E-Mail an die FIGU am 10.09.2007, 10:06 Uhr              Veröffentlichung am 10.09.2007

 

 

Von Werner Grundmann                                                       Berlin, den 09./10.09.2007

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

           

Eduard Meier – das universelle Nadelöhr!

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                           in den vergangenen Tagen habe ich Ihnen meine wichtigsten Ergebnisse zur apokalyptischen Problematik zugesandt und – für jeden Internetnutzer zugänglich – über meine Website www.wbgrundmann.de veröffentlicht. Sie wird jeden Monat mehrere tausend Mal abgerufen.

 

Zusammen mit den

Thesen zur Entstehung und Entwicklung der monotheistischen Religionen

– Religionsthesen –

könnten die neuen Ergebnisse beitragen, auch Eduard Meier und Sie von der Realität der Hintergrundmächte und zweier „Götter“ der Erdenmenschheit zu überzeugen. Sollten meine Thesen bestätigt werden können, erwächst für Sie als Mitglieder der FIGU eine außerordentlich hohe Verantwortung. Es läge in erster Linie bei Ihnen, den heutigen Propheten der Schöpfung, Eduard Meier, von dem Sie so viel gelernt haben, den Sie schätzen und unterstützen, beim Erkennen und Wahrnehmen seiner wahren irdischen Mission zu unterstützen.

 

Mir ist in den vergangenen fünf Jahren, da ich Kontakt zu Ihnen aufnahm, immer stärker bewusst geworden, dass wir zusammen und gemeinsam mit den Plejaren höchste universelle Verantwortung tragen, dass wir an der Bewältigung der schwierigsten Aufgabe beteiligt sind, die es je in unserem Universum zu lösen galt. Genau deshalb werden wir von der höchsten Geistesebene unseres Universums geführt und mit Botschaften unterstützt. Jeder von uns hat viel Energie und Überwindung aufgebracht und wird noch weitere Mühen aufbringen müssen, um den eigenen Anteil zur Lösung der Riesenaufgabe zu erkennen und zu leisten. Dies gilt auch für Eduard Meier, von dem sicherlich am meisten gefordert wird.

 

Unsere besondere Aufgabe erwächst aus der extrem zugespitzten Situation, die die Fehlwirkungen der universellen Deportationspraxis in Verletzung des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse auf der Erde erzeugt haben. Eduard Meier bezeichnet zwar die apokalyptischen Gefahren als Panikmache. Jedoch die Folgen der außerirdischen Übernahme irdischer Religionen sprechen gegen ihn. Es kam in kurzer Zeit zu kosmischen Katastrophen, insbesondere zur Zerstörung der Nesar-Galaxie. Doch es gab auch Katastrophen im Siedlungsgebiet der Lyraner, der alten Heimat von geistigen Vorgängern Eduard Meiers. Planeten wurden zerstört und als kosmisches „Mahnmal“ das JHWHMATA  „geschaffen“.

 

Wenn ich von Eduard Meier als dem „universellen Nadelöhr“ spreche, dann meine ich, dass mit seinem geistigen Vorgänger Nokodemion die Deportation der „Bösen“ vor 12 Milliarden Jahren begann und dass die Fehlwirkungen dieser Entwicklung heute auf dem universellen Ausnahmeplaneten Erde kulminieren. Als konträre Intelligenzen sind an der zugespitzten Entwicklung Eduard Meier, der Gottesgeist von Arus und Gottessohn Aruseak alias Ashtar Sheran beteiligt. Doch während die „Bösen“ im Wissen um die Konsequenzen der gesetzmäßigen irdischen Negativentwicklung bereit sind, die Verbreitung von Wahrheiten über ihre Existenz schrittweise zu tolerieren und indirekt zu unterstützen, blieb der „Gute“ bei seiner Version, dass nicht sein kann, was nicht sein darf! Er gilt als Verkünder der „wahrheitlichen Wahrheit“, beschränkt sich bei der Beantwortung brisanter Fragen jedoch auf Halbwahrheiten und verdrängt zugleich die Einsicht der Abspaltung negativ dominierter Bereiche aus der Schöpfung. Derartige Bereiche sind als eigenständige, nach außen weitgehend isolierte Lebenswelten unseres Universums vergleichbar mit Viren im Körper eines Lebewesens, die es zerstören können. Eduard Meier verdrängt, dass er sich als geistiger Nachfolger Nokodemions zur Existenz negativ dominierter Welten bekennen muss. Ohne ihre Akzeptanz und der Ursachen ihrer Entstehung kann die Einheit der Schöpfung nicht wiederhergestellt und die universelle Wende nicht vollzogen werden. Darüber hinaus verdrängt Eduard Meier, dass er zusammen mit den Plejaren die entscheidenden Aktivitäten einleiten müsste, um nach Abstimmung mit den entsprechenden führenden Intelligenzen die Strukturen der irdischen Dämonie und das irdische geistige Gefängnis auflösen zu helfen.

 

Nach der außergewöhnlichen Aufmerksamkeit, die wir als Erdenmenschheit von der höchsten Geistesebene der universellen Schöpfung erfuhren, nach den schlimmen persönlichen Erfahrungen mit dem „Bösen“, die Eduard Meier im Verlaufe seines Lebens sammeln musste, nach den vielen Zeugnissen der anderen Seite zur eigenen Existenz, nach den Millionen Toten, die der Kampf zwischen den Parteien der anderen Seite erforderte, und nach der wohlgemeinten Unterstützung von Eduard Meier durch Einzelpersonen ist es aus meiner Auffassung keine Frage der Einsicht, die ihn von der Übernahme der hohen Verantwortung abhält, sondern der fehlende Wille und das Bekennen eigener Fehler. Doch einen weiteren Propheten wird uns Erdenmenschen die Schöpfung nicht vermitteln! Wir stehen deshalb gemeinsam vor der höchsten Verantwortung, die Menschen je in unserem Universum zu tragen hatten. Ein Einzelner, der zu uns Erdenmenschen gehört, den wir schätzen und nicht missen möchten, ist zum universellen Nadelöhr geworden! Von unserer Unterstützung für ihn und von seiner Entscheidung hängt es ab, ob ein friedlicher universeller Weg eingeleitet werden kann oder ob uns die Logik des Negativen in eine universelle Katastrophe stürzt! Ich bin mir allerdings sicher, dass wir auch aus der Reingeistebene des irdischen Jenseits, aus der Ebene des „Heiligen Geistes“, bei der Bewältigung unserer Aufgabe beschützt werden.

 

Nach der Loyalität der „Negativen“ erwarten wir nunmehr vom „Positiven“ eine Entscheidung im Sinne der irdischen und universellen Schöpfung!

 

Ich bin optimistisch, dass wir unseren Anteil an der Lösung der universellen Gemeinschaftsaufgabe leisten werden und wünsche Ihnen dabei vollen Erfolg!

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

 

Werner Grundmann                           Berlin, den 10.09.2007, 01:06 Uhr