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MeierRE180110WBG.doc                 abrufbare Veröffentlichung am 20.01.2010

 

 

Werner Grundmann                                              Berlin, den 18. Januar 2010

 

Herrn

Eduard Meier, FIGU

Semjase-Silver-Star-Center

CH-8495 Schmidrüti ZH

 

 

Zur Lösung der irdischen Energiefrage

Offener Brief zur Ablehnung meines Vorschlags vom 12./13.12.2009

 

 

Sehr geehrter Herr Meier,

     in einem (nicht veröffentlichten) Postbrief vom 12./13 Dezember 2009 hatte ich der FIGU einen Vorschlag „Zur Lösung der irdischen Energiefrage“ unterbreitet. Es ging mir um die Schaffung eines herausragenden Beispiels zur Nutzung der Raumenergie. Ich schlug den Nachbau jenes 1930 von Nicola Tesla in den USA vorgeführten Autos vor, das während einer Testfahrt erfolgreich mit einem Raumenergie-Konverter angetrieben wurde. Um den Nachbau zu ermöglichen, schlug ich eine Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Vereinigung für Raumenergie (DVR) und der FIGU mit Unterstützung durch die Plejaren vor. Über meinen Vorschlag hatte ich den Ehrenvorsitzenden der DVR und Autor des Buches „Raumenergie-Technik“, Prof. Dr. Josef Gruber, informiert. Den Nachbau des Tesla-Autos halte ich deshalb für bedeutsam, weil er zur breiten Nutzbarmachung der unbegrenzt verfügbaren klimaneutralen Raumenergie und zur Verhinderung einer Klimakatastrophe entscheidend beitragen könnte.

 

Aus einem Telefongespräch mit einem Mitglied der Kerngruppe der 49 am 17.12.2009 von 11:10 bis 11:12 Uhr erfuhr ich, dass mein Brief vom 12./13. Dezember bei der FIGU eingetroffen war und weitergeleitet wurde. Inzwischen ist jedoch ein Monat ohne jegliche Reaktion der FIGU vergangen.

 

Am 28./29. Dezember 2009 schrieb ich Ihnen einen zweiten Postbrief, in dem ich über die Bereitschaft von Prof. Dr. Gruber informierte, zum Stand der Nutzbarmachung der Raumenergie vor der FIGU vorzutragen. Der Brief enthielt zudem den „Weihnachtsbrief“ zur Raumenergie von Professor Gruber sowie meine generelle Einschätzung von Al Gores „Plan zur Lösung der Klimakrise“, den er in seinem neuen Buch „Wir haben die Wahl“, Riemann-Verlag, 2009, unterbreitet hat. Der zweite Postbrief kam am 18. Januar 2010 mit beseitigter FIGU-Adresse und dem Aufkleber „Annahme verweigert“ an mich zurück. Ich schließe aus der Rücksendung, dass Sie erstens nicht gewillt sind, meinen Brief vom 12./13. Dezember zu beantworten, zweitens dass Sie meinen Vorschlag „Zur Lösung der irdischen Energiefrage“ ablehnen.

 

Die Ablehnung meines Vorschlags betrachte ich als etwas Ungeheuerliches, als eine vergebene Chance, die Menschheit vor einer Klimakatastrophe zu bewahren! Obgleich ich verstehe, dass Sie mich wegen meiner kritischen Position zu Ihrem Verschweigen wichtiger Wahrheiten und zu Ihrer fehlenden Bereitschaft, sich im Namen Ihrer geistigen Vorgänger zu deren schwerwiegenden Fehlern bekennen, negieren möchten, habe ich absolut kein Verständnis dafür, dass Sie persönliche Vorbehalte mir gegenüber auf die Nichtlösung eines existenziellen Menschheitsproblems übertragen, zumal ich – wie aus meinem Schreiben hervorgeht – lediglich ein Vermittler zwischen der FIGU und der DVR sein wollte.

 

Sie haben sich als Mensch der Erde stets über die Erdenmenschen gestellt, sie immer wieder beleidigt und als dumm bezeichnet, weil diese Ihre Vorschläge nicht akzeptiert haben – trotz Ihrer jahrzehntelangen Bemühungen. Sie als Person wurden zudem von den Medien übergangen, so dass Sie nur einem geringen Bevölkerungsanteil bekannt sind. Die Ursache dafür haben Sie nie begriffen oder begreifen wollen, nämlich dass Hintergrundmächte und geistige Mächte über die Erde herrschen, die nur indirekt nachweisbar sind, die Sie als nicht existent, als „imaginär“ bezeichnen, weil Sie mit Ihrem Dogma die mögliche negative Dominanz derartiger Kräfte über einen Planeten gänzlich ausschließen und damit auch ihre geistige Macht über die Erdenmenschheit! 

 

Wenn Sie weiterhin in Ihrem Starrsinn verharren, werden all Ihre außerordentlichen Bemühungen umsonst gewesen sein! Wollen Sie dies wirklich?

 

Ich stehe nach wie vor zu Ihnen, weil ich von Ihnen am meisten gelernt habe und weil ich Ihre Leistungen sehr hoch schätze. Mir ist Ihre universelle Ausnahmestellung bewusst: Kein Mensch verfügt über solch ein Wissen wie Sie. Und doch hat dieses Wissen Ihre geistigen Vorgänger und Sie selbst im Verlaufe von 12 Milliarden Jahren nicht befähigt, die Ursachen der universellen Fehlentwicklung zu erkennen.

 

Trotz meiner prinzipiell positiven Haltung zu Ihnen, muss ich konstatieren, dass ich von Ihnen als dem Menschen mit dem größten Wissen nicht alles Notwendige lernen konnte, insbesondere keine geistige Beweglichkeit. Das „unlogische“ Denken lernte ich von Geistesgrößen der „dummen Erdenmenschheit“! Wer sich allerdings als Übermensch sieht und davon ausgeht, nichts von anderen Menschen lernen zu können, schließt sich aus der universellen Menschheit aus! Er unterstellt unbewusst, alles zu wissen – was ja von vornherein nicht sein kann. Nokodemion wurde nicht nur wieder Mensch, um wiedergutzumachen, sondern auch, um zu lernen und alte Fehler nicht wieder neu zu begehen. Doch von wem können Sie hinzulernen, wenn dies über Milliarden von Jahren aus den eigenen Reinkarnationen heraus nicht möglich war? War deshalb die Menschwerdung von Nokodemion umsonst? Es bleibt nur eine Möglichkeit des Hinzulernens für den Weisesten der Weisen: von jenen Menschen zu lernen, die unter den Fehlwirkungen der Entscheidungen Ihrer geistigen Vorgänger am meisten zu leiden haben, von den Menschen, deren Existenz unmittelbar bedroht ist und die befähigt wurden, die grundlegenden Ursachen ihrer unmittelbar bevorstehenden möglichen (Selbst-)Vernichtung zu erkennen. Es kann kein Zufall sein, dass die Schöpfung den Geist des Nokodemion immer wieder zur Erde geführt hat, und zwar nicht nur, um die Geisteslehre zu verbreiten, sondern auch, um auf dem universellen Ausnahmeplaneten zu lernen! Wo sonst sollte dies besser möglich sein als auf dem „Kriegsplaneten“ Erde?

 

Weil ich nicht weiß, ob mein heutiger Brief Sie je erreicht, werde ich ihn abrufbar veröffentlichen, um anderen Menschen, denen Sie mehr vertrauen als mir, die Möglichkeit zu geben, Ihnen meine Zeilen zukommen zu lassen. Vielleicht können Sie sich doch noch völlig unabhängig von mir entscheiden, Professor Dr. Josef Gruber, Telefon (0049)-2334-3213, zu einem Vortrag vor der FIGU über den Stand der Nutzbarmachung der Raumenergie einzuladen. 

 

Mit großer Hochachtung und besten Wünschen

 

 

Werner Grundmann 

 

 

 

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