E-Mail vom 06.03.2008, 02:09 Uhr, an info@figu.org (Cc: de@figu.org ; Bayer.Studiengruppe@web.de )             Veröffentlichung am 06.03.2008

 

 

Von Werner Grundmann                                                              Berlin, den 6. März 2008

           

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Der Billy Meier-Skandal

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                            das am 2. März 2008 veröffentlichte FIGU-Bulletin Nr. 63 ist Anlass für mich, die nachfolgende harte Aussage, den „Billy Meier-Skandal“, zu formulieren:

 

Als Billy Meier-Skandal bezeichne ich den Fakt, dass Eduard Meier und die FIGU alle Warnungen, Fakten und Hinweise aller Seiten zur Existenz eines achten (irdischen) Anti-Logos sowie eines möglichen universellen Anti-Logos ignoriert. Damit wird nicht nur die Existenz der Erdenmenschheit gefährdet, sondern die unseres gesamten Universums. Diese Ignoranz ist umso verwerflicher, weil Eduard Meier der geistig am höchsten entwickelte Mensch unseres Universums sein dürfte, weil er damit sehr hohe Verantwortung trägt, weil er von der universellen Schöpfung mit allen erforderlichen Fähigkeiten, Informationen und Möglichkeiten ausgestattet sowie durch andere Personen unmittelbar und mittelbar bei der Erkenntnisgewinnung unterstützt wurde.

 

Anmerkungen:

- Seit meinem ersten Postbrief vom 8. April 2002 an Eduard Meier kennt er meine außerordentlichen Bedenken gegenüber Michael Hesemann. Dieser Postbrief ist über den Aufruf der dritten Ebene meiner (alten) Homepage seit dem 11. September 2006 einsehbar. Über die zweite Ebene dieser Homepage kann die 22seitige Ausarbeitung „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen’“ zum Download und Druck abgerufen werden. Darin versuchte ich nachzuweisen, dass neben dem Zahnarzt Dr. Joachim W. Pastor der Autor Michael Hesemann einer der Helfer des „Einen“ ist. Der „Eine“ dürfte der außerirdische Raumfahrtkommandant, der extrem langlebige Ashtar Sheran, sein, den die Plejaren als Aruseak identifiziert haben. Er war jener Außerirdische, der in seinem Raumschiff durch die Belehrung von Moses das Entstehen der jüdischen Religion initiierte. Er ließ sich von den damaligen Hebräern als „Gott“ bezeichnen ließ. Offenbar ist er ein leiblicher Sohn vom „Gott der Götter“, von JHWH Arus. Über die jüdische monotheistische Religion wurde Aruseak in Konkurrenz zu „Gott Arus“, dem „Herrn der Geister“ des irdischen Jenseits, zum zweiten „Gott“ der Erdenmenschheit. Die meisten Religionskriege dürften aus dieser Konkurrenz resultieren. Hinter dem Katholizismus verbirgt sich Aruseak alias Ashtar Sheran.

 

- In meinem ersten Postbrief an Michael Hesemann vom 29. April 2002 habe ich ihn mit meinen Ergebnissen konfrontiert. Er hat höflich geantwortet, aber meine Aussagen zurückgewiesen. Auch in späteren Briefen, als ich ihn zum Bekennen aufforderte, reagierte er analog.

 

- Am 25.12.2002 sandte ich 13:22 eine E-Mail an die FIGU, der ich in Form der Datei Anti-Log.Ink einen fünfseitigen Brief vom 23./24.12.2002 an Eduard Meier beifügte. Das eigentliche Anliegen meines Briefes war, ihn über meine These zum achten Anti-Logos zu informieren. Dabei ging ich von der Petale-Botschaft vom 29. Januar 1976 aus (vgl. Billy: „Prophetien und Voraussagen“, Wassermannzeit-Verlag 1982/1996, S. 50–54, Verse 1 bis 87). Meine These lautete, „dass es sich bei jenem achten Anti-Logos um Michael Hesemann handelt.“ Der Brief kann seit dem 12.07.2007 nach Aufruf der dritten Ebene meiner (alten) Homepage eingesehen werden. Am 27.12.2002 erhielt ich um 21:18 Uhr von Frau Elisabeth Gruber im Auftrage der FIGU eine E-Mail mit folgendem Inhalt: „… wir haben Ihr E-Mail an Billy Meier weitergeleitet, kommen aber nicht umhin, Ihnen mitzuteilen, dass weder von Billy Meiers Seite noch von Seiten der Mitglieder der FIGU Ihre Thesen auf Verständnis und Interesse stoßen. Weitere Bemühungen ihrerseits in dieser Richtung werden kein Echo bei der FIGU finden.“

 

- Am 26.12.2002 kam ich zur Überzeugung, dass es einen zweiten Anti-Logos geben muss und dass es sich dabei um Ashtar Sheran handelt. Ich unterschied künftig nach dem irdischen und dem universellen Anti-Logos. Meine neuen Ergebnisse sowie den Ablauf ihrer Entstehung fügte ich dem Ausdruck meines Briefes vom 23./24. Dezember 2002 in handschriftlicher Form bei, um der Überwachung durch die Kräfte des Ashtar Sheran zu umgehen. Es entstand ein Brief im Umfang von 12 Seiten, über die Hälfte davon handschriftlich. Ihn gab ich am 30. Dezember 2002 zur Post. Auf die Rückseite des Kuverts schrieb ich: „Dieser Brief enthält wichtige Ergänzungen zur Anti-Logos-Problematik.   W. Grundmann  30.12.2002“. Doch das ungeöffnete Kuvert wurde mir mit dem Vermerk „Annahme verweigert“ von der FIGU zurückgesandt. Im Teil 4 des gleichfalls veröffentlicht vorliegenden „Abriss meines Lebens“ vom 11. Juli 2007 schrieb ich zur Reaktion der FIGU: >> Ich empfand die Reaktion von Eduard Meier und der FIGU als ungeheuerlich ignorant und verantwortungslos. Ohne eigenes Bemühen, der Anti-Logos-Problematik auf den Grund zu gehen, wurde ein möglicherweise existenziell wichtiges Ergebnis ohne Argumente einfach vom Tisch gefegt, weil es wohl in die heile Welt der FIGU nicht passte und wiederum als „Panikmache“ betrachtet wurde! Der „Prophet der Schöpfung“ negiert die wohl wichtigste Petale-Botschaft und eine fundierte Deutung, weil er keine Fehler und Versäumnisse eingestehen will, weil vorgeblich sowieso alle Entwicklung zum Positiven verläuft! Um ein Dogma aufrechtzuerhalten, wird die Warnung von Petale missachtet und die größte Gefahr in Kauf genommen, die unserem Universum je drohte! <<

 

- In Anbetracht meiner Ergebnisse aus dem Jahre 2002 musste ich die Veröffentlichung von Patric Chenaux über „Neue alte Gerüchte um BEAM und Michael Hesemann …“ im FIGU-Bulletin Nr. 63 vom März 2008 zu einer nebensächlichen Problematik, die Michael Hesemann betraf, als Skandal empfinden. Der Beitrag von Patric Chenaux befasst sich mit Anschuldigungen, wonach sich „Michael Hesemann … angeblich vom Billy-Meier-Fall distanziere und das Ganze als Lug und Trug betrachte“.  Die FIGU gab Michael Hesemann zudem die Möglichkeit, sich mit einer E-Mail vom 4. Oktober 2007 an Christian Frehner zu den „Anschuldigungen“ zu äußern – so als gäbe es die Erkenntnisse zur Anti-Logos-Problematik überhaupt nicht, als sei seitdem nichts wesentlich Neues in der Entwicklung des Michael Hesemann passiert. Offenbar haben weder Eduard Meier noch die ihn unterstützenden FIGU-Mitglieder Selbstzweifel! Was nicht sein darf, kann nicht sein!

 

- Patric Chenaux kennzeichnet Michael Hesemann als „Autor, Historiker, Fachjournalist und Dokumentarfilmer“. Doch diese „neutrale“ Darstellung ist nur die halbe Wahrheit. Patric Chenaux verschweigt, dass Michael Hesemann seit dem Jahre 2000 Vatikanjournalist ist, dass er sich durch die Herausgabe religiös gebundener Bücher weiter profiliert hat. Der Verlag Pattloch schrieb 2005: „Bestsellerautor Michael Hesemann machte sich international mit seiner Untersuchung christlicher Reliquien auch auf dem Gebiet der Kirchengeschichte einen Namen. Er referierte an der päpstlichen Lateran-Universität über seine Studien und wurde vom Papst mehrfach persönlich empfangen.“ Eine Google-Suche mit den Begriffen „Michael Hesemann Kardinal“ brachte über 300 Einträge! Sie belegen die an den Vatikan gebundene Denk- und Arbeitsweise des Michael Hesemann. Von einem Autor wird Hesemann als UFO-Kardinal bezeichnet.

 

- In meiner veröffentlichten E-Mail an die FIGU vom 10.12.2006 über „Kardinal Michael Hesemann?“ hatte ich darauf verwiesen, dass Michael Hesemann jener von Johannes Paul II. im Jahre 2000 „bisher unbenannte Kardinal“ sein könnte. Ausgehend von dieser und von anderen Informationen, die ich Eduard Meier und der FIGU übermittelte, halte ich es für unverzichtbar, dass die Plejaren aufklären, wer im Jahre 2000 im Geheimen vom Papst zum Kardinal erhoben wurde. Sollte es in der Tat Michael Hesemann gewesen sein, dann würde sein in höchstem Maße ungewöhnlicher Weg in dieses Amt in extremer Weise dafür sprechen, dass er als  „112. Papst der Endzeit“ und jener „neue Moses“ von bestimmten Hintergrundkräften „auserwählt“ wurde. Allein schon der Begriff „neuer Moses“ verweist auf die Steuerung durch Ashtar Sheran! Zudem spricht J.W. Pastor von den „beiden Propheten der Endzeit“ und von den „zwei Getreuen an der Seite Jehovas seit Urzeiten“.

 

- Ich erinnere Eduard Meier an seine eigene Prophetie aus dem 251. Kontaktgespräch vom 3.2.1995, Verse 216 und 217: „Wenn sich die Prophetie um einen weiteren Weltkrieg erfüllt, wenn die Erdenmenschen nicht sehr schnell umdenken und alles in gute Bahnen lenken, dann werden auch die Folgen des dritten Weltkrieges sehr verheerend sein, wie auch ein gewaltiger Rachefeldzug gegen die Kriegsauslöser, der durch einen blutlüsternen Mann ausgelöst und dirigiert werden wird, der, wie könnte es auch anders sein, wieder einmal ein 'Gottesstellvertreter', ein Papst, sein wird. Doch auch hierfür steht die Bedingung, dass sich die Prophetie durch des Erdenmenschen Schuld erfülle.“ Es ist zu hoffen, dass sich Eduard Meier inzwischen selbst als Erdenmensch sieht und lernt, entsprechend seinen eigenen Worten zu handeln!  Doch ich fürchte, er könnte bis heute bei seiner alten Überzeugung und beratungsresistent geblieben sein. Auch nach der Kenntnisnahme der „beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen’“ holte er sich am 20. Juli 2002 Rat bei Michael Hesemann (vgl. SKB, S, 3459). Für Eduard Meier ist Michael Hesemann offenbar ein „lieber ehrlicher Freund“ geblieben, der „absolutes Vertrauen“ verdient (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 44, S. 3/4)!

 

 

Für einen Erdenmenschen, der gelernt hat, in Zusammenhängen zu denken, stellt sich sicherlich nach diesen Zeilen und nach der kritischen Durchsicht der erwähnten Ausarbeitungen die Frage, woraus so viel Selbstgewissheit und Naivität bei Eduard Meier resultieren könnte. Eduard Meier müsste doch in Anbetracht der drohenden existenziellen und universellen Gefahren zumindest begründeten Thesen und Vermutungen von Erdenmenschen auf den Grund gehen – auch unabhängig davon, wieweit er die gefundenen Aussagen für glaubwürdig hält!

 

Die Erklärung für sein Verhalten resultiert offenbar aus seiner absolut logischen Denkweise. Wie sollte er mit seinem extrem hohen geistigen Niveau von den „dummen“, „unlogischen“, unverständlichen und unbelehrbaren Erdenmenschen überhaupt irgendetwas lernen können? Er sieht sich auf der Erde offenbar ausschließlich als Lehrer, als „Prophet der Schöpfung“, der keine Ratschläge braucht. Doch genau darin besteht das große, das kaum lösbare Problem. Denn Eduard Meier kann von der Schöpfung nur in Richtung seiner eigenen Denkweise inspiriert werden. Wenn sich diese als unzureichend erweist, um die irdische und die universelle Fehlentwicklung zu erklären und zu beenden sowie wenn er die Lösung selbst nicht finden kann, bedarf er Hilfe von außen, bedarf er Hilfe von Intelligenzen oder gar von Menschen, die auf irgendeine Weise zu einer höheren Denkweise gefunden haben, zu einer Denkweise, die zur Erklärung ihrer eigenen Entwicklung notwendig wurde und die mit dem vorgeblich ausnahmslos geltenden schöpferischen Evolutionsgesetz nicht zu erklären war.

 

Doch wenn diese neuartige Entwicklung infolge der von Nokodemion eingeleiteten Deportationspraxis über Milliarden von Jahren zum Negativen verlief, wenn die „Bösen“ von den „Guten“ verfolgt und bekämpft wurden, wenn sie sich nur verdeckt entwickeln konnten, dann musste ein indirekter Weg gefunden werden, um die neue Denkweise zumindest dann zu verbreiten, bevor die Negativentwicklung zur absoluten Katastrophe führte. In dieser Lage befindet sich offenbar die heutige Erdenmenschheit, die die neue Denkweise „dialektisch“ nennt. Der Erdenmenschheit wurde die dem Logischen vorgelagerte Denkweise offenbar inspirativ von den Hintergrund-Intelligenzen vermittelt.

 

Für Eduard Meier besteht die große Schwierigkeit vermutlich darin, erstens eine mögliche universelle Fehl- oder gar Negativentwicklung ausgehend von der Deportationspraxis überhaupt zu akzeptieren, zweitens anzuerkennen, dass ihm viele der „dummen“ Erdenmenschen trotz seines extremen Wissens- und geistigen Entwicklungsvorsprungs in ihrer Denkweise überlegen sind.

 

Trotz der genannten Schwierigkeiten können wir Eduard Meier nicht davon frei sprechen, im reflexiven Sinne zum Ursprung zurückzukehren und zu ergründen, welche grundlegenden Fehler sein geistiger Vorgänger vor über 12 Milliarden Jahren beging, als eine universelle Fehlentwicklung einsetzte, als sich dieser bereiterklärte, aus der Reingeistebene heraus wieder Mensch zu werden, um die verursachten Fehler zu erkennen und wieder auszugleichen. Doch selbst bis heute kennt Eduard Meier keine Antworten auf die seit Milliarden von Jahren offen gebliebenen Fragen. Zumindest gesteht er sich öffentlich die Antworten nicht ein! Dass sich seit langem die höchste Reingeistebene unseres Universums um die Entwicklung auf der Erde bemüht, zeigt die zwingende Notwendigkeit, in diesen Jahrzehnten zu einer Lösung zu gelangen. Allein diese Hilfe aus der Petale-Ebene verweist darauf, dass existenzielle Gefahren nicht nur für die Erde bestehen, dass vielmehr von der Erde existenzielle Gefahren für unser Universums ausgehen könnten!

 

Obgleich Eduard Meier seit 72 Jahren auf der Erde lebt, und die Erde die besten Möglichkeiten bieten dürfte, um dialektisch denken zu lernen, hat er dies als Zögling der Plejaren versäumt. Daraus resultieren seine heutigen Schwierigkeiten, etwa gesellschaftliche Zusammenhänge zu erkennen und Negativentwicklungen als möglich zu akzeptieren. Aber derartige Entwicklungen verschwinden nicht dadurch, dass sie übergangen oder verdrängt werden! Eduard Meier beweist damit in bestimmter Hinsicht seine geistige Unterlegenheit als „Guter“ gegenüber den „Bösen“, indem er auch existenziell notwendig zu erkennende Zusammenhänge negiert oder übersieht. Doch dies ist „nur“ Ausdruck der geistigen Überlegenheit des Dialektischen gegenüber dem streng Logischen! Die Entwicklung über 12 Milliarden Jahre zum absolut Logischen hat nicht vermocht zu erkennen, warum Nokodemion aus der Reingeistebene Arahat Athersata heraus wieder Mensch werde sollte.

 

Es bleibt zu fragen, wie schwierig es ist, das einseitig logische Denken aus dialektischer Position heraus zu verstehen. Dies wird am Beispiel der Veröffentlichungspraxis der FIGU deutlich, insbesondere bei der Auswahl von Fremdbeiträgen. Alle diese Beiträge stellen entweder Fragen dar, die Eduard Meier oder ein FIGU-Mitglied beantworten, oder es sind Zustimmungen zu den Positionen der FIGU. Ein Dialektiker würde von Selbstbeweihräucherung sprechen, was für den strengen Logiker normal ist; denn alle derartigen Beiträge unterstützen ja die (nach ihrer Auffassung) tendenziell ausnahmslos positiv verlaufende Entwicklung. Hingegen empfindet der Dialektiker „störende“, abweichende Positionen als anregend, als möglichen Gewinn, weil sie beitragen könnten, die eigene Position zu erweitern und bisherige Auffassungen zu korrigieren, zu vertiefen und ggf. in einen umfassenderen Zusammenhang einzuordnen!

 

Doch unabhängig von den Ursachen des Nichterkennens oder des Negierens der universellen Negativentwicklung bleibt erstens die Problematik Urschuld und zweitens das den Hintergrundmächten und der Erdenmenschheit bekannte dialektische Gesetz der Negation der Negation bestehen. Es bedeutet, dass sich eine Negativentwicklung selbst aufhebt, selbst zerstört, wenn sich ihre inneren Widersprüche hinreichend weit zugespitzt haben. Im gegebenen Falle würde das Böse jedoch nicht nur sich selbst vernichten. Ausgehend von der Erde könnte das gesamte Universum mittels einer Teloninbombe unaufhaltbar zerstört werden. Im Wissen um dieses dialektische Gesetz musste die irdische Dämonie einen Teil ihres Geheimwissens an die Erdenmenschheit vermitteln!

 

So wie Nokodemion vor 12 Milliarden Jahren als bisher einziger Mensch aus der Reingeistebene Arahat Athersata zurückkehrte, gilt für den Ausnahmemenschen Eduard Meier, dass von seiner Einsicht und seinem Verhalten die Überwindung der existenziellen Krise unseres Universums abhängt. Ich hatte dies am 23. Oktober 2007 in der Eduard Meier-These formuliert, Ihnen vermittelt und auf meiner Homepage veröffentlicht. Die These lautet:

 

Eduard Meier ist die Schlüsselpersönlichkeit zur Überwindung der existenziellen irdischen und universellen Krise. Er hat als einziger Mensch die Möglichkeit, mit irdischer dialektischer Denkweise und dem heutigen irdischen Wissen die grundlegenden Ursachen der universellen Fehlentwicklung und der irdischen Negativentwicklung zu erkennen und historisch zu überprüfen. Nur das Bekennen von Eduard Meier zur Urschuld seiner geistigen Vorgänger für die universelle Fehlentwicklung sowie die einvernehmliche Auflösung der Dämonien können weitere Fehl- und Negativentwicklungen aufhalten und eine universelle Katastrophe verhindern.

 

Kein Mensch, keine Geistesebene und selbst Petale kann Eduard Meier nicht von seiner Verantwortung entheben! Doch Sie, liebe FIGU-Mitglieder, haben die Möglichkeit, Eduard Meier bei seiner Selbstfindung zu unterstützen und den Billy Meier-Skandal abzuschwächen. Ich wünsch Ihnen viel Erfolg dabei.

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Werner Grundmann                                         Berlin, den 06.03.2008, 02:09 Uhr