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MeierGrenzenT3Abruf.doc             abrufbare Veröffentlichung am 10.01.2011

 

 

Von Werner Grundmann, Berlin,                           Berlin, den 9. Januar 2011

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Zu den Grenzen von Eduard Meier, Teil 3

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

im Dezember 2010 schrieb ich drei E-Mails an meinen Internet-Partner Blerim Berisha aus Zürich. Über die abrufbare Veröffentlichung dieser E-Mails hatte ich Sie jeweils per E-Mail informiert.

 

Im ersten Schreiben an Blerim Berisha vom 8. Dezember 2010 zu den „Grenzen von Eduard Meier“ ging ich auf die Problematik der Negativentwicklung des universellen Ausnahmeplaneten Erde ein. Diese Entwicklung kann mit den Mitteln der (positiven) Logik nicht erklärt werden, wenn vom Dogma der ausnahmslosen Gültigkeit des schöpferischen Evolutionsgesetzes ausgegangen wird. Doch das Nichterkennen und Nichtaufheben dieser Negativentwicklung führt infolge der Eigenentwicklung zum Negativen in eine apokalyptische Katastrophe (vgl. http://www.wbgrundmann.de/Berisha081210.htm )!

 

Das zweite Schreiben an Berisha vom 20.12.2010 zu den „Grenzen von Eduard Meier, Teil 2“ (vgl. http://www.wbgrundmann.de/Berisha201210Abruf.htm ) betraf die Existenz einer Dämonie im irdischen Jenseits, d. h. einer negativ dominierten geistigen Organisation, die sich aus den Geistformen von verstorbenen Deportierten im Verlaufe von mehreren Hundert Millionen von Jahren durch Negativentwicklung unerkannt herausgebildet hat. Die unter ihrer Führung geschaffenen Religionen sind ein entscheidendes Mittel zur geistigen Beherrschung der Erdenmenschheit.  

 

Auf beide Schreiben antwortete Blerim Berisha mit der „Entscheidung zur Beendigung unserer Korrespondenz“. Zugleich drückte er über anzügliche Zeichnungen aus, die er einer E-Mail beifügte, dass er meine Darlegungen für „höhere“ Spinnereien hält. In meiner letzten E-Mail „Zur Beendigung unserer Korrespondenz“ vom 24.12. an Berisha, die ausgehend vom Button Der Spinner seit dem 27.12. von dritten Ebene meiner Homepage abgerufen werden kann (vgl. http://www.wbgrundmann.de/Berisha231210Abruf.htm ), reagierte ich auf seinen Spinner-Vorwurf. Ich übernahm das von ihm gebrauchte Zitat von Albert Einstein: „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ Ausgehend davon schrieb ich ihm, dass „ich versuche, diese weise Erkenntnis in meiner Arbeit zu nutzen. Doch weil ich dies tue und der einseitigen logischen Herangehensweise von Eduard Meier nicht folge, weil ich zusätzlich die dialektische Denkweise anwende, bin ich für Eduard Meier, für die FIGU und für Dich zum ‚Spinner’ geworden!“

 

Die abrufbare Veröffentlichung der drei E-Mails brachte am 8. Dezember 3178 Zugriffe, am 21. Dezember 2706 Zugriffe und am 27. Dezember 3679 Zugriffe auf meine Web-Seiten. Ich frage mich, wer wohl so schnell auf meine Veröffentlichungen reagiert und warum?

 

Nachfolgend setze ich meine „Spinnereien“ fort, um auf eine weitere Grenze von Eduard Meier zu verweisen, die aus seiner streng logischen Denkweise resultiert. Ich meine das Nichterkennen von Wechselwirkungen zwischen den Menschen. Dass ein Mensch andere Menschen beeinflusst und dass dies zu Rückwirkungen führen kann, ist offensichtlich, ebenso dass derartige Beeinflussungen positiv und/oder negativ sein können. Wechselwirkungen existieren zwischen den Menschen auch unabhängig von ihrem Willen. Die Entwicklung von Gesellschaften und Gemeinschaften basiert neben der eigenständigen Entwicklung des Einzelnen auf gezielter, bewusster und unbewusster gegenseitiger Beeinflussung. Eine entscheidende Frage im betrachteten Zusammenhang ist für uns, ob und unter welchen Bedingungen diese Wechselwirkungen auch zu Negativentwicklungen führen können.

 

Die Folgen dieses Nichterkennens von Wechselwirkungen waren und sind außerordentlich weitreichend. Die unmittelbare Wirkung besteht in der Individualisierung eines jeden Menschen: Weil der Mensch ein selbständig denkendes und handelndes Individuum ist, wird er – zumindest als gesunder Erwachsener – von einem streng logisch herangehenden Menschen für all seine Handlungen allein verantwortlich gemacht. Nach den Bedingungen und möglichen Beeinflussungen, innerhalb deren ein Mensch eine Handlung vornahm, wird gar nicht erst gefragt! Die Handlung, etwa eine Straftat, wird – bezogen auf den Straftäter – isoliert betrachtet. Damit der Straftäter nicht weiteren Menschen Schaden zufügt, wird er selbst isoliert. Als eine mögliche oder anteilige Ursache für strafbare Handlungen werden die gesellschaftlichen Bedingungen von vornherein gar nicht betrachtet. Und weil auf diese Weise an den gesellschaftlichen Bedingungen nichts verändert wird, bleibt die Saat für strafbare Handlungen durch andere Menschen erhalten!

 

Mit logischer Konsequenz folgt aus dem Individualisieren von Straftaten:

- Zunächst werden die Straftäter zum Schutz der jeweiligen Gesellschaft von ihr isoliert, zunächst in Gefängnissen, dann auf weit entfernt liegende Inseln, letztlich aber – bei hoch entwickelten Zivilisationen – auf weit entfernte bewohnbare Planeten.

 

- Weil sich viele der Straftäter ungerecht behandelt fühlen, weil sie sich unter widrigen natürlichen Bedingungen und gegen andere deportierte Straftäter behaupten wollen, verroht zumindest ein Teil von ihnen und setzt sich gegenüber anderen Straftätern gewaltsam durch.

 

- Die negative Einstellung der Straftäter wird nach ihrem Tod im Gesamtbewusstseinsblock bewahrt. Die Unmöglichkeit der Reinkarnation über Millionen oder gar Milliarden von Jahren dürfte im Jenseits des Deportationsplaneten weitaus schlimmer als eine Todesstrafe auf dem Heimatplaneten empfunden werden. Doch damit werden für den Fall möglicher Reinkarnation Rachegedanken gefördert!

 

- In den jenseitigen Bereichen setzen sich jene geistigen Intelligenzen durch und beeinflussen sich wechselseitig, die im negativen Sinne über die größte geistige Potenz verfügen. Die Negativentwicklung in den geistigen Bereichen nimmt ihren zwangsläufigen Verlauf bis zur Ausbildung einer negativ dominierten geistigen Führung und Organisation, bis zur Bildung einer Dämonie!

 

- Der Deportationsplanet wird im Falle von Reinkarnationsmöglichkeiten für die Nachfahren der Straftäter zum Heimatplaneten, wobei die Gefahr ihrer Vernichtung besteht – wie bei der offenbar gezielten Auslöschung der „Sauriermenschheit“ vor ca. 65 Millionen Jahren von außen. Sie verhinderte Reinkarnationen für über 100 Milliarden Geistformen für mehr als 40 Millionen Jahre!    

 

- Wegen der Gefahr der Vernichtung und der Unterwanderung durch positiv dominante Ansiedler müssen sich die eigenen inkarnierten Kräfte der Dämonie in der Folge unerkannt bis zur Fähigkeit eigener Raumfahrt entwickeln, und zwar nicht an der Oberfläche des Deportationsplaneten! Gegen Eindringlinge und Ansiedler von anderen Welten gilt es, Methoden der Abwehr, Vertreibung und Selbstvernichtung zu entwickeln, ohne dass Vermutungen über Abwehrmaßnahmen aus dem Hintergrund aufkommen dürfen. Die angewandten Mittel müssen als natürliche Geschehen erscheinen – wie etwa das Auslösen von Katastrophen durch (gesteuerte!) Weltraumkörper, was die Schaffung entsprechender Weltraumtechnik oder gar eigener planetarer Außenposten erforderte.  

 

- Die Anforderungen nach Selbstschutz der Deportierten führen dazu, alle Besiedlungsversuche ihres Planeten im Verlauf von Millionen Jahren zu verhindern, negativ zu unterwandern oder auszuschalten. Selbst Zivilisationen bewohnter benachbarter Planeten desselben Sonnensystems werden als Gefahr empfunden und möglichst auf „natürliche“ Weise oder über provozierte Kriege vernichtet – wie die Menschheiten von Mars und Malona!

 

- Um weitere Ansiedlungsversuche durch fremde Menschheiten zu verhindern, bleibt nach den in Millionen Jahren gesammelten Erfahrungen für die geistige Führung des Deportationsplaneten nur der Weg, unerkannt bzw. unter Nutzung eigener außerirdischer Kräfte eine eigene nach außen sichtbare Menschheit zu schaffen und diese in geistige Abhängigkeit zu halten – wie auf der Erde vor ca. 13'000 Jahren geschehen.

 

 

In meiner „kurzen Geschichte zur langwierigen Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung“ vom 24.04.2006 sind diese verallgemeinerten Darlegungen präziser beschrieben und begründet (vgl. www.wbgrundmann.de/apokalyptische.htm ). Sie verdeutlichen, dass auf Planeten, die von vielen Menschheiten über sehr lange Zeiträume als Verbannungswelten genutzt werden, durch Wechselwirkungen zwischen den Deportierten sowie innerhalb ihrer jenseitigen Bereiche Entwicklungsprozesse zur Verstärkung der negativen Dominanz ausgelöst werden und dass es im Verlaufe sehr langer Zeitverläufe vergleichbare Entwicklungsphasen geben könnte. Deshalb sollten jene außerirdischen Menschheiten, die die irdische Entwicklung beobachten, den Entwicklungsverlauf anderer Deportationsplaneten in unserem Universum historisch verfolgen, um zu Verallgemeinerungen zu kommen, um die „Gesetzmäßigkeiten“ der Entwicklung negativ dominierter Welten zu erforschen. Dies könnte von existenzieller Bedeutung für unser Universum sein!

 

Falls es einer geistigen Führung eines Deportationsplaneten gelingt, in ihrer negativen Dominanz unerkannt zu bleiben, hebt dies ihre Negativentwicklung nicht auf, insbesondere nicht die Konkurrenz der nichtinkarnierten und der inkarnierten negativ dominanten Intelligenzen um die geistige Macht über die zu schaffende eigene Menschheit. Doch dies ist eine eigenständige Problematik.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                                 Berlin, den 09.01.2011, 01:55 Uhr

 

 

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Anmerkungen des Verfassers an die abrufbare Veröffentlichung der

E-Mail vom 09.01.2011:

Nach eigenen beruflichen Erfahrungen an der Bauakademie der DDR in den siebziger Jahren können Wechselbeziehungen und Wechselwirkungen gesellschaftlicher und ökonomischer Zusammenhänge – auch in ihrer möglichen Entwicklung – durch die gemeinschaftliche Erarbeitung und Anwendung komplexer mathematischer Optimierungsmodelle erfasst und zur Berechnung von Entscheidungsvarianten genutzt werden. Derartige inhaltlich-mathematische Modelle dienen auch der Erforschung komplexer inhaltlicher Zusammenhänge. In ihrer praktischen Nutzung umfassen komplexe Optimierungsmodelle mehrere hundert oder gar tausend mathematische Beziehungen (Gleichungen sowie Ungleichungen) und Variable. Ein Beispiel war das OMBESA („Optimierungsmodell zur baulichen Entwicklung eines Siedlungssystems – anwendungsorientiert“), das zur Berechnung der langfristigen Verbesserung der Wohn- und Versorgungsbedingungen eines Siedlungsgebietes geschaffen und drei Mal im Rahmen der städtebaulichen Planung angewandt wurde. Der Inhalt der Gemeinschaftsarbeit war die Erfassung des Bestandes an Wohngebäuden, der Bausubstanz gesellschaftlicher Einrichtungen, des Verschleißes der einbezogenen Bausubstanz und der möglichen Baumaßnahmen in einem untrennbaren dynamisierten komplexen mathematischen Modell, um unter Berücksichtigung der Bevölkerungsentwicklung, der bereitgestellten Mittel und der (anzupassenden) Baukapazitäten unter Einsatz eines verfügbaren Rechenprogramms zur Bearbeitung umfangreicher linearer Optimierungsprobleme die kostengünstigsten baulichen Lösungen zu ermitteln. Die Berechnungen erfolgten für Siedlungssysteme (Einzugsbereiche größerer Städte), die in Siedlungsgruppen (Einzugsbereiche kleinerer Städte) untergliedert wurden, für einen 30jährigen in Zeitabschnitte unterteilten Zeitraum. Es wurde nachgewiesen, dass wechselseitige (dialektische) Zusammenhänge aus dem gesellschaftlichen Bereich in inhaltlich-mathematischer Form ganzheitlich erfasst, in eine abstrakt-mathematische Form überführt und einer logisch-algorithmisch-rechentechnischen Bearbeitung zugeführt werden können. Das größte erfolgreich gelöste numerische Optimierungsproblem zur Berechnung der baulichen Entwicklung des Siedlungssystems Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) hatte einen Umfang von 1162 Bedingungen und 2677 Variablen (vgl. http://www.bwgrundmann.de/KPM1993.htm ).

 

 

 

 

 

 

 

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