E-Mail vom 07.10.2007, 13:37 Uhr, an info@figu.org     Veröffentlichung am 07.10.2007

 

 

 

Von Werner Grundmann                                                         Berlin, den 07.10.2007

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

Eduard-Meier-Orgie

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                         am 6.10.2007 wurde das FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 39 vom September 2007 ins Netz gestellt. Ich lud es heute, am 7.10.2007, auf meine Festplatte.

 

Die erste Durchsicht des neuen Sonder-Bulletins zeigte mir, dass sich am generellen Trend der FIGU nichts Wesentliches geändert hat. Einer Überbetonung der Geisteslehre folgt eine sechsseitige Würdigung der Person von Eduard Meier durch Hans-Georg Lanzendorfer. Und auf Seite 23 fand ich schließlich die altbekannte falsche Behauptung von Eduard Meier, wonach der „Hauptgrund der Klimakatastrophe einzig und allein in der menschlichen Überbevölkerung und deren gesamten Auswirkungen fundiert“. Der selbstherrliche „Besserwisser“ (vgl. ebd., S. 23) Eduard Meier hat immer noch keinen Schritt über den eigenen Schatten gewagt! Er scheint unbelehrbar und genügt sich selbst – ohne sein größtes Problem lösen zu können und ohne sich von wohlwollenden irdischen Menschen unterstützen zu lassen! Er geht nach wie vor davon aus, alles getan zu haben, obgleich er – im universellen Maßstab – den größtmöglichen Bogen um sich selbst macht! Er hat seine „freundschaftlichen“ Feinde unbedarft in seinem Herzen bewahrt und seine kritisch helfenden Freunde negiert oder gar diffamiert. Auf sie zu hören, wäre ja auch dialektisch gewesen! Einen kritischen Freund kann es nach seiner strengen Logik ja überhaupt nicht geben! Doch je mehr Kritik an seiner Person und seiner Lehre des ausschließlich Positiven laut wird, umso mehr lässt er sich mit Lobhudelei überschütten! Eduard Meier sollte sich an seine eigenen Worte vom 3. Februar 1992 erinnern:

„ … ich werde niemals nach Dank heischen. Dankheischen war noch nie mein Metier und wird es nie sein“ (vgl. SKB, S. 2634). Heute lässt er es zumindest geschehen! Warum wohl?

 

Eduard Meier sollte auch über die Sätze von Semjase vom 26. März 1975 nachdenken:

„Der Pfad der Geisteskraft geht über die Erkenntnis der Wahrheit, des Wissens, der Weisheit und der Liebe. Sinn und Aufgabe der Geisteslehre liegen darin, Wahrheit, Wissen, Weisheit und Liebe zu verbreiten. Versagt sie darin, dann ist sie keine Hilfe mehr, sondern ein böser Kult, der durch Irrlehren den Geist versklavt und Unwissenheit schafft, wie dies bei den Irrlehren der Religionen der Fall ist.“ (SKB, S. 97) Eduard Meiers „vollkommene“ Lehre, die die mögliche gesetzmäßige geistige Entwicklung zum Negativen in einer akuten apokalyptischen Situation ausschließt, ist dabei zu versagen! Eduard Meier hat damit „viel“ erreicht! Von seiner Einsicht bzw. seinem Starrsinn hängt die Weiterexistenz der universellen Schöpfung nunmehr entscheidend ab! Mehr kann ein starrsinniger „Prophet der Schöpfung“ offenbar nicht erzielen!

 

Wollen Sie, liebe Mitglieder der FIGU, diesem Starrsinn weiterhin folgen?

Ich gehe von Ihrer Einsicht aus – auch zum Nutzen Eures „Billy“!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                         Berlin, den 7. Oktober 2007, 13:37 Uhr