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MeierDaemonieWBG.doc                                     abrufbar veröffentlicht am 19.08.2011

 

Von Werner Grundmann, Berlin,                                                                        17.08.2011

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Wann beendet Eduard Meier sein Schweigen zum BÖSEN?

 

Sehr geehrte Mitglieder der FIGU,

        mir wurde die außergewöhnliche „Ehre“ zuteil, als Einzelperson von der FIGU ganz besonders negativ hervorgehoben zu werden. Die FIGU erklärte in einem „wichtigen Hinweis“, dass sie sich „ausdrücklich und vehement“ von meinen „Publikationen [distanziert], deren Inhalte und Ausführungen immer abstrusere Formen annehmen und in immer tiefere Abgründe wahngläubiger Irrungen und Wirrnisse abdriften.“ Die FIGU spricht von „bereits schon krankhaften und äusserst realitätsfernen Wahnkonstrukten“ und verweist auf ihre Position vom Oktober 2008 im FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 45 zu den „Dämonen des Werner Grundmann“. Sie distanziert sich von meinen „zahlreichen abstrusen und vernunftsarmen Theorien von angeblich negativen geistigen Hintergrundmächten“. Ich sei in meinem „äusserst arm ausgebildeten Vernunfts- und Verstandesdenken ein irregeleiteter Wahngläubiger“. Die FIGU konstatiert „in meinem irrigen Wahn eine bestimmte Form einer fanatischen Besessenheit …, wie diese in der Regel bei religiösen Fanatikern und Weltverbesserern in Erscheinung tritt“. Sie hat sogar einen „Spam-Filter“ eingerichtet, weil sie von meinen „schwachsinnigen und hirnrissigen Theorien und Wahnannahmen schon seit geraumer Zeit nichts mehr hören und lesen“ möchte! (Vgl. http://www.figu.org/ch/verein/in-eigener-sache/werner-grundmann )

 

Den Beitrag zu den „Dämonen des Werner Grundmann“ im FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 45 vom Oktober 2008 schrieb Patric Chenaux. Trotz seiner drastischen Wertungen meiner Internet-Veröffentlichungen stellt er positiv heraus, dass ich „im Grunde genommen in positiver Weise zur Sache und zur Mission von Billy und der FIGU“ stehe und in meinen „Veröffentlichungen, die Bezug auf FIGU-Publikationen nehmen, diese immer als Quelle erwähne“. Meine Ausführungen zur möglichen Existenz einer irdischen Dämonie werden jedoch von ihm scharf zurückgewiesen (vgl. http://www.figu.org/ch/verein/periodika/sonder-bulletin/2008/nr-45/w-grundmann?page=0,0 ). Doch er ignoriert, dass uns Ashtar Sheran über jene „Dämonie“ in seinen „UFO-Tatsachenberichten“, die der FIGU wohlbekannt sind, informiert hat. So z. B. wird in „Harmagedon“, 1990 herausgegeben vom Medialen Forschungskreis Schwalenberg, von der „ungeheuren Auseinandersetzung zwischen GUT und BÖSE im kosmischen Geschehen“ berichtet, in die „die ganze Erdenmenschheit mit einbezogen“ sei. „Die negativen Mächte haben eine zwingende Gewalt auf alle negativ eingestellten Menschen. Doch diese Menschen merken überhaupt nicht, daß ihr ganzes Denken und Empfinden gewaltsam gelenkt wird …“. Ashtar Sheran verwies in diesem Zusammenhang auf die „Telepathie der Dämonie“ und auf „die gesamte dämonische Schöpfung“ (vgl. ebd., S. 18). An anderer Stelle behauptet er, dass sich die Menschheit der Erde „von GOTT getrennt“ habe und „den Weisungen einer geistigen Organisation folgt, die als Dämonie bekannt ist.“ (Vgl. ebd., S. 7) Es gäbe „Inspirationen der Hölle“ aus einem „Ort“, der „nicht auf der materiellen Welt zu finden“ sei. Eine „Steigerung“ zum Negativen sei unter diesen Bedingungen ein „Naturgesetz“ (vgl. ebd., S. 12)!

 

In meinen langjährigen Arbeiten habe ich auf indirekte Weise versucht, die eigenständige Existenz des BÖSEN zu belegen, das laut Ashtar Sheran „nie direkt in Erscheinung“ tritt, das „sich hütet, seine ‚Nichtexistenz’ in Gefahr zu bringen“ (vgl. ebd., S. 19/20). Meine Vermutung, dass an den Aussagen des Ashtar Sheran etwas Wahres sein muss, dass die Erde geistig negativ dominiert wird, leitete ich erstens aus den Informationen von JHWH Ptaah zur Ausnahmestellung der Erde als „Kriegsplanet“ in den vergangenen 10'000 Jahren ab (vgl. SKB, S. 2654/55), zweitens aus der universellen Einmaligkeit irdischer Kultreligionen (vgl. SKB, S. 292/293 und S. 338) und drittens aus den Berichten der Plejaren über kosmische Katastrophen, die von der Erde nach der Übernahme von Religionen ausgingen. Doch von „Dämonen“ habe ich nie gesprochen. Eine solche Bezeichnung resultiert offenbar aus der „strengen“ Logik, dass die Existenz einer Dämonie die Existenz von „Dämonen“ einschließt. Vielleicht sollten Eduard Meier und die Plejaren einen eigenen Begriff für eine geistig negativ dominierte Welt finden, die im Ergebnis millionen- oder gar milliardenfacher Deportation von Straftätern im Verlaufe von vielen Millionen Jahre aus einer vordem geistig neutralen Welt ungewollt geschaffen wurde.

 

Sie werden vielleicht mit Unverständnis darauf reagieren, dass ich Zitate von Ashtar Sheran übernehme. Doch bereits Semjase von den Plejaren äußerte sich in hoher Wertschätzung zu den Ausführungen des Ashtar Sheran alias Aruseak. Der Name Ashtar Sheran sei ihr „sehr bekannt“. Es gab sogar eine Zusammenarbeit zwischen dem Plejaren Quetzal und Ashtar Sheran (vgl. SKB, S. 2245)! Sie dürfe aber „offiziell … nur wenige Erklärungen abgeben“. „Die genannten Schriften enthalten erstaunlicherweise enorm viel Wissen um wertvolle und gute Dinge … Zwischen diese Wahrheiten dazwischengemischt sind aber auch sehr fremde und unwahre Dinge, die im Block des Guten wie ein böser Fremdkörper erscheinen. … Das Ganze ergibt einfach keinen Sinn, denn die Logik der sehr vielen Wahrheiten wird interessanterweise wieder durch eine ungewohnte grosse Unlogik überspielt. Es ist unzweifelhaft, dass die telepathischen Impulse wahrheitsgetreu in schriftlicher Form niedergelegt wurden“ (vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 433/434 und S. 520).

 

 

Wenn schon meine geistigen Fähigkeiten von der FIGU diskreditiert werden, dann stelle ich mir als „dummer“ Erdenmensch zumindest die Frage, warum sich Eduard Meier und die Plejaren in einer für die Erdenmenschheit existenziellen Problematik nicht mit den Quellen der von mir genutzten Informationen des Ashtar Sheran offiziell auseinandersetzen?

 

Kann Eduard Meier mit Sicherheit sagen, dass die an die Erde gebundene geistige Welt nicht negativ geistig dominiert wird? Kann uns Eduard Meier mit Unterstützung der Plejaren sagen, ob jener Planet, von dem aus die Nesar-Galaxie zerstört wurde, ein Deportationsplanet war (vgl. SKB, S. 452)? Und welche der Informationen von Semjase über Ashtar Sheran aus dem 34. Kontakt vom 14.09.1975 sollte Eduard Meier zurückhalten? (Vgl. SKB, S. 433)

 

Dass sich Eduard Meier zur Deportation von Straftätern zur Erde äußern sollte, hat einen Millionen Jahre zurückreichenden Grund: Nach den Informationen der Plejaren waren die Lyraner ihre Vorgänger. Ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier war ein Lyraner (vgl. SKB, S. 2171)! Vor 22 Millionen Jahren beteiligten sich die Lyraner an der Deportation von Straftätern zur Erde. Die Verbannung von „straffälligen Elementen“ erstreckte sich über einen Zeitraum von „wenigen Jahrtausenden“ (vgl. SKB, S. 1055). Der Plejare Quetzal bezeichnete die lebenslange Deportation von Straftätern als „Positivhandeln durch Aussetzen“ (vgl. SKB, S. 2315)! Teilt Eduard Meier heute diese Auffassung? Zumindest einmal fand ich in den Schriften der FIGU dazu von ihm eine indirekte Aussage: Straftäter sollen „Glied der Gesellschaft bleiben“ (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 52, S. 3).

 

Es könnte für uns alle bald zu spät sein, wenn wir keinen Weg zu Eduard Meier finden, um ihn zu bewegen, sich hinsichtlich der von seinen geistigen Vorgängern ausgeübten Deportationspraxis auf fremde Planeten zu distanzieren!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                                    Berlin, den 17.08.2011, 15:00 Uhr

 

 

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