E-Mail vom 03.12.2006, 00:35 Uhr, an info@figu.org         Veröffentlichung am 03.12.2006

           

Von Werner Grundmann                  

           

an alle Mitglieder der FIGU

 

Ptaahs Optimismus

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                          am 29. November 2006 wurde von Ihnen das FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 31 ins Netz gestellt. Es enthält eine Antwort von Ptaah auf die Frage von P. Trachsel, Schweiz, zum „Stand der Prophetie in bezug des Dritten Weltkrieges, der für das Jahr 2006 prophezeit ist“. Ptaah äußerte sich zu dieser Frage gegenüber Billy am 15. Oktober 2006 im „Offiziellen Kontaktgespräch Nr. 436“. Die Antwort erscheint klar. Sie ist meines Erachtens jedoch deshalb fragwürdig, weil ihre Begründung das mögliche Wirken von Hintergrundkräften vollkommen außer Acht lässt. Die entscheidenden Aussagen von Ptaah beziehen sich auf das Ergebnis der „Wahlen im Abgeordnetenhaus der USA“, bei der die Republikaner „eine schwere Niederlage“ erlitten. Dadurch könnten „geheime und verruchte Pläne der Bush-Regierung nicht mehr in die Wirklichkeit umgesetzt werden …, wodurch viele Faktoren wegfallen, durch die noch vor Ende des Jahres 2006 ein Dritter Weltkrieg drohte. Also wird sich die Prophetie nicht erfüllen, die diesen Krieg für dieses Jahr androhte. Das jedoch … wird tatsächlich nur all jenen zu verdanken sein, die in den USA die Demokraten“ wählen. Im anderen Falle „wäre der Dritte Weltkrieg nicht zu vermeiden“. „Nichtsdestoweniger drohen jedoch zu späteren Jahren wieder Faktoren, die doch noch zu einem Dritten Weltkrieg führen könnten, wobei jedoch zu hoffen ist, dass auch dann die Vernunft der Erdenmenschen siegt und von allen das Richtige getan wird, die ihren Einfluss geltend machen können.“ (Vgl. S. 15)

 

Laut Ptaah ist es also die US-Regierung selbst, die ihre „verruchten Pläne“ noch im Jahre 2006 „umsetzen“ wollte! Ob diese Pläne aus einer geistigen Ebene inspiriert wurden, bleibt offen. Weil kein irdischer Politiker die Gefahr eingeht, einen Dritten Weltkrieg bewusst zu provozieren, da dieser in einer atomaren Katastrophe enden würde, kann es offenbar nur so sein, dass ein – etwa von den USA gegen den Iran begonnener Krieg – sich zu einem Dritten Weltkrieg ausdehnen könnte. Im „Vertrauen auf Gott“ ist dies für den gläubigen George W. Bush jedoch außerhalb jeder Möglichkeit! Doch die verborgenen Hintergrundmächte könnten seine Naivität tatsächlich nutzen und die USA in einen Dritten Weltkrieg führen, wenn die Einsicht für eine gewollte friedliche Lösung nicht bei allen beteiligten Seiten gegeben ist!

 

Ptaah behauptet, dass die Verhinderung des Ditten Weltkrieges „tatsächlich nur all jenen zu verdanken“ sei, „die in den USA die Demokraten“ wählen. Doch dies ist eine grobe Vereinfachung der wahren Zusammenhänge! Ptaah fragt nicht, warum die Republikaner in hohem Maße an Vertrauen verloren, ob in erster Linie durch innenpolitische Fehler oder durch das Fiasko im Irak. Er fragt erst recht nicht, wodurch die Misserfolge im Irak bedingt sind: ob durch eigene politische und militärische Fehler oder vor allem durch das Wirken von Gegenkräften, von Hintergrundkräften der anderen Seite, die die große Anzahl von Terrorakten inspirieren und steuern. Es sind offenbar die Wirkungen dieser nicht zu verhindernden Terrorakte, es sind die vielen Tausend irakischen Nachkriegstoten und die vielen getöteten US-Militärangehörigen, die die meisten Amerikaner veranlassen, den Republikanern das Vertrauen zu entziehen! Die US-Administration und die antiamerikanischen Terroristen dürften nur Spielbälle im Kampf um die geistige Herrschaft über die Erdenmenschheit sein! In meinen E-Mails „Marienkult: Aruseak gegen Arus“ vom 2.10.2006 und „Aruseak gegen Arus – 2“ vom 17.10.2006 hatte ich meine Auffassung zu diesem Kampf geäußert. Beide E-Mails wurden auf meiner Homepage

                        http://www.wbgrundmann.de

veröffentlicht.  

 

Weil Ptaah in seinen Einschätzungen lediglich von den äußeren Erscheinungen des  irdischen Geschehens ausgegangen ist, könnten wir im Dezember 2006 noch böse Überraschungen erleben! Zu diesen „Überraschungen“ ist die irdische Dämonie fähig und gezwungen, wenn sie weiterhin wider besseres Wissen ignoriert wird! Sie muss – wenn auch auf indirekte Weise – ihre Existenz nachweisen, weil sie allein durch ihre innere Entwicklung vor der Katastrophe steht, falls das notwendige Verständnis und die erforderliche Hilfe von außen ausbleiben. Jede Aussage der Plejaren und von Eduard Meier, die die Zuspitzung der Ereignisse im Weltgeschehen als allein von der Erdenmenschheit verursacht bezeichnet, provoziert die Hintergrundmächte zu neuer (nicht vorhersehbarer) Kreativität des „Bösen“ und zur Inspiration neuer Handlungen, die als allein von Menschen gemacht erscheinen und weiteres großes Leid für viele Menschen bringen! Dies wird so lange geschehen, bis diese Mächte offiziell anerkannt und die historischen Ursachen ihrer Entstehung eingestanden werden. Andernfalls kommt es zur totalen Katastrophe. Der Haltung von Ptaah kommt deshalb besondere Bedeutung zu, weil es sich bei den Hintergrundmächten vor allem um Abkömmlinge der Plejaren handeln dürfte. Aus meiner Sicht gibt es wegen der unverändert passiven Haltung sowohl der Plejaren als auch von Eduard zur Existenz und Entstehung der Hintergrundkräfte keinen ausreichenden Grund, für den Rest des Jahres optimistisch zu sein. Es geht folglich nicht nur um „die Vernunft der Erdenmenschen“, sondern weit mehr um die Einsicht jener, deren geistige Vorgänger Anteil an der Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung haben.

 

Die wichtigsten meiner Untersuchungen, ferner meine Aufrufe und Botschaften, zur Existenz und Entstehung der irdischen Dämonie sind Ihnen bekannt. Ich habe sie Ihnen übersandt und später auf meiner Homepage veröffentlicht. Die FIGU hat auch Kenntnis von meinem „dringenden Aufruf an die Plejaren“, den ich am 20.06.2006 mit der Bitte um Weiterleitung an die FIGU übersandte und am 13.07.2006 veröffentlichte. Eine Antwort erhielt ich bisher nicht. Doch ich bin mir sicher, dass auch dieser Aufruf durch Tausende von Zugriffen auf meine Website vielen Menschen bekannt ist.

 

Bitte leiten Sie mein heutiges Schreiben an die Plejaren weiter! Es könnte um alles gehen!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Werner Grundmann               Berlin, den 3. Dezember 2006,  00:35 Uhr