E-Mail vom 12.12.2007, 15:47 Uhr, an info@figu.org       Veröffentlichung am 14.12.2007

 

 

Von Werner Grundmann

 

an alle Mitglieder der FIGU 

 ebe Mitglieder der FIGU,

nachfolgend erhalten Sie zu Ihrer Information den Text zur Begründung der Ausarbeitung Neuer Berliner Thesen. Ich habe diesen Text heute über die zweite Ebene meiner neuen Homepage

http://www.bwgrundmann.de

zur Einsicht veröffentlicht, also über jene Homepage, die für die etablierte Politik und Wissenschaft gedacht ist. Für den Text dürften sich auch die Plejaren interessieren.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                     Berlin, den 12.12.2007, 15:46 Uhr

 

 

######################### Beginn des Textes

 

Werner Grundmann                                                       Berlin, den 12.12.2007

 

 

Warum Neue Berliner Thesen?

 

In diesen Tagen beginne ich mit der Veröffentlichung eines ersten Teiles der Neuen Berliner Thesen (NBT). Der Leser könnte sich fragen, warum ich von „neuen“ Thesen spreche und nicht etwa von Ergänzungen zu den bereits im Netz veröffentlichten Berliner Thesen (BT). Es geht um eine höhere Qualität: Während sich die Berliner Thesen (BT) mit der einheitlichen Lösung der ökologischen und sozialen Frage befassen, ist der Gegenstand der Neuen Berliner Thesen die einheitliche Lösung der religiösen, ökologischen und sozialen Frage. Insbesondere soll versucht werden, die Hintergründe der Entstehung der Religionen zu erkennen und den Zusammenhang zur gesellschaftlichen Negativentwicklung unserer Menschheit herzustellen. Wie war es den Autoren der monotheistischen Religionen möglich, eine Apokalypse und damit jene „Endzeit“ für unsere Menschheit vor Jahrtausenden zu prophezeien, die in unserer Zeit real werden könnte?

 

Doch der Leser wird sich fragen, wie es für einen Menschen möglich sein kann, das Irdische mit dem an das Überirdische gebundene Religiöse in einem Zusammenhang zu betrachten? Ich sehe diese Aufgabe als Auftrag, zu dem ich durch hoch entwickelte geistige Intelligenzen schrittweise inspirativ geführt wurde. Diese geistige Führung ist mir seit dem Jahre 2002 zutiefst bewusst. Heute spüre ich sie fast täglich. Deshalb betrachte ich meine Arbeitsergebnisse nur bedingt als meine eigenen, obgleich die Fortschritte von außen nachvollziehbar sein könnten; denn alle neuen Gedanken, die mir inspiriert werden, müssen auch für mich einsichtig sein und von mir verarbeitet werden. Zugleich bin ich mir bewusst, dass ich noch vor einem langen Weg des Erkenntnisfortschritts steh und dass deshalb all meine Ergebnisse vom Leser kritisch aufgenommen werden sollten. Irgendwann möchte ich aber die Neuen Berliner Thesen mit den Berliner Thesen zu einer Einheit verschmelzen.

 

Eines kann ich mit Sicherheit sagen: Wir stehen als Erdenmenschheit vor einer neuen Aufklärung. Das weltanschaulich Neue wird jedoch von allen Menschen, von den Gläubigen und den Nichtgläubigen, als derart unglaubwürdig aufgenommen werden, dass es zu seiner Akzeptanz eines langwierigen Prozesses der Einsicht bedarf. Wir werden lernen dürfen und aus Erfahrung lernen müssen, dass die Wahrheit, die sich hinter der irdischen Entwicklung seit sehr vielen Millionen Jahren verbirgt, so ungeheuerlich ist, wie es sich niemand selbst mit größter Phantasie ausmalen kann. Wir werden allmählich begreifen lernen, dass die Kenntnis und die Verbreitung dieser Wahrheit die grundlegende Voraussetzung dafür ist, dass unsere Menschheit zu einer friedlichen, schöpfungskonformen Entwicklung findet und dass diese Wahrheit universelle Bedeutung besitzt.!

 

Wir werden aber auch feststellen, dass uns die „freien“ Medien Informationen über die bedeutsamste Persönlichkeit unser Zeit und die Hintergründe seiner Entwicklung bewusst vorenthalten haben, obgleich von ihm jene „stille Revolution der Wahrheit“ ausgeht, die unsere geistige Entwicklung in vieler Hinsicht für lange Zeit entscheidend prägen wird. Ich meine ’Billy’ Eduard Albert Meier, den 1937 in der Schweiz geborenen „Propheten der Neuzeit“

(vgl. www.figu.org/ch/book/export/html/40)

und Gründer der <Freien Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien> (FIGU). Eduard Meier wird als Künder der Geisteslehre in die Geschichte eingehen. Ihre Kenntnis ist eine grundlegende Voraussetzung für das Verstehen des irdischen Hintergrundgeschehens:

http://www.figu.org/ch/geisteslehre/die_geisteslehre/

 

Wir werden es bald als selbstverständlich betrachten, dass unser Geist niemals stirbt, dass er unsere Identität ist und uns belebt, dass er – unabhängig von aller Religion – nach unserem körperlichen Tod in das irdische Jenseits eingeht, dass wir irgendwann als neue Persönlichkeit wiedergeboren werden und dass der Sinn der Reinkarnation in der beschleunigten Entwicklung unseres Geistes besteht. Als Teil der Schöpfung entwickeln sich alle Menschen über einen Zeitraum von vielen Milliarden Jahren hin zur Schöpfung, die wir vereinfacht als rein geistige universelle Hierarchie verstehen können, als Universalbewusstsein, das alles durchdringt:

http://www.figu.org/ch/geisteslehre/was_ist_die_schopfung/

 

Von Eduard Meier erfahren wir, dass es mehrfach außerirdische Besiedlungsversuche der Erde gab, dass es immer wieder zu Rückschlägen kam und dass er seit seiner Kindheit bis heute unmittelbaren Kontakt zu Nachfahren jener uns gleichenden Außerirdischen hat, deren Vorfahren unsere Menschheit vor ca. 13'000 Jahren gezeugt haben. Es existieren 4200 gedruckte Seiten „Semjase-Kontakt-Berichte“ aus dem Semjase-Silver-Star-Center, CH-8495 Hinterschmidrüti/ZH,  die derart faktenreich, inhaltsreich und wissenschaftlich informativ sind, dass kein Erdenmensch in der Lage wäre, sich diese Informationen auszudenken. Die Berichte liegen mir komplett vor, auch verschiedene Bücher von Eduard Meier, die im Wassermannzeit-Verlag herausgegeben wurden, sowie zusammen über 100 FIGU-Bulletins und FIGU-Sonder-Bulletins. Ich zweifele nicht im Geringsten an diesen Kontakten. Wir sollten vielmehr fragen, warum uns die Politik, die Medien und die etablierte Wissenschaft jenes von Eduard Meier und den Plejaren seit Jahrzehnten intern veröffentlichte ungeheuer reiche Wissen bisher vorenthalten haben.

 

Von den Plejaren vom Planeten Erra erfahren wir, dass die Erde im universellen Rahmen ein Ausnahmeplanet darstellt. Die Erde wird von ihnen als „Kriegsplanet“ bezeichnet. Es sei keine andere Welt bekannt, auf der es in den vergangenen 10'000 Jahren so viele Kriege gab wie auf der Erde. Es sei auch keine andere Welt bekannt, auf der solche „Kultreligionen“ verbreitet sind. Gott wird von ihnen und von Eduard Meier als „imaginär“ bezeichnet. Die Übernahme irdischer Religionen habe bei anderen Menschheiten in den vergangenen 1000 Jahren Kriege und Katastrophen ausgelöst. Für Besucher der Erde wurden gar Vorschriften erlassen, um das Entstehen neuer Katastrophen zu verhindern!

 

Keine hinreichende Erklärung fand ich bei Eduard Meier und den Plejaren, warum die „Kultreligionen“ ausgerechnet auf der Erde entstanden sind und wer sich hinter ihnen verbirgt. Ich suchte auch lange Zeit nach einer Antwort, warum uns die Plejaren als „unlogisch“ und „dumm“ bezeichnen. Es sei ihnen unmöglich, uns zu  verstehen, auch wenn einige von ihnen insbesondere die deutsche Sprache beherrschen. Sie können nicht nachvollziehen, warum sich die Menschen der Erde mit ihrer selbstzerstörerischen Denk- und Verhaltensweise selbst schaden. Als Ursache des Nichtverstehens fand ich heraus, dass ihnen als äußerst hoch entwickelte Menschheit das dialektische Denken und eine mögliche gesetzmäßige Negativentwicklung unbekannt sind!

 

Es war und ist meine Aufgabe, mit inspirativer Unterstützung von „oben“ Antworten auf Fragen zur irdischen Fehl- bzw. Negativentwicklung zu finden, die die Plejaren und Eduard Meier mit ihrer „streng logischen“ bzw. „absolut logischen“ Denkweise bisher nicht beantworten konnten. In den vergangenen Jahren übersandte ich über 200 nicht erwünschte Briefe bzw. E-Mails und größere Ausarbeitungen an Eduard Meier und die FIGU, um zur Klärung schwieriger Fragen aus der Sicht eines Erdenmenschen beizutragen. Ich hatte dabei die geistige Unterstützung von verschiedenen Seiten. Es gab aber auch extreme Widerstände zu überwinden! Die Wahrheit, zu denen ich inspirativ geführt wurde, war nicht von allen beteiligten Seiten gewünscht. Nunmehr könnte das Eis gebrochen sein. Ich darf und soll wohl an die Öffentlichkeit gehen! Als grundlegende Ursache der irdischen Negativentwicklung erkannte ich ausgehend von Informationen in den Semjase-Kontakt-Berichten, ausgehend von den „UFO-Tatsachenberichten“ („Botschaften“) des Außerirdischen Ashtar Sheran (überarbeitete Herausgabe vom Medialen Forschungskreis Schwalenberg 1990) und nach der Durchsicht des Buches von Cornelia Petratu und Bernard Roidinger „Die Steine von Ica. Protokoll einer anderen Menschheit“ (erschienen 1994 in der Bettendorf’schen Verlagsanstalt), dass die Erde bereits vor Dutzenden Millionen Jahren, schon zur Zeit der Saurier, von außerirdischen Menschheiten massenhaft und über lange Zeit zur Deportation von Straftätern missbraucht wurde! Ashtar Sheran spricht von der Erde als einem „Läuterungsplaneten“ (vgl. Ashtar Sheran: „Heißes Eisen“, S. 7) von einer „Dämonie“, von der „Telepathie der Dämonie“ und einem „riesigen Spinnennetz über dieser Erde“ (vgl. Ashtar Sheran: „Harmagedon“, S. 14 u. 18). Daraus konnte ich folgern, dass unsere Erde aus dem irdischen Jenseits heraus seit Millionen von Jahren von einer negativ dominanten geistigen Organisation, einer „Dämonie“, beherrscht wird. Vorgänger der Plejaren, die Lyraner, haben sich vor ca. 22 Millionen Jahren an der Deportation von Straftätern zur Erde beteiligt! Die geistigen Vorgänger von Eduard Meier waren zu jener Zeit Lyraner! Später wurde mir klar, dass jene „Sauriermenschheit“, die vor fast 65 Millionen Jahren durch kosmische Einwirkungen zusammen mit den Sauriern unterging, vermutlich gezielt vernichtet wurde. Dies geschah wohl deshalb, weil es über einen Zeitraum von Milliarden Jahren schlimme Erfahrungen mit jenen Menschheiten gegeben hatte, die auf anderen Deportationsplaneten entstanden waren. Die Ausbreitung der aus den deportierten Straftätern hervorgegangenen „Sauriermenschheit“ im All sollte verhindert werden! Bemerkenswert ist, dass vor Milliarden Jahren geistige Vorgänger von Eduard Meier an der Deportation ganzer Völker entscheidend beteiligt waren, die sich im All als Eroberer gewaltsam ausbreiteten. Eduard Meier hat als geistig extrem hoch entwickelter Mensch Zugang zu den entsprechenden planetaren, galaktischen und universellen Speicherbänken hat, in denen die entsprechenden Informationen aufbewahrt werden.

 

Offenbar gab es nach dem apokalyptischen Geschehen zur Zeit der Saurier für die in Geistform an das irdische Jenseits gebundenen Menschen mehr als 40 Millionen Jahre lang keine Inkarnationsmöglichkeiten. In dieser Zeit müssen sich die führenden Intelligenzen des irdischen Jenseits zu weit reichenden Konsequenzen für eine möglichen Neuanfang entschieden haben. Sollten sich wieder Inkarnationsmöglichkeiten, etwa durch außerirdische Ansiedler oder durch Deportierte ergeben, dann musste eine erneute Vernichtung einer sich neu entwickelnden Erdenmenschheit auf jeden Fall verhindert werden. Das konnte nur durch eine verdeckte, eine nach außen nicht sichtbare Eigenentwicklung erreicht werden, die zudem durch die Schaffung von Außenposten auf fernen Welten unterstützt werden musste.

 

Um eine Eigenentwicklung auf der Erde zu ermöglichen und abzusichern, um nicht entdeckt zu werden und um sich zu verteidigen, musste indirekt vorgegangen werden. Es galt, die geistige Dominanz über die Erde auf jeden Fall zu erhalten. Es galt zudem zu verhindern, dass die entstandene negative Dominanz nicht durch ein Übermaß an positiven Kräften unterwandert wurde. Die eigenen Kräfte durften – allein schon wegen ihrer unzureichenden Stärke – nicht erkannt werden und nicht unmittelbar selbst handeln! Um mögliche Ansiedler wieder zu vertreiben, mussten Mittel genutzt und Gefahren erzeugt werden, die als von der Natur gegeben erschienen. Oder es waren – etwa auf inspirativem Wege – Möglichkeiten zu finden, dass sich die Neuankömmlinge gegenseitig selbst ausschalteten. Die irdische Dämonie und die Nachkommen der Deportierten betrachteten die Erde zu Recht als ihren Besitz!

 

Die Strategie der verdeckten Eigenentwicklung der irdischen Dämonie wurde bis heute durchgehalten, ohne dass die Ansiedler die Existenz der irdischen Dämonie erahnten. Die sich im Verlaufe von Zehntausenden und Hunderttausenden von Jahren ansiedelnden außerirdischen Menschheiten hatten keine Chance, dauerhaft auf der Erde zu bleiben. Ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier kam zum ersten Male vor 389'000 Jahren zur Erde, um die Geisteslehre zu verbreiten. Der Besiedlungsversuch endete mit dem ersten irdischen Atomkrieg!

 

 

Vor 13'000 Jahren entschied sich die geistige Führung der irdischen Dämonie, neue Ansiedlungen außerirdischer Menschheiten durch die Schaffung einer eigenen Menschheit zu verhindern. Eigene außerirdische Kräfte unter Arus, die sich von den Plejaren abgespalten hatten, wurden beauftragt, sowohl eine neue Menschheit zu zeugen als auch die Ansiedler des Inselstaates Atlantis und der Großstadt Mu auszuschalten. Das gelang erst nach 1502 Jahren, als sich nach einer Intrige beide Mächte, Atlantis und Mu, im Jahre 9498 v. Chr. gegenseitig vernichteten. Atlantis befand sich im heutigen Raum der Azoren, Mu im Gebiet der heutigen Wüste Gobi. Arus galt als Weisheitskönig, als JHWH („Jschwisch“), und als „Barbar“. Er ließ sich zu seiner Zeit als „Herr der Herren, Gott der Götter und König der Könige“ bezeichnen. Vom Namen Arus leitet sich der Name des Geschlechts der Arier ab. Der extrem langlebige JHWH Arus wurde für mehr als 1000 Jahre absoluter Herrscher über die entstehende und verbliebene Erdenmenschheit, bis er von einem seiner Söhne ermordet wurde.

 

Die Ermordung von Arus dürfte für die Menschen seiner Zeit eine Befreiung gewesen sein. Sie war jedoch für Arus – im Rahmen der irdischen Dämonie – die Möglichkeit zum Aufstieg zum „Herrn der Geister“ und damit zum heutigen Gottesgeist der Erdenmenschheit! Eine Logik des Negativen! Der Name Arus wurde im Verlaufe der Jahrtausende aus „guten Gründen“ auf der Erde getilgt. Wir erfuhren ihn erst von den Plejaren. Die Identität des Arus ergibt sich, wenn man die Informationen der Plejaren zu den „Unterführern“ des Arus mit den „Anführern“ vergleicht, wie sie in den „Apokryphen“ aufgeführt sind. Nach den Informationen beider Quellen war „Semjasa … der oberste Anführer aller Unterführer“. Er zeugte Adam!

 

Arus hatte drei Söhne. Der erstgeborene hieß Arus II., der drittgeborene war Jehavon. Er tötete seinen Vater etwa 8'400 Jahre v. Chr. und übernahm für über 3000 Jahre die Macht über die Erde, bis er etwa 5000 v. Chr. von seinem Sohn Jehav umgebracht wurde, der etwa bis 1350 v. Chr. regierte. Über den zweitgeborenen Sohn des Arus geben die Plejaren keine Informationen. Es spricht vieles dafür, dass er Aruseak heißt und unehelich geboren wurde.  Deshalb erhielt Aruseak wohl „nur“ externe Aufgaben, etwa als Verantwortlicher für Außenposten der irdischen Dämonie und als Raumschiffkommandant.

 

Nach der Ermordung von Jehav durch seinen Sohn Arussem kam es innerhalb des Arier-Geschlechts zu einer Spaltung. Arussem wurde mit seinen Anhängern von seinen Brüdern Ptaah und Salam von der Erde vertrieben. Ptaah und Salam leiteten eine positive Eigenentwicklung ein, die im Jahre 33 n. Chr. mit der Rückkehr der verbliebenen Arier in ihre Heimatwelt endete. Sie überließen die Menschen der Erde sich selbst und glaubten, mit der Zeugung und Ausbildung von Jmmanuel alias Jesus Christus zum Propheten die Menschheitsentwicklung positiv initiiert zu haben.

 

Mit der Vertreibung von Arussem endete die unmittelbare Herrschaft der irdischen Dämonie mittels des Herrschergeschlechts der Arier über die Erdenmenschheit. Es musste nach verborgenen Wegen und indirekten Mitteln insbesondere der geistigen Herrschaft über die Menschen und Völker der Erde gesucht werden. Das entscheidende altbewährte Mittel war die Kreation von Kultreligionen. Der wichtigste Weg war der Einsatz verborgener Kräfte. Arussem kehrte im Geheimen zur Erde zurück, um tief unter der Gizeh-Pyramide die ungenutzten Räume und Bauten zu einer Zentrale auszubauen. Von der Gizeh-Zentrale aus verbreiteten die Gizeh-Intelligenzen „religiöse Wahnsinnslehren und Kulte“. Mit der Vertreibung des Arussem und seiner geheimen Rückkehr begann die indirekte geistige Herrschaft der abgespaltenen Arier über die Erdenmenschheit. Arussem agierte im Auftrage des Arus, während Aruseak eigene Wege verfolgte.

 

Aruseak, der über die Jahrtausende im Dienste seines leiblichen Vaters außerirdisch agiert hatte, betrachtete sich offenbar im Machtkampf der Arier als übergangen und begann, eigene Wege zur Anerkennung als Gott der Erdenmenschheit zu verfolgen, indem er für 40 Tage Moses in sein Weltraumschiff aufnahm und ihn belehrte. Damit schuf er als „Jehova“ die jüdische Religion in seinem Sinne. Er stellte sich aber gegen den Gottesgeist seines Vaters, der bereits etwa 5000 v. Chr. durch die Wahl Abrahams zum Propheten mit der Schaffung einer monotheistischen Religion begonnen und mit ihm den „Urbund“ geschlossen hatte. Dieser Affront von Gottessohn Aruseak gegenüber dem Gottesgeist Arus dürfte der Beginn der jahrtausendelangen Auseinandersetzung um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit gewesen sein, der bis heute mit allen Mittel weiter geführt wird. Er schloss die Verfolgung der Juden durch einen „eifersüchtigen“ Gott ein.

 

Jmmanuel wurde am 3. Februar des Jahres 2 geboren. Er war ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier und verbreitete zu seiner Zeit als Prophet die Geisteslehre. Er wurde im Jahre 32 gekreuzigt. Eduard Meier hatte mit Unterstützung der Plejaren die Möglichkeit, während einer Zeitreise mit Jmmanuel zu sprechen. In diesem Gespräch streitet Jmmanuel vehement ab, der Jesus Christus und ein „Sohn Gottes“ zu sein. Seine Lehre und seine Person wurden im Rahmen des Neuen Testaments grob verfälscht! Jmmanuel überlebte die Kreuzigung! Jene Außerirdischen, die ihn im Raumschiff nach Srinagar in den Kaschmir brachten, standen unter der Führung des Ashtar Sheran alias Aruseak. Seinen offenbar von Arus abgeleiteten wahren Namen konnten die Plejaren erst vor etwa 25 Jahren ermitteln. Sein Lebensalter von mindestens einigen Tausend Jahren spricht dafür, dass er die Altersgene seines Vaters trägt, der bis zu 15'000 Jahren hätte alt werden können. Die Plejaren werden bis zu 1200 Jahre alt. Für die Fälschung der Lehre und der Persönlichkeit des Jmmanuel kommt Aruseak deshalb in Frage, weil er der leibliche Sohn des Gewaltherrschers Arus, jenes „Gottes der Götter“, sein dürfte und wohl der einzige auf der Erde geborene Mensch ist, der vor 2000 Jahren lebte, der heute noch lebt und geistig in der Lage ist, in die Fußtapfen des Jmmanuel zu treten, um „am Ende der Zeit“ als „Gottes Sohn“, als „Erlöser“ und als Mensch „wiederzukehren“!

 

Mohammed war ebenfalls ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier! Als „Gesandter Gottes“ begründete, lehrte und verbreitete er in Selbsterkenntnis den Islam als streng monotheistische Religion im vorgegebenen Sinne. Er war als „Prophet Gottes“ überzeugter Repräsentant einer jener Religionen, die Eduard Meier und die Plejaren als „Kultreligionen“ bezeichnen und abweisen. In der Person des Propheten Mohammed waren der Religionsstifter, der Kriegsherr und der Staatsmann vereinigt. Seine Macht entsprach zuletzt der eines Königs! Deshalb bleibt zu fragen, wer die Macht, die Möglichkeit und die Fähigkeit hatte, die Persönlichkeit des Mohammed so zu kreieren und zu beeinflussen, dass im Ergebnis eine neue einflussreiche Weltreligion geschaffen wurde, die im Widerspruch zur irdischen Mission der Propheten der Schöpfung stand.

 

 

Im Wissen, dass einerseits eine weltweite Positiventwicklung die Macht der irdischen Dämonie tendenziell untergraben würde, dass aber andererseits die gesellschaftliche Negativentwicklung und der Kampf um die Macht in eine apokalyptische Katastrophe führen können, verfolgen Gott Arus und Gottessohn Aruseak jeweils eine Doppelstrategie. Der eine Weg dient der Machterhaltung, dem Machtausbau und der Bekämpfung des Konkurrenten mit jeweils eigenen Mitteln, der andere Weg bedeutet für beide Seiten die Öffnung zur Wahrheit, um zunächst auf irdischer Ebene zu einvernehmlichen Lösungen zwischen Positiv und Negativ, zwischen Gut und Böse zu gelangen. Dieser zweite, der schöpfungskonforme Weg hat jedoch nur dann eine Chance, wenn sich die verantwortlichen „Guten“ zur Verursachung der Entstehung des eigenständigen „Bösen“ bekennen.

 

Die Doppelstrategie schließt ein, dass die Menschheit nur dann eine Überlebenschance hat, wenn der „Prophet der Neuzeit“, <Billy> Eduard Albert Meier, die Urschuld für die Entstehung der irdischen Negativentwicklung für seine geistigen Vorgänger auf sich nimmt. Geschieht dies nicht, wird der Kampf von Arus und Aruseak um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit weiter gehen.

 

Zur Erhaltung und Ausdehnung seiner geistigen und weltlichen Macht über die Erdenmenschheit verfolgt Gottessohn Aruseak den dominant autoritär-religiösen  zentralistischen Weg, während Gott Arus einen religiös gestützten Weg der privatökonomischen Eigenentwicklung der Erdenmenschheit bevorzugt. Die Ergebnisse der unterschiedlichen Strategien äußern sich heute in der Spaltung und im Machteinfluss der großen monotheistischen Religionen.

 

Der Katholizismus wird von Gottessohn Aruseak beherrscht; die protestantischen Kirchen stehen dominant unter dem Einfluss von Gott Arus. Das „Evangelium des Reichtums“ manifestiert in den USA die bisher höchste Form der Verbindung von Gottesglaube und Kommerz.

 

Hinter der Spaltung des Islam in Sunniten und Schiiten verbergen sich die Machtinteressen und unterschiedliche Strategien von Gott Arus und Gottessohn Aruseak. Allein schon das geschickte ökonomische Vorgehen der Sunniten, möglichst viele Menschen ohne Zwang für den Islam zu gewinnen, spricht für eine Strategie von Gott Arus.

 

Hinter den apokalyptischen Prophetien der Religionen und hinter den Endzeitreligionen verbirgt sich mit Sicherheit das Wissen der führenden Intelligenzen der irdischen Dämonie zur gesetzmäßigen Negativentwicklung der irdischen Menschheit und der irdischen Schöpfung in ihrer Gesamtheit. Diese Prophetien sind auch ein indirektes Zeugnis für die bewusste Steuerung unserer Menschheit in eine weltweite apokalyptische Katastrophe.

 

Im Kampf um die Macht über die Erdenmenschheit könnte die Ausschaltung des Zentrums des Katholizismus für Gott Arus ausschlaggebend sein. Es gibt eine Botschaft der höchsten universellen Ebene, PETALE, zum möglichen Untergang Italiens! Doch welche Gegenreaktion wäre zu erwarten? Für Aruseak könnte der Untergang der gesamten Menschheit dann ein „Gewinn“ sein, wenn er vorher Zehntausende seiner Anhänger in seine Raumflotte hochbeamen würde, um später eine neue, ganz von ihm abhängige Erdenmenschheit zu schaffen.

 

Falls es zu keiner Endzeit-Auseinandersetzung zwischen den beiden Hintergrundmächten kommt, geht die Erdenmenschheit infolge der Eigenentwicklung des kapitalistischen Gesellschaftssystems zugrunde, das unbegrenzte private und gesellschaftliche Bereicherung zu Lasten des gesamten irdischen Lebenssystems ermöglicht. Die Erdenmenschheit wird in einer Klimakatastrophe, einem Weltbrand, enden. Obgleich die gesellschaftliche Negativentwicklung der Erdenmenschheit von der irdischen Dämonie inspiriert wurde, wird sich die Erdenmenschheit als schuldig an dieser Entwicklung betrachten. Diese Schuld vermitteln die Religionen.

 

In Anbetracht der außerordentlichen Brisanz der heutigen Situation gehe ich davon aus, dass die Verantwortlichen für die unterschiedlichen Kräfte, die direkt oder indirekt zu den Erkenntnisfortschritten der Erdenmenschheit beigetragen haben, zu einer einvernehmlichen Lösung für die Zukunft der irdischen Schöpfung finden, auch für den jenseitigen Bereich, der durch die überaus geringen Inkarnationsmöglichkeiten als geistiges Gefängnis aufzufassen ist. Nach den Angaben der Plejaren warten etwa 128 Milliarden Geistformen verstorbener Menschen auf Reinkarnation! Wir alle sind von der Überfüllung betroffen, ohne dies bisher zu erahnen! Ohne außerirdische Hilfe wird es keine Bewältigung dieser Problematik geben. Doch auch die weltweite Lösung des Energieproblems bedarf meines Erachtens außerirdischer Hilfe. Die Plejaren beherrschen die Nutzung der umweltneutralen Raumenergie! Wir haben die Möglichkeit, uns über Eduard Meier an sie zu wenden – wenn die Menschheit einen friedlichen Weg aus der Sackgasse findet. Wir hätten dann vielleicht die Möglichkeit, die Technologie der Multiduplikatoren zu übernehmen, die es – unter Nutzung von unbegrenzt verfügbarer Raumenergie – erlaubt, einen beliebigen Gegenstand, selbst ein Stück Fleisch, beliebig oft zu vervielfältigen! Erinnern wir uns an das „Wunder“ der Speisung des Volkes Israel in der Wüste Sin. Die Hungernden fanden an einem Morgen als Gabe „Gottes“ die umgebende Wüste mit Manna übersät. Die Vorfahren dieses „Gottes“ waren Plejaren!

 

######################### Ende des Textes