E-Mail am 23.03.2008, 18:31 Uhr, an info@figu.org     Veröffentlichung am 23.03.2008

 

 

 

Werner Grundmann                                              Berlin, Ostersonntag, den 23.03.2008

13088 Berlin

 

 

Herrn

Eduard A. Meier, FIGU

Semjase-Silver-Star-Center

CH-8495 Schmidrüti ZH

 

 

Zur akuten apokalyptischen Bedrohung der Erdenmenschheit

- Offener Brief an Eduard Meier und an die Plejaren -

 

 

Sehr geehrter Herr Meier, liebe Freunde der Erdenmenschheit von Plejaren,

                       Mitte März 2008 erschien das Heft Spezial 14/252 des „Magazin 2000plus“. Es enthält zwei Beiträge über „Die Innere Erde“, die für die Erdenmenschheit von außerordentlicher Bedeutung sein dürften. Sie verweisen auf eine akute apokalyptische Gefahr, die der Menschheit der Erde bis zum Jahr 2012 drohen könnte. Zugleich geben sie Hoffnung zur Überwindung der existenziellen Krise.

 

Nach den Darlegungen von Helmut Schaffer im ersten Beitrag beginnt im Jahre 2008 die „abschließende Endphase in der Umgestaltung der Erde“, die eine „enorme Umstrukturierung der Planetenoberfläche bedingt“ und „eine totale Evakuierung der Erdbevölkerung“ erfordert. Die Endphase „kann 2012 abgeschlossen sein“. Ich nehme diese Hinweise außerordentlich ernst, obgleich ich die Ursachen und Zusammenhänge nicht verstehe, die zur „Umstrukturierung“ führen sollen. Nach der Prüfung beider Artikel sowie unter Beachtung der von der FIGU verbreiteten Informationen zur Frühgeschichte der Erdenmenschheit kam ich zur Überzeugung, dass die Menschheit der Erde keine Überlebenschance hat, wenn nicht alle verantwortlichen und beteiligten Kräfte zu einer abgestimmten, einvernehmlichen Lösung für die Zukunft der irdischen Schöpfung finden. In die Beratung und Entscheidung einbezogen werden sollten nicht nur jene Kräfte, die die Erdenmenschheit seit Jahrtausenden insgeheim geistig beherrschen, sondern auch die Repräsentanten jener Menschen, die seit 10'000 Jahren in der „Inneren Erde“ leben, deren Existenz uns jedoch bisher verschwiegen wurde.

 

Im Heft 252 des „Magazin 2000plus“ kommt meines Wissens mit Sheldan Nidle zum ersten Male ein Vertreter der Gesellschaft von Agartha zu Wort. Die Agarther leben auf der Innenseite der Erdkruste in einer Welt, die der unseren gleicht. Sie können dank der inneren, der  Zentralsonne der Erde existieren. Sheldan Nidle bietet den an der Oberfläche der Erde lebenden Menschen Schutz vor der bevorstehenden Erdkatastrophe an! Er spricht von den „beiden Welten von Mutter Erde“, die auf diese Weise „wieder eins werden können“! Sheldan Nidle bezeugt, dass die Innere Erde in der Tat existiert, dass die Erde – wie alle Himmelsobjekte –  hohl ist, dass die innere Erdkruste eine Fortsetzung der äußeren Oberflächenkruste darstellt und dass die beiden in den Polar-Regionen einst existierenden riesigen Eintrittsöffnungen verschlossen werden mussten. Er erläutert die historischen Hintergründe dieses Geschehens und verweist auf die außerordentlich hohe Entwicklungsstufe der Bewohner des Landes Agartha. Die Agarther haben sich auf die zeitweilige Aufnahme von Menschen der Erdoberfläche vorbereitet.

 

Die Vorfahren der Agarther waren Sirianer. Sie kamen vor ca. 33'000 Jahren aus dem Sirius-System zur Erde, etwa zur gleichen Zeit wie die Plejaren/Plejaden aus dem Plejasystem hinter den Plejaden. Die Sirianer schufen das Reich Lemuria auf den Inseln des Pazifiks, die Plejaren errichteten Atlantis im Raum der heutigen Azoren und Mu in der heutigen Wüste Gobi. Nach der Aussage von Sheldan Nidle scheiterten die Besiedlungsversuche der Sirianer und der Plejaren infolge der „finsteren Machenschaften der Anunnaki“. Die Lemurianer und späteren Agarther wurden vor 10'000 Jahren gezwungen, ausschließlich in der Inneren Erde zu leben.

 

Zur Inneren Erde gibt es auf mehreren Kontinenten geheime Zugänge. Die Hauptstadt Shamballah von Agartha befindet sich unterhalb von Lhasa. Es existieren verschiedene Zugänge vom Himalaja aus. Aus den derzeitigen gewaltsamen Auseinandersetzungen in Tibet wird deutlich, dass die Vorherrschaft über das Land zugleich auch die Macht über den späteren offiziellen Zugang zur Hauptstadt Shamballah von Agartha einschließen dürfte. Ich kann nicht ausschließen, dass im Hintergrund konkurrierende Kräfte agieren, die die Bevölkerung von Tibet und die Herrschenden der Volksrepublik China geistig zur stellvertretenden Wahrnehmung ihrer Machtinteressen beeinflussen, ohne dass dies den Erdenmenschen bewusst ist.

 

Am 18. März 2008 wandte ich mich um 15:37 Uhr in einer E-Mail an Eduard Meier, um ihn auf die beiden Beiträge im Spezial 14/252 des „Magazin 2000plus“ aufmerksam zu machen und ihn um die öffentliche Beantwortung von Fragen zu bitten, die sich aus der akuten existenziellen Gefahr für die Erdenmenschheit ergeben. In der Nacht zum 23. März 2008 konnte ich zudem die „Thesen zum Land Agartha der Inneren Erde“, die „Agartha-Thesen“, im ersten Entwurf fertig stellen und per E-Mail an die FIGU übermitteln. Neben der Fixierung einiger weniger Thesen habe ich auch versucht, historische Zusammenhänge aufzeigen, die sich hinter der irdischen Fehlentwicklung verbergen könnten. Zur Überwindung der akuten apokalyptischen Gefahr schlage ich in der „Lösungsthese“ vor:

 

Lösungsthese: Zusammen mit Eduard Meier, den Plejaren, Arus, Ashtar Sheran (Aruseak) und Repräsentanten der Erdenmenschheit sind die Agarther die sechste unverzichtbare Kraft, um einvernehmliche Lösungen zur Erhaltung der Erde als Lebensgrundlage, zum freien Zugang zur Inneren Erde, zur schrittweisen Auflösung der irdischen Dämonie und zur abgestimmtem Aufnahme in eine galaktische Föderation zu ermöglichen.

 

 

Ich bitte Sie, sehr geehrter Herr Meier, und Sie, liebe Freunde von den Plejaren, insbesondere Sie, sehr geehrter JHWH Ptaah, eindringlich, alle aktuellen Texte, die in Zusammenhang mit der Überwindung der existenziellen Krise der Erdenmenschheit vorliegen, gründlich zu prüfen und unter Berücksichtigung meiner Lösungsthese – zusammen mit anderen verantwortlichen Kräften – nach Möglichkeiten und Wegen zur Überwindung der existenziellen Krise der Erdenmenschheit zu suchen und erste Schritte zu Rettung der Menschen der Erde einzuleiten.

 

Mit großer Hochachtung und Dankbarkeit

 

Werner Grundmann                                       Berlin, den 23.03.2008, 18:25 Uhr