E-Mail am 15.01.2007, 18:49 Uhr, an info@figu.org   Veröffentlichung am 15.01.2007

 

Von Werner Grundmann

an die Mitglieder der FIGU

 

Es geht nachfolgend um Mohammed als Schlüssel

für das Erkennen der Existenz der irdischen Dämonie

 

 

Thesen zu Mohammed

(Auszug aus den „Thesen zur Entstehung und Entwicklung

der monotheistischen Religionen“)

 

 

Vorbemerkungen

Die vorliegenden „Thesen zu Mohammed“ stellen einen Versuch dar zu belegen, dass in der Person des Propheten Mohammed der Schlüssel für das Erkennen der Existenz der irdischen Dämonie zu finden ist, d. h. einer verborgenen negativ dominanten geistigen und weltlichen Macht, die einer Negativentwicklung unterliegt. Sie schuf unsere Menschheit,  führte sie von Anfang an und beherrscht sie bis heute. Eines ihrer Mittel zur geistigen Beherrschung der Erdenmenschheit war die Kreation von Kultreligionen.

 

Die Existenz der irdischen Dämonie kann nur auf indirekte Weise über ihr Wirken erkannt werden. Doch der Autor der „Thesen zu Mohammed“ ist zutiefst davon überzeugt, dass zumindest bestimmte geistig hoch stehende Kräfte der irdischen Dämonie erkannt werden wollen, dass dies seit Jahrtausenden angestrebt und die Anerkennung ihrer Existenz vom Propheten der Neuzeit, „Billy“ Eduard Albert Meier, erwartet wird. Die nachfolgenden Thesen sowie die Anmerkungen zu den Thesen dienen der Unterstützung von Eduard Meier.

 

 

Hauptthese: Die Schaffung der Persönlichkeit Mohammeds und seine gezielte Inkarnation erfolgten auf Weisung von Gott Arus, dem „Herrn der Geister“. Mohammeds Aufgabe sollte es sein, als „Gesandter Gottes“ den Islam als streng monotheistische Religion im vorgegebenen Sinne in Selbsterkenntnis zu begründen, zu lehren und zu verbreiten. Diese Orientierung wurde von Aruseak, dem leiblichen Sohn von Arus, durch unmittelbare Einflussnahme auf Mohammed mit dem Ziel unterwandert, sich selbst zum alleinigen Gott über die Erdenmenschheit zu erheben. Aruseak forderte von Mohammed und allen Muslimen die Unterwerfung unter seinen Willen. Die dominante Beeinflussung durch Gottes Sohn Aruseak begann nach der Flucht Mohammeds nach Medina. Mohammed war sich seiner geistigen Verführung nicht bewusst.

 

Anmerkungen:

- JHWH (Ischwisch) Arus war ein außerirdischer Gewaltherrscher, der vor 13'000 Jahren zur Erde kam, mittels einer Intrige 9498 v. Chr. Atlantis und Mu ausschaltete, von seinem drittgeborenen Sohn Jehavon etwa 8400 v. Chr. ermordet wurde und in das irdische Jenseits einging (vgl. Semjase-Kontakt-Berichte [SKB], S. 1060/1061).

 

- Mohammed ist ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier. Aus Meiers „OM“ erfahren wir, dass „den Menschengeschlechtern und Völkern der Erde Propheten von alters her [gegeben waren], so also ward gesendet der Henoch und der Elja, der Jesaja und der Jeremja, und der Jmmanuel und der Mohammed in direkter Folge und steter Wiedergeburt“ (vgl. „Omfalon Murado“, Wassermannzeit-Verlag 1987, S. 37). Später wird ergänzt: „Und also wird sein als Prophet der Neuzeit, wenn sich rundet die Zeit der Zeit, und wenn sein Name wird besagen, dass er der Hüter des Schatzes ist“ (vgl. ebd., S. 268). Laut Asket bedeutet der Name Eduard „Hüter des Schatzes“, wobei als Schatz die Geisteslehre gemeint ist (vgl. SKB, S. 357). In „OM“ „sprichet der JHWH zum Propheten“ (vgl. ebd., S. 31), dass die Propheten „alle [waren] erkoren und geleitet und hinabgesendet teilens durch den JHWH und teilens durch sich selbst“ (vgl. ebd., S. 37). Welche JHWH beteiligt waren, wird nicht ausgeführt. Und es bleibt unklar, wie der Kontakt eines JHWH zur Führung des irdischen Jenseits möglich war.   

 

- Mohammeds Leben ist – im Vergleich zu dem Jmmanuels alias Jesus Christus – ungewöhnlich genau dokumentiert (vgl. z. B. Thomas Patrick Hughes: „Lexikon des Islam“ Fourier Verlag, Wiesbaden 1995, S. 480-509). Mohammed war nicht nur ein Religionsgründer, sondern als Staatsmann und bedeutender Heerführer eine historische Persönlichkeit mit großem weltlichem Einfluss. Weil er mit elf namentlich bekannten Frauen und zwei Konkubinen über den größten Harem der Muslime verfügte, sind auch Details aus seinem Privatleben überliefert worden (vgl. ebd., S. 507-509). 

 

- Mohammed wurde laut Eduard Meier am 19. Februar 571 n. Chr. in Mekka geboren. Er war der „Sohn einer jungen, in Armut lebenden Witwe“, nahm im Alter von 25 Jahren „[mit Freuden] das Heiratsangebot“ der 15 Jahre älteren „reichen Kaufmannswitwe Chadidscha“ an, wurde „durch die Heirat ein reicher Kaufmann ohne materielle Sorgen“ (vgl. G. Staguhn: „Gott und die Götter“, S. 179), hatte mit 40 Jahren jenes „visionäre Erlebnis“ (vgl. ebd., S. 180), das ihn zum Religionsstifter werden ließ und stieg zum „Kriegsherrn und Staatsmann“ auf (vgl. ebd., S. 190). Am Ende seines Lebens war er „nicht mehr nur das geistige Oberhaupt einer neuen Religion, sondern Leiter und Organisator eines Gottesstaates. Das bedeutete, dass er die Gesetze und die Rechtsprechung bestimmte, ebenso die Steuern festlegte und dem Heer den Oberbefehl erteilte. Seine Macht war vollkommen; sie entsprach der eines Königs. Mohammed selbst sah sich freilich nur als Vollstrecker göttlicher Befehle.“ (Vgl. ebd., S. 196/197) Seine Macht bedeutete letztlich „die totale Unterwerfung der arabischen Halbinsel unter die geistliche und weltliche Vorherrschaft des Propheten“ (vgl. „Lexikon des Islam“, S. 503) Was für eine außergewöhnliche Entwicklung für einen Propheten! Doch wer verlieh ihm diese Macht?

 

 

Einzelthesen

 

These: Mohammed unterlag unterschiedlicher geistiger Beeinflussung. Sie schloss die zeitweilige Inbesitznahme seiner Persönlichkeit ein. Er wurde immer stärker zum Werkzeug von konkurrierenden Kräften, die sich erst im Verlaufe der historischen Entwicklung an ihren unterschiedlichen Strategien und der gegenseitigen Bekämpfung erkennen lassen. Aus der Kenntnis dieser weltweit angewandten Strategien kann auf die mögliche spezifische Einflussnahme durch die agierenden Hintergrundkräfte während der Lebenszeit von Mohammed geschlossen werden.

 

Anmerkungen:

- Als Mohammed etwa vierzig Jahre alt war, „[interessierten ihn] die Geschäfte nicht mehr, da sie ohnehin von selbst blühten. Viel mehr beschäftigten ihn religiöse Fragen. … Eines Tages hatte er in einer Höhle des Berges Hira ein visionäres Erlebnis: Während er schlief, so erzählt die Legende, erschien ihm der Erzengel Gabriel, jener Engel, der auch im Christentum für Offenbarungen zuständig ist.“ „Als Mohammed erwachte“ und ins Freie trat, „hörte er eine Stimme vom Himmel herab sagen: >>Mohammed, du bist der Gesandte Allahs und ich bin Gabriel.<< (Vgl. „Gott und die Götter“, a. a. O.,  S. 180) Beim zweiten Erscheinen von Gabriel „erhält [Mohammed] den göttlichen Auftrag, den Inhalt seiner Offenbarung in der Welt zu verbreiten.“ (Vgl. ebd., S. 181)

 

- „Der Koran … ist im Verständnis der Muslime kein von Mohammed verfasstes Buch, sondern es sind Allahs eigene Worte, die Mohammed durch den Erzengel Gabriel in klarer arabischer Sprache über einen Zeitraum von 23 Jahren offenbart wurden. Der Koran ist überirdischen Ursprungs … Der Koran ist als heiliger Text nur ein Teil von Allahs Wort.“ (Vgl. ebd., S. 181)

 

 - “Mohammed … empfing den Koran in einer Art Trancezustand. Seine bewusste und willentliche Persönlichkeit war dabei vollkommen ausgeschaltet. Es wird berichtet, dass Mohammed bei diesen Offenbarungs-Ereignissen wie von einer Zentnerlast zu Boden geworfen wurde und ein krampfartiges Zittern sich seines Körpers bemächtigte … ähnlich wie bei einem epileptischen Anfall.“ (Vgl. ebd., S. 181) Anmerkung: Der Autor kennt die beschriebenen Anfälle bei seinem Sohn – allerdings ohne Informationsübertragung. Ein Teil dieser Anfälle war wohl epileptischer Natur; doch es gab einen auffälligen Zusammenhang zwischen den Erkenntnisfortschritten des Autors und der unmittelbaren Folge von „epileptischen“ Anfällen bei seinem Sohn!

 

- Es stellt sich die Frage, wer dazu in der Lage ist, über große Entfernungen die geschilderten Anfälle auszulösen und zugleich Informationen zu übertragen. „Mohammed selbst zog stets eine scharfe Trennungslinie zwischen dem, was er von Allah als dessen offenbarte Botschaft empfing, und dem was ihm sein eigenes Denken eingab“, wobei im Koran „betont und endlos [mit äußerstem Nachdruck] wiederholt wird, dass Allah der einzige, wahre und unteilbare Gott ist.“ (Vgl. ebd., S. 182/183) Gottvater wollte offenbar seine Stellung nicht mit dem Gottessohn teilen!

   

- Bemerkenswert ist, dass der „Engel Gabriel“ die Maria geschwängert hat. Er wurde damit zum leiblichen Vater von Jmmanuel alias Jesus Christus wurde (vgl. „Talmud Jmmanuel“, S. 10-12)! Er war aber auch der Vater des „ersten“ Henok (vgl. OM, S. 138, Vers 565). Ist dieser „Engel“ etwa einer der extrem langlebigen Menschen, die unter JHWH Arus genetisch auf eine Lebenserwartung von 15'000 Jahren ausgerichtet wurden? Wenn er damals – wie auch der Prophet Henoch – seinem weltlichen Herrscher, dem „Herrn der Herren, dem Gott der Götter, dem König der Könige“ diente (vgl. „Die Apokryphen“, Bechtermünz Verlag, S. 304) – wem diente er zu Jmmanuels und zu Mohammeds Zeiten? Diente er – nach der Ermordung von Arus – vielleicht seinem Gottesgeist, also „Gott, dem Herrn der Geister“ (vgl. ebd., S. 324)?

 

- Im Jahre 622 n. Chr. floh Mohammed mit seinen Anhängern nach Medina. Offenbar gerieten er und seine Umgebung seitdem unter den dominanten Einfluss Aruseaks, was sowohl an der Lehre des Islam, an seinem gesellschaftlichen Aufstieg, an seiner öffentlichen Verhaltensweise als auch im privaten Bereich deutlich wird.

 

- In Medina wird Mohammed „zum Gesetzgeber und Kriegsherrn“ (vgl. „Lexikon des Islam“, S. 491). „In kürzester Zeit wurde er das allseits respektierte Oberhaupt der Stadt.“ (Ebd., S. 492)

 

- Im Jahre 622 n. Chr. unternahm Mohammed einen ersten Feldzug. In der Schlacht von Badr schlug er „eine doppelt so starke Streitmacht der Koreischiten … vernichtend.“  „Es war das erste Mal, daß er mit dem Schwert in der Hand seinen Anspruch durchsetzen wollte, ein Gesandter des höchsten Gottes zu sein, und sein Sieg wird im Koran auf die direkte Intervention des Himmels zurückgeführt“ (vgl. „Lexikon des Islam“, S. 492)!

 

- In Medina nahmen „die Verse des Koran einen mehr didaktischen Ton“ an. „Reimdichtung weicht der Prosa, und Mohammed beansprucht offen das Amt des öffentlichen Warners und Propheten“ (vgl. „Lexikon des Islam“, S. 491). Nach dem Sieg von Badr „bekommt der Koran einen ausgeprägt diktatorischen Ton. Er, der als Wahrheitssucher begonnen hatte, verlangt nun vom gesamten arabischen Volk unbedingten Gehorsam.“ (Vgl. ebd., S. 492)

 

- Der wesentlich veränderte Ton der „Offenbarungen“ sowie der neue, der absolutistische Anspruch Mohammeds verraten eine unmittelbare Einflussnahme von einer anderen Seite. Während die Offenbarungen von Gott Arus vermutlich inspirativ erfolgten, waren die neuartigen Übertragungen vermutlich telepathischer Natur. Mohammed konnte auf diese Weise mit seinem geistigen Gehör ganze Sätze und Absätze aufnehmen, ohne dass dies seine Umgebung spürte. Anmerkung: Im Übrigen werden telepathische Mittel von Aruseak alias Ashtar Sheran bis in die jüngste Zeit eingesetzt. So waren die Schreibmedien zum Übertragen der „UFO-Tatsachenberichte“  des Ashtar Sheran zwei Kinder des Berliners Herbert Viktor Speer.

 

 

These: Als „Gesandter Gottes“ entwickelte sich Mohammed zu einem eigenständigen geistigen und weltlichen Führer mit dem Ziel, den Islam auf der arabischen Halbinsel mit allen Mitteln durchzusetzen.

 

Anmerkungen:

- In der Folge unternahm Mohammed Kriegszüge gegen mehrere Stämme, teils aus nichtigem Anlass. Es ist kennzeichnend für die Handschrift des beeinflussenden Aruseak, dass Mohammed besonders rigoros gegen jüdische Stämme vorging. Ein „jüdischer Stamm [wurde] verbannt, weil er nicht die Lehren des Propheten annehmen wollte.“ (Vgl. „Lexikon des Islam“, S. 493)   Andere Stämme wurden unterjocht oder gar liquidiert. Die Enthauptung von 700 gefangenen Juden durch einen seiner Befehlshaber, die Versklavung der Frauen und Kinder nahm Mohammed als „Gottesurteil“ hin! Die Tötung erfolgte „teilweise in seiner Gegenwart“! „Eine der weiblichen Gefangenen, deren Mann … bei dem Massaker umgekommen“ war, „reservierte Mohammed für sich“! Über Suren bestätigt ihm „Gott“ nachträglich die Verbrechen: Die „ungläubig sind, stieß Gott in ihrem Grimm zurück …, denn Gott genügt den Gläubigen im Kampf“. In der „Schlacht am Graben“ gab es laut Koran gar eine unmittelbare Unterstützung von „oben“: „O ihr, die ihr glaubt, gedenket der Huld Gottes über euch, als die Scharen gegen euch kamen; wie wir gegen sie einen Wind entsandten und Engelscharen, die ihr nicht saht.“ (Vgl. ebd., S. 494)

 

- Nach der Eroberung einer Festung im fruchtbaren Gebiet Khaibar nordöstlich von Medina wurden ihre jüdischen Bewohner an die Ufer des Jordan verbannt. „Die Beute … war beträchtlich.“ Es folgte die Unterwerfung von drei weiteren jüdischen Bezirken (vgl. „Lexikon des Islam“, S. 499/500).

 

- Im sechsten Jahr nach der Flucht nach Medina kam „Mohammed auf den Gedanken, Botschaften an ausländische Herrscher und Fürsten zu senden, in denen er sie aufforderte, sich zum Islam zu bekehren.“ Ein Brief „von Mohammed, dem Abgesandten Gottes, an Heraklius, dem Herrscher der Römer“, ist überliefert. Mohammed droht: „Hütet euch, wenn Ihr euch weigert!“ Ähnliche Briefe gingen an den König von Persien, an den König von Abessinien und an den Herrscher von Ägypten. Die Reaktionen waren unterschiedlich. Der Perser riss den Brief in Stücke. Der ägyptische Herrscher schenkte Mohammed zwei koptische (christliche) Sklavinnen (vgl. „Lexikon des Islam“, S. 497/498)!

 

- Die Eheschließungen mit seinen beiden letzten Frauen „brachten [Mohammed] zwei wichtige Konvertiten zum Islam: Khalid, >>das Schwert Gottes<< … und Amr, der später den Islam siegreich in fremde Länder tragen sollte.“ Seine letzte Ehefrau Maimuna „soll 51 Jahre alt gewesen sein“ (vgl. „Lexikon des Islam“, S. 501/509).

 

- Einer „der wichtigsten Triumphe im Leben des Mohammed“ war die Einnahme von Mekka. Mit der Unterstützung einer Streitmacht von 10'000 Mann erfolgte sie im Januar des Jahres 630 kampflos. In Anbetracht der Übermacht konvertierte der Abgesandte Mekkas und „wiederholte … die vorgeschriebene Formel des Glaubensbekenntnisses“ nach Mohammeds Vorhaltung: „Ist es immer noch nicht so weit, daß du einsiehst, daß es nur einen Gott gibt und ich sein Gesandter bin?“ Nach dem Einzug in Mekka ließ Mohammed „306 Idole, die der mekkanische Tempel enthielt“, zerstören. „Am elften Tag des Monats Ramadan versammelten sich alle Einwohner der Stadt …, um Mohammed den Gefolgschaftseid zu leisten.“ (Vgl. „Lexikon des Islam“, S. 501/502)

 

- Kurze Zeit nach dem kampflosen Sieg über Mekka ließ Mohammed die berühmtesten Heiligtümer der benachbarten Stämme zerstören. Wenig später unterwarf  er an der Spitze eines Heeres von 12'000 Mann zwei arabische Stämme. „Es folgte die Unterwerfung der arabischen Halbinsel unter die geistliche und weltliche Vorherrschaft des Propheten. Steuereinnehmer wurden ernannt … und die Lebensweise der bis dahin sehr verschiedenen Stämme richtete sich an den Vorschriften und Gesetzen der Lehren des Propheten aus.“ Letztlich befahl Mohammed, „daß Götzendiener von nun an zu bekämpfen seien, zu töten und zu vernichten, >>wo immer man sie finden mag<<.“ (Vgl. „Lexikon des Islam“, S. 503/504) Mohammed war zum willigen, eigenverantwortlichen, diktatorischen Vollstrecker der Weisungen seiner geistigen Verführer geworden!

 

 

These: Mohammed ließ sich für die Erfüllung seiner Aufgabe zur Durchsetzung des Islam entsprechend seinen Begierden von  seinen geistigen Verführern belohnen.

 

- Während sich „Christus“ als „der entsagungsvolle Asket“ verhielt, war „Mohammed der Schwerenöter mit seinen vielen Frauen und Sklavinnen“ (vgl. „Gott und die Götter“, a. a. O., S. 192). „Sein Verlangen nach schönen Frauen war so stark, dass er sich nicht, wie der Koran verlangte, mit vier Frauen zufrieden geben konnte, sondern einen ganzen Harem unterhielt. Vor seinen Gläubigen rechtfertigte er das durch eine besondere Offenbarung, in der ihm Allah sagte: >>Dir, o Prophet, erlauben wir alle Frauen, die du durch eine Morgengabe erkauft hast, und ebenso deine Sklavinnen, welche dir Allah (aus Kriegsbeuten) geschenkt hat … Diese Freiheit sollst nur du haben vor den übrigen Gläubigen …<<. Mohammed war ein Meister darin, sich seine persönlichen Gelüste von Allah absegnen zu lassen. … Aischa … seine Lieblingsfrau … war die Tochter seines Freundes Abu Bakr, die Mohammed als zehnjähriges Mädchen geheiratet hat.“ (Vgl. ebd., S. 197/198)

 

- Selbst als Mohammed die Frau seines Adoptivsohnes Zaid begehrte und Zaid sich seinem Wohltäter zuliebe scheiden lassen wollte, half „Gott“ entgegen dem arabischen Sittengesetz mit einer Sure, um Mohammed zufrieden zu stellen (vgl. „Lexikon des Islam“, S. 495). In der Sure 33, Vers 49, erlaubt „Gott“ speziell dem Propheten eine größere Freiheit als „die gesetzlich vorgeschriebene Höchstzahl“ von vier Frauen: >> O Prophet, wir erlaubten dir deine Frauen, denen du ihre Morgengabe gegeben und (die Sklavinnen), über die deine Rechte verfügt, die Gott dir unterstellt, die Töchter deines Onkels väterlicherseits, …, wenn sie sich dem Propheten hingegeben und der Prophet sie heiraten will …<< (vgl. ebd., S. 495/496).

 

- Die Befriedigung der Gelüste Mohammeds war nur ein Lohn für die Bereitschaft des Propheten, bei der Verbreitung des Islam die Verantwortung zu tragen! Reiche Beute brachten ihm seinen vielen Kriegszüge. Bei einem dieser Kriegszüge gegen einen „völlig überraschten und vernichtend geschlagenen“ Stamm bestand „die Beute der Muslime“ in „tausend  Kamelen, fünftausend Schafen und einer großen Zahl Frauen und Kinder“ (vgl. „Lexikon des Islam“, S. 496). Die Tochter Dschuwairiya des Anführers des besiegten Stammes gehörte zum Beuteteil eines der Anführer des Mohammed. Mohammed zahlte ihm „ein Lösegeld von neun Unzen Gold und heiratete sie anschließend“ (vgl. ebd., S. 497)! Mohammed war eben auch ein Kaufmann!

 

- Sogar „die Eifersucht des Propheten“ wurde über eine „göttlichen Befehl unterstützt“: Seine Frauen durften „nach seinem Tode nicht mehr heiraten“ (vgl. „Lexikon des Islam“, S. 496). Und selbst einen Streit innerhalb seines Harems schlichtete „Gott“ mittels einer Sure (vgl. ebd., S. 499)!

 

- Mohammed war ein Kind seiner Zeit und am Ende seines Lebens, am 7. Juni des Jahres 632, höchster Repräsentant einer auf private und gesellschaftliche Bereicherung aufbauenden arabischen Sklavenhaltergesellschaft, die vom Islam dominant geistig beherrscht wurde. Als Mensch hatte er zum Besitz von Frauen einen Hang zur Maßlosigkeit. Es stellt sich die Frage, wer – im Wissen um seine geistigen Vorgänger – ihn so formen konnte, dass er über seine menschlichen Schwächen zum Abhängigen und Willfährigen seiner geistigen Verführer wurde.

 

 

These: Die Persönlichkeit des Mohammed ist der Schlüssel zum Verstehen der Existenz und der Macht der irdischen Dämonie.

 

Anmerkungen:

- Dass „Mohammed ein leidenschaftlicher Prophet Gottes [war], steht außer Zweifel.“ (Vgl. “Gott und die Götter“, S. 184) Er hat – das zeigen die Ergebnisse der Ausbreitung des Islam und der Inhalt des Korans – die Erwartungen seiner geistigen Führung zur Schaffung einer streng monotheistischen Religion aus eigenem Willen voll erfüllt. Das ist aus heutiger Sicht und in Anbetracht der äußerst scharfen Kritik von Eduard Meier an den irdischen Kultreligionen kaum fassbar. Meier betont immer, dass Menschen die Religionen geschaffen haben. Aber er unterließ es – im Wissen um seine Vorgängerpersönlichkeiten – uns darüber zu informieren, wer sich hinter den Begründern der Religionen verbarg. Zu seiner Entlastung sei jedoch erwähnt, dass Mohammeds Zeit die der „sträflichen Vernachlässigung der Erdüberwachung vom Weltraum her“ war (vgl. Eduard Meier: „Aus den Tiefen des Weltraums …“, S. 312)!

 

- Im Verständnis der Muslime war Mohammed der letzte von Gott gesandte Prophet (vgl. „Lexikon des Islam“, S. 506). Dies dürfte im Sinne der Beeinflussung durch die irdische Dämonie wohl auch zutreffen. Aus ihrer Sicht war Mohammed die Krönung ihrer Beherrschung der Inkarnationen der Geistform des Eduard Meier. Mittels Mohammed wurde durch den Einsatz der geistigen Macht von Gott Arus und durch den Einfluss des Gottessohnes Aruseak das realisiert, was die Propheten der Schöpfung als schöpfungsfeindlich zurückweisen müssten!

 

- Eduard Meier bestätigt im FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 22, dass „Muhammed im siebenten Jahrhundert n. Chr. mit seiner Lehre“ den Islam als Religion ins Leben rief (vgl. ebd., S. 2), d. h., es ist auch seine Auffassung, dass einer seiner geistigen Vorgänger bei der Schaffung einer Kultreligion entscheidend mitgewirkt hat! Meier spricht in diesem Zusammenhang auch von der „Herabsendung der einzelnen Offenbarungen“ (vgl. ebd.). Er lässt jedoch wiederum offen, wer die Urheber waren. Meier schreibt, dass der „Koran als die Manifestation des göttlichen Willens und als dem Menschen erfahrbar gilt“ (vgl. ebd.). Doch wer sandte die Offenbarungen herab, wenn Gott „imaginär“ sein soll – wie er immer wieder behauptet? Dass es Verfälschungen des Korans gab, von denen Eduard Meier berichtet (vgl. ebd., S. 3), hebt die grundlegende Tatsache der Wahrnehmung des „göttlichen“ Auftrags durch Mohammed auf keinen Fall auf!

 

- Nach den Worten von Eduard Meier wird der Islam als „Religion … bezeichnet, die Muhammed im siebenten Jahrhundert n. Chr. mit seiner Lehre ins Leben“ rief (vgl. FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 22, S. 2), Eduard Meier spricht in diesem Zusammenhang auch von der „Herabsendung der einzelnen Offenbarungen“ (vgl. ebd.). Doch wer sandte sie herab, wenn Gott „imaginär“ sein soll – wie Eduard Meier immer wieder behauptet? Dass es Verfälschungen des Korans gab, von denen er berichtet (vgl. ebd., S. 3-5), hebt die grundlegende Tatsache der Wahrnehmung des Auftrags von Allah durch Mohammed nicht auf.

 

- Eduard Meier schreibt, dass im „Namen [Muhammeds] Kriege geführt wurden“, Muhammed „aber nicht der grundlegende Urheber derselben [war]“ (vgl. FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 22, S. 6). Die „Gewalt im Islam … beruhte darauf, dass die islamischen Staaten und bereits Muhammed zu Kriegen gezwungen wurden. Muhammed geriet als Prophet in die Situation, einerseits als Künder der <Lehre des Geistes> zu wirken und andererseits auch als Oberhaupt einer Gemeinde für diese tätig zu sein. … Das war um so schwieriger, weil seine Gemeinde ständigen Angriffen von aussen ausgesetzt war und sie nicht gerade unter friedlichen Umständen leben konnte …, weshalb er auch die Rolle des Feldherrn übernehmen musste – ob er nun wollte oder nicht, und ganz gegen seine Versuche, alles auf friedlichem Wege zu lösen. Letztlich wurde er zum Kampf gezwungen, und dieser Kampf gegen die polytheistischen Mekkaner hat sich zwangsläufig auch im Koran niedergeschlagen“. „Natürlich war es nur selbstverständlich, dass sich die islamische Gemeinde Allahs und Muhammeds gegen die Aggression von aussen zur Wehr setzte, was wohl jedem auch nur halbwegs vernünftigen Menschen einleuchten muss“ (ebd., S. 6).

 

- In den Informationen, die dem Autor verfügbar sind, findet sich kaum ein Hinweis über die Bedrohung von Medina zurzeit von Mohammed, dafür aber Informationen über viele große Siege und einige wenige Niederlagen der Kämpfer des Propheten bei Kriegszügen. Eduard Meier sollte uns „halbwegs vernünftig“ erklären, wie es über vorgebliche Verteidigungskriege zu Lebzeiten von Mohammed möglich war, in 21 Jahren – ab seiner ersten Vision im Jahre 611 bis zu seinem Tod im Jahre 632 n. Chr. – die gesamte arabische Halbinsel zu islamisieren. 

 

- Eduard Meier sollte darüber hinaus „halbwegs vernünftig“ erläutern, welchen Grund, welchen direkten oder indirekten Zwang es für Mohammed gab, sich als Prophet zum Staatsmann und Heerführer zu erheben. Vor ihm war es doch so, dass Propheten vor allem Wahrheiten verkünden sollten – wie es Eduard Meier seit Jahrzehnten selbst praktiziert. Vielleicht unterlag Mohammed der „hintergründigen Schläue“ der Intelligenzen der irdischen Dämonie, die er nicht durchschaute und die es ermöglichte, ihn unter Nutzung seiner menschlichen Schwächen zu missbrauchen?

 

- Doch über allem steht die Tatsache, dass Mohammed aus eigener Überzeugung eine Kultreligion gebären half, die heute etwa eine Milliarde Anhänger hat, eine jener monotheistischen „Weltreligionen“, in deren Namen viele Kriege geführt und schlimme Verbrechen begangen wurden, eine Religion, deren Lehre weitaus weniger verfälscht wurde als die von Jmmanuel. Eduard Meier sollte uns „halbwegs vernünftig“ darlegen, wie es möglich war, dass einer seiner geistigen Vorgänger als Prophet der Schöpfung versagte. Welche geistige Macht zog dabei die Fäden „im riesigen Spinnennetz“, das „über dieser Erde liegt“ (vgl. Ashtar Sheran: „Harmagedon“, Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg 1990, S. 14)?

 

 

Schlussbemerkungen

Mit Mohammed schließt sich ein gewaltiger Kreis. Seinen Anfang zog der erste irdische geistige Vorgänger von Eduard Meier, der vor „389'000 Jahren unter Jschwisch Larus“ zur Erde kam, um die Geisteslehre zu verbreiten (vgl. SKB, S. 2686). Der Versuch endete 378'418 Jahre „vor Henoks erster Geburt auf Erden“ in einem Atomkrieg (vgl. OM, S. 137). Als einer der „Schuldbaren“ wird neben Semjasa, Asasel und vielen anderen als Letzter ein „Njkodemon“ genannt, „einer der Führer des JHWH“ (vgl. OM, S. 170-172). War er jener erste irdische Vorgänger von Eduard Meier, dessen Name bisher verschwiegen wurde? Waren bereits zu jener Zeit die Hintergrundmächte der irdischen Dämonie so aktiv, dass sie – zusammen mit den Eroberern – den „gefährlichen“ Propheten der Schöpfung ausschalten konnten? Bleibt heute für den Propheten der Neuzeit nach der weitgehenden Erfüllung seiner Mission nur noch die Aufgabe, endlich die grundlegende Ursache der irdischen Fehlentwicklung zu akzeptieren und sich zur Urschuld seiner geistigen Vorgänger zu bekennen?

 

Bei Konfuzius findet sich die Aussage: „Nur die Allerweisesten und Allerdümmsten ändern sich niemals!“ (Siehe „Die Weisheit des Konfuzius“ Insel-Taschenbuch Nr. 2999, S. 85) Sollte Konfuzius Recht behalten, d. h., sollte sich Eduard Meier dauerhaft als beratungsresistent erweisen, mutiert er als Ignorant des Realen zur anderen Seite. Eine Katastrophe wäre dann nicht mehr zu vermeiden! Die Ursache liegt im Wirken des dialektischen Gesetzes der Negation der Negation: Weil der Uneinsichtige die Gesetzmäßigkeiten der extrem fortgeschrittenen Negativentwicklung der irdischen Dämonie negiert, die seine frühen geistigen Vorgänger initiiert haben, bewirkt das Nichthandeln des „absolut Guten“, dass sich die Negativentwicklung des „absolut Bösen“ vollendet. Dies ist zwar „absolut unlogisch“, aber dennoch richtig! Für die Erdenmenschheit bliebe dann nur noch die „Wahl“ zwischen der Selbstvernichtung über eine Klimakatastrophe oder ein weltumspannender Atomkrieg. Sollten allerdings bestimmte Kräfte der irdischen Dämonie „nachhelfen“, etwa mit einer Neutrinobombe, wäre die Erdenmenschheit in Bruchteilen einer Sekunde „erlöst“. Doch die Zerstörung alles Materiellen würde sich mit Lichtgeschwindigkeit über unser gesamtes Universum ausbreiten (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 41, S. 2-4)!

 

Der Autor dieser Zeilen bleibt in guter Hoffnung, dass es unser Allerweisester bis zu seinem 70. Geburtstag am 3. Februar 2007 schaffen könnte, Konfuzius zu widerlegen!

 

Werner Grundmann                                   Berlin, den 15. Januar 2007, 18:37 Uhr