E-Mail am 28.06.2008, 18:16 Uhr, an info@figu.org und (über Cc:) an de@figu.org

Veröffentlichung am 28.06.2008

 

 

 

Von Werner Grundmann                                             Berlin, den 28.06.2008

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

Ölpreisschock wegen Kriegsgefahr

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

die Stimmung zum Krieg gegen den Iran wird weiter angeheizt; die Daten zum Kriegsbeginn wurden präzisiert! Heute, am 28.06.2008, stellte das Neue Deutschland den Zusammenhang zwischen den rapide steigenden Erdölpreisen und der Vorbereitung des für November 2008 geplanten Krieges gegen den Iran her. Auf der Seite 1 heißt es in einem Beitrag von Jürgen Elsässer unter dem Titel „Ölpreisschock wegen Kriegsgefahr“:

>> John Bolton, früher UN-Botschafter der USA und Vertrauter von Vizepräsident Dick Cheney, nannte schon einen ziemlich konkreten Termin für den Kriegsbeginn: Nach der US-Präsidentschaftswahl am 4. November und vor der Amtseinführung des neuen Mannes in das Weiße Haus am 20. Januar müsse losgeschlagen werden. Vor diesem Hintergrund ist es elektrisierend, dass US-Generalstabschef Michael Muller dieses Wochenende seinen Amtskollegen in Tel Aviv besucht. <<

 

Ich frage mich, ob Eduard Meier zum Aktivwerden genauere Hinweise braucht, um die im Heft Spezial 14/252 des „Magazin 2000plus“ von Helmut Schaffer im März 2008 angekündigte „Erdkatastrophe“ noch zu verhindern. Sie soll ihren „normalen“ Verlauf beginnend im Jahre 2008 nehmen und mit der „Erdevakuierung“ im Jahre 2011 ihren Höhepunkt erreichen! Doch sie wird nichts anderes als ein von bestimmten Hintergrundmächten weltweit inszenierter Atomkrieg sein! Heute schon werden die Menschen auf die „Normalität“ des Angriffs auf den Iran eingestellt! Die extrem hohen Spritkosten spüren sie auf empfindliche Weise bereits vorab! Doch sie protestieren nicht gegen den geplanten Kriegsbeginn, sondern gegen das Steigen der Preise! Der häufig angedrohte Militärschlag gegen den Iran ist fast selbstverständlich geworden!

 

Das Hintergründige der Führung der Erdenmenschheit in die Selbstvernichtung wird in keiner Weise erkannt, weder von den Kriegsauslösern, noch von den profitgierigen Erdölkonzernen und Ölscheichs, noch von den Millionen protestierenden Autofahrern, die sich frei und demokratisch regiert fühlen, obgleich sie doch alle dem Diktat des „freien“ Marktes unterliegen!

 

Auch die FIGU schaut zu, ohne die wahren Hintergründe zu benennen! Sie bleibt damit bei ihrer Version, dass die Weltpolitik von den Erdenmenschen selbst gemacht wird, von jenen „dummen“ Menschen, die nicht erkennen, wie sie letztlich selbst ihr Grab schaufeln. Solange Eduard Meier, die Plejaren und die gesamte FIGU in dieser geistigen Enge verharren und die Existenz von Hintergrundmächten leugnen, wird die im März 2008 angekündigte „Erdkatastrophe“ ihren ganz „normalen“ Verlauf nehmen!

 

Doch auch unabhängig von den militärischen Vorbereitungen des Iran-Krieges und ihren wirtschaftlichen Auswirkungen wurden in den vergangenen Tagen die Spannungen zum Iran durch die westlichen „Demokratien“ mittels Sanktionen weiter verschärft. Jürgen Elsässer verweist wie folgt darauf:

>> Dem Preissprung in dieser Woche war ein Beschluss der Europäischen Union am Montag vorangegangen, Sanktionen auch noch gegen die letzte iranische Bank zu verhängen und damit die Geschäftsbeziehungen mit der Islamischen Republik zu strangulieren. Damit ging die EU weit über die Beschlusslage der UNO hinaus. Zur Vergeltung drohte Libyen zur Wochenmitte, seinen Ölexport in die EU zu drosseln. <<

 

Wenn es ein Eigeninteresse der Europäischen Union in diesem gemachten Konflikt gibt, dann kann es nur das gemeinsame Interesse am iranischen Öl sein! Auf diese Weise könnte die gesamte europäische „Staatengemeinschaft“ in den Krieg involviert werden!

 

Es bleibt wenig zu ergänzen. Warten wir es ab, welche nächsten Schritte das Management aus dem Hintergrund den unbedarften Erdenmenschen inspiriert. Doch wie lang will die FIGU dem noch tatenlos zusehen?

 

Mit freundlichen Grüßen und in der Hoffnung auf baldige Entscheidungen und Taten verbleibe ich bis zur nächsten „Überraschung“.

 

Werner Grundmann                             Berlin, den 28.06.2008, 18:16 Uhr