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MeierUnbeantwFragen.doc          abrufbare Veröffentlichung am 30.11.2010

 

 

Von Werner Grundmann                                          Berlin, den 29.11.2010

 

an alle Mitglieder der FIGU Schweiz

 

 

Von Eduard Meier unbeantwortet

(offener Brief)

 

Sehr geehrte Mitglieder der FIGU Schweiz,

       am 20.11.2010 veröffentlichten Sie über das Internet ohne Angabe des Autors einen „wichtigen Hinweis“, der meine Person betraf. Der Hinweis ist aufrufbar über

http://www.figu.org/ch/verein/in-eigener-sache/werner-grundmann

 

Ihren „wichtigen Hinweis“ betrachte ich als weiteren vergeblichen Versuch, die Ergebnisse meiner Arbeit zur wohlgemeinten Unterstützung der wahren irdischen Mission von Eduard Meier zu diskreditieren und mich persönlich als „wahnkrank“ zu diffamieren. Doch Sie haben mit Ihrer Internet-Veröffentlichung das Gegenteil erreicht! Die Zugriffe auf meine Web-Seiten stiegen nach dem 20. November von täglich mehreren Hundert auf über 1000 bis 1800 pro Tag – trotz oder wegen der „Wahnkonstruktionen“? Könnte es sein, dass die „wahrheitlichen Wahrheit“, die Eduard Meier bisher verbreitet hat, unzureichend ist, um die selbstzerstörerische Entwicklung der Erdenmenschheit zu erklären und aufzuhalten? Und ist Ihnen bisher nicht bewusst geworden, dass meine Fragen und Folgerungen erst durch die Informationen der Plejaren und von Eduard Meier möglich wurden? Gilt die Feststellung von Semjase, wonach „die Wahrheit die Hand des Feindes lenkt“ (vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 103, V. 194; S. 106, V. 263/267), vielleicht auch für Gleichgesinnte und Freunde?

 

Es bedurfte lediglich der Gegenüberstellung der Aussagen der FIGU zu Informationen aus anderer Quelle und der „unlogischen“ Denkweise eines „dummen“ Erdenmenschen, um Fragen zu formulieren und Konsequenzen zu ziehen, die Sie für „Spinnereien“ halten – obgleich sich einsichtige Folgerungen geradezu anbieten. Ich fürchte, dass die FIGU ihre Glaubwürdigkeit verlieren könnte, wenn sich Eduard Meier nicht endlich bemüht, Fragen zu beantworten, die für die Erdenmenschheit existenziell wichtig und für die Entwicklung jeder einzelnen irdischen Geistform von grundlegender Bedeutung sind! Insbesondere fehlen generelle Aussagen zum Zeitraum und Umfang der Nutzung der Erde als Deportationsplanet für Straftäter durch außerirdische Menschheiten. Es reicht nicht aus, wenn wir erfahren, dass für die Vorgänger der Plejaren, für die Lyraner, die Erde vor 22 Millionen Jahren eine Sträflingskolonie war (vgl. SKB, S. 1055). Ein solcher Hinweis erklärt nicht, warum sich im April 2004 „gemäß der planetaren Geistform-Speicherbank“ mehr als 128 Milliarden „vielfach inkarnierte Geistformen in der Geistformebene“ der Erde befanden (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 50 vom Dezember 2004, S. 5). Da zu keiner Zeit mehr Menschen zugleich auf der Erde als heute lebten und aus den Informationen der Plejaren für die Erde keine Katastrophen bekannt sind, die Milliarden Menschen betrafen, da sich selbst bei Aufsummierung aller bei irdischen Katastrophen ums Leben gekommenen Menschen höchstens eine Anzahl von wenigen Milliarden ergibt, müssen im Verlaufe von Hunderten Millionen Jahren insgesamt mehr als 100 Milliarden Straftäter lebenslang zur Erde gebracht worden sein! Sie kamen von den „verschiedensten Welten“ (vgl. SKB, S. 195).

 

Es stellt sich deshalb die Frage, ob die Erde erst durch die Verbannungspraxis, infolge jenes „Positivhandeln durch Aussetzen“ (vgl. SKB, S. 2315), ungewollt zum universellen Ausnahmeplaneten mit negativer geistiger Dominanz gemacht wurde. Wenn dies zuträfe, dann genügt es nicht, wenn Eduard Meier erklärt, dass Straftäter „Glied der Gesellschaft bleiben“ sollen (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 52, S. 3); dann bedarf der Missbrauch der Erde zur Deportation von Straftätern durch fremde Menschheiten einer generellen historischen Aufarbeitung!

 

Die meisten Informationen zu den historischen Ursachen der Entwicklung der Erde zum Ausnahmeplaneten fand ich in den „UFO-Tatsachenberichten“ des Ashtar Sheran. Sie sind den Plejaren und Eduard Meier bekannt. Eine (eingeschränkte) Wertschätzung dieser Berichte gab bereits Semjase (vgl. SKB, S. 433/434).

 

In den „UFO-Tatsachenberichten“ des Ashtar Sheran kann man nachlesen: „Ihr lebt auf einem Stern, der seit Beginn seiner Entwicklung als ein Läuterungsplanet auserwählt worden ist.“ („Heißes Eisen“, S. 7) „Die TERRA ist ein Sonderplanet! Dieser Stern dient der Entwicklung gefallener Menschen, die in ständiger Wiederholung immer wieder re-inkariert werden und nur unglaublich langsam höher kommen. Aber sie haben keine Aussicht, je von diesem Stern TERRA wegzukommen. ... Zunächst stellen wir fest, daß der Stern TERRA innerhalb des Universums – soweit es uns bekannt ist – das Sorgenkind der Universellen Menschheit ist.“ (Ebd., S. 10) „Eure Erde ist in eine Sackgasse geraten, aus der ihr aus eigener Leistung nicht mehr herauskönnt.“ (Ebd., S. 11)

 

In den „UFO-Tatsachenberichten“ des Ashtar Sheran fand ich auch zum ersten Male die Begriffe „Dämonie“ und „dämonische Schöpfung“ (vgl. „Harmagedon“, S. 18), ferner Bezeichnungen und Charakterisierungen der Intelligenzen der irdischen Dämonie. Es wird  nicht von „Dämonen“ gesprochen, sondern vom „Widersacher“,  „machtvollen Geist“, „gefährlichen Geist“, „gewaltigen Schöpfer im negativen Sinne“, von „bewußter Negativität“ („Nicht von dieser Erde“, S. 32), von der „Weltgefahr Nr. 1“ („Harmagedon“, S. 19), vom „Ungeist“ („Heißes Eisen“, S. 12), vom „GROSSEN GEIST“ und vom „Negativen“ (ebd., S. 37). Ashtar Sheran erwähnt auch die „geistige Führung aus jenseitigen Sphären“ (vgl. „Aufruf aus dem Kosmos“, S. 23).

 

Aus den Zitaten drängt sich die Frage auf, welche geistige Entwicklung sich infolge der Konzentration des geistig Negativen im irdischen Jenseits nach dem Tod von über 100 Milliarden deportierten Straftätern vollzogen haben könnte. Entwickelten sich – entgegen dem Schöpferischen Evolutionsgesetz – im Verlauf von mehreren Hundert Millionen Jahren verstärkt negativ dominante geistige Intelligenzen? Oder begann ihre Entwicklung bereits vor der Inkarnation Nokodemions vor 12 Milliarden Jahren? Könnte es sogar sein, dass derartige Intelligenzen als Inkarnationen gezielt zur Erde kamen?

 

Wenn die universelle Ausnahmeentwicklung der irdischen Schöpfung zum extrem Negativen bestätigt werden kann, wenn sich die Erde zu einem „Virus“ entwickelt hat, von dem aus universelle Gefahren erwachsen, dann besteht zwingend die Notwendigkeit einer universellen Wende. Sie müsste mit einem universellen Verbot der Deportationspraxis für alle Menschheiten beginnen sowie mit der Übernahme jener Denkweise einhergehen, die gesetzmäßige Entwicklungen zum Negativen als möglich einschließt. Eine solche Denkweise wurde offenbar deshalb von Intelligenzen der irdischen Schöpfung geschaffen, weil die Notwendigkeit bestand, Eigenentwicklung zum Negativen überhaupt erklären zu können. Und sie wurde auf der Erde (als „Ausschüttung des Heiligen Geistes“?) wohl deshalb verbreitet, damit irgendwann die Erdenmenschen erkennen konnten, welche Art von Intelligenzen die geistige Entwicklung der irdischen Schöpfung beherrscht und was aus dieser Entwicklung universell resultieren kann. Die dogmatische Auslegung des schöpferischen Evolutionsgesetzes, wonach sich alle Entwicklungen letztlich zum Positiven vollziehen, ist nach irdischen Erfahrungen analog uneinsichtig wie die Hoffnung, dass durch das Zusammensperren vieler Schwerverbrecher eine Gemeinschaft geformt werden kann. Es bleibt die Konsequenz, zumindest eine Logik des Negativen zu akzeptieren und zu ergründen!

 

Weder Eduard Meier und die FIGU noch die Plejaren haben es bisher vermocht, die selbstzerstörerische Entwicklung der Erdenmenschheit zu erklären. Ich betrachte es deshalb als äußerst fragwürdig, wenn meine Arbeitsergebnisse als „wahngläubige Irrungen und Wirrnisse“ diffamiert werden. Doch was sind persönliche Beleidigungen gegenüber den Gefahren aus der Ignoranz der FIGU zur wahren Existenz der irdischen Dämonie und ihrer sich beschleunigenden Negativentwicklung!

 

Detaillierte Darlegungen meiner Auffassungen zur irdischen Negativentwicklung finden Sie auf 35 Seiten in der „kurzen Geschichte“ vom 24.04.2006, abrufbar unter

http://www.wbgrundmann.de/apokalyptische.htm

 

Bitte denken Sie, liebe Mitglieder der FIGU, über meine Ausführungen ernsthaft nach. Es könnte nur noch wenig Zeit für zwingend notwendige Entscheidungen bleiben!

 

Mit solidarischen Grüßen

 

Werner Grundmann                            Berlin, den 29.11.2010, 21:12 Uhr

 

 

 

 

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