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MeierErdfremdeKorr.doc               abrufbare Veröffentlichung am 26.03.2012                                            

 

 

Von Werner Grundmann, 13088 Berlin,

 

an Eduard Meier, FIGU, Schweiz

 

 

Erdfremde? Empfehlungen an JHWH Ptaah von den Plejaren

 

Sehr geehrter Herr Meier,

     Ihre Berichte zu Ihren Kontakten mit den Plejaren und deren Konföderierten verfolge ich seit dem Jahre 1998. Erste Hinweise zu diesen Kontakten sowie die Kopien aller vor 1998 veröffentlichten Semjase-Kontakt-Berichte (SKB) erhielt ich vom Berliner Autor Paul Schulz. Ab April 2002 wandte ich mich in Postbriefen und vielen E-Mails direkt mit Fragen und Hinweisen an die FIGU. Einen erheblichen Teil dieser Schreiben konnte ich ab Juli 2006 über meine „esoterische“ Web-Seite wbgrundmann.de veröffentlichen. Daneben führe ich eine zweite Web-Seite bwgrundmann.de mit konventionellem Inhalt, insbesondere zur einheitlichen ökonomischen Lösung der ökologischen und der sozialen Frage.

 

Das neue FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 66 vom März 2012 berichtet u. a. über die „Aufklärung von Missverständnissen“ (vgl. ebd., Seite 3). Ihre Klärung könnte sich dann als außerordentlich wichtig erweisen, wenn sich herausstellt, dass sie aus unterschiedlichen Denkweisen resultieren, d. h., wenn sich die irdische Denkweise von der universell üblichen Denkweise unterscheidet. Darüber hinaus dürften persönliche Eigenarten der Kontaktpartner eine Rolle spielen, so z. B. Unterschiede im Informationsverhalten, wie ich sie zwischen dem zurückhaltenden JHWH Ptaah und seiner aufgeschlossenen Tochter Semjase feststellte.

 

Wenn verantwortliche Plejaren davon ausgehen, dass sie – entsprechend ihrer strengen Logik – nur jene Fragen offiziell beantworten, die ihnen direkt gestellt werden, dann besteht die Gefahr, dass uns Erdenmenschen notwendiges Wissen vorenthalten wird, im extremen Falle sogar solches Wissen, das existenzielle Bedeutung haben könnte! Ich frage deshalb: Dürfen die Menschen der Erde in Anbetracht ihrer kritischen Situation nicht wesentlich mehr an Antworten erwarten als Informationen, die lediglich aus komplexen Zusammenhängen gerissen sind? Besonders betroffen war ich, im März 2012 erstmalig zu erfahren, dass es „unbekannte Erdfremde … seit langer Zeit im irdischen Raum“ gibt, die den Plejaren „unbekannt sind“, mit denen sie „keine Verbindung haben“ und auch nicht „in Kontakt treten wollen“ (vgl. S. 4). JHWH Ptaah spricht von „drei Gruppen“, die „offenbar für bestimmte Aufgaben in drei verschiedene irdische Bereiche eingeteilt sind, in denen sie in Erscheinung treten und verschieden tätig sind. So bewegt sich eine Gruppe … von der Antarktis über Feuerland und Gesamtamerika … bis Alaska und zur Arktis“, „eine andere Gruppe in ganz Europa mit Afrika mit allen Inseln …, und letztlich bewegt sich die dritte Gruppe in ganz Asien und Ozeanien mit allen Inseln, wie auch in Australien … und in einem Teil der Antarktis“. Der „Ursprungsplanet“ dieser Erdfremden sei bisher noch nicht herausgefunden worden. Von den Erdfremden wurden nur „wenige beobachtet“ (vgl. S. 7). Worin ihre Aufgabe bestehen könnte, erwähnte JHWH Ptaah nicht. Die wenigen Informationen von JHWH sprechen für eine abgestimmte Arbeitsaufteilung der drei Gruppen zumindest zur Beobachtung – vielleicht auch zur geistigen Beeinflussung und Beherrschung – der gesamten Erdenmenschheit!

 

Darüber hinaus sprach JHWH Ptaah von einer weiteren Gruppe, den „Erdzukünftigen“, zu denen sie gleichfalls keine Verbindung haben (vgl. S. 4). Ihre künftigen Aufgaben blieben gleichfalls unerwähnt.

 

Dass die Plejaren nicht einmal versuchen, zu den vier Gruppen Kontakt aufzunehmen, halte ich für äußerst problematisch. Es birgt in Verbindung mit historischen Ereignissen die Gefahr weiterer Divergenz in sich:

 

Erstens sei daran erinnert, dass die Erde nach den Informationen der Plejaren universell eine Ausnahmewelt darstellt. Nur auf der Erde soll es „Kultreligionen“ geben (vgl. SKB, S. 292/293 und S. 338)! Warum die „religiösen Wahnsinnslehren und Kulte“ letztlich geschaffen wurden, konnte meines Wissens bisher nicht ausreichend beantwortet werden (vgl. SKB, S. 1062/1063). Nur so viel: „Die Götter der Erde waren Menschen … Sie schufen Sekten und Religionen.“ (Vgl. OM, S. 410/411)

 

Zweitens gebe ich zu bedenken, dass die heutige Erdenmenschheit bis vor kurzem zumindest von einem fremden Planeten aus geistig negativ beeinflusst wurde. Die Plejaren lösten diesen Planeten in Strahlung auf! Doch alles spricht dafür, dass die geistig negative Entwicklung der Erdenmenschheit fortbesteht, dass die beeinflussenden Kräfte nach wie vor agieren. Und es kann sein, dass sie sich unter bestimmten Voraussetzungen rächen wollen.

 

Drittens darf vermutet werden, dass die Menschen der Erde ihre aus der Sicht der Plejaren „unlogische“, „nicht erforschbare“ (dialektische) Denkweise (vgl. SKB, S. 2303) durch Inspiration von den „Erdfremden“ übernommen haben. Diese Denkweise schließt die Möglichkeit einer gesetzmäßigen Negativentwicklung entgegen dem schöpferischen Evolutionsgesetz ein (vgl. SKB, S. 558)! Einer solchen Negativentwicklung könnten die „Erdfremden“ selbst unterliegen, wenn sie Nachkommen von zur Erde deportierten Straftätern sind. Falls dies zutreffen würde, wären sie keine „Erdfremden“, sondern zumindest Mitbesitzer der Erde! Dies zu akzeptieren, wäre wohl eine grundlegende Voraussetzung für das Erzielen einvernehmlicher Vereinbarungen mit ihnen.

 

 

Falls eine Divergenz zwischen den Plejaren und den die Erdenmenschheit negativ beeinflussenden Intelligenzen besteht, dann begann sie vor Millionen Jahren, als die Vorgänger der Plejaren zu jenen Menschheiten gehörten, die ihre Straftäter zur Erde deportierten. Wenn es zu keiner Verständigung kommt, kann die Divergenz nur zunehmen. Die „Erdfremden“ könnten letztlich eine Teloninbombe (Neutrinobombe) zünden, was zur unaufhaltbaren Zerstörung unseres Universums führen würde (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 41, S. 2-4). Infolge dieser apokalyptischen Gefahr sollten die Plejaren dringend prüfen, ob sie unverzüglich Kontakte zu allen an die Erde gebundenen technologisch hoch entwickelten Kräften aufnehmen.

 

Darüber hinaus empfehle ich dem Geistführer der Plejaren, seine Informationspolitik gegenüber der Erdenmenschheit zu überdenken. Es fehlen Gesamtaussagen zur Erde, die jedoch von anderer Seite gegeben werden, insbesondere zur (bewohnten) Inneren Erde. Das „Magazin 2000plus“ hat darüber im Spezial 14/252, S. 84-90, im März 2008 berichtet. Durch das Fehlen derart wichtiger Informationen von Seiten der Plejaren werden sie unglaubwürdig. Sie schaden sich selbst, dem „Verkünder der wahren Wahrheit“ und der Erdenmenschheit. Das Zurückhalten wichtiger Informationen durch JHWH Ptaah erzeugt Misstrauen! Es reicht nicht aus, von „unvollständigen Aussagen und Erklärungen“ zu sprechen (vgl. S. 5). Wo z. B. haben die „Erdfremden“ ihre Basis? Wenn den Menschen der Erde nicht die tatsächlichen Fakten und Zusammenhänge erläutert werden, machen sie sich ihr eigenes Bild. Selbstverständlich sollten die Informationen schrittweise entsprechend den irdischen Erkenntnisfortschritten erfolgen. Doch was spricht heute noch dagegen, darüber zu informieren, dass die Erde an den Polen ebenfalls Öffnungen hatte, nachdem irdische Astronomen derartige Öffnungen beim Merkur entdeckt haben und damit die Vermutung nahe liegt, dass alle Planeten Hohlkörper sind?

 

Ich bitte Sie, sehr geschätzter Herr Meier, mir kurz zu bestätigen, dass Sie mein Schreiben erhalten und zur Kenntnis genommen haben – analog meinem Glückwunschschreiben zu Ihrem 75. Geburtstag. Ihre freundliche Rückantwort hat mich bestärkt, Ihnen heute meine Gedanken zu den „Erdfremden“ zu übermitteln.

 

In großer Dankbarkeit mit den besten Wünschen

Ihr

 

Werner Grundmann                                 Berlin, den 22. März 2012, 18:32 Uhr

 

 

 

 

 

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