E-Mail vom 15.07.2008, 18:39 Uhr, an info@figu.org und (über Cc:) an de@figu.org

Veröffentlichung am 15.07.2008

 

 

 

Von Werner Grundmann                                    Berlin, den 15. Juli 2008

 

an Eduard Meier und an JHWH PTAAH

 

 

Ashtar Sheran alias Aruseak ein galaktischer Anti-Logos?

 

Sehr geehrter Herr Meier, sehr geehrter JHWH PTAAH,  

        am 12.07.08 hatte ich um 01:35 Uhr an die Mitglieder der FIGU eine E-Mail über „Gefahren aus der ‚Nichtexistenz’ von Außerirdischen im erdnahen Bereich“ übersandt. Mir ging es um jene Außerirdische, die im Auftrage der irdischen Dämonie handeln und bisher unerkannt sind, einschließlich um jene, die im Auftrage von Ashtar Sheran agieren.

 

Bei meinen Untersuchungen zur negativen Dominanz der irdischen Dämonie über die Menschheit der Erde war ich bisher davon ausgegangen, dass der Geist des Arus deshalb zum „Gottesgeist“ und „Herrn der Geister“ des irdischen Jenseits erhoben wurde, weil JHWH Arus durch die provozierte gegenseitige Vernichtung von Atlantis und Mu im Sinne der irdischen Dämonie von allen Erdenmenschen am meisten dafür geleistet hatte, um ihre Vorherrschaft und negative Dominanz über die Erde zu bewahren.

 

Im Rahmen meiner Bemühungen zum Verstehen der Logik des Negativen entsprach mein bisheriges Herangehen rein irdischem Denken. Nunmehr kam ich jedoch auf den Gedanken, ob es einen anderen an die Erde gebundenen Menschen geben könnte, der Arus in seiner Negativleistung übertroffen hat.

 

Bei der Ausarbeitung der oben genannten E-Mail schrieb ich:

„Für Ashtar Sheran stellt sich die Frage, ob er seine Außenaufgaben für die irdische Dämonie in ihrem Sinne so ‚gut’ wahrgenommen hat, dass sein Aufstieg innerhalb der Dämonie gerechtfertigt ist. Er muss sich fragen, ob er seinen Vater mit dessen ‚Leistungen’ zur Ausschaltung von Atlantis und Mu ‚übertroffen’ hat. Dies wäre der Fall, wenn er in irgendeiner Form an der Zerstörung der Nesar-Galaxie beteiligt gewesen wäre.“

 

Als ich den zuletzt zitierten Satz schrieb, wurde der Computer außer Kraft gesetzt – offenbar durch einen Impuls von außen! Ich konnte die Arbeiten an meiner E-Mail jedoch nach kurzer Zeit weiter fortsetzen. Die kurze Unterbrechung brachte mich jedoch auf einen ungeheuerlichen Gedanken: Ashtar Sheran muss an der Zerstörung der Nesar-Galaxie beteiligt gewesen sein! Sonst wäre es nicht zur Unterbrechung meiner Arbeit von außen gekommen!! Ich war auf eine extrem wichtige Vermutung gestoßen!

 

Als ich dann in den Semjase-Kontakt-Berichten in der Beschreibung zum Untergang der Nesar-Galaxie nachschaute, fand ich einen bisher von mir übersehenen Hinweis. Den Text zur Zerstörung der Galaxie schrieb ich in meiner E-Mail wie folgt weiter:

„Sie kam nach der Übernahme irdischer Religionen und der Entstehung eines ‚galaktischen Vernichtungskrieges’ vor etwa 1000 Jahren zustande, ‚wobei die Galaxienzentren zerstört wurden’. Ptaah sprach von einer ‚vernichteten Galaxie durch religiösen Wahnsinn – eingeschleppt als tödliche Form von der Erde’. Semjase ergänzte, dass im Falle der Nesar-Galaxie ein ‚Loch im Universum … künstlich erzeugt’ wurde, in das alles hineinstürzte.“ (Vgl. ebd., S. 453-454)

 

Bisher hatte ich angenommen, dass Ashtar Sheran zum universellen Anti-Logos werde könnte. Doch wenn meine Vermutung zutrifft, dann ist er bereits ein galaktischer Anti-Logos! Insofern würden seine Leistungen im negativen Sinne und im Sinne der irdischen Dämonie über denen seines Vaters stehen! Dies würde seine Berechtigung zum Aufstieg auf die Position seines Vaters im Rahmen der negativ dominierten Schöpfung der Erde begründen!

 

Als ich nach einem Vortrag von Michael Hesemann am 9. März 1995 in einem Gebäude der Technischen Universität Berlin die 13 Broschüren der „UFO-Tatsachenberichte“ kaufte, lag ein einzelnes Blatt bei, auf dem eine Antwort auf die Frage „Wer ist ASHTAR SHERAN ?“ gegeben wurde. Auf der Rückseite des Blattes finden sich u. a. die folgenden Sätze, die vom „geistigen Führer ARGUN, ein LICHBOTE aus dem POSITIVEN GEISTIGEN REICH GOTTES“ stammen sollen:

>> Es gibt nur einen ASHTAR SHERAN, genauer gesagt nur einen ASHTAR, denn SHERAN ist nur sein Titel. SHERAN bedeutet so viel wie: Geistiger Führer zum Emporstieg. Er ist das Licht, das der Erlösung und der Erleuchtung der Menschheit vorausgeht. <<

 

Nach dem Lesen der zwei Seiten blieben mir insbesondere die Begriffe „Emporstieg“ und „POSITIVES geistiges Reich Gottes“ in Erinnerung. Nachdem ich mich etwa 10 Jahre mit der der Problematik um Ashtar Sheran befasse, ist mir heute verständlich, warum nicht von einem „NEGATIVEN geistigen Reich Gottes“ gesprochen werden konnte und welche Voraussetzungen für einen „Emporstieg“ zu erfüllen waren.

 

Die provozierte Arbeitsunterbrechung führte mich auf einen noch krasseren Gedanken: Um den Erkenntnisgewinn der „Guten“ über die reale Existenz einer universellen Negativentwicklung zu fördern, musste eine galaktische Katastrophe provoziert werden! Sie war notwendig, um die existenzielle Krise unseres Universums zu erkennen und sie im Rahmen der bevorstehenden universellen Wende überwinden zu können. Wenn dies richtig ist, dann hat Ashtar Sheran möglicherweise in Abstimmung oder gar im Auftrage der höchsten geistigen Intelligenz der irdischen Dämonie gehandelt! Ashtar Sheran verwies in „Eure Erde“ selbst auf diese Intelligenz: Die Erde sei der „Hauptsitz“ und „das Hauptquartier des Widersachers“ (ebd., S. 9). Der Teufel sei „keine Person, sondern ein machtvolles Bewußtsein, das Milliarden von Menschen beeinflußt und kontrolliert.“ (Vgl. ebd., S. 10)

 

Dass auch die Reingeistebene der Erde als höchste an die irdische Schöpfung gebundene Geistesebene negativ dominant sein dürfte, kann nur äußerst schwierig nachvollzogen werden. Doch allein unter diesen Bedingungen wären etwa die tendenziell negative Gesamtentwicklung der irdischen Menschheit und der Aufstieg von Arus zum „Gottesgeist“ hinreichend zu erklären. Dass diese Ebene im Verlaufe von wenigen Hundert Millionen Jahren nicht aus der inneren irdischen Entwicklung allein entstanden sein kann, lässt sich aus der Geisteslehre ableiten. Es muss folglich vor langer Zeit eine negativ dominante Intelligenz als Mensch zur Erde gekommen sein, dessen früher geistiger Vorgänger – vergleichbar mit Nokodemion – irgendwo im Universum aus einer Reingeistebene in einem Menschen inkarnierte.

 

Es soll wohl meine Aufgabe sein, auf die möglichen Zusammenhänge und Entartungen der universellen Negativentwicklung hinzuweisen. Jedoch bedürfen meine Vermutungen einer Überprüfung, zu der meines Wissens die Plejaren fähig sein müssten. Diese Überprüfung wäre außerordentlich dringend und wichtig, weil – unabhängig von der Bestätigung meiner Ergebnisse – von den Hintergrundmächten weiterhin nach der Logik des Negativen gehandelt wird: Wenn Arus den (im Sinne der irdischen Dämonie berechtigten) Ansprüchen von Aruseak nicht entspricht, kann sich Aruseak vom (möglichen) galaktischen zum universellen Anti-Logos „entwickeln“! So wie die Plejaren wissen, wie ein (Schwarzes) Loch im Universum erzeugt werden kann, konnte dies vermutlich Aruseak innerhalb der Nesar-Galaxie praktizieren. Und so wie die Plejaren eine Neutrinobombe (Teloninbombe) herstellen könnten, kann dies auch Aruseak!

 

Um die Möglichkeiten einzuschätzen, inwiefern die Erde zum Ausgangspunkt einer provozierten universellen Katastrophe werden könnte, müsste meines Erachtens geprüft werden, ob Aruseak mit seinen Kräften an der Förderung des „Exports“ der irdischen Kultreligionen vor 1000 Jahren beteiligt war, ob er den galaktischen Krieg innerhalb der Nesar-Galaxie schürte und ob er jenes Loch erzeugen ließ, das die Nesar-Galaxie verschlang.

 

Wenn sich meine Vermutungen bestätigen, dann gelten offenbar die folgenden Aussagen von Ashtar Sheran:

>> Ihr müßt wissen, daß in allen Evolutionsvorgängen eine Steigerung zu erwarten ist. ... Diese Steigerung ist ein Naturgesetz. Wenn diese Aktionen nicht gestoppt werden können, so wird das Chaos nicht ausbleiben. Das Chaos gehört aber zur Strategie der negativen Seite der Harmagedon-Auseinandersetzung. ... Auch die Mittel zur menschlichen Ausrottung sind dieser Steigerung unterworfen. <<  (Vgl. in „Harmagedon“, S. 12)

 

>> Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder einen Weg der zum Frieden führt, oder einen Weg, der zur restlosen Vernichtung dieser Terra führt. << (Vgl. ebd., S. 14)

 

Da es für uns nur den Weg zum Frieden geben kann, müssen wir ihn gehen, müssen wir das vorgeblich nicht existente eigenständige „Böse“ anerkennen, uns zu den grundlegenden Ursachen seiner Entstehung bekennen und alle beteiligten Seiten als Verhandlungspartner akzeptieren. Nur so können wir die universelle Wende einleiten!

 

Ich wünsche Ihnen großen Erfolg bei der Realisierung der notwendigen Schritte!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                        Berlin, den 15.07.2008, 18:39 Uhr