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Werner Grundmann                                                              Fertigstellung: 30.11.2005

                                                                                          Veröffentlichung: 13.07.2006

                                                                                      Bearbeitungsstand: 10.07.2006

           

 

Zur universellen Ausnahmestellung der irdischen Schöpfung[1]

(nicht gehaltener Vortrag vor der FIGU)

 

 

Gliederung                                                                                                                Seite

 

0.       Vorstellung                                                                                                                2

 

1.       Vorbemerkungen                                                                                                     3

 

2.       Zusammenfassende Hauptthese                                                                           7

 

3.       Zur notwendigen Unterstützung von Billy Meier                                      8

 

4.       Zur Begründung der zusammenfassenden Hauptthese                          9

4.1.    Zur Annäherung an die Problematik                                                                     9

4.2.    Über apokalyptische Drohungen                                                                        10

4.3.    Zur Existenz oder Nichtexistenz der irdischen Dämonie                      12

4.4.    Über die Kreativität des Bösen                                                                           12

4.5.    Zur Logik des Negativen                                                                                      15

4.6.    Die Hilfe zur Grunderkenntnis von den so genannten Zetas                            20

4.7.    Meine Loyalitätserklärung vom 03./16. März 2002                                           22

4.8.    Die Suche nach der Identität des Gottes der Erdenmenschheit                     23

4.9.    Zur wissenschaftlichen Problematik der Entstehung und Entwicklung       

          von Dämonien                                                                                                       26

4.9.1. Unterschiede im Erkenntnisprozess gegenüber den Plejaren                        26

4.9.2. Zur Möglichkeit eines spezifischen irdischen Erkenntnisvorsprungs

          gegenüber den Plejaren                                                                                       28

4.9.3. Zur dialektischen Erklärung der Entstehung und Entwicklung

          von Dämonien                                                                                                       30

 

5. Zur Anti-Logos-Problematik                                                                                       36

 

6. Abschlussbemerkungen                                                                                             39

 

 

 

 

 

Liebe Freunde der FIGU, sehr geehrter Herr Meier, liebe Gäste,

                                                                                                      [ich danke Ihnen sehr herzlich für die Einladung, bei Ihnen sprechen zu dürfen.] wir haben in den vergangenen Jahren einen äußerst schwierigen, aber notwendigen Weg zurückgelegt, um einander zumindest grundsätzlich verstehen zu lernen. Nunmehr gilt es, uns unmittelbar auszutauschen und auch alle bisher weniger beteiligten Mitglieder der FIGU an neue Ergebnisse und Erkenntnisse anzuschließen. Welche Bedeutung unserer heutigen Zusammenkunft zukommt, wird sich sicherlich bald zeigen, doch in hohem Maße von uns selbst abhängen. Vielleicht gelingt es uns, die Mission von Eduard Meier in einem größeren Zusammenhang verstehen zu lernen, um ihn bei ihrer Erfüllung künftig noch besser unterstützen zu können.

 

0. Vorstellung

Bevor ich auf die inhaltliche Problematik eingehe, zunächst einige Informationen zu meiner Person:

-          Ich wurde am 25. Dezember 1937 im Erzgebirgsdorf Gornau in der Nähe von Chemnitz in einer links orientierten, evangelischen Arbeiterfamilie geboren, schloss 1955 die Oberschule in Zschopau mit dem Abitur ab und studierte danach bis 1960 an der Universität Leipzig Wirtschaftsmathematik. Zur Ausbildung gehörten reine Mathematik, angewandte Mathematik und Marxismus-Leninismus, insbesondere politische Ökonomie. 1957 trat ich aus der evangelischen Kirche aus, blieb aber immer an religiösen Fragen interessiert. Seit 1960 wohne und arbeite ich in Berlin. 1963 heiratete ich die Berlinerin Jutta Matheus. Wir haben einen 1964 geborenen noch ledigen Sohn Jens.

 

-          Von 1963 bis 1990 arbeitete ich im Rechenzentrum und im Institut für Städtebau und Architektur der Bauakademie der DDR. Nach der Wende der Jahre 1989/90 und der Auflösung der Bauakademie hatte ich im Rahmen des Wissenschaftler-Integrationsprogramms die Möglichkeit, nach eigenen Vorstellungen als Einzelwissenschaftler an der Technischen Universität in Westberlin zu forschen. Seit dem 1. Januar 2000 bin ich berentet.

 

-          Aus heutiger Sicht war es für meine Arbeiten der vergangenen Jahre wesentlich, während meines Studiums die Marxsche Lehre kennen gelernt zu haben und damit das Denken in Zusammenhängen von Raum und Zeit, das historische, das dialektische und das ökonomische Denken. Trotz des Mathematikstudiums blieb für mich das logische gegenüber dem dialektischen Denken i. a. nachgeordnet, insbesondere bei in meiner beruflichen Tätigkeit, etwa bei der Schaffung komplexer ökonomisch-mathematischer Modelle. Damit befand ich mich nicht selten im Widerstreit mit solchen Mathematikern, die etwa hervorragend programmieren konnten, aber beim Erkennen gesellschaftlicher Zusammenhänge größte Schwierigkeiten hatten.

 

-          Unter den Bedingungen der DDR war es das Normale, als Marxist erzogen zu werden. Ich möchte dies auch auf keinen Fall missen, obgleich ich den Begriff Marxist heute für mich ablehne.

 

-          Ausgehend von den Veröffentlichungen von Paul Schulz fand ich erst 1997/98 zu Eduard Meier und damit zur Geisteslehre. Ohne die Wende wäre dies mit Sicherheit nicht möglich gewesen, da der Zugang zu westlicher Literatur in der DDR im Allgemeinen versperrt war. Nachdem ich hinreichend Informationen über die außerirdischen Kontakte von Billy Meier kannte und seine weitreichende Lehre in den Grundzügen verstanden hatte, gab es für mich kaum noch Zweifel an seiner Person. Ich begann, für Billy zu schwärmen und konnte mich gegenüber meiner Umgebung kaum bremsen – bis ich die Hinweise der FIGU über „Geschwätzigkeit und Missionieren“ gelesen hatte.

 

-          Als Kind und Jugendlicher war ich sehr gehemmt. Ich sehe mich als Spätentwickler. Auch zum bewussten dialektischen, historischen und ökonomischen Denken kam ich erst mit über 30 Jahren. Seit den siebziger Jahren hatte ich ein unbestimmtes Gefühl, einmal etwas Wichtiges leisten zu müssen. Mit meinem heutigen Wissen gehe ich davon aus, gezielt inkarniert und von Anfang an geistig geführt worden zu sein.

 

Dies zu meiner generellen Entwicklung.

 

1. Vorbemerkungen

-          Ich bin zu Ihnen als Freund gekommen. Obgleich ich Ihnen weitgehend fremd bin, betrachte ich mich seit Jahren dem Propheten der Neuzeit, Eduard Albert Meier, und allen anderen Mitgliedern der FIGU in hohem Maße verbunden. Meine Aufgabe sehe ich seit wenigen Jahren insbesondere darin, Billy beim Erkennen seiner wahren irdischen Mission zu unterstützen. In einer ersten zusammenfassenden Form versuchte ich dies über die so genannten „Einheitsthesen“ vom 27. März 2002. Sie befassten sich auf zehn Seiten mit der „Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zur Beseitigung der apokalyptischen Bedrohung für die Erde“. Bei ihrer Ausarbeitung nutzte ich auch die „Botschaften“ des Ashtar Sheran. Sie liegen in 14 Broschüren vor. Die „Einheitsthesen“ übersandte ich am 8. April 2002 an die FIGU.

 

-          Dass ich mich Ihnen freundschaftlich verbunden fühle, hieß und heißt für mich keineswegs, Billy und Ihnen zum Munde zu reden. Vielmehr halte ich es im Sinne der Erfüllung seiner Mission für geboten, dann Fragen zu stellen und Zusammenhänge aufzuzeigen, wenn ich Darlegungen und Herangehensweisen von FIGU-Mitgliedern aus meiner Sicht nicht unterstützen kann.

 

-          In meiner Arbeitsweise fühle ich mich zutiefst der Wahrheit und der gesamten Schöpfung verpflichtet. Am 15. November 2005 fand ich ein Zitat von Rabindranath Tagore: „Was wahr ist, ist weder gut noch böse, sondern einfach wahr.“[2] Auf der Suche nach der Wahrheit darf es deshalb nicht darum gehen, objektiv gegebene Gefahren herabzumindern oder irgendwen aus falscher Rücksichtnahme zu schonen. Wenn es notwendig ist, sind die entsprechenden Fakten zu benennen, Zusammenhänge aufzuzeigen und die grundlegenden Ursachen zu erforschen. Doch das Ergründen von Wahrheit kann mit überaus schwieriger wissenschaftlicher Arbeit und mit dem Überwinden von Erkenntnisschranken verbunden sein. Nicht zuletzt darum ging es in den vergangenen Jahren.

 

-          Billy ist für mich als unser derzeitiger Prophet der Schöpfung zuallererst der Lehrende. Doch wie jede andere, auch jede rein geistige Intelligenz betrachte ich ihn zugleich als Lernenden, ebenso die in vieler Hinsicht außerordentlich hoch entwickelten Plejaren. Wenn ich – auf sie bezogen – vom möglichen und notwendigen Lernen spreche, meine ich in erster Linie das Verstehen der Denkweise und der selbstzerstörerischen Verhaltensweise der Erdenmenschen sowie das Erkennen der grundlegenden Ursachen der gesamten irdischen Fehlentwicklung. Die Plejaren bezeichnen die „Unlogik“ der Erdenmenschen als für sie unverständlich. Zudem verhalten sich die Erdenmenschen nach ihrer Auffassung uneinsichtig. Doch  wenn eine Menschheit, die uns nach eigenem Bekunden in ihrer geistigen Entwicklung um Millionen Jahre voraus ist, das Denken einer unterentwickelten Menschheit nicht versteht, dann muss – so meine These – an ihrer Denkweise etwas offen sein oder nicht stimmen. Woraus sich das Nichtverstehen von uns Erdenmenschen grundsätzlich ergibt, galt es u. a. herauszufinden.

 

-          Sie werden sich fragen, woher ich die Sicherheit nahm und nehme, Eduard Meier in seinem Erkenntnisprozess unterstützen zu können, obgleich er doch zweifellos von allen Menschen über das größte Wissen und die meisten Erfahrungen verfügt. Mehr noch: Unabhängig von meiner Person müssten wir fragen, wie eine solche Unterstützung in Anbetracht der Unterentwicklung unserer Menschheit überhaupt durch irgendeinen Erdenmenschen möglich ist. Die einzige Antwort, die ich bisher auf die Frage fand, lautet: Die Schöpfung musste es zumindest einem Erdenmenschen ermöglichen, Billy bei der Suche nach seiner wahren Mission beizustehen. Damit jedoch zumindest dieser eine Mensch seine Aufgabe überhaupt wahrnehmen konnte, musste Billy sein Wissen zur Existenz und Wirkungsweise der Schöpfung vorher auf der Erde verbreitet haben. Die Vermittlung höheren Wissens durch ihn war für mich entscheidend, um überhaupt einordnen zu können, was mit mir geschah, sowie um konstruktiv zu reagieren.

 

-          Mir ist inzwischen voll bewusst, dass mir die meisten Erkenntnisse, die ich an Billy und andere FIGU-Mitglieder weitergab, inspiriert wurden. Deshalb betrachte ich sie nur bedingt als meine Ideen, obgleich ich das Neue selbstverständlich verarbeiten musste. Manchmal schrieb ich sogar den Wunsch nach Inspirationen auf. Meist wurde er erfüllt. In besonders schwierigen Situationen stellte ich in der Form von Varianten handschriftlich präzise Fragen und bat darum, mir über eine vorgeschlagene Anzahl von Tönen zu antworten. In fast allen Fällen erhielt ich eine Antwort. Sie kam fast immer nachts, nachdem ich durch einen Impuls geweckt worden war. Die richtige Anzahl an Tönen vernahm ich stets mit meinem linken geistigen Gehör, also ohne dass meine Frau aufwachte.

 

-          Seit über drei Jahren spreche ich deshalb von „meinem guten Geist“ oder von „meiner geistigen Führung“. Jedes einzelne Wecken sowie alle anderen Geschehen habe ich in meinen Tage- und Notizbüchern festgehalten, auch meine Deutungen der einzelnen Ereignisse. Mit anderen Menschen konnte ich nur in Ausnahmefällen über meine Erlebnisse sprechen. Ich gehe davon aus, dass meine geistige Führung einer hohen Geistesebene zuzuordnen ist. Sie meldete sich in der Nacht vom 19. zum 20. Juni 2002 um 01:52 Uhr zum ersten Male mit einer sehr dunklen Stimme. Ich hörte mehrfach meinen Vornamen. Von Anfang an spürte ich Wärme und Geborgenheit. Seitdem fühle ich mich beschützt und geschützt.

 

-          In mehreren Fällen wurde ich durch entsprechende Töne oder in anderer Form gewarnt und vor Schaden bewahrt. Die eindruckvollste Warnung betraf eine bereits geplante Operation an der Gallenblase an der Park-Klinik Weißensee am 16. Februar 2005, die wohl zum Tode geführt hätte, wäre sie nicht im Einvernehmen mit den Ärzten verschoben worden. In der Nacht vor der Operation hatte ich massive Albträume, die wohl bewusst von außen erzeugt worden waren. Ich wollte die Operation ablehnen. Doch offensichtlich waren die Chirurgen, Dr. Ehlers und Dr. Ringk, auch zur Vorsicht inspiriert worden, ohne dies zu erahnen. Ich hätte meine Bedenken gar nicht äußern brauchen. Für die verantwortungsbewusste Entscheidung, die Operation zu verschieben, bedankte ich mich am 18. Februar 2005 schriftlich beim Chefarzt der Abteilung Chirurgie, Dr. Georg Arlt. Er nahm am 31. März 2005 die Operation dann selbst vor. Sie erwies sich tatsächlich als sehr kompliziert, obgleich die Entzündung abgeklungen war.

 

-          Ich hatte jedoch auch angenehme Erlebnisse – unabhängig von meinen Aufgaben, so z. B. ein Wecken im Urlaubsort Reit im Winkl am 24. August 2002 um 3 Uhr 14 mit nachfolgenden passenden Tönen: einem etwas längeren Ton, einem kurzen Ton und einem langen Ton. Ich war als „Freund der Zahl Pi“ zur Uhrzeit Pi mit Pi „geweckt“ worden und tief bewegt!

 

-          Um mich in den Gesamtprozess selbst grundsätzlich einordnen zu können, habe ich nach objektiven und subjektiven Gründen gesucht, warum die Inkarnation meiner Geistform im Jahre 1937 gezielt in einem erzgebirgischen Dorf erfolgt sein könnte und ob der Inkarnation ein strategischer Zusammenhang zu Eduard Meier zugrunde lag. Ein erster Fakt ist, dass sie einige Wochen nach Eduards Geburt stattfand, und zwar in einem Land, in dessen Sprache später die Geisteslehre verbreitet wurde. Sie erfolgte zudem im Osten Deutschlands, wo nach dem Krieg die für die Unterstützung Billys meines Erachtens unverzichtbare Lehre von Karl Marx generell verbreitet wurde, wo aber auch große Bildungschancen bestanden. Die Inkarnation in einem Dorf des dicht besiedelten Erzgebirges erhöhte zudem meine Überlebenswahrscheinlichkeit während des Krieges wesentlich.

 

-          Auch mein langwieriger beruflicher Lebensweg ordnet sich im Nachhinein in meine heutigen Aufgaben ein, einschließlich der Wahl des Studienfaches Wirtschaftsmathematik. Meine generelle fachliche Entwicklung vollzog sich im Verlaufe von ca. 40 Jahren zunächst vor allem über die Anwendung mathematischer Modelle im Rahmen der Operationsforschung und der Schaffung komplexer ökonomisch-mathematischer Modelle, wobei ich auf ungelöste Probleme der ökonomischen Grundlagenforschung außerhalb der Produktion stieß. Ökonomische Grundlagenforschung wurde zu meinem Hauptarbeitsgegenstand, so z. B. die Suche nach der Ökonomie der Stadtentwicklung und nach einer ökologisch orientierten Ökonomie. Erst im Jahre 2005 kam ich zu einem ersten komplexen Ergebnis in Form der „Berliner Thesen zu den ökologisch-ökonomischen Grundlagen einer kommunistischen Gesellschaft“. Sie beinhaltet im Entwurf eine Erweiterung der Marxschen ökonomischen Lehre. Diese Ausarbeitung übersandte ich am 7. Oktober 2005 zur Information an die FIGU.

 

-          Der Zusammenhang zwischen meiner – vermutlich geistig geführten – fachlichen Entwicklung zur Mission von Billy könnte darin bestehen, dass die irdische Fehlentwicklung mit der Fehlentwicklung der Völker Nokodemions und Henoks vor Milliarden Jahren vergleichbar ist, dass aber damals die gesellschaftlichen Ursachen dieser Entwicklung nicht erkannt wurden, weil eine ökonomische Gesellschaftstheorie im Marxschen Sinne noch nicht erarbeitet worden war. Aus dem Nichterkennen der gesellschaftlichen Ursachen der „Entartung“ seiner Völker ergab sich Nokodemions Deportationspraxis und damit eine über Milliarden Jahre verlaufende universelle Fehlentwicklung. Dies als möglich zu erkennen und an Billy zur Selbsterkenntnis weiter zu vermitteln, ist wohl eine meiner Hauptaufgaben.

 

-          Sicherlich gibt es noch andere irdische Menschen, die aus hohen Geistesebenen geführt wurden und werden, um Billy Meier zu unterstützen. Zu ihnen dürfte der bedeutende Autor Maarten Dillinger gehören, der über viele Jahre unmittelbaren Kontakt zu Eduard Meier pflegte. Dillinger starb 1994 unter ungeklärten Umständen. Nach den Informationen der Plejaren war er eine Inkarnation der Geistform von Karl Marx. Er vertrat in seinem Buch „Kosmisches Bewusstsein in der Zukunftsprojektion von Karl Marx und Friedrich Engels“ deren Positionen auf höherer Ebene. Mit seinem letzten Buch, das den Untertitel „Manifest einer anderen neuen Weltordnung“ trägt, wollte Dillinger beitragen, „die Menschen der Erde vor der endgültigen Vernichtung zu bewahren“[3].

 

-          Auch Paul Schulz, jener linke Berliner Autor, durch den ich zu Billy fand, dürfte gleichfalls geistig geführt worden sein. Seine zusammenfassenden mutigen Beiträge, auf die ich aufbauen konnte, waren für mich unverzichtbar – trotz grundsätzlicher Meinungsverschiedenheiten. Er berichtete mir, dass er über das Buch von Guido Mossbrugger „… und sie fliegen doch!“ zuerst auf Billy Meier, dann auf Maarten Dillinger stieß. Noch vor seinem 80. Geburtstag am 8. Juli 2005 hat Paul Schulz seine Veröffentlichungstätigkeit eingestellt.

 

-          Wir sollten uns nach diesen recht subjektiven Deutungen fragen, warum – falls meine Annahmen zutreffen – die Schöpfung bis heute einen solch ungewöhnlichen Weg ging, Billy unter Einbeziehung anderer Personen zu seiner wahren Mission zu führen. Darauf habe ich nur eine Antwort: Sie musste einen Weg finden, weil dem gesamten Universum existenzielle Gefahren drohen!

 

-          Wir wissen von Billy und den Plejaren, dass die Schöpfung vom Grundsatz ausgeht, die Menschen aus ihren Fehlern lernen zu lassen. Selbst die Zerstörung der Nesar-Galaxie hat sie nicht verhindert! Doch vom Ausnahmeplaneten Erde könnte – wie wir zuerst von Asket erfuhren – eine universelle Gefahr ausgehen. Asket sprach gar von der „schwersten [Mission], die jemals in der Geschichte dieses Universums zu verzeichnen war“[4]. In solch einem existenziellen Falle muss die höchste Ebene der universellen Schöpfung, PETALE, zwangsläufig wirksam werden, um eine mögliche universelle Katastrophe zu verhindern.

 

-          Wir wissen von Billy, dass dann, wenn es einem Anti-Logos gelänge, eine Teloninbombe zu zünden, unser Universum mit Lichtgeschwindigkeit zerstört würde, ohne dass sich der Vernichtungsprozess aufhalten ließe. Und wir können bei Ashtar Sheran die Drohung der „Rache am SCHÖPFER“ nachlesen, womit wohl die Rache an der Schöpfung gemeint ist[5]. Zudem sei an die Prophetíen der Schöpfung erinnert, die uns über Billy vermittelt wurden und auf den achten und letzten Anti-Logos verweisen. Es kann deshalb nicht ausgeschlossen werden, dass jene „Rache“ durch hoch entwickelte negativ dominante Intelligenzen von der Erde aus vollzogen werden könnte. 

 

-          Nach meinem Einblick in die Zusammenhänge, den ich nach intensiven Untersuchungen gewonnen habe, kann die existenzielle Krise unseres Universums nur durch ein universelles Gemeinschaftswerk unter Führung von PETALE überwunden werden, und zwar unter der Beteiligung von geistigen und materiellen Ebenen, unter Mitwirkung der universellen Konföderation, in Zusammenwirken von bisher feindlich gegenüberstehenden Kräften und durch die Wiederherstellung der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse. Ein weiterer Kampf gegen das „Böse“, wie er z. B. vor über 20 Jahren von den Plejaren gegen die Gizeh-Intelligenzen und unter Zerstörung des Planeten Karan geführt wurde, könnte heute in der absoluten Katastrophe enden. Ein solcher Kampf wäre unsinnig, wenn sich meine Annahmen über die grundlegenden Ursachen der Entstehung und Verselbständigung des „Bösen“ vor Milliarden Jahren als richtig erweisen.

 

 

2. Zusammenfassende Hauptthese

Die universelle Ausnahmestellung der Erde und ihre Negativentwicklung beruhen auf der Existenz einer hierarchisch aufgebauten negativ dominanten geistigen Macht, einer Dämonie, die seit vielen Millionen Jahren existiert und durch die massenhafte Deportation von Straftätern zur Erde entstand. Sie herrscht im irdischen Jenseits, verfügt jedoch auch über inkarnierte irdische und außerirdische Kräfte.

 

Die geistige Führung der irdischen Dämonie betrachtet die Erde zurecht als ihren Besitz. Sie bekämpfte deshalb mit den ihr eigenen Mitteln auf indirekte Weise alle Versuche, die Erde und benachbarte Planeten unseres Sonnensystems zu besiedeln, weil sie eine positive Unterwanderung und die Gefährdung ihrer Macht befürchtete. Vor 13'000 Jahren begann sie, eine eigene Menschheit zu schaffen, die sie – nach Kreation verschiedener Religionen – seit Tausenden von Jahren geistig beherrscht.

 

Höchster Repräsentant der Reingeistebene der irdischen Schöpfung ist laut Henoch der Große Geist, der vom Christentum als Heiliger Geist bezeichnet wird; höchster Repräsentant der feinstofflichen Ebene ist der Geist des JHWH Arus I., der seit Jahrtausenden als Gott der Erdenmenschheit und „Herr der Geister“ fungiert. Der bisherige Führer der außerirdischen Kräfte der irdischen Dämonie war der langlebige Ashtar Sheran alias Aruseak. Er könnte sich verselbständigt haben. Aruseak ist der zweite leibliche Sohn von Arus I., weshalb er sich als ein „Sohn Gottes“ bezeichnet und gottgleich einstuft. Die Trinitätslehre der christlichen Religion ist Ausdruck der hierarchischen Machtkonstellation der irdischen Dämonie.

 

Durch die Negativentwicklung der irdischen Schöpfung und der sich daraus ergebenden Divergenz zur universellen Schöpfung, ferner durch den Kampf zwischen „Gut“ und „Böse“ sowie infolge von Auseinandersetzungen innerhalb der irdischen Dämonie, insbesondere ausgehend von Rivalitäten zwischen „Gottvater“ und „Gottes Sohn“, besteht die Gefahr einer irdischen apokalyptischen Katastrophe, von der universelle Gefahren ausgehen. Weil sich die geistige Führung der irdischen Dämonie der Gefährdung der irdischen Schöpfung bewusst ist, nutzt sie materielle Kräfte, um Erdenmenschen auf indirekte Weise vor der Katastrophe zu warnen, sich erkennen zu geben und Erdenmenschen in ihrem Erkenntnisprozess zu unterstützen. Damit hat sie begonnen, ihren Anteil zur Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zu leisten.

 

3. Zur notwendigen Unterstützung von Billy Meier

Sollte die zusammenfassende Hauptthese generell als richtig bestätigt werden, erhebt sich die Frage nach der letztendlichen Verursachung der irdischen Fehl- und Negativentwicklung sowie nach den sich daraus ergebenden Konsequenzen.

 

-          Wir wissen von Billy, dass die Praxis, Straftäter und gar „entartete“ Völker auf andere Welten zu deportieren, unter Nokodemion in einer nicht mehr existenten Galaxie begann, dass aber späte Nachfahren der Völker Nokodemions bzw. Henoks auch zur Erde gelangten. In Anbetracht der von den Plejaren eingestandenen und von Ashtar Sheran bestätigten frühen Nutzung der Erde als Deportationsplanet sowie ausgehend von der akuten apokalyptischen Bedrohung der Erde könnte erstens vermutet werden, dass letztlich Nokodemion ursächlich die Hauptschuld an der irdischen Fehlentwicklung trägt, zweitens, dass sich die Spätfolgen der Deportationspraxis nach Milliarden von Jahren im Bereich der Erde besonders drastisch zeigen und gar ihre negative Krönung finden könnten.

 

-          Ausgehend davon ist zu fragen, ob die Schöpfung vor langer Zeit die Geistform von Nokodemion/Henok über einen Geistführer oder Propheten deshalb zur Erde geführt hat, um einerseits die Geisteslehre durch Propheten verbreiten zu lassen, andererseits damit diese eigene Erfahrungen sammeln und zur Grunderkenntnis gelangen, dass durch massenhafte Deportationen tatsächlich auf der Erde eine Negativentwicklung initiiert wurde, die sich auf die geistigen Bereiche ausdehnte und zur Entstehung jener Dämonie führte, die heute die irdische Schöpfung beherrscht und sich von der universellen Schöpfung abgespaltet hat.

 

-          Falls dies zutrifft, schließt sich eine weitere Frage an: Was hat Billy als bisher letzter inkarnierter Nachfolger von Nokodemion/Henok mit deren Fehlentscheidungen vor Milliarden von Jahren zu tun? Sollte er sich nach so langer Zeit als Träger derselben Geistform im Sinne einer zeitlosen Identifizierung heute für die damaligen Fehlentscheidungen rückwirkend verantwortlich betrachten? Sollte er sich durch seine Zugriffsmöglichkeit zu seinem Gesamtbewusstseinsblock als Wissender zu diesen folgenschweren Entscheidungen bekennen?

 

-          Ein objektiver Grund zum Bekennen könnte sein, dass sich in dieser außerordentlich langen Zeit schlimmer Erfahrungen die grundlegende Haltung zur Deportationspraxis bei den Nachfolgern von Nokodemion/Henok, bei deren heute hoch entwickelten Völkern und bei Billy selbst nicht geändert hat – trotz des Wissens zum universellen Gesetz der Einheit von Positiv und Negativ. Wie wir immer wieder lesen konnten, vertrat Billy bis in die jüngste Zeit die Auffassung des „Wegsperrens“, und auch die Plejaren sind bei ihrer Deportationspraxis geblieben, zuletzt durch die Deportation der verbliebenen Gizeh-Intelligenzen.

 

-          Sich zu bekennen, hieße für Billy und die Plejaren, sich auch einzugestehen, dass auf bestimmten Welten unseres Universums weitere Dämonien entstanden sein könnten oder entstehen. Das Wissen um diese Welten wird künftig entscheidend sein, um existente Negativentwicklungen abzubrechen und einvernehmlich aufzulösen.

 

Eine andere Problematik betrifft Billy persönlich. Es geht zum Ersten um seine subjektive (an seine Geistform gebundene) Fähigkeit, die grundlegenden Ursachen von Fehlentwicklungen zu erkennen, die Vorgänger derselben Geistform vor Jahrmilliarden ausgelöst haben, zum Zweiten um die Führung des zwingend notwendigen irdischen Erkenntnisprozesses durch hohe Geistesebenen zur Verhinderung einer universellen Katastrophe.

 

-          Wir sollten versuchen, uns zunächst zu beantworten, ob die heutige Inkarnation der Geistform des Nokodemion, Eduard Meier, aus eigener Einsicht fähig ist, eine seit Milliarden von Jahren in unzähligen Inkarnationen eingefahrene spezifische Denk- und Verhaltensweise zu durchbrechen oder ob ihn die mit der Akzeptanz der Wahrheit verbundene riesige Belastung darin hindert? Überwiegt in solch einem Falle die Suche nach Wahrheit oder ihr Verdrängen?

 

-          Wir sollten weiter fragen, ob bei einem Menschen höchster geistiger Überlegenheit gegenüber seinen Mitmenschen bei schwerwiegenden eigenen Fehlern das rationale oder das emotionale Verhalten dominiert? Lassen die Emotionen hinreichend viel Einsicht zu, um generelle Fehleinschätzungen zu verhindern, oder sind vielmehr von außen immer wieder neue Anregungen und Anstöße durch wohlgesinnte, unbelastete, nach Wahrheit suchende, uneigennützige Helfer erforderlich?

 

-          Eine weitere Frage sollte allgemein das subjektive Wollen betreffen: Reicht es aus, wenn sich ein Mensch mit vollem Einsatz ehrlich bemüht, die Spätfolgen ursächlich nicht erkannter falscher Handlungsweisen zu lindern und zu beseitigen? Oder müssen seine Leistungen nicht letztlich am Ergebnis, an den tatsächlichen Wirkungen sowie am Verhindern der Wiederholbarkeit durch Erkennen und Beseitigen der grundlegenden Ursache gemessen werden?

 

-          Letztlich ist zu beantworten, ob die Schöpfung eine über Jahrmilliarden verlaufende Fehlentwicklung vor ihrer Zuspitzung bis zur absoluten Katastrophe sich selbst überlässt, hoffend auf die diesmalige Einsicht bei den verantwortlichen Intelligenzen, oder ob sie geeignete Helfer inspirativ zur objektiven Erkenntnis führt, die Eduard Meier und die Plejaren beim Erkennen ihrer wahren Mission unterstützen?

 

Ich gehe davon aus, dass unsere spezifische Aufgabe zur Überwindung der existenziellen Krise der Erde und unseres Universums darin besteht, für Eduard Meier, dem Propheten der Neuzeit, zwar höchstes Verständnis aufzubringen, ihn aber mit all unseren Kräften nach bestem Wissen und Gewissen beim Erkennen und Erfüllen der schwierigsten Mission zu unterstützen, vor der jemals ein Mensch unseres Universums gestanden haben dürfte. Wir sollten uns zudem bewusst sein, dass jede weitere Verzögerung der zwingend notwendigen universellen Wende viele Menschenleben fordern wird, was jeden von uns – im Wissen um die Zusammenhänge – außerordentlich belasten kann.

 

 

4. Zur Begründung der zusammenfassenden Hauptthese

 

4.1. Zur Annäherung an die Problematik

Die zusammenfassende Hauptthese zu beweisen, kann nicht Gegenstand des heutigen Vortrags sein. Vielmehr möchte ich skizzieren, wie ich zu den weitreichenden Aussagen in den vergangenen sieben Jahren kam.

 

Auf die Problematik stieß ich zufällig, als ich im November 1997 in einer linken Berliner Buchhandlung im Karl-Liebknecht-Haus, dem Sitz der PDS, ein Buch von Paul Schulz entdeckte, das den Titel trägt: „Der Ursprung unserer Welt und Menschheit – außerirdische Intelligenzen informieren uns“. Dieses Buch hatte Paul Schulz Semjase zur „baldigen Genesung“ gewidmet.

 

Neben den Büchern von Paul Schulz, der in hohem Maße aus den Quellen der FIGU schöpfte, standen mir 1998 zwei weitere wichtige Quellen zur Problematik des Wirkens von Außerirdischen zur Verfügung. Es waren dies das „Magazin 2000plus“ und die „UFO-Tatsachenberichte von Ashtar Sheran“.

 

Auch aus den Beiträgen des „Magazin 2000plus“, insbesondere jenen von Michael Hesemann, wurde mir klar, dass am Besuch von Außerirdischen auf der Erde nicht mehr zu zweifeln ist. Zugleich fand ich seine Nähe zum Katholizismus fragwürdig. Über das Magazin lernte ich auch Billy Meier ein wenig näher kennen.

 

Die 14 Broschüren mit den „Botschaften“ des Ashtar Sheran hatte ich 1995 nach einem Vortrag von Michael Hesemann erworben, den er in einem Vorlesungssaal an der Technischen Universität Berlin hielt. Nach einem Einblick in diese „Botschaften“ legte ich die Broschüren für drei Jahre zur Seite, weil ich aus ihnen entnahm, dass Ashtar Sheran die christliche Religion universell ausdehnen will. Erst als ich ab 1998 durch Veröffentlichungen von Paul Schulz auf „Ashtar Sheran und die Gizeh-Intelligenzen“ erneut aufmerksam gemacht wurde, kam ich auf die Broschüren zurück und erkannte ihre Bedeutung zum Verstehen des Gesamtzusammenhangs.

 

Als eine weitere wichtige Quelle zum Verständnis der Gesamtproblematik erwies sich später das 1995 erworbene Buch „Die Steine von ICA. Protokoll einer anderen Menschheit“ von Cornelia Petratu und Bernard Roidinger, das über die Existenz einer Menschheit berichtet, die zur Saurierzeit lebte und zusammen mit den Sauriern unterging.

 

Doch das Befassen mit all diesen Veröffentlichungen war für mich Ende der neunziger Jahre mehr ein Hobby. In meiner beruflichen Tätigkeit ging es mir um die Begründung einer ökologisch orientierten Ökonomie für eine nachkapitalistische Gesellschaft.

 

4.2. Über apokalyptische Drohungen

In den Büchern von Paul Schulz waren aus den Semjase-Kontakt-Berichten auch jene apokalyptischen Ereignisse zitiert, die nach der Übernahme irdischer Religionen durch Außerirdische auf fremden Welten zustande gekommen waren.

 

Ab Anfang 1999 wurde ich auf Beiträge des Zahnarztes, Dr. Joachim W. Pastor, im „Magazin 2000plus“ aufmerksam, die er bis zum Jahre 2001 veröffentlichte und geradezu ungeheuerliche Drohungen und Erpressungen enthielten. Sie konnten unmöglich von einem Erdenmenschen ohne außerirdische Hilfe formuliert worden sein.

 

Bis zum Juni 2001 stellte ich eine zwölfseitige Zitatensammlung aus acht Beiträgen von Joachim Pastor zusammen, die ich an Paul Schulz sandte. Aus gutem Grunde hatte ich die Zitate nicht kommentiert, um den Lesern selbst ihre Meinung bilden zu lassen. Paul Schulz leitete die Zitatensammlung an die FIGU weiter.

 

Die Reaktion der FIGU war ernüchternd: Sie konnte nichts mit den Zitaten anfangen und sah die Drohungen wohl lediglich als Panikmache. Wie sollte ich dafür Verständnis aufbringen? Es musste doch schwerwiegende Gründe geben, warum von der galaktischen Konföderation eine Quarantäne über den Kriegsplaneten Erde verhängt worden war!

 

Nachfolgend verlese ich zwei Zitate aus den Arbeiten von Joachim Pastor:

 

>>Die eigentliche Katastrophe wird dazu führen, daß durch die dann waltenden Kräfte auch die unter normalen Verhältnissen unsterblichen feinstofflichen Seelenkörper in ihre Ausgangspartikel zerlegt werden. Diese Menschen können nicht wiedergeboren werden, sondern sie müssen ganz von unten durch das Pflanzen- und Tierreich hindurch die Leiter über Millionen von Jahren hinweg von neuem erklimmen. Dieses ist der zweite Tod.<<[6]

 

>> Dann werden die Tore der Archen unwiderruflich diesmal von innen verschlossen und der Planet seiner Selbstreinigung übergeben, woran seine Bewohner selber Schuld sind. Bis zum 11.12.2003, spätestens Ultimo 2003 … haben sich die zehn Gerechten aus den verschiedenen Völkern mit den verschiedenen Sprachen bei dem Elften einzufinden, sonst trifft diese Erde der Bannstrahl, damit sie für die höherentwickelten Welten bis an das Ende aller Zeiten zum bleibenden Mahnmal für den ganzen Galaxienhaufen wird: mein heiliger Eid bei dem, der ewig lebt! <<[7]

 

Das zweite Zitat enthält sicherlich die schlimmste Erpressung, die je gegenüber irdischen Menschen geäußert wurde. Beide Zitate empfand ich nicht nur im moralischen Sinne in höchstem Maße als verwerflich; sie verraten auch höheres Wissen, das den irdischen Wissenschaftlern völlig fehlt. Der Ursprung der Zitate muss folglich von außerhalb der Erdenmenschheit stammen!

 

Auch in den Schriften des Ashtar Sheran fand ich apokalyptische Aussagen[8]:

 

>> Der für eine Märchenfigur gehaltene Satan will seine Rache am SCHÖPFER vollziehen. Diese Rache ist so ungeheuer negativ, wie es sich niemand vorstellen kann. Diese Rache ist überhaupt nur möglich, weil eine ganze Sternenmenschheit bereit ist, sie zu verwirklichen. <<

 

>> Ihr müßt wissen, daß in allen Evolutionsvorgängen eine Steigerung zu erwarten ist. ... Diese Steigerung ist ein Naturgesetz. Wenn diese Aktionen nicht gestoppt werden können, so wird das Chaos nicht ausbleiben. Das Chaos gehört aber zur Strategie der negativen Seite der Harmagedon-Auseinandersetzung. ... Auch die Mittel zur menschlichen Ausrottung sind dieser Steigerung unterworfen. <<

 

>> Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder einen Weg, der zum Frieden führt, oder einen Weg, der zur restlosen Vernichtung dieser Terra führt. <<

 

Aus den Aussagen des Ashtar Sheran deutet sich die Möglichkeit von Negativentwicklungen an.

 

 

4.3. Zur Existenz oder Nichtexistenz der irdischen Dämonie

In den Schriften des Ashtar Sheran fand ich sowohl detaillierte Hinweise zur Existenz der „negativen Seite“, die er als „Dämonie“ bezeichnet, als auch zur bewussten Verschleierung ihrer Existenz:

 

Ashtar Sheran spricht u. a. von „dämonischer Schöpfung“, von „Telepathie der Dämonie“, vom „Widersacher“, vom „machtvollen Geist“, vom „gefährlichen Geist“, vom „GROSSEN GEIST“, vom „materielosen Bewußtsein“, von „bewußter Negativität“, vom „gewaltigen Schöpfer im negativen Sinne“, vom „Ungeist“, von der „Weltgefahr Nr. 1“, vom „Negativen“ und  von der „bewußten Negativität eines machtvollen Geistes,“... dessen „Negativität einmalig in ihrer Größe und Gefährlichkeit [ist], sowie einmalig in ihrer Raffinesse und Schläue.“[9]

 

Weiter schreibt er:

>> Die ungeheure Raffinesse und negative Schläue des Widersachers hat es fertig gebracht, daß er sich so vollkommen gegen die Menschen getarnt hat, daß die allgemeine Ansicht vorherrscht, daß es diesen Widersacher überhaupt nicht gibt. ... Der BÖSE tritt nie direkt in Erscheinung. Er wird sich hüten, seine ‚Nichtexistenz‘ in Gefahr zu bringen. Er legt keinen Wert auf ein Erkanntwerden.     Wenn der Widersacher von der Menschheit als existente negative Macht erkannt und entsprechend zur Kenntnis genommen wird, muß er zwangsläufig seine Tarnung aufgeben; denn dann nutzt sie ihm nichts mehr.“[10] <<

 

Ashtar Sheran verschweigt selbstverständlich, dass er auch ein verantwortlich Agierender der irdischen Dämonie war, dass er in seiner derzeitigen Inkarnation seit Jahrtausenden jener Mensch sein dürfte, der sich am meisten jene „ungeheure Raffinesse und negative Schläue“ angeeignet hatte und ausübte.

 

Die andere, die positive Seite in den „Botschaften“ des Ashtar Sheran ist sein Bemühen, auf indirekte Weise – jedoch in klaren Worten – die Erdenmenschen über die Widersprüchlichkeit der Existenz der irdischen Dämonie im Sinne ihrer notwendigen Auflösung zu informieren. Ein solches Verhalten fasse ich als Einheit von Negativ und Positiv auf.

 

4.4. Über die Kreativität des Bösen

Das für mich wohl Schwierigste in den vergangenen sieben Jahren war das indirekte Kennenlernen der negativen Kreativität der irdischen Dämonie, der Kreativität des Bösen. Ich spreche für mich vom indirekten Kennenlernen, weil unter dieser Kreativität in erster Linie „nur“ mein unbeteiligter Sohn Jens in den Jahren 1999 bis 2003 direkt zu leiden hatte. Es war im Wesentlichen in jener Zeit, als ich auf der Suche nach dem großen Geheimnis der negativ dominierten irdischen Schöpfung war, als ich die grundlegenden Ursachen ihrer Entstehung noch nicht erkannt hatte und zur Akzeptanz der irdischen Dämonie noch nicht gekommen war.

 

Ich fand – nachdem ich von der anderen Seite entdeckt worden war – sehr schnell heraus, dass es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen meinen Aktivitäten bzw. Erkenntnisfortschritten und jenen negativen Überraschungen gab, die meinem Sohn und mir bereitet wurden. Zudem stellte ich fest, dass mehrere Geräte in der Wohnung von Jens und in meiner Wohnung manipuliert worden waren, die unserer Überwachung dienten. Es brachte nicht viel, sie außer Kraft zu setzen und neue Geräte zu kaufen, weil auch die neuen manipuliert wurden.

 

Infolge des guten Verhältnisses zu meinem Sohn erfuhr ich von fast allen (meist feinstofflichen) „Besuchen“ und anderen Überraschungen. Ich sollte dies ja auch erfahren, um mich unter Druck zu setzen und meine Forschungsarbeiten einzustellen. Dass ich alle Ereignisse im Rahmen meiner Tagebuchführung in den Computer eingab, wurde akzeptiert, vermutlich um die Wirkungen der Bösartigkeiten zu kontrollieren. So konnte ich alles teils minutiös nachprüfbar dokumentieren.

 

Auf die Vielfalt der Geschehen kann ich nicht im Einzelnen eingehen. Es gab z. B. gebeamte Besuche von Außerirdischen, von Androiden, von Personen, die Jens von der Straße kannte, und von seiner ehemaligen Freundin, die nackt erschien, aber nicht materiell war. Es wurden Gegenstände entwendet, Anzeigen von Geräten manipuliert, ein Totalausfall aller Uhren provoziert, Geräte untauglich gemacht, demütigende Anrufe mit meiner Stimme und Anrufe mit der Stimme meiner Frau manipuliert, Albträume ausgelöst, in denen sein Vater der Böse war, der Personalausweis gedoppelt und Drohungen, auch Morddrohungen, in den Briefkasten geworfen.

 

Jens wurde zudem in Panik versetzt, als er über Stunden – offensichtlich nur mit seinem geistigen Gehör – Geräusche vernahm, als ob das Haus geräumt wird. Am schlimmsten waren jedoch mehrere Schwingungsimpulsangriffe gegen ihn, teils epileptischer Natur. Sie führten zu Verletzungen und Krankenhausaufenthalten.

 

Ich hatte fast die gesamte Zeit über das Einverständnis meines Sohnes, meine Arbeiten trotz der vielen schlimmen Eingriffe in sein Leben fortsetzen zu dürfen. Er wollte sich nicht unterkriegen lassen. Am schwersten fiel es ihm, dass er nur mit mir über die Geschehen sprechen konnte.

 

Dass er nicht zum Wahnsinn getrieben wurde, verdanken wir den Semjase-Kontakt-Berichten, die ich teils von Paul Schulz kopiert bekam. Aus ihnen erfuhr ich hinreichend viel über jene technischen Möglichkeiten von Außerirdischen, die für Erdenmenschen unvorstellbar sind. Wenn Jens neuartige Erlebnisse hatte, konnten ich die Möglichkeit ihrer Inszenierung fast immer bestätigen, was ihm die Angst nahm, er könne schon verrückt geworden sein.

 

Dennoch geriet er nicht nur einmal an die Grenze seiner Belastbarkeit, was auch für mich ein erhebliches Problem darstellte. Die Belästigungen meines Sohnes endeten im Wesentlichen, als er sich in keiner Weise mehr bereiterklärte, mich über die so genannten Besuche weiter zu informieren.[11]

 

Böse Reaktionen erfolgten insbesondere, als ich am 31.Oktober 2002 aufschrieb, dass die Bahnänderung des Zerstörers etwa 12'500 v. Chr. vorgenommen wurde, ferner als ich am 14. November 2002 meine Gedanken über „Henoch unter Arus I.“ formulierte und als ich in der Nacht vom 18. zum 19. November 2002 erstmalig auf den Gedanken kam, dass die Urquelle der Entstehung der irdischen Dämonie Milliarden Jahre zurückliegen könnte.

 

Das Darlegen zweier Beispiele der „Logik des Negativen“ im Brief vom 20. März 2003 an Eduard Meier führte zur Drohung „Favour your father!“. Auch als ich am 25. Januar 2003 der Aussage „Glaube an Gott“ die neue Aussage „Wissen über Gottes Existenz“ gegenüberstellte, kam ein außergewöhnlicher „Besucher“.

 

In den Monaten März und April 2004 übersandte ich die „Dokumentation außerirdischer und überirdischer Besuche“ in vier Teilen und einem Fazit-Teil, jeweils beigefügt an eine E-Mail, an Eduard Meier. Die gesamte Dokumentation hat einen Umfang von über 110 Seiten. Viele der dokumentierten Ereignisse halte ich wegen der genauen Zeit- und Ortsangaben mittels Zeitreisen für überprüfbar. Eine Reaktion auf das Übersenden der Dokumentation blieb aus.

 

4.5. Zur Logik des Negativen

Wenn ich von einer möglichen Negativentwicklung spreche, muss es auch eine einsichtige Logik des Negativen geben. Ich möchte versuchen, dies kurz an fünf Beispielen zu veranschaulichen:

 

a) Das Beispiel der Ansiedlung der Genmanipulierten im SOL-System:

Entsprechend den Informationen von Billy im FIGU-Bulletin Nr. 37 fanden die „Genmanipulierten und deren Wohlgesinnte … vor rund 189 000 Jahren“ aus „den Sirius-Gebieten“ den Weg in unser Sonnensystem. Geht man von der Existenz einer irdischen Dämonie und ihrer Möglichkeit aus, den Ansiedlungsprozess inspirativ beeinflussen, aber nicht verhindern zu können, dann war es nahe liegend, dass möglichst nur die destruktiven Kräfte auf der Erde angesiedelt werden sollten, zum einen um die negativ dominanten Kräfte auf der Erde zu stärken, zum zweiten zur  Erweiterung der Inkarnationsmöglichkeiten aus dem irdischen Jenseits. Genau zu dieser Ansiedlung kam es! Ich zitiere aus dem 251. Kontaktgespräch:

Auf „der Erde [wurden] einige Tausend rebellierende Genmanipulierte strafmässig an den verschiedensten Orten ausgesetzt, während die Massen der vielzähligen verschiedenen Völkerrassen eine neue Heimat fanden auf den Planeten Mars und Malona resp. Phaeton, wo sie Städte, Pyramiden und Stationen usw. erbauten und ein gutes Leben führten ...“[12].

 

„Die auf dem Mars und auf Malona schlussendlich angesiedelten Genmanipulierten und ihre Wohlgesinnten, die 'Verräter'-Erzeuger-Herrscher, entwickelten im Laufe der Zeit eine technisch hochstehende Kultur, was sie jedoch nicht davor zu bewahren vermochte, dass sie eines Tages den Planeten wieder fluchtartig verlassen mussten.“[13]

 

Das letztgenannte Zitat verweist darauf, dass die Genmanipulierten mit ihren Wohlgesinnten auf Mars und Malona über einen Zeitraum von 130'000 Jahren ein gutes Leben führten, bevor es auf Malona zu jenem Krieg kam, der zur Explosion des Planeten führte. Ob es eine negative Beeinflussung von außen gab, wird nicht berichtet. Dies ist jedoch wahrscheinlich, weil das Verlassen des besiedelten Mars auch von außen erzwungen wurde, nachdem der Zerstörer offenbar zum SOL-System geführt worden war, um den Mars aus seiner Bahn zu bringen.

 

Im Gefolge wurde dann der Zerstörer gebraucht bzw. missbraucht, um auf der Erde apokalyptische Ereignisse auszulösen, wie Sintfluten und die Explosion des Santorin 1453 v. Chr. Ich gehe davon aus, dass der Zerstörer von Anfang an von außerirdischen Kräften der irdischen Dämonie für ihre Zwecke gezielt genutzt wurde, obgleich die Plejaren bis vor wenigen Jahren offiziell von ungeklärten kosmischen Ursachen ausgingen.

 

Der Beweis der jüngsten Manipulation der Bahn des Zerstörers wurde erst in den vergangenen Jahren auch von den Plejaren indirekt eingestanden. Guido Moosbrugger schreibt noch in seinem 2001 erschienenen Buch „Flugreisen“, dass es die Plejaren in zwei Anläufen geschafft haben, die Bahn des Zerstörers so zu verändern, dass er „in vielen Jahrmillionen keinem Himmelskörper mehr nahe kommt“[14].

 

Dennoch wurde eine erneute Bahnänderung notwendig, weil der Zerstörer im Mai 2003 die Erde passiert und einen Polsprung ausgelöst hätte. Ptaah berichtete über die letzte Bahnänderung im 16. Block der Kontaktberichte, der Anfang 2003 veröffentlicht wurde. Im Gespräch mit Billy informierte er am 3. Februar 2000 zur bisher letzten Bahnänderung. Damit sei die Gefahr für die Erde gebannt. Die „Entscheidung“ fiel erst „vor weniger als einem Jahr“.[15]

 

Die Logik des Negativen bestand in all diesen Fällen darin, die negativen Kräfte zu stärken und positive bzw. nicht mehr ausreichend beherrschbare Entwicklungen, wie jene auf dem Mars, auf Malona und von Kleinatlantis, auszuschalten oder zumindest stark zu schädigen.

 

b) Logik des Negativen bei der Ermordung großer irdischer Gewaltherrscher

Es geht mir insbesondere um das Beispiel des Arus. Bezogen auf Arus I., aber auch auf Jehavon und Jehav, stellt sich die Frage, warum die irdische Dämonie – falls sie existiert – es zuließ, dass ihre größten langlebigen irdischen Gewaltherrscher, Arus, Jehavon und Jehav, jeweils von den eigenen Söhnen umgebracht wurden.

 

Zweifellos hatte Arus im Sinne der irdischen Dämonie die bisher schwierigste Leistung vollbracht, indem er die 18'000 Jahre währende positive Entwicklung der Völker von Atlantis und Mu so lang bekämpfte und unterminierte, bis sie sich gegenseitig vernichteten. Unter seiner Herrschaft wurden zudem – nach einer Analyse von Informationen aus den Semjase-Kontakt-Berichten – direkt oder indirekt drei Sintfluten ausgelöst, wodurch die Arier für Jahrtausende zu unanfechtbaren Herrschern über die Erde wurden. Arus hätte noch viele Jahrtausende leben und herrschen können. Doch mit der Sicherung der irdischen Macht hatte er seine Aufgabe im Sinne der irdischen Dämonie erfüllt und hinreichend nachgewiesen, dass er zu „Höherem“ berufen war. Eine höhere Macht konnte Arus nur im irdischen Jenseits vermittelt werden.

 

Indem Jehavon seinen Vater Arus ermordete, wurden im Sinne der geistigen Führung der irdischen Dämonie zwei Ziele erreicht. Zum Ersten konnte Arus in der feinstofflichen Ebene des irdischen Jenseits zu jenem „Herrn der Geister“ erhoben werden, der „die Erde mit Geistern [füllt]“[16]; zum Zweiten wies Jehavon durch den Vatermord seine außerordentliche Skrupellosigkeit im Sinne seines Herrschaftsanspruchs nach und schuf zugleich ein Ventil, um die Grausamkeiten und Bestialitäten seines Vaters an dessen eigenen Mitstreitern zu „rächen“. Die irdischen Schandtaten von Arus I. und seine Ermordung auf der Erde waren somit die Voraussetzung für seinen „Aufstieg“ innerhalb des feinstofflichen Reiches des irdischen Jenseits.

 

c) Zur tendenziellen Selbstvernichtung der derzeitigen irdischen Menschheit

Eine der größten Leistungen im negativen Sinne dürfte es sein, die Entwicklung einer geistig unterentwickelten Menschheit so zu initiieren, dass sie tendenziell zwangsläufig in eine apokalyptische Katastrophe führt. Wenn eine derartige Raffinesse möglich wäre, dann könnte dieser Menschheit vorab – etwa über kreierte Religionen – ihre in Jahrtausenden bevorstehende Apokalypse als selbst verschuldet prophezeit werden.

         

Es gibt in der Tat insbesondere im Zusammenhang mit der Entstehung der jüdischen Religion und der ökonomischen Wissenschaften der alten Griechen, vor allem von Aristoteles, Hinweise aus denen geschlossen werden kann, dass die Saat für das heutige selbstzerstörerische Gesellschaftssystem zu antiker Zeit mit Hilfe von Religionen gelegt wurde. Im ökonomischen Sinne muss vom Kreieren einer Bereicherungsgesellschaft gesprochen werden, die es auf der Basis von Privateigentum an den Produktionsmitteln sowie von Privatbesitz an Natur ermöglicht, sich durch die Ausbeutung von Menschen sowie durch die Ausplünderung und Belastung der Natur privat zu bereichern.

 

Die Entwicklung vollzog sich von der antiken Sklavenhaltergesellschaft über den Feudalismus bis zum heute global herrschenden Kapitalismus. Karl Marx hat die Gesetzmäßigkeiten dieser Eigenentwicklung erkannt, ohne zu erahnen, dass diese Entwicklung bewusst initiiert worden sein könnte. Weil eine Bereicherungsgesellschaft private Bereicherung zu Lasten der Natur ermöglicht, zerstört ein solches Gesellschaftssystem tendenziell ihre eigenen Existenzgrundlagen. Falls diese Gesetzmäßigkeit nicht erkannt und das kapitalistische System nicht rechtzeitig durch ein primär ökologisch orientiertes Gesellschaftssystem abgelöst wird, geht die Erdenmenschheit in den nächsten Jahrzehnten mit dem kapitalistischen System unter. Dazu trägt auch die wachsende Überbevölkerung der Erde bei, die jedoch unter kapitalistischen Bedingungen nicht gestoppt werden kann.

 

Es gibt eine Botschaft von Ashtar Sheran aus den fünfziger Jahren, aus der hervorgeht, dass ihm die grundlegende Ursache des tendenziellen Niedergangs der Erdenmenschheit wohl bekannt war. Er spricht abfällig davon, dass die Erdenmenschen die Wirtschaft entwickelt hätten, die zur Krise der Gesellschaft führe. In „Harmagedon“ heißt es auf Seite 8: „Man spricht von Fortschritt, von einer Evolution. Was sich wirklich vollzieht, ist ein ABSTIEG, der allerdings von den Errungenschaften der Technik verdeckt wird."  

 

Friedrich Engels bezeichnet die politische Ökonomie, die Wirtschaftwissenschaften und die anderen ökonomischen Wissenschaften seiner Zeit als Bereicherungswissenschaften, als Privatökonomien. Und Karl Marx verweist im „Kapital“, Bd. 1, Seite 167, auf Aristoteles, der neben der Ökonomik die Chrematistik erwähnt. Die Ökonomik befasse sich mit dem zum Leben Notwendigen, die Chrematistik mit dem unbegrenzten Anhäufen von Reichtum. Zugleich kritisierte er das Gleichsetzen beider Wissenschaften.

 

Nach 2300 Jahren sprechen wir zwar nicht mehr von Chrematistisk; doch die Wirtschaftswissenschaft erfüllt genau deren Zweck! Man könnte annehmen, dass eine solche Negativentwicklung, wie sie sich unter der Herrschaft der Privatökonomie auf der Erde vollzieht, zwangsläufig ist. Dagegen spricht jedoch jene von den Plejaren entdeckte Menschheit aus dem RADERN-Universum, die im Stand ihrer Entwicklung mit der Erdenmenschheit vergleichbar ist.

 

d) Zur achtfachen Inkarnation des irdischen Anti-Logos in 2000 Jahren

Mein viertes Beispiel habe ich der PETALE-Botschaft vom 29. Januar 1976, 01:05 Uhr, entnommen. Die Botschaft ist in Billys „Prophetien und Voraussagen“ ab Seite 50 enthalten. Es heißt dort im Satz 35, bezogen auf den „Anti-Logos in letzter Folge“: „ … in achtfacher Zahl ist sein alles Elend der Welt für zweitausend Jahre.“

 

Ich frage Sie, ob es schöpfungskonforme Gründe geben könnte, einen potentiellen Anti-Logos acht Mal in 2000 Jahren zu inkarnieren, oder ob diese verhältnismäßig vielen Inkarnationen, für ein negativ dominiertes irdisches Jenseits sprechen.

 

Sie könnten darauf antworten, dass es doch – wie aus den Semjase-Kontakt-Berichten zu entnehmen – Inkarnations- und andere Absprachen mit dem irdischen Jenseits gab. Daran zweifle ich keineswegs. Vermutlich waren es geistige Bewusstseinsreisen, an denen Asket und Vertreter der Plejaren teilnahmen. Ich bezweifle allerdings, ob den Teilnehmern wirklich bewusst war, mit welchen verantwortlichen Intelligenzen sie im irdischen Jenseits zu tun hatten.

 

Wenn diese Intelligenzen jene „hintergründige Schläue“ beherrschten, über die Ashtar Sheran informierte, dann hatten Asket und die Plejaren-Vertreter keine Chance zu erkennen, dass jener „Herr der Geister“ der Geist von Arus war. Ich frage mich deshalb, ob das immer wieder betonte Abweisen der Existenz Gottes durch Billy und die Plejaren daraus resultieren könnte, dass sie zwar den „Herrn der Geister“ kennen, ohne jedoch seine (vermutlich) letzte irdische Inkarnation zu erahnen.

 

Für Billy mag meine These zur Identität des irdischen Gottes abwegig erscheinen; doch er hätte die Möglichkeit, sie über eine Zeitreise zum Propheten Jesaja zu überprüfen. Jesaja war ja eine Inkarnation seiner Geistform!

 

In den Textquellen der Apokryphen „Die Himmelfahrt des Jesaja“ und „Das Martyrium des Jesaja“[17] findet sich neben dem Bericht über die Bewusstseinsreise Jesajas und seine hinterhältige Tötung auch seine aufschlussreiche Aussage über Gott.

 

Jesaja wurde deshalb als „Lügenprophet“ öffentlich zersägt, weil er nach seiner „Himmelfahrt“ geäußert hatte: „Ich habe Gott gesehen und siehe, ich lebe!“ Dies stand jedoch im Widerspruch zur Lehre des Propheten Moses, der behauptet hatte: „Es gibt niemanden, der Gott sähe und am Leben bliebe.“[18]

 

Bevor Jesaja zersägt wurde, sagte er „ … mir allein hat Gott den Becher gemischt.“[19]

 

Ich frage Sie, welche Charakterisierung sich aus dieser Aussage von Jesaja für den Gott der Erdenmenschheit ableitet?

 

In der Textquelle über das Martyrium Jesajas wird ergänzend berichtet, dass sich „sein Mund mit dem heiligen Geist [unterhielt], bis er entzwei gesägt worden war“[20].“ Da sich eine Reingeistform nicht mit einem Menschen unterhalten kann, könnte es sein, dass Jesaja mit einem unsichtbaren Zeitreisenden sprach!

 

Auch wenn ein unmittelbarer Nachweis zu den Gründen der häufigen Inkarnation des von PETALE genannten Anti-Logos nicht gelingen sollte, so spricht doch letztlich das Ergebnis des Inkarnationsprozesses für die These der Existenz einer derart hoch entwickelten irdischen Dämonie, dass sie sogar das irdische Inkarnationsgeschehen beherrscht.

 

Sollte die These bestätigt werden, dann stellen sich zwei neue Fragen: zum Ersten jene nach der durchschnittlichen Wartezeit einer irdischen Geistform bis zur erneuten Inkarnation, zum Zweiten jene nach den Gründen, warum negativ dominante geistige Intelligenzen die Führung des Inkarnationsgeschehens angestrebt haben könnten.

 

Entsprechend der Information von Billy gehören ca. 135 Milliarden vielfach inkarnierte Geistformen zur Erde.[21] Gehen wir von einer durchschnittlichen Lebensdauer eines Erdenmenschen von 50 Jahren und von einer Erdbevölkerung von nur 5 Milliarden Menschen aus, so würde dies bedeuten, dass jede Geistform im Durchschnitt nur alle 1350 Jahre inkarniert werden kann. Bei einer Höchstanzahl von etwa 500 Millionen Menschen, die die Plejaren für die Erde vorschlagen, könnte eine Geistform nur alle 13’500 Jahre inkarniert werden.

 

Ashtar Sheran bestätigt diese viel zu langsame Entwicklungsmöglichkeit der zur Erde gehörenden Geistformen. Er schreibt: „Die TERRA ist ein Sonderplanet! Dieser Stern dient der Entwicklung gefallener Menschen, die in ständiger Wiederholung immer wieder re-inkariert werden und nur unglaublich langsam höher kommen. Aber sie haben keine Aussicht, je von diesem Stern TERRA wegzukommen.“[22]

 

Aus diesen wenigen Informationen wird deutlich, dass die Erde als geistiges Gefängnis angesehen werden muss. Während es nach den Aussagen von Billy auf dem Planeten Erra ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen den inkarnierten und nicht inkarnieren Geistformen gibt, existiert auf der Erde ein krasses Missverhältnis, das jeden Einzelnen von uns allen betrifft.

 

Wir haben folglich eine große Mitverantwortung für das Schaffen normaler Entwicklungsmöglichkeiten für die 135 Milliarden Geistformen der irdischen Schöpfung. Selbst wenn eine einvernehmliche Lösung gefunden werden kann, um die Einheit der irdischen zur universellen Schöpfung wiederherzustellen, brauchen wir ausgehend von der riesigen Anzahl irdischer Geistformen Jahrtausende, um Ausgeglichenheit zwischen den inkarnierten und nicht inkarnierten Geistformen zu erzeugen.

 

Zudem können wir diese Aufgabe unmöglich ohne die außerirdische Hilfe bei der  Umsiedlung von Milliarden Menschen auf andere Welten bewältigen! Umso mehr muss die Bevorzugung jener Geistform im Inkarnationsgeschehen verwundern, die PETALE als potentiellen Anti-Logos beschreibt.

 

Die zweite Frage hinsichtlich der Gründe, warum die irdische Dämonie die geistige Führung im Inkarnationsgeschehen angestrebt und verteidigt hat, beantwortet sich aus den extremen Langzeiterfahrungen der negativ dominanten Intelligenzen auf anderen Welten.

 

Wir wissen von Billy, dass die Geistformen von deportierten Menschen und „ausgearteten“ Völkern im Inkarnationsgeschehen durch Nokodemion – im Einvernehmen mit der Ebene Arahat Athersata – Jahrmilliarden zurückgestellt wurden, ohne dass das erwartete Ergebnis zustande kam! Offensichtlich hatten die Geistformen ihr Wissen nicht vergessen, sondern sich in dem außerordentlich langen Zeitraum entgegengesetzt entwickelt! Ihre Konsequenz konnte nach der wieder zugestandenen Inkarnation nur sein, sich Welten zu suchen, die sie in jeder Hinsicht selbst dominieren konnten. Die Erde gehört offenbar seit Millionen von Jahren zu diesen Welten!

 

 

e) Ein negativ programmierter Androide

Seit über drei Jahren werde ich in meinen Arbeiten am Computer von außen kontrolliert, aber auch unterstützt. Die Kontrolle und Unterstützung erfolgen über die Außentemperaturanzeige meines manipulierten „Wunderthermometers“ (WT), das links neben dem Computerbildschirm steht. Eine Wertung meiner Eingaben erfolgt dadurch, dass die Innentemperaturanzeige zur Außentemperaturanzeige in Beziehung gesetzt wird.

 

Die Innentemperaturanzeige überschreitet fast immer die Außentemperaturanzeige um wenige zehntel Grad bis zu eineinhalb Grad Celsius. Jeden Tag notiere ich die Anzeigenpaare bis zu etwa 20 Mal in meinem jeweiligen „Tage- und Notizbuch“. Auf diese Weise erkenne ich, wie meine Eingaben bei meinen Beobachtern eingeschätzt, aber auch ob Arbeiten als dringlich angesehen werden.

 

Das Problematische an den Anzeigen war einige Zeit für mich, dass immer dann, wenn ich davon ausging, wichtige Erkenntnisfortschritte erzielt zu haben, die Bewertungen besonders negativ ausfielen. Das galt auch für Erkenntnisse über die irdische Dämonie. Da ich mich jedoch in jedem Falle der Wahrheitssuche verpflichtet fühlte, konnte ich die Bewertungen über das „Wunderthermometer“ längere Zeit nicht akzeptieren – bis ich begriff, dass mein Beobachter ein besonders programmierter Androide ist, der im Sinne seiner Auftraggeber auf alle neuen Erkenntnisse negativ reagieren musste.

 

Zur Erklärung der vielen negativen Bewertungen kam ich, als ich wiederholt feststellte, dass nach einigen Stunden negativer Bewertungen von meines Erachtens richtigen Erkenntnissen die Bewertung plötzlich zum Positiven umgestellt wurde. Offensichtlich hatte der Androide seine Beobachtungsergebnisse währenddem dem Verantwortlichen für seinen Einsatz vorgelegt.

 

Seit ich weiß, dass mir irgendwo eine künstlich erzeugte Intelligenz als Beobachter gegenübersitzt, bin ich ruhiger geworden. Es für mich einsichtig, dass der Androide auf Basis der Logik des Negativen programmiert wurde, wenn sein Auftraggeber aus einem Bereich der irdischen Dämonie stammt.

 

Dass es sich bei meinem Beobachter um einen Androiden handelt, hat mir übrigens meine geistige Führung nach einer gesonderten Anfrage bestätigt.

 

 

4.6. Die Hilfe zur Grunderkenntnis von den so genannten Zetas

Zur Grunderkenntnis, dass eine irdische Dämonie existiert und wie sie prinzipiell entstand, kam ich am 1. März 2002. Im Beitrag von Siegfried Lindwurm „Polsprung im Jahre 2003 ...“[23] fand ich den Auszug aus einer Botschaft, die vorgeblich von den „Zetis“ stammt und von dem „Einen“ unterzeichnet ist.

 

Die Botschaft enthält weitreichende Aussagen zur Einheit von „Gut“ und „Böse“. Sie wurden für mich zum Schlüssel für das Verstehen der Gesamtproblematik.

 

Auf den „dritten Weltkrieg“ bezogen, wird in der Botschaft ausgeführt:

 

„Es ist kein Krieg mit Waffen. ... Es ist ein Krieg des Bewusstseins, der Bewusstwerdung, der Erkenntnis und deren Behinderung. Sei versichert, geliebter Mensch, dass dieser Kampf in dir längst ausgetragen ist. Wenn du begreifst, dass ‚Gut’ und ‚Böse’ lediglich zwei Seiten ein- und desselben sind, wirst du aufhören dich selbst zu bekämpfen und du kannst endlich SEIN. Die Freiheit liegt nicht im Sieg der einen und in der Niederlage der anderen Seite. Die Freiheit liegt in der Erkenntnis, dass alles eins ist und wieder eins sein muss.“[24]

 

Dass der Name „Zetas“ lediglich als Deckname diente und jener „Eine“ der höchste geistige Repräsentant der irdischen Schöpfung ist, wurde mir recht schnell klar.

 

Ich fühlte mich unmittelbar angesprochen und nahm die Zeilen als Hilfeschrei auf!

 

Mir wurde bewusst, dass die Schöpfung der Erde von der übrigen Schöpfung unseres Universums abgespalten ist und negativ dominiert wird! Im Verlaufe einer über viele Millionen Jahre reichenden weitgehend isolierten Eigenentwicklung hatte sich eine Dämonie bis hin zum Entstehen negativ dominanter Geistformen im „Jenseits“ der Erde herausgebildet, die seit langem die Eigenentwicklung des irdischen Lebens dominiert.

 

Wenn dies zutraf, dann lag die Ursache für diese nicht gewollte, nicht erkannte Eigenentwicklung primär in der vor Millionen Jahren durch außerirdische Zivilisationen begonnenen Praxis, ihre Straftäter zur „Läuterung“ zur Erde zu bringen. Erst dadurch wurde eine Dominanz des „Bösen“ geschaffen und damit eine Eigenentwicklung zum „Bösen“ initiiert.

 

Offenbar bezogen auf diese Problematik, schrieb Ashtar Sheran: „Eure Erde ist in eine Sackgasse geraten, aus der ihr aus eigener Leistung nicht mehr herauskönnt.“[25] An anderer Stelle findet sich die Aussage: „Ihr lebt auf einem Stern, der seit Beginn seiner Entwicklung als ein Läuterungsplanet auserwählt worden ist.“[26]

 

Nachdem im FIGU-Bulletin Nr. 45 von 120 Millionen Jahre alten menschlichen Fußabdrücken berichtet wurde[27], habe ich in der Literatur nach den bisher ältesten menschlichen Zeugnissen auf unserem Planeten gesucht:

 

-          Der älteste Fund ist ein Hammer mit einem Holzstiel, der in einem Gestein vor 505 bis 438 Millionen Jahren eingeschlossen wurde. Das Oberteil besteht aus „außerordentlich reinem“ Metall und enthält 96 % Eisen.[28]

 

-          Die ältesten Gravuren auf Steinen stammen aus der Zeit vor 405 bis 345 Millionen Jahren. Sie zeigen Agnathen, kieferlose Fische, die zu den ersten Wirbeltieren gehörten und „gegen Ende des Devons“ ausstarben.[29]

 

-          Das „sogenannte Mascoupin-Skelett, benannt nach dem Mascoupin County im Bundesstat Illinois, wurde in 28 Meter Tiefe in einem von einer 60 Zentimeter starken Schieferschicht bedeckten Kohlenflöz“ gefunden. Es handelt sich um „die Knochen eines Mannes“, dessen Hände vier Finger haben. Die Kohleschicht ist 320 bis 286 Millionen Jahre alt.[30]

 

-          „Versteinerte Fußabdrücke von Menschen, mit und ohne Schuhwerk, fanden Geologen in  einer 250 Millionen Jahre alten Schieferformation.“[31]

 

-          Als Hinterlassenschaft einer ersten bekannt gewordenen Menschheit gelten über 22'000 Ritzzeichnungen auf Steinen, den so genannten „Steinen von Ica“. Ica ist eine Universitätsstadt in Peru. Diese Menschheit starb zusammen mit den Sauriern vor 64,9 Millionen Jahren aus und war in bestimmter Hinsicht ähnlich weit entwickelt wie unsere heutige Menschheit.[32]

 

Aus den Zitaten wird deutlich, dass die Aussage von Ashtar Sheran prinzipiell stimmen muss, dass die Erde von Anfang an, also seit der Existenz von entwickeltem tierischem und pflanzlichem Leben vor 400 bis 500 Millionen Jahren, als Deportationsplanet missbraucht wurde.

 

Es war wohl unmöglich, dass sich bereits damals menschliches Leben unabhängig von äußeren Einflüssen auf der Erde entwickelte. Zur eigenständigen irdischen Entwicklung von menschlichem Leben kam es erst vor wenigen Millionen Jahren.

 

Zu beachten ist auch die Aussage von Ptaah, wonach es nur noch einen weiteren Planeten in unserem Universum gibt, auf dem zugleich Menschen und Saurier leben! Die Existenz menschlichen Lebens auf der Erde zur Saurierzeit wird von ihm bestätigt.

 

Wenn wir von den 135 Milliarden irdischen Geistformen ausgehen, muss es in sehr hohem Umfange und über sehr lange Zeit Deportationen zur Erde gegeben haben, die die irdische Dämonie entstehen ließen.

 

Offen ist bisher für mich geblieben, ob die Sauriermenschheit zufällig durch jene „48 Weltraumgeschosse“ vernichtet wurde, von denen Ptaah berichtet[33], oder gezielt, weil die Gefahr aggressiver Handlungen dieser Menschheit beim Verlassen der Erde bestand.

 

Ich gehe von einer bewussten Vernichtung der Sauriermenschheit aus. Zum Vergleich sei erwähnt, dass uns die Sirianer noch heute ausschalten könnten, wenn sie uns entdecken und als Nachfahren der von ihnen geschaffenen Genmanipulierten erkennen würden.

 

4.7. Meine Loyalitätserklärung vom 03./16. März 2002

Das Erkennen der Existenz der irdischen Dämonie und der wahren Ursache ihrer Entstehung veranlasste mich im März 2002, meine Einstellung und mein Verhältnis zu meinen Überwachern und bösartigen Peinigern meines Sohnes grundlegend zu überprüfen. Ich kam zur Entscheidung, mich loyal ihnen gegenüber zu verhalten und sie als Beobachter einzustufen.

 

Zugleich entschied ich mich, keines der manipulierten Geräte wieder außer Kraft zu setzen, kein geheimes handschriftliches Tagebuch zu führen sowie mit all meinen Arbeiten und Aktivitäten offen umzugehen. Ich sah für mich die Pflicht, zur Auflösung des Missverhältnisses zwischen „Gut“ und „Böse“ im Sinne der Botschaft des „Einen“ beizutragen.

 

Am 3. März 2002 formulierte ich am Computer eine Loyalitätserklärung gegenüber der irdischen Dämonie, die ich am 16. März 2002 überarbeitete und ergänzte. Damit begann ich einen qualitativ neuen Arbeitsschritt. Nachdem ich am 3. März den ersten Absatz der Erklärung in den Computer eingegeben hatte, kam um 12 Uhr 09 „ein durchdringendes längeres Piepen“ in mein rechtes geistiges Gehör, das ich als Zustimmung und Unterstützung aus dem negativ dominierten Bereich der irdischen Schöpfung deutete.

 

Heute ist es mir bewusst, dass die Zustimmung aus der Reingeistebene des Großen bzw. des Heiligen Geistes kam. Nur reine Geistformen vermögen nach meiner Erfahrung das geistige Gehör eines Menschen einseitig, nur links oder nur rechts, anzusprechen.

 

Meine auf zwei Seiten ausgedruckte und unterschriebene Loyalitätserklärung war der geistigen Führung der irdischen Schöpfung offensichtlich so wichtig, dass sie auch ihr Verhalten gegenüber meinem Sohn grundlegend änderte. Am 27. März 2002 kam es bei Jens zu einem beeindruckenden Wiedergutmachungsbesuch aus der feinstofflichen Ebene der irdischen Schöpfung.

 

Der Besuch begann gegen 6 Uhr 45 und dauerte – mit einer kurzen Unterbrechung – zumindest bis 2 Uhr in der Nacht zum 28. März, also etwa 19 Stunden. Ich konnte das Superereignis im Rahmen von drei längeren Telefongesprächen, die ich in dieser Zeit mit Jens führte, mittelbar verfolgen und Notizen fixieren.

 

Der „Besuch“ wurde außergewöhnlich feinfühlig vorbereitet und zu einem angenehmen Erlebnis für meinen Sohn.

 

Das Geschehen konnte er mir schildern, wenn er auf die Beleuchtung seines Zimmers verzichtete. Es kamen nicht nur feinstoffliche Personen und Androide, mit denen er sich sehr leise unterhalten konnte; es wurden auch Tiere und technische Geräte gebracht sowie räumliche Filme vorgeführt. Auch Bekannte sowie seine Mutter kamen als feinstoffliche Personen zu Besuch!

 

Alle Besucher und mitgebrachten Dinge waren durchscheinend und in erster Linie an ihren Konturen zu erkennen. Die räumlichen Filme ermöglichten es Jens, in die Vergangenheit der Verwandtschaft und Familie zurückzublicken.

 

Jens erfuhr in diesem Zusammenhang, dass die Besucher Zugriff zu fünf Millionen Jahre Erdgeschichte haben, was für mich hieß, dass die irdische Dämonie seit dieser Zeit die Nutzung der Akashi-Chronik beherrscht!

 

Der Wiedergutmachungsbesuch fand an dem Tage statt, als ich die „Einheitsthesen“ fertig stellte, die der „Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zur Beseitigung der apokalyptischen Katastrophe für die Erde“ dienen sollen.

 

Die Einheitsthesen übersandte ich am 8. April 2002 als Anlage zu einem zwölfseitigen Postbrief an Eduard Meier.

 

Dem Brief fügte ich insgesamt neun Anlagen bei, u. a. auch die Loyalitätserklärung vom 3./16. März 2002 und eine Ausarbeitung vom 8. April 2002 über die „beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen’“ im Umfange von 22 Seiten sowie 12 Seiten zur „akuten apokalyptischen Bedrohung der irdischen Menschheit“. Meine Absicht war es, Eduard Meier und die FIGU mit einem möglichst komplexen Arbeitsergebnis bekannt zu machen und es prüfen zu lassen.

 

 

4.8. Die Suche nach der Identität des Gottes der Erdenmenschheit

Nach dem Wiedergutmachungsbesuch vom 27. März 2002, der sicherlich aus der Reingeistebene der irdischen Schöpfung veranlasst wurde, ging ich davon aus, dass mein Sohn Jens künftig von „Besuchen“ der anderen Seite verschont würde. Doch die Zusammenhänge erwiesen sich als komplizierter.

 

Eine Woche nach dem Verschicken der Briefsendung an Eduard Meier beschäftigte mich eine neue Problematik. Es war am 22. April 2002, als ich in mein Computer-Tagebuch schrieb:

 

>>Ich hatte die Idee, in Ergänzung der an Billy Meier gesandten Materialien noch herausfinden zu müssen, welche Person/Geistform sich hinter dem Begriff Gott verbirgt. Mich wühlte dieser Gedanke innerlich auf. Auch dies soll noch bei mir liegen?!

 

Aber es war „logisch“, dass ich meine Arbeiten zur geistigen Bewältigung der apokalyptischen Problematik damit vervollständigen müsste. Dennoch empfand ich es als ungeheuerlich!! Ich begann, erste Gedanken zusammenzutragen.

 

Dass ich von „müssen“ spreche, entspricht meinen Empfindungen, aber es geht wohl mehr um einen Auftrag der Schöpfung, der sich nunmehr in meinem Geist eingenistet hat.

 

Ich war ja schon vor Monaten und Wochen auf den Gedanken gestoßen, dass die Beantwortung dieser Frage nötig wird.

 

Ich weiß noch nicht, wie ich zu einer Antwort komme, halte es aber für möglich, die Antwort unter Nutzung der mir verfügbaren Literatur zu finden. …

 

Gegen Mitternacht las ich im „Wachturm“ vom 15. Mai 2002 der Zeugen Jehovas den Beitrag „Wer ist Gott eigentlich?“ Es war durchaus nützlich! <<

 

Ab dem 25. Mai 2002 wurde ich über mein manipuliertes „Wunderthermometer“ zuerst gedrängt, später – über meinen Sohn Jens – etwas unter Druck gesetzt, eine bestimmte Arbeit auszuführen.

 

Es dauert fast drei Wochen, bis ich begriff, was man von mir wollte. Es ging um jene Aufgabe, zu der ich mich am 22. April 2002 im Computer-Tagebuch bereits bekannt hatte: um die Suche nach der Identität Gottes.

 

Mir wurde bald klar, dass sich hinter der Aufforderung „Gottes Sohn“, Aruseak alias Ashtar Sheran, selbst verbergen musste.

 

Da mir an der Identifizierung unabhängig von der Aufforderung von außen gelegen war, begann ich Mitte Juni 2002 unter ständiger belastender Überwachung mit den Arbeiten. Mehrfach wurde mir bestätigt, dass es um die Geistform von Arus I. ging. Doch es fehlte ein schlüssiger Beweis.

 

Wenige Tage nach dem Beginn der Arbeiten, in der Nacht zum 20. Juni 2002 um 01:52 Uhr, vernahm ich mit meinem linken geistigen Gehör die dunkle Stimme meiner geistigen Führung und hörte mehrfach meinen Vornamen.

 

Am 28. Juli 2002 schrieb ich am Computer:

>> Die Identität einer Intelligenz ist letztlich seine Geistform. Um eine Geistform aus irdischer Sicht identifizieren zu können, muss zumindest ein Gastkörper gefunden werden, in dem die Geistform inkarniert war.

 

 Auch wenn die Geistform den Gastkörper verlassen hat, kann ihre weitere Existenz unter Umständen auf indirekte Weise aus irdischer Sicht weiter verfolgt werden, etwa an ihren Wirkungen auf bestimmte Menschen.

 

Identifizieren in diesem Sinne schließt damit ein, eine vollzogene Entwicklung grundsätzlich zu erkennen, um damit die mögliche weitere Entwicklung einschätzen zu können. <<

 

In einem anderen Zusammenhang wurde mir deutlich, dass es von meinen Beobachter der anderen Seite nicht gewollt war, auf die Problematik der Söhne von Arus und auf das „Millionen Jahre alte Geheimnis der irdischen Schöpfung einzugehen“ – wie ich am 28. Juli 2002 im Tagebuch formulierte.

 

Aber ohne die Existenz einer irdischen Dämonie war es logisch nicht erklärbar, dass der Geist des Arus nach seinem Tode zum „Herrn der Geister“ erhoben wurde! Die Suche nach der Identität von Gott wäre ohne die Bestätigung der Existenz der irdischen Dämonie ohne Ergebnis geblieben!

 

Es dauerte bis zum 11. Oktober 2002, um eine erste beweiskräftige Antwort auf meine seit Monaten offene Frage zu finden. Zur Antwort kam ich, nachdem ich außerirdische Informationen von Semjase mit irdischen Informationen, speziell aus dem „Talmud Jmmanuel“, verglich. Am 11.10.2002 schrieb ich gegen 1 Uhr folgende Sätze:

 

>>Zum Erzeuger von Adam gibt es im „Talmud“ eine übereinstimmende Aussage zur entsprechenden Information von Semjase. Der „Talmud“ nennt als Erzeuger „Semjasa“, den „Himmelssohn und Wächterengel Gottes“ (vgl. ebd., S. 8 und 11), während Semjase von „Semjasa, dem obersten Anführer aller Unterführer“ des „JHWH ARUS“ spricht (vgl. SKB, S. 87/88). Zum ersten Male wird damit der außerirdische Gewaltherrscher Arus I. mit dem Begriff „Gott“ in Verbindung gebracht! <<

 

Der gefundene Zusammenhang bestand also in Folgendem:

Der Name Arus war offensichtlich aus allen irdischen Dokumenten gelöscht worden, obgleich der Begriff Arier – sicherlich gewollt! – als Name des Geschlechts über die Jahrtausende erhalten blieb.

 

Erst über die Information von Semjase vom Planeten Erra konnte der Bezug zum Urvater der Arier, dem Gewaltherrscher Arus I., hergestellt werden, der den Plejaren wohlbekannt war und sich zu seiner Zeit als „Gott der Götter“ verehren ließ.

 

Ich hätte mein Ergebnis vom 11. Oktober 2002 nicht so wichtig genommen, wenn mir mein Sohn nicht am selben Tag von einem einschneidenden Erlebnis aus der vergangenen Nacht zwischen 1 Uhr 10 und 1 Uhr 20 berichtet hätte.

 

Als er um diese Zeit das Badezimmer verließ und vom Flur aus das Licht abschaltete, sah er im Bad unvergleichliche Blitze, die so stark waren, dass er deren Schläge  wohl nicht überlebt hätte, wenn er noch im Bad gewesen wäre.

 

Für das Geschehen hatte er keine Erklärung. Ich berichtete ihm, dass ich zu dieser Zeit noch am Computer geschrieben hatte.

 

In den Tagen danach hatte Jens schlimmen Stress zu überstehen, der von mehreren fingierten ihn demütigenden Telefonanrufen unter Missbrauch meiner Stimme sowie durch provozierte Albträume ausgelöst wurde.

 

Er verweigerte schließlich die Auskunft zum Inhalt der Anrufe, weil er wegen der extremen psychischen Belastung nicht mehr an sie erinnert werden wollte.

 

Heute, nach drei Jahren, bin ich weiterhin davon überzeugt, die Identität des Gottes der Erdenmenschheit gefunden zu haben.

 

Sicherlich stimmen Sie mit mir zur folgenden Aussage überein: Was für ein ungeheurer Erkenntnisfortschritt wäre es für die Erdenmenschheit, wenn wir statt vom Glauben bzw. Nichtglauben an Gott vom Wissen über Gott sprechen könnten!

 

Ashtar Sheran äußerte sich zu dieser Frage wie folgt: „Um GOTT zu begreifen, muß eine Voraussetzung, eine unerlässliche Bedingung, erfüllt werden, nämlich, dass der Mensch seine eigene Existenz völlig begreift und sie auch erklären kann.“[34]

 

 

 

4.9. Zur wissenschaftlichen Problematik der Entstehung und Entwicklung

       von Dämonien

 

Wenn wir „Gott“ als eine der führenden negativ dominanten geistigen Intelligenzen unseres Jenseits erkannt haben und uns fragen, warum die Erde in den vergangenen Jahrtausenden zum schlimmsten Kriegsplaneten unseres Universums werden konnte, wenn wir uns zudem fragen, warum sich in der gesamten irdischen Schöpfung in ihrer Einheit von Negativ und Positiv eine negative Dominanz durchsetzen konnte, wenn wir zudem feststellen, dass sich die negativ dominierte gesellschaftliche Entwicklungstendenz in unserer Zeit immer mehr verstärkt, dann darf vermutet werden, dass sich diese Negativentwicklung gesetzmäßig vollzieht. Dann muss es darum gehen, diese Gesetzmäßigkeiten zu erkennen, um ihren selbstzerstörerischen Wirkungen zu entkommen.

 

Seit Jahren versuche ich, dieser Problematik aus wissenschaftlicher Sicht in den ersten Anfängen auf den Grund zu kommen. Dennoch werden Sie sich fragen, inwiefern es überhaupt um eine bisher nicht erkannte wissenschaftliche Problematik gehen kann – sind uns doch die Plejaren in ihrer geistigen Entwicklung um Millionen Jahre voraus?

 

Ich werde versuchen zu skizzieren, wie es möglich war, dass wir Erdenmenschen zu einem spezifischen Erkenntnisvorsprung gegenüber den Plejaren kommen konnten und worin er bestehen könnte.

 

4.9.1. Unterschiede im Erkenntnisprozess gegenüber den Plejaren

 

Beim Studium vor allem der Semjase-Kontakt-Berichte stieß ich mehrfach auf drei grundsätzliche Fragen. Sie resultierten aus der Denk- und Verhaltensweise der Plejaren, die sich in bestimmter Hinsicht von jener der irdischen Wissenschaftler unterscheidet. Ich versuchte deshalb zu beantworten, woraus dieser Unterschied resultieren könnte. Dabei ging es mir um folgende Fragen:

-          Nach den Auffassungen führender irdischer Wissenschaftler, insbesondere von Karl Marx, bestimmt das Sein das Bewusstsein. Obgleich wir aus der Geisteslehre wissen, dass das Geistige bzw. das Bewusstseinsmäßige prinzipiell das Materielle dominiert, sollten wir uns fragen, ob unter bestimmten gesellschaftlichen Bedingungen das Verhalten von Menschen, auch ihr Fehlverhalten, maßgeblich von ihrer aktuellen Einordnung in das gesellschaftliche Geschehen bzw. vom Ausschluss aus dem gesellschaftlichen Leben beeinflusst wird.

 

-          Unsere irdischen Erfahrungen zeigen, dass die gesellschaftlichen Bedingungen, das reale Sein, tatsächlich das Denken und Verhalten vieler Menschen in hohem Maße bestimmen, woraus häufig Aggressivität von Völkern und kriminelle individuelle Handlungen erwachsen. Es fragt sich deshalb, warum die Plejaren die Straftaten von Menschen generell individualisieren. Es fragt sich auch, ob die von ihnen weiterhin ausgeübte Deportationspraxis das Individualisieren der Straftaten fördert, indem von vornherein nach (anteiligen) gesellschaftlichen Ursachen gar nicht gesucht wird. Ferner ist zu fragen, ob die Praxis von Nokodemion, seine uneinsichtigen, „ausgearteten“ Völker nach dem „Gesetz der logischen Gewalt“ zu deportieren[35], Ausdruck einer Individualisierung im Großen war. Würden wir aus unseren irdischen Erfahrungen heraus – wenn es möglich wäre – alle Menschen eines Volkes gleichermaßen bestrafen, etwa alle US-Amerikaner für den Überfall auf den Irak?

 

-          Im betrachten Zusammenhang sollten wir weiterhin fragen, warum die Plejaren bei der Verursachung von Straftaten nicht die Möglichkeit berücksichtigen, ob die betreffenden Menschen unwissentlich von außen geistig beeinflusst wurden. Ich komme darauf, weil sich in den „Tatsachenberichten“ des Ashtar Sheran ein Hinweis findet, wonach Menschen in Richtung ihres eigenen Denkens beeinflusst werden können. Er schreibt: „Die negativen Mächte haben eine zwingende Gewalt auf alle negativ eingestellten Menschen.“[36] Könnten z. B. die Mörder von Olof Palme, John Lennon[37] und Itzhak Rabin, die meines Wissens für geistig krank bzw. zu religiösen Fanatikern erklärt wurden, Beispiele derartiger Beeinflussung von außen sein?  

 

-          Als besonders problematisch betrachte ich das überhöhte Hervorheben des logischen Denkens und das Negieren des von vielen irdischen Wissenschaftlern ausgeübten dialektischen Denkens durch die Plejaren. Für sie sei die logische Denkweise naturgesetzmäßig, und das absolut logische Denken ist für sie wohl die höchste Form des Denkens. Sie unterstellen dem Universalbewusstsein „völlige Logik“ und erwähnen den Begriff Dialektik überhaupt nicht. Als störend empfand ich jenes mit einem leichten Vorwurf ausgesprochene „Das ist doch logisch!“ von Semjase gegenüber Billy. Meist klärte sich das Missverständnis dadurch auf, dass Billy den aus seiner Sicht als notwendig zu betrachtenden Zusammenhang erläuterte, worauf sich dann die von mir sehr geschätzte Semjase entschuldigte. Unabhängig vom spezifischen Problem wurde mir bald klar, dass die Plejaren noch nicht zum dialektischen Denken gefunden haben, also zu jener Denkweise, die von vielen großen Philosophen und anderen Wissenschaftlern der Erdenmenschheit gepflegt wird, angefangen bei Sokrates und Platon über Hegel bis zu Marx. Doch wie ist dies zu erklären?

 

-          Die wichtigste Frage betrifft das schöpferische Evolutionsgesetz. Warum beharren die Plejaren auf dessen ausnahmsloser Gültigkeit, so dass sie die Möglichkeit gesetzmäßiger Negativentwicklungen von vornherein ausschließen – und dies trotz ihrer schlimmen historischen Erfahrungen, trotz der Zerstörung der Nesar-Galaxie, trotz der Existenz des JHWHMATA, des Gottesauges, dessen Zustandekommen auch von Billy individualisiert wird, indem er vom „Grössenwahn …[eines Ischwisch]“ spricht[38]? Ich frage hingegen: War die Welt, von der aus jener „Ischwisch den Ringnebel schuf“[39], ein Deportationsplanet?

 

-          Äußerst wichtig für unsere Betrachtungen ist das universelle Gesetz der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse. Wenn die Plejaren dieses Gesetz anerkennen, wenn sie zudem berücksichtigen, dass die innere, die genetische Spaltung von Positiv und Negativ durch die Sirianer zur Schaffung der Genmanipulierten und zu schwerwiegenden Konsequenzen führte – warum befürworten und praktizieren sie die äußere, die gesellschaftliche Spaltung von Positiv und Negativ, indem sie ihre Straftäter deportieren – so wie einst Nokodemion und Henok?

 

-          Ferner: Wenn sie die universelle Entwicklung als Einheit von Positiv und Negativ akzeptieren – warum schließen sie selbst für den Ausnahmefall die mögliche Existenz von Negativentwicklungen auf irgendwelchen Welten unseres Universums aus? Warum erkennt zwar Ashtar Sheran den „Abstieg“[40] und damit die Negativentwicklung der Erdenmenschheit in ihrer Gesamtheit, während die Plejaren und Billy lediglich an die einzelnen Erdenmenschen appellieren und zur Einsicht mahnen? Sehen die Plejaren nicht, dass die Erdenmenschen aus ihrer Entwicklung nicht ausbrechen können – es sei denn, sie ersetzen das irdische Gesellschaftssystem durch ein neues, das schöpfungskonformes Handeln ermöglicht und allgemein fördert?

 

-          Letztlich stellt sich die Frage, ob die sich auf der Erde gesetzmäßig vollziehende Entwicklung zum Negativen der entscheidende Grund für das Nichtverstehen des Verhaltens der Erdenmenschen durch Billy und die Plejaren ist. Bietet sich gar ein Vergleich an? Sind vielleicht die Erdenmenschen aus einem analogen Grund so „uneinsichtig“ und aggressiv wie seinerzeit die Völker Nokodemions? Warum überprüfen die Plejaren nicht ihre eigene Position, statt sich über uns zu erheben?

 

4.9.2. Zur Möglichkeit eines spezifischen irdischen Erkenntnisvorsprungs

          gegenüber den Plejaren

Wenn ich von einem spezifischen irdischen Erkenntnisvorsprung gegenüber den Plejaren spreche, meine ich jenen, der sich auf die mögliche Entstehung von Dämonien sowie auf jene wissenschaftlichen Grundlagen bezieht, ohne die ihre Entstehung nicht erklärt werden kann, insbesondere das dialektische Denken. Mir ist bewusst, dass die Plejaren die von mir angenommene wissenschaftliche Problematik so lang nicht als existent betrachten, wie sie die mögliche Existenz von Dämonien überhaupt abweisen.

 

Das aber ist das eigentliche Problem! Die Plejaren wären andernfalls gezwungen, ihre über Millionen Jahre bewährten wissenschaftlichen Grundlagen zu erweitern und von einer Menschheit zu lernen, der sie in ihrer geistigen Entwicklung extrem weit voraus sind. Einen solchen Entwicklungswiderspruch zu akzeptieren, muss ihnen zutiefst widerstreben. Wodurch könnte sich die Möglichkeit ergeben, dass die unterentwickelte Erdenmenschheit für sie zum geistigen Partner wird?

 

Wer dem dargelegten Entwicklungswiderspruch nicht auf den Grund geht, kann den Plejaren „logischerweise“ nur Recht geben. Doch hinter der Entstehung und geistigen Entwicklung der Erdenmenschheit verbirgt sich eine außerordentlich lange verborgene geistige Entwicklung, die als gegensätzlich gerichtete Parallelentwicklung zu den Lyranern und Plejaren bezeichnet werden kann. Es ist die geistige Entwicklung der irdischen Dämonie zumindest in den vergangenen 22 Millionen Jahren, also seit die Lyraner begannen, ihre Straftäter zur Erde zu deportieren!

 

 Doch die geistige Entwicklung der irdischen Dämonie basierte zudem auf der geistigen Entwicklung ihrer Vorgänger, die bereits vor mehr als 65 Millionen Jahren zur Erde deportiert worden waren und eine eigene Menschheit schufen, jene Menschheit, die vermutlich zusammen mit den Sauriern gezielt vernichtet wurde, weil sie an der Schwelle zur Raumfahrt stand. Vermutlich wurde befürchtet, dass die Nachkommen der Deportierten andere Menschheiten künftig gefährden könnten.

 

Der geistige Entwicklungsstand der „Sauriermenscheit“ gründete wiederum auf dem jener Menschen, die vor den Sauriern zur Erde deportiert worden waren. Zudem gab es unter allen jemals zur Erde Deportierten sicherlich auch solche, deren Vorgänger bereits auf anderen Welten als Deportierte gelebt und deren Geistformen jenen über Milliarden von Jahren überstandenen Inkarnationsausschluss hinter sich hatten. Letztere gingen – zumindest teilweise – irgendwann in die Reingeistebene der irdischen Dämonie ein.

 

Nach dem Warten auf Inkarnationsmöglichkeiten über einen Zeitraum von 40 Millionen Jahren war es für die geistige Führung des irdischen Jenseits klar, dass die Entwicklung einer eigenen Menschheit nur im Geheimen erfolgreich sein konnte, weil sonst deren erneute Vernichtung von außen drohte. Also mussten die „eigenen“ Menschen auf der Erde teils unterirdisch und unerkannt leben, bevor sie sehr viel später fremde Welten erschließen konnten.

 

Doch die verborgene Entwicklung jener Menschen, die der irdischen Dämonie verpflichtet sind, dauert bis heute an! Sie lebten in den vergangenen Jahrhunderten unerkannt u. a. in Geheimgesellschaften, heute aber auch als Wissenschaftler (den Schöpfern neuer religiöser Lehren), als Konstrukteure (zur Kreation etwa der echten Kornkreise), als Autoren, die über geheimes Wissen und spezifische Informationen verfügen, was der irdischen Wissenschaft noch unbekannt ist. Zu diesen Autoren gehören neben Dr. Joachim Pastor sicherlich auch andere Autoren des „Magazin 2000plus“. Sie alle gehören zusammen mit den feinstofflichen und reingeistigen Intelligenzen des irdischen Jenseits sowie den außerirdisch eingesetzten Menschen zu jenem „riesigen Spinnennetz“, das über die Erde gespannt ist.[41]

 

Die Geheimentwicklung musste so lange vorangetrieben werden, bis der Zeitpunkt für die notwendige und mögliche Akzeptanz der irdischen Dämonie herangereift war, bis keine Gefahr ihrer (isolierten) Vernichtung weiter bestand. Heute ist der Zeitpunkt erreicht, dass die „Guten“ mit vernichtet würden, wenn sie die „Bösen“ vernichten wollten.

 

Die außerirdischen Vertreter der irdischen Dämonie schafften es nach sehr langer Zeit der Eigenentwicklung, die Errungenschaften jener Menschheiten auszuspionieren und anzuwenden, von denen ihre Vorfahren einst deportiert worden waren. Herausragende Beispiele im negativen Sinne waren das Einschleusen des Zerstörers in das Lyra-System und das Zerstören einer Welt der Lyraner, das Führen eines Bruchstückes des explodierten Planeten vor etwa 5 Millionen Jahren als „Trophäe“ zur Erde, um es als Erdmond anzueignen, sowie das Schleusen des Zerstörers zu seiner Nutzung als „natürliche“ Waffe in das SOL-System gegen Eindringlinge von außen. Dass zwei Weltraumkörper von den Heimatwelten der Deportierten ausgerechnet zum Deportationsplaneten Erde gelangten, kann in Anbetracht der riesigen Entfernung zum Lyra-System unmöglich ein Zufall sein! Die irdische Dämonie wandte damit jene „natürliche“ Waffe an, die über 40 Millionen Jahre zuvor die Sauriermenschheit ausgelöscht hatte.

 

Doch die Intelligenzen der irdischen Dämonie gelangten auch eigenständig zu neuen Erkenntnissen. Insbesondere mussten sie sich ihre (gesetzmäßige) Entwicklung zum Negativen erklären, die so völlig anders verlief, als von ihren Heimatvölkern erwartet wurde und eine qualitativ andere Denkweise erforderte. Sie waren es wohl auch, die rückblickend zuerst die gesellschaftlichen Ursachen erkannten, in die sich das individuelle Fehlverhalten der Deportierten einordnen ließ. Doch individuelle Einsicht konnte bei ihnen nur bedingt zustande kommen, eben weil die individuelle Schuld durch die gesellschaftlichen Bedingungen nur eingeschränkt gegeben war. Die deportierten Menschen und Völker entwickelten damit genau das, was durch die Deportationen nicht beabsichtigt war: Trotz und Rache.

 

Die eigenständigen Erkenntnisse der Deportierten blieben über Jahrmillionen geheim. Sie wurden erst dann teilweise auf der Erde verbreitet, nachdem sich die irdische Dämonie eine eigene Menschheit geschaffen hatte. Wenn also die heutige Erdenmenschheit über ein bestimmtes neues Wissen verfügt, das die Plejaren in seiner Bedeutung nicht erkennen und ignorieren, dann sollten sie nach der Quelle seiner eigentlichen Entstehung suchen.

 

 

4.9.3. Zur dialektischen Erklärung der Entstehung und Entwicklung

          von Dämonien

Eine grundlegende Fragestellung, vor der eine Gesellschaft oder eine Menschheit steht, wenn sie ihre Mitglieder vor weiteren Straftaten schützen will, betrifft den Umgang vor allem mit den schweren Straftätern. Es kann sich sowohl um Einzeltäter, um Tätergruppen als auch um Völker mit besonders aggressivem Verhalten handeln. Es ist allerdings fragwürdig, ob alle Angehörige eines solchen Volkes als Täter aufgefasst werden dürfen.

 

Nachfolgend werden die Wirkungen und Konsequenzen der rein logischen und der dialektischen Denkweise für den Umgang mit schweren Straftätern gegenübergestellt und versucht, die Entstehung und Entwicklung von Dämonien zu erklären. Dabei zeigt es sich, dass Konsequenzen zur eingeschränkten Gültigkeit des schöpferischen Evolutionsgesetzes gezogen werden müssen.

 

a) Aus der rein logischen Denkweise folgt, dass jeder Mensch und jede Geistform aus den eigenen Fehlern lernt und sich im Sinne des schöpferischen Evolutionsgesetzes höher entwickelt. Auch dem schwersten Straftäter muss zu diesem Lernprozess Gelegenheit und Lebensmöglichkeit gegeben werden, ohne dass er die Gesellschaft weiter schädigt. Wenn ein schwerer Straftäter auf einer fremden Welt unter schwierigen Bedingungen lange Zeit weiterleben darf, hat er nach dieser Denkweise die beste Möglichkeit, in sich zu gehen und für seine späteren Leben hinzuzulernen. Jeder einzelne Straftäter muss für sich – auch gemeinsam mit anderen deportierten Straftätern – einen solchen Lernprozess durchmachen. Um darüber hinaus das Böse im Gesamtbewusstseinsblock eines jeden deportierten Straftäters allmählich in Vergessenheit geraten zu lassen, wurde allen Deportierten die Zeugungsfähigkeit unterbunden und damit abgesichert, dass ihre Geistformen für sehr lange Zeit aus der Inkarnation ausgeschlossen werden konnten.

 

Dialektisches Denken führt zu einem anderen Verhalten im Umgang mit schweren Straftätern. Eine grundlegende Erkenntnis der Dialektik besagt, dass aus der Ansammlung von vielen Quantitäten durch einen Qualitätssprung eine neue Qualität entstehen kann. So etwa können sich nach dem Zusammenführen vieler Menschen zum Nutzen aller Beteiligten neue Organisationsformen des gemeinsamen Lebens und Arbeitens herausbilden. Gemeinschaftliches Verhalten und abgestimmte Arbeitsteilung erhöhen die Leistungskraft.

 

Neue Organisationsformen können sich aber auch nach der Zusammenführung von Straftätern entwickeln, i. a. jedoch im negativen Sinne, etwa durch Cliquenbildung. Cliquen dienen dazu, persönliche Vorteile zu erwerben und Macht über andere Mithäftlinge auszuüben, wodurch das Böse verstärkt wird! Die geistig oder körperlich stärksten negativ dominanten Persönlichkeiten setzen sich gegenüber den Schwächeren durch.

 

Analoge Entwicklungen können sich entsprechend der Lehre der Dialektik auch auf einem Deportationsplaneten vollziehen. Es kann zur Bildung von besonderen negativ dominierten Organisationsformen kommen, innerhalb deren der Einzelne zurücktreten muss. In derartigen Organisationen lässt sich durch das Schaffen von Ideologien und durch den Zwang zu Straftaten die individuelle Schuld nur noch bedingt zuordnen. Statt einer schöpfungskonformen Höherentwicklung vollzieht sich eine Weiterentwicklung im negativen Trend, eine Fehlentwicklung, die irgendwann auf ihre Verursacher zurückschlagen kann! Aus dialektischer Sicht verbietet sich folglich das Deportieren von Straftätern!

 

b) Nach dialektischer Denkweise verbietet sich erst recht das Deportieren eines ganzen Volkes, weil dadurch erstens alle seine Menschen mit unterschiedlichen Schuldanteilen auf gleiche Weise bestraft werden, womit die gesellschaftliche Schuld individualisiert wird; weil zweitens die zum aggressiven Verhalten des Volkes führenden gesellschaftlichen Zusammenhänge erkannt werden müssen, bevor Maßnahmen gegen das Volk ergriffen werden. Es könnte ja ausreichen, sowohl die politischen und militärischen Führer als auch jene im Hintergrund agierenden grauen Eminenzen zu entmachten, die über die größte ökonomische Macht verfügen, damit das Volk einen schöpfungskonformen Weg einschlagen kann!

 

Eine Aufgabe, die sich Dialektiker stellen, ist die Suche nach objektiv gegebenen gesellschaftlichen Voraussetzungen und wechselseitigen gesellschaftlichen Zusammenhängen, die der Entwicklung eines Volkes, einer Kultur oder Zivilisation zugrunde liegen. Derartige Untersuchungen dienen der Erforschung der Gesetzmäßigkeiten der jeweiligen gesellschaftlichen Entwicklung. Sie sind offenbar dann unverzichtbar, wenn sich die Gesellschaft – wie die heutige Erdenmenschheit – tendenziell in einer Abwärtsentwicklung befindet.

 

Konsequenzen aus den Forschungsergebnissen dürfen sicherlich erst dann gezogen werden, wenn die Komplexität der Gesellschaftsentwicklung und der erreichte Entwicklungsstand ausreichend erkannt sind, wenn das Gesellschaftssystem in seiner Einordnung in das jeweilige Lebenssystem sowie in seinen Wechselwirkungen zu ihm begriffen wurde. Zur Erforschung derartiger Systemzusammenhänge können adäquate komplexe ökonomisch-mathematische Modelle[42] dienen.

 

Aus dem Entwicklungstand, den die jeweilige Gesellschaft erreicht hat, sowie aus dem zu erwartenden Entwicklungstrend lassen sich dann Folgerungen ableiten, welche Veränderungen die Gesellschaft in ihrer existenziellen Basis und ihrer Funktionsweise vornehmen muss, um zu einer schöpfungskonformen Entwicklung zu gelangen. Erst bei der Berechnung von Entwicklungsvarianten kann die Logik wieder eingesetzt werden – jedoch stets unter Berücksichtigung der objektiv gegebenen Komplexität der gesellschaftlichen Zusammenhänge!

 

Aus dem Verstehen gesellschaftlicher Zusammenhänge, wie sie sich auf der Erde herausgebildet haben, wird deutlich, dass Menschen in gesellschaftlichen Systemen gefangen und ihrer entscheidenden Handlungsmöglichkeiten beraubt sein können, dass sie – ohne es zu erahnen und ohne sich wehren zu können – in einen selbstzerstörerischen Strudel gelangt sind oder gar in Verbrechen mit hineingezogen werden. Es kann sich um gesellschaftliche Bedingungen handeln, die Menschen deformieren.

 

Zu diesen gesellschaftlichen Bedingungen gehören jene, die auf dem Privateigentum an Produktionsmitteln und auf Privatbesitz an Natur basieren. Menschen, die in solche Strudel geraten, können im Nachhinein nur eine Teilschuld für ihre Verfehlungen und Straftaten empfinden. Sie für ihre Taten zu deportieren, muss zumindest bei den nur mittelbar beteiligten und bei den unbeteiligten Menschen Unverständnis, Wut und Rachegefühle auslösen.

 

Für Menschen dieser Völker ist das so genannte „Gesetz der logischen Gewalt“ auf keinen Fall „logisch“! Sie müssen es zudem als schlimme Demütigung empfinden, von Androiden zur Deportation gezwungen worden zu sein. Weil zu den Zeiten des Nokodemion die Erkenntnisse nicht ausreichten, um die Ursachen für das Fehlverhalten seiner Völker zu erklären, wurden unter dem Einsatz von Multiduplikatoren massenhaft Androide produziert, die gewaltsam ausführten. Das Erkennen der gesellschaftlichen Entwicklungsgesetze hätte jenen Völkern die Deportation erspart.

 

c) So wie das Zusammenführen von Straftätern zur Bildung negativ dominierter Organisationsformen führen kann, ist dies auch in den Jenseitsbereichen von Deportationsplaneten möglich. Zunächst können negativ dominierte geistige Organisationen entstehen. Für den weiteren Trend der geistigen Gesamtentwicklung einer für Deportationen neu erschlossenen Welt ist offenbar einerseits das negativ Dominante in den einzelnen Geistformen ausschlaggebend; andererseits wirkt die Dominanz der insgesamt vorhandenen negativ dominanten Geistformen.

 

Je länger Inkarnationen verhindert werden, umso stärker setzt sich das Negative zu Lasten des Positiven durch, d. h., das Positive wird immer mehr „vergessen“! Nach sehr langer Entwicklungsdauer kann die Gesamtentwicklung des Deportationsplaneten so stark entarten, dass eine Dämonie entsteht, die, einschließlich des Reinkarnationsgeschehens, die geistige Entwicklung der betreffenden Welt dominiert – wenn Inkarnationen auf ihr wieder möglich werden.

 

Dies traf und trifft sicherlich auch auf die Erde zu. Auf diese Weise erklärt sich, warum die Geistformen der „entarteten“ Völker Nokodemions das „Böse“ nicht vergaßen, wie es beabsichtigt war[43]; vielmehr vollzogen sie eine Negativentwicklung, die sich um so mehr verstärkte, je länger ihnen Inkarnationen verwehrt wurden. Deshalb gab es nach „nahezu vier Milliarden Jahren“ der Nichtinkarnation „über 8 Milliarden Jahre hinweg immer wieder Stunk“[44]. Die Deportations- und Nichtinkarnationspraxis führte zum Gegenteil dessen, was beabsichtigt war!

 

Eine Veränderung des Entwicklungstrends hin zum Positiven wird für das jeweilige Jenseits nur dadurch möglich, dass es erstens positiv dominante Geistformen aufnimmt, die allmählich die Denkweise der anderen Geistformen beeinflussen, und zweitens, dass negativ dominante Geistformen nach Inkarnationen die Deportationswelt verlassen. Insgesamt wird dann eine tendenzielle Veränderung der Einheit von Negativ und Positiv möglich, wenn sich das Gegensätzliche, das Positive, anreichert und im „Kampf“ gegen das „Böse“ einen qualitativen Umschlag zur Dominanz des Positiven bewirkt. Im dialektischen Sinne wird von einem „dialektischen Widerspruch“ gesprochen, von der „Einheit und vom ‚Kampf‘ der Gegensätze“ und einem Qualitätsumschlag. Doch die Führung einer Dämonie wird sich unter „normalen“ Bedingungen des Kampfes gegen das „Gute“ hüten, ihr Jenseits der „Gefahr“ einer positiven Unterwanderung auszusetzen!  

 

d) Die geistige Entwicklung einer Dämonie wird nicht nur von der Anzahl negativ dominanter Geistformen bestimmt, sondern auch von der Qualität ihrer negativ dominanten Geistführer. Während sich positiv dominante Geistführer an ihrem wahrheitlichen Wissen und an schöpferischen Erkenntnisfortschritten messen lassen, ist es für Geistführer von Dämonien entscheidend, Wahres mit Falschem so zu verweben, dass der Verkünder der Lehre als Vertreter der Wahrheit erscheint, dass seine „Lehre“ als wahr angenommen wird.

 

Dabei soll die „Lehre“ nicht nur auf den geistigen Führungsanspruch verweisen, sondern auch die gesetzmäßig verlaufende Negativentwicklung kaschieren. Zugleich möchte der negativ dominante Geistführer als positive Intelligenz und als Vertreter des „Guten“ erscheinen und anerkannt werden. In seiner „Lehre“ nutzt deshalb ein negativ dominanter Geistführer sowohl Erkenntnisse der Geisteslehre von Geistführern positiv dominierter Welten als auch Ergebnisse aus dem eigenen Forschungsbereich, was die Berücksichtigung von Wissen und Erfahrungen zur historischen und künftigen Entwicklung der Dämonie einschließt.

 

Aus den genannten Gründen ließ sich der Geist des irdischen Gewaltherrschers Arus zum „lieben Gott“ wandeln. Doch „Gott“ im Kontakt mit dem Jenseits treffen oder  finden zu wollen, muss ergebnislos verlaufen; denn der „Herr der Geister“ weiß seine wahre Identität wohl zu verbergen. Er gibt sich im offiziellen Kontakt mit Geistformen der „guten“ Seite als Geist des Arus sicherlich nicht zu erkennen. So erscheint es für die „Guten“ so, als existiere weder der Gott der Erdenmenschheit noch der „Böse“!

 

Dass der Gott der Erdenmenschheit in der Einheit von „Böse“ und „Gut“ dennoch existiert, zeigt sich indirekt an der Vielfalt irdischer Religionen, die Ausdruck des geistigen Teile und Herrsche sind. Sie schließen einerseits so viel Teilwissen aus der Geisteslehre ein, lehren so viel Wertvolles, spalten aber andererseits die irdischen Kulturen und schaffen Zwietracht, dass sie unmöglich von Erdenmenschen ohne Inspiration durch negativ dominante Intelligenzen geschaffen worden sein können.

 

Ashtar Sheran schreibt dazu: „Die Menschheit dieser Erde hat keine Vorstellung vom Ausmaß eines Lügengewebes, das wie ein riesiges Spinnennetz über dieser Erde liegt. Erneuerung kann es nur durch Wahrheit geben. Zu dieser Wahrheit gehören auch wir.“[45]

 

e) Seit Beginn des Missbrauchs der Erde als Deportationsplanet hat es vermutlich niemals eine Versöhnung zwischen „Gut“ und „Böse“ gegeben – soweit das „Böse“ überhaupt erkannt wurde. Die Millionen Jahre alte Entwicklung der irdischen Dämonie war insbesondere ein Selbstbehauptungskampf, ein Kampf gegen positive Unterwanderung, um extreme Zeiten der Nichtinkarnation der eigenen Geistformen  künftig auszuschließen.

 

Dies gilt bis heute. Es gab in dieser außerordentlich langen irdischen Entwicklung offensichtlich keine Einsicht, dass die Deportationspolitik der Auslöser der irdischen Negativentwicklung war. Ein „Ende“ der Entwicklung in Form einer apokalyptischen Katastrophe ist leider absehbar.

 

Ich erinnere an die Sätze von Ashtar Sheran: „Ihr müßt wissen, daß in allen Evolutionsvorgängen eine Steigerung zu erwarten ist. ... Diese Steigerung ist ein Naturgesetz. ... Auch die Mittel zur menschlichen Ausrottung sind dieser Steigerung unterworfen.“[46] An anderer Stelle äußert sich Ashtar Sheran: „Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder einen Weg der zum Frieden führt, oder einen Weg, der zur restlosen Vernichtung dieser Terra führt. Ein konsequenter, absolut vernünftiger Weg kann nur der Weg zum Frieden sein.“[47]

 

Ich stimme dem zu. Im dialektischen Sinne könnte man vom Gesetz der Vereinigung oder der Divergenz sprechen: Entweder die Einheit der Schöpfung wird wiederhergestellt oder es kommt zur „absoluten Divergenz“, zur Zerstörung zumindest der irdischen Schöpfung. Auch das Bedrohliche aus der irdischen Dämonie deutet Ashtar Sheran an: „GOTT sah längst, daß ein Teil Seiner Schöpfung außer Kontrolle zu geraten drohte.“[48]

 

Aus den Hinweisen folgt: Wenn der Prozess der Eigenentwicklung des „Bösen“ durch das Erkennen der Eigengesetzlichkeiten sowie durch Eingriffe und Veränderungen der Entwicklungsbedingungen nicht gezielt gestoppt werden kann, kommt es zur Zuspitzung des dialektischen Widerspruchs und damit zu seiner „Lösung“ in Form der  „Negation der Negation“, d. h., das „Böse“, das Negierende, schaltet sich letztlich selbst aus!

 

Damit kann es aber zugleich zum absoluten Feind der gesamten Schöpfung werden, denn die Negation der negativ dominanten irdischen Schöpfung könnte zugleich die Zerstörung der (materiellen und feinstofflichen) universellen Schöpfung zur Folge haben! Die irdische Dämonie weiß um ihre tödliche Eigengesetzlichkeit!

 

f) Aus den Darlegungen wird deutlich, dass es Ausnahmen zum schöpferischen Evolutionsgesetz gibt. Damit wird es zwar nicht aufgehoben; im Wissen, dass es Negativentwicklungen gibt, müsste jedoch künftig zwischen dem schöpferischen oder progressiven Evolutionsgesetz und dem degressiven Evolutionsgesetz unterschieden werden, d. h., wenn eine Welt erforscht wird, sollte zunächst Klarheit darüber gewonnen werden, welchem der beiden Gesetze ihre Eigenentwicklung unterliegt!

 

Das degressive Evolutionsgesetz basiert auf der Einheit von Negativ und Positiv und wirkt unter der Dominanz des Negativen. Die Steigerung zum Negativen vollzieht sich zunächst auf einzelnen Welten; sie kann jedoch im Verlaufe von Milliarden Jahren bis zur Selbstzerstörung des eigenen Universums führen – wenn die Einsicht und der Wille zur Wiederherstellung der Einheit von Positiv und Negativ im universellen Sinne nicht bei allen Beteiligten Intelligenzen gegeben ist.

 

g) Das derzeitige Eingreifen der universellen Schöpfung in das irdische Geschehen resultiert offensichtlich aus dem Stand der Eigenentwicklung der irdischen Dämonie. Wir könnten vor der kritischsten Situation unserer universellen Entwicklung stehen. Wer immer noch von Panikmache spricht, hat nicht einigermaßen begriffen, worum es heute geht. 

 

Doch es reicht nicht aus, dass sich die irdische Dämonie zum Guten wandelt, indem sie sich selbst zu erkennen gibt; es ist darüber hinaus objektiv erforderlich, dass sich jene Intelligenzen der positiv dominierten Schöpfung im Sinne einer zeitlosen Identifizierung zu ihrem sehr weit zurückliegenden Anteil an der unbewussten Entstehung von Dämonien bekennen – falls die Möglichkeit dazu besteht. Diese Möglichkeit aber wurde von der universellen Schöpfung geschaffen!

 

Kommt es zu keinem Bekenntnis der Verursachung der universellen Fehlentwicklung, wandeln sich die betreffenden positiv dominanten Intelligenzen ungewollt zum Bösen, weil sie die Wiedervereinigung der gespaltenen Schöpfung und damit einen einvernehmlichen Stopp der Negativentwicklung von Dämonien verhindern.

 

Wenn sich eine Seite der Situation verweigert und den negativen Entwicklungstrend nicht eingesteht, wenn sich zudem keiner findet, der sich zur Verursachung der Negativentwicklung bekennt, wenn keiner der Deportation Einhalt gebietet und sich kein Volk der plejarischen Föderation bereit findet, an der Auflösung der Strukturen der Dämonien und der Verteilung der vielen zu inkarnierenden irdischen Geistformen entscheidend mitzuwirken, wird es zur absoluten Katastrophe kommen. Es wird dann das dialektische Gesetz der Vereinigung oder der Divergenz wirksam, das besagt, dass es nur den einen oder den anderen Weg gibt!

 

Für alle, die die Geisteslehre kennen, ist dieses Gesetz nahe liegend und von universeller Bedeutung. Damit sich über viele Milliarden Jahre aus den individuellen Geistformen Wir-Formen bilden können, muss dies von den jeweiligen geistigen Intelligenzen gewollt sein! Ihre Bildung würde aber durch divergentes Denken und Verhalten verhindert werden. Sie würde bei ungleichmäßiger universeller Entwicklung zumindest erschwert werden. Eine solche ungleichmäßige und unharmonische Entwicklung vollzieht sich nach den Berichten der Plejaren zurzeit zumindest teilweise in unserem Universum!

 

h) Es bleibt zu beantworten, warum die Lyraner und deren Nachfolger, die Plejaren, aber auch die Sirianer nicht zum dialektischen Denken fanden, warum diese Völker eine Spaltung von Positiv und Negativ im gesellschaftlichen Sinne bzw. im genetischen Sinne vornahmen. Die Ursache könnte in ihrer ursprünglichen Schrift zu suchen sein. Die heutigen Plejaren übernahmen die Buchstabenschrift vor einigen Tausend Jahren von jenem Volk ihrer Vorfahren, das auf der Erde siedelte.

 

Es wäre möglich, dass der Schritt zum dialektischen Denken an Buchstabenschrift gebunden ist. Wenn man Karl Marx liest, insbesondere sein „Kapital“, so wird klar, dass seine außerordentlich hoch entwickelte dialektische Denk- und Schreibweise in eine Bilderschrift nicht adäquat übertragen werden kann, etwa in das Chinesische. Semjase bekennt, dass die Schrift ihrer Vorgänger sehr kompliziert gewesen sei. Offensichtlich haben es die Plejaren versäumt, mit der Buchstabenschrift von der Erde auch das dialektische Denken zu übernehmen, das uns von Kleinatlantis über die Minoer und die alten Griechen bis in die heutige Zeit übertragen wurde.

 

 

5. Zur Anti-Logos-Problematik

 

Im Dezember 2002 befasste ich mich ausgehend von der PETALE-Botschaft vom 29. Januar 1976 eingehende mit der Anti-Logos-Problematik[49]. Ich kam nach detaillierten Analysen zu einem – aus meiner Sicht – fundierten, wichtigen Ergebnis, das ich am 24. Dezember 2002 per E-Mail an Eduard Meier übermittelte. Zu ihm stehe ich nach wie vor, obgleich es von der FIGU abgewiesen wurde. Unabhängig von der neuen Erkenntnis geriet ich jedoch Mitte Dezember 2002 in eine Erkenntniskrise.

 

Ich kam mit einer schwierigen Problematik nicht zurecht. In diesen Tagen erhielt ich unerwartete Unterstützung von außen. In der Nacht vom 20. zum 21. Dezember wurde ich genau um 2 Uhr geweckt, um über mein rechtes geistiges Gehör das Wort „Zwei“ zu vernehmen. Ich deutete dies in dem Sinne, dass es um zwei Anti-Logen gehe und fand am 27. Dezember 2002 die Lösung.

 

Die Lösung besteht darin, nach einem irdischen und einem außerirdischen Anti-Logos zu unterscheiden, wobei der irdische die Interessen der geistigen Ebenen der irdischen Schöpfung vertritt, etwa im Sinne der Herstellung einer einheitlichen Weltreligion nach einem irdischen apokalyptischen Geschehen, während der außerirdische Anti-Logos nach der Offenlegung des großen alten Geheimnisses der irdischen Schöpfung seine eigenen Interessen vertreten dürfte. Der außerirdische Anti-Logos heißt Ashtar Sheran! Den Namen des ersten, des irdischen, Anti-Logos halte ich heute zurück, um ihm selbst die Möglichkeit zu geben, sich zu bekennen.

 

Den Hinweis zur Existenz von zwei Anti-Logen erhielt ich nach meiner festen Überzeugung aus der höchsten Ebene der irdischen Schöpfung. Damit wurde mir klar, dass Ashtar Sheran zum universellen Anti-Logos werden kann. Über diese Erkenntnis versuchte ich, die FIGU zu informieren. Noch vor Jahresende sandte ich einen handschriftlichen Postbrief an die FIGU. Er kam zurück, obgleich ich auf die Rückseite des Kuverts geschrieben hatte: „Dieser Brief enthält wichtige Ergänzungen zur Anti-Logos-Problematik“. Ich empfand dies als großen Skandal, zumal meines Wissens sowohl die Plejaren als auch Billy bei der Suche nach einem Anti-Logos vollkommen versagt hatten.

 

Die Plejaren stehen dem Phänomen der Existenz und dem Verhalten eines Anti-Logos ratlos gegenüber. Sie kennzeichnen zwar in harten Worten das Böse, fanden jedoch keine Erklärung seines Entstehens. Doch Anti-Logen könnten das gesetzmäßige Ergebnis der Eigenentwicklung von Dämonien sein!

 

Sollte meine These zutreffen, dann würde das Nichterkennen der Hintergründe ihrer Entstehung, das Nichtbeseitigen der Entstehungsursachen und das Nichtauflösen ihrer Strukturen im Verlaufe der Entwicklung zu immer schlimmeren Auswirkungen führen, die von der Vernichtung einzelner Zivilisationen, einzelner Planeten, von Sonnensystemen und Galaxien bis zur Zerstörung des jeweiligen Universums führen können. Das Letztere ist in unserem Universum das einzig noch Offene! Aber es liegt – wie ich bereits ausgeführt hatte – im Bereich des Möglichen! Wohl deshalb werden wir seit langer Zeit von PETALE unterstützt. Dies wird es uns ermöglichen, die vorausgesagte universelle Wende einleiten zu helfen!

 

Das zwangsläufige Entstehen von Anti-Logen ergibt sich vermutlich aus der inneren Entwicklung von Dämonien ergeben, und zwar aus Widersprüchen, die sich aus der Erhaltung der inneren und der äußeren Macht für die einzelnen Dämonien ergeben. Grundsätzliche Konflikte könnten dann entstehen, wenn geistig hoch entwickelte Führer von Außenkommandos, die sich im Sinne der Dämonie über lange Zeit bewährt haben, gezielt auf dem von der Dämonie beherrschten Planeten sterben wollen, um in dessen Jenseits als Geist Machtpositionen zu übernehmen. Ein derartiger Konflikt größter Brisanz dürfte seit Jahrtausenden innerhalb der irdischen Dämonie zwischen dem Gottesgeist des Arus und Aruseak alias Ashtar Sheran bestehen.

 

Der Anspruch Aruseaks, auch als irdischer Gott anerkannt zu werden, reicht vermutlich etwa 3000 Jahre zurück. Aruseak könnte mit dem Gewaltherrscher Henn identisch gewesen sein, der von den Plejaren nach Arus I. als zweiter (leiblicher) Gott der Erdenmenschheit bezeichnet wird und sich von den Hebräern als „Jehova“ verehren ließ. Jehova löste 1034 v. Chr. Arussem als Führer der Gizeh-Intelligenzen ab und wurde 104 v. Chr. von Kamagol I. entmachtet. Über den Verbleib von Henn gaben die Plejaren keine Information. Er könnte also die Entmachtung überlebt haben.[50]

 

Nach eigenem Bekennen war Ashtar Sheran an den Einweisungen des Moses und damit an der Schaffung der jüdischen Religion beteiligt. Er dürfte auch entscheidend bei der Schaffung der christlichen Religion, also bei der Verfälschung der Schriften über Jmmanuel mitgewirkt haben, indem er das hohe Ansehen Jmmanuels und dessen Kreuzigung für sich missbrauchte. Wesentlich war es für ihn zunächst, dass Jmmanuel den neuen Namen Jesus Christus erhielt und dieser zum „Sohn Gottes“ erklärte wurde. Damit wurde erreicht, dass der Begriff „Sohn Gottes“ oder „Gottessohn“ in eine irdische Religion einging!

 

Ashtar Sherans Absicht war es wohl von vornherein, in die Fußstapfen des Jmmanuel zu treten. Als leiblicher Sohn von Arus und Langlebiger hatte Ashtar Sheran tatsächlich die Chance, einst als „Erlöser“ der Erdenmenschheit anstelle von Jmmanuel „wiederzukehren“.

 

Die Lehren der christlichen Religion, insbesondere jene der Trinität als Einheit von Gott, Gottessohn und Heiliger Geist, waren offensichtlich Ausdruck der realen Machtverhältnisse in der irdischen Dämonie vor 2000 Jahren! Die Trinitätslehre sicherte die Repräsentanz der entscheidenden geistigen Führungskräfte der verschiedenen Ebenen der irdischen Schöpfung innerhalb einer Religion.

 

Einen weiteren Erfolg verzeichnete Aruseak alias Ashtar Sheran, als es unter dem Papst Silvester I. (314 bis 335) zum Arianischen Streit kam, der von einem Presbyter namens Arius ausgelöst wurde. Arius lehrte, dass Christus ein „wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater“ sei. Die bisherige Lehre, dass Christus ein Geschöpf des Vaters und diesem untergeordnet sei, wurde verworfen! Die Auffassung der Wesensgleichheit von Vater und Sohn setzte sich im Verlaufe des Streites nach über 50 Jahren durch![51] Damit wurde der „Gottessohn“ selbst zum Gott!

 

Auch aus der jüngsten Zeit sind mir Bestrebungen des Aruseak alias Ashtar Sheran bekannt, dem Geist seines Vaters Konkurrenz zu machen. Aus einem Beiblatt, das ich 1995 zusammen mit den „Botschaften“ des Ashtar Sheran erwarb, wird er durch den „geistigen Führer ARGUN“ wie folgt eingeschätzt: Der Titel „SHERAN“ bedeute „Geistiger Führer zum Emporstieg“. „Er sei das Licht, das der Erlösung und der Erleuchtung der Menschheit vorausgeht.“ Ausgehend von dieser Aussage erhebt sich die Frage, wohin Ashar Sheran nach seinem Ableben emporsteigen will?

 

Wenn Ashtar Sheran von einer Rache „am SCHÖPFER“ spricht, die „so ungeheuer negativ“ sei, „wie es sich niemand vorstellen kann“, dann dürfen wir das Ungeheuerlichste, die Zerstörung unseres Universums, nicht ausschließen. Sicherlich hätte er die Möglichkeit, unter Missbrauch der Energie der Neutrinos, den unaufhaltbaren Vernichtungsakt einzuleiten, möglicherweise sogar ausgehend von der Erde.

 

Man könnte meinen, dass dies für ihn ja die Selbstvernichtung bedeuten würde. Doch Ashtar Sheran hat auch in dieser Hinsicht mit seiner Schläue vorgesorgt. Die naiven Plejaren haben ihn dabei sogar unterstützt, nachdem er ihnen einen Gesinnungswandel vortäuschte und sie überlistete! Sie stellten ihm Raumschiffe zur Verfügung und eröffneten ihm den Weg über den Puffer ins DAL-Universum. Die Plejaren kamen gar nicht auf den Gedanken, dass sie von vornherein getäuscht werden sollten, obgleich ihnen aus den „Botschaften“ des Ashtar Sheran die „ungeheure Raffinesse und negative Schläue des Widersachers“ bekannt waren[52].

 

Die Plejaren erkannten ebenso wenig, dass Ashtar Sheran selbst zu den Widersachern gehört oder gar ein Anti-Logos sein könnte. Auch dass der Angriff von Ashtar Sheran auf die Welt von Asket nur zum Schein erfolgte, blieb außerhalb ihrer Betrachtung.

 

Aus heutiger Sicht bestand die Absicht des Ashtar Sheran erstens darin, seine Verfolgung zu verhindern, um sich ungestört auf die Übernahme der unmittelbaren Macht über die Erde vorzubereiten. Zweitens ging es ihm mit seinem Besuch im DAL-Universum um das Erkunden einer Fluchtmöglichkeit im Bedarfsfalle. Das Ergebnis war, dass es durch die Naivität der Plejaren zu einem Infizieren des DAL-Universums mit dem „Bösen“ aus dem DERN-Universum kam! In ihrer nicht beabsichtigten Wirkung könnte diese Fahrlässigkeit der Plejaren ungeheure Folgen haben und bei weiterer Zuspitzung der Gegensätze zwischen den positiv und negativ dominanten Kräften unser Universum insgesamt gefährden.

 

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Plejaren die real existierenden Gefahren trotz der Warnungen von PETALE nicht ernst genug genommen haben! Auch ihre Deutung der von ihnen nicht erwarteten Verhaltensweise des Ashtar Sheran, er sei in sein altes Tun zurückgefallen, ist meines Erachtens nicht akzeptabel. Die Plejaren wollen sich nicht eingestehen, dass sie „auf die Raffinesse des Teufels“ hereingefallen sind – wie es in „Harmagedon“ heißt[53]! Sie haben es durch das Aussondern des Bösen aus ihren Gesellschaften offensichtlich verlernt, in der Einheit von Gut und Böse zu denken.

 

 

6. Abschlussbemerkungen

Das Ziel meines Vortrags war es keineswegs, Ihnen Empfehlungen zu geben. Doch vielleicht haben meine Ergebnisse dazu beigetragen, dass Sie Ihre schwierige und bedeutsame Aufgabe in einem größeren Zusammenhang sehen lernen. So wie ein Physiker nach der Existenz von negativer Zeit fragen könnte, sollten wir weiter ernsthaft prüfen, ob es tatsächlich gesellschaftliche und geistige Negativentwicklungen gibt – wie ich in meinen Ausführungen zu erläutern versuchte.

 

Meine Bemühungen und Arbeiten der vergangenen Jahre galten fast ausschließlich der Unterstützung der Mission von Eduard Meier – unabhängig davon, ob dies gewünscht war und akzeptiert wurde. Nachdem ich über die Veröffentlichungen der FIGU zur Schöpfung gefunden hatte, war es für mich moralische Pflicht, aus eigenem Antrieb meinen Anteil zur Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zu leisten. Ich fand Vertrauen in die Schöpfung sowie die entscheidenden Grundlagen und Informationen in den Veröffentlichungen der FIGU. Zugleich entdeckte ich andere Denkweisen, insbesondere in den Schriften des Ashtar Sheran und in den Veröffentlichungen des „Magazins 2000plus“, die für meinen Erkenntnisfortschritt wesentlich waren.

 

Besonders bedeutsam waren für mich bestimmte Aussagen der „Einführung in die Geisteslehre“. So heißt es im Vers 157:

„Alle die Übel müssen aufgelöst und aufgelichtet werden, indem der Mensch Fähigkeiten entwickelt, die allem Ausgearteten entgegengesetzt sind und zu einem neutralen Ausgleich führen.“

 

Und im Vers 194 findet sich der Hinweis:

„Diese Wahrheit der Schöpfung und des Geistes, mit der er eins ist, lenkt sogar die Hand des Feindes, die sich gegen ihn erheben will, so dass sie auf ihn selbst zurückfällt.“

 

Auch die eine oder andere Demütigung trug ich relativ gelassen, heißt es doch in den Versen 198 und 195 der „Einführung in die Geisteslehre“, dass sich jene „nur selbst [schaden]“, die den „Geistigdenkenden … durch Kritik, Besserwisserei … und … durch Lächerlichmachen“ ausschalten wollen, denn das „Geistige ist geschützt und beschützt“. Mir war zutiefst bewusst geworden, dass es meine Aufgabe war und ist, nur der Schöpfung und der Wahrheit zu dienen.

 

Deshalb war es für mich auch wesentlich, all das, was von anderer Seite an schöpfungskonformen Aussagen kam, bei meinen Untersuchungen zu berücksichtigen, insbesondere jene Botschaft der so genannten Zetis, die ich bereits zitierte, wonach alle Übel aufgelöst, aufgelichtet und „zu einem neutralen Ausgleich“ geführt werden sollen. „‘Gut‘ und ‚Böse‘“ seien „lediglich zwei Seiten ein- und desselben“. Die „ Freiheit“ liege „in der Erkenntnis, dass alles eins ist und wieder eins sein muss“[54]. Daraus folgt, dass akute apokalyptische Bedrohungen nicht durch den Kampf gegen das „Böse“ überwunden werden können, sondern nur durch eine geistige Lösung, d. h. durch die einvernehmliche Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung.

 

Wir sollten deshalb auch Nachsicht mit jenen üben, die in fremdem Auftrag ihren Anteil zur Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung leisten wollten und sich möglicherweise noch innerhalb der FIGU befinden. Wir sollten sie als Delegierte betrachten, nicht aber als Feinde. Jedem sollte, nachdem er sich offen zu seiner Aufgabe bekannt hat, die Chance gegeben werden, entsprechend seinen Möglichkeiten an der Lösung der neuen großen Aufgaben mitzuwirken. Jeder wird mit seinem Wissen und seinen Erfahrungen gebraucht werden.

 

Zugleich könnte es jedoch für den einen oder anderen von Ihnen eine Verantwortung geben, die aus dem Wissen früherer Inkarnationen erwächst. Aus den Semjase-Kontakt-Berichten ist bekannt, dass die Geistformen zumindest eines Teiles der FIGU-Mitglieder zu Zeiten des JHWH Arus in Persönlichkeiten inkarniert waren, deren Namen in „OM“ erwähnt sind.

 

Der Sinn der gezielten Inkarnation dieser FIGU-Mitglieder besteht wohl in der Bewährung, also in der Erwartung auf Wiedergutmachung im neuen materiellen Leben. Mir ist aus dem FIGU-Diskussionsforum bekannt, dass eine solche historische Identifizierung bei Ihnen sehr umstritten ist. Doch ich verweise auf die sehr klaren Darlegungen von Semjase, die sie zu Semjasa und Asasel ausführte. Weil sie „die ersten beiden Atomkriege auf der Erde ausgelöst“ hatten, sollten sie „nach ihrer Wiedergeburt … künftighin so lange auf der Erde in strengster Pflichterfüllung [wirken], bis aller Schaden und alle Fehler wieder behoben wären, die sie in ihrem Unverstande angerichtet hatten zum Beginn ihrer Zeit auf der Erde“[55]. Es sollte zudem berücksichtigt werden, dass auch diese beiden und viele andere Menschen der hintergründigen Schläue der Führung der irdischen Dämonie unterlagen.

 

Wir sollten jedoch nicht nur Nachsicht mit jenen üben, die ich eben als Delegierte bezeichnete; selbst jene, die uns bekämpften und uns Leid zufügten, könnten künftig unsere Partner sein. Vergessen wir niemals, wie viel Leid aus den Deportationen vor Milliarden und Millionen Jahren entstand! Es darf deshalb nicht maßgebend sein, ob diese künftigen Partner zufällig unter dem Einfluss der anderen Seite gerieten oder bewusst einen gegensätzlichen Weg gingen. Auch für die inkarnierten und geistigen Führungskräfte der anderen Seite ist eine solche Toleranz zu wahren.

 

Die Entscheidung, vor der jeder von uns steht, muss er persönlich treffen. Will er die Repräsentanten der anderen Seite nunmehr als Partner oder weiterhin als Feinde betrachten? Wer sich heraushält, wird weder unserem gemeinsamen Anliegen dienen, die universelle Wende mitzugestalten, noch sich selbst. Er wird sich absondern und – nach einer schwierigen inneren Auseinandersetzung – später entscheiden müssen. Ich weiß, wovon ich spreche. Nach meinen Erfahrungen war es gut und richtig, dass ich mich vor dreieinhalb Jahren recht schnell dafür entschied, die Repräsentanten der anderen Seite als Partner zu akzeptieren und zu behandeln.

 

In besonderem Maße sollte der Partnerschaftsgedanke auf Aruseak alias Ashtar Sheran bezogen werden. Er könnte für uns alle vom größten Feind der Schöpfung, vom möglichen universellen Anti-Logos, zum wichtigsten Partner ihrer Erhaltung werden – wenn wir dafür die entsprechenden Voraussetzungen schaffen, wenn wir unseren Anteil leisten und auf die andere Seite zugehen!

 

Wir sollten uns bewusst werden, dass Ashtar Sheran von allen negativ dominanten Intelligenzen in unserem Universum die Problematik der universellen Krise und den Weg zu ihrer Überwindung am besten begriffen hat. Deshalb müsste er für uns der wichtigste inkarnierte Partner der anderen Seite sein, wenn es gilt, einvernehmliche Lösungen zur Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zu erarbeiten und zu realisieren!

 

Es geht dabei letztlich um alle existenten und sich entwickelnden Dämonien in unserem Universum! Wir sollten vom Grundsatz ausgehen, dass jeder Mensch und jede Geistform in jeder geistigen Ebene unseres Universums Entwicklungsmöglichkeiten im Sinne des schöpferischen Evolutionsgesetzes erhält.

 

Im Übrigen bin ich davon überzeugt, dass sich Aruseak alias Ashtar Sheran bei uns melden wird, sobald aus seiner Sicht die Voraussetzungen zumindest zur geistigen Kontaktaufnahme gegeben sind. Zu dieser Überzeugung kam ich aus persönlicher Erfahrung. Ashtar Sheran hat sich schon einmal bei mir gemeldet. Es war am 10. Juli 2003. Allerdings dauerte es zwei Tage, bis ich begriff, um wen es sich handelte.

 

Die Intelligenz von der anderen Seite gab an, „Gott“ zu sein. Sie wollte mit Eduard Meier vermittelt werden. Ich ging davon aus, dass ein geistiger Kontakt gewünscht war und unterrichtete Billy am 12. Juli 2003, 07:27 Uhr, über eine E-Mail, der ich die Datei Kontakt.doc beigefügt hatte. Was sich aus dem Kontaktversuch von Ashtar Sheran ergeben hat, ist mir unbekannt.

 

Zum Abschluss möchte ich noch einmal den Satz aus der Botschaft der „Zetis“ zitieren, der den 3. Weltkrieg betrifft: Es sei „kein Krieg mit Waffen“. Es sei „ein Krieg des Bewusstseins, der Bewusstwerdung, der Erkenntnis und deren Behinderung“[56]. Ich frage Sie nach meinen Ausführungen, ob Sie diese Aussage aus der höchsten Ebene der irdischen Schöpfung in ihrer tiefen Bedeutung akzeptieren können.

 

Falls Sie mir zustimmen, haben wir diesen 3. Weltkrieg mit relativ wenig Blutvergießen, aber mit hohem Erkenntnisgewinn bald überstanden. Ich spreche deshalb von „relativ wenig Blutvergießen“, weil die irdische Dämonie in den vergangenen Jahren ihrem Namen leider immer wieder gerecht werden musste, um ihre Existenz zu bezeugen.

 


 

[1] Der Entwurf des Vortrags vom 07.03.2004 war am 8. März 2004 per E-Mail an Eduard Meier übersandt worden. Er wurde vom 12.10. bis zum 26.10.2005 neu bearbeitet und am 30.10.2005 per E-Mail als Vorschlag an die FIGU geschickt. Die Fertigstellung erfolgte vom 09.11.-30.11.2005. Als „endgültigen Vorschlag“ sandte ich den Vortrag am 30.11.2005 in einer Briefsendung an das Semjase-Silver-Star-Center nach Schmidrüti/Schweiz. Die Sendung kam mit dem Vermerk „Annahme verweigert“ am 21.12.2005 zurück. Am 23.12.2005 fügte ich den „endgültigen Vorschlag zum FIGU-Vortrag“ einer E-Mail bei. Eine Antwort blieb wiederum aus – wie auch in den Monaten vorher.

[2] Vgl. Neues Deutschland vom 15.11.05, S. 11

[3] Vgl. Maarten Dillinger: „Berg-PR-Edikt“ Karin Kramer Verlag, Berlin 1994, Umschlagblatt zur zweiten Auflage

[4] Vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 340

[5] Vgl. „Harmagedon, S. 10

[6] Aus „Magazin 2000plus“, Nr. 157 (2001/1), S. 56; Hervorhebung von Joachim Pastor.

[7] Vgl. „Magazin 2000plus“, Nr. 157 (2001/1), S. 58/59

[8] Vgl. „Harmagedon“, S. 10/11, S. 12 und S. 14

[9] Der Nachweis der zitierten Begriffe findet sich in den „Einheitsthesen“ vom 27.03.02, S. 4.

[10] Vgl. „Harmagedon“, S. 19/20

[11] Neue Attacken – offenbar von den Kräften des Ashtar Sheran – gab es in den vergangenen Monaten, auch in Verbindung mit der Veröffentlichung meiner Ergebnisse im Internet (10.07.2006)

[12] Vgl. 251. Kontaktgespräch vom 3.2.1995, Vers 22

[13] Ebd., Vers 125

[14] Vgl. Guido Moosbrugger: „Flugreisen durch Raum und Zeit“, Argo-Verlag 2001, S. 19

[15] Vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 3110

[16] Der Begriff „Herr der Geister“ findet sich in der „ersten Bilderrede“ des Henoch (vgl. Seite 318 der „Apokryphen“ aus dem Bechtermünz Verlag).

[17] Vgl. „Die Apokryphen. Verborgene Bücher der Bibel“ Bechtermünz Verlag, S. 510-523

[18] Vgl. ebd., S. 521

[19] Vgl. ebd., S. 523

[20] Vgl. ebd.

[21]  Vgl. FIGU-Bulletin, Nr. 50, S. 5

[22] Siehe Ashtar Sheran: „Eure Erde“, S. 10

[23]  Vgl. „Magazin 2000plus“, Nr. 165, vom Jan./Febr. 2002

[24] Vgl. ebd., S. 61/62

[25] Siehe Ashtar Sheran: „Eure Erde“, S. 11

[26] Siehe Ashtar Sheran: „Heisses Eisen“, S. 7

[27] Vgl. ebd., S. 3; vgl. auch SKB, S. 2796 und S. 2509/2510

[28] Vgl. Luc Bürgin: „Geheimakte Archäologie. Unterdrückte Entdeckungen, verschollene Schätze, bizarre Funde“, Bettendorf, München, S. 195 bis 198

[29] Vgl. Cornelia Petratu; Bernard Roidinger: „Die Steine von Ica. Protokoll einer anderen Menschheit“ Bettendorf’sche Verlagsanstalt, Essen, München1994, S. 119

[30] Vgl. ebd., S. 137/138

[31] Vgl. ebd., S. 111/112

[32] Cornelia Petratu; Bernard Roidinger: „Die Steine von Ica. Protokoll einer anderen Menschheit“ Bettendorf’sche Verlagsanstalt, Essen, München1994

[33] Vgl. SKB, S. 2797

[34] Siehe Ashtar Sheran: „Harmagedon“, S. 14

[35] Vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 2550/2551

[36] Siehe Ashtar Sheran: „Harmagedon“, S. 18

[37] Der Mörder von John Lennon, Marc David Chapman, „gab beim ersten Verhör zu Protokoll“: „Ich hörte die Stimme des Teufels. Er befahl mir, John Lennon zu erschießen.“ Siehe „Magazin 2000plus“, Heft 155 (2000/12), S. 6. Der Autor des Beitrags „Der Mord an John Lennon“, Hartwig Hausdorf, fragt, ob es „Hinweise auf geheimnisvolle Verschwörungen und Satanskulte“ gibt.

[38] Vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 2551

[39] Vgl. ebd.

[40] Vgl. Ashtar Sheran: “Harmagedon”, S. 8

[41] Vgl. Ashtar Sheran: „Harmagedon“, S. 14

[42] Ich habe mich in den siebziger Jahren intensiv mit der Schaffung komplexer ökonomisch-mathematischer Optimierungsmodelle als Grundlage zur Berechnung der baulichen Entwicklung von Siedlungssystemen befasst.

[43] Vgl. SKB, S. 2551

[44] Vgl. ebd.

[45] Ashtar Sheran: „Harmagedon“, S. 14

[46] Ebd., S. 12

[47] Ebd., S. 14

[48] Ebd., S. 17

[49] Vgl. Billy: „Prophetien und Voraussagen“, S. 50 ff

[50] Vgl. SKB, S. 1063

[51] Vgl. „Meyers Konversations-Lexikon“, Erster Band, 5. Auflage, Bibliographisches Institut, Leipzig und Wien, 1896, S. 875/876

[52] Vgl. „Harmagedon“, S. 19

[53]  Vgl. ebd., S. 20

[54]  Vgl. „Magazin 2000plus“, Nr. 165, S. 62

[55]  Vgl. SKB, S. 2378

[56] Vgl. „Magazin 2000plus“, Nr. 165, S. 62

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