E-Mail vom 12.07.2008, 01:35 Uhr, an info@figu.org und (über Cc:) an de@figu.org

Veröffentlichung am 12.07.2008

 

 

 

Von Werner Grundmann                                    Berlin, den 12. Juli 2008

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Gefahren aus der „Nichtexistenz“ von Außerirdischen im erdnahen Bereich

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

          wir sollten uns fragen, welche tieferen Gründe es geben könnte, dass die Sensationspresse ausgerechnet die Existenz von Außerirdischen im erdnahen Raum prinzipiell ausklammert. Warum wird Angst vor Außerirdischen erzeugt? Warum wollen bestimmte Außerirdische nicht solche erkannt werden? Warum werden andererseits seit Jahrzehnten jene Kontakte zu Außerirdischen von den Medien verschwiegen, die im Menschheitsinteresse bekannt gemacht werden sollten? Warum wird mit großem technischem Aufwand offiziell nach außerirdischem Leben geforscht, obgleich es vor der Tür steht? Wessen und welche Interessen verbergen sich hinter dieser Geheimnistuerei? Warum durften in den vergangenen Monaten hohe Militärangehörige der USA vor der Weltpresse über ihre Erfahrungen der Sichtung außerirdischer Objekte darlegen, was jedoch im deutschen Sprachraum verschwiegen wurde? Gibt es eine geistige Oberhoheit über die Verbreitung bzw. Nichtverbreitung von Informationen, die Außerirdische und Kontakte mit ihnen betreffen? Sind es die Regierungen der Großmächte, die Geheimdienste und die Militärs, die sich zusammen einig sind, entsprechende Informationen geheim zu halten? Doch warum ordnen sich kleinere, unabhängige Staaten, wie die Schweiz, in das Schweigen der großen und mächtigen Staaten ein?

 

Das ganze Geschehen ist mit einfachen Mitteln nicht erklärbar. Im Hintergrund muss es konkurrierende Kräfte mit teils gemeinsamen, teils gegensätzlichen Interessen geben, die weitgehend unerkannt bleiben wollen, aber großen Einfluss auf die Erdenmenschheit ausüben. Es ist kaum vorstellbar, dass keine von diesen Kräften nicht an die Erde gebunden und nicht primär geistiger Natur ist. Der Außerirdische Ashtar Sheran schreibt von einer „Dämonie“, von „dämonischer Schöpfung“ und von „Telepathie der Dämonie“ (vgl. „Harmagedon“, S. 18). Weiterhin führt er aus: „Diese Inspiration verstärkt sich um so mehr, je mehr man sich negativ einstellt. Es findet somit ein Sympathieverhältnis zwischen dem Satan und den negativ gepolten Menschen statt.“ „Die Menschheit dieser Erde hat keine Vorstellung vom Ausmaß des Lügengewebes, das wie ein riesiges Spinnennetz über dieser Erde liegt. Erneuerung kann es nur durch Wahrheit geben. Zu dieser Wahrheit gehören auch wir.“ (Ebd., S. 14)

 

Wenn Ashtar Sheran „Wahrheiten“ verkündet, könnten es Halbwahrheiten sein, könnte er Eigeninteressen vertreten. Semjase informierte, dass „sein wirklicher Name ARUSEAK [ist]“ und er „ein Vetter der obersten Gizeh-Intelligenz“ sein soll (vgl. SKB, S. 520). Andererseits wissen wir vom Plejaren Quetzal, dass es zumindest einen Außenposten im Karan-System gab, der mit den Gizeh-Intelligenzen in Verbindung stand und von dem aus „über Millionen von Lichtjahren hinweg negativ gepolte Schwingungen auf kleinste Ziele“ ausgesandt und von „Gläubigen, Sektierern und Religionsfanatikern“ auf der Erde unwissentlich „angezogen und zur ungeheuren und zerstörerischen Kraft geballt“ und „Schwingungsimpulsangriffe“ ausgelöst werden konnten (vgl. SKB, S. 2299). Der Außenposten wurde von den Plejaren am 24. Oktober 1982 beseitigt, indem sie den „ganzen Planeten in Energie“ auflösten (vgl. SKB, S. 2301). Doch offenbar verfügen die negativ dominanten Kräfte über weitere Möglichkeiten, um von außerhalb unmittelbar auf Erdenmenschen einwirken zu können. Ein Beispiel war der Zusammenbruch von Eduard Meier am 4. November 1982, als er von einem „gesteuerten Energieblitz“ getroffen wurde und ein Teil seines Gedächtnisses verlor (vgl. SKB, S. 2529, 2940). In diesem Zusammenhang verwies Ptaah auf die Beeinflussung durch „ungeheure religiös-sektiererische Kräfte …, die seit geraumer Weile weltweit all jene befallen, die entweder machtgierig oder labil sind“ (vgl. SKB, S. 2528). „Diese religiös-sektiererische Kräfte sind von gewaltiger Natur und befallen alles und jedes, was nicht in ihrer unwahrheitlichen, irrigen, zerstörerischen und wahrheitsverleugnenden Richtung pulsiert.“ (Ebd., S. 2529)

 

Bereits Asket sprach in ihren „Erklärungen“ über eine „ausserirdische Rasse, die die Oberherrschaft über die Erdenmenschheit erlangen will“ (vgl. SKB, S. 343). Sie haben „unter der Pyramide von Gizeh eine gewaltige Station geschaffen, um von dort aus die religiös-wahnsinnigen Geschehen der Erde zu lenken.“ (Ebd.) „Ihr Raumschiff“ sei „schon seit einigen Jahrtausenden“ in einer „Untertaghalle … gelagert“ (vgl. ebd.). „Lebt der Erdenmensch aber weiterhin im Anhang an die Religionen, so dient er damit nur den Wünschen und Machtgelüsten jener, die seit langen Zeiten auf die Eroberung der Erde, und damit auf die Weltherrschaft, hinarbeiten. Der Erdenmensch achte auf diese Dinge sehr genau, denn sonst droht ihm ein weltweiter Vernichtungskrieg, der als dritter Weltkrieg die endgültige Niederlage und Versklavung über die Erde bringen wird – gelenkt und gesteuert von bösartigen ausserirdischen Lebensformen.“ (Ebd., S 345)

 

Doch es ist nicht irgendeine „außerirdische Rasse, die die Oberherrschaft über die Erdenmenschheit erlangen will“. Es ist jene „Rasse", die seit Jahrtausenden unter Ashtar Sheran alias Aruseak auf ihre Weise die Erdenmenschheit religiös beeinflusst. Ashtar Sheran schrieb, dass „der Prophet MOSE etwa sechs Wochen lang als Gast in einem Weltraumstrahlenschiff … belehrt wurde“. Sie hatten „nichts dagegen einzuwenden gehabt, daß der Raumschiffkommandant für GOTT gehalten wurde“! (Vgl. Ashtar Sheran: „Heißes Eisen“, S. 35) Ashtar Sheran ist der „Schöpfer“ der jüdischen Religion, der ersten erfolgreichen monotheistischen Religion! Auch Eduard Meier geht davon aus, dass dessen „Sippschaft vor 3500 Jahren dem lieben Moses an Bord eines Strahlschiffes … die Zehn Gebote“ aushändigte (vgl. SKB, S. 520). Doch wenn dieser Aruseak mindestens 3500 Jahre alt ist, gehört er offenbar zu den Nachkommen des Arus, die ein Alter von 15000 Jahren erreichen konnten! Der von Arus abgeleitete Name Aruseak, sein Bekenntnis, einer der Söhne Gottes zu sein und die Änderung seines Namens sprechen dafür, dass Ashtar Sheran alias Aruseak jener zweitgeborene leibliche Sohn des Arus ist, zu dem die Plejaren bisher keine Informationen gaben.

 

Von Semjase wissen wir, dass unter den „Urhebern“ der „Impulse“, die telepathisch den Inhalt der Schriften des Ashtar Sheran ab 1969 übermittelten, „mit absoluter Sicherheit“ die Losung „Bewahrung und Erhöhung der weissen Rasse auf dieser Erde aus der Nachkommenschaft des Arusgeschlechtes“ herrsche (vgl. SKB, S. 433/434)! Aruseak könnte ein unehelicher Sohn von Arus gewesen sein, der einen Ziehvater namens Akjbeel hatte. Der Name „Aruseak“ wird als einer der Erzväter in „OM“, S. 138, und im „Talmud Jmmanuel“, S. 8/9, aufgeführt. Er wurde jedoch in der biblischen Folge der Erzväter und in den „Apokryphen“ zusammen mit dem Namen Akjbeel getilgt (vgl. „Die Apokryphen“, Bechtermünz Verlag, S. 95).

 

Das individuelle Problem des Ashtar Sheran alias Aruseak könnte erstens darin bestehen, dass er im Vergleich zu seinen Brüdern Arus II und Jehavon (vgl. SKB, S. 1061) als Sohn des bisher mächtigsten Erdenherrschers niemals Macht über Erdenmenschen erhielt, dass er aus seiner Sicht zu kurz kam! Er hatte vor allem Außenaufgaben zu erledigen. Zweitens muss selbst Aruseak mit einem vermutlichen Alter von über 12'000 Jahren in absehbarer Zeit mit seinem Ende rechnen. Sein Ziel könnte es sein, solche Bedingungen auf der Erde zu schaffen, dass er im irdischen Jenseits seinen Vater als „Herrn der Geister“ ablösen kann, um als „Gottesgeist“ zu fungieren.

 

Wenn von Außerirdischen gesprochen wird, deren Nähe zur Erde und deren Kontakt zu Erdenmenschen verschwiegen werden, muss ausgehend von den historischen Erfahrungen und den verschiedenen Informationsquellen danach unterschieden werden, welche Ziele sie verfolgen könnten, wer wirklich die geistige Oberhoheit über die Erdenmenschheit hat und wieweit sich die existenzielle Krise der Erdenmenschheit zugespitzt hat. Ausgehend davon komme ich zur folgenden „Nichtexistenz“-These:

 

These zum Verschweigen der Existenz von Außerirdischen im erdnahen Bereich:

Hinter dem offiziellen Verschweigen der Existenz von Außerirdischen im erdnahen Bereich verbirgt sich der Gottesgeist von Arus, der im Namen und unter Nutzung der Kräfte der irdischen Dämonie die Oberhoheit in der geistigen Beherrschung der Erdenmenschheit ausübt. Das Vorgehen entspricht der Doppelstrategie der irdischen Dämonie, die einerseits den Prozess der Erdenmenschen zum Erkennen der Existenz der Dämonie und zu den Ursachen ihrer Entstehung fördert, andererseits jedoch den Kampf zur Erhaltung und Ausdehnung ihrer geistigen Oberhoheit aufrechterhält. Das Verschweigen und dieser Kampf werden so lang fortgeführt, bis die verantwortlichen „Guten“ die Existenz der irdischen Dämonie und die Ursachen ihrer Entstehung anerkennen. Zugleich soll die Akzeptanz des außerirdischen Konkurrenten Ashtar Sheran verhindert werden, der die Übernahme der Macht über die Erdenmenschheit anstrebt.

 

Anmerkungen zur „Nichtexistenz“-These:

- Die Anerkennung der Existenz der irdischen Dämonie sowie die Ursachen ihrer Entstehung durch Eduard Meier und durch die Plejaren, die Akzeptanz ihrer irdischen und außerirdischen geistigen Führer als gleichberechtigte Verhandlungspartner zur Auflösung der Strukturen der Dämonie, der Außenposten und zur Einstellung der Deportationspraxis hat oberste Priorität. Ohne diese Anerkennung und Akzeptanz wird es bei weiterer Zuspitzung der Situation zwischen den beteiligten negativ dominanten Kräften zu unvorhersehbaren Katastrophen kommen, wobei eine universelle Katastrophe nicht ausgeschlossen werden kann.

 

- Im Kampf um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit kam es durch die Lehre des Presbyters Arius zu einer schweren Richtungskrise der christlichen Kirche. Er behauptete, dass „Jesus nicht wesenseins, sondern nur wesensähnlich … mit dem Vater“ sei. Nach jahrzehntelangen Auseinandersetzungen wurde im Jahre 381 auf dem Konzil von Konstantinopel das christliche Trinitätsdogma entschieden, „wonach Christus „wahrer Mensch und wahrer Gott“ sei! (Vgl. M. Hattstein: „Weltreligionen“, Verlag Könemann 1997, S. 74) Damit hatte Aruseak, der über die Schaffung der christlichen Religion in die Fußtapfen von Jmmanuel alias Jesus Christus getreten war, sein entscheidendes Ziel erreicht, als „wahrer Gott“ anerkannt zu werden!

 

- Für die entscheidende Mitwirkung des Aruseak bei der Schaffung der christlichen Religion spricht die Lehre von der „Wiederkunft“ des „Erlösers“. Diese Lehre ist Aruseak auf den Leib geschnitten! Meines Wissens kommt nur er als (Erden-)Mensch dafür in Frage, dieser Rolle zu entsprechen. Aruseak wurde auf der Erde geboren, lebte vor 2000 Jahren, lebt noch heute und könnte jederzeit in Menschengestalt „wiederkehren“. Doch auch die originale Nachbildung der „Utensilien von Jmmanuel“ und des Kreuzes durch die Gizeh-Intelligenzen (vgl. SKB, S. 343) verweisen auf die Urheber der Verfälschung der Lehre und des Lebens von Jmmanuel alias Jesus Christus.

 

- Um die Gläubigen auf die „Wiederkunft“ vorzubereiten, wurden große Anstrengungen unternommen. Sie drücken sich in der Aussage eines irdischen „Helfers“ von Ashtar Sheran aus. Er ist Zahnarzt und heißt Dr. Joachim W. Pastor. Im „Magazin 2000plus“ schrieb er: „UFOs, Kornkreise, Marienerscheinungen und Heilige Schriften bilden eine Einheit“ (Vgl. Heft Nr. 168, 2002/1, S. 30).

 

- Auch die „historische Pressekonferenz“, die am 12. November 2007 im National Press Club der USA stattfand, dürfte sich in den Plan des Ashtar Sheran zur Vorbereitung der Erdenmenschheit auf sein „Wiederkunft“ einordnen. Auf ihr bekundeten „hochrangige Regierungs- und Militärangehörige vor der Weltpresse ihre UFO-Erfahrungen aus offizieller Sicht“ (vgl. „Magazin 2000plus“, Spezial 14, Nr. 252, vom März 2008, S. 6). Insgesamt 13 namentlich aufgeführte ehemalige Militärs aus verschiedenen Ländern, darunter zwei Generäle, berichteten über ihre Erfahrungen. Die Pressekonferenz wurde von Fife Symington, Ex-Gouverneur von Arizona, moderiert. Die Aufzeichnung der Konferenz von einer Stunde und 23 Minuten Dauer kann nach Aufruf von www.exopolitik.org mit deutschen Untertiteln verfolgt werden. Über die genannte Web-Adresse wird auch über eine „Geheime UFO-Konferenz der United Nations“ vom 12. – 14. Februar 2008 berichtet, zu der 40 Vertreter aus 28 Mitgliedstaaten anwesend waren. Auch im Heft 252 des genannten Magazins wird auf den Seiten 16 und 17 über die geheime UNO-Konferenz informiert. Für 2013 sei „die Freigabe aller Geheimdokumente ‚Extraterrestrischen Lebens’ geplant“! Die deutschen Medien schweigen sich aus! Dies könnte damit erklärt werden, dass Ashtar Sheran die derzeitige Administration der USA in der Hand hat, nicht aber die deutschsprachigen Regierungen in Europa, die wohl unter der Oberhoheit von Arus stehen.

 

- Für Ashtar Sheran stellt sich die Frage, ob er seine Außenaufgaben für die irdische Dämonie in ihrem Sinne so „gut“ wahrgenommen hat, dass sein Aufstieg innerhalb der Dämonie gerechtfertigt ist. Er muss sich fragen, ob er seinen Vater mit dessen „Leistungen“ zur Ausschaltung von Atlantis und Mu „übertroffen“ hat. Dies wäre der Fall, wenn er in irgendeiner Form an der Zerstörung der Nesar-Galaxie beteiligt gewesen wäre. Sie kam nach der Übernahme irdischer Religionen und der Entstehung eines „galaktischen Vernichtungskrieges“ vor etwa 1000 Jahren zustande, „wobei die Galaxienzentren zerstört wurden“. Ptaah sprach von einer „vernichteten Galaxie durch religiösen Wahnsinn – eingeschleppt als tödliche Form von der Erde“. Semjase ergänzte, dass im Falle der Nesar-Galaxie ein „Loch im Universum … künstlich erzeugt“ wurde, in das alles hineinstürzte (vgl. SKB, S. 452-454).

 

- Über eine unmittelbar bevorstehende „Erdkatastrophe“ wird im Spezial 14/252 des „Magazin 2000plus“ vom März 2008 mit dem Titel „Die Innere Erde“ informiert. Danach soll vor dem Jahr 2012 eine „totale Evakuierung der Erdbevölkerung“ notwendig werden und ein Teil der Erdbevölkerung soll Schutz in der „Inneren Erde“ im Land Agartha finden, zu dem das Ashtar-Command Kontakt hat. Wenn Ashtar Sheran die geistige Oberhoheit über die „Innere Erde“ haben sollte, würde Arus seinen geistigen Einfluss auf die Menschen der Erdoberfläche verlieren! Bei einer „Erdkatastrophe“, die in einem provozierten atomaren Weltkrieg bestehen und Ende des Jahres 2008 eingeleitet werden dürfte, würde Ashtar Sheran zum Gewinner werden!

 

 

 

Wir sollten uns die folgenden weiteren Aussagen von Ashtar Sheran aus „Harmagedon“ stets vor Augen halten:

- „Der für eine Märchenfigur gehaltene Satan will seine Rache am SCHÖPFER vollziehen. Diese Rache ist so ungeheuer negativ, wie es sich niemand vorstellen kann. Diese Rache ist überhaupt nur möglich, weil eine ganze Sternenmenschheit bereit ist, sie zu verwirklichen. “ (S. 10/11)

 

- „Ihr müßt wissen, daß in allen Evolutionsvorgängen eine Steigerung zu erwarten ist. ... Diese Steigerung ist ein Naturgesetz. Wenn diese Aktionen nicht gestoppt werden können, so wird das Chaos nicht ausbleiben. Das Chaos gehört aber zur Strategie der negativen Seite der Harmagedon-Auseinandersetzung. ... Auch die Mittel zur menschlichen Ausrottung sind dieser Steigerung unterworfen.“ (S. 12)

 

- „Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder einen Weg der zum Frieden führt, oder einen Weg, der zur restlosen Vernichtung dieser Terra führt.“ (S. 14)

 

- „Die ungeheure Raffinesse und negative Schläue des Widersachers hat es fertig gebracht, daß er sich so vollkommen gegen die Menschen getarnt hat, daß die allgemeine Ansicht vorherrscht, daß es diesen Widersacher überhaupt nicht gibt. ... Der BÖSE tritt nie direkt in Erscheinung. Er wird sich hüten, seine ‚Nichtexistenz‘ in Gefahr zu bringen. Er legt keinen Wert auf ein Erkanntwerden. (S. 19/20)

 

 

Nach den Meldungen und Ereignissen kann ich Sie, liebe Mitglieder der FIGU, nicht vor diesen Informationen verschonen. Bitte ziehen Sie ihre Schlussfolgerungen! Es könnte um alles gehen!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                         Berlin, den 12.07.2008, 01:35 Uhr