E-Mail vom 12.03.2007, 01:29 Uhr, an info@figu.org          Veröffentlichung am 12.03.2007

 

Von Werner Grundmann         

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

           

Eduard Meiers dickes Fell

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                            am 6. März 2007 veröffentlichte die FIGU das Bulletin Nr. 59 sowie das Sonder-Bulletin Nr. 33. Ich übernahm beide Dateien, konnte es jedoch erst am 11. März 2007 ausdrucken.

 

Dass ich nicht schon früher grundsätzlich auf beide Veröffentlichungen reagierte, haben mir meine Beobachter/Überwacher von der anderen Seite offenbar übel genommen – so als sei ich ein „Feind“, den man unter Druck setzen muss. Dabei bemühe ich mich lediglich, nach bestem Wissen und Gewissen zwischen den beteiligten Seiten zu vermitteln – ohne nicht selbst durchzudrehen. Doch dies nur am Rande.

 

Von den Bulletins bin ich trotz des Neuigkeitsgehalts einiger Beiträge insofern enttäuscht, weil aus beiden weder Einsicht noch Gesinnungswandel hervorgeht – so als gäbe es keine Wahrheiten, die der FIGU von anderen Seiten vermittelt wurden. Es hat den Anschein, als habe sich Ende Februar 2007 nichts Bedeutsames ereignet! War also mein Dankschreiben vom 1. März 2007 an die FIGU unberechtigt, oder gab es „nur“ Abstimmungen in anderen Ebenen? Man könnte das Letztere annehmen, wenn man die Sätze des Meinungsaustauschs zwischen „Billy“ und „Ptaah“ wiederholt liest, die im Sonder-Bulletin Nr. 33, S. 11 – 12, wiedergegeben werden. Darin bestätigt Billy zaghaft die Existenz von „Klauen des Bösen“ und warnt zugleich vor „Hoffnungen“, die „sehr oft Enttäuschungen [bringen]“. Ist ihm bewusst, dass seine bisherigen Einsichten und Aktivitäten nicht ausreichen?

 

In der Tat wird es und kann es keine Wende für die Erdenmenschheit geben, wenn sie nicht erfährt, warum sie einer Negativentwicklung unterliegt und existenziell extrem gefährdet ist. Ohne das öffentliche Bekennen von Eduard Meier zur (unbewussten) Initiierung der Entstehung von Dämonien durch die Deportationspraxis seiner geistigen Vorgänger und ohne die Einstellung der Deportationspraxis durch die Plejaren, ist die von der Erde aus angestrebte universelle Wende ausgeschlossen.

 

Die Entscheidung, die eine universelle Wende ermöglicht, muss noch zu Lebzeiten von Eduard Meier fallen, denn er ist der letzte Prophet, den die Schöpfung der Erdenmenschheit gesandt hat. Weitere irdische Reinkarnationen seiner Geistform sollen bis zum Jahre 3999 offenbar Maßnahmen realisieren helfen, die zur einvernehmlichen Auflösung der Strukturen der irdischen Dämonie führen. Je früher er sich entscheidet, umso weniger Opfer wird es geben. Zurzeit steht weiterhin den Starrsinn des „Guten“ der Kreativität der „Bösen“ gegenüber! Doch es stellt sich die Frage, ob Starrsinn mit Gutsein unter den gegebenen Bedingungen überhaupt vereinbar ist. Sicher dürfte allerdings sein, dass Eduard Meier gegenüber der Führungsstärke und der Kreativität des „Bösen“ keine Chance hat! Die derzeitige Negativentwicklung wird sich weiter vollziehen. Vielleicht „erleichtern“ eine „kleiner“ Afghanistan-Krieg oder die angedrohten Terroranschläge in Deutschland bzw. Österreich dem Eduard Meier die Entscheidung? Doch sein Fell ist außerordentlich dick!

 

Die Rolle, anderen „die effektive Wahrheit … knallhart zu präsentieren“ (vgl. Sonder-Bulletin Nr. 33, S. 2) und großes Lob einzuheimsen (Bulletin Nr. 59, S. 26 – 28), gefällt Eduard Meier wieder am besten. Seine Aussage, dass „nicht aus einem Erfolg gelernt werden [kann], sondern effektiv nur aus Fehlern“ (vgl. Nr. 33, S. 9), gilt offenbar für ihn schon deshalb nicht, weil nur er die „wahrheitliche Wahrheit“ vertritt (vgl. ebd., S. 2)! Diese potenzierte Unfehlbarkeit traf wohl auch bereits auf seine geistigen Vorgänger zu.

 

Leider blieb in den gesamten Darlegungen von Eduard Meier die Antwort auf die Frage offen, worin der außerordentlich schwer wiegende Fehler bestand, so dass seine Geistform als bisher einzige in unserem Universum aus einer Reingeistebene wieder in einem Menschen inkarniert wurde. Die Aussage zur Fehlentwicklung der Völker Nokodemions reicht eben nicht aus. Das Warum blieb unbeantwortet – auch für die Erdenmenschheit!

 

Eduard Meier hat uns bisher auch nicht gesagt, wer immer wieder die Geisteslehre verfälschte, die seine Vorgänger auf der Erde verbreiteten. Eine erste Verfälschung gab es nach seiner Information bereits vor 13’500 Jahren, als unsere jetzige Erdenmenschheit noch gar nicht existierte (vgl. Nr. 33, S. 9)!

 

Ich bitte Sie deshalb, liebe FIGU-Mitglieder, weiterhin Eduard Meier zu unterstützen, sich der Wahrheit zu öffnen, um unserer Menschheit endlich einen friedlichen Weg zu ermöglichen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                             Berlin, den 12. März 2007, 01:29 Uhr