E-Mail vom 12.12.2006, 22:08 Uhr, an info@figu.org             Veröffentlichung am 12.12.2006

 

Von Werner Grundmann         

           

an alle Mitglieder der FIGU

           

                                                Universelle Einheit in Raum und Zeit

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                            am 10.12.06 brachte ich um  22 Uhr 10 meine E-Mail „Nahostkonflikt“ vom 10.08.2006 auf meine Homepage http://www.wbgrundmann.de . Sie entstand in Reaktion auf eine Veröffentlichung von Achim Wolf im FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 26 vom August 2006 und betraf die weitere Verschärfung der Lage im Nahen Osten. Weil aus diesem Konflikt ein Weltkrieg provoziert werden könnte, fühlte ich mich verpflichtet zu reagieren. Dass ich weiterhin reagieren muss, zeigt das heutige Bombenattentat mit 57 Toten und 150 Verletzten in Bagdad.

 

In der gesonderten E-Mail an Achim Wolf vom 10.12.2006, 01:46 Uhr, schrieb ich:

>> Ich bin nicht nur von Ihren Aussagen, sondern auch von den Ausschnitten aus den neuen Kontaktberichten sehr enttäuscht, hatte ich doch neue Gedanken und Einsichten von Eduard Meier und Ptaah gegenüber früheren Äußerungen erwartet. Geradezu entsetzt bin ich, weil es Eduard Meier immer noch nicht wahrhaben will, dass die fortwährenden Zuspitzungen des Nahost-Konfliktes ihm gelten sollen, um ihn unter Druck zu setzen, die Existenz der irdischen Dämonie und die Ursachen ihrer Entstehung anzuerkennen. <<

 

In der E-Mail an Achim Wolf war ich danach in sarkastischer Form darauf eingegangen, was es für uns als „Unbelehrbare“ bedeuten dürfte, wenn wir durch eine „Multinationale Friedenskampftruppe“ und durch Deportation als „entartete“ Menschheit „befriedet“ würden. 

 

Schließlich stellte ich eine Reihe von Fragen, deren Beantwortung durch Billy offen ist, obgleich sie mit der Existenz und Akzeptanz der irdischen Dämonie in Verbindung stehen:

 

>> Eduard Meier hat bis heute nicht beantwortet,

1. warum die Völker Nokodemions „entarteten“;

2. warum die Strategie des Nichtinkarnierens über die extrem langen Zeiträume nicht zum Erfolg führte;

3. warum der Zerstörer offenbar gezielt in das Lyra-System einbrach und die Lyraner von „später Rache“ sprechen;

4. warum ein Teilstück eines geborstenen Planeten der Lyraner vor mehreren Millionen Jahren ausgerechnet zum Mond der Erde wurde;

5. warum der Zerstörer vor ca. 75'000 Jahren auch den Weg zum SOL-System „fand“;

6. warum das „Gottesauge“ ausgerechnet im Sternbild Lyra (Leier) zu finden ist;

7. warum es vor etwa 390'000 Jahren ausgerechnet dann die erste „Entartung“ auf der Erde gab, nämlich den ersten Atomkrieg (vgl. OM, S. 137, vgl. auch SKB, S. 1057), als ein Vorgänger von Eduard Meier, ein Lyraner (vgl. SKB, S. 2171), zum ersten Male die Geisteslehre zur Erde gebracht hatte;

8. warum jene damals für den Atomkrieg verantwortlichen Lyraner, Semjasa und Asasel (vgl. SKB, S. 2378), trotz des Wiedergutmachungsauftrags für ihre „Urtaten“ und trotz der vermutlichen Anwesenheit eines geistigen Vorgängers von Eduard Meier den zweiten Atomkrieg auf der Erde anzetteln konnten, wobei „Semjasas Stadt Somon“ und „Asasels Stadt Turas“ vernichtet wurden (vgl. OM, S. 117).

 

Fragwürdig ist darüber hinaus für mich, weshalb uns die Plejaren und Eduard Meier wesentliche Informationen verschweigen, etwa

1. warum zur Erde extrem viele – insgesamt 135 Milliarden! – vielfach inkarnierte Geistformen gehören (vgl. FIGU-Bull. Nr. 50, S. 5),

2. ob und warum jene Menschheit, die vor fast 65 Millionen Jahren zusammen mit den Sauriern auf der Erde lebte, gezielt durch „48 Weltraumgeschosse“ vernichtet wurde (vgl. SKB, S. 2796/2797). <<

 

Die Antworten auf diese und andere Fragen sind nach wie vor offen. In den weiteren Darlegungen an Achim Wolf war ich auf die Praxis des Verschweigens wichtiger Informationen von Meier und Ptaah eingegangen: >> Aus dem Verschweigen kann ich nur die Schlussfolgerung ziehen, dass bestimmte Fragen von beiden nicht erwünscht sind, weil bei Argumentationen unerwünschte Wahrheiten ans Licht kommen könnten. <<

 

Auch in meinen unmittelbar folgenden E-Mails an die FIGU hatte ich das Verschweigen von Wesentlichem durch Eduard Meier und die Plejaren behandelt, so

- am 14.08.2006 in „Behindern der Wahrheitssuche durch Verschweigen“,

- am 15.08.2006 in „Verschweigen von Ergebnissen der Zeitreise zu Henoch“ und

- am 18.08.2006 in„Schweigen zum Deportationsplaneten Erde“.

 

Die übliche Nichtreaktion der FIGU, vor allem aber von Eduard Meier, brachte mich 20.08.2006 schließlich zu einem Fazit. Es ist nachlesbar in meiner E-Mail „Ein Feind der Schöpfung?“, die ich am 09.10.2006 auf meiner Homepage veröffentlichte:

 

>> Eduard Meier könnte trotz seiner überragenden Leistungen, trotz seiner Mühen, trotz seiner wertvollen Eigenschaften, trotz seines überragenden Wissens und seiner Ausnahmestellung wegen seiner unübertrefflichen Selbstgewissheit, seiner Uneinsichtigkeit, seines Starrsinns und seines Negierens von Wahrheiten zum größten Feind der Schöpfung werden, wenn er sein Ego über alles andere stellt! Letztlich zählt nicht nur, was er mit besten Absichten gewollt, getan und geschaffen hat, sondern auch, was er unterließ sowie welche Konsequenzen sich zwangsläufig daraus ergaben! Es gibt nur einen Weg zur Verhinderung der drohenden universellen Katastrophe: Sein Bekenntnis zur U r s c h u l d seiner geistigen Vorgänger für die Entstehung von Dämonien durch die über Milliarden Jahre ausgeübte Deportationspraxis! <<

 

Weil wir in diesem Dezember-Monat vor dem universellen Toresschluss stehen könnten, habe ich mich gefragt, ob es tiefer liegende Gründe geben könnte, die Billy veranlassen, in keiner Form auf das Bekennen von Urschuld einzugehen. Obgleich er die Deportationspraxis nach wie vor unterstützt, betrachtet er sich als nicht verantwortlich für die Handlungen seiner geistigen Vorgänger. Das resultiert offenbar aus seiner streng logischen Denkweise. Doch eben diese (im betrachteten Zusammenhang einengende) Denkweise dürfte ihn daran hindern, zur notwendigen Einsicht zu finden. Ich möchte deshalb nachfolgend teils an Beispielen belegen, dass das dialektische Verstehen der universellen Einheit in Raum und Zeit und damit der geistigen Einheit der Schöpfung den Weg eröffnen könnte, sich von jenen Dogmen zu lösen, zu denen das vordergründige logische Denkweise führt:

 

1. Aus den Ausführungen von Billy auf den Seiten 23/24 im FIGU-Bulletin Nr. 54 vom Dezember 2005 zur Nichtübertragung von „Fehlhaftem oder an Schuld von einem Leben ins andere“ ist mir bewusst geworden, dass er sich nicht als verantwortlich betrachtet für fehlerhaftes Verhalten seiner Vorgängerpersönlichkeiten, weil „spätestens im Todesleben durch den Gesamtbewusstseinsblock alles der verstorbenen Persönlichkeit noch verarbeitet [wird]. Dadurch ergibt sich, dass nichts aus dem früheren Leben unverarbeitet weiterbesteht und in das nächste Leben der nächsten Persönlichkeit übertragen werden kann. Also kann eine neue Persönlichkeit nicht von der alten Lebensweise der alten resp. Vorgängigen Persönlichkeit eingeholt werden. Fakt ist, dass jede neue Persönlichkeit in jeder Beziehung unabhängig von der alten ist, denn die neue Persönlichkeit bildet in jeder Weise eine neue Persönlichkeit mit einem neuen Ego, eingeordnet in ein ebenfalls neues Bewusstsein, das mit dem alten in keinerlei Relevanz steht. Bewusstsein, Persönlichkeit und Ego werden durch den Gesamtbewusstseinsblock völlig neu erschaffen …“. Folglich wird „durch die Lebensweise und Umstände der alten Persönlichkeit nichts für die neue Persönlichkeit vorprogrammiert …“.    

 

Was uns Billy darlegt, erscheint einsichtig. Doch einen wesentlichen Aspekt klammert er aus: Der Gesamtbewusstseinsblock hat nicht nur die Funktion, das Bewusstsein, die Persönlichkeit und das Ego neu zu erschaffen. In erster Linie ist es doch seine Aufgabe, durch die Verarbeitung von Erfahrungen und Erkenntnissen, das bereits vorhandene Wissen aus dem aktuellen bzw. gerade beendeten Leben anzureichern! Soweit ich das verstanden habe, ist dies der eigentliche Sinn der Reinkarnation! Obgleich die neue Persönlichkeit vom gespeicherten Hintergrundwissen im Gesamtbewusstseinsblock nichts weiß, richtet sich dieser bei ihrer Schaffung nach dem erreichten Stand an Wissen, Erfahrungen und (geistigen) Fähigkeiten. Es geht meines Erachtens deshalb nicht vorrangig um die Nichtbelastung der neuen Persönlichkeit aus den Fehlhandlungen der Vorgängerpersönlichkeiten, sondern um die Kreation einer neuen Persönlichkeit, die – unter der Nutzung des in den Vorleben erreichten Standes – einen maximalen individuellen Entwicklungszuwachs verspricht. Dies schließt jedoch auch ein, bereits verarbeitete Ergebnisse und Erkenntnisse aus früheren Leben zu korrigieren! Die Aufgabe des Gesamtbewusstseinsblocks müsste deshalb bewusst oder unbewusst primär darin bestehen, einerseits das anteilig Fehlerhafte oder gar das Falsche abzubauen, um es durch Neues, Richtiges und weniger Fehlerhaftes zu ersetzen. Und dies sollte sowohl bei der Verarbeitung der Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem verflossenen Leben als auch bei der Vorbereitung einer neuen Persönlichkeit der Fall sein.

 

Dass im Todesleben nach dem Verarbeiten von Erkenntnissen und Erfahrungen der erreichte Entwicklungsstand zumindest in bestimmten Fällen berücksichtigt wird, zeigen Kinder mit frühkindlichen Begabungen und Neigungen, die wir als „Wunderkinder“ bezeichnen. Offenbar können derartige „Wunderkinder“ nicht aus dem „Nichts“ kreiert werden. Es muss für sie die Möglichkeit bestanden haben, auf spezifische Leistungen und Begabungen der Vorleben zurückzugreifen. Auch die Haltung, sich für eine bestimmte Arbeitsrichtung, etwa für wissenschaftliche Arbeiten, berufen zu fühlen und danach handeln zu wollen, spricht für den Zusammenhang des aktuellen Lebens zu Tätigkeiten in Vorleben.

 

Mit meinen Darlegungen möchte ich darauf verweisen, dass es bei der Reinkarnation bewusst oder unbewusst Reflexivität gibt, was über das dialektische, nicht aber über das logische Denken erfasst werden kann.

 

Da sich der Prozess der Verarbeitung des abgelaufenen Lebens in geistigen Ebenen vollzieht, stellt sich die Frage, ob der Charakter der geistigen Umgebung sich auf die Verarbeitung des alten und das Kreieren des neuen Lebens auswirkt. Trifft dies zu, dann würde eine negative Dominanz im Geistigen das Verarbeiten in Richtung des Negativen und in der Kreation der neuen Persönlichkeit negativ beeinflussen. Damit ließe sich in einem ersten Ansatz erklären, warum die Nichtinkarnation von „Entarteten“ der Völker Nokodemions über Milliarden von Jahren nicht zum Vergessen, sondern zum Verstärken des „Bösen“ führte.

 

Unabhängig davon, ob die geistige Umgebung eines Gesamtbewusstseinsblocks positiv oder negativ dominant ist, dürften jedoch i. a. jene Aussagen von Billy zutreffen, die die Nichtbelastung einer neu kreierten Persönlichkeit durch Ereignisse aus Vorleben betreffen. Aber auch in dieser Hinsicht könnte es Ausnahmen geben, die hin und wieder in der Literatur beschrieben werden, etwa wenn der unmittelbare Nachfolger den Mörder seines Vorgängers erkennt.

 

2. Mit meinen Ausführungen zum Dialektischen in der Reinkarnation ist die Frage nicht beantwortet, inwieweit von einer Schuld einer lebenden Persönlichkeit für Fehlhandlungen von Vorgängerpersönlichkeiten gesprochen werden kann. Es wurde lediglich konstatiert, dass es Zusammenhänge zu vorausgegangenen Persönlichkeiten gibt. Offenbar wird im Allgemeinen die Schuld tatsächlich nicht aus den Vorleben auf spätere Leben übertragen. Wenn sich jedoch eine reinkarnierte neue Persönlichkeit – trotz verfügbarem Wissen aus den Vorleben – wie in früheren Leben wiederum falsch verhält und neue Schuld auf sich lädt, wenn sie also nicht gewillt oder nicht fähig ist, aus früheren Leben zu lernen, dann überträgt sich die Schuld in allgemeiner Form auf das neue Leben, dann haben die von den Fehlhandlungen Betroffenen ein moralisches Recht, neben der aktuellen eine allgemeine Schuldfrage zu stellen!

 

Die Schöpfung hat Eduard Meier befähigt, auf jene planetaren, galaktischen und universellen Speicherbänke zugreifen zu können, die Informationen zum Leben seiner Vorgängerpersönlichkeiten über Milliarden Jahre hinweg bewahren. Sie hat ihm damit in rekursiver Form eine Rückschau über alle Zeiten hinweg ermöglicht, in denen die Fehlentwicklungen der Völker Nokodemions und ihrer Nachfolger vor sich gingen. Die Schöpfung hat seine Geistform zur Erde geführt und ihm allein die rekursive Möglichkeit zur dialektischen Selbsterkenntnis eröffnet – bisher ohne das entscheidende Ergebnis! Auch die Vorgängerpersönlichkeiten hatten viele Möglichkeiten zum Hinzulernen, um die Ursachen der irdischen Fehl- und Negativentwicklung zu ergründen, was zu einschneidenden Korrekturen im gemeinsamen Gesamtbewusstseinsblock hätte führen können. Alle Vorgängerpersönlichkeiten von Eduard Meier und er selbst haben sich diesen Korrekturen verweigert, sicherlich mit logischen Argumenten! Doch dies war spätestens nach der öffentlichen Verbreitung der Dialektik als Lehre nicht mehr akzeptabel! Zum Hinzulernen und Korrigieren bedurfte es für Eduard Meier deshalb des Anstoßes von außen. Auch dies hat er bisher negiert. Folglich bleibt der irdischen Dämonie nur noch die Zuspitzung bis zum Äußersten!  

 

3. Das Dialektische im Universellen kann an Beispielen verallgemeinert werden:

 

- Das logische Denken verführt zur Annahme, dass die geistig fortgeschrittensten Menschen und die in einem Universum fortgeschrittensten Menschheiten nur aus eigener Potenz zu neuen Erkenntnissen und Wahrheiten finden können. Das ist deshalb falsch, weil andere Denkformen, wie das dialektische Denken, als mögliche höhere Denkqualität von vornherein ausgeklammert werden. Um die bisherige Auffassung von Billy und den Plejaren zu widerlegen, reicht es aus, an einem Beispiel nachzuweisen, dass geistig wenig entwickelte Menschen oder unterentwickelte Menschheiten, die aus irgendeinem Grunde die höhere Denkform zumindest teilweise beherrschen, zu neuen Erkenntnissen kommen können, die auf logischem Wege unmöglich zu erzielen sind. So z. B. sind für einen dialektisch gebildeten Menschen Negativentwicklungen im persönlichen Bereich, etwa bei einem Alkoholkranken, oder im gesellschaftlichen Bereich, beispielsweise in einer vom Kapital beherrschten Gesellschaft, nichts Außergewöhnliches. Insofern kann eine im Logischen geistig sehr hoch entwickelte Menschheit von einer geistig unterentwickelten Menschheit lernen, für die das dialektische Denken zum wissenschaftlichen Alltag gehört.

 

- Selbst die fortgeschrittenste Menschheit, die zum eigenen Schutz alles Böse „logischerweise“ dauerhaft „weggesperrt“ hat – wie Eduard Meier zu sagen pflegt – wird durch die damit provozierte Eigenentwicklung des „Bösen“ irgendwann einmal eingeholt – spätestens wenn eine universelle Katastrophe droht! 

 

- Auch das Materielle ist dialektisch mit dem Geistigen verbunden: Allein die Existenz zu vieler Menschen auf einem Planeten bewirkt – unabhängig vom Erkenntnisprozess – tendenziell die Zerstörung des eigenen Lebenssystems. Dies wissen fortgeschrittene Menschheiten, was bestimmte von ihnen jedoch nicht daran gehindert hat, über sehr lange Zeiträume – zusammen mit anderen Menschheiten – Milliarden Menschen als Straftäter bzw. als entartete Völker auf fremde Welten zu deportieren.

 

- Selbst ein am universellen Erkenntnisfortschritt Unbeteiligter – wie mein Sohn Jens – kann unbewusst und indirekt Einfluss auf die universelle Entwicklung nehmen, wenn er sich von den erpresserischen Machenschaften nicht unterkriegen lässt, die seinen Vater zum Einstellen seiner Suche nach Wahrheit zwingen sollten.

 

- Das zeitweilige Nichtstun, etwa der Schlaf eines Einzelnen, ermöglicht hohen Geistformen zu inspirieren. Es ist folglich ein Weg, um die geistige Einheit der universellen Schöpfung mit einer Menschheit gezielt zu verbessern, wenn der Inspirierte Wahrheiten und Erkenntnisse im Sinne der Schöpfung ergründet, erkennt und verbreitet!

 

- Das Logische ist i. a. zwar entscheidend für die Einsicht. Doch das Wissen um das Dialektische „ergänzt“ das Logische. Es kann dann Einsicht ermöglichen, wenn wir uns sagen: „Das kann doch nicht wahr sein!“

 

- Die Fähigkeit zum absoluten logischen Denken kann zur Arroganz und zur Unfähigkeit des Erkennens realer Zusammenhänge mutieren, wenn das objektiv gegebene Dialektische nicht erkannt, nicht akzeptiert und nicht danach gehandelt wird. Große Logiker können unbewusst zu Feinden der Schöpfung werden, wenn sie sich nicht der objektiven Existenz des Dialektischen unterordnen und nicht nach den dessen Erfordernissen handeln.

 

Wenn Sie, liebe Mitglieder der FIGU, meine Darlegungen für ausreichend begründet halten, leiten Sie sie an Billy weiter. Doch bedenken Sie bitte die außerordentliche Verantwortung, die Sie übernehmen, wenn Sie diese E-Mail negieren

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                             Berlin, den 12.12.2006, 22:08 Uhr