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PlanetSpaltWBG.doc                       abrufbare Veröffentlichung am 05.01.09

 

 

Werner Grundmann                                          Berlin, den  4. Januar 2009

 

 

Der größte Fehler in der Universalgeschichte:

die planetare Spaltung von Positiv und Negativ

 

Mit den nachfolgenden Thesen und ihren Erläuterungen möchte ich bestimmte Erkenntnisse zusammenfassen und ergänzen, auf die ich bereits in der „Kurzgeschichte“ vom 24.04.2006 in mehreren Abschnitten eingegangen war, d. h. in der 35seitigen Ausarbeitung:

Verhindert eine apokalyptische Katastrophe!

Eine kurze Geschichte zur langwierigen Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung

(vgl. http://www.wbgrundmann.de/apokalyptische.htm )

 

Die nachfolgenden Thesen und Erläuterungen betreffen vor allem die Problematik der Entstehung von planetaren Negativentwicklungen und universalen Fehlentwicklungen.

 

 

Spaltungsthese: Die seit Milliarden von Jahren bei einem Teil hoch entwickelter Menschheiten übliche Deportation von Straftätern auf vordem geistig neutrale Planeten ist der größte Fehler in der Geschichte unseres Universums. Er hat zur universellen Spaltung in positiv und negativ dominierte Welten geführt und damit die Schöpfung gespalten. Er hat auf den Zielplaneten gesetzmäßige Eigenentwicklungen zum Negativen eingeleitet, universelle Fehlentwicklungen verursacht und kann letztlich die Existenz unseres Universums gefährden.

 

Erläuterungen:

- Die Eigenentwicklungen zum Negativen wurden provoziert, weil sich zum Überleben auf den Zielplaneten in Konkurrenz zu anderen negativ dominanten Menschen und zur Sicherung des gemeinsamen Überlebens die intellektuell stärksten Straftäter durchsetzten. Die Dominanz des Negativen übertrug sich – auch unabhängig von Inkarnationsmöglichkeiten – auf die jenseitigen Bereiche der Deportationsplaneten.

 

- Eine wesentliche Ursache für die Deportation war die Individualisierung der Straftaten. Gesellschaftliche Ursachen für strafbares Verhalten, die aus die Eigentums- und Besitzverhältnissen resultierten, wurden auf den Heimatplaneten offenbar nicht erkannt. Ebenso wenig wurde beachtet, dass sich auf den Deportationsplaneten neuartige gesellschaftliche Beziehungen zur Verstärkung des Negativen herausbildeten.

 

- Weil im Verlaufe der Entwicklungen bestimmte Völker „entarteten“, weil – gesellschaftlich bedingt – einzelne Straftäter nicht mehr ausgesondert werden konnten, wurden ganze Völker auf fremde Planeten deportiert. Man nahm all diesen Menschen durch zwangsweise Sterilisation jegliche langfristige Entwicklungsmöglichkeit, ohne dass dies hinreichend verstanden werden konnte, weshalb die Strafen bei den meisten Deportierten nicht erzieherisch wirkten, sondern zum Gegenteil führten. Auch dies übertrug sich auf die jenseitigen Bereiche.

 

- Obgleich von den Verantwortlichen für die Deportationen angenommen wurde, dass durch Nichtinkarnation über Milliarden von Jahren das Böse vergessen werde, kam in den geistigen Bereichen eine – wenn auch sehr verzögerte – Entwicklung zum Negativen zustande.

 

- Nachdem Inkarnationsmöglichkeiten auf den Deportationsplaneten nach vier Milliarden Jahren geschaffen worden waren, erfolgten die Inkarnation unter geistiger Dominanz des Negativen, ohne dass dies von den „Guten“ erkannt wurde. Erst nach der gewaltsamen Ausbreitung der Inkarnierten wurde im Verlaufe der Zeit klar, dass die Nichtinkarnation über Milliarden von Jahren nicht zum Ziel geführt hatte. Nachkommen dieser Inkarnierten erreichten vor mehreren Hunderttausend Jahren auch die Erde. Doch die Erde wurde bereits lange Zeit davor immer wieder als Deportationsplanet missbraucht, zuerst vor Hunderten Millionen Jahren.

 

- Der Missbrauch eines Planeten zur lebenslangen Aufnahme von Straftätern birgt die Gefahr in sich, den Planeten auf andere Weise zu missbrauchen, etwa zur „Entsorgung“ von Menschen aus übervölkerten Welten. Dies geschah auf der Erde in unvorstellbarem Ausmaß vermutlich zwei Mal, das zweite Mal vor ca. 75 Millionen Jahren, als viele Milliarden Menschen in tief gefrorenem Zustand zur Erde und in der Nähe eines Vulkans mittels einer Wasserstoffbombe zur Explosion gebracht wurden („incident II“). Nachdem die Plejaren im Jahre 2004 ermittelten, dass an die Erde 135 Milliarden Geistformen von Menschen gebunden sind, darunter über 7 Milliarden in Menschen inkarnierte Geistformen, wurde offenbar, dass das eigentliche Problem der irdischen Schöpfung neben der Negativentwicklung in der Existenz eines Jenseits besteht, welches seit vielen Millionen Jahren ein geistiges Gefängnis mit extrem geringen Inkarnationsmöglichkeiten darstellt.

 

- In Anbetracht der Existenz einer an die Erde gebundenen negativ dominanten Reingeistebene und des relativ geringen Alters der Erde kann davon ausgegangen werden, dass eine sehr alte inkarnierte Reingeistform negativer Dominanz gezielt zur Erde kam, um hier die geistige Führung zu übernehmen. Damit wäre im universellen Rahmen Nokodemion nicht der einzige Mensch, der nach einer Inkarnation aus einer Reingeistebene entstand.

 

- Speziell für die irdische Negativentwicklung gab es durch die Übernahme von ausgesetzten straffälligen Genmanipulierten eine besondere „Unterstützung“ zum Negativen, die sich auf die gesamte damalige Erdbevölkerung ausbreitete. Wesentlich aber ist es zu erkennen, dass sich die „Notwendigkeit“ zur Schaffung genmanipulierter Menschen durch die Sirianer aus einer analogen Denkweise ergab wie das Deportieren von Straftätern durch die Lyraner. Während die Sirianer der innere Einheit von Positiv und Negativ durch die Beseitigung der Gene des „Bösen“ bei sich selbst zerstörten und sie damit ihre Verteidigungsfähigkeit verloren, zerstörten die Lyraner durch das Verbannen ihrer Straftäter auf fremde Welten die äußere Einheit von Positiv und Negativ. Die analoge Denkweise der Sirianer und der Lyraner zeigte sich auch darin, dass es selbst für die den Genmanipulierten wohlgesinnten Sirianer „normal“ war, straffällige Genmanipulierte gesondert auf der Erde auszusetzen. Dass die Schaffung von Genmanipulierten keine generellen negativen Konsequenzen hatte, bezeugte das Leben der Genmanipulierten auf dem Mars und auf Malona. Es verlief unter der Führung der wohlgesinnten Erzeugerherrscher mehr als 100'000 Jahre friedlich – bis es zu äußeren Einwirkungen durch den „Zerstörer“ kam. Offenbar spielte die geistige Dominanz der Wohlgesinnten die entscheidende Rolle, die sich auch auf die Jenseitsbereiche von Mars und Malona übertrug. Hingegen waren die Fehlwirkungen aus der Praxis der Deportation von Straftätern unvergleichlich größer als aus der Genmanipulation.   

 

 

Ursachen-These: Die falsche Annahme auf positiv dominierter Welten, dass das absolut logische Denken die höchstmögliche Denkform im Universum sei, war die grundlegende Ursache für das Nichterkennen der aus den Deportationen ausgelösten planetaren Negativentwicklungen und universellen Fehlentwicklungen.

 

Erläuterungen:

- Das absolut logische Denken führte zum Dogma des schöpferischen Evolutionsgesetzes, wonach alle Entwicklungen letztlich zum Positiven verlaufen.

 

- Durch das rein logische Vorgehen kam es zur Denkweise, die universelle Entwicklung nach Religion als das „Rückverbindende“ und Relegeon als „das Wiederzusammenfügende“ zu teilen, wodurch die Notwendigkeit des Rekursiven, also der Überprüfung, welche Verhaltensweisen in der Vergangenheit zu positiven oder zu negativen Entwicklungen führten, versäumt wurde. Ergebnisse waren die Unterschätzung des historischen Denkens und das fortwährende Wiederholen alter Fehler.

 

- Aus der geteilten Betrachtung der universellen Entwicklung nach Religion und Relegeon resultierte das Ignorieren der gleichzeitigen Positiventwicklung auf den meisten Welten in Gegenüberstellung zur „Vorwärtsentwicklung“ zum Negativen auf wenigen Welten. Wechselwirkungen zwischen beiden Entwicklungstrends, die objektiv bestehen, wurden von vornherein übergangen. Ihr weiteres Nichtbeachten kann zur universellen Katastrophe führen.

 

- In besonders überzogener Weise äußert sich das Ergebnis der Verabsolutierung des logischen Denkens in einer Aussage, die ich als Zitat von Eduard Meier im Buch von Hans-Georg Lanzendorfer über „Lehre und Künder der Wahrheit“ (Wassermannzeit-Verlag 2006, S. 296) fand: „Wissen ist das Ergebnis logischer Erkenntnisse in Erkennung der Wahrheit.“ Nach den über Jahrmilliarden konstatierten universellen Fehlentwicklungen und der vergeblichen Suche nach ihren grundlegenden Ursachen könnte man besser sagen: In bestimmter Hinsicht führt absolut logisches Denken zum Nichtwissen! Das Absolute hebt sich selbst auf!

 

 

Dialektik-These: Das Erkennen gesetzmäßiger Negativentwicklung auf geistig weit fortgeschrittenen Deportationsplaneten ermöglichte das Entdecken des dialektischen Denkens.

 

Erläuterungen:

- Weil universell die Auffassung vorherrscht, wonach all Entwicklungen tendenziell zum Positiven verlaufen, bedurfte es sicherlich einer sehr langen Zeit, bis auf ersten Deportationsplaneten die Erkenntnis reifte, dass ihre gesellschaftliche Entwicklung tendenziell negativ verlief. Dieser Erkenntnisgewinn verzögerte sich umso mehr, je weniger Inkarnationsmöglichkeiten bestanden. Er übertrug sich auf die jenseitigen Bereiche und wurde im Verlaufe von Milliarden Jahren tendenziell auch zu geistigen Negativentwicklungen gekommen sein.

 

- Das Wissen zur Dialektik als neuartige Denkform blieb lange Zeit eine Geheimwissenschaft, sicherlich auch gegenüber der höchsten Reingeistebene PETALE unseres Universums, die offenbar keine Möglichkeit hat, in  negativ dominierte geistige Welten, in Dämonien, einzudringen. Die Möglichkeit, dialektisches Denken zu übernehmen, war für die Petale-Ebene vermutlich erst dann gegeben, als von Seiten einer Dämonie dieses Geheimwissen an positiv dominante Menschen inspirativ vermittelt wurde. Dafür gab es einen indirekten Zwang, der aus dem dialektischen Gesetz der Negation der Negation erwuchs. Es besagt, dass sich eine Negativentwicklung irgendwann selbst aufhebt, etwa durch Selbstzerstörung, wobei neben dem „Bösen“ auch das „Gute“ eingeschlossen werden kann. Das Wirksamwerden dieses Gesetzes lässt sich nur verhindern, wenn die Negativentwicklung der betroffenen Welt gestoppt und die Ursache dieser Entwicklung aufgehoben werden kann. Das erfordert allerdings die Einsicht bei jenen, die die Deportationspraxis ausgeübt haben und noch ausüben. Weil jedoch die Einsicht an dialektisches Denken gebunden ist, bedarf es der „Unterstützung“ der hoch entwickelten rein logisch denkenden „Guten“ durch dialektisch denkende Menschen, die auf der Suche nach objektiver Wahrheit die grundlegenden Ursachen der Negativentwicklung erkannt haben und die „Bösen“ tolerieren, die sich wegen Vernichtungsgefahr durch die „Guten“ nur indirekt zu erkennen geben dürfen.

 

- Die Erde ist im universellen Rahmen jene von einer Dämonie beherrschte Welt, auf der die Negativentwicklung am weitesten vorangeschritten ist. Ich habe versucht, dies in der „kurzen Geschichte zur langwierigen Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung“ hinreichend zu begründen. Indirekter Beleg für diese Annahme ist das außerordentliche Bemühen der Petale-Ebene zur Schaffung vielfältiger Voraussetzungen zur Förderung des irdischen Erkenntnisprozesses.

 

 

Fehlwirkungsthese: Die größte Fehlwirkung für Menschheiten, die über lange Zeiträume ihre Straftäter auf fremde Welten deportieren, ist der Verlust ihrer Fähigkeit, in der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse zu denken und zu handeln. Der größte gemeinsame Nachteil für alle positiv dominanten Menschheiten aus der Deportationspraxis ist neben der möglichen existenziellen Gefährdung des Universums die verzögerte disharmonische universelle Gesamtentwicklung.

 

Erläuterungen:

- Der Verlust der Fähigkeit der Plejaren, in der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse zu denken und zu handeln, erwies sich als außerordentlich folgenschwer, als sie in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts Kontakt zu Ashtar Sheran aufnahmen, für ihn die Gültigkeit des schöpferischen Evolutionsgesetzes unterstellten, ihm eines ihrer Raumschiffe übergaben und ihm den Weg ins DAL-Universum ermöglichten. Dort fiel er „in sein altes Tun“ zurück und versuchte die Heimatwelt von Asket zu erobern. Bei diesem offenbar vorgetäuschten Angriff kam er vorgeblich ums Leben. Die folgenden 20 Jahre bewiesen das Gegenteil. Die Plejaren waren der hintergründigen Schläue und dem dialektischen Denken des Ashtar Sheran alias Aruseak nicht einigermaßen gewachsen. Asthar Sheran könnte – wenn Eduard Meier und die Plejaren eine weitere Zuspitzung der Situation zulassen – die Explosion einer Teloninbombe (Neutrinobombe) auslösen lassen, die mit Lichtgeschwindigkeit unser Universum unaufhaltbar zerstören würde, ohne dass er bei einer Flucht ins DAL-Universum selbst Schaden nehmen würde. Die zeitweilige „Zusammenarbeit“ der Plejaren mit Ashtar Sheran hat sich damit als bisher größtmögliche Fahrlässigkeit erwiesen. Eine sichere, konstruktive Zusammenarbeit mit Repräsentanten der Hintergrundmächte kann es erst dann geben, wenn sich die für die Deportationspraxis Verantwortlichen bzw. deren geistige Nachfolger zur Verursachung und zu den Folgen des größten Fehlers in der Universalgeschichte bekennen.

 

- Infolge der massenhaften Deportation von Straftätern über lange Zeiträume auf fremde Welten haben sich drei Gruppen von Zivilisationen bzw. Menschheiten herausgebildet: a) jene, die auf Deportationen ihrer Straftäter verzichteten und eine „normale“ schöpfungskonforme Entwicklung in der Einheit von Positiv und Negativ vollzogen; b) jene, die das „Böse“ exportierten und damit ein durchgängig positives Verhalten ihrer Gesellschaftsmitglieder erzeugten, die dadurch wegen des weitgehenden Fehlens subjektiver Entwicklungshemmnisse sowie durch den Erfahrungsaustausch mit anderen Zivilisationen eine sehr schnelle Eigenentwicklung ermöglichten; c) jene, die unter der Dominanz des Negativen in der Einheit von Negativ und Positiv eine tendenzielle Entwicklung zum Negativen vollziehen, zugleich aber gleichrangig entwickelten positiv dominanten Menschheiten in ihrer Denkweise überlegen sind. Beide Extreme, die rein Positiven und die dominant Negativen, sind zur universelle Gefahr geworden, die rein Positiven durch ihre Naivität gegenüber den dominant Negativen und diese durch ihre tendenzielle Entwicklung zur Selbstvernichtung entsprechend dem dialektischen Gesetz der Negation der Negation.

 

- Das gemeinsame Ziel aller Zivilisationen kann nur sein, die Voraussetzungen zu schaffen, um eine harmonische und gemeinschaftliche universelle Entwicklung aller Menschen, Menschheiten und Geistformen von Menschen in den Jenseitsbereichen anzustreben. Dies müsste die Entlastung übervölkerter Planeten und überfüllter Jenseitsbereiche einschließen und könnte zu einem wesentlichen Inhalt der universellen Wende werden. Letztlich ist jedoch eine gewollte Vergemeinschaftung der Menschen, Menschheiten und Zivilisationen anzustreben sowie – in mehreren Stufen – eine gewollte universelle Vergemeinschaftung menschlicher Geistformen.

 

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