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ReligionRelegeonWBG.doc       abrufbare Veröffentlichung am 16.10.2009

 

 

Werner Grundmann                                    Berlin, den 12. Oktober 2009

Planet Terra/Erde

SOL-System

 

Zu Religion und Relegeon als außerirdische Begriffe

Kritik der Verabsolutierung des logischen Denkens

 

Gliederung

1. Einführung

2. Eduard Meier und die Plejaren über Religion, Relegeon und Kultreligionen

3. Thesen zur Verabsolutierung des logischen Denkens

4. Zur Dialektik als Wissenschaft

5. Zu den gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnissen auf der Erde

 

 

1. Einführung

Mit den folgenden Ausführungen wende ich mich an alle interessierten Menschheiten, die sich der Einsicht nicht verschließen wollen, dass es neben der logischen Denkweise eine übergeordnete Denkweise gibt, die zu neuen Erkenntnissen führt und Fragen beantworten hilft, die seit Milliarden von Jahren unbeantwortet blieben. Diese neue, die dialektische Denkweise wurde von hoch entwickelten negativ dominanten Intelligenzen entdeckt, als sie die Eigenentwicklung ihrer Gesellschaften und Welten zum Negativen sowie das Entstehen ihrer Negativentwicklung zu erklären versuchten. Die dialektische Denkweise wurde der heutigen Erdenmenschheit vor über 2400 Jahren zuerst an die griechischen Philosophen Sokrates und Platon aus geistigen Ebenen des Jenseits der Erde inspirativ vermittelt. Diese Vermittlung war erstens deshalb notwendig, weil sich die negativ dominanten Intelligenzen aus historischer Erfahrung wegen drohender Vernichtung ihrer irdischen Entwicklungsbasis als nichtexistent im Hintergrund halten mussten. Die gezielte Vernichtung einer aus Deportierten entstehenden Erdenmenschheit erfolgte mittels kosmischer Geschosse vor 64,9 Millionen Jahren, wodurch für über 100 Milliarden menschlicher Geistformen während 43 Millionen Jahren keinerlei Inkarnationsmöglichkeiten bestanden. Zweitens kann die innere Entwicklung negativ dominierter Welten infolge von Konkurrenzkämpfen in die Selbstvernichtung führen, wenn die Eigenentwicklung zum Negativen nicht gestoppt werden kann. Mehr noch: In ihrer höchsten Entwicklungsstufe können negativ dominante Intelligenzen eine universelle Katastrophe der Selbstvernichtung auslösen!

 

Wollen höchstentwickelte negativ dominierte Welten ihre Existenz erhalten, ist ein sicherer Schutz vor einer apokalyptischen Katastrophe nur dadurch möglich, dass ihre Existenz und die grundlegenden Ursachen der Entstehung ihrer Ausnahmewelt von den Verursachern bzw. von deren geistigen Nachfolgern anerkannt und gemeinsame Lösungen zur Überwindung der existenziellen Krise gefunden und realisiert werden, etwa durch die Auflösung der negativ dominierten Strukturen sowie durch die schrittweise Rückführung möglichst vieler inkarnierter Geistformen auf ihre Heimatwelten.

 

Auf der Erde ist gegenwärtig Eduard Albert Meier als Prophet der Schöpfung inkarniert. Er nennt sich auch „Billy“ oder „BEAM“ und ist einer der universell am höchsten entwickelten Menschen. Ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier, Nokodemion, war vor 12 Milliarden Jahren aus der Reingeistebene Arahat Athersata auf eine heute nicht mehr existente Welt zurückgekehrt, um jene entarteten Völker zu bändigen, die er lange Zeit vorher kreiert hatte, sich aber als Eroberer im Universum ausbreiteten. Die Ursache der „Entartung“ der Völker wurde nicht erkannt. Nokodemion ließ die verbrecherischen Völker ohne die Möglichkeit der Vermehrung und Inkarnation auf fremde Welten deportieren und aussterben. Erst nach „nahezu 4 Milliarden Jahren“ wurde die Inkarnationssperre in der Annahme aufgehoben, dass „beinahe alles Wissen aus den Geistformen“ entwichen sei. Doch diese Hoffnung erfüllte sich nicht. „Es brach natürlich wieder einiges durch, und über 8 Milliarden Jahre hinweg gab es immer wieder Stunk.“ (Vergleiche Semjase-Kontakt-Berichte [SKB], S. 2551). Es kam zu einer bis heute anhaltenden universellen Fehlentwicklung, von der im hohen Maße auch die Erde betroffen ist. Diese Entwicklung könnte in einer universellen Katastrophe enden. Wohl deshalb hat die universelle Schöpfung Nokodemions Geistform zur Erde geführt, seine Inkarnationen mit allen notwendigen Fähigkeiten ausgestattet und Eduard Meier durch außerirdische Helfer unterstützt, um die Ursachen der irdischen Negativentwicklung zu erkennen und die von der Erde ausgehende universelle Gefahr beseitigen zu helfen.

 

Da absolut logisches Denken der „Guten“, auch von Eduard Meier, die mögliche Verursachung der gesetzmäßigen Eigenentwicklung einer Welt des „Bösen“ nicht zulässt, mussten die „Bösen“ unter Sicherung ihrer Eigenexistenz die dialektische Denkweise einer unterentwickelten neutralen Menschheit mit dem Ziel vermitteln, Negativentwicklungen, deren Verursachung und deren Konsequenzen auf einer Ausnahmewelt bis hinein in die geistigen Bereiche zu erkennen.

 

Weil die Erde seit Hunderten Millionen von Jahren als Deportationsplanet für Straftäter und zur Vernichtung von Milliarden „überflüssiger“ Menschen von fremden Menschheiten missbraucht wurde, hat sich das irdische Jenseits mit über 128 Milliarden vielfach inkarnierten Geistformen zu einem negativ dominierten geistigen Gefängnis entwickelt, von dem aus die gegenwärtige Menschheit mit über 7 Milliarden Menschen entscheidend negativ dominiert wird. Dies begann bereits mit ihrer Schaffung vor etwa 13'000 Erdenjahren. Die Möglichkeit zum Erkennen der gesetzmäßigen Negativentwicklung der gesamten irdischen Schöpfung durch Menschen der Erde wurde jedoch durch die eigene Negativentwicklung sowie durch apokalyptische Voraussagen irdischer Kultreligionen unterstützt.

 

 

Am Beispiel der außerirdischen Begriffe Religion und Relegeon lässt sich erläutern, worin die geistigen Einschränkungen bestehen, wenn Menschheiten unterstellen, dass das absolut logische Denken die höchste Denkform sein soll. Es sei vorangestellt, dass es mir trotz des Studiums der Mathematik, der Wirtschaftsmathematik und der Ökonomie unter Kenntnis streng logischen Denkens schwer fällt, mich in Menschen hineinzuversetzen, die sich um ein solches Denken in fast allen Lebensbereichen bemühen, besonders aber Geistes- und Naturwissenschaften. Ich fand als Spätentwickler erst etwa sieben Jahre nach Abschluss meines Studiums im Alter von 30 Jahren hinreichend zum dialektischen, zum ökonomischen und letztlich zum historischen Denken. Dies empfinde ich heute mit 71 Jahren als spät, weil von den Menschen der Erde nur sehr wenige über 100 Jahre alt werden, weil alle Erdenmenschen die Altersgene jener Genmanipulierten tragen, die vor rund 189'000 Jahren aus dem Sirius-System zu drei Planeten unseres Sonnensystems flüchteten.

 

Aus den Semjase-Kontakt-Berichten von Eduard Meier mit der außerirdischen Menschheit der Plejaren (Plejadier) kenne ich nur relativ wenige Aussagen zu ihrer Denk- und Herangehensweise. Diese Aussagen sind für mich maßgebend, um als Erdenmensch meine eigenen Auffassungen zu erläutern. Auffällig war es für mich von Anfang an, dass auch Eduard Meier – obgleich auf der Erde geboren – seinen Mitmenschen wegen ihrer „Unlogik“ in derben Worten wiederholt Dummheit unterstellte. Doch weil er bereits als Kind von den Plejaren belehrt wurde, fand er nie zum dialektischen Denken, das nicht nur bei irdischen Wissenschaftlern weit verbreitet ist. Ein Geistführer der Plejaren äußerte, dass die „Unlogik der Erdenmenschen nicht erforschbar“ sei (vergleiche SKB, Seite 2303). Inzwischen ist mir bewusst, dass das primäre logische Denken dominant über alle Reingeistebenen verbreitet ist und lediglich in der Petale-Ebene erste Fortschritte im dialektischen Denken erzielt wurden.

 

 

2. Eduard Meier und die Plejaren über Religion, Relegeon und Kultreligionen

Eduard Meier und die Plejaren unterscheiden nach Kultreligionen im Sinne irdischer Religionen, die aus Verfälschungen der Realität zustande gekommen und an Glauben gebunden sind (vgl. SKB, S. 387/388, für die christliche Religion), nach Religion, die „rückverbindende Dinge“ beschreibt und an Wissen gebunden ist, und nach Relegeon, deren Gegenstand „das Wiederzusammenfügende“ sein soll (vgl. SKB, S. 399). „Religionen selbst sind geisteswissende Belange der natürlichen und schöpferischen Gesetze und Gebote in reinen Formen, während Kulte, Dogmen und sonstige irreale Lehren rein menschlichen Ursprungs sind, die in irrealen Annahmen und Behauptungen beruhen.“ (SKB, S. 399) Für hoch entwickelte Menschheiten schließt damit der Begriff Religion das bisherige Wissen über die Schöpfung, über das Geistige als Grundlage allen Lebens und über die Existenz von rein geistigen Intelligenzen ein. Entsprechend dieser Lehre gehört es zu den Aufgaben der Wissenschaft, das „Rückverbindende“ und damit das Entstehen der heutigen Realität ab dem Urknall immer besser zu verstehen. Je stärker dies gelingt, umso mehr werden können wir inspirativ von höher entwickelten Intelligenzen im Erkenntnisfortschritts unterstützt werden.

 

Weil die „Schöpfung selbst … völlig außer Acht gelassen und zur Nichtigkeit verdammt [wird]“, weil die Kultreligionen sie durch „einen menschlichen Stellvertreter und durch EINEN Schöpfer [ersetzen]“, bezeichnen die Plejaren die irdischen Kultreligionen als „ungeheuerste Schöpfungslästerung, die von irgendeiner Lebensform gedacht oder ausgesprochen werden kann.“ (Vgl. SKB, S. 415) „Religionen in diesem Sinne sind eine tödliche Gefahr, nicht nur auf der Erde und für die Erde, sondern sie bergen tödliche Gefahren in sich für das ganze Universum. Religionen in diesem Sinne, wie sie auf der Erde existieren, sind einmalig in diesem Universum und sie finden nicht ihresgleichen. Als tödliche Gefahr beherrschen sie die Erdenmenschen und den ganzen Planeten und lassen eure Welt seit tausenden von Jahren in geistiger Hinsicht verkümmern.“ (SKB, S. 413)

 

„ Wohl enthalten eure religiösen Überlieferungen noch wirkliche Werte und Weisheiten der schöpferischen Gesetze und Gebote, doch aber sind diese durch menschlich erzeugte Irrlehren verfälscht und soweit unkenntlich gemacht worden, dass nur einige wenige Menschen die effektive Wahrheit daraus zu erkennen vermögen. … Die irdischen Religionen werden nur dem Namen nach Religionen genannt, denn in Wahrheit sind sie keine solchen, sondern nur kultische Ausartungen in sehr bösem Sinne. Religionen in dieser Form sind immer falsch und tödlich. Man nennt sie in Wahrheit auch nicht Religionen, sondern Kulte. … Im irdischen Falle, da die kultischen Religionen vorherrschen, ist die einzige Rettung die, dass diese bestehenden falschen kultischen Religionen ausradiert und vernichtet werden, um der wahren Religion im Einklang mit der Relegeon Platz zu machen.“ (SKB, S. 414)

 

„Eine Religion ist das Mass aller Religionen, also aller rückverbindenden Fakten. Diese ist aber auch nur dann schöpferisch-gesetzmäßig richtig, wenn sie auf harmonischer Zusammenarbeit mit der RELEGEON basiert. Das heisst, dass das Rückverbindende und das Wiederzusammenfügende in harmonischem Einklang stehen müssen und  folgerichtig zusammenarbeiten. Religion kann nicht ohne Relegeon existieren, ebenso wenig aber kann Relegeon ohne Religion existieren. Beide Faktoren müssen ineinandergreifen und sich ergänzen. Im irdischen Falle, da die kultischen Religionen vorherrschen, ist die einzige Rettung die, dass diese bestehenden falschen kultischen Religionen ausradiert und vernichtet werden, um der wahren Religion im Einklang mit der Relegeon Platz zu machen.“ (SKB, S. 414)

 

Doch das Ausradieren und Vernichten dieser „falschen kultischen Religionen“ ist nur dann möglich, wenn jene negativ dominanten Kräfte im Hintergrund mit vernichtet werden, die die Kultreligionen geschaffen haben und sie als Mittel nutzen, um die Erdenmenschen geistig zu beherrschen. Ein Versuch ihrer Vernichtung könnte zu einer universellen Katastrophe führen!

 

 

3. Thesen zur Verabsolutierung des logischen Denkens

 

Hauptthese: Die Begriffe Religion und Relegeon sind in ihrer außerirdischen Bedeutung Ergebnisse einseitig logischer Denkweise. Sie haben im Rahmen dialektischer Denkweise objektiv keine wissenschaftliche Berechtigung. Die Notwendigkeit, dass „Dinge“ aus der Vergangenheit „rückverbunden“ und für Betrachtungen der Zukunft „wieder zusammengefügt“ werden müssen, existiert nur im Denken des strengen Logikers, dessen Denkweise eine Vereinzelung erzwingt, die weder in der Vergangenheit gegeben war noch in der Zukunft sein wird. Jedes „Ding“, erst recht jeder Mensch, existierte und existiert in einem Zusammenhang und in Wechselwirkung zu seiner Umgebung, was jedoch mit den Mitteln der Logik gedanklich nicht erfasst werden kann. Durch die Einführung der Begriffe Religion und Relegeon konnte den von vornherein real gegebenen Wechselwirkungen zwischen den Dingen nur behelfsmäßig entsprochen werden.

 

Erläuterungen zur Hauptthese:

- Wenn etwas real Existentes, etwa ein Mensch, gedanklich aus dem real existierenden Zusammenhang gerissen und isoliert in seiner möglichen Eigenentwicklung in Varianten betrachtet wird, ergeben sich gedanklich in der Tat Zweige der Aufspaltung. Um für einen vorgegebnen Zeitpunkt zu einem Gesamtergebnis für die einzeln betrachteten Dinge zu kommen, bedarf es tatsächlich des gedanklichen Zusammenfügens. Die gedankliche Vereinzelung und das Zusammenfügen können aber entfallen, wenn von vornherein von real gegebenen Wechselwirkungen ausgegangen wird und Möglichkeiten gefunden werden, sie mit formalen Hilfsmitteln inhaltlich in ihrem Zusammenhang zu erfassen. Dies ist zum Beispiel mit Hilfe von komplexen dynamisierten mathematischen Modellen möglich, die komplexe Ausgangssituationen und komplexe Entwicklungszusammenhänge in Varianten hinreichend genau zu erfassen erlauben. Bis zum Jahre 1975 habe ich an der Schaffung und Anwendung eines derartigen komplexen mathematischen Modells für die städtebauliche Planung mitgearbeitet. Es trug als „Optimierungsmodell der baulichen Entwicklung eines Siedlungssystems, anwendungsorientiert“ die Bezeichnung OMBESA.

 

- Ein vom Logiker gedanklich nicht einzuordnender Zusammenhang existiert zum Beispiel zwischen einem Vater und seinem Sohn. Der Logiker geht davon aus, dass der Vater den Sohn erzieht. Doch es gibt auch eine Rückwirkung vom Sohn auf den Vater, die zu einer Änderung bzw. Korrektur des Verhaltens des Vaters führen kann. Ohne dass sich Vater und Sohn dessen bewusst sein brauchen, „erzieht“ auch der Sohn den Vater!

 

- Auch der im Vergleich zu anderen Erdenmenschen geistig extrem hoch entwickelte Eduard Meier wird von bestimmten „dummen“ Erdenmenschen „erzogen“, in bestimmter Hinsicht zur Einsicht gebracht und zu Änderungen seiner Verhaltensweise veranlasst, selbst wenn er dies entsprechend seiner absolut logischen Denkweise verdrängt oder negiert.

 

- Das Nichtberücksichtigen der Wechselwirkungen zwischen geistig hoch entwickelten Intelligenzen und geistig weniger oder gar unterentwickelten Menschen kann dann existenziell problematisch werden, wenn Entscheidungen aus sehr hoch entwickelten Geistesebenen vom betroffenen Menschen mit logischer Konsequenz ohne jeglichen Widerspruch angenommen und – ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit und die eigene Mission – realisiert werden, wenn etwa die Vorgaben einer Intelligenz aus der höchsten Reingeistebene Petale vom jeweiligen Menschen faktisch zum Gesetz erhoben werden. Eduard Meier hat eine derartige Einstellung! Sie führte vermutlich dazu, dass er nach der Fertigstellung von „Kelch der Wahrheit“, seinem letzten großen Werk, am 10. Februar 2008 einen vollständigen Zusammenbruch seines Immunsystems erlitt. Er konnte nur dank Einsatz „hochentwickelter plejarischer Medizinaltechnik“ überleben! Die Folgen seines vorzeitigen Todes wären unabsehbar gewesen! Er hätte seine wahre Mission, an der Überwindung der existenziellen Krise entscheidend mitzuwirken, nicht zu Ende führen können! In einer E-Mail schrieb ich am 28. April 2008 an Eduard Meier von meinem Entsetzen, weil er sich „durch Überforderung selbst und durch einseitiges Wahrnehmen“ seiner „Mission uns alle in große Gefahr gebracht hatte“. Ich vermag zwar nicht zu sagen, inwiefern auf Eduard Meier im Sinne der schnellen Fertigstellung von „Kelch der Wahrheit“ aus einer Reingeistebene Druck ausgeübt wurde. Doch wenn es ihn gab, dann tragen die betreffenden Reingeistintelligenzen eine Mitschuld, falls sie „logischerweise“ unbedingten Gehorsam von Eduard Meier erwartet haben, ohne seine Möglichkeiten zu berücksichtigen.

 

- Ich selbst habe mich wegen drohender Überforderung mehrfach mit Botschaften an meine jeweilige geistige Führung aus der Petale-Ebene gewandt, weil ich meine weitere Arbeitsfähigkeit gefährdet sah. Die Reaktionen waren sehr unterschiedlich. Sie reichten von noch mehr Druck bis zum Verständnis für meine Situation. Ich musste die Erfahrung sammeln, dass auch in der Petale-Ebene die dialektische Denkweise und der Erfahrungsaustausch zwischen den Reingeistintelligenzen über den Umgang mit Erdenmenschen unzureichend verbreitet sind. Erst nach einer von mir entschieden durchgesetzten dringend erforderlichen Arbeitspause kam es in der Petale-Ebene zur notwendigen Einsicht.

 

- Logisch nicht fassbare Wechselwirkungen gibt es auch in der unbelebten Natur, etwa wenn sich Himmelskörper trotz unterschiedlicher Größe infolge ihrer Schwerkraft gegenseitig beeinflussen.

 

 

Verabsolutierungsthese: Vordergründiges absolut logisches Denken führt insbesondere im geistigen Bereich zu unzulässigen Idealisierungen, Verabsolutierungen und Dogmen, wie der Unterstellung der Unfehlbarkeit der Schöpfung, der ausnahmslosen Gültigkeit des Schöpferischen Evolutionsgesetzes und der vorgeblich absoluten universellen Kontrolle der höchsten Geistesebene Petale.

 

Erläuterungen:

- Die Unterstellung der „Unfehlbarkeit“, „Allzeitlichkeit“, „Vollkommenheit“ und „Allmacht“ steht im Widerspruch zu den Aussagen, dass sich die Schöpfung und damit auch ihre höchste Reingeistebene im „Werden“ und „unaufhaltsam in Entwicklung“ befindet. Denn wohin könnte sich die Schöpfung qualitativ entwickeln, wenn sie bereits „vollkommen“ und „unfehlbar“ ist, obgleich sie noch viele Billionen Entwicklungsjahre vor sich und noch nicht einmal ihre größte Ausdehnung erreicht hat? Und wieso wird von „Allmacht“ gesprochen, wenn hoch entwickelte geistig negativ dominante Menschen in der Lage wären, die Ergebnisse der universellen Schöpfung mit Hilfe einer einzigen Teloninbombe (Neutrinobombe) unaufhaltbar zu vernichten, wenn die Petale-Ebene selbst vor einem achten Anti-Logos warnt und Hinweise auf einen universellen Anti-Logos ernst zu nehmen sind? Was bliebe von der „unaufhaltsamen“ Entwicklung der Schöpfung und jener „Allzeitlichkeit“, falls eine Teloninbombe zur Explosion gebracht würde?

 

- Die Fragwürdigkeit der Idealisierung und Verabsolutierung der Schöpfung besteht auch darin, weil sie noch viele Billionen Entwicklungsjahre vor sich hat, um sich zu einem einzigen Geistwesen zu vereinen und weil selbst in der Petale-Ebene noch sehr viele einzelne Geistwesen als Wir-Formen unterschiedlicher „Individualität“ sowie mit unterschiedlich entwickelten Fähigkeiten existieren. Die „Individualitäten“ äußerten sich zum Beispiel in unterschiedlichen Schriften, die aus der Hand von Eduard Meier entstanden, als ihm das Werk „OM“ von verschiedenen Geistwesen aus der Petale-Ebene vermittelt wurde.

 

- Die ausnahmslose Gültigkeit des Schöpferischen Evolutionsgesetzes besagt, dass sich letztlich alles zum Positiven entwickelt. Die Existenz des universellen Ausnahme- und Kriegsplaneten Erde und die auf dem Weg zur Selbstvernichtung befindliche Erdenmenschheit sind ein Beleg dafür, dass es Entwicklungen zum Negativen und damit zumindest eine Ausnahme zum Schöpferischen Evolutionsgesetz gibt!

 

- Wenn die höchste Geistesebene eine absolute Kontrolle über alles universelle Geschehen hätte, wäre es nicht zur Zerstörung der Nesar-Galaxie gekommen. Sie kam zudem nach der Übernahme irdischer Kultreligionen zustande! Auch dies spricht gegen eine mögliche Positiventwicklung auf der Erde, falls die Negativentwicklung nicht gestoppt werden kann.

 

- Gegen die absolute universelle Kontrolle der Geistesebene Petale sprechen auch die Existenz und Nichtverhinderung der irdischen Kultreligionen und Sekten, die zu einer universellen Gefährdung werden können.

 

- Vermutlich stößt die Kontroll- und Handlungsfähigkeit der Petale-Ebene an ihre Grenzen, wenn eine Welt geistig negativ dominiert wird. Eine solche Welt ist offenbar mit einem Virus in einem menschlichen Körper vergleichbar, auf dessen inneres Verhalten, wie seiner ungezügelten Vermehrung, der menschliche Organismus keinerlei Einfluss haben braucht. Deshalb kann ein winziger Virus in Eigenentwicklung einen menschlichen Körper zerstören! Im geistigen Bereich kommen andere Faktoren hinzu, etwa negativ gepolte abweisende Energiefelder, die von negativ dominanten Intelligenzen ausgehen dürften, sowie ihre dialektische Denkweise, die bisher für logisch herangehende geistige Intelligenzen unverständlich blieb. Damit ist das Verhalten von negativ dominanten Intelligenzen auf negativ dominierten Welten für positiv dominante Intelligenzen selbst hoch entwickelter Geistesebenen nicht vorhersehbar.

 

- Absolut logisches Denken sollte prinzipiell auf die Mathematik beschränkt bleiben.

 

 

These zur Negativentwicklung: Negativentwicklungen resultieren aus dem Zusammenführen von negativ dominanten Menschen und negativ dominanten geistigen Intelligenzen sowie aus den sich daraus ergebenden Wechselwirkungen. Durch gegenseitige Ergänzung und durch die Entstehung neuer negativ dominierter Strukturen können neue Qualitäten des „Bösen“ entstehen. Auf diese Weise kann eine gesetzmäßige Eigenentwicklung zum Negativen eingeleitet werden.

 

 

These zur Negation des Negativen: Negativentwicklungen schließen ein, dass konkurrierende einander bekämpfende Strukturen entstehen. In höchster Entwicklungsstufe besteht die Gefahr der gegenseitigen Vernichtung oder gar der Selbstzerstörung der „Bösen“. In diesen Strudel können die „Guten“ mit hineingerissen werden, ohne die Ursachen der Fehlentwicklung zu erkennen. Ein Beispiel der „Krönung“ einer negativen Eigenentwicklung ist vermutlich das JHWHMATA, während die Zerstörung der Nesar-Galaxie eine gezielte Aktivität zum Negativen gewesen sein könnte.

 

 

Umkehrungsthese: Wenn die dominant „Guten“ die dominant „Bösen“ nicht als real existent anerkennen, wenn sie nicht beitragen, deren Negativentwicklung zu stoppen und das von den Bösen entwickelte dialektische Denken nicht übernehmen, mutieren sie infolge der Eigenentwicklung des Negativen zwangsläufig zu „Bösen“ und gefährden die Existenz unseres Universums.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            

 

These zum Vereinzelungsdenken: Das Vereinzelungsdenken unter den Bedingungen der Verabsolutierung des logischen Denkens war die grundlegende Ursache für das Zustandekommen der über Milliarden von Jahren bis heute ausgeübten Praxis der Deportation von Straftätern auf fremde Welten. Die Deportationen wurden möglich, weil infolge fehlenden Zusammenhangsdenkens nicht erkannt wurde, dass sie eine Verletzung des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse, im gesellschaftlichen Rahmen darstellten. 

 

 

These zum Nichterkennen von Gesetzen der gesellschaftlichen Entwicklung:

Das aus dem einseitig logischen Denken resultierende Vereinzelungsdenken ist die grundlegende Ursache für das Nichterkennen von Gesetzen der gesellschaftlichen Entwicklung. Das isolierte Herangehen führte auch zur Individualisierung von Straftaten, zum Nichterkennen der Menschen als gesellschaftlich geprägte Wesen und zum Nichterkennen, warum sich bestimmte Völker und Menschheiten vor 12 Milliarden Jahren im Universum zu Usurpatoren entwickelten.

 

 

Überbevölkerungsthese: Die Überbevölkerung von Lebenswelten ist in vielen Fällen vermutlich primär gesellschaftlich bedingt. Gesellschaften, die private Bereicherung einerseits und Verarmung ohne soziale Absicherung im Alter andererseits zulassen, zwingen die Armen, sich für das Alter über „Kinderreichtum“ existenziell abzusichern.

 

Erläuterungen:

- Für die Erde ist kennzeichnend, dass Reiche, die sich viele Kinder leisten könnten, nur wenige Kinder zeugen, während die Armen, die ihre Kinder kaum ernähren können, auf die Unterstützung durch ihre Kinder im Alter hoffen.

 

- In derart gespaltenen Gesellschaften sind Geburtenregelungen, wie sie auch Eduard Meier wiederholt für die übervölkerte Erde empfahl, nicht ohne gesellschaftliche Erneuerungen durchsetzbar.

 

 

These zum notwendigen rekursiven Denken: Absolut logisches Denken führt zur Vernachlässigung der historischen Ursachenforschung. Mit dem Argument, dass das Vergangenheitsgeschehen unabänderlich ist, konzentrieren die Logiker ihre geistigen Kräfte auf das Kommende. Doch eine solche Denk- und Herangehensweise schließt ein, dass alte Fehler immer wieder neu begangen werden. Erst die existenzielle Gefährdung des Universums und die Einsicht der Existenz von Ausnahmen zum Schöpferischen Evolutionsgesetz erzwingen ein Umdenken der Logiker. Bevor in einer aktuellen Situation neue Schritte eingeleitet werden, ist es deshalb stets notwendig, rekursiv herauszufinden, warum es in der Vergangenheit zu einer Fehl- oder gar Negativentwicklung kam. Wechselwirkungen sind deshalb in Raum und Zeit zu berücksichtigen.

 

 

Unterlegenheitsthese: Die Verabsolutierung logischen Denkens führt selbst bei hoch entwickelten Intelligenzen gegenüber dialektisch denkenden negativ dominanten und geistig weniger entwickelten Menschen auf wesentlichen Gebieten zu geistiger Unterlegenheit. Ohne das Lernen von den „Bösen“ gibt es keinen entscheidenden geistigen Fortschritt für die „Guten“.

 

 

These zur universellen Wende: Die entscheidende Voraussetzung, um eine universelle Katastrophe zu verhindern und eine universelle Wende vollziehen zu können, ist das Erlernen und Anwenden des dialektischen Denkens. Vordergründiges absolut logisches Denken schränkt die Möglichkeiten der universellen geistigen Entwicklung ein. Das Vereinzelungsdenken behindert die Schaffung einer universellen Gemeinschaft der Lebenswelten und die gewollte Vergemeinschaftung im Geistigen als Voraussetzung der Integration von Wissen und Erfahrungen in den Reingeistebenen.

 

Erläuterungen:

- Das dialektische Denken befähigt, im universellen Rahmen Negativentwicklungen zu erkennen und einvernehmlich aufzulösen. Es verhindert Handlungen, die zum ungewollten Neuentstehen negativ dominierter Welten führen können. Beides ist Voraussetzung, um eine harmonische universelle Entwicklung einleiten zu können.

 

- Dialektisches Denken und Handeln ermöglicht die Schaffung einer universellen Gemeinschaftsordnung im Sinne einer abgestimmten harmonischen Gesamtentwicklung zwischen den Zivilisationen, wobei der Fortschritt in der Gesamtentwicklung den Vorrang vor der Eigenentwicklung der einzelnen Zivilisationen haben müsste. Das Fördern geistiger und zivilisatorischer Entwicklung, das Überwinden von Hindernissen und das weitgehende Vermeiden von Fehlern sollte als gemeinschaftliche Aufgabe angestrebt werden. Dies würde jedoch voraussetzen, dass sich die einzelnen Welten unter Nutzung von Erfahrungen anderer Welten auf der Basis einer gemeinschaftlichen Lebens- und Produktionsweise unter Nutzung von Gemeinschaftsökonomie zu Weltgemeinschaften entwickeln.

 

- Das Entstehen einer universellen Gemeinschaftsordnung würde die Voraussetzungen schaffen für eine gewollte beschleunigte Vergemeinschaftung der geistigen Intelligenzen der  Reingeistebenen zu Wir-Formen.

 

4. Zur Dialektik als Wissenschaft

In ihrer ursprünglichen Bedeutung verstanden die altgriechischen Philosophen Sokrates und Platon die Dialektik als Diskutierkunst, um im Streitgespräch, durch Rede und Gegenrede, zu Erkenntnissen zu gelangen.

 

Dialektik wird heute als Wissenschaft der allgemeinen Gesetze des Zusammenhangs in der objektiven Realität verstanden. Sie untersucht insbesondere Wechselwirkungen, Bewegung und Entwicklung. In ihrer höchsten Entwicklungsstufe hat die Dialektik die allgemeinsten Bewegungs- und Entwicklungsgesetze der Natur, der Gesellschaft und des Denkens (des Erkennens) zum Gegenstand, und zwar

- das Gesetz der Einheit und des „Kampfes“ der Gegensätze,

- das Gesetz des Umschlagens quantitativer Veränderungen in qualitative und

- das Gesetz der Negation der Negation.

 

Ferner untersucht die Dialektik reale Zusammenhänge zwischen Absolutem und Relativem, ferner das Allgemeine, Besondere und Einzelne sowie Endliches und Unendliches, Inhalt und Form, Möglichkeit und Wirklichkeit, Notwendigkeit und Zufall, Wesen und Erscheinung. Letztlich ist die Dialektik eine philosophische Methode der Erkenntnis und praktischer Veränderungen der Wirklichkeit.

 

Nach eigenem Bekennen hatte das Volk der vor 2400 Jahren noch auf der Erde lebenden Plejaren keinen Kontakt zu Sokrates (vgl. SKB, S. 3429). Da dialektisches Denken nach meiner Überzeugung von hoch entwickelten negativ dominanten Intelligenzen entwickelt wurde, gehe ich davon aus, dass Sokrates und Platon aus der höchsten Geistesebene des irdischen Jenseits, aus der Reingeistebene des „Heiligen Geistes“, inspiriert wurden. Von Sokrates ist überliefert, dass er mit seinem geistigen Gehör Informationen aufnahm. Er sprach von einer „dämonischen Stimme“, „von der er behauptete, dass nur er sie aus seiner Tiefe höre und dass sie ihn berate“. Offenbar gehörte die Vermittlung der Dialektik zur „Ausschüttung des Heiligen Geistes“, wie es in der christlichen Religion gelehrt wird.

 

 

5. Zu den gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnissen auf der Erde

Von Karl Marx, einem der größten irdischen Wissenschaftler und Dialektiker, wurde erkannt, dass gesellschaftliche Entwicklungen ökonomisch bedingt sind. Er sprach von der historischen Abfolge „ökonomischer Gesellschaftsformationen“. Die Entwicklung der Erdenmenschheit vollzieht sich innerhalb von gesellschaftlichen Systemen. Ihr Charakter wird durch die in ihnen vorherrschenden Eigentums- und Besitzverhältnisse bestimmt. Das heute vorherrschende kapitalistische System ermöglicht private und gesellschaftliche Bereicherung durch die Ausbeutung von Menschen und durch die Ausplünderung der Natur. Der Prozess der schrittweisen Ausdehnung dieses Gesellschaftssystems hat sowohl zu ungeheurem privatem Reichtum als auch zur massenhaften Verarmung geführt, zu reichen und armen Ländern. Durch die gesellschaftlich bedingte Verarmung ihrer natürlichen Lebensgrundlagen ist die Existenz der Erdenmenschheit akut bedroht. Wenn die Menschen der Erde in technischer Hinsicht hinreichend weit entwickelt wären, würden es die herrschenden Kräfte versuchen, ihre Bereicherungsbestrebungen auf andere Welten auszudehnen.

 

Die mögliche Überwindung der existenziellen Krise der Erdenmenschheit sehe ich darin, dass schrittweise eine Weltgemeinschaftsordnung auf der Basis von vorherrschendem Gemeineigentum und eingeschränktem Gemeinbesitz aufgebaut wird. Doch dies bedarf der Unterstützung der aus dem Hintergrund führenden Kräfte. Sie werden ihre Zustimmung nur dann geben, wenn zwischen allen beteiligten Kräften eine einvernehmliche Auflösung der irdischen Dämonie und des geistigen Gefängnisses des irdischen Jenseits vereinbart und schrittweise realisiert wird. Die entscheidende Verantwortung liegt bei Eduard Meier. Kein anderer Mensch kann sie ihm abnehmen, weil ihm als einzigem Menschen von der Schöpfung die Fähigkeit gegeben wurde, bis in die Anfänge der Deportationspraxis zurückzublicken und ihre Fehlwirkungen bis heute zu verfolgen.

 

 

Werner Grundmann                   Berlin, den 12.10.2008, 21:20 Uhr 

 

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