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NesarWBG.doc                                 abrufbar veröffentlicht am  08.12.2008

 

 

Werner Grundmann                                                 Berlin, den 08.12.2008

 

 

Zur Zerstörung der Nesar-Galaxie

 

Die nachfolgend dargelegte und erläuterte These ordnet sich im inhaltlichen Sinne ein erstens in meine „kurze Geschichte zur langwierigen Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung“ vom 24. April 2006, zweitens in die Religionsthesen „Zur Entstehung und Entwicklung der monotheistischen Religionen“ vom 28. Oktober 2007. Beide Beiträge wurden über www.wbgrundmann.de abrufbar veröffentlicht, der erstgenannte über die dritte Ebene, der letztgenannte Beitrag über die zweite Ebene.

 

Ausgangspunkt für die folgende These ist ein Ereignis, über das JHWH Ptaah von den Plejaren am 16. September 1975 berichtete. Sein Beginn liegt „967 Jahre irdischer Zeitrechnung“ und damit in diesem Jahr genau 1000 Jahre zurück. Nach der Übernahme irdischer Religionen sei es infolge von Religionsstreitigkeiten nach wenigen Jahrzehnten „zu einem bösen galaktischen Vernichtungskrieg“ gekommen, „wobei die Galaxienzentren zerstört wurden.“ Das Ergebnis war eine „vernichtete Galaxie“ namens NESAR „durch religiösen Wahnsinn – eingeschleppt als tödliche Form von der Erde“ (vgl. SKB, S. 452-454).

 

 

These zur Zerstörung der Nesar-Galaxie: Falls die Nesar-Galaxie durch geistige Beeinflussung der beteiligten Parteien von außen gezielt zerstört wurde, war dies im universellen Rahmen das bisher größte Verbrechen. Es könnte aber zugleich die höchste Form negativ dialektischen Handelns im positiven Sinne gewesen sein!

 

Erläuterungen:

- Die These ist extrem unlogisch. Welchen positiven Sinn könnte ein solches Verbrechen haben? Dennoch sollten wir uns in Anbetracht des Ausnahmeereignisses fragen, ob die These trotz ihrer Unlogik richtig sein kann. Die Antwort darauf hängt davon ab, ob die kosmische Katastrophe tatsächlich gewollt war sowie von welcher Welt und von welchen Kräften das apokalyptische Ereignis ausging. Wenn sich die These als richtig erweisen sollte, spräche dies gegen eine Verabsolutierung des logischen Denkens und Handelns, aber für die Dominanz des dialektischen Denkens, wie es auf der Erde verbreitet ist.

 

- Einen positiven Sinn hätte das extrem negative Handeln dann, wenn es entscheidend beitragen würde, eine drohende universelle Katastrophe zu verhindern und die Schöpfung vor der Vernichtung zu bewahren. In Anbetracht der riesigen Anzahl an Galaxien in unserem Universum würde sich das Ausmaß des bisher größten universellen Verbrechens relativieren. Doch es kann nicht um ein Beschönigen eines solchen Verbrechens gehen. Der grundsätzliche Fehler könnte darin bestehen, dass die „Guten“ die langfristigen Fehlwirkungen ihres „Positivhandelns durch Aussetzen“ (vgl. SKB, S. 2315) infolge ihrer einseitigen logischen Denkweise und der dogmatischen Auslegung des schöpferischen Evolutionsgesetzes niemals begriffen haben (vgl. SKB, S. 558). Die „Bösen“ mussten ihre Existenz auf indirekte Weise in negativ gesteigerter Form nachweisen. Ihnen drohten aus historischer Erfahrung die Vernichtung, die Deportation und die Verweigerung der Inkarnation über Milliarden von Jahren.

 

- Im Jahre 1956 hob Asket bei ihrem Besuch aus dem DAL-Universum gegenüber Eduard Meier die außerordentliche Ausnahmestellung der Erde wie folgt hervor: „Nirgendwo anders existieren solche Religionen des Wahnsinns, wie sie hier auf der Erde grassieren.“ „In dieser Beziehung muss die Erde als Träger solcher irrealen Religionen als einmalig in allen uns bekannten Universen und auf allen Welten bezeichnet werden.“ (SKB, S. 338) Und es sei „unzweifelhaft so, dass alle irdischen Regierungen religiös gelenkt und geführt werden oder zumindest einem gewissen religiösen Einfluss unterliegen“ (vgl. ebd., S. 337). Asket ließ allerdings offen, wer diese Führung ausüben könnte und warum die Religionen geschaffen wurden.

 

- Da der Wissensstand der Erdenmenschen absolut unzureichend war, um gezielt außerirdische Besucher zu beeinflussen, da Asket zudem keine Hinweise gab, auf welche Weise die Übernahme der irdischen Religionen erfolgte, stellt sich die Frage, ob die übernommenen Religionen aus sich heraus die Negativentwicklung in der Nesar-Galaxie bewirkten oder ob von bestimmten außerirdischen Hintergrundkräften, die an der Schaffung der irdischen Religionen beteiligt waren, „nachgeholfen“ wurde. Die letztgenannte Möglichkeit ist wegen des extrem schnellen Eintritts des apokalyptischen Ereignisses unter Missbrauch der konkurrierenden Religionen in hohem Maße wahrscheinlich.

 

- Sollte sich meine These als richtig erweisen, dann wäre die Zerstörung der Nesar-Galaxie im universellen Sinne zwar die bisher negativste Handlung von negativ dominanten Intelligenzen. Sie wäre aber zugleich als Warnung höchster Priorität an jene positiv dominanten Intelligenzen aufzufassen, die trotz der großen Anzahl apokalyptischer Ereignisse im Verlaufe von Milliarden Jahren die Existenz eigenständiger gesetzmäßiger Negativentwicklungen und die grundlegenden Ursachen ihrer Entstehung noch immer ignorieren.

 

- Wenn die verantwortlichen „guten“ die Existenz der „bösen“ Intelligenzen weiterhin verdrängen und ihnen die Akzeptanz sowie die Anerkennung verweigern, dann ist dies nach der Zerstörung der Nesar-Galaxie als höchste Form positivistischen Handelns der „Guten“ mit höchstmöglichen negativen Folgen zu werten! Die weitere Ignoranz würde zum absolut negativen Handeln von negativ dominanten Intelligenzen führen, nämlich zur Selbstzerstörung und damit zur möglichen Zerstörung unseres Universums! Dies entspräche dem dialektischen Gesetz der Negation der Negation: In nicht unterbrochener Eigenentwicklung zerstört sich das tendenziell Negative letztlich selbst!

      Ein Beispiel könnte die gezielte Schaffung des JHWHMATA, des „Gottesauge“, gewesen sein, der zum Siedlungsraum der Lyraner gehörte. Irdische Astronomen kennen das „Gottesauge“ als Ringnebel M57 im Sternbild Leier. Die subjektive Deutung der vorausberechneten Entstehung des „bösen Mahnmals menschlichen Wahnsinns und Machtgier“ ist sehr bequem (vgl. SKB, S. 274, S. 238/239, S. 3457/58). Das Mahnmal könnte auch gegen die Ignoranz der „Guten“ gerichtet sein! Weil zur Zeit der Entstehung des Mahnmals offenbar keiner der verantwortlichen „Guten“ zu einer selbstkritischen Position fand, war die Schaffung des „Gottesauges“ nur ein Schritt in der Logik des Negativen!

    Unter positivistischem Handeln verstehe ich im betrachteten Zusammenhang die fragwürdige Auffassung, dass es zur Bewältigung universeller Gefahren ausreicht, wenn die „Guten“ ihre „wahrheitliche Wahrheit“ verbreiten und die Entwicklung des „Bösen“ sich selbst überlassen, was jedoch „logische Gewalt“ einschließt, falls die „Bösen“ zu aggressiv werden (vgl. SKB, S. 3462).

 

- Doch selbst dann, wenn auf aggressive Handlungen von „Bösen“ mit „logischer Gewalt“ reagiert wurde, wie bei der Auflösung eines Außenpostens irdischer Hintergrundmächte, des Planeten Karan, mittels Overkill durch die Plejaren am 24. Oktober 1982 (vgl. SKB, S. 2299), wurde nicht nach den Ursachen des Verhaltens der „Bösen“ geforscht. Die weitgehend fehlende Ursachenforschung im Historischen ist nach Auffassung eines „dummen“ Erdenmenschen eine große Dummheit, die sich die Lyraner, Plejaren und Eduard Meier dank ihrer „absolut logischen“ Denkweise erlauben. Sie führte dazu, im Wissen um das universelle Gesetz der Einheit von Positiv und Negativ alte Fehler immer wieder neu zu begehen. Insbesondere durch den dauerhaften Ausschluss von Straftätern aus ihren Gesellschaften und deren Deportation auf fremde Welten kam es erstens nach Millionen von Jahren zu schwerwiegenden Rückwirkungen durch die Nachfahren von Deportierten; zweitens verlernten die „Guten“, in der Einheit von Gut und Böse zu denken, wodurch sie sich gegenüber der hintergründigen Schläue und Raffinesse der „Bösen“ extrem naiv verhielten (vgl. SKB, S. 558, 2005, 2245, 2965).

 

- Eduard Meier ist im universellen Rahmen der einzige Mensch, der von der Schöpfung befähigt wurde, den historischen Gesamtzusammenhang der universellen Negativentwicklung nachprüfbar zu erkennen. Zugleich trägt er für seine geistigen Vorgänger, einschließlich von Nokodemion, insofern höchste Verantwortung, weil die Schöpfung zu Recht von ihm erwartet, aus den schlimmen Fehlern seiner geistigen Vorgänger endlich zu lernen, die Urschuld für seine geistigen Vorgänger einzugestehen und einen Wandel zu vollziehen. Insofern war es gerechtfertigt, als ich in den „Einheitsthesen“ vom 27.03.2002 im Rahmen der „Billy Meier-These“ vom „Nadelöhr zur Realisierung der Zusammenarbeit zwischen der universellen Schöpfung und der Dämonie der Erde“ sprach. Meines Erachtens hat sich in den vergangenen Jahren bestätigt, dass Eduard Meier das Nadelöhr zur Bewältigung der existenziellen universellen Krise ist. .

 

Erst nachdem die Petale-Ebene und führende negativ dominante Reingeistformen ausgewählte Menschen von negativ dominierten Welten, die sich ausschließlich der Wahrheit und der Schöpfung verpflichtet fühlen, befähigten und inspirieren konnten, die grundlegenden Zusammenhänge des Zustandekommens der existenziellen universellen Krise zu erkennen, war die Möglichkeit gegeben, Wege zur Wiederherstellung der universellen Einheit anzustreben.

 

Zusammenfassend kann festgestellt werden:

1. Die Zerstörung der Nesar-Galaxie ging in Form der Übernahme von Religionen von der Erde aus.

 

2. Wir wissen aus eigenem Bekennen, dass irdische Hintergrundkräfte, die über eine eigene Weltraumflotte verfügen, zumindest an der Schaffung der irdischen Religionen beteiligt waren, wie z. B. im Falle der jüdischen Religion. 

 

3. Wir haben indirekt aus den vielen Religionskriegen erfahren, dass es konkurrierende Hintergrundkräfte gibt, die mittels der Religionen auf indirekte Weise um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit kämpfen. Dies war bereits vor über 1000 Jahren der Fall. Es gab folglich schon damals hinreichend Erfahrungen des Missbrauchs von Religionen zum Provozieren von Kriegen.

 

4. Die an die Erde gebundenen Hintergrundkräfte verfügen zudem über große Erfahrungen zur unbemerkten geistigen Beeinflussung von Menschen.

 

Damit waren vor 1000 Jahren alle wesentlichen Voraussetzungen erfüllt, um auch Menschen einer fremden Galaxie im negativen Sinne geistig zu beeinflussen. Den Nachweis, dass dies tatsächlich erfolgte, könnten die Plejaren führen.

 

 

Werner Grundmann                          Berlin, den 8. Dezember 2008, 9:38 Uhr

 

 

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