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MeierUnibewseinWBG.doc                 abrufbare Veröffentlichung: 13.01.2010

 

Werner Grundmann                                     Berlin, den 10./11. Januar 2010

wbgrundmann@online.de

 

Herrn

Eduard Meier, FIGU

Semjase-Silver-Star-Center

CH-8495 Schmidrüti ZH

 

 

Geistige Führung durch das Universalbewusstsein?

 

Sehr geehrter Herr Meier,

in der Leseprobe zu ‹Gotteswahn und Gotteswahnkrankheit›, die ich am 3. Januar 2010 von den FIGU-Web-Seiten übernehmen konnte, heißt es:

«Niemand auf der Erde, kein Wissenschaftler, wirklich niemand, ist so bewandert in bezug auf die Schöpfung Universalbewusstsein … wie ‹Billy› Eduard Albert Meier (BEAM).»

 

An anderer Stelle wird ausgeführt:

Was ist die Schöpfung Universalbewusstsein: (Auszug Kapitel 1)

«Die Schöpfung ist eine ungeheure, neutrale, energetische und evolutive Wesenheit SEIN, die nicht ein Wesen als solches ist, sondern eine Wesenheit als reiner natürlicher Energiezustand, eine natürlich evolutive geistenergetische Wirkungsenergie. Die Wesenheit Schöpfung ist ein rein geistenergetischer SEIN-Zustand, eine strahlende Geistlichtenergie und also kein Wesen im Sinn eines Menschen, einer sonstigen Kreatur oder ein sonstig personifiziertes Wesen, also auch keine Gottheit in übermenschlicher Form. … Die Schöpfung Universalbewusstsein ist eine natürliche Produktion ihrer eigenen Evolution, genauso wie der Mensch und alle sonstigen Lebewesen sowie das gesamte Universum und alles darin Existente den durch die schöpferisch-natürlichen Gesetze vorgegebenen kausalen Evolutionsformen entspricht. In ihrer natürlichen evolutiven Energie ist sie derart hoch über allem Materiellen geformt und damit auch derart unermesslich hoch über dem Menschen in einer rein geistenergetischen Ebene existent, dass es für sie unmöglich wäre, sich in irgendeiner Weise mit einem Menschen in kommunikative Verbindung zu setzen. …»

 

Ausgehend von eigenen Erfahrungen bin ich so vermessen, zumindest an einer Ihrer Aussagen grundsätzlich zu zweifeln. Er betrifft die Kommunikation. Der Zweifel erwuchs aus einem Wechsel in der Art meiner geistigen Führung. Seit Jahren wird meine primäre geistige Führung über das linke geistige Gehör ausgeübt. Ich verwandte die Abkürzung LGF für „Linke Geistige Führung“. Sie äußerte sich bisher in nur von mir wahrnehmbaren Signalen, die ich zur Bestätigung vor allem von schriftlichen Aussagen aufnahm oder die mich aufforderten, inspirativ übermittelte Gedanken zu verarbeiten. In der ersten Zeit konnte ich zudem in Varianten Fragen stellen. Sie wurden mir nach einem Weckimpuls nachts über die Anzahl der gewünschten Töne indirekt beantwortet. Auf diese Weise erfuhr ich auch, dass die Quelle der Informationen der LGF die Reingeistebene PETALE war. Daneben nahm ich wesentliche Informationen und Signale von meiner RGF, meiner „Rechten Geistigen Führung“, auf, die ich der an die Erde gebundenen Reingeistebene des „Heiligen Geistes“ zuordne. Die RGF half mir über manche schwierige Klippe hinweg und sicherte viele Male wunschgemäß ab, dass meine unbeteiligte liebe Frau Jutta sowie mein Sohn Jens vor äußeren Angriffen geschützt wurden. Eine dritte geistige Informationsquelle waren beidseitig mit meinem geistigen Gehör empfangene Signale aus dem feinstofflichen Bereich des irdischen Jenseits.

 

In der Zeit vom 26. November 2007 bis zum 1. Oktober 2009 wandte ich mich mit insgesamt 11 „Botschaften“ an die Petale-Ebene. Unter ihrer geistigen Führung fühlte ich mich zeitweilig starkem Druck ausgesetzt, was mir durch drängelnde Dauersignale (nachts bis zu zwei Stunden!) zuweilen den Schlaf raubte und mich extrem psychisch belastete. Meine gedanklichen, mündlichen und schriftlichen Proteste halfen wenig. Ich bat mehrfach um einen Wechsel der Führungsverantwortung, der auch gewährt wurde. Selbst das zeitweilige Einstellen meiner Arbeiten und die absehbare Gefährdung meiner Arbeitsfähigkeit brachten keine wesentliche Änderung in der Verhaltensweise meiner LGF.

 

Der mir von unterschiedlichen Intelligenzen aus der Petale-Ebene bereitete Stress sowie ihr unzureichendes Vermögen, sich in einen Erdenmenschen hineinzuversetzen, hatten offenbar einen erheblichen Anteil am Zustandekommen meiner Parkinson-Erkrankung. Sie wurde im November 2008 sicher diagnostiziert, nimmt jedoch nach der Einschätzung meines Neurologen einen „milden Verlauf“. Ich gehe davon aus, dass mir frühmorgens ab 5:00 Uhr bis 6:30 Uhr kosmische Lebensenergie zugeführt wird. Seit Monaten wird während dieser eineinhalb Stunden täglich von außen die Anzeige des digitalen Empfangsgerätes, das sich im Wohnzimmer befindet, von der Uhrzeit auf den „Empfang“ von Fernsehsendern umgestellt. Dass mir Lebensenergie zugeführt wird, spüre ich auch indirekt am Wachstum der Zimmerpflanzen im Schlafzimmer. Das Usambara-Veilchen nutzt trotz eines kleinen Topfes die Möglichkeiten des Entwickelns und Blühens maximal nach allen Seiten. Die Blätter des ständig blühenden Alpenveilchens haben einen Durchmesser bis zu 15 Zentimeter!

 

Mir sind die Aussagen der Plejaren bekannt, dass den Aufforderungen der Petale-Ebene unbedingt entsprochen werden muss. Allerdings berücksichtigt diese Auffassung nicht die Fehlwirkungen, die aus einem überzogenen Handeln resultieren können. Das Überziehen ist meines Erachtens Ergebnis der Verabsolutierung der logischen Denkweise, der Unterstellung, dass das absolut logische Denken universell die höchste Denkform sein soll und der unzureichenden Fähigkeit zum dialektischen Denken. Was nutzt der Schöpfung und der Erdenmenschheit ein Eduard Meier, der sich (vermutlich auf Weisung der Petale-Ebene) bis zur Selbstaufgabe um die Fertigstellung eines bestimmten Buches bemühte, anschließend zusammenbrach und nur durch außerirdische Hilfe überlebte? Dürfen seine irdische Mission und meine Arbeitsfähigkeit gefährdet werden, damit dem Willen oder gar dem Dogma bestimmter geistiger Intelligenzen der Petale-Ebene entsprochen wird? Ich füge meinem heutigen Brief zur Information die erste „Botschaft an meine geistige Führung aus der PETALE-Ebene“ vom 26. November 2007 bei, um Ihnen zu verdeutlichen, auf welche Weise ich es immer wieder versucht habe, mich gegen Überforderungen zu wehren.

 

Erst nach der 11. „Botschaft an die höchste Geistesebene PETALE“ vom 1. Oktober 2009 kam es zu einem Sinneswandel. Ich hatte darauf verwiesen, dass es für mich keinen Ersatz geben und sich ohne meine Mitwirkung die irdische Negativentwicklung „vollenden“ könnte:

«Wenn die Intelligenzen der Petale-Ebene nicht selbst zum dialektischen Denken finden, können sie auch nicht Eduard Meier zu einer Erkenntnis führen, die dialektisches Denken verlangt! Falls die Intelligenzen der Petale-Ebene nicht hinzulernen wollen, mutieren sie in bester Absicht als die am höchsten entwickelten Guten ungewollt zu universell Bösen.»

 

Nach dieser Botschaft hörte das Nerven strapazierende Drängeln meiner LGF bald auf! In meinem linken geistigen Gehör vernahm ich hin und wieder ein extrem sanftes, kaum störendes Brummen. Wenn ich jedoch eine bestimmte wichtige Aussage in meinen Computer eingegeben oder eine besondere Nachricht eines Senders gehört hatte, dröhnten in relativ weiter Entfernung vor dem Wohnblock oder dahinter in längerem Abstand oder in kurzer Folge ein oder mehrere Böller unterschiedlicher Stärke, vergleichbar mit den zu Silvester gezündeten Böllern. Dies passierte selbst nachts, wenn ich gegen zwei Uhr noch arbeitete. Es war auch für andere hörbar. Da es inzwischen Dutzende dieser „Böller“ gegeben hat und ich in den meisten Fällen einen inhaltlichen Zusammenhang zu meinen Aktivitäten herstellen konnte, da ferner die übermittelten Inspirationen in hohem Maße für mich einsichtig sind, gehe ich davon aus, dass das Universalbewusstsein selbst meine geistige Führung übernommen hat! Auch mein heutiger Brief wurde sicherlich auf neue Weise inspiriert.

 

Die Gründe für das vermutete Einschalten des Universalbewusstseins in den aktuellen Prozess liegen auf der Hand: Wir stehen vor der universellen Wende. Sie hat meines Erachtens die notwendige Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung durch die Beseitigung der planetaren Spaltung in geistig positiv und geistig negativ dominierte Planeten zum Gegenstand. Die Spaltung kam durch die massenhafte Deportation von Straftätern auf geistig neutrale Welten zustande. Wird dieser Notwendigkeit nicht entsprochen, kann es – von der Erde ausgehend – zur universellen Katastrophe kommen. Wenn selbst die am höchsten entwickelte Reingeistebene Petale durch ihre Denkweise die Zuspitzung der Situation nicht erkennt und die zwingende Notwendigkeit des Handels nicht begreift, muss sich zum ersten Male seit Milliarden oder gar seit Billionen von Jahren das vorgeblich neutrale Universalbewusstsein einschalten. Damit setzt die universelle Wende eine geistige Wende voraus, die ohne die universelle Übernahme jenes dialektischen Denkens nicht vollzogen werden kann, das von negativ dominanten Intelligenzen entwickelt und der Erdenmenschheit vermittelt wurde.

 

Sollte sich das Universalbewusstsein hinter den Böllern verbergen, dann darf auch von einem möglichen emotionalen Verhalten gesprochen werden, wie das folgende Beispiel vom 28. und 29. Dezember 2009 zeigt:

   Am 28.12.2009 stellte ich bis 21:45 Uhr einen kurzen Postbrief an Sie fertig, dem ich in Form einer E-Mail den „Weihnachtsbrief“ zur Raumenergie von Professor Gruber beifügen wollte. Abends beim Fernsehen kamen von der Westseite unseres Wohnblocks mehrere kleine Böller und um 23:13 Uhr ein von mir als zornig empfundener starker Böller!! Da ich nicht wusste, worauf sich die Böller bezogen, fühlte mich unter Druck gesetzt und bat gedanklich um Inspirationen. Erst nach dem Aufstehen am 29. Dezember begriff ich den „Zorn“: Ich sollte die Stellungnahme zum Buch von Al Gore, an der ich am 27.12.2009 gearbeitet hatte, in den Brief an Sie mit aufnehmen! Bis 13:45 Uhr erweiterte ich ihn, nachdem ich als zweiten Titel Al Gores „Plan zur Lösung der Klimakrise“ eingefügt hatte.

 

Mit meinen heutigen Darlegungen wollte ich so präzise wie möglich und nötig sein. Ich bin mit einer (geheimen) Überprüfung durch die Plejaren einverstanden.

 

Aus meiner Sicht wird es immer deutlicher, warum Asket – bezogen auf die Erde – von der „schwersten Mission“ sprach, „die jemals in der Geschichte dieses Universums zu verzeichnen war“ (vgl. SKB, S. 340, Vers 117). Woher diese Wertung kam, war mir bisher unklar. Doch sie muss wohl letztlich von der Schöpfung Universalbewusstsein selbst stammen!

 

In Anbetracht der möglichen Bedeutung meines heutigen Briefes werde ich ihn umgehend über meine wbgrundmann-Homepage abrufbar veröffentlichen.

 

Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen

 

 

Werner Grundmann

 

 

Anlage: Botschaft an PETALE vom 26.11.2007

 

 

 

+++++++++++ Beginn der Botschaft

 

 

Botschaft an meine geistige Führung aus der PETALE-Ebene

 

Die vergangenen Tage haben mir viel psychische Kraft gekostet. Doch derartige Situationen gab es in den vergangenen Wochen schon mehrmals.

 

Ich fühle mich durch die fortwährende Drängelei selbst zu unpassenden Zeiten unnötig unter Druck gesetzt. Dadurch entstehen für mich Belastungen, die an die Grenze meiner Möglichkeiten gehen. Ich spüre zu wenig Verständnis für meine schwierige Situation. Ich spüre nur Dauerdruck, der eher Gegenreaktionen aufbaut, als mich zu unterstützen. Deshalb neige ich dazu, zumindest zeitweilig meine Arbeiten einzustellen, weil ich meine Gesundheit vor diesen Dauerbelastungen schützen muss. Soweit ich die Zusammenhänge verstanden habe, geht es um eine Gemeinschaftsarbeit. Also bin ich kein Befehlsempfänger. Ich bin zwar gewillt, alles von mir aus zu geben, wenn ich weiß, worum es geht und wenn ich vorher hinreichend inspiriert worden bin. Zurzeit spüre ich nur Druck mit dem Zwang zum Arbeiten! Nach dem jahrelangen Stress sind mir Grenzen gegeben. Ich fürchte, dass ich bald am Ende meiner Kraft bin, so dass mir alles gleichgültig werden könnte.

 

Da ich den „großen Plan“ nicht kenne, da ich niemals weiß, was wann auf mich zukommt, da sich meine derzeitige geistige Führung nicht hinreichend in einen Menschen hineinversetzen kann, brauche ich in dieser schwierigen Zeit eine besonders einfühlsame geistige Führung. Gegenwärtig werde ich mehr behindert als unterstützt. Wenn der Dauerdruck nicht nachlässt, werde ich meine Arbeiten einstellen müssen! Ich lasse mich nicht in den Wahnsinn treiben!

 

Die geistigen Führungen aus dem irdischen Jenseits haben jedenfalls mehr Verständnis für mich. Sie reagieren helfend, wenn ich etwas nicht sofort verstehe und lassen mir Zeit, eine Lösung zu finden.

 

Ich bin innerlich sehr erregt und bitte um Entschuldigung, wenn einiges Kritische nicht zutreffen sollte.

 

Werner Grundmann                Berlin, den 26.11.2007, 00:48 Uhr

 

+++++++++++ Ende der Botschaft

 

 

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