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MeierzuAltenWertenWBG.doc       abrufbare Veröffentlichung am 14.06.2010       

 

Von Werner Grundmann                                       Berlin, den 12. Juni 2010

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Eduard Meier über den Verlust „Alter Werte“

Zu den Ursachen und Konsequenzen unzureichender Ursachenforschung

 

Sehr geehrte Mitglieder der FIGU,

am 8. Juni 2010 nutzte ich die Möglichkeit, den Auszug aus „Stimme der Wassermannzeit“, Nr. 155, über„Alte Werte“ von der Homepage der FIGU auszudrucken. Die eindrucksvollen Darlegungen sprechen für Eduard Meier als Autor des Beitrags. Er stellt fest, dass „der Wert des Menschseins nicht mehr gelehrt und auch nicht mehr erkannt“ wird. „Der einzelne“ sei „nur noch auf seinen eigenen Vorteil und Nutzen bedacht“. Statt „sinnvoller Tätigkeit“ verbreite sich „Aggression“, „Vandalismus und Zerstörung“! Eduard Meier appelliert an die „Pflicht jedes Elternteils, den Kindern zwischenmenschliche Werte und wichtige Tugenden zu vermitteln“.

 

Die gesellschaftlichen Verhältnisse als Ursache des Verlustes an Werten?

Die Leser der „Stimme der Wassermannzeit“ werden diesen und all den anderen Aussagen von Eduard Meier voll zustimmen. Und doch fehlen in seinem Beitrag grundlegende Erläuterungen: Die Frage, warum solch „Alte Werte“, wie „Achtung vor sich selbst und vor den Mitmenschen, Höflichkeit, Respekt, Toleranz, Würde, Moral, Ethik usw.“, vielfach verlorengegangen sind, wird gar nicht erst gestellt! Wir sollten deshalb durch spezifische Fragen zum Verlust „Alter Werte“ versuchen, uns einer verallgemeinerten Antwort zu nähern; denn nur dann lassen sich Wege eröffnen, um zu alten Werten zurückkehren zu können.

 

Folgende Fragen kamen mir in den Sinn, als ich die Ausführungen von Eduard Meier las:

- Woher soll die Achtung eines jungen Menschen vor den Leistungen anderer Menschen kommen, wenn er selbst die Mühen der Schaffung von Werten und Gebrauchswerten nicht kennengelernt hat, wenn ihm wegen „fehlender Ausbildungsplätze“ gar verweigert wird, einen Beruf zu erlernen, wenn die Vorschulbildung und die schulische Bildung so unzureichend waren, dass seine Fähigkeiten zur Berufsausbildung nicht ausreichen, oder wenn die Eltern das Schulgeld nicht aufbringen konnten?

 

- Wie können Eltern ihre Kinder moralisch unterstützen, wenn sie etwa durch den Verlust ihrer Arbeit oder durch Invalidität das Selbstwertgefühl verloren haben und von Suchtmitteln abhängig geworden sind?

 

- Gegen wen richten ungebildete, ausgegrenzte, mittellose Menschen in einer „reichen“ Gesellschaft in Anbetracht ihrer Ohnmacht, die Verhältnisse ändern zu können, ihre Emotionen? Zumindest zum Teil gegen jene teuren Status-Symbole, die ein Ausdruck sozialer Gegensätze sind. Doch das „Abfackeln“ von Luxuswagen schadet letztlich allen Menschen!

 

- Ist es verwunderlich, wenn junge Menschen – gleich den „Vorbildern“ aus den Medien – nach dem „großen Geld“ gieren, wenn zu jeder „guten“ Nachrichtensendung ein Börsenbericht gehört, der das private Bereichern (und Verarmen) der „Anleger“ kommentiert?

 

- Sollten wir uns wirklich darüber wundern, dass Ausgegrenzte sich dann „stark“ fühlen, wenn sie andere Menschen, die noch schwächer sind, demütigen und ausgrenzen können?

 

Es sind offenbar die gesellschaftlichen Verhältnisse, insbesondere die Gegensätze zwischen Arm und Reich, die vereinzelte Menschen zu unsinnigen emotionalen Reaktionen veranlassen und beitragen, Persönlichkeiten zu deformieren. Die Basis für diese Verhältnisse ist die gesellschaftliche Akzeptanz von privatem Reichtum, insbesondere von Privateigentum an Produktionsmitteln und Immobilien sowie der Privatbesitz an „verwertbarer“ Natur. Wegen der vorherrschenden Konkurrenzökonomie verschärfen sich die gesellschaftlichen Gegensätze sowohl innerhalb der Nationen als auch zwischen ihnen. Um im weltweiten Konkurrenzkampf zu bestehen sind die Unternehmen gezwungen, auf Kosten der Lohnabhängigen und zulasten der Natur zu wirtschaften. Diesem Konkurrenzkampf im Großen entspricht das egoistische Verhalten von lohnabhängigen Menschen im täglichen Überlebenskampf. Wir leben weltweit in einer Bereicherungs- und Verarmungsgesellschaft, die ihre eigenen Existenzgrundlagen tendenziell zerstört. Fast alle Menschen der Erde sind in dieser Weltgesellschaft durch vielfältige (privat-)ökonomische Wechselwirkungen gefangen. Was als bürgerliche Demokratie erscheint, ist eine Diktatur des Kapitals ohne Diktatoren! Umgangssprachlich bewahrheitet sich: „Geld regiert die Welt!“ Ohne die schrittweise Änderung der gesellschaftlichen Verhältnisse, insbesondere der Eigentums- und Besitzverhältnisse, ohne die Schaffung einer „neuen“ Ökonomie, die Gemeinschaftlichkeit fördert, wird sich die Menschheit der Erde selbst vernichten! Doch auch in „OM“ finden sich auf der Seite 64 Hinweise, wie eine Gesellschaft mit juristischen Mitteln den Reichtum eines jeden Menschen beschränken kann. Warum greift Eduard Meier diese „Alten Werte“ nicht auf?

 

Eine ideale Weltgemeinschaft im RADERN-Universum

Dass die Art der Eigentums- und Besitzverhältnisse maßgebend sein dürften für das Klima in einer Gesellschaft, geht aus der Erforschung einer Menschheit im RADERN-Universum durch die Plejaren hervor (vgl. SKB, S. 3527). Diese Menschheit hat „rein technisch gesehen“ einen analogen Entwicklungstand wie die Erdenmenschheit erreicht, kennt aber seit „1208 Planetenjahren“ keine Kriege und Ausartungen, kommt ohne Streitkräfte und ohne „Waffenindustrie für militärische Zwecke“ aus und lebt in „Eintracht und Frieden“ (vgl. ebd., S. 3558). Die drei Rassen der Völker dieser Menschheit „arbeiten in jeder Beziehung zusammen“, ohne sich zu vermischen, so dass „alle drei Rassen“ mit insgesamt „498 Millionen Menschen“ die „gleiche Kultur, den gleichen Wissensstand in allen Dingen“ aufweisen (vgl. ebd., S. 3557). Selbst das „Durchschnittsalter der Menschen aller drei Rassen beträgt 128 Jahre“ (vgl. ebd., S. 3559). Über die Eigentums- und Besitzverhältnisse wird von den Plejaren lediglich berichtet, dass es „grosse Gemeinschaftsgärten sowie gemeinschaftliche Landwirtschaftsbetriebe“ gibt, wie auch „Gärten und Landwirtschaft, die aber auch von Einzelpersonen oder kleinen Gruppen betrieben werden“ (vgl. ebd., S. 3559).

 

Die von JHWH Ptaah bisher gegebenen Informationen zum „Idealstaat“ auf dem Planeten des RADERN-Universums sprechen dafür, dass Gemeineigentum und Gemeinbesitz die dominierenden Grundlagen für die Lebens- und Produktionsweise dieser friedlich lebenden Menschheit sind. Ob für ihre Produktionsweise im Landbau die irdischen gewinnorientierten Begriffe Landwirtschaft und Landwirtschaftsbetriebe zutreffen, wage ich zu bezweifeln. Es könnte sich für die Erdenmenschheit als außerordentlich wichtig erweisen, ob die entdeckte Menschheit Ökonomie im Sinne von Gemeinschaftsökonomie versteht und ob sie die entscheidende Grundlage für die Entstehung ihres weltweiten Gemeinwesens war!

 

Ashtar Sheran zur negativen Evolution auf der Erde

Das Gegensätzliche zur gemeinschaftlichen Entwicklung auf der von Ptaah beschriebenen Welt in einem anderen Universum vollzieht sich offenbar auf der Erde. Der Außerirdische Ashtar Sheran, dessen Schriften Eduard Meier und die Plejaren kennen (vgl. SKB, S. 433/434), gibt für die irdische „negative Evolution“ auf der Seite 12 in „Harmagedon“ die folgenden Hinweise:

                                       

„Ihr müßt wissen, daß in allen Evolutionsvorgängen eine Steigerung zu erwarten ist. Die Jugend wird in ihrem naturgesetzlichen Eifer stets versuchen, sich zu steigern. Wenn sie heute revoltierend zehn Schaufensterscheiben zerschlägt, werden es das nächste Mal bestimmt zwanzig Scheiben sein … Diese Steigerung ist ein Naturgesetz. Wenn diese Aktionen nicht gestoppt werden können, so wird das Chaos nicht ausbleiben. Das Chaos gehört aber zur Strategie der negativen Seite innerhalb der Harmagedon-Auseinandersetzung. Ebenso steigert sich die Kriminalität. Auch die Mittel zur menschlichen Ausrottung sind dieser Steigerung unterworfen.“ Doch wer vertritt diese „negative Seite“?

 

Zu den Ursachen negativer geistiger Evolution

Die Leser meiner Zeilen könnten sich fragen, warum Eduard Meier für die heutigen gesellschaftlichen Verhältnisse schwer wiegende Aussagen trifft, ohne zugleich die grundlegenden Ursachen dieser Fehlentwicklung zu benennen. Wir wissen aus Darlegungen der Plejaren in den Kontakt-Berichten, dass sie kein Verständnis für die auf der Erde verbreitete historische Ursachenforschung aufbringen, weil die Vergangenheit ja nicht mehr korrigiert werden kann. „Logischerweise“ richten sie deshalb ihre geistigen Potenzen auf die Gestaltung des Zukünftigen. Doch diese auf den ersten Blick logisch einsichtige Denkweise birgt die Gefahren in sich, dass wesentliche Ursachen für Fehlentwicklungen über sehr lange Zeit nicht erkannt und alte Fehler immer wieder neu begangen werden, ferner dass die gesellschaftlichen Grundlagen für Fehlentwicklungen unangetastet bleiben. Weil seit Milliarden von Jahren offenbar fast alle Menschheiten in unserem Universum das absolut logische Denken als die höchste Denkform betrachten und weil nach dem „schöpferischen Evolutionsgesetz“ die Möglichkeit von Negativentwicklungen damit von vornherein ausgeschlossen wurde (vgl. SKB, S. 558), gab es niemals Bedenken, Straftäter massenhaft auf geistig neutrale Welten zu deportieren. Dass damit ungewollt – wie heute auf der Erde erkennbar ist – planetare geistige Entwicklungen zum Negativen initiiert wurden, stieß an die Denkmöglichkeiten selbst der besten Logiker!

 

Zur Befreiung von Eduard Meier aus seinem „geistigen Gefängnis“

In meiner E-Mail an die FIGU vom 2. Juni 2010, 21:05 Uhr, über „Eduard Meier zur Apokalypse“, die inzwischen unter

www.wbgrundmann.de/Meierzu211212.htm

abrufbar veröffentlicht vorliegt, hatte ich alle Mitglieder der FIGU angesprochen, doch bitte zu versuchen, „Eduard Meier aus seinem geistigen ‚Gefängnis’ zu befreien“. Bei dieser Bitte bleibe ich, und ich möchte dies etwas näher erläutern.

 

Das „geistige Gefängnis“, das Eduard Meier, seine geistigen Vorfahren und die Plejaren bei zwingend notwendigen Erkenntnisfortschritten hindert, ist meines Erachtens jenes Dogma, wonach das absolut logische Denken im universellen Rahmen die höchste Denkform sein soll. Dieses Dogma wurde mit der Entwicklung des dialektischen Denkens durch den altgriechischen Philosophen Sokrates (etwa 470-399 v. Chr.) auf der Erde durchbrochen. Es ist bemerkenswert, dass die damals noch auf der Erde lebenden „irdischen“ Plejaren keinen geistigen Kontakt zu Sokrates (und Aristoteles) hatten (vgl. SKB, S. 3429)! Historische Überlieferungen sprechen allerdings dafür, dass Sokrates geistige Unterstützung hatte. Er berichtete von einer >>dämonische Stimme<<, „von der er behauptete, daß nur er sie aus seiner Tiefe höre und daß sie ihn berate“ (vgl. „Philosophenlexikon“, Dietz Verlag Berlin 1982, S. 856). Ich gehe deshalb davon aus, dass dem Sokrates das dialektische Denken von hoch entwickelten geistigen Intelligenzen  inspiriert wurde. Vermutlich begannen zu jener Zeit Hintergrund-Intelligenzen, ausgewählten Erdenmenschen geheimes Wissen zu vermitteln, um die Erdenmenschheit später zu befähigen, die eigene (Negativ-)Entwicklung verstehen zu lernen und sie in die Verhinderung einer apokalyptischen Katastrophe einzubeziehen. Die christlichen Religionen informierten über die „Ausschüttung des Heiligen Geistes“, vermittelten aber zugleich apokalyptische Prophezeiungen!

 

Weil offenbar ohne die Mitwirkung von Erdenmenschen die existenzielle Krise der negativ dominierten irdischen Schöpfung nicht überwunden werden kann, weil sich ihre führenden geistigen Intelligenzen als nichtexistent im Hintergrund halten mussten, weil die Gefahr der Vernichtung der Erde als Sitz des „Bösen“ durch die „Guten“ oder gar die Selbstvernichtung drohte, wurden zunächst Menschen der Erde in das Geheimwissen der Dialektik eingeweiht, damit Menschen späterer Generationen auf der Suche nach der vollen Wahrheit zwischen den beteiligten Seiten auf neutrale Weise vermitteln konnten. Die Entdeckung des dialektischen Denkens als Denkform, die dem logischen Denken vorgelagert ist, dürfte lange Zeit zurückliegen. Sie wurde notwendig, damit negativ dominante Intelligenzen die negative Evolution ihrer Gesellschaften überhaupt erklären konnten.

 

Da die „Guten“ infolge ihrer dogmatischen Denkweise selbst nach 12 Milliarden Jahren noch nicht begriffen hatten, dass sie infolge ihrer schöpfungswidrigen Deportationspraxis immer wieder planetare Spaltungen der Einheit von Gut und Böse provozierten, dass sie damit ungewollt Negativentwicklungen auf den Deportationsplaneten initiierten, was über Milliarden von Jahren zu universellen Fehlentwicklungen führte, kamen die unterentwickelten „dummen“ Erdenmenschen zur Möglichkeit von Erkenntnisfortschritten, die nur mit dialektischer Denkweise erzielt werden konnten. Zu diesen Fortschritten gehören das Erkennen der grundlegende Ursache der Entstehung der Negativentwicklung der irdischen Schöpfung, die Gefahr ihrer Selbstvernichtung, ferner die gesellschaftlichen Ursachen der irdischen Kriege, der tendenziellen Zerstörung der natürlichen Existenzgrundlagen und der Überbevölkerung. Weil „logischerweise“ eine unterentwickelte Menschheit nicht zu Erkenntnissen kommen kann, nach denen hoch entwickelte Menschheiten seit vielen Millionen Jahren suchen, kam der Plejare Quetzal zum Ergebnis, dass es unmöglich sei, die „Unlogik“ der „dummen“ Erdenmenschen zu erforschen (vgl. SKB, S. 2303)! Er kam „logischerweise“ nicht zur Einsicht, dass die Ursache für das Nichtverstehen der Erdenmenschen bei den Plejaren selbst liegt.

 

Als Mensch der Erde wurde Eduard Meier bereits als Kind von den Plejaren unterrichtet und in seiner Denkweise geprägt. Auf diese Weise entstand jenes für irdische Verhältnisse „geistige Gefängnis“, das ihn heute gleichfalls daran hindert, dialektisch erzielte Erkenntnisse irdischer Wissenschaftler als Wahrheiten zu akzeptieren.

 

Dialektisches Denken und universelle Wende

Von Eduard Meier wissen wir, dass wir in diesen Jahrzehnten vor einer universellen Wende stehen. Doch weder er, noch Asket aus dem DAL-Universum, noch die Plejaren konnten uns bisher sagen, worin diese Wende besteht. Könnte es sein, dass sie mit der universellen Übernahme des dialektischen Denkens von der Erdenmenschheit verbunden ist? Und falls dies zutrifft: Wollen und können wir auf Eduard Meier verzichten, wenn sie Realität wird?

 

Meine Bitte an Sie, liebe Mitglieder der FIGU, ist, dass sie zunächst meine Ausführungen kritisch überprüfen und dass Sie im Falle Ihrer grundsätzlichen Zustimmung eine Bereitschaft innerhalb der FIGU und insbesondere bei Eduard Meier wecken, das dialektische Denken zu erlernen. Schenken Sie Eduard Meier ein Buch, das die Grundgesetze der Dialektik erklärt! Laden Sie einen Philosophen zum Vortrag vor der FIGU ein, der fähig ist, das dialektische Denken in einer Stunde allgemein und an Beispielen zu vermitteln. Stellen Sie selbst einen Bezug zur grundlegenden Problematik her, vor der wir alle stehen. Versuchen Sie sich zu beantworten, wieweit von einer Einheit der Widersprüche gesprochen werden kann, ob der Umschlag vieler Quantitäten zu einer neuen Qualität auch im Negativen möglich ist, ferner ob das dialektische Gesetz der Negation der Negation im Sinne der (gesetzmäßigen) Selbstvernichtung auch auf die irdische Schöpfung zutreffen könnte – falls kein Ausweg gefunden wird. Und bitte prüfen Sie oder lassen Sie prüfen, ob jenes von mir in den „Berliner Thesen“ unter 6.4. als These formulierte dialektische Gesetz der Vereinigung oder der Divergenz richtig sein könnte (www.wbgrundmann.de/BT2010.htm ). Es wurde mir wohl von der anderen Seite inspiriert! Von den „Bösen“ das  Dialektische zu lernen, wird nicht nur unser aller Überleben sichern helfen – es wird im universellen Rahmen durch die Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung eine friedliche und beschleunigte Entwicklung ermöglichen – wenn die Folgen der Spaltung gezielt überwunden werden!

 

Schlussbemerkungen

Die Schöpfung hat Eduard Meier wohl deshalb zur Erde geführt, weil von der Erde zurzeit die größte universelle Gefahr ausgeht und weil er durch den möglichen Zugriff auf Milliarden Jahre alte Speicherbänke fähig ist zu überprüfen (vgl. SKB, S. 3606/3608), inwiefern heutige Erkenntnisse lange zurückliegende Fehlhandlungen seiner geistigen Vorgänger als Ursache universeller Fehlentwicklungen bestätigen. Auch die Reingeistebenen stehen vor einem Lernprozess. Doch zumindest die PETALE-Ebene dürfte dabei sein, die Dialektik für sich zu erschließen! Wer jedoch unterstellt, dass auch die universelle Schöpfung im absolut logischen Denken verhaftet war, sollte sich beantworten, wie logisch erklärt werden kann, dass sich im  unendlich Kleinen die größte Energie verbirgt!

 

Die Ursache unzureichender gesellschaftlicher Ursachenforschung ist die fehlende adäquate Denkweise. Ohne dialektisches Denken ist die Erkenntnisfähigkeit jeder Intelligenz beschränkt. Wenn es nicht gelingt, Eduard Meier aus seinem streng logischen „geistigen Gefängnis“ zu befreien, kann es zur universellen Katastrophe kommen! Sie, liebe FIGU-Mitglieder, tragen deshalb eine extrem hohe Verantwortung!

 

Ich wünsche Ihnen bei Ihren Bemühungen vollen Erfolg!


Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                              Berlin, den 12.06.2010, 23:58 Uhr

 

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