Drucken          Öffnen als PDF          Öffnen als Word-Doc.

 

RT281007.doc            

 

Werner Grundmann                                                       Stand: 28.10.2007

                                                                         Veröffentlicht: 28.10.2007

 

Zur Entstehung und Entwicklung der monotheistischen Religionen

– Religionsthesen –

 

 

Gliederung

0. Vorinformationen (S. 2)

 

1. Aus der Geisteslehre (S. 3)

 

2. Zu Eduard Meier (S. 4)

 

3. Zur Erarbeitung der Religionsthesen (S. 5)

 

4. Kernfragen (S. 6)

 

5. Prähistorisches (S. 8)

 

6. Die Hauptthese (S. 10)

 

7. Historische und heutige Zeugen zum Beleg der Hauptthese (S. 11)

7.1. Der Prophet Henoch als Jenseits-Zeuge (S. 11)

7.2. Der Prophet Jesaja als Jenseits-Zeuge (S. 12)

7.3. Der Gelehrte Emanuel Swedenborg „im Auftrage Gottes“ (S. 12)

7.4. Jakob Lorber als „Prophet Gottes“ (S. 14)

7.5. Gabriele und Vassula als „Prophetinnen Gottes“ (S. 15)

 

8. Die Eduard Meier-These (S. 16)

 

9. Die Henok-These (S. 18)

 

10. Zur historischen Entwicklung des religiösen Glaubens (S. 20)

10.1. Zum vorgeschichtlichen religiösen Glauben (S. 20)

10.2. Zur Vorbereitung des Monotheismus (S. 21)

10.3. Zur jüdischen Religion (S. 27)

10.4. Zur christlichen Religion (S. 30)

10.5. Zum Islam (S.33)

10.6. Zur Spaltung der christlichen Kirchen (S. 44)

 

11. Zu den Strategien der beiden Götter die Erdenmenschheit (S. 45)

 

12. Zur möglichen universellen Katastrophe (S. 47)

 

 

 

 

 

 

Die Religionsthesen entstanden schrittweise ab Oktober 2006. Ein erster Arbeitsentwurf wurde am 31.12.2006 über www.wbgrundmann.de veröffentlicht, ein unvollständiger Entwurf am 24.08.2007 und ein Entwurf am 12.10.2007. Mit der vorliegenden Version ist nunmehr die Möglichkeit zum Druck der Religionsthesen gegeben. Diese aus heutiger Sicht abschließende Version entstand auf der Basis des Entwurfs vom 12.10.2007 unter Nutzung des am 25.10.2007 veröffentlichten Entwurfs der „Ergebnisse aus den Religionsthesen“.

 

 

0. Vorinformationen

Entsprechend den Informationen des Schweizers „Billy“ Eduard Albert Meier und der außerirdischen Menschheit der Plejaren ist die Erde im universellen Sinne ein Ausnahmeplanet. Auf keinem anderen bekannten Planeten soll es in den vergangenen 10'000 Jahren so viele Kriege gegeben haben wie auf der Erde. Sie soll zudem die einzige Welt sein, auf der „Kultreligionen“ verbreitet sind.[1] Die Plejaren sprechen gar vom „Religionswahnsinn“.[2] Sie verweisen auf deren Gefahren[3] und informieren über kosmische Katastrophen, die nach der Übernahme irdischer Religionen durch Besucher aus von fremden Welten zustande kamen. Es kam zur Vernichtung einer ganzen Galaxie![4] Nachdem insbesondere die Übernahme der „irdische Christenreligion“ zur tödlichen Gefahr geworden war, wurde „die Bestimmung erlassen, dass wenn sich einmal unverhofft ein Schiff auf der Erde verirren sollte, sich die ganze Besatzung mit dem Schiff zusammen zu eliminieren hätte.“ Dies geschah in einem Falle 1908 in „Russland“, in Raum von Tunguska (Sibirien), wo sich die Besatzung eines „Grossraumschiffes“ in „wenigen hundert Meter Höhe“ mittels einer „Atombombe“ mit „mehr als 4300 Lebensformen ausserirdischen Ursprungs … vernichtete“.[5]

 

Zur Entstehung der heutigen irdischen Religionen gibt es aus den Veröffentlichungen der von Eduard Meier in der Schweiz gegründeten „Freien Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien“ (FIGU) unterschiedliche Darstellungen. In „Arahat Athersata“ wird von „Irrlehren“ und „Machwerken primitiv denkender Menschen“ gesprochen[6], ohne die „Schöpfer“ der Kultreligionen näher zu charakterisieren. In den Semjase-Kontakt-Berichten heißt es, dass das „Neue Testament ebenso eine bösartige Verfälschung ist wie alle anderen auf dieser Welt existierenden Religionsbücher. Diese wurden nicht nur böswillig durch die Erdenmenschen selbst verfälscht, sondern oft auch durch die Hilfe der bösartigen ausserirdischen Lebensformen, die aus der Pyramide von Gizeh viele derartige Geschehen lenkten“[7]. An anderer Stelle wird ausgeführt, dass die „religiösen Wahnsinnslehren und Kulte durch die Gizehs“ geschaffen wurden.[8] Und in „OM“ erfahren wir, dass die „Götter der Erde Menschen [waren] … Sie schufen Sekten und Religionen“.[9]

 

 

1. Aus der Geisteslehre

Das Verständnis für die nachfolgenden Ausführungen setzt das Wissen um die Existenz von geistigem Leben unterschiedlicher Ebenen voraus. Geistiges Leben kann an unser gesamtes Universum oder auch nur unmittelbar an die Erde gebunden sein. Es ist infolge seiner feinstofflichen bzw. feinststofflichen  Beschaffenheit für uns Menschen nicht wahrnehmbar, wohl aber erfahrbar. Das geistige Leben dominiert das stoffliche Leben. Alles Leben ist letztlich geistiger Natur. In seiner am höchsten entwickelten Form existiert es rein geistig vereinigt in Wir-Formen. Die Gesamtheit des Geistigen, einschließlich des geistig Geschaffenen, wird im universellen Sinne als Schöpfung bezeichnet. Die Schöpfung ist zudem als Universalbewusstsein zu verstehen. Das Universalbewusstsein ist überall präsent und durchdringt alles Stoffliche.

 

Auch jeder Mensch wird von einem Geist belebt, der den Körper verlässt und in den jenseitigen Bereich eingeht, wenn der Mensch stirbt. Irdisches Diesseits und Jenseits durchdringen einander, sind aneinander gebunden und bilden eine Einheit. Der Geist eines Menschen, seine Geistform, ist seine Identität. Der stoffliche Körper des Menschen ist lediglich der vergängliche Gastkörper seines Geistes. Der Geist eines jeden Menschen ist Teil der Schöpfung. Jede geistige Lebensform ist geschlechtslos und altert nicht. Die Begeistung des werdenden Menschen, also die Inkarnation des Geistes, erfolgt am 21. Tag nach der Befruchtung. Die neue Persönlichkeit wird – bis auf Ausnahmen – vom eigenen halbmateriellen Gesamtbewusstseinsblock geschaffen. Der Sinn der Inkarnation ist die beschleunigte geistige Entwicklung. Jenseitiges Leben ist weder an Zeit noch an Raum gebunden und lediglich geistige Existenz mit extrem verzögerter geistiger Entwicklung. Es dauert 60 bis 80 Milliarden Jahre, bis Geistformen von Menschen nach einer langen Übergangszeit fähig sind, sich ohne Inkarnation geistig zu entwickeln. Galaxien existieren dagegen höchstens 40 Milliarden Jahre.

 

Unser Universum entstand durch einen Urknall vor 46 Billionen und erste Menschen vor 39 Billionen Jahren. Aus ihnen ging PETALE hervor, die heutige höchste Reingeistebene unseres Universums. Es gibt sehr viele Universen.

 

Der Geist eines Erdenmenschen ist in Eigenexistenz an die Erde gebunden. Nur im stofflichen Körper kann der Geist eines Menschen die Erde verlassen. Wird menschliches Leben auf einem Planeten ausgelöscht, kann es viele Millionen Jahre dauern, bis nach der Neuentwicklung von Menschen oder durch die Besiedlung des Planeten wieder Inkarnationen möglich werden. Für diese Zeit stellt das betreffende Jenseits für Millionen oder gar Milliarden Geistwesen ein geistiges Gefängnis mit sehr geringer Entwicklungsmöglichkeit dar.

 

Die Geisteslehre, auch Schöpfungsphilosophie genannt, ist der Erdenmenschheit durch den Schweizer „Billy“ Eduard Albert Meier, den „Propheten der Neuzeit“[10], vermittelt worden.[11] Die Geisteslehre sei universell weit verbreitet. Eduard Meier wurde am 3. Februar 1937 geboren. Er hat seit seiner Kindheit unmittelbaren Kontakt zu den Plejaren (Plejadiern), einer außerirdischen Menschheit, die die Geschichte der Erde seit Millionen von Jahren kennt. Ein Teil ihrer Vorfahren lebte zeitweilig auf der Erde. An den außerirdischen Kontakten von Eduard Meier habe ich nicht den geringsten Zweifel. Allein der Inhalt der bisher 4000 Seiten Semjase-Kontakt-Berichte [SKB] spricht für sich.

 

Nach den Informationen der Plejaren ist es grundlegend falsch, die Schöpfung mit Gott gleichzusetzen. Auch der Begriff Gott sei nur an die Erde gebunden.

 

Der Außerirdische Ashtar Sheran behauptet hingegen im UFO-Tatsachenbericht „Harmagedon“, dass sich die Menschheit der Erde „von GOTT getrennt“ habe und „den Weisungen einer geistigen Organisation folgt, die als Dämonie bekannt ist.“[12]

 

Eduard Meier gründete und führt bis heute die Freie Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien (FIGU) im Semjase-Silver-Star-Center in Hinterschmidrüti/Schweiz.

 

 

2. Zu Eduard Meier

Eduard Meier ist die außergewöhnlichste Persönlichkeit, die es auf der Erde gibt. Der erste seiner irdischen geistigen Vorgänger kam während eines Eroberungsversuches vor 389'000 Jahren zur Erde, vermutlich mit dem Namen Njkodemon.[13] Dessen Geistform, Henok, war später in Noah, Henoch, Jesaja, Elia, Jeremia, Jmmanuel und Mohammed inkarniert, „erkoren und geleitet und hinabgesendet teilens durch den JHWH und teilens durch sich selbst“.[14] [15]Als Noah erlebte er 98'400 Jahre v. Chr. die erste irdischen Sintflut.[16] Der Name Jmmanuel wurde später zu Jesus Christus verfälscht. Jmmanuel überlebte die Kreuzigung. Er wurde mit der Unterstützung von Außerirdischen in den Kaschmir gebracht, wo er im Alter von 115 Jahren in Srinagar starb.[17]

 

Die Geistform von Eduard Meier ist 86 Milliarden Jahre alt. Sie war bereits in die Reingeistebene Arahat Athersata eingegangen. Aus dieser Ebene kehrte sie vor 12 Milliarden Jahren in einem Menschenkörper als Nokodemion zurück – ein bisher einmaliger Vorgang im Universum. Der Grund für die Rückverwandlung lag in der Fehlentwicklung von Völkern, die geistige Vorgänger Nokodemions Milliarden Jahre zuvor durch geistige Potenz kreiert hatten. Diese Völker strebten nach unumschränkter Macht und breiteten sich gewaltsam im Universum aus. Der wahre Grund dieser „Entartung“ blieb bis heute ungeklärt.

 

Mit Hilfe einer „Multinationalen Friedenskampftruppe“[18] deportierte Nokodemion die „verbrecherischen Völker“ auf einen fern abgelegenen Planeten. Alle Deportierten wurden unfruchtbar gemacht. Sie starben eines natürlichen Todes. Ihre Geistformen sollten so lange im jenseitigen Bereich bleiben, bis fast alles Wissen aus ihnen entwichen war. Doch als sie nach etwa vier Milliarden Jahren wieder reinkarniert wurden, zeigte sich keine Besserung im aggressiven Verhalten. Vor etwa 20 Millionen Jahren missbrauchten fernste Nachfahren dieser Völker die Erde zur Deportation von Straftätern. Und vor 389'000 Jahren eroberten sie dann die Erde.[19] Der Eroberungsversuch endete mit dem ersten irdischen Atomkrieg[20], obgleich der geistige Vorgänger Eduard Meiers zu jener Zeit die Geisteslehre auf der Erde zu verbreiten suchte.

 

Eduard Meier ist als geistig äußerst hoch entwickelter Mensch fähig, sich über seinen Gesamtbewusstseinsblock an frühere Leben zu erinnern. Er hat zudem geistigen Zugriff zu den planetaren, galaktischen und universellen Speicherbänken, in denen der Ablauf des Lebens seiner geistigen Vorgänger als räumlicher „Film“ über Milliarden von Jahren aufbewahrt wird. Die planetare Speicherbank der Erde heißt Akasha-Chronik oder Akashi-Chronik. Über den Zugriff zu den Speicherbänken kann er die mögliche Urschuld von geistigen Vorgängern für spätere Fehlentwicklungen auch nach langer Zeit überprüfen.

 

Eduard Meier sieht seine heutige Mission als „Prophet der Neuzeit“ in der Verbreitung der universell bekannten Geisteslehre, die auf der Erde eine „stille Revolution der Wahrheit“ ermöglichen und damit die irdischen Religionen verdrängen soll.

 

 

3. Zur Erarbeitung der Religionsthesen

Um die Religionsthesen erarbeiten zu können, mussten verschiedene Voraussetzungen gegeben sein, u. a. grundlegendes Wissen zur Geisteslehre sowie Informationen zur Erdbesiedlung und zur Menschheitsgeschichte. Als wesentlich erwies sich auch die Kenntnisnahme der unterschiedlichen Positionen der beteiligten Seiten, die auf die Erdenmenschheit Einfluss nehmen – sowohl der „Guten“ als auch der „Bösen“. Entscheidend war jedoch die intensive geistige Führung und Inspiration aus der höchsten Reingeistebene PETALE unseres Universums. Dieser Führung bin ich mir seit dem Jahre 2002 zutiefst bewusst. Weil aus der äußerst zugespitzten irdischen Entwicklung universelle Gefahren erwachsen können, hat Petale die geistige Führung der Erdenmenschheit aus der irdischen Krise selbst übernommen. Diese Krise resultiert aus den langwierigen Auseinandersetzungen zwischen Positiv und Negativ, zwischen „Gut“ und „Böse“. Sie erwächst aber auch aus der widersprüchlichen Eigenentwicklung des „Bösen“, das in der Form von Hintergrundmächten als Dämonie prinzipiell an die Erde gebunden ist und sich in der inneren Entwicklung einem kritischen Punkt nähert. Die Bewältigung der irdischen Krise ist Voraussetzung für die Überwindung der universellen Krise. Ohne die Lösung der grundlegenden irdischen Konflikte wird es keine universelle Wende geben!

 

Die Religionsthesen entstanden im Auftrage von Petale mit der Unterstützung anderer beteiligter (auch geistiger) Intelligenzen. Sie sollen der gesamten Erdenmenschheit zur Kenntnis gegeben werden. Ich wurde als neutrale Person ausgewählt, um unter geistiger Führung im wissenschaftlichen Sinne nach der grundlegenden Wahrheit der irdischen und universellen Fehlentwicklung zu suchen und um die Ergebnisse verbreiten. Insofern bin ich – unabhängig vom Entwicklungsstand der beteiligten Intelligenzen, unabhängig von ihren Leistungen und unabhängig von moralischer Wertung – nur der Schöpfung und der Wahrheit verpflichtet. Nach meiner Einsicht in die Zusammenhänge ist die aktuelle Situation derart zugespitzt, dass nur noch die Kenntnis, die Akzeptanz und die Verbreitung der Wahrheit helfen können, um eine noch nie gekannte Katastrophe zu verhindern.

 

Informationen in Form von Tönen empfange ich aus der Petale-Ebene mit meinem linken geistigen Gehör. Ich habe jedoch auch die Möglichkeit, in Variantenform handschriftlich Fragen zu stellen. Die Antworten erhalte ich meist nachts nach einem Weckimpuls in Form der Tonanzahl. Es gibt weitere Intelligenzen, die meine Arbeiten beobachten, unterstützen oder auch bekämpfen.

 

Um die Wahrheit ans Licht und alle beteiligten Seiten zur Einsicht zu bringen, existiert offenbar eine Strategie und ein Plan der Schöpfung, der zumindest einige Jahrhunderttausende alt sein dürfte und insbesondere an die Erde gebunden ist. Er schließt die eigenverantwortliche Verbreitung grundlegender und historischer Informationen jener beteiligten irdischen und außerirdischen Parteien aus ihrer jeweiligen Sichtweise ein, die einen unmittelbaren Bezug zur irdischen Entwicklung hatten oder haben. In der heutigen Zeit soll wohl ein wesentlicher Teil dieses Plans als Voraussetzung für die Einleitung der universellen Wende realisiert werden.

 

Die Möglichkeit, dass ein Erdenmensch zu grundlegenden Erkenntnissen universeller Bedeutung geführt werden kann, ist dadurch gegeben, dass im universellen Rahmen das absolut logische Denken als höchste Denkform betrachtet wird und das dialektische Denken unbekannt ist! Als großer Nachteil stellte sich heraus, dass die „unlogische“ Denkweise der Erdenmenschen weder von Eduard Meier noch von den Plejaren verstanden wird!

 

 

4. Kernfragen

Wenn wir davon ausgehen, dass in unserem Universum die Erde die einzige Welt ist, auf der „Kultreligionen“ existieren, dann stellt sich erstens die Frage, warum die Erde eine solche extreme Ausnahme darstellt. Zweitens wäre zu beantworten, wie die Religionen entstanden sind und weiterhin entstehen. Drittens müssen wir fragen, ob es tatsächlich jene Intelligenz gibt, die von den monotheistischen Religionen als Gott verehrt wird. Und wenn diese Intelligenz objektiv existiert, stellt sich die Frage, warum es nicht eine umfassende Weltreligion, sondern mehrere Hauptreligionen gibt, die in viele Sekten gespalten sind. Letztlich fragt es sich, warum viele dieser Glaubensgemeinschaften für sich den Anspruch erheben, an den wahren Gott, den „Gott der Liebe“, zu glauben, sich aber im Extremfalle mit kriegerischen Mitteln bekämpfen.

 

Von Eduard Meier erfuhren wir, dass der Gottesglaube bereits Millionen Jahre alt ist und vererbt wird. Er schreibt, dass der „künstlich erzeugte Glaube an einen imaginären Gott … nur als genmässig verankerte Krankheit im Gehirn des Menschen existiert“ und „Gott eine Erfindung des Menschen resp. des menschlichen Gehirns“ sei, „wobei sich die imaginäre Gottheit beim Menschen über Jahrmillionen hinweg genmässig in Form von schizophrenem, epileptischem Wahn vererbt“ hat.[21] Aus der Kenntnis dieser Genmanipulation folgert Eduard Meier, dass Gott nicht existiert. Diese Auffassung vertritt auch der Geistführer der Plejaren, JHWH Ptaah.

 

Keine Aussage trifft Eduard Meier, warum, durch wen und wann die Genmanipulation erfolgte und an wen sie vorgenommen wurde. Wir erfahren lediglich, „dass der Erdenmensch zu Urzeiten Henoks eine einzige Rasse gewesen ist“, „dass die Erdenmenschen aus einer einzigen Urrasse hervorgegangen sind“[22], dass sich „menschliche Vorformen“ vor 6 bis 8 Millionen Jahren entwickelten[23] und vor 4,8 Millionen Jahren eigene „Erstmenschen“ auf der Erde entstanden sind.[24] An anderer Stelle lesen wir, dass bereits vor 22 Millionen Jahren von den Lyranern Straftäter lebenslang zur Erde deportiert wurden.[25] Henok, die Geistform von Eduard Meier, kam von den Lyranern.[26] Doch Menschen gab es auf der Erde bereits zur Saurierzeit![27]

 

Es muss schwerwiegende Gründe gegeben haben, dass es vermutlich die unterentwickelten Erdenmenschen waren, die vor Millionen Jahren über die Genmanipulation abhängig gemacht wurden. Die Ursache könnte mit der unzureichenden Beherrschbarkeit der irdischen Erstmenschen zu erklären sein, die durch geistige Beeinflussung aus dem irdischen Jenseits zustande kam. Für diese negative Beeinflussung gab es ein weit zurückliegendes Schlüsselerlebnis: die gezielte Vernichtung der „Sauriermenschheit“, die aus Deportierten vor fast 65 Millionen Jahren hervorging und in ihrer Entwicklung davor stand, die Erde verlassen zu können.[28] Ab dieser Zeit war es für die führenden Intelligenzen des irdischen Jenseits klar, dass jede Menschheit, die sich aus Deportierten auf der Erde entwickeln würde, die Vernichtung drohte, dass also nur eine verdeckte Entwicklung von Nachfahren der Deportierten angestrebt werden konnte und dass Besiedlungsversuche, wie es sie offenbar die Lyraner vor Millionen Jahren bereits begannen, für die Eigenentwicklung der Erdenmenschen hinderlich waren und – zur Sicherung der Eigenentwicklung – auf indirekte Weise bekämpft werden mussten.

 

Für die heutige Zeit stellt sich die Frage, ob durch den über viele Millionen Jahre erfolgten Missbrauch der Erde zur Deportation von Straftätern im irdischen Jenseits eine negative Dominanz entstand, die der Außerirdische Ashtar Sheran als „Dämonie“ und „dämonische Schöpfung“ bezeichnet.[29] Wenn sich diese negativ dominierte geistige Macht im Verlaufe von Dutzenden oder gar Hunderten Millionen Jahren herausgebildet hat, bleibt zu fragen, wieweit sie von der Genmanipulation durch die Lyraner wusste und die „Nichtexistenz“ Gottes irgendwann nutzte, um eine negativ dominante, hoch entwickelte geistige Intelligenz mit der Wahrnehmung der Gottesfunktion zu beauftragen.

 

Ausgehend von den Informationen der Plejaren, von Eduard Meier sowie unter Nutzung von Veröffentlichungen aus anderen außerirdischen Quellen fand ich hinreichende Erklärungen zur Beantwortung der Kernfragen. Dabei konnte ich vor allem die Ergebnisse meiner Ausarbeitung „Verhindert eine apokalyptische Katastrophe! Eine kurze Geschichte zur langwierigen Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung“ vom April 2006 nutzen. Die „kurze Geschichte“ schließt einen „Aufruf an die Erdenmenschheit“ ein. Sie wurde am 24. April 2006 per E-Mail an die FIGU übermittelt, im Juni 2006 über meine Homepage www.wbgrundmann.de veröffentlicht. Sie stellt einen Versuch dar, die Existenz einer irdischen Dämonie auf indirekte Weise zu belegen. Zudem geht es um den Nachweis, dass es eine an die Erde gebundene geistige Intelligenz gibt, die als Gott der Erdenmenschheit fungiert, ferner dass dieser Intelligenz eine Konkurrenz erwachsen ist, die gleichfalls Anspruch auf den Gottesthron erhebt, und dass aus dieser Konkurrenz der „Religionswahnsinn“ auf der Erde resultiert.

 

 

5. Prähistorisches

Aus der von Eduard Meier verbreiteten Geisteslehre wissen wir, dass alles Leben an das Geistige gebunden ist, dass nach der Inkarnation unser Geist den Körper im Mutterleib belebt und dass der Geist nach dem körperlichen Tod wieder in das Jenseits der Erde eingeht. Der Sinn der Inkarnation besteht in der Beschleunigung der geistigen Entwicklung, die sich im Jenseits nur außerordentlich langsam vollzieht.

 

Wir wissen ferner, dass die Inkarnation aus dem irdischen Jenseits heraus zufällig oder auch gezielt erfolgt und dass unser feinstofflicher Geist an das Jenseits der Erde gebunden ist. Diesseits und Jenseits eines Planeten durchdringen einander und bilden eine Einheit. Ein Geist bzw. eine Geistform kann die irdische Lebenswelt mittels einer kosmischen Reise nur zusammen mit dem Gastkörper verlassen. Hingegen sind (geistig neutrale) Neugeistformen, die von der Schöpfung in großer Anzahl kreiert werden, überall im Universum frei vorhanden.

 

Die Plejaren haben zum 18. April 2004 die genaue Anzahl an Geistformen ermittelt, die an die Erde gebunden sind. Es waren über 128 Milliarden „vielfach inkarnierte Geistformen in der Geistformebene“ und über 7 Milliarden in Menschen reinkarnierte Geistformen![30] In Anbetracht der jungen Existenz unserer Menschheit und der von den Plejaren überlieferten irdischen Vorgeschichte bedeutet dies, dass fast alle diese Geistformen irgendwann, in Menschen inkarniert, zu Erde gebracht worden sein müssen. Doch die Anzahl der zugereisten Besiedler ist – geht man von Eduard Meiers Informationen und jenen der Plejaren aus – überschaubar. Es dürften viel weniger als eine Milliarde sein!

 

Aus den Darlegungen folgt, dass es andere „Quellen“ für das „Auffüllen“ des irdischen Jenseits gegeben haben muss. Über einige dieser „Quellen“ wurden wir von Eduard Meier informiert. So nahm das irdische Jenseits die Geistformen des vor über 70'000 Jahren bei Kriegshandlungen zerstörten Planeten Malona/Phaeton auf. Seine größte bekannte Einwohneranzahl betrug 470 Millionen Menschen.[31] Ferner emigrierten Marsbewohner zur Erde, als der Mars vor 75'000 Jahren durch einen Wanderplaneten, den „Zerstörer“, von seiner Bahn gedrängt wurde.[32] Eine andere „Quelle“ für den Zuwachs waren die bereits erwähnten lebenslang zur Erde verbannten Straftäter. Es muss aber bereits vor Hunderten Millionen von Jahren Deportationen zur Erde gegeben haben, wie archäologische Funde belegen, die bis zu 500 Millionen Jahre alt sind![33]

 

Doch auch der Missbrauch der Erde für die Deportation von Straftätern erklärt nicht die ungeheuer große Anzahl an die Erde gebundener Geistformen, für die Eduard Meier und die Plejaren keine Erklärung geben. Ein kaum glaubhafter Hinweis, der die Überfüllung erklären könnte, findet sich in den Veröffentlichungen der Scientologen! Im Wikipedia-Beitrag

         http://de.wikipedia.org/wiki/Scientology

wird ausgehend von Informationen der Scientology berichtet, dass vor 75 Millionen unzählige Menschen zur Erde verschleppt wurden, „um ein damaliges Überbevölkerungsproblem zu lösen“. Sie seien „in gefrorenem Zustand in der Nähe von Vulkanen platziert, und diese dann mithilfe von Wasserstoffbomben zur Explosion gebracht“ worden. Als Verantwortlicher des Massenmordes, der den Namen „incident II“ trägt, wird „Xenu“ genannt, der – nach den Darlegungen der Scientology – >>Herrscher über eine Konföderation von 21 Sonnen und 76 Planeten<< gewesen sei.

 

So lange Eduard Meier und die Plejaren keine andere Erklärung für die 135 Milliarden erdgebundener Geistformen geben, muss davon ausgegangen werden, dass die Information der Scientologen zutrifft!

 

Doch wann gab es ein „incident I“? Bisher fand ich dazu keine unmittelbaren Aussagen. Es gibt allerdings archäologische Nachweise für einen Weltbrand „vor 250 Millionen Jahren“, der vom „größten Vulkanausbruch“ ausgelöst wurde, „den die Erde je erlebt hat“ und die Entwicklung des Lebens auf der Erde für fünf Millionen Jahre zurückwarf. Er erfolgte im heutigen Sibirien.[34] Bei diesem möglicherweise provozierten Vulkanausbruch könnte es sich um „incident I“ handeln!

 

Aus den Informationen folgt, dass das Geistige der irdische Schöpfung in zweifachem Sinne negativ besetzt ist: zum ersten durch den Missbrauch der Erde als Deportationsplanet, zum zweiten durch die Existenz eines riesigen Gefängnisses der Geistformen von mehr als 130 Milliarden unschuldig auf der Erde zu Tode gekommener Menschen!! Obgleich die heutige Überbevölkerung der Erde, die das Zwölffache des Zulässigen beträgt[35], bereits existenzielle Gefahren für die derzeitige Menschheit heraufbeschwört, haben über 130 Milliarden Geistformen auf unabsehbare Zeit keine oder nur in großen zeitlichen Abständen eine Chance für die Reinkarnation. Alle Erdenmenschen sind von dieser Problematik betroffen, ohne es zu erahnen!

 

Die Problematik für die massenhaft zur Erde gebrachten und wehrlos getöteten Menschen wurde noch dadurch verschärft, dass sie als Geistwesen von vornherein unter die negative Dominanz der Geistwesen der verstorbenen Straftäter gerieten. Sie konnten offenbar der durch die Deportation unbewusst in Gang gesetzte Entwicklung zum Negativen im irdischen Jenseits nichts Entscheidendes entgegensetzen. Offenbar sind die negative geistige Dominanz und Eigenentwicklung des irdischen Jenseits sowie sein Einfluss auf die Erdenmenschheit das größte Problem für die gesamte irdische Schöpfung! Es ist wohl nicht daran zu zweifeln, wenn Ashtar Sheran von einer Dämonie spricht. Er führt zur Gesamtproblematik aus: „Ihr lebt auf einem Stern, der seit Beginn seiner Entwicklung als ein Läuterungsplanet auserwählt worden ist.“[36] „Die TERRA ist ein Sonderplanet! Dieser Stern dient der Entwicklung gefallener Menschen, die in ständiger Wiederholung immer wieder re-inkariert werden und nur unglaublich langsam höher kommen. Aber sie haben keine Aussicht, je von diesem Stern TERRA wegzukommen. ... Zunächst stellen wir fest, daß der Stern TERRA innerhalb des Universums – soweit es uns bekannt ist – das Sorgenkind der universellen Menschheit ist.“[37]

 

Aus der negativen Dominanz im irdischen Jenseits erwachsen dann Widersprüche und Konflikte,

- wenn sie durch eine positive Entwicklung von Inkarnierten, etwa durch Besiedler der Erde, oder infolge der Eigenentwicklung von Reinkarnierten „untergraben“ wird;

- wenn sich kurzfristig positive Wirkungen von Inkarnierten bzw. Reinkarnierten manifestieren;

- wenn Konkurrenzen zwischen den (negativ dominanten) nicht inkarnierten und reinkarnierten geistigen Führern der irdischen Dämonie entstehen;

- wenn nach Macht strebende reinkarnierte Kräfte der irdischen Dämonie die Gesamtentwicklung gefährden.

 

Es stellt sich die Frage, welche Rolle den Kultreligionen zukommt, um die vermutete negative geistige Dominanz der führenden geistigen Intelligenzen unseres Jenseits zu sichern.

 

 

6. Die Hauptthese

Religionsthese: Irdische Religionen sind Lehren und Kulte zur direkten und indirekten Beherrschung der Erdenmenschheit. Sie wurden in den vergangenen Jahrtausenden und werden noch heute von negativ dominanten Intelligenzen geschaffen und Erdenmenschen inspirativ oder medial übermittelt. Die negativ dominanten Intelligenzen entwickelten sich nach dem massenhaften Missbrauch der Erde zur Deportation außerirdischer Straftäter im Verlaufe von mehreren Hundert Millionen Jahren. Im irdischen Jenseits entstand eine negativ dominante geistige Macht, eine Dämonie, die von verdeckt agierenden irdischen und außerirdischen inkarnierten Kräften unterstützt wird. Damit wurde die Erde im universellen Sinne zum Ausnahmeplaneten, dem die Vernichtung sowohl von außen als auch infolge der inneren Negativentwicklung droht. Die Notwendigkeit zur Aufrechterhaltung der negativen Dominanz über die Erdenmenschheit ist so lang gegeben, bis die grundlegenden Ursachen der Entstehung der Dämonie erkannt, von Verantwortlichen anerkannt und die Strukturen dieser Macht einvernehmlich aufgelöst sind. Geschieht dies nicht, droht eine universelle Katastrophe.

 

Grundsätzliche Hinweise zur Hauptthese:

Die wichtigsten Hinweise zur Existenz einer irdischen Dämonie gab der Außerirdische Ashtar Sheran in seinen „UFO-Tatsachenberichten“. Der Inhalt der 14 Schriften wurde seit Ende der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts an zwei Schreibmedien, zwei Kinder des „Medialen Friedenskreises Berlin“ übermittelt und ab 1990 in zweiter Fassung vom „Medialen Forschungskreis Schwalenberg“ veröffentlicht. Auf die letztgenannten Veröffentlichungen beziehen sich meine Zitate. Ashtar Sheran bezeichnet sich als einen der Söhne Gottes. Er verweist auf die „geistige Führung“ der Erdenmenschen „aus jenseitigen Sphären“.[38]

 

Es gibt eine Reihe historischer Zeugnisse, die indirekt auf die Existenz einer irdischen Dämonie verweisen. Verfolgt man die beschriebenen Ereignisse und Fakten, wird deutlich, dass die Erdenmenschen allmählich auf das Erkennen der Existenz von Hintergrundmächten und apokalyptischer Geschehen vorbereitet werden sollten. Diese Strategie resultierte offenbar daraus, dass die führenden Intelligenzen der irdischen Dämonie die Gesetzmäßigkeiten der Negativentwicklung der irdischen Schöpfung kennen. Deshalb sind sie seit Jahrtausenden bemüht, ausgewählten Menschen auf direkte und indirekte Weise Einblick in ihre vordem streng gehüteten Geheimnisse zu geben, um den Erkenntnisprozess der Erdenmenschheit zu fördern und zu verhindern, dass die Eigenentwicklung letztlich tatsächlich in einer Katastrophe endet. In besonderem Maße ging es offenbar auch darum, diesen Erkenntnisprozess bei den geistigen Vorgängern von Eduard Meier zu fördern.

 

 

7. Historische und heutige Zeugen zum Beleg der Hauptthese

 

7.1. Der Prophet Henoch als Jenseits-Zeuge

Das wohl wichtigste Zeugnis aus der Zeit unmittelbar nach der Vernichtung von Atlantis im Jahre 9498 v. Chr.[39], „Das äthiopische Buch Henoch“, hat wohl der Prophet Henoch hinterlassen.[40] Er wurde „9308 Jahre vor Jmmanuel“ geboren[41] und war der Schreiber des größten Gewaltherrschers seiner Zeit, des langlebigen JHWH Arus, der sich „Herr der Herren, Gott der Götter und König der Könige“ bezeichnen ließ[42] und nach den Informationen der Plejaren durch eine Intrige die gegenseitige Vernichtung von Atlantis und Mu eingefädelt hatte.[43] Sein Name wurde gezielt aus den irdischen Geschichtsbüchern getilgt. Wir erfuhren ihn erst von den Plejaren. Doch der Name seines Geschlechts, „die Arier“, blieb bis heute ein rassisch bedeutsamer Begriff.

 

Unter Arus wurde dem Propheten Henoch die Möglichkeit geboten, nach dem zeitweiligen Verlassen seines Körpers das irdische Jenseits kennen zu lernen. Er informierte darüber in seinen „Bilderreden“. Bemerkenswert ist, dass er vom (damaligen) „Gott, dem Herrn der Geister“ und von der Überfüllung des Jenseits mit „Engeln“ berichtet. Es seien „tausendmal Tausende und zehntausendmal Zehntausende“.[44] Allein schon diese Aussage spricht für das reale Geschehen eines Jenseitsbesuchs: Wenn im äthiopischen Original „tausendmal-zehntausendmal Zehntausende“ stünde, dann entspräche dies den aktuellen Messungen der Plejaren aus dem Jahre 2004 von über 100 Milliarden „Geistformen in der Geistformebene“![45] Doch das „äthiopisches Buch Henoch“ ist rein irdischen Ursprungs!    Das Henoch-Buch galt als verschollen. Erst 1773 wurde es vom Afrikaforscher J. Bruce als „äthiopisches Buch Henoch“ nach Europa gebracht![46]

 

Nach der Durchsicht des „äthiopischen Buches Henoch“ empfahl ich Eduard Meier in einem Brief vom 22. Januar 2003, mit Hilfe der Plejaren eine Zeitreise zu seinem geistigen Vorgänger, dem Propheten Henoch, zu unternehmen. Dem Brief fügte ich zwölf präzise Fragen bei. Meine Absicht war es, dass sich Eduard Meier selbst von der wahren Persönlichkeit des Arus überzeugt und dass er Erkundigungen zum extrem langlebigen Aruseak alias Ashtar Sheran einholt[47], der sich als einen der Söhne Gottes bezeichnet! Die Zeitreise Eduard Meiers zum Propheten Henoch fand in der Nacht vom 4. zum 5. Februar 2003 statt![48] Doch meines Wissens hat Eduard Meier niemals über ihre Ergebnisse berichtet.

 

7.2. Der Prophet Jesaja als Jenseits-Zeuge

Ein zweiter sehr wichtiger historischer Zeuge ist der Prophet Jesaja, dessen „Martyrium“ gleichfalls in den „Apokryphen“ beschrieben wird. Jesaja lebte nach den Angaben der Plejaren von 772 bis 690 v. Chr.[49] Auch er hatte die Möglichkeit zu einer „Himmelfahrt“, nachdem sein Geist seinen Körper verlassen hatte.[50] Es wird berichtet, dass Jesaja mehr gesehen habe als der Prophet Moses: „Moses hat zwar gesagt: Es gibt niemanden, der Gott sähe und am Leben bliebe, aber Jesaja hat gesagt: Ich habe Gott gesehen und siehe, ich lebe!“ Diese Aussage wurde zum Anlass genommen, um Jesaja zu zersägen! Bevor er in Anwesenheit des Königs Manasse von Juda zersägt wurde, äußerte Jesaja, dass ihm „allein Gott … den Becher gemischt“ habe![51] Im Nachhinein wird die Entscheidung Manasses verständlich. Er hatte aufgehört, „dem Gotte seines Vaters zu dienen, und diente dem Satan, seinen Engeln und Mächten“.[52] Doch wer war dieser „Satan“ real?

 

7.3. Der Gelehrte Emanuel Swedenborg „im Auftrage Gottes“

In der Neuzeit hatte der schwedische Gelehrte und Theosoph Emanuel Swedenborg (1688-1772) die Möglichkeit, in das irdische Jenseits Einblick zu nehmen und umfangreich darüber zu berichten. Ein Buch von Harro Maltzahn beschreibt Leben und Werk von Swedenborg.[53]

 

Nach den Darstellungen des Buches war Emanuel Swedenborg ein „Forschungsgenius ersten Ranges“, dessen „Spannweite, Induktion und Tendenz ... nur mit der von Aristoteles verglichen werden könnte“. „Swedenborg war nicht nur Geologe, sondern auch Mathematiker, Astronom, Kosmologe, Physiker, Mechaniker, Anatom und Physiologe, dazu auch Biologe und Psychologe.“[54]

 

Ab 1743/44 vollzog Swedenborg „eine bedeutsame innere Wandlung ... zum Geisterseher“.[55] „Als er sich Mitte April 1745 zu London aufhielt, wurde er … ‚zu einem heiligen Amte berufen von Gott dem Herrn‘.“ „... das Gesicht habe ungefähr ¼ Stunde gedauert“.[56] „Gott habe ihm von da an nach und nach die Fähigkeit gegeben, in die hintersinnliche Welt hineinzusehn, und er habe ... mit seinem Innern, geistigen Auge ... Dinge und Geschehnisse wahrgenommen, die sich in der Geisterwelt, im Himmel und in der Hölle abspielten, und ihm sei der Auftrag [gegeben] geworden, vieles von dem Gesehenen und Gehörten niederzuschreiben und zu berichten.“[57] Er sei „von Gott durch die Reiche des Himmels geführt“ worden, „und zwar im Geiste, während“ sein „Körper an derselben Stelle blieb.“[58]

 

Swedenborg gibt auch spezifische Hinweise zum irdischen Jenseits, wobei auffällt, dass das Geistige dominiert: Nach „geistigen Verwandtschaften“[59] und „auf Grund von Neigungen ... bilden sich Gemeinschaften im Himmel und in der Hölle“.[60] „Himmel und Hölle halten sich die Waage; es besteht ein geistiges Gleichgewicht zwischen dem Guten und Wahren ... und der Gegenwirkung des Bösen und Falschen aus der Hölle.“[61] „Die Reiche der Hölle werden von Gott regiert“.[62]

 

Mit seinem vierbändigen Werk veröffentlichte Swedenborg 1771 „Die Wahre Christliche Religion ...“ und schuf „die Lehre der Neuen Kirche“, die des „Neuen Jerusalem“.[63]

 

Bemerkenswert an diesen Informationen ist erstens, dass ein hochrangiger Wissenschaftler mit hoher Glaubwürdigkeit von „Gott“ auserwählt wurde, um der Menschheit die Existenz des irdischen Jenseits zu vermitteln, zweitens, dass er von einer Hölle spricht. Wenn sie real existieren sollte, dann wäre dies ein Kennzeichen der irdischen Dämonie, denn laut OM ist „die Hölle … ein Zustand des Bösen im Menschen, nicht aber ein Ort.“[64] Es bleibt zu fragen, ob sie nicht auch eine „Gemeinschaft“ des Bösen sein könnte, in der sich geistige Eigenentwicklung zum Negativen vollzieht.[65]

 

7.4. Jakob Lorber als „Prophet Gottes“

Während dem Wissenschaftler Emanuel Swedenborg im 18. Jahrhundert unmittelbar Einblick in das „geistige Reich“ gewährt wurde, erhielt im 19. Jahrhundert der „unbekannte Prophet“ Jakob Lorber religiöse, historische und prophetische Texte 24 Jahre lang telepathisch übermittelt, insbesondere das „Große Evangelium Johannes“, das den „authentischen Lebensweg und das Wirken Jesu vom 30. Lebensjahr bis zu seiner Kreuzigung“ enthält[66], aber auch Hinweise auf den „112. Papst der Endzeit“[67] sowie drastische apokalyptische Aussagen zum „Weltgericht“ und zur Reinigung der „Erde von ihrem Unrate durchs Feuer“.[68]

 

„Jakob Lorber wurde am 22. 07. 1800 in Kanischa (untere Steiermark/ Slowenien) geboren. … Er wuchs arm auf, 1829 erwarb er in Graz das Diplom als Hauptschullehrer. Er verlegte sich dann ganz auf die Musik ... Am Morgen des 15. März 1840, als er eine Kapellmeisterstelle an der Oper in Triest antreten wollte, hörte er aus seinem Herzen eine Stimme, die ihm befahl: ‚Steh auf, nimm deinen Griffel und schreibe.‘ Er ließ daraufhin die Karriere sausen, um 24 (!) Jahre lang fast täglich mehrere Stunden zu schreiben. … Er schrieb ohne abzusetzen und nachträglich zu verbessern. Wenn er ein paar Tage pausierte, konnte er ohne weiteres am vorherigen Text anknüpfen, ohne sich vorher daran orientieren zu müssen. Er starb am 24. August 1864, Tage vorher hatte er seinen Tod vorausgeschaut.“[69]

 

„Das Bemerkenswerte an diesem Propheten ist, daß er spirituelle Erkenntnisse mit wissenschaftlichen Feststellungen verband, die zum Großteil erst Jahrzehnte später, ja sogar erst in der Neuzeit durch die wissenschaftliche Forschung belegt wurden.“[70] „Er prophezeite technische Errungenschaften der Neuzeit, wie zum Beispiel die Telegraphie, aber auch den Bau von Autobahnen und Schienenwegen: ‚... breite eherne Straßen, auf denen sich die Menschen mit der Geschwindigkeit eines abgeschossenen Pfeiles bewegen ...‘ Er beschreibt Waffen, die in ihrer Vernichtungskraft so ultimativ seien, daß Feinde sie nicht gegeneinander anwenden können, da sie wüßten, daß sie sich dann gegenseitig auslöschen.“[71] Doch er warnte auch bereits „vor der Zerstörung der Wälder“ und vor „brennbaren Ätherarten“ (vor Luftverschmutzung!), „die sich dann bald da und dort entzünden und solche Städte und Gegenden in Schutt und Asche verwandeln wird samt vielen ihrer Bewohner“![72]

 

Ich habe keinerlei Zweifel, dass sich hinter Jakob Lorber sehr hoch entwickelte negativ dominante Kräfte verbergen, die die Tendenz der künftigen Entwicklung  kennen und die christliche Religion missbrauchen, um ihre spezifischen Ziele zu verfolgen.[73] Um die Kräfte zu erkennen, muss man sich wohl näher mit dem Autor der Beiträge im „Magazin 2000plus“, Joachim W. Pastor, auseinandersetzen sowie mit dem damaligen Chefredakteur des Magazins, Michael Hesemann.[74]

 

7.5. Gabriele Wittek und Vassula Rydén als „Prophetinnen Gottes“

Eine „Krönung“ der geistigen Beeinflussung von Erdenmenschen stellt in den vergangenen Jahrzehnten die telepathische Befähigung von zwei Hausfrauen (!) dar, als „Prophetinnen Gottes“ zu fungieren und umfassende medial übermittelte religiöse Werke zu schreiben bzw. Botschaften zu übermitteln. Die Schriften sind teils allein vom Umfang her so gewaltig, dass sie keinesfalls aus eigener Kraft erarbeitet werden konnten.

 

Eine dieser Hausfrauen nennt sich die „Posaune Gottes“. Sie heißt Gabriele Wittek und kommt aus Würzburg. Die „Prophetin Gabriele“ gründete den Verein „Universelles Leben“ (das „Heimholungswerk Jesu Christi“) und die „Bundgemeinde Neues Jerusalem“ der „Urchristen“. Sie soll bereits über 50 Bücher geschrieben haben, u. a. das Offenbarungswerk der Urchristen im Umfange von über 1000 Seiten.[75] Gabriele von Würzburg bekennt, dass ihr seit 1977 der Christus-Gottesgeist in Tausenden Offenbarungen das „allumfassende geistig-göttliche Wissen“ vermittelt habe.

 

Auch im genannten Offenbarungswerk wird von der „Reinigung“ der Erde gesprochen:

„Die Erde ist im Begriff, sich zu reinigen, indem sie zunächst alles abschüttelt, was sie daran hindert, höherzuschwingen.“[76] „Das Wort ‚Endzeit‘ meint nicht das Ende der Materie, das Ende des Erdplaneten, sondern all dessen, was wider Gott ist: Der Materialismus geht zu Ende. So, wie ganz allmählich das Friedensreich auf der Erde entsteht, werden sich ganz allmählich auch große Teile der Materie verfeinern, denn es steht geschrieben: Ich mache alles neu.“[77] „Bevor dies jedoch alles geschieht, wird noch ein großes Wehklagen über die Erde kommen, und alle werden hinweggenommen werden, die das Malzeichen nicht auf der Stirn tragen. Als Seelen werden sie dann ihren Weg weitergehen.“[78] „Nach diesem erdumspannenden Geschehen werden nach und nach alle stark verdichteten Planeten zerbersten ...“.[79] Nach dem Aufbau des „Friedensreiches Jesu Christi“[80], wird Christus der „Herrscher der Gottmenschen“ werden. Christus wird von „Gott“ als „Mein erstgeschauter und erstgeborener Sohn“, als „der Mitregent im Himmel“ bezeichnet. „Mein Sohn ist den Gottmenschen zugleich Bruder und Freund. Sie werden Ihn Jaehowea, den Göttlichen, nennen.“[81]

 

Die zweite Hausfrau gehört dem griechisch-orthodoxen Glaubensbereich an. Sie heißt Vassula Rydén. Gott selbst habe ihr die Botschaften diktiert, u. a. seine „Liebeshymne“! >>Vassula Rydén wurde am 18. Januar 1942 in Ägypten als Kind griechisch-orthodoxer Eltern geboren …  Seit 1985 hat sie die Gabe, Jesus Christus innerlich zu hören und zu sehen. Sie erhält Botschaften Gottes an die Menschheit, die mittlerweile in über 40 Sprachen übersetzt und in Deutschland unter dem Titel "Das Wahre Leben in Gott" (WLIG) und "Mein Engel Daniel" veröffentlicht werden. <<[82]

 

 

Die Zeugen zum Beleg der Hauptthese zeigen zwei Wege der Beeinflussung der Erdenmenschheit:

- Der eine Weg offenbart den Menschen die Existenz und den Charakter des irdischen Jenseits durch unmittelbare Einblicknahme des Geistes von ausgewählten Persönlichkeiten, wobei die Möglichkeit gegeben war, führende Intelligenzen des Jenseits kennen zu lernen. Dabei wurde von Henoch über Jesaja bis Swedenborg eine Erweiterung und Vertiefung der Information ermöglicht. Sie betraf auch das offenbar Charakteristische des negativ dominierten irdischen Jenseits: die Existenz der Hölle, deren Reiche laut Swedenborg von Gott regiert werden!

 

- Der zweite Weg soll den Erdenmenschen die Existenz hoch entwickelter Intelligenzen beweisen, die religiöse Lehren zu kreieren, weiter zu entwickeln und an Menschen übergeben können, ohne dass ein unmittelbarer Kontakt zustande kommt. Allein ihre Fähigkeit, religiöse Informationen hoher inhaltlicher Qualität an Menschen zu vermitteln, reicht aus, um viele Menschen von der Existenz des Göttlichen zu überzeugen. Doch wir wissen heute von den Plejaren, dass auch Menschen zur Informationsübertragung über kosmische Entfernungen zu ausgewählten Menschen der Erde in der Lage sind, dass sogar geistige Kommunikation zwischen zwei befähigten Menschen verschiedener Planeten möglich ist! Es bleibt deshalb zu fragen, ob dieser zweite Weg der Wiederherstellung der Einheit der universellen mit der abgespaltenen irdischen Schöpfung oder primär den Eigeninteressen der betreffenden Hintergrundmächte dient.

 

 

8. Die Eduard Meier-These

Eduard Meier ist der letzte Prophet, den die Schöpfung der Erdenmenschheit gesandt hat. Das bedeutet, dass ihm höchste Verantwortung auferlegt wurde, um die existenzielle Krise der Erdenmenschheit bewältigen zu helfen. Um seine Mission zu erfüllen, unterstützt ihn die höchste Ebene der universellen Schöpfung, Petale, umfassend.

 

Eduard Meier-These: Eduard Meier ist die Schlüsselpersönlichkeit zur Überwindung der existenziellen irdischen und universellen Krise. Er hat als einziger Mensch die Möglichkeit, mit irdischer dialektischer Denkweise und dem heutigen irdischen Wissen die grundlegenden Ursachen der universellen Fehlentwicklung und der irdischen Negativentwicklung zu erkennen und historisch zu überprüfen. Nur das Bekennen von Eduard Meier zur Urschuld seiner geistigen Vorgänger für die universelle Fehlentwicklung sowie die einvernehmliche Auflösung der Dämonien können weitere Fehl- und Negativentwicklungen aufhalten und eine universelle Katastrophe verhindern.

 

Anmerkungen:

- Die Fehlentwicklungen der von Nokodemion kreierten Völker ließen sich zu seiner Zeit deshalb nicht verhindern, weil logisches Denken eine Individualisierung objektiv gegebener gesellschaftlicher Ursachen subjektiv erzeugt aber dialektisches Denken, das wechselseitige Zusammenhänge in ihrer Entwicklung zu erkennen vermag, unbekannt war. Auch mögliche Negativentwicklungen auf den zur Deportation missbrauchten Welten konnten nicht vorausgedacht werden. Das logische Denken verhinderte sowohl das Erkennen gesellschaftlicher Ursachen für individuelle Straftaten auf den Heimatplaneten als auch das wechselseitige Verstärken des Negativen und damit die mögliche Entstehung eigenständiger Negativentwicklungen auf den Zielplaneten. Mögliche Negativentwicklungen widersprachen zudem dem „schöpferischen Evolutionsgesetz“, das als ausnahmslos gültig betrachtet wurde.

 

- Die dialektischen Denkweise wurde erst von jenen Intelligenzen entdeckt, die von den Negativentwicklungen bis hinein in die geistigen Bereiche betroffen waren und eine wissenschaftliche Erklärung für ihre Eigenentwicklung finden mussten. Doch die Existenz der gesetzmäßigen Entwicklung zum Negativen musste geheim gehalten werden, weil den „Bösen“ die Vernichtung durch die „Guten“ drohte.

 

- Die Unkenntnis der dialektischen Denkweise bedeutete zudem, dass die Deportation von Straftätern nicht als eine Verletzung des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse im gesellschaftlichen Rahmen erkannt wurde.

 

- Doch das Fehlen des dialektischen Denkens befreit die deportierenden Menschheiten nicht von kollektiver Schuld für die Folgen der Deportation und erst recht nicht die heute Verantwortlichen, die Ergebnisse zum Nachweis der Existenz von Negativentwicklungen und zu den grundlegenden Ursachen ihrer Entstehung negieren. Die Deportationspraxis wurde über Milliarden von Jahren trotz offensichtlicher Fehlwirkungen ausgeübt. Sie wird heute von den Plejaren weiterhin praktiziert![83] Der Plejare Quetzal sprach gar vom „Positivhandeln durch Aussetzen“![84]

 

- Die Schwierigkeit, dass Eduard Meier zur Einsicht kommt, um die Urschuld für seine geistigen Vorgänger einzugestehen, besteht darin, dass es sein absolut logisches Denken von vornherein gar nicht zulässt, dass geistig unterentwickelte Erdenmenschen eine Antwort zu den Ursachen für die universelle Fehlentwicklung finden, nach denen seine geistigen Vorgänger im Verlaufe von Milliarden Jahren gesucht haben. Wie soll ein Mensch von einer „Wahrheit“ überzeugt werden, die von geistig unterentwickelten „unlogischen“ Menschen „erkannt“ wurde, obgleich sich das eigene streng logische Denken in hohem Maße über Milliarden Jahre bewährt hat? Wer logisches Denken in höchster Form beherrscht, schließt die Existenz einer höheren Denkweise von vornherein aus, die neben und zusammen mit dem logischen Denken existieren könnte. Im Falle von Eduard Meier müsste der geistig wohl am höchsten entwickelte Mensch unseres Universums – bezogen auf die Denkweise – seine eigene geistige Unterentwicklung gegenüber den „dummen“ Erdenmenschen eingestehen! Er müsste zugleich akzeptieren, dass das dialektische Denken den Erdenmenschen von den „Bösen“ aus dem Hintergrund inspiriert wurde, die nach Eduard Meiers Darstellungen gar nicht existieren! Er müsste die Schuld für sein Nichtverstehen der jungen Erdenmenschheit als Erdenmensch bei sich selbst suchen!

 

 

Wir sollten uns ausgehend von diesen Darlegungen nicht wundern, dass Asket bei ihrer Unterweisung von Eduard Meier 1956 von der „schwersten Mission“ sprach, „die jemals in der Geschichte des Universums zu verzeichnen war“.[85]

 

Die Mission kann selbstverständlich nur bewältigt werden, wenn erstens Petale, die universell führende geistige Ebene, das dialektische Denken selbst beherrscht und wenn zweitens der zu inspirierenden Menschheit das dialektische Denken langfristig vermittelt wurde. Dies begann während der griechischen Antike zur Zeit des Sokrates. Es ist kennzeichnend, dass die damals noch auf der Erde lebenden Plejaren in keiner Form daran beteiligt waren.[86]

 

Da Menschen nur in ihrer eigenen Denkrichtung inspirativ unterstützt werden können, versteht es sich von selbst, dass die neue Denkweise den „absoluten Logikern“ nicht inspirativ vermittelt werden konnte. Es bedurfte einer Entwicklung von fast 2500 Jahren, um das dialektische Denken in der Erdenmenschheit so weit reifen zu lassen, dass ihre Repräsentanten aus der Ebene Petale zu den heutigen Erkenntnissen geführt werden konnten. 

 

 

9. Die Henok-These

Henok-These: Die Geistform des Eduard Meier, Henok, wurde von der Schöpfung vor 389'000 Jahren zur Erde geführt, um in einem langwierigen Inkarnations- und Erkenntnisprozess die selbstzerstörerische Negativentwicklung der irdischen Schöpfung als Ergebnis des Missbrauchs der Erde zur Deportation von Straftätern und zur Entsorgung „überflüssiger“ Menschen zu erkennen und beenden zu helfen.

 

Anmerkungen:

- Der extrem krasse Widerspruch zwischen dem Wollen des Henok und dem Ergebnis seiner Bemühungen zur Verbreitung der Geisteslehre wurde bereits kurz nach seiner Ankunft auf der Erde deutlich, als er – laut „OM“ – im ersten Atomkrieg auf der Erde involviert war – vermutlich als Njkodemon, einer der „schuldbaren … Führer des JHWH“![87] Es bleibt zu fragen, ob dieser Atomkrieg durch eine Intrige provoziert wurde.

 

 - Noah (Noankadnosser), eine Inkarnation des Henok, war der Ansprechpartner für einen Außerirdischen vor der ersten großen irdischen Sintflut, als vor rund 100'000 Jahren beim Vorbeizug eines Kometen 650'000 von 870'000 Erdenmenschen durch eine riesige Flutwelle ums Leben kamen.[88] Wir wissen heute, dass die irdische Dämonie mit ihren außenirdischen Kräften schon damals Weltraumkörper von der Erde ablenken bzw. gezielt zur Erde führen konnte.

 

- Vor dem Propheten Henoch, der „9308 Jahre vor Jmmanuel“ geboren wurde und als Schreiber dem Arus diente[89], lebte unter Arus eine weitere Inkarnation der Geistform des Henok. Sie hieß auch Henok und wurde fünfhundert Jahre nach der Ankunft des Arus durch dessen Anführer Gabrjel „mit dem irdischen Weib Sarana“ gezeugt.[90] Er „belehrete die Menschenkinder der Erde“, jedoch brachten seine Lehren „keine grossen Früchte“.[91] Er starb mit 366 Jahren.[92] Das Bemerkenswert an diesem Henok war, dass er in jener Zeit zu den Untergebenen des Arus gehörte, als dieser im Auftrage der irdischen Dämonie mit allen kriegerischen Mitteln versuchte, Atlantis und Mu zu besiegen. Henok lernte JHWH Arus als „einen Wissenschaftler von äusserst bestialischer Gesinnung und von zwingender Macht“ kennen[93], hingegen Henoch – nach der Vernichtung von Atlantis und MU – als den unumschränkt herrschenden „JHWH der Erde“. Zu den wissenschaftlichen Mitteln des Arus gehörten auch schöpfungswidrige Genmanipulationen, die teils mit den verwilderten Frauen der Erde gezeugt wurden. Es entstanden „Giganten, Titanen und Zyklopen“, die „oft grossen und machtgierigen Herrschern … für Kriegszwecke dienten“. „Ihr Durchschnittsalter lag bei 15'000 Jahren“! „Der Letzte … starb vor etwas mehr als 2300 Jahren.“[94] Die Riesen, die bis zu „dreiunddreissig Fuss“ groß wurden, größer als die sehr großen „Söhne und Töchter der Himmel“, wandten sich „gegen die Menschenkinder der Erde“, führten Kriege gegen die Menschen, nahmen sie gefangen und fraßen sie auf. Die Riesen lebten lange Zeit auf der Erde, ehe sie unfruchtbar ausstarben. Die Menschen „entwichen in ferne Lande“. Sie lebten teils mit den „Söhnen und Töchtern der Himmel zusammen“, die bis zu „eintausendzweihundert Jahre“ alt wurden.[95] Hingegen war das Höchstalter der Riesen von bis zu 15'000 Jahren identisch mit dem Höchstalter von JHWH Arus und den von ihm gezeugten Söhnen! Eduard Meier hat sich meines Wissens niemals über seine Rückerinnerungen an jene Zeit als Henok unter Arus, etwa 10'500 Jahre vor Jmmanuel, geäußert.

 

- Auch der Prophet Jesaja, über den im Abschnitt 7.3. informiert wurde, war eine Inkarnation des Henok. Er lebte 772 bis 690 v. Chr. Selbst zum schlimmen Tod des Propheten Jesaja und den damit gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnissen hält sich Eduard Meier zurück.

 

- Jene Inkarnation des Henok, die in der Tat im Jahre 32 gekreuzigt wurde, hieß Jmmanuel. Er wurde am 3. Februar des Jahres 0002 geboren[96] und verbreitete zu seiner Zeit die Geisteslehre. Eduard Meier hatte mit der Unterstützung der Plejaren die Möglichkeit, während einer Zeitreise mit Jmmanuel zu sprechen.[97] In diesem Gespräch streitet Jmmanuel vehement ab, der Jesus Christus und „Sohn Gottes“ zu sein. Seine Lehre und seine Person seien im Rahmen des Neuen Testaments grob verfälscht worden! Jmmanuel überlebte die Kreuzigung und wurde 115 Jahre alt![98] Jene Außerirdischen, die ihn im Raumschiff nach Srinagar in den Kaschmir brachten, standen unter der Führung des Ashtar Sheran[99] alias Aruseak, der sich als einer der Söhne Gottes bezeichnet. Seinen offenbar von Arus abgeleiteten wahren Namen konnten die Plejaren erst vor etwa 25 Jahren ermitteln. Sein Lebensalter von mindestens einigen Tausend Jahren spricht dafür, dass er die Altersgene seines Vaters trägt. Für die Fälschung der Lehre und der Persönlichkeit des Jmmanuel kommt Aruseak deshalb in Frage, weil er der leibliche Sohn des Gewaltherrschers Arus, jenes „Gottes der Götter“, sein dürfte und wohl der einzige auf der Erde geborene Mensch ist, der vor 2000 Jahren lebte, der heute noch lebt und geistig in der Lage ist, in die Fußtapfen des Jmmanuel zu treten, um „am Ende der Zeit“ als „Gottes Sohn“, als „Erlöser“ und als Mensch „wiederzukehren“!

 

- Mohammed war als Inkarnation des Henok ein geistiger Nachfolger des Jmmanuel und damit ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier. Er stellte in der Inkarnationsabfolge insofern eine Ausnahme dar, weil er als „Gesandter Gottes“ den Islam als streng monotheistische Religion im vorgegebenen Sinne in Selbsterkenntnis begründete, lehrte und verbreitete. Er war als „Prophet Gottes“ überzeugter Repräsentant einer jener Religionen, die Eduard Meier und die Plejaren als „Kultreligionen“ bezeichnen und abweisen. In der Person des Propheten Mohammed waren der Religionsstifter, der Kriegsherr und der Staatsmann vereinigt! Seine Macht entsprach zuletzt der eines Königs! Deshalb bleibt zu fragen, wer die Macht, die Möglichkeit und die Fähigkeit hatte, die Persönlichkeit des Mohammed so zu kreieren und zu beeinflussen, dass im Ergebnis eine neue einflussreiche Weltreligion geschaffen wurde, die im Widerspruch zur irdischen Mission des Henok stand.

 

Die irdischen Inkarnationen des Henok zeigen, dass es stets irdische und außerirdische Mächte an ihrer Seite gab, die ihnen zu allen Zeiten in bestimmter Hinsicht geistig überlegen waren. Diese Mächte vermochten das Wirken der „Propheten der Schöpfung“ so weit einzuschränken, dass der Inkarnierte – wie im Falle des Mohammed – vom „Propheten der Schöpfung“ zum „Propheten“ jenes „Gottes“ wurde, der nach Auffassung von  Eduard Meier „imaginär“ sein soll und gar nicht existiert.

 

 

10. Zur historischen Entwicklung des religiösen Glaubens

 

10.1. Zum vorgeschichtlichen religiösen Glauben

Geht man von der Existenz der irdischen Dämonie in vorgeschichtlicher Zeit und von der Genmanipulation der Erdenmenschen mit dem Gottes-Gen durch die Lyraner vor Millionen Jahren aus[100], dann stellt sich die Frage, ob es in vorgeschichtlicher Zeit, also bevor die heutige Menschheit entstand, bereits einen Gottesglauben gab und wie dieser von den Hintergrundmächten genutzt wurde, um die eigene indirekte Herrschaft über die Erde zu sichern.

 

Eduard Meier erwähnt zwei an Religionen gebundene Entwicklungsphasen auf der Erde etwa vor 73'000 Jahren und vor 60'000 Jahren.[101] In beiden Epochen gab es bereits eine geistige Abhängigkeit der Erdenmenschen von hoch entwickelten Außerirdischen.

 

Die damaligen Erdenmenschen waren überwiegend die Nachkommen jener Genmanipulierten, die vor „rund 189 000 Jahren“ den Weg in unser Sonnensystem fanden.[102] Sie waren aus den Siriusgebieten mit der Unterstützung von wohlgesinnten Erzeugerherrschern vor drohender Vernichtung geflohen. Die Genmanipulation durch die Sirianer bestand in der Ausrichtung der Menschen als Kämpfer gegen Eindringlinge und in der Reduzierung ihrer Lebensdauer auf maximal 100 Jahre. Ihre Vernichtung drohte, als sie sich gegen ihre Erzeugerherrscher in den Siriusgebieten wandten.

 

Die meisten dieser Genmanipulierten ließen sich auf dem Mars und auf Malona (Phaeton) nieder. Auf „der Erde [wurden nur] einige Tausend rebellierende Genmanipulierte strafmässig an den verschiedensten Orten ausgesetzt“. Unter der Führung ihrer wohlgesinnten Erzeugerherrscher führten sie im Verlaufe von über 110'000 Jahren auf der Mars und auf Malona „ein gutes Leben“, bauten „Städte, Pyramiden und Stationen usw.“ bis Malona bei Kriegshandlungen zur Explosion gebracht und der Mars durch den „Zerstörer“ aus seiner Bahn gerissen wurde.  Vom Mars kamen viele dieser Genmanipulierten und die ihnen wohlgesinnten Erzeugerherrscher zur Erde. Erst auf der Erde kam es zu Diskrepanzen, die letztlich zur Flucht der Wohlgesinnten führten.[103]

 

Vor etwa 73'000 Jahren entwickelte sich unter den Genmanipulierten ein Gottesglaube, der von den Wohlgesinnten geduldet wurde. Der Glaube war diesen Genmanipulierten offenbar aus dem irdischen Jenseits inspiriert worden, um die Wohlgesinnten letztlich unglaubwürdig zu machen und als schöpfungskonforme Intelligenzen von der Erde zu vertreiben. Die Nachfahren der Wohlgesinnten waren von der „Gottes-Krankheit“ sicher nicht genmäßig betroffen. Für die Führung der irdischen Dämonie war es entscheidend, dass schöpfungskonforme Kräfte, die sie langfristig im positiven Sinne hätten unterwandern können, ausgeschaltet wurden. Es blieben die Genmanipulierten als Inkarnationsreserve für die irdische Dämonie.

 

Die Flucht der Wohlgesinnten vor den Genmanipulierten ermöglichte vor etwa 60'000 Jahren die Besiedlung der Erde durch die Lyraner. Auch sie ließen sich von den Nachkommen der Genmanipulierten im religiösen Sinne verehren. Doch sie scheiterten wie die wohlgesinnten Erzeugerherrscher. Vermutlich gab es einen verdeckten Kampf der irdischen Dämonie zur Vernichtung der neuer Ansiedler. Sie wurden offenbar inspirativ bzw. durch Unterwanderung zur Selbstvernichtung geführt. Ihr Besiedlungsversuch währte 6'000 Jahre und endete in einem Atomkrieg auf dem amerikanischen Kontinent.[104] Sie waren schon deshalb für die irdische Dämonie eine feindliche Macht, weil die alten Lyraner zu jenen Völkern gehörten, die ihre Straftäter vor 22 Millionen Jahren zur Erde deportierten.

 

Eduard Meier schreibt dazu: Da es den „Alt-Lyranern-Weganern ... noch an der Befolgung der schöpferisch-natürlichen Gesetze [fehlte], ... handelten sie dann eben auch [gleichermassen] auf der Erde, was dazu führte, dass sie die von den Nachkommen der Erzeuger-Herrscher erfundenen Religionen sich ebenfalls zu eigen machten und sich zu Schöpfer-Göttern erhoben, um dadurch die Erdenmenschen in ihren Bann zu schlagen.“[105]

 

 

10.2. Zur Vorbereitung des Monotheismus

Arus-These: Der „Gott der Götter“, Jschwisch Arus, handelte im direkten Auftrag der irdischen Dämonie, um die unmittelbare Herrschaft über die Erde zu sichern, und zwar einerseits durch das Ausschalten aller sich schöpfungskonform entwickelnden Völker, die die Erde besiedelt hatten, andererseits durch die Schaffung einer eigenen von ihm abhängigen Menschheit. Nach seiner Ermordung durch einen seiner Söhne stieg er im irdischen Jenseits zum „Herrn der Geister“ und damit zum Gott der Erdenmenschheit auf.

 

 

Anmerkungen:

- Die Erde galt für die Nachfahren der Deportierten zu recht als ihre Heimat, die es vor immer neuen Ansiedlern zu schützen galt. Die neue Strategie der irdischen Dämonie zur Schaffung einer eigenen Menschheit erwuchs aus den (in ihrem Sinne) schlimmen Erfahrungen in den vergangenen Zehntausenden von Jahren. Es hatte sich als äußerst schwierig erwiesen und dauerte Jahrtausende, um Ansiedler wieder von der Erde zu vertreiben oder durch Intrigen auszuschalten. In besonderem Maße galt dies für die Völker des Inselreiches Großatlantis und der Großstadt Mu, die als Plejaren vor 33'000 Jahren zur Erde kamen und im Verlaufe von 18'000 Jahren eine hohe Kultur entwickelten. „Dann jedoch erhoben sich wieder einige Wissenschaftler … und versuchten die Herrschaft an sich zu reissen. ... Noch ehe die Wissenschaftler zuschlagen konnten, erhob sich das Volk gegen sie. Durch Helfershelfer gelangten die Wissenschaftler in den Besitz von Raumschiffen und flüchteten in die Gebiete bei Beta-Centaurus. Das war vor 15'000 Jahren.“ Die Geflohenen brauchten bis zu ihrer Rückkehr 2000 Jahre, um sich hinreichend auf die Bekämpfung von Atlantis und Mu vorzubereiten.[106]

 

- Arus gehörte zu den abgespaltenen Rückkehrern. Er handelte mit seinen Anhängern offenbar im unmittelbaren Auftrage der irdischen Dämonie und setzte zur Bekämpfung und Vernichtung von Großatlantis und Mu alle Mittel ein, einschließlich der Genmanipulation und der eigenen extremen Lebensverlängerung bis zu 15'000 Lebensjahren! Der Kampf währte 1500 Jahre! Während der kriegerischen Auseinandersetzungen mit Atlantis und Mu wurden auch die negativ ausgerichteten „schöpferischen“ Fähigkeiten der von Arus geführten materiellen Kräfte der irdischen Dämonie genutzt. Die Plejaren erwähnen die Zeugung von „Giganten, Titanen und Zyklopen“, die „oft grossen und machtgierigen Herrschern [dienten]“ und „ganz besonders für Kriegszwecke“ eingesetzt wurden. Die „Größten und Bösartigsten [erreichten] an die zwölf Meter... Man liess sie aussterben oder tötete sie, wenn sie zu bösartig waren.“[107]

 

- Die „Zerstörung des Kontinentes Atlantis infolge einer Kriegsfehde mit Mu“ erfolgte im Jahre 9498 v. u. Z.[108], „wobei MU-Wissenschaftler einen Kleinplaneten (Adonis) aus dem Asteroidengürtel lenkten und ihn zur Erde und auf Atlantis steuerten, wodurch dieses im Meer versank und eine Sintflut ausgelöst wurde“, die so genannte Maya-Sintflut.[109] Mu wurde mittels Strahlenwaffen zerstört. Mit dem „Untergang“ von Atlantis und Mu begann vor 11'500 Jahren die unmittelbare Herrschaft von JHWH Arus und des Geschlechtes der Arier über die Erdenmenschheit.

 

- Noch während der kriegerischen Auseinandersetzungen mit Atlantis und Mu wurde begonnen, eine eigene Menschheit zu zeugen, indem ausgesuchte, „[gezähmte] weibliche Wesen“, „Evas“, von den Anhängern des Arus „begattet oder genmanipuliert befruchtet“ wurden. Die Evas waren „irdisch-kreierte Lebensformen“, aber „auch verwilderte oder mutierte Wesen, die sehr ferne Nachkommen einstiger Menschen aus dem Weltraum waren.“ Die gezeugten Menschen nannte man „Adame“, was so viel wie „Erdenmenschen“ heißt.[110] Indem Arus die neue Erdenmenschheit schaffen und Mischwesen kreieren ließ, galt er für diese abhängigen Menschen als „Schöpfer“!

 

- Unter der Gesamtverantwortung des Arus erlernte die neue Menschheit das Kriegshandwerk. Verantwortlich für die Ausbildung war der Anführer Asasel.[111] Dass sich die Erde nach der Schaffung der heutigen Menschheit zum „Kriegsplaneten“ entwickelte, geht letztlich auf die Herrschaft des „Gottes der Götter“, Jschwisch Arus, zurück! Die Plejaren informieren, dass es auf der Erde mit großem Abstand von allen ihnen bekannten Planeten in den vergangenen 10'000 Jahren am meisten Kriege gab. In dieser Zeit haben „nur gerade runde 250 Jahre Frieden geherrscht“.[112] Ab seiner Zeit für die vergangenen 10'000 Jahre ermitteln die Plejaren die Kriegs- und Friedensjahre!

 

- Jschwisch Arus war für die neuen Erdenmenschen ein „Gott“, der als Außerirdischer vom „Himmel“ kam, und er war ein „Barbar“, wie die Plejaren überlieferten.[113] Nach der Zerstörung von Atlantis und Mu beherrschte er als „Unsterblicher“ die Erdenmenschheit für etwa 1000 Jahre. Seine Ermordung durch seinen drittgeborenen Sohn Jehavon[114] war für die Menschen seiner Zeit eine Befreiung und für ihn – im Rahmen der irdischen Dämonie – die Möglichkeit zum Aufstieg zum „Herrn der Geister“ und damit zum heutigen Gott der Erdenmenschheit! Eine Logik des Negativen!

 

- Der Name Arus wurde im Verlaufe der Jahrtausende aus „guten Gründen“ auf der Erde getilgt. Wir erfuhren ihn erst von den Plejaren. Seine Identität ergibt sich, wenn man die Informationen der Plejaren zu den „Unterführern“ des Arus[115] mit den „Anführern“ vergleicht, wie sie in den „Apokryphen“ aufgeführt sind.[116] Nach den Informationen beider Quellen war „Semjasa … der oberste Anführer aller Unterführer“. Er zeugte Adam![117]

 

Abraham-These: Mit der Wahl Abrahams zum Propheten begann vor etwa 7000 Jahren der Versuch des Gottesgeistes von Arus zur Schaffung einer streng monotheistischen Religion.

 

Anmerkungen:

- Nach den Informationen von Eduard Meier lebte Abraham von 5040 bis 4865 v. Chr.[118], d. h. etwa am Ende der Herrschaftszeit des Jehavon. Jehavon war jener Nachkomme der Außerirdischen, der 3400 Jahre zuvor – nachdem er seinen Vater JHWH Arus ermordet hatte – diesen als Gewaltherrscher ablöste. „Jehavon herrschte bis vor 7000 Erdenjahren, ehe er durch seinen einzigen Sohn JEHAV heimtückisch ermordet wurde“, wonach dieser über „drei Erdenvölker …“ bis 1343 vor Chr. bösartig herrschte, über das „ARMUS-Volk“ (Armenien), über „die Arier“ und „die HEBRAEER“.[119] Erst am Ende der Herrschaftszeit des Jehav wurde Moses von „Gott“ als Prophet erwählt.[120]

 

- Der Eingang von Jehavon in das irdische Jenseits dürfte der Anlass gewesen sein, Arus’ Geist zum „Gott“ und „Herrn der Geister“, zu erheben.[121] Einerseits waren die Leistungen des Arus durch das Initiieren der gegenseitigen „Vernichtung von Atlantis und Mu“ mittels einer Intrige im Sinne der irdischen Dämonie außerordentlich[122]; andererseits gab es eine unüberbrückbare Diskrepanz zum Geist des ermordeten Jehavon, so dass es für den Geist des Arus nicht zumutbar war, mit dem des Jehavon auf einer Stufe zu stehen. Die von mir vermutete Machtübernahme in der feinstofflichen Ebene des irdischen Jenseits brachte Arus’ Geist die Möglichkeit, zum einzigen Gott der Erdenmenschheit aufzusteigen.

 

- Entsprechend der Lehre der jüdischen Religion gab sich Gott dem Abraham selbst zu erkennen. „Gott schloß den Bund mit Abraham als dem Oberhaupt einer Familie“. Es war „der Urbund“. Das „jüdische Volk begreift sich als Nachkommen Abrahams.“[123]

 

- „Die zentrale Aussage zum jüdischen Gottesbegriff ist die absolute Einsheit und Einmaligkeit Gottes; wichtigster Bibelvers hierzu ist …: >> Höre Israel: der Ewige ist unser Gott, der Ewige ist einzig. << Dieser Vers „[gilt] dem Judentum als Glaubensbekenntnis und zentrales Gebet zugleich“.[124]

 

- Aus Arus’ Titel  JHWH im Sinne von Weisheitskönig (von Eduard Meier und den Plejaren Jschwisch gesprochen) wurde der Gottesname Jahwe abgeleitet! Auch die „genaue Übersetzung der Bezeichnung Gott in die deutsche Sprache lautet: Weisheitskönig“, und zwar als „(in geistigem Sinne) ‚über dem König und Kaiser stehend’“.[125]  Andere (spätere) jüdische „Namen für Gott“ sind „Jehova (Herr), Adonaj, El oder Elohim.“[126]

 

- „Abraham gilt als der erste Bekenner zur Einzigkeit Gottes in einer polytheistischen Umwelt.“ Das Alte Testament berichtet immer wieder „vom Streit Jahwes gegen die Götter der umliegenden altorientalischen Kulturvölker, vor allem gegen den babylonischen Gott Baal und die Götter Ägyptens …, wo Jahwe sein Strafgericht an den Göttern Ägyptens ankündigt“.[127]

 

- Für die (drei großen) monotheistischen Religionen ist Abraham der Stammvater. Auch im Koran wir er „sehr häufig erwähnt“: „Da Abraham zwanzig Abschnitte … der Heiligen Schrift offenbart wurden, lautet sein Ehrenname … Freund Gottes“. Dem „Abraham“ wurden „die Reiche der Himmel und der Erde“ gezeigt, „damit er zu denen gehöre, die fest in ihrem Glauben sind.“[128] Abraham gilt als „Streiter für den Glauben an den wahren Gott“, als „erster Bilderstürmer der Geschichte“, weshalb er in Gefahr geriet, so dass man ihn von Mesopotamien aus  nach Palästina brachte.[129] 

 

- Für andere Götter bleibt in der jüdischen Religion neben Jahwe kein Platz! Dennoch verwundern die verschiedenen Gottesnamen, zumal die Plejaren – bezogen auf bestimmte Menschen – zwischen einem „altzeitlichen Gott“ (jenem JHWH Arus, „dem Barbaren“)  und einem „moseszeitlichen Gott“ (dem „Ungerechten und Grausamen“) unterscheiden. Der „biblische Gott“ sei Jehova gewesen und soll „vor annähernd 2150 Jahren“ sein Ende gefunden haben.[130] Er war von 1034 v. Chr. bis 104 v. Chr. einer der geheimen Herrscher der Gizeh-Intelligenzen, hieß Henn und wurde später Jehova genannt.[131] Doch all dies erklärt nicht den Erfolg der ersten monotheistischen, der jüdischen Religion und die späteren Abspaltungen in Form der christlichen und islamischen Religion.

 

Aruseak-These: Aruseak alias Ashtar Sheran ist der Sohn Gottes im Sinne der christlichen Religion.

 

Anmerkungen:

- Die Plejaren berichten, dass Arus drei leibliche Söhne hatte, benennen Arus II als erstgeborenen und Jehavon als den drittgeborenen Sohn. Über den zweiten Sohn treffen sie keine Aussage. Er könnte ein unehelicher Sohn gewesen sein, der einen Ziehvater namens Akjbeel hatte. Der Name Aruseak wird als einer der Erzväter in „OM“, S. 138, und im „Talmud Jmmanuel“, S. 8/9, aufgeführt. Er wurde jedoch in der biblischen Folge der Erzväter und in den „Apokryphen“ zusammen mit dem Namen Akjbeel getilgt![132]

 

- Jehav, der Enkel des Arus und Sohn des Jehavon, herrschte bösartig bis 1343 vor Chr. „So machtsüchtig wie sein Vater Jehav war auch sein erstgeborener Sohn ARUSSEM, der ständig die Macht seines Vaters übernehmen wollte“ und „seinen Vater [ermordete]“, jedoch von seinen Brüdern „PTAAH und ... SALAM ... mit ... 72'000 Anhängern ... vertrieben [wurde]“.[133] Der Anlass der Zerwürfnisse zwischen den Söhnen des Jehav könnte die atomare Vernichtung von Sodom und Gomorrha gewesen sein[134], deren Zeitpunkt die Plejaren bisher zurückhalten.

 

- Bei den Auseinandersetzungen innerhalb des Herrschergeschlechtes der Arier spielte nach den Darstellungen der Plejaren der zweite Sohn des Arus keine Rolle. Offenbar war Aruseak auf einem Außenposten der irdischen Dämonie und als Kommandant einer Weltraumflotte tätig, wie aus den Zeugnissen des Ashtar Sheran hervorgeht. Er fühlte sich gegenüber seinen Brüdern und deren Nachkommen sicherlich zurückgesetzt! Erst als Raumschiffkommandant, der von Moses für Gott gehalten wird, tritt er historisch wieder in Erscheinung.

 

- Während der Name Arus getilgt wurde, blieb der Name Arier bis heute erhalten! Von den Plejaren erfuhren wir – bezogen auf die Schriften des Ashtar Sheran –, dass sie „erstaunlicherweise enorm viel Wissen [enthalten] …  Zwischen … Wahrheiten sind aber auch sehr fremde und unwahre Dinge [dazwischengemischt]“. Unter den „Urhebern“ der „Impulse“, die telepathisch den Inhalt der Schriften des Ashtar Sheran ab 1969 übermittelten, herrsche „mit absoluter Sicherheit“ die Losung „Bewahrung und Erhöhung der weissen Rasse auf dieser Erde aus der Nachkommenschaft des Arusgeschlechtes“![135] An anderer Stelle informieren die Plejaren, „dass Ashtar Sheran tatsächlich existiert“ und dass „sein wirklicher Name Aruseak [ist]“.[136] Er könnte in der Tat ein leiblicher Sohn des Arus sein, also einer der „Söhne Gottes“ – wie er selbst bekennt! Dafür sprechen nicht nur sein vom Namen Arus abgeleiteter Name, sondern auch die Wahl eines neuen Namens sowie sein Lebensalter. Während die Plejaren bis zu 1200 Jahre alt werden, muss Aruseak alias Ashtar Sheran mindestens mehrere tausend Jahre alt sein! Eduard Meier geht davon aus, dass dessen „Sippschaft vor 3500 Jahren dem lieben Moses an Bord eines Strahlschiffes … die Zehn Gebote“ aushändigte.[137] Und Ashtar Sheran schreibt, dass „der Prophet MOSE etwa sechs Wochen lang als Gast in einem Weltraumstrahlenschiff … belehrt wurde“.[138] Sie hatten „nichts dagegen einzuwenden gehabt, daß der Raumschiffkommandant für GOTT gehalten wurde“! Sie hatten nichts dagegen! Doch vielleicht war es gerade Aruseaks Ziel, als „Gott“ an die Stelle seines Vaters zu treten?

 

- Es ist bezeichnend für die Naivität und Ignoranz der Plejaren, dass sie zwar Ashtar Sherans wahren Namen Aruseak herausfanden[139], dass sie ferner als Kontaktler von Moses Aruseaks Langlebigkeit (von Tausenden von Jahren) feststellten, doch trotz des (aus „Arus“ abgeleiteten) Namens offiziell niemals den Bezug zu Arus herstellten, und dies, obgleich sie mit Ashtar Sheran Kontakt hatten[140], von ihm ausgespielt wurden, so dass sie heute in naiver Weise seinen Tod unterstellen. Die Plejaren waren dem Abkömmling eines ihrer Völker und seiner „hintergründigen Schläue“ nicht einigermaßen gewachsen, obgleich er sich selbst als „weiteren Sohn Gottes“ bezeichnen ließ – wie ich 1995 aus einem Zusatzblatt beim Kauf der Broschüren zu den „UFO-Tatsachenberichten“ des Ashtar Sheran entnahm!

 

- Es bleibt zu klären, wie es Aruseak erreichte, als „Sohn Gottes“ und damit als entscheidende Persönlichkeit in die christliche Religion integriert zu werden.

 

Echnaton-These: Während Abraham als Prophet den monotheistischen Glauben  verbreiten sollte, war es die Aufgabe von Pharao Echnaton, als Herrscher den Eingottes-Glauben durchzusetzen.

 

Anmerkungen:

- Mit der Vertreibung von Arussem und seinen Anhängern begann eine gespaltene Entwicklung der Herrschaft der Arier. Unter den offiziell regierenden Brüdern Ptaah und Salam wurde ab 1343 v. Chr. eine positive Eigenentwicklung eingeleitet, die unter Plejos im Jahre 33 n. Chr. mit der Rückkehr der verbliebenen Arier zu ihrer Heimatwelt endete. Sie überließen die Menschen der Erde ihrer Eigenentwicklung. Dies geschah kurz nach der Kreuzigung Jmmanuels alias Jesus Christus. Die Plejaren gingen davon aus, mit der Zeugung und Ausbildung von Jmmanuel zum Propheten die weitere Entwicklung der Menschheit positiv initiiert zu haben[141], wussten aber nicht, dass Arussem zurückgekehrt war und von der Gizeh-Zentrale aus im Geheimen agierte. Die Rückkehrer übernahmen die „seit über 70'000 Jahren unbenutzten [alten Würfelbauten]“ in Ägypten. Die „tief unter der heutigen Gizeh-Pyramide sich befindenden Räume und Bauten“  funktionierten sie „zur Zentrale … um“. Von der Gizeh-Zentrale aus verbreiteten sie „religiöse Wahnsinnslehren und Kulte“[142]. Ohne es zu erahnen, überließen die gewandelten Arier unter Plejos die Entwicklung der irdischen Menschheit der indirekten Herrschaft durch die irdische Dämonie und spezifisch der Beeinflussung durch die Gizeh-Intelligenzen.

 

- Der Verlust der unmittelbaren Macht über die Erdenmenschheit durch das Vertreiben der hörigen Nachfolger des Arus unter Arussem führte zu einer neuen Strategie der irdischen Dämonie. Sie bestand darin, durch die Schaffung einer monotheistischen Religion und unter Nutzung der im Geheimen agierenden Gizeh-Intelligenzen auf indirekte Weise die Erdenmenschheit weiter geistig zu beherrschen. Es entstand die erste monotheistische Religion. Sie verehrte den einzigen Sonnengott Aton. Der höchste Repräsentant dieser Religion, die offenbar aus der feinstofflichen Ebene auf Weisung von Gott Arus inspiriert wurde, war der Pharao Amenophis IV, der sich in „Echnaton“ („dem Aton wohlgefällig“) umbenannte. Die Lehre scheiterte nach dem frühen Tod von Echnaton und nach der Ermordung seines Sohnes Tutanchamun [143]an inneren Widerständen in Ägypten.

 

 

10.3. Zur jüdischen Religion

Die jüdische Religion ist die erste monotheistische Religion, die sich seit ihrer Verbreitung durch Moses dauerhaft in einem Volk durchsetzte.

 

These zur jüdischen Religion: Die jüdische Religion ist eine Kreation von „Gottes Sohn“ Aruseak, einem der leiblichen Söhne von Gott Arus. Moses übernahm die Religion, als er für 40 Tage zu Gast auf einem Weltraumschiff des Aruseak war. Moses hielt Aruseak für Gott Jehova. Der Aufenthalt des Moses im Weltraumschiff des Aruseak könnte das Schlüsselereignis zum Verstehen der späteren Entstehung und Spaltung der monotheistischen Religionen sein!

 

Anmerkung:

Nach einer weiteren Information des Aruseak alias Ashtar Sheran erfolgte die Unterweisung von Moses in einem „großen Mutterschiff“. Moses war „40 Tage Gast und Schüler“.[144] In „Harmagedon“ verrät uns Ashtar Sheran, Moses habe „die Besatzung für JEHOVA und seine Hierarchie“ gehalten.[145]

 

Moses-These: Moses unterlag im Weltraumschiff unwissentlich Aruseaks eigensüchtigen Bestrebungen und Unterweisungen, von den Hebräern als Gott (Jehova) anerkannt zu werden. Mit der Übergabe der Zehn Gebote an Moses unterlief Aruseak das von Gott (Arus) mit Abraham vereinbarte Bündnis, als dessen Prophet tätig zu sein. Durch den Anspruch von Aruseak, über die Verehrung durch die Hebräer zum alleinigen Gott der Erdenmenschheit aufzusteigen, löste „Gottes Sohn“ die Spaltung der monotheistischen Religionen aus, weil sein Anspruch gegen die jahrtausendelangen Bemühungen von „Gottvater“ Arus gerichtet war, nicht nur als „Herr der Geister“, sondern zugleich als „Gottesgeist“ der Erdenmenschheit anerkannt zu werden.

 

Anmerkungen:

- Moses lernte während der ägyptischen Knechtschaft der Hebräer die (von Arus inspirierte) monotheistische Religion Echnatons kennen und war ihr gegenüber offenbar aufgeschlossen.[146] Für Aruseak bedurfte es dann „nur“ noch einer wirksamen Strategie, um ihn und die Hebräer für seinen eigenen Monotheismus zu gewinnen. Die Strategie bestand erstens darin, die Hebräer aus ihrer Knechtschaft zu befreien, zweitens in der Zuweisung eines eigenen („gelobten“) Landes für das „erwählte“ Volk, drittens im Vermitteln einer neuen streng monotheistischen Religion unter Nutzung der „Vorarbeiten“ von „Gottvater“ Arus.

 

- Die „Erwählung“ des Volkes Israel wird in der jüdischen Religion „allein dem unerforschlichen Willen Gottes“ zugeschrieben. Sie ist für die Gläubigen deshalb schwer verständlich, weil „Gott … Schöpfer und Vater aller Menschen ist, zugleich aber auch als Gott des Alten Testaments der Gott eines Volkes, nämlich Israels, das er sich frei erwählt hat.“[147] Doch das Mysterium, warum „Gott“ das ganze Volk Israels zum „auserwählten Volk“ erklärte, löst sich auf, wenn die Eigeninteressen des Aruseak berücksichtigt werden. Er suchte ein erstes Volk, das erstens bereit war, seinem Weg der Installierung einer monotheistischen Religion zu folgen, das ihn zweitens als Gott Jehova anerkannte.

 

- Von Religionswissenschaftlern wurde der Unterschied in den Beziehungen der hebräischen Propheten zu „Gott“ durchaus bemerkt. Gerhard Staguhn schreibt: „Moses … bekam [das Gesetz] direkt von Jahwe, der sich ihm offenbart hat als Gott seines Volkes: >> Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. << Das sind die drei Stammväter (Patriarchen) des Volkes Israel. Moses ist der Erste, dem sich Gott mit seinem Namen, beziehungsweise Scheinnamen, offenbarte. Für die Patriarchen war er ein verborgener Gott gewesen.“[148] Der Unterschied ergab sich – im Vergleich zum nicht sichtbaren Gottesgeist – durch einen Menschen, der sich zu einem Gott erheben wollte und vorgab, der Gott der Stammväter zu sein.

 

- Die Diskrepanz zwischen „Gottvater“ und „Gottes Sohn“ entstand vermutlich dadurch, weil der Begriff Gott über die Jahrtausende an Menschen gebunden war, wie auch zu Lebzeiten von JHWH Arus, als er sich „Gott der Götter“ nennen ließ. In diesem Sinne waren die jeweiligen leiblichen Söhne des Arus prädestiniert, als neue Weltherrscher die Gottesfunktion wahrzunehmen. Aruseak war Moseszeit der letzte überlebende leibliche Sohn von Arus. Da der Geist des Arus nicht nur „Herr der Geister“ bleiben, sondern zugleich der „Gottesgeist“ der Erdenmenschheit sein wollte und dieses Ziel über Abraham und Echnaton auch zu realisieren versucht hatte, geriet er in Widerspruch zum Machtstreben von Aruseak. Das Machtstreben beider „Götter“ musste im Verlaufe der Jahrhunderte zu einem unversöhnlichen Kampf zwischen den Beteiligten um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit führen – getragen von jenen Gläubigen, die davon überzeugt waren/sind, an den „wahren“ Gott zu glauben!

 

- Es war also Aruseak, der als Jehova – ohne Abstimmung mit Gott Arus – den „heiligen Bund“ mit dem „auserwählten“ Volk der Hebräer schloss! Damit bezog sich dreihundert Jahre später der Bruch des Bundes der Hebräer mit „Gott“ in Wirklichkeit auf Aruseak!

 

- Nach dem Bruch zwischen Aruseak und den Hebräern übernahm ein gewisser Henn die Aufgabe als Jehova. Wir kennen seinen Namen von den Plejaren. Er löste im Auftrage von Gott Arus den Arussem als Führungskraft der Gizeh-Intelligenzen ab, zu denen Aruseak als außerirdisch Aktiver niemals gehörte. Auf den Gedanken, dass Henn in die von Aruseak kreierte Rolle des Gottes Jehova schlüpfte, kam bereits Paul Schulz, als er Semjases Abbildung des Henn[149] mit der Abbildung Ashtar Sherans in den „UFO-Tatsachenberichten“ verglich und keine Ähnlichkeit feststellte.[150]

 

- Als wesentlich bleibt zu ergänzen, dass Gott Arus die Hebräer unter Moses als Abtrünnige betrachten musste. Es war klar, dass diese Abspaltung weit reichende Folgen haben würde. Deshalb gehe ich davon aus, dass die gespaltene Entwicklung und Unterjochung der Hebräer in den folgenden Jahrhunderten und die Judenverfolgung in den vergangenen 2000 Jahren auf den „eifersüchtigen Gott“ Arus zurückzuführen sind.

 

- Wenn geschrieben steht, dass „das ganze Unglück … in der jüdischen Tradition an den Erwählungsgedanken gekoppelt“ und „alle Schuld … an ein historisches Versagen … begriffen“ wird[151], dann trifft dies für das Judentum nur insofern zu, als Moses nicht erkannte und wohl auch nicht erkennen konnte, wer ihm die Gesetzestafeln überreichte. Indem er Aruseak folgte, brach er den von Gott Arus mit Abraham vereinbarten Urbund – mit unabsehbaren Folgen. Doch auch dieser Urbund wurde von Gott Arus aus eigensüchtigen Interessen zur Erlangung umfassender geistiger Macht über die Erdenmenschheit geschlossen!

 

- Nach dem Bruch zwischen dem „auserwählten“ Volk der Hebräer und Aruseak musste Aruseak einen neuen Weg finden, um sich als Gott der Erdenmenschheit zu etablieren. Dafür hatte und hat er insofern außerordentliche gute Voraussetzungen, weil er über die Altersgene seines Vaters verfügt und bis zu 15'000 Jahre alt werden kann! Heute dürfte er fast 12'000 Jahre alt sein! Er könnte folglich 2000 Jahre nach „Christus“ als „Gottes Sohn“ und als „Erlöser“ in der Gestalt eines Menschen „wiederkehren“, wenn ein anderer für ihn gekreuzigt worden wäre!

 

In „Arahat Athersata“ findet sich die Aussage: „Gäbe es einen Gott, so wie ihn die Religionen sehen und benennen, dann gäbe es auf der ganzen Erde nur eine einzige einheitliche Religion, nämlich die Gottreligion.“ Weil es diese Einheitsreligion nicht gibt, wird von „einem imaginären nicht existierenden Gott“ gesprochen.[152] Doch wenn die Konkurrenz zwischen Arus und Aruseak real existiert und jeder von ihnen seine Religionen zum Ausbau seiner geistigen Macht zum Durchbruch verhelfen und wenn jeder von ihnen die Religionen des anderen und damit dessen geistige Macht untergraben will – was resultiert im Verlaufe der Jahrtausende aus dieser Konstellation? Genau jener „Religionswahnsinn“[153], der unsere Menschheit nicht nur geistig immer mehr spaltet!

 

Sind damit die Religionen „Machwerke primitiv denkender Menschen“[154]? Oder könnte eher die Aussage des Asthar Sheran zutreffen, wonach die „Menschheit dieser Erde keine Vorstellung vom Ausmaß eines Lügengewebes [hat], das wie ein riesiges Spinnennetz über dieser Erde liegt“[155]?

 

10.4. Zur christlichen Religion

Jesus Christus ist als „Sohn Gottes“ die zentrale Persönlichkeit des Christentums, der zur Erlösung der Menschheit im Jahre 32 unserer Zeitrechnung am Kreuz gestorben sein soll. Von den Plejaren und von Eduard Meier wissen wir, dass allein schon diese grundlegenden Aussagen eine grobe Verfälschung der historischen Wahrheit darstellen.

 

Die historische Persönlichkeit, die in der Tat im Jahre 32 gekreuzigt wurde, hieß Jmmanuel. Er und die anderen Propheten wurden „erkoren und geleitet und hinabgesendet teilens durch den JHWH und teilens durch sich selbst und im Wissen und Können als Propheten und Geistführer zu den Menschengeschlechtern und Völkern der Erde“.[156] Jmmanuels Geburtsdatum ist der 3. Februar des Jahres 0002.[157] Jmmanuel überlebt die Kreuzigung, floh nach Indien in den Kaschmir, wo er im Alter von 115 Jahren starb.[158] Sein Grab soll noch heute in Srinagar existieren. Von Ashtar Sheran erfahren wir, dass die „Himmelfahrt“ Christi mit der Unterstützung von Außerirdischen erfolgte. Sie übernahmen ihn „in ein Raumschiff“![159]

 

Eduard Meier, der „Prophet der Neuzeit“ und zugleich letzter Prophet, der der Erdenmenschheit gesandt und der gleichfalls an einem 3. Februar geboren wurde[160], hatte mit Unterstützung der Plejaren die Möglichkeit, während einer Zeitreise mit Jmmanuel zu sprechen. Aus diesem Gespräch geht hervor, dass es Jmmanuel vehement abstreitet, ein „Sohn Gottes“ zu sein. Seine Lehre und seine Person seien im Rahmen des Neuen Testaments grob verfälscht worden.[161]

 

Für die Fälschung der Lehre und der Persönlichkeit des Jmmanuel kommt offenbar nur Aruseak in Frage, der leibliche Sohn des Gewaltherrschers Arus, jenes „Gottes der Götter“ vor 12'000 Jahren. Allein schon ausgehend von seinen Altersgenen ist Aruseak wohl der einzige auf der Erde geborene Mensch, der vor 2000 Jahren lebte, der heute noch lebt und in der Lage war, in die Fußtapfen des Jmmanuel zu treten, um „am Ende der Zeit“ als „Gottes Sohn“, als „Erlöser“ und als Mensch „wiederzukehren“!  Dass sich hinter der Fälschung der Lehre Immanuels Aruseak alias Ashtar Sheran verbirgt, kann indirekt aus der historischen Entwicklung des Christentums abgeleitet werden.

 

Trinitäts-These: Die christliche Trinitätslehre ist ein Kompromiss im Kampf um die geistige Macht über die Erdenmenschheit, der vor allem zwischen Gott Arus und Gottes Sohn Aruseak ausgefochten wird.

 

Anmerkungen:

- Nach der Festigung des Papsttums und nachdem im Jahre 313 das Christentum durch den römischen Kaiser Konstantin zur gleichberechtigten Staatsreligion erhoben wurde, kam es durch die Lehre des Presbyters Arius zu einer schweren Richtungskrise der christlichen Kirche. Er behauptete, dass „Jesus nicht wesenseins, sondern nur wesensähnlich … mit dem Vater [sei]“.[162] Nach hartem Ringen setzte sich das Dogma der Wesensgleichheit von Gottvater und Gottes Sohn durch. Mehr noch: „Christus sei wahrer Mensch und wahrer Gott“! Das christliche Trinitätsdogma gilt seit dem „Konzil von Konstantinopel“ im Jahre 381.[163] Damit hatte Aruseak sein entscheidendes Ziel erreicht, als „wahrer Gott“ anerkannt zu werden!

 

- Der über Jahrzehnte ausgeführte Richtungskampf lässt vermuten, dass Arius die Position von Gott Arus vertrat oder dass Arius gar eine Inkarnation des „Gottesgeistes“ war! Aus dem irdischen Jenseits heraus die notwendige Auseinandersetzung mit dem aus dem Hintergrund agierenden Aruseak erfolgreich zu führen, dürfte nicht möglich gewesen sein. Der von Arus abgeleitete Name Arius verweist auf die Inkarnation des „Gottesgeistes“! Eine derartige Namenswahl war möglich, weil zu jener Zeit der Name Arus aus der irdischen Geschichte getilgt war. Die Bestätigung der Dreifaltigkeitslehre war ein gezielter Erfolg des Aruseak, eine Stärkung seiner Position und eine Schwächung der Position von Gott Arus!

 

- Der große Erfolg der christlichen Religion geht auch auf den Marienkult zurück. Als „Mutter Gottes-Kult“ wurde er vermutlich von Aruseak inspiriert. Er war und ist Ausdruck seiner Anmaßung, sich selbst – in Konkurrenz zum Gottvater – zum Gott zu erheben! Mit dem Begriff „Mutter Gottes“ schuf Aruseak einen Affront gegen seinen leiblichen und geistigen Vater! Über diesen Kult wurde ein „Gott“ vermenschlicht, während Gott selbst als Gottesgeist abstrakt blieb. Infolge der starken menschlichen Eigenschaft der Mutterliebe wurde der neue „Gott“ den Menschen näher gebracht als Gottvater selbst, dessen Mutter gegenstandslos zu sein scheint.

 

- Aus der Existenz des Marienkultes darf gefolgert werden, dass jene religiösen Lehren, die den Marienkult in den Vordergrund stellen, unter der Dominanz von Aruseak entstanden sind! Dies dürfte insbesondere für den Katholizismus zutreffen. Zugleich lässt sich vermuten, dass christliche und nichtchristliche religiöse Lehren, die sich gegen den Katholizismus und gegen die weitere Ausdehnung der Macht der Päpste richten, aus der Ebene des Gottesgeistes von Arus inspiriert wurden und bis heute von ihm dominiert werden.

 

Strategie-These: Gott Arus und Gottessohn Aruseak verfolgten und verfolgen unterschiedliche Strategien zur Erhaltung und Ausdehnung ihrer geistigen und weltlichen Macht über die Erdenmenschheit. Während Aruseak den religiös fundamentalistischen Weg wählte, initiierte Gott Arus eine religiös gestützte privatökonomische Eigenentwicklung der Erdenmenschheit. Die Ergebnisse dieser unterschiedlichen Strategien äußern sich heute in der Spaltung und im Machteinfluss der großen monotheistischen Religionen. Der Katholizismus wird von Gottessohn Aruseak beherrscht; die protestantischen und die griechisch-orthodoxen Kirchen stehen dominant unter dem Einfluss von Gott Arus. Hinter den Schiiten verbirgt sich Aruseak, hinter den Sunniten Gott Arus.

 

Anmerkungen:

- Die Grundlage der Herrschaft der katholischen Kirche, die sich selbst als allumfassende (griechisch: katholikos) christliche Kirche sah, waren neben der christlichen Lehre stets ihr materieller Reichtum, ihr Besitz an Grund und Boden (ermöglicht durch die „Konstantinische Schenkung“) sowie ihre (rechtlich sanktionierten) Möglichkeiten der fortwährenden Bereicherung über den so genannten Kirchenzehnt. Dies führte im Verlaufe der Jahrhunderte nicht nur zur Verweltlichung der katholischen Kirche, sondern auch zum Machtmissbrauch (Ablasshandel), zu politischen Intrigen, zu Sittenlosigkeit und zur Begünstigung.[164] Daraus erwuchs – ausgehend von ihrem Glaubensanspruch – die Möglichkeit ihrer inneren Schwächung und teilweisen Zersetzung während der Reformation.

 

- Der von Gott Arus initiierte Weg lässt sich beginnend mit Aristoteles verfolgen, der in Auseinandersetzung mit Sokrates und Plato eine Lehre schuf, die die Erdenmenschheit im Verlaufe von 1500 Jahren maßgeblich beeinflusste. Aristoteles könnte eine Inkarnation von Gott Arus gewesen sein!

 

- Aristoteles wusste um die Existenz zweier Ökonomien, worauf insbesondere Karl Marx hinwies. Aristoteles unterschied zwischen der „Chrematistik“, der „Kunst …, Geld zu machen“ und der „Ökonomik“, die sich als „Erwerbskunst“ auf die „Verschaffung der zum Leben und für das Haus oder den Staat nützlichen Güter“ beschränke. Für die „Chrematistik“ sei „die Zirkulation die Quelle des Reichtums“. Das Geld sei „ihr Anfang und das Ende“. Für die „Chrematistik“ scheine „keine Grenze des Reichtums und des Besitzes zu existieren“. Er fügte hinzu: „Die Verwechslung beider Formen, die ineinander überspielen, veranlasst einige, die Erhaltung und Vermehrung des Geldes ins Unendliche als Endziel der Ökonomik zu betrachten.“[165] Heute wissen wir, dass sich im Verlaufe von über 2300 Jahren die Chrematistik als Privatökonomie in Form der Wirtschaftswissenschaften so weit durchgesetzt hat, dass das Gewinnstreben des Wirtschaftens mit Ökonomie gleichgesetzt wird. Obgleich Aristoteles über jenes sehr alte Wissen zu den beiden Ökonomien verfügte und damit die Konsequenzen kennen musste, die aus der Anwendung der Chrematistik resultieren, unterstützte er in mehrfacher Hinsicht ihre Ziele. Sein „Werkzeug“ war der größte Eroberer der Antike, Alexander der „Große“ (356-323 v. d. Z), als dessen Lehrer er in die Geschichte einging! Alexander raffte auf seinen Kriegszügen den größten Schatz der Antike zusammen!

 

- Aristoteles versuchte, die Sklaverei theoretisch zu rechtfertigen und damit zugleich den Privatbesitz an Menschen und die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen.

 

- Weil Aristoteles als Universalwissenschaftler sowohl die Geisteslehre als auch die Dialektik kannte, weil er sowohl Zugriff zum Wissen aus der positiv als auch aus der negativ dominierten (irdischen) Schöpfung hatte, weil er zudem durch seine Raffinesse und Schläue anderen überlegen war, konnte er eine Entwicklung initiieren, deren Grundlagen zwar bereits vor ihm gelegt wurden, der aber die theoretische Basis fehlte. Das heutige selbstzerstörerische Gesellschaftssystem geht wesentlich auf Aristoteles zurück! Es entspricht der Negativentwicklung der gesamten irdischen Schöpfung!

 

- Aruseak verfolgt einen anderen selbstzerstörerischen Weg, der sich in der christlichen Lehre in der Aussage „Mehret euch!“ äußert und letztlich – in Verbindung mit dem vorherrschenden Gesellschaftssystem – zur Überbevölkerung der Erde und zur Vernichtung unserer Lebensgrundlagen führt.

 

10.5. Zum Islam

Mohammed war in direkter Folge eine Inkarnation der Geistform des Jmmanuel, also ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier![166]

 

Islam-These: Die Schaffung der Persönlichkeit Mohammeds und seine gezielte Inkarnation erfolgten auf Weisung von Gott Arus, dem „Herrn der Geister“. Mohammeds Aufgabe sollte es sein, als „Gesandter Gottes“ den Islam als streng monotheistische Religion im vorgegebenen Sinne in Selbsterkenntnis zu begründen, zu lehren und zu verbreiten, um einen neuen eigenständigen geistigen und weltlichen Einflussbereich zu schaffen und diesen zu erweitern. Zugleich sollte angestrebt werden, die Ausdehnung der katholischen Lehre einzuschränken, um den Verlust an geistiger Macht gegenüber seinem leiblichen Sohn, Aruseak, auszugleichen. Diese Orientierung wurde von Aruseak durch unmittelbare Einflussnahme auf Mohammed mit dem Ziel bekämpft, den eigenen Machteinfluss unter Nutzung der neuen Religion auszudehnen. Aruseak forderte von Mohammed und allen Muslimen die Unterwerfung unter seinen Willen. Die dominante Beeinflussung durch Aruseak begann nach der Flucht Mohammeds nach Medina. Mohammed war sich seiner geistigen Verführung nicht bewusst.

 

Anmerkungen:

- Der Anspruch von Gott Arus äußert sich bereits im Symbol des Islam, welches das in arabischer Schrift geschriebene Glaubensbekenntnis der Muslime enthält: „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet“.[167] In der 112. (der drittletzten) Sure des Korans heißt es: „Gott ist der einzige und ewige Gott. Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt, und kein Wesen ist ihm gleich.“ Damit wurde – im Sinne des Islam – der möglichen Existenz eines Gottessohnes, dessen mögliche Gleichstellung zu Gottvater und der „Menschwerdung Gottes“ der Boden entzogen. Für den Islam konnte deshalb Mohammed (571 bis 632 n. Chr.) „nur“ Prophet und Sendbote Gottes sein. Er sollte die monotheistische Urreligion verkünden.[168]

 

- „Der Glaube an den einen und einzigen Gott Allah ist das Herzstück des Islam.“[169] „Keiner ist ihm gleichrangig.“[170] Damit verwehrt der „Islam den Anspruch des historischen Jesus auf Göttlichkeit und Gottessohnesschaft“.[171] Das Trinitätsdogma sei ein „verkappter Polytheismus“.[172] Allein aus diesen wenigen Sätzen wird deutlich, dass der Islam gegen den wachsenden Einfluss der wesentlich von Aruseak geschaffenen christlichen Lehre gerichtet war.

 

- Das Verbot des Islam, keinen Menschen, auch nicht den Propheten, bildlich darzustellen, richtete sich offenbar gleichfalls gegen Aruseak. Die Ähnlichkeit von Asthar Sheran alias Aruseak, wie sie in jedem seiner „UFO-Tatsachenberichte“ zu sehen ist, mit dem uns bekannten Jesus Christus-Bild lässt vermuten, dass es sehr früh verbreitet wurde, um die Menschheit auf das Aussehen jenes „Gottessohnes“ vorzubereiten, der am Ende der Tage als „Erlöser“ vorgeblich „wiederaufersteht“. Zugleich vergrößerte das Darstellungsverbot den Abstand zu Gott und verbarg umso wirksamer seine Identität als Gottesgeist eines Menschen!

 

- Es gelang der geistigen Führung unter Gott Arus, in der Person des Propheten Mohammed, den Religionsstifter, „Kriegsherren und Staatsmann“ zu vereinen. „Seine Macht … entsprach“  zuletzt „der eines Königs“! Damit war eine ideologische Voraussetzung für den „militärisch Heiligen Krieg“ zur Verbreitung des Islam geschaffen worden.[173]

 

- Die folgenden Jahrhunderte waren geprägt von der Christianisierung des Okzidents und der Islamisierung des Orients, Nordafrikas und Spaniens, was gegen die Ausdehnung der geistigen und weltlichen Macht der von Aruseak dominierten katholischen Kirche gerichtet war und der Verbreitung des von Gott Arus weitgehend beherrschten Islam galt. Zugleich dehnten die monotheistischen Religionen ihre innere Macht über die weltlichen Herrscher aus, deren Machtübernahme von den geistlichen Führern gebilligt werden musste. In den jeweiligen Einflusssphären entstanden „heilige Reiche“ und „Gottesstaaten“. Es stellt sich die Frage, ob die von der katholischen Kirche initiierten Kreuzzüge in erster Linie als Versuche des Aruseak einzuordnen sind, die geistige und weltliche Macht wieder zurückzudrängen, die Gott Arus durch die Schaffung des Islam gewonnen hatte.

 

- Mohammeds Leben ist – im Vergleich zu dem Jmmanuels alias Jesus Christus – ungewöhnlich genau dokumentiert.[174] Mohammed war nicht nur ein Religionsgründer, sondern als Staatsmann und bedeutender Heerführer eine historische Persönlichkeit mit großem weltlichem Einfluss. Weil er mit elf namentlich bekannten Frauen und zwei Konkubinen über den größten Harem der Muslime verfügte, sind auch Details aus seinem Privatleben überliefert worden.[175] 

 

- Mohammed wurde laut Eduard Meier am 19. Februar 571 n. Chr. in Mekka geboren. Er war der „Sohn einer jungen, in Armut lebenden Witwe“, nahm im Alter von 25 Jahren „[mit Freuden] das Heiratsangebot“ der 15 Jahre älteren „reichen Kaufmannswitwe Chadidscha“ an, wurde „durch die Heirat ein reicher Kaufmann ohne materielle Sorgen“[176], hatte mit 40 Jahren jenes „visionäre Erlebnis“[177], das ihn zum Religionsstifter werden ließ und stieg zum „Kriegsherrn und Staatsmann“ auf.[178] Am Ende seines Lebens war er „nicht mehr nur das geistige Oberhaupt einer neuen Religion, sondern Leiter und Organisator eines Gottesstaates. Das bedeutete, dass er die Gesetze und die Rechtsprechung bestimmte, ebenso die Steuern festlegte und dem Heer den Oberbefehl erteilte. Seine Macht war vollkommen; sie entsprach der eines Königs. Mohammed selbst sah sich freilich nur als Vollstrecker göttlicher Befehle.“[179] Seine Macht bedeutete letztlich „die totale Unterwerfung der arabischen Halbinsel unter die geistliche und weltliche Vorherrschaft des Propheten“.[180] Was für eine außergewöhnliche Entwicklung für einen Propheten! Doch wer verlieh ihm diese Macht?

 

Beeinflussungsthese: Mohammed unterlag unterschiedlicher geistiger Beeinflussung. Sie schloss die zeitweilige Inbesitznahme seiner Persönlichkeit ein. Er wurde immer stärker zum Werkzeug von konkurrierenden Kräften, die sich erst im Verlaufe der historischen Entwicklung an ihren unterschiedlichen Strategien und der gegenseitigen Bekämpfung erkennen lassen. Aus der Kenntnis dieser weltweit angewandten Strategien kann auf die mögliche spezifische Einflussnahme durch die agierenden Hintergrundkräfte während der Lebenszeit von Mohammed geschlossen werden.

 

Anmerkungen:

- Als Mohammed etwa vierzig Jahre alt war, „[interessierten ihn] die Geschäfte nicht mehr, da sie ohnehin von selbst blühten. Viel mehr beschäftigten ihn religiöse Fragen. … Eines Tages hatte er in einer Höhle des Berges Hira ein visionäres Erlebnis: Während er schlief, so erzählt die Legende, erschien ihm der Erzengel Gabriel, jener Engel, der auch im Christentum für Offenbarungen zuständig ist.“ „Als Mohammed erwachte“ und ins Freie trat, „hörte er eine Stimme vom Himmel herab sagen: >>Mohammed, du bist der Gesandte Allahs und ich bin Gabriel. <<[181] Beim zweiten Erscheinen von Gabriel „erhält [Mohammed] den göttlichen Auftrag, den Inhalt seiner Offenbarung in der Welt zu verbreiten.“[182]

 

- „Der Koran … ist im Verständnis der Muslime kein von Mohammed verfasstes Buch, sondern es sind Allahs eigene Worte, die Mohammed durch den Erzengel Gabriel in klarer arabischer Sprache über einen Zeitraum von 23 Jahren offenbart wurden. Der Koran ist überirdischen Ursprungs … Der Koran ist als heiliger Text nur ein Teil von Allahs Wort.“[183]

 

 - “Mohammed … empfing den Koran in einer Art Trancezustand. Seine bewusste und willentliche Persönlichkeit war dabei vollkommen ausgeschaltet. Es wird berichtet, dass Mohammed bei diesen Offenbarungs-Ereignissen wie von einer Zentnerlast zu Boden geworfen wurde und ein krampfartiges Zittern sich seines Körpers bemächtigte … ähnlich wie bei einem epileptischen Anfall.“[184] [185]

 

- Es stellt sich die Frage, wer dazu in der Lage ist, über große Entfernungen die geschilderten Anfälle auszulösen und zugleich Informationen zu übertragen. „Mohammed selbst zog stets eine scharfe Trennungslinie zwischen dem, was er von Allah als dessen offenbarte Botschaft empfing, und dem was ihm sein eigenes Denken eingab“, wobei im Koran „betont und endlos [mit äußerstem Nachdruck] wiederholt wird, dass Allah der einzige, wahre und unteilbare Gott ist.“[186] Gottvater wollte offenbar seine Stellung nicht mit dem Gottessohn teilen!

   

- Im Jahre 622 n. Chr. floh Mohammed mit seinen Anhängern nach Medina. Offenbar gerieten er und seine Umgebung seitdem unter den dominanten Einfluss Aruseaks, was sowohl an der Lehre des Islam, an seinem gesellschaftlichen Aufstieg, an seiner öffentlichen Verhaltensweise als auch im privaten Bereich deutlich wird.

 

- In Medina wird Mohammed „zum Gesetzgeber und Kriegsherrn“.[187] „In kürzester Zeit wurde er das allseits respektierte Oberhaupt der Stadt.“[188]

 

- Im Jahre 622 n. Chr. unternahm Mohammed einen ersten Feldzug. In der Schlacht von Badr schlug er „eine doppelt so starke Streitmacht der Koreischiten … vernichtend.“  „Es war das erste Mal, daß er mit dem Schwert in der Hand seinen Anspruch durchsetzen wollte, ein Gesandter des höchsten Gottes zu sein, und sein Sieg wird im Koran auf die direkte Intervention des Himmels zurückgeführt“![189]

 

- In Medina nahmen „die Verse des Koran einen mehr didaktischen Ton“ an. „Reimdichtung weicht der Prosa, und Mohammed beansprucht offen das Amt des öffentlichen Warners und Propheten“.[190] Nach dem Sieg von Badr „bekommt der Koran einen ausgeprägt diktatorischen Ton. Er, der als Wahrheitssucher begonnen hatte, verlangt nun vom gesamten arabischen Volk unbedingten Gehorsam.“[191]

 

- Der wesentlich veränderte Ton der „Offenbarungen“ sowie der neue, der absolutistische Anspruch Mohammeds verraten eine unmittelbare Einflussnahme von einer anderen Seite. Während die Offenbarungen von Gott Arus vermutlich inspirativ erfolgten, waren die neuartigen Übertragungen vermutlich telepathischer Natur. Mohammed konnte auf diese Weise mit seinem geistigen Gehör ganze Sätze und Absätze aufnehmen, ohne dass dies seine Umgebung spürte.[192]

 

Führer-These: Als „Gesandter Gottes“ entwickelte sich Mohammed zu einem eigenständigen geistigen und weltlichen Führer mit dem Ziel, den Islam auf der arabischen Halbinsel mit allen Mitteln durchzusetzen.

 

Anmerkungen:

- In der Folge unternahm Mohammed Kriegszüge gegen mehrere Stämme, teils aus nichtigem Anlass. Es ist kennzeichnend für die Handschrift des beeinflussenden Aruseak, dass Mohammed besonders rigoros gegen jüdische Stämme vorging. Ein „jüdischer Stamm [wurde] verbannt, weil er nicht die Lehren des Propheten annehmen wollte.“[193] Andere Stämme wurden unterjocht oder gar liquidiert. Die Enthauptung von 700 gefangenen Juden durch einen seiner Befehlshaber, die Versklavung der Frauen und Kinder nahm Mohammed als „Gottesurteil“ hin! Die Tötung erfolgte „teilweise in seiner Gegenwart“! „Eine der weiblichen Gefangenen, deren Mann … bei dem Massaker umgekommen“ war, „reservierte Mohammed für sich“! Über Suren bestätigt ihm „Gott“ nachträglich die Verbrechen: Die „ungläubig sind, stieß Gott in ihrem Grimm zurück …, denn Gott genügt den Gläubigen im Kampf“. In der „Schlacht am Graben“ gab es laut Koran gar eine unmittelbare Unterstützung von „oben“: „O ihr, die ihr glaubt, gedenket der Huld Gottes über euch, als die Scharen gegen euch kamen; wie wir gegen sie einen Wind entsandten und Engelscharen, die ihr nicht saht.“[194]

 

- Nach der Eroberung einer Festung im fruchtbaren Gebiet Khaibar nordöstlich von Medina wurden ihre jüdischen Bewohner an die Ufer des Jordan verbannt. „Die Beute … war beträchtlich.“ Es folgte die Unterwerfung von drei weiteren jüdischen Bezirken.[195]

 

- Im sechsten Jahr nach der Flucht nach Medina kam „Mohammed auf den Gedanken, Botschaften an ausländische Herrscher und Fürsten zu senden, in denen er sie aufforderte, sich zum Islam zu bekehren.“ Ein Brief „von Mohammed, dem Abgesandten Gottes, an Heraklius, dem Herrscher der Römer“, ist überliefert. Mohammed droht: „Hütet euch, wenn Ihr euch weigert!“ Ähnliche Briefe gingen an den König von Persien, an den König von Abessinien und an den Herrscher von Ägypten. Die Reaktionen waren unterschiedlich. Der Perser riss den Brief in Stücke. Der ägyptische Herrscher schenkte Mohammed zwei koptische (christliche) Sklavinnen![196]

 

- Die Eheschließungen mit seinen beiden letzten Frauen „brachten [Mohammed] zwei wichtige Konvertiten zum Islam: Khalid, >>das Schwert Gottes<< … und Amr, der später den Islam siegreich in fremde Länder tragen sollte.“ Seine letzte Ehefrau Maimuna „soll 51 Jahre alt gewesen sein“.[197]

 

- Einer „der wichtigsten Triumphe im Leben des Mohammed“ war die Einnahme von Mekka. Mit der Unterstützung einer Streitmacht von 10'000 Mann erfolgte sie im Januar des Jahres 630 kampflos. In Anbetracht der Übermacht konvertierte der Abgesandte Mekkas und „wiederholte … die vorgeschriebene Formel des Glaubensbekenntnisses“ nach Mohammeds Vorhaltung: „Ist es immer noch nicht so weit, daß du einsiehst, daß es nur einen Gott gibt und ich sein Gesandter bin?“ Nach dem Einzug in Mekka ließ Mohammed „306 Idole, die der mekkanische Tempel enthielt“, zerstören. „Am elften Tag des Monats Ramadan versammelten sich alle Einwohner der Stadt …, um Mohammed den Gefolgschaftseid zu leisten.“[198]

 

- Kurze Zeit nach dem kampflosen Sieg über Mekka ließ Mohammed die berühmtesten Heiligtümer der benachbarten Stämme zerstören. Wenig später unterwarf  er an der Spitze eines Heeres von 12'000 Mann zwei arabische Stämme. „Es folgte die Unterwerfung der arabischen Halbinsel unter die geistliche und weltliche Vorherrschaft des Propheten. Steuereinnehmer wurden ernannt … und die Lebensweise der bis dahin sehr verschiedenen Stämme richtete sich an den Vorschriften und Gesetzen der Lehren des Propheten aus.“ Letztlich befahl Mohammed, „daß Götzendiener von nun an zu bekämpfen seien, zu töten und zu vernichten, >>wo immer man sie finden mag<<.“[199] Mohammed war zum willigen, eigenverantwortlichen, diktatorischen Vollstrecker der Weisungen seiner geistigen Verführer geworden!

 

Belohnungsthese: Mohammed ließ sich für die Erfüllung seiner Aufgabe zur Durchsetzung des Islam entsprechend seinen Begierden von seinen geistigen Verführern belohnen.

 

Anmerkungen:

- Während sich „Christus“ als „der entsagungsvolle Asket“ verhielt, war „Mohammed der Schwerenöter mit seinen vielen Frauen und Sklavinnen“.[200] „Sein Verlangen nach schönen Frauen war so stark, dass er sich nicht, wie der Koran verlangte, mit vier Frauen zufrieden geben konnte, sondern einen ganzen Harem unterhielt. Vor seinen Gläubigen rechtfertigte er das durch eine besondere Offenbarung, in der ihm Allah sagte: >>Dir, o Prophet, erlauben wir alle Frauen, die du durch eine Morgengabe erkauft hast, und ebenso deine Sklavinnen, welche dir Allah (aus Kriegsbeuten) geschenkt hat … Diese Freiheit sollst nur du haben vor den übrigen Gläubigen …<<. Mohammed war ein Meister darin, sich seine persönlichen Gelüste von Allah absegnen zu lassen. … Aischa … seine Lieblingsfrau … war die Tochter seines Freundes Abu Bakr, die Mohammed als zehnjähriges Mädchen geheiratet hat.“[201]

 

- Selbst als Mohammed die Frau seines Adoptivsohnes Zaid begehrte und Zaid sich seinem Wohltäter zuliebe scheiden lassen wollte, half „Gott“ entgegen dem arabischen Sittengesetz mit einer Sure, um Mohammed zufrieden zu stellen[202]. In der Sure 33, Vers 49, erlaubt „Gott“ speziell dem Propheten eine größere Freiheit als „die gesetzlich vorgeschriebene Höchstzahl“ von vier Frauen: >>O Prophet, wir erlaubten dir deine Frauen, denen du ihre Morgengabe gegeben und (die Sklavinnen), über die deine Rechte verfügt, die Gott dir unterstellt, die Töchter deines Onkels väterlicherseits, …, wenn sie sich dem Propheten hingegeben und der Prophet sie heiraten will …<<.[203]

 

- Die Befriedigung der Gelüste Mohammeds war nur ein Lohn für die Bereitschaft des Propheten, bei der Verbreitung des Islam die Verantwortung zu tragen! Reiche Beute brachten ihm seinen vielen Kriegszüge. Bei einem dieser Kriegszüge gegen einen „völlig überraschten und vernichtend geschlagenen“ Stamm bestand „die Beute der Muslime“ in „tausend Kamelen, fünftausend Schafen und einer großen Zahl Frauen und Kinder“.[204] Die Tochter Dschuwairiya des Anführers des besiegten Stammes gehörte zum Beuteteil eines der Anführer des Mohammed. Mohammed zahlte ihm „ein Lösegeld von neun Unzen Gold und heiratete sie anschließend“![205] Mohammed war eben auch ein Kaufmann!

 

- Sogar „die Eifersucht des Propheten“ wurde über eine „göttlichen Befehl unterstützt“: Seine Frauen durften „nach seinem Tode nicht mehr heiraten“.[206] Und selbst einen Streit innerhalb seines Harems schlichtete „Gott“ mittels einer Sure![207]

 

- Mohammed war ein Kind seiner Zeit und am Ende seines Lebens, am 7. Juni des Jahres 632, höchster Repräsentant einer auf private und gesellschaftliche Bereicherung aufbauenden arabischen Sklavenhaltergesellschaft, die vom Islam dominant geistig beherrscht wurde. Als Mensch hatte er zum Besitz von Frauen einen Hang zur Maßlosigkeit. Es stellt sich die Frage, wer – im Wissen um seine geistigen Vorgänger – ihn so formen konnte, dass er über seine menschlichen Schwächen zum Abhängigen und Willfährigen seiner geistigen Verführer wurde.

 

Schlüssel-These: Die Persönlichkeit des Mohammed ist ein Schlüssel zum Verstehen der Existenz und der Macht der irdischen Dämonie.

 

Anmerkungen:

- Dass „Mohammed ein leidenschaftlicher Prophet Gottes [war], steht außer Zweifel.“[208] Er hat – das zeigen die Ergebnisse der Ausbreitung des Islam und der Inhalt des Korans – die Erwartungen seiner geistigen Führung zur Schaffung einer streng monotheistischen Religion aus eigenem Willen voll erfüllt. Das ist aus heutiger Sicht und in Anbetracht der äußerst scharfen Kritik von Eduard Meier an den irdischen Kultreligionen kaum fassbar. Meier betont immer, dass Menschen die Religionen geschaffen haben. Aber er unterließ es – im Wissen um seinen geistigen Vorgänger – uns darüber zu informieren, wer sich hinter den Schöpfern der Religionen verbarg. Zu seiner Entlastung sei jedoch erwähnt, dass Mohammeds Zeit jene der „sträflichen Vernachlässigung der Erdüberwachung vom Weltraum her“ war![209]

 

- Im Verständnis der Muslime war Mohammed der letzte von Gott gesandte Prophet.[210] Dies dürfte im Sinne der Beeinflussung durch die irdische Dämonie wohl auch zutreffen. Aus ihrer Sicht war Mohammed die Krönung ihrer Beherrschung von Inkarnationen der Geistform des Henok, Henoch und Jmmanuel! Mittels Mohammed wurde durch den Einsatz der geistigen Macht von Gott Arus und durch den Einfluss des Gottessohnes Aruseak das realisiert, was ein Prophet der Schöpfung als schöpfungsfeindlich zurückweisen müsste!

 

- Eduard Meier bestätigt, dass „Muhammed im siebenten Jahrhundert n. Chr. mit seiner Lehre“ den Islam als Religion ins Leben rief[211], d. h., es ist auch seine Auffassung, dass einer seiner geistigen Vorgänger bei der Schaffung einer Kultreligion entscheidend mitgewirkt hat! Meier spricht in diesem Zusammenhang auch von der „Herabsendung der einzelnen Offenbarungen“.[212] Er lässt jedoch wiederum offen, wer die Urheber waren. Meier schreibt, dass der „Koran als die Manifestation des göttlichen Willens und als dem Menschen erfahrbar gilt“.[213] Doch wer sandte die Offenbarungen herab, wenn Gott „imaginär“ sein soll – wie er immer wieder behauptet? Dass es Verfälschungen des Korans gab, von denen Eduard Meier berichtet[214], hebt die grundlegende Tatsache der Wahrnehmung des „göttlichen“ Auftrags durch Mohammed auf keinen Fall auf!

 

- Eduard Meier informiert, dass im „Namen [Muhammeds] Kriege geführt wurden“, Muhammed „aber nicht der grundlegende Urheber derselben [war]“[215]. Die „Gewalt im Islam … beruhte darauf, dass die islamischen Staaten und bereits Muhammed zu Kriegen gezwungen wurden. Muhammed geriet als Prophet in die Situation, einerseits als Künder der <Lehre des Geistes> zu wirken und andererseits auch als Oberhaupt einer Gemeinde für diese tätig zu sein. … Das war um so schwieriger, weil seine Gemeinde ständigen Angriffen von aussen ausgesetzt war und sie nicht gerade unter friedlichen Umständen leben konnte …, weshalb er auch die Rolle des Feldherrn übernehmen musste – ob er nun wollte oder nicht, und ganz gegen seine Versuche, alles auf friedlichem Wege zu lösen. Letztlich wurde er zum Kampf gezwungen, und dieser Kampf gegen die polytheistischen Mekkaner hat sich zwangsläufig auch im Koran niedergeschlagen“. „Natürlich war es nur selbstverständlich, dass sich die islamische Gemeinde Allahs und Muhammeds gegen die Aggression von aussen zur Wehr setzte, was wohl jedem auch nur halbwegs vernünftigen Menschen einleuchten muss“.[216] Was für eine fragwürdige Vernunft in Anbetracht der zitierten historischen Überlieferungen!

 

- In den Informationen, die dem Autor verfügbar sind, findet sich kaum ein Hinweis über die Bedrohung von Medina zurzeit von Mohammed, dafür aber Hinweise über viele große Siege und einige wenige Niederlagen der Kämpfer des Propheten bei Kriegszügen. Eduard Meier sollte uns „halbwegs vernünftig“ erklären, wie es über vorgebliche Verteidigungskriege zu Lebzeiten von Mohammed möglich war, in 21 Jahren – ab seiner ersten Vision im Jahre 611 bis zu seinem Tod im Jahre 632 n. Chr. – die gesamte arabische Halbinsel zu islamisieren.

 

- Eduard Meier sollte darüber hinaus „halbwegs vernünftig“ erläutern, welchen Grund, welchen direkten oder indirekten Zwang es für Mohammed gab, sich als Prophet zum Staatsmann und Heerführer zu erheben. Vor ihm war es doch so, dass Propheten vor allem Wahrheiten verkünden sollten – wie es Eduard Meier seit Jahrzehnten selbst praktiziert. Vielleicht unterlag Mohammed der „hintergründigen Schläue“ der Intelligenzen der irdischen Dämonie, die er nicht durchschaute und die es ermöglichte, ihn unter Nutzung seiner menschlichen Schwächen zu missbrauchen?

 

- Doch über allem steht die Tatsache, dass Mohammed aus eigener Überzeugung eine Kultreligion gebären half, die heute etwa eine Milliarde Anhänger hat, eine jener monotheistischen „Weltreligionen“, in deren Namen viele Kriege geführt und schlimme Verbrechen begangen wurden, eine Religion, deren Lehre weitaus weniger verfälscht wurde als die von Jmmanuel. Eduard Meier sollte uns „halbwegs vernünftig“ darlegen, wie es möglich war, dass einer seiner geistigen Vorgänger als Prophet der Schöpfung versagte. Welche geistige Macht zog dabei die Fäden „im riesigen Spinnennetz“, das „über dieser Erde liegt“?[217]

 

- Die vorliegenden Thesen zu Mohammed stellen einen Versuch dar zu belegen, dass in der Person des Propheten Mohammed der Schlüssel für das Erkennen der Existenz der irdischen Dämonie zu finden ist, d. h. einer verborgenen negativ dominanten geistigen und weltlichen Macht, die einer Negativentwicklung unterliegt. Die Existenz der irdischen Dämonie kann nur auf indirekte Weise über ihr Wirken erkannt werden. Doch der Autor ist zutiefst davon überzeugt, dass zumindest bestimmte geistig hoch stehende Kräfte der irdischen Dämonie erkannt werden wollen, dass dies seit Jahrtausenden angestrebt und die Anerkennung ihrer Existenz vom „Propheten der Neuzeit“, Eduard Meier, erwartet wird.

 

- Mohammed ist ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier. Aus Meiers „OM“ erfahren wir, dass „den Menschengeschlechtern und Völkern der Erde Propheten von alters her [gegeben waren], so also ward gesendet der Henoch und der Elja, der Jesaja und der Jeremja, und der Jmmanuel und der Mohammed in direkter Folge und steter Wiedergeburt“.[218] Später wird ergänzt: „Und also wird sein als Prophet der Neuzeit, wenn sich rundet die Zeit der Zeit, und wenn sein Name wird besagen, dass er der Hüter des Schatzes ist“.[219] Laut Asket bedeutet der Name Eduard „Hüter des Schatzes“, wobei als Schatz die Geisteslehre gemeint ist.[220] In „OM“ „sprichet der JHWH zum Propheten“[221], dass die Propheten „alle [waren] erkoren und geleitet und hinabgesendet teilens durch den JHWH und teilens durch sich selbst“.[222] Welche JHWH beteiligt waren, wird nicht ausgeführt. Und es bleibt unklar, wie der Kontakt eines JHWH zur Führung des irdischen Jenseits möglich oder ob der JHWH der Herr der Geister, also Arus, selbst war.

 

- Mit Mohammed schließt sich ein gewaltiger Kreis. Seinen Anfang zog ein erster irdischer geistiger Vorgänger von Eduard Meier, der vor „389'000 Jahren unter Jschwisch Larus“ zur Erde kam, um die Geisteslehre zu verbreiten[223]. Der Versuch endete 378'418 Jahre „vor Henoks erster Geburt auf Erden“ in einem Atomkrieg.[224] Als einer der „Schuldbaren“ wird neben Semjasa, Asasel und vielen anderen als Letzter ein „Njkodemon“ genannt, „einer der Führer des JHWH“[225]. War er einer der ersten irdischen Vorgänger von Eduard Meier, dessen Name bisher verschwiegen wurde? Waren bereits zu jener Zeit die Hintergrundmächte der irdischen Dämonie so aktiv, dass sie – zusammen mit den Eroberern – den „gefährlichen“ Propheten der Schöpfung erkannten und ausschalten konnten? Bleibt heute für den „Propheten der Neuzeit“ nach der weitgehenden Erfüllung seiner Mission „nur noch“ die Aufgabe, endlich die grundlegende Ursache der irdischen Fehlentwicklung zu akzeptieren und sich zur Urschuld seiner geistigen Vorgänger zu bekennen?

 

 

Spaltungsthese: Hinter der Spaltung des Islam in Sunniten und Schiiten verbergen sich die Machtinteressen und unterschiedliche Strategien von Gott Arus und Gottessohn Aruseak.

 

Anmerkungen:

- Der Kampf um die rechtmäßige Nachfolge und um die Erbansprüche nach dem Tode von Mohammed im Jahre 632 führte innerhalb weniger Jahrzehnte zur Spaltung des Islam in Sunniten und Schiiten. Die ersten Nachfolger von Mohammed, die Kalifen, waren – durch frühen Tod oder nach ihrer Ermordung – teils nur wenige Jahre als „Stellvertreter“ des Propheten und Leiter der muslimischen Gemeinde tätig. Es kam zu einer „Kette von Kalifenmorden“[226], wobei die ersten drei Kalifen, Abu Bakr (Abu Bekr), Omar (Umar) und Osman (Uthman, Othman), treue Gefolgsleute des Propheten waren, und Omar bis zum Jahre 642 für eine „machtvolle und rasche Ausbreitung des islamischen Gottesstaates“ bis nach Syrien, Ägypten und Persien sorgte.[227]

 

- Nach der Ermordung von Osman ging im Jahre 656 „die Kalifenwürde auf Mohammeds Schwiegersohn Ali über, der … schon nach Mohammeds Tod dessen Nachfolge angestrebt“ hatte.[228] Auch Ali wurde ermordet. Seinen Nachfolger, Moawija (Muawija), unterstützte die Lieblingsfrau Mohammeds. Moawija wird von den Anhängern Alis als „unrechtmäßig an die Macht gekommen“ abgelehnt. Damit begann die „so genannte Shia (wörtlich: Absplitterung, Partei), jene Richtung im Islam, der sich die Shiiten zuordnen“.[229] Sie „leben heute vor allem im Iran, wo der shiitische Islam seit dem 16. Jahrhundert Staatsreligion ist, im Süden des Iraks, in Syrien und Pakistan. Die große Mehrheit der Muslime bezeichnet sich als Sunniten. Sie berufen sich allein auf die Sunna, das heißt auf die Überlieferungen des Propheten und seiner ersten Gefährten, zu denen Ali nicht gezählt wird“.[230]

 

- In Kenntnis der von Gott Arus und Gottes Sohn Aruseak geführten konträren Mächte zur geistigen Beherrschung der Erdenmenschheit könnte man vermuten, dass die Morde an den ersten Kalifen der Sicherung ihres jeweiligen Machteinflusses dienten und dass das Argument der Rechtmäßigkeit für die Nachfolge Mohammeds nur vorgeschoben war. Doch ob diese Vermutung zutrifft, welche Kräfte sich hinter den gespaltenen Glaubensrichtungen des Islam verbergen und welche Strategie von den einzelnen Parteien ausgeht, lässt sich wohl nur aus historischen Erfahrungen und aus dem Vergleich zur Entwicklung in anderen Religionen und Ländern folgern.

 

- Ali, der Schwiegersohnes von Mohammed, gilt als vierter Kalif der Muslime und war als erster Imam Leiter der Gemeinde der Schiiten.

   Für die Schiiten ist erstens kennzeichnend, dass sie die Bedeutung und Stellung Alis überhöhen. Sie fügten „dem allgemeinen Glaubensbekenntnis … den Zusatz ‚und Ali ist der Freund Gottes’ an.[231] Und „extremere Gruppen [steigerten] die Verehrung Alis [dahin], daß sie in ihm, wie in den zu seiner Nachfolge berechtigten Abkömmlingen nicht bloß die wahren Imame (Gemeindehäupter), sondern geradezu Inkarnationen der Gottheit sahen.[232]

   Zweitens entstand in der schiitischen Gemeinde ein Erlöser-Glaube, eine Heilssehnsucht, ein Glauben an den „’Erwarteten’ (Mahdi)“. Er entstand, als der „12. Imam, Mohammed el Mahdi, beim Tod seines Vaters … als Kind ‚in die Verborgenheit’ [einging]“.[233] Er „[wird] am Ende der Zeiten als ‚der Erwartete’ (al Mahdi) wiederkehren“.[234] „In einigen Punkten – Messianismus und chiliastische Heilserwartung, Märtyrerkult … Unfehlbarkeit der Imame – steht die Schia dem (frühen) Christentum … gedanklich noch näher als der sunnitische Islam“.[235]

   Drittens ist für die Schiiten die hierarchisch aufgebaute und an der Religion gebundene Herrschaftsform charakteristisch, die besonders im Iran ausgeprägt ist. Westlich orientierte Reformversuche der Schahs der Pahlawi-Dynastie wurden von der Geistlichkeit bekämpft, führten zum Sturz des Schah-Regimes und mit der Bildung der „Islamischen Republik“ zur Schaffung eines Gottesstaates, in der „der islamischen Geistlichkeit eine führende Rolle zuerkannt“ wurde. Ayatollah Chomenei hatte „die Position des ‚herrschenden Gottesgelehrten’“.[236] Diese Entwicklung zum „politischen Fundamentalismus im Islam beruht auf einem grundlegenden Missverständnis des Korans. Dieser ist nämlich das einzige heilige Buch, das den Gottesstaat  verbietet, also jede staatlich Herrschaftsform, die sich auf Gott beruft“.[237]

   Die geistige Verwandtschaft des schiitischen zum katholischen Glauben ist nicht zu übersehen! Es ist offensichtlich, dass sich hinter der Abspaltung der Schiiten Aruseak verbergen dürfte.

 

- Jene große Mehrheit der Muslime, die sich als Sunniten bezeichnen, verfolgte eine in den Jahrzehnten und Jahrhunderten nach dem Tode Mohammeds sehr erfolgreiche Strategie, die zwar den „Kleinen Heiligen Krieg (Dschihad)“ auf den Schlachtfeldern einschloss[238], jedoch auf Toleranz gegenüber Andersgläubigen, auf wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Fortschritt setzte. Die islamische Welt wurde zum Ort geistiger Blüte, sie erlebte regelrechte Höhenflüge in Kunst und Wissenschaft. In Kairo wurde im Jahre 971 die erste Universität der Welt gegründet.“[239]

   Den Grundstein für den schnellen Erfolg des Islam legte Mohammed selbst. Für ihn „[waren] Politik, Krieg, Religion von Anfang an eng miteinander verflochten“. Der Krieg war zunächst „Überlebenskampf, den Mohammed gegen Mekka führte, wurde schließlich ein echter Krieg mit zahlreichen Schlachten zwischen Medina und Mekka.“ Doch Mohammed strebte Siege ohne Verluste an und „zeigte sich … äußerst milde gegenüber seinen früheren Feinden.“[240]

    Auch nach Mohammed wurden von seinen Nachfolgern Kriege zwar geführt, um die Menschen für die neue Religion zu gewinnen. „Es bleibt aber zu betonen, dass der Islam gegenüber Juden und Christen lange Zeit sehr tolerant war. Sie konnten ihre Religion im islamischen Reich frei ausüben, mussten dafür allerdings eine Steuer entrichten. Die Toleranz des Islams ergibt sich aus dem Koran selbst.“ In „der Sure 2, Vers 256, … heißt [es]: ‚Kein Zwang in der Religion.’“[241] Der „Übertritt zum Islam [brachte] viele soziale Vorteile mit sich und [vermittelte] ein starkes Gefühl der Überlegenheit“. Da die „Muslime selbst von jeder Steuer befreit [waren]“, war „der Islam daran interessiert, möglichst viele nicht-muslimische Untertanen zu haben“.[242]

   „Die Zeit nach dem Propheten Mohammed ist die Zeit der ‚schura’ (Beratung und Kontrolle) und des ‚bajat’ (Gesellschaftsvertrags). Das heißt: Das Volk wählt seine politischen Führer und wählt diese auch wieder ab. Der Koran spricht niemandem nach Mohammed das Recht zu, ein Stellvertreter oder Beauftragter Allahs zu sein. Allein dem Propheten stand es zu, im Namen Allahs zu sprechen und zu handeln.“[243]

   „Die Feindschaft zwischen Christentum und Islam sollte man auf keinen Fall dem Islam anlasten. Tatsächlich ist sie von Christen künstlich entfacht worden.“[244]

   Aus den Zitaten wird die völlig andere Strategie deutlich, die von Seiten der Sunniten angewandt wurde, um möglichst erfolgreich dem Islam zum Siegeszug zu verhelfen und möglichst viele Menschen ohne Zwang zu gewinnen. Allein schon das geschickte ökonomische Vorgehen spricht dafür, dass sich hinter dieser Strategie Gott Arus verbarg.

 

10.6. Zur Spaltung der christlichen Kirchen

These zur Abspaltung der Orthodoxen: Die Spaltung der katholischen Kirche in die römisch-katholische Kirche und die griechisch-katholische (die griechisch-orthodoxe) Kirche war das Ergebnis des missglückten Versuchs von Aruseak, seine eigene Macht gegen den Willen von Gott Arus mit Hilfe des römischen Papsttums zu zentralisieren.

 

Anmerkungen:

- Der endgültigen Spaltung beider Kirchen durch den Bannspruch gegen den Patriarchen Michael von Konstantinopel am 16. Juli 1054 gingen fast 500 Jahre Glaubensstreitigkeiten zur Dogmatik der katholischen Kirche voraus. Während der Osten, der Orient, in Patriarchate aufgegliedert war, die in den verschiedenen Ländern relativ selbständig agierten, versuchte das herrschsüchtige päpstliche Rom, seinen Glaubens- und Machtanspruch nicht nur im Westen Europas, im Okzident, auszudehnen, sondern auch auf die Ostkirchen.

 

- An einem wesentlichen Meinungsunterschied wird deutlich, dass sich hinter dem Papsttum Aruseak verbirgt. Es ging um die Glaubensfrage, ob der Heilige Geist nur vom Vater oder auch vom Sohn ausgehe. Die vom Papsttum diesbezüglich vertretene Gleichstellung von Vater und Sohn wiesen Patriarchen der Ostkirche zurück – sicherlich beeinflusst durch die Ebene des Gottesgeistes von Arus. Aus seiner Sicht musste der über die Päpste erhobene Anspruch als anmaßend gelten.

 

- Die griechisch-orthodoxe Kirche „erkennt keinen sichtbaren Statthalter Christi auf Erden und unfehlbaren Kirchenregenten“ an, „wohl aber eine sichtbare und unfehlbare Kirche“, deren „sichtbare Häupter und Hirten“ vom „Heiligen Geist gesetzte Stellvertreter Christi“ sind.[245] Auch damit wird die Stellung des Gottessohnes gezielt abgeschwächt!

 

These zur Reformation: Die Reformation (Wiederherstellung) war eine Gegenbewegung zum fundamentalistischen Weg der vom Gottessohn Aruseak beherrschten katholischen Kirche, die mittels der Religion neben der geistigen auch die weltliche und ökonomische Macht über die Menschen auszuüben versuchte. Die von Gott Arus geistig geführte Reformation ermöglichte eine Reinigung und Erneuerung der christlichen Kirche. Sie setzte zugleich ökonomische Potenzen in der weltweiten Auseinandersetzung zur Schaffung neuer Einflusssphären frei.

 

Anmerkungen:

- Es war kennzeichnend, dass die Reformation von mehreren herausragenden Persönlichkeiten, wie Johann Hus, Martin Luther, Ulrich Zwingli und Johann Calvin, geprägt wurde.

 

- Im Gefolge der Reformation kam es zu langwierigen Stellvertreterkriegen um den Machterhalt und die Machtausdehnung im geistigen Auftrage von Aruseak und Arus, die letztlich zur Stärkung der (privat-)ökonomischen Machtstrukturen jener von Arus beherrschten Einflussbereiche führten, was sich insbesondere in den reformierten europäischen Ländern und in den USA zeigt.

 

- Der unter geistiger Führung von Gott Arus beschrittene eigenständige religiös verbrämte Weg führte in den USA zur „christlichen Form des Evangeliums des Reichtums“, die von Andrew Carnegie am Ende des 19. Jahrhunderts in den USA publiziert wurde.[246] Dieser Weg sicherte als Gegenpol zur katholischen Kirche den Machtanspruch von Gott Arus über die Erdenmenschheit. Er basiert auf Individualismus, Privateigentum, dem ‚Gesetz der Anhäufung von Reichtum’ und dem ‚Gesetz der Konkurrenz’.“[247] Als kapitalistische Utopie wird für Carnegie der „Millionär … zum Treuhänder für die Armen“, um eines Tages „das Problem von reich und arm“ friedlich zu lösen.[248] Hinter dem neuen Evangelium verbirgt sich nichts anderes als das kapitalistische Gesellschaftssystem!

 

Die Durchsetzung einer monotheistischen Religion ist für die agierenden auf geistige Macht drängenden Intelligenzen nur möglich, wenn erstens Menschen zur Vermittlung der religiösen Lehre einbezogen, wenn zweitens diesen Menschen neben der Verbreitung des Geistigen zugleich Möglichkeiten zur Schaffung und Ausdehnung direkter oder indirekter materieller Macht vermittelt werden. Gott Arus und Gottessohn Aruseak verfolgten und verfolgen unterschiedliche Strategien zur Erhaltung und Ausdehnung ihrer geistigen und weltlichen Macht über die Erdenmenschheit. Während Aruseak den religiös fundamentalistischen Weg wählte, initiierte Gott Arus eine religiös gestützte privatökonomische Eigenentwicklung. Die Ergebnisse dieser unterschiedlichen Strategien äußern sich heute in der Spaltung und im Machteinfluss der großen monotheistischen Religionen.

 

 

11. Zu den Strategien der beiden Götter die Erdenmenschheit

Aus historischen Betrachtung leitet sich aus den vorliegenden Thesen ab, dass Arus und Aruseak seit Jahrtausenden die beiden konkurrierenden Götter der Erdenmenschheit sind, Arus als Gottesgeist und Herr der Geister im irdischen Jenseits, Aruseak alias Ashtar Sheran als extrem langlebiger Mensch mit außerirdischer Basis. Ihr Kampf um die geistige und weltliche Vorherrschaft bestimmte wesentlich die historische Entwicklung der Erdenmenschheit in den vergangenen dreieinhalbtausend Jahren. Er führte zur Schaffung der unterschiedlichen monotheistischen Religionen und der vielen Sekten. Doch er führt auch tendenziell zum Niedergang der Erdenmenschheit! Im Wissen um diese Gesetzmäßigkeit des Negativen verfolgen die beiden Götter jeweils eine Doppelstrategie, die die Überwindung der existenziellen irdischen Krise einschließt, wenn die Wahrheit zur Entstehung der irdischen Dämonie offenbar und akzeptiert sowie ein einvernehmlicher Weg zur Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung gefunden wird.

 

Doppelstrategie-These: Im Wissen, dass einerseits eine weltweite Positiventwicklung die Macht der irdischen Dämonie tendenziell untergraben würde, dass aber andererseits die gesellschaftliche Negativentwicklung und der Kampf um die Macht in eine apokalyptische Katastrophe führen können, verfolgen Gott Arus und Gottessohn Aruseak jeweils eine Doppelstrategie. Der eine Weg dient der Machterhaltung, dem Machtausbau und der Bekämpfung des Konkurrenten mit jeweils eigenen Mitteln, der andere Weg bedeutet für beide Seiten die Öffnung zur Wahrheit, um zunächst auf irdischer Ebene zu einvernehmlichen Lösungen zwischen Positiv und Negativ, zwischen Gut und Böse zu gelangen. Dieser zweite, der schöpfungskonforme Weg hat jedoch nur dann eine Chance, wenn sich die verantwortlichen „Guten“ zur Verursachung der Entstehung des eigenständigen „Bösen“ bekennen.

 

Anmerkungen:

- Die Doppelstrategie schließt ein, dass die Menschheit nur dann eine Überlebenschance hat, wenn der „Prophet der Neuzeit“, <Billy> Eduard Albert Meier, die Urschuld für die Entstehung der irdischen Negativentwicklung für seine geistigen Vorgänger auf sich nimmt. Geschieht dies nicht, wird der Kampf von Arus und Aruseak um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit weiter gehen.

 

- Im Kampf um die Macht über die Erdenmenschheit könnte die Ausschaltung des Zentrums des Katholizismus für Gott Arus ausschlaggebend sein. Es gibt eine Petale-Botschaft zum möglichen Untergang Italiens![249] Doch welche Gegenreaktion wäre zu erwarten? Für Aruseak könnte der Untergang der gesamten Menschheit dann ein „Gewinn“ sein, wenn er vorher Zehntausende seiner Anhänger in seine Raumflotte hochbeamen würde, um später eine neue, ganz von ihm abhängige Erdenmenschheit zu schaffen. Die Lehren bestimmter Religionen zur vorgesehenen Rettung ausgewählter Anhänger haben insofern einen realistischen Hintergrund, weil es vor fast 65 Millionen Jahren zumindest ein Beispiel der Totalvernichtung einer irdischen Menschheit gab, wodurch über Dutzende von Millionen Jahren eine Inkarnation menschlicher Geistformen auf der Erde ausgeschlossen war.

 

- Falls es zu keiner Endzeit-Auseinandersetzung zwischen den beiden Hintergrundmächten kommt, geht die Erdenmenschheit infolge der Eigenentwicklung des kapitalistischen Gesellschaftssystems zugrunde, das unbegrenzte private und gesellschaftliche Bereicherung zu Lasten des gesamten irdischen Lebenssystems ermöglicht. Die Erdenmenschheit wird in einer Klimakatastrophe, einem Weltbrand, zugrunde gehen. Obgleich die gesellschaftliche Negativentwicklung der Erdenmenschheit von der irdischen Dämonie inspiriert wurde, wird sich die Erdenmenschheit als schuldig an dieser Entwicklung betrachten. Diese Schuld wird ihr über die Religionen vermittelt.

 

- Hinter den apokalyptischen Prophetien der Religionen und hinter den Endzeitreligionen verbirgt sich mit Sicherheit das Wissen der führenden Intelligenzen der irdischen Dämonie zur gesetzmäßigen Negativentwicklung der irdischen Menschheit und der irdischen Schöpfung in ihrer Gesamtheit. Diese Prophetien sind auch ein indirektes Zeugnis für die bewusste Steuerung unserer Menschheit in eine weltweite apokalyptische Katastrophe.

 

 

12. Zur möglichen universellen Katastrophe

Beide Seiten, Gott Arus und Gottes Sohn Aruseak alias Ashtar Sheran, verfolgen als Repräsentanten ihres Machtgefüges jeweils das Ziel, im Sinne des Monotheismus allein als Gott der Erdenmenschheit anerkannt zu werden. Für Arus ist die Erde in der Einheit von Diesseits und Jenseits seit Jahrtausenden die Basis. Aruseak hat im Auftrage der irdischen Dämonie lange Zeit vor allem außerhalb der Erde agiert. Falls sich Aruseaks bisher außerordentlich lange Lebenszeit von etwa 12'000 Jahren ihrem Ende nähert, dürfte er anstreben, Arus nicht nur als Gott der Erdenmenschheit abzulösen, sondern – nach dessen 7'000 jähriger Herrschaft – auch als „Herrn der Geister“.

 

Aruseak hat Mittel, um die gesamte irdische Schöpfung, einschließlich Gott Arus, zu erpressen. Er verfügt mit großer Sicherheit über die Telonin-Bombe (Neutrino-Bombe)[250], deren Einsatz nicht nur die Erde in Sekundenbruchteilen in Strahlung auflösen würde, sondern mit Lichtgeschwindigkeit unaufhaltbar unser gesamtes Universum. Dank der naiven Unterstützung durch die Plejaren hat er zudem die Möglichkeit, in kürzester Zeit ins benachbarte DAL-Universum zu flüchten, wo er sich mit den „Auserwählten“ eine neue Existenz aufbauen könnte.

 

Der Negativentwicklung der gesamten irdischen Schöpfung entspricht die Negativentwicklung der Erdenmenschheit. Wir müssen dies wissen, um eine Möglichkeit des Überlebens zu erschließen. Es wird jedoch keinen Weg gegen die Mächte der irdischen Dämonie geben! Selbst ein tragfähiger Versuch der Erdenmenschheit, der vom Wissen um die gesellschaftlichen Gesetzmäßigkeiten der Selbstvernichtung einer Menschheit unter weltweiten kapitalistischen Bedingungen und von der möglichen Ablösung des kapitalistischen Gesellschaftssystems durch eine Gemeinschaftsordnung ausgeht, wird in Anbetracht der geistigen und weltlichen Macht der Kräfte der irdischen Dämonie niemals erfolgreich sein können.

 

Ohne das Bekennen von Eduard Meier zu Urschuld seiner geistigen Vorgänger für das Entstehen der universellen Fehlentwicklung, ohne die Akzeptanz der führenden Intelligenzen der irdischen Dämonie als gleichberechtigte Partner für die Suche nach einem Weg aus der planetaren und universellen Krise wird es keinen universellen Wandel geben! Und ohne das Erkennen und Beseitigen der gesellschaftlichen Ursachen der Entstehung der Überbevölkerung sowie der Expansionsbestrebungen jener Welten, auf denen die gesellschaftliche Entwicklung durch private und gesellschaftliche Bereicherung dominiert wird, kann irgendwo im Universum ungewollt die Bildung neuer Dämonien initiiert werden.

 

Dämonien sind Ergebnisse aus der Schaffung geistiger Müllhalden. So wie heute von den „reichen“ Länder der Erde durch den Export von Abprodukten materielle Müllhalden in den „Entwicklungsländern“ geschaffen wurden, entsorgten „fortgeschrittene“ Menschheiten ihren geistigen „Müll“ in der Form von Straftätern und „überflüssigen“ Menschen auf fremden Planeten, die auf diese Weise mit dem dominant Negativen infiziert wurden. Die vorgeblich humane Lösung des Verzichts auf die Todesstrafe auf den Heimatwelten erwies sich als Bumerang. Irgendwann „mussten“ auf bestimmten dieser geistigen „Müllhalden“ Millionen Menschen umgebracht werden, weil sich auf den jeweiligen Welten Eigenentwicklungen vollzogen, die erfahrungsgemäß kosmische Gefahren heraufbeschworen. Am Beispiel der Erde zeigte es sich, dass trotz aller Vorsichtsmaßnahmen auch das eigenständige „Böse“ zu einer verdeckten Eigenentwicklung fähig war, so dass es nach vielen Millionen Jahren heute die Erdenwelt dominant beherrscht. Weil keine adäquaten Strafen für die Straftäter auf den Heimatwelten gefunden wurden und die gesellschaftlichen Ursachen der Entstehung von Verbrechen und der Überbevölkerung unerkannt blieben, wurden unter Verletzung des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse kosmische Inseln geschaffen, die sich wie Viren im kosmischen Organismus entwickelten und diesen in seiner Existenz gefährden können.

 

Die irdischen Kultreligionen waren und sind geistige Instrumente des „Bösen“, um abhängige Menschen unerkannt geistig zu beherrschen. Dies herauszufinden, wäre insbesondere die Aufgabe der Plejaren und der Inkarnationen des Eduard Meier im Verlaufe der Jahrtausende gewesen. Sie sollten sich selbst fragen, warum ihnen diese Erkenntnis nicht gelang.

 

Bei Konfuzius findet sich die Aussage: „Nur die Allerweisesten und Allerdümmsten ändern sich niemals!“[251] Sollte Konfuzius Recht behalten, d. h., sollte sich Eduard Meier dauerhaft als beratungsresistent erweisen, mutiert er als Ignorant des Realen zur anderen Seite. Eine Katastrophe wäre dann nicht mehr zu vermeiden! Die Ursache liegt im Wirken des dialektischen Gesetzes der Negation der Negation: Weil der Uneinsichtige die Gesetzmäßigkeiten der extrem fortgeschrittenen Negativentwicklung der irdischen Dämonie negiert, die seine frühen geistigen Vorgänger initiiert haben, bewirkt das Nichthandeln des „absolut Guten“, dass sich die Negativentwicklung des „absolut Bösen“ vollendet. Dies ist zwar „absolut unlogisch“, aber dennoch richtig! Für die Erdenmenschheit bliebe dann nur noch die „Wahl“ zwischen der Selbstvernichtung über eine Klimakatastrophe oder ein weltumspannender Atomkrieg. Sollten allerdings bestimmte Kräfte der irdischen Dämonie „nachhelfen“, etwa mit einer Neutrinobombe, wäre die Erdenmenschheit in Bruchteilen einer Sekunde „erlöst“.

 

Zur Verhinderung weiterer gesellschaftlich verursachter planetarer und universeller Fehlentwicklungen bedarf es auf allen Welten der Schaffung gemeinschaftlicher Lösungen auf der Basis von dominantem Gemeineigentum. Diese Welten sollten die Aufnahme von Menschen ermöglichen, deren Geist über Millionen von Jahre hinweg eine schöpfungskonforme Eigenentwicklung genommen wurde.

 


 

[1] Vgl. Semjase-Kontakt-Berichte [SKB], FIGU, Semjase-Silver-Star-Center, Ch-8495 Hinterschmidrüti ZH, S. 338

[2] Vgl. ebd., S. 117

[3] Vgl. ebd., S. 292/293

[4] vgl. ebd., S. 452

[5] vgl. ebd., S. 338/339

[6] Vgl. „Die Lehre des Geistwesens Arahat Athersata“ , FIGU, !975, S. 127

[7] Vgl. SKB, S. 347

[8] Vgl. ebd., S. 1062/1063

[9] Vgl. „Omfalon Murado“ (OM), Wassermannzeit-Verlag 1987, S. 410/411

[10] Vgl. OM, S. 268

[11] Vgl. SKB, S. 585

[12] Vgl. „Harmagedon“, „Ein UFO-Tatsachenbericht von Ashtar Sheran“, Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg, 1990, S. 7

[13] Vgl. OM, a. a. O., S. 137 u. 172

[14] Vgl. ebd., S. 37, 109 u. 268.

[15] Es könnte aufschlussreich sein zu erkunden, welche der Persönlichkeiten durch Eigenkreation und welche aus Fremdbestimmung zustande kamen.

[16] Vgl. SKB, S. 2752/53

[17] Vgl. FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 12, S. 7; vgl. SKB, S. 385, und Ashtar Sheran: „Boten der Zukunft“, S. 20

[18] Vgl. SKB, S. 2551 u. 2575

[19] Vgl. ebd., S. 2551

[20] Vgl. OM, S. 137

[21] Vgl. FIGU-Bulletin Nr. 58 vom Dezember 2006, S. 3

[22]  Vgl. SKB, S. 2852/2853

[23] vgl. ebd., S. 2743/44

[24] vgl. ebd., S. 2552

[25] vgl. ebd., S. 1055

[26] vgl. ebd., S. 2171

[27] vgl. ebd., S. 2509/10, S. 2796 u. FIGU-Bulletin Nr. 45, S. 3

[28] Siehe Cornelia Petratu, Bernard Roidinger: „Die Steine von Ica. Protokoll einer anderen Menschheit“, Verlag bettendorf 1994

[29] Vgl. Astar Sheran: „Harmagedon“, S. 18

[30] Vgl. FIGU-Bulletin Nr. 50 vom Dezember 2004, S. 5

[31] Vgl. SKB, 251. Kontaktgespräch vom 3.2.1995, Vers 150

[32] Vgl. SKB, S. 2138

[33] Vgl. Luc Bürgin „Geheimakte Archäologie. Unterdrückte Entdeckungen, verschollene Schätze, bizarre Funde“, Bettendorf, München, S. 195-198 u. S. 137-138

[34] Vgl. Dagmar Röhrlich: „In dünner Luft oder wie das Leben wurde, was es ist“ Teil 2: „Sauerstoff formt die Welt“, Manuskript des Deutschlandsfunks, Forschung Aktuell – Wissenschaft im Brennpunkt, 21.03.07, S. 11-12, http://www.dradio.de/download/66244/).

[35] Vgl. SKB, S. 2038

[36] Ashtar Sheran: „Eure Erde“, S. 7

[37] Vgl. ebd., S. 10

[38] Vgl. Ashtar Sheran: „Aufruf aus dem Kosmos“, S. 23

[39] Vgl. FIGU-Bulletin Nr. 39, S. 12

[40] Vgl. „Die Apokryphen“, Bechtermünz Verlag, S. 302 – 346

[41] Vgl. OM, S. 109

[42] Vgl. „Die Apokryphen“, a. a. O., S. 306

[43] Vgl. SKB, S. 868/869

[44] Vgl. „Die Apokryphen“, S. 324 u. 335

[45] Vgl. FIGU-Bulletin Nr. 50, Dez. 2004, S. 5

[46] Vgl. ebd., S. 575

[47] Vgl. SKB, S. 520

[48] Vgl. Grundmann, W: „Skizze meines Lebens“ vom 07.08.2007, S. 23, veröffentlicht über www.wbgrundmann.de

[49] Vgl. SKB, Kontakt Nr. 229 vom 31.07.1989

[50] Vgl. „Die Apokryphen“, S. 511

[51] Vgl. ebd., S. 523

[52] Vgl. ebd., S. 520

[53] Maltzahn, Harro: „Emanuel Swedenborg. Hellseher, Naturforscher, Visionär“ Verlag König, Greiz/ Thüringen 2002

[54] Vgl. ebd., S. 18

[55] Vgl. ebd., S. 19

[56] Vgl. ebd., S. 20

[57] Vgl. ebd.

[58] Vgl. S. 96

[59] Vgl. ebd., S. 101

[60] Vgl. S. 69

[61] Vgl. S. 135

[62] Vgl. S. 136

[63] Vgl. S. 44/45

[64] Vgl. OM, S. 95

[65] Die Kenntnis des Buches über Emanuel Swedenborg war Anlass für mich, am 23. April 2003 eine Leserfrage an Eduard Meier zu stellen. Die „Antwort“ wurde im FIGU-Bulletin Nr. 45 vom Dezember 2003, veröffentlicht. Sie bestand in Reaktion auf meine „Unsinnigkeiten“ in einer Diffamierung meiner Person. „Sektiererismus, Magie und sonstiger Schwachsinn“ hätten zweifellos meine „Sinne vernebelt“, so dass „Sie in bezug der Wirklichkeit weder klar zu sehen noch klar zu denken vermögen“. Meier spricht von „swedenborgschen Unwirklichkeiten“ und von „blankem, sektiererischen, wahngläubigen, wirren und irren Unsinn“ (vgl. ebd., S 21/22). Die „Antwort“ von Eduard Meier wurde unverändert im Heft 47 des FIGU-Bulletins vom April 2004, S. 3-5, noch einmal abgedruckt! Beide „Antworten“ sind bis heute die einzigen offiziellen persönlichen Reaktionen von Eduard Meier auf meine Bemühungen, ihn in der Erfüllung seiner Mission zu unterstützen. Wie er zu jener Zeit über mich dachte, wurde aus einer E-Mail deutlich, die einer seiner Mitarbeiter am 7. Januar 2004, 21:33 Uhr, an meinen Freund Manfred Hultsch per E-Mail nach Lehnitz sandte. Darin heißt es: „Guten Tag Herr Hultsch, wir distanzieren uns von Werner Grundmann. Billy Eduard Albert Meier hält ihn für einen Spinner. Sie müssen uns nichts weiterleiten vom Herrn Grundmann.“

[66] Vgl. „Magazin 2000plus“ Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 131

[67] Vgl. ebd., S. 135 u. 141

[68] Vgl. „Magazin 2000plus“, Nr. 155, S. 75

[69] Vgl. „Magazin 2000plus“ Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 131

[70] Vgl. ebd.

[71] Vgl. ebd., S. 131/132

[72] Vgl. ebd., S. 133/134

[73] Ein umfangreicher Beitrag zu Jakob Lorber mit vielen Literaturhinweisen findet sich unter http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Lorber

[74] Vgl. Grundmann, W.: „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen’“ vom 08.04.2002, veröffentlicht am 13.09.2006 über www.wbgrundmann.de

[75]  „Das ist Mein Wort. Alpha und Omega“, Verlag DAS WORT, Marktheidenfeld

[76]   Vgl. ebd., S. 1063

[77]   Ebd., S. 692

[78]   Ebd., S. 694

[79]   Ebd., S. 692

[80]   Vgl. ebd., S. 1061

[81]   Vgl. ebd., S. 1065 (Hervorhebung von mir. W. G.)

[82]   Aus : www.tlig.org

[83] Vgl. SKB, S. 194, S. 480-482, S. 1055, S. 1341, S. 2551, S. 2698

[84] Vgl. SKB, S. 2315

[85] Vgl. SKB, S. 340

[86] Vgl. SKB, S. 3429

[87] Vgl. OM, a. a. O., S. 137, 170 u. 172

[88] Vgl. SKB, S. 2752/53

[89] Vgl. OM, S. 109, vgl. auch Abschnitt 7, S. 11

[90] Vgl. OM, Kanon 31, Vers 563 u. 565, S. 138

[91] Vgl. ebd., Verse 565 u. 566

[92] Vgl. ebd., Vers 546 u. 565

[93] Vgl. SKB, S. 868

[94] Vgl. SKB, S. 57

[95] Vgl. OM, S. 114/115

[96] Vgl. FIGU-Diskussionsforum: Nokodemjon und Enoch vom 08.05.2004

[97] Vgl. SKB, S. 382-400

[98] Vgl. FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 12, S. 7; vgl. SKB, S. 385

[99] Ashtar Sheran: „Boten der Zukunft“, S. 20

[100] Vgl. Abschnitt „4. Kernfragen“, S. 6

[101] Vgl. Grundmann, W.: „Verhindert eine apokalyptische Katastrophe! Eine kurze Geschichte zur langwierigen Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung“, S. 10-12, vom 09.06.2006, veröffentlicht über www.wbgrundmann.de

[102] Vgl. FIGU-Bulletin Nr. 37, S. 13

[103] Vgl. SKB, Kontakt 251, V. 22, und SKB, S. 2178

[104] Vgl. SKB, S. 375 u. 1058

[105] Vgl. SKB, S. 2819/20 u. 2850

[106] Vgl. SKB, S. 1060

[107] Vgl. SKB, S. 57 und S. 1026/1027; vgl. auch OM, S. 114/115

[108] Vgl. FIGU-Bulletin, Nr. 39, S. 12, und SKB, S. 871

[109] Vgl. SKB, S. 2140

[110] Vgl. SKB, S.  88

[111] Vgl. „Die Apokryphen“, S. 304

[112] Vgl. SKB, S. 2654

[113] Vgl. SKB, S. 1060/1061

[114] Vgl. SKB, S. 1061

[115] Vgl. SKB, S. 88

[116] Vgl. „Die Apokryphen“ Bechtermünz Verlag, S. 304

[117] Vgl. SKB, S. 88

[118] Vgl. FIGU-Bulletin Nr. 57, S. 8

[119] Vgl. SKB, S. 1060-1062

[120] Vgl. SKB, S. 2150; FIGU-Bulletin Nr. 22, S. 5

[121] Vgl. „Die Apokryphen“, Bechtermünz Verlag, S. 324

[122] Vgl. SKB, S. 1061

[123] Vgl. „Weltreligionen“, Verlag Könemann, 1997, S. 56

[124] Vgl. ebd., S. 57

[125] Vgl. „Arahat Athersata“, Wassermannzeitverlag 1975, S. 110

[126] Vgl. „Weltreligionen“, a. a. O., S. 57

[127] Vgl. ebd.

[128] Vgl. „Lexikon des Islam“, fourier Verlag 1995, S. 10

[129] Vgl. ebd., S. 11-12

[130] Vgl. SKB, S. 578/579

[131] Vgl. SKB, S. 1063

[132] Vgl. „Die Apokryphen“, Bechtermünz Verlag, S. 95

[133] Vgl. SKB, S. 1062

[134] Vgl. OM, S. 118

[135] Vgl. SKB, S. 433/434

[136] Vgl. SKB, S. 520

[137] Vgl. SKB, S. 520

[138] Vgl. Ashtar Sheran: „Heißes Eisen“, S. 35

[139] Vgl. SKB, S. 520

[140] Vgl. SKB, S. 558, 2005, 2245 und 2407

[141] Vgl. SKB, S. 1062-1064

[142] Vgl. SKB, S. 1062

[143]  Vgl. SKB, S. 3113

[144] Vgl. Ashtar Sheran: „Nicht von dieser Erde“, S. 41

[145] Vgl. ebd., S. 11

[146] Vgl. SKB, S. 2150

[147] Vgl. „Weltreligionen“, Verlag Könemann, 1997, S. 56

[148] Vgl. „Gott und die Götter“, Carl Hanser Verlag 2003, S. 113

[149] SKB, S. 584

[150] Siehe Paul Schulz: „Die Katastrophenentwicklung auf der Erde bedroht unser ganzes Universum …“ Edition Wissenschaft, Kultur und Politik, Berlin 2000, S. 199

[151] Vgl. „Weltreligionen“, Verlag Könemann, 1997, S. 56

[152] Vgl. „Arahat Athersata“, S. 112/113

[153] Vgl. SKB, S. 117

[154] Vgl. „Arahat Athersata“, S. 127

[155] Vgl. „Harmagedon“, S. 14

[156] Vgl. „OM“, Kanon 20, Vers 96

[157] Vgl. FIGU-Diskussionsforum: Nokodemjon und Enoch. Beitrag von Hans Georg Lanzendorfer vom 8. Mai 2004, 22:46 Uhr

[158] Vgl. FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 12, S. 7; vgl. auch SKB, S. 385

[159] Vgl. Ashtar Sheran: „Boten der Zukunft“, S. 20

[160] Vgl. „OM“, Kanon 33, Vers 103, u. Kanon 20, Vers 100

[161] Das Gespräch ist in den SKB auf den Seiten 382 bis 400 dokumentiert.

[162] Vgl. M. Hattstein: „Weltreligionen“, Verlag Könemann 1997, S. 74

[163] Vgl. ebd.

[164] Vgl. „Weltreligionen“, a. a. O., S. 84

[165] Karl Marx: „Das Kapital“, Bd. 1, S. 167, Fußnote

[166] Vgl. „OM“, Kanon 20, Vers 95

[167] Vgl. G- Staguhn: „Gott und die Götter. Die Geschichte der großen Religionen“, Carl Hanser Verlag 2003, S. 177

[168] Vgl. Hattstein: „Weltreligionen“, a. a. O., S. 94

[169] Ebd., S. 97

[170] Ebd., S. 98

[171] Vgl. ebd., S. 98

[172] Vgl. ebd.

[173] Vgl. G. Staguhn, a. a. O., S. 190,196/197

[174] Vgl. z. B. Thomas Patrick Hughes: „Lexikon des Islam“ Fourier Verlag, Wiesbaden 1995, S. 480-509

[175] Vgl. ebd., S. 507-509

[176] Vgl. G. Staguhn: „Gott und die Götter“, S. 179

[177] Vgl. ebd., S. 180

[178] Vgl. ebd., S. 190

[179] Vgl. ebd., S. 196/197

[180] Vgl. „Lexikon des Islam“, a. a. O., S. 503

[181] Vgl. „Gott und die Götter“, a. a. O.,  S. 180

[182] Vgl. ebd., S. 181

[183] Vgl. ebd.

[184] Vgl. ebd.

[185] Der Autor kennt die beschriebenen Anfälle bei seinem Sohn – allerdings ohne Informationsübertragung. Ein Teil dieser Anfälle war wohl epileptischer Natur; doch es gab einen auffälligen Zusammenhang zwischen den Erkenntnisfortschritten des Autors und der unmittelbaren Folge von „epileptischen“ Anfällen bei seinem Sohn!

[186] Vgl. ebd., S. 182/183

[187] Vgl. „Lexikon des Islam“, S. 491

[188] Ebd., S. 492

[189] Vgl. ebd., S. 492

[190] Vgl. ebd., S. 491

[191] Vgl. ebd., S. 492

[192] Im Übrigen werden telepathische Mittel von Aruseak alias Ashtar Sheran bis in die jüngste Zeit eingesetzt. So waren die Schreibmedien zum Übertragen der „UFO-Tatsachenberichte“ des Ashtar Sheran zwei Kinder des Berliners Herbert Viktor Speer.

[193] Vgl. „Lexikon des Islam“, S. 493

[194] Vgl. ebd., S. 494

[195] Vgl. ebd., S. 499/500

[196] Vgl. ebd., S. 497/498

[197] Vgl. ebd., S. 501/509

[198] Vgl. ebd., S. 501/502

[199] Vgl. ebd., S. 503/504

[200] Vgl. „Gott und die Götter“, a. a. O., S. 192

[201] Vgl. ebd., S. 197/198

[202] Vgl. „Lexikon des Islam“, S. 495

[203] Vgl. ebd., S. 495/496

[204] Vgl. ebd., S. 496

[205] Vgl. ebd., S. 497

[206] Vgl. ebd., S. 496

[207] vgl. ebd., S. 499

[208] Vgl. “Gott und die Götter“, a. a. O., S. 184

[209] Vgl. Eduard Meier: „Aus den Tiefen des Weltraums …“, S. 312

[210] Vgl. „Lexikon des Islam“, a. a. O. S. 506

[211] Vgl. FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 22, S. 2

[212] Vgl. ebd.

[213] Vgl. ebd.

[214] Vgl. ebd., S. 3

[215] Vgl. ebd., S. 6

[216] Ebd., S. 6

[217] Vgl. Ashtar Sheran: „Harmagedon“, Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg 1990, S. 14

[218] Vgl. OM, S. 37

[219] Vgl. ebd., S. 268

[220] Vgl. SKB, S. 357

[221] Vgl. OM, S. 31

[222] Vgl. ebd., S. 37

[223] Vgl. SKB, S. 2686

[224] Vgl. OM, S. 137

[225] Vgl. OM, S. 170-172

[226] Vgl. Staguhn, a. a. O, S. 199

[227] Vgl. ebd., S. 198-199

[228] Vgl. ebd., S. 199

[229] Vgl. ebd., S. 199/200

[230] Vgl. ebd., S. 200

[231] Vgl. M. Hattstein: „Weltreligionen“, a. a. O., S. 110

[232] Vgl. „Meyers Konversations-Lexikon“, Bd. 15, Leipzig und Wien 1895, S. 453

[233] Vgl. M. Hattstein: „Weltreligionen“, a. a. O., S. 112

[234] Vgl. ebd.

[235] Vgl. ebd., S. 111

[236] Vgl. ebd., S. 113-115

[237] Vgl. G. Staguhn: „Gott und die Götter“, S. 203

[238] Vgl. ebd., S. 199

[239] Ebd., S. 201

[240] Vgl. ebd., S. 196

[241] Vgl. ebd., S. 191

[242] Vgl. ebd., S. 200

[243] Ebd., S. 204

[244] Ebd., S. 191

[245] Vgl. „Meyers Konversations-Lexikon“, Bd. 7, Leipzig und Wien 1896, S. 963

[246] Vgl. R. H. Gabriel: „Die Entwicklung des demokratischen Gedankens in den Vereinigten Staaten von Amerika“ Duncker & Humblot, Berlin 1951, S. 158

[247] Ebd., S. 158

[248] Vgl. ebd., S. 160

[249] Siehe Billy: „Prophetien und Voraussagen“ Wassermannzeit-Verlag, 1996, S. 75/76

[250] Vgl. FIGU-Bulletin Nr. 41, S. 2-4; vgl. auch FIGU-Bulletin Nr. 45, S. 18

[251] Siehe „Die Weisheit des Konfuzius“ Insel-Taschenbuch Nr. 2999, S. 85

 

 

zurück zum Anfang