E-Mail vom 12.01.2009, 02:04 Uhr, an die Privatadresse eines FIGU-Mitglieds

Veröffentlichung: 12.01.2009

 

 

Von Werner Grundmann                                   Berlin, den 12. Januar 2009

 

an ... , FIGU

 

 

Zur irdischen Mission des Propheten der Schöpfung

 

Sehr geehrtes FIGU-Mitglied,

        die Veröffentlichung des offenen Briefes vom 09.01.2009 an Eduard Meier über den „ungeliebten Freund“ war aus meiner Sicht erfolgreich. Sie brachte für den 10. Januar, den Tag der abrufbaren Veröffentlichung, insgesamt 1023 Zugriffe und 18,01 MB Speicherabzüge. Unter den Zugriffen waren 988 http-Zugriffe und 35 ftp-Zugriffe. Am Tage vorher gab es nur 71 = 70 + 1 Zugriffe mit 0,49 MB Speicherabzügen. Aus der Verteilung der Zugriffe kann ich indirekt entnehmen, wer von den Hintergrundkräften die Veröffentlichung toleriert.

 

Da ich aus Erfahrung recht sicher weiß, dass die http-Zugriffe letztlich unter der Kontrolle der Kräfte des Arus stehen und die ftp-Zugriffe unter der Überwachung der Kräfte des Aruseak, kann ich indirekt folgern, wer am 9. Januar 2009, dem Tag der Ausarbeitung jenes offenen Briefes, meinen Sohn so heftig attackiert hat, dass er in Panik geriet und die Polizei rief. Nachdem er von mehreren stummen feinstofflichen Personen „besucht“ worden war, befürchtete er für 19:34 Uhr einen Sprengstoffanschlag, worüber er mich 19:33 Uhr telefonisch informierte. Vorher hatte er ein „Zuckerpaket“ gesehen. Um 19:34 Uhr hörte ich, dass es an seiner Wohnungstür klingelte und die Polizei eingetroffen war. Ich konnte die Gespräche zwischen dem Polizisten und meinem Sohn einige Minuten verfolgen, weil Jens den Telefonhörer nur zur Seite gelegt hatte.

 

Die Polizei brachte Jens im angetrunkenen Zustand sofort in ein Krankenhaus. Ich besuchte ihn am 10. Januar nachmittags. Unter vier Augen gestand er mir, dass er hinsichtlich des Sprengstoffanschlags wohl gesponnen habe. Die Polizei hatte ja nichts gefunden! Doch möglicherweise war das „Zuckerpaket“ nur als Drohmittel gebraucht und schon wieder weggebeamt worden. Jens fehlt nunmehr „nur noch“ die Brieftasche mit etwas Geld und wichtigen Papieren.

 

Übrigens hat Jens hinreichend Erfahrungen mit dem Wegbeamen von Gegenständen aus seiner Wohnung. Ab dem 2.10.1999 war für etwa zwei Jahre eine Schlafdecke aus seiner Wohnung verschwunden. Ich habe dieses Ereignis und viele andere in der „Dokumentation außerirdischer und überirdischer Besuche“ zum Stand vom 14. April 2004 auf 106 Seiten im September 2007 abrufbar veröffentlicht unter http://www.wbgrundmann.de/dokbesuche.htm .

 

Im FIGU-Bulletin Nr. 19 vom 14. Mai 1998, Seite 12, wurde das Entwenden von Gegenständen aus geschlossenen Räumen von JHWH Ptaah tatsächlich bestätigt!

 

 

Seit dem Vormittag des 11. Januar 2009 beschäftigte mich aus spezifischer Sicht die irdische Mission von Eduard Meier. Ich stellte mir die Frage, worin sich die Mission des Propheten der Schöpfung aus logischer und aus dialektischer Sichtweise unterscheiden müsste, d. h., welche neuen Aspekte müsste er in seiner Mission berücksichtigen, wenn er zur Lösung seiner Aufgabe nicht nur von einer streng logischen Abfolge ausgeht, sondern darüber hinaus mögliche Wechselwirkungen, Qualitätssprünge und existente gesetzmäßige Negativentwicklungen einbezieht. Die Frage könnte deshalb bedeutsam sein, weil streng logisches Denken zum einseitigen Orientieren auf das Künftige, zum Vernachlässigen von wechselseitigen Zusammenhängen und zurückliegenden Geschehnissen sowie zur Individualisierung des gesellschaftlichen Geschehens führt. Ich war auf bestimmte Aspekte von Nachteilen des einseitig logischen Denkens bereits in meinem Beitrag „Der größte Fehler in der Universalgeschichte: die planetare Spaltung von Positiv und Negativ“ vom 04.01.2009 eingegangen. Dieser Beitrag liegt seit dem 05.01.2009 unter http://www.wbgrundmann.de/PlanetSpaltWBG.htm abrufbar vor.

 

Nachfolgend möchte ich nunmehr einige Fragen stellen und Hinweise geben, die die generelle Problematik der Mission von Eduard Meier betreffen:

 

1. Die erste grundlegende Frage, die es zu beantworten gilt, ist jene nach dem generellen Entwicklungstrend der irdischen Schöpfung in der Einheit von Diesseits und Jenseits. Wenn sich die irdische Schöpfung in einer gesetzmäßigen Negativentwicklung befindet – wovon ich ausgehe –, dann stellen sich weitere Fragen.

 

2. Die zweite grundlegende Frage betrifft das Kernproblem der irdischen Schöpfung: Ist die Existenz der irdischen Menschheit in ihrer derzeitigen Verfassung als Menschheit eines „Kriegsplaneten“ mit 7 Milliarden Menschen das Hauptproblem oder das irdische Jenseits als geistiges Gefängnis mit 128 Milliarden vielfach inkarnierten Geistformen? Würde im Falle der Vernichtung der Erdenmenschheit eine irgendwann neu entstehende Erdenmenschheit bei Beibehaltung der Bedingungen im irdischen Jenseits eine tendenziell positive Entwicklung nehmen können?

 

3. Die dritte grundlegende Frage ist damit jene nach den geistigen Führungskräften, die in ihrer Gesamtheit die geistige Entwicklung der Erdenmenschen bestimmen. Sind es jene, die wir als Trinität von den christlichen Religionen her kennen? Wenn es konkurrierende Kräfte sind, ist zugleich nach den Orten zu fragen, von denen aus die negativ dominante geistige Führung erfolgt.

 

4. Die vierte grundlegende Frage betrifft die Interessenvertretung der Menschheit der Innere Erde: Wer von den beteiligten Kräften, die die künftige Entwicklung maßgeblich mit bestimmen, vertritt diese viele Millionen Menschen so, dass in absehbarer Zeit die Einheit zwischen den Menschen der äußeren und der inneren Erde wiederhergestellt werden kann?

 

 

Erst aus der Beantwortung dieser Fragen kann eine Strategie abgeleitet werden, wie die existenzielle Krise der Erdenmenschheit und die Isolation der Menschheit der Inneren Erde überwunden sowie das geistige Gefängnis des irdischen Jenseits aufgelöst werden kann.

 

Die Verbreitung der Geisteslehre auf der Erde und der Semjase-Kontakt-Berichte ermöglichten es zusammen mit Informationen aus anderen Quellen, die aufgeführten grundlegenden Fragen zu erkennen. Für die gesamte irdische Schöpfung ist es bedeutsam, dass die Strategie zur Überwindung der existenziellen Krise noch während der Lebenszeit von Eduard Meier erarbeitet und ihre Realisierung eingeleitet wird. Doch dies bedingt zunächst die Akzeptanz der real gegebenen Ausgangssituation und ihren Charakter, die Anerkennung der führenden Kräfte aller beteiligten Seiten sowie das Bekennen zu der grundlegenden Ursachen der irdischen Negativentwicklung. Erst dann sind die Voraussetzung für einen dauerhaften Frieden auf der Erde gegeben.

 

Ich bitte Sie, sehr geehrter Herr Tur, über meine Fragen und Hinweise nachzudenken, andere FIGU-Mitglieder zu informieren und Eduard Meier bei der Erarbeitung einer entsprechenden Strategie zu unterstützen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                        Berlin, den 12.01.2009, 02:04 Uhr