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Werner Grundmann                                                                                       

Berlin, Deutschland                             

Planet Terra (Erde) im SOL-System

Galaxie Milchstraße

DERN-Universum

 

 

Aufruf an alle Menschheiten des DERN- und des DAL-Universums

 

Der nachfolgende Aufruf ist vor allem an jene Menschen und Menschheiten gerichtet, die nach wie vor Straftäter lebenslang auf fremde Planeten verbannen oder von den Fehlwirkungen der Deportationen betroffen sind. Insbesondere wende ich mich an die hoch entwickelten Plejaren vom Planeten Erra, an die kosmische Konföderation, der die Plejaren angehören, an den Hohen Rat, der die Plejaren aus einer Halbgeistebene berät, an die Reingeistebene ARAHAT ATHERSATA sowie an jene Menschheit aus dem DAL-Universum, zu der die Plejaren enge Verbindung pflegen. Ich wende mich aber auch an alle Geistführer von Planeten, die zur Deportation missbraucht wurden oder werden.

 

Mit meinem Aufruf möchte ich beitragen, die universelle Wende durch die Wiederherstellung der Einheit des Positiven und Negativen, des Guten und Bösen einzuleiten. Am Beispiel meines Heimatplaneten Erde versuche ich zu belegen, dass der Millionen Jahre lange Missbrauch eines Planeten zur lebenslangen Deportation von Milliarden Straftätern zu einer negativ dominierten Welt bis hinein in die feinstoffliche und in die Reingeistebene geführt hat. Es entstand eine negativ dominierte geistige Hierarchie, eine Dämonie, die sich aus der universellen Schöpfung abgespalten und wie ein Virus entwickelt hat. Die Eigenentwicklung der irdischen Dämonie ist zu einer Gefahr für unser gesamtes Universum geworden. Dies wissen zwar die führenden Intelligenzen der irdischen Dämonie, nicht aber die heutigen Nachfolger jener Intelligenzen und Völker, die unter Verletzung des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ vor Milliarden und Millionen Jahren die Deportationspraxis massenhaft anwandten, bis heute praktizieren oder zumindest unterstützen. Mit meinem Aufruf möchte ich alle Menschen auf allen Welten unseres DERN-Universums und des benachbarten DAL-Universums auffordern, meine Erkenntnisse und Vorschläge zur Entstehung und notwendigen Auflösung von Dämonien zu prüfen und auf all jene Menschheiten einzuwirken, die die lebenslange Verbannung auf fremde Welten heute noch ausüben. Das gemeinsame Ziel sollte es sein, Wege zur einvernehmlichen Auflösung aller entstandenen und entstehenden Dämonien zu finden und möglichst viele Menschheiten zur Beteiligung für die Auflösung zu gewinnen.

 

Ich selbst bin Einzelwissenschaftler, 68 Jahre alt, wohne in der Millionenstadt Berlin, der Hauptstadt von Deutschland, und gehöre zur Menschheit jenes Planeten Erde im SOL-System, die vor etwa 50 Jahren erste Schritte in den Weltraum vollzog. Von anderen Menschheiten des DERN-Universum wird die Erde jedoch gemieden, weil es in den vergangenen 1'000 Jahren nach der Übernahme irdischer Religionen durch außerirdische Besucher zu mehreren kosmischen Katastrophen kam, u. a. zur Zerstörung der NESAR-Galaxie. Die Erde wird auch als Kriegsplanet bezeichnet, weil es auf unserer Welt nach den Informationen der Plejaren in den vergangenen 10'000 Jahren nur 250 Friedensjahre gab. Unsere heutige Menschheit entstand durch außerirdische Beeinflussung vor etwa 13'000 Jahren. Nur in Ausnahmefällen werden wir Menschen der Erde über 100 Erdenjahre alt. Alle Erdenmenschen tragen heute bestimmte Gene in sich, die zuerst vor rund 189'000 Jahren von geflüchteten Genmanipulierten aus dem Sirius-System zum SOL-System gebracht wurden.

 

Auf der Erde wurde bereits vor langer Zeit in mehreren bedeutenden Persönlichkeiten die Geistform des Nokodemion inkarniert, heute in der Person des 69jährigen Eduard Albert Meier, genannt Billy. Eduard Meier hatte bereits als Kind von fünf Jahren direkten Kontakt zu den Plejaren, später auch geistigen Kontakt. Er wohnt mit seiner Gemeinschaft, der FIGU, in dem kleinen Ort Hinterschmidrüti in der Schweiz. Seine Kontakte zu den Plejaren, die bis heute bestehen und an denen ich nicht im Geringsten zweifele, wurden auf bisher 3'800 Seiten dokumentiert und im eigenen Verlag veröffentlicht. Die Dokumentation liegt mir geschlossen vor. Obgleich Billy Meier durch die Verbreitung der Geisteslehre als „Prophet der Neuzeit“ gilt, ist sein Name selbst im deutschen Sprachraum wenig bekannt. Als Kritiker der vorherrschenden irdischen Religionen wird seine Existenz in der Öffentlichkeit weitgehend verschwiegen. Seine Kontakte zu außerirdischen Menschheiten werden offiziell angezweifelt – wie alle Kontakte von Erdenmenschen zu Außerirdischen.

 

Aus den Berichten über die Kontakte von Billy Meier zu den Plejaren geht hervor, dass der Geist des Nokodemion vor 12 Milliarden Erdenjahren als bisher einzige Geistform unseres Universums aus der Reingeistebene Arahat Athersata zur materiellen Welt zurückkehrte. Dies geschah aus eigenem Willen, weil seine gezeugten und kreierten Völker „ausarteten“, weil sie keinerlei schöpferische Gesetze und Gebote mehr befolgten und sich gewaltsam im Universum ausbreiteten. Nokodemion bildete zu jener Zeit eine „Multinationale Friedenskampftruppe“, die überwiegend aus Androiden bestand, und deportierte innerhalb von acht Jahren alle „verbrecherischen Völker“ auf einen fern abgelegenen Planeten. Er verfügte die Unfruchtbarkeit beider Geschlechter und schloss – in Abstimmung mit der Ebene Arahat Athersata – eine Wiedergeburt der auf natürliche Weise Gestorbenen so lange aus, bis „beinahe alles Wissen aus den Geistformen“ entwichen war. Dies dauerte, so berichtete Billy Meier, nahezu vier Milliarden Jahre. Doch auch nach den Inkarnationen gab es im Verlaufe von acht Milliarden Jahren „immer wieder Stunk“. Ein Geistführer, ein „Gott“, habe „in seinem Größenwahn“ einen Ringnebel geschaffen, der seither „Gottesauge“ genannt wird.

 

Ferne Nachfahren der wieder inkarnierten Völker Nokodemions kamen vor 389'000 Jahren aus den Lyra-Systemen zur noch gering bevölkerten Erde. Unter ihnen war Jmmanuel, eine Inkarnation der Geistform des Nokodemion, der erstmalig versuchte, auf der Erde die Geisteslehre zu verbreiten. Die Okkupation endete nach wenigen Jahren mit dem ersten irdischen Atomkrieg!

 

Doch der Geist des Nokodemion war bereits vor 22 Millionen Jahren bei den Lyranern inkarniert. Offenbar war er auch daran beteiligt, im Verlaufe von 6'000 Jahren Straftäter lebenslang zur Erde zu verbannen. Zu jener Zeit richtete der Wanderplanet Nibiru, der „Zerstörer“, große Verwüstungen in den Lyra-Systemen an. Ein Planet zerbarst in mehrere Teile. Ein Teilstück dieses Planeten wurde vor wenigen Millionen Jahren von der Erde „zufällig“ als Mond eingefangen. Doch auch der „Zerstörer“ fand vor 75'000 Jahren den Weg in das Sol-System, wo er die besiedelten Planeten MARS und MALONA (Phaeton) aus ihren Bahnen warf. Der Mars wurde unbewohnbar; Malona explodierte wenig später bei Kriegshandlungen. Durch den regelmäßig wiederkehrenden Wanderplaneten und andere kosmische Einflüsse kam es auf der Erde zu mehreren Sintfluten. Heute sprechen die Plejaren, bezogen auf den Zerstörer, von der „Rache früher Vorfahren“.

 

Auch alle weiteren Besiedlungsversuche der Erde durch die Lyraner und durch die Plejaren, die nach Befreiungskriegen von den Lyra-Systemen ins Pleja-System geflüchtet waren, scheiterten in den vergangenen 60'000 Jahren, teils nachdem über viele Jahrtausende Kulturen aufgebaut worden waren. Die Ansiedler vernichteten sich in Kriegen stets gegenseitig, zuletzt vor 11'500 Jahren. Später konnte nachgewiesen werden, dass die beiden größten entstandenen Kulturen, jene des Inselreiches Atlantis und der Großstadt Mu, sich durch eine Intrige des Gewaltherrschers, Gott ARUS, zum Krieg hatten verleiten lassen. Arus gehörte zu einer abgespaltenen Gruppe der Plejaren, die vor 15'000 Jahren von der Erde flüchten musste, vor 13'000 Jahren zurückkehrte, sich gewaltsam auf der Erde ausbreitete und im Verlaufe von 1500 Jahren versuchte, die Macht über die Erde zu erringen. Die Rückkehrer hatten durch genetische Forschungen die Fähigkeit erworben, ihre Lebenserwartung von etwa 1'000 Jahren auf etwa 15'000 Jahren zu erhöhen. Das war insofern bedeutsam, weil die Verlängerung der Lebenszeit vor allem für die herrschenden Arier eine entscheidende Basis dafür war, um nach der Vernichtung von Atlantis und Mu ihre Gewaltherrschaft über die Erde zu errichten und weil der zweite leibliche Sohn von Arus, ARUSEAK alias ASHTAR SHERAN, heute noch leben dürfte. Unter Arus, dem „Schöpfer“, wurde durch Begattung von verwilderten irdischen Frauen unsere heutige Menschheit gezeugt, um das Besiedeln der Erde von außen künftig zu verhindern.

 

Die unmittelbare Gewaltherrschaft von Arus, dem „Gott der Götter“, über die Erdenmenschen endete nach seiner Ermordung durch seinem dritten Sohn Jehavon vor etwa 10'400 Jahren. Jehavon wurde nach 3400 Jahren Gewaltherrschaft von seinem Sohn Jehav, Jehav nach 3700 Jahren Gewaltherrschaft von seinem Sohn Arussem ermordet. Arussem war der letzte offiziell agierende Gewaltherrscher der Arier. Er wurde von eigenen gewandelten Kräften vor etwa 3350 Jahren von der Erde vertrieben, kehrte jedoch unerkannt zurück und führte seine Teilherrschaft aus einem geheim gehaltenen Versteck unterhalb der Cheops-Pyramide weiter. Der gewandelte Teil der Kräfte der Arier verließ vor fast 2'000 Jahren die Erde. Sie wurden von den Plejaren aufgenommen. Ihre Nachkommen haben heute Kontakt zu Billy Meier.

 

Bereits unter Jehav wurde zur geistigen Beherrschung der Erdenmenschen begonnen, monotheistische Religionen zu kreieren. Nach eigenem Bekunden und nach den Informationen der Plejaren spielte dabei Aruseak eine wichtige Rolle. Er hatte offenbar die Führung der außerirdischen Kräfte der irdischen Dämonie übernommen. Ihre irdischen Kräfte wurden von den Führern der Gizeh-Intelligenzen befehligt, die sich seit Arussem bis in jüngster Zeit unterhalb der Cheops-Pyramide versteckt hielten. Die Plejaren deportierten die letzten Gizeh-Intelligenzen vor fast 30 Jahren nach einem Mordanschlag auf Billy Meier.

 

Mit der Kreation der ersten monotheistischen Religion begann vor über 3'500 Jahren die indirekte, die geistige Herrschaft der Arier über die Erdenmenschheit. Nach dem Prinzip des Teile und Herrsche entstanden im Verlaufe der Jahrtausende eine große Anzahl religiöser Lehren. Einige wenige entwickelten sich zu „Weltreligionen“, die ihre Unfehlbarkeit jeweils für sich in Anspruch nehmen, sich jedoch auch spalteten, was zu zahllosen Kriegen führte. Die Mitwirkung von Aruseak bei der Schaffung der Religionen und seine Aussage, ein „Sohn Gottes“ zu sein, sprechen dafür, dass der Geist des Arus nach seinem Tod im irdischen Jenseits zum „Herrn der Geister“ und damit zum Gott der Erdenmenschheit im „Himmel“ aufstieg.

 

Zu den Begleitern des Arus gehörte vor 13'000 Jahren auch Henok (Henoch), eine Inkarnation des Geistes von Nokodemion, der später mehrfach als Henoch, aber auch unter anderen Namen auf der Erde wiedergeboren wurde. Besondere Bedeutung erlangte vor 2'000 Jahren die Inkarnation als Prophet unter dem Namen Jmmanuel und vor über 1'400 Jahren als Prophet Mohammed. Nach den Informationen der Plejaren wurden jedoch Jmmanuels Name, seine Persönlichkeit, seine Lehren und seine Lebensgeschichte verfälscht. Die in den fortgeschrittenen Ländern der Erde dominierende christliche Religion lehrt heute, dass er als Jesus Christus und „Sohn Gottes“ zur „Erlösung“ der Menschheit durch Kreuzigung starb. Doch der Gekreuzigte sei bewusstlos vom Kreuz genommen worden, gesund gepflegt, in ein weit entferntes Hochgebirge gebracht, wo er weiterhin seine Lehre verbreitete und im Alter von 117 Jahren in Srinagar im Kaschmir starb. Unter dem Namen Jesus Christus und als „Sohn Gottes“ wurde Jmmanuel vorgeblich zum Religionsgründer des Christentums und als Mohammed zum Begründer des Islam. Beides kritisiert Billy Meier sehr scharf als Fälschung.

 

In der Lehre des Christentums spielt die Trinität, die Dreifaltigkeit, eine herausragende Rolle. Sie unterscheidet nach Gottvater, Gottes Sohn und dem Heiligen Geist, wobei auch dem Sohn Göttlichkeit zuerkannt wird. Es könnte sein, dass diese Dreiteilung Ausdruck der vor fast 2'000 Jahren bestehenden Machtverhältnisse war, dass also Aruseak alias Ashtar Sheran als leiblicher Sohn von Arus und mächtiger Befehlshaber der außerirdischen Kräfte der irdischen Dämonie das Anerkennen seiner Person als „Gottes Sohn“ im religiösen Sinne durchsetzte. Im Rahmen der gefälschten Lehre könnte es sein Ziel gewesen sein, in die Fußtapfen des Jmmanuel zu treten, um an dessen Stelle die vorausgesagte Wiederkehr als Mensch nach 2'000 Jahren zu realisieren. Eine solche Wiederkehr war aus damaliger Sicht nur Arusaek möglich, dem einzigen Arier, der das Altersgen seines Vaters Arus heute noch in sich trägt! Doch aus dieser Ausnahmeposition erwuchs dem Aruseak eine ungeheure Macht als Konkurrent des Geistes seines Vaters! Da monotheistische Religionen letztlich nur einen Gott zulassen und der Tod von Aruseak nach etwa 15'000 Lebensjahren bald bevorstehen dürfte, könnte er anstreben, Nachfolger des Geistes seines Vaters und damit der neue Gott der Erdenmenschheit zu werden. Infolge der Mittel, die Aruseak zur Verfügung stehen, ist die geistige Führung der irdischen Dämonie erpressbar geworden. Durch das Zünden einer Teloninbombe, einer Neutrinobombe, könnte er die absolute Katastrophe provozieren, was die unaufhaltbare Zerstörung unseres Universums mit Lichtgeschwindigkeit zur Folge hätte. Mehr noch: Aruseak hat durch das Überlisten der Plejaren sogar einen Weg ins DAL-Universum gefunden, so dass er eine von ihm ausgelöste universelle Katastrophe unbeschadet überleben würde!

 

Die These, dass das irdische Jenseits negativ dominiert wird, kann zum Beispiel indirekt dadurch bestätigt werden, wenn seine führenden Intelligenzen zu besonderen Zwecken auf sehr altes Wissen zurückgreifen. Ihre negative Dominanz äußert sich jedoch besonders in der Inkarnationspolitik So wie Nokodemion und die Ebene Arahat Athersata die Menschen der „entarteten“ Völker über Milliarden Jahre von Inkarnationen ausschlossen, könnten die führenden Intelligenzen des irdischen Jenseits ihre „Favoriten“ in ihrer Inkarnationspolitik deutlich bevorzugen. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel findet sich in einer Prophetie der höchsten universellen Geistesebene Petale, die Billy Meier empfing und veröffentlichte. Danach wurde der (irdische) Anti-Logos in 2000 Jahren acht Mal inkarniert! Doch zur Erde gehören nach genauesten Ermittlungen der Plejaren insgesamt mehr als 135 Milliarden „vielfach inkarnierte Geistformen“, von denen zurzeit über 7 Milliarden reinkarniert sind. Wenn man von der für die Erde zulässigen Bevölkerungsanzahl von etwa 500 Millionen Menschen und von einer (hoch geschätzten) durchschnittlichen Lebenszeit von 65 Jahren ausgeht, dann ergibt sich für eine an die Erde gebundene Geistform zur nächstfolgenden Reinkarnation eine durchschnittliche „Wartezeit“ von etwa 17'500 Jahren! Das heißt aber nichts anderes, als dass das irdische Jenseits für die meisten Geistformen ein riesiges geistiges Gefängnis darstellt, die sich nur extrem langsam und zudem negativ dominiert entwickeln können!

 

Nachdem ich seit 11 Jahren die medial übermittelten Botschaften des Ashtar Sheran kenne und seit 8 Jahren über den Berliner Autor Paul Schulz von der Existenz des Billy Meier weiß, habe ich mich seit fünf Jahren bemüht, die komplexe Problematik der von Ashtar Sheran und den Plejaren beschriebenen Ausnahmestellung der Erde zu erkennen und seit vier Jahren versucht, meine Ergebnisse Billy Meier unmittelbar zu vermitteln. Zum ersten zusammenfassenden komplexen Ergebnis, das ich vor vier Jahren übersandte, gehörten die „Einheitsthesen“. Unter Nutzung der Botschaften des Ashtar Sheran hatten sie die „Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zur Beseitigung der apokalyptischen Bedrohung für die Erde“ zum Gegenstand. Die Reaktion von Billy Meier war scharf ablehnend, insbesondere meine Hinweise zu seiner persönlichen Verantwortung.

 

Im Verlaufe der Jahre stieß ich auf mehrere grundsätzliche Fragen, deren Beantwortung mir nur dadurch möglich wurde, dass ich sie in einen außerordentlich komplexen Zusammenhang in Raum und Zeit einordnete. Zu diesen Fragen gehörten:

- Warum wurde von der Schöpfung der Geist des Nokodemion zur Erde geführt?

- Was war der wahre Grund der „Entartung“ der Völker Nokodemions?

- Worin besteht letztlich die irdische Mission des Billy Meier? Geht es „nur“ um die Verbreitung der Geisteslehre oder auch um die Möglichkeit, durch Vergleiche mit der irdischen Entwicklung die Ursachen der Fehlentwicklung seiner Völker zu erkennen?

- Warum wurden in einer deutschen Zeitschrift ungeheuerliche apokalyptische Drohungen kosmischer Dimension veröffentlicht, die außerirdisches Wissen voraussetzen und dennoch von Billy Meier nicht ernst genommen werden – obgleich es auf ihn über 20 Mordanschläge gab?

- Worin besteht die universelle Wende, über deren Notwendigkeit die Plejaren und Billy Meier berichten?

- Warum haben die hoch entwickelten Plejaren und Billy Meier noch nicht zum dialektischen Denken gefunden, das dem logischen Denken vorgelagert und für viele irdische Wissenschafter zur Selbstverständlichkeit geworden ist.

- Woraus resultierte die erschreckende Naivität der Plejaren im Umgang mit Ashtar Sheran?

- Wie erklärt sich die häufig von Billy Meier getroffene Aussage, Gott sei „imaginär“?

- Warum fanden die Plejaren nicht jenen Anti-Logos, vor dem die höchste Geistesebene des DERN-Universums, Petale, in einer Prophetie ausdrücklich warnte? Warum nahm Billy Meier meine Ergebnisse zur Existenz eines irdischen und eines außerirdischen Anti-Logos nicht oder nur unzureichend zur Kenntnis?

- Warum bleiben die Plejaren trotz der vielen schlimmen Erfahrungen bei der Behauptung der ausnahmslosen Gültigkeit des schöpferischen Evolutionsgesetzes?

- Warum verstehen Billy Meier und die Plejaren nicht die Denkweise der Erdenmenschen und bezeichnen sie immer wieder als „dumm“ und „unlogisch“? Müssten sie nicht erkennen, dass an ihrer eigenen Denkweise etwas fehlt oder falsch ist, wenn sie das Denken von Menschen nicht nachvollziehen können, denen sie in ihrer geistigen Entwicklung um Millionen Jahre voraus sind?

- Warum werden von Billy Meier und den Plejaren selbst weit reichende Erkenntnisse irdischer Wissenschaftler negiert, etwa jene von Karl Marx, wonach unter bestimmten gesellschaftlichen Bedingungen das reale Sein das Bewusstsein der Menschen maßgeblich bestimmt. Warum erkennen Billy Meier und die Plejaren eine solch fundamentale Erkenntnis nicht an und bleiben bei der Individualisierung und Personifizierung von Straftaten?

 

Billy Meier und die Plejaren verbreiten ihre eigene These zur grundlegenden Ursache der irdischen Fehlentwicklung. Nach ihrer Auffassung resultiert sie aus einer Genmanipulation der Sirianer, die sie an unseren Vorfahren vornahmen. Die Sirianer sind eine zweite Linie, die sich aus den Urvölkern Nokodemions entwickelte. Nachdem sie durch die Elimination eines Gens bei sich selbst ihre Kampffähigkeit völlig verloren hatten, züchteten sie neue genmanipulierte Menschenrassen, die kampffähig waren und sie vor Aggressoren schützen konnten. Diese neuen Menschenrassen waren Lebensformen, die barbarische Züge in sich trugen. Ihr Leben war jedoch auf rund 100 Jahre begrenzt worden. Als sich die Genmanipulierten gegen ihre Erzeuger wandten, sollten sie vernichtet werden. Den Genmanipulierten blieb nur die Flucht. Ein Teil von ihnen kam vor 189'000 Jahren zur Erde, wo sie ihre Gene im Verlaufe weniger Jahrtausende weltweit verbreiteten. Billy Meier geht davon aus, dass erst nach der Beseitigung der betreffenden Gene die Aggressivität der Erdenmenschen zurückgehe. Er übersieht dabei jene dominanten Einflüsse auf die Entwicklung der Erdbesiedlung, die vieleMillionen Jahre zurückliegen. Die Plejaren verurteilen die Genmanipulation der Sirianer, zu denen sie keinen Kontakt haben, auf das Schärfste.  

 

Die Klärung der grundlegende Ursache der irdischen Fehlentwicklung ist sicherlich nur dann möglich, wenn bekannt ist, wie jene 135 Milliarden Geistformen zur Erde kamen, die heute an sie gebunden sind. Da auch die Plejaren über keine irdischen Kulturen berichten, die eine solche Anzahl erklären könnten, muss es sich um Deportierte handeln, die schon sehr früh und über sehr lange Zeit aus fremden Galaxien zur Erde gebracht wurden. Weil sich die Deportierten nicht vermehren konnten, war es ihnen auch nicht möglich, Kulturen aufzubauen. Sie hinterließen neben sehr wenigen Spuren lediglich ihren Geist!

 

Billy Meier informierte, dass die ersten außerirdischen Menschen schon vor 120 oder sogar vor mehr als 230 Millionen Jahre in Erscheinung getreten sein dürften. Irdische Wissenschaftler fanden Artefakte von Menschen, die bis zu 500 Millionen Jahre alt sein könnten.

 

Die deutlichsten Hinweise, dass unsere Erde „ein Sonderplanet“ ist, finden sich bei Ashtar Sheran. Die Erde sei „seit Beginn“ ihrer „Entwicklung als ein Läuterungsplanet auserwählt worden“. Sie diene „der Entwicklung gefallener Menschen, die in ständiger Wiederholung immer wieder reinkariert werden und nur unglaublich langsam höher kommen“, aber „keine Aussicht“ haben, „je von diesem Stern TERRA wegzukommen“. Die Erde sei „das Sorgenkind der Universellen Menschheit“ und „in eine Sackgasse geraten“, aus der die Erdenmenschen „aus eigener Leistung nicht mehr herauskönnen.“

 

Als sicher darf angenommen werden, dass auf der Erde vor 65 Millionen Jahren zur Zeit der Saurier eine menschliche Kultur entstanden war, die zusammen mit den Sauriern vernichtet wurde. Sie wusste von ihrem bevorstehenden Untergang und hinterließ die mehr als 20'000 gravierten „Steine von Ica“. Die Gravuren zeigen, dass die „Sauriermenschheit“ annähernd einen Entwicklungsstand erreicht hatte wie unsere heutige Menschheit. Entsprechend den Informationen der Plejaren starben die Saurier vor fast 65 Millionen Jahren aus, nachdem 48 Weltraumgeschosse die Erde trafen. Es erhebt sich allerdings die Frage, ob diese „Geschosse“ zufällig zur Erde gelangten oder durch Menschenwerk ins Ziel geführt wurden, d. h. ob sie von vornherein der Vernichtung der Sauriermenschheit galten. Sollte vielleicht verhindert werden, dass sich diese Menschen als Nachkommen von Deportierten irgendwann zu aggressiven Monstern entwickeln? Dass uns die Plejaren die Existenz dieser Menschheit trotz einer Zeitreise mit Billy Meier zu den Sauriern verschweigen, spricht für die gezielte Vernichtung der Sauriermenschheit! 

 

Wenn meine These der bewussten Vernichtung der Sauriermenschheit zutrifft, dann musste aus der Sicht der geistigen Führung des irdischen Jenseits im Falle einer möglichen Neuentstehung einer Erdenmenschheit eine geheime Entwicklung angestrebt werden, um eine erneute Vernichtung von außen zu verhindern! Es gibt viele Belege, die für diese These, für eine Strategie der geheim gehaltenen Entwicklung der inkarnierten Kräfte der irdischen Dämonie und für ihre indirekte geistige Herrschaft über die Erde sprechen. Die Strategie entstand erstens aus der Zielstellung, die geistige Dominanz insbesondere im irdischen Jenseits zu sichern, um damit das Reinkarnationsgeschehen maßgeblich zu bestimmen und eine Zurückstellung über Millionen oder gar Milliarden Jahre zu verhindern; sie ergab sich zweitens aus dem Gegensatz, dass die negativ dominanten Intelligenzen des irdischen Jenseits, die „Bösen“, das Recht ihrer Geistformen auf Entwicklung durch Reinkarnationen durchsetzen wollten, die „Guten“ aber bestrebt waren, das „Böse“ durch Deportationen aus ihren Gesellschaften auszuschließen oder gar zu vernichten, wenn es sich auf den Deportationsplaneten eigenständig entwickeln sollte.

 

Das weitgehende Verhindern der Fremdbesiedlung der Erde in den vergangenen 400'000 Jahren spricht dafür, dass es seit sehr langer Zeit bis heute eine verdeckte Entwicklung der inkarnierten Kräfte der irdischen Dämonie gab und gibt. Dabei gehen die irdische Dämonie und die Nachkommen der Deportierten zu Recht davon aus, die Erde als ihren Besitz zu betrachten. Doch um ihre Eigenentwicklung auf der Erde zu ermöglichen und abzusichern, mussten indirekte, mittelbare Wege gegangen werden. Die eigenen Kräfte durften sich nicht zu erkennen geben und nicht unmittelbar selbst handeln! Um Ansiedler wieder zu vertreiben, waren Mittel zu schaffen und Gefahren zu erzeugen, die als natürlich entstanden erschienen. Oder es waren Möglichkeiten der geistigen Beeinflussung zu finden, damit sich die Neuankömmlinge gegenseitig selbst ausschalteten.

 

Ein anderer wesentlicher Aspekt der Strategie der irdischen Dämonie bestand offenbar darin, die deportierenden Menschheiten zur Einsicht zu führen, dass die Deportationspraxis der falsche Weg war, dass der Export des „Bösen“ irgendwann auf sie selbst zurückfallen würde. Nur dann, wenn es zu dieser Einsicht käme, konnten die Nachkommen der Deportierten ihre verdeckte Entwicklung aufgeben! Um die Einsicht auf den Heimatwelten zu fördern, waren Zusammenhänge zumindest zwischen einer Menschheit, die die Deportationspraxis ausübte, und einem Deportationsziel zu schaffen. Insbesondere mussten jene Menschheiten in den Lyra-Systemen zur Einsicht geführt werden, in der der Geist des Hauptverantwortlichen für die Deportationen, jener von Nokodemion, inkarniert war! Ein offensichtlicher Zusammenhang wurde zunächst durch das Aneignen eines Planetenstücks aus den Lyra-Systemen und der Umwandlung dieses Teils zum Erdmond hergestellt, zweitens indem auch der verursachende Zerstörer in das Sol-System gelenkt wurde. Doch weder die Lyraner noch später die Plejaren erkannten die Absicht der Nachfahren der Deportierten. Vielmehr galt bei den Plejaren die Bahn des Zerstörers lange Zeit als unberechenbar. Erst in jüngster Zeit dürften sie begriffen haben, dass die Bahn häufig manipuliert wurde. Die letzte Bahnmanipulation hätte vor drei Jahren fast zu einer apokalyptischen Katastrophe auf der Erde geführt, wenn die Gefahr durch den Zerstörer nicht vor sechs Jahren von den Plejaren gebannt worden wäre.

 

Den wahren Grund der Entartung der Völker Nokodemions konnte ich bisher in keiner der Veröffentlichungen von Billy Meier finden, ebenso nicht seine Auffassung zu seiner derzeitigen irdischen Mission. Doch auf der Erde zeigt sich zum einen eine analoge Aggressivität wie sie von Billy Meier für die „entarteten“ Völker Nokodemions beschrieben wird; zum anderen vollzieht sich auf der Erde durch die vorherrschenden gesellschaftlichen Bedingungen eine Abwärtsentwicklung, so dass von einer Bereicherungs- und Verarmungsgesellschaft gesprochen werden muss, die die Erdenmenschheit in eine Klimakatastrophe führt, wenn die grundlegende Ursache der Fehlentwicklung nicht erkannt wird. Infolge des (gesellschaftlich anerkannten) Privateigentums an Produktionsmitteln und des Privatbesitzes an Natur ermöglicht das auf der Erde vorherrschende privatökonomische System, das Wirtschaftssystem, unter Konkurrenzbedingungen Ausbeutung und privater Bereicherung in jedweder Form. Während Milliarden Menschen in Armut leben, hat ein geringer Bevölkerungsanteil einen ungeheuren Reichtum angesammelt. Der Gegensatz zwischen den Armen und Reichen verstärkt sich weiter. Alle Menschen, ob arm oder reich, sind in diesem System gefangen. Das Bestrafen einzelner Personen oder das Austauschen von Regierungen ändert prinzipiell nichts am gesellschaftlichen System und seiner tendenziellen Entwicklung. Doch zugleich verarmt die Natur. Sowohl die Reichen bereichern sich durch die Abholzung der Wälder, durch die Ausplünderung der Bodenschätze sowie durch die Belastung und Vergiftung unserer Lebenswelt als auch die Armen, um nicht zu verhungern. Die gesamte Lebensweise der Erdenmenschen belastet die Natur in unvertretbarer Weise. An dieser Misere sind nicht einzelne Personen Schuld, sondern die gesellschaftlichen Verhältnisse: der weltweit dominante private Reichtum und das durch die Konkurrenz erzwungene Streben nach weiterer privater Bereicherung in Form von Gewinnen in Geldform oder in anderen Wertformen. Wenn das weltweit vorherrschende kapitalistische System nicht rechtzeitig durch die Enteignung des privaten Reichtums und durch die Beseitigung des Wirtschaftssystems abgelöst und durch ein Gemeinschaftssystem ersetzt wird, das ein System der rationellen Bedürfnisbefriedigung einschließt, vernichtet sich die Erdenmenschheit in wenigen Jahrzehnten selbst. Doch sollte ein Teil unserer Menschheit  noch früh genug die Erde verlassen können und das Gesellschaftssystem beibehalten, würde sich die Erdenmenschheit zu einem jener universellen Monster entwickeln, die Nokodemion mit den falschen Mitteln zu zügeln versuchte.

 

Billy Meier berichtet, welch gekünstelte Lösung einer seiner Vorgänger bei den Plejaren anwandte, um sie zu befrieden. Er ließ Multiduplikatoren konstruieren, mit denen ein hergestelltes Produkt atomgenau in beliebiger Menge vervielfältigt werden konnte. In verbesserter Form nutzen die Plejaren diese Duplikatoren noch heute!

 

Sollten meine Annahmen zum Charakter und zur Tendenz des vorherrschenden irdischen Gesellschaftssystems sowie zur Dominanz der irdischen Dämonie zutreffen, dann muss es einen engen Zusammenhang zwischen dem jenseitigen und dem diesseitigen irdischen System geben. Dann muss das diesseitige System zum jenseitigen System gleichgerichtet sein! Dann wurde das auf der Erde vorherrschende Gesellschaftssystem vor Jahrtausenden als Ausbeutungs- und Bereicherungssystem bewusst initiiert! Wäre dies nicht der Fall, dann würde das diesseitige das jenseitige System tendenziell untergraben! Es gibt Hinweise von Ashtar Sheran, die vor Jahrzehnten den Erdenmenschen medial übermittelt wurden und auf den selbstzerstörerischen Charakter des irdischen Gesellschaftssystems verweisen! Doch dass dieses Gesellschaftssystem überhaupt initiiert werden konnte, spricht für die außerordentlichen Erfahrungen der Intelligenzen der irdischen Dämonie. Sie dürften – wenn man von der Existenz des Heiligen Geistes als Reingeistform ausgeht – Milliarden Jahre zurückreichen – eben bis in die Zeit von Nokodemion! Insofern könnten das Studium der irdischen gesellschaftlichen Verhältnisse und die Erkenntnisse irdischer Wissenschaftler Billy Meier und die Plejaren unterstützen, die Ursachen der Fehlentwicklung der Völker Nokodemions zu erkennen!

 

Die Praxis des Nokodemion, ganze „entartete“ Völker zu deportieren, war für die meisten der Betroffenen nicht nur insofern problematisch, da sie sicherlich an den Gewalttaten höchstens mittelbar beteiligt waren und kaum subjektive Schuld empfinden konnten. Bei solchen Menschen musste die Bestrafung Trotz und gegenteilige Reaktionen zum beabsichtigten „Läutern“ auslösen. Doch selbst für jene, die bestrafen sollten, war die Vorgehensweise objektiv fragwürdig, weil die Feststellung der Schuldfähigkeit an einen schwierigen wissenschaftlichen Erkenntnisprozess gebunden war – wie wir heute wissen!

 

Das Erkennen der gesellschaftlichen Ursachen der „Entartung“ der Völker Nokodemions erklärt noch nicht die eigenständige tendenzielle Negativentwicklung der Gesamtheit der Verbannten eines Deportationsplaneten bis hinein in den jenseitigen Bereich – wie etwa  bei der Entstehung der irdischen Dämonie. Doch dass die Entwicklung zum Negativen verlief und dass sich im Falle von Inkarnationsmöglichkeiten von den negativ Dominanten die Kreativsten behaupteten, war für die Beteiligten sicher wahrnehmbar. Insbesondere nach der Vernichtung der „Sauriermenschheit“ mussten sich jene Intelligenzen durchsetzen, die die geringsten Skrupel hatten, denn das Sichern der eigenen Dominanz gegenüber den „positiven“ Überwachern und den Ansiedlern war für alle Inkarnierten eine Überlebensfrage!

 

Aus dem Dargelegten leitet sich ab, dass unter den Bedingungen negativer Dominanz die Gültigkeit des schöpferischen Evolutionsgesetzes zumindest eingeschränkt ist. Wenn sich jedoch eine Negativentwicklung gar über Milliarden Jahre – bis hinein in die jenseitigen Bereiche – vollzieht, wenn sich fortwährend neue Qualitäten des Negativen entwickeln und die grundlegende Ursache der Negativentwicklung nicht erkannt sowie die entstandenen Strukturen nicht aufgelöst werden, kann sich Schöpfungsfeindlichkeit, kann sich jene bei Ashtar Sheran genannte „Rache am Schöpfer“ herausbilden und durchsetzen.

 

Die Stärke der Negativentwicklung ist offenbar wesentlich von der Anzahl negativ dominanter Inkarnierter und Geistformen abhängig. Je mehr an einem Ort, auf einer Welt, in einem Jenseits zentralisiert sind, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich unter ihnen einige von ihnen geistig und organisatorisch stärker entwickeln und aus der Masse hervorheben. Damit entstehen negativ dominante Führungskräfte neuer Qualität, die andere Kräfte dominieren und führen können. Auch das widerspricht dem schöpferischen Evolutionsgesetz! Es erklärt sich jedoch aus einem Grundgesetz der Dialektik, dem „Gesetz vom Umschlagen quantitativer Veränderungen in qualitative“. Danach führt das Zusammentreffen vieler positiver bzw. negativer Quantitäten zu einem Qualitätssprung zum Positiven bzw. Negativen!

 

Auch andere „unlogische“ Entwicklungsphänomene lassen sich auf dialektische Weise erklären, wenn die objektiv gegebenen Zusammenhänge erkannt werden:

 

Das dialektische „Gesetz der Einheit und des ‚Kampfes’ der Gegensätze“ fordert die Wahrung der Einheit des Positiven und Negativen, des Guten und Bösen. Es erwies sich als fundamentaler Fehler, dass die Sirianer diese Einheit im genetischen Sinne aufhoben und versuchten, sie durch Züchtung besonderer genmanipulierter Menschen wieder auszugleichen. Weitaus dramatischer als diese innere Spaltung von Gut und Böse hat sich die entsprechende äußere, die gesellschaftliche Spaltung ausgewirkt, indem man das Böse dauerhaft deportierte. Während neutrale Welten durch das Böse überschwemmt wurden, während sich das Böse verselbständigte und zu Dämonien entwickelte, nahmen auch die Heimatwelten der „Bösen“ materiellen und geistigen Schaden. Die „Guten“ verloren die Fähigkeit, in der Einheit von gut und böse zu denken! So z. B. unterlagen die Plejaren dem Ashtar Sheran, obgleich sie dessen Botschaften an die Erdenmenschen kannten und dessen Hinweis zur „hintergründigen Schläue“ des Widersachers gelesen hatten. Weil sie von der unbegrenzten Gültigkeit des schöpferischen Evolutionsgesetzes ausgingen, übertrugen sie es auch auf Ashtar Sheran, was bei weiterer Zuspitzung des Kampfes zwischen dem „Guten“ und dem „Bösen“ weit reichende universelle Folgen haben kann. Die Plejaren stellten Ashtar Sheran, den außerirdischen Repräsentanten der irdischen Dämonie, ein Raumschiff zur Verfügung und zeigten ihm den Weg ins DAL-Universum! Nach Auffassung der Plejaren fiel jedoch Ashtar Sheran in sein altes Tun zurück! Er nutzte die Gelegenheit, um Askets Welt anzugreifen, wobei er vorgeblich um Leben kam. Das Dogma der „unbeschränkten“ Gültigkeit des schöpferischen Evolutionsgesetzes führte zu einer groben universellen Fahrlässigkeit sowohl für das DERN-Universum als auch für das DAL-Universum! Sollte Ashtar Sheran als universeller Anti-Logos handeln, könnte er unbeschadet in das DAL-Universum ausweichen, wodurch dieses durch das „Böse“ infiziert würde!

 

Das dialektische „Gesetz der Negation der Negation“ hat gegenwärtig unmittelbare universelle Bedeutung. Es sagt uns, dass sich das Negative selbst negiert, wenn seine inneren Gegensätze entsprechend herangereift sind, wenn sich etwa für geistig hoch entwickelte negativ dominante Intelligenzen keine adäquaten Perspektiven anbieten, wie etwa für Ashtar Sheran, sollte er nach seinem irdischen Ableben in das Jenseits der Erde eingehen, wo der Geist seines leiblichen Vaters als „Herr der Geister“ und monotheistischer Gott der Erdenmenschheit residiert. Das Problematische an der Situation ist, dass eine (an sich gegen die Führung der irdischen Dämonie gerichtete) zerstörerische Aktion nicht nur die gesamte irdische Menschheit treffen könnte, sondern auch alle feinstofflichen irdischen Geistformen oder gar das gesamte Universum. Es gibt veröffentlichte Drohungen aus den vergangenen Jahren, die das Zerstören des Feinstofflichen einschließen!!

 

Das „dialektische Gesetz der Vereinigung oder der Divergenz“ eröffnet einen Ausweg aus der universellen Krise hin zur universellen Wende. Es verweist darauf, dass wir – wenn wir überleben und universell einen schöpfungskonformen Weg gehen wollen – uns für die Wiederherstellung der universellen Einheit durch Auflösung jeder einzelnen Dämonie und Zurückholen jeder deportierten Geistform entscheiden müssen. Alle anderen Wege führen zur Divergenz, zur Spaltung, zur Aussonderung, zur Isolierung und nicht kontrollierbaren Eigenentwicklungen von Ausgeschlossenen, Geflüchteten und Geächteten. Vereinigung heißt in diesem Falle auch, die Voraussetzungen für das Zusammenführen zu schaffen und sich um eine harmonische Entwicklung der Welten unseres Universums zu bemühen. Das aber ist nur über Gemeinschaftlichkeit möglich und muss sich gegen elitäres Voranschreiten einzelner Menschheiten richten.

 

Aus dem starken Hervorstellen der logischen Denkweise als „naturgesetzmäßig“ durch die Plejaren, durch Billy Meier und selbst durch die Reingeistebene Arahat Athersata sowie aus dem Negieren der Erkenntnisse der irdischen Wissenschaft zur Dialektik muss angenommen werden, dass das dialektische Denken tatsächlich universell unbekannt ist und auf der Erde entstand. Die Entdeckung der Dialektik ist offenbar eine Leistung von Intelligenzen der irdischen Dämonie, die längere Zeit zurückliegt und zum Geheimwissen gehörte. Doch sie war wohl erst möglich, nachdem außerirdische Ansiedler auf der Erde zur Buchstabenschrift fanden. Nach eigenem Bekunden lösten die Plejaren ihre sehr komplizierte Schrift durch die Buchstabenschrift ab, die sie von ihren abgespaltenen irdischen Vorgängern vor 11'000 Jahren übernahmen. Das war während der Gewaltherrschaft von Arus, des Werkzeuges der irdischen Dämonie! Die Dialektik ermöglichte den Intelligenzen der irdischen Dämonie, die eigene Existenz und Entwicklung zu erklären sowie die Gefahren ihrer Eigenentwicklung zu erkennen. Da weder die deportierenden Menschheiten noch die Reingeistebene Arahat Athersata die Existenz der irdischen Dämonie als negativ dominierte geistige Hierarchie erkannten, da offenbar selbst für die am höchsten entwickelte Reingeistebene, Petale, keine völlige Kontrolle über die innere Entwicklung von Dämonien gegeben war und die irdische Dämonie die höchstmögliche (in Selbstzerstörung endende) Entwicklungsstufe fast erreicht hat, mussten die führenden Intelligenzen der irdischen Dämonie eine Strategie finden, die es einerseits ermöglichte, ihre Existenz und die Ursachen ihrer Entstehung zu erkennen, die aber andererseits ihre Eigenständigkeit nicht gefährdete. Sie vermittelte der Erdenmenschheit folglich geheimes Wissen, um ihren Erkenntnisprozess entscheidend zu fördern. Vermutlich verbirgt sich hinter der christlichen Lehre zur „Ausschüttung des Heiligen Geistes“ diese Strategie.

 

Die historische Übernahme von altem Wissen durch die heutige Erdenmenschheit war dadurch möglich, weil es die Kultur von Kleinatlantis bewahrte. Sie hatte sich  aus der vor 11'500 Jahren vernichteten Kultur von Atlantis abgespalten. Bevor beim Passieren des Zerstörers auch diese Kultur vor etwa 3450 Jahren durch die Explosion des Inselvulkans Santorin vernichtet wurde, waren Bevölkerungsteile zum Festland geflüchtet, wo sie die griechische Kultur aufbauten. Über die „alten Griechen“ Sokrates und Platon wurde die dialektische Lehre an die heutige Erdenmenschheit vermittelt.

 

Ich komme zum einem Fazit: In den vergangenen Jahren ist mir vor allem durch das Studium der Botschaften des Ashtar Sheran bewusst geworden, dass die Erde tatsächlich von einer negativ dominierten geistigen Hierarchie, von einer Dämonie, beherrscht wird. In den Veröffentlichungen von Billy Meier fand ich viele Hinweise, die die Existenz dieser Dämonie und damit die gesetzmäßige Entwicklung zum Negativen ungewollt bestätigen. Die irdische ist von der universellen Schöpfung abgespalten! Die irdische Dämonie ist mit einem Virus in einem menschlichen Körper vergleichbar, der den ganzen Menschen zerstören kann, wenn seine Gefährlichkeit nicht erkannt und beseitigt wird. Doch es geht nicht um einen Kampf gegen das „Virus“, sondern um seine Akzeptanz, um die Einsicht zu seiner Entstehung, um das Erkennen seiner inneren Gesetzmäßigkeiten, um das Bekennen zur Verursachung sowie um Maßnahmen zur einvernehmlichen Auflösung seiner Strukturen und des irdischen geistigen Gefängnisses. Ausnahmslos jeder Geistform sollte entsprechend ihrem Entwicklungsstand nach irdischer Inkarnation und Zurückbringen auf ihre Heimatwelt oder durch das Verbringen auf eine positiv dominierte Welt wieder eine Entwicklungsmöglichkeit geboten werden. Das gilt nicht nur für die Erde. Von allen Welten, die zur Deportation missbraucht wurden, sind im Rahmen des universellen Wandels die aus der Ansammlung negativ dominanter Geistformen erwachsenden Gefahren zu bannen.

 

Am schwierigsten war es für mich, Zugang zu Billy Meier und Einsicht bei ihm zu finden, obgleich er durch seine Zugriffsmöglichkeit auf planetare, galaktische und universelle Speicherbänke, auf seinen  Gesamtbewusstseinsblock sowie über Zeitreisen die Möglichkeit hat, meine Thesen und Informationen zu überprüfen. Ich kam vor vier Jahren zu einer Lösung, über die Billy Meier umfassend brieflich informierte. Seitdem sandte ich ihm etwa 150 elektronische Briefe und teils längere Ausarbeitungen sowie einen ausgearbeiteten Vorschlag für einen Vortrag vor der FIGU, ohne von ihm eine einzige sachliche Antwort zu erhalten. Offenbar blieb ich für ihn mit meiner Denk- und Verhaltensweise prinzipiell unverständlich. Er fand auch nicht zur Einsicht, dass nicht jene seine wahren Freunde sind, die zu ihm aufschauen und ihm zum Munde reden, sondern jene, die es als ihren Auftrag betrachten, ihn beim Erkennen seiner wahren irdischen und universellen Mission kritisch-konstruktiv zu unterstützen. Dass für ihn, als Propheten der Neuzeit, eine Unterstützung notwendig, möglich und unverzichtbar ist, liegt außerhalb seiner Denkweise. Wie sollte einem Menschen höchster Entwicklungsstufe und moralischer Qualität, wie ihm, von Erdenmenschen, die er als „dumm“ und „unlogisch“ und die sich tendenziell selbst schaden, eine höhere Einsicht vermittelt werden können? Es kann aus seiner Sicht nicht sein, was „absolut logisch“ nicht sein darf!

 

Die hoch entwickelte Reingeistform des Nokodemion ist auf der Erde in ihrer Inkarnation als Billy Meier an die Grenzen ihrer bisherigen Denkmöglichkeiten gestoßen. Doch diese Grenzen müssen im Verlaufe des qualvollen, sehr langwierigen Entwicklungs- und Erkenntnisprozesses spätestens vor der maximalen Zuspitzung der universellen Widersprüche überwunden werden, wenn die Rückkehr in einen Menschenkörper der materiellen Welt nicht umsonst gewesen sein soll. Billy Meier wird sich eingestehen müssen, dass es nicht erkannte gesellschaftliche Ursachen für die „Entartung“ der Völker Nokodemions gab und dass Nokodemion und andere seiner geistigen Vorgänger durch ihre rigide Deportationspraxis die (nicht gewollte) Entstehung von Dämonien verursacht haben. Doch diese über Milliarden Jahre ausgeübte Praxis führte – zumindest innerhalb der irdischen Dämonie – zu einer höheren Form des Denkens, zum dialektischen Denken, weil ihre Intelligenzen eine Erklärung der gesetzmäßigen Negativentwicklung finden mussten, die mit der unbeschränkten Gültigkeit des schöpferischen Evolutionsgesetzes nicht erklärbar war. Nach 12 Milliarden Jahren hat die Dialektik den Nokodemion in der Inkarnation des Billy Meier eingeholt! Wir stehen vor der universellen Wende und der Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung, die offenbar ohne die universelle Verbreitung des dialektischen Denkens sowie ohne die Akzeptanz und volle Einbeziehung der Repräsentanten letztlich aller Dämonien nicht realisiert werden kann. Die Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung und das Anstreben einer harmonischen, schöpfungskonformen universellen Entwicklung wird erstens möglich werden, wenn der Prophet der Schöpfung, <Billy> Eduard Albert Meier, die Schranken seines bisherigen verengten Denkens durchbricht, wenn er sich zu seiner zeitlosen Verantwortung bekennt, sich seiner wahren Mission bewusst wird und all seine außergewöhnlichen Fähigkeiten und Kräfte einsetzt sowie seine Kontakte nutzt, um die Mission zu erfüllen. Ich rufe alle einsichtigen und gutwilligen Menschen und alle fortgeschrittenen Menschheiten des DERN- und des DAL-Universums auf, Billy Meier beim Erkennen und Erfüllen seiner wahren irdischen und universellen Mission zum Erhalt der gesamten Schöpfung zu unterstützen.

 

 

Werner Grundmann                                                    Berlin, den 7. April 2006, 12 Uhr 15

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