E-Mail vom 14.07.2008, 15:26 Uhr, an info@figu.org und (über Cc:) an de@figu.org

Veröffentlichung am 14.07.08

 

 

 

Von Werner Grundmann                                Berlin, den 14. Juli 2008

 

an Eduard Meier

 

Abrufbare Veröffentlichung meines ersten Postbriefes an Sie vom 8. April 2002 -

Pentagon will iranische Kulturgüter „schützen“

 

Sehr geehrter Herr Meier,

        es dürfte Sie interessieren, dass ich gestern, am 13. Juli 2008, meinen ersten Postbrief an Sie vom 8. April 2008 zum Download über die dritte Ebene meiner (ersten) Homepage veröffentlich habe. Er steht nunmehr jedermann zum (vollständigen) Veröffentlichen und Übersetzen zur Verfügung! Bereits am Tage der abrufbaren Veröffentlichung, am 13.07.08, wurde 530 Mal auf die Homepage zugegriffen, 498 Mal über http und 12 Mal über ftp. Am Tage vorher waren es nur 65 = 53 + 12 Zugriffe.

 

In meinem 13seitigen Schreiben vom 8. April 2002 mit den neun Anlagen ging ich von „der apokalyptischen Bedrohung der irdischen Menschheit“ aus, verwies aber darauf, in den Einheitsthesen „einen geistigen Weg zur Beseitigung dieser Bedrohung gefunden zu haben“, der aber ohne Ihre „Einsicht“ und „Verantwortungsübernahme nicht gangbar“ sei.

 

In einem Antwortbrief vom 22. April 2002 ließen Sie mir über Hans G. Lanzendorfer  mitteilen, dass Sie „unter keinen Umständen an einer Zusammenarbeit oder gar Verantwortungsübernahme … interessiert“ seien. Ich stehe nach wie vor zu den grundlegenden Aussagen meines Briefes sowie seiner Anlagen und frage Sie: Haben sich die „Umstände“ inzwischen so weit geändert, dass Sie zur Verantwortungsübernahme bereit sind?  Waren meine Informationen und Hinweise zur gezielten Vorbereitung der „Erdkatastrophe“, die Ende 2008 beginnen und nach einer vollständigen Evakuierung der Erdbevölkerung im Jahre 2012 enden soll, hinreichend?

 

Wieweit die Kriegsstrategen der USA nach ihren „Erfahrungen“ im Irak in der Planung des nächsten Krieges bereits vorangekommen sind, zeigt ein Gespräch von Martina Doering mit Reinhard Bernbeck vom Department of Anthropology an der Binghamton University in den USA, das heute, am 14.07.2008, auf der Seite 20 der Berliner Zeitung veröffentlicht wurde. Danach „häufen sich [seit einiger Zeit] Anfragen aus dem Pentagon an Kollegen, eine Liste archäologischer Stätten und wichtiger Museen auf dem Gebiet des Iran mit den entsprechenden GPS-Daten zu erstellen – damit diese im Fall von Angriffen nicht getroffen und beschädigt werden. Ähnliche Anfragen gab es auch vor dem Krieg gegen den Irak im März 2003 an Mitarbeiter des Oriental Instituts in Chicago und an Kollegen anderer Universitäten.“ „Mitglieder des 6. Archäologischen Weltkongresses (WAC) in Dublin haben Ende Juni eine Resolution verabschiedet, die sich gegen die Beteiligung ihrer Mitglieder an den amerikanischen Kriegsplänen gegen den Iran ausspricht.“

 

Ich bleibe optimistisch, dass auch im gegebenen Falle die Aussage von Hartmut Lange zutrifft, die heute auf der Seite 19 des Neuen Deutschland veröffentlicht wurde:

„Das Erkennen schreitet so lange voran, bis es alle Gründe zu seiner Umkehr erkannt hat.“

 

Ich wünsche Ihnen weitere große Erkenntnisfortschritte! Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                 Berlin, den 14.07.2008, 15:26 Uhr