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MeiersimagGoetWBG.doc             abrufbare Veröffentlichung: 14.09.2009

 

 

Von Werner Grundmann                    Berlin, den 10.-12. September 2009

 

an alle FIGU-Mitglieder

 

Eduard Meiers imaginäre Götter

        Zu „Glaube und Gott“ im FIGU-Bulletin Nr. 68 –

(Offener Brief an die FIGU)

 

Werte Mitglieder der FIGU,

im neuen FIGU-Bulletin Nr. 68 vom September 2009 veröffentlichte Eduard Meier auf den Seiten 19 bis 22 einen Beitrag zum Titel „Glaube und Gott“. Ich wende mich an alle FIGU-Mitglieder, weil dieser Beitrag grundsätzliche Informationen verschweigt und daraus Passivität gegenüber möglichen existenziellen Gefahren resultieren können.

 

In seinen Ausführungen gibt Eduard Meier außerordentlich wortreich allgemeine Erklärungen für das Entstehen des Glaubens der Erdenmenschen an Götter, Götzen, Heilige und Engel. Zugleich verschweigt er historische Fakten zum Entstehen von Religionen. Mehr noch: Er geht in seinem Beitrag von vornherein von einem „imaginären Gott“ aus, ohne einen Gedanken darüber zu „verschwenden“, ob es eine nicht erkannte inkarnierte oder geistige Intelligenz geben könnte, die sich von den Erdenmenschen als „Gott“ verehren und anbeten lässt. Nach der Durchsicht seiner Darlegungen stellte ich mir die Frage, ob das Verschweigen wesentlicher Informationen zu religiösen Fragen für ihn zum Prinzip geworden ist:

 

1. Zur universellen Ausnahmestellung der Erde

Eduard Meier hält es nicht für notwendig, den außerordentlich wichtigen Hinweis von Asket aus dem DAL-Universum zu nennen, wonach die Erde im universellen Rahmen die einzige Welt sein soll, auf der „Kultreligionen“ existieren. Hätte er diese grundlegende Aussage erwähnt, müsste er erklären, wie diese extreme Ausnahmestellung zustande kam. Dem weicht er offenbar aus!

 

 

2. Außerirdische Gewaltherrscher als Erdengötter

Eduard Meier „bekennt“ im neuen Bulletin: „Es sind aber auch Menschen erstanden, die sich als Gottheiten ausgegeben haben und ihre Gläubigen mit irren Lehren bezirzten und in die Irre führten. So kam es nach und nach, dass die Menschen der Erde alles mit Göttern und Götzen bevölkerten …“ (vgl. ebd., S 20). So einfach lässt sich die Entstehung der Religionen erklären!? An anderer Stelle behauptet Eduard Meier, dass „neue Religionsformen … durch falsche Propheten, Priester und Fanatiker usw. entstanden“ sind (vgl. ebd., S. 21).

 

Doch die folgende Aussage aus OM, S. 410, wird von ihm nicht einmal angedeutet:

 >> Die Götter der Erde waren Menschen. Sie kamen aus den Weiten des Universums … Sie erhoben sich auf der Erde widerrechtlich über die Menschen, sich Gott nennend, den Schöpfer. Sie schufen Sekten und Religionen, auf dass der Mensch versklavt sei und von den Göttern abhängig auf alle Zeit. Und jeder Gott schuf sich eine eigene Religion und setzte sich als Schöpfer über die Menschen, die ihm gläubig verfielen. Und viele Götter waren ausgeartet und bösartig, besessen von Machtgier und allem Übel. Sie erließen Gesetze des Todes, der Strafe und des Verderbens, und sie mordeten, so ihnen danach war. Und der Mensch der Erde war unwissend und kannte nicht die Wahrheit. <<

 

Semjase von den Plejaren berichtet über einen dieser außerirdischen Gewaltherrscher, der vor 13'000 Jahren gewalttätig zur Erde kam, sich als „Gott der Götter“ bezeichnen ließ und die Intrige zur gegenseitigen Vernichtung von Atlantis und Mu spann (vgl. SKB, S. 87). Jener JHWH Arus wurde vor über 10'000 Jahren von seinem drittgeborenen Sohn Jehavon ermordet, ging also in das irdische Jenseits ein. Was ist aus dem Geist dieses „Gottes“ geworden? In einem anderen Gespräch informiert Semjase über den „altzeitlichen Gott“ (JHWH Arus) und über den „moseszeitlichen Gott“ (Jehova) (vgl. ebd., S. 578).

 

Aber wie erklärt es sich, dass der Name Arus aus dem irdischen Sprachgebrauch verschwand, obgleich nach der Aussage von Semjase die Plejaren bei der Prüfung der telepathischen Übermittlungen der „Botschaften“ des Ashtar Sheran erkannten: „Wir haben … mit absoluter Sicherheit festgestellt, dass in diesen Urhebern der Impulse eine Losung herrscht mit dem Ziel: Bewahrung und Erhöhung der weissen Rasse auf dieser Erde aus der Nachkommenschaft des Arusgeschlechtes“ (vgl. SKB, S. 434). Und warum nahm Aruseak, der vermutlich zweitgeborene leibliche Sohn des Arus, den Namen Ashtar Sheran an?

 

 

3. Prähistorische außerirdische Erdengötter

Es kennzeichnet die universelle Ausnahmestellung der Erde, dass es bereits vor über 50'000 Jahren in zwei unterschiedlichen Kulturen historische Vorbilder für außerirdische Erdengötter gab.

 

Zunächst entwickelte sich vor ca. 73'000 Jahren unter jenen Genmanipulierten auf der Erde eine Gottesglaube, die mit ihren wohlgesinnten Sirianer-Erzeugerherrschern vom Mars geflohen waren. Die daraus entstandenen Diskrepanzen führten letztlich zur Flucht der Wohlgesinnten vor den Genmanipulierten. (Vgl. SKB, Kontakt 251, V. 22, und SKB, S. 2178).

 

Die Flucht der Wohlgesinnten ermöglichte vor etwa 60'000 Jahren die Besiedlung der Erde durch die Lyraner. Auch sie ließen sich von den Nachkommen der Genmanipulierten im religiösen Sinne verehren. Doch auch ihr Besiedlungsversuch scheiterte. Er währte 6'000 Jahre und endete in einem Atomkrieg. (Vgl. SKB, S. 375 u. 1058).

 

Eduard Meier schreibt zu diesen Ereignissen: Da es den „Alt-Lyranern-Weganern ... noch an der Befolgung der schöpferisch-natürlichen Gesetze [fehlte], ... handelten sie dann eben auch [gleichermassen] auf der Erde, was dazu führte, dass sie die von den Nachkommen der Erzeuger-Herrscher erfundenen Religionen sich ebenfalls zu eigen machten und sich zu Schöpfer-Göttern erhoben, um dadurch die Erdenmenschen in ihren Bann zu schlagen.“( Vgl. SKB, S. 2819/20 u. 2850)

 

Es bleibt jedoch die Frage, warum die Erzeugerherrscher der Genmanipulierten im Verlauf der mehr als 100'000 Jahre ihrer Besiedlung vor allem des Mars und von Malona nicht schon viel früher Religionen zur geistigen Beherrschung der Genmanipulierten erfanden? Es könnte doch auch sein, dass ihnen die Religionen auf der Erde inspiriert wurden – wie auch später den „irdischen“ Lyranern? Doch welche Kräfte aus dem Hintergrund könnten daran interessiert sein?

 

 

4. Zum Gottesgen

Für das Vorhandensein von verborgenen Intelligenzen und Kräften im Hintergrund spricht auch die Existenz eines Gottesgens in den Erbanlagen der Erdenmenschen, eines Gens, das uns gegen unseren Willen gläubig machen soll. Darüber informierte uns Eduard Meier erst vor ca. zwei Jahren. Ausgehend davon verabsolutierte er, dass sich alle „rund siebeneinhalb Milliarden Menschen … zu einer der sechs Weltreligionen oder zu einer der aus diesen hervorgegangenen Sekten bekennen.“ (Vgl. FIGU-Bulletin Nr. 68, S. 19)

 

Sollte das Gottesgen tatsächlich auf alle Erdenmenschen verbreitet worden sein, muss es – analog zum Altersgen – sehr alt sein. Soweit ich mich erinnere, sprach Eduard Meier von 2,5 Millionen Jahren. Doch wer war zu jener Zeit mit welchem Ziel fähig, ein solches Gen zu schaffen und in die damals unterentwickelten Erdenmenschen einzupflanzen? Waren die inzwischen hoch entwickelten, raumfähigen Menschen der Inneren Erde daran beteiligt?

 

Doch das „Gottesgen“ hat offenbar keine solch zwingende Wirkung, wie es der Name verspricht. Dies zeigt sich vor allem am Rückgang der großen Anzahl der Gläubigen in den ehemals „realsozialistischen“ bzw. „kommunistischen“ Ländern Europas und Asiens, wo teils über die Hälfte der vordem Gläubigen aus den Kirchen austraten. Die gesellschaftlichen Verhältnisse und die neuen philosophischen Lehren waren stärker als die Macht jenes Gens! Es dürften zudem gewaltige inspirative Kräfte eine wesentliche Rolle gespielt haben. Sie ermöglichten es, dass sich die Menschen mittels des dialektischen und historischen Materialismus von Karl Marx zunächst vom Gottesglauben lösen konnten, um nach der Kenntnis der Geisteslehre und entsprechender historischer Informationen auf dialektische Weise die grundlegenden Ursachen der irdischen Negativentwicklung zu ergründen!

 

 

5. Über „Gotteskontakte“ von geistigen Vorgängern des Eduard Meier

Aus „OM“ erfahren wir, dass „den Menschengeschlechtern und Völkern der Erde Propheten von alters her [gegeben waren], so also ward gesendet der Henoch und der Elja, der Jesaja und der Jeremja, und der Jmmanuel und der Mohammed in direkter Folge und steter Wiedergeburt“ (vgl. ebd., S. 37). In „OM“ „sprichet der JHWH zum Propheten“, dass die Propheten „alle [waren] erkoren und geleitet und hinabgesendet teilens durch den JHWH und teilens durch sich selbst“ (vgl. ebd., S. 31, 37). Welcher oder welche JHWH beteiligt waren, wird nicht ausgeführt. Und es bleibt unklar, wie der Kontakt eines JHWH zur Führung des irdischen Jenseits möglich war.

 

5.1. Henoch als Schreiber von JHWH ARUS

Am 21. März 1975 informierte Semjase von den Plejaren in ihrem neunten Kontakt Eduard Meier zum ersten Male über den „Wissenschaftler ARUS“, den „Barbaren“, der vor 13'000 Jahren mit der Unterstützung von 200 Unterführern zwei Gebiete in Amerika besetzte, u. a. Florida (vgl. SKB, S. 87). Die Eindringlinge wurden Hyperboreer genannt. Ihre Vorgänger mussten 2000 Jahre zuvor von der Erde fliehen. Eduard Meier äußerte sich später anerkennend, dass bei jener damals zur Erde gekommenen blonden Rasse „auch der JHWH gewesen sein [muss], bei dem Henoch grosse Weisheit empfing“ (vgl. ebd., S. 595)! Aus den „Bilderreden“ Henochs geht hervor, dass Henoch der Schreiber des „Herrn der Herren, des Gottes der Götter und der König der Könige“ war und die Möglichkeit zu Jenseitsreisen wahrnahm (vgl. Weidinger, Erich: „Die Apokryphen“, Bechtermünz Verlag, S. 304ff).

 

Auch in OM finden sich auch ausführliche Hinweise zum JHWH des Henoch. Jedoch wird der JHWH nicht als Verantwortlicher für die Grausamkeiten beim Aufstieg zum JHWH der Erde dargestellt, sondern als Richter, der von den Verbrechen und Fehlhandlungen seiner Unterführer erst im Nachhinein erfuhr und sie danach abstrafte. Doch das Wissen dieses „Gottes der Götter“ über das mögliche künftige irdische Geschehen war enorm! Möglich sind ein „Weltenbrand“ (vgl. OM, S. 123, Vers 252), eine Bahnänderung der Erde nach einem Atomkrieg (Vers 254), die Bestrafung der irdischen Menschengeschlechter durch einen „fremden JHWH“ aus dem Universum (Verse 258/259) und gar das mögliche „Vergehen“ des „Universums“!

 

Als ich Anfang 2003 auf meine Vermutung zur Identität jenes „Fremden“ kam, schlug ich in einer E-Mail vom 25. Januar 2003, 01:06 Uhr, Eduard Meier eine Zeitreise zu Henoch vor. Meinen Vorschlag begründete ich in einem neunseitigen Brief vom 22. Januar 2003 mit Fragen, die Eduard Meier an Henoch stellen könnte. Diese Zeitreise hat kurz nach seinem 66. Geburtstag in der Nacht vom 4. zum 5. Februar 2003 stattgefunden. Ich bin mir darüber sicher, weil ich in dieser Nacht von meiner geistigen Führung zwischen 01:39 Uhr und 06:59 Uhr insgesamt acht Mal geweckt wurde, wobei ich nach den Weckimpulsen zwischen 2 und 19 Töne empfing, insgesamt 66 Töne! Sie sollten offenbar die „Antworten“ auf meine Fragen gewichten. Meines Wissens hat sich Eduard Meier bisher noch nicht über die Ergebnisse dieser Zeitreise geäußert.

 

5.2. Der Prophet Jesaja als Jenseits-Gottes-Zeuge

Ein zweiter sehr wichtiger historischer Zeuge ist der Prophet Jesaja, dessen „Martyrium“ gleichfalls in den „Apokryphen“ beschrieben wird. Jesaja lebte nach den Angaben der Plejaren von 772 bis 690 v. Chr. (Vgl. SKB, Kontakt Nr. 229 vom 31.07.1989) Auch er hatte die Möglichkeit zu einer „Himmelfahrt“, nachdem sein Geist seinen Körper verlassen hatte (vgl. „Die Apokryphen“, S. 511). Es wird berichtet, dass Jesaja mehr gesehen habe als der Prophet Moses: „Moses hat zwar gesagt: Es gibt niemanden, der Gott sähe und am Leben bliebe, aber Jesaja hat gesagt: Ich habe Gott gesehen und siehe, ich lebe!“ Diese Aussage wurde zum Anlass genommen, um Jesaja zu zersägen! Bevor er in Anwesenheit des Königs Manasse von Juda zersägt wurde, äußerte Jesaja, dass ihm „allein Gott … den Becher gemischt“ habe (vgl. ebd., S. 523)! Im Nachhinein wird die Entscheidung Manasses verständlich. Er hatte aufgehört, „dem Gotte seines Vaters zu dienen, und diente dem Satan, seinen Engeln und Mächten“ (vgl. ebd., S. 520). Doch wer war dieser „Satan“ real? War es der Gottesgeist von Arus, der zum „Gott, dem Herrn der Geister“ aufgestiegen war (vgl. ebd., S. 324)?

 

5.3. Offenbarungen für den Propheten Mohammed

Eduard Meier bestätigt, dass „Muhammed im siebenten Jahrhundert n. Chr. mit seiner Lehre“ den Islam als Religion ins Leben rief (vgl. FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 22, S. 2), d. h., es ist auch seine Auffassung, dass einer seiner geistigen Vorgänger bei der Schaffung und Verbreitung einer „Kultreligion“ entscheidend mitgewirkt hat! Eduard Meier spricht in diesem Zusammenhang auch von der „Herabsendung der einzelnen Offenbarungen“ (vgl. ebd.). Er lässt jedoch wiederum offen, wer die Urheber waren. Er schreibt, dass der „Koran als die Manifestation des göttlichen Willens und als dem Menschen erfahrbar gilt“ (vgl. ebd.). Doch wer sandte die Offenbarungen herab, wenn Gott „imaginär“ sein soll – wie er in „Glaube und Gott“ wieder behauptet? Dass es Verfälschungen des Korans gab, von denen Eduard Meier berichtet (vgl. ebd., S. 3), hebt die grundlegende Tatsache der Wahrnehmung des „göttlichen“ Auftrags durch Mohammed auf keinen Fall auf!

 

 

6. Zum Wollen der Erdenmenschen

Eduard Meier hebt mehrfach die Möglichkeit der Menschen zur Selbstbestimmung hervor. Doch „anstatt auf sich selbst zu vertrauen, sich mit sich selbst zu identifizieren und eigens bewusst alles mit eigener Energie und Kraft zu tun, um alles zum Guten und Besten zu wenden“, „erniedrigen“ sie „sich hündisch-demütig im Gebet an einen imaginären Gott, um Hilfe zu erbetteln, die eine solche Phantasiegestalt niemals geben kann“ (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 68, S. 21).

 

Aber sind die Erdenmenschen wirklich selbstbestimmt? Wollen sie gläubig sein? Das Richtige zu wollen, verlangt Wissen! Eduard Meiers Fazit ist zu dieser Problematik in Anbetracht seiner Geistesgröße in „Gott und Glaube“ überaus schlicht:

>> Der Mensch der Erde ist leider in bezug auf Glaube, Gott, Religionen und Sekten verstandes- und vernunftlos sowie unlogisch denkend und zudem eigensinnig, folglich er sich von den religiösen und sektiererischen Glaubensgebilden nicht lösen will, in denen er sich schon seit alters her verfangen hat. << (Ebd., S. 22)

 

Dies ist wohl bisher auch sein Fazit zum Ergebnis der Verbreitung der „schöpfungsgegebenen Lehre der Wahrheit, der Lehre des Geistes, der Lehre des Lebens“ (vgl. ebd., S. 19). Die Erdenmenschen wollen die Lehren vorgeblich nicht!? Ich will diese Lehren verbreiten helfen! Von keinem Menschen der Erde habe ich soviel gelernt wie von Eduard Meier. Doch die von ihm veröffentlichten Lehren bedürfen einer Erweiterung, um die irdische Fehlentwicklung zu erklären! Das vorgebliche Nichtwollen der Erdenmenschen ist zu banal, um zu kennzeichnen, was Asket als „schwerste Mission“ bezeichnete, „die jemals in der Geschichte des Universums zu verzeichnen war“ (vgl. SKB, S. 340).

 

Wir sollten uns fragen, wer die Verbreitung der Geisteslehre behindert und warum Eduard Meier offiziell faktisch unbekannt ist. Ich lernte ihn lediglich aus dem „Magazin 2000plus“, aus den privaten Veröffentlichungen des Berliner Autors Paul Schulz und aus dem Internet kennen.

 

Könnten Aussagen von Ashtar Sheran in „Harmagedon“ den gegenwärtigen Zustand nicht viel besser erklären?:

>> Ein Soldat wird in Unkenntnis gehalten, ob sein Tun sinnvoll ist oder nicht. Der Satan macht es nicht anders. Fast alle Menschen dieser Terra sind seine in Unwissenheit gehaltenen Soldaten, die er für seine üblen Zwecke mißbraucht. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, in welcher Stellung sich diese Soldaten der HARMAGEDON-SCHLACHT befinden; denn Luzifer braucht alle Berufe und alle gesellschaftlichen oder öffentlichen Stellungen. Die Unwissenheit genügt, sie überall bedingungslos einzusetzen. << (Ebd., S. 10)

 

Auch wenn es schwer fällt, „Luzifer“ zu identifizieren – Ashtar Sheran „unterstützt“ uns sogar bei der Suche:

>> Die ungeheure Raffinesse und negative Schläue des Widersachers hat es fertig gebracht, daß er sich so vollkommen gegen die Menschen getarnt hat, daß die allgemeine Ansicht vorherrscht, daß es diesen Widersacher überhaupt nicht gibt. ... Der BÖSE tritt nie direkt in Erscheinung. Er wird sich hüten, seine ‚Nichtexistenz‘ in Gefahr zu bringen. Er legt keinen Wert auf ein Erkanntwerden.    

Wenn der Widersacher von der Menschheit als existente negative Macht erkannt und entsprechend zur Kenntnis genommen wird, muß er zwangsläufig seine Tarnung aufgeben; denn dann nutzt sie ihm nichts mehr.  <<  (Ebd., S.19/20)

 

Es ist offenbar leicht, die akuten existenziellen Gefahren zu bändigen, die aus dem Glauben an Gott, an die Götter, an den Gottessohn und an den Heiligen Geist resultieren:

Eduard Meier muss als Erster wollen! Er muss sich bemühen, den „Widersacher … als existente negative Macht“ zu erkennen und ihn „entsprechend zur Kenntnis“ nehmen! Er könnte z. B. meine abrufbar veröffentlichten „Religionsthesen“ vom 28.10.2007 „Zur Entstehung und Entwicklung der monotheistischen Religionen“ lesen oder zumindest die „Ergebnisse aus den Religionsthesen“

(vgl. www.wbgrundmann/Religionsthesen_final.htm und

 www.wbgrundmann/RTErg291007_1.htm ).

 

Wenn Eduard Meier den „Widersacher … zur Kenntnis“ nehmen will, werden die Erdenmenschen sehr bald auch die Geisteslehre wollen, deren Verbreitung dann vom identifizierten Bösen nicht mehr behindert werden wird! Seine These vom „imaginären“ Gott wird sich auf jeden Fall ins „Nichts“ auflösen, gleich wie er sich entscheidet! Die schnellste Lösung wäre jene, die dazu führt, dass kein Mensch der Erde mehr fähig ist, über eine solche These nachzudenken, weil sich alle „dank“ einer Teloninbombe zum „Nichts“ verwandeln haben.

 

7. Schlussbemerkungen

Die Darlegungen von Eduard Meier zu „Glaube und Gott“ belegen: Je mehr Erdenmenschen durch das Herstellen von Zusammenhängen aus den verfügbaren Quellen zu vermutlich weitreichenden Erkenntnissen kamen, umso mehr verdrängt Eduard Meier jene historischen Fakten und Informationen, die den Erkenntnisgewinn erst ermöglichten! Dies gilt sowohl für Informationen aus den Kontakten mit den Plejaren, aus den Botschaften der PETALE-Ebene, aus irdischen historischen Überlieferungen, aus den Überlieferungen der eigenen Inkarnationen von Eduard Meier, aus den „UFO-Tatsachenberichten“ von Ashtar Sheran und aus irdischen historischen Forschungen. Wir erfuhren von Eduard Meier kenntnisreich, wie die unterschiedlichen irdischen Kulturen ihren Gott bzw. ihre Götter bezeichnen; es blieb aber offen, ob es für deren Existenz einen realen historischen Hintergrund gab.

 

Eine außerordentlich wichtige Information zur Erde halten Eduard Meier und die Plejaren bisher zurück. Ich kam darauf im Zusammenhang mit der Beantwortung der Frage durch „Billy“, was „eigentlich unter dem Begriff Schöpfung zu verstehen“ ist. Er schreibt: „Die Schöpfung Universalbewusstsein ist also in jeder Form neutral-positiv-ausgeglichen, denn dadurch dass sie 100 Prozent Positiv und 100 Prozent Negativ in sich birgt, ergibt sich ein absoluter Ausgleich der zwei Energien, was zur Wirkung der Ausgeglichenheit führt.“ Er führt weiter aus, dass auch der „Mensch … in neutral ausgeglichener Weise geboren und erst durch die Erziehung sich zu dem entwickelt, was er dann sein wird“ (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 68, S. 24). An dieser Stelle wäre meines Erachtens zu ergänzen, dass auch die Umgebung eines Menschen und die gesellschaftlichen Bedingungen wesentlich Einfluss darauf haben, wie er sich entwickelt, vielleicht sogar die jenseitigen Existenzbedingungen. Doch dies entspricht wohl nicht der Denkweise von Eduard Meier. Es bleibt aber die Frage, wieweit die „irdische Schöpfung“ in Gegenüberstellung von Positiv und Negativ unausgeglichen ist und ob das Positive das Negative überwiegt oder umgekehrt. Ich fürchte das Letztere, nachdem über hunderte Millionen von Jahren Milliarden außerirdischer Straftäter dauerhaft zur Erde deportiert wurden, so dass – wie die Plejaren im April 2004 ermittelten – über 128 Milliarden Geistformen von Menschen unser Jenseits überfüllen und es wegen unzureichender Inkarnationsmöglichkeiten zum geistigen Gefängnis wurde. Noch schlimmer wäre es, wenn man die Erde als einen Virus in der sonst neutral ausgeglichenen universellen Schöpfung bezeichnen müsste!

 

Werner Grundmann                               Berlin, den 12.09.2009, 22:19 Uhr

 

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