der Schweiz aus über ...  in Berlin telefonisch erreichbar. Im Bedarfsfalle könnte mein Anrufbeantworter genutzt werden. Bitte stellen Sie in diesem Falle sicher, dass mein Rückruf zu Ihnen durchgestellt wird.

 

In der Hoffnung, dass wir uns bald persönlich kennen lernen können, verbleibe ich mit den besten Wünschen und größter Hochachtung.

 

Werner Grundmann                                             Berlin, den 03.03.04, 18 Uhr 32