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MeierPapstnachfolge.doc           Abrufbare Veröffentlichung am 08.02.2009

 

Von Werner Grundmann                                 Berlin, den 7. Februar 2009

 

an Eduard Meier, FIGU

 

 

Frage an Eduard Meier, FIGU: Wer soll Papst Benedikt XVI. folgen?

- Offener nicht gesendeter Brief -

 

Sehr geehrter Herr Meier,

        kein Thema bewegt zurzeit die Öffentlichkeit mehr als das zweifelhafte Bemühen des Vatikans zur Wiedereingliederung der „erzkonservativen“ Piusbruderschaft in die katholische Kirche, einschließlich des Holocaust-Leugners Richard Williamson. Das für mich Merkwürdige und Auffällige ist, dass diese Wiedereingliederung im Bemühen um die Wiederherstellung der Einheit der katholischen Kirche erfolgen soll und dass zwischen den Zielen der Akteure und ihrem bisher erreichten Ergebnis ein diametraler Gegensatz entstand. Papst Benedikt XVI. hat ungewollt die größten innerkatholischen Proteste der letzten Jahrzehnte provoziert. Selbst die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, forderte eine Klarstellung vom Vatikan zur Person jenes Holocaust-Leugners.

 

Die Initiative des Papstes hat sich in hohem Maße als selbst schädigend und alarmierend für die Beziehungen zwischen allen Betroffenen erwiesen. „Nach Ansicht des Vizepräsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, ist das Verhältnis der jüdischen Gemeinschaft zum Vatikan vergiftet. >>Wir müssen alle daran arbeiten, dass aus dieser Vergiftung keine dauerhafte Seuche, keine chronische Epidemie wird<<, sagte er.“ (Vgl. Neues Deutschland vom 04.02.2009, S. 1) Kennzeichnend für die kritische Position der Öffentlichkeit zur Haltung des Vatikans ist die Aussage, die ich am 6. Februar 2009 in einer Nachrichtensendung hörte: „Man habe den Papst leichtfertig ins Messer laufen lassen!“ Dies hörte sich so an, als soll Papst Benedikt XVI. in seinem Amt demontiert werden! Doch wer, warum und mit welchem Ziel könnte den derzeitigen Papst in seinem Amte schädigen wollen? Welcher Plan verbirgt sich dahinter und welcher zeitliche Ablauf? Und vor allem: Wer soll dem Papst Benedikt XVI. folgen?

 

Mich bewegen diese Fragen außerordentlich, weil mir Ihre Prophetie zur Rolle eines Papstes in Verbindung mit einem dritten Weltkrieg nie aus dem Sinn gekommen ist. Ich habe mich zudem mehrfach intensiv mit dieser Problematik befasst, auch unter Nutzung der PETALE-Botschaft zum achten Anti-Logos vom 29. Januar 1976 (vgl. Billy: „Prophetien und Voraussagen“, Wassermannzeit-Verlag 1982/1996, S. 50–54, Verse 1 bis 87) sowie ausgehend von Veröffentlichungen im „Magazin 2000plus“ zum „112. Papst der Endzeit“, der „seine diesmalige Mission“ als „Neuer Mose“ erfüllen soll (vgl. Nr. 140/1999, Spezial 1: Prophezeiungen, S. 135, und Nr. 168, S. 34)! 

 

In Ihrem 251. Kontaktgespräch vom 3.2.1995 heißt es:

>> 216. Wenn sich die Prophetie um einen weiteren Weltkrieg erfüllt, wenn die Erdenmenschen nicht sehr schnell umdenken und alles in gute Bahnen lenken, dann werden auch die Folgen des dritten Weltkrieges sehr verheerend sein, wie auch ein gewaltiger Rachefeldzug gegen die Kriegsauslöser, der durch einen blutlüsternen Mann ausgelöst und dirigiert werden wird, der, wie könnte es auch anders sein, wieder einmal ein 'Gottesstellvertreter', ein Papst, sein wird.

217. Doch auch hierfür steht die Bedingung, dass sich die Prophetie durch des Erdenmenschen Schuld erfülle. <<

( http://www.figu.ch/de/datenbank/proph-251.htm )

 

Die Deutung dieser Prophetie ist mir allein schon deshalb schwer gefallen, weil Sie, sehr geehrter Herr Meier, die Prophetie an die Erdenmenschen in Ihrer Gesamtheit richten, und weil Sie sich selbst offenbar aus diesem Kreis ausschließen, obgleich kein anderer Erdenmensch die irdische Misere so gut kennt wie Sie. Müssen wir nicht alle „sehr schnell umdenken“, insbesondere zu den grundlegenden Ursachen der irdischen Fehlentwicklung, um alles in wechselseitiger Akzeptanz und gegenseitigem Einvernehmen „in gute Bahnen lenken“ zu können?

 

Wenn es heute weniger um den Papst Benedikt XVI. gehen sollte, sondern vielmehr um seinen Nachfolger, um den „112. Papst der Endzeit“, dann stellt sich erstens die Frage nach der möglichen gezielten geistigen Beeinflussung der betroffenen Erdenmenschen. Wer vermag Ereignisse unter Nutzung positiver Ziele geistig so zu steuern, dass sich die Ergebnisse gegen die Akteure selbst richten und dass zudem mit relativ geringem Aufwand eine konträre Situation initiiert wird, die sich zuspitzen lässt?

 

Zweitens müssen wir wissen, wen die verantwortliche Hintergrundmacht als Nachfolger des heutigen Papstes „auserwählt“ hat. Eine Antwort auf diese existenziell bedeutsame Frage erwartet die Erdenmenschheit vom Propheten der Neuzeit und von den Plejaren! Erst aus diesem Wissen erwächst die Möglichkeit der Verhinderung eines vermutlich bereits eingeleiteten apokalyptischen Geschehens! Dieses Geschehen wurde in der PETALE- Botschaft vom 20. November 1981 mit einem Hinweis auf den „Anti-Logos 666“ als „grosse Erdenkatastrophe“ bezeichnet (vgl. Billy Meier: „Prophetien und Voraussagen“, S. 210). Und auch im Märzheft 2008 des „Magazin 2000plus“ wird in einem Beitrag von Helmut Schaffer über eine bevorstehende „Erdkatastrophe“ informiert, die sich als dritter Weltkrieg deuten lässt und vor dem Jahr 2012 eine „totale Evakuierung der Erdbevölkerung“ erfordern soll (vgl. Spezial 14/252 des Magazins, S. 84-89).

 

Doch wer sollte eine solche selbst zerstörerische Entwicklung steuern?

 

Erinnern wir uns an die Hinweise des Ashtar Sheran, der von den „Mitteln des Teufels“ sprach, von „telepathischen Drähten“, die „den Menschen wie eine Marionette hin und her [ziehen]“. „Weil er diese Fäden nicht sieht, noch an ihre Existenz glaubt, so ahnt er nicht, wie er gesteuert wird, bis er zum vollendeten Werkzeug seines Beherrschers wird“ (vgl. „Heißes Eisen“, S. 19). Seine „Negativität“ sei „einmalig in ihrer Größe und Gefährlichkeit, sowie einmalig in ihrer Raffinesse und hintergründigen Schläue. Dieser NEGATIVE“ wisse „genau, wo die Angriffsflächen des Menschen vorhanden sind.“ (Ebd., S. 37)

 

Ich habe mich mehrfach zu führenden Intelligenzen negativer Dominanz geäußert. Wer nach meiner Einsicht der „Teufel“ ist oder die „Teufel“ sind, kann an anderer Stelle nachgelesen werden. Wichtig ist es hingegen zu wissen, dass sich hinreichend viele Beispiele von „Raffinesse und hintergründiger Schläue“ nachweisen lassen, dass diese Intelligenzen folglich existieren und dass es zwischen ihnen Konkurrenzkämpfe gibt, die stellvertretend von unwissenden Erdenmenschen ausgeführt werden. Der „gewaltige Rachefeldzug gegen die Kriegsauslöser“ wäre wohl ohne Kampf um die geistige Macht über die Erdenmenschheit nicht denkbar! Insofern sind für mich die Hintergrundintelligenzen mit ihren über die Erde gespannten „Spinnennetzen“ real, auch wenn die Plejaren sie nicht nachzuweisen vermögen.

 

In all den Jahren, die ich mich mit der Problematik der irdischen Fehlentwicklung befasse, habe ich eines nie verstanden und extrem vermisst: Das fehlende Bemühen der Plejaren, der FIGU und von Ihnen, sehr geehrter Herr Meier, auf die entscheidenden PETALE-Botschaften im Sinne der Suche nach dem achten Anti-Logos und nach dem „Papst der Endzeit“ zu reagieren. Als noch krasser musste ich es empfinden, dass meine Ergebnisse, die ich unter Nutzung von Veröffentlichungen der FIGU und von anderer Seite erarbeiten konnte, negiert und ungeöffnet zurückgesandt wurden. Es konnte ja nicht sein, dass ein „dummer“ Erdenmensch Lösungen fand, um die sich die hoch entwickelten Plejaren vermutlich gar nicht erst bemüht hatten!

 

Inzwischen könnten allerdings der Erkenntnisdruck und die Zeit soweit vorangeschritten sein, dass wir auf „alte“ Ergebnisse zurückgreifen sollten. Ich verweise nachfolgend auf einige meiner Ausarbeitungen, die die heute behandelte Problematik betreffen. Sie stehen über die „wissenschaftliche Ebene“ und die „politische Ebene“ meiner ersten Homepage zur Einsicht zur Verfügung:

 

Erstens: Am 8. April 2002 übersandte ich Ihnen als Anlage zum meinem ersten Postbrief die 22seitige Ausarbeitung „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen’“. Ich versuchte nachzuweisen, dass Joachim W. Pastor und Michael Hesemann „zur anderen Seite“ gehören und der Ihnen bekannte Michael Hesemann als repräsentativer Gesprächspartner für Sie in Frage kommt, um einen Kontakt zu Hintergrundmächten herzustellen. Die Datei Helfer.doc liegt seit dem 13. September 2006 veröffentlicht vor unter

http://www.wbgrundmann.de/irdischer%20Helfer.htm

 

Zweitens: Über meine Ergebnisse zum Erkennen seiner Aufgabe als „irdischer Helfer“ informierte ich Michael Hesemann in einem Postbrief vom 29.04.2002. Zugleich sandte ich ihm Kopien der wichtigsten ihn betreffenden Ausarbeitungen, die ich im April 2002 an die FIGU geschickt hatte, und verwies darauf, dass er, Michael Hesemann, als möglicher repräsentativer Gesprächspartner für Sie, Eduard Meier; zur Verständigung zwischen beiden Seiten in Frage kommt. Der Brief an Michael Hesemann ist ausgehend vom Button „Hesemann“ der „wissenschaftlichen Ebene“ meiner ersten Homepage nachlesbar. Michael Hesemann reagierte freundlich, wies aber das Überschätzen seiner Person zurück.

 

Drittens: Nachdem Sie Herrn Lanzendorfer beauftragt hatten, mir mitzuteilen, dass Sie „unter keinen Umständen“ bereit sind, die Verantwortungsübernahme für die Realisierung des in meinen „Einheitsthesen“ vom 27. März 2002 fixierten Vorschlages zu übernehmen, übermittelte ich Ihnen in einem Postbrief vom 5. Mai 2002 meine Auffassung zu Ihrer „schwerwiegenden Entscheidung mit unabsehbaren Folgen“. Dieser Postbrief, den ich zusätzlich einer E-Mail am 6. Mai 2002 an die FIGU beifügte, veröffentlichte ich am 19.09.2007. Er ist nachlesbar nach Aufruf der „politischen Ebene“ meiner ersten Homepage unter „E-Mails an die FIGU“.

 

Viertens: In einem Postbrief vom 23./24.12.2002 übermittelte ich Ihnen „meine These zum achten Anti-Logos“, zu der ich ausgehend von der PETALE-Botschaft vom 29. Januar 1976 im Verlaufe des Dezember 2002 gekommen war. Ich kam zum Ergebnis, dass als „Endzeitpapst“ und „Neuer Mose“ Michael Hesemann vorbereitet wird. Damit könnte er zum achten Anti-Logos werden! (vgl. Billy: „Prophetien und Voraussagen“, Wassermannzeit-Verlag 1982/1996, S. 50–54, Verse 1 bis 87). Mein Schreiben fügte ich in Form der Datei Anti-Log.Ink am 25.12.2002 um 13:22 Uhr zunächst einer E-Mail „Anti-Logos, Zweitversuch“ an die FIGU bei. Zusätzlich sandte ich das Schreiben am 30.12.2002 per Post an Ihre Adresse nach CH-8495 Schmidrüti ZH. Auf dem Kuvert vermerkte ich außen: „Dieser Brief enthält wichtige Ergänzungen zur Anti-Logos-Problematik“. Mein Schreiben vom 25.12.2002 hatte ich um acht Seiten handschriftlich ergänzt und versucht zu begründen, dass nach einem irdischen Anti-Logos und einem universellen Anti-Logos unterschieden werden müsse! Zu dieser Unterscheidung fand ich, als mir am 21.12.2002 genau um 2 Uhr über mein rechtes geistiges Gehör das Wort „zwei“ vermittelt wurde. Den am 30.12.2002 abgeschickten Postbrief erhielt ich mit dem Poststempel  „-4.-1.03-10   8432 WILA“ im Januar 2003 mit dem Aufkleber  „Annahme verweigert“ ungeöffnet zurück.

   Die Datei Anti-Log.doc vom 25.12.2002 veröffentlichte ich am 12. Juli 2007 zur Einsicht über die „politische Ebene“ meiner ersten Homepage unter „E-Mails an die FIGU“.

   Die Verweigerung der Annahme meines am 30. Dezember 2002 zur Post gegebenen Briefes betrachte ich noch heute als in höchstem Maße unvereinbar mit Ihrer Mission als Prophet der Schöpfung! Ich habe das ungeöffnete Kuvert als historisches Dokument in meinen Unterlagen bewahrt!

 

Ich komme zu einigen abschließenden Bemerkungen:

- Es ist höchste Zeit, dass Sie und die Plejaren Ihre Möglichkeiten zur Vorausschau und Prophetie des irdischen Geschehens für die nächsten Jahre nutzen, dass Sie entsprechende Konsequenzen ziehen und den Erdenmenschen reinen Wein einschenken. Bitte versuchen Sie zu retten, was noch zu retten ist! Und bedenken Sie: Für die PETALE-Ebene könnten Sie jener Erdenmensch sein, der zuerst reagieren müsste!

 

- Für mich ist das derzeitige Geschehen um Papst Benedikt XVI. ein wichtiger Anlass, meine Leser auf die kritische Situation aufmerksam zu machen, in der sich die Erdenmenschheit befinden wird, wenn der „Papst der Endzeit“ sein Amt übernimmt. Gegenüber dem „konservativen“ alten Benedikt wird ein überraschend junger Mann zum 112. Papst gekürt werden, der sich mit mehreren Büchern, als Chefredakteur des „Magazins 2000plus“, als Unterstützer der FIGU, als Papstverehrer, als Vatikanjournalist und mit Vorlesungen an der päpstlichen Universität auf kreative Weise hervorgetan hat. Er wird neuen Schwung in den Vatikan bringen und ein „moderner“ Papst sein. Und er kommt wiederum aus Deutschland! Kaum einer ahnt etwas Böses, höchstens jene, die aus den Veröffentlichungen der FIGU und den „Botschaften“ des Ashtar Sheran wissen, dass bereits der „alte Mose“ im Raumschiff bei der Kreation einer monotheistischen Religion unterstützt wurde – mit schlimmen Folgen über Jahrtausende für sein Volk! Was wird uns wohl der „neue Mose“ lehren? Und weshalb könnte die neue Lehre einen dritten Weltkrieg provozieren?

 

- Nachdem mir im Januar 2009 die Türen zur FIGU endgültig verschlossen wurden, werde ich meine Leser aufrufen, so lange und immer wieder auf Sie einzuwirken, bis Sie sich, sehr geehrter Herr Meier, zu den grundlegenden Fehlern Ihrer geistigen Vorgänger und zu Ihrer wahren irdischen Mission bekennen!

 

Mit freundlichen optimistischen Grüßen

 

Werner Grundmann                                      Berlin, den 07.02.2009, 18:04 Uhr

 

 

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