Drucken          Öffnen als PDF          Öffnen als Word-Doc.

RTErg291007.doc

 

Werner Grundmann                                                       Berlin, den 29.10.2007

                                                                              Veröffentlicht: 29.10.2007

 

Ergebnisse aus den Religionsthesen

 

Die folgenden Ausführungen gehen von den Religionsthesen

Zur Entstehung und Entwicklung der monotheistischen Religionen

aus, die ich am 28.10.2007 über www.wbgrundmann.de veröffentlichte.

 

0. Aus der Geisteslehre

Das Verständnis für die darzulegenden Ergebnisse setzt das Wissen um die Existenz von geistigem Leben unterschiedlicher Ebenen voraus. Geistiges Leben kann an unser gesamtes Universum oder auch nur unmittelbar an die Erde gebunden sein. Es ist infolge seiner feinstofflichen bzw. feinststofflichen Beschaffenheit für uns Menschen nicht wahrnehmbar, wohl aber erfahrbar. Das geistige Leben dominiert das stoffliche Leben. Alles Leben ist letztlich geistiger Natur. In seiner am höchsten entwickelten Form existiert es rein geistig vereinigt in Wir-Formen. Die Gesamtheit des Geistigen, einschließlich des geistig Geschaffenen, wird im universellen Sinne als Schöpfung bezeichnet. Die Schöpfung ist zudem als Universalbewusstsein zu verstehen. Das Universalbewusstsein ist überall präsent und durchdringt alles Stoffliche.

 

Auch jeder Mensch wird von einem Geist belebt, der den Körper verlässt und in den jenseitigen Bereich eingeht, wenn der Mensch stirbt. Irdisches Diesseits und Jenseits durchdringen einander, sind aneinander gebunden und bilden eine Einheit. Der Geist eines Menschen, seine Geistform, ist seine Identität. Der stoffliche Körper des Menschen ist lediglich der vergängliche Gastkörper seines Geistes. Der Geist eines jeden Menschen ist Teil der Schöpfung. Jede geistige Lebensform ist geschlechtslos und altert nicht. Die Begeistung des werdenden Menschen, also die Inkarnation des Geistes, erfolgt am 21. Tag nach der Befruchtung. Die neue Persönlichkeit wird – bis auf Ausnahmen – vom eigenen halbmateriellen Gesamtbewusstseinsblock geschaffen. Der Sinn der Inkarnation ist die beschleunigte geistige Entwicklung. Jenseitiges Leben ist weder an Zeit noch an Raum gebunden und lediglich geistige Existenz mit extrem verzögerter geistiger Entwicklung. Es dauert 60 bis 80 Milliarden Jahre, bis Geistformen von Menschen nach einer langen Übergangszeit fähig sind, sich ohne Inkarnation geistig zu entwickeln. Galaxien existieren dagegen höchstens 40 Milliarden Jahre.

 

Unser Universum entstand durch einen Urknall vor 46 Billionen und erste Menschen vor 39 Billionen Jahren. Aus ihnen ging PETALE hervor, die heutige höchste Reingeistebene unseres Universums. Es gibt sehr viele Universen.

 

Der Geist eines Erdenmenschen ist in Eigenexistenz an die Erde gebunden. Nur im stofflichen Körper kann der Geist eines Menschen die Erde verlassen. Wird menschliches Leben auf einem Planeten ausgelöscht, kann es viele Millionen Jahre dauern, bis nach der Neuentwicklung von Menschen oder durch die Besiedlung des Planeten wieder Inkarnationen möglich werden. Für diese Zeit stellt das betreffende Jenseits für Millionen oder gar Milliarden Geistformen ein geistiges Gefängnis mit sehr geringer Entwicklungsmöglichkeit dar.

 

Die Geisteslehre, auch Schöpfungsphilosophie genannt, wird uns durch den Schweizer „Billy“ Eduard Albert Meier, den „Propheten der Neuzeit“, vermittelt: http://www.figu.org/ch/geisteslehre. Sie sei universell weit verbreitet. Eduard Meier wurde am 3. Februar 1937 geboren. Er hat seit seiner Kindheit unmittelbaren Kontakt zu den Plejaren (Plejadiern), einer außerirdischen Menschheit, die die Geschichte der Erde seit Millionen von Jahren kennt. Ein Teil ihren Vorfahren lebte zeitweilig auf der Erde. An den außerirdischen Kontakten von Eduard Meier habe ich nicht den geringsten Zweifel. Allein der Inhalt der bisher 4000 Seiten gedruckt veröffentlichter Semjase-Kontakt-Berichte spricht für sich.

 

Nach den Informationen der Plejaren ist die Erde im negativen Sinne universell ein Ausnahmeplanet. Auf keinem anderen bekannten Planeten soll es in den vergangenen 10'000 Jahren so viele Kriege gegeben haben wie auf der Erde. Nur auf der Erde gibt es Religionen, die die Plejaren als Kultreligionen bezeichnen. Auch der Begriff Gott sei nur an die Erde gebunden. Es sei grundlegend falsch, die Schöpfung mit Gott gleichzusetzen. Zur Entstehung der irdischen „Kultreligionen“ gibt es unterschiedliche Auffassungen. Die Übernahme irdischer Religionen durch Besucher der Erde habe in kürzester Zeit zu Kriegen und Katastrophen auf anderen Welten geführt. Eine Galaxie sei zerstört worden!

 

Der Außerirdische Ashtar Sheran behauptet hingegen im UFO-Tatsachenbericht „Harmagedon“, dass sich die Menschheit der Erde „von Gott getrennt“ habe und „den Weisungen einer geistigen Organisation folgt, die als Dämonie bekannt ist.“

 

Eduard Meier gründete und führt bis heute die Freie Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien (FIGU) im Semjase-Silver-Star-Center in Hinterschmidrüti/Schweiz.

 

1. Zu Eduard Meier

Eduard Meier ist die außergewöhnlichste Persönlichkeit, die es auf der Erde gibt. Der erste seiner irdischen geistigen Vorgänger kam während eines Eroberungsversuches vor 389'000 Jahren zur Erde, vermutlich mit dem Namen Njkodemon. Dessen Geistform, Henok, war später in Noah, Henoch, Jesaja, Elia, Jeremia, Jmmanuel und Mohammed inkarniert. Der Name Jmmanuel wurde später zu Jesus Christus verfälscht. Jmmanuel überlebte die Kreuzigung. Er wurde mit der Unterstützung von Außerirdischen in den Kaschmir gebracht, wo er im Alter von 115 Jahren in Srinagar starb.

 

Die Geistform von Eduard Meier ist 86 Milliarden Jahre alt. Sie war bereits in die Reingeistebene Arahat Athersata eingegangen. Aus dieser Ebene kehrte sie vor 12 Milliarden Jahren in einem Menschenkörper als Nokodemion zurück – ein bisher einmaliger Vorgang im Universum. Der Grund für die Rückverwandlung lag in der Fehlentwicklung von Völkern, die geistige Vorgänger Nokodemions Milliarden Jahre zuvor durch geistige Potenz kreiert hatten. Diese Völker strebten nach unumschränkter Macht und breiteten sich gewaltsam im Universum aus. Der wahre Grund dieser „Entartung“ ist für Eduard Meier bis heute ungeklärt.

 

Mit Hilfe einer „Multinationalen Friedenskampftruppe“ deportierte Nokodemion die „verbrecherischen Völker“ auf einen fern abgelegenen Planeten. Alle Deportierten wurden unfruchtbar gemacht. Sie starben eines natürlichen Todes. Ihre Geistformen sollten so lange im jenseitigen Bereich bleiben, bis fast alles Wissen aus ihnen entwichen war. Doch als sie nach etwa vier Milliarden Jahren wieder reinkarniert wurden, zeigte sich keine Besserung im aggressiven Verhalten. Vor etwa 20 Millionen Jahren missbrauchten fernste Nachfahren dieser Völker die Erde zur Deportation von Straftätern. Und vor 389'000 Jahren eroberten sie dann die Erde. Der Eroberungsversuch endete mit dem ersten irdischen Atomkrieg, obgleich der geistige Vorgänger Eduard Meiers zu jener Zeit die Geisteslehre zu verbreiten suchte.

 

Eduard Meier ist als geistig äußerst hoch entwickelter Mensch fähig, sich über seinen Gesamtbewusstseinsblock an frühere Leben zu erinnern. Er hat zudem geistigen Zugriff zu den planetaren, galaktischen und universellen Speicherbänken, in denen der Ablauf des Lebens seiner geistigen Vorgänger als räumlicher „Film“ über Milliarden von Jahren aufbewahrt wird. Die planetare Speicherbank der Erde heißt Akasha-Chronik oder Akashi-Chronik. Über den Zugriff zu den Speicherbänken kann er die mögliche Urschuld von geistigen Vorgängern für spätere Fehlentwicklungen auch nach langer Zeit überprüfen.

 

Eduard Meier sieht seine heutige Mission als „Prophet der Neuzeit“ in der Verbreitung der universell bekannten Geisteslehre, die auf der Erde eine „stille Revolution der Wahrheit“ ermöglichen und damit die irdischen Religionen verdrängen soll.

 

2. Zur Erarbeitung der Religionsthesen

Um die Religionsthesen erarbeiten zu können, mussten verschiedene Voraussetzungen gegeben sein, u. a. grundlegendes Wissen zur Geisteslehre sowie Informationen zur Erdbesiedlung und zur Menschheitsgeschichte. Als wesentlich erwies sich auch die Kenntnisnahme der unterschiedlichen Positionen der beteiligten Seiten, die auf die Erdenmenschheit Einfluss nehmen – sowohl der „Guten“ als auch der „Bösen“. Entscheidend war jedoch die intensive geistige Führung und Inspiration aus der höchsten Reingeistebene PETALE unseres Universums. Dieser Führung bin ich mir seit dem Jahre 2002 zutiefst bewusst. Weil aus der äußerst zugespitzten irdischen Entwicklung universelle Gefahren erwachsen können, hat Petale die geistige Führung der Erdenmenschheit aus der irdischen Krise selbst übernommen. Diese Krise resultiert aus den langwierigen Auseinandersetzungen zwischen Positiv und Negativ, zwischen „Gut“ und „Böse“. Sie erwächst aber auch aus der widersprüchlichen Eigenentwicklung des „Bösen“, das in der Form von Hintergrundmächten als Dämonie prinzipiell an die Erde gebunden ist und sich in der inneren Entwicklung einem kritischen Punkt nähert. Die Bewältigung der irdischen Krise ist Voraussetzung für die Überwindung der universellen Krise. Ohne die Lösung der grundlegenden irdischen Konflikte wird es keine universelle Wende geben!

 

Die Religionsthesen entstanden im Auftrage von Petale mit der Unterstützung anderer beteiligter (auch geistiger) Intelligenzen. Sie sollen der gesamten Erdenmenschheit zur Kenntnis gegeben werden. Ich wurde als neutrale Person ausgewählt, um unter geistiger Führung im wissenschaftlichen Sinne nach der grundlegenden Wahrheit der irdischen und universellen Fehlentwicklung zu suchen und die Ergebnisse verbreiten. Insofern bin ich – unabhängig vom Entwicklungsstand der beteiligten Intelligenzen, unabhängig von ihren Leistungen und unabhängig von moralischer Wertung – nur der Schöpfung und der Wahrheit verpflichtet. Nach meiner Einsicht in die Zusammenhänge ist die aktuelle Situation derart zugespitzt, dass nur noch die Kenntnis, die Akzeptanz und die Verbreitung der Wahrheit helfen können, um eine noch nie gekannte Katastrophe zu verhindern.

 

Informationen in Form von Tönen empfange ich aus der Petale-Ebene mit meinem linken geistigen Gehör. Ich habe jedoch die Möglichkeit, in Variantenform handschriftlich Fragen zu stellen. Die Antworten erhalte ich meist nachts als Tonanzahl nach einem Weckimpuls. Es gibt weitere Intelligenzen, die meine Arbeiten beobachten, unterstützen oder auch bekämpfen.

 

Um die Wahrheit ans Licht und alle beteiligten Seiten zur Einsicht zu bringen, existieren offenbar eine Strategie und ein Plan der Schöpfung, der zumindest einige Jahrhunderttausende alt sein dürfte und insbesondere an die Erde gebunden ist. Er schließt die eigenverantwortliche Verbreitung grundlegender und historischer Informationen jener beteiligten irdischen und außerirdischen Parteien in ihrer jeweiligen Sicht ein, die einen unmittelbaren Bezug zur irdischen Entwicklung hatten oder haben. In der heutigen Zeit soll wohl ein wesentlicher Teil dieses Plans als Voraussetzung für die Einleitung der universellen Wende realisiert werden.

 

Die Möglichkeit, dass ein Erdenmensch zu grundlegenden Erkenntnissen universeller Bedeutung geführt werden kann, ist dadurch gegeben, dass im universellen Rahmen das absolut logische Denken als höchste Denkform betrachtet wird und das dialektische Denken unbekannt ist! Als großer Nachteil stellte sich heraus, dass die „unlogische“ Denkweise der Erdenmenschen weder von Eduard Meier noch von den Plejaren verstanden wird!

 

3. Kernfragen

Wenn wir davon ausgehen, dass in unserem Universum die Erde die einzige Welt ist, auf der „Kultreligionen“ existieren, dann stellt sich erstens die Frage, warum die Erde eine solche extreme Ausnahme darstellt. Zweitens wäre zu beantworten, wie die Religionen entstanden sind und weiterhin entstehen. Drittens müssen wir fragen, ob es tatsächlich jene Intelligenz gibt, die von den monotheistischen Religionen als Gott verehrt wird. Und wenn diese Intelligenz objektiv existiert, stellt sich die Frage, warum es nicht eine umfassende Weltreligion, sondern mehrere Hauptreligionen gibt, die in viele Sekten gespalten sind. Letztlich fragt es sich, warum viele dieser Glaubensgemeinschaften für sich den Anspruch erheben, an den wahren Gott, den „Gott der Liebe“, zu glauben, sich aber im Extremfalle mit kriegerischen Mitteln bekämpfen.

 

4. Die Hauptthese

Religionsthese: Irdische Religionen sind Lehren und Kulte zur direkten und indirekten Beherrschung der Erdenmenschheit. Sie wurden in den vergangenen Jahrtausenden und werden noch heute von negativ dominanten Intelligenzen geschaffen und Erdenmenschen inspirativ oder medial übermittelt. Die negativ dominanten Intelligenzen entwickelten sich nach dem massenhaften Missbrauch der Erde zur Deportation außerirdischer Straftäter im Verlaufe von mehreren Hundert Millionen Jahren. Im irdischen Jenseits entstand eine negativ dominante geistige Macht, eine Dämonie, die von verdeckt agierenden irdischen und außerirdischen inkarnierten Kräften unterstützt wird. Damit wurde die Erde im universellen Sinne zum Ausnahmeplaneten, dem die Vernichtung sowohl von außen als auch infolge der inneren Negativentwicklung droht. Die Notwendigkeit zur Aufrechterhaltung der negativen Dominanz über die Erdenmenschheit ist so lang gegeben, bis die grundlegenden Ursachen der Entstehung der Dämonie erkannt, von Verantwortlichen anerkannt und die Strukturen dieser Macht einvernehmlich aufgelöst sind. Geschieht dies nicht, droht eine universelle Katastrophe.

 

Anmerkungen zur Hauptthese:

- Die Erde ist von „Guten“ durch massenhafte Deportationen zur Heimat des „Bösen“ gemacht geworden! Es geschah zum Schutz der „Guten“! Entsprechend ihrer streng logischen und vom einzelnen Menschen ausgehenden Denkweise sowie in Kenntnis des „universellen Evolutionsgesetz“ waren sich die „Guten“ sicher, dass sich jeder Mensch – gleich unter welchen Bedingungen – aus Erfahrung und eigener Einsicht zum Guten hin entwickelt. Doch universelle Erfahrungen zeigen, dass das „Böse“ eine gesetzmäßige Eigenentwicklung zum Negativen vollziehen und rachsüchtig zum „Guten“ zurückkehren kann!

 

- Die Erde wurde nicht nur als Verbannungsziel, sondern milliardenfach (!) als geistige Müllhalde ausgewählt, indem „überflüssige“ Menschen von übervölkerten Welten vor Dutzenden oder gar vor Hunderten Millionen Jahren tief gefroren zur Erde und dann zur Explosion gebracht wurden. Heute beherbergt die Erde über 7 Milliarden Menschen und ihr Jenseits 128 Milliarden Geistformen für Menschen! Dies ermittelten die Plejaren im April 2004! Das Jenseits der Erde ist damit ein geistiges Gefängnis! Die Inkarnationschancen und die mögliche Weiterentwicklung der einzelnen Geistwesen sind folglich dauerhaft minimal!

 

- Die geistige Weiterentwicklung wurde zudem dadurch extrem behindert, dass eine Menschheit, die sich zur Saurierzeit aus den Nachkommen von Deportierten entwickelt hatte, vor etwa 65 Millionen Jahren durch gelenkte Weltraumkörper gezielt vernichtet wurde. Aus dieser Zeit rührt vermutlich die Entscheidung der führenden Intelligenzen des irdischen Jenseits, im Falle möglicher Inkarnationen eine verborgene Entwicklung zu vollziehen. Möglichkeiten zur Reinkarnation waren erst nach über 40 Millionen Jahren wieder gegeben, als die Erde erneut zum Verbannungsziel wurde.

 

5. Die Eduard Meier-These

Eduard Meier ist der letzte Prophet, den die Schöpfung der Erdenmenschheit gesandt hat. Das bedeutet, dass ihm höchste Verantwortung auferlegt wurde, um die existenzielle Krise der Erdenmenschheit bewältigen zu helfen. Um seine Mission zu erfüllen, unterstützt ihn die höchste Ebene der universellen Schöpfung, Petale, umfassend.

 

Eduard Meier-These: Eduard Meier ist die Schlüsselpersönlichkeit zur Überwindung der existenziellen irdischen und universellen Krise. Er hat als einziger Mensch die Möglichkeit, mit irdischer dialektischer Denkweise und dem heutigen irdischen Wissen die grundlegenden Ursachen der universellen Fehlentwicklung und der irdischen Negativentwicklung zu erkennen und historisch zu überprüfen. Nur das Bekennen von Eduard Meier zur Urschuld seiner geistigen Vorgänger für die universelle Fehlentwicklung sowie die einvernehmliche Auflösung der Dämonien können weitere Fehl- und Negativentwicklungen aufhalten und eine universelle Katastrophe verhindern.

 

Anmerkungen:

- Die Fehlentwicklungen der von Nokodemion kreierten Völker ließen sich zu seiner Zeit deshalb nicht verhindern, weil logisches Denken eine Individualisierung objektiv gegebener gesellschaftlicher Ursachen subjektiv erzeugt aber dialektisches Denken, das wechselseitige Zusammenhänge in ihrer Entwicklung zu erkennen vermag, unbekannt war. Auch mögliche Negativentwicklungen auf den zur Deportation missbrauchten Welten konnten nicht vorausgedacht werden. Das logische Denken verhinderte sowohl das Erkennen gesellschaftlicher Ursachen für individuelle Straftaten auf den Heimatplaneten als auch das wechselseitige Verstärken des Negativen und damit die mögliche Entstehung eigenständiger Negativentwicklungen auf den Zielplaneten. Mögliche Negativentwicklungen widersprachen zudem dem „schöpferischen Evolutionsgesetz“, das als ausnahmslos gültig betrachtet wurde.

 

- Die dialektischen Denkweise wurde erst von jenen Intelligenzen entdeckt, die von den Negativentwicklungen bis hinein in die geistigen Bereiche betroffen waren und eine wissenschaftliche Erklärung für ihre Eigenentwicklung finden mussten. Doch die Existenz der gesetzmäßigen Entwicklung zum Negativen musste geheim gehalten werden, weil den „Bösen“ die Vernichtung durch die „Guten“ drohte.

 

- Die Unkenntnis der dialektischen Denkweise bedeutete zudem, dass die Deportation von Straftätern nicht als eine Verletzung des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse im gesellschaftlichen Rahmen erkannt wurde.

 

- Doch das Fehlen des dialektischen Denkens befreit die deportierenden Menschheiten nicht von kollektiver Schuld für die Folgen der Deportation und erst recht nicht die heute Verantwortlichen, die Ergebnisse zum Nachweis der Existenz von Negativentwicklungen und zu den grundlegenden Ursachen ihrer Entstehung negieren. Die Deportationspraxis wurde über Milliarden von Jahren trotz offensichtlicher Fehlwirkungen ausgeübt. Und sie wird heute von den Plejaren praktiziert!

 

- Die Schwierigkeit, dass Eduard Meier zur Einsicht kommt, um die Urschuld für seine geistigen Vorgänger einzugestehen, besteht darin, dass es sein absolut logisches Denken von vornherein gar nicht zulässt, dass geistig unterentwickelte Erdenmenschen eine Antwort zu den Ursachen für die universelle Fehlentwicklung finden, nach denen seine geistigen Vorgänger im Verlaufe von Milliarden Jahren gesucht haben. Wie soll ein Mensch von einer „Wahrheit“ überzeugt werden, die von geistig unterentwickelten „unlogischen“ Menschen „erkannt“ wurde, obgleich sich das eigene streng logische Denken in hohem Maße über Milliarden Jahre bewährt hat? Wer logisches Denken in höchster Form beherrscht, schließt die Existenz einer höheren Denkweise von vornherein aus, die neben und zusammen mit dem logischen Denken existieren könnte. Im Falle von Eduard Meier müsste der geistig wohl am höchsten entwickelte Mensch unseres Universums – bezogen auf die Denkweise – seine eigene geistige Unterentwicklung gegenüber den „dummen“ Erdenmenschen eingestehen! Er müsste zugleich akzeptieren, dass das dialektische Denken den Erdenmenschen von den „Bösen“ aus dem Hintergrund inspiriert wurde, die nach Eduard Meiers Darstellungen gar nicht existieren! Er müsste die Schuld für sein Nichtverstehen der jungen Erdenmenschheit als Erdenmensch bei sich selbst suchen!

 

Wir sollten uns ausgehend von diesen Darlegungen nicht wundern, dass Asket bei ihrer Unterweisung von Eduard Meier 1956 von der „schwersten Mission“ sprach, „die jemals in der Geschichte des Universums zu verzeichnen war“.

 

Die Mission kann selbstverständlich nur bewältigt werden, wenn erstens Petale, die führende geistige Ebene, das dialektische Denken selbst beherrscht und wenn zweitens der zu inspirierenden Menschheit das dialektische Denken langfristig vermittelt wurde. Dies begann während der griechischen Antike zur Zeit des Sokrates. Es ist kennzeichnend, dass die damals noch auf der Erde lebenden Plejaren in keiner Form daran beteiligt waren.

 

Da Menschen nur in ihrer eigenen Denkrichtung inspirativ unterstützt werden können, versteht es sich von selbst, dass die neue Denkweise den absoluten Logikern nicht inspirativ vermittelt werden konnte. Es bedurfte einer Entwicklung von fast 2500 Jahren, um das dialektische Denken in der Erdenmenschheit so weit reifen zu lassen, dass ihre Repräsentanten aus der Ebene Petale zu den heutigen Erkenntnissen geführt werden konnten. 

 

 

6. Die Henok-These

Henok-These: Die Geistform des Eduard Meier, Henok, wurde von der Schöpfung vor 389'000 Jahren zur Erde geführt, um in einem langwierigen Inkarnations- und Erkenntnisprozess die selbstzerstörerische Negativentwicklung der irdischen Schöpfung als Ergebnis des Missbrauchs der Erde zur Deportation von Straftätern und zur Entsorgung „überflüssiger“ Menschen zu erkennen und beenden zu helfen.

 

Anmerkungen:

- Der extrem krasse Widerspruch zwischen dem Wollen des Henok und dem Ergebnis seiner Bemühungen zur Verbreitung der Geisteslehre wurde bereits kurz nach seiner Ankunft auf der Erde deutlich, als er – laut „OM“ – im ersten Atomkrieg auf der Erde involviert war – vermutlich als Njkodemon, einer der „schuldbaren … Führer des JHWH“! Es bleibt zu fragen, ob dieser Atomkrieg durch eine Intrige provoziert wurde.

 

 - Noah (Noankadnosser), eine Inkarnation des Henok, war der Ansprechpartner für einen Außerirdischen vor der ersten großen irdischen Sintflut, als vor rund 98'000 Jahren beim Vorbeizug eines Kometen 650'000 von 870'000 Erdenmenschen durch eine riesige Flutwelle ums Leben kamen. Wir wissen heute, dass die irdische Dämonie mit ihren außenirdischen Kräften schon damals Weltraumkörper von der Erde ablenken bzw. gezielt zur Erde führen konnte.

 

- Henoch, gleichfalls eine Inkarnation des Henok und bedeutender Prophet der Erdenmenschheit, diente vor über 11'000 Jahren dem größten irdischen Gewaltherrscher, dem langlebigen Arus, als Schreiber. Arus galt als Weisheitskönig (JHWH = Jschwisch). Er hatte vor 11'500 Jahren mittels einer Intrige die gegenseitige Vernichtung von Atlantis und Mu provoziert. Er ließ sich zu seiner Zeit als „Herr der Herren, Gott der Götter und König der Könige“ bezeichnen. Vom Namen Arus leitet sich der Name des Geschlechts der Arier ab. Unter Arus hatte Henok, der Geist des Henoch, die Möglichkeit zu Jenseitsbesuchen, worüber Henoch in seinen „Bilderreden“ berichtete. Bemerkenswert ist, dass Henoch vom (damaligen) „Gott, dem Herrn der Geister“ und von der Überfüllung des Jenseits mit „Engeln“ berichtete. Ausgehend von meiner Empfehlung und meinen Fragen unternahm Eduard Meier eine Zeitreise zum Propheten Henoch. Sie fand in der Nacht vom 4. zum 5. Februar 2003 statt. Ich wurde aus der Petale-Ebene darüber informiert. Meines Wissens hat Eduard Meier niemals über die Ergebnisse der Zeitreise berichtet.

 

- Auch der Prophet Jesaja war vor 2700 Jahren eine Inkarnation des Henok. Weil Jesaja nach der Rückkehr seines Geistes von einer „Himmelfahrt“ in Konfrontation zur Lehre des Propheten Moses geriet, wurde er als „Lügenprophet“ verurteilt und zersägt. Es ging um die Aussage: „Moses hat zwar gesagt: Es gibt niemanden, der Gott sähe und am Leben bliebe, aber Jesaja hat gesagt: Ich habe Gott gesehen und siehe, ich lebe!“ Bevor er zersägt wurde, äußerte Jesaja, dass ihm „allein Gott … den Becher gemischt“ habe! Die Darstellungen aus den „Apokryphen“ sind insofern bedeutsam, weil sich nach heutigem Einblick in die Zusammenhänge die Frage stellt, welchen Gott Jesajas Geist gesehen hat und welcher ihm „den Becher mischte“.

 

- Jene Inkarnation des Henok, die in der Tat im Jahre 32 gekreuzigt wurde, hieß Jmmanuel. Er wurde am 3. Februar des Jahres 0002 geboren und verbreitete zu seiner Zeit die Geisteslehre. Eduard Meier hatte mit der Unterstützung der Plejaren die Möglichkeit, während einer Zeitreise mit Jmmanuel zu sprechen. In diesem Gespräch streitet Jmmanuel vehement ab, der Jesus Christus und ein „Sohn Gottes“ zu sein. Seine Lehre und seine Person seien im Rahmen des Neuen Testaments grob verfälscht worden! Jmmanuel überlebte die Kreuzigung! Jene Außerirdischen, die ihn im Raumschiff nach Srinagar in den Kaschmir brachten, standen unter der Führung des Ashtar Sheran alias Aruseak, der sich als einer der Söhne Gottes bezeichnet. Seinen offenbar von Arus abgeleiteten wahren Namen konnten die Plejaren erst vor etwa 25 Jahren ermitteln. Sein Lebensalter von mindestens einigen Tausend Jahren spricht dafür, dass er die Altersgene seines Vaters trägt, der bis zu 15'000 Jahren hätte alt werden können. Die Plejaren werden bis zu 1200 Jahre alt. Für die Fälschung der Lehre und der Persönlichkeit des Jmmanuel kommt Aruseak deshalb in Frage, weil er der leibliche Sohn des Gewaltherrschers Arus, jenes „Gottes der Götter“, sein dürfte und wohl der einzige auf der Erde geborene Mensch ist, der vor 2000 Jahren lebte, der heute noch lebt und geistig in der Lage ist, in die Fußtapfen des Jmmanuel zu treten, um „am Ende der Zeit“ als „Gottes Sohn“, als „Erlöser“ und als Mensch „wiederzukehren“!

 

- Mohammed war als Inkarnation des Henok ein geistiger Nachfolger des Jmmanuel und damit ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier. Er stellte in der Inkarnationsabfolge insofern eine Ausnahme dar, weil er als „Gesandter Gottes“ den Islam als streng monotheistische Religion im vorgegebenen Sinne in Selbsterkenntnis begründete, lehrte und verbreitete. Er war als „Prophet Gottes“ überzeugter Repräsentant einer jener Religionen, die Eduard Meier und die Plejaren als „Kultreligionen“ bezeichnen und abweisen. In der Person des Propheten Mohammed waren der Religionsstifter, der Kriegsherr und der Staatsmann vereinigt. Seine Macht entsprach zuletzt der eines Königs! Deshalb bleibt zu fragen, wer die Macht, die Möglichkeit und die Fähigkeit hatte, die Persönlichkeit des Mohammed so zu kreieren und zu beeinflussen, dass im Ergebnis eine neue einflussreiche Weltreligion geschaffen wurde, die im Widerspruch zur irdischen Mission des Henok stand.

 

 

Die irdischen Inkarnationen des Henok zeigen, dass es stets irdische und außerirdische Mächte an ihrer Seite gab, die ihnen zu allen Zeiten in bestimmter Hinsicht geistig überlegen waren. Diese Mächte vermochten das Wirken der „Propheten der Schöpfung“ so weit einzuschränken, dass der Inkarnierte – wie im Falle des Mohammed – vom „Propheten der Schöpfung“ zum „Propheten“ jenes Gottes wurde, der nach Auffassung von  Eduard Meier „imaginär“ sein soll und gar nicht existiert.

 

 

7. Die Götter-These

Götter-These: Arus und Aruseak sind seit Jahrtausenden als Konkurrenten die beiden Götter der Erdenmenschheit, Arus als Gottesgeist und Herr der Geister im irdischen Jenseits, Aruseak alias Ashtar Sheran als extrem langlebiger Mensch mit außerirdischer Basis. Ihr Kampf um die geistige und weltliche Vorherrschaft bestimmte wesentlich die historische Entwicklung der Erdenmenschheit in den vergangenen dreieinhalbtausend Jahren. Er führte zur Schaffung der unterschiedlichen monotheistischen Religionen und vieler Sekten. Beide sind höchste Repräsentanten der gespaltenen negativ dominanten Macht der irdischen Dämonie.

 

Anmerkungen:

- JHWH Arus kam vor 13'000 Jahren mit dem Auftrag der geistigen Führung der irdischen Dämonie mit dem Ziel zur Erde, um nach 2000jähriger Vorbereitungszeit durch die Zerschlagung von Atlantis und Mu die unmittelbare Macht über die Erde wieder zu sichern. Zugleich sollte eine „eigene“ abhängige Erdenmenschheit gezeugt und entwickelt werden, um künftige Fremdbesiedlungen der Erde zu verhindern. Die Kräfte des Arus waren Abkömmlinge der Plejaren. Arus galt als „Barbar“.  Der Kampf gegen Atlantis und Mu währte 1500 Jahre, bis es Arus mittels einer Intrige gelang, dass sich die beiden Mächte gegenseitig vernichteten. Arus wurde zum absoluten Herrscher über die Erdenmenschheit, zum „Gott der Götter“. Mit Arus war auch ein geistiger Vorgänger von Henoch bzw. Eduard Meier wieder zur Erde gekommen.

 

- Arus hatte drei Söhne. Der erstgeborene hieß Arus II., der drittgeborene war Jehavon. Er tötete seinen Vater etwa 8'400 Jahre v. Chr. und übernahm für über 3000 Jahre die Macht über die Erde, bis er etwa 5000 v. Chr. von seinem Sohn Jehav umgebracht wurde, der etwa bis 1350 v. Chr. regierte. Über den zweitgeborenen Sohn des Arus geben die Plejaren keine Informationen. Es spricht vieles dafür, dass er Aruseak ist und unehelich geboren wurde.  Deshalb erhielt Aruseak wohl „nur“ externe Aufgaben, etwa als Verantwortlicher für Außenposten der irdischen Dämonie und als Raumschiffkommandant.

 

- Die Ermordung von Arus durch Jehavon dürfte für die Menschen seiner Zeit eine Befreiung gewesen sein. Sie war jedoch für Arus – im Rahmen der irdischen Dämonie – die Möglichkeit zum Aufstieg zum „Herrn der Geister“ und damit zum heutigen Gottesgeist der Erdenmenschheit! Eine Logik des Negativen!

 

- Der Name Arus wurde im Verlaufe der Jahrtausende aus „guten Gründen“ auf der Erde getilgt. Wir erfuhren ihn erst von den Plejaren. Die Identität des Arus ergibt sich, wenn man die Informationen der Plejaren zu den „Unterführern“ des Arus mit den „Anführern“ vergleicht, wie sie in den „Apokryphen“ aufgeführt sind. Nach den Informationen beider Quellen war „Semjasa … der oberste Anführer aller Unterführer“. Er zeugte Adam!

 

- Nach der Ermordung von Jehav durch seinen Sohn Arussem kam es innerhalb des Arier-Geschlechts zu einer Spaltung. Arussem wurde mit seinen Anhängern von seinen Brüdern Ptaah und Salam von der Erde vertrieben. Ptaah und Salam leiteten eine positive Eigenentwicklung ein, die im Jahre 33 n. Chr. mit der Rückkehr der verbliebenen Arier in ihre Heimatwelt endete. Sie überließen die Menschen der Erde sich selbst und glaubten, mit der Zeugung und Ausbildung von Jmmanuel zum Propheten die Menschheitsentwicklung positiv initiiert zu haben.

 

- Mit der Vertreibung von Arussem endete die unmittelbare Herrschaft der irdischen Dämonie mittels des Herrschergeschlechts der Arier über die Erdenmenschheit. Es musste nach verborgenen Wegen und indirekten Mitteln insbesondere der geistigen Herrschaft über die Menschen und Völker der Erde gesucht werden. Das entscheidende altbewährte Mittel war die Kreation von Kultreligionen. Der wichtigste Weg war der Einsatz verborgener Kräfte. Arussem kehrte im Geheimen zur Erde zurück, um tief unter der Gizeh-Pyramide die ungenutzten Räume und Bauten zu einer Zentrale auszubauen. Von der Gizeh-Zentrale aus verbreiteten die Gizeh-Intelligenzen „religiöse Wahnsinnslehren und Kulte“. Mit der Vertreibung des Arussem und der Rückkehr begann die indirekte geistige Herrschaft der abgespaltenen Arier über die Erdenmenschheit. Arussem agierte im Auftrage des Arus, während Aruseak eigene Wege verfolgte.

 

- Aruseak, der über die Jahrtausende im Dienste seines leiblichen Vaters außerirdisch agiert hatte, betrachtete sich offenbar im Machtkampf der Arier als übergangen und begann, eigene Wege zur Anerkennung als Gott der Erdenmenschheit zu verfolgen, indem er für 40 Tage Moses in sein Weltraumschiff aufnahm und ihn belehrte. Damit schuf er als Jehova die jüdische Religion in seinem Sinne. Er stellte sich aber gegen den Gottesgeist seines Vaters, der bereits etwa 5000 v. Chr. durch die Wahl Abrahams zum Propheten mit der Schaffung einer monotheistischen Religion begonnen und mit ihm den „Urbund“ geschlossen hatte. Dieser Affront von Gottessohn Aruseak gegenüber dem Gottesgeist Arus dürfte der Beginn der jahrtausendelangen Auseinandersetzung um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit gewesen sein, der bis heute mit allen Mittel weiter geführt wird. Er schloss die Verfolgung der Juden durch einen „eifersüchtigen“ Gott ein.

 

 

8. Zu den Strategien der beiden Götter die Erdenmenschheit

 

Doppelstrategie-These: Im Wissen, dass einerseits eine weltweite Positiventwicklung die Macht der irdischen Dämonie tendenziell untergraben würde, dass aber andererseits die gesellschaftliche Negativentwicklung und der Kampf um die Macht in eine apokalyptische Katastrophe führen können, verfolgen Gott Arus und Gottessohn Aruseak jeweils eine Doppelstrategie. Der eine Weg dient der Machterhaltung, dem Machtausbau und der Bekämpfung des Konkurrenten mit jeweils eigenen Mitteln, der andere Weg bedeutet für beide Seiten die Öffnung zur Wahrheit, um zunächst auf irdischer Ebene zu einvernehmlichen Lösungen zwischen Positiv und Negativ, zwischen Gut und Böse zu gelangen. Dieser zweite, der schöpfungskonforme Weg hat jedoch nur dann eine Chance, wenn sich die verantwortlichen „Guten“ zur Verursachung der Entstehung des eigenständigen „Bösen“ bekennen.

 

Anmerkungen:

- Die Doppelstrategie schließt ein, dass die Menschheit nur dann eine Überlebenschance hat, wenn der „Prophet der Neuzeit“, <Billy> Eduard Albert Meier, die Urschuld für die Entstehung der irdischen Negativentwicklung für seine geistigen Vorgänger auf sich nimmt. Geschieht dies nicht, wird der Kampf von Arus und Aruseak um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit weiter gehen.

 

- Zur Erhaltung und Ausdehnung seiner geistigen und weltlichen Macht über die Erdenmenschheit verfolgt Gottessohn Aruseak den dominant autoritär-religiösen  zentralistischen Weg, während Gott Arus einen religiös gestützten Weg der privatökonomischen Eigenentwicklung der Erdenmenschheit bevorzugt. Die Ergebnisse der unterschiedlichen Strategien äußern sich heute in der Spaltung und im Machteinfluss der großen monotheistischen Religionen.

 

- Der Katholizismus wird von Gottessohn Aruseak beherrscht; die protestantischen und die griechisch-orthodoxen Kirchen stehen dominant unter dem Einfluss von Gott Arus. Im „Evangelium des Reichtums“ manifestiert in den USA die bisher höchste Form der Verbindung von Gottesglaube und Kommerz.

 

- Hinter der Spaltung des Islam in Sunniten und Schiiten verbergen sich die Machtinteressen und unterschiedliche Strategien von Gott Arus und Gottessohn Aruseak. Allein schon das geschickte ökonomische Vorgehen der Sunniten, möglichst viele Menschen ohne Zwang für den Islam zu gewinnen, spricht für eine Strategie von Gott Arus.

 

- Hinter den apokalyptischen Prophetien der Religionen und hinter den Endzeitreligionen verbirgt sich mit Sicherheit das Wissen der führenden Intelligenzen der irdischen Dämonie zur gesetzmäßigen Negativentwicklung der irdischen Menschheit und der irdischen Schöpfung in ihrer Gesamtheit. Diese Prophetien sind auch ein indirektes Zeugnis für die bewusste Steuerung unserer Menschheit in eine weltweite apokalyptische Katastrophe.

 

- Im Kampf um die Macht über die Erdenmenschheit könnte die Ausschaltung des Zentrums des Katholizismus für Gott Arus ausschlaggebend sein. Es gibt eine Petale-Botschaft zum möglichen Untergang Italiens! Doch welche Gegenreaktion wäre zu erwarten? Für Aruseak könnte der Untergang der gesamten Menschheit dann ein „Gewinn“ sein, wenn er vorher Zehntausende seiner Anhänger in seine Raumflotte hochbeamen würde, um später eine neue, ganz von ihm abhängige Erdenmenschheit zu schaffen. Die Lehren bestimmter Religionen zur vorgesehenen Rettung ausgewählter Anhänger haben insofern einen realistischen Hintergrund, weil es vor fast 65 Millionen Jahren zur Zeit der Saurier zumindest ein Beispiel der Totalvernichtung einer irdischen Menschheit gab, die sich aus den Nachkommen von Deportierten entwickelt hatte. In der Folge war über Dutzende von Millionen Jahren eine Inkarnation menschlicher Geistformen auf der Erde ausgeschlossen.

 

- Falls es zu keiner Endzeit-Auseinandersetzung zwischen den beiden Hintergrundmächten kommt, geht die Erdenmenschheit infolge der Eigenentwicklung des kapitalistischen Gesellschaftssystems zugrunde, das unbegrenzte private und gesellschaftliche Bereicherung zu Lasten des gesamten irdischen Lebenssystems ermöglicht. Die Erdenmenschheit wird in einer Klimakatastrophe, einem Weltbrand, zugrunde gehen. Obgleich die gesellschaftliche Negativentwicklung der Erdenmenschheit von der irdischen Dämonie inspiriert wurde, wird sich die Erdenmenschheit als schuldig an dieser Entwicklung betrachten. Diese Schuld vermitteln die Religionen.

 

9. Zur möglichen universellen Katastrophe

Beide Seiten, Gott Arus und Gottes Sohn Aruseak alias Ashtar Sheran, verfolgen als Repräsentanten ihres Machtgefüges jeweils das Ziel, im Sinne des Monotheismus allein als Gott der Erdenmenschheit anerkannt zu werden. Für Arus ist die Erde in der Einheit von Diesseits und Jenseits seit Jahrtausenden die Basis. Aruseak hat im Auftrage der irdischen Dämonie lange Zeit vor allem außerhalb der Erde agiert. Falls sich Aruseaks bisher außerordentlich lange Lebenszeit von etwa 12'000 Jahren ihrem Ende nähert, dürfte er anstreben, Arus nicht nur als Gott der Erdenmenschheit abzulösen, sondern – nach dessen 7'000 jähriger Herrschaft – auch als „Herrn der Geister“.

 

Aruseak hat Mittel, um die gesamte irdische Schöpfung, einschließlich Gott Arus, zu erpressen. Er verfügt mit großer Sicherheit über die Neutrino-Bombe, deren Einsatz nicht nur die Erde in Sekundenbruchteilen in Strahlung auflösen würde, sondern mit Lichtgeschwindigkeit unaufhaltbar unser gesamtes Universum. Dank der naiven Unterstützung durch die Plejaren hat er zudem die Möglichkeit, in kürzester Zeit ins benachbarte DAL-Universum zu flüchten, wo er sich mit seinen „Auserwählten“ eine neue Existenz aufbauen könnte.

 

Der Negativentwicklung der gesamten irdischen Schöpfung entspricht die Negativentwicklung der Erdenmenschheit. Wir müssen dies wissen, um eine Möglichkeit des Überlebens zu erschließen. Es wird jedoch keinen Weg gegen die Mächte der irdischen Dämonie geben! Selbst ein tragfähiger Versuch der Erdenmenschheit, der vom Wissen um die gesellschaftlichen Gesetzmäßigkeiten der Selbstvernichtung einer Menschheit unter weltweiten kapitalistischen Bedingungen und von der möglichen Ablösung des kapitalistischen Gesellschaftssystems durch eine Gemeinschaftsordnung ausgeht, wird in Anbetracht der geistigen und weltlichen Macht der Kräfte der irdischen Dämonie niemals erfolgreich sein können.

 

Ohne das Bekennen von Eduard Meier zu Urschuld seiner geistigen Vorgänger für das Entstehen der universellen Fehlentwicklung, ohne die Akzeptanz der führenden Intelligenzen der irdischen Dämonie als gleichberechtigte Partner für die Suche nach einem Weg aus der planetaren und universellen Krise wird es keinen universellen Wandel geben! Und ohne das Erkennen und Beseitigen der gesellschaftlichen Ursachen der Entstehung der Überbevölkerung sowie der Expansionsbestrebungen jener Welten, auf denen die gesellschaftliche Entwicklung durch private und gesellschaftliche Bereicherung dominiert wird, kann irgendwo im Universum ungewollt die Bildung neuer Dämonien initiiert werden.

 

Dämonien sind Ergebnisse aus der Schaffung geistiger Müllhalden. So wie heute von den „reichen“ Länder der Erde durch den Export von Abprodukten materielle Müllhalden in den „Entwicklungsländern“ geschaffen wurden, entsorgten „fortgeschrittene“ Menschheiten ihren geistigen „Müll“ in der Form von Straftätern und „überflüssigen“ Menschen auf fremden Planeten, die auf diese Weise mit dem dominant Negativen infiziert wurden. Die vorgeblich humane Lösung des Verzichts auf die Todesstrafe auf den Heimatwelten erwies sich als Bumerang. Irgendwann „mussten“ auf bestimmten dieser geistigen „Müllhalden“ Millionen Menschen umgebracht werden, weil sich auf den jeweiligen Welten Eigenentwicklungen vollzogen, die erfahrungsgemäß kosmische Gefahren heraufbeschworen. Am Beispiel der Erde zeigte es sich, dass trotz aller Vorsichtsmaßnahmen auch das eigenständige „Böse“ zu einer verdeckten Eigenentwicklung fähig war, so dass es nach vielen Millionen Jahren heute die Erdenwelt dominant beherrscht. Weil keine adäquaten Strafen für die Straftäter auf den Heimatwelten gefunden wurden und die gesellschaftlichen Ursachen der Entstehung von Verbrechen sowie der Überbevölkerung unerkannt blieben, wurden unter Verletzung des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse kosmische Inseln geschaffen, die sich wie Viren im kosmischen Organismus entwickelten und diesen in seiner Existenz gefährden können.

 

Die irdischen Kultreligionen waren und sind geistige Instrumente des „Bösen“, um abhängige Menschen unerkannt geistig zu beherrschen. Dies herauszufinden, wäre insbesondere die Aufgabe der Plejaren und der Inkarnationen des Eduard Meier im Verlaufe der Jahrtausende gewesen. Sie sollten sich selbst fragen, warum ihnen diese Erkenntnis nicht gelang.

 

Bei Konfuzius findet sich die Aussage: „Nur die Allerweisesten und Allerdümmsten ändern sich niemals!“ Sollte Konfuzius Recht behalten, d. h., sollte sich Eduard Meier dauerhaft als beratungsresistent erweisen, mutiert er als Ignorant des Realen zur anderen Seite. Eine Katastrophe wäre dann nicht mehr zu vermeiden! Die Ursache liegt im Wirken des dialektischen Gesetzes der Negation der Negation: Weil der Uneinsichtige die Gesetzmäßigkeiten der extrem fortgeschrittenen Negativentwicklung der irdischen Dämonie negiert, die seine frühen geistigen Vorgänger initiiert haben, bewirkt das Nichthandeln des „absolut Guten“, dass sich die Negativentwicklung des „absolut Bösen“ vollendet. Dies ist zwar „absolut unlogisch“, aber dennoch richtig! Für die Erdenmenschheit bliebe dann nur noch die „Wahl“ zwischen der Selbstvernichtung über eine Klimakatastrophe oder ein weltumspannender Atomkrieg. Sollten allerdings bestimmte Kräfte der irdischen Dämonie „nachhelfen“, etwa mit einer Neutrinobombe, wäre die Erdenmenschheit in Bruchteilen einer Sekunde „erlöst“.

 

Zur Verhinderung weiterer gesellschaftlich verursachter planetarer und universeller Fehlentwicklungen bedarf es auf allen Welten der Schaffung gemeinschaftlicher Lösungen auf der Basis von dominantem Gemeineigentum. Diese Welten sollten die Aufnahme von Menschen ermöglichen, deren Geist über Millionen von Jahre hinweg eine schöpfungskonforme Eigenentwicklung genommen wurde.

 

zurück zum Anfang