Postbrief an Guido Moosbrugger vom 18.01.2008 zur Nutzbarmachung der Raumenergie und zur Verhinderung der Klimakatastrophe

Veröffentlichung am 18.01.2008

 

####################Beginn des Postbriefes                                                       

Werner Grundmann                                                          Berlin, den 18. Januar 2008

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Herrn

Guido Moosbrugger  Im Obstgarten 14

88138 Hergensweiler

  

Sehr geehrter Herr Moosbrugger,

ich schreibe Ihnen, weil es um eine für die Erdenmenschheit existenzielle Problematik gehen könnte und Ihre Fachkompetenz sowie Ihre Mitgliedschaft in der FIGU gefragt sind. Es geht mir zunächst um die Suche nach einem Weg, um die Raumenergie breit nutzbar zu machen. Das setzt meines Erachtens die Gewinnung einer politischen Kraft voraus, die über die Existenz und Nutzbarmachung der Raumenergie informiert und auch entgegen den Profitinteressen der Energie- und Ölkonzerne gewillt ist, die Nutzbarmachung der Raumenergie zu propagieren und zur Verhinderung einer Klimakatastrophe gezielt zu fördern.  

Mir ist bewusst geworden, dass es starke Kräfte in der Politik, Wirtschaft und beim Militär insbesondere in den USA geben muss, die zwar um die Existenz der Raumenergie wissen, sie teils auch nutzen, aber zur Sicherung des Profits der Energie- und Ölkonzerne ihr Wissen verschweigen, die also bewusst die breite Nutzbarkeit der Raumenergie verhindern. Diese Politik ist zwar systembedingt, aber dennoch verbrecherisch, weil sie den Klimawandel beschleunigt und eine Klimakatastrophe wahrscheinlicher werden lässt. Ich vermute, dass auch die Nichtanerkennung und Bekämpfung der Plejaren mit dieser Problematik zumindest teilweise zu tun hat.

Wenn sich eine politische Kraft findet, die sich hinter die Nutzbarmachung der Raumenergie stellt und irgendwann zur Anerkennung der Plejaren und zur offiziellen Kontaktaufnahme mit ihnen bekennt, dann muss es offenbar eine linke Kraft sein, der die Gefahren der Fortsetzung bisheriger Energiepolitik bewusst sind und die deshalb die schrittweise Ablösung des vorherrschenden gesellschaftlichen Systems und seiner Konkurrenzökonomie anstrebt. In Deutschland gibt es nur eine Kraft, die in diesem Sinne die Systemfrage stellt.

Neues Deutschland schreibt am 18.06.2007, S. 3, mit Bezug auf die Rede von Oskar Lafontaine auf dem Vereinigungsparteitag der LINKEN:

„Die Linke sei die Partei der ökologischen Erneuerung, auch >>wenn das den einen oder anderen Beobachter überraschen<< werde. >>Ein System, das nur auf Mehrverbrauch, Umsatz- und Gewinnsteigerung orientiert ist, kann die ökologische Frage nicht lösen. … die Systemfrage wird durch die Umweltfrage gestellt. Das wissen wir, Die Linke. Die anderen wissen es nicht.“

Im Verlaufe des Jahres 2007 habe ich mich deshalb an mehrere führende Politiker der LINKEN gewandt, um einerseits die These zur Schaffung von „Zellen der Gemeinschaftsökonomie“ zu verbreiten und um andererseits auf die Existenz und notwendige Nutzbarmachung der Raumenergie zu verweisen. Gemeinschaftsökonomie verstehe ich im Sinne rationeller Bedürfnisbefriedigung unter gemeinschaftlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen auf der Basis von Gemeineigentum und Gemeinbesitz. Während also die vorherrschende Privatökonomie im Sinne der Wirtschaftlichkeit gewinnorientiert und an Geld gebunden ist, ist die Gemeinschaftsökonomie uneingeschränkt bedürfnisorientiert. Insofern ergänzen die Nutzbarmachung der Gemeinschaftsökonomie und der Raumenergie einander. Die Gemeinschaftsökonomie könnte zur Überlebensökonomie werden, die Raumenergie zur Überlebensenergie. Als drittes grundlegendes Mittel könnte die Übernahme der Technologie der Multiduplikatoren von den Plejaren hinzukommen. Doch dies erwähne ich zurzeit nur beiläufig.

Um das Wissen zur Problematik der Nutzbarmachung der Raumenergie zu erweitern, habe ich im Internet gesucht und den beigefügten „Zusammenfassenden Bericht über ausgewählte Entwicklungen in der Raumenergie-Forschung“ von Prof. Dr. Josef Gruber übernommen und zur Information an einige Politiker der LINKEN weitervermittelt, die sich mit Umwelt- und Energiepolitik befassen. Zugleich habe ich mich mit einem längeren Postbrief an den Prof. Gruber als Ehrenpräsidenten der „Deutschen Vereinigung für Raumenergie e. V.“ gewandt, um ihn als Fachmann ggf. für Vorträge zur Raumenergie vor interessierten Politikern der LINKEN zu gewinnen. Eine Kopie dieses Briefes lege ich Ihnen mit bei. Auch an die FIGU und die SdSG habe ich E-Mails gesandt und den Brief an Prof. Gruber eingefügt.

Ich bitte Sie, die meinem heutigen Brief beigefügten Kopien zur Kenntnis zu nehmen, zu prüfen und ggf. Eduard Meier über meine Vorstellungen vorzuinformieren.

Eine Antwort auf meinen heutigen Brief erwarte ich nicht. Zu gegebener Zeit werde ich mich wieder äußern, wenn bei den führenden Politikern der LINKEN die Einsicht weiter gewachsen ist.

Beste Wünsche für Ihre Gesundheit und weitere Arbeit!

Mit freundlichen Grüßen

Werner Grundmann

 

Anlagen:

- Kopie des Postbriefs vom 17.01.2008 an Prof. Dr. Gruber, 58119 Hagen

- Kopie des „Zusammenfassenden Berichts über ausgewählte Entwicklungen in der  Raumenergie-Forschung“ vom 17./18.05.2003 vom Präsidenten der Deutschen Vereinigung  für Raumenergie, Prof. Dr. Josef Gruber

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