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RiesensymboleWBG.doc              abrufbare Veröffentlichung am 07.10.2009

 

 

Werner Grundmann                                     Berlin, den 6./7. Oktober 2009

 

Zur Symbolkraft der Riesenmarionetten

 

Anlässlich des 20. Jahrestages der Wiedervereinigung Deutschlands weilte die französische Theatertruppe unter Führung von Jean Luc Courcoult aus Nantes, die Compagnie Royal de Luxe, vom 2. bis zum 4. Oktober 2009 in Berlin, um an drei Tagen mit 30 Puppenspielern zwei Riesenmarionetten durch die Straßen der Innenstadt zu manövrieren (vgl. Berliner Zeitung vom 01.10.09, Kulturkalender, S. 1). Der 15 Meter hohe Große Riese bewegte sich im Westteil, die Kleine Riesin mit siebeneinhalb Meter Höhe im Ostteil des Berliner Zentrums. Am Tag der Wiedervereinigung, dem 3. Oktober, schloss der Große Riese die lange Zeit „gesuchte“ kindhafte Kleine Riesin vor dem Brandenburger Tor in die Arme. Mehrere Hunderttausend Menschen sahen sich das „Herbstmärchen“ an (vgl. „Riesen-Stimmung beim Einheitsfest“ In: Neues Deutschland vom 05.10.2009, S. 11). Mit meiner lieben Frau war ich am 3. Oktober im außerordentlich großen Gedränge Unter den Linden und konnte zumindest hin und wieder die Riesin „schlafend“ sehen und ein Foto machen. 

 

Nach Inspirationen am 4. Oktober 2009 gehe ich mit Sicherheit davon aus, dass das „Herbstmärchen“ zumindest von einer Hintergrundmacht inspiriert und dirigiert wurde, ohne dass dies den Mitwirkenden bewusst war. Die außerordentlich hohe Symbolkraft der Vorführungen an drei Vormittagen und drei Nachmittagen deute ich wie folgt:

 

1. Der Riese soll offenbar den „Gott der Götter“ darstellen, den Jschwisch ARUS, der nach der Vernichtung von Atlantis vor ca. 11'500 Jahren auf dem Höhepunkt seiner irdischen Macht stand (vgl. Semjase-Kontakt-Berichte [SKB], S. 801 u. 871; vgl. auch FIGU-Bulletin Nr. 39, S. 12); das Riesenkind repräsentiert wohl seinen zweitgeborenen leiblichen Sohn ARUSEAK alias Ashtar Sheran.

 

2. Arus und Aruseak waren bzw. sind extrem langlebig und körperlich sowie geistig Riesen. Während jene Plejaren, zu denen Eduard Meier Kontakt hat, einen „Lebensdurchschnitt“ von „rund 1000 Jahren“ erreichen (vgl. SKB, S. 24 und S. 2359), schafften es die vor 15'000 Jahren abgespaltenen und 2000 Jahre später unter JHWH Arus zur Erde zurückgekehrten Plejaren, ihr Höchstalter auf 15'000 Jahre hinaufzuschrauben. Das galt auch für die zu kriegerischen Zwecken gezüchteten „Giganten, Titanen und Zyklopen“, die bis zu zwölf Meter groß waren (vgl. SKB, S. 57, S. 1026/1027 und S. 1060/1061)! Doch auch die unter Arus vorherrschenden Plejaren waren offenbar riesig groß, wozu ich jedoch in den Kontakt-Berichten keine Hinweise fand. Lediglich für den von der Erde geflüchteten Halb-Jschwisch und „Gigantengott“ Viracocha (Viracocoha), einem Lyraner, wird eine Körpergröße von elf Meter mitgeteilt (vgl. SKB, S. 1026/1027). Adam sei fast vier Meter groß gewesen (vgl. SKB, S. 1029).

 

3. Aus den zitierten Informationen folgt, dass für bestimmte Außerirdische, die den Weg zur Erde fanden, ein riesenhafter Körperwuchs das Normale war. Blieben außerirdische Völker länger auf der Erde, kam es durch Erdeinflüsse zu einer Verkleinerung der Körpergröße (vgl. SKB, S. 1030). Wer allerdings mit den Riesen-Genen und den Altersgenen aus der Nachkommenschaft des Arus geboren wurde und heute noch leben könnte, müsste ein Riese geblieben sein! Und dies trifft nach meiner Vermutung auf Aruseak zu. Die Plejaren hatten zwar Kontakt zu ihm (vgl. SKB, S. 2245), haben sich jedoch nicht zu seiner Körpergröße geäußert.

 

4. Aus meinen am 29.10.2007 abrufbar veröffentlichten Religionsthesen „Zur Entstehung und Entwicklung der monotheistischen Religionen“ geht hervor, dass Arus und Aruseak seit der Schaffung der jüdischen Religion als Konkurrenten die beiden Götter der Erdenmenschheit sind, Arus als Gottesgeist und Herr der Geister im irdischen Jenseits, Aruseak alias Ashtar Sheran als extrem langlebiger Mensch mit außerirdischer Basis. Ihr Kampf um die geistige und weltliche Vorherrschaft bestimmte wesentlich die historische Entwicklung der Erdenmenschheit in den vergangenen dreieinhalbtausend Jahren. Er führte zur Schaffung der unterschiedlichen monotheistischen Religionen und der vielen Sekten. Der Kampf könnte in einer apokalyptischen Katastrophe enden, wenn die Existenz beider Götter nicht allgemein anerkannt und kein Weg zur Versöhnung gefunden wird. Die entscheidende Verantwortung für eine Wende zum Positiven liegt bei Eduard Meier, dem Propheten der Neuzeit.

 

5. Setzen wir voraus, dass Eduard Meier seiner Verantwortung doch noch gerecht wird, dann bleibt als das Zweitwichtigste die Versöhnung zwischen Gottvater Arus und Gottessohn Aruseak. Wenn sie stattfindet, dann sicherlich auf der Erde, wo Aruseak geboren wurde und großen Einfluss besitzt.

 

6. Das Aufeinandertreffen des Riesen mit der Riesin am 3. Oktober 2009 vor dem Brandenburger Tor bis zum In-die-Arme-Schließen der kindlichen Riesin deute ich symbolisch als gewollte Versöhnung der Gottes-Konkurrenten. Die deutsche Wiedervereinigung wäre eine Vorwegnahme, wäre ein Gleichnis, für die weltweite Einstellung aller kriegerischen und feindlichen Handlungen, die von den beiden Hintergrundmächten gesteuert wurden. Über die in Berlin gezeigten Riesenmarionetten sollten die Menschen der Erde auf die Ankunft und die Versöhnung der beiden riesenhaften Götter der Erde vorbereitet werden.

 

7. Zum Begreifen der Symbolik bedarf es lediglich einer Umkehrung: Statt der vielen Puppenspieler, die die Marionetten in Bewegung setzen, sind die beiden Götter der Erdenmenschheit die wahren „Strippenzieher“! Gottvater könnte zu gegebener Zeit als eine riesenhafte Inkarnation plötzlich aus dem „Nichts“ (aus einem Wasser) aufsteigen; der riesenhafte Gottessohn würde nicht in einem Kahn aus Holz, sondern mit einem Weltraumschiff zur Erde kommen. Gottvater Arus wird in der von ihm geistig dominierten westlichen Welt „auftauchen“; Gottessohn Aruseak können wir in der von ihm bis heute dominierten östlichen Welt erwarten!

 

 

Am 7. Oktober 2009 wurde ich frühmorgens inspirativ aus der feinstofflichen Ebene des von Arus beherrschten irdischen Jenseits aufgefordert, die von ihm gewollte Versöhnung an Aruseak zu vermitteln. Dem entspreche ich, indem ich die vorliegenden Darlegungen abrufbar veröffentliche.

 

Werner Grundmann                                      Berlin, den 07.10.2009, 12:41 Uhr

 

 

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